Eine Information für alle Deutschen: Erdbeben – EMP – 5-G-Technik – deutsch

Am 27.01.2018 veröffentlicht

Wie lange haben wir alle noch zu leben – bevor man uns Menschen mit Mikrowellen kocht? Siehe Videolink: https://youtu.be/sIPVxjJDxFA Hier die Originalseite: https://www.youtube.com/channel/UC5EJ… Hier noch ein Video zu G5 https://www.youtube.com/watch?v=y63Ba… Wenn wir das nicht, was hier oben im Video gesagt und angesprochen wird, verhindern, vermutlich nur noch ein paar Jahre! Diese Technologie gibt es bereits auch hier in der BRD, man suche nur mal bei Google nach „smart meter“! oder „smart meter pflicht“ oder „smart meter Gesetz“. Sie haben schon die im Video angesprochene Technologien hier und auf vielen Dächern und in Kirchtürmen sind schon diese angeblichen Handy Funk Antennen installiert.
Und wieviele laufen ständig mit Handys und Smartphons wie gesteuert durch die Straßen oder behandeln ihr Handy wie etwas heiliges? Es ist eben nicht das, was man da meint zu haben. Es ist der Tod im Technologiegewand, nach dem alle gieren. G5 wird unsere Ende bedeuten und das ist im Video auch zu hören! Und wer diese Deagelliste nicht kennt, sollte sich mal im Netz erkundigen, was sie bedeutet: http://www.deagel.com/country/Germany…
Danke an Monetta und Britta für die Übersetzung des Videos in deutsche Sprache!
Phasengesteuertes Radar zur illegalen Bevölkerungskontrolle ++++++++++++++++++++ Und Überwachungspatente zur Bevölkerungsüberwachung des Deutechen Patent und Markenamtes der BRD: https://dudeweblog.files.wordpress.co… http://www.StopTheCrime.net Zitat – Völkerrecht: Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird. Artikel 1 (1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche , soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG). (2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen.
In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. (3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.
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LIVE Mitschnitt vom 30.01.2018 Herz-Körper-Seele

Gesundheits-EinMalEins

Am 30.01.2018 veröffentlicht

Thema der Sendung : u.a. Birke , Birkenzucker : https://www.heilpflanzen-welt.de/2011…https://www.biorama.eu/birkensaft/ Kürbis, Kürbiskerne : http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/k… Goldmelisse : http://symptomat.de/Goldmelisse Bundesstaat Deutschland : https://www.bundesstaat-deutschland.comhttps://www.bundesstaat-deutschland.c…https://www.bundesstaat-deutschland.c…https://www.bundesstaat-deutschland.c… Sie wollen Ihren Blog, Domaine oder Webseite privat oder gewerblich bei der VV in Ihrem Bundesland eintragen lassen, wenn sie zur VV stehen? ? Dazu gehen sie auf der Hauptseite auf ICH MÖCHTE MEINE DOMÄNE – LINK AUCH HIER EINTRAGEN LASSEN. http://31.172.95.200/bundeslaender/ Email : Hier-ist-das-deutsche-Volk@v-versammlung.de Regionale Infostellen der Bundesländer http://31.172.95.200/verfassunggebend… Registrierung unter : vv2015@t-online.de Einrichtungshilfe für Mumble : http://31.172.95.200/verfassunggebend… Gedichtesammlung zur Verfassunggebenden Versammlung: https://dasvolkerwacht.wordpress.com/https://ddbnews.wordpress.com/https://www.verfassunggebende-versamm… ddbradio Hauptstudio: https://www.ddbradio.org/ ddbradio für Handy, Tablet – abgespeckte Version: https://ddbmobil.jimdo.com/https://www.alliance-earth.com/https://ddbnews.wordpress.com/ ddbagentur bei facebook: https://www.facebook.com/ddbagentur/ ddbnews auf wordpress: https://ddbnews.wordpress.com/ ddbnews bei twitter: https://twitter.com/ddbnews ddbnews bei VK: https://vk.com/id350680055 Anmeldung zur Verfassunggebende Versammlung : https://www.verfassunggebende-versamm… Selbstbestimmungsrecht der Völker: https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstb…https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassunghttps://de.wikipedia.org/wiki/Verfass…

