Herz, Verstand & Spaltung – Auf dem Weg zur Wahrheit – Andreas Beutel | KT No.148

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Herz, Verstand & Spaltung – Auf dem Weg zur Wahrheit
Andreas Beutel – Forscher & Referent
Kulturstudio Klartext No.148 vom 16.02.2017

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Andreas Beutel gründete und leitet seit 1999 das Pythagoras-Institut in Dresden. Sein fundamentales Wissen in den Naturwissenschaften bringt er mit der Heiligen Geometrie, der Blume des Lebens und der Harmonik zu einem spirituellen Gesamtbild zusammen. Seine Vorträge zeigen den gemeinsamen Ursprung der Welt aus den Schwingungen eines Urbewusstseins.
Aufgabe und Ziel des Institutes ist es, in diesem Rahmen eine Möglichkeit zu schaffen, die Menschen wieder in Verbindung zu bringen – mit sich selbst und dem Wissen dieser Welt.

Im Mittelpunkt der Arbeit von Andreas Beutel steht der Mensch mit seiner individuellen Wahrnehmung und mit ihm das Finden und Gehen neuer Wege. Seine Bestimmung sieht er darin, dabei ist es zu helfen, dass jeder Teilnehmer zurück in seine Herzenskraft kommt, um bewusster seinen Lebensweg zu gehen. Alle Phänomene sind Pforten, hin zu einem ganzheitlichen Bewusstsein.

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Urinstinkte auf Abwegen: Menschheit im Wandel

 Wenn das Herz spricht

Die Instinkte und körperlichen Reaktionen und Fähigkeiten, die sich über Millionen von Jahren entwickelt haben, sind enorm wichtig für uns. Sogar mehr als nur wichtig. Die meisten Menschen machen sich darüber jedoch keine großen Gedanken. Sie erleben ihren Alltag weit fernab ihres „Inneren“, ihres „Bauchgefühls“, und wundern sich immer wieder, wenn sie im Alltag nur allzu oft in einer Sackgasse landen, aus der sie manchmal auch so schnell nicht wieder herauskommen.

Su.S

Dieses müsste aber gar nicht so sein, wenn man denn wieder mehr unsere so nützlichen und hilfreichen „angeborenen Fähigkeiten“ in Gang setzen könnte/würde. Aber wie geht das? Wie ist der „Trick“, und was ist eigentlich dieser (Ur)Instinkt noch mal genau?

Instinkt bezeichnet im Allgemeinen einen angeborenen Mechanismus der Verhaltenssteuerung. Das heißt, es sind Verhaltensweisen, die nicht extra erlernt werden müssen, sondern einfach „da“ sind. Dazu zählt zum Beispiel ganz besonders unsere Angst, unsere Flucht bei Gefahr, der Geschlechtsakt, unser Schlaf, das Atmen, aber auch noch einiges andere mehr.

Wikipedia sagt unter anderem Folgendes dazu aus:

Die Bezeichnung Instinkt geht zurück auf das lateinische Wort instinctus, das so viel bedeutet wie „Anreiz, Antrieb, Eingebung“. Es wurde im 18. Jahrhundert aus dem Begriff instinctae naturae (wörtlich: Naturtrieb) abgeleitet.

Heute wird die Bezeichnung zudem umgangssprachlich oft im übertragenen Sinne für „ein sicheres Gefühl für etwas“ verwendet und bezeichnet Verhaltensweisen des Menschen, die ohne reflektierte Kontrolle ablaufen. Das Adjektiv instinktiv bedeutet „vom Instinkt geleitet, trieb-, gefühlsmäßig“.

Warum scheinen denn diese Fähigkeiten nicht mehr richtig von uns genutzt werden zu können? Werden wir vielleicht zusehends immer mehr betäubt und ummantelt von unserem kranken Zeitgeschehen, unserem Zeitgeist, der gewiss kein guter ist, wenn man sich das Ergebnis – alleine nur darauf bezogen – mal anschaut. Wir lernen im Laufe unseres Lebens derart viele Situationen kennen, in denen wir leider wider unsere Natur funktionieren müssen. Und da diese Situationen uns, von der Wahrscheinlichkeit her, nicht nur einmal passieren, lernen wir daraus, und zwar immer wieder und immer mehr. Irgendwann hat sich unser erlerntes Verhalten so weit manifestiert, dass unser Urinstinkt derart überlagert davon ist, dass wir weder in der Lage sind, danach noch zu „handeln“, geschweige denn dass wir meinen, noch einen Instinkt außer Atmen und Essen zu haben.

