Hangar18b im Gespräch mit Luc Bürgin

ufo · News

Im Juni 2015 trafen wir uns mit Luc Bürgin im Jungfrau Park Interlaken, dem ehemaligen Mystery Park, zu einem superspannenden Gespräch.

Luc Bürgin ist Journalist, Buchautor und Herausgeber des Mysteries Magazin.

Luc sprach mit uns unter anderem über sein neues Buch „Geheimdossier UFOs – Die Akten der Schweizer Luftwaffe“, über Ufos, über seine Recherchen in einem gigantischen künstlich angelegten Höhlensystem in China und viele andere spannenden Themen.

In den Tagen nach dem Gespräch, bekam Luc interessante Post vom Korpskommandanten André Blattmann – doch dazu mehr am Ende des Videos…

Das neue Buch von Luc Bürgin, „Geheimdossier UFOs – Die Akten der Schweizer Luftwaffe“ kann hier bestellt werden.

Luc Bürgins Buch über Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth kann hier bestellt werden.

Das Mysteries Magazin kann hier abonniert werden.

Wir wünschen Euch viel Spass bei diesem Gespräch.

Euer Hangar18b Team.

Hangar18b im Gespräch mit Luc Bürgin:

http://www.hangar18b.com/

Advertisements

Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?

Redaktion

Viele Regierungs- und Geheimdienstakten, die das Thema UFOs behandeln, sind auch heute noch geheim. Sie werden teilweise bereits seit Jahrzehnten unter Verschluss gehalten. Weltweit fordern engagierte Forscher eine komplette Freigabe des Materials. In Großbritannien sollen 18 »Top Secret« eingestufte Dokumente zum kommenden März vom Verteidigungsministerium in die National Archives wandern. Das bedeutet aber noch nicht, dass sie auch veröffentlicht werden. Aus Deutschland wurden nun auch einige interessante Fakten bekannt.

Wenn UFOs doch nichts als Irrtümer und Hirngespinste sind, warum dann die jahrzehntelange Geheimhaltung durch Behörden weltweit? Eine berechtigte Frage! Warum werden Aspekte der nationalen Sicherheit ins Spiel gebracht, warum andererseits Zeugen und Vorfälle immerfort ins Lächerliche gezogen? Und warum wird von offizieller Seite nachweislich gelogen, sofern auch nur die Frage nach der Existenz von UFO-relevanten Akten gestellt wurde.

Allein schon wegen des geheimdienstlichen Hintergrunds wurde und wird vielfach verschleiert und vernebelt. Methoden, Privatsphäre, nationale Sicherheit – alles typische Argumente, um Dokumente beharrlich unter Verschluss zu halten und damit gleichzeitig das Thema als solches herunterzuspielen, als ob es bei der ganzen Verschwiegenheit gar nicht um die UFOs selbst ginge.

Im britischen Verteidigungsministerium (MoD) werden Dokumente zu etlichen UFO-Sichtungen seit mehr als 30 Jahren geheim gehalten. Zum Jahreswechsel 2013/14 wurde klar, dass eine Freigabe nicht erfolgen werde – die Bearbeitung verzögere sich wegen zusätzlicher Anforderungen. Die Regierung musste sich natürlich eine massive Vertuschung vorwerfen lassen.

Einige UFO-Forscher sprachen davon, die Dokumente könnten die Schlüsselbeweise dafür enthalten, dass Aktivitäten außerirdischer Wesen auch in Großbritannien verzeichnet wurden. Nun wisse man diese hochbrisante Information nicht zu handhaben, daher die Verschleppung. Gerade spezifische Daten zu unerklärlichen Vorgängen, die sich Ende 1980 im Rendlesham Forest zugetragen haben, dürften ebenfalls unter die langjährige MoD-Geheimhaltung fallen, so die naheliegende Vermutung. In jenes »britische Roswell« waren hochrangige Militärs involviert, damals, als nahe dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters-Woodbridge mindestens ein unidentifiziertes Flugobjekt landete.

Anfang Juli 2015 erhielt nun Lord Black of Brentwood seitens der britischen Regierung immerhin die Zusicherung, die vorhandenen UFO-Akten würden im kommenden März vom MoD an die National Archives überstellt werden. Einige UFO-Forscher sind überzeugt davon, genau dieses Material enthalte die erwarteten Existenzbeweise für außerirdische Intelligenzen, da die hochgeheimen Papiere in Privatbüros verschiedener Kabinettminister aufbewahrt worden seien. Es handele sich um 18 MoD-Akten zu unidentifizierten Phänomenen im Luftraum. Sie werden mit dem Kürzel MO9/18 referenziert, was laut Verteidigungsminister Earl Howe der Verweis auf eben jene privaten Büros sei. Allerdings ist auch die Überstellung an die britischen Nationalarchive kein Garant für eine öffentliche Preisgabe des Materials. Diese Entscheidung wird dann erst dort getroffen.

Nick Pope, der selbst drei Jahre lang im MoD für Untersuchungen zur Existenz von UFOs zuständig war, geht davon aus, dass die Akten etliche faszinierende Sichtungen beschreiben werden. Seiner Ansicht nach aber werden sie nicht die britische Variante von Roswell abgeben und keinerlei Informationen über UFO-Hangars und geborgene Außerirdische enthalten. Hier hält er den Ball also eher flach. Vielleicht weiß er sehr genau warum, insgesamt arbeitete Pope 21 Jahre für das MoD. Deshalb vermutet manch einer auch dauerhafte Abhängigkeiten.

