Die deutsche Identität stirbt (?)

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Terraherz

TerraEnigmaDE

Risse gibt es nicht nur in Bevölkerungen. Dieser Beitrag entstand als künstlerische Antwort auf den von Jasinna produzierten Beitrag: Deutschland und seine IRREN https://www.youtube.com/watch?v=rkdmI..

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Bundesregierung muss zum Staatsangehörigkeitsausweis Stellung beziehen – sind Wahlen illegal?

Es stellen sich natürlich noch ganz andere Fragen, die hier aber schon zur Genüge beantwortet wurden. Ein Beispiel hier:

https://marbec14.wordpress.com/die-firma/

Ich kann auch den Gelben Schein nicht befürworten, weil der von einer Nicht-Behörde ausgestellt wird. Da dreht man sich dann wieder im Kreis.R. 

Die Sache mit dem sogenannten „Gelben Schein“ wird nun Gegenstand einer Anfrage der AfD an die Bundesregierung, die dazu Stellung beziehen muss.

Zuvor hatte bereits das baden-württembergische Innenministerium auf eine Anfrage des grünen Abgeordneten Daniel Lede Abal festgestellt, dass der „Staatsangehörigkeitsausweis das einzige Dokument sei, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit in allen Angelegenheiten, für die es rechtserheblich sei, verbindlich festgestellt werden könne (§ 30 StAG).”

In der aktuellen Anfrage heißt es: „Der deutsche Reisepass und Personalausweis seien kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit, sie begründen nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“.

Von Januar 2009 bis April 2017 sind insgesamt 8800 Staatsangehörigkeitsausweise in Baden-Württemberg vergeben worden. Bei einer Einwohnerzahl von fast 11 Millionen deutet dies darauf hin, dass wohl nicht einmal ein Promille der Bevölkerung Baden-Württembergs seine Staatsangehörigkeit nachweisen kann bzw. sicher sein kann, überhaupt eine zu haben (Deutsche Staatsangehörigkeit: Wussten Sie schon – Ihnen gehört zur Zeit nichts!).

Besonders interessant dürfte die Antwort der Bundesregierung auf die Auswirkungen für die Teilnahme an Wahlen ausfallen:

Gemäß § 12 Absatz 1 Bundeswahlgesetzes gilt: „Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, …“Gemäß Artikel 116 Absatz 1 GG gilt: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt …“.

Demzufolge ist sowohl für eine rechtmäßige Landtagswahl, also auch für eine rechtmäßige Bundestagswahl der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit rechtserheblich.

Vor diesem Hintergrund ist nach Ansicht der Fragesteller fraglich, wie denn die deutsche Staatsangehörigkeit der Wahlberechtigten festgestellt werden kann, wenn lediglich der Besitz des Staatsangehörigkeitsausweises die deutsche Staatsangehörigkeit nachweist (Konstrukt Deutschland: Wer oder was ist eigentlich der BUND).

 

 

Hier der Fragenkatalog:

1. Schließt sich die Bundesregierung der Auffassung der Landesregierung von Baden-Württemberg an, dass der deutsche Reisepass und der Personalausweis nicht die Erfordernisse zum Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit erfüllen?

2. Welche Kenntnis hat die Bundesregierung darüber, wie viele Einwohner der Bundesrepublik Deutschland die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen?

3. Wie werden die Anzahl und die Identität der deutschen Staatsangehörigkeit in der Bundesrepublik Deutschland erfasst?

4. Wie viele Einwohner der Bundesrepublik Deutschlands besitzen nach Kenntnis der Bundesregierung einen deutschen Staatsangehörigkeitsausweis?

5. Wie viele Staatsangehörigkeitsausweise wurden in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt ausgestellt (bitte aufschlüsseln nach Jahren und Bundesländern)?

6. Erachtet es die Bundesregierung als notwendig, einen Staatsangehörigkeitsausweis zu beantragen? Wenn ja, warum?

7. Wenn nein, warum nicht?

8. Wie wird bei Bundestagswahlen die Staatsangehörigkeit der Wahlberechtigten ermittelt?

9. Warum dürfen bei Bundestagswahlen Personen teilnehmen, die keinen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzen, obwohl der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit in Bezug auf diese Wahlen rechtserheblich ist?

10. Welche Mitglieder der Bundesregierung besitzen einen Staatsangehörigkeitsausweis?

In ähnlicher Sache hatte die Bundesregierung bereits 2015 festgestellt, dass das Deutsche Reich nicht untergegangen sei, sondern als Völkerrechtssubjekt nach wie vor bestehe und mit der BRD identisch sei.

