Putschversuch des FBI in den USA: Was die verlogenen Medien verschweigen

13. Juni 2017  https://www.pravda-tv.com

Der amerikanische Staatsmann Lyndon LaRouche hat die US-Bürger aufgefordert, den Putschversuch gegen den gewählten Präsidenten Donald Trump zu stoppen, nachdem der entlassene FBI-Direktor James Comey mit seinen Lügen und Verdrehungen in seiner Aussage vor dem Geheimdienstausschuß des US-Senats am 8. Juni diesen Putschversuch weiter vorangetrieben hatte.

Das ganze sei eine typische FBI-Operation, sagte LaRouche, dahinter stehe das Ziel, die Vereinigten Staaten als Nation kaputtzumachen – und wenn das nicht aufgehalten würde, stünde die Welt vor einem Weltkrieg.

Das eigentliche Motiv hinter dem Putschversuch hatte der frühere Direktor der Nationalen Geheimdienste (DNI), James Clapper, in einer Rede in Australien am 7. Juni ausgedrückt. Clapper sagte, Trumps Bereitschaft zu Frieden und Verständigung mit Rußland – das Programm, mit dem Trump die Stimmen der amerikanischen Wähler gewonnen hatte – sei an sich schon eine Bedrohung der nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten und laufe damit auf Verrat hinaus (Putin deutet an, dass Kennedy vom „Tiefen Staat“ ermordet wurde, welcher es nun auf Trump und Russland abgesehen habe (Video)).

Schon vor der Wahl war im offiziellen Washington allgemein bekannt, daß Präsident Obama die Vereinigten Staaten in Komplizenschaft mit den Briten, der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton, DNI Clapper, CIA-Chef Brennan und FBI-Chef Comey auf einen Kriegskurs gegen Rußland und China gebracht hatte und daß Clinton nach der Wahl als Präsidentin diesen Krieg in Gang setzen sollte.

Aber statt dessen wurde Trump gewählt, und das hat die Putschversuche ausgelöst, die nun gegen ihn betrieben werden. Präsident Trump hielt sein Versprechen und verbesserte das Verhältnis zu Rußland und China, die eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten beim Aufbau der Welt durch große Infrastrukturprojekte anstreben. Nur darum geht es.

Auch Comey bestätigte dies bei seinem Auftritt im Senat mit einer langen Tirade gegen den „Erzfeind“ Rußland, in seiner Antwort auf eine entsprechende Frage von Senator Joe Manchin.

Die „Hoover-Methode“

Wie gehen die Putschisten gegen Präsident Trump vor? Aus Comeys eigenen Aussagen und deren Implikationen ergibt sich, daß Obamas Geheimdienstchefs am 6. Januar beschlossen hatten, daß FBI-Direktor Comey Trump eine „J. Edgar Hoover-Behandlung“ verpassen sollte.

Comey informierte Trump über den obszönen Inhalt des (betrügerischen) Dossiers, das der britische Geheimdienstmann Steele für Hillary Clintons Wahlkampfkomitee fabriziert hatte. In der typischen Manier des berüchtigten FBI-Chefs Hoover versuchte Comey, Trump zu erpressen; er gab ihm zu verstehen: „Gib dein Hirngespinst einer Zusammenarbeit mit Rußland auf, sonst veröffentlichen wir das.“

Aber Trump ließ sich nicht einschüchtern. Gleich am nächsten Tag wurde das gesamte Steele-Dossier, das dem neugewählten Präsidenten perverse Handlungen mit russischen Prostituierten vorwarf, in den internationalen Medien verbreitet.

Comey hat dies in seiner Aussage im Senat praktisch selbst zugegeben; in seiner Antwort auf eine Frage der Senatorin Susan Collins aus Maine sagte er, er sei sich darüber im klaren, daß man dieses Briefing als einen „J. Edgar Hoover-Moment“ auslegen könne.

Während seines Treffens mit Trump hatte Comey dem neugewählten Präsidenten versichert, daß das FBI nicht gegen Trump ermittle. Anschließend verfaßte Comey ein geheimes Memorandum über den Verlauf des Treffens und die Antworten des Präsidenten. Wurde dieses Memorandum an die Briten weitergegeben? Und wer sonst hatte noch Zugang zu diesem Memorandum?

Comey behauptet, er habe das alles aufgeschrieben, weil er den Verdacht hatte, daß der Präsident lügen werde. Aber das ist Unsinn. Comey hat von Anfang an versucht, den Präsidenten zu stürzen und in eine Falle zu locken, falls der sich nicht von seinem Vorhaben abhalten ließ, die Beziehungen zu Rußland und China zu verbessern.

Daß Comey dies von Anfang an vorhatte, ist der einzige logische Schluß, den man aus seinen Antworten auf die Fragen der verschiedenen Senatoren ziehen kann.

So fragte zunächst Senator James Risch: „Ich erinnere mich, daß Sie kurz nach dem 14. Februar mit uns sprachen, als die New York Times einen Artikel schrieb, in dem unterstellt wurde, daß Trumps Wahlkampfteam mit den Russen konspirierte… Dieser Bericht der New York Times war nicht wahr – ist das eine angemessene Aussage?“

Comey: „Im großen und ganzen war er nicht wahr.“

Bezüglich der angeblichen Gespräche Michael Flynns fragte Risch: „Sie haben genau zitiert, was der Präsident sagte: ,Ich hoffe, Sie können einen Weg sehen, das auf sich beruhen zu lassen, Flynn gehen zu lassen. Er ist ein guter Mann. Ich hoffe, Sie können das auf sich beruhen lassen.’ Aber er hat Sie nicht angewiesen, es auf sich beruhen zu lassen?“

Comey: „Nicht in seinen Worten, nein.“

Risch: „Er hat Sie nicht angewiesen, es auf sich beruhen zu lassen?“

Comey: „Nochmals, seine Worte waren kein Befehl.“

Risch: „Wurde Ihres Wissens jemals jemand angeklagt, weil er etwas gehofft hat?“

Comey: „Das tue ich nicht, so wie ich hier sitze.“

Unter Menschen, denen es um die Wahrheit zu tun ist, wäre die ganze Angelegenheit damit erledigt gewesen.

