Zu teuer und ineffizient: Regierung stellt umstrittenes Chemtrail-Programm ein

(Admin: Wenn das wahr ist, dann gibt es echt Grund zur Freude, auch wenn noch längst nicht alles ist, wie es sein soll. Danke an Abe für den Hinweis.)

Berlin (dpo) – Oft wurde es kritisiert, nun steht es vor dem Aus: Die Bundesregierung hat heute angekündigt, das umstrittene Chemtrail-Programmzur Vergiftung der Bevölkerung nach 19 Jahren zum Monatsende einzustellen. Grund seien gestiegene Kosten und mangelnde Effizienz der oft stundenlang am Himmel sichtbaren Chemikalienstreifen, so Bundespressesprecher Steffen Seibert.

„Die Regierung würde nicht so weit gehen, das Programm als Fehlschlag zu bezeichnen, aber die erwünschten Auswirkungen sind nicht in dem Maße eingetreten, das erwartet wurde“, erklärte Seibert. So seien die deutschen Bürger selbst nach jahrelanger Chemtrail-Ausbringung noch einigermaßen fruchtbar, die Ackerböden nicht wie erhofft in fatalem Maß mit Barium belastet und die Temperaturen in Deutschland nicht gesunken. Insgesamt seien giftige Chemikalien im Wert von rund 310 Milliarden Euro versprüht worden.
Mit der Einstellung des Programms kommt die Regierung den langjährigen Forderungen des Bundesrechnungshofs nach, der Chemtrails immer wieder als unrentabel kritisiert hatte. Bei seiner Einführung im Jahr 1996 unter Helmut Kohl hatte der Plan, Chemikalien mithilfe von Verkehrsflugzeugen großflächig in der Atmosphäre zu verteilen, noch als richtungsweisend gegolten. In den letzten Jahren wurde das Konzept aber immer stärker in Zweifel gezogen und als unnötige Verschwendung von Steuergeldern angesehen.
Die Illuminaten, die US-amerikanische Geheimregierung und das Weltjudentum haben inzwischen das Auslaufen aller Abkommen über Chemtrails in Deutschland bestätigt.
Die Bundesregierung hat inzwischen angekündigt, sich anstelle der bisherigen Chemtrail-Maßnahmen in Zukunft auf weniger kostspielige Alternativen zur Vergiftung der Bevölkerung wie Impfungen oder die Kontaminierung von Lebensmitteln zu konzentrieren.
Bis zum Ende des Monats wird es noch dauern, bis die letzten im Keller des Umweltministeriums gelagerten Giftvorräte aufgebraucht sind. Danach werden über Deutschland fliegende Verkehrsflugzeuge zum ersten mal seit fast zwei Jahrzehnten nur noch herkömmliche kondensierte Abgase am Himmel hinterlassen.
http://www.der-postillon.com/2015/03/zu-teuer-und-ineffizient-regierung.html
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UNGEKLÄRTE GESCHICHTE Kiew: Demonstration der Regierung zum Maidan mit Gauck und Timoschenko

In Kiew haben die Regierung, der polnische EU-Präsident und Bundespräsident Joachim Gauck an einer Demo in Erinnerung an die Maidan-Gewalt teilgenommen. Mit dabei die umstrittene Oligarchin Julia Timoschenko. Die Amerikaner hielten sich mit offiziellen Gesten zurück.

Bundespräsident Joachim Gauck marschiert in Kiew an der Seite von Präsident Poroschenko. (Foto: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck marschiert in Kiew an der Seite von Präsident Poroschenko. (Foto: dpa)

Videos dazu hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/22/kiew-demonstration-der-regierung-zum-maidan-mit-gauck-und-timoschenko/

Etwa 10 000 Menschen sind am Sonntag im Zentrum von Kiew zusammengekommen. Sie feiern ein Jahr nach den Massenprotesten auf dem Maidan (Unabhängigkeitsplatz) die damals getöteten Demonstranten. Sie schwenken die ukrainische Staatsflagge, halten Plakate mit der Aufschrift «Wir sind Europa» in die Höhe und skandieren «Tod den Feinden».

Die Morde wurden nie aufgeklärt, obwohl Angela Merkel versprochen hatte, dass es eine unabhängige Untersuchung geben werde. Ebenso unaufgeklärt ist bis heute der Abschuss von Flug MH17.

Erst vor wenigen Tagen hat die BBC aufgedeckt, dass die Scharfschützen aus dem Gebäude der Opposition auf die Polizei geschossen haben dürften und damit die Eskalation ausgelöst wurde.

Doch statt Aufklärung hat die Regierung eine öffentliche Kundgebung bevorzugt, um der Tage zu gedenken: Neben Bundespräsident Joachim Gauck und dem EU-Ratsvorsitzenden Donald Tusk sind zahlreiche Staats- und Regierungschefs nach Kiew gereist (sie im ersten Video am Anfang des Artikels). Rund 4000 Polizeikräfte, teils in Tarnuniform, sichern den «Marsch der Würde».

