Bargeld-Rationierung wirft Indiens Wirtschaft weit zurück

Ein Jahr nach der überraschenden Bargeld-Rationierung zeigen sich schwere Verwerfungen in der Volkswirtschaft Indiens.

Inder füllen Ende Dezember 2016 Anträge zur Einzahlung alter Rupien-Noten vor einer Niederlassung der indischen Zentralbank in Bangalore aus. Die Bargeld-Rationierung trifft Indiens Wirtschaft schwer. (Foto: dpa)

Inder füllen Ende Dezember 2016 Anträge zur Einzahlung alter Rupien-Noten vor einer Niederlassung der indischen Zentralbank in Bangalore aus. (Foto: dpa)

Die am 8. November 2016 überraschend verkündete Bargeld-Reform hat der indischen Volkswirtschaft schwere Schäden zugefügt. Rund ein Jahr nach ihrer Einführung zeigen sich noch immer verheerende Folgewirkungen des Verbots der beiden größten Geldscheine des Landes.

Premierminister Modi hatte damals den 500-Rupien-Schein sowie den 1000-Rupien-Schein über Nacht für ungültig erklärt. Stattdessen sollten die Bürger ihr Geld auf die Bank bringen und Konten eröffnen. Obwohl die Regierung die Maßnahme anfangs mit dem Kampf gegen Schwarzgeld und Terror-Finanzierung begründet hatte, verkündete Modi wenig später, dass Indien die erste komplett bargeldlose Gesellschaft auf der Erde sein sollte.

Die Folge der Gesetzesänderung waren chaotische Zustände vor den Banken in unzähligen Städten, Unruhen (Video am Anfang des Artikels) und nicht selten auch Enteignungen durch die Finanzbehörden.

Indiens Wirtschaft – die hinsichtlich ihres immensen Potentials und des raschen Wachstums bis vor kurzem noch von vielen Beobachtern mit der Volkswirtschaft Chinas verglichen wurde – konnte sich bislang nicht von dem Schock des Verbots erholen, weil sie traditionell auf Bargeld basiert. „Modi hat versucht, das Bargeld mit dem Bann umzubringen. Ein Jahr später bleibt Bargeld noch immer unangefochten – stattdessen ist es Modis Herrschaft, die ins Wanken geraten ist und seine Aura der Fehlerlosigkeit, die erschüttert wurde“, schreibt die South China Morning Post

Daten des Centre for Monitoring Indian Economy zufolge sind alleine in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze als direkte Folge des Verbots verschwunden. Die Wirtschaftsleistung legte im dritten Quartal mit 5,7 Prozent so langsam zu wie in den vergangenen drei Jahren nicht mehr. Zudem war der Zeitraum zwischen Juni und September das sechste Quartal in Folge, in dem das Wachstum zurückging. Offenbar spiegeln diese Zahlen den Abschwung aber nur bedingt wi vcder, weil die Berechnungsmethoden des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2015 geändert wurden. Wie die South China Morning Post berichtet, läge das Wachstum im dritten Quartal nach der alten Berechnungsmethode bei nur noch 3,7 Prozent.

Einem vergangene Woche veröffentlichten Bericht der All India Manufacturers Organisation zufolge gingen bereits im vierten Quartal 2016 rund 45 Prozent aller Stellen bei Handelsunternehmen aufgrund der Bargeld-Reform verloren. Bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen waren es demnach 35 Prozent, bei Großunternehmen etwa 15 Prozent und bei Exportunternehmen rund 25 Prozent. Der Trend hält seitdem in abgeschwächter Form an. Rund 80 Prozent der etwa 10.000 für den Bericht befragten Unternehmen gaben an, dass das Verbot aus ihrer Sicht unnötig und erfolglos gewesen sei.

Die Gesetzesänderung erschwert das Leben der Inder bis heute. „Abgesehen von den langen Schlangen vor den Geldautomaten hatten die Menschen Probleme, Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen oder medizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen. Mehr als 100 Bürger sind aufgrund des Bargeld-Verbots gestorben. Traditionell auf Bargeld gestützte Lieferketten in der Landwirtschaft oder der Industrie froren ein, die Nachfrage brach zusammen und die Arbeitslosigkeit stieg an. Hunderttausende Wanderarbeiter mussten in ihre Dörfer zurückkehren und verstärkten die dort sowieso herrschenden wirtschaftlichen Probleme“, schreibt die South China Morning Post.

„Seit der Bargeld-Abschaffung ist die Hölle ausgebrochen, weil unsere Branche auf flexible Saison-Arbeiter angewiesen ist“, wird ein Textilunternehmer aus der westindischen Stadt Surat zitiert.

