Aleksandra Rybinska über Trump bringt Diskussionsrunde ins Staunen

Nach meiner Auffassung knickt sie 1. ein und 2. gibt es immer noch ganz andere Hintergründe, die im Mainstream niemals genannt werden.

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 21.02.2017

Februar 2017: Aleksandra Rybinska über Trump bringt Diskussionsrunde zum staunen. #politik #usa #trump #schattenregierung #geheimdienste #cia #amerika #donaldtrump
Ganze Sendung: http://bit.ly/2l5PYgk

Donald Trump: Die Goldwaage der Mainstreampresse

22. Februar 2017    www.konjunktion.info

In den letzten Tagen musste der US-Präsident Donald Trump eine wahre Lawine an Spott und Hohn über sich ergehen lassen, weil er bei einer Rede zu Europas Einwanderungsgesetzen Folgendes sagte:

Wir müssen unser Land sicher halten. Man sieht, was in Deutschland geschieht. Man sieht, was letzte Nacht in Schweden passiert ist. Schweden, wer würde das glauben? Schweden. Sie nahmen [die Migranten] in großer Zahl auf. Sie haben Probleme, wie sie es nie für möglich hielten. Wir sehen, was in Brüssel passiert ist. Man sieht, was auf der ganzen Welt passiert ist. Werfen Sie einen Blick auf Nizza. Werfen Sie einen Blick auf Paris.

(We’ve got to keep our country safe. You look at what’s happening in Germany. You look at what’s happening last night in Sweden. Sweden, who would believe this? Sweden. They took in large numbers. They’re having problems like they never thought possible. You look at what’s happening in Brussels. You look at what’s happening all over the world. Take a look at Nice. Take a look at Paris.)

Die Hochleistungspresse stürzte sich hernach auf einen Teil dieser Aussage „…was letzte Nacht in Schweden passiert ist. (…what’s happening last night in Sweden.)“, der wahrlich so klingt, als würde sich Trump auf einen konkreten Vorfall beziehen. Unsere Hochleistungspresse nahm natürlich diese Gelegenheit wahr und bezichtigte Trump, dass er Hass und Panik schüre, da ein Anschlag o.ä. nicht stattgefunden hatte. Dass Trump danach versuchte seine Worte zu erklären und sie ihm Kontext eines Berichts auf Fox News über die Lage der Migranten in Schweden, der am Abend vor seiner Rede ausgestrahlt worden war und den er sich angeschaut hatte, sehen wollte, zeigt, dass die Hochleistungspresse jede Äußerung Trumps auf die Goldwaage legt, um ihn in irgendeiner Form ans Bein pinkeln zu können.

Ich bin wahrlich kein Freund Trumps, aber was gerade in Deutschland passiert und wie sehr die Hochleistungspresse regelrecht hohldreht, wenn es um den neuen US-Präsidenten geht, können wir selbst in den billigsten Morgensendungen der lokalen Radiostationen hören, wo sich die Moderatoren nicht entblöden, ständige Seitenhiebe auf Trump loszulassen.

Während der Ex-Präsident Obama unkommentiert von der Hochleistungspresse (und von solchen Radiomoderatoren) Aussagen wie „Ich bin wirklich gut darin, Menschen zu töten. (I Am Really Good At Killing People.)“ tätigen konnte oder eine Ex-Außenministerin Hillary Clinton sich über die Ermordung Gaddafis vor laufender Kamera köstlich amüsieren durfte, scheint bei Trump noch die kleinste Äußerung zu genügen, um einen medialen Sturm der Entrüstung lostreten zu können.

Jetzt lässt es sich vorzüglich darüber streiten, ob nun die Aussagen Trumps zu den kurz danach stattgefundenen Ausschreitungen in Stockholm führten oder ob aufgrund der Situation in der Hauptstadt Schwedens es über kurz oder lang zu Gewaltexzessen kommen musste. Fakt ist jedenfalls, dass in der Vorstadt Rinkeby die höchste Anzahl an Immigranten in ganz Schweden zu finden ist. Fast 90% der Einwohner sind entweder Immigranten der ersten oder zweiten Generation. Fakt ist auch, dass die zuständige Polizei in Rinkeby vor den Ausschreitungen (an denen 30 bis 50 Menschen teilnahmen) eine unbekannte Person wegen Drogendelikten festnehmen wollte. Fakt sind auch zahlreiche brennende Autos und Ladengeschäfte, sowie Übergriffe auf Polizisten und zahlreiche Zivilisten, die die Lage beruhigen wollten. Fast ist auch, dass dies nicht der erste Vorfall dieser Art in Rinkeby war. Bereits 2010 kam es dort zu ähnlichen Szenen, wo 100 Jugendliche die lokale Polizeistation angriffen, und im letzten Jahr wurde ein Reporter aus Australien in Rinkeby tätlich angegangen.Die Hochleistungspresse mag nach wie vor im Auftrag der Politik bzw. ihrer Anteilseigner die Lage in Europa herunterspielen, aber nicht umsonst warnte bereits die CIA vor Jahren vor sozialen Unruhen in Europa. Und gerade der US-Geheimdienst sollte es wissen – als Strippenzieher und Agitator.

