Ist Trump wirklich das sexuelle Unschuldslamm?

Hallo, liebe Leser. Ich bin mir keineswegs sicher, wer Trump in Wahrheit ist, man kann jeden Menschen nur vor den Kopf gucken. Jedoch bin ich der Meinung, man sollte auch ihn kritisch ansehen, nicht im Sinne des Mainstreams, dort wird er nur pauschal abgewertet. Nein, es sollte sehr differenziert hingesehen werden.  So tut es jedenfalls Freeman auch in einigen anderen Beiträgen. R.

Freitag, 19. Juli 2019 , von Freeman um 15:00

Eins kann ich euch an Hand meiner Recherchen in der Epstein-Affäre sagen, viele der Scharlatane der sogenannten „alternativen Medien“ erzählen völligen Quatsch, von wegen Trump würde hinter der Strafverfolgung von Epstein stehen, Trump hätte Epstein aus Mar-a-Lago 2007 „geschmissen“ und das ganze würde nach Trumps „Plan“ ablaufen.

Das sind nur Gerüchte und falsche Behauptungen von Trump-Verstehern (gibts die immer noch?), für die ich keinerlei echte Bestätigung gefunden habe. Es ist die Staatsanwaltschaft von New Yorks südlichen Distrikt, welche Epstein jetzt anklagt und NICHT Trumps Justizministerium (DOJ) in Washington.

Mal behaupten die Trump-Gläubigen, das FBI sei gegen ihn und jetzt ist es für ihn, wie es ihnen gerade passt.

Es war ja Trump, der den damaligen Staatsanwalt Alexander Acosta, der Epstein die leichteste Strafe aller Zeiten gegeben hat, zu seinem Arbeitsminister beförderte, obwohl er über den „süssen deal“ für den Sexualstraftäter wusste.
Und wie ich bereits berichtet habe, hat Trump alle fünf DOJ-Beamte, welche Epsteins statt Lebenslänglich nur 18 Monate sich ausgedachten und mit den Anwälten vereinbart haben, in hohe Ämter befördert. 

Also sollen die Trump-Fans mal ganz ruhig sein, denn ihr „Messias“ steck in der ganzen Erpressungsmafia und Sexkapaden voll mit drin.

Es gibt eine ganze Reihe von Frauen, die Trump der sexuellen Belästigung, über Anfassen der Geschlechtsteile, bis hin zur Vergewaltigung beschuldigen. Entweder streitet er es ab, bedroht sie mit Klagen oder zahlt Schweigegeld. Ich erwähne nur drei Geschichten:

Passierte 2005 im Mar-a-Lago Club. Während eines Auftrags, um über Trumps einjährigen Hochzeitstag mit seiner Frau Melania zu berichten, behauptet die Autorin des People-Magazins Natasha Stoynoff, dass Trump sie gegen eine Wand gedrückt hat, anfing ihr die Zunge in den Mund bis zum Hals zu drücken und sie während einer Tour durch den Club körperlich angegriffen hat.

Ich bin ein grosses, zähes Mädchen, das mit zwei riesigen Brüdern gerungen hat. Ich habe sogar einmal mit Mike Tyson gekämpft. Es braucht viel, um mich zu überwältigen. Aber Trump ist viel grösser – eine dominierende Figur – und er war schnell, nahm mich überraschend und warf mich aus dem Gleichgewicht„, schrieb sie.

Sechs Kollegen und enge Freunde haben die Erzählung Natasha Stoynoff über den Angriff von Donald Trump im Jahr 2005 bestätigt.
Anfang der 90er Jahre in einem Nachtclub in Manhattan. Kristin Anderson war damals ein aufstrebendes Fotomodel und erzählte der Washington Post, dass sie auf einer Couch sass und mit Freunden sprach, als „seine Finger unter ihren Minirock rutschten, ihren Oberschenkeln entlang und ihre Vagina durch ihre Unterwäsche berührten„. Sie sagte, dass sie ihn sofort als Donald Trump erkannte, als sie sich von ihm zurückzog.

Trump bestreitet diese unsittliche Berührung.

