Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn: Von der deutschen Sprache ihrem Niedergang

Warum delivern Media-Agencys so gerne Ideas? Wie verkaufen uns die Fernsehmacher für dumm – und warum fällt selbst eine so altmodische Institution wie die Kirche plötzlich auf das Blabla wichtigtuerischer PR-Agenturen herein?

Um all dies zu beantworten, taucht der Autor Andreas Hock noch tiefer in linguistische Abgründe hinab. Dabei ist das perfekte Buch für alle entstanden, die keine Lust mehr haben, bei Hotlines anzurufen, sich bei der Kaffeebestellung duzen zu lassen und sich mit Hate Speech aus dem Internet herumzuärgern!

Rund die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen ist vom Verschwinden bedroht. Soweit ist es bei uns glücklicherweise noch nicht, dennoch sollten wir uns ein wenig mehr darum bemühen, die Sprache der Dichter und Denker zu schützen – schon allein so vong Prinzip her.

Vielleicht kennen Sie das Gefühl: Radiohören kann – ganz unabhängig von etwaigen sprachlichen Unzulänglichkeiten – bisweilen ein großes Ärgernis darstellen. Steht man beispielsweise in einem zwanzig Kilometer langen Autobahnstau aufgrund einer Totalsperre nach einem Lastwagenunfall und muss Lieder wie »Drive« von den Cars, »Life is a Highway« von Tom Cochrane oder »On the Road again« von Willie Nelson über sich ergehen lassen, dann braucht man schon eine ganze Menge Selbstbeherrschung, um nicht unmittelbare Gewalt gegen das Empfangsgerät anzuwenden (Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? Über den Niedergang der Sprache der Dichter und Denker).

Dasselbe gilt für Situationen, in denen nahezu pathologisch gut gelaunte Moderatoren, die heutzutage selten eine Morgensendung, dafür aber umso häufiger eine »Morning-Show« moderieren, von Agenturen zugelieferte Witze erzählen, während man im morgendlichen Pendelwahnsinn bei Schneeregen hinter einem Streugutfahrzeug hertuckern muss.

Nun sind die Sender, beziehungsweise deren Entscheidungsträger, natürlich nicht für einen möglicherweise unpassenden Moment verantwortlich. Doch auch die fortschreitende Digitalisierung des Rundfunks, die es sogar dem Besitzer eines fünfundzwanzig Jahre alten Fiat Uno mit einer Viertelmillion Kilometer auf dem Tacho zumindest theoretisch ermöglicht, in Berchtesgaden den »Offenen Kanal Lübeck« rauschunterdrückt und glockenklar zu empfangen, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die meisten der bundesweit über vierhundert zugelassenen Stationen denselben belanglosen Mist spielen. Aber warum erzähle ich Ihnen das?

Nun, auch ich saß an einem trüben Freitagnachmittag vor einigen Jahren in meinem Wagen und navigierte mich ebenso entnervt durch den Berufsverkehr wie durch die Speicherliste meines Autoradios. War ich etwa dem neuen Titel von Justin Bieber gerade noch durch einen beherzten Druck auf die Programmwechseltaste entkommen, landete ich stattdessen wahlweise bei Miley Cyrus, Taylor Swift oder erneut bei Justin Bieber, wenn auch der junge Mann nun ein anderes Stück als soeben bei der Konkurrenz zum Besten gab.

Nach weiteren verzweifelten Versuchen, dem gerade so angesagten wie austauschbaren, vorwiegend englischsprachigen Popmusik-Einerlei zu entkommen, erwischte ich durch Zufall einen Sender, in dem etwas Außergewöhnliches vor sich ging: Es wurde, ich konnte es kaum glauben, ernsthaft und ausdauernd geredet!

Mitten auf der hoffnungslos überlasteten Stadtautobahn geriet ich in eine unüberhörbar emotional aufgeladene Debatte über unsere Sprache. Gespannt wartete ich, ob das Gespräch zwischen einem Schriftsteller, einem Historiker und einem Germanistikprofessor durch das übliche, belanglose Hitparaden-Gedudel unterbrochen wurde, aber das war erstaunlicherweise nicht der Fall.

