Eilmeldung. 27.2.2014, Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Der Honigmann sagt...

Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Was weiß ich, was sie da macht. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstüzt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und…

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Was in der Ukraine wirklich los ist Teil II

Ukraine: Das Kapital schnürt schnell …..(die Schlinge um den Hals seiner Beute)

 

by RSS

von Mowitz

Kaum waren die Toten auf dem Maidan-Platz gezählt, 77 Menschen sollen es nach offiziellen Verlautbarungen sein, die jetzt noch schnell dem demokratisch gewählten Präsidenten Janukowitsch in die Schuhe geschoben werden und der jetzt, ruck zuck, wegen „Massenmord“ gesucht werden soll. Da kuschelt es sich für westliche ÄLITEN, wie Merkel, Steinmeier, Obama, Cameron & Konsorten doch ganz ungeniert viel heimeliger mit den jetzt zu Widerstandskämpfern und Revolutionären mutierten ukrainischen Faschisten, die sich als treue Nachfolger und Bannenträger nationalsozialistischen Ideenguts sehen, und der Mitte der Gesellschaft entsprungen sind.

Ich habe es schon öfters hier zur Sprache gebracht. Nazis und Faschisten von Gewicht, sind nicht springerbestiefelte Glatzen oder Totschläger auf dem Maidan-Platz, sondern die geistigen (Ä)liten die sich hinter ihnen verbergen. Also Leute, die gemeinhin der internationalen Finanzmafia und dem Großkapital zur Hand gehen und es für den Erhalt des Kapitalismus zwischendurch kräftig krachen lassen. Denn nichts lohnt sich mehr für die Reichen, als den Kapitalismus als unumstößliche Weltreligion fest in den Köpfen der weniger Reichen zu verankern. Ein schöner Slogan für Dummies, mit und ohne Klammer, variabel bis zum geht-nicht-mehr, dröhnte vor nicht allzu langer Zeit in unseren Ohren: „Wir sind alle (kleine) Kapitalisten,“ oder „Wir sind alle keine Kapitalisten.“ Nur große Kapitalisten ging nicht. „Wir sind alle große Kapitalisten.“ Nee, da hätten sogar die Dummies aufgemuckt und sich verarscht gefühlt. Und wenn Dummies aufmucken, weiß man nie wie und wo es endet. Scharfschützen auf dem Maidan-Platz machten westliche „Qualitätsmedien“ ungesehen und ungeprüft beim Gegner fest. Obwohl schon am Tag zuvor, laut ukrainischem Sicherheitsdienst SBU, 1500 Schusswaffen und 100 000 Stück Munition von radikal gesinnten Oppositionellen, im Klartext also Faschisten, entwendet wurden.

Was immer Janukowitsch für ein politisches Arschloch ist, von denen es in Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich und vielen, vielen anderen Ländern in staatstragenden Ämtern, übrigens auch nur so wimmelt; ob er sich ungesetzlich persönlich bereichert hat oder nicht, kann nur ein unabhängiges, nicht gekauftes Gericht, in einem fairen Prozess entscheiden. Bis zu einem Urteil das ihn rechtskräftig schuldig spricht, gilt auch für Janukowitsch im juristischen Sinne die Unschuldsvermutung. An der sich hier aber keine Sau von der politischen Klasse – und die Presse ist Teil der politischen Klasse – halten wird.

Bei dem unrechtsstaatlichen Selbstverständnis das der Westen ganz offen zur Schau stellt, der für sich das Unrecht in Anspruch nimmt, überall und zu jedem Zeitpunkt, selbstherrlich und mit leicht durchschaubaren Lügen, souveräne Staaten zu überfallen, und wieder andere „nur“ zu destabilisieren. Ausländische politische Leitfiguren zu dämonisieren um wie ein Gangsterclan „Beute zu machen“. Wie z.Z. in Afrika und eben auch in der Ukraine. Vom Iran und Syrien ganz zu schweigen. Wenn es sich nur um ein harmloses Schachspiel handeln würde, könnte man es ja den Hollywood-Inszenierern überlassen. Aber ihre Blutspur hinterlässt Millionen Tote, und Abermillionen Verwundete und Kranke. Viele schon als Neugeborene ganz schlimm gezeichnet. Nicht lebensfähig, siechen sie unter unsäglichen Qualen langsam dem Tod entgegen. Berichtet wird darüber in unseren moralisch völlig verkommenen Medien nicht.

Es bedarf schon ungewöhnlich mutiger und mitfühlender Menschen, die sich diesem Leid annehmen. Einer von ihnen, Siegwart-Horst Günther, Arzt und Antifaschist, wurde nach seiner Entdeckung des Golfkriegssyndroms, wie ein Verbrecher ins Gefängnis geworfen und dort misshandelt. Nicht im Deutschland des Dritten Reiches, oder wie einige hirngewaschene BILD-Leser jetzt meinen könnten, im Deutschland der DDR, nein, das geschah im frisch vereinten Gesamtdeutschland Mitte der 1990er Jahre.

Nun wieder zurück zum eigentlichen Thema. (Manchmal gehen vor lauter Wut die Pferde mit mir durch und ich schweife vom Thema ab. Tschuldigung. Soll auch nie wieder vorkommen.)

Was sagen unsere Pressediener des internationalen Großkapitals heute an herausragender Stelle in ihren Horrorjounaillen?

„Angst vor Staatsbankrott: Amerikaner und Briten bieten Ukraine Finanzhilfe [an]“

Hier versuchen die Wall Street und die City of London, als maßgebliche Machtzentren hinter den schon bald wieder vergessenen Schaumschlägern Obama und Cameron, den Eindruck bei einer unbedarften Leserschaft zu erwecken, das man durch seinen hinterhältigen und völkerrechtswidrigen Staatsputsch mit bezahlten Krawallmachern, für deren langfristige Planung die USA schlappe 5 Milliarden $ in ein „Netzwerk“ in der Ukraine investierte, der Ukraine nur Gutes wolle und für sie Opfer und vor allen Dingen Hilfe bereit halten würde.

Wenn der Begriff Finanzhilfe fällt, und der US-Finanzminister Jack Lew die Ukraine auffordert sich wegen Finanzunterstützung zügig an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu wenden, ist der erste Schritt zur Plünderung der Ukraine getan. Am besten täten die Begünstigten dieser Aufforderung daran, sich dieser Art von „Hilfe“ unter lauten „Hilfe-, Hilferufen“  schnellstmöglich zu entziehen.

In diesem von den USA gekauften und zusammengestellten 5 Milliarden Netzwerk, sitzen entweder geistige Flachschirmnieten die nicht wissen wie der IWF sein Geld eigentlich verdient, und was seine Aufgabe ist, oder es ist ihnen egal. Skrupellosen Machtmenschen die wissen wie man sich kaufen lässt, ist das meiste egal. Ihre Mitmenschen sowieso. Das wusste auch schon „Gasgretchen“ Julija Timoschenko, die zur Milliardärin wurde und im Jahre 2011 zunächst wegen Amtmissbrauch zu 7 Jahren Haft von einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde. Heute traf die eine Füchsin eine andere. Zwei vom selben Schrot und Korn. Hier in einer gelungenen Momentaufnahme!!

Staaten nehmen Kredite auf und zahlen sie nicht zurück. Ein ganz normaler Vorgang, denn so kommt Geld erst zustande, oder feiner und nebulöser ausgedrückt, so wird Geld „geschöpft“. Ok, manchmal amortieren sie ein wenig. Um dann wieder neue Kredite aufzunehmen. Was sie aber müssen, sie müssen die Kredite „bedienen“. Herrlich! Was man damit sagen will? Zinsen zahlen!! Das schöne mit Zinsen ist, dass man den ursprünglichen Kredit in der Regel mit mehr Zinsen bezahlt als die eigentliche Kreditsumme ausmacht. Erst wenn man das nicht mehr kann, wirds brenzlig. Dann wird gedroht. Von Figuren, die ihr verliehenes Geld nicht erarbeitet, sondern aus dem Nichts, nur durch die Gewährung eines Kredits, schöpften. Will sagen: als „Diener“ ist man Knecht. Knecht der Zinsen. Und Knechte haben eine Herrschaft. Die Herrschaft der Bankenmafia. Und das Privilegum zum Geldschöpfen haben sie vom Staat. Alles klar? Wenn nicht, klicke auf den vorigen Link.

