Ein Überblick über Rothschilds Raubzüge im Deutschland der Nachkriegszeit -3-

Bildergebnis für die Rothschilds bilder

Bildquelle: Screenshot  https://www.youtube.com/watch?v=cTx-5qGPAZA

V O L K S T R I B U N A L PRESSEDIENST

veröffentlicht 2010  von lupocattivoblog.com
Im Rahmen der Wiedervereinigung hatte Bundeskanzler Helmut Kohl für Deutschland zugestimmt, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, obwohl sich die DM gegenüber anderen Währungen eine internationale Stellung als Reservewährung erarbeitet hatte.
Dafür hatte die damalige Bundesbank als unabhängige nationale Bank gesorgt, während in anderen Ländern die Banken eher den Weisungen der Politik folgten oder sogar denen eines privaten Kartells, wie in „den USA“. Man sorgte also dafür, dass die unabhängige Bundesbank ihre
Funktion an eine politisch weisungsgebundene Europäische Zentralbank abgab.
(Anm: WIE unabhängig die Bundesbank war, ist schwer zu ermitteln, möglicherweise wurde ihr diese Unabhängigkeit nur suggeriert. Jedenfalls ist für mich nicht vorstellbar, dass der große Bruder USA , der von der privat-organisierten FED beherrscht wird, dem bundesrepublikanischen Vasallenstaat erlaubt, ein Notenbanksystem zu erreichten, das konträr zur Organisation der FED liegt. Zudem lag in vielen Bereichen bereits in der Nachkriegszeit die Bankoberhoheit bei der sog…

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Wie die Rothschilds Kurdistan beherrschen

Die USA und Großbritannien führen zwar offiziell Krieg gegen den selbsternannten „Islamischen Staat“, hohe politische Vertreter räumten nun jedoch ein, dass genau die gleichen Akteure, die vorgeben, den IS zu bekämpfen, ihn auch finanzieren, berichtet das Fachportal „Middle East Eye“.

Vor allem laufe die zumindest indirekte Unterstützung des IS über bekannte US-amerikanische und britische Energiekonzerne, die im Rahmen von komplexen Dreiecksbeziehungen im großen Stil auf dem vom IS kontrollierten Ölschwarzmarkt in Irak und Syrien investieren.

Dabei sollen regional vor allem die kurdische Regionalregierung, kurz KRG, im nordirakischen Erbil und der türkische Geheimdienst als staatliche oder halbstaatliche Akteure beim verdeckten Ölschmuggel mitgespielt haben.

Insbesondere ein britisches Energieunternehmen erscheint in der Konfliktregion immer wieder namentlich nachverfolgbar im Zusammenhang mit dem IS: Genel Energy. Das auf dem Londoner Aktienmarkt gelistete Erdöl-Förderunternehmen mit Sitz in Jersey und einer Außenstelle in der Türkei steht im Irak unter Vertrag Barzanis, dem Präsident der autonomen Kurdenregion. Seit Jahren weitet Genel Energy seine Explorationsarbeiten und Produktion in den mehrheitlich kurdischen Regionen Iraks aus. Bereits heute besitzt das Unternehmen sechs Produktionsteilungsverträge, einschließlich Beteiligungen an den Ölfeldern: Taq Taq, Tawke und Chia Surkh.

Besonders brisant sind die fragwürdigen Beziehungen von Genel Energy zu lokalen kurdischen Unternehmen, die als Zwischenhändler auftreten und aus IS-Gebiet stammendes Erdöl weiterverkaufen. Auch die Zwischenhändler sollen den Segen von ganz oben der Kurdenregierung in Erbil erhalten haben.

Genel Energy wurde 2011 gegründet und vom Investitionsunternehmen Vallares finanziert. Zu den Financiers gehörte auch ein prominentes Mitglied der Rothschild-Familie, der in Großbritannien geborene und in der Schweiz lebende Investor Nathaniel Philip Rothschild. Für das britische Unternehmen ist das Geschäft mit dem IS, das seine Fördermengen für einen Schleuderpreis auf den Markt wirft, eine Goldgrube.