Einen Rechtsnachfolger gäbe es nicht. Die entsprechende Anfrage war von der Linksfraktion gestellt worden (Deutschlands Zerstörung im Auftrag der Neuen Weltordnung – ein Jahrhundertplan kann aufgehen (Phase 1 & 2)).

Geheimsache Staatsangehörigkeit: Freiheit für die Deutschen

Wie wird man am schnellsten zum Reichsbürger? Das geschieht, indem man nach den Regularien der BRD den Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit beantragt, und dann in Folge den “Staatsangehörigkeitsausweis” erhält. Alleine dieser verwaltungstechnische Vorgang genügt heute schon, um als “Reichsbürger” behandelt zu werden.

Wussten Sie, dass ein Reisepass oder ein Personalausweis nicht dazu ausreicht, Ihre deutsche Staatsangehörigkeit nachzuweisen? Wenn Sie beispielsweise als Deutscher in den USA oder Russland eine Firma gründen wollen, verlangen die dortigen Behörden Ihren “Staatsangehörigkeitsausweis” als Nachweis, dass Sie Deutscher sind. Noch nie davon gehört?

Diesen Ausweis erhalten Sie beim Landratsamt, und er kostet nur 25 Euro. War Ihnen bekannt, dass Sie nur mit dem “Staatsangehörigkeitsausweis” die Bürgerrechte laut Grundgesetz die sog. Deutschenrechte beanspruchen können? (Neue Weltordnung: Deutschland hat noch immer keinen Friedensvertrag und finanziert US-Truppen im eigenen Land)

Aber wieso wissen wir das nicht, und wieso erhält man dieses Dokument nicht ganz automatisch mit der Geburt ausgehändigt? War Ihnen bekannt, dass es die Voraussetzung für die Verbeamtung von Polizisten, Richtern oder Staatsanwälten sprich aller Beamten ist, die deutsche Staatsangehörigkeit durch genau dieses Dokument nachzuweisen?

Müssten wir dann nicht gerade diese Beamten politisch korrekt als Reichsbürger bezeichnen? Wieso macht die BRD den Staatsangehörigkeitsausweis zur Geheimsache? Könnte die Offenbarung dieses Geheimnisses über die Zukunft Ihres Vermögens entscheiden? (Deutschland: Die Jahrhunderttäuschung – oder, wie ein ganzes Volk versklavt wird (Videos))

Könnte diese neue Erkenntnis darüber hinaus vielleicht sogar zu einem von Deutschland ausgehenden, weltweiten Frieden führen?

Der Autor Max von Frei beantwortet diese Fragen im Detail belegt im Buch “Geheimsache Staatsangehörigkeit: Freiheit für die Deutschen” durch geltende und gültige Gesetze sowie zahlreiche Dokumente und erklärt darüber hinaus, wieso die BRD nicht wirklich souverän ist und weshalb die Menschenrechte in Handelsrecht und Staaten in Firmen umgewandelt werden.

Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 03.08.2018

https://www.pravda-tv.com/

Der Niedergang der deutschen Polizei

Stefan Schubert      https://kopp-report.de/

Die deutsche Polizei war über Jahrzehnte eine der angesehensten Institutionen des Landes. Kaum eine Behörde konnte der Polizei in Bezug auf Glaubwürdigkeit und Reputation innerhalb der Bevölkerung das Wasser reichen. Seitdem jedoch linksgrüne Politiker ihre Fokussierung auf eine vielfache Einstellung von Migranten bei der Polizei vorantreiben, die durch das Absenken der Einstellungskriterien mit aller Macht durchgesetzt werden soll, folgt eine Hiobsbotschaft der nächsten.

Der Leistungsgedanke ist dieser Gesellschaft völlig abhandengekommen. Es geht nicht mehr darum, die Besten und Qualifiziertesten zu rekrutieren, sondern der Migrationshintergrund wird zum entscheidenden Kriterium ausgerufen. Das zeigt sich vor allem in der eindeutigen Bevorzugung von Migranten, die sich auch später bei den Beförderungen fortsetzt und für böses Blut innerhalb vieler Dienststellen sorgt.

Ansprüche stetig heruntergeschraubt

Die politische Führung der Polizei bemisst den Grad ihrer Modernität daran, wie viele Migranten einen höheren Posten bekommen, während der einfache Polizist in asbestverseuchten Schießständen trainieren muss, wie in Berlin. Aufgrund der massiven Nachwuchsprobleme seien die Ansprüche »immer weiter heruntergeschraubt worden«, heißt es. So musste auf öffentlichen Druck ein Sprecher der Berliner Polizeiakademie bestätigen, dass es auch Polizeianwärter gebe, die durch zuvor begangene Straftaten aktenkundig sind. An der Akademie beträgt der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund bereits 45 Prozent. 2015 lag ihr Anteil noch bei 27 Prozent. Die Akademieleitung musste weiterhin eingestehen, dass 20 Prozent der 1200 Polizeischüler problematisch seien. Im Jahr 2017 wurden 35 Disziplinarverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Prüfungsbetrugs und Fernbleibens vom Dienst. Es ist zu befürchten, dass demnach bald Hunderte Polizisten in Uniform und mit Schusswaffen durch Berlin patrouillieren, die selbst von der linksgrünen Polizeiführung als problematisch angesehen wird.