Quellen:
Trump Vindicated: Migrant No-Go Zone in Sweden Burns As Rioters Loot Stores and Assault Cops
Trump’s Sweden comment raises questions
Obama:“I Am Really Good At Killing People“
Rioters set cars on fire, loot shops in Stockholm suburb (PHOTOS, VIDEOS)
Watch: Journalists Punched, Kicked, And Rammed With Car In Sweden’s ‘Little Mogadishu’ No-Go Zone

Trumps Aufreger-Rede im VIDEO: „Schaut euch an, was in Schweden passiert ist“ – Das sagte er wirklich

Deutschland und Schweden als mahnende Beispiele für gescheiterte Einwanderungspolitik: In seiner Florida-Rede am Samstag hatte US-Präsident Trump einmal mehr scharf ausgeteilt. Allerdings sorgte seine Schweden-Erwähnung für Medienwirbel.
MELBOURNE, FL - FEBRUARY 18: President Donald Trump speaks during a campaign rally at the AeroMod International hangar at Orlando Melbourne International Airport on February 18, 2017 in Melbourne, Florida. President Trump is holding his rally as he continues to try to push his agenda through in Washington, DC. (Photo by Joe Raedle/Getty Images)

Bei seinem Auftritt vor Fans im US-Bundesstaat Florida hatte US-Präsident Donald Trump außer Medienschelte noch einige andere wahlkampfbekannte Themen angesprochen. Er verteidigte seine Einwanderungs- und Sicherheitspolitik und führte einmal mehr Deutschland und Schweden als drastische Beispiele an.

„Ich habe entschiedene Maßnahmen ergriffen, um radikal-islamische Terroristen verdammt noch mal aus unserem Land herauszuhalten“, so Trump.

„Wir müssen die Sicherheit unseres Land bewahren. Schaut euch an, was los ist. Schaut euch an, was in Deutschland passiert, schaut euch an, was letzte Nacht in Schweden passiert ist.“ (Medien und internationales Publikum fragten sich an dieser Stelle, ob Trump absichtlich einen Terroranschlag erfunden hat? #lastnightinsweden wurde zum Hashtag. Medien überschlugen sich in Unterstellungen. Trump meinte danach auf Twitter, er habe sich auf einen Fernsehbeitrag bezogen. Fox News hatte am Freitagabend eine allgemeine Sendung zur desaströsen Sicherheitslage Schwedens gebracht.)

Weiter ging Trumps Rede wie folgt:

„Schweden! Wer hätte das gedacht. Schweden. Sie nahmen in großer Zahl [Migranten] auf. Sie haben jetzt Probleme, die sie nie für möglich gehalten hätten. Schaut euch an, was in Brüssel passiert. Schaut euch an, was auf der ganzen Welt passiert. Schaut auf Nizza. Schaut auf Paris. Wir haben Tausende und Abertausende von Menschen in unser Land gelassen und es gab keine Möglichkeit, diese Leute zu überprüfen. Es gab keine Dokumentation. Es gab nichts. Deshalb werden wir unser Land absichern.“

Zuvor sagte er: „Sicherheit ist ein Bürgerrecht. Und wir werden dafür kämpfen, dass Amerika wieder richtig sicher wird.“

Komplette Rede als Video

(Deutschland und Schweden bei Minute 35.30)

Zum Thema Kriegsflüchtlinge sagte er:

„Und wir alle haben Herz, nebenbei bemerkt. Und was ich machen will, ist, sichere Zonen in Syrien und an anderen Orten aufzubauen, damit sie dort bleiben können und sicher leben können, bis ihre Städte und ihr Land, dieses Chaos, das ich von Obama und all den anderen geerbt habe“ wieder in Ordnung gebracht sei.

Trump schlug sodann vor, dass die arabischen Staaten welche „Geld ohne Ende“ hätten, diese Sicherheitszonen finanzieren sollten.

Von den Demokraten forderte er, „ihre Taktik der Verzögerung, Behinderung und Zerstörung zu stoppen.“ Sie würden dem amerikanischen Volk Schaden zufügen.

„Nationalstaat bleibt bestes Modell“

Gegen Ende seiner Rede meinte Trump: „Der Nationalstaat bleibt das beste Modell für menschliches Glück und die amerikanische Nation bleibt das größte Symbol der Freiheit (…)“.

Nicht nur in Amerika sei ein neuer Geist und Optimismus zu spüren. Eine Bewegung fege jetzt über den ganzen Globus. „Schaut auf den Brexit (…) Die Menschen wollen die Kontrolle über ihre Länder zurück und die Kontrolle über ihr Leben und das Leben ihrer Familie zurück.“

„Die Abschaffung nationaler Grenzen macht die Menschen nicht sicherer. Sie untergräbt Demokratie und wirtschaftlichen Wohlstand“, so Trump.

