Burkaverbot und Ende der „Deutsch-Türken“

(Admin: Alles heiße Luft. Wahlen stehen vor der Tür!)

Bildquelle: https://assets.jungefreiheit.de

Wer meint, Männer seien mehr wert als Frauen, wer sich weigert, Deutsch zu lernen oder seine Tochter zum schulischen Schwimmunterricht zu schicken, der sollte in einem Land Schutz suchen, das besser zu ihm passt …

Die größten Probleme bei der mangelnden Bereitschaft zur Integration haben wir bei Migranten aus dem arabischen Raum. Leider auch in Sachen Kriminalität. Es kann nicht sein, dass ein Ladendieb immer wieder mit einer Bewährungsstrafe davonkommt, obwohl er schon Dutzende Male erwischt wurde. Wer immer wieder kriminell handelt, muss ins Gefängnis. Wir brauchen bei solchen Mehrfachtätern endlich Mindeststrafen ohne Bewährung. Der sozialpädagogische Ansatz, Tätern immer wieder eine neue Chance zu geben, funktioniert nicht mehr. Er wird gerade von diesen Jugendlichen als Einladung verstanden, munter weiterzumachen. Und es macht andersrum die Deutschen rasend, wenn sie immer wieder lesen müssen, dass Diebe, Grapscher und Betrüger nach der Aufnahme der Personalien gleich wieder freikommen.

Neue Töne, die gestern noch als AfD-Stimmungsmache oder NPD-Nazijargon galten, kommen nun aus den Reihen der CDU, selbst auf die Frage, ob sich die deutsche Gesellschaft den Neubürgern anbiedert – und warum sich der Deutsche nicht wehrt.

Viele sagen in […] Alltagssituationen nichts, weil sie Sorge haben, gleich als Fremdenfeind abgestempelt zu werden. Hinzu kommt auch die Angst vor Eskalation, da einige der Migranten aus gewaltaffinen Kulturen kommen und nicht zimperlich sind, mal zuzuschlagen. Dabei entscheidet sich genau in solchen konkreten Situationen, ob wir unsere Art zu leben durchsetzen oder nicht.

Sogar das Burka-Verbor hebt die CDU wieder ins mediale Licht:

Ein Verbot der Vollverschleierung, also von Nikab und Burka, ist überfällig, auch als Signal in die Welt. Stellen Sie sich vor, wie dieses Gespräch wäre, wenn wir uns hier vollverschleiert gegenübersäßen. Ich will in diesem Land keiner Burka begegnen müssen. In diesem Sinne bin ich burkaphob.

Diese Zitate stammen aus dem Interview der Welt mit Jens Spahn, CDU-Präsidiumsmitglied. Etwa ein Umdenken in der CDU- oder sehen die Christdemokraten nur ihre Felle wegschwimmen, kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin? Zu beobachten ist zumindest, dass selbst Stern, Spiegel und Focus anfangen die Bundeskanzlerin zu kritisieren. N24 dachte lautstark nach, warum die Kanzlerin zum Terror in Deutschland schwieg und n-tv kritisierte Merkel aufgrund ihrer Ansprache in den letzten Tagen. Nun legt Spahn im Welt-Interview nach.

Auch über die Erdogan-Demonstration in Köln finden Politiker plötzlich klare Worte.

„Wer der Abwicklung der türkischen Demokratie applaudiert, steht nicht auf dem Boden unseres Grundgesetzes“

, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber der Welt. Und Spahn ergänzt:

„Wenn jemand hier lebt und die Vorteile genießt, aber das Geschäft der türkischen Innenpolitik betreiben will, so soll er das in der Türkei tun“

um dann zu betonen:

„Junge Deutschtürken sollten sich wieder bis zum 23. Lebensjahr entscheiden müssen, ob sie die deutsche oder die türkische Staatsbürgerschaft behalten wollen.“

Aussagen, die gestern noch als volksverhetzend und rechts galten… Rudert nun die CDU zurück? Erkennt die CDU ihr politisches Versagen? Hört man nun plötzlich die Sorgen des Volkes?

Die Antwort bleibt: In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin fiel der Startschuss zu den Landtagswahlen.

Denn würde die CDU nun erwachen, so gäbe es längst die Merkelrevolte, von der CSU-Chef Seehofer schon sooft räumte. Die Zeit war noch nie günstiger.

 http://preussischer-anzeiger.de/

Polizei: Mehrere Opfer bei Schießerei in Texas

Es gibt nur eine Lösung: So will Tschechiens Präsident den Terror in Europa bekämpfen

Terror (Symbolbild)

 31.07.2016) 
Laut dem tschechischen Präsidenten Miloš Zeman sollten Bürger wegen der erhöhten Terrorgefahr mehr Möglichkeiten für den Waffenbesitz haben. Zeman äußerte sich dazu in einem Interview für die Zeitung Blesk. Außerdem sollten illegale Einwanderer aus der EU deportiert werden, so der Staatschef. Nur so könne man den Terrorismus bekämpfen.

„Zuvor war ich gegen den Besitz einer großen Zahl von Waffen. Aber nach diesen (terroristischen – Anm. d. Red.) Angriffen denke ich nun anders“, sagte Zeman.

Ihm zufolge sollten diejenigen, die einen Waffenschein haben, sich daran gewöhnen, dass sie ihre Waffen nicht mehr im Schrank als Souvenir halten werden, sondern auch bereit sein müssen, diese im Notfall zu benutzen.Was die Flüchtlingskrise in Europa betrifft, sagte Zeman, dass man zugeben müsse, dass es unter den Migranten einen gewissen Teil von Dschihadisten gebe. Aus diesem Grund müssten alle diejenigen, die keine Aufenthaltserlaubnis erhielten, genauso wie fanatische Imame deportiert werden.