Im August 2015 brachte die Financial Times einen Bericht heraus in dem steht, dass Israel bis zu dreiviertel seines Ölbedarfs aus dem irakischen Kurdistan bezieht. Geliefert wird das Öl mit Tankschiffen vom türkischen Hafen von Ceyhan zum israelischen Hafen von Ashod. Die israelische Zeitung The Jerusalem Post brachte die gleiche Meldung und schrieb damals:

„Zwischen Mai und 11. August wurden 19 Millionen Fass Öl von Kurdistan nach Israel importiert, was 1 Milliarde Dollar entspricht. Israel hat einen Bedarf von 240’000 Fass pro Tag, das kurdische Öl macht demnach 77 Prozent des israelischen Öl in dieser Zeitspanne aus.

Also zum Verständnis: IS-Terroristen stahlen Öl aus Syrien und Irak, verkauften es unter Wert an den nordirakischen Kurden von Barzani, der wiederum das Öl über Erdogans Türkei nach Israel lieferte. Im Gegenzug bekamen die Kurden und ISIS verdeckte Unterstützung und Waffen aus Israel. Dieses perfekt eingespielte Team von ISIS, Kurden, Erdogan und Israel wurde erst gestört, als Putin Ende 2015 in Syrien eingegriffen und die Öl-Transporte der Terroristen bombardiert hatte. Seitdem haben sich die Spielregeln verändert und der IS wird von den restlichen Gaunern nicht mehr gebraucht und fallengelassen. Nun sollen die Kurden den Platz einnehmen und so viele Ölfelder wie möglich für Rothschild und Israel einnehmen…

Auch das Forbes Magazin schrieb vorsichtig über die die Rolle der Rothschilds in Kurdistan. Nur in deutschen Medien ist das ein Tabuthema:

http://uncut-news.ch/2

Bye-bye US-Dollar: Rothschilds schichten ihre Vermögenswerte um

Das hat dieser Eliten-und NWO-Vorstand gar nicht nötig. Er hat ein Vermögen in Höhe von zwei Billion Dollar, aber nicht in Papier-Geld, sondern in realen Werten wie Gold, Diamanten, Immobilien, Firmen und ganzen Ländern, die er beherrscht. Nicht er allein, sondern die Dynastie und natürlich die Helfershelfer der Blutlinien bis hin zum Vatikan.

Für diese Leute ist das Geld nur dazu da, uns zu knechten, sie brauchen es längst nicht mehr, sie interessiert nur die MACHT!

Das entsprechende Video dazu ist leider nicht mehr zu finden. Eine Kurzfassung dazu hier:

R.

22. August 2017

Wenn jemand ein Gespür für die kommenden Entwicklungen an den Finanzmärkten hat, dann ist es die Familie Rothschild, die wohl zu den reichsten Familien dieser Welt gehört.

Wenn man nun einen Blick auf deren Assets wirft, zeigt es sich: Dollar-Assets, also vorrangig jene aus den USA, wurden seit Ende letzten Jahres massiv abgestoßen.

Wie sehr die Rothschild-Investments „outperformen“, zeigt nachfolgende Grafik. Seit 1988 hat das Anlagevermögen der Rothschilds um 2.200 Prozent zugelegt. Zum Vergleich, der „All Country World Index“ konnte nur rund 400 Prozent verzeichnen und liegt nur knapp über den realen Preissteigerungen.

 

Noch zum Jahreswechsel hielt der Rothschild Investment Trust (RIT) 62 Prozent seiner Assets in Dollar-Papieren, 24 Prozent in jenen die auf Pfund Sterling lauten, lediglich vier Prozent in Euro, drei Prozent in japanischen Yen und sieben Prozent in anderen Währungen. Doch bis Ende Juni, also nur sechs Monate später, hat sich die Portfolio-Zusammensetzung dramatisch geändert.

