Verleumdung im Internet: Youtube Video vom „Generalmajor“ gelöscht – Schultze-Rhonhof erstattet Anzeige beim Staatsanwalt

Von Renate Lilge-Stodieck24. June 2017 Aktualisiert: 25. Juni 2017

Kann das jetzt jeder machen, Meinungsterror statt Meinungsaustausch im Internet durch Löschanträge bei Youtube durchsetzen? Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D., wurde das jüngste „Opfer“ solcher Praktiken, aber er wehrt sich.
Gerd Schultze-Rhonhof Foto: Generalmajor a.D.  Gerd Schultze-Rhonhof

Er wurde bekannt unter dem verkürzten Titel „Der Generalmajor“, denn seit 2015 hat Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D. der Bundeswehr, mit voller Namens-und Titelangabe drei Offene Briefe an die Bundeskanzlerin geschickt.

Die drei Briefe waren Warn- und Protestbriefe zur unkontrollierten Masseneinwanderung nicht nur an die Bundeskanzlerin, sondern auch an die Ministerpräsidenten der Länder, die Generalsekretäre der Parteien, viele Bundesminister und an alle Damen und Herren Abgeordnete des Bundestags. Diese Briefe wurden auch bei uns veröffentlicht.

Deshalb wandte sich Gerd Schultze-Rhonhof heute auch an uns mit folgender Nachricht, dass einer seiner Vorträge auf Youtube gelöscht wurde wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen und nicht nur das:

„Ich habe vor 13 Jahren das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht und 2006 in München einen Vortrag über einen Teil des Buches gehalten. Der Vortrag ist damals als Video aufgenommen und bei Youtube ins Netz gestellt worden. Bis Mai 2017 ist das Buch über 56.000-mal verkauft und das Youtube-Video über 880.000-mal angesehen worden.

Vor einem Monat bin ich dann darauf aufmerksam gemacht worden, dass das Buch im Internet unter der Überschrift „Holocaust Referenz, Argumente gegen Auschwitzleugner kritisiert und der Youtube-Vortrag wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Netz gelöscht worden ist. Weder habe ich im kritisierten Buch noch sonst den Holocaust oder Auschwitz geleugnet, noch lag bei der Wiedergabe des Vortrags bei Youtube eine Urheberrechtsverletzung vor.

Wegen der Unterstellung, mein Buch oder ich hätten etwas mit Holocaustleugnung zu tun, habe ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Dennoch ist der Youtube-Vortrag seit Mai 2017 von einem der ersten Plätze der Internet-Suchliste verschwunden und stattdessen ist die Kritik des Buchs unter der Überschrift „Holocaust-Referenz: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte“ auf Platz 2 der Internet-Suchliste geklettert.

Dies ist technisch nur möglich gewesen, wenn der Autor dieses verleumderischen Blogs eine große Zahl von „Followern“ dazu aufgefordert und bewegt hat, seinen Artikel immer wieder anzuklicken und weitere „Follower“ im Schneeballsystem dazu auffordert, Gleiches zu tun. Außerdem vermute ich, dass das Löschen des Youtube-Vortrags und die Holocaust-Verleumdung von derselben Person oder dem selben Personenkreis veranlasst worden ist.

Solange die Staatsanwaltschaft und ein zuständiges Gericht dem Spuk des Verleumders noch keinen Einhalt geboten haben, sah ich meine einzige Reaktionsmöglichkeit bisher darin, den Youtube-Vortrag wieder auftreiben und ihn ins Netz stellen zu lassen, was mir inzwischen gelungen ist.“

Wenn jemand den Vortrag in seinen eigenen Blog übernehmen würde, wäre das eine zusätzliche Sicherung gegen eine nächste unbefugte Löschung und mir sehr willkommen.

Wenn Sie mein Anliegen nicht interessiert oder Sie es ablehnen, bitte ich Sie um Entschuldigung, Sie mit meinem Problem belästigt zu haben.“

Das Youtube-Video von 2006 mit dem Vortrag über das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ ist seit vorgestern wieder zu finden, das Thema Holocaust oder Auschwitz-Leugnung kommt darin gar nicht vor:

Der 1. Offene Brief: Offener Brief von Generalmajor an Merkel: „Asyl-Politik ohne Weitsicht“

Der 2. Offene Brief: 2. Offener Brief von Generalmajor: Deshalb muss Merkel zum Wohl des Volkes zurücktreten

Der 3. Offene Brief: 3. Offener Brief von Generalmajor gegen Schönfärberei und Verantwortungslosigkeit fast aller Politiker

http://www.epochtimes.de/

Auf dem Weg in den Totalitarismus – Deutsche, wacht auf!

Frei nach George Orwell. Deutschland auf dem Weg in den totalitären Staat – Bild: Flickr.com/Acid Pix CC BY 2.0

Deutschland befindet sich auf dem direkten Weg in den politischen Totalitarismus. Jede Stimme für die etablierten Parteien führt unweigerlich in die Diktatur.