Die dpa berichtet, dass die Demonstranten «Ruhm der Ukraine – Ehre den Helden» gerufen haben sollen, als die Menge den Maidan erreicht. An dem Gedenkmarsch marschierte neben Gauck, Poroschenko, Tusk und Klitschko auch die umstrittenen Oligarchin Julia Timoschenko. Sie hatte zu Beginn der Maidan-Proteste angeregt, man solle dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Kugel in Kopf jagen.

Der Machtwechsel am Maidan war ganz wesentlich von den Amerikanern inszeniert worden (siehe im zweiten Video das gespenstische Telefonat von Victoria Nuland mit dem US-Botschafter, in dem die Posten der künftigen Regierung verteilt wurden).

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Der patriotische Machtumsturz. Nikolaj Starikow

Veröffentlicht am 15.01.2015

Die Rede von Nikolaj Starikow (Autor, Politiker)
Jahresabrechnung, Moskow
15 Dezember 2014

Auf welche Art und Weise versuchen sie (Westen) zu handeln? Ich habe darüber bereits einen Beitrag veröffentlicht. Und ich sehe, dass die Ereignisse so vonstattengehen, wie sie eben passieren.
Als erstes: Alle unsere westlichen Partner haben schon immer nach dem gleichen Muster gearbeitet. Sie versuchen es sich gar nicht schwer zu machen. Zuerst wird der Versuch unternommen, die Regierung auf einem liberalen Weg zu stürzen. Wenn das nicht gelingt, dann wird es auf dem patriotischem Weg gemacht, um die Regierung zu stürzen. Gibt es in dieser Hinsicht etwas Neues? Nein! Februar 1917 – Zar Nikolai II wurde – verzeihen Sie mir – nicht von den Bolschewiken oder den UdSSRen oder irgendwelchen Revolutionären gestürzt. Er wurde zur Hälfte von Liberalen und zur anderen Hälfte vom Patrioten gestürzt. Weswegen? Weil er angeblich kein guter Patriot gewesen sein soll. Sie können sich ja daran erinnern: Die Zarenfamilie wurde schlecht geredet, weil sie in Verbindung mit Rasputin stand; eine Erdichtung darüber, dass Staatsgeheimnisse an den deutschen Generalstab übergeben werden. Kurzgefasst: Väterchen Zar ist ein dürftiger Patriot. Lasst ihn beiseiteschaffen! Und Ihr müsst Euch vorstellen, dass es während des Krieges (1. Weltkrieg) passiert. Und an die Spitze soll dann ein anderer Väterchen Zar ran. Es gab ja solche Projekte. Im äußersten Fall wäre es entweder sein Nachfolger oder sein Bruder, Mikhail. „Mit dem neuen Zaren werden wir siegen“ wäre das Motto gewesen. Das war aber seitens des damaligen monarchischen Verschwörungskomplotts extrem naiv gewesen. Im besten Fall ist einer von ihnen Gepäckträger in Paris geworden. Im schlimmsten Fall sind alle während des Bürgerkrieges zugrunde gegangen…

Wann ist eine Regierung ein Regime?

Donnerstag, 11. Dezember 2014 , von Freeman um 10:00

Das Wort „Regime“ wird allgemein als abwertende Konnotation verwendet, vor allem für nicht demokratisch gebildete und kontrollierte Herrschaftsformen, etwa für Diktaturen oder Putschregierungen. Ist euch aufgefallen, wie die westlichen Medien die Regierungen die nicht pro-westlich sind als „Regime“ bezeichnen?

Für einen „Diktator“ der ein „Regime“ anführt, spazierten
Bashar Al Assad und seine Frau Asma sehr unbekümmert
und ohne Bodyguards 2010 durch Paris.
Der Anführer der „freien Welt“, Barack Obama, kann das nicht.

Putins (Russlands) Regime
Chinas Regime
Nordkoreas Regime
Irans Regime
Saddams Regime
Gaddafis Regime
Assads Regime
Maduros Regime
Kubas Regime

ABER, die pro-westlichen Diktaturen werden als „Regierungen“ von den Westmedien bezeichnet, obwohl sie von totalitären Tyrannen angeführt werden oder von Kriegstreibern:

Ägyptens Regierung
Saudische Regierung
Bahrains Regierung
Katars Regierung
Kuwaits Regierung
Marokkos Regierung
Israels Regierung

Interessant ist, wie die ukrainische Regierung vor dem Putsch vom 21. Februar 2014 als „Regime“ bezeichnet wurde, obwohl demokratisch gewählt …

Janukowitsch-Regime

… und nach dem vom Westen inszenierten Putsch als „Regierung“, obwohl nicht vom Volk gewählt …

Jazenjuk Regierung

Mit dieser Wortwahl in den Schlagzeilen der Nachrichten und im Inhalt einer Meldung, ob eine Staatsführung als „Regime“ oder als „Regierung“ bezeichnet wird, steuern und manipulieren die Medien die Meinung der Konsumenten der Nachrichten in die gewünschte Richtung. Sie sagen damit, diese Regierung ist gut und die andere schlecht, das habt ihr zu glauben.