Mit 30. Juni nämlich waren nämlich nur noch 37 Prozent der RIT-Investments auf Dollar nominiert, während die Pfund-Investments schon ganze 38 Prozent ausmachten. Auch die Euro-Investitionen wuchsen rasant: sie vervierfachten sich anteilsmäßig auf 16 Prozent.

Japan hingegen spielt keine Rolle mehr, während immerhin neun Prozent in anderen Währungen (z.B. Schweizer Franken, chinesische Yuan, usw.) nominiert waren (Von Rothschild kontrolliertes Nachrichtenmagazin: „Machen Sie sich für eine Weltwährung bis 2018 bereit“).

Für Jacob Rothschild sind Aktien viel zu hoch bewertet

Im aktuellen Halbjahresbericht von RIT Capital Partners, dem Investitionsfonds der Rothschild Familie heisst es, dass sich die „Aktienpreise auf einem nie dagewesenen Niveau befinden und dies keine Zeit ist, weitere Risiken hinzuzufügen“.

Der Ende Juni veröffentlichte Bericht enthält wie ZeroHedge berichtet einen außergewöhnlich düsteren Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung. Vor allem viele sich auf Rekordhöhe befindliche US Aktien stellen laut dem Chef Jacob Rothschild ein Problem dar, da deren Preis insgesamt nicht von der wirtschaftlichen Entwicklung gerechtfertigt wird, was vor allem für den S&P500 gilt.

Dazu heißt es im Bericht auch, dass die Politik des billigen Geldes der großen Zentralbanken der Welt bald schon zu einem Ende kommen könnte. Hinzu kommen viele geopolitische Probleme, die sich laut Rothschild aktuell kaum beilegen lassen und daher ein relevanter Störfaktor sind für die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

Des bisherige Erfolg der Rothschildfamilie insgesamt – das Vermögen der Familie soll im Bereich der Mulitbillionen liegen – und des Fonds im besonderen – er entwickelt sich langfristig in etwa vier Mal so gut wie der Gesamtmarkt – impliziert, dass die Familie um Jacob Rothschild auch bei dieser Einschätzung richtig liegen könnte. Keine gute Nachrichten für die US Wirtschaft.

Wäre man ein „Verschwörungstheoretiker“, würde man nun davon ausgehen, dass da irgendwas im Busch ist. Immerhin sind die Rothschilds als einflussreiche Banker-Dynastie ja weltweit bekannt.

Und dermaßen große Umschichtungen nimmt niemand vor, der nicht bestimmte Informationen zur Hand hat, die nicht jeder kennt. Oder?

Literatur:

2018: Das Ende des Bargelds? – Die kommende Transition: Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich von Robin de Ruiter

Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen von Matthias Weik

Der Turm zu Basel: BIZ – Die Bank der Banken und ihre dunkle Geschichte von Adam LeBor

Der große Crash-Ratgeber: Was tun – vor, im und nach dem Crash?von Eberhard Hamer

Quellen: PublicDomain/contra-magazin.com/journalistenwatch.com am 22.08.2017

https://www.pravda-tv.com

Von Rothschild kontrolliertes Nachrichtenmagazin: „Machen Sie sich für eine Weltwährung bis 2018 bereit“

17. Juli 2017

Das Magazin The Economist veröffentlichte vor fast 30 Jahren einen Artikel, in dem die Chance einer Weltwährung diskutiert wird, die um das Jahr 2018 herum zu erwarten sei.

Der Artikel von 1988 wirft seine Schatten voraus auf eine methodologische Entwicklung hinsichtlich einer zentralisierten Weltwährung, die sich für uns in vielerlei Hinsicht bereits in den letzten Jahrzehnten abgespielt hat.

Man muss auch daran denken, dass die einflussreiche Rothschild-Familie, die sich selbst als „Verwalter des Erbes des Nachrichtenmagazins The Economist“ betrachtet, mithilfe von The Economist daran interessiert ist, Kontrolle auszuüben.