Aber wir alle haben diese Urinstinkte noch, sie waren und sind noch immer da, nur leider werden sie durch unser so „schickes“ und „fortschrittliches“ Zeitalter lebendig begraben.

Gefühle sind in der heutigen Zeit leider Luxus geworden und werden daher streng von den meisten Menschen kontrolliert, anstatt zugelassen.

„Warum soll ich mich ängstlich oder traurig zeigen? Das kann ich doch nicht zulassen, ich bin doch stark, und weinen, nein, das geht auch nicht…!“

Nur ein Beispiel dafür. Jeder wird erkennen, was gemeint ist.

Jammerschade ist das, denn damit werden auch unsere ureigensten Instinkte kontrolliert, unterdrückt und enden dann irgendwann dort, wo sie nicht mehr zu finden sind: tief und lebendig begraben in unserem Inneren.

Dabei ist der Trick ja gar nicht so schwer, um an diesen wertvollen Schatz wieder heranzukommen. Ihn aus seiner Versenkung nach oben zu holen und ihm zu huldigen, ja wertzuschätzen als ein dankbar angenommenes Geschenk Gottes, das er uns einst extra dafür mitgegeben hat, um unseren Weg hier auf Erden möglichst heile und unversehrt bestreiten zu können…

Wer sagt, dass Weinen eine Schwäche ist?

Wer sagt, dass man keine Angst haben darf?

Wer sagt, beuge Dich ein Leben lang und erdulde und nimm alles hin, ohne zu murren?

Ich jedenfalls nicht.

https://buergerstimme.com/

Pythagoras I – Die Goldenen Sprüche

Aktualisiert am 10.02.2017

Pythagoras-Philosoph
Was wissen wir von und über Pythagoras außer dem wenigen Schulwissen wie den Satz über rechtwinklige Dreiecke aus der euklidischen Geometrie, bekannt als der Satz des Pythagoras. Auch dahinter verbirgt sich großes Kosmisches Wissen, die mit den platonischen Körpern im Zusammenhang stehen –  und damit wiederum der Goldene Schnitt. 
Wenige von uns wissen etwas über seine Mysterienschule, die er  in Samos gründete; für einige Ausgewählte, die in der Lage waren, diese Lehren der höheren Weisheit aufzunehmen. Das ist echte Esoterik, die Philosophie der Eingeweihten, wie Pythagoras einer war. Echte Esoterik, man muß es ja heutzutage klarstellen, um Gegensatz zu New Age und Schmuseesoterik, die mit Weisheit wenig zu tun haben.
In gnostischen Schriften steht, daß Jesus von diesen Schulen gewußt hat und mehr noch, dort einiges „gelernt“ hat. Gelernt deshalb in Anführungszeichen, weil er es nur wieder abrufen mußte. Er war auch Politiker, Naturwissenschaftler und Heilkundiger. 
Pythagoras  hat uns auch die Tetraktys gegeben, dazu später mehr.
Ich stelle Euch heute  2 Gedichte vor von dem Wenigen, was erhalten geblieben ist.
Die Goldenen Sprüche
 
I. 
Zuerst verehre in allem die ewigen Götter, die geistigen Lenker des Kosmos; 
Dann folge deinem Gelübde und dem erhabenen Vorbild der Grossen und Edlen; 
Auch den niederen Göttern und Erdschicksalslenkern vergiss nicht zu opfern.
 
 
II. 
Ehre die Eltern und alle, die deinem Herzen und Geiste verwandt sind. 
Und wähle die, deren Tugend am höchsten vollendet, zu Freunden. 
Und sei stets bemüht, ihren Worten der Liebe und Taten der Freundschaft zu folgen.
 
 
III.
Verachte nie einen Bruder, weil er noch mit Fehlern behaftet; 
Denn wenn er nur will, kann auch er sich höher verwandeln. 
Erkenne dies wohl und üb‘ dich, dich selbst zu bemeistern 
Und Herr zu sein über Trägheit und Gier, Unmass, Wollust und Zorn.
 
 
IV.
Handle niemals gemein und gegen die Stimme des bess’ren Gewissens, 
Sondern achte den Willen des göttlichen Selbstes in dir und in andern; 
Und strebe, selbstlos gerecht zu sein in Worten und Taten. 
Sei deines Denkens und Fühlens Meister; 
und was du tust, tue ganz und mit voller Bewusstheit!
 