1995-1996 im Bergdorf Goodman Kaufhaus in New York City. In ihrem Buch beschreibt E. Jean Carroll wie Trump sie in der Garderobe angegriffen hat, nachdem er sie dazu drängte, Unterwäsche anzuprobieren. Sie behauptete, er „öffnete den Reissverschluss seiner Hose, und indem er seine Finger um meinen privaten Bereich drückt, drückt er seinen Penis auf halbem Weg – oder ganz, ich bin mir nicht sicher – in mich hinein„. Sie sagt, sie hat gegen Trump sich gewährt.

Trump sagte in einer Erklärung, dass er „diese Person nie getroffen hat„, obwohl der an demselben Tag veröffentlichte Artikel ein Foto von Trump und Carroll enthält, die in einer Gruppe sprechen. Nachdem Trump das Foto gesehen hatte, behauptete er, dass er nicht weiss, wer sie ist.

Wir sehen, Trump und Epstein haben die selbe Einstellung, Frauen sind Objekte, ob jetzt ganz junge oder junge, über die man weil man reich und mächtig ist gegen ihren Willen verfügen kann.

Trump ist sicher kein sexuelles Unschuldslamm und er will auch nicht den Sumpf trockenlegen, wann begreifen die Trump-Gläubigen das endlich. Er macht mit neuen Tweets die Medien jetzt wider verrückt, um vom Sex-Skandal abzulenken.

Trump hat während des Wahlkampfes im Juni 2016 seinen Fans zu verstehen geben, „wählt mich und Hillary Clinton wird verhaftet„. Und? Es sind drei Jahre vergangen und Hillary läuft immer noch frei herum.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/07/ist-trump-wirklich-das-sexuelle.html

Trump hat auch da Recht

inge09

https://www.politikforen.net/showthread.php?86178-gewaltiger-Klimaschwindel-aufgeflogen-!!/page3339

Eine Website interpretiert die Daten als Abschmelzen, eine andere dagegen als Zunahme. Ich konnte es selbst kaum fassen.

https://www.watson.de/wissen/klima/760164382-klimawandel-nasa-forscher-fliegen-ueber-groenland-und-filmen-beunruhigendes

https://www.epochtimes.de/umwelt/nas…-a2482191.html

ET: 10.000 Euro Lehrgeld: Asylanten geben frisch renovierte Wohnung als Bruchbude zurück

Ihre Bilanz: 10.000 Euro Sachschaden, eine kaputte Wohnung und Nerven, die blank liegen. Für sie sind die Argumente des Bürgermeisters nur Ausflüchte. Die Stadt habe schließlich über ihre Integrationsbeauftragten eine Fürsorgepflicht, der sie nachkommen müsste. Doch die seien völlig überfordert. Der Bürgermeister sagte dazu laut „Schwarzwälder Bote“: „Unsere Mitarbeiter kümmern sich sehr wohl. Aber manchmal fruchtet es halt einfach nicht“.

Wieder ein Satz für die Ewigkeit. „Manchmal fruchtet es halt einfach nicht“…

Nach tagelangem Ringen um die neuen Spitzenposten in der EU verkünden die Staats- und Regierungschefs eine Überraschung: Bundesverteidigungsministerin von der Leyen soll die Nachfolgerin von Kommissionspräsident Juncker werden.

Draghi-Nachfolge geregeltIWF-Chefin Lagarde soll EZB führen

VERSAGER unter sich!

Brüssel – Die Gründeutsche Franziska „Ska“ Keller…

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Trumps Rede vor der AIPAC: Islam, Saudi-Arabien und spez. Iran ☛ Deutsch

Zur Erinnerung

Warum Trump einen Krieg gegen den Iran führt. Rede anhören und du weißt in welcher Schuld er steht.