Um das Geld für die Zinsen zusammenzuklauben, mit denen Staaten Geldschöpfer bedienen, dürften bald in der Ukraine vermehrt riesige Bodenschätze zu Tage gefördert werden. Als da u.a. wären:

Etwa 5 % der weltweiten Eisenerzvorkommen liegen in der Ukraine. Dazu kommen Bauxit, Blei, Chrom, Speckstein, Gold, Quecksilber, Nickel, Titan, Uran und Zink. Am Schelf des Schwarzen Meeres wurden Erdöl- und Erdgasreserven entdeckt wiki.

Mit anderen Worten die Ukraine ist ein reiches Land und den Banken nur ausgeliefert, weil Banken im Kapitalismus eine „absolut systemische“ Position einnehmen, die Realwirtschaft nur eine bedingte.

Wenn die Banken mit „Staatsbankrott“ drohen, nehmt die Drohung an. Die Banken würden im eigenen Chaos in Sekundenschnelle untergehen, die Ukraine und andere Staaten in ähnlicher finanzieller Lage, nicht.

Für das ukrainische Volk wäre es vorteilhafter, wenn es das russische Hilfsangebot annehmen würden. Noch ginge es. Allen Drohungen aus dem Westen zum Trotz. Das transatlantische Horrorblatt aus Hamburg feuerte schon den ersten Schreckschuss ab: „Der Kreml mischt sich mit deutlichen Worten in den Machtkampf in der Ukraine ein“. So mokiert sich ein Sprachrohr kapitalistischer Kräfte die selbst genau das tun was sie bei anderen kritisieren. Unterwegs ist der Kapitalismus schon seit vier Jahrzehnten. Und das, um mit seiner Erfindung der Globalisierung eine NWO zu etablieren, Mensch und Natur effektiver auszubeuten und sich einzumischen. Überall!

 

RSS | Februar 25, 2014 um 8:06 vormittags | URL: http://brd-schwindel.org/?p=68692

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was in der Ukraine wirklich los ist

Ukraine Umsturz: USA organisierten den Staatsstreich

Übernommen von:

Dann aber sollten sie USA sich aber auch hinstellen und sagen, Das ist, was wir tun: “. . .Wir kommen um die bösen Jungs loszuwerden. Wir ermorden sie und wir stürzen sie… Aber in Washington und in Brüssel lügen sie nur: Sie reden jetzt über Demokratie. Sie reden jetzt eben nicht über Demokratie, sie reden hier über einem Staatsstreich. . .”

Ukraine Umsturz: USA organisierten den Staatsstreich

Die EU will die Ukraine nur ausplündern! Weil er unter dem Druck Russlands ein über mehrere Jahre ausgehandeltes EU-Assoziierungs- und Handelsabkommen doch nicht unterzeichnete, hat Janukowitsch den Zorn vieler Ukrainer auf sich gezogen. Oppositionspolitiker Vitali Klitschko warf der Regierung vor, die Ideale des Landes verraten zu haben.  Der Präsident hatte noch kurz vor den Massenprotesten versucht, die aufgebrachten EU-Befürworter zu besänftigen. hier weiter

Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart – Peter Scholl-Latour kennt die Welt wie kein zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik. Seine hellsichtigen Kommentare zu den dramatischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeichnen sich durch den unbestechlichen Blick und die geradezu prophetische Urteilskraft des Autors aus. hier weiter

Russland im Zangengriff: ’Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. In gewohnt souveräner Manier schildert er seine Eindrücke und macht deutlich, wie sehr die Vorgänge in diesen Konfliktregionen uns unmittelbar betreffen. hier weiter

Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland – Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein. hier weiter

 

antikriegTV

 

 

Weiteres Doku-Material:

Organisierte Krawalle Der Konrad-Adenauer-Stiftung In Der Ukraine

 

Posted by  in 3 Dezember 2013
 

 

 

 

Wie lange reicht das Geld der Konrad-Adenauer-Stiftung noch, um die Demonstrationen in Kiew zu bezahlen? Für 150 Griwna pro Nase (13,23 Euro) wurden die Demonstranten gekauft, damit sie sich so lautstark für Europa aussprechen. Die Fahnen, die sie durch die Straßen tragen, wurden ebenfalls bezahlt, denn vor allem in der Größe eines Monsterteppichs sind diese nicht gerade billig. Ach, das haben Sie nirgendwo gelesen? Natürlich nicht, in Merkeldeutschland werden solche Dinge nicht veröffentlicht. Da muß man schon in die Schweiz schauen. Und Herr Dr. Klitsch-KO bekommt für seine Partei ebenfalls die Unterstützung aus der CDU-Parteistiftung. Man hilft sich eben, unter Volldemokraten.

http://www.europnews.org/2013-12-03-organisierte-krawalle-in-der-ukraine.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+europnews2011+%28Europnews%29

 

 

 

Mittwoch, 19. Februar 2014

Papst Franziskus ruft zum Ende der Gewalt in Ukraine auf

http://scusi.twoday.net/Papst-FranziskusAngesichts der vielen Krisen in der Welt muss dem Papst ja der Hut hoch gehen!„Papst Franziskus hat zu einem Stopp der Gewalt in der Ukraine aufgerufen. Er verfolge die Ereignisse in der Hauptstadt Kiew „mit besorgtem Herzen“, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz. „Ich ermutige alle Parteien, alle Gewalt zu beenden und die Eintracht und den Frieden für das Land zu suchen.“ Er sei dem ukrainischen Volk nahe und bete für die Opfer der Gewalt und ihre Familien sowie für alle Verletzten. Bei dem gewaltsamen Vorgehen von Sicherheitskräften gegen Regierungsgegner in der Nacht im Zentrum von Kiew starben nach bisherigen offiziellen Angaben mindestens 25 Menschen“
(Dieser Text stammt von der Webseite des Internetauftritts von Radio Vatikan, rv 19.02.2014 gs).140219_Majdan06_Molotow3

Vorzeitige Explosion eines Molotowcocktails in einem „Barrikaden-Feldlabor“ der „Demonstranten“ auf dem Majdan in Kiew. Im Hintergrund sieht man eine Reihe halbfertiger Molotowcocktails ohne Zünder bereitstehen.(Bild: Bulent Kilic / AFP)

Die NZZ zeigt verharmlosend einen anderen Ausschnitt des Ereignisses (ohne Molotowcocktails, einen Sekundenbruchteil später geschossen) unter dem irreführend verkürzten Titel „Zwei Demonstranten hinter einer brennenden Barrikade werden vom Feuer erfasst.“ (Bild: Bulent Kilic / AFP). Es würde ja die Position des Westens schwächen, wenn die Westmedien Fotos von den mit Gewehren, Pistolen und Körben voller Molotowcocktails bewaffneten „Demonstranten“ auf dem Majdan zeigen würden (s. auch das Live-Video beiLiveLeak.com). Eine Demokratie, die mit Hilfe anarchistischer Mordbrenner und Sniper-Killer ans Ruder kommt kann man in der Pfeife rauchen.

ProIl-Schreiber Ulrich Schmid verfälscht die Realität in seinem demagogischen Artikel „Der Volksaufstand in Kiew, Die hässliche Fratze der Anarchie“. Das ist die Verfälschung der schmutzigen Realität durch Auslassen der unangenehmen Wahrheit, wie der irreführend verkürzende Blickwinkel im folgenden Foto :

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Dieser halbierende NZZ-Fotoausschnitt (s.o. Originalfoto) zeigt nur die halbe Wahrheit, eine für die „proisraelische“ Neue Züricher Zeitung typische Manipulation durch verkürzte Darstellung. (Bild: Bulent Kilic / AFP)

Am Montag sind die ukrainischen Oppositionsführer noch von Frau Merkel und Herrn Steinmeier in Berlin zur Aufmunterung empfangen worden. Zurück in Kiew explodierte prompt die Gewalt am Majdan. Es macht mehr als nachdenklich, dass die Oppositionsführer Klitschko und Jazenjuk keine 24 Stunden nach ihrem Berlinbesuch mit einem „Marsch der 20.000“ vom Majdan zum Parlament provokatorisch die Ursache für ein neuerliches Gemetzel in Kiew gesetzt haben (SPON).