Berliner Polizeischüler wollen mehr Disziplin

Der rot-rot-grüne Senat in Berlin scheint die Polizeiakademie in eine Art Gesamtschule verwandeln zu wollen. Auch die Zustände an der Polizeischule weisen in diese Richtung. 50 Lehrer fehlen, 30 ausgewiesene Lehrstellen sind unbesetzt, und 20 Lehrer haben sich dauerhaft krankgemeldet. 60 Prozent des Deutschunterrichts fallen aus, und zwei Drittel der Schüler schreiben im Diktat eine 6. Der Unterricht beginnt dann, wenn alle da sind, auf jeden Fall nicht mehr pünktlich, und gegrüßt wird auch nicht mehr.

Die linken Autoritäts- und Uniformhasser haben als eine der ersten Amtshandlungen das morgendliche Antreten abgeschafft. Gegenüber dem eingesetzten Sonderermittler Strobl, der die vergangenen Skandale an der Akademie untersuchen soll, äußerten die Polizeischüler den dringenden Wunsch nach mehr Disziplin. »Die jungen Menschen wollen Halt, sie wollen eine Linie, gewisse Leitplanken«, so Strobl. Um das morgendliche Antreten wiedereinzuführen, haben die Polizeischüler ihrer linksgrünen Führung eine Umbenennung vorgeschlagen – »Morgenrunde« statt »Antreten«.

Der Multi-Kulti-Umbau läuft auf vollen Touren

Die politisch vorangetriebene Fokussierung auf mehr Ausländer innerhalb der Polizei führt zu immer mehr besorgniserregenden Vorfällen. So entwickelt sich die Berliner Polizeischule zu einer regelrechten Skandalakademie. Konflikte zwischen arabisch-und türkischstämmigen Polizeischülern sollen dort immer wieder auch gewaltsam ausgetragen werden. Die politische Führung versucht, diese Vorfälle im Allgemeinen zu vertuschen, doch nicht immer gelingt das. Einmal musste eine ganze Einsatzhundertschaft ausrücken, weil es in der Kantine zu einer Massenschlägerei zwischen beiden Volksgruppen gekommen war.

Trotz dieser Zustände, trotz dieser massiven Probleme werden weiterhin gezielt Migranten für den Polizeidienst angeworben. Obwohl die Amtssprache auch im Jahr 2018 noch Deutsch ist, wird mit Flyern in fremdländischen Sprachen und mit Anzeigen in ausländischen Zeitungen geworben. Viele Landesregierungen haben die Anwerbung von Polizisten mit Migrationshintergrund sogar ausdrücklich in ihren Regierungsprogrammen verankert. Zudem werden Werbefilme über »Migranten bei der Bundespolizei« erstellt und über YouTube verbreitet. Auf der Website polizeitest.de wird über weitere Anstrengungen der Politik berichtet, ganz gezielt Migranten anzuwerben. In NRW wurde der Fall von drei Türken bekannt, die innerhalb einer Streifenschicht von fünfzehn Beamten eine eigene Gruppe bildeten. Während des Dienstes und auf der Wache sprachen sie ausnahmslos türkisch miteinander, sodass sich die deutschen Kollegen ausgegrenzt fühlten und den Verdacht hegten, dass die drei Türken auch über sie lästern würden.

Wie weit der politisch forcierte Umbau der Polizei bereits fortgeschritten ist, musste eine Polizistin in Rheinland-Pfalz erleben. Sie wollte einem muslimischen Kollegen auf einer Beförderungsfeier per Handschlag gratulieren, doch dieser verweigerte den Handschlag, weil sie eine Frau ist. Das Disziplinarverfahren gegen ihn wurde mit 1000 Euro Geldbuße und einem schriftlichen Bekenntnis zur Verfassung abgeschlossen, wie das Koblenzer Polizeipräsidium mitteilte. An seiner islamistischen Überzeugung wird dieses Disziplinarverfahren sicherlich nichts geändert haben. Der muslimische Polizist ist bereits zum Beamten auf Lebenszeit ernannt worden.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Kopp Exklusiv.