Dass die geheimen MoD-UFO-Dokumente auch Informationen zum Rendlesham-Fall enthalten, steht jedenfalls schon jetzt fest. Im letzten Jahr nämlich erfolgte zumindest eine diesbezüglich positive Antwort des MoD auf eine Anfrage, die John Burroughs unter dem Gesetz zur Informationsfreiheit gestellt hatte. US Airman First Class John Burroughs war damals, 1980, auf der gemeinsam von USA und UK betriebenen RAF Woodbridge stationiert und wurde Zeuge der mysteriösen Vorgänge, und zwar weitaus direkter als ihm lieb war: Er erlitt damals Strahlenschäden und kämpft seitdem um Entschädigung.

Die Geschichte von John Burroughs ist umso bemerkenswerter, als sich am 29. Dezember 1980 und damit nur einen Tag nach dem Rendlesham-Zwischenfall der berühmte Cash-Landrum-Fall ereignete, nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas. Damals sahen drei Zeugen bei der Fahrt auf einer abgelegenen Landstraße vor sich ein riesiges diamantförmiges Objekt über den Baumwipfeln schweben. Es leuchtete hell und strahlte eine extreme Hitze ab. Auch hier traten bei den Zeugen schwere gesundheitliche Probleme auf. Ein Radiologe bestätigte den schädigenden Einfluss durch ionisierende Strahlung. So das Wesentliche zu diesem Vorfall in knappen Worten.

Also: Zwei weit voneinander entfernt stattfindende rätselhafte UFO-Ereignisse an direkt aufeinanderfolgenden Tagen – in beiden Fällen mit physischen Auswirkungen auf Zeugen. Das alles kann wohl weder blanker Zufall noch ein Fantasieprodukt sein. Was wird dazu in den Akten stehen? Werden sie überhaupt offengelegt oder aber wieder in der Versenkung verschwinden? Fadenscheinige Argumente stehen an der Tagesordnung, wenn es um Geheimnisse geht. Da macht das UFO-Thema keine Ausnahme. Aber nicht immer weiß die linke Hand, was die rechte tut. Und so kommt es gelegentlich schon einmal vor, dass Geheimnisse versehentlich ans Tageslicht gelangen und folglich schleunigst Maßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet werden müssen.

Ein prominenter Fall: Die CIA verwies eine an UFO-Material interessierte Initiative einst doch glatt an die NSA – man selbst habe nichts, aber beim technischen Geheimdienst gebe es Dokumente. Nicht wenige sogar. Da hatte man sich also einmal kräftig vergaloppiert, die NSA musste die Existenz des Materials eingestehen und wand sich schlussendlich damit heraus, die Schriftstücke nicht einmal dem damals zuständigen Bundesrichter Gerhart A. Gesell vorzulegen, sondern ihn lediglich mit einer knappen, begründenden Zusammenfassung zufriedenzustellen. Anhand derer sollte er dann entscheiden, ob eine Freigabe möglich ist oder eben nicht. Natürlich genügte ihm die NSA-Begründung. So entschied er nach Einsichtnahme ins eher spärliche Dossier: Die Akten müssen weiterhin unter Verschluss bleiben. Doch die Gegenseite gab so schnell nicht auf.

Die Gruppe Citizens Against UFO Secrecy(Bürger gegen UFO-Geheimhaltung) unter Leitung des US-Anwalts Peter Gersten drängte nun auf Freigabe des seitens der NSA von Eugene F. Yeates unterzeichneten und notariell beglaubigten Affidavits. Durfte die Öffentlichkeit nicht wenigstens diese Zusammenfassung sehen? Nein, gleichfalls nicht! Nach langem Hin und Her wurde das Papier dann doch freigegeben, allerdings stark zensiert. Ganze Seiten waren geschwärzt worden. Schließlich müsse stets die Privatsphäre genannter Personen geschützt, außerdem jeder Passus unkenntlich gemacht werden, in dem geheimdienstliche Methoden enthüllt wurden oder generell negative Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu befürchten waren. Da blieb am Ende nicht mehr viel übrig.

Memorandum von Lieutenant Colonel Charles Halt an das britische Verteidigungsministerium bezüglich eines Zwischenfalls in Rendlesham Forest mit dem Titel »Unexplained Lights“

Mittlerweile liegt das als »Top Secret Umbra« eingestufte Dokument in einer weit weniger stark zensierten Form vor. Insgesamt ist darin gar nicht so viel von UFOs die Rede. Schließlich handelt es sich um eine Begründung zur Geheimhaltung der originalen Akten – und so wird darauf verwiesen, dass bei Freigabe unter anderem Kommunikationssysteme, geheimdienstliche Kapazitäten und Methoden der NSA bekannt würden, unter Gefährdung der nationalen Sicherheit versteht sich. Alles erweckte den Anschein, das UFO-Phänomen als eigentlicher Inhalt sei zweitrangig, es gehe einzig und allein um den Schutz geheimdienstlicher Infrastruktur und Methodik.

Nun handelte es sich wie gesagt um ein Dokument der Einstufung »Top Secret Umbra«. Diese hohe Klassifizierung zeigt an: Die Originalquellen der Information sind von höchster Sensibilität. Das Umbra-Dokument selbst aber umschreibt sie, spricht daher lediglich von »geheimen Quellen« oder »besonderer nachrichtendienstlicher Information«. Auch wird die jeweilige Methode der Informationsbeschaffung keinesfalls erörtert. Erst wenn die Dokumente zusätzlich noch mit »Gamma« codiert sind, wird es konkreter.