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Zur Abwehr der Sicherheitskräfte, die im Anschluss an die Erschießung von drei Polizisten mit der Besetzung des Majdan begonnen haben, entzündeten die Demonstranten in der Nacht wieder massenhaft Autoreifen und brennbares Material am Rand des Majdan.

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Der Majdan heute morgen. Das Gewerkschaftshaus (links) ist ausgebrannt.

Neben Dutzenden Toten soll es mehr als 1000 Verletzte in der gestrigen „Blutnacht“von Kiew und Lemberg gegeben haben.

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Molotowcocktails werden im Einkaufswagen an die Barrikaden gebracht

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Einsatz von Molotwcocktails durch „Demonstranten“

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Einschlag eines Molotowcocktails in eine Gruppe Milizsoldaten

In Lemberg sollen die Randalierer ein Waffen- und Munitionsdepot gestürmt haben. Dabei wurden massenhaft Schusswaffen und Munition erbeutet.(RIA Novosti). Die Unruhen in der Ukraine nehmen langsam die Formen eines Bürgerkriegs ein.

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Ein Scharfschütze der Sicherheitskräfte auf einem Hausdach

In den Westmedien ist ganz überwiegend davon die Rede, dass sich die „Demonstranten“ nur v e r t e i d i g t hätten. Die Bilder der gestrigen Scharmützel aus dem sehenswerten Live-Video bei LiveLeak.com sprechen eine ganz andere Sprache:

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„Demonstrant“ mit Pumpgun auf einer Majdanbarrikade

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Zwei mit Gewehren bewaffnete Scharfschützen der „Demonstranten“. Der „Rechte Sektor“, eine extremistische Gruppierung des Majdan, hatte am Mittwoch, den 19.02.14, dazu aufgerufen, Schusswaffen mit scharfer Munition zur Verteidigung des Majdan herbeizuschaffen. 

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Einer der beiden obigen Scharfschützen der „Demonstranten“ zielt vermutlich auf einen Scharfschützen der Sicherheitskräfte auf einem Hausdach

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„Schützennest“ von sogenannten „Demonstranten“ an einer Barrikade auf dem Majdan

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Heckenschütze am Rand des Majdan. Mehrere Polizisten wurden in den letzten drei Tagen erschossen.110 Sicherheitskräfte erlitten nach Angaben von RIA Novosti bisher Schussverletzungen.

Nachdem die „Demonstranten“ gestern ein Waffendepot geplündert und mehrere Polizisten erschossen haben will der ukrainische Geheimdienst SDU nunmehr landesweit gegen die „Terroristen“ vorgehen. Das Militär und die Polizei könnten damit bereits generell die Erlaubnis zum Schusswaffeneinsatz erhalten haben. EinBürgerkriegdroht.

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Pistoleros der „Demonstranten“. Wie in jedem anderen Land liegt in der Ukraine das Gewaltmonopol beim Staat. Schusswaffen, Molotowcocktails und Pflastersteine haben in den Händen von Demonstranten nichts zu suchen.

Die durch die Atomkatastrophe von Tschernobyl schon völlig ruinierte Ukraine steht jetzt auch noch am Rand einer Spaltung. In Lemberg (Lwiw) wurde neben einer Kaserne auch die örtliche Milizzentrale und das Gebäude der Staatsanwaltschaft gestürmt.

Höchste Zeit für eine sofortige Waffenruhe und ein Ende jeder Gewalt. Die von der EU avisierten Sanktionen bringen nichts und können nur zu einer Verhärtung der Fronten führen. Weil die EU sich in der Ukraine längst zum verlängerten Arm der USA gemacht hat wird auch der Besuch des deutschen, französischen und polnischen Außenministers in Kiew nichts ausrichten. Eine Waffenruhe kann nur ein namhafter diplomatischer UN-Vermittler zwischen Moskau/Kiew auf der einen Seite und Washington/Brüssel auf der anderen Seite bewerkstelligen. Dem von Gregor Gysi als Vermittler vorgeschlagenen Gerhard Schröder fehlt dafür das Format. Das hat letzterer bereits erkannt.

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Nachtrag vom 20.02.2014, 19:40 Uhr:

Nach einer von Janukowitsch am Mittwochabend mit den Oppositionsführern vereinbarten brüchigen Waffenruhe, die nur eine Nacht hielt, begannen am Donnerstagmorgen Schießereien der sogenannten „Demonstranten“ mit den Polizeikräften, die seit dem Morgengrauen des 20.02.2014 ebenfalls scharfe Munition einsetzen. Allein am Donnerstag, den 20.02.14, sollen bei den schweren Auseinandersetzungen in der Ukraine mehr als 64 Menschen erschossen worden sein:

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Die ukrainischen Polizeikräfte haben offenbar seit dem 20.02.2014 die Erlaubnis scharfe Munition zu verwenden. Ein halbes Dutzend Leichen von „Demonstranten“ liegen am Donnerstag auf dem Boden vor einer Coca-Cola – Trinkhalle am Majdan.

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2. Nachtrag vom 21.02.2014, 12:40 Uhr

Über Nacht haben die Außenminister Deutschlands, Polens und Frankreichs unter Beteiligung des russischen Menschenrechtsbeauftragten Lukin mit Präsident Janukowitsch eine „vorläufige“ Vereinbarung zur Lösung der politischen Krise in der Ukraine getroffen, die laut SPON folgende Punkte enthält:

– ein neues Kabinett unter Beteiligung der Opposition innerhalb von zehn Tagen, wie genau die neue Regierung der nationalen Einheit aussehen wird, ist noch unklar, 

– eine Verfassungsreform bis September, das Land wird zur Verfassung von 2004 zurückkehren, die dem Präsidenten weniger Befugnisse als bisher zubilligt,

– vorgezogene Präsidentschafts- und Parlamentswahlen bis spätestens Dezember. Die Präsidentenwahl war bisher für März 2015 geplant gewesen.

Die Oppositionsführer haben zum Text noch Änderungswünsche. Im Parlament prügeln sich die Abgeordneten. Auf dem Majdan herrscht relative Ruhe. Der radikale Kern der „Demonstranten“ besteht weiter auf dem sofortigen Rücktritt von Janukowitsch. Wann die von Präsident Janukowitsch am 21.02.14 um 08:23 Uhrangekündigte Vereinbarung veröffentlicht werden kann ist derzeit noch offen. Eine Rückkopplung der parlamentarischen Oppositionsführer mit den „Demonstranten“ auf dem Majdan steht noch aus.

Falls sich die Verhandlungen bis übermorgen Abend hinziehen sind die Olympischen Spiele in Sotschi beendet. Janukowitsch braucht dann auf Putin`s Spiele keine Rücksicht mehr nehmen. Dann wäre in der Nacht von Sonntag auf Montag mit einer gewaltsamen Räumung des Majdan zu rechnen – mit evtl. fürchterlichen Folgen.

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3. Nachtrag 21.02.2014, 15:30 Uhr

Der Standard.at meldet unter Berufung auf dpa, dass „ein politischer Kompromiss in der Ukraine perfekt und die „vorläufige“ Vereinbarung von beiden Seiten unterzeichnet sei:

„Ein politischer Kompromiss in der Ukraine ist nach tagelangen zähen Verhandlungen perfekt. Die Regierung und Oppositionsführer haben in Kiew eine vorläufige Vereinbarung zur Lösung der Krise im Land unterzeichnet. Das berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa am Freitag. Der Plan sieht vorgezogene Präsidentenwahlen, starke verfassungsrechtliche Vollmachten für die Regierung sowie ein Übergangskabinett vor. 