Mehr zur Florida-Rede: Trump nennt Medien „Teil des korrupten Systems“

Mehr zu Schweden:

Polizist packt Wahrheit über kriminelle Migranten aus – Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

http://www.epochtimes.de

Nach hunderten Verhaftungen Illegaler bricht bei US Latinos Panik aus

Welchen Zwecken diese Aktion genau wie alle anderen von Trump – wie eingelöste Wahlversprechen jeder Art – dienen wird, wird sich wohl erst innerhalb der nächsten Monate zeigen. Und – Panik, gleich welcher Art und von welcher Gruppe ausgehend, ist für die herrschenden Kräfte immer von Vorteil; meistens sogar gewollt.

Jetzt gehts wieder in die andere Richtung.

Von Tyler Durden für www.ZeroHedge.com, 11. Februar 2017

Wie bereits berichtet betsteht eine der unmittelbaren Konsequenzen von Trumps Exekutivanordnung zur Einwanderung – und das ist der Teil, der bislang nicht gerichtlich angezweifelt wurde – darin, dass in den USA ab sofort hart gegen Illegale Einwanderer vorgegangen wird. Das hat Mexikos Außenministerium am Donnerstag dazu gebracht mitzuteilen, dass sie die Bemühungen verstärken würden, mexikanische Migranten zu beschützen, „da härtere Massnahmen der Einwanderungsbehörden der USA absehbar sind und es während der Durchsuchungen während des Abschiebeprozederes möglicherweise zu Verletzungen der Verfassung kommt.“

Wir merkten ebenfalls an, dass laut Wall Street Journal (WSJ) einflussreiche Mexikaner „eine aggressive und vielleicht risikoreiche Strategie fahren, um die Zunahme von Abschiebungen ihrer illegalen Landsleute aus den USA zu bekämpfen: Sie versuchen die US Einwanderungsgerichte mit Fällen zu überladen, um das sowieso bereits überlastete System zum kollabieren zu bringen.“ Der Vorschlag ruft auch zu Werbekampagnen auf, mit denen Migranten in den USA dazu ermuntert werden sollen, ihre Fälle vor Gericht zu bringen, um ihre Abschiebung zu bekämpfen, falls sie inhaftiert werden. „Der Rückstau im Einwanderungssystem ist enorm,“ sagte der ehemalige mexikanische Außenminister Jorge Casteneda. Er fügte an:

„Die Idee besteht darin, den Rückstau zu verdoppeln oder verdreifachen, bis [US Präsident] Trump diese dumme Idee aufgibt.“

Fürs erste aber hatten die Störversuche gegen Trumps Anordnung, illegale Einwanderer härter zu verfolgen, noch keine Auswirkungen, vielmehr haben laut Reuters Bundeseinwanderungsbeamte diese Woche in mindestens vier Bundesstaaten hunderte illegale Einwanderer festgenommen, was von deren Vertretern am Freitag als routinemässige „Durchsetzung des Gesetzes“ bezeichnet wurde. Die Verhaftungen fanden in Atlanta, New York, Chicago, Los Angeles und den jeweiligen Grossräumen statt, wie David Martin sagte, der das Außenbüro der US Einwanderungs- und Zollbehörde in Los Angeles leitet.

Auch wenn die Behörde die Gesamtzahl der Verhafteten nicht mitteilte, so hat das für drei Bundesstaaten zuständige Büro in Atlanta alleine 200 Personen verhaftet, wie der Sprecher Bryan Cox mitteilte. Weitere 161 Verhaftungen fanden in sieben dichtbevölkerten Landkreisen im Großraum Los Angeles statt, wobei Martin auch sagte, dass von den in Südkalifornien verhafteten lediglich 10 keine kriminelle Vergangenheit haben und fünf bereits davor hätten abgeschoben werden sollen. Martin sagte:

„Die meisten der aktuellen Berichte, wonach wir Kontrollstellen eingerichtet hätten und Zufallsdurchsuchungen vornehmen sind alle falsch, das wäre gefährlich und unverantwortlich. Solche Berichte erzeugen nur Panik.“

Er bezeichnete die Verhaftungen als in erster Linie Routinefälle.

Vielleicht ist das so, allerdings kam es nicht ein einziges Mal in den letzten acht Jahren vor, dass es Geschichten über Massenverhaftungen illegaler Einwanderer auf die erste Seite bei Reuters oder beim WSJ schafften.

Andere stimmen zu. Michael Kagan, Professor für Einwanderungsrecht an der Universität von Nevada in Las Vegas sagte, Einwanderungsanwälte seien besorgt, dass die Verhaftungen ein Signal sein könnten für den Beginn eines aggressiveren Vorgehens und mehr Abschiebungen unter Trump. Kagan sagte bei einem Telefoninterview:

„Es hört sich so an, als gehöre die Mehrheit der Personen zu einer Gruppe, die auch unter Obama eine Priorität gewesen wären.