„Die Lösung (für die Bekämpfung des Terrorismus — Anm. d. Red.) sehe ich darin, dass alle diejenigen deportiert werden, die im entsprechenden Land keine Aufenthaltserlaubnis erhielten. Und das ist ein Großteil, wie bekannt ist“, so Zeman.

„Die einzige Lösung ist, die Ursache loszuwerden, und diese Ursache besteht leider in den illegalen Migranten“, fügte der tschechische Präsident hinzu.

Dabei bezeichnete er die illegale Flüchtlingswelle als organisiertes Eindringen und betonte, dass die Migranten in Europa keine Arbeit, sondern nur soziale Hilfe suchten.

Syrien: Aleppo vor und nach der „Demokratisierung“ durch den Westen

So wird die Freiheit oder Demokratie verteidigt. Am Hindukusch, in den arabischen Ländern, im Nahen Osten (außer Is.) und wo noch überall.
Deutschland darf ja auch keine Ausnahme bleiben und schon gar nicht Rußland!
Sie geben keine Ruhe, bis alles in Schutt und Asche liegt, dann können sie ihre NWO errichten mit 20% der jetzigen Erdbevölkerung.

volksbetrug.net

Von Anonymous

Fünf Jahre schon herrscht in Syrien Krieg. Das griechische Online-Portal Olympia.gr hat jetzt Fotos veröffentlicht, auf denen Orte in Aleppo vor und nach Ausbruch des westlichen geführten Angriffskrieg in Syrien gegenüber gestellt werden. Aleppo war vor dem Krieg die größte syrische Stadt, es ist eine der ältesten Städte der Welt und ihre Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Aleppo hat eine weit zurückreichende multikulturelle Tradition. In der Stadt lebten und leben Araber, Kurden, Türkmenen, Perser, Christen, Muslime, Drusen und weitere Gruppen, insgesamt 2,5 Millionen Menschen waren es vor dem Krieg. Über ein Jahr, nachdem es Mitte März 2011 zu den ersten Demonstrationen im Süden Syriens kam, blieb es in der Stadt ruhig.

Bis 6-7.000 „Rebellen“ aus dem Umland die Stadt am 22. Juli 2012 angriffen und die „Schlacht um Aleppo“ begann. Zehntausende Bewohner wurden seither in den Kämpfen getötet oder verwundet und Unzählige sind geflohen. Die historische…

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20.000 Türken demonstrieren in Köln für Erdogan

Die Kölner Groß-Demo für den türkischen Präsidenten Erdogan und gegen den Putschversuch hat mit einer Schweigeminute begonnen und verlief bis zur Stunde absolut friedlich.

Die Demo in Köln am Sonntag. (Foto: dpa)

Die Demo in Köln am Sonntag. (Foto: dpa)

Derzeit befinden sich rund 20.000 Teilnehmer an der Deutzer Werft. Alles ist friedlich. Platzfläche ist zu 75 % ausgelastet.

Mit einer Schweigeminute haben die Teilnehmer der Pro-Erdogan-Kundgebung in Köln am Sonntag der Opfer des gescheiterten Militärputsches vor zwei Wochen in der Türkei gedacht. Zugleich wurde der Opfer der jüngsten Terroranschläge in Frankreich, Deutschland und der Türkei gedacht.

«Die Lage ist relativ ruhig», sagte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies der Deutschen Presse-Agentur. In der Innenstadt sei lediglich es zu kleineren Reibereien zwischen Nationaltürken und Kurden gekommen. Im Übrigen müsse man abwarten, wie es weitergehe, sagte Mathies.

Nach der Schweigeminute wurde eine Erklärung verlesen. Darin hieß es, man versammle sich, um für «Rechtsstaatlichkeit, Einheit, Frieden und Unabhängigkeit einzustehen». Die Erklärung haben laut mitveranstaltender Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) rund 100 Organisationen unterzeichnet, darunter auch der türkisch-islamische Dachverband Ditib und die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer. «Alle Staaten, Organisationen, Parteien und (…) Politiker der Welt» wurden aufgefordert, «solidarisch zum türkischen Volk» und der Regierung in Ankara zu stehen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Tage des Terrors – Reaktiviert endlich die Restbestände Eures Verstandes!

pixabay./.Alexas_Fotos - CC0-Lizenz

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von: juwelen-magazin.com

Ein Appell an alle deutschen Journalisten

Liebe Kollegen und Ex-Kollegen!

Ich habe eine herzliche, aber auch dringende Bitte – oder besser einen Appell an Euch: Reaktiviert die Restbestände Eures Verstandes, bevor dieser restlos verkümmert.cover-boehm-280x210

Und so funktioniert’s:

Löst endlich den Nichtangriffspakt mit der Kanzlerin. Es ist nicht Eure Aufgabe, Propaganda im Sinne der Bundesregierung zu verbreiten, dafür bezahlen Euch die wenigen, noch übrig gebliebenen Leser nicht. Sie erwarten knallharte Kritik und Analysen, scharfe Interviews und nicht den Schleim, der momentan aus den Zeitungsseiten tröpfelt. Denkt doch bitte wieder daran: Ihr seid die vierte Macht und nicht die Handlanger der ersten drei Mächte. Ihr seid das Korrektiv und nicht irgendeinem Ministerium unterstellt.

Befreit endlich Euren Geist vom ideologischen Klebstoff, den Euch die linken Politiker zum Schnüffeln gereicht haben, der euch beim Denken behindert und blind gegenüber der Realität gemacht hat.

Besinnt Euch endlich wieder auf Euer Kerngeschäft und verbreitet Nachrichten und keine Meinungen und überflüssigen Kommentare, die Euren Job gefährden, weil die Leser so etwas nicht mehr ertragen können.

Schreibt nicht nur ständig voneinander ab, schaut in die Lokalblätter und Polizeimeldungen, fangt endlich wieder an zu recherchieren – und Ihr werdet feststellen, die Wahrheit ist anders und viel schlimmer, als Ihr sie Euch in Euren Glaspalästen mit bunten Farben ausmalen könnt.