Im Wesentlichen operiert das Magazin als ein quasi-propagandistischer Arm für das Bankenimperium und verwandter Geschäfte der Rothschilds und ist in vielerlei Hinsicht dazu gedacht, die öffentlichen Meinung dafür zu mobilisieren, die globalistische Agenda in die Tat umzusetzen (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash).

Der nachfolgende Ausschnitt erschien in der Printausgabe des Magazins am 9. Januar in Ausgabe 306, S. 9-10.

Bereit für den Phönix

Von heute an gerechnet in dreißig Jahren, werden Amerikaner, Japaner, Europäer und Menschen in vielen anderen reichen Ländern sowie manche relativ arme wahrscheinlich ihre Einkäufe mit der gleichen Währung bezahlen.

Die Preise werden nicht in Dollar, Yen oder D-Mark angegeben sein, sondern, sagen wir, in Phönix. Der Phönix wird von Unternehmen und Käufern bevorzugt werden, weil er komfortabler sein wird als die heutigen Nationalwährungen, die bis dahin als eine überholte Ursache von vielerlei Zerrüttung des ökonomischen Lebens im letzten (20. ) Jahrhundert gelten.

Anfang 1988 scheint dies eine abwegige Vorhersage zu sein. Vorschläge zur letztendlichen Währungsunion nahmen vor fünf und zehn Jahren stark zu, aber diese hatten kaum auf die Rückschläge von 1987 abgezielt. Die Regierungen der großen Ökonomien versuchten, sich ein oder zwei Zoll in Richtung eines stärker gelenkten Systems von Wechselkursen zu bewegen – ein logisches Vorspiel, so könnte es scheinen, auf dem Weg zur radikalen Währungsreform.

Aufgrund des Mangels an Kooperation bei ihren zugrundeliegenden ökonomischen Richtlinien, hatten sie es schrecklich vermasselt und provozierten den Anstieg bei Zinssätzen, die den Absturz der Börsenmärkte im Oktober mit sich brachten. Diese Ereignisse haben die Wechselkursreformer nachdenklich gestimmt.

Der Börsenkrach lehrte sie, dass die Vortäuschung einer politischen Zusammenarbeit schlimmer sein kann als gar nicht zu handeln, und dass bis zu dem Punkt, an dem eine echte Kooperation umsetzbar ist (d.h. bis die Regierungen etwas von ihrer ökonomischen Souveränität aufgeben), wird man sich mit weiteren Versuchen abmühen, die Währungen zu stützen.

Die neue Weltwirtschaft

Die größte Veränderung in der Weltwirtschaft seit Anfang der 1970er besteht darin, dass die Geldströme den Handel mit Gütern als jene Triebkraft ersetzt haben, welche die Wechselkurse antreibt. Als Ergebnis der unaufhörlichen Verflechtung der Weltfinanzmärkte können Unterschiede bei der nationalen Wirtschaftspolitik die Zinssätze nur geringfügig durcheinander bringen (oder Erwartungen von zukünftigen Zinssätzen), jedoch riesige Transfers von finanziellen Vermögenswerten von einem Land zum anderen hervorrufen.

Diese Transfers überschwemmen den Strom von Handelsumsätzen in ihrer Auswirkung auf die Nachfrage nach und Versorgung mit verschiedenen Währungen und daher in ihrer Auswirkung auf die Wechselkurse. Indem die Telekommunikationstechnologie weitere Fortschritte erzielt, werden diese Transaktionen dennoch billiger und schneller sein. Mit unkoordinierten wirtschaftspolitischen Entscheidungen können Währungen nur instabiler werden.

(Screenshot der Ausgabe aus dem Jahre 1988)

Bei all diesen Möglichkeiten lösen sich die nationalen ökonomischen Grenzen langsam auf. Indem sich der Trend fortsetzt, wird die Attraktivität einer (einzigen) Währung zumindest für sämtliche Haupt-Industrieländer unwiderstehlich erscheinen, außer für Devisenhändler und Regierungen.