Von Michael Steiner

Offene Grenzen nach außen und totale Überwachung samt Polizeistaat nach innen – in diese Richtung bewegt sich die Bundesrepublik. Ob nun mit dem „Bundestrojaner“, dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz oder aber auch den Hausdurchsuchungs-, Verhaftungs- und Anklagewellen im „freieste demokratischen Staat, der jemals auf deutschem Boden existierte“ – das bundesdeutsche System führt derzeit einen gewaltigen Vernichtungsfeldzug gegen Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Schritt für Schritt werden die grundlegenden Rechte der Bürger ausgehebelt und mit dem Segen der Brüsseler Eurokratie ad absurdum geführt. Wahrheitsministerien und deren gesellschaftlichen Metastasen in Bildungseinrichtungen, Medienkonzernen und sogenannten „NGOs“ sorgen mit einer immer radikaler durchgesetzten „politischen Korrektheit“ für ein Klima der Repression.

Oppositionelle Stimmen werden nach allen Regeln der Kunst diffamiert, desavouiert und bekämpft – politisch, gesellschaftlich, beruflich und finanziell. Wer nicht „auf Linie“ ist, wird nach Strich und Faden fertiggemacht.

Du bist gegen den NATO-Kriegskurs? Putin-Versteher und Anti-Amerikaner! Du bist gegen die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland? Antisemit und Judenhasser! Du willst keine grenzenlose Zuwanderung in die Sozialsysteme und hast zunehmend Angst, nachts alleine auf die Straße zu gehen? Ausländerfeind, Rassist und Nazi! Du bist gegen den totalen Überwachungsstaat? Staatsfeind und Antidemokrat!

Jede Stimme für die etablierten Parteien ist eine Stimme für eben genau diese unsagbaren Zustände in Deutschland, die von Jahr zu Jahr schlimmer werden. Es sind Stimmen für Grenzenöffnerin Merkel, Überwachungs- und Gesinnungsstaats-Fetischist Maas, Umvolkungsliebhaberin Roth und Konsorten. Daran sollte man denken, wenn man im Herbst zur Wahlurne schreitet.

https://www.contra-magazin.com/

Videos zum Thema Vatikan und Kanonisches Recht von ddb-Netzwerk und der VV

Sondersendung ddbRadio – Der Heilige Stuhl das Canonische Recht und die Macht der Kirche

ddb Netzwerk

Veröffentlicht am 14.10.2016
Veröffentlicht am 24.10.2016

Radio der Verfassunggebende Verfassung – Neuigkeiten aus allen Ländern und Nationen – Aufdeckung von Vertuschungen und Geheimnissen.
http://www.ddbradio.ru/
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Hier findet Ihr die Quelle des Originals auf ddb Netzwerk:
https://www.youtube.com/watch?v=laTdv…
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Sendeplan geändert, bitte beachten:

JEDEN
MITTWOCH:

19.00 Uhr Bürger stellen Fragen an den Versammlungsrat, mit Studiotelefon aus Studio 1 Moderation Yui und Reggy

FREITAG :

19.00 bis 20.00 Uhr – ddb WeckZeit mit Livestream und mit Studiotelefon aus Studio 1 Moderation Markus und andere Moderatoren

SONNTAG :

19.00 Uhr Bürger stellen Fragen an den Versammlungsrat, mit Studiotelefon aus Studio 1 Moderation Yui und Reggy

Täglich von 10-24 Uhr Musik aus mehreren Studios

während der Sendungen wird das Telefon freigeschaltet, so daß man mit den Moderatoren & Gästen selbst reden und Fragen stellen kann!!!

Studio-Telefon 06271-785 2778

oder per Mail schreiben :

Studio-E-Mail: ddbradio@t-online.de

Meldungen aus aller Welt täglich 18 Uhr

Samstag neue Sendung: Musiknacht von 19 – 24 Uhr
Gerne werden Musikwünsche entgegengenommen
und Grüße, Glückwünsche übermittelt. Legt los.

Dienstag
19.00 – 20.00 Uhr „LIVE
Zukunftslösung
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Regierende Politiker sind Marionetten – die Kirche und Machtelite ziehen im Hintergrund die Fäden

Veröffentlicht am 10.06.2017

LIVE Mitschnitt vom 09 06 2017 ddbWeckzeit

https://www.verfassunggebende-versamm…

ddbradio Hauptstudio: https://www.ddbradio.org/

ddbradio für Handy, Tablet – abgespeckte Version: https://ddbmobil.jimdo.com/

https://www.alliance-earth.com/

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Selbstbestimmungsrecht der Völker:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstb…

https://de.wikipedia.org/wiki/Verfass…

New York Times-Reporterin tot aufgefunden, nachdem sie das angebliche CIA-Programm zur Bewusstseinskontrolle enthüllt hatte

http://derwaechter.net/n

Veröffentlicht am Juni 2, 2017 

Eine frühere New York Times-Reporterin wurde infolge ihrer Enthüllung über MK Ultra  in der Dominikanischen Republik ermordet aufgefunden.

Sarah Kershaw wurde an einem Montag in ihrem Apartment in Sosua erstickt durch Strangulation aufgefunden.

Projekt MK Ultra, das oft als das Programm zur Bewusstseinskontrolle der CIA bezeichnet wird, war der Codename für ein illegales Programm über Experimente mit menschlichen Versuchsobjekten, entwickelt und durchgeführt von der CIA. Frau Kershaw veröffentliche einen Artikel bei der New York Times, in dem sie 2008 dieses Thema im Rahmen ihres Artikels Sharing their Demons on the Web untersuchte, worin sie schrieb:

Für Leute, die regelmäßig die Foren von Seiten über Bewusstseinkontrolle besuchen und kommentieren, ist die Vorstellung, dass andere die Seiten als Förderung von wahnhaftem und psychotischem Denken beschreiben, einfach ein Beweis für die Vertuschung der Wahrheit.