Die anderen allerdings könnten der Beginn einer Welle von Verhaftungen und Abschiebungen sein.“

Was auch erklärt warum es, wie The Hill berichtet, in der Latinogemeinschaft plötzlich ein greifbares Gefühl der Panik gibt.

Einer der ersten Fälle, der die nationale Aufmerksamkeit erlangte, war die Abschiebung der in Arizona lebenden Garcia de Rayos aus Guadalupe in Mexiko, welcher alle mit einem illegalem oder vorübergehendem Aufenthaltsstatus in Aufruhr versetzte. Janet Murguia, Präsidentin des Nationalrates von La Raza sagte:

„Man kann sagen, dass wir extrem besorgt sind über die Abschiebung, die es gestern in Arizona gab.

Die erste Abschiebung [nach] der Exekutivanordnung betraf eine arbeitende Mutter mit zwei amerikanischen Kindern.“

Und doch macht Trump nur exakt das, was er zu tun versprach. Während des Wahlkampfes versprach Trump, die Abschiebekapazitäten auszubauen, um alle 11 Millionen illegalen Einwanderer abzuschieben und als erstes die Kriminellen rauszuwerfen. Trump sagte im August gegenüber Fox News:

„Die werden alle hier so schnell raus sein, dass ihre Köpfe sich drehen werden.

Für den Rest werden wir durch einen längeren Prozess gehen müssen, so wie es momentan läuft – vielleicht mit etwas mehr Elan.“

Kurz nach der Wahl sagte Trump, seine Regierung würde die „drei oder vier Millionen“ gefährlich kriminellen Einwanderer abschieben.

Viele Latinoanwälte meinen, der Fall mit Garcia de Rayos zeige, wie die Trump Regierung aggressiv gegen alle illegalen Einwanderer vorgehen will. Murguia sagte:

„Das bestätigt, dass die Trump Regierung zwar sagte, sie wolle gegen Kriminelle vorgehen, in Wahrheit aber alle meint.“

Die Vermutung, Trump könnte sein anfängliches Wahlversprechen tatsächlich umsetzen lässt viele Latinos frösteln, darunter auch viele, die sich legal im Land aufhalten, wie The Hill anmerkte. Telemundo Moderator Jose Diaz-Balart sagte:

„Die Unsicherheit und Verwirrrung besteht bei den Illegalen, bei den legalen Einwanderern und auch bei den Bürgern.

Es gibt in den USA Millionen Familien mit gemischtem Status.“

Sozialarbeiter geben zu, dass sie nur wenige Mitel haben, um die Unruhe zu beruhigen.

NCLR ist eine von vielen Organisationen, die Einwanderer mit Informationsprogrammen und juristischem Beistand versorgen, allerdings hat ein illegaler Einwanderer, der mit Bundesbehörden in Kontakt kommt nach aktueller Gesetzeslage nur wenige Möglichkeiten. Murguia sagte:

„Wir wollen, dass die Leute ruhig bleiben und wir wollen ihnen Sicherheit geben, allerdings können wir das nicht.“

Diaz-Balart, der Chefmoderator von Noticieros Telemundo, dem abendlichen Nachrichtenprogramm des Senders, wird am Sonntag eine Sondersendung für seine Zuschauer moderieren, um die Absichten der Regierung bezüglich der Einwanderung besser zu erklären. Diaz-Balart sagte:

„[Die Einwanderer] fragen sich nun ‚Was für einen Einfluss wird das auf mich haben?‘

Es wird eine Zuschauersendung werden bei der es um jene Fragen geht, die wir wieder und wieder von unseren Zuschauern bekommen.

Dabei wird es nicht darum gehen, ihnen zu sagen, was sie hören wollen, sondern es geht darum, dass sie über alles informiert sind.“

In den ersten Tagen von Trumps Regierung hat sich das Einwanderungsthema als das wichtigste Ziel des Präsidenten entpuppt, was offenbar einen größeren Stellenwert hat, als die Rücknahme von Obamacare oder die Kürzung von Steuern. Mit seinen Exekutivanordnungen hat Trump die sogenannten „Sanctuary Citys“ [Zufluchtsorte, d.Ü.] ins Visier genommen, in denen der Grad der Zusammenarbeit der lokalen Behörden mit den Bundeseinwanderungsbehörden beschränkt ist. Er hat auch neu definiert, wer als „krimineller Ausländer“ eingestuft wird. Diese Neudefinition hat die Zahl der illegalen Einwanderer massiv ausgeweitet, die in diese Kategorie fallen und zwar weit jenseits der „drei oder vier Millionen“, auf die Trump sich bezog.