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Russischer Insider: Es ist Zeit das Tabu zu brechen.

ddbnews.wordpress.com

Bevor es zum eigentlichen Artikel von Russischer Insider geht, zur Einstimmung zuerst einmal ein kurzes Video: und der Hinweis auf diesen Beitrag:

Das jüdische Establishment und die Folgen für Deutschland und die Welt

Wir nennen die deren Namen man nicht sagt, Ashkis

Ashkenazi Jews – Wikipedia   Darin steckt das Wort NAZI und daher stammt es auch!

( und Critters, so wie sie uns Goyim nennen !

Khazar and Ashkenazim Jews – YouTube

von: Charles Bausman

 übersetzte Auszüge, den vollen Beitrag lesen Sie hier:

http://russia-insider.com/en/its-time-drop-jew-taboo/ri22186

"Von jetzt an werden die Seiten von Russia Insider offen für Artikel sein, die den Einfluss jüdischer Eliten fair und ehrlich behandeln, einschließlich darauf hinweisen, wann es bösartig ist, was es oft ist, und versuchen, es zu verstehen und es mit Bosheit zu erklären gegen nichts.

 deutsch:  Es ist Zeit das Juden Tabu fallen zu lassen. Es macht eine ernsthafte Diskussion über die russische Geopolitik…

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Kripo-Beamter packt aus: »Wir müssen Einbruchsanzeigen kaputt schreiben«

Selten zuhause, ständig im Einsatz: Polizisten sichern eine Demonstration

  1. Januar 2018

Foto: Durch Robert Hoetink/Shutterstock

Exklusiv: In vielen Polizeidienststellen des Landes brodelt es. Unzählige Beamte ersticken in einem Berg von Anzeigen und der explodierenden Kriminalität. Ihre politischen Vorgesetzten arbeiten mittlerweile ganz offen mit Repressalien, um Unmutsäußerungen zu ersticken und überziehen kritische Beamte mit Disziplinarmaßnahmen und Strafanzeigen. Doch bei manchen Staatsdienern bewirkt dieser Druck das genaue Gegenteil. Nun hat ein hochrangiger Beamter der Kriminalpolizei exklusiv gegenüber Jouwatch ausgepackt und dabei einen bisher verschwiegenen Skandal enttarnt. Einbruchsanzeigen werden gezielt kaputt geschrieben, um sie nicht adäquat bearbeiten zu müssen. Der Rechtsanspruch des Bürgers wurde so vorsätzlich abgeschafft.

Von Stefan Schubert

2016 hat die Zahl der angezeigten Wohnungseinbrüche bei 151.000 gelegen, 2015 bei 167.000. Dies bedeuten 318.000 Wohnungseinbrüche in nur zwei Jahren, wenn man denn die Zahlen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) übernimmt. Diese PKS ist seit langem unter Experten höchst umstritten, denn durch vielfältige Manipulationen, durch politische Einflussnahme, bildet sie nicht mehr die tatsächlichen Zustände im Land ab, sondern beschreibt vielmehr das Wunschdenken der Politik. Die Manipulationsarten sind so umfangreich und werden so verdeckt betrieben, dass deren Analyse an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde. Im Bestseller »No

-Go-Areas

« enttarne ich diese Manipulationen ausführlich.

318.000 Einbrüche in nur zwei Jahren

»Ein Einbruch in die private Wohnung ist ein kaum zu unterschätzender Eingriff in den persönlichen Lebensbereich. Neben dem finanziellen Schaden können erhebliche psychische Folgen und eine massive Schädigung des Sicherheitsgefühls auftreten…«, so die politisch korrekte Definition aus dem Hause des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz.