Verstärkt werden die Schwierigkeiten durch die Einführung einer neuen Mehrwertsteuer im Juli. Wie aus der Untersuchung der All India Manufacturers Organisation hervorgeht, brach die Anzahl der Arbeitsplätze in Handelsfirmen zwischen Juli und September um 18 Prozent, bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen um etwa 25 Prozent, bei Großkonzernen um 15 Prozent und bei Exporteuren um 20 Prozent ein.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

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Heimliche Enteignung: Merkel-Regierung senkt Obergrenzen für Bargeld und Goldkäufe weiter nach unten

16. Juli 2017 aikos2309

Nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses am 25.6.2017 stört nur noch das Bargeld unsere Bundesregierung, um die finanzielle Totalüberwachung zu vollenden. Unter dem Vorwand der „Panama Papers“ hatte die Bundesregierung die Änderung der Abgabenordnung mit der Bezeichnung „Schutz von Bankkunden“ vorgenommen.

Demnach sind Paragraph 30a und weitere Paragraphen einfach ersatzlos gestrichen oder modifiziert worden. Die Bundesregierung begründete diesen Schritt damit, Steuerflüchtlingen und illegalen Steueroasen auf die Spur zu kommen. Finanzämter und alle anderen Behörden können jetzt jederzeit und ungehindert Einsicht in alle Bankkonten erhalten (Bankgeheimnis weg: „Nun stört nur noch das Bargeld“).

Obergrenze für anonyme Barzahlungen in Deutschland jetzt auf 10.000 Euro gesenkt

Die Bargeldabschaffung schreitet weiter voran. Unauffällig und leise. Von der breiten Öffentlichkeit meist unbemerkt. Der 500 Euro Schein wird zum Ende 2018 endgültig abgeschafft.

Neues Gesetz der Bundesregierung: Die Bargeldobergrenze wurde Ende Juni 2017 auf 10.000 Euro herabgesenkt. Das heißt de facto, dass jegliche Barkäufe ab 10.000 Euro nur noch gegen Vorlage des Personalausweises getätigt werden dürfen.

Auch hier die bereits bekannte Begründung der Bundesregierung, Geldwäsche, Finanzierung von Terrorismus und Schwarzarbeit zu bekämpfen. Experten bezweifeln jedoch, dass diese Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität wirksam sind.

Indes liegt in den meisten EU-Ländern die Bargeldobergrenze schon wesentlich niedriger als in Deutschland. In Frankreich liegt sie bei gerade mal 1.000 Euro, in Italien bei 2.999 Euro, in Griechenland bei 1.500 Euro und in Ungarn bei 5.000 Euro.

Lediglich in der Tschechischen Republik liegt sie mit 14.000 Euro noch relativ hoch wie auch in Kroatien mit 15.000 Euro. Deutschland folge, so die Bundesregierung, lediglich der EU-Geldwäscherichtlinie – wie alle anderen EU-Staaten auch. Von der Obergrenze betroffen sein werden hauptsächlich Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser und der Kunsthandel. Banken und Sparkassen sollen davon noch ausgenommen sein.

Schrittweise Abschaffung des Bargeldes innerhalb der EU-Staaten

Die EU diskutiert derzeit sogar ein generelles Verbot von Barzahlungen über 5.000 Euro. Der IWF hatte schon im April 2017 ein Geheimpapier herausgegeben, wie die Regierungen der EU-Staaten heimlich und ohne den Widerstand der Bevölkerung das Bargeld abschaffen können.

Mit der Abschaffung des Bankgeheimnisses und des Bargeldes ist jeder Schritt des Bürgers nicht nur komplett gläsern und überwachbar, sondern bei jedem kleinsten Verdacht oder Verstoß kann ihm der Zugang zu seinem Konto und somit zu finanziellen Mitteln entzogen werden.

Alle alternativen Möglichkeiten der Bezahlung sind hinfällig, alle Käufe, Transaktionen und Finanzbeziehungen können nachvollzogen werden. Geldinstitute können nach Belieben Negativzinsen erheben und den Bürger zusätzlich enteignen, der dagegen dann nichts mehr unternehmen kann.

Australien will Bargeld jetzt Nano-Chippen

Australien will jetzt im Zuge der Überwachung von Bürgern noch einen draufsetzen. Wenn das Thema nicht so brisant wäre, könnte man fast darüber lachen, was sich Regierungen alles einfallen lassen, um ihre Bürger zu überwachen. Eigentlich zeigt dies, wie verzweifelt sie sein müssen, um die totale Kontrolle über ihre Bürger zu erlangen (Nach dem Bargeldverbot kommt der RFID Chip (Videos)).

