Umfrage im Auftrag der BLÖD: Hohe Zustimmung für Bundespräsident Gauck

1322

Zur Halbzeit der Amtsperiode von Bundespräsident Joachim Gauck wünscht sich nach einer Umfrage gut die Hälfte der Bürger, dass er ein zweites Mal antritt. Die Zustimmung für seine bisherige Arbeit ist noch viel größer.

51 Prozent würden es begrüßen, wenn Gauck 2017 das Amt für weitere fünf Jahre übernehmen würde, ergab die repräsentative Befragung des YouGov-Instituts im Auftrag der “Bild”. Nur ein Viertel will ihn nicht noch einmal, ein weiteres knappes Viertel ist unentschlossen. Gauck hat am kommenden Donnerstag die Hälfte seiner ersten Amtszeit hinter sich.

78 Prozent bewerten seine bisherige Arbeit als gut, wie eine TNS-Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin “Focus” ergab. Nur 13 Prozent der Befragten sehen sie eher kritisch. Die Zustimmung für den früheren Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde ist im Westen mit 81 Prozent deutlich größer als im Osten mit 69 Prozent.

Laut Umfrage auf T-Online sieht das Ergebnis jedoch ganz anders aus: Ergebnis vom 22.04.2015 – 10:00 Uhr

1323

http://www.netzplanet.net/

Advertisements

Ist Gauck ein Nazi-Sympathisant oder ein Idiot?

(Admin: Welch eine Un-Würde).
Sonntag, 22. Februar 2015 , von Freeman um 10:00

Der nicht gewählte deutsche Bundespräsident Joachim Gauck reiste nach Kiew und nahm am sogenannten „Marsch der Würde“ teil, der zum Gedenke an die Opfer der blutigen Ausschreitungen auf dem Maidan vor einem Jahr abgehalten wurde. Arm in Arm mit Poroschenko marschierte er durch Kiew, um wie er sagte, „ein Zeichen zu setzen„. Das einzige Zeichen, das er für mich damit setzt: Er ist entweder ein Sympathisant von Kriegsverbrechern und Nazis, die Zivilisten in der Ostukraine massakrieren, oder er ist ein Idiot, der nicht weiss, mit welchen Kriminellen er sich solidarisiert!

Warum Nazi-Sympathisant? Weil der ukrainische Botschafter in Berlin zugegeben hat, die Nazi-Banden sind Teil der ukrainischen Armee und ohne sie hätte man den Staatsstreich vor einem Jahr gar nicht durchführen können. Ausserdem ist das Regime in Kiew, das Parlament und der Staatsapparat, von Nazis durchseucht. Siehe „Kiews Botschafter – Neo-Nazis sind Teil unserer Armee„.

Wer hat mit Scharfschützen auf die Demonstranten und Polizisten geschossen? Wer hat einen gewaltsamen Putsch mit Nazi-Schergen durchgeführt und eine demokratisch gewählte Regierung gestürzt? Wer hat das Massaker von Odessa zu verantworten? Wer hat MH17 abgeschossen? Wer führt einen brutalen Krieg mit Kampfbombern, Helikoptern, Panzern und Kanonen gegen die eigene Zivilbevölkerung und sagt, sie wären Terroristen? Es sind diejenigen, mit denen Gauck einen auf Solidarität macht!

Unglaublich!!! Er ist damit als Bundespräsident unerträglich und muss sofort zurücktreten. Ich will gar nicht mehr sagen, sondern lasse andere zu Wort kommen, nämlich die, welche diese Geste von Gauck auf der Seite der Tageschau kommentiert haben:

– Bundesregierung Quo Vadis … Gauck sollte sich schämen – als Büttel der Neoliberalen …

– unsere „Neutralität“… tritt jetzt auch Herr Gauck mit Füßen. Na vielen Dank.

– Schäm Dich lieber Herr Gauck – Also was hier dem Volk verkauft wird ist eine Frechheit. Der Bundespräsident ist ein kleines transatlantisches Fähnchen im Winde.