Dann gehen die Medien her und nutzen ihre Klassifizierung, um die Gegner der Staatsführung in gute und schlechte einzuteilen. Regimegegner sind Freiheitskämpfer und Helden, Regierungsgegner sind Terroristen und Verbrecher.

David Cameron hat vor der UN-Vollversammlung im September 2014 gesagt, „nicht gewaltsamer Extremismus“ ist genau so gefährlich wie Terrorismus und muss mit allen Mitteln die dem Staat zur Verfügung stehen ausgemerzt werden. Er wies dabei auf die 9/11 und 7/7 Truther als Beispiel hin, mit denen man verfahren muss wie mit der ISIS.

Das heisst, wer eine westliche „Regierung“ kritisiert und die Lügen die von dieser über Ereignisse verbreitet werden aufzeigt, ist ein Terrorist. Also wir alle. Die Foltergefängnisse der CIA wie in Guantanamo lassen grüssen. Wer ist dann das wirklich tyrannische Regime?

Auf Präsident Putin und seiner Regierung trifft die Bezeichnung „Regime“ überhaupt nicht zu, denn Wladimir Putin wurde im März 2012 mit 64,35 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 65,25 Prozent direkt vom russischen Volk gewählt. Es standen fünf Kandidaten zur Auswahl. Demokratischer geht’s gar nicht.

In Deutschland kann weder der Bundeskanzler, der Bundespräsident, noch die Ministerpräsidenten direkt gewählt werden. Die Führung der EU kann sowieso niemand wählen, wie die Mitglieder der EU-Kommission, der EU-Kommissionspräsident oder der EU-Ratspräsident. Das sollen aber demokratisch legitimierte „Regierungen“ sein.

Alles Schall und Rauch: Wann ist eine Regierung ein Regime? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/12/wann-ist-eine-regierung-ein-regime.html#ixzz3LcA2uFty

Die gefährlichste aller Religionen

American_War_Machine

Rund 270 Millionen wurden allein in den zurückliegenden 100 Jahren von ihren eigenen Staaten, Regierungen und Politikern ermordet. Der Staat ist mit großem Abstand und unzweifelhaft die unnatürliche Todesursache Nummer 1. Ebenso ist er die Hauptursache für menschliches Leid, für Not und Elend, Diskriminierung, Krankheit und Tod, Zerstörung, Verfolgung, geistige und körperliche Folter, Vergewaltigung und Verstümmelung, Armut und Umweltverschmutzung.

Umso erstaunlicher ist es, dass der Staat und seine Handlanger nach wie vor Mehrheitlich unterstützt, ja sogar verehrt und verteidigt werden. Weltweit und auch noch unter dem Vorwand, sie mögen für Frieden, Freiheit, Sicherheit und Umweltschutz sorgen. Mit Vernunft ist diese Situation schon lange nicht mehr zu erklären. Es gibt keine sachlichen und rationalen Argumente dafür, weiterhin am Staat festzuhalten.

Der Freiheitsaktivist und selbsternannte Staatsfeind Larken Rose wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass der Staat kein externes Wesen ist, das die Menschen unterdrückt, sondern ein Aberglaube. Eine individuelle religiöse Wahnvorstellung von einem Gott, in dessen Namen es richtig und gut sein soll, sämtliche Menschlichkeit über Bord zu werfen. Er legt in unvergleichbarer Art und Weise immer wieder die Absurdität und innere Widersprüchlichkeit des Glaubens an den Staat offen. Dieses Video ist eine Zusammenstellung seiner wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse.

Was ist ein Etatist? Kurz gesagt ist das jemand, der an einen Staat und an eine Regierung glaubt.

Staaten und Regierungen sind Macht über Menschen innerhalb definierter räumlicher Grenzen. Ihr Kennzeichen ist das vermeintliche „Recht zu herrschen“. Es ist nicht nur die Fähigkeit, andere Menschen zu beherrschen. Diese Fähigkeit hat schließlich jeder Mensch bis zu einem gewissen Grad. Es ist das angenommene und angebliche „Recht“, die Einbildung oder Vorstellung davon, dass bestimmte Menschen ein Recht hätten, mit Gewalt andere Menschen zu kontrollieren.

Der Glaube daran ist wie der Glaube in einer Religion: Ohne jeden Bezug zur Realität, praxisfern, unbeweisbar und unlogisch.