Abreureport.com berichtet:

In ihrem Artikel schrieb Frau Kershaw, dass Leute, die das Gefühl hatten, dass sie zur Zielscheibe geworden waren, die Unterstützung des Abgeordneten aus Missouri, Jim Guest, erlangt hatten, der zu Times sagte: „Ich hatte genug Anrufe, manche von glaubwürdigen Leuten – Professoren – die mit nicht-tödlichen Waffen angegriffen wurden. Sie werden davon psychisch beeinträchtigt. Sie haben Probleme, nachts zu schlafen.“

Als Frau Kershaw ihren Artikel schrieb, war psychotronische Kriegsführung gegen US-Bürger nicht legal, aber all das änderte sich 2013 mit dem National Defense Authorization Act. Als Reaktion auf die Gesetzgebung über psychotronische Kriegsführung veröffentlichte Abreu Report einen Artikel, in dem es heißt:

Psychotronische Waffen sind solche, die so wirken, dass sie einen Teil der Informationen entfernen, die im Gehirn eines Menschen gespeichert sind. Sie werden an einen Computer gesendet, der sie bis zu dem Grad überarbeitet, das für diejenigen notwendig ist, die den Menschen kontrollieren, und die veränderten Informationen werden dann wieder in das Gehirn eingefügt. Diese Waffen werden gegen das Bewusstsein eingesetzt, um Halluzinationen, Krankheiten und Mutationen bei menschlichen Zellen auszulösen, „Zombifizierung“ oder sogar den Tod. Zum Arsenal gehören VHF-Generatoren, Röntgenstrahlen, Ultraschall und Radiowellen.

Ist es möglich, dass Frau Kershaw auf einige neuen Informationen gestoßen war, die sie zu einer Bedrohung machten? Angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich die Fähigkeiten psychotronischer Waffen verbessert haben, ist die Möglichkeit dafür extrem hoch.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/ny-times-reporter-found-dead-exposing-cias-mind-control-program/

Wir werden schützen was dem Volk gehört, denn die VV ist das Volk !

ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Kaum hat man uns nach der Sperrung von drei Tagen wieder auf Fb freigeschaltet, sind wir nun dieses Mal für 7 Tage gesperrt, wegen einen uralten Beitrages über Merkel! Deshalb sind wir nun auf vk gewechselt:

https://vk.com/ddbnews

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Das deutsche Volk lässt sich entrechten und duldet eine neue Stasi

Donnerstag 8. Juni 2017 in BONN : beschlossene Grundrechteeinschränkung beschlossen von der Nichtregierungsorganisation BRD FÜR DEUTSCHLAND

„Die Verfassunggebende Versammlung wird geschützt im Innern u nach Außen – Das Ziel Die Befreiung“

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Der dunkle Kult der satanistischen Elite: Ein Livebericht über das Unsagbare

23. Juni 2017

Wie sagt man etwas, das man nicht sagen kann? Gar nicht, sagt die Philosophie. Und was, wenn davon Menschenleben abhängen? Was, wenn die ganze immer wahnsinniger werdende Weltgeschichte samt Millionen oder Milliarden noch bevorstehender Toter davon abhängen kann?

Wenn nachweisbar wäre, dass ein dunkler Kult die Macht übernimmt – schon lange übernommen hat – der irrwitzigste Pläne in die Tat umsetzt? Nun: niemand würde einem glauben. Darum wollte ich davon auch nicht erzählen. Gelegentlich mal was fallen lassen – ok. Aber die Geschichte ganz und konzentriert?

Ginge gar nicht, habe Schweigepflicht. Aber: wäre nicht ein katholischer Priester so mutig gewesen, die Schweigepflicht zu brechen: wir hätten nie davon erfahren.

Ja – das war mein erste Begegnung  mit einem Kult, in dem die reichen und einflussreichen Menschen sich sammeln. Ich war zu Besuch in einer Sektenberatungsstelle (Details brauche ich hier ja noch nicht nennen – auch hier wurde Schweigepflicht gebrochen) die sehr aufgeregt waren. Ein Kind war geopfert worden – als Teil einer satanischen Messe – ein Kind, das offiziell nie geboren war und nur zu diesem Zweck gezeugt und ausgetragen wurde (Ein ehemaliger Elitebanker berichtet, wie er Kinder bei einer Illuminati-Party opfern sollte (Video)).

Abscheuliche Dinge wurden mit seinem Fleisch angestellt – die Mitarbeiter der Sektenberatung waren derzeit außer sich vor Entsetzen … bislang hatte man nur mit psychischen Ausnahmezuständen zu tun, weil junge Menschen in diversen Sekten bis aufs Letzte ausgebeutet wurden – finanziell und sexuell … aber nun trat eine neue Qualität auf.

Ich war dort um Material für die Unterrichtsvorbereitung zu suchen – lies das Thema aber fallen. Man bleibt ja auch im Gebiet des „Hörensagens“ – so gruselig die Thematik auch ist. Allerdings bewegte ich mich in einem anderen Kontext – und wusste schon zuvor, dass solche Entsetzlichkeiten geschehen.