Trumps Rede vor der AIPAC: Islam, Saudi-Arabien und spez. Iran ☛ Deutsch

Am 17.11.2016 veröffentlicht

November 2016: Ganze Rede von Donald Trump vor der AIPAC in deutsch. Original: http://bit.ly/22E4u23 Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC; deutsch „Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist eine proisraelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern. Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die bedeutendste unter den proisraelischen Lobbys und als eine der bedeutendsten Lobbys der USA überhaupt.[1] Der Hauptsitz der Organisation ist Washington, D.C. Abhängig von der Höhe des gespendeten Geldbetrages werden Mitglieder zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen.[2] AIPAC ist auch von jüdischer Seite, darunter vom damaligen israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin, wegen einseitiger Unterstützung des konservativen Parteienbündnisses Likud kritisiert worden.[3] Liberale Juden, denen die Position von AIPAC als zu konservativ erschien, gründeten 2008 die Lobbyorganisation J Street als Gegenstimme zu AIPAC. Mitglieder sind oder waren unter anderem die folgenden amerikanischen Politiker: -George W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei -George Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei -Dick Cheney, ehemaliger Vizepräsident der USA, Republikanische Partei -Nancy Pelosi, ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Demokratische Partei -Bill Clinton, ehemaliger Präsident der USA, Demokratische Partei -Hillary Clinton, ehemalige US-Außenministerin, Demokratische Partei -Condoleezza Rice, ehemalige US-Außenministerin, Republikanische Partei -John Kerry, Außenminister, war Kandidat der Demokraten für die US-Präsidentschaftswahl 2004 -John McCain, Senator, war Kandidat der Republikaner für die US-Präsidentschaftswahl 2008 Mehr: http://bit.ly/2fgZ3Qf

Trump will weiter den Krieg gegen Jemen führen

Mittwoch, 17. April 2019 , von Freeman um 09:00

Bin gespannt welche Ausrede die Trump-Fans und Qanon-Gläubingen jetzt bringen, nachdem Trump am Dienstag sein Veto gegen den Kongress-Beschluss über das Ende der Unterstützung des von Saudi-Arabien geführten Krieg gegen Jemen eingelegt hat. Damit macht sich Trump weiter als Kriegsverbrecher schuldig, der dabei hilft, Frauen und Kindern in Jemen verhungern zu lassen, zu bombardieren und zu töten.

Trump kriecht nicht nur den Zionisten in den Hintern,
sondern auch den Wahhabiten

Es gibt Scharlatane, die sich Wahrheitssucher und Vertreter von alternativen Medien nennen, aber andauernd alle Verbrechen, die Trump begeht beschönigen und entschuldigen. Für alles haben sie eine Erklärung oder sie ignorieren einfach, was gegen ihr Narrativ spricht.

Sie erzählen uns schon seit zwei Jahren, Trump will den „Sumpf trockenlegen“ und man müsse seine Taten anders sehen. Da stecke eine raffinierte Taktik dahinter. Trump hätte einen großen Plan, um den Tiefenstaat zu besiegen. Man müsse nur warten und nichts tun.

Nichts von dem ist wahr. Entweder sind diese Leute völlig blöd oder sie sind Torwächter des Systems, wollen die Konsumenten der alternativen Medien irreführen und Click-Bait betreiben.

Das gleiche gilt für die kryptischen „Botschaften“ von Qanon. Bereits vor mehr als einem Jahr, Anfang 2018, habe ich in meinem Artikel „Ist Qanon ein Fake oder echt?“ aufgezeigt, das „Orakel“ im Weißen Haus ist eine Verarschung.

Im März 2018 habe ich hier geschrieben, „Ich warte immer noch auf die Begnadigung von Julian Assange durch Trump, wie Q es doch Ende 2017 vorhergesagt und versprochen hat.

Auf die warten wir über ein Jahr später immer noch.

Wir warten auch noch auf die 10’000 versiegelten Anklageschriften, mit denen alle Kriminellen in Washington verhaftet und vor Gericht gebracht werden sollen, was uns immer wieder versprochen wurde.

Die absolute Frechheit ist, jetzt behaupten die Trump-Apologeten, Julian Assange wurde nur deswegen verhaftet und soll in die USA ausgeliefert werden, damit Assange Trump dabei hilft, Hillary Clinton vor Gericht zu bringen.

Erst wenn Assange wegen der aktuellen Anklage verurteilt wird, kann Trump ihn begnadigen.

Also absurder geht’s nimmer. Diese Behauptung zeigt, die Dummschwätzer und Täuscher haben keine Ahnung über das Rechtssystem der USA.

HALLO!!! Trump kann als Präsident jeden zu jederzeit ohne Anklage, ohne Verurteilung, egal wo die Person sich befindet BEGNADIGEN!!!

Er hätte vom ersten Tag seiner Amtszeit Julian Assange begnadigen können, so sieht’s aus. Hat er nicht getan.