 
V.
Gedenke immer des Todes, der dir nimmt, was bloss irdisch vergänglich; 
Doch sorge dich nicht, wenn die Erden-Schätze dir wieder und wieder entgleiten.
Was immer dich trifft, ertrag‘ es geduldig als Folge früherer Schuld. 
Doch suche zu bessern, was wendbar, auch wenn du erfährst, 
Dass oft die Besten der Prüfung des Schicksals am häufigsten unterworfen sind.
 
 
VI.
Höre nun, was ich dir sage, und folg‘ meinem Rat zu deinem eigenen Besten: 
Lass nie dich erschrecken oder behindern durch böse und gute Worte der Menschen: 
Wenn sie dich verleumden, bedenk‘, dass man das Übel nur überwindet durch Nichtwiderstreben, 
Und lass nie dich verführen durch anderer Menschen Worte und Taten, 
Etwas zu denken, zu sagen oder zu tun, was du nicht selbst als gut, vollkommen und würdig erkanntest!
 
 
VII.
Nur der Nicht-Erkennende redet und handelt uneingedenk der späteren Folgen; 
Du aber suche, richtig zu denken und richtig zu handeln, um Gutes zu wirken, 
Und alles zu lernen, was das Leben dich lehrt, 
damit du einst seine göttliche Fülle geniessest!
 
 
VIII.
Vergiss keinen Tag dich auch um deines Leibes Wohl zu bekümmern, 
Doch halte Mass in Speise und Trank und in der Pflege deines Körpers. 
Mässig sein heisst: nichts zu tun, was deine Gesundheit nicht fördert; 
Einfach zu leben – nicht üppig, den Ärger und Neid der andern erregend -, 
Nie zu verschwenden zur Unzeit, wie es der Tiermensch zu tun pflegt; 
Niemals dem Geiz und den Sinnen zu frönen und den Gottgeist in dir zu fesseln!
 Raumgeradenfigur Venus-Erde in der Entwicklung, Bild 3
 
 
IX.
Tue nichts, was später dir schadet. Denk‘, ehe du handelst, 
Und beschliesse den Tag nicht ohne ernste Prüfung des heute Gewirkten. 
Frag‘ dich: was hab‘ ich getan? was hab‘ ich geirrt? und was habe ich unterlassen? 
Wirktest du Böses, so tadle es und stärke in dir aufs neue den Willen zum Guten; 
Wirktest du Gutes, so freue dich dessen und lass es dir Ansporn sein zu abermals Bess’rem!
 
 
X.
Dieser Regel gedenke, folg‘ ihr mit Fleiss und liebe das Gute, 
Dann wirst du den Pfad der Tugend, den Lichtpfad der Götter beschreiten, 
So wahr Der ist, der deiner Seele Unsterblichkeit lieh: der grosse All-Eine!
 
 
XI.
Geh‘ nie an ein Werk, ohne vorher im Herzen die Gottheit zu bitten, es zu vollenden.
Wenn du dieses getan, wirst du 
der Menschen und Götter unsterbliches Wesen erkennen 
 Und schweigend schauen, was aller Geschöpfe Vergehen und Wiederkehr wirket 
Und wie in allem Sein die gleiche Geist-Natur wundersam weset.
 
 
XII.
Nichts bleibt deinem Auge verborgen: nichts Kommendes und nichts, was einst war. 
Als selbstverschuldetes Unglück erkennst du alsdann die Leiden der Menschen, 
Die die Wirklichkeit nicht erkennen und nicht die Nähe der liebenden Gottheit!
 
 
XIII.
Weh‘ über die Blinden, die Gott nicht im eigenen Innern erleben, 
Die nicht begreifen, dass nur durch den eigenen Geist sie sich vom Übel erlösen! 
 
 
Wie Räder, von fremden Kräften getrieben, gezogen, eilen sie hierhin und dorthin 
Ohne Ruh, immer den Zwiespalt im Herzen, der sie verfolgt, wohin sie auch wandern…
… Erst wenn sie die innere Einheit errungen, sind sie von Leid und Notwendigkeit frei!
 
 
XIV.
Lasst guten Mutes uns sein, denn das Menschengeschlecht ist göttlichen Ursprungs 
Und bestimmt, die verborgenen Tiefen des eigenen Selbst, der Natur und der Gottheit zu schauen!
 