Comeys Unehrlichkeit

Verschiedene republikanische Senatoren fragten Comey mehrfach: Wenn der Präsident ihn tatsächlich auffordert haben sollte, aus Loyalität die Untersuchung gegen Flynn einzustellen (eine Untersuchung wegen angeblicher Falschaussagen, von der der Präsident höchstwahrscheinlich nicht einmal wußte), warum habe er dieses Verhalten dann nicht dem Justizminister gemeldet?

Oder alternativ dazu nicht mit seinem Rücktritt gedroht, wie er es früher einmal in einer Konfrontation mit Präsident George W. Bush getan hatte? Warum traf Comey sich weiter mit dem Präsidenten und versicherte Trump, gegen ihn werde nicht ermittelt – während er gleichzeitig in der Öffentlichkeit den gegenteiligen Eindruck erweckte –, nur um sich dann mit anderen im FBI über den Inhalt der Gespräche und über die weiteren Schritte abzusprechen?

Comey gab in seinen Aussagen zu, daß er solche logischen Schritte (wie etwa, den Präsidenten aufzufordern, unangemessenes Verhalten einzustellen) nicht unternahm, weil das FBI zu der Einschätzung gelangt war, daß diese Gespräche zwischen Trump und Comey „von Interesse für die Ermittlungen“ seien.

Anders gesagt: Es war dem „Undercover-Informanten“ Comey noch nicht gelungen, Trump richtig in die Falle zu locken.

Zu dem Kreis, den Comey über sämtliche Gespräche mit dem Präsidenten informierte, gehörte u.a. auch der stellv. FBI-Direktor McCabe. Und der machte Comey einen dicken Strich durch sein Szenario, dem Präsidenten „Behinderung der Justiz“ zu unterstellen, denn McCabe hat in einer beeideten Aussage vor dem Kongreß ausgesagt, es habe keine Versuche von Seiten Trumps oder von irgend jemand sonst gegeben, die Ermittlungen des FBI zu behindern.

Comey mußte sogar selbst in seiner Aussage im Senat einräumen, daß es bis zu seiner Entlassung keine Ermittlungen gegen Präsident Trump wegen Behinderung der Justiz oder wegen illegaler Absprachen mit Moskau gegeben hat.

Trumps Rechtsanwalt Marc Kasowitz veröffentlichte nach Comeys medienwirksam inszeniertem Auftritt eine Erklärung, in der betont wird, der Präsident habe Comey niemals aufgefordert, Untersuchungen gegen Flynn fallen zu lassen, und ihn niemals unter Druck gesetzt oder „Loyalität“ eingefordert.
  

Kasowitz hob zu Recht die folgenden Teile von Comeys Aussage hervor:

Die behaupteten Hackeraktivitäten Rußlands hatten keinen Einfluß auf das Wahlergebnis;

Der Präsident sagte zu Comey, wenn irgendeiner seiner Mitarbeiter etwas falsch gemacht habe, wäre es gut, das aufzuklären;

James Comey selbst gab zu, daß er alle Memoranden über seine Gespräche mit Präsident Trump an die New York Times weitergab, um die Einsetzung eines Sonderermittlers zu bewirken. Und mindestens eines dieser Memoranden stand unter Geheimhaltung.

Diese ganze Angelegenheit wird nicht vor Gericht ausgefochten werden. Es ist ein politischer Kampf. Ob der Putschversuch weitergeht, liegt also in den Händen der amerikanischen Bevölkerung und ihrer Volksvertreter. Wie LaRouche sagte: Es ist an der Zeit, daß das Volk seine Stimme erhebt und diesem zerstörerischen und hochgefährlichen Putsch ein Ende setzt.

Und es ist an der Zeit, daß endlich gegen die Putschisten und ihre Mitverschwörer selbst ermittelt wird – einschließlich derer in den Medien.

Literatur:

Donald J. Trump: Great Again!: Wie ich Amerika retten werde von Donald J. Trump

Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon von Dr.Thomas P.M. Barnett

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2

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Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com am 13.06.2017

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Kreml Gate – Alles nur erfunden, um Trump loszuwerden?

PoshGeek

Veröffentlicht am 09.06.2017

Wurde Kreml Gate von den Medien erfunden um Donald Trump zu schaden? Seit einem Jahr wird gegen Donald Trump ermittelt, aber Beweise gibt es bisher immer noch keine und das obwohl jeden Tag „neue Details“ ans Licht kommen.

KANAL ABONNIEREN:
https://goo.gl/J9mrkj

WEBSEITE:
http://www.poshgeek.de

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TITEL:
Kreml Gate – Ist alles nur erfunden, um Trump loszuwerden

INHALT:
Plausible Glaubhaftigkeit
Der Harter Kurs gegen Russland
Das Fehlen von Beweisen
Internationale Teilung von politischen Angelegenheiten
Fehlerhafter Beweis
Nicht überzeugenden Berichte
Partisanische Doppelstandards
Freundliche Beziehungen mit Russland
Unzuverlässige Quellen
Drei überflüssige Untersuchungen

Trump nominiert neuen FBI-Chef

US-Präsident Donald Trump hat seinen Favoriten für das Amt des FBI-Direktors bekanntgegeben. Christoper Wray war unter anderem für die Koordination von Anti-Terrorismus-Maßnahmen nach den Anschlägen des 11. September 2001 mitverantwortlich.