Der Glaube an den Staat ist keine Analogie zum religiösen Glauben. Er IST eine Religion – in jeder Hinsicht! Im Glauben an den Staat gibt es tatsächlich eine Gruppe übermenschlicher Wesen, die Rechte hat, die Normalsterbliche nicht haben und für die die Gesetze und Regeln der Normalsterblichen nicht gelten. Diese Gruppe, die „Regierung“ genannt wird, stellt Regeln auf und wer sich nicht an diese Regeln hält, ist ein „Sünder“ und verdient es, bestraft zu werden.

Die treu ergebenen Gläubigen führen bizarre Rituale durch. Eines davon nennen sie „Wahlen“. Sie machen dazu mit einem Stift ein Kreuz auf einen Zettel und… Tataaa! Jetzt gibt es ein übernatürliches Wesen, das sie„Regierung“ nennen. Die Menschen, die diese „Regierung“ bilden, sehen zwar noch aus wie ganz normale Menschen, aber sie haben jetzt nicht mehr nur die Rechte eines jeden anderen Menschen. Sie dürfen Geld von allen anderen Menschen verlangen, sie herumschubsen und herumkommandieren und sie dürfen sie einsperren, ihnen wehtun, sie verletzen oder sogar töten, wenn sie nicht gehorchen. Und sie rechtfertigen das alles damit, das „mystische Wesen Staat“ zu repräsentieren.

Sie handeln im Namen des Staates und seiner Regeln, die sie „Gesetze“nennen. Diese Gesetze sind nicht nur einfache Drohungen, sondern Befehle übernatürlicher Wesen. Und so sollen alle vor diesen übernatürlichen Wesen niederknien. Nur das Gebet zu diesen Wesen wird die Welt retten. Sie geben bestimmte Rituale vor, in denen sie festlegen wie und wann die Gläubigen zu ihnen zu beten haben, um die Welt zu dem Ort zu machen, den sie sich wünschen und um sie vor all den Unsicherheiten zu schützen, die das Leben so mit sich bringt.

Es ist so offensichtlich, wie absurd diese Glaubenslehre ist. Hier ein Beispiel: „Die Erzeugung von Solidarität auf Befehl“ – so etwas gibt es nicht! Wenn Menschen solidarisch sind, dann geschieht das freiwillig. Eine Solidarität, die herbeibefohlen wird, kann keine Solidarität sein.

Die übliche Rechtfertigung lautet: „Wir haben das Recht, euch zu regieren, weil ihr uns dieses Recht übertragen habt. Auch diejenigen, die uns nicht gewählt haben und nicht dem zustimmen, was wir tun.“

Sie repräsentieren uns, in dem sie Dinge tun, zu denen wir nicht das Recht haben? Sie repräsentieren uns, in dem sie uns herumschubsen und uns unser Geld wegnehmen? Wenn ich zu meinem Nachbarn gehe, ihn herumschubse und ihm sein Geld wegnehme und als Rechtfertigung zu ihm sage: „Ich darf das, weil ich dich ja repräsentiere“, dann wird er mich fragen, ob ich noch ganz dicht bin.

Die verrückteste Aussage überhaupt ist aber: „Wir, also das Volk, sind die Regierung!“ Sagt mal, merkt ihr wirklich nicht, dass es da eine Gruppe von Menschen gibt, die festlegt, was ihr zu tun und zu unterlassen habt? Die das ganze dann „Gesetze“ nennt, die Geld von euch erpressen und das als „Besteuerung“ bezeichnet? Dass diese Gruppe ein paar bewaffnete Männer zu euch nach Hause schickt, die euch Gewalt antut, wenn ihr nicht gehorcht? Seid ihr wirklich nicht dazu in der Lage, zwischen euch und denen einen Unterschied zu erkennen?“

Besonders offensichtlich wird der blinde Glaube an den Staat in den Antworten auf diese Frage: „Kannst du an jemand anderen Rechte übertragen, die du selbst gar nicht hast?“ Jeder wird antworten: „Nein, natürlich nicht.“

„Okay… wenn du dich mit deinem Freund zusammen tust, könnt ihr beide zusammen dann jemandem Rechte übertragen, die keiner von euch beiden hat?“ Und die Antwort lautet wieder: „Nein“.

Und es braucht nicht viel, um zur Frage zu kommen: „Wieso hat eine Regierung Rechte, die du nicht hast?“ Und dann regen sich die Befragten auf, sie werden ärgerlich, fangen an sich zu verteidigen oder laufen einfach davon.

Sie sind nicht zu dieser Überzeugung gekommen, weil sie darüber nachgedacht haben oder Beweise gesammelt haben oder logische Schlussfolgerungen gezogen haben. Sie sind dazu gekommen, weil ihnen „blinder Gehorsam“ eingetrichtert wurde, noch bevor sie überhaupt richtig sprechen konnten. Es wurde ihnen einfach „beigebracht“, einer sogenannten „Autorität“ zu gehorchen. Und das dieses Ding Rechte hat, die ein normaler Mensch nicht hat und dass die Menschen die „Pflicht“ haben, diesem Ding zu gehorchen. Dass es Leute gab, die Götter gewesen sein müssen – die irgend etwas auf ein Stück Papier geschrieben haben und das ganze dann als „Verfassung“ bezeichneten. Sie haben ein paar seltsame Rituale durchgeführt und die Leute haben dann gesagt: „Dies ist jetzt das Gesetz“.