Während des Studiums hatte ich Gelegenheit, mehrere Vorträge eines evangelischen Landesbeauftragten für Sektenfragen zu hören, was er erzählte, war so unglaublich, dass ich zu jedem weiteren Vortrag eilte. Er sprach von Satanismus, davon, wie er sich in London in die Vorhut der Szene eingeschlichen hatte – was eine lustige Geschichte ist.

Die Satansleute trafen sich im Keller zum Katzen schlachten und der Sektenbeauftragte wollte Zugang, kam aber nicht ´rein. Dann kam ihm ein Zufall zu Hilfe. Er fuchtelte herum (um magische Zeichen zu erklären – weiß nicht mehr genau warum, kann mich ja beim besten Willen noch nicht mal an seinen Namen erinnern) und im selben Moment fiel der geübten Kellnerin das Tablett mit allem Bier aus der Hand. Sie hatte aber zuvor die Handbewegung des Kirchenmannes gesehen … und flugs durfte er – als großer Zauberer – zu den Tierfolterern in den Keller.

Er erzählte auch Geschichten von Aussteigern – bzw. ihren Freunden. Kurz gefasst: junges Mädchen will Satanismussekte verlassen. Ihr Freund – ein bodenständiger Realist – fährt zu dem bekannten Rechtanwalt, der Leiter der satanistischen Ortsgruppe ist, sagt ihm klar, dass seine Freundin aussteigen und nicht mehr mitwachen will – und es ordentlich Stunk gibt, wenn er sich ziert. Der Anwalt gibt sich freundlich und zuvorkommend, verspricht alles, der junge Mann verläßt triumphierend das Haus – und ist kurze Zeit später tot. Auf einer langen, geraden Allee mit dem Auto vor einem Baum gefahren.

Dann aber wird es noch dramatischer: die junge Frau wird von der evangelischen Landeskirche ins Ausland gebracht, wo mehrere „sichere Häuser“ existieren, die extra zu diesem Zwecke angekauft wurden: um Opfer der satanischen Elite in Sicherheit zu bringen. Ich – damals nicht mehr ganz so atheistisch wie einst – war schockiert: Barbarei in der Nachbarschaft! Als ob es nicht schon Elend genug gab!

Man konnte auch mehr erfahren, wenn man länger blieb: über die Organisationsstruktur „satanischer Zirkel“, die – anders als andere Organisationen – keinen Mittelbau hatten. Klar – bei den Dingen, die man da abzog, bei den Straftaten, an denen man sich ergötzte musste man schon sehr geschlossen auftreten. Man durfte sich das so vorstellen: „unten“ gab es eine Schicht von Prolo-Satanisten, meist rebellierende Jugendliche, die gerne mal wilden Sex auf einem Friedhof haben wollten, dann eine ganz kleine Schicht von Mittelsmännern, die Geld nach unten und neue Mitglieder nach oben transportierten – und dann eine Oberschicht, die auch einer gesellschaftlichen Oberschicht entsprach.

Und warum machte man sowas? Warum waren Richter, Ärzte, Anwälte, Beamte in so einen ekelhaften und widerwärten Kult verstrickt? Nun – eine Hälfte der Frage beantworten die neuen Sado-Maso-Buden, deren Anzahl zum Beispiel in Berlin nach Aussagen einer Insiderin nach dem Umzug des Parlamentes geradezu explodierten. Die andere Hälfte der Frage … nun: suchen wir nicht alle nach einem neuen „Kick“?

Langeweile kann so tödlich werden wie die schlimmste Not – und ein Frauenarzt empfindet nun mal nichts mehr, wenn er nackte Frauenkörper sieht. Da tritt eine Sättigung ein, die mit starkem Lustverlust einhergeht – und deshalb muss man mit Frauen ganz andere Dinge anstellen, um wieder auf seine Kosten zu kommen.

Letztlich … wurden dann sogar Satanisten im Ruhrgebiet gefunden: die Zeitschrift Marabo fand einen Amtmann, der zu den Kultisten gehörte. War aber auch nicht schwer, denn für die Zeitschrift Marabo arbeitete Jürgen Gisselmann, der selbst Satanist war (später mit eigenem Orden: Club Belphegor) und einige Zeit lang magischer Gefährte der Hexe Ulla von Bernus – bis man sich in Fragen des Ufo-Glaubens entzweite und sich der Herr Gisselmann im zarten Alter von 25 Jahren das Leben nahm – nachdem er sich magisch verfolgt fühlte (siehe Wikipedia).

Ach ja – Ulla von Bernus … war auch mal im Fernsehen. Es waren die wilden Achtziger, da war alles möglich. Sie war Nachbarin des „Kannibalen von Rothenburg“, der in ihrem Hause aus und ein ging, weil die Hexe mit seiner Mutter befreundet war (siehe Spiegel). Ja – Ulla Pia von Bernus war damals die bekannteste Hexe Deutschlands, der Satan gab ihr viel Macht, die sie gewinnbringend verkaufte (siehe Spiegel):

„Für Honorare von 150 bis 30.000 Mark beschwor die selbsternannte „Satanspriesterin“ nachts ihre Dämonen, sie möchten doch den verhaßten Partner beseitigen.

 

Die Geister, erklärte die Magierin, würden den Auftrag bei passender Gelegenheit erledigen: Einen Autofahrer steuern sie gegen einen Baum, einem Fußgänger lassen sie einen Ziegel auf den Kopf fallen.“Ob es da einen Zusammenhang mit dem jungen Mann gab, den der Sektenbeauftragte in seinen Vorträgen zitierte? Ich weiß es nicht. Urteilen Sie mal selbst – mir geht es nicht nicht um übersinnliche Mächte, sondern um Politik.