Bespuckt nicht diejenigen, die das alles vorhergesehen haben, die berechtigte Kritik an der unverantwortlichen Asylpolitik der Kanzlerin geübt und die Bürger aufgeklärt haben, denn bisher habt Ihr jedes Mal von den Sozialen Netzwerken profitiert und letztendlich – aber natürlich viel zu spät und aufgeweicht – die politischen Positionen der Gegenöffentlichkeit übernommen. Gebt es endlich zu, dass die angeblichen Bösen in diesem Land mit fast jeder ihrer Prognosen Recht behalten haben, dass vieles noch viel schneller gekommen ist und schrecklicher wurde, als selbst die Kühnsten es vorstellen konnten.

Lasst endlich ab von Eurem Kampf gegen die eigenen Leser, die Eure Absichten längst durchschaut haben, ansonsten schießen sie Euch mit ihren Kommentaren bald ins ewige Abseits. Hört auf, die Bürger zu erziehen, sie sind mündiger als Ihr denkt und oftmals auch schlauer als Ihr selber, lasst es einfach sein, ständig mit Euren rotlackierten Zeigefingern in den Gehirnen klar denkender Menschen herumzubohren, sie wenden sich mit immer mehr Abscheu von Euch ab – wollt Ihr wirklich nur noch für Euch selber schreiben?

Befreit Euch von den Ketten der Textsklaverei, die Euch Eure Verleger, Chefredakteure, ihre Stellvertreter und Ressortleiter angelegt haben.

Sie sind zu sehr mit der Politik verbandelt, können gar nicht mehr neutral denken und handeln. Sie sind Heuchler, die in geschützten Räumen hocken, von Weltoffenheit faseln und gleichzeitig mit der fremdenfeindlich programmierten Fernbedienung  ihrer Sicherheitsanlagen herum spielen. Sie sind die Zuhälter der Kanzlerin, die Euch als gut bezahlte, schreibende Edel-Nutten missbrauchen. Springt aus den finsteren Schatten Eurer Parallelgesellschaften in den Redaktionsräumen, reißt Euch die Scheuklappen herunter, die Euch mit den Arbeitsverträgen überreicht wurden.

Fragt Euer Herz, auch Ihr habt irgendwo in der hintersten Ecke Eures Kleinhirns noch ein Gewissen, ihr müsstet es nur ein wenig reinigen, tief Luft holen, die Brille putzen und noch einmal durchstarten. Denkt immer daran, ein gutes Abwehrteam hat auf beiden Seiten des Spielfeldes Außenverteidiger, die gemeinsam den Gegner in Schach halten können. Es gibt in diesem Überlebensspiel sogar Leute wie Sahra Wagenknecht, die auf beiden Außenseiten eine glänzende Figur abgeben.

Glaubt mir, es ist noch nicht zu spät, die Seiten zu wechseln, also von oben herab herunter zu steigen, und an der Seite der Bürger zu stehen. Habt keine Angst, wenn Ihr Euch beeilt, wird Euch nichts geschehen. Wir haben Erbarmen mit Euch, wir können verzeihen und in diesem Land wird es sicherlich keine „rumänische Lösung“ für die Verantwortlichen geben, die in absehbarer Zukunft für diesen alltäglichen Terror, dem sie Tür und Tor geöffnet haben,  zur Verantwortung gezogen werden.

Ich appelliere zum letzten Mal an den noch nicht tödlich erkrankten Teil Eures Menschenverstandes, kommt wieder zur Vernunft, geht Eurer Pflicht nach und macht Eure Arbeit!

Für Gott und Vaterland und für Mutter Erde – eben all das, was vom Islam bedroht wird.

Euer Thomas Böhm

Update: Vielleicht hat dieser Appell schon erste Wirkung gezeigt. Wir lesen im „Focus“ über die Pressekonferenz der Kanzlerin:

Ein Journalist meldete sich in der anschließenden Fragerunde zu Wort und machte Merkel darauf aufmerksam, dass alle ihre vorgestellten neun Punkte vor rund einem Jahr bereits von anderen Politikern, etwa aus der CSU, gefordert worden seien. Er fragte die Kanzlerin, ob „das Ihr Anspruch“ sei, ein Jahr später längst geforderte Vorschläge auf ein Blatt Papier zu schreiben.

Der Journalist, der deutlich Merkel-kritisch scheint, geht sogar noch weiter – und fordert die Kanzlerin indirekt zum Rücktritt auf. „Was muss passieren, damit Sie einem Neustart der Politik in Deutschland und Europa nicht mehr im Weg stehen?“, fragt er sie.

 Kanzlerin schaut genervt – und antwortet einfach nicht darauf.

Wie antwortet man als Regierungschefin, die seit einiger Zeit unter politischem Druck steht, auf so eine Frage? Ganz einfach – gar nicht. So zumindest entscheidet sich die Bundeskanzlerin. Ihre Mimik hat sich – wie schon bei der vorherigen Frage – deutlich verändert. Ernst und sogar genervt schaut sie drein – und geht einfach nicht auf die provokante Frage ein…

Tage des Terrors – Reaktiviert endlich die Restbestände Eures Verstandes!

Gott schütze Deutschland und Europa – Deutsche, Franzosen, Belgier werden ermordet und Frau Merkel heißt die Invasoren willkommen

30. Juli 2016 von Gastautor: BAron Norbert van Handel von querdenken.tv

 30. Juli 2016 (von Norbert van Handel) Die Pressekonferenz von Frau Merkel am 28.07.2016 war ein Schockerlebnis. Diese Frau, die ein Land regiert, in dem die Menschen ermordet werden, durch Einzeltäter oder durch Massenterrorismus, wagt sich hinzustellen und zu sagen: „Wir schaffen das und wir heißen sie willkommen!“.

Diese Frau, die Deutschland regiert, hat die Unverfrohrenheit zu behaupten, im letzten Jahr sei viel in der Terrorbekämpfung geschehen.