Polizeipräsidenten – Die Politoffiziere von SPD und CDU

Wenn Martin Schmidt diese inhaltslosen Phrasen hört, schießt ihm die Zornesröte ins Gesicht. Martin Schmidt ist ein hochrangiger Beamter der Kriminalpolizei in einer westdeutschen Großstadt. Er hat unterschiedlichste Dienststellen geleitet und verfügt über eine hohe Sicherheitsfreigabe bei streng geheimen Dokumenten. Martin Schmidt ist dabei nicht sein richtiger Name. Ich musste ihn verfremden, um ihn zu schützen. Nicht etwa vor Racheaktionen aus dem kriminellen Milieu, sondern vor seinen politischen Vorgesetzten. Denn, nichts ist für einen Polizisten im Land gefährlicher, als die Wahrheit zu berichten. Es droht jetzt zwar nicht mehr die Zwangsarbeit in einem Gulag, dafür schrecken die Politoffiziere von SPD und CDU, die Polizeipräsidenten, jedoch nicht eine Sekunde davor zurück, die berufliche wie gesellschaftliche Existenz von unbequem gewordenen Polizisten zu zerstören.

Wegen Überforderung vernichten Polizisten Beweise

In unserem Gespräch ging es um die angespannte Personalsituation bei der Polizei, die inzwischen alle Bereich durchdrungen hat. So berichtete mir Schmidt, dass es für Polizisten auf der Straße die klare Anweisung gibt, bei Drogenstraftaten wegzuschauen.

»Bei den Staatsanwaltschaften und den Regiokommissariaten stapeln sich die Anzeigen. Wann diese abgearbeitet werden können steht in den Sternen. Zusätzliche Anzeigen sind von vorgesetzter Stelle nicht erwünscht,« so der leitende Kriminalbeamter.

Wenn Zivilkräfte also einen Nordafrikaner dabei beobachten, wie er irgendeinem armen Kerl Heroin verkauft, dann wissen die Ermittler, dass weder die Festnahme des Nafri, noch eine Anzeige wegen dem Drogenhandel erwünscht ist. Zu viel Bürokratie, zu viel Papiere sind auszufüllen und das Verfahren wird von der ebenfalls überarbeiteten Staatsanwaltschaft mit großer Wahrscheinlichkeit zudem im Schriftverfahren eingestellt. Dazu würde sich der Fall in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität niederschlagen, auch dies ist politisch nicht gewollt.

Also wird weggeschaut.

»Einbruchsanzeigen werden gezielt kaputt geschrieben«

 Noch gravierender wirkt sich die Überforderung der Polizei bei der Bearbeitung von Einbrüchen aus.

»In den Kommissariaten schieben viele Beamte über 100 offene Vorgänge vor sich her. Für Zeugenvernehmung oder eigenständige Ermittlungen bleibt keine Zeit. Da können die Kollegen sich abstrampeln wie sie wollen, sie schaffen es nicht.« Sichtlich wütend beschreibt Schmidt die internen Abläufe.

»Mit der Zahl der offenen Vorgänge wächst der Druck auf die Polizisten. So lernen sie als erstes Vorgänge kaputt zu schreiben«, so der Kripo-Chef. Besonders betroffen sind Bearbeitungen von Einbrüchen, die meist über ein eigenes Kommissariat verfügen. »Gerade auch im ländlichen Bereich, oftmals mit An-und Abfahrt sind schon 90 Minuten weg. Dann Spurensuche, Spurensicherung, objektiver und subjektiver Tatbefund, Zeugenvernehmung, Spuren dann spurenschonend verpacken, verschicken, Spurenbericht, dann Strafanzeige, Tatbefundbericht. Da kommen ganz schnell 3-4 Stunden zusammen. Wenn du ackerst wie Sau und vielleicht Glück hast, dass Spurensuche und Sicherung bereits über die K-Wache gelaufen sind, schaffst du vielleicht 2 Vorgänge am Tag. Wobei die Zeugen ja nicht am gleichen Tag vernommen werden. Das aber auch nur, solange du keinen TV (Tatverdächtigen) hast,« beschreibt Schmidt den Alltag einer K-Wache.

»Doch wenn du wieder am Schreibtisch sitzt, hast du inzwischen 5 weitere Vorgänge auf dem Tisch, zusätzlich zu den 100 Offenen.«

»Rechtsanspruch des Bürgers wurde aufgegeben«

Dies ist dann der Zeitpunkt an dem die Polizisten kapitulieren und beginnen Strafanzeigen gezielt kaputt zu schreiben.