Die meisten Menschen bekommen ein komisches Gefühl im Bauch, wenn sie sich vorstellen, sie würden jemandem der das Gesetz vertritt, nicht gehorchen. Sie bekommen Angst. Die meisten Menschen sind nicht dazu fähig, „Nein!“ zu sagen. Das Nein widerspricht ihrer Programmierung und Indoktrination, die sie über viele viele Jahre verabreicht bekommen haben. Ihnen wurde eingetrichtert, das es gut und richtig sei, zu gehorchen und dass jeder, der das nicht tut, ein schlechter Mensch sei.

Das ist die Botschaft, die bereits in den Schulen in die Köpfe der Menschen eingehämmert wird. Immer und immer wieder, jeden Tag. So lange die Kinder in der Schule sind, hängt ihr Wert davon ab, wie gut sie einer Autorität gehorchen.

Es ist ein Wechselspiel zwischen „Anerkennung und Missbilligung“. In der Schule lernen sie, dass Gehorsam zu Anerkennung und Belohnung führt. Ungehorsam wird dagegen mit Missbilligung und Verachtung bestraft. Jeder soll mitbekommen, dass Kinder, die nicht gehorchen, schlechte Menschen sind.

Der blinde Glaube an Autoritäten führt dazu, dass schreckliche Dinge getan und gerechtfertigt werden, die normalerweise niemand tun würde. Das gilt für gute Menschen, für schlechte Menschen und alles, was dazwischen liegt.

Seht euch zum Beispiel die Polizisten an. Sie glauben wirklich, dass sie Rechte hätten, die du und ich nicht haben. Der einzige Grund, warum sie das tun, was sie tun, ist ihr blinder Glaube an die Autorität, die ihnen eine Ausnahme von den moralischen Prinzipien einräumt.

Wenn ihr sie darauf ansprecht und ihnen sagt: „Hey, das was du da machst, ist moralisch falsch! Es ist nicht in Ordnung jemanden einzusperren, der Marihuana raucht.“, dann sagen sie: „Also ich mache die Gesetze ja nicht… Ich setze sie nur um. Ich bin doch nicht verantwortlich für mein Handeln. Ich bin nur das Werkzeug einer Macht, die Regierung genannt wird. Du kannst mich doch nicht persönlich für mein Handeln verantwortlich machen, weil ich es doch in Wirklichkeit gar nicht bin, der da handelt. “

Das hört sich total verrückt an, aber es ist genau das, was die meisten von ihnen sagen würden.

Alle diese Fälle, in denen die Vollstrecker Gewalt gegenüber Menschen initiieren, gegenüber Menschen, die niemandem etwas getan haben. Wenn sie darauf angesprochen werden, dann behaupten sie tatsächlich, dass sie persönlich ja gar nichts getan hätten. Der einzige Grund warum sie es tun ist, weil sie – wie allen anderen auch – an die Lügen von der Autorität und der Regierung und den Gesetzen glauben und ihnen gesagt wurde: „Du bist nur ein Werkzeug einer Macht, „Gesetz“ genannt und diese Macht kann dich mit Rechten ausstatten, die niemand anderes hat. Also musst du dich nicht schlecht fühlen, wenn du körperliche Gewalt gegen friedliche Menschen anwendest, weil das „Gesetz“ schließlich sagt, es ist in Ordnung das zu machen.“

Im Grunde ist es nur die Erlaubnis dein Gewissen zu ignorieren, indem dir gesagt wird: „Du hast Rechte, die andere Menschen nicht haben.“ Du selbst hast nicht das Recht, anderen Menschen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Du hast nicht das Recht, Menschen auf der Straße aufzulauern und sie zu erpressen. Aber in dem Moment, wo du das „Gesetz“ repräsentierst, dann ist es plötzlich nicht nur in Ordnung, sondern sogar etwas „Ehrenhaftes“ oder „Gutes“, herumzulaufen und andere Leute zu berauben und sie zu schikanieren.

Das ist die größte Gefahr des Glaubens an eine Autorität. Der Glaube manipuliert Leute zu Gehorsam und dazu, wirklich schlimme, grausame und gewalttätige Dinge zu tun, weil sie denken: „Das ist jetzt in Ordnung, weil die Regierung oder eine Autorität das angeordnet hat.