Gar nichts ist geschehen, kein Jahr war so blutig, wie das vergangene.

In Deutschland nicht und in Europa nicht.

Die Menschen fürchten sich einerseits und schauen andererseits mit gläubig verzücktem Blick in ein Gesicht, dessen trostlose Bewegungslosigkeit ihnen Sicherheit geben soll, während doch das Gegenteil geschieht.

Viele Menschen fragen sich heute, wie es möglich war, dass vor etwa 80 Jahren ein kleiner Mann mit Schnurrbart, brüllend Deutschland und Europa ins Verderben führen konnte.

In 80 Jahren werden sich die Menschen fragen, wie es möglich war, dass zu Beginn des 21. Jahrhunderts begonnen wurde, Deutschland und Europa in einen Multikultistaat islamischer Prägung zu verwandeln.

Mehr als klar führen Wissenschaftler aus, dass bei der Fertilitätsrate der Immigranten in 40 bis 50 Jahren Deutschland mehrheitlich islamisch ist, wenn alles so weitergeht.

Frau Merkel aber schafft es, dass dies wahrscheinlich schon früher geschieht.

Gibt es noch eine Rettung?

Als unverbesserlicher Optimist sehe ich einige, wenn auch unwahrscheinliche, Möglichkeiten:

  • Bayern muss sofort die Koalition kündigen bzw. beinharte Bedingungen stellen, falls die CSU in der Koalition bleiben soll.
  • Gelingt dies nicht, sind sofortige Neuwahlen notwendig.
  • Unverzüglich sind in den Herkunftsländern der Migranten Maßnahmen zu setzen, um die Flucht nach Europa zu vermeiden. Ewiges Gerede, ohne Fakten zu setzen, wird die Völkerwanderung nicht stoppen.
  • Sämtliche, nicht absolut wirklich integrierte Asylanten, sind in von der Polizei bewachte Sammellager zu verbringen.
  • Selbstverständlich sind sie mit Nahrung, Kleidung, Heizung, medizinischer Versorgung auszustatten.
  • Die vielen guten Menschen, die überall Hilfe leisten wollen, sind gerne eingeladen dies in den Lagern zu tun.
  • Ein Heer von Bürgerwehren – am besten pensionierte Beamte, Polizisten, Bundeswehrangehörige – ist auf freiwilliger Basis in Deutschland aufzubauen. Keine Großstadt, kein Stadtviertel, keine Ortschaft soll ausgenommen sein.
  • An der deutschen (Schengen-) Grenze sind riesige Auffanglager aufzubauen, die nach den gleichen Gesichtspunkten verwaltet werden. Sehr sorgfältig können dort allenfalls jene Immigranten ausgesondert werden, von denen man meint, sie ließen sich integrieren.
  • Polizei und Militär sind kräftig zu verstärken. Die hervorragende und völlig überforderte Polizei muss vor allem angehalten werden, in ihrer Informationspolitik deutlich zu sagen, von wem ein Verbrechen begangen wurde. Das Verschweigen von Verbrechen mit islamistischem Hintergrund ist eine Zumutung, nicht nur für das Volk, sondern auch für die Polizei. Ordentliche Polizisten lügen nicht.

Immer mehr verstärkt sich der Eindruck, dass Frau Merkel, ähnlich einer Marionette, die von anderen (von wem?!?) gesteuert ist, gnadenlos ihr Programm durchzieht. Ein Programm an dessen Ende ein Deutschland steht, das niemand mehr erkennen wird. Ein Programm an dessen Ende ein Europa steht, das niemand mehr erkennen wird. Ein Programm, an dessen Ende man die Reste eines Christentums finden wird, das völlig vom Islam unterdrückt ist.

Gott schütze Deutschland und Europa!

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Dr. Norbert v. Handel Steinerkirchen a.d Traun

Dr. Norbert v. Handel ist Unternehmer und in verschiedenen Aufsichtsräten, Beiräten und Stiftungen. Er war langjähriger (österreichischer) Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich.Er ist ehrenamtlich in leitender Funktion in verschiedenen Organisationen, gesellschaftspolitischer und kultureller Art.

Die Meinung, die Norbert van Handel vertritt, ist die persönliche Meinung des Autors und nicht in allen Fällen die der Organisationen und deren Exponenten, in denen er tätig ist.

http://quer-denken.tv/

Kritiker: Ist die Amadeu Antonio Stiftung ein »Steuerbetrugsmodell«?

Gerhard Wisnewski

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden Kahane und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

 

Es fängt schon damit an, dass der deutsche Staat die Amadeu Antonio Stiftung auf vielfältige Weise fördert. Als erstes wurde die Stiftung, die Hass und Zwietracht zwischen verschiedenen politischen Strömungen sät, von den Finanzbehörden als »gemeinnützig« anerkannt. Die Folge ist ein Haufen Staatsgeld, denn praktischerweise ist mit dem Status der Gemeinnützigkeit »regelmäßig die Steuerbefreiung der Stiftung verbunden« (Quelle: www.stiftungen.org). Voraussetzung für diese Gemeinnützigkeit ist jedoch, dass der Zweck »darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern«, heißt es beim Bundesverband Deutscher Stiftungen. Und davon kann bei der Amadeu Antonio Stiftung nun wirklich keine Rede sein: Politische Verfolgung und Rassismus zählen nicht zu den steuerbegünstigten Zwecken.

Hetze ist kein steuerbegünstigter Zweck

In Wirklichkeit ist der Stiftung die Gemeinnützigkeit sofort zu entziehen – wie auch jede andere staatliche Förderung. Denn in Wirklichkeit dient die Organisation nicht der Allgemeinheit, sondern schadet ihr durch nachhaltige Förderung der »wilden« Einwanderung, des Bevölkerungsaustauschs und des politischen Unfriedens in der Bevölkerung.