Er benötigt auch nicht Assanges Hilfe, um mit den DNC-Mails Hillary vor Gericht zu bringen.

Die Beweise liegen seit 2016 durch die Wikieleaks-Veröffentlichung vor und deshalb ist alles was Qanon und seine Gläubigen erzählen Quatsch mit Soße, muss man ignorieren, genauso wie die Selbstdarsteller, die das verbreiten.

Wie Trump über Julian Assange und Wikileaks denkt, hat er doch erst vergangene Woche gezeigt. In meinem Artikel „Trump sagt, er wisse nichts über Wikileaks“ hat er sie verleugnet.Keine Spur, er würde Assange helfen, der ihm aber im Wahlkampf geholfen hat.

In meinem Artikel „Trump entpuppt sich schlimmer als Hillary“ und in allen meinen Artikel über Trump, zeige ich, wer Trump wirklich ist, denn nur seine kriminellen Taten zählen.

Deshalb, vergisst das Märchen, Trump würde den Sumpf bekämpfen, und Qanon wäre seine Stimme. Ignoriert alle die das als Thema haben, wendet euch von ihnen ab. Sie täuschen euch nur damit und verschwenden eure Zeit.

Trump ist das was er jeden Tag zeigt und tut. Wie gesagt, er will dass die USA weiter den Krieg gegen Jemen führen und hilft der saudischen Mörderbande und Journalisten-Zerstückler dabei.

Mit Assange will er ein Exempel statuieren, damit keiner es mehr wagt, die geheimen Verbrechen des US-Regimes aufzuzeigen. Deshalb sitzt auch Chelsea Manning wieder im Gefängnis.

An alle die Trump immer noch gut finden und verteidigen sage ich nur, was ist mit Afghanistan, Irak, Iran, Libyen, Syrien, Venezuela, Jemen … und GUANTANAMO??? Mehr als zwei Jahre Amtszeit sind vergangen und NICHTS hat sich unter Trump verbessert!!!

Wir müssen den Sumpf in den „eigenen Reihen“ trockenlegen und die Leute die Fake-News verbreiten ins Abseits stellen und ausgrenzen. Es geht denen gar nicht um Fakten oder Wahrheit, sondern nur um Leichtgläubige für „Knüller“ zu finden, welche die Klickzahlen erhöhen.

Putschversuch des FBI in den USA: Was die verlogenen Medien verschweigen

13. Juni 2017  https://www.pravda-tv.com

Der amerikanische Staatsmann Lyndon LaRouche hat die US-Bürger aufgefordert, den Putschversuch gegen den gewählten Präsidenten Donald Trump zu stoppen, nachdem der entlassene FBI-Direktor James Comey mit seinen Lügen und Verdrehungen in seiner Aussage vor dem Geheimdienstausschuß des US-Senats am 8. Juni diesen Putschversuch weiter vorangetrieben hatte.

Das ganze sei eine typische FBI-Operation, sagte LaRouche, dahinter stehe das Ziel, die Vereinigten Staaten als Nation kaputtzumachen – und wenn das nicht aufgehalten würde, stünde die Welt vor einem Weltkrieg.

Das eigentliche Motiv hinter dem Putschversuch hatte der frühere Direktor der Nationalen Geheimdienste (DNI), James Clapper, in einer Rede in Australien am 7. Juni ausgedrückt. Clapper sagte, Trumps Bereitschaft zu Frieden und Verständigung mit Rußland – das Programm, mit dem Trump die Stimmen der amerikanischen Wähler gewonnen hatte – sei an sich schon eine Bedrohung der nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten und laufe damit auf Verrat hinaus (Putin deutet an, dass Kennedy vom „Tiefen Staat“ ermordet wurde, welcher es nun auf Trump und Russland abgesehen habe (Video)).

Schon vor der Wahl war im offiziellen Washington allgemein bekannt, daß Präsident Obama die Vereinigten Staaten in Komplizenschaft mit den Briten, der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton, DNI Clapper, CIA-Chef Brennan und FBI-Chef Comey auf einen Kriegskurs gegen Rußland und China gebracht hatte und daß Clinton nach der Wahl als Präsidentin diesen Krieg in Gang setzen sollte.

