Irakische Armee entdeckt C-Waffen-Lager des IS – VIDEO

Irakische Armee entdeckt chemische Waffen des IS

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Irakische Soldaten sind in der Provinz Anbar auf ein Chemiewaffen-Lager gestoßen, das der Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) gehören soll. Vermutlich hatten die Terroristen diese Kampfstoffe vor zwei Wochen im nordirakischen Sindschar eingesetzt. Sputnik veröffentlicht exklusive Bilder der tödlichen Arsenale.

Das Lager wurde im Westen von Ramadi entdeckt. Die 110 Kilometer westlich von Bagdad liegende Stadt hatte zuvor unter Kontrolle des Daesh gestanden. Die Soldaten mussten das Gelände drum herum von Minen räumen, bevor sie hineinkonnten. Im Innenraum befanden sich etliche Behälter mit Vinyltrichlorsilan (UN-Bezeichnung Corrosive UN 1305), einer giftigen Substanz, die schwere Verätzungen der Haut und beim Einatmen auch der Atemwege und des Verdauungssystems verursacht.

Mit diesem Giftstoff hatten IS-Terroristen am 11. Februar Angehörige der Kurdenmiliz Peschmerga und jesidische Kämpfer angegriffen. 23 Menschen waren damals mit Erstickungsanfällen und Verätzungen in ein Krankenhaus in Dohuk gebracht worden.

Video hier:

http://de.sputniknews.com/politik/20160225/308086606/chemische-waffen-des-is-in-irak-entdeckt.html#ixzz41ayVcH5R

„Die Daesh-Terroristen beladen mit diesem chemischen Stoff ihre Minen und Raketen, mit denen sie um dann die Zivilisten und die Sicherheitskräfte beschießen“, sagt auf dem Video ein irakischer Offizier und weist auf mehrere leere Behälter. Auch in den Säcken daneben werden giftige Substanzen vermutet. „Ich kann sie nicht aufmachen, denn ich habe weder Schutzmaske noch Handschuhe“, so der Offizier weiter.

Insgesamt 40 vollgefüllte versiegelte Behälter hat die irakische Armee sichergestellt. Ein Militärsprecher teilte Sputnik mit, der gefährliche Fund sei „an einen sicheren Ort“ gebracht worden.

Irakische Armee entdeckt chemische Waffen des IS

http://de.sputniknews.com/politik/20160225/308086606/chemische-waffen-des-is-in-irak-entdeckt.html#ixzz41ayQyBkB

Deutsche, verreckt doch alle! – Der BRD Schwindel

ERWACHE!

Quote start —

Unsere parlamentarische Scheindemokratie hat ziemlich brutale Nebenwirkungen, bei denen weder Arzt noch Apotheker helfen können. Sie ermöglicht es einer Unheilbaren, so lange weiter zu regieren, bis von Deutschland sinnbildlich nur noch Schutt und Asche übrig ist.

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Obwohl von mindestens 70 Prozent der Bürger nicht gewählt, also nicht wirklich gewollt, hantiert Angela Merkel arroganter als früher die Monarchen mit unserer Republik, also dem Bürger herum, als wäre er Schmutz, der an ihren Fingern klebt.

Weil sie es sich leisten kann, weil sie sich ihre Handlanger (früher Koalitionspartner) auf dem Jahrmarkt der parteipolitischen Eitelkeiten aussuchen kann, weil sie immer noch genügend Lemminge hinter sich weiß, die von ihren Medien geblendet, blauäugig ihren Kurs gegen den Eisberg jubelnd unterstützen. Dass die Kanzlerin so ganz nebenbei mit der Spaltaxt Europa und Deutschland in Stücke schlägt, wird als zu vernachlässigender Kollateralschaden betrachtet.

Nur ab und zu mal, wenn Wahlen anstehen, wird so…

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Dirk Müller im Tagesausblick vom 29.02.2016 – Griechenland erneut vor Zahlungsschwierigkeiten

Veröffentlicht am 29.02.2016

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– China kämpft mit der eigenen Wirtschaft
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Warum waren diesmal weniger Teilnehmer bei der Demo für alle?