Wahrheitswidrig schreiben die Kollegen dann in den Einsatzberichten, »es wurde eine Spurensuche vorgenommen, aber keine verwertbaren Spuren aufgefunden,« erklärt Schmidt die Täuschung.

Selbst wenn das verzweifelte Einbruchsopfer auf die Hebelspuren an der Tür hinweist, würde viele Kollegen diese Hinweise im Bericht einfach abbügeln. »Spur ist nicht verwertbar – behaupten sie im Bericht – damit ist das Thema Spurensicherung durch,« resümiert Schmidt.

Sehr zeitintensiv sind auch Zeugensuche in der Nachbarschaft und die anschließenden Zeugenvernehmungen. Mit der Floskel, »es gab keine Tatzeugen«, wird auch dieser Arbeitsschritt verhindert.

Im Bericht muss der Beamte nur darauf achten, dass später die »Staatsanwaltschaft keinen Ermittlungsansatz erkennen kann, der außen vorgelassen wurde«, so der Kripo-Chef.

»Wenn der Ermittler noch Quervergleiche über den Modus Operandi, DNA-Spuren oder Hebelspuren vornehmen und zum LKA schicken oder mit vorhandenen Datenbanken abgleichen würde und dabei einen Treffer erhalten würde, dann geht der Papierkram erst richtig los.«

Dies alles umgeht der überforderte Beamte indem er den Vorgang frühzeitig kaputt schreibt. »Diese desastösen Zustände sind allen Beteiligten bekannt«, so Schmidt. »Den Kollegen, den Vorgesetzten, der Leitung im Haus, auch die Staatsanwaltschaften spielen mit – so lange der Anschein gewahrt bleibt.«

Das Fazit des hochrangigen Beamten fällt entsprechend frustrierend aus.

»Man müsste den einzelnen Ermittler mehr Zeit verschaffen, um alle Spuren gewissenhaft zu sichern und auszuermitteln. Doch dies ist politisch nicht gewollt, dafür bewilligt die Politik keine ausreichenden Ressourcen, weder finanziell noch personell. Die Kollegen werden im Stich gelassen.«

Die Aufklärungsquote bei Einbruchsanzeigen wird offiziell mit 16,9 Prozent angegeben. Nach externen Untersuchungen und nach geheimgehaltenen Auswertungen soll die tatsächliche Aufklärungsquote lediglich 2,6 Prozent betragen.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

https://www.journalistenwatch.com/2018/01/29/kripo-beamter-packt-aus-wir-muessen-einbruchsanzeigen-kaputt-schreiben/ 

Verstärkter Einsatz der Bundespolizei für Zwangsrückführungen

  1. Januar 2018


Die hohe Zahl der Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern hat einen verstärkten Einsatz der Spezialkräfte der Bundespolizei zur Folge. Das geht aus einem internen Papier der Sicherheitsbehörden hervor, dass die Folgen der Flüchtlingskrise evaluiert, berichtet die „Bild“ (Dienstagsausgabe). Demnach haben im vergangenen Jahr die Fälle der Amtshilfe des Bundes für die Länder „bei der praktischen Durchführung der Rückführung“ zugenommen.

Auch den Großteil begleiteter Rückführungen übernimmt der Bund. Derzeit (Stand: 31. Dezember 2017) sind rund 1.000 Bundespolizisten (31. Dezember 2016: 770) „für die zwangsweise Rückführung Ausreisepflichtiger qualifiziert“, berichtet die „Bild“ unter Berufung auf Sicherheitskreise. Davon sind derzeit wegen „dienstlicher oder privater Abwesenheit“ nur rund 800 einsatzbereit. Im Jahr 2017 wurden 23.966 (2016: 25.375) abgelehnte Asylbewerber abgeschoben.

http://www.mmnews.de/aktuelle-presse/46822-verstaerkter-einsatz-der-bundespolizei-fuer-zwangsrueckfuehrungen 

NORDRHEIN-WESTFALEN 

ÜBERLASTETE POLIZISTEN

Dauerdienst und Burn-out gefährden die Sicherheit

Von Till-Reimer Stoldt | Stand: 07:33 Uhr | Lesedauer: 5 Minuten

Selten zuhause, ständig im Einsatz: Polizisten sichern eine Demonstration

Quelle: picture alliance/

Die Polizei in NRW ist überlastet. Rund 5,4 Millionen Überstunden schieben die Ordnunghüter im Jahr vor sich her – und darunter leidet die Motivation erheblich. Das droht sich auf die Sicherheit im Land auszuwirken.