Da eine sofortige und plötzliche Bargeldabschaffung nicht ohne großen Aufschrei und erheblichen Widerstand der Bevölkerung zu erwarten wäre, will Australien jetzt das Bargeld, das noch bis zur endgültigen Abschaffung im Umlauf ist mit Nanochips versehen.

Auch hier lautet die offizielle Begründung unisono mit den EU-Regierungen „Bekämpfung von kriminellen Geschäften, Steuerhinterziehung, Schattenwirtschaft und Terrorismus“. Mit dem markierten Geld könne man solche kriminellen Aktivitäten viel schneller aufdecken und unterbinden.

Ein Dorn im Auge ist Regierungen auch Bargeld, das privat zuhause gehortet und gelagert wird. Der Staat hätte keinen Überblick und keinerlei Überprüfungsmöglichkeit über die tatsächlichen finanziellen Mittel der Bürger.

In Wirklichkeit ist es doch so, dass mit dem Chippen der Geldscheine de facto auch keinerlei anonyme Verwendung des Geldes mehr möglich ist. Jeglicher Bargeldaustausch ist somit genauso nachvollziehbar, wie Transaktionen von Konto zu Konto.

Wir dürfen gespannt sein, wann die EU oder Deutschland dem australischen Beispiel folgen werden. Somit könnte man dem deutschen Volk doch noch sein geliebtes Bargeld lassen, trotzdem aber jeden Bargeldfluss nachverfolgen.

Obergrenze für anonymen Gold- und Silberkauf auf 9.999 Euro gesenkt worden

Zeitgleich mit der Absenkung der Bargeldobergrenze wurde auch die Obergrenze für den anonymen Goldkauf gesenkt. Bislang konnte jeder anonym Gold im Wert von 14.999 Euro kaufen. Dies ist jetzt nur noch bis zu 9.999 Euro möglich.

Große Bargeldmengen können so nicht mehr einfach in große Goldmengen umgetauscht werden. Auch diesen Schritt begründete das Bundesfinanzministerium mit der EU-Geldwäscherichtlinie. Demnach muss jeder Edelmetallhändler ab 10.000 Euro Kaufvolumen die Personalien des Käufers per Ausweisvorlage prüfen und festhalten (Bargeldabschaffung: IWF rät in Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung).

Die Schlinge zieht sich jetzt zu

EU und Bundesregierung leitet immer weitere Schritte ein, um den Bürgern Lösungsmöglichkeiten zu nehmen, wie sie Enteignung und totaler Überwachung entgehen können.

Noch gibt es Möglichkeiten und Alternativen. Diese sollten schnellstmöglich genutzt werden, sonst sieht es bald finster aus:

Kaufen Sie Fremdwährungen von Ländern außerhalb der EU und legen sich zuhause einen Vorrat an. Zum Beispiel Schweizer Franken, Britische Pfund, Russische Rubel oder Chinesische Yuan. Horten Sie keine Euros.
Kaufen Sie noch Gold und Silber, solange dies anonym möglich ist. Auch das Edelmetall lagert am besten zuhause und kann in Krisenzeiten (Crash, Krieg, Inflation) als Zahlungsmittel dienen. Zudem ist es eine sichere Wertanlage.
Bezahlen Sie solange wie möglich in bar.
Lassen Sie nicht zu viel Geld auf Ihrem Konto. Höchstens zwei bis drei Monatsgehälter.
Streuen Sie Ihre Geldanlagen. Kaufen Sie Aktien und vermeiden Sie Versicherungen oder Anlagefonds mit langer Laufzeitbindung.
Engagieren Sie sich in Bürgerinitiativen für den Kampf gegen das Bargeldverbot.
Last, not least: Wandern Sie aus.

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Literatur:

2018: Das Ende des Bargelds? – Die kommende Transition: Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich von Robin de Ruiter

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung von Paul Schreyer

Achtung! Bargeldverbot! von Michael Brückner

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 13.07.2017

Kreditkarten-Konzern VISA bezahlt Restaurants dafür, Bargeldannahme zu verweigern

Das Kreditkartenunternehmen VISA zahlt Ladenbesitzern und vor allem Restaurants Bestechungsgelder dafür, dass diese keine Bargeldzahlungen mehr akzeptieren. So soll der Traum von der bargeldlosen und damit vollkommen gläsernen Gesellschaft endlich Wirklichkeit werden.„Wir konzentrieren uns darauf, das Bargeld vollständig aus dem Geschäft zu drängen“, räumt VISA..