Ich stieß noch auf mehrere Quellen zum Thema Satanismus – wenn ich in der Bibliothek während meiner Arbeit Pause machte. Erstaunlich, was man da an altem vergessenem Wissen fand – aus Frankreich zum Beispiel. Ein Pfarrer hatte sich die Mühe gemacht, in der Literatur nach Menschenopfern zu suchen, die in aller Öffentlichkeit stattfinden – aus dem einfachen Grund, weil Menschenofper das Betriebssystem des Kultes sind.

Er fand einiges – unter anderem den Fall einer Gräfin, die in ihrem Schloss 12 Liebhaber ermordete und sie in den Grüften des Schlosses kreisförmig anordnete. Für die Polizei … eine normale Wahnsinnige. Für den kundigen Geist jedoch: ein Opfer zur Stärkung der Energie der „Bekloppten“. Der Pfarrer fand viele Indizien in der Symbolik des Schlosskellers, die ihm klar machten: das war eine Auftragsarbeit einer Freiwilligen. Wann war sein Buch erschienen? In den frühen fünfziger Jahren.

Mich beunruhigten diese ganzen Geschichten etwas, aber ich sortierte sie anders ein: unter „Kulte“. Beging den gleichen Fehler wie die Polizei, die damals aus Unkenntnis der Symbolik zu keinem anderen Schluss bezüglich der Gräfin kommen konnte. Wie Kant schon ausführlich darlegte: wir können nur das erkennen, für das unser Gehirn auch eine Kategorie hat. Er meinte die großen Kategorien – z.B. Form, Farbe, Zahl – doch gilt der Spruch auf für die kleinen Kategorien.

Nun – ich verließ das Ruhrgebiet … aus beruflichen Gründen … und zog in die Eifel. Dachte, damit hätte ich die dunklen Kulte hinter mich gelassen, bis mir in den neunziger Jahren ein Förster erzählte, dass man in den grenznahen Wäldern immer die Reste von Tieropfern fand, grässlich verstümmelt – ein kleines altes Auto mit Duisburger Kennzeichen wurde mal von einem Passanten beobachtet und damit in Zusammenhang gebracht, doch da der Passant die Nummer in der Schnelle nicht auswendig lernen konnte, gab es keine Strafanzeige.

Trotzdem dachte ich: nun bin ich sie los, diese dunklen Kulte. Und es gab auch keinen Grund mehr, sich mit ihnen auseinander zu setzen, denn: eine Bundestagsabgeordnete – Renate Rennebach, SPD –  war drauf und dran, sich des Problems gründlichst anzunehmen: bei dem ganzen Material, dass die evangelische Kirche gesammelt hatte, konnte es sich nur noch um ein paar Monate handeln, bis man die Übeltäter dingfest machte.

Doch was geschah?

Nichts.

Also – fast nichts. Es gab 1998 einen Bericht der Enquete-Kommission über „sogenannte Sekten und Psychogruppen“ (siehe agpf.de). Im selben Jahr wurde die renitente Abgeordnete Frau Renate Rennebach nicht mehr auf die Landesliste der SPD gesetzt … und schaffte es nur durch einen – zufälligen – gewaltigen Stimmenzuwachs ohne Liste noch in den Bundestag … für nochmal vier Jahre. Dann schoss sie ein parteiinterner Gegenkandidat aus dem Bundestag – damit Ruhe ist. Schon der Bericht des Bundestages lies Ruhe einkehren … denn – abgesehen vom Jugendsatanismus fand man nichts Konkretes.

Ich war … etwas verstört? Wo waren denn die ganze Beweise geblieben? Wo waren denn die Kirchen mit ihren geheimen Häusern? Gehen Sie heute mal zur evangelischen Kirche Rheinland zur zuständigen Abteilung für Weltanschauungsfragen und geben Sie den Suchbegriff „Satanismus“ ein (siehe ekir). Ergebnis: keine Treffer. Als ob es sowas nie gegeben hätte.

Oder gehen wir zur Sektenberatung Essen (siehe Sekten-info.nrw):

„Für die Existenz großer, international vernetzter, satanistischer Sekten, in denen gefoltert und gemordet wird, gibt es bisher keinerlei Anhaltspunkte.“

Nun – hätte man damals dem Sektenbeauftragtem gelauscht: man hätte dafür Anhaltspunkte finden können. Er kannte sie persönlich – in London, San Francisco und Turin – dem „satanischen Dreieck“ (Insider spricht über den globalen Pädophilenring – der auch Hollywood kontrolliert (Videos)).

2002 gründete Renate Rennebach – nun nicht mehr im Bundestag – eine Stiftung, die sich um die Opfer ritualisierter Gewalt kümmern sollte. Schauen Sie selbst: es gibt dort kaum was zu berichten, der Ort ist weitgehend leer (siehe Renate-Rennebach-Stiftung). Alles nur ein Joke, der Anfang der achtziger Jahre durch die Landeskirche geisterte?
2005 gab es eine Datenerhebung (keine Studie) zur Situation ritualisierter Gewalt in Rheinland-Pfalz (siehe Bistum Münster).

