Multikulti explodiert: Politik jetzt gefordert!

(Admin: Nach meiner Meinung kann man diese Politik/Politiker nicht fordern, etwas zu unternehmen. Denn sie sind ja Teil des Problems. Sie werden den Teufel tun, für das Deutsche Volk einzutreten. Wir sehen in der letzten Zeit an unzähligen Beispielen (Internet-Zensur, Globale Überwachung, Nichtverfolgen der Straftaten durch Illegale, Zulassen von Vergewaltigungen und anderen Verbrechen, Ungleichbehandlung zu ungunsten der Einheimischen uuu), daß diese Leute da droben nichts für uns tun wollen, denn für die sind wir das Pack. Nicht die Eliten sind das Problem sondern die Bevölkerung – sagte Gauck. Eine solche Einstellung kann man ja wohl nicht mehr toppen. Also müssen diese Figuren da oben weg – samt des ganzen Systems, wenn wir die Pläne der Umvolkung noch verhindern wollen. Die Mehrheit jedoch schläft, deshalb sehe ich schwarz, tiefschwarz.)

Foto: Bildkomposition Wochenblick, Pixabay, Reuters

25.07.2016

Nach diesem Terror-Wochenende darf die Politik nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Die Politik muss jetzt endlich handeln: Grenzen dicht, Kriminelle und Schein-Asylanten endlich abschieben!

Neben den Anschlägen von München, Reutlingen, Ansbach gingen die Meldungen vor unserer Haustüre regelrecht unter. Etwa, dass eine Bombendrohung in einem Einkaufszentrum in Linz Großalarm auslöste oder, dass Freitag Nacht zwei Linzer Nachtschwärmer auf der Donaulände von einer Gruppe von rund zehn „arabischen oder afghanischen Jugendlichen“ überfallen und brutal niedergeprügelt wurden.

Immer wieder sexuelle Belästigungen

Auch gab es wieder Sex-Attacken am Wochenende in den Freibädern, etwa am Trauner Oedersee, wo ein „südländisch“ aussehender Mann einer Frau einfach das Bikinioberteil herunterriss und sich über sie hermachen wollte. Als ihr Freund einschritt, wurde er vom „Südländer“ und seinem Komplizen sofort zu Boden getreten – eine ähnliche Vorgehensweise wie in vielen anderen Orten, etwa im Kirchheim/Teck im deutschen Baden-Württemberg, wo durchgeknallte Asylanten eine wahre Jagd auf junge Mädchen im Freibad machten und dann auch noch Widerstand gegen die Ordnungskräfte leisteten. Gleich fünf Mädchen im Alter von elf und 14 Jahren wurden von „mindestens drei arabischstämmigen Männern“ sexuell überfallen. Zuvor wurde in Linz-Land ein 34-jähriger Iraker festgenommen, weil er seine Nachbarin, die ihm nicht zu Willen sein wollte, mit dem Umbringen bedrohte und im Wahn gleich das ganze Haus sprengen wollte.

Abschiebung hätte Bluttat verhindern können

Dass der Bomben-Täter von Ansbach eigentlich bereits abgeschoben gehört hätte, löst in den sozialen Netzwerken Montagmorgen eine Kette der Empörung aus. Die Nutzer fordern jetzt endlich rasche und unbürokratische Taten von der Politik. Der derzeitige Ausnahmezustand müsse dazu führen, dass mögliche Täter konsequent abgeschoben werden würden – ebenso müssten sofort die Grenzen dicht gemacht werden.

Im Internet gehen die Wogen hoch

Ein Nutzer schreibt etwa frustriert: „oje zum abschieben vergessen…. wäre also vermeidbar gewesen…. wer gesetze und deren strafen nur dazu nutzt um das steuerzahlende volk zu schröpfen und klein zu halten darf sich nicht wundern…“ Auf Facebook lautet ein anderer Kommentar unmissverständlich: „Multikulti ist gescheitert. Wer jetzt noch willkommen klatscht muss als irre bezeichnet werden.“  Oder: „Durch die lachse Handhabung Punkto Abschiebung hätte diese Tat verhindert werden können! Immer mehr kommen Zweifel auf warum die Ämter so versagen! Menschen ohne Asylstatus waren einfach Gäste auf Zeit und gehören ohne Wenn und Aber in derer Herkunftsländer zurückgeschickt!“

Die Einschläge kommen näher

Münchner Terror-Freitag: Ein Amokläufer, laut Polizei ein „Deutsch-Iraner“, versetzt München in den Ausnahmezustand und tötet 9 Menschen. Zweifel, dass es ein „irrer Einzeltäter“ war, kommen spätestens auf, seitdem ein Afghane als vermeintlicher Komplize verhaftet wurde. Anfangs sprachen Polizei und Medien noch von einem „verhafteten Deutschen“, mittlerweile korrigierte die Polizei via Twitter, dass der mutmaßliche Komplize ein Afghane ist.