Der damalige stellvertretende Attorney General der US-Regierung, Christopher Wray, im Jahr 2005. (Foto: dpa)

Der damalige stellvertretende Attorney General der US-Regierung, Christopher Wray, im Jahr 2005. (Foto: dpa)

 

I will be nominating Christopher A. Wray, a man of impeccable credentials, to be the new Director of the FBI. Details to follow.

Einen Monat nach dem überraschenden Rauswurf von FBI-Chef James Comey hat US-Präsident Donald Trump seinen Kandidaten für die Nachfolge benannt. Neuer Direktor der Bundespolizei soll der Jurist Christoper Wray werden, der früher ein hochrangiger Mitarbeiter des Justizministeriums war und derzeit in einer Anwaltskanzlei arbeitet. Wray sei ein Kandidat von „tadellosen Referenzen“, schrieb Trump am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter.

In den vergangenen Wochen hatten Trump und sein Team eine ganze Reihe möglicher Kandidaten für die FBI-Spitze durchleuchtet. Der Präsident entschied sich letztlich für einen Kandidaten, der nicht aus der Politik kommt – wie beispielsweise der zeitweise gehandelte Ex-Senator Joe Lieberman – , sondern für einen Anwärter mit reichlich Erfahrung in der Strafverfolgung. Wray sei deshalb ein Kandidat, der innerhalb des FBI als „akzeptabel“ gelte, schrieb die New York Times.

Die Ernennung des Juristen muss noch vom Senat bestätigt werden. Übernehmen soll Wray das mächtige Amt in einer Phase, in der die Behörde inmitten heftiger politischer Turbulenzen steckt. Die Bundespolizei ermittelt zu mutmaßlichen russischen Einmischungen zugunsten Trumps im Wahlkampf und möglichen illegalen Absprachen von Trump-Mitarbeitern mit Moskau.

Am Donnerstag soll der von Trump entlassene Ex-FBI-Chef Comey zu diesen Ermittlungen im Kongress aussagen. Dabei wird es voraussichtlich schwerpunktmäßig um den Verdacht gehen, dass der Präsident sich in unstatthafter Weise in die Russland-Ermittlungen eingemischt haben könnte.

Wray leitete zu Zeiten von Präsident George W. Bush im Justizministerium die Abteilung für die Verbrechensbekämpfung. Er war in dem Ministerium auch mit großen Unternehmensskandalen wie jenen beim Energiekonzern Enron befasst. Laut der von seiner Kanzlei King & Spalding veröffentlichten Biographie war Wray zudem für die Koordination von Anti-Terrorismus-Maßnahmen nach den Anschlägen des 11. September 2001 mitverantwortlich. Damals arbeitete er eng mit dem FBI zusammen.

In der Privatkanzlei leitet der Absolvent der Eliteschmiede Yale eine Abteilung, die Unternehmen und Manager in Fällen von angeblicher Wirtschaftskriminalität vertritt und sich auch mit internen Firmenuntersuchungen befasst. Er war in den vergangenen Jahren auch als Anwalt des Gouverneurs des Bundesstaats New Jersey, Chris Christie, tätig. Christie war während des Wahlkampfs ein enger Verbündeter Trumps.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Donald Trump: Das Narrativ des Sündenbocks für die kommende Wirtschaftskrise wird gerade final ausgerollt

Inzwischen ist es schier unmöglich geworden, den täglichen Nachrichten zu folgen. Unglaubliche Mengen an Informationen, Neuigkeiten und Geschehnissen prasseln tagtäglich auf uns ein. Waren es in den letzten Tagen WannaCry oder die Entlassung des FBI-Chefs Comey durch Donald Trump, beherrscht aktuell der widerliche Anschlag in Manchester die Schlagzeilen. Ist es daher verwunderlich, das ein Ereignis fast unbemerkt vonstattenging? Ein Ereignis, dass meiner Meinung nach sehr wichtig für jeden ist, der mit sorgenvollem Blick auf den fortschreitenden Prozess des ökonomischen Zusammenbruchs schaut.

Gewöhnlich sind die Menschen nicht gerade mit großer Aufmerksamkeit gesegnet, wenn es um das Thema Wirtschaft geht. Die meisten kümmern sich weder um Fundamentaldaten, Indikatoren wie der Rohstoffnachfrage oder den Energieverbrauch, Import-/Exportzahlen sowie den Frachtgutdaten. Maximal die Arbeitslosenzahlen und ob die Aktienmärkte nach oben oder unten gehen wird registriert. Auch weil unsere Hochleistungspresse über andere Themen in ihrem „30 Sekunden-Wirtschaftsblock“ nicht informieren will (darf?). Laufen die Aktien und sind die Arbeitslosenzahlen in einem überschaubaren (wenn auch für die meisten nicht bewusst wahrgenommen manipulierten) Rahmen, glauben die Menschen, dass alles in Ordnung sei.

Hierin liegt auch der Grund, warum die Zentralbanken, die Politik und die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) in den vergangen Jahren so akribisch beispielsweise die Arbeitslosenquoten manipuliert haben und warum weltweit Abermilliarden an Fiat Geld mittels verschiedenster Maßnahmen (Quantitative Easing (Quantitative Lockerung [QE], zinslose Übernachtkredite, usw.) in die Aktienmärkte gepumpt wurden, um ein „positives Bild dieser zwei Indikatoren“ zu schaffen.