Die Ergebnisse waren erstaunlich: Dutzende Fälle von ritualisierter Gewalt wurden gemeldet – von Ärzten und Psychologen, teils trotz mangelnder Unterstützung durch die Kassenärztliche Vereinigung.  Der Satanismus ist also aus der Öffentlichkeit komplett verschwunden – nur seine Opfer nicht (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Man könnte trotzdem ruhig bleiben. Irre gab es immer und überall. Vielleicht – sind sie einfach an Altersschwäche gestorben. Nur … damit macht man es sich sehr einfach, denn: die satanische Symbolik ist auf dem Vormarsch, die satanische Methodik lebt weiter fort, erreicht- wie im Falle Dutroux, in Großbritannien, in Portugal – ungeahnte Ausmaße. „Tu was Du willst sei Dein ganzes Gesetz“ – so der satanistische Urspruch des selbsternannten Antichristen Crowley – und weite Kreise der gehobenen Gesellschaft folgen dieser Maxime … im politischen Alltagsgeschäft.

„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ – ist das Gegenteil von „Liebe Deinen Nächsten wie  Dich selbst“. So schnell gelingt die Verbindung von moderner Gesetzgebung mit der Gestalt des absolut Bösen.

Das Böse? Ja – wir werden die Kategorien ändern müssen, um den „immer bedrängender werdenden Ansturm des Bösen“ erkennen zu können, von der Alfred Schütze im Jahre 1969 sprach (A. Schütze, „Das Rätsel des Bösen„, Taschenbuchausgabe Fischer 1982, Seite 7). Satan ist ursprünglich die Symbolfigur des Bösen – und sein Ziel ist die Vernichtung des Lebens.

Wir werden also unsere romantischen Vorstellungen von dunklen Kaputzengestalten mit Totenköpfen und grimmigen Gesicht, die orgiastische Orgien bis zur Besinnungslosigkeit feiern beiseitelegen müssen, um uns moderneren Formen zuzuwenden, die nur sekundär noch mit kannibalistischen Ritualen zu tun haben (diese aber mittlerweile in aller Öffentlichkeit zelebrieren können – als „Kunst“ verbrämt braucht niemand mehr den dunklen Keller).

Hier mache ich es mir bequem, verweise auf die Arbeiten meines geschätzten Kollegen Parkwächter über die satanischen Elemente in der Gegenwart: sein Artikel über die Kinderfresser unter uns (siehe Nachrichtenspiegel) zeigt uns ein Kaleidoskop bösartigen Treibens, das immer mehr an die Öffentlichkeit dringt, aus den Satanisten mit Kaputzenmänteln sind nun „Luziferaner“ geworden … Männer in dunklen Anzügen mit noch dunkleren Gemütern (Verschwörungen oder Verschwörungstheorien? Die 13 satanischen Blutlinien und die Luziferier (Videos)).

Eiskalt muss man sein, um große Geschäfte zu machen, eiskalt müssen auch die Soldaten der US-Armee sein, die im letzten Weltkrieg noch zu weich fürs Geschäft waren und oft einfach mal neben den Feind schossen, wenn sie ihn persönlich sahen – heute sorgen Umerziehungsprogramme für absolute Härte, damit der Soldat seinen Job machen kann. Kindermord – ist auch der letzte Beweis dafür, dass man jene Geisteshaltung an den Tag legt, die für das „Big Business“ wichtig ist … und sie bindet den Täter für immer an seine Kollegen (Trumps hartes Durchgreifen gegen Pädophile – vom Mainstream totgeschwiegen (Videos)).

Keine schlechte Idee zur Firmenbindung. Ebenso zeigt sein Artikel, dass die Vernichtung der Menschheit, des Menschlichen, des Humanen schon längst gigantische Formen angenommen hat: der Mensch wird durch leblose Maschinen ersetzt (siehe Nachrichtenspiegel) – das Paradies für wahre Anhänger des dunklen Kultes.

Was für eine Reise … von den Anfängen … einer Gräfin mit ein paar Leichen im Keller … bis zum Jahre 2017, in dem die Menschheit sich in einem absoluten Belagerungszustand befindet: ihre Wirtschaft ist nur noch ein Narrenhaus, in dem Irrsinnssummen verschoben werden, die keine realen Gegenwert mehr haben, ihre Politik ist saft- und kraftlos geworden, die Natur stirbt in rasendem Akkord – und Geisteskrankheiten jeder Art nehmen massiv zu, weil das natürliche Lebensumfeld des Menschen zu einer Vorform der Hölle wurde – noch nicht optisch … aber akustisch und ästhetisch (Gefilmte (Schein-)hinrichtung bei CERN: Harmloser Streich oder okkultes Ritual zur Öffnung eines Portals in andere Dimensionen? (Videos)).

Wie wollen wir uns das anders denken als durch einen Kult, der mit großer Kraft ein einzelnes Ziel verfolgt – und der sich stetig an den Satz des christlichen Religionsstifters erinnert: „Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich“. Vielleicht ist dieser Satz der einzige, der den weltweiten systematisierten Kindesmissbrauch erklärt: man will es dem Widersacher Luzifers mal so richtig zeigen. Und traut sich auch, immer öffentlicher aufzutreten – wer sich in den dunklen Kulten auskennt, wird sehr überrascht gewesen sein, dass er seine Symbolik bei der Eröffnung des Gotthardtunnels in dem vorgeführten Schauspiel wiederfand: zur Belustigung der geladenen Elite (War die Gotthard-Basistunnel-Eröffnungszeremonie ein Illuminati-Ritual zu Ehren Satans? (Videos)).