Aber statt dessen wurde Trump gewählt, und das hat die Putschversuche ausgelöst, die nun gegen ihn betrieben werden. Präsident Trump hielt sein Versprechen und verbesserte das Verhältnis zu Rußland und China, die eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten beim Aufbau der Welt durch große Infrastrukturprojekte anstreben. Nur darum geht es.

Auch Comey bestätigte dies bei seinem Auftritt im Senat mit einer langen Tirade gegen den „Erzfeind“ Rußland, in seiner Antwort auf eine entsprechende Frage von Senator Joe Manchin.

Die „Hoover-Methode“

Wie gehen die Putschisten gegen Präsident Trump vor? Aus Comeys eigenen Aussagen und deren Implikationen ergibt sich, daß Obamas Geheimdienstchefs am 6. Januar beschlossen hatten, daß FBI-Direktor Comey Trump eine „J. Edgar Hoover-Behandlung“ verpassen sollte.

Comey informierte Trump über den obszönen Inhalt des (betrügerischen) Dossiers, das der britische Geheimdienstmann Steele für Hillary Clintons Wahlkampfkomitee fabriziert hatte. In der typischen Manier des berüchtigten FBI-Chefs Hoover versuchte Comey, Trump zu erpressen; er gab ihm zu verstehen: „Gib dein Hirngespinst einer Zusammenarbeit mit Rußland auf, sonst veröffentlichen wir das.“

Aber Trump ließ sich nicht einschüchtern. Gleich am nächsten Tag wurde das gesamte Steele-Dossier, das dem neugewählten Präsidenten perverse Handlungen mit russischen Prostituierten vorwarf, in den internationalen Medien verbreitet.

Comey hat dies in seiner Aussage im Senat praktisch selbst zugegeben; in seiner Antwort auf eine Frage der Senatorin Susan Collins aus Maine sagte er, er sei sich darüber im klaren, daß man dieses Briefing als einen „J. Edgar Hoover-Moment“ auslegen könne.

Während seines Treffens mit Trump hatte Comey dem neugewählten Präsidenten versichert, daß das FBI nicht gegen Trump ermittle. Anschließend verfaßte Comey ein geheimes Memorandum über den Verlauf des Treffens und die Antworten des Präsidenten. Wurde dieses Memorandum an die Briten weitergegeben? Und wer sonst hatte noch Zugang zu diesem Memorandum?

Comey behauptet, er habe das alles aufgeschrieben, weil er den Verdacht hatte, daß der Präsident lügen werde. Aber das ist Unsinn. Comey hat von Anfang an versucht, den Präsidenten zu stürzen und in eine Falle zu locken, falls der sich nicht von seinem Vorhaben abhalten ließ, die Beziehungen zu Rußland und China zu verbessern.

Daß Comey dies von Anfang an vorhatte, ist der einzige logische Schluß, den man aus seinen Antworten auf die Fragen der verschiedenen Senatoren ziehen kann.

So fragte zunächst Senator James Risch: „Ich erinnere mich, daß Sie kurz nach dem 14. Februar mit uns sprachen, als die New York Times einen Artikel schrieb, in dem unterstellt wurde, daß Trumps Wahlkampfteam mit den Russen konspirierte… Dieser Bericht der New York Times war nicht wahr – ist das eine angemessene Aussage?“

Comey: „Im großen und ganzen war er nicht wahr.“

Bezüglich der angeblichen Gespräche Michael Flynns fragte Risch: „Sie haben genau zitiert, was der Präsident sagte: ,Ich hoffe, Sie können einen Weg sehen, das auf sich beruhen zu lassen, Flynn gehen zu lassen. Er ist ein guter Mann. Ich hoffe, Sie können das auf sich beruhen lassen.’ Aber er hat Sie nicht angewiesen, es auf sich beruhen zu lassen?“

Comey: „Nicht in seinen Worten, nein.“

Risch: „Er hat Sie nicht angewiesen, es auf sich beruhen zu lassen?“

Comey: „Nochmals, seine Worte waren kein Befehl.“

Risch: „Wurde Ihres Wissens jemals jemand angeklagt, weil er etwas gehofft hat?“

Comey: „Das tue ich nicht, so wie ich hier sitze.“

Unter Menschen, denen es um die Wahrheit zu tun ist, wäre die ganze Angelegenheit damit erledigt gewesen.