Zuvor hatte eine EU-Delegation um den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier und seinen polnischen Kollegen Radoslaw Sikorski die Zustimmung des sogenannten Maidan-Rates eingeholt. Dem Gremium gehören verschiedene Gruppen von Regierungsgegnern an, die seit Wochen auf dem Unabhängigkeitsplatz im Kiewer Stadtzentrum demonstrieren, darunter auch Radikale und Gewaltbereite. Diese hatten bisher Janukowitschs sofortigen Rücktritt gefordert.“

Damit wäre die Kuh vom Eis.

Konto-Raubzug 2.0 – Kapitalkontrollen halten in Europa endgültig Einzug

– Kapitalkontrollen halten in Europa endgültig Einzug

http://blog.markusgaertner.com/2014/02/17/konto-raubzug-2-0-kapitalkontrollen-halten-in-europa-einzug/

Wir hören seit Monaten, das Schlimmste in Europa sei vorbei. Geglaubt hat es zumindest in diesem Blog kaum einer. Doch jetzt kommt der nächste Beleg, dass es hinter den Kulissen ziemlich deprimierend aussieht. Italien führt scharfe Kapitalkontrollen ein, wenn man der Zeitung “Il Sole”Glauben schenkt. Die Regierung (die neue?) hat die Banken des Landes angewiesen, jeweils 20% Steuern auf eingehende Transfers aus dem Ausland einzubehalten.

Die Regelung gilt rückwirkend ab dem 1. Februar. Die Abzüge erfolgen automatisch. Die Konto-Inhaber müssen in jedem einzelnen Fall beweisen, dass es sich nicht um Geldwäsche handelt. Erst dann erhalten sie das Geld zurück. Hier wird ein fundamentales Rechtsprinzip umgekehrt: Bankkunden gelten bei Auslandsüberweisungen schuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Damit sind alle Italiener bis zum Beweis des Gegenteils Geldwäscher.

Die Folge: Niemand hat Zugriff auf das überwiesene Geld, bevor die Behörden überzeugt wurden, dass keine Geldwäsche vorliegt. Schön für die Banken, damit haben sie enorme Geldsummen zusätzlich zur Verfügung, mit denen sie eine ganze Weile kostenlos arbeiten können. Die erste Abführung des einbehaltenen Geldes an den italienischen Fiskus steht nämlich erst am 16. Juli an.

Auf die Geldhäuser kommt allerdings eine Menge Arbeit zu, die sie sich aber bestimmt ordentlich bezahlen lassen. Sie müssen die Erklärungen der Steuerzahler entgegen nehmen und verifizieren. Die Behörden werden über sämtliche Überweisungen aus dem Ausland informiert (Bild: Golly GforceFLICKR / CC).

Damit ist in der Eurozone der nächste Damm gebrochen. Die Mistgabel-Bewegung in Italien dürfte beim nächsten solchen Fall der führende Export-Schlager des Landes werden. Wir sind alle schon sehr gespannt, wie lange das dauern wird. Nachdem Italien hier einen großen Schritt voran geht – und die Schamgrenzen längst gefallen sind – ist das eher eine Frage von Wochen als von Monaten.

Sollte in einzelnen Fällen nach der Zypern-Krise bei Bankkunden und Steuerzahlern wieder etwas Vertrauen aufgebaut worden sein, ist es jetzt nachhaltig und unwiderbringlich zerstört.

 

Das Glühbirnenverbot

Über Glühbirnen, Energiesparlampen.

Das Aus nach 130 Jahren für die herkömmliche Glühbirne in Europa ist beschlossen. Am Montag den 8.12.08 einigten sich die EU-Experten in Brüssel, die Glühbirnen aus Gründen des hohen Stromverbrauchs vom Markt zu nehmen.

Stufenweise Abschaffung der Glühbirne

Ab September nächsten Jahres wird der Verkauf stufenweise abgebaut, so dass bis zum 1. September 2012 keine Glühbirnen in den Regalen der Läden zu kaufen geben wird.

– September 2009 wird zunächst der Verkauf aller matten Birnen sowie der von klaren Birnen mit 100 Watt Leistung verboten.

– September 2010 werden dann klare 75-Watt-Birnen, ein Jahr darauf die 60- Watt-Leuchten untersagt.

– September 2012 müssen die 40- und 25-Watt-Birnen vom Markt genommen sein. Der Fahrplan steht fest, Europaparlament und Ministerrat müssen noch zustimmen.

Warum das Glühbirnenverbot?

Der Stromverbrauch bei Leuchtkörpern bei Haushaltslampen soll um mehr als ein Drittel gesenkt werden.
Wenn ein durchschnittlicher Haushalt seine Glühbirnen gegen Energiespalampen eintauscht, kann er damit laut EU im Jahr 50 Euro sparen ? der höhere Kaufpreis schon eingerechnet. Die Verbraucher können erst ein mal zu Hause weiter ihre alten Glühbirnen brennen lassen. Sind diese dann endgültig durchgebrannt, können sie aber nach 2012 nur noch Energiesparlampen kaufen. Dazu gehören auch die LEDs und Halogenlampen. Die sogenannte Energieklasse C allerdings soll ab September 2016 verboten werden.

Australien, der Klimasünder Nummer 2 nach den USA, hat als erste ein Glühbirnenverbot ankündigt, und will somit seinen Treibgasausstoß um 4 Tonnen jährlich verringern. Diese Nachricht schlug natürlich auch in anderen Ländern Wellen und so sieht sich unter anderen die deutsche aber auch die europäische Regierung mit dem Gedanken eines Glühbirnenverbots konfrontiert.

Angesichts der Tatsache, dass man auf ein Atomkraftwerk in Deutschland verzichten könnte, wenn Glühbirnen durch energiesparende Lampen ausgetauscht würden, fragt sich doch der umweltbewusste Bürger, warum so ein Verbot nicht schon auf den Weg gebracht wurde.

Es wurde bisher nicht angedacht, da es außer der Energiesparlampe (Entladungslampe), die trotz geringerem Energieverbrauchs und längerer Lebensdauer die Glühbirne nicht von Markt drängen konnte, bisher keine alternativen Leuchtkörper angeboten wurden und dem Bürger sein geliebtes, warmes Glühbirnenlicht noch nicht zu teuer zu stehen kam .

Dies ist sich im Begriff zu ändern, da durch die der LED- Technik eine ungleich sparsamere und vor Lebensdauer strotzende Lampe beginnt den Markt zu erobern.

Die Glühbirne wird, egal ob sie nun verboten wird, oder ob sie durch die Regeln des Marktes (steigende Strompreise und bestechend niedriger Verbrauch der Alternativen) aus den Häusern, Betrieben, Kneipen und vor allem aus den Regalen in den Läden verschwinden.

Seit 1. September dürfen in der EU keine 60-Watt-Glühbirnen mehr in den Handel gebracht werden. 75 und 100-Watt-Birnen sind schon länger verboten. Der Film „Bulb Fiction“ von Filmemacher Christoph Mayr beleuchtet das umstrittene Glühbirnenverbot.
Weiter geht´s

Anfang der 1980er-Jahre entwickelte der Berliner Erfinder Dieter Binninger eine Glühbirne mit einer Lebensdauer von 150.000 Stunden. Als er seine Wunder-Glühbirne im Markt einführen will, stößt er auf massiven Widerstand eines (illegalen) Glühbirnen-Kartells, das seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Lebensdauer von Glühbirnen künstlich auf 1.000 Stunden begrenzt. Der taz-Redakteur Helmut Höge die ganze Bandbreite der „Glühbirnenverschwörung” aufgearbeitet.

Als Binninger aus den Beständen der Treuhand den DDR-Glühbirnenhersteller „Narva” übernehmen will, wird erst Binnigers Förder Detlef Rohwedder, damals Chef der Treuhand beim Glühbirnenwechsel erschossen, dann stürzt Binniger selbst mit seinem Sportflugzeug aus unbekannten Gründen ab und kommt um.