Und so durfte ich eine geschlagene Stunde lang einem recht interessanten Diskurs darüber lauschen, ob unser gegenwärtiges Deutsch nun dem Untergang geweiht war oder noch Hoffnung bestand. Am Ende der Sendung herrschte weitgehend Einigkeit über Ersteres, und der Moderator verabschiedete sich mit dem Schlusssatz, dass dies eine Sondersendung anlässlich des morgigen »Tages der deutschen Sprache« gewesen sei.

Ein Tag, von dem ich noch nie in meinem gesamten Leben gehört hatte. Mit all den Aktions- und Gedenktagen war dies ja ohnehin so eine Sache: Ich wusste zwar aufgrund der Vorliebe meiner Frau, dass es immer im August einen »Weltkatzentag« gab. Ab und an las ich auf den letzten Seiten meiner Tageszeitung von einem »Tag des Wasserspülklosetts«, einem »Internationalen Tag der Handtasche« oder dem »Glühbirnenaustausch-Tag«.

Es gab schlimme Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder AIDS mit eigenen Gedenktagen und nach Ländern unterteilte Vorlieben, die an bestimmten Tagen zelebriert wurden – wie den schwedischen »Tag der Zimtschnecke«, den »Tag des Eierkuchens« in Frankreich oder den »Dan Kravate«, den kroatischen »Krawattentag«. Von einem »Tag der deutschen Sprache« aber, der immerhin seit 2001 an jedem zweiten Samstag im September begangen wurde, wusste und las ich noch nie etwas.

Und weil ich davon ausging, dass ich mit dieser Wissenslücke nicht alleine war, wurde ich traurig. Ich fand, dass es sich hierbei im Gegensatz zum »Welttag der Schwertschlucker« (am jeweils letzten Samstag im Februar) um einen sehr sinnvollen Aktionstag handelte. Und diese Sinnhaftigkeit musste umso mehr betont werden, wenn man sich einfach nur mal in seiner näheren Umgebung umschaute und umhörte.

Nachdem die Sendung vorüber war, fielen mir plötzlich all die sprachlichen Anspruchslosigkeiten und entsetzlichen Wortgebilde auf, die alleine entlang meines restlichen Heimwegs auf mich und andere anspruchslos gewordene Endverbraucher lauerten und denen ich vorher längst keine Beachtung mehr geschenkt hatte.

Ich las auf großflächigen Plakaten von einem »Maximum Taste«, den man offenkundig erlebte, wenn man nur Pepsi-Cola trank. Ich musste mir Renaults »Créateur d’Automobiles« im Geiste übersetzen, um zu begreifen, dass da ein Automobilbauer allen Ernstes mit dem Wort »Automobilbauer« für sich warb. Und ich wunderte mich, warum die deutsche Lufthansa mitten in Deutschland damit prahlte, dass es »No better Way to Fly« gäbe, ob wohl man mit ihr doch einfach »auf eine bessere Weise fliegen« hätte können. Mein Blick fiel auf Schilder von »Back Shops«, »Handy Stores«, »Designer Outlets«, »Hair Companys« oder »City Pubs«.

Schlussendlich fuhr neben mir noch ein Lieferwagen mit örtlichem Kennzeichen, auf dessen Heckklappe der Spruch »From Store to Door« gedruckt war und der dann an der Ausfahrt zum »International Convention Center« unserer Stadt rechts abbog. Zu Hause musste ich nachforschen, was es mit diesem »Tag der deutschen Sprache« auf sich hatte. Ich stieß auf gleich mehrere Initiatoren, die es sich zum Ziel machten, das Bewusstsein für unsere Muttersprache wieder zu stärken.

Es ging ihnen darum, dass man nicht jeden sprachlichen Unsinn unkritisch übernehmen sollte, dass man zumindest die grundlegendsten Schreibregeln nicht vergaß und dass man wieder etwas mehr Augenmerk auf eine gepflegte Ausdrucksweise legen möge. Dabei stellte ich fest, dass ich mich rein sprachlich gesehen keinen Deut besser verhielt als die meisten anderen meiner Mitmenschen: Ich sah meine E-Mails durch und bemerkte einen erschreckenden Verzicht auf die Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung.