Aber etwas hat sich in den letzten Monaten geändert. Die Zentralbanken der Welt haben sich peu à peu aus den Stimulimaßnahmen zurückgezogen, sind gerade dabei und/oder haben damit begonnen die Zinsschraube wieder anzuziehen. Stellen wir uns einmal vor, unser Wirtschaftssystem leidet unter einer tödlichen Krankheit und die einzige Möglichkeit es möglichst lange noch am Leben zu erhalten, liegt darin, es mit dem „süchtigmachenden Stoff namens kostenlosem Geld“ zu versorgen. Die Lebensverlängerungsmaßnahmen mögen die Vermögen der einfachen Bürger zerstören und die Zukunft unserer Kinder und Enkel, aber das Wirtschaftssystem hat noch solange einen Puls solange diese Droge verabreicht wird. Aber was passiert, wenn plötzlich die Drogenversorgung durch die Notenbanken gekappt wird? Die Wirtschaft wird schnell und auf eine schreckliche Art und Ẃeise mit ungekannten Folgen für uns alle sterben.

Niedrige Zinsen, Staatsanleihenankäufe und Kredite der Notenbanken sind die reinste Form der „kostenfreien Gelddroge“ – noch mehr als QEs oder irgendwelche Banken-Bailouts. Und plötzlich steigen de Zinsen an – die Droge wird dem Süchtigen entzogen.

Die kleinen Zinserhöhungen mögen nicht „groß“ erscheinen – 25 Basispunkte hier, 25 Basispunkte dort. Grundsätzlich sind sie auch wirklich nicht „groß“, aber wenn man sich als Unternehmen Milliarden an US-Dollar oder Euro leiht, um damit die eigene Exposition in Zigmilliarden an Derivaten abzubauen und um damit massive Aktienrückkaufprogramme starten zu können, um somit den eigenen Aktienwert künstlich nach oben zu treiben, dann schon. Die Umschuldung am Laufen zu halten und seine Schulden auch einmal bei einem „Systemspieler“ auszugleichen, ist für diese Unternehmen ziemlich einfach – solange die Kredite mehr oder weniger (fast) kostenlos zu haben sind. Aber sobald sie wieder (höhere) Zinsen zu berappen haben, gehen die Kosten sprichwörtlich aufgrund der Kredithöhen durch die Decke.

JEDER positive Zinsschritt ist in diesem Umfeld für die Unternehmen, die sich billiges Geld via den Notenbanken besorgen, um ihren Aktienwert und damit den gesamten Aktienmarkt nach oben zu treiben, untragbar. Ausgehend von den früheren Maßnahmen der Fed, wie beispielsweise das schrittweise Ende des QE ab 2014, denke ich, dass es sechs bis acht Monate benötigt, bis die Effekte des „Fed’schen Politikwechsels“ an den Märkten und in der Wirtschaft ankommen und sichtbar werden. Ich glaube, dass wir innerhalb weniger Monate die Folgen der Zinserhöhungen in unserem Schuldgeldsystem erkennen werden.

Aktienmärkte als Indikator haben meiner Meinung nach ausgedient. Aktienmärkte sind heute ein Betrugssystem, das mehr auf angenommenen Werten/Daten und einer angenommenen Nachfrage beruht als auf echten Werten/Daten und echter Nachfrage. In den meisten Fällen brechen die Aktienmärkte erst in der FINALEN Phase einer Wirtschaftskrise zusammen – nicht am Beginn.

Ich gehe nochmals so explizit darauf ein, um die Menschen daran zu erinnern, dass der wahre Schuldige an einer Wirtschaftskrise (und seine finale Phase des Aktienmarktzusammenbruchs) in naher Zukunft bei den Zentralbanken und den internationalen Banken (hinter denen wiederum die IGE stehen) zu suchen ist. All die zukünftig möglichen Schocks in unserem Finanzsystem wurden dadurch erst möglich gemacht, weil die IGE und Notenbanken (insbesondere die Fed) unser Wirtschaftssystem ausgenommen, es mit Fiat Stimulimaßnahmen vollgepumpt und es seit 2009 nur weiter in seinen Dimension aufgeblasen und die Lage zunehmend verschärft haben.

Die Aktienmärkte sind aufgrund der Maßnahmen der Notenbanken in den letzten Monaten – mit der Ausnahme weniger kleinerer Korrekturen – stetig nach oben gegangen. Die Folge? Höchststände bei Dow Jones, DAX und Co. Aber keinerlei positive Wirkung auf die eigentliche Wirtschaft. Die einzige Konstante für die Unternehmen waren die niedrigen Zinssätze in diesem Zeitraum.

Mit jetzt anziehenden Zinsen dürfte sich das Marktverhalten ändern. Der Anstieg der Indices ist ins Stocken geraten. In den vergangenen Wochen sehen wir klassische Seitwärtsbewegungen an den Märkten. Eine Ausnahme bildet nur die letzte Woche, als etwas sehr Ungewöhnliches eintrat. Der Dow Jones fiel plötzlich um fast 400 Punke an einem einzigen Tag. Warum? Die Antwort darauf gilt es zu diskutieren. Aber die Hochleistungspresse kennt bereits den Grund: Donald Trump.

Immer wieder ging ich in den letzten Monaten darauf ein, dass die Präsidentschaft Donald Trumps das perfekte Sündenbock-Szenario abgeben wird, in dem man die Schuld für eine Wirtschaftskrise weg von den Notenbanken und den internationalen Financiers/Banken hin zu den Konservativen und Freiheitsliebenden lenken wird, sobald die Fed langsam aber stetig die Zinsen erhöht. Und jeder verfügbare Indikator zeigt für mich, das genau dies der Fall ist.

Unsere Hochleistungspresse hat seit dem Sieg Trumps die Grundlage für dieses Narrativ geschaffen. Bloomberg und Co. veröffentlichten wahre Propaganda-Meisterwerke, in denen zu lesen stand, dass Trump eine gesunde und im Aufschwung befindliche US-Wirtschaft von seinem Vorgänger Obama übernimmt. Was natürlich blanker Unsinn ist. Obama und die Fed haben gemeinsam eine Art „Zombie-Wirtschaft“ aufgebaut, die von Innen heraus am Faulen und Absterben ist. Eines hat Bloomberg aber richtigerweise erwähnt: jeder Umschwung ins Negative wird man der Trump-Administration in die Schuhe schieben.