Dies galt aber nicht für das aus dem Jahr 1980 stammende Yeates-Affidavit. Kein Gamma, keine konkrete Information. Warum tat man sich dann aber so schwer, allein nur diese begründende Zusammenfassung öffentlich zu machen? Bis heute sind einige Passagen unkenntlich geblieben. Waren es zunächst 75 Prozent des Dokuments, waren es dann 1997 noch 20 Prozent. Ein interessantes Detail am Rande: Nachdem der bekannte UFO-Forscher und Kernphysiker Stanton Friedman die heftig geschwärzten NSA-Seiten wiederholt in Fernsehsendungen gezeigt hatte, entschloss man sich bei der NSA offenbar, die zensierten Passagen in der nächsten Version einfach weiß zu übertünchen. Und schon sah alles längst nicht mehr so dramatisch aus!

Schließlich wurden dann auch 156 wiederum stark zensierte UFO-Dokumente durch die NSA freigegeben. Bemerkenswert: Im vergangenen Jahr erklärte die NSA gegenüber dem UFO-Forscher John Greenewald, die nicht-zensierten Original-UFO-Dokumente seien unauffindbar. Man könne nicht einmal ein einziges Original finden. Wie Greenewald feststellt, seien sämtliche Originale im Zuge der Zensurarbeit vernichtet worden oder aber verloren gegangen. So kann man es natürlich auch machen.

In Deutschland wollen UFO-Forscher natürlich gleichfalls schon lange wissen, was hinter den Kulissen so alles gespielt wird. So hatte Robert Fleischer von Exopolitik Deutschland ein Mitglied des Deutschen Bundestages auf die Existenz der sogenannten VN-Resolution A/33/426 zur Suche nach außerirdischem Leben sowie UFO-Forschung hingewiesen und nachgehakt, wie es um die Umsetzung dieser Resolution in der Bundesrepublik Deutschland bestellt sei bzw. warum nie eine Umsetzung erfolgt sei.

2009 wurde dann eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages für dieses MdB-Mitglied verfertigt, Titel: »Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.« Der private UFO-Forscher Frank Reitemeyer erfuhr über Fleischer von dieser Ausarbeitung und versuchte, mittels des Rechts zur Informationsfreiheit Akteneinsicht zu erhalten.

Die Verwaltung des Bundestages wollte dieses Recht allerdings nicht gewähren. Reitemeyer klagte und erhielt nun Recht. Dann, in der Berufung, wurde es ihm jedoch wieder aberkannt. Erst kürzlich wurde der Klage zur Einsichtnahme in die »UFO-Akte des Bundestages« dann in letzter Instanz stattgegeben: Nach Jahren entschied das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 25. Juni 2015 also endgültig zur Sache. Bei der »UFO-Akte des Bundestages« dreht es sich nicht einmal um geheime Forschungsprojekte einschlägiger Bundesbehörden, sondern wie schon erwähnt lediglich um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages. Die Inhalte sind zum größten Teil tatsächlich nicht allzu spektakulär, enthalten weithin Bekanntes aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Die Rede ist natürlich auch von der besagten Resolution der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1978. Gemäß dem grundsätzlichen Charakter solcher Resolutionen werden nur Empfehlungen für interessierte Mitgliedsstaaten ausgesprochen, keine rechtlich bindenden Forderungen. Doch immerhin werden geeignete Schritte auf nationaler Ebene nahegelegt, eine wissenschaftliche Erforschung und Untersuchung außerirdischen Lebens einschließlich UFOs zu koordinieren sowie den Generalsekretär entsprechend zu informieren.

Bemerkenswert ist dabei auch das Fehlen von Zynismus oder jeglichen Beigeschmacks des Unseriösen, wie er in der öffentlichen Diskussion hier sonst zum Standard gehört. Im Gegenteil, der Text verweist auch auf die Tatsache, dass Großbritannien wie Frankreich sich mit vergleichbaren Fragestellungen auseinandergesetzt haben und ihre Erkenntnisse nach anfänglicher Geheimhaltung in den vergangenen Jahren teils sogar via Internet veröffentlichten.

Dies lege die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit der Problematik befassten oder nach wie vor damit befassen. Früher habe auch das Ost-West-Konfliktdenken bedingt, UFO-Sichtungen zu untersuchen, da sie auf den militärischen Gegner zurückgehen könnten – was wiederum auch Deutschland genügend Anlass geboten haben könnte, solche Analysen durchzuführen. Neben den bereits früher von privaten Forschern aufgespürten UFO-Akten wird hier der Widerspruch zu den zahlreichen offiziellen Beteuerungen klar, es werde keine UFO-Forschung betrieben und somit gebe es auch keinerlei Aktenmaterial.

Tatsächlich stellte sich nach umfassenden Recherchen von Andreas Müller vongrenzwissenschaften.de heraus, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst über vormals geheime Akten verfügte, die UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze belegen. Damit bestätigt sich auch, dass der deutsche Geheimdienst sich durchaus mit der Materie befasste. Die Akte »B 206/1914« zielt zwar nicht unmittelbar auf »Phänomene« im eigentlichen Sinne ab, auch nicht auf den Nachweis außerirdischer Kontakte, sondern völlig zeitgemäß auf die Warschauer-Pakt-Staaten und ihre geheimen Entwicklungen. Dabei kommen aber bis heute unerklärliche Sichtungen zum Vorschein.

Noch eine abschließende Bemerkung zur UFO-Akte des Deutschen Bundestages: In einem mit »Sachstand« bezeichneten Zusatzpapier werden schließlich weitere allgemeine Informationen dargestellt, wobei ausdrücklich auf Frankreich hingewiesen wird, als einzigem EU-Mitgliedsstaat, in dem UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und publiziert werden. In diesem Kontext kommt die Sprache auch auf den COMETA-Bericht von 1999, ohne allerdings dessen wesentlichste Feststellung aufzugreifen, nämlich dass UFOs nicht nur ein reales Phänomen darstellen, sondern am wahrscheinlichsten auch außerirdischer Natur sind.