Bei den Demonstrationen für und gegen den Bildungsplan kam es auch zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten. Foto: www.7aktuell.de

Von red/dpa 28. Februar 2016 – 16:28 Uhr

Tausende Menschen haben in Stuttgart für und gegen den Bildungsplan demonstriert. Dabei kam es zu Rangeleien zwischen Polizei und Demonstranten, auch Pfefferspray kam zum Einsatz.

(Weil die Antifa-Aggressoren einen Ring um den Schillerplatz gebildet hatten und jeden, der durchwollte, gewaltsam daran zu hindern versuchten, den Schillerplatz zu betreten.)

Stuttgart – Zwei Wochen vor der Landtagswahl ist es bei Demonstrationen von Gegnern und Befürwortern der grün-roten Landespolitik zur Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen zu Rangeleien gekommen. Die Polizei setzte am Sonntag in Stuttgart nach eigenen Angaben vereinzelt Pfefferspray gegen linke Demonstranten ein, die gegen die konservative „Demo für alle“, die zunächst auf dem Schillerplatz stattfand, protestierten.

Bei Blockadeversuchen des Marsches derBildungsplan-Gegner kam es zu einigen Verletzten, auch bei der Polizei, sagte ein Polizeisprecher. Zu derDemonstration des konservativen Aktionsbündnis’ „Für Ehe und Familie – Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!“ kamen nach ersten Angaben der Polizei 4500 Menschen – etwas weniger als zur letzten Kundgebung im Oktober.

Werben für Vielfalt

Schon vor Beginn der „Demo für alle“ hatten sich an verschiedenen Orten in der Stuttgarter Innenstadt Gegendemonstrationen versammelt, zu denen mehrere linke Gruppen und der Landesfrauenrat aufgerufen hatten. Dorthin kamen einige hundert Personen, genaue Zahlen konnte die Polizei nicht nennen.

Mit einem Kulturfest vor der Oper warben die württembergischen Staatstheater und Künstler vieler anderer Institutionen für Toleranz und Weltoffenheit. Vor der Fassade der Oper wurde ein Plakat in Regenbogenfarben ausgerollt, auf dem „Vielfalt“ stand. Verschiedene Redner auf der Kundgebung der Bildungsplan-Kritiker riefen dazu auf, die grün-rote Landesregierung abzuwählen.

Polizei im Einsatz

Linke Demonstranten stellten sich derweil vor die Zugänge zum Schillerplatz und riefen Parolen wie „Eure Kinder werden so wie wir“ und zeigten Plakate mit Aufschriften wie „Zurück ins Mittelalter? Nein Danke!“. Um zu verhindern, dass einige Demonstranten die Absperrungen überkletterten, setzte die Polizei auch Pfefferspray ein. Einige der Linken warfen Konfetti auf die Gegner des grün-roten Bildungsplans. Demonstrationsteilnehmer beider Seiten zeigten sich gegenseitig ihre Mittelfinger.

Auch auf der Hauptstätter Straße in Richtung Wilhelmsplatz, wo der Demonstrantionszug der Bildungsplan-Gegner entlang führte, kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Linke Demonstranten versuchten, die Straße zu blockieren. „Sie haben massiv Aggressionen abgebaut. Das war schon krass“, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten setzten deshalb auch Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Nach bisherigen Erkenntnissen sind drei Polizisten sowie 15 linke Demonstrationsteilnehmer verletzt worden. Ein Polizist erlitt mehrere Fingerbrüche.

Zuvor hatten Demonstrationsteilnehmer drei Busse, in denen Teilnehmer der „Demo für alle“-Kundgebung nach Stuttgart gereist waren, mit Steinen beworfen. Zwei Tatverdächtige konnten gefasst werden.

Diskriminierung unterbinden

Die Organisatoren der „Demo für alle“ wollen verhindern, dass die Regierung den Bildungsplan heimlich vor der Wahl beschließt. Das Kultusministerium wies dies zurück: Die Öffentlichkeit sei an der Reform beteiligt worden. Das Inkrafttreten werde lediglich noch durch einen Aktenvermerk besiegelt, hieß es.

Die Landesregierung hat einen Aktionsplan für Vielfalt und Toleranz beschlossen, der die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung in der Gesellschaft unterbinden soll. Der neue Bildungsplan sieht vor, dass vom kommenden Schuljahr an im Unterricht stärker über das Thema sexuelle Vielfalt gesprochen wird.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/