Auch verwendete ich gedankenlos dutzendfach englische Begriffe in meinem Wortschatz und holte mir gelegentlich, ohne mich über die Bezeichnung zu ärgern oder auch nur darüber nachzudenken, ein Mietfahrrad bei »Rent a Bike«, wenn ich keine Lust hatte, mit der »Tram« zu fahren, wie unsere Straßenbahn auf den offiziellen Hinweisschildern genannt wurde, was mir gar nicht aufgefallen war. So konnte es nicht weitergehen.

Am folgenden Tag, dem eigentlichen Aktionstag, bemühte ich mich nach Kräften, meine Sprache zumindest diesem feierlichen Anlass entsprechend von Anglizismen und ähnlichem Lingualmüll zu befreien, was mir natürlich nur unzureichend gelang. Das stellte ich schon beim ungefähr dritten oder vierten »Okay, cool« meinerseits fest, und erst danach zwang ich mich, schlicht »Jawohl« zu sagen, wenn ich meinem Gesprächspartner zustimmen wollte.

Auch boykottierte ich leider für die dringend benötigte Autowäsche weder den örtlichen Anbieter »Mr. Wash«, noch verzichtete ich anschließend auf den »Refill« meines »Coffee to go«, weil ich so müde war. Und auch die »Customer-Hotline« meines »Handy-Providers« rief ich am Nachmittag notgedrungen an, weil mein Mobiltelefon wieder einmal abspackte, wie man heutzutage zu sagen pflegte, wenn ein technischer Defekt vorlag.

Immerhin verweigerte ich am Abend den »Blockbuster« auf Pro7, aber nur, weil wir bei Freunden zum Essen eingeladen waren. Alles in allem schien es kein Wunder, dass der »Tag der deutschen Sprache« versandete.

Unabhängig von der Allgegenwart der sprachlichen Beliebigkeit um uns herum gab es in meiner Heimatstadt keine Veranstaltung, keinen Zeitungsartikel und keine sonstigen Aktionen, die ein paar mehr Menschen Sinn und Zweck dieses eigentlich dringend notwendigen Tages hätten vermitteln können. Stattdessen las ich in der Lokalpresse einen ausführlichen Bericht über den Welt-Mettbrötchen-Tag, samt eines dazugehörigen Ratgebers, wie man Mett am besten im Kühlschrank aufbewahren sollte.

Also beschloss ich, ein Buch über das Thema zu schreiben – über die Sprache, nicht über die Mettwurst, versteht sich. Immerhin war ich Journalist und als solcher doch beruflich gewissermaßen mit meiner Muttersprache verwachsen. Und so entstand Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Ich schreibe das deshalb an dieser Stelle, weil mich der, nun ja, durchaus erfreuliche Erfolg des Büchleins einerseits dahingehend beruhigt hat, dass es doch noch einige andere Sprachinteressierte zu geben schien, die nicht alle Entgleisungen klaglos hinnehmen wollten.

Andererseits hat sich, das muss man leider sagen, der Zustand unserer Sprache seitdem nicht wirklich verbessert. Und so erscheint die Zeit reif für dieses zweite Buch, in dem ich nicht versäumen möchte, darauf hinzuweisen, dass die nächsten »Tage der deutschen Sprache« am 8. September 2018, dem 14. September 2019 sowie dem 12. September 2020 stattfinden. Vielleicht tragen Sie sich diese Termine ja mal vorsorglich in den Kalender ein.

Sie müssen übrigens nicht den ersten Teil gelesen haben, um die folgenden Seiten zu verstehen. Die hier geschilderten sprachlichen Missgriffe stehen allesamt für sich, und wenn Sie nach der Lektüre immer noch keine Magen-, Kopf- oder Ohrenschmerzen haben von all den gedankenlos verwendeten Anglizismen und anderen linguistischen Irrungen unserer seltsamen Zeit, dann dürfen Sie sich gerne den Vorgängerband ebenfalls zulegen. Ich würde mich darüber freuen!