 

Deutschkenntnisse verlieren immer mehr an Bedeutung

 Meine Sicht: Wer noch nicht einmal in der Lage ist, ein Anschreiben zu formulieren, soll wohl nur für niederste Arbeiten geeignet sein. Das kann aber nicht der alleinige Grund dafür sein, daß diese nicht mehr gefordert werden. Die deutsche Sprache wird verhunzt, so gut es nur möglich ist, damit wir demnächst gar keine Identität mehr haben. Darüber sollten viele unserer Landsleute mal endlich nachdenken! Und wenn man so etwas äußert, ist man natüüüürlich gleich ein Nazi. R. 

Neuerdings genügen Zeugnisse und Lebenslauf. Ein Anschreiben, sei es noch so knapp, wird von der Bahn bei Bewerbungen nicht mehr erwartet. Es sei für die Bewerber zu schwierig, heißt es, man wolle sie nicht überfordern.

Es wirkt wie eine kleine Meldung. Doch es ist keine Bagatelle. Hier wird offenbar, wie dramatisch heute die Bedeutung der Sprachkenntnisse unterschätzt wird.

Der Spiegel meldet, dass die Bahn jetzt »Bewerbungen ohne Bewerbungsschreiben« erlaubt, angehende Azubis müssen künftig kein Anschreiben mehr formulieren. »Für Schüler sei das einfach zu schwierig.« (Ergebnisse sollten geheim bleiben: Schulleistungen sind noch schlechter als bisher bekannt)

In einem weiteren Artikel begründet der Spie

gel, warum es sinnvoll ist, mit dem »Unfug« der Bewerbungsschreiben aufzuhören, »weil der Informationswert vieler Bewerbungsschreiben gegen Null tendiert.«

Berichte im mdr konzentrieren sich auf die Beschäftigungssituation und melden, dass die Bahn dringend neues Personal braucht: »Alleine in diesem Jahr sollen noch 7.000 Stellen besetzt werden, im nächsten Jahr sogar 19.000… Mit der Vereinfachung will sich die Bahn einen entscheidenden Vorteil verschaffen.«

In diesem Tenor äußert sich auch das manager-magazin: »In den nächsten Jahren gehen bei der Bahn Tausende Mitarbeiter in Rente. Etwa die Hälfte der Belegschaft wird den Konzern in den kommenden zehn Jahren aus Altersgründen verlassen, wie das Unternehmen erklärt. Neben IT-Experten oder Ingenieuren sucht die Bahn auch Leute, die Lokführer oder Fahrdienstleiter werden wollen.«

Die Bahn sucht im Ausland verstärkt nach neuen Mitarbeitern. Anforderungen an Deutschkenntnisse sollten dabei nicht so hoch sein. »Wir wollen es den Bewerbern so einfach wie möglich machen«, erklärte eine Sprecherin der Bahn.

Das sind nicht nur Probleme des Arbeitsmarktes. Die Probleme reichen weiter. Wir sollten uns fragen, was so eine Maßnahme für die Kultur des Landes bedeutet. Für den Umgang miteinander.

Für das Verständnis im weitesten Sinne. Es geht nicht darum, Sprache um ihrer selbst willen zu pflegen, sondern den Wert der Sprache, den sie für den Zusammenhalt einer Gesellschaft hat, zu erhalten.

Sprache ist eine wichtige Zutat zu dem Mörtel, der die Ziegelsteine einer Mauer zusammenhält. Nicht die einzige Zutat. Doch wenn es keine gemeinsame Sprache mehr gibt, bleiben die Steine unverbunden und die Mauer fällt zusammen (Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn: Von der deutschen Sprache ihrem Niedergang).

Wir bewegen uns schrittweise in Richtung einer babylonischen Sprachverwirrung, in der die Muttersprache untergeht.

Erinnert sei an diverse Meldungen aus der jüngsten Zeit über den Verlust der Sprachkompetenz in Schulen. Bei der Polizei. Im Gefängnis. Vor Gericht. Bei Anwälten. Die Kommunikation wird immer mehr eingeschränkt.

Durch Sprachbarrieren der unterschiedlichsten Art. Durch Verbote. Durch politische Korrektheit. Durch Angst, eine eigene Meinung zu äußern (Bildung: Besorgniserregender Zustand von Kitas und Schulen in Deutschland).

Durch einen steigenden Anteil von »Menschen in Deutschland«, wie es die Politiker gerne sagen, die kaum ein Wort Deutsch sprechen. Und ebenfalls durch die, die schon länger hier leben, und sich in der eigenen Sprache nicht richtig ausdrücken können.