Das Fortune Magazine unterstützte das Narrativ sogar, in dem es darauf hinwies, dass die im Zuge von Trumps Sieg gestartete Aktienrally, die Bühne für einen überraschenden Aktiencrash bereiten könnte:

https://players.brightcove.net/2111767321001/default_default/index.html?videoId=5240267212001Letztlich ist es so, dass man der Trump-Administration einen Betonklotz ans Bein gebunden hat, der die Konservativen und ihre Werte in den Abgrund ziehen wird. Und man wird ihn und seine Anhänger für die kommende Wirtschaftskrise verantwortlich machen.

Nochmals kurz zurück zum 400-Punkte-Einbruch in der letzten Woche. 400 Punkte sind bei einem Dow Jones von 20.000 sicherlich keine „große Wunde“, aber die Reaktion der Hochleistungspresse war sehr bezeichnend für das, was die Zukunft mit sich bringen wird. Zahlreiche Medienschaffenden brachten sofort den Einbruch mit Trump und dem Fall Comey in Verbindung. Insbesondere der Fall Comey und das der Öffentlichkeit immer noch nicht zugänglich gemachte Memo, dass als Beweis dafür dienen soll, dass Trump Comey wegen den „Russland-Untersuchungen“ gegen ihn gefeuert hat, werden in der Hochleistungspresse in den USA heiß diskutiert. Die „schwere des Falles“ könnte laut den US-Medienschaffenden sogar zu einem Amtsenthebungsverfahren Trumps führen und allein die Gefahr eines solchen Amtsenthebungsverfahrens wird laut diesen die Aktienmärkte gen Süden schicken.

Es ist interessant zu beobachten, dass die Hochleistungspresse immer von Trump als Verursacher des 400-Punkte-Einbruchs spricht. Für mich ist der letztwöchige Sturz um 400 Punkte und die nachfolgende Berichterstattung dazu, der offizielle Beginn des „Trumpschen Kollaps-Narrativs“. Die IGE haben seit Monaten dieses Vorgehen getestet und jetzt gehen sie damit in den Echtbetrieb.

https://www.bloomberg.com/api/embed/iframe?id=040f1c17-92c2-4c92-83e7-212cfca9b366Jeder zukünftige Einbruch an den Aktienmärkten, wie auch die letztlich folgende Wirtschaftskrise, die alsbald auch in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit ankommen wird, wird man Trump und den Konservativen in die Schuhe schieben. Er ist der perfekte Sündenbock.

Donald Trump ist für mich Teil einer kontrollierten Opposition. Ein Blick auf seine gebrochenen Wahlversprechen und auf seine Reaktionen in Syrien, gegenüber Russland usw. bestätigen dies nur. Aber er ist sicherlich nicht schuld am finanziellen Desaster der USA oder gar der Weltwirtschaft. Trump besitzt nicht die Macht dazu – nur die IGE und ihre globalen Banken/Notenbanken. Ich mag mich wiederholen, aber die Fed erhöht bewusst die Zinsen in einem finanziellen Abschwung. Dies wird der Auslöser für die nächste Phase des Zusammenbruch sein, der immer als Prozess zu verstehen ist – nie als einziges Großereignis. Alles andere darum – von Nord-Korea bis zum Daesh – dient nur unserer Ablenkung.

Die Fed hat das schon zuvor getan. Tatsächlich ist es das klassische Verhalten der Fed zu Beginn wirtschaftlicher Instabilitäten oder inmitten eines Abschwungs die Zinsraten zu erhöhen. So wie 1928/1929 als die Fed die Große Depression auslöste oder 1931 als man durch eine Zinserhöhung Öl ins Feuer der damaligen Finanzkatastrophe goss. Diese besonderen katalytischen Politentscheidungen sind zum Teil das, auf was sich der Ex-Vorsitzende der Fed, Ben Bernanke am 8. November 2002 anlässlich einer Rede bei einer „Conference to Honor Milton Friedman, the Paul Snowden Russell Distinguished Service Professor Emeritus, On the Occasion of his 90th Birthday.“ bezog:

Kurz gesagt, waren nach Friedman und Schwartz die Banken-Paniken der Großen Depression, aufgrund der institutionellen Veränderungen und der fehlgeleiteten Lehren, viel schwerer und weit verbreiteter als es normalerweise während eines Abschwungs geschehen wäre.

Lassen Sie mich meine Rede beenden, in dem ich meinen Status als offizieller Vertreter der Federal Reserve leicht missbrauche. Ich möchte Milton und Anna sagen: Was die Große Depression betrifft. Du hast recht, wir haben sie zu verantworten. Es tut uns sehr leid. Aber danke, wir werden es nicht wieder tun.

(In short, according to Friedman and Schwartz, because of institutional changes and misguided doctrines, the banking panics of the Great Contraction were much more severe and widespread than would have normally occurred during a downturn.

Let me end my talk by abusing slightly my status as an official representative of the Federal Reserve. I would like to say to Milton and Anna: Regarding the Great Depression. You’re right, we did it. We’re very sorry. But thanks to you, we won’t do it again.)

Ben Bernanke schloß seine erstaunerlicherweise sehr ehrliche Ansprache aber mit einer Lüge. Sie tun es gerade wieder… aber dieses mal sind sie sicher gegangen, dass sie einen Präsidenten im Weißen Haus sitzen haben und dass eine „Politidee“ vorherrscht, dem/der man all die Schuld für das Kommende geben kann.