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/14/kreditkarten-konzern-visa-bezahlt-restaurants-dafuer-bargeldannahme-zu-verweigern/

Neues Gesetz: 10.000 Euro – Bargeld-Obergrenze in Deutschland beschlossen

Und so geht das hier munter weiter. Eine Firma beschließt Gesetze, deren Durchsetzung nur durch Willkür und Macht durchgesetzt werden kann. Nun, wir werden wenigstens noch „gewarnt“ – in Indien hat man ja die 500-Rupien-Scheine über Nacht abgeschafft, was eine große Zahl an Menschen ins Elend gestürzt hat. R.

Wer künftig Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln will, muss sich ausweisen. Deutschland verhängt eine Bargeld-Obergrenze in dieser Höhe.
Nach Ansicht von Experten würde eine Obergrenze für Zahlungen mit Bargeld organisiertes Verbrechen oder Schwarzarbeit kaum eindämmen. Foto: Matthias Balk/dpa

Bargeldzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland nicht mehr anonym möglich. Deutschland setzt eine EU-Richtlinie um und verhängt eine Bargeld-Obergrenze, schreibt der „Businessinsider“.

Das neue Gesetz besagt, dass Zahlung ab einer Höhe von 10.000 Euro nur mit Vorlage eines Ausweises möglich sind. Ziel ist, Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus zu bekämpfen – Experten zweifeln die Wirksamkeit an.

Vor allem Gold- und Schmuckhändler, Autohäuser und der Kunsthandel werden durch das neue Gesetz betroffen sein.

Die meisten europäischen Länder haben schon länger eine Obergrenze für Barzahlungen. Die EU diskutiert sogar ein generelles Verbot von Zahlungen in Bar über 5.000 Euro.

Wie kann man das Bargeld unbemerkt abschaffen?

Im März veröffentlichte der IWF ein Arbeitspapier zur Beseitigung des Bargeldes (#de-cashing) und gab Hinweise, „wie Regierungen den Widerstand der Bevölkerung unterlaufen und sie über ihre wahren Absichten täuschen können“.

Darin wird eine Strategie umrissen, mit welchen Schritten das Bargeld schleichend abgeschafft werden kann – ohne dass die Bevölkerung aufwacht. Einer der Tipps war es, Grenzen bei Bargeld-Transaktionen zu schaffen…

IWF-Analyst Alexei Kireyev empfiehlt in dem Arbeitspapier, das Bargeld schrittweise abzuschaffen, wie zum Beispiel durch „das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg.“

http://www.epochtimes.de

Das Bargeld unbemerkt abschaffen – Aus einem Strategiepapier des IWF

Von

10. April 2017 Aktualisiert: 10. April 2017 20:36

Mit welchen Schritten kann das Bargeld abgeschafft werden, ohne dass die Menschen ernsthaft protestieren? Ein Arbeitspapier des IWF-Analysten Kireyev nennt u.a.: „das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg.“
Ein Streik könnte zu Problemen bei der Bargeldversorgung in Berlin führen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Im März veröffentlichte der IWF (Internationaler Währungsfonds) ein Arbeitspapier zur Beseitigung des Bargeldes (#de-cashing) und gibt Hinweise, „wie Regierungen den Widerstand der Bevölkerung unterlaufen und sie über ihre wahren Absichten täuschen können“. Das Arbeitspapier trägt den Titel: „The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)“. Offiziell wird dieses Strategiepapier als Meinung des Autors Alexei Kireyev dargestellt.

Darin wird eine Strategie umrissen, mit welchen Schritten das Bargeld schleichend abgeschafft werden kann – ohne dass die Bevölkerung aufwacht.

IWF-Analyst Alexei Kireyev empfiehlt, das Bargeld schrittweise abzuschaffen, wie zum Beispiel durch „das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg.“

Als weitere Schritte sind aufgeführt: „Schaffung von wirtschaftlichen Anreizen zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Nutzung von übertragbaren Einlagen und eine weitere Computerisierung des Finanzsystems“.

Und: „Der private Sektor sollte dem öffentlichen Sektor bei der Bargeld-Beseitigung vorgezogen werden. Der Erstgenannte scheint fast gänzlich dazu willens zu sein (z. B. größerer Einsatz von Mobiltelefonen, um den Kaffee zu bezahlen), aber es bedarf immer noch einer politischen Ausrichtung. Der Letztere scheint fragwürdiger zu sein, und die Leute können bedeutende Einwände dagegen haben.“

PR-Kampagne – Emotionalisierung der Nachteile

Die Nachteile von Bargeld werden so umschrieben: „Banknoten verblassen und gehen kaputt“, „Banknoten sind anonym und daher ein beliebtes Instrument für Missbrauch, Steuervermeidung, Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche“ und „werden leicht gefälscht“. Zumindest dieser Absatz im Arbeitspapier (Punkt 18) klingt wie eine emotionale PR-Kampagne.