Und es wäre schön, wenn sich noch ein paar Menschen mehr für die Pflege unserer deutschen Sprache begeistern würden; der Sprache, die einmal die der Dichter und Denker war. Gedichtet wird zwar noch immer, mit dem Denken jedoch sieht es oft nicht mehr ganz so rosig aus.

Nicht, dass man sich des Deutschen eines Tages am 21. Februar entsinnen muss, dem sogenannten »Welttag der Muttersprache«. Der wird seit einigen Jahrzehnten von der UNESCO organisiert, die anlässlich dieses Datums immer wieder besorgt darauf hinweist, dass gegenwärtig rund die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen vom Verschwinden bedroht ist.

Soweit ist es bei uns glücklicherweise noch nicht. Aber wenn dem einst so sein sollte, dann tröstet uns vermutlich auch keine Zimtschnecke, kein Eierkuchen und schon gar kein Mettbrötchen mehr…

Hier die Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis von “”Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn”” als PDF.

Literatur:

Sprachlügen: Unworte und Neusprech von »Atomruine« bis »zeitnah«

Die einen nennen es FAKE NEWS, die anderen Enthüllungen: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/m-vg.de am 24.11.2017

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Das Recht muß in Deutschland wieder hergestellt werden – das ist Eure und unsere Aufgabe

Die juristische Person, die im Ausweis steht, muß abgelegt werden, Person heißt Maske.

In der VV geht es darum, das natürliche Recht der Menschen wieder herzustellen – und wie es gemeinsam erreicht werden kann. Handels- und Seerecht müssen abgeschafft werden und es darf nicht, wie in unserem System, das Recht des Stärken herrschen, des Stärkeren auch in Sinne von Geldhaben.

Jeder muß zu seinem Recht gelangen.

Uwe V. sagt am Schluß noch wie wir mit unserer Mutter Erde und allem, was darauf kreucht und fleucht, umgehen müssen, um sie für uns zu erhalten.

Und weiter noch was man unter Anthropokratie zu verstehen hat. Also Antro heißt Mensch und -kratie ist die Herrschaft. Im Humanismus heißt es dann: „Der Mensch als Werkzeug seiner selbst“.

Es gibt noch keine endgültige Verfassung, das muß explizit erwähnt werden, es gibt Entwürfe zu einer Verfassung – und es geht darum, daß die MENSCHEN sich selbst eine geben und darüber abstimmen.

Bisher wurden die ersten 5 Punkte  einer Grundsatzverfassung zur Abstimmung  erstellt. Hier der link dazu:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/verfassung/

Danke an Olli.

R.

 

Uwe Schulz

Veröffentlicht am 21.06.2017

Kommt zur V V nur so gehts : https://www.verfassunggebende-versamm… : bei fragen ddb Radio live : https://www.ddbradio.org/

 

Identitäre demonstrieren für „die Verteidigung unserer Identität, Kultur und Lebensweise“ – Justizminister Maas übt Kritik

Der Maas in seiner Willkür-Etüde muß es wissen. Er hält uns alle für Rassisten, Nazis und Rechtsradikale. Von wem er lebt, woher die Steuern kommen für seine Kohle, das sieht er wohl nicht. Wieviel Deutsche gibt es, die sehen, was hier läuft, die aber noch Angst haben, ihren Job zu verlieren, die aber immer mehr die Nase voll haben? Herr Maas sollte den Mund nicht zu sehr vollnehmen, es könnte ein böses Erwachen aus seinem Herrschafts-Traum geben, dann ist er nicht mehr einer der Wachhunde des Systems, in dem absolut echte Mißstände herrschen und indem wir unsere Kultur nicht verteidigen dürfen, was aber jedem anderen Volk zugestanden wird. 