Quellen:
The Trump Collapse Scapegoat Narrative Has Now Been Launched
The Real Reasons Why The Fed Will Hike Interest Rates
What History Has to Say About the Economy Trump Will Inherit
Why the Trump Bump Has Set Us Up for a Market Crash
Trump controversies rattle stock markets worldwide
Wall Street Wonders What’s Next After Trump Jolts Markets
Remarks by Governor Ben S. Bernanke At the Conference to Honor Milton Friedman, University of Chicago, Chicago, Illinois, November 8, 2002

Original mit Videomitschnitten hier:

https://www.konjunktion.info/2017/05/donald-trump-das-narrativ-des-suendenbocks-fuer-die-kommende-wirtschaftskrise-wird-gerade-final-ausgerollt/

Donald Trump: Warum er seine Wahlkampfversprechen nicht einhält

Immer wieder ging ich darauf ein, dass Trump sich im besten Fall mit seinen Feinden umgibt, um sie näher bei sich zu haben und damit besser kontrollieren zu können. Aber dieser beste Fall hat sich spätstens mit dem illegalen Angriff auf Syrien zerschlagen. Und leider haben sich fast alle meiner Annahmen als richtig erwiesen.

Donald Trump - Wikipedia / Michael Vadon

Donald Trump – Wikipedia / Michael Vadon

Allein die Tatsache, dass die Amtszeit von Trump erst wenige Monate alt ist, und man daher noch nicht ermessen kann, was er wirklich noch alles umsetzen wird, ist als positiver Aspekt bei der ganzen Sache zu bewerten. Aber wenn wir realistisch auf die jetzigen Gegebenheiten und das Erstarken des Tiefen Staates blicken, dann wissen wir, dass sich nichts, aber auch gar nichts geändert hat oder ändern wird.

Während diese Zeilen verfasst werden, versucht der Kongress in den USA gerade ein Haushaltsgesetz zu verabschieden, dass JEDWEDE Unterstützung für die Ambitionen und Politik Trumps zunichte machen wird – inklusive des Wahlkampfthemas der Grenzmauer zu Mexiko. Das jetzige Haushaltsgesetz versetzt Washington in die Lage, nur bis Ende September den Betrieb aufrecht zu erhalten, wobei sich die Trump-Administration weder gegen das eine (Verhinderung weiterer Ausbau der Grenzmauer), noch das andere (September) ernsthaft gewehrt hat.

Trump könnte eigentlich gerade mit Hilfe eines Regierungszahlungsstopps (goverment shutdown) seine Projekte durchziehen (aufgrund der Priorisierung im Falle eines Shutdowns, die dann durch die Administration erfolgt) und auch einen Ausgabenstopp bewerkstelligen. Stattdessen hat Trump weder das Versprechen Obamacare einzukassieren, die Grenzmauer weiter auszubauen (dessen Bau übrigens von Georg W. Bush begonnen wurde) oder die Finanzierung von Planned Parenthood zu stoppen, gehalten. Kein Wunder also, dass sich viele Trump-Wähler fragen, warum aus dem Wahlkampfpitbull ein handzahmer Pudel geworden ist.

Und auch bzgl. der Außenpolitik hat er sich von seiner Wahlkampfhaltung gegenüber NAFTA oder der NATO distanziert. Trump erkärte gar, dass er seine Entscheidungen so getroffen hat, weil er „ein Nationalist und ein Globalist“ sei. Ja, genau… Trump als „Nabalist“

Donald Trump hat sich davon verabschiedet, China weiter als Währungsmanipulator zu bezeichnen – etwas von dem viele glaubten, dass er dieses Thema weiterhin verfolgen würde. Ich denke, dass hier vielmehr Kalkül dahinterliegt. Denn Washingtons Bestreben Nord-Korea von der Landkarte zu tilgen, dürfte mit einem aufgebrachten und als Manipulator bezeichneten China dann doch etwas schwieriger sein. Dass sich die USA einen solchen Krieg nicht leisten können und ihn auch im Land selbst niemand haben will, scheint die Politkaste einmal mehr nicht zu interessieren. Chinas Schritt, seine Schutzhand über Nord-Korea wegzuziehen, bestätigt meine Annahme nur, dass auch der Osten bzw. dessen Strippenzieher (China, Russland, usw.) genau die gleichen globalistischen geopolitischen Interessen verfolgt wie der Westen. Das heißt, sie tun das, was ihnen von anderer übergeordneter Stelle gesagt wird. Wenn China weiter die jetzt eingegangene Haltung gegenüber Nord-Korea beibehält, dann ist ein offener Konflikt so gut wie sicher.

Trump hat während seiner Wahlkampagne immer wieder den Irakkrieg als Sumpf, Chaos und als etwas bezeichnet, das den USA nichts (ein)bringt. Wenn der Irak für Trump Chaos bedeutete, was wird dann erst Nord-Korea für eine „Erfolgsgeschichte“ werden? Mit einer weit besser ausgestatteten Armee, die zudem noch ideologisch verblendete Soldaten in ihren Reihen weiß? Ein Krieg mit Nord-Korea würde länger als der im Irak dauern und weit mehr Geld verschlingen. Aber vielleicht ist das genau der Punkt?

Die Frage, die sich wohl alle „Trumpianer“ stellen dürften, ist die, warum sich The Donald dermaßen gedreht hat? Warum er alle seine politischen Positionen seit November verlassen hat? Aus meiner Sicht gibt es genau zwei Gründe dafür:

Der Sündenbock

Trump wurde im Oval Office deswegen installiert, weil man alle Konservativen, all jene die die Prinzipien der Souveränität hochhalten und für Freiheit und Frieden eintreten, für das kommende Chaos als Sündenbock platzieren will. Daher war es auch verhältnismäßig leicht den Sieg Trumps und sein Verhalten vorherzusagen. Trump sitzt nur aus einem einzigen Grund im Weißen Haus: er soll den Konservatismus für alle Zeit zerstören.