 
XV.
Stehst im Erwachen du schon, so tue beharrlich, was ich dir sage, 
Damit deine Seele ein reiner Spiegel der Weisheit und Liebe des Göttlichen werde; 
Halt‘ dich fern von allem, was Leib und Seele herabzieht; 
Prüfe in Stunden der Stille und weihe dich selbst und den Weg, dem du folgst! 
Der göttliche Geist in dir sei dein alleiniger Führer und Helfer!
 
 
XVI.
Wenn du den Erdenleib dann einst verläßt und zur Heimat der Seele emporsteigst, 
Dann wirst du selber ein Gott, leuchtend, unsterblich und ewig!
 
 
Pythagoras
Pentagramm

http://theismus.ch/

 

Bewusstsein: Mental ausgesendetes Chi beeinflusst Pflanzen-DNS und Zellwachstum

7. Februar 2017

Im Jahr 2000 erschien im American Journal of Chinese Medicine ein wissenschaftlicher Artikel mit dem Titel „Seeds Induced to Germinate Rapidly by Mentally Projected ‚Qi Energy‘ are Apparently Genetically Altered“ (dt. etwa: „Durch mental ausgesendetes Chi zur schnelleren Keimung angeregtes Saatgut ist offenbar genetisch verändert)“.

Wie aus der Arbeit hervorgeht, war eine Frau namens Chulin Sun in der Lage, den Keimungsprozess bestimmter Samen zu beschleunigen, um auf diese Weise ein widerstandsfähigeres Saatgut zu erzeugen.

„Chulin Sun ist eine Frau mit bemerkenswerten Kräften […]. Als Mitglied des Chinese Somatic Science Research Institute praktiziert sie Waiqi. Dabei handelt es sich um eine Form von Qi Gong, bei der der Ausführende lernt, die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin bekannte Lebensenergie Chi durch seinen Geist zu kontrollieren.

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Chulin Sun vermag Pflanzensamen durch die Aussendung von Chi dazu anzuregen, innerhalb von 20 Minuten Triebe und Wurzeln von einigen Zentimetern Länge auszubilden. Diese Fähigkeit hat sie bei über 180 verschiedenen Anlässen demonstriert, unter anderem an Universitäten und Instituten in China und anderen Ländern.

Wir selbst haben die Chi-Keimungs-Experimente siebenmal durchgeführt, wovon fünf Wiederholungen erfolgreich verliefen […]. Diese außerordentliche Beeinflussung der Entwicklung der Samen hat eine Menge Aufmerksamkeit erregt […]. Welche biologischen Mechanismen diesem Phänomen zugrunde liegen, ist allerdings noch unbekannt.

Die Untersuchung des Einflusses der Chi-Energie auf Stoffwechsel, Wachstum, Entwicklung und Genexpression ist von großer Wichtigkeit – insbesondere, weil diese Wirkungen auch für die Gesundheit und die Lebensdauer des Menschen relevant sein könnten.

Mit Chi behandelte Samen können innerhalb von etwa 20 Minuten Sprossen und Wurzeln ausbilden, die einige Zentimeter lang sind. Die Samen der Kontrollgruppe benötigten bei einer Temperatur von 23 Grad Celsius eine Woche, um dieselbe Größe zu erreichen.

Unter normalen Wachstums- und Entwicklungsbedingungen ist ein Resultat, wie es durch das Chi hervorgerufen wurde, unmöglich. In früheren Arbeiten wurde nachgewiesen, dass das Chi die Struktur bestimmter Zellorganellen wie etwa der Mitochondrien verändern kann […] und auch den Zellstoffwechsel zu beeinflussen vermag.

Die Zellwachstums- und Teilungsrate stieg bei diesen Versuchen durch die Chi-Übertragung auf mehr als das Hundertfache an. Das bedeutet, dass die Zellen im Verlauf von etwa 20 Minuten eine gewaltige Menge Energie erzeugt haben.

Wir haben die Feinstruktur und den chemischen Ort der ATPasen beobachtet […]. Die Ergebnisse, die wir erhielten, entsprachen den Erwartungen: Das Chi verursachte eine beträchtliche Zunahme der ATPasen-Aktivität in den Zellen der Knospenspitzen der keimenden Weizensamen.

Dadurch kann während der rasanten Zellteilung, -entwicklung und -differenzierung, die mit einem beschleunigten Keimprozess einhergeht, mehr Energie zur Verfügung gestellt werden.