Sie wachsen in dem Glauben auf, dass Gehorsamkeit eine erstrebenswerte Tugend sei. Von ihren Eltern, ihrer Schule, vom Staat und von ihrer Kultur erhalten sie diese versteckte autoritäre Botschaft, die alles durchdringt. Wenn eine Kultur erschaffen wird, das alles zu glauben und dann wirklich böse psychopatische Menschen an die Macht kommen und befehlen: „Gehe los und mache richtig üble Dinge“, dann sagt die Masse: „Naja, wir müssen einfach gehorchen. Wir müssen dem Gesetz gehorchen. Wir müssen das tun, was uns gesagt wird, denn das ist eine erstrebenswerte Tugend.“

Und dann marschieren „gute“ Menschen los und tun wirklich schlimme Dinge. Ich fürchte mich nicht vor den Maos oder den Stalins oder den Hitlers. Ich fürchte mich vor den unzähligen Menschen, die solche Leute als Autoritäten anerkennen und die für ihre Regierung, für das Reich, für die Nation, für das Gemeinwohl Befehle ausführen. Ein Verrückter mit einem komischen Schnurrbart ist vollkommen harmlos. Für Menschen, die nicht an eine Autorität glauben, ist er überhaupt keine Gefahr.

Einige Menschen glauben, dass man jedem vertrauen müsste, wenn man keine Regierung will. Natürlich kann man nicht allen Menschen vertrauen. Aber gerade deswegen ist es ein schwerer Fehler, Machtpositionen zu schaffen, zu denen Menschen, die nicht einmal ihr eigenes Leben geregelt bekommen, Zugang haben. Warum zum Teufel sollte es solchen Menschen ermöglicht werden, sich gewaltsam in das Leben anderer Menschen einzumischen?

Wenn jemand sagt: „Ich vertraue den Menschen nicht. Menschen kann man nicht vertrauen. Sie sind unberechenbar…“ und dieser Jemand fordert gleichzeitig, einen Staat und eine Regierung, dann sieht seine wirre Lösung des Problems so aus, einige dieser Menschen – und zwar die am wenigsten vertrauenswürdigen – zu nehmen und ihnen die Macht zu geben, über alle anderen mit Gewalt zu herrschen, damit alle vor den wenig vertrauenswürdigen Menschen beschützt werden.

Okay, ihr habt also solche Angst vor den normalen Menschen und seid so dankbar, dass ihr eine Regierung habt… also frage ich euch: „Wer hat euch das meiste Geld unter Androhung von Gewalt gestohlen? Private Menschen, die euch bedroht haben? Oder waren es Agenten dieser Autorität, die euch bedroht haben? Wie groß ist die Anzahl der Morde, die von privaten Menschen begangen wurden im Vergleich zu der Anzahl an Morden, die von Menschen im Namen einer Autorität begangen wurden? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie weit die Zahlen auseinander liegen. Die Anzahl der Morde durch private Personen ist vollkommen lächerlich im Vergleich zu dem, was im Namen des Gesetzes, im Namen einer Regierung, im Namen einer Autorität geschehen ist und noch heute geschieht. Selbst die Anzahl der Morde durch Regierungen, die andere Staaten angreifen, ist verschwindend gering im Vergleich zu der Zahl an Morden, die eine Regierung an ihrem eigenen Volk verübt.

In den letzten hundert Jahren wurden mehr als 270 Millionen Menschen von ihren eigenen Regierungen umgebracht! Und da sind noch nicht einmal die Kriege mit eingerechnet.

Der erste Schritt ist immer der Schwierigste: Jemanden dazu zu bewegen, seinen blinden Gehorsam anzuzweifeln, so dass er beginnt, wieder selbstständig zu denken und zu sehen, dass eine Regierung alles andere ist, als das, was er bisher von ihr angenommen hat.

Es ist enorm schwierig für manipulierte Menschen, diese fast blasphemischen Gedanken zu denken, dass da Leute in den Regierungen sitzen, die NICHT das Recht haben zu regieren. Dass ihre Drohungen nicht „Gesetze“ sind, sondern einfach nur Drohungen. Das ihre Forderungen nicht „Steuern“ sind, sondern einfach nur Raub und Erpressung. Es fühlt sich wie Ketzerei an, weil es tatsächlich Ketzerei ist! Es ist Ketzerei gegenüber dem Gott, der „Staat“ genannt wird.

Ich habe Hoffnung, weil ich eine riesige Menge an Menschen beobachte, die sich trauen, über diese Dinge nachzudenken. Es werden immer mehr. Die Zahl der Menschen, die darüber sprechen, explodiert förmlich. Und dennoch ist es eine Minderheit. Aber die Kurve zeigt exponentiell nach oben. Ich glaube nicht, dass es noch aufzuhalten ist. Der Aberglaube an den Staat ist so gut wie tot. Der Glaube an den Staat ist aus demselben Grund zum Untergang verurteilt, wie der Glaube daran, dass die Erde eine Scheibe ist. Weil zu viele Menschen mittlerweile die Idiotie dieses Glaubens erkannt haben.