Aber nicht nur das: Die Vorsitzende Anetta Kahane fiel bereits selbst durch rassistische Äußerungen auf – ein absolutes »No-Go« für die Steuerbegünstigung. So verstieg sich Kahane zu der Behauptung, im Osten gebe es »gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenige Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind« (laut Tagesspiegel, 15.07.2015, online).

Es sei »die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende« gewesen, so Kahane, dass sie zugelassen habe, »dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb« (laut Tagesspiegel,ebenda). Womit Kahane hier mit eindeutigen rassistischen Kategorien argumentiert (Hautfarbe). Dass sich eine solche Stiftung »gemeinnützig« nennen darf, ist ein Treppenwitz der deutschen Steuerwirklichkeit.

Wir-Gefühl ist nicht erlaubt

Darüber hinaus hetzt die Stiftung möglichst gegen jeden, der die Einwanderung und die offizielle Migrationspolitik der Bundesregierung kritisiert. Und nicht nur das: 2015 erkor Justizminister Heiko Maas (SPD) die Stiftung sogar zur Aufpasserin für das Internet. Innerhalb einer »Task Force« sollen ihre Mitarbeiter dabei nach rechtswidrigen Hassbotschaften auf sozialen Netzwerken suchen.

Aber wie sie dabei möglicherweise wirklich vorgehen, kann man sich anhand der Kahane-Broschüre »Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien« vorstellen. Danach fällt praktisch jede Kritik an der überbordenden Einwanderung unter »rassistische Hetze«: Nicht nur direkte Äußerungen gegen eine bestimmte Rasse, wie bei Kahane selbst, sondern auch ganz normale Meinungsäußerungen. Über den Katalog angeblich rassistischer Hetze kann man nur staunen. Darunter fallen bereits:

  • die Gegenüberstellung von »Wir« und »Die« (Wir-Gefühl ist also nicht erlaubt);
  • Verallgemeinerungen wie »alle Flüchtlinge …« und Gleichsetzungen wie z.B. »Flüchtling = Muslim«;
  • von der Stiftung sogenannte »Normalisierung von Diskriminierungen«, wie: »Ist doch kein Wunder, dass…«;
  • »Projektionen von gesamtgesellschaftlichen Problemen wie Sexismus, Kriminalität oder Wohnungsmangel z. B. auf ›Flüchtlinge‹«;
  • »abwertende Bezeichnungen« wie z. B. »Wirtschaftsflüchtling«, die suggerierten, »dass das Grundrecht auf Asyl hier von Menschen ausgenutzt werde, die nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen, nicht, weil sie Schutz vor Verfolgung suchen«;
  • angeblicher »Kulturrassismus« (»Die passen einfach nicht zu uns«);
  • angebliche »(nationalistische) Relativierungen« wie die Frage »Was ist mit ›unseren‹ Kindern/Obdachlosen etc.?«;
  • Bemerkungen wie »Bald fühlt man sich fremd im eigenen Land«/»Volkstod«;
  • Feststellungen wie »Die da oben/die Lügenpresse erzählen uns eh nicht die Wahrheit«;
  • Bemerkungen wie »Wer Geflüchteten hilft, ist mindestens ein Gutmensch, oder gleich linksextrem«;
  • Fragen wie »Bin ich denn gleich ein Nazi, nur weil ich …«/»… wo ist meine Meinungsfreiheit, wenn ihr meine Kommentare löscht?«;
  • angebliche »Lügen über Geflüchtete und angebliche Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen, gefälschte Behördendokumente – oft getarnt als vorgebliches eigenes Erleben« (siehe»Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien«, S. 5).

Gefördert wurde dieses Orwellsche Machwerk vom Bundesfamilienministerium, und zwar ausgerechnet im Rahmen des Programms »Demokratie leben«. Und was »Lügen« sind, definiert selbstverständlich die Amadeu Antonio Stiftung selbst. Dabei sind fast alle Posten in diesem 13-Punkte-Katalog natürlich zulässige Meinungsäußerungen, bis auf

  • »Entmenschlichung: Gleichsetzung von Flüchtlingen mit Insekten, Parasiten, Tieren, etc.«.

Das heißt also, dass die Amadeu Antonio Stiftung ganz überwiegend zulässige Meinungsäußerungen als »rassistische Hetze« denunziert und auf diese Weise zu unterdrücken versucht. Dieselben Leute wurden von Justizminister Maas (SPD) mit der Kontrolle sozialer Netzwerke beauftragt. Dabei betreibt die Organisation selbst Hetze, aber nicht nur gegen angebliche »Rechte« (die meistens lediglich Konservative oder Patrioten sind), sondern auch gegen Rassen oder Völker. Die eigenen rassistischen Beiträge der Stiftung stehen seit Jahren unbehelligt im Netz, zum Beispiel die Verherrlichungen des britischen Bombergenerals Arthur Harris durch die Kahane-Mitarbeiterin Julia Schramm:

»Bomber Harris« brachte im Zweiten Weltkrieg Millionen deutscher Zivilisten mit Brandbombardements um. Woraus die eigentliche Stoßrichtung der Organisation klar hervorgeht: nämlich die Verdrängung (um nicht zu sagen: Vernichtung) der einheimischen deutschen Bevölkerung durch Förderung der Migration und Schutz für »Flüchtlinge«. Die Steuerbegünstigung des Hetzvereins ist also ein Hohn für den Steuerzahler, der die Stiftung damit ja finanziert.

»Melden und Anzeigen«

Tatsächlich war die Vorsitzende Kahane ja schon früher im Geschäft der politischen Verfolgung tätig. Als Spitzel der Stasi belastete sie zwischen 1974 und 1982 »Dutzende Personen aus ihrem Umfeld, darunter viele Künstler, die sie im privaten Rahmen aushorchte, beispielsweise während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels« (Die Welt, online, 25.09.2007). Und an dem Hang zur Denunziation hat sich bis heute nichts geändert. Nicht umsonst heißt das erste Kapitel der oben genanntenBroschüre »Melden und Anzeigen«. Inhalt: »Wie melde ich rassistische Beiträge? Wie kann ich eine Anzeige machen? Was muss ich dabei beachten?« Wobei Rassismus natürlich immer nur der Rassismus der anderen ist.