Der typische Polizist einer Hundertschaft muss immer wieder mal zehn bis elf Tage am Stück arbeiten. Erst rund um die Demonstration in Köln, was zwischen zehn und zwölf Stunden dauert. Dann bei der Fanbegleitung während des Fußballspiels der ersten Liga in Dortmund, was meist um die acht Stunden kostet. Anschließend als Reserve bei der Demonstration in einem anderen Bundesland, die mit An- und Abfahrt schon mal 24 Stunden verschlingt.

Beim Zweitliga-Spiel in Westfalen muss er ebenfalls bereitstehen. Und in Problemvierteln wie Duisburg-Marxloh müssen die Kollegen auch noch Präsenz auf der Straße zeigen. Seine Familie hat der typische Polizist in dieser Zeit, wenn überhaupt, dann nur schlafend gesehen.

Solche Arbeitswochen sind laut den Polizeigewerkschaften im Land eher Regel als Ausnahme. Dass die rund 42.000 Ordnungshüter in NRW rund 5,4 Millionen Überstunden vor sich her schieben, verwundert da kaum. Mit dieser Rekordzahl beeindruckte diese Woche Innenminister Herbert Reul (CDU) die Öffentlichkeit. Dabei wurden die Überstunden nur bis Ende 2016 gezählt. Was 2017 hinzugekommen ist, wurde nicht dazugerechnet.

Etwa 4,4 dieser 5,4 Millionen Stunden fallen bei der Kripo, den Polizeistreifen und den Hundertschaften an. Diese Zahlen ließen die Politik fraktionsübergreifend erschauern, ging man bislang doch von insgesamt fünf Millionen Überstunden aus.

Und eins wissen alle Fraktionen im Landtag: Ist die Polizei überlastet, schadet das auch dem Bürger.

Überforderung bedroht Leistungsfähigkeit

Schon jetzt, so warnt Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei (GdP), gebe es Fälle von Burn-out, von Kollegen, die den Verlust ihres Privatlebens nicht verkrafteten, aber darüber schwiegen, bis irgendwann auffalle, welch gewaltige Aktenberge sich unbearbeitet auf dem Schreibtisch türmen.

Auch Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) beobachtet, dass so manche Krankschreibung auf Überlastung zurückzuführen ist. Sollte diese Belastung nicht nachlassen, dürfte der Krankenstand weiter ansteigen, während das Bearbeitungstempo in so manchem Fall sinken werde, prognostiziert Plickert. Aktuell liegt der Krankenstand der NRW-Polizei bei 7,4 Prozent, im Bundesdurchschnitt aller Arbeitnehmer sind es 4,4 Prozent.

Bosbach-Kommission will extreme Belastung stoppen

Bei diesen Warnungen handelt es sich nicht um die Unkenrufe taktierender Gewerkschafter, sondern um die Sorgen des Innenministeriums und der Bosbach-Kommission, also des 15-köpfigen Expertengremiums zur inneren Sicherheit, das seit dieser Woche unter Leitung des CDU-Innenpolitikers Wolfgang Bosbach tagt. Sowohl Minister Reul als auch Bosbach beteuerten, die extreme Belastung durch Überstunden müsse gestoppt werden.

Über die Ausmaße des Problems täuschte lange hinweg, dass die Einstellungszahlen seit Jahren steigen. 2018 werden gar 2300 Polizeianwärter in NRW eingestellt. Diese Zahl muss man aber mit den hohen Pensionierungszahlen verrechnen. Zudem müssen die Anwärter erst eine dreijährige Ausbildung durchlaufen. Grob zehn Prozent werden diese abbrechen oder bei der Abschlussprüfung durchfallen.