In der Phönix-Zone würden ökonomische Anpassungen an Verlagerungen bei relativen Preisen glatt und automatisch ablaufen, anstatt wie heute zwischen verschiedenen Regionen innerhalb ausgedehnter Ökonomien (eine kurze Darstellung auf den Seiten 74-75 erklärt, wie). Die Abwesenheit aller Währungsrisiken würde den Handel, die Investitionen und die Beschäftigung ankurbeln.

Die Phönix-Zone würde nationalen Regierungen enge Beschränkungen auferlegen. Es würde zum Beispiel keine nationale Währungspolitik geben. Die weltweite Geldmenge des Phönix wäre durch eine neue Zentralbank festgelegt, vielleicht einen Ableger des IWF. Die Inflationsrate der Welt – und daher jede nationale Inflationsrate innerhalb eng gesteckter Grenzen – würde sich in ihrer Obhut befinden. Jedes Land könnte Steuern und öffentliche Ausgaben dazu benutzen, um vorübergehende Rückgänge der Nachfrage auszugleichen, aber es würde Geld leihen müssen, anstatt es zu drucken, um sein Haushaltsdefizit auszugleichen.

Ohne Regress auf die Inflationssteuer würden Regierungen und ihre Gläubiger dazu gezwungen sein, ihre Pläne der Kreditvergabe und -nahme sorgfältiger zu beurteilen, als sie dies heute tun. Dies bedeutet einen großen Verlust an ökonomischer Souveränität, aber die Tendenzen, die den Phönix so attraktiv machen, überwiegen diese Souveränität in jedem Fall. Selbst in einer Welt mehr oder weniger schwankender Wechselkurse wurde die politische Unabhängigkeit individueller Regierungen durch eine unfreundliche Außenwelt auf den Prüfstand gestellt.

Indem sich das nächste Jahrhundert nähert, werden die natürlichen Kräfte, die die Welt in Richtung ökonomischer Verflechtung drängen, Regierungen eine große Bandbreite an Wahlmöglichkeiten anbieten. Sie können mit dem Strom schwimmen oder sie können Hemmnisse aufbauen. Den Weg für den Phönix freizumachen, wird dann weniger vorgetäuschte und mehr echte politische Übereinkünfte bedeuten.

Es wird bedeuten, dem privaten Sektor neben existierenden nationalen Währungen den Gebrauch einer internationalen Währung zu erlauben und dann aktiv zu fördern. Das würde die Leute für den letztendlichen Schritt hin zu einer vollständigen Währungsunion mit ihren Brieftaschen abstimmen lassen.

Der Phönix würde wahrscheinlich als eine Mischung von Nationalwährungen beginnen, genau wie heute Sonderziehungsrechte. Mit der Zeit würde sein Wert im Vergleich zu Nationalwährungen an Bedeutung verlieren, weil die Leute ihn wegen seiner Komfortabilität und der Stabilität seiner Kaufkraft bevorzugen würden.

Die Alternative – die Autonomie bei politischen Entscheidungen zu erhalten – würde eine neue Ausbreitung wirklich drakonischer Kontrollen von Handels- und Kapitalströmen beinhalten. Dieser Kurs bietet Regierungen glänzende Möglichkeiten. Sie könnten Wechselkursbewegungen verwalten, Währungs- und Steuerpolitik ohne Verbote umsetzen und die resultierenden Explosionen der Inflation durch Preis- und Einkommenspolitik in Angriff nehmen. Es ist ein wachstumshemmendes Szenario. Merken Sie sich den Phönix für ungefähr 2018 vor und nehmen sie ihn wohlwollend auf, wenn er kommt.

1998, also nur zehn Jahre später, hat The Economist erneut die Öffentlichkeit mobilisiert, um mit dem Artikel One world, one money (Eine Welt, eine Währung) die globalistische Agenda weiter voranzubringen (Mysteriöse Tarotkarten auf Titelbild: Das Economist-Cover für “The World in 2017“ wurde geändert! Was steckt dahinter?).