Und das wird nicht einfach so wieder verschwinden. Niemand, der das Prinzip des Selbsteigentums verstanden hat und der erkannt hat, wie vollkommen verrückt dieser Aberglaube an den Staat ist, wird am nächsten Tag aufwachen und sagen: „Plötzlich denke ich doch wieder, dass ich tun sollte was die Regierung von mir will.“

Ich glaube wirklich, dass die Menschheit gerade erst beginnt, ihr eigentliches Potenzial zu entfalten. Die Spezies Mensch war niemals dafür vorgesehen, die Rolle des Nutzviehs für eine herrschende Klasse zu spielen. Jeder Mensch gehört sich selbst und hat das Recht, über sein eigenes Leben zu bestimmen.

Ich wünsche mir noch zu erleben, dass rationale und moralische Menschen einfach in Ruhe gelassen werden und ihr leben leben können. Aber wir werden es auf jeden Fall schaffen. Früher oder später werden es wir mit Sicherheit schaffen.

Die Lüge wird niemals die Wahrheit für alle Zeiten unterdrücken können.

Daten und Fakten zur Zahl der Menschen, die im staatlichen Auftrag ermordet wurden:
https://www.hawaii.edu/powerkills/

Original:
Liberty or Death Media – Statism: The Most Dangerous Religion (feat. Larken Rose)
youtube.com/watch?v=N6uVV2Dcqt0

Bearbeitung, Sprecher:
Peter Müller

Übersetzung:
Rudolf Engemann

http://www.freiwilligfrei.info/archives/6591

 

Regierung kürzt Auszahlungen von Lebensversicherungen

Die Ausschüttungen aus auslaufenden Lebensversicherungen will die Bundesregierung nun drastisch reduzieren. Für Kunden kann das ein Minus von mehreren tausend Euro bedeuten. Die Idee dahinter ist, dass die Versicherungsgesellschaften so vor dem Bankrott gerettet werden sollen.Schließlich ist die Marktlage momentan schlecht und so fällt auch die Rendite für Staatsanleihen niedrig aus, so dass die Versicherungen nicht mehr die versprochenen Zinsen an ihre Kunden zahlen können. Dass die Kunden nun den Großteil der Kosten übernehmen sollen, sorgt für viel Unmut.Bundestag

Umfangreiche Gesetzesänderungen geplant

Um die Lebensversicherungen in Deutschland vor diesem Bankrott zu schützen, plant die Bundesregierung nun umfangreiche Gesetzesänderungen. Und das ist aufgrund der Niedrigzinspolitik auch bitter nötig, da die Rendite auf Staatsanleihen deutlich gesunken sind. Wenn die aktuell geltenden Regel beibehalten würden, könnten die Versicherungen die versprochenen Beiträge nicht mehr an ihre Kunden auszahlen. Die neuen Gesetzesänderungen sollen noch bis zur Sommerpause auf den Weg gebracht werden, so zumindest laut der Regierung. Im Vordergrund soll dabei angeblich das Garantieversprechen stehen, um die 90 Millionen Versicherte zu schützen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass die Ausschüttung von Buchgewinnen auf Wertpapiere eingeschränkt werden soll.

Garantieversprechen muss nicht mehr eingehalten werden

Diese Änderungen werden jeden Kunden betreffen, deren Vertrag jetzt endet und der aktuell von den hohen Bewertungsreserven profitieren würde. Bei manchen Versicherten kann es sich so schnell um Tausende von Euro handeln. Grundsätzlich soll dem Versicherungsunternehmen so erlaubt werden, dass Garantieversprechen nicht einhalten zu müssen. Das wäre aufgrund der Niedrigzinsen auch gar nicht möglich. Versicherungsgesellschaften wie die Münchener Rück oder die Allianz legen ihre Beitragseinahmen in Milliardenhöhe am Kapitalmarkt an und zum größten Teil in Staatsanleihen. Eine Alternative wäre eine fondsgebundene Altersversorgung. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Durchschnittliche Rendite lag in 2013 auf nur 1,6 Prozent

Aufgrund der Zins-Entscheidungen der EZB führen diese Anlagen (Staatsanleihen) aber zu keinen attraktiven Renditen oder sind, wie es in einigen Schwellenländern der Fall ist, zu risikoreich. Aufgrund Dessen wird es für die Versicherer immer schwerer über ihre Investments neues Geld einzuholen, um den Kunden die vereinbarte Rendite auf ihre Lebensversicherungs-Policen auszuzahlen. Bei Bundesanleihen lag die durchschnittliche Rendite in 2013 auf magere 1,6 Prozent. Der zugesagte Zins der Branche war aber knapp doppelt so hoch. Dieses Problem wird umso gravierender, je mehr Altanleihen auslaufen, wodurch diese durch weniger attraktivere Papiere ersetzen werden müssen. Und diese Erkenntnis ist nicht ganz neu, denn die Bundesregierung hat bereits davor gewarnt, dass bis zum Jahre 2023 etwa ein Drittel der Versicherungsgesellschaften, die Eigenkapital-Hürde einreißen.