Wenn es hier keine Einheimischen gäbe, Herr Maas, wer würde hier arbeiten und den Betrieb am laufen halten? Und – meinen sie, weil man die Wahrheit nicht sagen darf, existiert sie nicht? Wer alles lebt von der Arbeit der deutschen Bevölkerung – also von unseren Steuergeldern. Was wollen sie uns noch alles weismachen? R.

„Die Identitären sind keine ‚Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“, so Justizminister Maas.
Ein Banner der Identitären Bewegung Foto: Screenshot/Youtube

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die angekündigte Demonstration der „Identitäre Bewegung“ am 64. Jahrestag des Arbeiteraufstands am 17. Juni in der DDR scharf verurteilt.

„Die Identitären sind keine ‚Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“, sagte Maas dem „Tagesspiegel“. Von einem „rechtsextremen Aufmarsch“ sollten sich die Bürger das Gedenken an die Freiheitskämpfer des 17. Juni nicht nehmen lassen.

Die Identitäre Bewegung will am Samstag (14.00 Uhr) mit ihren Anhängern durch Berlin ziehen. Bei der Polizei wurde eine Demonstration mit bis zu tausend Teilnehmern unter dem Motto „Zukunft Europa – Für die Verteidigung unserer Identität, Kultur und Lebensweise“ angemeldet.

Am 17. Juni 1953 seien die Menschen in der DDR gegen echte gesellschaftliche Missstände auf die Straße gegangen, sagte Maas. „Den Mut zur Freiheit der Menschen von damals können wir gar nicht genug ehren und würdigen. Viele mussten dafür einen sehr hohen Preis bezahlen.“ Heute gelte es, die „gesellschaftliche Vielfalt und Offenheit“ immer aufs Neue zu behaupten und friedlich zu verteidigen.

Mehrere Initiativen kündigten Gegenveranstaltungen an, darunter das „Berliner Bündnis gegen Rechts“. Mit einer Gegendemonstration will das Bündnis versuchen, die Route der Identitären zu blockieren. Die Identitäre Bewegung wird vom Verfassungsschutz beobachtet. (afp)

http://www.epochtimes.de

Jo Conrad von Bewußt TV zu Gast im ddb Radio in der Sendung der Verfassunggebenden Versammlung

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

Veröffentlicht am 14.06.2017

LIVE Mitschnitt vom 14 06 2017 Verfassunggebende Versammlung

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Selbstbestimmungsrecht der Völker:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstb…

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Historiker sagt voraus: „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden“

 https://brd-schwindel.org/historiker-sagt-voraus-das-deutschland-wie-wir-es-kennen-wird-verschwinden/

Bildergebnis für Jörg Baberowski bilder

Bildquelle: https://www.swr.de

Düstere Flüchtlings-Prognose: 965.000 Flüchtlinge haben bis Ende November offiziell ihren Weg nach Deutschland gefunden. Spielt das eine Rolle in der Frage, wie wir leben, wer wir sind? Ein deutscher Historiker meint: Auf alle Fälle – und sagt, was jetzt getan werden muss.

Kaum ein deutscher Historiker ist so streitbar wie Jörg Baberowski. Seine Thesen dazu sind provokant. Immer wieder meldet er sich mit seinen Forderungen zu einer strikteren Asylpolitik zu Wort – jetzt im HuffPost-Interview.

Das Deutschland, an das wir uns gewöhnt hätten, werde verschwinden, sagt er.

„All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“

Das liege daran, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen. Deutschland müsse nun einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lasse.

„Wie das geschehen soll, weiß ich nicht“, sagt Baberowski. „Ich weiß nur, dass es nicht einfach werden wird.“

Für diese Entwicklung sei Deutschland überhaupt nicht gerüstet, sagt Baberowski – und verweist auf den Vergleich mit anderen Ländern:

„Die dynamischen Einwanderungsländer – die USA, Kanada, Australien – sind gut vorbereitet, weil sie Einwanderung organisieren und steuern. Wir machen das nicht.“

Baberowski ist Professor für die Geschichte Osteuropas und lehrt an der Berliner Humboldt-Universität. Immer wieder provoziert er mit seinen Aussagen – auch in der Flüchtlingskrise. Manche bezeichnen ihn deshalb als Rechtsintellektuellen.