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Literatur:

Das Buch der fast vergessenen Wörter

Sprachlügen: Unworte und Neusprech von »Atomruine« bis »zeitnah«

Wörter machen Leute: Magie und Macht der Sprache

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 03.07.2018

Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn: Von der deutschen Sprache ihrem Niedergang

Warum delivern Media-Agencys so gerne Ideas? Wie verkaufen uns die Fernsehmacher für dumm – und warum fällt selbst eine so altmodische Institution wie die Kirche plötzlich auf das Blabla wichtigtuerischer PR-Agenturen herein?

Um all dies zu beantworten, taucht der Autor Andreas Hock noch tiefer in linguistische Abgründe hinab. Dabei ist das perfekte Buch für alle entstanden, die keine Lust mehr haben, bei Hotlines anzurufen, sich bei der Kaffeebestellung duzen zu lassen und sich mit Hate Speech aus dem Internet herumzuärgern!

Rund die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen ist vom Verschwinden bedroht. Soweit ist es bei uns glücklicherweise noch nicht, dennoch sollten wir uns ein wenig mehr darum bemühen, die Sprache der Dichter und Denker zu schützen – schon allein so vong Prinzip her.

Vielleicht kennen Sie das Gefühl: Radiohören kann – ganz unabhängig von etwaigen sprachlichen Unzulänglichkeiten – bisweilen ein großes Ärgernis darstellen. Steht man beispielsweise in einem zwanzig Kilometer langen Autobahnstau aufgrund einer Totalsperre nach einem Lastwagenunfall und muss Lieder wie »Drive« von den Cars, »Life is a Highway« von Tom Cochrane oder »On the Road again« von Willie Nelson über sich ergehen lassen, dann braucht man schon eine ganze Menge Selbstbeherrschung, um nicht unmittelbare Gewalt gegen das Empfangsgerät anzuwenden (Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? Über den Niedergang der Sprache der Dichter und Denker).

Dasselbe gilt für Situationen, in denen nahezu pathologisch gut gelaunte Moderatoren, die heutzutage selten eine Morgensendung, dafür aber umso häufiger eine »Morning-Show« moderieren, von Agenturen zugelieferte Witze erzählen, während man im morgendlichen Pendelwahnsinn bei Schneeregen hinter einem Streugutfahrzeug hertuckern muss.

Nun sind die Sender, beziehungsweise deren Entscheidungsträger, natürlich nicht für einen möglicherweise unpassenden Moment verantwortlich. Doch auch die fortschreitende Digitalisierung des Rundfunks, die es sogar dem Besitzer eines fünfundzwanzig Jahre alten Fiat Uno mit einer Viertelmillion Kilometer auf dem Tacho zumindest theoretisch ermöglicht, in Berchtesgaden den »Offenen Kanal Lübeck« rauschunterdrückt und glockenklar zu empfangen, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die meisten der bundesweit über vierhundert zugelassenen Stationen denselben belanglosen Mist spielen. Aber warum erzähle ich Ihnen das?

Nun, auch ich saß an einem trüben Freitagnachmittag vor einigen Jahren in meinem Wagen und navigierte mich ebenso entnervt durch den Berufsverkehr wie durch die Speicherliste meines Autoradios. War ich etwa dem neuen Titel von Justin Bieber gerade noch durch einen beherzten Druck auf die Programmwechseltaste entkommen, landete ich stattdessen wahlweise bei Miley Cyrus, Taylor Swift oder erneut bei Justin Bieber, wenn auch der junge Mann nun ein anderes Stück als soeben bei der Konkurrenz zum Besten gab.

Nach weiteren verzweifelten Versuchen, dem gerade so angesagten wie austauschbaren, vorwiegend englischsprachigen Popmusik-Einerlei zu entkommen, erwischte ich durch Zufall einen Sender, in dem etwas Außergewöhnliches vor sich ging: Es wurde, ich konnte es kaum glauben, ernsthaft und ausdauernd geredet!

Mitten auf der hoffnungslos überlasteten Stadtautobahn geriet ich in eine unüberhörbar emotional aufgeladene Debatte über unsere Sprache. Gespannt wartete ich, ob das Gespräch zwischen einem Schriftsteller, einem Historiker und einem Germanistikprofessor durch das übliche, belanglose Hitparaden-Gedudel unterbrochen wurde, aber das war erstaunlicherweise nicht der Fall.

Und so durfte ich eine geschlagene Stunde lang einem recht interessanten Diskurs darüber lauschen, ob unser gegenwärtiges Deutsch nun dem Untergang geweiht war oder noch Hoffnung bestand. Am Ende der Sendung herrschte weitgehend Einigkeit über Ersteres, und der Moderator verabschiedete sich mit dem Schlusssatz, dass dies eine Sondersendung anlässlich des morgigen »Tages der deutschen Sprache« gewesen sei.