Der Journalist Helmut Höge entdeckte während seiner Recherche zur „Glühbirnenverschwörung” unter anderem auch eine Pychons-Glühbirne (die „Ewige”), die in der Feuerwehrwache von Livermore, Kalifornien seit 1901 bis heute ununterbrochen brennt, wie auch das verheerende Wirken der International Electrical Association (IEA), wie sich das Glühbirnenkartell jahrzehntelang nannte.

Doch die von Höge aufgedeckten Fakten bieten auch einen Einblick in die illegalen Verstrickungen der Treuhand nach der deutschen „Wiedervereinigung”, die man sehr gut am Beispiel Binningers und der Privatisierung der Firma Narva nachvollziehen kann. Doch diese Glühbirnen-Story ist nicht nur eine der unglaublichsten Enthüllungsgeschichten der Industriegeschichte; sie belegt auch, dass eigentlich für unmöglich gehaltene Produktqualitäten schon lange möglich sind — was angesichts zur Neige gehender Ressourcen spannende Optionen für ein nachhaltiges Wirtschaften in Zukunft.

USA: Glühbirne brennt (fast) ununterbrochen seit über 108(110) Jahren
Im Jahr 1901 wurde in der Feuerwache von Livermore eine Glühbirne angeschaltet, die ihr Licht seit damals mit nur einer kurzen Unterbrechung spendet.

Die mit vier Watt glühende Lampe hatte im vergangenen Juni 110-jährigen Geburtstag und ist die am längsten leuchtende Glühbirne der Welt.

In ihrem langen Leben musste sie ein einziges Mal abgeschaltet werden. Damals, im Jahr 1976, zog die Feuerwehr in ein anderes Gebäude um.

 

Seit 110 Jahren soll eine Glühbirne im US-amerikanischen Livermore bereits brennen. Nun wird eine große Geburtstagsfeier für sie ausgerichtet.

Danke an Goetzvonberlichingen vom Honigmannblog.
 

 

Freie Energie: Tesla, Reich & Co.

Tachyonen
Orgon
Nullpunktenergie
Raumenergie
sind  Synonyme für Freie Energie.
Tachyonen:
Das Wort „Tachyon“ leitet sich aus dem griechischen Wort „tachytis“ ab und bedeutet
Geschwindigkeit, sehr schnelles Teilchen, schneller als Licht.
Rechnerisch sind Tachyonen seit ca. 50 Jahren bekannt.
Schon 1896 erwähnte Nicola Tesla, die Existenz von skalaren Feldern.
Die wichtigste Wirkungsweise der Tachyonen besteht darin, aus disharmonischen Zuständen
Ordnung zu schaffen und Informationen zu übertragen.
Prof. Claus W. Turtur:

Vortrag von Prof. Claus W. Turtur (Sptember 2012)Die Raumenergie — kostenlos, sauber und unbegrenzt verfügbar!Ein Dauerbrenner in den Medien sind die ständig steigenden Energiekosten. Der globale Energieverbrauch steigt stetig an. Die Verbrennung der fossilen Energieträger geht zunehmend zulasten unserer Umwelt und treibt den Treibhauseffekt immer schneller an. Auch die Atomenergie hat uns unlängst am Beispiel Fukushima gezeigt, dass diese Energieform auch nicht keine Zukunftslösung darstellt.Bleiben uns im Prinzip die Windenergie, die Fotovoltaik, die Wasserkraft und die Biomassenutzung! Können aber diese Genannten wirklich den steigenden globalen Energiebedarf decken?Welche Energie wird uns in Zukunft das (Über)Leben sichern? Stellen Sie sich vor, es gäbe eine unerschöpfliche Energiequelle! Keine schädlichen Emissionen, absolut sauber und unbegrenzt verfügbar — Sie meinen das ist Fiktion? Nun, vor Galileo dachte man, dass die Erde eine Scheibe sei! Noch am Anfang des 19. Jahrhunderts war die Nutzung des elektrischen Stroms reine Fiktion! Diese Liste von „endgültigen Weisheiten der Wissenschaft“, die sich letztlich als Irrtum herausgestellt haben, könnte man noch lange fortsetzen! Ebenso verhält es sich mit der oben erwähnten „unerschöpflichen und sauberen Energie“. Was viele vielleicht nicht wissen, ist die Tatsache, dass diese Energiequelle bereits seit Langem bekannt ist und schon der geniale Erfinder und Physiker Nikola Tesla im 19. Jahrhundert fest davon überzeugt war, dass es da eine Energie gibt, von der wir umgeben sind. Die Rede ist von der Raumenergie!Diese Energie, von der bereits Tesla überzeugt war, dass sie einmal als Energiequelle für die Menschen dient, wurde bereits vielfach untersucht und wissenschaftlich bewiesen, dass sie existiert. Unter anderem ist wird die Raumenergie auch als Nullpunktenergie (Zero Point Energy) oder Vakuumenergie bezeichnet. Dennoch ist es bis heute nicht möglich gewesen diese Energieform für uns Menschen wirtschaftlich nutzbar zu machen. Daher entsteht hier auf http://www.energiederzukunft.org ein Forum, das die Weiterentwicklung der Raumenergienutzung vorantreibt, damit diese unerschöpfliche und saubere Energieform endlich global genutzt werden kann!Für viele weitere Filme, Dokus und Reportagen besuche unseren Kanal: https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Der Wettlauf zum Nullpunkt:
 
Bedini – Tesla und co.
Auf dem Weg zur FREIEN Energie..
Hier ein Beispiel, wie weit die Forschung bisher gediehen ist:
Konstruktion eines Raum-Energie-Motors
 
 Ist Energieproblem der Menschheit lösbar ? (Teil 3)
Um die Menschen mit Energie zu versorgen, braucht man leistungsfähgie Raumenergie-Motoren. Die Entwicklung eines solchen Motors wird von den physikalischen Grundlagen bis hin zur fertigen Konstruktionsskizze hier vorgestellt. Die Maschine ist etwa so groß wir ein Laserdrucker und liefert ca. ein halbes bis ein Kilowatt – ohne Umweltschäden, kostenfrei, gesundheitlich unbedenklich. Das Energieproblem der Menschheit ist gelöst.Prof. Dr. rer. nat C. Turtur erläutert, wie die von ihm vorgestellte Raumenergie technisch und wirtschaftlich nutzbar gemacht werden kann.
Freie Energie

1,5 MW bis 300 MW Magnet-Kraftwerke, Selbstläufer!
Alles was unsere Schweizer Politiker fordern wird hier erfüllt:
– Kein CO2, keinerlei Emissionen
– Energieeffizient (über 100% da Selbstläufer)
– Wirtschaftlichkeit

Kraftwerke, die keine Atomkraft brauchen,  kein Öl, Wasser, Kohle oder Wind usw. sind seit einigen Jahren Realität!

Professor L.I. Szabó aus Budapest begann 1980 mit der Erforschung der „Freien-Energie“. Während 20 Jahren arbeiteten an diesem Projekt bis zu 400 Wissenschaftler. Über 108 Prototypen wurden gebaut, bis die Arbeiten, in Anlehnung an Tesla, von Erfolg gekrönt wurden. Die Kosten der Forschungen betrugen über eine halbe Milliarde Dollars.

Um solch ein Kraftwerk in Betrieb zu nehmen, bedarf es lediglich eine externe Anlaufbeschleunigung. Sobald die Rotoren ihre Betriebsgeschwindigkeiten erreicht haben, sind sie Selbstläufer und produzieren bis zu 300 Mega-Watt Leistung. Die Amortisationszeit beträgt ca 3 bis 4 Jahre.

Alle Länder wurden von dieser neuen, epochalen Energiegewinnung informiert. Nebst den Regierungen wurden gezielt die Energie-Departements angeschrieben. Auch wurden an grösseren politischen Parteien, die angeblich für den Umweltschutz sind, die Informationen mit techn. Berechungen zugesandt.
Drei von diesen Kraftwerken könnten ein Atomkraftwert ersetzen. Doch die „Illuminatis“ wollen erstens, bis ins Jahr 2020,  400 bis 500 Atomkraftwerke weltweit bauen und zweitens sind die heutigen Machtapparate gegen jegliche dezentrale Stromversorgungen.
Al Gore (der Gewalttätige) mit einem Werbebutget von 300 Mio. US-Dollar (Stand 3./08) und der Kontrolle der Massenmedien, lässt sich der Volkswille sicher auf den „rechten Weg” bringen. Auch fördert dieser „Umweltschützer” das GEN-Futter und ist gegen Kennzeichnungspflicht.