Erklärte Skeptiker sprachen der privat organisierten COMETA-Gruppe zwar Kompetenz ab, doch dürfte das kaum wirklich gelingen. Immerhin zählten zu dieser Gruppe hochrangige Militärs, Politikwissenschaftler, Physiker und Astronomen sowie Experten aus Avionik und Raumfahrt, darunter auch André Lebeau, Leiter der staatlichen französischen Raumfahrtagentur CNES. Es dürfte kaum kompetentere Fachleute geben.

Von Beruf Skeptiker zu sein, stellt für manche Zeitgenossen augenscheinlich eben doch den höchsten Kompetenzgrad dar. Wird sich daran etwas ändern, wenn (vielleicht) im März 2016 die britischen UFO-Akten an die Öffentlichkeit gelangen? Sicherlich nicht. Aber vielleicht werden einige Details zu bisher unbekannten UFO-Sichtungen bekannt, wie Nick Pope mutmaßt. Die wirklich großen Geheimnisse werden jedenfalls gewiss nicht enthüllt.

 

 http://info.kopp-verlag.de/

 

Bundestag muss Informationen zu außerirdischem Leben offen legen (Video)

30. Juni 2015

ufo-akten-bundestag

Es hört sich wie Science Fiction an und doch hat der Bundestag Informationen über mögliche UFOs und Außerirdische gesammelt. Diese Daten müssen nun offengelegt werden. Es würde das Informationsfreiheitsgesetz greifen, nach dem jeder Bürger das Recht habe, amtliche Informationen einzusehen. Bisher weigerte sich der Bundestag, entsprechende Dokumente herauszugeben.

Vielleicht sind Außerirdische bereits unter uns, vielleicht gibt es aber auch gar keine. Fakt ist, dass der wissenschaftliche Dienst des Bundestages entsprechende Nachforschungen anstellte und diese müssen nun offengelegt werden.

Was weiß der Bundestag über UFOs?

Aliens unter uns? Es hört sich wie ein schlechter Science-Fiction-Film an. Oder sind wir doch alleine und damit die einzigen intelligenten Wesen im All? Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages ging allen Hinweisen rund um Außerirdische und UFOs nach und sammelte diese. Journalisten wollten schon früher Einblick in diese Daten haben, doch bisher weigerte sich der Bundestag, die Informationen herauszugeben. Aber warum? Schließlich handelt es sich um eine informationspflichtige Behörde, wie ein Gericht nun entschieden hat. Damit müssen diese Informationen an die Bürger weitergegeben werden.

Dem Bundestag gefällt die Entscheidung des Gerichts allerdings absolut nicht. Niemand hätte Anspruch darauf, dass diese Daten herausgegeben werden müssten. Mit einer Herausgabe würde gegen das Urheberrecht verstoßen werden. Das Informationsfreiheitsgesetz würde nicht greifen. Das Bundesverwaltungsgericht jedoch will dies nicht gelten lassen. Die Mitarbeiter der Bundestagsverwaltung hätten keine Rechte an den Informationen, da sie diese durch ihre Arbeit an den Bundestag abgetreten hätten. Damit würde das Informationsfreiheitsgesetz greifen und der Bundestag muss alle gesammelten Informationen rund um Außerirdische und UFOs an Anfragende herausgeben. Dieses Urteil ist nun sogar rechtskräftig, da es sich beim Bundesverwaltungsgericht um die letzte Instanz in diesem Verfahren gehandelt hat.

Video:

Wer also wissen möchte, ob Aliens schon unter uns sind und ob es tatsächlich UFOs gibt, der muss eine formelle Anfrage an den Bundestag richten und sollte entsprechend mit den Dokumenten versorgt werden.

Literatur:

UFOs und Atomwaffen von Robert L. Hastings

UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen von Leslie Kean

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass) von Frank Schwede

Quelle: gulli.com vom 28.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Neue Analyse der »UFO-Schlacht« von 1665

29. Juni 2015

ufo-sichtung

Die Forscher Chris Aubeck and Martin Shough haben einen 350 Jahre alten UFO-Vorfall untersucht, der bis zum heutigen Tag Rätsel aufgibt.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 8. Aprils 1665 gegen 14.00 Uhr in der Nähe von Barhöfft in Dänemark. Eine Gruppe von Fischern lag dort vor Anker, als sie plötzlich etwas sahen, das sie als „Schiffe am Himmel“beschrieben, die sich in einem Kampf befanden. „Nach einer Weile stieg ein flaches rundes Objekt vom Himmel, das aussah wie ein Teller, wie der große Hut eines Mannes. Seine Farbe war die des verdunkelnden Mondes und es schwebte rechts über der Kirche St. Nicolai. Dort blieb es bis zum Abend stehen. Die Fischer, zu Tode verängstigt, wollten sich das Schauspiel nicht länger anschauen und begruben ihre Gesichter in ihren Händen“, schrieb der Autor Erasmus Francisci über die Sichtung, der die Berichte über den Vorfall im Jahre 1689 gesammelt hatte.

(Bild: Links: Text und ein Bild aus »Eine illustrierte Beschreibung der wundersamen Luftkriege und Schiff-Schlachten in Stralsund«, 1665. Rechts: Zeichnung von 1680, nach Beschreibung von Erasmus Francisci. Sie zeigt die Schlacht der Schiffe am Himmel von 1665)

Nach den Schilderungen von Francisci wurden die Männer, die die Objekte gesehen hatten, kurz danach krank und litten unter Zitteranfällen sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Der gesamte Vorfall wurde später als »unerklärlich« abgelegt und auch die Ursache für die Krankheitssymptome der Männer konnten nie ermittelt werden.