Ein Tag, von dem ich noch nie in meinem gesamten Leben gehört hatte. Mit all den Aktions- und Gedenktagen war dies ja ohnehin so eine Sache: Ich wusste zwar aufgrund der Vorliebe meiner Frau, dass es immer im August einen »Weltkatzentag« gab. Ab und an las ich auf den letzten Seiten meiner Tageszeitung von einem »Tag des Wasserspülklosetts«, einem »Internationalen Tag der Handtasche« oder dem »Glühbirnenaustausch-Tag«.

Es gab schlimme Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder AIDS mit eigenen Gedenktagen und nach Ländern unterteilte Vorlieben, die an bestimmten Tagen zelebriert wurden – wie den schwedischen »Tag der Zimtschnecke«, den »Tag des Eierkuchens« in Frankreich oder den »Dan Kravate«, den kroatischen »Krawattentag«. Von einem »Tag der deutschen Sprache« aber, der immerhin seit 2001 an jedem zweiten Samstag im September begangen wurde, wusste und las ich noch nie etwas.

Und weil ich davon ausging, dass ich mit dieser Wissenslücke nicht alleine war, wurde ich traurig. Ich fand, dass es sich hierbei im Gegensatz zum »Welttag der Schwertschlucker« (am jeweils letzten Samstag im Februar) um einen sehr sinnvollen Aktionstag handelte. Und diese Sinnhaftigkeit musste umso mehr betont werden, wenn man sich einfach nur mal in seiner näheren Umgebung umschaute und umhörte.

Nachdem die Sendung vorüber war, fielen mir plötzlich all die sprachlichen Anspruchslosigkeiten und entsetzlichen Wortgebilde auf, die alleine entlang meines restlichen Heimwegs auf mich und andere anspruchslos gewordene Endverbraucher lauerten und denen ich vorher längst keine Beachtung mehr geschenkt hatte.

Ich las auf großflächigen Plakaten von einem »Maximum Taste«, den man offenkundig erlebte, wenn man nur Pepsi-Cola trank. Ich musste mir Renaults »Créateur d’Automobiles« im Geiste übersetzen, um zu begreifen, dass da ein Automobilbauer allen Ernstes mit dem Wort »Automobilbauer« für sich warb. Und ich wunderte mich, warum die deutsche Lufthansa mitten in Deutschland damit prahlte, dass es »No better Way to Fly« gäbe, ob wohl man mit ihr doch einfach »auf eine bessere Weise fliegen« hätte können. Mein Blick fiel auf Schilder von »Back Shops«, »Handy Stores«, »Designer Outlets«, »Hair Companys« oder »City Pubs«.

Schlussendlich fuhr neben mir noch ein Lieferwagen mit örtlichem Kennzeichen, auf dessen Heckklappe der Spruch »From Store to Door« gedruckt war und der dann an der Ausfahrt zum »International Convention Center« unserer Stadt rechts abbog. Zu Hause musste ich nachforschen, was es mit diesem »Tag der deutschen Sprache« auf sich hatte. Ich stieß auf gleich mehrere Initiatoren, die es sich zum Ziel machten, das Bewusstsein für unsere Muttersprache wieder zu stärken.

Es ging ihnen darum, dass man nicht jeden sprachlichen Unsinn unkritisch übernehmen sollte, dass man zumindest die grundlegendsten Schreibregeln nicht vergaß und dass man wieder etwas mehr Augenmerk auf eine gepflegte Ausdrucksweise legen möge. Dabei stellte ich fest, dass ich mich rein sprachlich gesehen keinen Deut besser verhielt als die meisten anderen meiner Mitmenschen: Ich sah meine E-Mails durch und bemerkte einen erschreckenden Verzicht auf die Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung.

Auch verwendete ich gedankenlos dutzendfach englische Begriffe in meinem Wortschatz und holte mir gelegentlich, ohne mich über die Bezeichnung zu ärgern oder auch nur darüber nachzudenken, ein Mietfahrrad bei »Rent a Bike«, wenn ich keine Lust hatte, mit der »Tram« zu fahren, wie unsere Straßenbahn auf den offiziellen Hinweisschildern genannt wurde, was mir gar nicht aufgefallen war. So konnte es nicht weitergehen.

Am folgenden Tag, dem eigentlichen Aktionstag, bemühte ich mich nach Kräften, meine Sprache zumindest diesem feierlichen Anlass entsprechend von Anglizismen und ähnlichem Lingualmüll zu befreien, was mir natürlich nur unzureichend gelang. Das stellte ich schon beim ungefähr dritten oder vierten »Okay, cool« meinerseits fest, und erst danach zwang ich mich, schlicht »Jawohl« zu sagen, wenn ich meinem Gesprächspartner zustimmen wollte.