Im Gegensatz zu Westeuropa und der USA, sind in China, Pakistan und Indien, sowie einigen Ländern Südamerikas solche Kraftwerke bereits in Betrieb und neue werden gebaut. (Gem. Vortrag in Sursee/Lu)

Informationen mit Leserbriefe an unsere „unhabhängige“ Presse oder Parteien werden nicht veröffentlicht oder nicht beantwortet.

Interessanter Artikel mit welchen Mitteln die Volksmeinung manipuliertwird, damit die Multis ihre Macht erhalten und ausbauen können.

In der Physik (Freie-Energie), wie auch in der Medizin (Freie-Medizin: GNM®), werden Erfindungen, die den „Illuminati” die Macht aus den Händen nehmen würden, dem einfachen Bürger vorenthalten.

Nachtrag:
Die Freude auf günstige Energie dauerte nur kurz. Die „Unberührbaren” haben dem Hersteller der Magentgeneratoren den Tarif erklärt: Diese Anlagen können nur noch geleast werden, und zwar 30% unter den örtlichen Stromtarifen. Doch der Schutz der Umwelt leidet da nicht!Immer wieder wird in den Massenmedien verbreitet, dass es keine Freie-Energie-Maschinen gäbe. Wir fragen uns, weshalb viele der guten und informativen Web-Seiten, die sich über diese Energieart einen Namen gemacht haben und teilweise Pläne veröffentlichen, laufend mit staatlicher Duldung zensuriert werden?