Da Enzyme durch Gene codiert werden, können wir schlussfolgern, dass hier ein keimungsrelevantes Gen gewissermaßen die Grenzen von Zeit und Raum überschritten hat; dass die Struktur eines Promotoren bzw. eines regulatorischen Bereiches des Gens verändert worden ist, wodurch eine vorzeitige Genexpression eingeleitet wurde. Die RAPD-Analyse [randomly amplified polymorphic DNA; dt.: zufällig vervielfältigte polymorphe DNS] liefert uns eine vorläufige Bestätigung für diese Interpretation.“

Literatur:

Sammelband: Die Heilkrafte der Qi Energie von William Lee

Shaolin Qi Gong: Energie in Bewegung von Shi Xinggui

Die Chi-Revolution: Bauen Sie auf die Heilkraft Ihrer eigenen Lebensenergie – Chi für Gesundheit und Entspannung von Bruce Frantzis

Was die Energie zum Fließen bringt – Der kleine Energieratgeber für jeden Tag von Sandy Taikyu Kuhn Shimu

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Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 07.02.2017

http://www.pravda-tv.com/

BEWUSSTSEIN – sind wir mächtiger als wir denken? Spiritualität meets Wissenschaft | inibini

Veröffentlicht am 10.06.2016

Spiritualität & Wissenschaft: wer ist wem auf der Spur?

Quellen:

Bewusstsein & Quantenphysik (ganze Doku / 3 Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=jr3PJ…

rare teaching Lesson (Eckhart Tolle / full version)
https://www.youtube.com/watch?v=CxVht…

Eckhart Tolle über ein Zitat von Ralph W. Emerson
https://www.youtube.com/watch?v=dLgsm…

Eckhart Tolle über Gott
https://www.youtube.com/watch?v=XvOgU…

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music:

„Myst on the Moor“ // „Anguish“ // String Impromptu Nr.1″
by Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/b…
http://incompetech.com/music/royalty-…

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Mail: isa.miu@protonmail.com

Ohne Bewusstsein existiert nichts

Ohne Bewusstsein Existiert Nichts

Die Naturwissenschaften haben seit der Aufklärung im 18. Jahrhundert viel erreicht. Wir haben die Vorurteile und den Aberglauben des Mittelalters hinter uns gelassen und die Vernunft an erste Stelle gesetzt. Die systematische Erforschung der sinnlich wahrnehmbaren Welt hat unser Verständnis von Realität grundlegend verändert. Ausgehend vom Mesokosmos, dem Bereich, in dem sich unser alltägliches Leben vollzieht, sind wir mit gigantischen Teleskopen in den Makrokosmos des Weltalls vorgedrungen. Wir haben einTeleskop im Weltraum positioniert, um einen von der irdischen Atmosphäre ungetrübten Blick auf ferne Himmelskörper zu erhalten. Mit Hilfe von gigantischen Teilchenbeschleunigern wie jenem des CERN in Genf oder demFermilab nahe Chicago erforschen wir den Mikrokosmos der subatomaren Teilchen. Unser geistiger Horizont hat sich durch Jahrhunderte der wissenschaftlichen Forschung gewaltig ausgeweitet. Wir wissen heute so viel über die materielle Welt wie nie zuvor und dennoch bleibt ein gigantischer weißer Fleck auf der Landkarte unserer Erkenntnis: Trotz aller Errungenschaften und Durchbrüche bleibt das Wesentliche für die Naturwissenschaften nach wie vor ein Rätsel: unser Bewusstsein.

Ohne wahrnehmendes Bewusstsein gäbe es kein Forschen, keine Wissenschaft und keine Erkenntnis. Jedes Experiment, jede Berechnung, jede Messung braucht ein menschliches Bewusstsein. Wir wissen ziemlich genau, wie die Physiologie des Menschen funktioniert, doch das Wesen des Lebens ist damit noch lange nicht erklärt. Alle Informationen, die wir über die materielle Außenwelt haben, gelangen über die fünf körperlichen Sinne in unser Bewusstsein. Dort werden sie mit Gedanken und Gefühlen verknüpft. Dadurch erst erhält die Welt Sinn und Bedeutung. Wenn wir diesen Gedanken konsequent zu Ende denken, heißt das: Realität entsteht erst in unserem Inneren. Die Welt, die wir erfahren ist die Welt, die wir in uns- bewusst und unbewusst- erschaffen.

Der Physiker und Biologe Ulrich Warnke geht sogar soweit zu behaupten, ohne Bewusstsein existiere gar nichts. Er sagt, „Das Gegenteil lässt sich nicht einmal beweisen, denn dazu bräuchte man wiederum ein Bewusstsein.“ Hören Sie hier einen Ausschnitt eines Vortrages von Dr. Warnke.