Es wird darauf hingewiesen: „Bargeld wird oft als ein Mittel zur Bewahrung der Privatsphäre betrachtet“ und die Tatsache, dass jeder Schritt der Zahlungshistorie aufgezeichnet wird, „kann als Bedrohung der Privatsphäre gesehen werden“ (Übersetzung: Norbert Häring von „Geld und mehr“).

Für den IWF-Autor ist die Möglichkeit, alle finanziellen Belange der Menschen zu überwachen, ein Vorteil und es wird darauf hingewiesen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit zu leisten: „Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes Öffentlichkeitsprogramm, um Misstrauen bezüglich der Bargeldbeseitigung abzubauen, insbesondere, dass die Regierungen durch die Bargeldbeseitigung alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren wollen, einschließlich wofür sie ihr Geld ausgeben, oder das Misstrauen, dass es darum gehe, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen.“

Punkt 53: Bargeld-Beseitigung per Dekret soll vermieden werden

Im Punkt 53 heißt es weiter: „Die Bargeld-Beseitigung in jeglicher Form lässt sowohl Einzelpersonen als auch Staaten anfälliger für Störungen von Stromausfällen über Hacks bis hin zu Cyberkriegsführung zurück.“

Und: „In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist.“

http://www.epochtimes.de

Bargeldverbot 2018: Das Ende der persönlichen Freiheit

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„Nicht wir Politiker machen die Politik, wir sind nur die Ausführenden. Was in der Politik geschieht, diktieren die internationalen Großkonzerne und Banken (die Parteispender)“.
Johannes Rau (*16.01.1931 – †27.01.2006), ehem. Bundespräsident

Bildergebnis für Geldscheine bilder

Bild von: http://www.mdf.brandenburg.de

  1. März 2017

Viele können sich in Deutschland immer noch nicht vorstellen, dass es tatsächlich zur Bargeldabschaffung kommen wird. Doch wenn selbst im ZDF öffentlich über die Gefahren eines Bargeldverbots gesprochen wird, müssten mittlerweile bei allen die Alarmglocken anspringen.

In einer ZDF Sendung, die bereits im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wurde, gab der heuteplus Reporter und Autor Christian von Rechenberg dazu einen Kommentar: Es beginnt schleichend mit der Abschaffung des 500 Euro Scheins.

Man will uns von einer Agenda ablenken, nämlich der kompletten Abschaffung des Bargeldes. Schäuble will bald das Verbot durchsetzen, Beträge nur noch bis zu 5.000 Euro in bar zahlen zu können. In manch anderen Ländern der EU ist das Verbot schon durchgesetzt. Die Argumente sind immer die gleichen: Bargeld ist antiquiert und dient nur den Gesetzlosen.

Dabei ist Bargeld laut EU-Vertrag und Bundesbank das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Wir haben das Recht auf Bargeld und kein Gesetz schreibt vor, dass das Geld auf der Bank lagern muss. In einer Welt ohne Bargeld läge es aber genau da – eingesperrt. Die Kontrolle haben andere und das ist fatal, denn gerät die Bank in Not, gibt es für unser Geld kaum eine Rettung: Abheben kann man es nicht, stattdessen haftet man neuerdings für die Schulden der Bank mit.

Eine Welt ohne Bargeld ist das von Zentralbankern gewünschte Szenario: So könnten die Zinsen endgültig ins Minus gedrückt werden und wir würden für unsere Ersparnisse „bestraft“, d. h. zahlen dafür. Die EZB macht das bereits jetzt schon – wenn auch noch zaghaft, denn die Kunden würden sonst ihre Konten leerräumen.

In einer Welt ohne Bargeld geht das aber nicht mehr. Minuszinsen würde langsam die Guthaben auffressen und dann wäre man gezwungen zu handeln: Entweder das Geld ausgeben oder anlegen, z.B. in Staatsanleihen.

So klingeln auf beiden Wegen bei Schäuble die Kassen. Der Abschied vom 500 Euro Schein im Jahr 2018 ist ein Alarmzeichen. Die mögliche Entwicklung ist brandgefährlich, denn in einer Welt ohne Bargeld würde man enteignet.