Jose Magana-Salgado, ein Anwalt am Zentrum für Einwandererrecht verwies auf eine Studie, nach der nun ganze 8 Millionen Menschen für eine Abschiebung in Frage kommen könnten. Unter Trumps Anordnung wurde die Definition von kriminell erweitert und umfasst nun auch Vergehen, wie das illegale Übertreten der Grenze. Ebenfalls erweitert wurde die Defintion für Einwanderer, deren Abschiebung eine Priorität eingeräumt wird. Ausländer, die „eine Tat begehen, die eine strafbare kriminelle Handlung darstellt“ ist eine Abschiebepriorität und das sogar vor deren Verurteilung. Darin enthalten sind auch jene, die „bei einer öffentlichen Angelegenheit oder im Zusammenhang mit Anträgen bei Regierungsbehörden Betrug oder absichtliche Irreführung begehen,“ eine Kategorie, die auch das Verwenden von falschen Sozialversicherungsnummern bei der Aufnahme einer Arbeit beinhaltet.

Da sie momentan nicht gerichtlich dagegen vorgehen können beschränken sich Latinos darauf, die Logik hinter Trumps Anordnung zu bestreiten.

Auch wenn Trump im Wahlkampf mit der Aussicht auf die Abschiebung gefährlicher Krimineller geworben hatte, so meint Magana-Salgado, dass die Einrichtng der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und der US Zoll- und Grenzschutz (CBP) genügend Anreize bieten würden für eine unterschiedslose Durchsetzung der Gesetze. Magana-Salgado sagte:

„Die allgemeine Vorgehensweise der ICE und CBP Beamten besteht darin, dass sie ihre Aufgabe darin sehen, so viele Personen wie möglich aus dem Land auszuweisen.

Es hilft ihnen, hohe Abschiebezahlen vorweisen zu können, denn das rechtfertigt ihr Budget und ihre Existenzberechtigung.

Fälle, wie der von Garcia de Rayos ist einfach nur ein leichtes Ziel für die Beamten.“

Garcia de Rayos wurde während einer jährlichen Kontrolle bei der für sie zuständigen ICE Zentrale festgenommen, wo sie sich freiwillig meldete, um sich damit an Anweisungen zu halten, die ihr bei der ersten Festnahme gegeben wurden. Als niedrigschwellige Kriminelle – Garcia de Rayos wurde verurteilt, mit einer falschen Sozialversicherungsnummer gearbeitet zu haben – befand sie sich nicht auf der Prioritätenliste der Obama Regierung, auch wenn ein Einwanderungsrichter ihre Abschiebung anordnete.

Sie war allerdings sehr wahrscheinlich eine Demokratenwählerin, was, auch wenn es nicht diskutiert wird, einer der Gründe sein dürfte, warum Trump eine so aggressive Verfolgung von illegalen Einwanderern betreibt.

Neben der Verhaftug von Garcia de Rayos hat die ICE diese Woche noch weitere grossagelegte Durchsuchungen von Häusern und Betrieben vorgenommen, was die Latinogemeinde noch mehr in Unruhe versetzt hat. Karen Tumlin, juristische Direktorin des Nationalen Zentrums für Einwanderungsrecht sagte, die Beamten hätten den Einwanderungsanwälten nach einer Durchsuchung in Los Angeles, wo etwa 100 Personen festgenommen wurden, den Zugang zu ihnen verweigert. Tumlin sagte:

„Einwanderungsanwälte sind zum Tatort geströmt. Aber sie wurden ausgeschlossen.

[Das ist] absolut inakzeptabel und möglicherweise gesetzeswiedrig.“

Die Bundesbeamten könnten sich auf ähnliche Fälle, wie jener von Garcia de Rayos konzentrieren, da es eine Knappheit an Einwanderungsrichtern gibt, um die Fälle abzuarbeiten. Personen, die von einem Richter bereits für eine Abschiebung vorgemerkt wurden, können nämlich ohne weitere Gerichtsverhandlung abgeschoben werden. Der Mangel an Einwanderungsrichtern ist „sicherlich ein Problem,“ sagte Magana-Salgado.

http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Die Beamten können ein beschleunigtes Abschiebeverfahren anwenden, das unter Obama zwar zurückgefahren, aber nicht abgeschafft wurde, und das üblicherweise bei Gefängnisinsassen für eine schnelle Abschiebung verwendet wird, um die lange Wartezeit auf einen Einwanderungsrichter abzukürzen, was meist noch während ihrer Haftzeit geschieht. Malgano-Salgado sagte:

„Sie werden dieses Mittel dazu verwenden, um die Leute aus dem Justizsystem herauszunehmen und sofort abschieben.“

Es wird auch den oben erwähnten Versuch ins Leere laufen lassen, nach dem einflussreiche Mexikaner „die US Gerichte verstopfen“ wollen mithilfe einer Erhöhung der Abschiebefälle. Am Ende könnte ihnen diese Strategie sogar auf die Füsse fallen, falls die Verfahrensweise ausgeweitet wird.Gleichzeitig warnen Latinoaktivisten, dass den Gemeinschaften mit der Konzentration auf einfache Ziele in mehrfacher Hinsicht geschadet werden könnte.