Das Denken der Anderen…

Als ob das noch nicht genug wäre, wird die Hasspropaganda der Stiftung nicht nur durch Steuernachlass, sondern auch noch direkt von der Bundesregierung gefördert. »Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internet-Seite entnehmen lässt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 … fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium«, hat der Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Ansgar Neuhof ausgerechnet.

»Im Durchschnitt jährlich fast 900 000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen« (Achse des Guten, 16.07.2016). Womit die private Hetzstiftung de facto zu einer staatlichen Organisation wird, ausgestattet mit höchsten Weihen: »Für einzelne Projekte übernimmt auch schon mal Bundeskanzlerin Angela Merkel« die Schirmherrschaft (Neuhof). Schirmherr der Stiftung ist Wolfgang Thierse (SPD), »Unterstützer sind unter anderen Rita Süssmuth (CDU) und Cem Özdemir (Grüne)« (Neuhof, ebenda).

Sagenhaft! Der deutsche Staat fördert also Hasspropaganda gegen das eigene Volk! Ohne diese Förderung würde die »gemeinnützige« Stiftung wahrscheinlich zusammenbrechen. Aber stattdessen führt die staatliche Großzügigkeit dazu, dass die Amadeu Antonio Stiftung auch noch einen jährlichen Gewinn einstreicht, und zwar laut Neuhof in Höhe von etwa 65 000 Euro: »Bezogen auf das Stiftungskapital … macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis 19 Prozent«, so der Steuerberater. Und das läppert sich. So habe die Stiftung aus diesen Gewinnen hohe Rücklagen in Höhe von fast 1,3 Millionen Euro gebildet (per 31.12.2014). Das Stiftungskapital in Höhe von fast 400 000 Euro eingerechnet, habe die Stiftung 1,7 Millionen Euro auf der hohen Kante.

Ein wundervolles Ernährungswerk?

Es wird aber noch interessanter: Auch andere Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit sind möglicherweise nicht gegeben, zum Beispiel die geforderte »Selbstlosigkeit« eines gemeinnützigen Vereins oder einer Stiftung. Denn aus diesem Vermögen vergibt die Stiftung auch noch Kredite, weshalb es nun richtig spannend wird: Denn die Frage ist ja, wofür und an wen? Wirklich für gemeinnützige Zwecke, zum Beispiel für andere gemeinnützige Organisationen oder Initiativen? Oder etwa für private Zwecke der Stiftungsangehörigen, Mitarbeiter oder Geschäftspartner?

Kurz: Reißen sich die Amadeu-Leute das Geld etwa selbst unter den Nagel? Entweder als Kredit oder als Honorar für irgendwelche Lieferungen oder Dienstleistungen? Das würde man die Stiftung natürlich gerne selbst fragen, aber diese »teilt – auch auf Anfrage – nicht mit, worum es sich dabei handelt und ob sie gegebenenfalls Darlehen an Kahane selbst oder andere Stiftungsratsmitglieder vergeben hat oder an eine befreundete Partei/Organisation oder wen auch immer«, so Neuhof.

Aber warum teilt die Stiftung das denn nicht mit? Gibt es da etwa etwas zu verbergen? Ist vielleicht an einem Internet-Kommentar etwas dran, demzufolge sich Familie Kahane »ein wundervolles Ernährungswerk geschaffen« habe, »in dem die ganze Familie an der ›Umvolkung‹ Deutschlands werkelt und daran verdient. Blogs, Webseiten von Dominique A. Kahane, Propagandafilmchen von Peter Kahane, Experten aus dem Hause Kahane/Amadeu Stiftung bedienen Radio und TV. Inzwischen wurde die vor zwei Jahren noch offensichtliche Autorschaft der Fa. Kahane Design an den unzähligen professionell gestalteten Webseiten und Blogs gegen Ausländerfeindlichkeit ein wenig verschleiert.«?

Bleibt alles in der Familie?

Wirft man selbst einen Blick auf die geschäftlichen Beziehungen der Stiftung, stolpert man tatsächlich überall über Kahanes. So hat ein gewisser Dominique André Kahane mit seiner Firma Kahane Design offenbar bereits für die Amadeu Antonio Stiftung gearbeitet – womit die Gelder der Stiftung teilweise an die eigene Familie zurück flossen. Jedenfalls listet Kahane die Antonio Stiftung unter seinen Referenzenauf. Nach eigenen Angaben arbeitet Dominique André Kahane wiederum mit der Berliner Künstlerin Kitty Kahane zusammen.

Wie das Team an seine Aufträge kommt, ist allerdings fraglich, denn die Werke der Künstlerin bewegen sich auf dem Niveau einer Fünfjährigen und fallen durch ihreausgemachte Schlichtheit auf. Des Weiteren arbeitete D. A. Kahane auch für die Freudenberg-Stiftung, deren Geschäftsführerin Pia Gerber gleichzeitig stellvertretende Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung ist, also die Nummer zwei hinter Anetta Kahane. Im Sommer 2007 durfte Kitty Kahane in den Räumen der Stiftung ihre Bilder ausstellen und verkaufen; nur ein Teil des Erlöses kam dabei »direkt der Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung zugute«. Wie groß dieser Teil war, wurde dabei nicht gesagt. Der andere Teil landete wohl in den Taschen der Künstlerin, darf man annehmen.

432 000 Euro weg?