Nur Bares ist Wahres

Geld, also Banknoten aus Papier und Münzen, ist seit Jahrhunderten ein allgemeines und bewährtes Tauschmittel – also Barzahlungsmittel: Geld gegen Ware oder Dienstleistung. Doch nun behaupten kritische Stimmen, dass Bargeld endgültig abgeschafft werden soll. Alles soll nur noch elektronisch bezahlt werden. Diese Kritiker warnen und befürchten – zurecht – den Freiheitsverlust der Menschen.

Schon jetzt gibt es einige Länder, auch in Europa, die auf das Bargeld verzichten wollen. Dänemark setzt auf diesen Trend, aber auch Schweden. Hier wurde begonnen, auf elektronische Zahlungsmethoden umzustellen. Ebenso in den USA: dort laufen viele alltägliche Zahlungen über Kreditkarten, selbst bei kleinsten Beträgen im Supermarkt oder im Coffeeshop. Und trotzdem, auf das Bezahlmittel Scheine und Münzen wird dort nicht verzichtet.

Vielleicht liegt es an der Warnung der Kritiker vor der Abschaffung des Bargeldes. Sie zitieren den russischen Dichter Dostojewski, der Geld als geprägte Freiheit bezeichnet hat. Die Kritiker befürchten die Schaffung des transparenten Kunden. Elektronische Zahlungen laufen über die Banken und sind somit alle nachzuverfolgen und auszuwerten.

Es ist dann genau nachzuvollziehen, wann jemand etwas gekauft hat, wo er dies getan hat und zu welchem Preis. Es können Bewegungsprofile des Menschen erstellt werden und Gewohnheiten analysiert, um so vielleicht genau auf ihn zugeschnittene Werbung oder Angebote machen zu können, bei denen ihm eventuell andere Möglichkeiten vorenthalten werden. Der gläserne Bürger wäre Realität. Die Überwachung durch NSA und BND sind nur die Anfänge, verglichen mit den Möglichkeiten einer elektronischen Kontoverfolgung.

Ist dies ein tatsächliches Horrorszenario oder sind die Kritiker nur gegen den „Fortschritt“?

Welche Absicht steckt hinter der Abschaffung des Bargelds?

Es sind die Interessen der sogenannten Finanzelite und Finanzindustrie. Bargeld ist der letzte Feind derjenigen, die die volle Kontrolle der Bürger wollen – Bargeld ist eben nicht vollständig kontrollierbar. Das letzte Stück Privatsphäre und persönliche Freiheit, das Bargeld dem einzelnen noch ermöglicht, dem möchte man ein Ende bereiten. Big Data ist dann da: Datenmining ist die Währung der Zukunft, jeder ist gläsern und noch kontrollierbarer.

Als nächster Schritt werden Negativzinsen eingeführt, als Bankkunde kann man dann sein Geld endgültig nicht mehr abheben, sondern nur zusehen, wie es schleichend verschwindet und man enteignet wird. Ohne Bargeld kann der Sparer nicht vor den Negativzinsen der Europäischen Zentralbank fliehen.

Große Investoren werden von den Banken in Deutschland bereits mit Strafzinsen belegt. Ohne Bargeld gibt es den wehrlosen Sparer, der sich der Mithaftung seiner Spareinlagen bei einer Bankpleite nicht entziehen kann.

Stirbt das Bargeld, stirbt die Freiheit

Bargeld ist ein elementares Stück Freiheit der Menschen – Bargeld ist gedruckte Freiheit. Selbstbestimmung kann ich noch über Bargeld ausüben – ein großes Stück Freiheit, das die meisten sich bewahren möchten – genau deshalb aber soll es abgeschafft werden.

Bargeld muss auch weg, weil es das gewünschte Geldmengenwachstum, das man aus dem Nichts erschaffen kann, begrenzt. Ohne Bargeld gibt es aber nur noch Zahlen auf Bildschirmen. Banken könnten noch mehr Schulden kreieren, die andere noch reicher machen. Das ist das Ziel der Finanzelite, der Hochfinanz. Es sind die fünf bis zehn üblichen Familien und privaten Notenbanken, die aus dem Hintergrund die Strippen ziehend Geld aus dem Nichts kreieren.

Totschlagargumente gegen Bargeld

Die oft verwendeten Totschlagargumente gegen Bargeld sind Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Kriminalitätsbekämpfung und (wirklich lächerlich) hygienische Gründe. Gründe, die eher an den Haaren herbeigezogen sind, denn die Kriminalitätsindustrie braucht heutzutage kein Bargeld mehr für Geldwäsche.

Alles läuft über digitale organisierte Kriminalität und Hacker. Ein faires Steuersystem und sinnvolles Einsetzen der Steuern, die wir zahlen (Stichwort Steuerverschwendung der Bundesregierung), könnte die Probleme der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung beheben.