Menschen die sonst für ihr Geld arbeiten könnten sich verstecken, das Vertrauen in die Polizei könnte verloren gehen und gefährliche Kriminelle könnten leichter durch das Netz schlüpfen, da sich die Bundesbeamten auf ungefährliche Illegale konzentrieren. Murgia sagte:

„Die Menschen wollen mit den Strafverfolgungsbehörden kooperieren.

Bislang war es so, dass sie sich an diesen Kontrollpunkten regelmässig melden sollten. Wenn sie aber merken, dass sie sich damit in Gefahr bringen, dann könnten sie in eine sehr schwierige Entscheidungslage geraten.

Das sind magenumdrehende Geschichten, die einem das Herz brechen.

In einer zivilisierten Gesellschaft, können wir da nicht einen besseren Weg finden, mit solchen Sachen umzugehen?“

Nun, Obama hat es versucht und dabei versagt. Und genau das ist auch der Grund, weshalb die „zivilisierte“ amerikanische Gesellschaft inzwischen an diesem Punkt angelangt ist und nun den Willen der Mehrheit umsetzt.

Im Original: „Panic“ Spreads Among Hispanics After Hundreds Of Illegal Immigrants Arrested

US-Präsident Trump: „Glauben Sie, unser Land ist unschuldig?“ – Klares Statement zum „Putin ist ein Mörder“-Vorwurf

In einem Fox-Interview sagte der Moderator zu US-Präsident Donald Trump, dass Wladimir Putin ein „Mörder“ sei. Darauf hin erwiderte Trump, Amerika habe „eine Menge Fehler“ gemacht „und viele Leute wurden getötet“. Es „gibt eine Menge Mörder in Amerika, glauben Sie mir.“
US-Präsident Donald Trump Foto: Win McNamee/Getty Images

US-Präsident Donald Trump äußerte sich am Sonntag in einem Interview erneut positiv über den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

In dem Fox-Interview sagte Trump über Putin: „Ich respektiere ihn, so wie ich viele Leute respektiere. Aber das heißt nicht, dass ich mich mit diesen Leuten auch verstehe. Er ist ein Führer seines Landes. Es ist besser, mit Russland auszukommen, als mit ihnen nicht auszukommen. Und wenn Russland uns im Kampf gegen ISIS hilft – was ein größerer Kampf ist – und gegen den islamistischen Terror auf der ganzen Welt, das ist eine gute Sache. Werde ich mit ihnen auskommen? Ich habe keine Ahnung.“

Darauf sagte der Moderator, Bill O’Reilly, dass Putin „ein Mörder“ sei, worauf Trump erwiderte: „Es gibt eine Menge Mörder, wir haben eine Menge Mörder. Glauben Sie, unser Land ist so unschuldig? Glauben Sie, unser Land ist so unschuldig?“.

O’Reilly meinte, er kenne keinen amerikanischen Führer, der ein Mörder sei. Dazu Trump: „Schauen Sie, was wir gemacht haben. Wir haben eine Menge Fehler gemacht. Ich war von Anfang gegen den Krieg im Irak.“ O’Reilly darauf: „Aber Fehler sind etwas anderes als Mörder…“ worauf Trump sagte: „Eine Menge Fehler, und viele Leute wurden getötet, es gibt eine Menge Mörder, glauben Sie mir.“

Für seine Äußerungen erntete der US-Präsident umgehend Kritik aus der eigenen republikanischen Partei, die Putin mehrheitlich kritisch sieht. Der Senator Mitch McConnell sagte, er denke nicht, dass sich das Verhalten der Führung in Moskau und Washington vergleichen lasse. Putin sei „ein früherer KGB-Agent, ein Gangster“, der nicht durch eine „glaubwürdige Wahl“ an die Macht gekommen sei.

Trump hatte bereits im Wahlkampf Sympathie für Putin gezeigt. Er kündigte an, sich für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Moskau einzusetzen. Unter anderem will er im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) mit Russland zusammenarbeiten.

Obama und andere westliche Staaten hatten Russland stets dafür kritisiert, in Syrien nicht nur gegen IS-Kämpfer, sondern auch gegen sogenannte moderate Rebellen vorzugehen und durch Luftangriffe zudem viele zivile Opfer zu verantworten. Sie kritisieren Moskau auch dafür den legitimen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu unterstützen.  (afp/so)

http://www.epochtimes.de

Trump nennt „Terrorstaat Nummer eins“ beim Namen

Teheran

10:19 06.02.2017

US-Präsident Donald Trump hat den Iran als „Terrorstaat Nummer eins“ und den Atomdeal mit Teheran als eine Schande bezeichnet.