Prof. Dr. Claus Turtur auch auf Alpenparlament.tv:
Orgon:
Bernd Senf über Orgon, Orgonit, Cloudbuster und Chembuster..
Zusammenfassung des Videos:
U.a. Die Ausbreitung von Wüsten zu verhindern nach der Methode von Wilhelm Reich.
Hier überschneiden sich die Themen „Wissenschaft“ und „Freie Energie“ – ist aber an dieser Stelle
etwas spezialisierter.
Der Begriff „Freie Energie“ wird unterschiedlich gehandhabt. Manche meinen damit die jedem zugängliche kosmische Energie, die z. B. Nicola Tesla mit bloßen Händen „anzapfen“ konnte.
Andere verstehen darunter unabhängige Energien, frei vom Zugriff der großen Energiekonzerne.
Zahlreiche Patente, die Tesla und Reich schon im Besitz hatten, sind hinter dicken Tresormauern verschwunden und werden teilweise von denen genutzt, die diese Erfinder, Ingenieure und Wissenschaftler diffamiert  oder auch in psychiatrische Einrichtungen verbannt haben.
Nicola Tesla
gebürtiger Kroate, Erfinder des Wechselstroms und vieler anderer Erfindungen/Energiekonzepte, deren Patente ihm, wie oben schon angeführt, „entzogen“ wurden.
Nikola Tesla (kyrillisch Никола Тесла, * Lebenslauf und Fakten kann man auf Wikipedia nachlesen.
Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Erfindungen auf dem Gebiet der elektrischen Energieübertragung.
Bezeichnend ist, wer ihn finanziert hat; J.P. Morgan. Der große Banker – besser einer der größten weltweit, spielte eine entscheidende Rolle bei der Weltwirtschaftskrise/Inflation in den 1920er Jahren.
Und noch bezeichnender, dass er diese Finanzierung irgendwann einstellte….
AAYAA / Allgemeines Wissen / FREIE ENERGIE 3 Nicola Tesla ñ Kosmische Energie im Überfluss
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Nikola Tesla
Kosmische Energie im Überfluss
Nikola Tesla baute einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Kostenlos,
sauber und unbeschränkt.
Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf dem Dach eine unscheinbare Antenne und irgendwo
im Haus ein kleines Gerät, mit dem Sie soviel Strom aus dem Äther zapfen können, wie
Sie brauchen. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und
vor allem kostenlos.
Genau deswegen durfte Teslas wahre elektrische Revolution nicht stattfinden. Was
jederzeit überall vorhanden ist, kann wie die Luft nicht monopolisiert und für teures Geld
verkauft werden. Hätte Tesla seine Vision verwirklichen können, gäbe es heute keine
Petro- und Gas-Industrie, keine Stromkonzerne, keine Atomkraftwerke, keine krank
machenden Stromleitungen und keinen Stromzähler im Haus. Die Luft wäre nicht
verpestet, die Böden und das Wasser weniger vergiftet. Wir wären alle gesünder. Und die
Welt würde gesamthaft in viel größerem Wohlstand leben können, da die Energie der
Lebenssaft unserer Zivilisation frei erhältlich wäre.
Teslas Traum
Maschinen, welche elektrische Energie direkt aus der Umgebung gewinnen können, sind
nicht an Betriebszeiten gebunden. Dieser Prozess läuft ununterbrochen und ist
unabhängig von Wind und Sonnenschein. Solche Geräte brauchen für den eigenen
Betrieb keinen Strom. Sie enthalten keine mechanischen Teile und sind praktisch
verschleißrei. Sie sind relativ billig zu bauen und halten ewig. Heute gibt es intuitive
Tüftler, die bereits Prototypen dieser Art entwickelt haben.
Patente aus dem Jahre 1901 zeigen, dass Nikola Tesla ebenfalls an solchen
Energiegeräten gearbeitet hatte. In einem Artikel schrieb er beispielsweise, dass es
möglich sei, elektrische Lampen und Maschinen über große Distanzen zu betreiben, ohne
dass diese mit der Stromquelle, die weit entfernt sein könne – physisch verbunden sein
müssten. Man könne nämlich den Strom induktiv über die oberen Schichten der
Atmosphäre transportieren.
Dies war für Tesla jedoch nur eine Stufe auf der Treppe zum eigentlichen Ziel, der Freien
Energie: Aber solche Systeme werden nur als Möglichkeit erwähnt. Wir werden keine
Notwendigkeit haben, überhaupt Energie zu übertragen. Noch ehe viele Generationen
vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder
Stelle im Universum verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu. Wir finden sie im
wunderbaren Mythos von Antheus, der Kraft aus der Erde gewinnt. (…) Im Weltraum
gibt es Energie (…) und wir wissen mit Sicherheit, dass diese Energie kinetisch ist
(Bewegungsenergie, die Red.). Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es dem Menschen
gelingen wird, seine Maschinerie an das eigentliche Räderwerk der Natur anzuschließen.“
Und 1894 sagte Tesla: „Ich hoffe, solange zu leben, bis ich fähig sein werde, eine
Maschine mitten in den Raum zu stellen und sie durch keine weitere Wirkkraft in
Bewegung zu setzen als durch das bewegende Medium um uns herum.“
In Colorado Springs und später in Warden-clyffe bastelte Nikola Tesla bereits an einem
Konverter mit Antenne, der die Energie aus dem All einfangen sollte.
‚Freie Energie‘ für Teslas Auto
Intensiv beschäftigte er sich erst wieder 1931 mit diesem Konverter. Aus eigenen (kaum
vorhandenen) Geldmitteln finanzierte der 75jährige Erfinder den Umbau eines Pierce
Arrow, eines Luxusautomobils der damaligen Zeit: Kupplung, Getriebe und
Achsübertragung auf die Hinterräder ließ Tesla unverändert, doch den Benzinmotor
ersetzte er durch einen runden, allseits geschlossenen Elektromotor von etwa eineinhalb
Meter Durchmesser, an dessen Vorderseite ein Kühlpropeller montiert war.
Den Energieaufnehmer (‚Schwerkraftfeldenergiekonverter‘ war die korrekte Bezeichnung)
hatte Tesla selbst gebaut. Dessen Gehäuse besaß etwa die Maße von 60x25x15
Zentimetern und war vor dem Armaturenbrett angebracht. Der Konverter enthielt unter
anderem zwölf Rˆören. Aus seinem Gehäuse ragte eine starke Antenne von 1,80 Meter
Länge. Zwei starke Stäbe standen etwa zehn Zentimeter aus dem Konverter.
Tesla schob diese hinein und sagte: „Jetzt haben wir Energie.“
Der Elektromotor lief dann mit einer maximalen Drehzahl von 1’800 Umdrehungen in der
Minute. Da er ziemlich heiß laufe, sei der Windfächer notwendig, erklärte Tesla. Die
Energie aus diesem Konverter war im übrigen groß genug, dass er zusätzlich zum
Automobil-Motor noch ein ganzes Haus erleuchten konnte.
Der Wagen wurde eine Woche lang getestet. Dabei erreichte er problemlos die
Geschwindigkeit von 90 Meilen (145 Kilometer) in der Stunde und war auch in den
anderen Leistungsdaten nicht schlechter als vergleichbare Wagen mit Benzinmotoren.
Diese Daten wurden erst 1967 vom Flugzeugingenieur Derek Ahlers zusammengetragen
und befinden sich heute in der Keith-Brewer-Bibliothek in Wisconsin. Teslas Konverter ist
übrigens bis heute nicht mehr aufgetaucht.
Wechselstrom ist widernatürlich
Was Nikola Tesla vor 68 Jahren in ein Auto baute, ist heute noch immer ein (angeblich)
unmöglicher Traum. Genauso unmöglich wie das ominöse ‚Perpetuum mobile‘. Dabei ist
die ganze Natur nichts anderes als ein gigantisches Perpetuum mobile, wenn man Augen
hat, zu sehen – und genügend Respekt vor der Natur, um von ihr zu lernen. Nikola Tesla
hatte beides und ebnete uns den Pfad zur kosmischen Energie, die uns frei machen kann.
Viele Fehler der heutigen Technik sind zu korrigieren. Dazu gehört auch das
Wechselstrom-System. Ganz richtig: Nikola Tesla ist der Entdecker des Wechselstroms,
der dem damaligen Gleichstrom haushoch überlegen war: Weil nämlich jener Gleichstrom
nicht gepulst und damit nicht über große Distanzen transportiert werden konnte.
Dieser Umstand lässt uns aber leicht vergessen, dass auch der heutige Wechselstrom ein
verschwenderisches Prinzip ist, dessen Verluste im Grunde geradezu irrwitzig sind: Von
der elektrischen Energie, die in einem Kraftwerk erzeugt wird, erreicht den Verbraucher
nur ein winziger Bruchteil. über 90 Prozent des Stromes geht auf seiner Reise durch die
Kabelleitungen nämlich ‚verloren‘. Von der Energie, die im Verbrennungsmotor eines
Autos freigesetzt wird, verpufft mehr als die Hälfte nutzlos in Form vor Wärme. Unsere
Autos sind energetisch gesehen also vor allem ‚Landschafts-Heizungen‘.
Jede Firma, die so mit ihrem Kapital wirtschaften würde, wie wir den Wechselstrom
nutzen, wäre eher früher als später bankrott. Würde die Natur auf diese Weise arbeiten,
dann hätte es überhaupt nie physisches Leben geben können. Die Natur aber ist ein
aufbauendes Prinzip. Energien werden auf ihrer Reise verstärkt und nehmen nicht ab.
Dank diesem ‚Gesetz der Resonanz‘ können winzige Impulse in der Natur riesige
Wirkungen auslösen. Tesla wusste das auch schon und postulierte, es müsse möglich
sein, Energie ungeheuer zu verstärken, wenn man sie über große Entfernungen schicke.
Unsere heutige Stromwirtschaft indes besteht aus lauter Bergen, die Mäuse gebären.
Dasselbe gilt für unsere auf dem Explosions-Prinzip basierende Technik: Die Energie wird
nach außen abgegeben und erzeugt Chaos. In der Natur aber herrscht das Prinzip der
Implosion, das die Energie nach innen einspeichert und auf diese Weise Evolution
ermöglicht.
Die Lösung für eine naturgemäße Elektrizität liegt im gepulsten Gleichstrom. Denn darauf
basiert die Natur. Weil der Wechselstrom eben nicht natürlich ist, muss er auf Lebewesen
schädlich wirken (Elektrosmog). Wo die Natur dank gepulstem Gleichstrom das Leben mit
extrem niedriger Energie steuern kann, müssen wir mit unserem verlustreichen
Wechselstrom extrem hohe Energiemengen erzeugen, um beispielsweise in der
drahtlosen InformationsÜbermittlung die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dies
überlagert und zerstört die feinen, natürlichen Energiefelder.
Allein in dieser Erkenntnis liegt eine wissenschaftliche Revolution, die in ihrer
bestechenden Logik jedem Kind verständlich ist. Ihre Komplexität wird indes
Wissenschaftler noch viele Jahre lang beschäftigen. Mit diesem Thema (und vielen
weiteren) setzt sich übrigens das Weltfundament für Natur-Wissenschaft intensiv
auseinander. Sein einzigartiges Seminar-Angebot können wir deshalb Wissenschaftlern
ebenso empfehlen wie interessierten Laien
(Kontakttelefon: 0041-033-4381158).
Für Nikola Tesla war das Wechselstrom-Prinzip nie das Maß aller Dinge. Es war ein
Heftpflaster, um den faktisch unbrauchbaren, nichtgepulsten Gleichstrom
der damaligen Zeit zu verbessern. Teslas Herz gehörte jedoch der ‚Freien Energie‘, die mit Ausnahme
der Kommunikation jeglichen Energietransport überflüssig macht. Egoistische Interessen
haben Teslas Traum zunichte gemacht und bis heute wirksam verhindert.
Trotz seiner Verbitterung bewahrte sich Nikola Tesla indes die Hoffnung auf eine bessere
Zukunft, die nun dank jungen Erfindern endlich begonnen hat, und schrieb in reifen
Jahren: „Vielleicht ist es besser in unserer gegenwärtigen Welt, dass eine revolutionäre
Idee oder Erfindung statt gefördert und gepflegt zu werden, in ihrem Heranwachsen
behindert und misshandelt wird, durch Mangel an Mitteln, selbstsüchtigen Interessen,
Pedanterie, Dummheit und Ignoranz; dass sie attackiert und unterdrückt wird, dass sie
bittere Prüfungen und Nöte im Kampf um die kommerzielle Existenz durchlaufen muss.
So nähern wir uns dem Licht. So wurde alles Große der Vergangenheit verlacht,
verdammt, bekämpft und unterdrückt – bloß, damit es um so kraftvoller, um so siegreicher aus
diesem Kampf hervorgehen kann.
Quelle:
http://www.teslasociety.ch/TES_DOKU/Manuskript von Benjamin Seiler – Nikola-Tesla-kosmische-Energie-im-ueberfluss.doc.pdf
Aus „Zeitenschrift“  http://www.zeitenschrift.com/
Hier ein Beispiel, wie weit die Forschung bisher gediehen ist:
Konstruktion eines Raum-Energie-Motors

Schnee in den USA

USA und der Schnee…das ist so gruselig, dass es keine Worte dafür gibt!

efunden bei:

GefahrDie Probleme mit den Atmungsorganen, über die sich Millionen Menschen (nicht nur!) unseres Landes in jüngster Zeit beklagen, gehen auf die Aerosole und NANOBOTS zurück, die von Flugzeugen weit oben am Himmel versprüht werden.

Es handelt sich dabei um eine bereits seit mehr als 10 Jahren in einer Reihe von Ländern durchgeführte Geheimoperation der Synagoge Satans (Offb 2, 9) mit dem Ziel, die Atmosphäre unseres Planeten mit hochgiftigen Stoffen zu durchtränken. (Quelle hierzu: Chemtrails existieren DOCH! von Frank Hills)

Bemerkbar macht sich das aktuell vorallem im Schnee…mit dem unsere Kinder spielen…!

Der folgende Bericht wurde mir von Rita zugesendet, meinen Dank, sagt Maria Lourdes!