Die Politiker reden selten oder nie offen über die Schritte, die schon zur Bargeldabschaffung eingeleitet wurden und was das eigentliche Ziel dessen ist.

Die Group of Thirty, eine Gruppe von aktiven Notenbankern, Politikern, Volkswirten, Bankenchefs und ehemalige Bundesbankpräsidenten, hält seit 2010 jährlich Geheimkonferenzen zur Abschaffung des Bargeldes ab. Darüber wird natürlich nicht berichtet, alles geschieht im Verborgenen und Dinge werden stillschweigend und schleichend umgesetzt.

Es gibt bereits Bargeldobergrenzen

Dabei gibt es schon Bargeldobergrenzen, z.B. 15.000 Euro in Kroatien. Bei uns in Deutschland wurde 2016 der 500 Euro Schein abgeschafft. Schäuble hat kürzlich auch bei uns eine Bargeldobergrenze ins Gespräch gebracht. Diese soll bei 5000 Euro liegen. Und er geht noch weiter: Wer mehr als 10.000 Euro in bestimmten Geschäften ausgibt, soll bei den Behörden als verdächtig gemeldet werden.

Die Absenkung der Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ist nichts anderes als eine Einschränkung des Bargeldverkehrs durch die Hintertür. Bisher galten Geschäfte ab 15.000 Euro als meldepflichtig, so gilt die Meldepflicht nun ab 10.000 Euro. Zudem wurde der Kreis grundsätzlich meldepflichtiger Geschäfte und Unternehmen ausgeweitet. Eine Begrenzung auf 5.000 Euro wäre der Einstieg in die endgültige Abschaffung des Bargelds. Und genau das ist der Fall. Langsam nähert man sich diesem Endziel an.

Weitere Beispiele für das Bargeldverbot

Auch in Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6.700 Euro) beschränkt worden. Belgien und die Slowakei haben eine Beschränkung in Höhe von 5.000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1.500 Euro bei Privatzahlungen und 3.000 Euro bei Geschäftstransaktionen.

In Spanien liegt sie derzeit bei 2.500 Euro. Italiener dürfen nur noch Rechnungen unter 1.000 Euro in bar bezahlen. Auch die Franzosen sind an das Limit von 1.000 Euro gebunden.

In Schweden und Holland wurde das Bargeld schon 2013 nahezu vollständig abgeschafft, indem einige der größten Investmentbanken und Supermarktketten einfach kein Bargeld mehr angenommen haben. Der Verbraucher hat dort also kaum die Möglichkeit gehabt, dem Bargeldverbot zu entkommen.

Endgültig? Bargeldverbot in Schweden…

Schweden hat ein Gesetz beschlossen, dass ab es 2018 kein Bargeld mehr geben soll. Die Nordeuropäer sind auf dem Weg, das Bargeld komplett abzuschaffen. Eine bargeldlose Gesellschaft halten viele Bürger für eine Schreckensvorstellung. Wer heute das Gerede von einem Bargeldverbot für reine Angstmacherei und Verschwörungstheorie hält, kann schon morgen eine böse Überraschung erleben. Ein Blick nach Schweden genügt, um den gläsernen Bürger und das Ende der finanziellen Freiheit des Bürgers befürchten zu müssen.

In Österreich herrscht nun eine Registrierkassenpflicht, die online mit dem Fiskus verknüpft ist. 80.000 Mitarbeiter wurden von Firmen schon mit dem RFID Chip zwangsgechipt: Dies ist dann der nächste Schritt zur Komplettüberwachung und zum Kontosklaven. Man kann dann vom Staat einfach „abgeschaltet“ werden, Konten und Gelder können gelöscht oder Kreditkarten von Leuten, die nicht systemkonform sind, einfach gesperrt werden.

Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Diese konnten nur begrenzte Zeit auf Bankkonten eingezahlt werden, bevor sie ungültig verfallen. Die Bargeldabgabe durch Banken wurde streng limitiert. Fast die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und sehr viele keine Bank in der Nähe. Die Wirtschaft läuft ganz überwiegend auf Bargeldbasis. Folgerichtig gab es eine extreme Geldknappheit und große Härten vor allem für die ärmeren und ländlichen Bevölkerungsgruppen. Auch im Dezember litten die Menschen noch erheblich unter Geldmangel und den damit einhergehenden Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Was haben die USA mit der Bargeldabschaffung zu tun?

Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte: Die Partnerschaft zur Vorbereitung der vorübergehenden Bargeldabschaffung in Indien fällt mit der Amtszeit des letzten Präsidenten der indischen Notenbank, Rajan, zusammen. Rajan war vorher und ist jetzt wieder Ökonomieprofessor an der Universität Chicago.