Googeln Sie mal selber: die Symbolik des Bohemian Grove (USA: Richter Scalias Tod steht im Zusammenhang mit Bohemian Grove und den Illuminaten (Videos)), jenem Treffpunkt der US-Elite, über den man nur wenig weiß – außer, dass es ihn gibt. Ich schreibe selbst mal gelegentlich darüber (siehe Neopresse) und warte seitdem auf große Richtigstellungen von Seiten des Mainstream … doch weder machen sich investigative Journalisten auf, das Rätsel dieses geheimen Kultes zu lösen … noch werden die dunklen Gerüchte über die kultischen Aktivitäten (wie: symbolische Verbrennung eines Kindes) überzeugend dementiert. Schweigen ist alles, was man erhält, wenn man nachfragt. Man berührt ein Tabu (Kanadas düstere Vergangenheit: Misshandlung und Tod tausender Kinder bis heute nicht aufgearbeitet (Videos)).

Satanismus in Deutschland, ritueller Missbrauch – sehe ich mir an, was der Bundestag dazu fabriziert hat und vergleiche das mit dem, was ich während des Studiums erfuhr – ebenfalls ein Tabu. Ein Tabu, das mit großer Macht behütet wird.

Ich werde wohl noch ein Zitat nachreiche müssen, denn ich finde meinen geliebten Noam Chomsky (Profit over People) gerade nicht mehr. Er klärt auf: in jener Zeit, als der Satanismus erfunden wurde, wurde auch noch etwas anderes erfunden: der Kapitalismus. Und in den ersten Jahren – bevor noch die organisierte Arbeiterschaft ihn kurzzeitig in die Schranken wies – hatte er eine felsenfeste Überzeugung: dass die Armen keinerlei Lebens- oder Existenzrecht hatten. Und welche Religion wäre wohl am Besten geeignet, Menschen diesen Geistes untereinander zu vereinen?

Ich habe da auch noch was aus dem Jahre 2011 – die Originalquellen sind … oh Wunder … nicht mehr auffindbar – aber dafür gibt es ja den (Nachrichtenspiegel):

„Kritisch sieht Dagmar Fügmann gewisse Wertvorstellungen von Satanisten. Aufgrund ihrer Weltanschauung treten sie für einen radikalen Sozialdarwinismus ein. Sie glauben an das Recht des Stärkeren. Weil sie eher als andere nach der Natur des Menschen leben, halten sich Satanisten für eine Art Elite. Größere Unterschiede in den Werten von Satanisten zur übrigen Bevölkerung gibt es nur in wenigen Bereichen. Satanisten akzeptieren in deutlich höherem Maße verschieden Formen der Sexualität, insbesondere auch Homosexualität. Sie betonen in der Frage der Abtreibung die Freiheit der Frau. Und sie befürworten in höherem Maße Euthanasie als der Rest der Bevölkerung. Ansonsten haben Satanisten keine abweichenden Wertvorstellungen. Im Gegenteil: Dagmar Fügmann glaubt, dass allgemein die Gesellschaft soziales Verhalten weniger und individuelle Freiheit zunehmend höher bewertet, dass sie sich also in Richtung satanistischer Wertvorstellungen entwickelt.“

Sie sind … normale Menschen wie Sie und ich. Nur: reicher. Besser. Letzteres zeigt ja ihr Kontostand deutlich. Und ihre Statussymbole. Und die ganze Gesellschaft huldigt ihnen, die ganze Gesellschaft, die schon längst Satan als ihren Gott akzeptiert hat – weshalb der dunkle Kult immer öffentlicher auftreten kann.

Schütze warnt in seinem Buch auch vor einer Erscheinung der falschen Propheten – ist lange her. Einer der Propheten hat nun als Firmensymbol einen angebissenen Apfel … der mich immer so ein wenig an Adam und Eva erinnert. Und er hat der Menschheit etwas geschenkt, das … unser soziales Leben in nie dagewesenem Ausmaß zusammenschrumpfen läßt: alle starren nur noch in ein kleines Kästchen, an dessen Verbreitung mit Hochdruck gearbeitet wird.

Ist Ihnen alles zu hoch? Zu irre? Schauen Sie nie Tagesschau? Da wird im Jahre 2017 von einem Philosophen ganz offen davon gesprochen, dass wir einen neuen Gott haben (siehe Tagesschau). Unser neuer Gott heißt Konsum. Er ist von allen historisch bekannten Göttern der billigste und idiotischste – wird aber weltweit kritiklos angebetet. Auch von Ihnen (Pädogate: „Dr. Phil“ berichtet über Pädophilenring der Elite – Sendung abgesetzt (Videos)).

Konsum – ist aber nur der Pseudogott für die Massen. Die Elite frönt jemandem, der …. mehr Lust macht. Mehr Unterhaltung verspricht. Einem beim Geldverdienen keine ethischen Bedenken in den Weg legt.