In großer Übereinstimmung mit dem Artikel von 1988, versucht die Publikation zu erklären, warum ein viel zentralisierteres und kontrollierteres System für die Weltwirtschaft von Nutzen wäre, während gänzlich die Tatsache ignoriert wird, dass eine solch zentralisierte Weltwährung ein massiver Coup für das internationale Bankenkartell wäre und wie sehr er sich unter dem Strich für des Bankenimperium der Rothschilds auszahlen würde.

Zusätzlich muss festgehalten werden, dass die Erschaffung einer Weltwährung eine übermäßige Menge geopolitischen Kapitals an ungewählte internationale Banker übergeben würde und nachfolgend den Bürgern jeder Nation und ihrer jeweiligen Repräsentanten in der Regierung die Macht entziehen würde.

Will wirklich irgendjemand, dass internationale Banker eine solch enorme politische Macht zusätzlich zum massiven Finanzeinflusses und der Macht innehaben, die sie bereits jetzt in den Händen halten? Die Leute wollen mehr Mitspracherecht über ihr eigenes Leben, anstatt politische Entscheidungen durch internationale Bankster-Bürokraten diktiert zu bekommen.

Kontrolle über die Geldmenge einer Nation ist im Grunde genommen das Lebenselixier staatlicher Souveränität – ohne diese Unabhängigkeit existiert der Staat nur auf dem Papier, ist aber supranationalen Mächten untergeordnet, deren Interessen außerhalb inländischer und nationaler politischer/ökonomischer Angelegenheiten liegen.

“Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht”, sagte Mayer Amschel Rothschild, der Gründer der Bankendynastie der Rothschilds.

Obwohl sich die Rothschild-Familie nun im Allgemeinen stark aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, unterhält sie immer noch beträchtliche geschäftliche Unternehmungen in einem großen Spektrum an Bereichen. Während man zwar keinen bestimmten Rothschild auf Forbes’ Liste der Reichen findet, wird geschätzt, dass die Familie eine Billion Dollar an Vermögenswerten auf der ganzen Welt besitzt, daher hat ihre Stimme großes Gewicht durch das gesamte geopolitische Spektrum hindurch, das viele als eine versteckte Hand wahrnehmen, die stillschweigend hinter einem Schleier der Heimlichkeit und Verschwiegenheit Ereignisse manipuliert (Lord Rothschild über Finanzwelt: „Wir erleben das größte Experiment der Geschichte“).

Fangen Sie an, das Gesamtbild zu erkennen?

Wenn ja, teilen Sie bitte diese wichtigen Informationen über das Drängen zu einer Weltwährung und der dahinter stehenden Agenda!

Der Autor Jay Syrmopoulos ist ein geopolitischer Analyst, Freidenker und leidenschaftlicher Gegner von Autoritarismus. Er ist zurzeit Doktorand an der University of Denver, wo er einen Masterabschluss in Globalen Angelegenheiten anstrebt und einen BA-Abschluss in Internationalen Beziehungen innehat. Jays Schriften wurden sowohl bei Mainstream- als auch unabhängigen Medien veröffentlicht – und mehrere zehn Millionen Mal angesehen. Sie können ihm auf Twitter folgen unter @SirMetropolis und auf Facebook unter SirMetropolis. Sie können seine Arbeit auf Patreon unterstützen. Dieser Artikel erschien erstmals bei The Free Thought Project

Literatur:

2018: Das Ende des Bargelds? – Die kommende Transition: Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich von Robin de Ruiter

Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen von Matthias Weik

Der Turm zu Basel: BIZ – Die Bank der Banken und ihre dunkle Geschichte von Adam LeBor

Der große Crash-Ratgeber: Was tun – vor, im und nach dem Crash?von Eberhard Hamer

Quellen: PublicDomain/activistpost.com/maki72 für PRAVDA TV am 17.07.2017

Mutige Reporterin konfrontiert Baronin Rothschild mit den Machenschaften ihrer Bank (!!!)