Gewalt gegen Einsatzkräfte werden häufiger

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Böller auf Polizisten, Fäuste gegen Feuerwehrmänner. Rettungskräfte beklagen die zunehmende Gewalt und Angriffe in ihren Einsätzen. Mit einer Kinokampagne will die bayrische Feuerwehr auf diese Gefahr hinweisen und fordert mehr Respekt.

Quelle: WELT

Deshalb werden bis 2021 trotz Mehreinstellungen wohl nicht mehr Polizisten arbeiten. Ihre Schlagkraft würde sogar sinken, hätte Reul nicht ein Sofortprogramm auf den Weg gebracht, um in den kommenden fünf Jahren jeweils 500 Verwaltungsassistenten bei der Polizei einzustellen. Sie sollen administrative Aufgaben übernehmen, damit die Polizeibeamten verstärkt Kriminalität bekämpfen können.

Für die schwarz-gelbe Regierung ist dieser Ausblick auf die Personallage bis 2021 herb. Schließlich ist es ihr erklärtes Ziel, die Sicherheitslage zu verbessern. Und dazu baut sie auf mehr Polizisten bei sinkendem Krankenstand und hoher Motivation. Gerade letztere droht nun aber rasant abzusacken.

Denn: Ende 2018 wird ein beträchtlicher Teil der Überstunden verfallen. Dann können Polizisten mit Hunderten Überstunden diese weder abfeiern noch bezahlen lassen. Sollte es dazu kommen, warnt Plickert, „würden Demotivation und Resignation rasant ansteigen“. Und das werde auch der Bürger spüren.

Auch da wagt ihm niemand im Ministerium zu widersprechen. Deshalb arbeitet Minister Reul derzeit gleich an mehreren Strategien gegen den Motivationsabsturz. Zum einen wird er versuchen, einen Teil der Überstunden auszuzahlen. Dafür hat er immerhin zehn Millionen Euro in den Haushalt eingestellt. Der Haken ist nur: Das Abkaufen der Überstunden ist bei den Beamten nur mäßig beliebt.

In vielen Fällen führt ein solcher Handel dazu, dass „Kollegen in eine höhere Steuerklasse eingestuft werden oder höhere Gebühren zahlen müssen, etwa für die Kinder in der Kita, weil ihr Jahreseinkommen ja gestiegen ist“, erläutert DPolG-Chef Rettinghaus. Um diesen Weg attraktiver zu gestalten, müsste das Land wohl deutlich großzügigere Summen zahlen – wozu es bislang nicht bereit ist.

Lebensarbeitszeitkonten könnten Motivation steigern

Ein anderes Mittel, um die Arbeitsmotivation anzuheben, sieht die Koalition in Lebensarbeitszeitkonten. Dort könnten Polizisten Überstunden über die Jahre ansammeln, um zum Beispiel früher in Altersteilzeit zu wechseln. Das besäße auch deshalb Charme, weil damit ein zweites ungelöstes Problem entschärft würde: Für viele Beamte im fortgeschrittenen Alter gibt es kaum Verwendung.

Auf Streife fahren und Einbrechern hinterherrennen können sie nicht mehr. In der Verwaltung braucht man sie wegen der neuen Verwaltungsassistenten aber auch nicht. Allerdings hat auch diese Idee einen Haken: Die Personalplanung für die Polizeiführung würde dadurch erschwert. Das war auch einer der Gründe, weshalb die rot-grüne Vorgängerregierung keine Lebensarbeitszeitkonten einrichtete – obwohl sie die in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt hatte.

Muss die Polizei Aufgaben an Kommunen abtreten?

Hoffnung setzen Mitglieder der Bosbach-Kommission und der Innenminister auch auf eine gründliche Aufgabenkritik der Polizei. Sprich: Sie soll Aufgaben an andere abtreten. Dabei denken viele in der Kommission vor allem an die Ordnungs- und Sicherheitsämter der Kommunen.