Realitätsverweigerung: Nur dumme Kälber wählen ihre Schlächter selber

Der Fisch stinkt vom Kopf her, so sagt man, und treffender könnte man die politische Situation in Deutschland nicht beschreiben. Dummerweise wird dieser unsägliche Gestank derzeit mal wieder durch viele blümerante, also duftende und markige Worte übertüncht, sprich: Es ist die Zeit des Wahlkampfes.

Rainer Hill

Keine Partei, die plötzlich wieder das Volk entdeckt, also auch jene, die „schon länger hier leben“.

Dazu scheuen sich die althergebrachten Parteien – die zu nennen es sich nicht mehr lohnt – nicht, sich bei ihrem „aktuellen Systemfeind“, der AfD, zu bedienen. Man wolle Deutschland „wieder sicherer machen“ ist nur eine „Scheißhausparole“, derer man sich bedient.

Nach den letzten Wahlerfolgen der AfD besinnt man sich also mal wieder des deutschen Volkes, ja ja, wer’s glaubt, wird selig, und Seligkeit ist ja genau des Deutschen Duktus. Seligkeit und Bequemlichkeit.

Was soll man sich denn mit den Parteiprogrammen, oder besser, Wahlprogrammen auseinandersetzen; es reicht ja, wenn man den Wahlversprechen auf den Leim geht. Die da „oben“ werden es schon richten.

Es ist schier unglaublich, was man hört, wenn man sich mal mit dem „kleinen Mann“ auf der Straße unterhält: Da wird auf die Merkel und die Regierung geschimpft, aber so richtig ändern will „unten“ keiner was. Da wird haltlos darauf vertraut, dass die Regierung und die Rautenkanzlerin uns, das deutsche Volk, am Ende doch nicht vergessen.

Hartz-IV-Sanktionen werden im Allgemeinen immer noch gutgeheißen, sollen diejenigen, die von eben diesen Un-Leistungen leben, sich doch mehr bemühen – und wer Sanktionen erleiden muss, ist schließlich selbst schuld. Da kommt man erst einmal gar nicht zu Wort, so sehr ereifern sich manche Leute über deutsche Sozialschmarotzer. Da kann man nur sagen: Danke, liebe Mainstreammedien! (Ironie aus). Da herrscht ein Gottvertrauen in diese Lügenmedien, das ist unglaublich. Viele Menschen halten sich für gut informiert und aufgeklärt, scheuen aber den Aufwand, den es braucht, um im Internet selbst zu recherchieren, pffh, macht ja Arbeit.

Die (hüstl) ARD und das ZDF berichten ja schließlich wahrheitsgetreu über die Zustände in der Welt und insbesondere über die Zustände in Deutschland, und dann gibt es ja noch diese (Hustenanfall) populären Sendungen wie Maybritt undsoweiter, die sich kritisch (lachen Sie nicht!) mit den aktuellen Problemen auseinandersetzen. Ja, man hält sich für gut informiert, und auf dieser Basis wird dann in einigen Wochen zur Wahlurne geschritten.

Wenn man die Leuten dann jedoch versucht, darüber aufzuklären, dass das, was sie glauben zu wissen, nicht ganz der Realität entspricht, dann erntet man argwöhnische Blicke.

Auch im Bezug auf die immer noch anhaltende Invasion aus Nahost und Afrika wird darauf vertraut, dass die „Regierung“ das schon alles regeln wird. Es gibt in den Mainstreammedien nicht die Menge an negativen Meldungen, wie bei FB, (auch wenn man da nicht alles glauben sollte, aber ein Bruchteil reicht ja schon, dass einem schlecht wird), also kann es mit diesen bösen Flüchtlingen ja nicht ganz so schlimm sein. Solange man nicht selbst diesen kriminellen „Subjekten“, die hier offenbar zuhauf ungehindert einreisen, zum Opfer fällt, ist die Welt doch in Ordnung.