Bundesregierung will Einzelmaßnahmen veranlassen

Doch damit das nicht passiert und das beliebteste Finanzprodukt in Deutschland keinen Schaden nimmt, will die große Koalition viele verschiedene Einzelmaßnahmen veranlassen. Der Garantiezins, der den Kunden für die komplette Vertragslaufzeit zugesagt wird, soll ab Januar 2015 von 1,75 Prozent auf 1,25 Prozent sinken. Das führt natürlich dazu, dass der Neuabschluss von Lebensversicherungen unattraktiver wird. Die Aufsichtsbehörde BaFin erhält zudem weitreichende Eingriffsrechte, wenn die Garantiezusagen der Versicherungsgesellschaften in Gefahr sind. Dadurch kann wiederum festgelegt werden, dass die Renditezusagen an die Versicherten sicher sein müssen, bevor es zu Dividenden-Auszahlungen an die Aktionäre kommt.

Versicherte sollen zu 90 Prozent am Risikogewinn beteiligt werden

Des Weiteren sollen die Kunden in Zukunft zu 90 Prozent an den Risikogewinnen der Versicherungsgesellschaften beteiligt werden. Bislang war dieser Bereich so geregelt, dass die Versicherungen ein Viertel von dem sogenannten Ergebnisanteil entweder zurücklegen oder ausschütten. Bei diesem Risikogewinn handelt es sich um den Gewinn, der beispielsweise dadurch erzielt wird, wenn ein Kunde früher verstirbt als gedacht und dadurch weniger Rente bezieht. Alles in allem dürfen die Unternehmen nur noch zu einem geringen Anteil die Anschlusskosten zulasten der Kunden bilanzieren.

Hohe Bewertungsreserven werden gekürzt

Ausscheidende Kunden müssen im Zweifel auch zurückstehen, damit alle Kunden ihre Renditen erhalten. Bislang war dieser Bereich so geregelt, dass die Versicherten die Hälfte der Bewertungs-Reserven von den festverzinslichen Anlagen ausbezahlt bekommen, wenn ihr Vertrag endet. Hierbei handelt es sich um Buchgewinne, die dadurch entstehen, weil in der derzeitigen Niedrigzinsphase alte Wertpapiere mit höheren Zins für eine gewisse Zeit wertvoller werden. Im Jahre 2012 beliefen sich diese Bewertungs-Reserven immerhin auf um die 2,9 Millionen Euro, davon wurden 6,6 Millionen auf endende Verträge verteilt. Für die restlichen 88 Millionen Kunden wird der Anteil allerdings kleiner. In Zukunft soll diese Beteiligung an die Bewertungs-Reserven allerdings gekürzt werden, und zwar dann wenn nicht vorher die Garantiezusagen der Versicherung an seine Kunden gesichert wurden. Für Kunden, deren Verträge enden, kann diese neue Regelung sehr gravierende finanzielle Folgen haben. Wenn die geplante Regelung bereits in 2012 angewendet worden wäre, dann hätte sich die Kürzung auf um die 440 Euro belaufen. Dadurch war der erste Reformversuch der alten schwarz-gelben Bundesregierung auch gescheitert.

Transparenz der Provisionen

Doch zum Maßnahmebündel gehören noch viele andere Punkte, so zum Beispiel die Transparenz der Provisionen von Versicherungsmaklern. Zusätzlich dazu müssen die Assekuranzen für den Ernstfall Sanierungspläne und mehrjährige Prognosen vorlegen. Des Weiteren will die Regierung der Branche entgegenkommen, um die langfristige Investition der Prämiengelder in sogenannte Infrastruktur-Projekte zu erleichtern. Das hat wiederum den Vorteil, dass die Abhängigkeit der Versicherungsgesellschaften von Staatsanleihen verringert wird.
Noch vor der Sommerpause der Bundesregierung soll der Gesetzentwurf ins Gesetzblatt gebracht werden. Schon kurz danach sollen einige dieser Regelungen in Kraft treten.

Große Kritik vom Branchenverband GdV

Doch der Branchenverband GdV kritisiert, dass es für die Versicherungsgesellschaften unmöglich ist, all diese Änderungen bis 2015 auch wirklich umzusetzen. Zusätzlich dazu würde eine Ausschüttungssperre an die Aktionäre über das Ziel hinausschießen. Und durch die höhere Beteiligung der Versicherungsgesellschaften am Risikogewinn, würde der Spielraum der Unternehmen, Reserven zu bilden, deutlich eingeschränkt.

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/17053-regierung-kuerzt-auszahlungen-von-lebensversicherungen.html