Das Atomabkommen, laut dem der Iran sein Atomprogramm herunterfahren und die Weltgemeinschaft ihre Sanktionen lockern sollen, sei der schlechteste Deal aller Zeiten und eine „Schande“ der früheren US-Administration Barack Obama, so Trump in einem Interview des TV-Senders Fox News.Er hätte den Atomdeal ja noch akzeptiert, wenn er den Iran näher an die USA gebracht hätte, räumte Trump ein. „Doch es passierte genau das Gegenteil: Sie verfolgen unsere Flugzeuge, umstellen unsere Schiffe mit ihren kleinen Booten. Sie haben keinen Respekt mehr.“

Auf die Frage, ob die USA diesen Deal kündigen würden, sagte Trump: „Wir werden sehen.“

Nach Angaben des „The Wall Street Journal“ sucht die Trump-Administration nun nach Möglichkeiten, der militärischen und diplomatischen Kooperation zwischen Moskau und Teheran ein Ende zu setzen.

https://de.sputniknews.com

WH-Presse dreht wegen ersten Skype-Fragen durch

Der Pressesprecher von Präsident Trump hat die Pressekonferenz des Weißen Haus ins digitale Zeitalter am Mittwoch gebracht. Sean Spicer hat zum ersten Mal in der Geschichte über Skype zugeschalteten Journalisten ermöglicht, Fragen während der Pressekonferenz zu stellen. Er sagte, „damit haben wird den Presseraum wenigstens virtuell vergrößert„.

Spicer eröffnete die Fragerunde sogar mit der Zuschaltung einer Reporterin aus Rhode Island, welche die erste Frage online über Video stellte.

Die kleine Gruppe an alteingesessenen Weissen-Haus-Korrespondenten sehen ihr Privileg und Monopol damit gefährdet und sind wütend über diese Öffnung der Pressekonferenz für alle Journalisten auch von ausserhalb über Skype.

Spicer sagte, bei zukünftigen Pressekonferenzen wird es „Skype-Sitze“ geben, für Reporter die ausserhalb von Washington DC arbeiten. Er fügte hinzu, diese Technologie wird die Briefings für eine „diversifizierte Gruppe“ an Journalisten öffnen, die es sich nicht leisten können in die Hauptstadt zu reisen.

Vielleicht ermöglichen wir Talk-Radio und regionalen Zeitungen Fragen einzureichen – weil sie es sich nicht leisten können in Washington zu sein – aber sie haben trotzdem Fragen„, sagte Spicer bereits am 8. Januar in einem Interview. Vielleicht sollten wir einfach die amerikanische Bevölkerung Fragen stellen lassen, die wir dann vorlesen können„, fügte er hinzu.

Finde ich super, denn es ist der nächste Tritt in den Arsch für die arroganten Fake-News-Medie, die selbstherrlich meinen, die Denkweise und Meinungsbildung der Bevölkerung nach Belieben steuern zu können.

Wenn ich schon beim Thema bin, Präsident Trump hat am Mittwoch bei einer Feier im Weissen Haus zu Ehren des „Black History Month“ gesagt: „Ich schaue nicht CNN … Ich schaue nicht gerne Fake-News!

Kommentare:

  1. Super Idee! Endlich wird das Medienmonopol gebrochen! Vielleicht sehen wir ja schon bald Freeman bei der Pressekonferenz im WH? 🙂

    Hier gibt es übrigens eine sehr gute Übersicht aller News zu Trump (aus den alternativen Medien) http://amticker.de/donald-trump/

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  2. Es hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Und wer ist Vorreiter bei der effizienten Nutzung? Der liebe Donald Trump. Ein Grund mehr die Mainshitmedien nicht mehr zu nutzen, da sie es sind, die gegen solche Möglichkeiten kämpfen.
    https://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h-o

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  3. Es ist doch nur konsequent von Trump, auch die neuen digitalen Medien zu nutzen, diejenigen, welche ihn deswegen kritisieren, verbreiten doch auch ihre Lügen über genau diese Kanäle, um eine möglichst breite Masse zu erreichen. Für die alteingesessenen Journalisten kann es somit nur heissen: Wer nicht mit der Zeit geht, geht eben, mit der Zeit…

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  4. Kurze Frage zum Verständnis, aber bitte beleidigen sie mich jetzt nicht.
    Als langjährige Leserin ihrer Artikel haben Sie uns dess öfteren erklärt die Mainstream Medien in den USA wie auch Deutschland sind unter der Kontrolle der us Regierung(wie z.b Sputnik und rt vermutlich von Russland kontrolliert sind).
    Aber jetzt ist dies seit der Regierung Trumps nichtmehr?

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  5. Falsch, ich habe nie behauptet, die westlichen Medien werden von der US-Regierung kontrolliert. Kontrolliert werden sie von der globalen Elite, denen sie gehört. Es gibt nur 5 Medienkonzerne in den USA und die Besitzer oder Chefs sind Zionisten. Sie setzen ihre Medienmacht mal für und mal gegen die Regierung ein, je nach dem ob die amtierende Regierung für ihr Programm oder dagegen arbeitet.