Sicher sind nicht alle Menschen, die in unser (!) Land strömen, kriminell, aber viele sind Moslems, und deren Bestreben ist nach eigenen Aussagen (kann man im Internet recherchieren) die Manifestierung des islamischen Glaubens in unserem (!) Land, also die Machtübernahme durch Islamisierung. Die Politik spielt ihnen dabei auch noch in die Hände, indem sie christliche Symbole verbietet und den Islam hofiert und fördert.

Auch dass die Griechenlandkrise, also genau genommen, die Eurokrise, noch nicht vorbei ist, das ist jedem bewusst, nutzt aber nichts. Natürlich wird sich auch über die Pkw-Maut geärgert, scheint die Menschen aber nicht weiter zu beunruhigen. Auch dass in anderen Bereichen dem Volk das Geld immer mehr aus der Tasche gezogen wird, ist nicht wirklich Grund für die meisten, endlich mal das System zu hinterfragen, in dem wir unser Dasein fristen.

Es ist halt so, wie soll man denn auch das System ändern; und vor allem, wenn unser derzeitiges System so scheiße ist, welche Alternativen gibt es? Also manchmal kommt man sich echt vor, wie vor x Jahren, wo es hieß: Alle wollen zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß! Es ist den Menschen zu ungewiss, eine Revolution, oder einen Umsturz mitzumachen, wenn sie nicht wissen, wohin der Hase läuft. Wenn man dann allerdings sagt, es braucht einen!, der sich vor das Volk stellt und eine neue, andere Richtung einschlägt, dann wird wieder auf die „jüngste“ Vergangenheit hingewiesen und die falsche alte Schuldgeschichte schlägt sich wieder Bahn.

Nee, nee, da ärgert man sich lieber schwarz, wenn so ein hochbezahlter „Volksverräter“ fordert, dass es Rente erst mit Erreichen des 75. oder 85. Lebensjahres geben soll (auf gut deutsch Totackern, ihr Idioten, dann sparen wir die Rente). Auch dass der durchschnittliche Arbeitnehmer im Laufe eines Kalenderjahres bis in den Juli hinein (also statistisch gesehen) nur für dieses Raubsystem arbeitet und erst dann für sich und sein eigenes Wohl, ist nicht wirklich interessant. Gehört also auch zu den Punkten, die man ja nicht „ändern“ kann.)

„Wer will, sucht Lösungen, wer nicht, sucht Ausreden“.

Bloß kein Risiko eingehen, man könnte ja seinen Wohlstand, oder, wenn man hat, seinen Arbeitsplatz verlieren.

Mittlerweile erlaubt sich die selbsternannte Elite so ziemlich alles, was eine Revolution, einen Umsturz rechtfertigt: Beschneidung der Meinungsfreiheit, Recht auf Arbeit, Berufsschutz, Steuererhöhungen (auch, wenn durch die Hintertür), Grundgesetzänderungen zu Lasten des deutschen Volkes, Rentenabschmelzung, Verletzung der Fürsorgepflicht für das eigene Volk durch ungezügelte Masseneinschleusung fremder Kulturen und krimineller Subjekte, Unterstützung von Terrororganisationen innerhalb und außerhalb der eigenen Landesgrenzen, Waffenhandel mit Terrorstaaten, Bevorzugung von Migrationshintergründigen (nicht nur bei Straftaten), Verrat an der eigenen christlichen Kultur, Diffamierung und Hetze gegen Systemkritiker, und und und.

Und was macht der Deutsche, wenn der Fisch vom Kopf her stinkt? Nein, er schneidet den Kopf nicht ab… er hofft, dass sich der Wind dreht und der Gestank in eine andere Richtung weht.

Die Deutschen müssen entscheiden ob sie weiter als juristische Sklaven verwaltet werden wollen!

Kein Volk muß sich so betrügen lassen, wie es mit unserem Volk schon seit Jahrzehnten passiert. Auch wenn es hier, in D, Gesetze nur zum Schein gibt, das Völkerrecht ist bindend.

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Veröffentlicht am 15.05.2017