Macheten-Anschlag in Reutlingen: 21-jähriger Asylwerber aus Syrien ermordete auf offener Straße eine schwangere Frau, attackiert und verletzt weitere Menschen.

Bomben-Anschlag in Ansbach: 27-jähriger Syrer, dessen Asylantrag bereits vor einem Jahr abgelehnt wurde, möchte ein Festival in Bayern in die Luft sprengen – wird jedoch nicht eingelassen und sprengt sich am Eingang selbst in die Luft.

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https://www.wochenblick.at

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Die dünne zivilisatorische Fassade bröckelt überall auf der Welt

(Admin: Und die Massen schlafen weiter und träumen von Konsum!)

Michael Snyder

Ist Ihnen aufgefallen, dass die Welt mit jedem Monat etwas verrückter und bizarrer zu werden scheint? Wir haben vor wenigen Tagen gerade die erste Hälfte des Jahres 2016 hinter uns gelassen, und die Fäulnis und Zersetzung, die die Grundlagen unserer zivilisierten Gesellschaft zerstören, haben offenbar an Umfang und Geschwindigkeit deutlich zugenommen. Jeder von uns hält im Alltag bestimmte Dinge für selbstverständlich.

Wenn wir uns z.B. draußen in der Öffentlichkeit bewegen, gehen wir stillschweigend davon aus, dass keiner der Passanten plötzlich eine Waffe ziehen und versuchen wird, uns zu erschießen. Als Angehörige einer zivilisierten Gesellschaft erwarten wir, dass unsere Mitmenschen sich auf eine bestimmte Weise verhalten. Aber die dünne zivilisatorische Fassade, die wir alle für selbstverständlich halten, bröckelt weltweit ab, und Chaos, Verbrechen und Gewalt nehmen kontinuierlich zu.

Selbst die USA sind zu einem gesetzlosen Land verkommen. Das jüngste Beispiel für diese Entwicklung ist der magische »Persilschein« für Hillary Clinton, mit der dasFBI die umstrittene designierte demokratische Präsidentschaftskandidatin von aller Schuld im Zusammenhang mit ihrem Umgang mit vertraulichen Dokumenten und E-Mails freisprach. Im weiteren Verlauf dieses Artikels werden wir noch des Öfteren auf den Niedergang Amerikas zu sprechen kommen, aber ich möchte zu Beginn des Artikels einen Blick auf die aktuelle Lage in Brasilien werfen.

In etwa einem Monat sollen dort die Olympischen Sommerspiele beginnen, und die Lage in Rio de Janeiro, mit mehr als 6 Millionen Menschen die zweitgrößte Stadt Brasiliens, ist so schlimm, dass Polizisten am Flughafen sozusagen als Begrüßung und Warnung an die Touristen ein großes Banner hochhielten, auf dem zu lesen war: »Willkommen in der Hölle«:

»In 31 Tagen beginnen die Olympischen Spiele – und Rio de Janeiro steckt tief in der Krise.

Gewalttätigkeiten sind auf dem Vormarsch, und die Polizeibeamten liegen mit der Regierung des Bundesstaates Rio de Janeiro im Streit, nachdem sie erklärt hatten, sie hätten seit Monaten keine Gehälter mehr bekommen.

Die Botschaft der Polizisten an die Touristen ist eindeutig: Wir sind nicht in der Lage, Euch zu schützen. Außerhalb des wichtigsten Flughafens in Rio begrüßten sie die Reisenden mit einem Banner mit der Aufschrift ›Willkommen in der Hölle‹, um ihrem Ärger Luft zu machen.«

Man kann es kaum fassen, dass in Brasilien in jedem Jahr an die 42 000 Menschen erschossen und getötet werden, eine der höchsten Zahlen an Tötungsdelikten weltweit. Aber nicht nur die ausufernde Gewalt sollte den Touristen Sorgen bereiten. Wie die Internetseite weather.com berichtete, wurde in den Wasserwegen der Stadt ein »Super-Bakterium« nachgewiesen:

»Die leitende Wissenschaftlerin Renata Picao erklärte gegenüber CNN, in den Wasserwegen und den Küstengewässern sei eine arzneimittelresistente Bakterienart aufgetaucht, die über die Abwasserrohre örtlicher Krankenhäuser bis in die Meeresbucht Guanabara gelangt sei und schließlich auch an den Stränden angeschwemmt wurde.