Versorgt Frau Kahane also wirklich sich und ihren Klan selbst – entweder mit Krediten aus den Stiftungsrücklagen und/oder über geschäftliche Beziehungen? Handelt es sich bei dem Verein gar um ein »Steuerbetrugsmodell«, wie manche mutmaßten? Wie gesagt gibt die Stiftung leider keine Auskunft über die Darlehensnehmer aus den Stiftungsrücklagen. Die Mitarbeiter könnten ja mal ihre Chefin fragen, »warum in der Bilanz der Stiftung seit mindestens 2008 ein Betrag von 432 000 Euro als sonstige Ausleihung erfasst ist«, schrieb der erwähnte Steuerberater Neuhof in einem Offenen Brief an die Mitarbeiter der Stiftung (Überschrift: »Der große Coup der Anetta Kahane«):

»Das scheint ja wohl ein ziemlich langfristiges Darlehen oder dergleichen zu sein. Und wollt nicht auch ihr wissen, wer aus welchem Grund dieses Geld erhalten hat und es seit 2008 nicht zurückzahlt? Denn ihr wisst ja sicherlich – ansonsten lernt ihr gerade was fürs Leben –, dass die Vergabe von Darlehen eigentlich nicht zu den Aufgaben einer gemeinnützigen steuerbefreiten Stiftung gehört und sogar gemeinnützigkeitsschädlich sein kann (sog. Verbot der Drittnützigkeit) … Da könnt ihr dann ruhig auch weiter fragen, warum seit 2008 augenscheinlich keine Tilgungen erfolgt sind und ob die ausgeliehenen Gelder vielleicht sogar uneinbringlich sind.«

Dann nämlich, so der Steuerberater, »wären immerhin 432 000 Euro an Spenden/Steuergeldern/Stiftungskapital für nichts und wieder nichts einfach weg« …

Liebe Leser: ich möchte Sie an dieser Stelle auf unseren ersten großen Kopp-Kongress aufmerksam machen, den wir am 1. und 2. Oktober in Stuttgart veranstalten werden. Freuen Sie sich auf zehn kompetente Referenten, die Sie zwei Tage lang über ebenso spannende wie aktuelle Themen informieren werden, unter anderem das Bargeldverbot, Europa im Lügengespinst amerikanischer Machtpolitik und die Atombombe – das größte Geheimnis des Dritten Reiches. Ich werde selbst einen Vortrag mit dem Thema »Verschlusssache UNO: Die Vereinten Nationen und der heimliche Griff nach der Weltherrschaft« halten. Und ich freue mich auf persönliche Gespräche mit Ihnen.

Ungarns Ministerpräsident verspottet Merkel wegen des Dschihad und sagt „Unser Problem ist nicht Mekka, sondern Brüssel“

Von Pamela Geller, 30. Juli 2016

Orban ist einer von einer Reihe interessanter Politiker in Europa, die verstehen was los ist. Wird das genügen um zu beenden was gerade passiert und Europa retten? Es ist eine offene Frage.

Die bitteren Gräben, die sich durch die Europäische Union ziehen haben sich heute intensiviert, als Ungarn eine umfangreiche Attacke auf Brüssel losliess, und in der Brüsel wegen der Migration angegriffen wurde und Angela Merkel für ihr Versagen beim Schutz des deutschen Volkes vor islamistischem Terror.

In einer erstaunlich bissigen Tirade beschrieb der Ministerpräsident von Ungarn Viktor Orban die EU Eliten als serienmässige „Fehler“ und brandmarkte die sich in Problemen befindlichen westeuropäischen Länder, indem er sie als „erstarrt und unfähig für Wandel“ beschrieb.

Der Harliner rief zu einer radikalen Umkehr des Europäischen Projekts auf, erklärte den zunehmenden Verlust an Souveränität an Brüssel als Desaster und als „eine der größten Bedrohungen im Europa der heutigen Zeit“.

Und er gab eine erstaunliche Rüge an Frau Merkel ab in Bezug auf die Migration, indem er die kürzlichen Terroranschläge auf den Massenzustrom von Flüchtlingen schob und sagte, Ungarn würde nicht mehr länger auf seine Nachbarn als Vorbilder an Stabilität und gesundem Menschenverstand schauen.

Herr Orbans Breitseite ist Teil einer nie dagewesenen Bissigkeit der EU Länder untereinander, die vom Brexit bis zur Eurokrise in fast allem gegensätzlicher Meinung sind.

Im Kern von Europas Malaise befindet sich die schnell fortschreitende Entwicklung ohne Wiederkehr hin zu einem Föderalstaat, in dem die Mitglieder gezwungen wären zwischen der Gründung der Vereinigten Staaten von Europa, oder einer Rückkehr zu einem lose verbundenen Handelsblock zu wählen.

Und der ungarische Ministerpräsident machte klar wo seine Nation stehen wird, indem er gegen die „undemokratische“ EU Kommission wetterte, die er beschuldigte, die Lebenschancen von hunderten Millionen junger Europäer kaputt zu machen.

In einer Rede, die von Wut und Vorwürfen geprägt war hatte er besonders beleidigende Worte für die Gründungsstaaten der EU, die er beschrieb als ein „altes Europa“, das von den neuen dynamischeren zunehmend abgehängt wird.

Seine stechende Beschreibung der Westeuropäer als „stagnierend“ wird in den gemeinten Ländern Frankreich, Deutschland und Spanien Eindruck hinterlassen, wo das Wirtschaftswachstum bei so gut wie Null liegt und die Arbeitslosigkeit steigt.

Migration, so meinte er „verstärkt Terrorismus und Verbrechen“ und „zerstört die nationalen Kulturen“ als wenig verdeckten Vorwurf an Frau Merkels Entscheidung, für Millionen Menschen aus dem Mittleren Osten den roten Teppich auszurollen.

Den kürzlichen Terroranschlag in München erwähnend sagte Herr Orban, dass Ungarn „immer zu Deutschland hochgeschaut habe als westlichen Garanten unserer Sicherheit“, aber so fügte er an „diese Sicherheit gibt es offenbar nicht mehr“, nachdem es eine ganze Reihe an Terroranschlägen in dem Land gab.