Dies im Hinterkopf behaltend, muss man allerdings sagen, dass die Unterstützung Trumps durch konservative Kräfte nicht so vorbehaltlos, gehorsam und blind folgend eingetreten ist, wie es sich die IGE erhofft hatten. Es gibt immer mehr aus den Reihen Trumps, die sich kritisch, besorgt und aufmerksam mit seiner Politik beschäftigen. Leider heißt das nicht automatisch, dass die internationale Propaganda die „Sündenbocktheorie des Konservatismus“ damit beerdigt hat und sie nicht mehr zum gewünschten Zeitpunkt aus dem Hut zaubern wird. Viele verargumentieren, dass Trumps plötzliches Umschwenken die Idee negieren würde, dass Trump als „konservativer Sündenbock“ platziert wurde, weil er doch „aufgrund seiner Taten nicht wie ein Konservativer wirkt“. Diese Menschen sind sich der menschlichen Psychologie nicht bewusst.

Tatsache ist, dass Trump aus einer konservativen, nationalistischen Plattform heraus agiert und dass seine Rhetorik weiterhin dieses Bild bedient – selbst wenn seine Handlungen dies eben nicht tun. Die IGE werden ihn weiterhin als Konservativen bezeichnen und die Mehrheit der Menschen auf der Welt werden dieses Narrativ akzeptieren, da die Rhetorik oftmals stärker in den Köpfen wirkt als konkrete Ereignisse/Ergebnisse. Liberale werden beispielsweise nie davon weggehen, dass Trump ein Konservativer ist, da sie verzweifelt an der Rechtfertigung festhalten wollen, dass konservative Prinzipien per se „böse“ sind. Jeder Fehler, den Trump macht, selbst wenn diese mit konservativen Werten rein überhaupt nichts zu tun haben, werden dem Konservatismus und dem Nationalismus/Patriotismus angelastet werden.

Die ist der eine Grund, den ich sehe, warum Trump seine Positionen verlassen hat: das Schema die Freiheitsbewegung und die konservativen Kräfte zu kooptieren ist gescheitert. Trump wird die klassische Souveränitäts- und Selbstbestimmungsfrage, die so viele seiner Wähler gut hießen, nicht mehr spielen.

Der große Knall

Der zweite Grund für das Umfallen Trumps, sehe ich darin, dass offenbar er und seine Strippenzieher im Hintergrund nicht mehr länger die „konservative, souveräne Fassade“ hochhalten müssen, weil eine allumfassende Krise kurz bevor steht. Eine Krise, die so massiv sein wird, dass die Öffentlichkeit soweit abgelenkt sein wird, dass die IGE ihre Agenda ohne weiteres durchdrücken und gleichzeitig die Verantwortung für die Krise den Konservativen in die Schuhe schieben können.

Das Verhalten gegenüber Nord-Korea mag Teil dieses Ereignisses sein. Für sich genommen wäre ein Krieg gegen Nord-Korea ein verlustreicher regionaler Krieg, der die USA in den (offiziellen, nicht nur technisch gesehenen) Ruin treiben könnte. Es ist erstaunlich mit welcher Vehemenz an einer Spannungszunahme im Falle Nord-Koreas gearbeitet wird. Seit dem Irakkrieg haben wir eine solche sinnlose Rhetorik vom Weißen Haus nicht mehr gehört. In der Zeit Obamas mussten wenigstens noch irgendwelche fadenscheinige Gründe für einen Krieg her. Aber unter Trump scheinen nicht einmal diese mehr nötig zu sein, wenn es darum geht gegen Nord-Korea vorgehen zu können. Man hat fast den Eindruck, dass der Krieg schon im Kalender steht und deswegen auch stattfinden muss.

Jedoch glaube ich weiterhin, dass sich gerade eine größere Krise herausbildet, die von ökonomischer und globaler Natur sein wird. Zahlreiche künstlich erzeugte Finanzblasen, die in den letzten acht Jahren von den Zentralbanken der Welt erschaffen wurden, lassen nur noch die Frage nach dem WANN, nicht mehr nach dem OB zu. WANN wird das System die finale Stufe seines bereits eingesetzten Kollapses erreichen?

Das Verhalten der Trump-Administration mag nichts weiter als schlechtes Timing oder schlechte Planung der IGE sein. Vielleicht haben sie sich auch einfach nur verspekuliert. Aber ich rate nach wie vor zur Aufmerksamkeit, denn bekanntlicherweise geschieht nichts rein zufällig.

Das rekordverdächtige Umschwenken Trumps sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen oder es einfach als zielloses Verhalten eines Schizophrenen im Weißen Haus betrachten. Obama ist genauso bei seinen Wahlkampfversprechen eingeknickt wie Trump. Nur im Unterschied zu Trump hat Obama seine Lügen besser versteckt, seine Manipulationen besser unter den Tisch gekehrt. Trumps dramatischer Schwenk sollte in meinen Augen als Signal wahrgenommen werden, dass, wenn eine Krise am Ende seiner „Schöpfungs-/Erschaffungsphase“ steht, diese Krise dann wohlmöglich innerhalb kürzester Zeit eintreten wird. Vielleicht sogar bevor das Jahr 2017 zu Ende gegangen ist.

Die Argumentation wird weitergehen, ob das Weiße Haus unter Trump von externen Kräften übernommen wurde oder ob es von Anfang an von bestimmten Elementen kontrolliert wurde. Ich bin der Meinung, dass es schon immer unter der Kontrolle von anderen steht. Trump hat sich nur rhetorisch gegen die IGE gestellt – nie aktiv, nie mit Handlungen. Und wie wir wissen zählen nur die Taten – nicht die Worte alleine.