Gefunden bei: https://brd-schwindel.org

Frubi TV

Ich wähle dazu mal einen Kommentar bei YT aus, der mir sehr passend erscheint:

Senter253

Schade das man die Rothschild-Dynastie nicht einfach abwählen kann. Sie sind wie eine Krake, über Jahrhunderte ein Netzwerk aufgebaut das in jeden Bereich hineinreicht – Politik, Banken, Industrie, Medien etc.
Weitere Kommentare z. B. über das Karma dieser Leute findet Ihr unter dem Video.

Dritter Weltkrieg: Trump zahlt den Rothschilds seine Schulden zurück

Dazu auch:

https://marbec14.wordpress.com/2017/04/08/trump-verraet-seine-waehler-und-dient-der-israel-lobby/

 

Hat mal wieder gewonnen: Ede Rothschild

Von Baxter Dmitry für www.YourNewsNetwork.com, 7. April 2017

Vor Jahrzehnten kauften sich die Rothschilds Donald Trump – und nun zahlt der Präsident den Globalisten seine Schulden zurück, indem er ihnen dabei hilft, ihre Neue Weltordnung umzusetzen.

Als Trump am Dienstag den Abzughebel betätigte, waren die linken Gäste bei MSNBC und CNN voller Lob und John McCain und Hillary Clinton klopften ihm stolz auf die Schulter.

Das muss man sich einmal klar machen.

Man darf sich nichts vormachen, die US Präsidentschaftswahlen waren noch vor der Abgabe der ersten Stimme völlig manipuliert. Die Rothschilds haben einfach nur einen ihrer alten Tricks angewandt – sie haben beide Seiten des Krieges finanziert, um Chaos zu stiften, den maximalen Gewinn zu erzielen und sicherzustellen, dass sie mit dem Aufkommen der neuen Ordnung noch immer die Hebel in der Hand haben.

Jeder weis, dass Hillary Clinton die Wahl des Establishments war und die Unterstützung der Rothschilds und der Neuen Weltordnung genoss. Weniger bekannt aber ist, dass auch Donald Trump ein Produkt der Rothschilds ist und ein Schauspieler, der seinen Part in einem großen Betrug spielt, der aus der falschen Politik der Neuen Weltordnung besteht, und die dazu geschaffen ist, das Volk in einer vorgeblich „demokratischen“ Gesellschaft unter Kontrolle zu halten.

Während der Wahl sagten politische Analysten, dass Trumps Bewerbung für die Präsidentschaft „seit dreißig Jahren in der Mache war.“ Das macht mehr Sinn, als diese Establishment Lakaien bei der Washington Post wahrhaben wollen. Vor dreißig Jahren retten Mitglieder der Rothschildfamilie Trump vom Bankrott und nahmen ihn unter ihre Fittiche. Sie erkannten sein Potenzial als „nützlicher Mann“ und als „kunterbunde Attraktion“ für ihre geheimniskrämerische Organisation, die selbst lieber im Schatten bleibt.

Man muss sich nur vergegenwärtigen, wie Trump seinen Reichtum aufbaute – und wer ihn während der Hochs und Tiefs unterstützte.

In einem Bloomberg Artikel vom 22. März 1992 findet sich das folgende:

„Im Jahr 1987 kaufte Donald Trump sein erstes Kasino, als er 93% der Aktien von Resorts International kaufte. Resorts International hat eine schäbige Vergangenheit, die Anfang der 1950er begann, als es aus einer Tarnfirma von CIA und Mossad hervorging, welche das Unternehmen zur Geldwäsche von Gewinnen aus dem Drogenhandel, Glücksspiel und anderen illegalen Tätigkeiten aufbauten. Am 30. Oktober 1978 berichtete die Spotlight Zeitung, dass der Hauptinvestor bei Restorts International Meyer Lansky, Tibor Rosenbaum, William Mellon Hitchcock, David Rockefeller, und Baron Edmond de Rothschild waren.