In ihrer aktuellen Analyse entdeckten Aubeck und Shough mehrere mögliche Erklärungen für das, was die Fischer gesehen hatten. Zur Debatte standen unter anderem auch ein Vogelschwarm und eine Fata Morgana.

Doch eine endgültige Antwort fanden auch sie nicht und am Ende schlossen sie die Untersuchung mit der Erkenntnis, dass es, unabhängig vom Wahrheitsgehalt, ein bemerkenswerter Fall ist und es als eines der ersten vermeintlichen »Fliegende-Untertasse«-Sichtungen in der Geschichte betrachtet werden sollte.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com vom 28.06.2015

Literatur:

UFOs und Atomwaffen von Robert L. Hastings

UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen von Leslie Kean

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass) von Frank Schwede

http://www.pravda-tv.com/

Geheimdossier UFOs: Die Akten der Schweizer Luftwaffe Von Luc Bürgin

Geheimdossier UFOs: Die Akten der Schweizer Luftwaffe

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung
UFO-Jagd im Alpenraum: Militärische Protokolle beweisen das Unfassbare Wussten Sie, dass ein Brigadegeneral der Schweizer Luftwaffe an einem vertraulichen Treffen bereits 1996 vor außerirdischen Flugkörpern warnte – und dies sogar vor ranghohen europäischen Militärvertretern? Wussten Sie, dass ein Ex-Chef der militärischen Luftraumüberwachung vom Saulus zum Paulus mutierte, als er Zeuge eines UFO-Vorfalls wurde – dies aber um keinen Preis öffentlich machen wollte? Warum drohte ein namhafter Armeevertreter dem Verfasser dieses Buches mit rechtlichen Schritten? Und wieso hält man bis heute einen Film unter Verschluss, in dem Erich von Däniken in offizieller Fliegerkluft aus der Kanzel eines eidgenössischen Kampfjets über Götter aus dem Weltall referiert? Jahrelang trug ein Mitarbeiter der Schweizer Luftwaffe heimlich Beweise für das UFO-Phänomen zusammen. Im Hochsicherheitstrakt der militärischen Einsatzzentrale sammelte der Whistleblower uneigennützig vertrauliche Informationen zum Thema, um sie im Interesse der Forschung der Nachwelt zu erhalten – bis ihm seine Chefs und die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung machten. Dieses Dossier präsentiert sein explosives Vermächtnis. Unzensiert, ohne Rücksicht auf militärische Geheimnisse. Über 140 Original-Dokumente und Radar-Akten untermauern, was nie publik werden sollte: Auch über dem Alpenland tummeln sich unidentifizierbare Eindringlinge! Rätselhafte Flugobjekte, die sich allen Erklärungsversuchen entziehen und sich mit Geschwindigkeiten jenseits unserer Vorstellungskraft fortbewegen. Außerirdische? Zeitreisende? Geheimprojekte einer fremden Macht? Kürzlich entdeckte militärische UFO-Akten aus dem Bundesarchiv untermauern ergänzend, was öffentlich immer wieder abgestritten wurde: Jahrzehntelang beschäftigte der Nachrichtendienst der Schweizer Luftwaffe heimlich UFO-Sachbearbeiter, ließ sogar als vertraulich klassifizierte Meldeformulare für Piloten und Beamte in allen drei Amtssprachen erstellen. Namhafte Militärvertreter wussten davon und hielten gehorsam dicht. Erfahren Sie, wie eine ganze Kompanie eidgenössischer Soldaten am helllichten Tag Zeuge eines UFO-Schauspiels wurde. Oder wie Kampfflugzeuge »von Geisterhand« über enorme Distanzen katapultiert wurden. Selbst mobile Lenkwaffensysteme erfassen auf freiem Feld immer wieder Himmelsphantome. Beunruhigendes Fazit: Irgendwer oder irgendwas gefährdet seit Jahrzehnten die Sicherheit im Schweizer Luftraum – doch die zuständigen Behörden halten sich Augen, Ohren und Mund zu.

Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
51a investigativer Journalismus
Von Walter-Jörg Langbein
Wer beschäftigt sich mit UFOs? Sind das komische Spinner, die von »kleinen grünen Männchen« fabulieren? Solche »Spezialisten« mag es auch geben. Aber die Mitarbeiter der Schweizer Luftwaffe, die jahrelang Beweise für die Realität des UFO-Phänomens zusammengetragen haben… heimlich…? Das sind alles andere als Spinner. Auch der Brigadegeneral der Schweizer Luftwaffe, der ranghohe europäische Militärvertreter vor Gefahr durch außerirdische Flugkörper warnte, war alles andere als ein Spinner. Und die Soldaten einer Kompanie eidgenössischer Soldaten, die am helllichten Tage ein UFO sichteten, das waren auch nicht alles Spinner!

Luc Bürgin legt mit seinem Buch »Geheimdossier UFOs/ Die Akten der Schweizer Luftwaffe« ein Musterbeispiel für investigativen Journalismus vor und dokumentiert die Realität des UFO-Phänomens. Endlich wird publik, was bislang nur Geheimnisträgern bekannt war. Endlich werden die Karten auf den Tisch gelegt, in einem Spiel, das von Trickserei der Verantwortlichen bestimmt war. Endlich wird bekannt, was schon lange nicht mehr hätte verschwiegen werden dürfen.

Wir alle haben das Recht zu erfahren, was am Himmel Geheimnisvolles geschieht. Und die Behörden, die wir Steuerzahler finanzieren, haben die Pflicht, uns zu informieren, auch in Sachen UFOs. Luc Bürgin hat ein Signal gesetzt, dem noch weitere folgen müssen. Denn wer will ernsthaft behaupten, dass das für den Schweizer Luftraum ganz eindeutig nachgewiesene UFO-Phänomen an den Grenzen der Schweiz halt macht?