Bislang erledigt die Polizei in kleineren Städten und ländlichen Kommunen von Freitagnachmittag bis Montagfrüh die Arbeit des Ordnungsamtes. Bei Ruhestörungen fährt dann der Streifenwagen zum Biergarten oder zur Gartenparty. Laut Erich Rettinghaus „besteht in der wärmeren Jahreszeit rund ein Drittel aller Einsätze aus solchen Aufgaben, die eigentlich das Ordnungsamt übernehmen müsste“.

Auch hier gibt es ein großes Aber. Um diese Wochenendeinsätze übernehmen zu können, müssten die Ordnungsdienstler vielerorts erst personell verstärkt, fortgebildet und aufgerüstet werden. In der Mehrzahl der 396 Kommunen fehlt es den Ordnungsämtern an Personal, Ausrüstung und Know-how. Wäre es da nicht billiger, die Überstunden großzügig abzuzahlen?

https://www.welt.de/regionales/nrw/article172979971/Ueberlastete-Polizisten-Dauerdienst-und-Burn-out-gefaehrden-die-Sicherheit.html 

Der Prozeß gegen Monika Schäfer und Sylvia Stolz

volksbetrug.net

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Der folgende Beitrag, bei dem es sich um die Übersetzung eines Interviews und nicht um die Meinung des Übersetzers handelt, ist noch nicht endgültig redigiert und formatiert.  A.]

Monikas Inhaftierung eröffnet den Juden tatsächlich die Möglichkeit ihre mögliche Unschuld sowie ihre guten Absichten einfach dadurch zu beweisen, sie aus der Haft zu entlassen.

Jonas E. Alexis im Interview mit Alfred Schäfer

JEA: Sie haben gesagt, daß Ihre Schwester, Monika Schäfer, die wie in der Vergangenheit interviewt haben, „am 3. Januar 2018, im Herzen des ´Holocaust-Landes´ verhaftet worden ist, während sie als Beobachterin die bizarren Anhörungen der Inquisition gegen die mutige Sylvia Stolz verfolgt hat“.

Beschreiben Sie uns hier die Situation. Welches „Verbrechen“ hat die deutsche Juristin begangen? Und woran hat die Gedankenpolizei und, wie es David Irving nennt, „die traditionellen Feinde der Wahrheit“ Monika erakannt? Hat sie während der „Inquisitionsanhörungen“ gesprochen?

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Grüne wollen Konzerte von Frei.Wild & Xavier Naidoo verbieten

By Philipp Burger Philippburger (Diskussion) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

In der deutschen Hansestadt Bremen wollen die Grünen Konzerte von Bands, die ihnen politisch nicht passen, verhindern. Bei den anderen Parteien sorgt dieser Vorstoß allerdings für Kopfschütteln.

Im April 2018 findet in Bremen ein Konzert der patriotischen Rockgruppe „Frei.Wild“ statt. Dies veranlasste die Grünen zu einer schriftlichen Anfrage an den Senat. Dabei wollten die Grünen auch wissen, inwieweit es rechtlich zulässig sei, in der Stadthalle Konzerte von Musikgruppen unter Hinweis auf „problematische Songtexte“ abzulehnen.

„Ich finde, dass ‚Frei.Wild‘ in ihren Songtexten Grenzen überschreitet. Es geht uns nicht um ein generelles Verbot. Doch man muss sich im Einzelfall angucken, welche Bands man auftreten lässt“, so die Grünen-Abgeordnete Kai Wargalla laut Bericht der „Bild„.

Kein Verständnis für die Forderungen nach Zensur zeigte der CDU-Kulturexperte Claas Rohmeyer:

„Kunst und Kultur genießen eine verfassungsrechtliche Freiheit. Solange dagegen nicht verstoßen wird, kann es kein Auftrittsverbot geben.“

Weiterlesen: http://info-direkt.eu/2018/01/26/gruene-wollen-konzerte-freiwild-xavier-naidoo-verbieten/

Ehemaliger CIA-Chef: “UFOs sind real und sollten weiterhin erforscht werden”

 

Der ehemalige CIA-Chef John O. Brennan.
Copyright: CIA

Washington (USA) – In einem Kurzinterview bestätigt der ehemalige Chef der “Central Intelligence Agency” (CIA) und damit des Auslandsgeheimdienstes der Vereinigten Staaten, John Brennan, die Realität unidentifizierter Flugobjekte und spricht sich dafür aus, das UFO-Phänomen auch weiterhin zu untersuchen.