Auch boykottierte ich leider für die dringend benötigte Autowäsche weder den örtlichen Anbieter »Mr. Wash«, noch verzichtete ich anschließend auf den »Refill« meines »Coffee to go«, weil ich so müde war. Und auch die »Customer-Hotline« meines »Handy-Providers« rief ich am Nachmittag notgedrungen an, weil mein Mobiltelefon wieder einmal abspackte, wie man heutzutage zu sagen pflegte, wenn ein technischer Defekt vorlag.

Immerhin verweigerte ich am Abend den »Blockbuster« auf Pro7, aber nur, weil wir bei Freunden zum Essen eingeladen waren. Alles in allem schien es kein Wunder, dass der »Tag der deutschen Sprache« versandete.

Unabhängig von der Allgegenwart der sprachlichen Beliebigkeit um uns herum gab es in meiner Heimatstadt keine Veranstaltung, keinen Zeitungsartikel und keine sonstigen Aktionen, die ein paar mehr Menschen Sinn und Zweck dieses eigentlich dringend notwendigen Tages hätten vermitteln können. Stattdessen las ich in der Lokalpresse einen ausführlichen Bericht über den Welt-Mettbrötchen-Tag, samt eines dazugehörigen Ratgebers, wie man Mett am besten im Kühlschrank aufbewahren sollte.

Also beschloss ich, ein Buch über das Thema zu schreiben – über die Sprache, nicht über die Mettwurst, versteht sich. Immerhin war ich Journalist und als solcher doch beruflich gewissermaßen mit meiner Muttersprache verwachsen. Und so entstand Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Ich schreibe das deshalb an dieser Stelle, weil mich der, nun ja, durchaus erfreuliche Erfolg des Büchleins einerseits dahingehend beruhigt hat, dass es doch noch einige andere Sprachinteressierte zu geben schien, die nicht alle Entgleisungen klaglos hinnehmen wollten.

Andererseits hat sich, das muss man leider sagen, der Zustand unserer Sprache seitdem nicht wirklich verbessert. Und so erscheint die Zeit reif für dieses zweite Buch, in dem ich nicht versäumen möchte, darauf hinzuweisen, dass die nächsten »Tage der deutschen Sprache« am 8. September 2018, dem 14. September 2019 sowie dem 12. September 2020 stattfinden. Vielleicht tragen Sie sich diese Termine ja mal vorsorglich in den Kalender ein.

Sie müssen übrigens nicht den ersten Teil gelesen haben, um die folgenden Seiten zu verstehen. Die hier geschilderten sprachlichen Missgriffe stehen allesamt für sich, und wenn Sie nach der Lektüre immer noch keine Magen-, Kopf- oder Ohrenschmerzen haben von all den gedankenlos verwendeten Anglizismen und anderen linguistischen Irrungen unserer seltsamen Zeit, dann dürfen Sie sich gerne den Vorgängerband ebenfalls zulegen. Ich würde mich darüber freuen!

Und es wäre schön, wenn sich noch ein paar Menschen mehr für die Pflege unserer deutschen Sprache begeistern würden; der Sprache, die einmal die der Dichter und Denker war. Gedichtet wird zwar noch immer, mit dem Denken jedoch sieht es oft nicht mehr ganz so rosig aus.

Nicht, dass man sich des Deutschen eines Tages am 21. Februar entsinnen muss, dem sogenannten »Welttag der Muttersprache«. Der wird seit einigen Jahrzehnten von der UNESCO organisiert, die anlässlich dieses Datums immer wieder besorgt darauf hinweist, dass gegenwärtig rund die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen vom Verschwinden bedroht ist.

Soweit ist es bei uns glücklicherweise noch nicht. Aber wenn dem einst so sein sollte, dann tröstet uns vermutlich auch keine Zimtschnecke, kein Eierkuchen und schon gar kein Mettbrötchen mehr…

Hier die Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis von “”Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn”” als PDF.

Literatur:

Sprachlügen: Unworte und Neusprech von »Atomruine« bis »zeitnah«

Die einen nennen es FAKE NEWS, die anderen Enthüllungen: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/m-vg.de am 24.11.2017

Das Recht muß in Deutschland wieder hergestellt werden – das ist Eure und unsere Aufgabe

Die juristische Person, die im Ausweis steht, muß abgelegt werden, Person heißt Maske.

In der VV geht es darum, das natürliche Recht der Menschen wieder herzustellen – und wie es gemeinsam erreicht werden kann. Handels- und Seerecht müssen abgeschafft werden und es darf nicht, wie in unserem System, das Recht des Stärken herrschen, des Stärkeren auch in Sinne von Geldhaben.