Luc Bürgin enthüllt scheinbar Unmögliches, was aber höchst real war und ist. Die zuständigen Behörden haben mit ihrem Schweigen die Informationsfreiheit verletzt. Gut, dass Luc Bürgin das aufgedeckt hat!

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5UFOs in der Schweiz – eine informative wie beachtenswerte Dokumentation vorbildlich dokumentiert!
Von Jaun Hans-peter
Wenn es um die Aufdeckung von „Geheimnissen und Rätseln“ geht, ist der Basler Autor und Journalist Luc Bürgin kein Unbekannter. Die vorliegende Dokumentation zu dem in der Öffentlichkeit wie auch in Kreisen der Wissenschaft sehr kontrovers diskutierten Themenfeld „UFO“ darf durchaus als Meisterleistung bewertet werden. Dies, weil er nicht einfach eine Sammlung von Aussagen von Augenzeugen präsentiert, sondern weil es ihm gelungen ist, im Bundesarchiv in Bern sehr aussagekräftige Dokumente zu recherchieren und im vorliegenden Buch eine gut 140 Seiten umfassenden Dokumentation von Kopien zu präsentieren. Diese Kopien sprechen eine deutliche Sprache und belegen, wie öffentliche Stellen über Jahre hinweg dieses Thema der breiten Öffentlichkeit vorenthalten haben.
Ein einzelnes, aus dem Zusammenhang gerissene Dokument erregt kaum ein grosses Aufsehen, doch diese Sammlung als Ganzes verdeutlicht unmissverständlich, dass die UFO-Thematik auf realen Vorfällen beruht, die sich nicht bei jedem Beispiel mit z.T. durchaus einleuchtenden Argumenten wegreden lässt.
Diese lesenswerte Arbeit verdient Respekt – auch seitens der Wissenschaft, welche jetzt vor einer offenen Tür steht, um sich dieser schwierigen Thematik anzunehmen. Von einer kritischen, interdisziplinär konzipierten und organisierten Forschungsarbeit dürfte die Öffentlichkeit sicher eine Reihe von Fragen und Antworten erwarten, welche bisher keinen grossen Kredit genossen haben oder besser gar nicht gestellt wurden. Ist bisher das Schweigen u.a. mit dem Steuergeld der Bürger bezahlt worden, dann wäre es jetzt an der Zeit, auch Mittel für die öffentliche Erforschung des Phänomen „UFO“ frei zu geben. Dieser Schritt würde die Pionierarbeit des Autors sicher angemessen würdigen!

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Großartig!
Von Peter Hoeft
Kürzlich bekam ich diesen großformatigen Band von einem Freund geschenkt. Es ist mein erstes Buch dieses Autors, aber sicher nicht mein letztes. Faszinierend, was Luc Bürgin da alles an Original-Dokumenten und -akten zusammengetragen hat. Man wünscht sich so etwas auch für Deutschland, aber Fehlanzeige! Klar, bei uns gibts keine UFOs. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Man soll die Hoffnung nicht aufgeben.

http://astore.amazon.de/pt0e-21/detail/3864452104

FBI vermutete Aliens hinter Tierverstümmelungen in den Siebzigern (Video)

27. Juni 2015

ausserirdische

In den 1970er Jahren wurden im Süden der USA Kühe auf mysteriöse Weise verstümmelt. FBI-Akten sollen belegen, dass die Regierung Aliens für die Vorfälle verantwortlich machte.

Meldungen über die Sichtung von UFOs sorgen in den Medien immer für Aufsehen. Scheinbar echtes Bild- und Videomaterial von fliegenden Objekten soll die Authentizität der Berichte untermauern. Jetzt kursieren in britischen Medien Gerüchte über UFOs in den USA: In den 1970er Jahren wiesen Kühe in New Mexico, Nebraska und Colorado Spuren von Verstümmelungen auf. Bald darauf wurden erste Theorien bekannt, laut derer die Tiere von Aliens in die Luft gebeamt, verstümmelt und dann wieder zu Boden gelassen wurden.

Was so skurril anmutet, geht angeblich aus mehreren FBI-Akten hervor, die die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde des Justizministeriums der Vereinigten Staaten veröffentlicht haben soll. Die britische Zeitung „The Sun“ berichtete, dass interne Memo-Aufnahmen von den mysteriösen Vorfällen zeugen.

Darin versuchen FBI-Ermittler, die seltsamen Spuren solcher außerirdischen Verstümmelungen an Kühen zu erklären. Auf einer Aufnahme gebe einer der Ermittler seine Theorie zum Besten: „Diese Tiere werden von Flugzeugen aufgenommen, an einem anderen Ort verstümmelt und dann wieder zu Boden gelassen.“ Der Ermittler sage weiter, dass die Verantwortlichen „sehr gut organisiert“ seien und mit einem Höchstmaß an „Technik, Geldmitteln und Geheimhaltung“ vorgingen.

bild3

Diese Vorfälle hätten sich im Süden der Vereinigten Staaten zugetragen. Der US-Anwalt General Griffin Bell schrieb in einem Brief an den Senator von New Mexiko, dass „dieses Material eines der seltsamsten Phänomene“ zeige, das ihm je untergekommen war. In den Jahren 1976 bis 1978 hätten sich mehrere solcher Vorfälle auf einer Farm in Dulce ereignet.

Daraufhin wurden FBI-Agenten zu der Farm geschickt, um die vermeintlichen Aliens bei ihren Verstümmelungen zu beobachten. Aus den Berichten gehe hervor, dass UFOs gesichtet worden waren. Danach hätten die Kühe Spuren ritueller Zeremonien aufgewiesen.