“. . . Heute Morgen hab ich noch gelacht, als das Lokalradio die NSA in die Comedypalette aufnahm und mutmaßte, die NSA kenne die echte Haarfarbe von Gerhard Schröder, wisse, wer Germanys next Topmodel werde und wer die Fußball-WM gewinnt. Ich habe auch gelacht, als in der Polit-Comedy gesagt wurde“lieber ein Haus im Grünen als ein Grüner im Haus!”.

Jetzt ist mir das Lachen buchstäblich eingefroren!

Ich bin noch ziemlich platt, hab es gerade erst erfahren. Viele haben vielleicht mitbekommen, dass es in den USA, besonders im Südosten, kürzlich einen ziemlich großen Schneesturm gegeben hat. Während in der Vergangenheit darüber diskutiert worden ist, ob Witterungs-unbilden mit HAARP heraufbeschworen worden sind, geht dies jetzt auf die nächste Ebene.

Ein Freund hatte im Internet skurrile Videos gesehen, die zeigen, dass dieser Schnee der da runterkam, KEIN NORMALER SCHNEE IST. Dieser Schnee würde nicht schmelzen, heißt es da, und da er nicht schmolz, kamen Leute auf die Idee, ein Feuerzeug dran zu halten….. Er brutzelte an, wurde schwarz, stank nach Plastik oder Styropor, nur mit dem Schmelzen war es nichts. Dann nahm jemand eine Art Bunsenbrenner, gespeist mit Butan, und der reduzierte den “Schnee”, nur Wasser war kaum enthalten. Übrigens kann auch ein Mikrowellenofen das Zeug nicht zum Schmelzen bringen!

Das ist dermaßen gruselig, da denkt man doch, es läuft vielleicht eine Fake Kampagne. Genau aus diesem Grund hat der Freund einen anderen Freund angeschrieben, der in den USA lebt und letzte Woche wegen des Schneesturms nicht zur Arbeit gehen konnte. Der hat dann Schnee in einen Topf getan und auf seine Heizung gestellt – mit dem Ergebnis, dass er NICHT SCHMOLZ. Er sagte, in der Hand fühlte sich das Zeug nicht mal kalt an.
Ich habe bei Youtube gesucht, unter den Tags  “Schnee, USA, burns”
(mit den selben Worten auf Deutsch kommt NICHTS DERGLEICHEN)

Youtube ist VOLL von amerikanischen Berichten von Privatleuten, die bestätigen, was da gesagt wird…!
Berichte im Mainstream gibt es wohl nicht, die werden sicher unterdrückt.

Hier ist eines der englischen Videos, was ich gefunden habe. . . “

Hier ist der Begleittext vom Video – darunter die Übersetzung auf Deutsch
Veröffentlicht am 29.01.2014

Been waring and warning about how they were spraying chemtrails & I said that a big storm was about to happen truthfully I thought they were after Texas but it seems I wasn’t to far off. Texas did receive some snow but looks like they were really after the southeastern part of America. What is being sprayed on you is dangerous to your health & should not be eaten or really even touched against your skin neither should you inhale it because these type of nanobots do damage when they are inside of you. California your drought will increase after your “snow storm” it will not help you. Your land is about to become under attack. I’m not going to argue about this time will tell what I cannot

Truth, Knowledge, Metaphysics, Esoteric & Occult. If you want to learn the honest truth that no one wants to tell you welcome to your new sanctuary with Shaughan Parson

Check out my website for loads of knowledge and creations
http://spiison.wix.com/thyoccultsin

Ich habe gewarnt und gewarnt davor, wie sie Chemtrails sprühen und ich sagte, dass ein großer Sturm kommen würde, ehrlich gesagt, ich hab gedacht, sie würden auf Texas zielen, aber wie’s scheint, lag ich gar nicht so sehr daneben. Texas hat Schnee abbekommen, sieht aber so aus als sei der Südöstliche Teil von Amerika das Ziel. Was da auf euch gesprüht wird, ist gefährlich für eure Gesundheit und sollte weder gegessen noch mit eurer Haut in Berührung kommen. Einatmen solltet ihr das auch nicht, denn diese Art von Nanobots richten Schaden an, wenn sie in den Körper gelangen.  Californien, eure Dürre wird nach eurem “Schneesturm” noch schlimmer werden, der wird euch nicht helfen. Euer Land ist dabei, angegriffen zu werden. Ich werde mich mit niemandem darüber streiten, die Zeit wird sagen, was ich nicht sagen kann.”

Ja, es wird berichtet, dass vor dem Schneesturm Chemtrails gesprüht worden sind wie verrückt, und der Berichterstatter vermutet, dass in dem Zeug was Schnee sein soll  NANOBOTS enthalten sind, um die Bevölkerung großflächig zu vergiften. (der gesprochene Text ist natürlich sehr viel ausführlicher als der geschriebene)
Nochmal…. man soll den Schnee möglichst nicht anfassen, und darauf achten, dass man nichts davon in die Atemwege bekommt.

STELLT EUCH MAL DIE KINDER VOR, DIE SCHNEE LIEBEN UND DAMIT SPIELEN?

Ich dachte noch einen Schritt weiter…. wie soll das Zeug jemals wieder verschwinden? In einem Feuersturm vielleicht? Und ich dachte an die vielen Camps und die vielen Plastiksärge, die die USA schon so lange horten….Und wenn das ein Pilotprojekt war…. was dann Nachahmer in allen Teilen der Welt findet…. das dürfte es dann gewesen sein!

Wenn ihr Leute kennt, die in den USA leben und im Gebiet der Schneestürme ansässig sind, versucht Kontakt aufzunehmen, um mehr Berichte und Verifizierungen auch für den deutschen Raum zu bekommen. Ermutigt sie, auch deutsche Videos auf Youtube einzustellen, damit Europa mitbekommt, was dort läuft.

Das ist WWIII. Die Regierungen gegen das Volk.
Ich kann Euch nur raten, kostet jeden Tag aus, an dem ihr noch nicht am eigenen Leibe unmittelbar konfrontiert seid…. (ja, alles relativ

Hier noch ein Video…Chemtrails Schnee der nicht schmilzt unter Feuer. Aber es stinkt!

Michael Wilczoch

Linkverweis:

What in the World Are They Spraying – Die Wahrheit über Chemtrails und Geo-Engineering – Ein investigativer Dokumentarfilm, produziert von Bestsellerautor G. Edward Griffin, zum ersten Mal in deutscher Sprache erhältlich! “Verzichten Sie auf diese Dokumentation, wenn Sie unter hohem Blutdruck leiden!” als DVD hier weiter oder bei YouTube mit deutschen Untertiteln ansehen, hier weiter

Chemtrails existieren DOCH! – Angesichts der hier beschriebenen Tatsachen kann niemand mehr ernsthaft leugnen, daß unsere Oberen uns den atomar-chemisch-biologischen Krieg erklärt haben! So wird aufgezeigt, daß die riesigen, im Auftrag der US-Regierung im entfernten Alaska errichteten HAARP-Antennen unter anderem für das schwere Erdbeben in Japan am 11. März 2011Reaktorkatastrophe in Fukushima eine beispiellose nukleare Verseuchung zur Folge hatte. Welche Rolle spielen die Chemtrails, jene mit zahlreichen gefährlichen Stoffen angereicherten Pseudo-Kondensstreifen bei diesen teuflischen Machenschaften? Erfahren Sie hier, wie weit die Militarisierung des Planeten Erde bereits fortgeschritten ist und warum der Wetterkrieg längst zu unserem Alltag gehört verantwortlich waren, das durch die Reaktorkatastrophe in Fukushima eine beispiellose nukleare Verseuchung zur Folge hatte. Welche Rolle spielen die Chemtrails, jene mit zahlreichen gefährlichen Stoffen angereicherten Pseudo-Kondensstreifen bei diesen teuflischen Machenschaften? Erfahren Sie hier, wie weit die Militarisierung des Planeten Erde bereits fortgeschritten ist und warum der Wetterkrieg längst zu unserem Alltag gehört!