Er war von 2003 bis 2006 Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Er ist Mitglied der in Washington angesiedelten Group of Thirty, in der sich Vertreter großer privater Finanzinstitute hinter verschlossenen Türen mit dem Spitzenpersonal der wichtigsten Notenbanken abstimmen. Dieser Gruppe gehört auch Mario Draghi an, der Chef der EZB.

Das Geschäftsinteresse der global dominanten US-amerikanischen Finanzelite ist auch ein Grund, warum die US-Regierung die Zurückdrängung des Bargelds in anderen Ländern betreibt. Daneben gibt es auch das Überwachungsmotiv, da US-Geheimdienste und US-Firmen den gesamten internationalen Zahlungsverkehr und den gesamten Datenstrom mitlesen können.

Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant

Die EU plant möglicherweise, ab 2018 das Bargeld komplett abzuschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten. Dies gilt dann auch für Minibeträge.

Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei. Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort sei die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf null. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach soll es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

Gibt es für uns einen Ausweg? Ihre persönliche Checkliste

Bis zur Bargeldabschaffung gibt es Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten:

  1. Man kann Alternativwährungen oder Regionalwährungen einsetzen. Der einzelne kann sich einen Vorrat an ausländischer Währung anlegen – Währungen von Ländern außerhalb der EU, z. B. Norwegische Krone, Schweizer Franken, Britische Pfund oder Russische Rubel.Dieses Geld können Sie entweder zu Hause verwahren oder auch auf ausländischen Konten. Dies jedoch birgt Risiken – im Zweifelsfall müssen Sie in die betreffenden Länder reisen, um Geld abzuheben.
  1. Gold eignet sich ebenso als Währungsreserve. Dies hat sich in vielen historischen Phasen und Ländern gezeigt.
  2. Sogar die alte DM könnte helfen – wenn Sie noch Bestände haben. Zumindest in Osteuropa ist sie als Tauschwährung teils noch anerkannt.
  3. So lange wie möglich bar bezahlen, damit man nicht schon jetzt komplett gläsern wird, sich in Tauschkreisen anmelden und Gold und Silber kaufen.
  4. Immer mehr Menschen müssen auf das drohende Problem aufmerksam gemacht werden.Widerstand hilft. In Deutschland ist Bargeld so beliebt wie noch nirgends.

 

  1. Letztendlich können wir nur gemeinsam für einen gesellschaftlichen Ausweg der Menschheit aus dem Schuldgeldsystem kämpfen und ein neues System erschaffen: Eine komplette Transformation in ein neues Finanz-, Geld- und Wirtschaftssystem. Ein völlig neues Gesellschaftssystem, das uns aus dem Schuldgeld- und Zinsgeldsystem hin zu einer real gedeckten Vollgeldwährung führt. Geld darf nicht mehr der Kontrolle und Erschaffung von privaten Notenbanken unterliegen, sondern nur ein Rechtsstaat darf Währung herausgeben.

http://www.watergate.tv/

„Kein Bargeld bedeutet totale staatliche Kontrolle“ – Deutscher Mittelstand ist gegen Abschaffung des Bargeldes

„Bargeld muss bleiben!“ Neun von zehn Mittelständlern lehnen die Abschaffung des Bargeldes ganz klar ab, sagt der Bundesverbandes der mittelständische Wirtschaft und kündigt an, diese Haltung bei den Gesprächen mit der EU-Kommission zu vertreten.
Euroscheine Foto: über dts Nachrichtenagentur

Zu Plänen der EU-Kommission, das Bargeld abzuschaffen, erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW):

„Bargeld muss bleiben! Eine Obergrenze für Bargeldgeschäfte wäre der erste Schritt auf dem Schleichweg zur völligen Abschaffung von Scheinen und Münzen. Das ist mit uns nicht zu machen.“

Und weiter: „In einer Unternehmerumfrage unseres Verbandes lehnen neun von zehn Mittelständlern die Abschaffung des Bargeldes ganz klar ab. Kein Bargeld bedeutet totale staatliche Kontrolle. Unter dem Vorwand, Kriminalität und Terrorismus zu bekämpfen, strebt die EU-Kommission den gläsernen Bürger an“

„Damit nicht genug, Sparer könnten sich nicht vor negativen Zinsen schützen, ihrer schleichenden Enteignung stünde nichts mehr im Weg. Deshalb steht der BVMW wie auch die Deutsche Bundesbank zum Bargeld. Dafür wird sich unser Verband im geplanten Konsultationsprozess der EU-Kommission einsetzen.“ (dts)

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