    Es war doch mehr als deutlich zu sehen, wie 99 Prozent der US-Medien hinter Hillary während des Wahlkampfes standen und Trump verteufelt haben. Und sie tun es weiter. Trump kontrolliert kein Medium, deswegen geht er den neun Weg übers Internet an ihnen vorbei und kommuniziert direkt mit der Bevölkerung, über Tweeter, Facebook und Skype.

    RT und Sputnik werden genauso viel oder wenig vom Kreml kontrolliert, wie ARD, ZDF, ORF, SRG, BBC, RAI und wie die ganzen staatlichen europäischen Sender alle heissen von ihren jeweiligen Regierungen. Der Staatsrundfunk dient doch nur der Propaganda für die NATO, EU, Globalismus, Genderismus, politisch korrekten NWO-Politik, welche die Marionetten Merkel und Co vertreten.

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  6. Der Hass und die Falschmeldungen kommen nur davon das IHM in jeglicher Art und Weise keiner das Wasser reichen kann.Ein Mann mit 70 Jahren und so ein Power passt nicht zu den Schlafmittel die nie was geleistet haben aber mit dem Mund alles können.Völlig im Takt der Zeit ist einfach ein Highlight und schau der Kandidat der SPD ist jetzt auch am Zwitter!

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  7. Und die Fake-Tears hätte sich Schumer schenken können.
    https://www.youtube.com/watch?v=DmiLmWNMxLk

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  8. Unglaublich dreht die Bild ihre Meinung zu Trump oder wie ist dieser Artikel zu erklären?
    http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/die-deutsche-kritik-ist-verlogen-50079092.bild.html

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  9. Bemerkenswert, für einmal schreibt die Bild die Wahrheit und was ich bereits berichtet habe.

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  10. Mich erstaunt die Geschwindigkeit dieses Präsidenten
    Und das „Er“ der Presse sorry der Lügenpresse gegenüber (wohl) nach dem Motto handelt:
    „leckt mich am arsch“.
    Trump beweist jetzt schon mehr Standfestigkeit und Haltung als seine Vorgänger ganz besonders derer von Bush und Obama
    Und im übrigen:
    Trump ist der Präsident der USA – nicht die Medien die Kabale und wie sie noch alle heissen mögen
    Und Soros und seinem verfaulten Haufen wird Trump auch noch klein KRIEGEN
    ich freue mich heute schon auf seinen 1sten Besuch hier bei uns
    Da scheint deutsche Gründlichkeit und Zähigkeit von seinen Eltern an ihm vererbt worden zu sein
    Trump imponiert mir jeden Tag aufs neue und mehr
    Klasse

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  11. Freeman, lass Dich dafür bezahlen, wenn die Bild hier bei Dir abschreibt – !

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  12. Nicht ganz zum Thema aber wichtig: Hat jemand davon gehört, dass Trump George Soros zum „National Security Threat“ erklärt hat? Der Artikel ist sehr interessant !

    https://conservativedailypost.com/trump-declares-globalist-soros-national-security-threat-using-obamas-2014-executive-order/

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  13. Was ist auf einmal mit der BILD los!
    Hut ab vor dem Julian Reichelt!
    Tut aber echt gut die Wahrheit mal in der Bild zu lesen

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  14. @Roadrunner: „Hut ab vor dem Julian Reichelt!
    Tut aber echt gut die Wahrheit mal in der Bild zu lesen“

    Wie kann man vor einer transatlantischen Qualle wie J. Reichelt den Hut ziehen?

    Die Abgründigkeit dieses Schreiberlings und seiner Zeitung wird in folgendem Absatz (des obig verlinkten Artikels) deutlich:

    „Ganze 12 000 syrische Flüchtlinge haben die USA 2016 unter Obama aufgenommen (ein Bruchteil von Deutschland oder auch Schweden), nachdem er erst tatenlos zugesehen hatte, wie ihr Land zu Asche gebombt und niedergegast wurde. Niemand hat dagegen protestiert. Deutschland hat diese Politik des Wegsehens nicht nur mitgetragen, sondern auf schreckliche Weise mitgestaltet. Für die Appeasement-Politik unseres baldigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gegenüber Russland werden wir uns eines Tages schämen.“

    Obama habe also tatenlos zugesehen wie Syrien zu Asche gebombt und niedergegast wurde? Und von wem? Nach BILD-Lesart gewiss vom blutrünstigen „Assad-Regime“ und mit Putins Beihilfe.

    Zudem werden „wir“ uns eines Tages schämen müssen, ob Steinmeiers „Appeasement-Politik“ gegenüber Russland.

    Nein das ist der selbe Dreck wie eh und je in der BILD und darauf sollte man nicht hereinfallen, selbst wenn hie und da was (vermeintlich) aufrichtiges zu lesen ist.

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  15. Dies Variante mit Skyp, verhindert auch eine anschließende Interpretation und Bearbeitung des Gesagten! Die Journalisten stellen eine Frage und erhalten eine Antwort! Alles in einem Paket. Bisher lasen wir eine Antwort, verfasst von einem Journalisten und wussten nicht was eigentlich ursprünglich einmal die Frage war.