Der Fall ging bis zur CIA und dem US-Department für Energie, die biologische Tests an den Nutztieren durchführten. Diese hätten ergeben, dass rituelle Kulte für die Wunden an den Kühen verantwortlichen seien oder dass diese „in Verbindung mit unbekannten Flugobjekten“ stünden.

Das FBI-Material zeuge laut dem ehemaligen UFO-Experten des britischen Verteidigungsministeriums, Nick Pope, davon, wie ernst die US-Behörden diese Theorien über die Existenz von UFOs damals nahmen. Der Zeitung „The Sun“ sagte Pope, die Akten zeigen, welche Verwirrung angesichts eines solchen unerklärlichen Kults von Tierverstümmelung herrschte.

Im Mai 2010 habe es in Großbritannien Fälle von rituellen Verstümmelungen an Schafen gegeben. Damals war die Regierung unsicher, wer die Führung in solchen Fällen übernehmen sollte: das Ministerium für Verteidigung oder Landwirtschaft.

„Manche Menschen beschuldigen Sekten, andere Aliens und wieder andere halten unbekannte Populationen von Wildtieren wie Pumas für die Wunden an den Tieren verantwortlich“, erklärte Pope gegenüber der „Sun“.

Derartige Erklärungsversuche muten skurril an. Die Flut an Berichten des FBI über die mysteriösen Fälle in den USA zeigt aber, dass selbst die Regierung nicht vor Vermutungen über außerirdisches Leben zurück schreckt.

Video: Es ist ein mysteriöses Phänomen und der Albtraum eines jeden Bauern, wenn tausendfach Vieh auf seltsame Art und Weise ermordet wird: Was unter dem Begriff ‚Rinderverstümmelung‘ bekannt wurde, konnte im Nachhinein auch bei Pferden, Ziegen, Schafen, Kaninchen und anderen Tieren festgestellt werden. Euter, Ohren, Zungen und Augen der Tiere werden chirurgisch entfernt, ohne dass dabei auch nur ein Tropfen Blut fließt. Menschen, die in der Nähe der Tatorte wohnen, behaupten, lautes Rumpeln und helle Lichter am Himmel gesehen zu haben. Sind tatsächlich Aliens für diese Metzeleien verantwortlich?

Jahrzehntelange mysteriöse Tierverstümmelungen: Vorfall 2013 in Missouri

Schon im Dezember 2011 machte die Ranchbesitzerin Lyn Mitchell aus dem US-Bundesstaat Missouri eine grauenvolle Entdeckung. Aus ihrem Viehbestand war ein Tier brutal getötet und verstümmelt worden. Ihm fehlten die Zunge und ein Ohr.

Die entsetzte Besitzerin vermutete zunächst ein bestialisches Opferritual oder aber eine aus kaum nachvollziehbaren Gründen verübte Tat abseitiger Teenager. Oder war ein einzelner Tierquäler in der Region am Werk, jemand, der bald weitere tödliche Attacken ausführen würde?

Mitchell glaubte eher an einen Einzelfall und meldete ihre grausige Entdeckung zunächst überhaupt nicht. Tatsächlich blieb es eine ganze Weile ruhig auf der Ranch. Beinahe schon war die erschreckende Geschichte in Vergessenheit geraten. Doch dann folgten kurz aufeinander zwei weitere Verstümmelungen: Am 9. und 19. Juli dieses Jahres wurde die Ranch von Lyn Mitchell erneut Ziel eines »unbekannten Angreifers«. Wieder hatte »er« es auf die Tiere abgesehen und tötete zwei weitere Kühe. Euter, Anus, reproduktive Organe und Ohren fehlten. Nach dem Fund des dritten Tieres zog Mitchell schließlich einen Veterinär hinzu.

Was gleich auffiel, waren die chirurgisch präzisen Schnittführungen und das völlige Fehlen von Blut und sämtlicher Körperflüssigkeiten. Bizarr auch: Das Herz war aus dem umliegenden Gewebe gelöst und freigelegt, aber an Ort und Stelle verblieben. Und fremde Spuren? Fehlanzeige! Wie so oft, fanden sich keine wie auch immer gearteten Hinweise, die hier weitergeholfen hätten. Auch seien keine Anzeichen eines Traumas bei den Tieren feststellbar gewesen, so erklärt Robert Hills, der leitende Deputy Sheriff von Henry County. Sehr schnell schon ließen sich Wildtiere als Verursacher ausschließen. Spätestens die tiermedizinische Untersuchung ergab, dass die Kühe einer unmenschlichen, aber fachmännischen Attacke zum Opfer gefallen waren. Mittlerweile berichtete auch der Sender KSHB-TV über die Verstümmelungen, doch handelte es sich keineswegs um einen einzigartigen Fall.

bild2

Tatsächlich lassen sich viele Details bis heute nicht erklären. Bei zahlreichen Tieren fehlen innere Organe, doch finden sich keine Öffnungen oder nur viel zu kleine kreisförmige Schnitte, durch die jene Körperteile nie entnommen worden sein konnten. Außerdem fanden sich, wie auch im aktuellen Fall, keinerlei Spuren von Blut und Körperflüssigkeit. Einige Tiere wurden laut Aussagen ihrer Besitzer wenige Minuten vor ihrem Tod noch lebend gesehen, niemand beobachtete etwas Ungewöhnliches. Dennoch stießen Rancher plötzlich auf ihre ausgeweideten Tiere, ohne zuvor Geräusche oder Fremde im Umland wahrgenommen zu haben. Es gab keine Fahrzeugspuren, keine Fußspuren, nichts. Manchmal endeten die Fährten der Tiere im Nichts, während die blutleeren Kadaver dann in etlichen Metern Entfernung aufgefunden wurden. Nicht selten handelt es sich um große Tiere – Pferde, Rinder, Kühe und andere Weidetiere.