Jeder muß zu seinem Recht gelangen.

Uwe V. sagt am Schluß noch wie wir mit unserer Mutter Erde und allem, was darauf kreucht und fleucht, umgehen müssen, um sie für uns zu erhalten.

Und weiter noch was man unter Anthropokratie zu verstehen hat. Also Antro heißt Mensch und -kratie ist die Herrschaft. Im Humanismus heißt es dann: „Der Mensch als Werkzeug seiner selbst“.

Es gibt noch keine endgültige Verfassung, das muß explizit erwähnt werden, es gibt Entwürfe zu einer Verfassung – und es geht darum, daß die MENSCHEN sich selbst eine geben und darüber abstimmen.

Bisher wurden die ersten 5 Punkte  einer Grundsatzverfassung zur Abstimmung  erstellt. Hier der link dazu:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/verfassung/

Danke an Olli.

R.

 

Uwe Schulz

Veröffentlicht am 21.06.2017

Kommt zur V V nur so gehts : https://www.verfassunggebende-versamm… : bei fragen ddb Radio live : https://www.ddbradio.org/

 

Identitäre demonstrieren für „die Verteidigung unserer Identität, Kultur und Lebensweise“ – Justizminister Maas übt Kritik

Der Maas in seiner Willkür-Etüde muß es wissen. Er hält uns alle für Rassisten, Nazis und Rechtsradikale. Von wem er lebt, woher die Steuern kommen für seine Kohle, das sieht er wohl nicht. Wieviel Deutsche gibt es, die sehen, was hier läuft, die aber noch Angst haben, ihren Job zu verlieren, die aber immer mehr die Nase voll haben? Herr Maas sollte den Mund nicht zu sehr vollnehmen, es könnte ein böses Erwachen aus seinem Herrschafts-Traum geben, dann ist er nicht mehr einer der Wachhunde des Systems, in dem absolut echte Mißstände herrschen und indem wir unsere Kultur nicht verteidigen dürfen, was aber jedem anderen Volk zugestanden wird. 

Wenn es hier keine Einheimischen gäbe, Herr Maas, wer würde hier arbeiten und den Betrieb am laufen halten? Und – meinen sie, weil man die Wahrheit nicht sagen darf, existiert sie nicht? Wer alles lebt von der Arbeit der deutschen Bevölkerung – also von unseren Steuergeldern. Was wollen sie uns noch alles weismachen? R.

„Die Identitären sind keine ‚Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“, so Justizminister Maas.
Ein Banner der Identitären Bewegung Foto: Screenshot/Youtube

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die angekündigte Demonstration der „Identitäre Bewegung“ am 64. Jahrestag des Arbeiteraufstands am 17. Juni in der DDR scharf verurteilt.

„Die Identitären sind keine ‚Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“, sagte Maas dem „Tagesspiegel“. Von einem „rechtsextremen Aufmarsch“ sollten sich die Bürger das Gedenken an die Freiheitskämpfer des 17. Juni nicht nehmen lassen.

Die Identitäre Bewegung will am Samstag (14.00 Uhr) mit ihren Anhängern durch Berlin ziehen. Bei der Polizei wurde eine Demonstration mit bis zu tausend Teilnehmern unter dem Motto „Zukunft Europa – Für die Verteidigung unserer Identität, Kultur und Lebensweise“ angemeldet.

Am 17. Juni 1953 seien die Menschen in der DDR gegen echte gesellschaftliche Missstände auf die Straße gegangen, sagte Maas. „Den Mut zur Freiheit der Menschen von damals können wir gar nicht genug ehren und würdigen. Viele mussten dafür einen sehr hohen Preis bezahlen.“ Heute gelte es, die „gesellschaftliche Vielfalt und Offenheit“ immer aufs Neue zu behaupten und friedlich zu verteidigen.

Mehrere Initiativen kündigten Gegenveranstaltungen an, darunter das „Berliner Bündnis gegen Rechts“. Mit einer Gegendemonstration will das Bündnis versuchen, die Route der Identitären zu blockieren. Die Identitäre Bewegung wird vom Verfassungsschutz beobachtet. (afp)

http://www.epochtimes.de

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Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

Helioda1's Weblog

About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"

DER Weg zum MenschSEIN in FREIHEIT und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

BEWUSSTscout Alexander Schröpfer - Ich gehe DEN Weg zum MenschSEIN in Freiheit und Selbstbestimmung, weil ich diesen im Hier und Jetzt als meinen erkannt habe. Was ich auf meinem Weg erfahre, beschreibe ich hier in diesem Blog.

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