›Ich besuche diese Strände nicht mehr mit meinen Kindern‹, sagte Picao, ›Wir müssen genau untersuchen, wie hoch das Gesundheitsrisiko für die Menschen ist, wenn sie über das Wasser mit diesen Bakterien in Berührung kommen.‹

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) wird das Olympiagelände in der  Guanabara-Bucht täglich auf Bakterien hin untersucht. Vier der fünf Strände stellen kein Problem dar, aber es heißt auch, die Bucht weise eine astronomisch hohe Zahl von Viren auf, die von den Untersuchungen des Bundesstaates überhaupt nicht erfasst würden. Wie CBS berichtet, wurden in den Gewässern von Rio Viren nachgewiesen, die bis zu 1,7-millionenmal gefährlicher als die Viren waren, die bei Proben an amerikanischen Stränden auftauchten.«

Die Wasserqualität in Rio ist so miserabel, dass das amerikanische Ruderteam bei den olympischen Wettkämpfen abwasserdichte Schwimmanzüge tragen wird ‒ Igitt. In der letzten Zeit hat sich die Lage in Venezuela, einem Nachbarland Brasiliens, noch weiter verschlechtert. 47 Prozent der Bevölkerung des Landes können ihren Familien nicht mehr drei Mahlzeiten pro Tag bieten.

Manche Leute jagen Katzen und Hunde, um sie zu verspeisen, und Lebensmitteltransporte werden von bewaffnetem Wachpersonal begleitet, um Plünderer abzuwehren. Das Land erlebt einen völligen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Aber auch den USA droht irgendwann das gleiche Schicksal.

Europa hat mit massiv steigenden Zahlen sexueller Übergriffe zu kämpfen. In den letzten Jahren sind Millionen Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika nach Westeuropa gekommen – mit katastrophalen Folgen. Für die jüngsten weltweiten Schlagzeilen sorgte Anfang Juli ein Zwischenfall in Schweden:

»Mehr als 20 Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren meldeten der Polizei, sie seien von einer Gruppe von Männern während eines Musikfestivals in der schwedischen Stadt Karlstadt sexuell belästigt worden.

Die Polizei ermittelt nun ›in einer ganzen Reihe von Fällen, in denen junge Mädchen belästigt wurden‹, berichtete die schwedische Tageszeitung Aftonbladet.

Wie es heißt, erfolgten die Übergriffe trotz verstärkter Polizeipräsenz während des Rockfestivals Putte i Parken in Karlstadt in der schwedischen Provinz Värmland.«

Raten Sie einmal, welcher Herkunft die mutmaßlichen Täter waren? Eines der jungen Mädchen, die unter den sexuellen Übergriffen zu leiden hatten, berichtete, die Täter hätten »keinen schwedischen Hintergrund« gehabt:

»Sie berichtete, die Jungen in ihrer näheren Umgebung seien 17‒18 Jahre alt gewesen, aber ›diejenigen, die hinter mir standen, waren nicht schwedischer Herkunft‹. Wahrscheinlich handelte es sich um Einwanderer. Ich sage es nicht gerne, aber es ist die Wahrheit‹, fuhr sie fort, ›Ich habe dies der Polizei gemeldet, aber ich war bei Weitem nicht die Einzige.

Ich hatte den Eindruck, mein Fall sei nur ein Tropfen in einem Ozean. Ich sah Mädchen, die sich weinend aus dem Publikum entfernten. Darunter befand sich auch eine 2 Jahre jüngere Freundin, die ich seit Kindertagen kenne. Sie weinte so hemmungslos, dass es mir das Herz brach.‹«

Aber es gibt keinen Grund zur Sorge, die schwedische Polizei hat eine neue Kampagne begonnen, um dieser Art von Übergriffen Herr zu werden. Man will Flugblätter verteilen, in denen es heißt, man solle auf Musikfestivals »niemanden belästigen«. Darüber hinaus haben sie auf Twitter einen besonderen Hashtag eingerichtet. Das wird sicher entscheidend dazu beitragen, die Flut derartiger Übergriffe in Zukunft einzudämmen.