Der erste weithin bekannt gewordene Fall ereignete sich im Jahr 1967, als die dreijährige Stute »Lady« in der Nähe von Alamosa in Colorado entdeckt wurde. Ihr Kopf und Hals waren bis aufs Skelett entfleischt, die Knochen lagen also völlig frei und sahen perfekt gesäubert aus. Wieder waren die Schnittführungen äußerst genau. Die Besitzer berichteten damals, ein Fleischstück gefunden zu haben, das eine grünliche Flüssigkeit abgesondert und beim Berühren eine Verbrennung an der Hand hervorgerufen habe. Es gab viele andere unerklärliche Faktoren, die sich nicht mit konventionellen Ansätzen vertragen.

Auffallend sind die im zeitlichen und örtlichen Umfeld oft auftretenden Lichterscheinungen am Himmel. Bemerkenswert an den Schnittführungen ist der Nachweis hoher Temperaturen, die hier eingewirkt haben müssen. Sie lagen Experten zufolge im Bereich von mindestens 300 Grad Celsius, was zu einer Kauterisierung des Gewebes führt. Gefäße werden dabei verschlossen, der Blutfluss gestoppt. Offenbar wurde unter Einsatz portabler Laser gearbeitet, doch der erste portable Laser wurde offiziell erst im Jahr 1993 von der Kirtland Air Force Base vorgestellt. In einigen Fällen waren die Knochen der Tiere gebrochen, wie nach einem Fall aus etlichen Metern Höhe. Auch dieser Aspekt führte zur Vermutung, die Tiere seien geheimen militärischen Tests zum Opfer gefallen – sie konnten mit Seilen an Bord von Hubschraubern gezogen, verstümmelt und dann wieder auf den Boden fallen gelassen worden sein. Selbst, wenn die Hubschrauber mit aktiven Systemen zur Geräuschunterdrückung ausgestattet wären (Active Noise Control, ANC), müssten aber doch entsprechende Sichtungen vorliegen, die jene Hypothese unterstützen. Außerdem verfügt das Militär über eigene Versuchstierherden und wird kein größeres Interesse daran haben, etwaige Geheimprojekte durch Zugriff auf private Tierbestände ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Allein diese Fakten – und es gibt noch weit mehr – zeigen, dass sich eine Erklärung des bis heute anhaltenden Phänomens sehr schwierig gestaltet.

Literatur:

Die Sklavenrasse der Götter von Michael Tellinger

UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen von Leslie Kean

Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung: Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten von Illobrand von Ludwiger

Geheimdossier UFOs: Die Akten der Schweizer Luftwaffe von Luc Bürgin

Quellen: info.kopp-verlag.de/Augsburger Allgemeine/dpa/de.sott.net vom 19.01.2014

http://www.pravda-tv.com/

N24 berichtet vom offiziellen Roswell Alien und der NWO Plan dahinter !

Das Thema der außerirdischen Präsens auf diesem Planeten wird langsam aber sicher salongfähig gemacht.
Es ist nicht von Ungefähr das das Thema seit diesem Jahr in eromem Maße seinen Raum im FFT einnimmt und auch die Vortragstour durch D-A-CH stattfindet. 
Das die Massenmedien nun auf das Pferd aufspringen und reagieren müssen zeigt deutlich die Agenda auf.

Dies hat ganz bestimmte Gründe:

  • Zunächst einmal sollen die Menschenmassen auf eine Offenlegung bestimmter Gegebenheiten vorbereitet werden.
  • Die Alien-Invasion, die man von Hollywood kennt, scheint vielen gewollter Maßen doch zu weit weg zu sein. Dies ist die wichtigste Massenprogrammierung die eine für unsere Zivilisation seit 6000 Jahren anhaltende Massenamnesie beinhaltet. (für Insider: Du sollst Dir kein Abbild Gottes machen).
  • bis Ende 2016 hat die US-Firmenregierung die Möglichkeit die Alien-Agenda offen zu legen. Geschieht dies nicht, so wird eine andere Nation diese Aufgabe wahr nehmen. Ich denke kaum, daß diese riesen Option ausgelassen wird. Denn wer dieses Thema eröffnet hat enorme Macht über das Geschick des Planeten.
  • Nicht die putzigen Watschel-Eierköpfe mit den großen Augen sind primäres Interesse der Desinformationskultur, sondern deren geistige und materielle Technologien, die ständig erforscht werden. Das Monopol, auf diese Erkenntnisse zu behalten hat höchste Priorität.
  •  Vor allem die wachsende Aufklärung zwingt die verantwortlichen zu schnellerem Handeln, damit die Desinformationskampagne nicht weiter gestört wird.
  • Der Hauptfaktor für die Verchippung aller Menschen soll mit der Gestaltwandlung der Außerirdischen begründet werden. Alle Menschen sollen gechippt werden, damit sich keine Außerirdischen unter ihnen tarnen können.
  • Wir Menschen sind eine Sternennation gewesen und werden dies auch wieder sein. Mit der Kontrolle des Außerirdischen -Themas sind unsere Fähigkeiten und Potentiale komplett beschnitten.
  • Der Mensch soll weiterhin von seinen „Herren“, „Lords“, „Meistern“, „Engeln“, „Göttern“, Götzen“, „Popstars“ „Fischpriestern“, „Schweinepriestern“, „Politikdarstellern“…als Ressource gemolken werden.
Dies hat nun ein Ende, daher meine Tour und die wichtige Auftaktveranstaltung der LICHTKERN Stiftung:klick ,denn dannach ist erst der Beginn.
Hier der N24 Bericht