Conclusio

Eigentlich ist es als positiv zu werten, dass Trumps Umschwenken so schnell und so umfassend erfolgte. Denn es zeigt, dass sich die konservativ denkenden und freiheitsliebenden Menschen nicht in die neu aufgemachte Ecke der „alt-right“ stecken lassen, dass die Kooption der IGE gescheitert ist. Doch jeder Erfolg bringt auch Konsequenzen mit sich. Es scheint nämlich so zu sein, dass unser „das Ganze so nicht ab- und hinnehmen wollen“ und die offen zur Schau getragene Skepsis dazu geführt haben, dass die IGE ihren Zeitplan angepasst haben. Und wenn die IGE nicht das bekommen, was sie wollen, dann tendieren sie dazu, ihr gern eingesetztes und leider immer wieder funktionierendes Werkzeug von Gewalt, Krieg und Katastrophen einzusetzen.

Quellen:
The Real Reasons Why Trump Has Flipped On His Campaign Promises
Trump, in Wake of Deal to Avoid a Shutdown Now, Calls for One Later
Why Donald Trump Decided to Back Off Nafta Threat
Clinton Versus Trump And The Co-Option Of The Liberty Movement


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.


Trump: Anschlag in Paris wird „großen Einfluss“ auf Wahl haben – Volk wird Terror „nicht länger hinnehmen“

 Epoch Times21. April 2017 Aktualisiert: 21. April 2017 13:26

„Ein weiterer Terroranschlag in Paris. Das französische Volk wird das nicht viel länger hinnehmen“, erklärte US-Präsident Donald Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Der Anschlag werde „einen großen Einfluss auf die Präsidentschaftswahl“ haben.

Andrew Harrer-Pool/Getty Images

Der Anschlag auf den Pariser Champs-Elysées wird nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump „große“ Auswirkungen auf die bevorstehende Präsidentschaftswahl in Frankreich haben.

„Ein weiterer Terroranschlag in Paris. Das französische Volk wird das nicht viel länger hinnehmen“, erklärte Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Der Anschlag werde „einen großen Einfluss auf die Präsidentschaftswahl“ haben.

Bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl  am Sonntag können sich Umfragen zufolge vier Kandidaten Hoffnungen auf einen Einzug in die Stichwahl am 7. Mai machen: der Mitte-Kandidat Emmanuel Macron, die Vorsitzende der rechtspopulistischen Front National (FN), Marine Le Pen, der Konservative François Fillon und der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon.

Auf den Champs-Elysées hatte ein 39-jähriger Franzose am Donnerstagabend das Feuer auf Polizisten eröffnet. Er tötete einen Beamten und verletzte drei weitere Menschen, darunter eine Deutsche, bevor er selbst erschossen wurde. Die Attacke kurz vor der Wahl schockierte Frankreich. Für den Urnengang hat die französische Regierung ein beispielloses Sicherheitsaufgebot mobilisiert. (afp)

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Trump schränkt Transparenz im Weißen Haus ein – Bürgerrechtsorganisationen klagen

Epoch Times15. April 2017 Aktualisiert: 15. April 2017 8:50

US-Präsident Donald Trump schränkt die Transparenz im Weißen Haus ein: Die Veröffentlichung des Besucherverkehrs wird nicht fortgeführt. Bürgerrechtsorganisationen klagen.
US-Präsident Donald Trump während einer Besprechung im Weißen Haus. Foto: Ron Sachs - Pool/Getty Images

US-Präsident Donald Trump macht das Weiße Haus weniger transparent. Die unter Vorgänger Barack Obama begonnene Veröffentlichung des Besucherverkehrs im Weißen Haus wird nicht fortgeführt, wie US-Medien am Freitag berichteten. Zur Begründung führte die Regierung an, dass die bisherige regelmäßige Publikation dieser Listen „schwere nationale Sicherheitsrisiken“ mit sich bringe und gegen den Schutz der Privatsphäre verstoße.

Während der Amtszeit Obamas ließ sich mit Hilfe eines Suchformulars einsehen, welche Abgeordneten, Senatoren, Lobbyisten, Botschafter und sonstige Besucher des Präsidenten oder seiner Mitarbeiter im Weißen Haus ein und aus gingen. Nur in wenigen Ausnahmefällen – etwa bei rein privaten Besuchen bei der Präsidentenfamilie oder aus Gründen der nationalen Sicherheit – wurden die Namen nicht ins Netz gestellt.

Die vom Secret Service, der für den Schutz des Präsidenten zuständigen Sicherheitsbehörde, erstellten Listen wurde von Medien und Nichtregierungsorganisationen intensiv für ihre Recherchen genutzt. Obama hatte im Jahr 2009 damit begonnen, diese Listen öffentlich zu machen. Dies geschah allerdings nicht aus eigener Initiative, sondern im Rahmen einer Vereinbarung mit einer Bürgerrechtsorganisation, die auf die Veröffentlichung der Besuchernamen geklagt hatte.

Bereits seit Antritt der Trump-Regierung im Januar waren die Listen dann nicht mehr zugänglich. Wie das Magazin „Time“ und die Zeitung „Washington Post“ jetzt berichteten, sollen laut einer Direktive des neuen Präsidenten die Besucherlisten nun erst frühestens fünf Jahre nach Trumps Ausscheiden aus dem Amt wieder zugänglich gemacht werden.

Eine Gruppe von Bürgerrechtsorganisationen hat die neue Regierung allerdings bereits auf die Publikation der Listen verklagt. Die Kläger wollen nicht nur die Besucherliste des Weißen Hauses, sondern auch von Trumps Privatdomizil Mar-a-Lago konsultieren. Trump hält sich regelmäßig in dem Privatclub im Bundesstaat Florida auf und erledigt dort auch einen Teil seiner Regierungsangelegenheiten. (afp)

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