Der kontroverse ungarische Ministerpräsident liess diese Bemerkungen in einer Rede vor Studenten bei einer Sommerveranstaltung der Offenen Universität Ungarns fallen, und die er begann, indem er sagte, er würde sich nicht an das politische Protokoll halten und offen seine Meinungen aussprechen.

Allerdings kam er heute in Schwierigkeiten, als er Migranten bei einer Pressekonferenz als „Gift“ bezeichnete – was von Menschenrechtsaktivisten als „ekelerregend und xenophob“ verurteilt wurde.

Im Original: Hungary PM taunts Merkel over jihad and says ‘our problem is not in Mecca, but in Brussels’

Kehrtwende: Türkei orientiert sich in Syrien an Russland

Mit den Entlassungen in der Türkei verlieren die US-Geheimdienste wichtige Informanten. Den Diensten fehlen plötzlich die „Gesprächspartner“, wie Direktor Clapper sagte. Präsident Obama hatte dagegen betont, die Dienste hätten nicht die geringsten Informationen über den Putsch gehabt. Man fragt sich: Warum hat keiner der CIA-„Gesprächspartner“ etwas von den Ereignissen mitbekommen?

US-Präsident Barack Obama und Geheimdienst-Direktor James Clapper (rechts), in der Zentrale der Dienste in McClean, April 2015. Foto: (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama und Geheimdienst-Direktor James Clapper (rechts), in der Zentrale der Dienste in McClean, April 2015. Foto: (Foto: dpa)

Die Entlassungen der türkischen Regierung in der Armee und im Sicherheitsapparat sorgen für Nervosität bei den US-Geheimdiensten: Offenbar verlieren die CIA und die anderen Dienste einige wichtige Informanten, weil der türkische Präsident Erdogan ausgerechnet diese Personen verdächtigt, am Putschversuch gegen ihn beteiligt gewesen zu sein. Geheimdienstdirektor James Clapper beklagte sich am Donnerstag auf einer Sicherheitskonferenz in Aspen im US-Bundesstaat Colorado über den plötzlichen Brain-Drain der Diensten in der Türkei. Clapper sagte laut Reuters: „Viele unserer Gesprächspartner sind entlassen oder verhaftet worden.“

Präsident Erdogan hatte in der Nacht zum Donnerstag per Dekret 1.684 Offiziere unehrenhaft aus den Streitkräften entlassen. 149 waren davon im Generalsrang. Man kann davon ausgehen, dass ein Teil dieser Leute „Gesprächspartner“ der US-Dienste waren – das wäre von der Größenordnung her darstellbar und der geostrategischen Bedeutung der Türkei angemessen.

Clappers Aussage ist bemerkenswert: US-Präsident Barack Obama hatte erst vor wenigen Tagen erklärt, dass die US-Dienste nicht die leisesten Informationen über die Entwicklungen in der Türkei vor dem Putsch gehabt hätten. Wenn jedoch Clapper sagte, dass ihm viele seiner „Gesprächspartner“ abhanden gekommen sind, dann musste eigentlich eine viel harschere Reaktion aus Washington kommen. Denn dann waren alle der „Gesprächspartner“ völlig ahnungslos und somit unschuldig. Wenn dies nicht der Fall ist, muss man sich fragen, worüber die Dienste eigentlich mit ihren „Gesprächspartnern“ reden: Sollten auch nur einige wenige von dem Putschversuch gewusst haben, so wäre es in Verbund der Nato-Staaten erstaunlich, dass ausgerechnet die mit Milliarden finanzierten Dienste nichts das Geringste von dem vergleichsweise groß angelegten Putschversuch mitbekommen haben. Der Putsch hatte fast 200 Menschen das Leben gekostet und war unter allen türkischen Staatsstreich-Aktionen eine der bisher blutigsten.

Dass die US-Dienste gar in den Putschversuch verwickelt sein könnten, haben die Amerikaner unmittelbar nach dem ersten Aufkommen solcher Spekulationen sofort und unmissverständlich dementiert.

Clapper begründet seine Sorge nun mit einer möglichen Erschwernis im Kampf gegen den IS, weil sich die Dienste nun neue „Gesprächspartner“ im türkischen Sicherheitsapparat suchen müssen. Interessant in diesem Zusammenhang: Von der Nato, die von einem solchen Revirement eigentlich unmittelbar betroffen sei müsste, sind bisher keine derartigen Klagen gekommen. Offenbar ist die Kommunikation innerhalb der Nato stabiler als die der Dienste mit ihren Informanten. Clapper sprach trotzmde gleich für die Nato und sagte laut Reuters, die Entlassungen seien zweifellos ein Rückschlag und erschwerten die Zusammenarbeit mit dem Nato-Staat. Betroffen sei der gesamte Sicherheitsapparat.

Der US-Geheimdienst CIA unterhält zudem einen Stützpunkt in der Türkei, von wo aus der Putschversuch maßgeblich gestartet worden war. Zudem gibt es amerikanische Horchposten in dem Land sowie ein Frühwarnradar für ein europäisches Raketenabwehrsystem.

Die Türkei reagierte kühl auf Clappers Klage:  Der  türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte am Freitag, dass die Armee nicht geschwächt werde: „Im Gegenteil – wenn die Armee gesäubert ist … wird sie vertrauenswürdiger sein, sauber und effektiv im Kampf.“ Cavusoglu sagte außerdem, die Beziehungen der Türkei zu Russland seien keine Alternative zur Nato und der Europäischen Union.

Die türkische Öffentlichkeit ist überzeugt, dass der Putschversuch von den USA aus gesteuert wurde. In der deutschen Öffentlichkeit dominiert der Eindruck, dass Erdogan selbst der Putschist war und ist. So sagte der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Beisein von Cem Özedmir in der FAZ: „Es ist gut, dass der Militärputsch niedergerungen werden konnte. Was wir aber jetzt in der Türkei erleben, ist ein ziviler Putsch.“

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