John Owen Brennan war von März 2013 bis Ende Januar 2017 Direktor der CIA, nachdem er zuvor unter anderem Leiter des “National Counterterrorism Centers” (NCTC) (2004–2005), von 2009–2013 Antiterror-Berater von US-Präsident Barack Obama (Special Advisor to the President for Counterterrorism Affairs) und 1994/95 für das tägliche Geheimdiensbriefing von US-Präsident Bill Clinton zuständig war.

Wie Billy Cox im DeVoid-Blog auf “HeraldTribune.com” erläutert, war Brennan damit genau zu jener Zeit einer der engsten politischen Vertrauten von Bill Clinton, als dieser im Rahmen der von Laurance Rockefeller betriebenen sogenannten “Rockefeller Initiative” darum bemüht war, geheime UFO-Akten der USA freizugeben – damals allerdings noch größtenteils erfolglos.

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
HIER können Sie den täglichen kostenlosen GreWi-Newsletter bestellen +

Noch 2013 hatte einer von Brennans Vorgängern als CIA-Direktor und späterer US-Verteidigungsminister, Robert Gates gegenüber “De Void” erklärt, dass er trotz höchster Geheimhaltungsfreigaben, über die er verfügte, “noch nie auch nur einen Hauch von Beweisen oder Berichten über jegliche Art von UFOs, deren Wracks, Besatzungsleichen oder ähnliches zu Gesicht bekommen” habe.

Brennan (4.v.l.) im sog. Situation Room des White House während des Haiti-Erdbebens im Januar 2010, gemeinsam mit Präsident Obama, Vizepräsident Biden und u.a. auch dem damaligen Verteidigungsminister und Brennan-Vorgänger als CIA-Direktor Robert Gates (Mitte).
Copyright: US Gov. / Gemeinfrei

Angesichts der Enthüllung des jüngsten UFO-Forschungsprogramms des US-Verteidigungsministeriums durch die “New York Times” (…GreWi berichtete), äußerte sich Gates Nachfolger Brennan gegenüber Cox nun hingegen deutlich offener:

“Ich denke, dass es während der vergangenen Jahrzehnte eine Vielzahl von Phänomenen gab, die sowohl von militärischen als auch zivilen Piloten beobachtet wurden und nicht erklärt werden konnten. Vielleicht waren diese Sichtungen das Ergebnis irgendeiner Art atmosphärischer Erscheinungen – oder von etwas anderem? Deshalb denke ich, dass das Pentagon gut daran tut, verstehen zu wollen, ob eines dieser Phänomene Auswirkungen auf die nationale Sicherheit haben könnte oder auch nicht. Einige Menschen sprechen angesichts dieser Phänomene von UFOs, also von unidentifizierten Flugobjekten. Hierbei handelt es sich also um etwas, das beobachtet wurde – für das es aber keine Herkunftsbestimmung gibt.

 

Während seiner Karriere, sowohl bei der CIA als auch im White House habe er immer wieder von “Bemühungen” erfahren herauszufinden, was einige dieser Phänomene sind. Auf Cox’ Nachfrage, was Brennan genau erfahren habe, antwortete dieser: “Die meisten (der als UFOs bezeichneten) Phänomene, bleiben unerklärt. Aber das sollte nicht bedeuten, dass wir sie nicht weiter untersuchen sollten. Wir sollten stattdessen die neusten Technologien und Wissenschaften nutzen, um zu verstehen, was da vor sich geht.”

Abschließend fügte Bennan laut Cox hinzu: “Wir wissen, dass einige unserer Gegner ständig nach Lücken und Schwachstellen in unserer Landesverteidigung suchen. Deshalb ist es auch nur Folgerichtig, wenn das Verteidigungsministerium und unsere Geheimdienste alles untersuchen, was sich im Luftraum und unserer Atmosphäre abspielt.”

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