Wir liegen völlig falsch, wenn wir „Satanismus“ nur als Kult mit Mummenschanz definieren – so werden wir ihn nicht packen können. Aber als dunklen Kult der Elite, als geistige Heimat der „Leistungsträger“, die die Leistungen anderer Menschen auf ihr eigenes Konto tragen, als kleinster gemeinsamer Nenner der „Reformer“, die die Armen am liebsten in engen Scheunen lagern würden (die andere dann später anzünden werden): als solchen können wir ihn schnell dingfest machen können – wenn wir wollen.

Einige von denen kokettieren auch ganz offen mit satanistischer Symbolik – und kannibalistischen Ritualen. Andere sehen normaler aus – vernichten aber die Nahrungsgrundlage ganzer Länder in Afrika, was Millionen von Toten zur Folge hat, produzieren Waffen für apokalyptische Kriege und Gifte, denen man sie nirgends mehr entziehen kann. Und haben sicher kein Problem damit, auch mal ein Kind zu töten – zur Belustigung der Kameraden.

Und mit denen will sich eine Renate Renebach wirklich anlegen?

Oder Sie?

Mich … wunderts nicht mehr, dass aus den Geschehnissen der achtziger Jahre, deren indirekter Zeuge ich sein durfte, keinerlei Aufklärung resultierte.

Dafür … sind „die“ schon längst viel zu etabliert und sitzen sicher in den Schaltstellen der Macht.

Literatur:

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung von Peter Orzechowski

Whistleblower von Jan van Helsing

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

Quellen: PublicDomain/nachrichtenspiegel.de am 15.06.2017

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Digitalverband Bitkom kritisiert Überwachungs-Gesetz scharf

Der Branchenverband der digitalen Wirtschaft Bitkom kritisiert das neue Überwachungsgesetz der Bundesregierung scharf.

Die Bundesregierung will ein Spionageprogramm auf den Endgeräten von Nutzern installieren. (Foto: dpa)

Die Bundesregierung will ein Spionageprogramm auf den Endgeräten von Nutzern installieren. (Foto: dpa)

 

DerBranchenverband der digitalen Wirtschaft in Deutschland, Bitkom, hat das neue Überwachungsgesetz der Bundesregierung mit scharfen Worten kritisiert. Dieses gehe weit über eine gerechtfertigte Abwägung zwischen den Erfordernissen der öffentlichen Sicherheit und dem Anspruch der Bürger auf Privatsphäre hinaus. Es werde unter anderem auch dazu führen, dass neue Sicherheitslücken entstehen, die von Geheimdiensten oder Kriminellen ausgenutzt werden können.

In einer Stellungnahme von Bitkom heißt es:

„Die Anbieter von Messaging- und anderen Kommunikationsdiensten betreiben einen enormen Aufwand, um ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz für ihre Kunden herzustellen. Dies wird unter anderem mit einer so genannten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht. Die Bemühungen der Wirtschaft werden mit der Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern konterkariert.

Es geht bei dem Gesetzentwurf nicht allein um die berechtigte Abwägung zweier konkurrierender Schutzgüter: mehr Sicherheit für alle versus weniger Schutz der Privatsphäre des Einzelnen. Es ist zu akzeptieren, dass man bei einer solchen Abwägung je nach persönlicher Position und Interessen zu sehr unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommt. Bei der jetzt beabsichtigten Ausweitung der Quellen-Überwachung müssen technologische Sicherheitslücken und Schwachstellen genutzt oder geschaffen werden, die z.B. auch von organisierten Cyberkriminellen genutzt werden können – so wie dies kürzlich bei WannaCry der Fall war. Es ist demnach mehr als fraglich, ob die von den Innenministern der Länder und des Bundes gewünschte und vom Bundestag jetzt diskutierten Maßnahmen überhaupt zu einem Mehr an Sicherheit führen. Nicht unwahrscheinlich ist vielmehr, dass das Sicherheitsniveau insgesamt sinkt – und dies obwohl man das verfassungsrechtlich geschützte Fernmeldegeheimnis weiter aushöhlt.

Das verfassungsrechtlich geschützte Gut der Vertraulichkeit und Integrität des eigenen Informations- und Kommunikationsraums darf keinesfalls aufs Spiel gesetzt werden, insbesondere dann nicht, wenn andererseits kein echter Sicherheitsgewinn erwartet werden kann. Keinesfalls sollte eine Gesetzesänderung mit so weitreichenden und unkalkulierbaren Folgen im jetzt betriebenen Schnellverfahren und unter Verzicht auf die übliche und gerade in diesem Fall unbedingt notwendige parlamentarische und öffentliche Diskussion erfolgen. Wir müssen alles tun für mehr, nicht für weniger Sicherheit in der digitalen Welt.“

Das am Donnerstagnachmittag zur Abstimmung stehende Gesetz soll es ermöglichen, auch verschlüsselte Kommunikation in Messenger-Diensten wie beispielsweise WhatsApp zu überwachen. Dafür sollen die Gespräche und Chats bereits vor der Verschlüsselung durch einen auf dem Endgerät befindliche Schadsoftware abgegriffen werden.  Außerdem wird es mit der Online-Durchsuchung künftig möglich sein, dass Strafverfolger

beispielsweise die Nutzung eines fremden PC überwachen und dort gespeicherte
Daten ohne Wissen des Betroffenen aufzeichnen.  Weil die Bundesregierung die Neuregelung in einem anderen Gesetz „versteckte“, in dem es etwa um Fahrverbote geht, hat die breite Öffentlichkeit davon zunächst wenig mitbekommen.

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