Comeys Unehrlichkeit

Verschiedene republikanische Senatoren fragten Comey mehrfach: Wenn der Präsident ihn tatsächlich auffordert haben sollte, aus Loyalität die Untersuchung gegen Flynn einzustellen (eine Untersuchung wegen angeblicher Falschaussagen, von der der Präsident höchstwahrscheinlich nicht einmal wußte), warum habe er dieses Verhalten dann nicht dem Justizminister gemeldet?

Oder alternativ dazu nicht mit seinem Rücktritt gedroht, wie er es früher einmal in einer Konfrontation mit Präsident George W. Bush getan hatte? Warum traf Comey sich weiter mit dem Präsidenten und versicherte Trump, gegen ihn werde nicht ermittelt – während er gleichzeitig in der Öffentlichkeit den gegenteiligen Eindruck erweckte –, nur um sich dann mit anderen im FBI über den Inhalt der Gespräche und über die weiteren Schritte abzusprechen?

Comey gab in seinen Aussagen zu, daß er solche logischen Schritte (wie etwa, den Präsidenten aufzufordern, unangemessenes Verhalten einzustellen) nicht unternahm, weil das FBI zu der Einschätzung gelangt war, daß diese Gespräche zwischen Trump und Comey „von Interesse für die Ermittlungen“ seien.

Anders gesagt: Es war dem „Undercover-Informanten“ Comey noch nicht gelungen, Trump richtig in die Falle zu locken.

Zu dem Kreis, den Comey über sämtliche Gespräche mit dem Präsidenten informierte, gehörte u.a. auch der stellv. FBI-Direktor McCabe. Und der machte Comey einen dicken Strich durch sein Szenario, dem Präsidenten „Behinderung der Justiz“ zu unterstellen, denn McCabe hat in einer beeideten Aussage vor dem Kongreß ausgesagt, es habe keine Versuche von Seiten Trumps oder von irgend jemand sonst gegeben, die Ermittlungen des FBI zu behindern.

Comey mußte sogar selbst in seiner Aussage im Senat einräumen, daß es bis zu seiner Entlassung keine Ermittlungen gegen Präsident Trump wegen Behinderung der Justiz oder wegen illegaler Absprachen mit Moskau gegeben hat.

Trumps Rechtsanwalt Marc Kasowitz veröffentlichte nach Comeys medienwirksam inszeniertem Auftritt eine Erklärung, in der betont wird, der Präsident habe Comey niemals aufgefordert, Untersuchungen gegen Flynn fallen zu lassen, und ihn niemals unter Druck gesetzt oder „Loyalität“ eingefordert.
  

Kasowitz hob zu Recht die folgenden Teile von Comeys Aussage hervor:

Die behaupteten Hackeraktivitäten Rußlands hatten keinen Einfluß auf das Wahlergebnis;

Der Präsident sagte zu Comey, wenn irgendeiner seiner Mitarbeiter etwas falsch gemacht habe, wäre es gut, das aufzuklären;

James Comey selbst gab zu, daß er alle Memoranden über seine Gespräche mit Präsident Trump an die New York Times weitergab, um die Einsetzung eines Sonderermittlers zu bewirken. Und mindestens eines dieser Memoranden stand unter Geheimhaltung.

Diese ganze Angelegenheit wird nicht vor Gericht ausgefochten werden. Es ist ein politischer Kampf. Ob der Putschversuch weitergeht, liegt also in den Händen der amerikanischen Bevölkerung und ihrer Volksvertreter. Wie LaRouche sagte: Es ist an der Zeit, daß das Volk seine Stimme erhebt und diesem zerstörerischen und hochgefährlichen Putsch ein Ende setzt.

Und es ist an der Zeit, daß endlich gegen die Putschisten und ihre Mitverschwörer selbst ermittelt wird – einschließlich derer in den Medien.

Literatur:

Donald J. Trump: Great Again!: Wie ich Amerika retten werde von Donald J. Trump

Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon von Dr.Thomas P.M. Barnett

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2

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Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com am 13.06.2017

Kreml Gate – Alles nur erfunden, um Trump loszuwerden?

PoshGeek

Veröffentlicht am 09.06.2017

Wurde Kreml Gate von den Medien erfunden um Donald Trump zu schaden? Seit einem Jahr wird gegen Donald Trump ermittelt, aber Beweise gibt es bisher immer noch keine und das obwohl jeden Tag „neue Details“ ans Licht kommen.