Quantenphysik, Bewusstsein und Unterbewusstsein

Demnach ist sogar die materielle Welt letztlich ein Produkt jener Kraft, die wir als Bewusstsein bezeichnen und die uns Leben einhaucht. Warnke sagt:

Wenn wir glauben, wir erlebten eine Welt außerhalb von uns, erleben wir in Wirklichkeit das Selbst innerhalb von uns.

Unsere Alltagserfahrung gaukelt uns jedoch etwas anderes vor. Wir leben in der trügerischen Gewissheit, die Alltagswelt wäre objektiv und real. Aus meiner spirituellen Erfahrung weiß ich, dass wir ursprünglich aus einer Sphäre kommen, die jenseits der unseren Sinnen zugänglichen Welt liegt. Wir nennen sie die „geistige Welt“. Aus ihr kommend treten wir durch die Geburt in diese materielle Welt ein, in der wir uns, in einem biologischen Körper gefangen und von der Umwelt scheinbar abgetrennt, wahrnehmen. Diese Täuschung schränkt unsere Wahrnehmung und unsere geistigen Fähigkeiten ein. Wir halten uns für klein und ohnmächtig ohne zu wissen, dass tief in uns das Allergrößte steckt. Sich auf den spirituellen Weg zu machen heißt, sich aus diesem Gefängnis zu befreien und wieder der eigenen ursprünglichen Größe gewahr zu werden.

Albert Einstein hat das mit folgenden Worten ausgedrückt:

Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen uns Nahestehenden beschränkt. Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst.

Wir leben in einem Gefängnis für unseren Verstand. Die moderne Wissenschaft liefert uns heute die Einsichten, um dieses Gefängnis zu erkennen und aus ihm auszubrechen. Es besteht aus Irrtümern und Vorurteilen. Heute stehen uns harte wissenschaftliche Fakten zur Verfügung, die uns dabei helfen, uns aus den Fängen eines längst überholten Materialismus zu befreien. Wenn wir uns wieder daran erinnern, dass wir reines Bewusstsein sind und dass alles andere aus diesem Bewusstsein hervorgeht, so verliert das Dasein seinen Schrecken.

Befreit von allen Ängsten und Sorgen können wir wieder ins volle Bewusstsein unserer Schöpferkraft gelangen. Das erreichen wir, indem wir immer wieder unser Weltbild hinterfragen und somit der Wahrheit auf den Grund gehen. Unsere Glaubenssätze prägen die Realität, in der wir tagtäglich leben. Deswegen sollten wir ihnen Aufmerksamkeit schenken, um Klarheit darüber zu erlangen, ob sie uns dienlich sind oder nicht. Je weiter wir in den Kaninchenbau vordringen, desto deutlicher wird, dass die eigentliche Wahrheit nur in uns zu finden ist.

Willkommen in der Geistigen Welt !

Denken Sie der bewusste Teil Ihres Gehirns steuert Ihre Handlungen?

Denken Sie der bewusste Teil Ihres Gehirns steuert Ihre Handlungen?

DENKE-ANDERS-BLOG

Denken Sie, dass Ihre bewussten, führenden Gedanken für Ihre Handlungen verantwortlich sind? 

Denken Sie nochmal!

In einem provokanten neuen Papier im „Behavioral and Brain Sciences“, kam ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Ezequiel Morsella (Foto) von der San Francisco State University zu einem überraschenden Schluss:

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„Unser Tagesbewusstsein ist nichts weiter als eine passive Maschine, die einen einfachen Algorithmus führt – um zu dienen, was bereits entschieden worden ist, und Kredit für diese Entscheidung nimmt.“

Anstatt eines „weisen Leiters“, ist es nur ein winziger Teil dessen, was im Gehirn passiert, der uns „bewusst“ macht. Die eigentliche Arbeit geht weiter unter die Haube – in unserem unbewussten Geist.

Die „Passive Frame-Theory“ (Passive-Rahmen-Theorie), wie Morsella es nennt, basiert auf jahrzehntelangen experimentell-beobachteten Daten, wie Menschen wahrnehmen und motorische Reaktionen z.B. auf Gerüche generieren. Es geht nicht um die Wahrnehmung (Ich rieche ein Stinktier), sondern um die Reaktion (Ich laufe davon). Um den Schlüssel zu knacken, wie unser…

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