 

In Deutschland schlug derweil ein an die Öffentlichkeit durchgesickertes »Geheimpapier« der Düsseldorfer Polizei hohe Wellen. Darin ist von einem »enormen Anstieg« sexueller Übergriffe in Schwimmbädern die Rede. Als Haupttäter werden explizit Flüchtlinge genannt, die vorrangig für die schreckliche Welle von Übergriffen verantwortlich gemacht werden:

»In einer internen Mail an ihre Kollegen hatten Polizisten vom Kriminalkommissariat 12 (Sexualdelikte und Vermisstenfälle) geschrieben: ›Das KK 12 stellte dar, dass die Sexualstraftaten einen enormen Anstieg verzeichnen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht.‹ Die Täter seien ›zum größten Teil Zuwanderer‹.«

Ich bin dafür, Familien zu helfen, die vor dem Krieg in Syrien fliehen, aber die Länder Europas sollten sich unbedingt wieder auf ihren gesunden Menschenverstand besinnen. Im Nahen Osten greifen barbarische Verhältnisse immer weiter um sich. Gerade heute las ich einen Artikel, in dem berichtet wurde, die Terrormiliz Islamischer Staat werfe Menschen bei lebendigem Leibe in kochendes Wasser. Und in den letzten Wochen wurden in vielen Ländern der Welt durch islamische Terroristen schwere Anschläge verübt. Laut Wikipedia fanden in den ersten 6 Monaten dieses Jahres mehr als 100 Terroranschläge monatlich statt. Allein im Juni erfolgten mehr als 200 Attentate.

Wann beginnen die Menschen allmählich zu begreifen, dass islamischer Terror eine massive Bedrohung darstellt und nicht so ohne Weiteres von der Bildfläche verschwinden wird? Auch in den USA bröckelt die dünne zivilisatorische Schicht immer stärker ab, und dies gilt insbesondere für viele unserer Großstädte.

Allein am Wochenende vor dem 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, wurden in Chicago mindestens 64 Menschen erschossen. Die Zahl der Tötungsdelikte in dieser Stadt hat in diesem Jahr gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum bereits um 50 Prozent zugenommen. Die Polizei ist kaum in der Lage, mit der rasch zunehmenden Gewalt krimineller Banden fertig zu werden. Viele junge Leute empfinden heute keinerlei Respekt gegenüber ihren Mitmenschen oder irgendetwas anderem. Und die Art und Weise ihres gegenseitigen Umgangs entspricht in keiner Weise dem Miteinander von Bürgern einer »zivilisierten« Gesellschaft. Nehmen Sie nur diese Szene, um zu verstehen, worauf ich hinauswill:

»Zwei junge Amerikaner wurden mit Cola übergossen, nachdem sie einer jungen Mitarbeiterin von McDonalds einen Streich gespielt hatten. Sie waren mit ihrem Fahrzeug zu einem Autoschalter gefahren und nahmen die folgende Szene mit einer Kamera auf.

Gerade als die junge Frau das Geld annehmen und ihnen das Getränk übergeben wollte, hupten die beiden, sodass die junge Frau vor Schreck zurückzuckte.

Aber die Mitarbeiterin hatte den letzten Lacher auf ihrer Seite, als sie sagte: ›Ihr werdet Euer Getränk nicht bekommen, fahrt weiter.‹ Dann warf sie den großen Becher Coke lässig in Richtung der beiden Insassen. Der Fahrer versuchte noch, den Becher zurückzuwerfen, aber sie hatte rechtzeitig das Fenster geschlossen.«

Sie können sich das entsprechende Video hier anschauen. Es geht mir nicht darum, der McDonalds-Mitarbeiterin oder den beiden jungen Männern, die der jungen Frau diesen »Streich« spielten, die Schuld zu geben. Ich will vielmehr darauf aufmerksam machen, wie erbärmlich unser Umgang miteinander geworden ist.

Wir halten uns für »hochentwickelt«, sozusagen für die »Krone der Schöpfung«, aber in Wahrheit haben wir uns genau zu den unreifen und verkommenen Chaoten entwickelt, über die sich der Film Idiocracylustig macht. Können Sie sich vorstellen, die Menschen in der Serie Downton Abbey, die Anfang des 20. Jahrhunderts spielt, würden sich so verhalten? Ich kann mir das nicht vorstellen. Und wissen Sie, warum sie sich nicht so verhalten würden? Weil die Menschen jener Zeit weitaus »zivilisierter« waren, als wir es heute sind.

Unsere Normen und Werte sind so tief gesunken, dass sich nur wenige Menschen fragen, ob wir heute überhaupt noch Werte und Normen achten? Wie im Großteil der Welt ist auch die amerikanische Gesellschaft dabei, in sich zusammenzufallen, und als Folge dieser Entwicklung beginnt die dünne zivilisatorische Fassade, die wir für selbstverständlich halten, immer mehr zu bröckeln.

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