Nachdem der langjährige CIA Mann James Crosby und nomineller Chef von Resorts International 1987 starb, betrat der junge und ambitionierte New Yorker Immobilientycoon Donald Trump das Bild und kaufte Crosbys Anteile am Glücksspielereich.“

Trump wurde mit seiner Persönlichkeit als bunter Hund und seinem Drang, Luxushotels, Wohnungsblöcke und andere Unternehmungen nach sich selbst zu benennen, bald schon zu einem Haushaltsnamen. Während der Name „Trump“ in die Schlagzeilen kam, so blieben die tatsächlichen Macher bei Resorts International – Rockefeller und Rothschild – vor der Öffentlichkeit verborgen.

Nachdem die Reichweite von Resorts International Ende der 1980er schnell nach Atlantic City ausgedehnt wurde, geriet Donald Trump in finanzielle Schwierigkeiten, da der Immobilienmarkt in New York einbrach. Seine drei Kasinos in Atlantic City, wie auch andere Werte von Trump, wurden von Gläubigern bedroht. Es war nur die Hilfe und die Hinterlegung von Sicherheiten durch Wilbur L. Ross Jr., einem leitenden Direktor bei Rothschild Inc., dass Trump die Kasinos behalten und sein bedrohtes Reich wieder aufrichten konnte.“

Der selbe Wilbur L. Ross, der noch immer Jacob Rothschilds rechte Hand ist, hat sich im März 2016 für Trumps Nominierung ausgesprochen, was ebenfalls von Bloomberg berichtet wurde – und ist derzeit Donald Trumps Handelsminister.

Für sein Wirtschaftsteam nominierte Trump auch Steven Mnuchin als Finanzminister. Das ist der selbe Steven Mnuchin, der 17 Jahre lang bei Goldman Sachs gearbeitet hat – einer Investmentfirma, die bereits eine Vielzahl von Finanzministern hervorgebracht hat – bevor er in diesem Jahr Trumps Spendenabteilung übernahm.

Mnuchin arbeitete auch mit dem selben Mann, der die Bank of England brach. Milliardär und Globalist George Soros stellte ihn 2003 für den Aufbau von Dune Capital ein, einem neuen Unternehmen, das sich auf den Aufkauf von Risikoschulden spezialisiert hat.

Wem diese Verbindungen nicht offensichtlich sind, dem sei die Tatsache gegeben, dass Nat Rothschild, Jacobs Sohn, in einer Beziehung mit Ivanka Trump war.

Beide großen Kandidaten standen unter der Kontrolle der globalistischen Mächte. Auf der einen Seite war da Hillary Clinton, die Hühner opfert und in E-Mails darum bettelt, den Rothschilds ihre Schulden zurückzahlen zu dürfen. Und auf der anderen Seite war Trump, der wie es scheint, schon vor langem gekauft wurde. Er wurde von den Rothschilds gemacht. Er zahlt nun seine Schulden zurück, indem er führende Rothschild Leutein Schlüsselpositionen seiner Regierung setzt und nun das globalistische Spielchen mitspielt.

Egal wie sie sich entschieden, die amerikanischen Bürger hatten bei dieser Wahl keine Wahl. Die Neue Weltordnung arbeitet bereits seit Jahrzehnten hinter den Kulissen, um die Schauspieler zu rekrutieren, die dann ihre Rollen spielen.

Das war von Beginn an der Plan der Neuen Weltordnung. Beide Kandidaten vertreten ihre Interessen, während gleichzeitig das ganze Land systematisch aufeinandergehetzt wird, was letztlich zu Chaos führt und das ist notwendig, damit sie ihre Agenda der Neuen Weltordnung zur Umsetzung verhelfen können.

Im Original: World War 3: Trump Begins Paying His Penance To Rothschilds

 http://1nselpresse.blogspot.de/

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger – Die City of London – Der mächtigste Staat der Erde

Ein ganz alter Vortrag von Wolfgang Berger, der aber sehr interessant ist und immer mal wieder angehört werden kann.

Wissensmanufaktur

Details siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/city…

Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte Finanzhandelsplatz der Welt — exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London — im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt — betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. Er ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma mit (http://www.resonanzschmiede.de). Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (http://www.wissensmanufaktur.net) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (http://www.lust-auf-neues-geld.de).