KANAL ABONNIEREN:
https://goo.gl/J9mrkj

WEBSEITE:
http://www.poshgeek.de

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TITEL:
Kreml Gate – Ist alles nur erfunden, um Trump loszuwerden

INHALT:
Plausible Glaubhaftigkeit
Der Harter Kurs gegen Russland
Das Fehlen von Beweisen
Internationale Teilung von politischen Angelegenheiten
Fehlerhafter Beweis
Nicht überzeugenden Berichte
Partisanische Doppelstandards
Freundliche Beziehungen mit Russland
Unzuverlässige Quellen
Drei überflüssige Untersuchungen

Trump nominiert neuen FBI-Chef

US-Präsident Donald Trump hat seinen Favoriten für das Amt des FBI-Direktors bekanntgegeben. Christoper Wray war unter anderem für die Koordination von Anti-Terrorismus-Maßnahmen nach den Anschlägen des 11. September 2001 mitverantwortlich.

Der damalige stellvertretende Attorney General der US-Regierung, Christopher Wray, im Jahr 2005. (Foto: dpa)

Der damalige stellvertretende Attorney General der US-Regierung, Christopher Wray, im Jahr 2005. (Foto: dpa)

 

I will be nominating Christopher A. Wray, a man of impeccable credentials, to be the new Director of the FBI. Details to follow.

Einen Monat nach dem überraschenden Rauswurf von FBI-Chef James Comey hat US-Präsident Donald Trump seinen Kandidaten für die Nachfolge benannt. Neuer Direktor der Bundespolizei soll der Jurist Christoper Wray werden, der früher ein hochrangiger Mitarbeiter des Justizministeriums war und derzeit in einer Anwaltskanzlei arbeitet. Wray sei ein Kandidat von „tadellosen Referenzen“, schrieb Trump am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter.

In den vergangenen Wochen hatten Trump und sein Team eine ganze Reihe möglicher Kandidaten für die FBI-Spitze durchleuchtet. Der Präsident entschied sich letztlich für einen Kandidaten, der nicht aus der Politik kommt – wie beispielsweise der zeitweise gehandelte Ex-Senator Joe Lieberman – , sondern für einen Anwärter mit reichlich Erfahrung in der Strafverfolgung. Wray sei deshalb ein Kandidat, der innerhalb des FBI als „akzeptabel“ gelte, schrieb die New York Times.

Die Ernennung des Juristen muss noch vom Senat bestätigt werden. Übernehmen soll Wray das mächtige Amt in einer Phase, in der die Behörde inmitten heftiger politischer Turbulenzen steckt. Die Bundespolizei ermittelt zu mutmaßlichen russischen Einmischungen zugunsten Trumps im Wahlkampf und möglichen illegalen Absprachen von Trump-Mitarbeitern mit Moskau.

Am Donnerstag soll der von Trump entlassene Ex-FBI-Chef Comey zu diesen Ermittlungen im Kongress aussagen. Dabei wird es voraussichtlich schwerpunktmäßig um den Verdacht gehen, dass der Präsident sich in unstatthafter Weise in die Russland-Ermittlungen eingemischt haben könnte.

Wray leitete zu Zeiten von Präsident George W. Bush im Justizministerium die Abteilung für die Verbrechensbekämpfung. Er war in dem Ministerium auch mit großen Unternehmensskandalen wie jenen beim Energiekonzern Enron befasst. Laut der von seiner Kanzlei King & Spalding veröffentlichten Biographie war Wray zudem für die Koordination von Anti-Terrorismus-Maßnahmen nach den Anschlägen des 11. September 2001 mitverantwortlich. Damals arbeitete er eng mit dem FBI zusammen.

In der Privatkanzlei leitet der Absolvent der Eliteschmiede Yale eine Abteilung, die Unternehmen und Manager in Fällen von angeblicher Wirtschaftskriminalität vertritt und sich auch mit internen Firmenuntersuchungen befasst. Er war in den vergangenen Jahren auch als Anwalt des Gouverneurs des Bundesstaats New Jersey, Chris Christie, tätig. Christie war während des Wahlkampfs ein enger Verbündeter Trumps.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de