– falsches Zeichen – Ein richtiges Zeichen wäre gewesen, da nicht hin zu fahren, bevor nicht eine unabhängige Untersuchung die vertuschten Gewalttaten nicht nur auf dem Maidan, sondern auch in Odessa und an anderen Orten aufgeklärt hat.
– Gauck in Kiew – Er hat dort absolut nichts zu suchen. Man sieht aber hieran, daß er als BP nicht neutral ist. Er mischt fleißig mit am Russland-Bashing a la Merkel & Co.

– Wenn man öfters solche Zeichen setzt… bekommt man auch Eier ins Gesicht ab. Herr Präsident sollte sich lieber um weniger kontroversen Themen kümmern. Sonst wird er als amerikanische Marionette zurecht erkannt und entsprechend entlohnt.

– Ein deutscher Bundespräsident zeigt sich solidarisch mit Leuten wie Poroschenko, Jazenjuk und Co. die mit- oder gar hauptverantwortlich für tausende Tote und Zertörung der Lebensgrundlagen vieler Menschen im Osten der Ukraine sind.
Es ist einfach unfassbar.

– Der Herr Gauck und der Herr Tusk sollen sich nicht nur den Maidan-Opfern ihre Referenz erweisen, sondern auch den Opfern von MH17 gedenken und sich dafür einsetzen, dass u.a. mit den Erkenntnissen der Flugschreiber die Verantwortlichen öffentlich gemacht und vor Gericht gestellt werden.

– Der Bundespräsident will … „ein Zeichen der Solidarität mit der ukrainischen Demokratiebewegung“ setzen. Irgendwie hat er ein sehr kurzes Gedächtnis, wenn er den Putsch gegen eine demokratisch gewählte Regierung vergisst – oder er muss sein Demokratieverständnis mal näher erläutern. Könnte spannend werden! Wer ständig von Freiheit redet, die freie Entscheidung von Menschen über ihre Zugehörigkeit aber ignoriert…, na ich weiß nicht, dieser BP ist mir nicht geheuer!

– Marsch der Würde… Würdig wäre es, wie der BBC es getan hat… die Verantwortlichen für die Schüsse ausfindig zu machen. Würde… Anstand… Achtung. Anständig wäre es, das Batallion AZOW beim Namen zu nennen. Z.B. „Nachfogebatallion der SS“. Achtung gegenüber Russland wäre gewesen, Herrn Jazeniuk bezgl. der Aussage „Invasion Russlands in die Ukraine u. Deutschland“ auf die geschichtlichen Zusammenhänge hinzuweisen. Herr Gauck …

Begriffe haben eine Definition … ersparen Sie sich des Versuchs Begrifflichkeiten entsprechend Ihrer Sichtweise neu zu definieren.

– Ich empfinde den Besuch uneres Herren BP Gauck bei den Kriegsherren Poroschenko und Jatzenjuk als unerträglich.
Wie kann man sich mit solchen Machthabern solidarisieren die für Krieg, Tod und unendliches Leid hundertausender unschuldiger Menschen verantwortlich sind. Was für ein Zeichen will Herr Gauck den in Kiev setzen, mit wem will er sich solidarisieren ? Doch wohl nicht mit Poroschenko und Jatzenjuk, das würde ich als mehr als unanständig empfinden, Herr Gauck.

Und zu letzt diesen Kommentar, der gut zusammenfasst:

– Bilanz nach einem Jahr

Aus Sicht der USA / NATO / US-Konzerne

+ Marionetten-Regierung eingesetzt (Jazenjuk, Poroschenko, 3 Minister etc.)

+ Große Teile der Ukraine in den Einflussbereich gebracht (bis auf Krim und das kleine Stückchen Ostukraine)

+ Keil zwischen EU und Russland getrieben

+ EU und Russland wirtschaftlich geschädigt

+ Ausbeutung der Ressourcen der Ukraine in die Wege geleitet (Hunter Biden, Chevron, Exxon etc.)

Aus Sicht der RF

+ US-Imperialismus Grenzen aufgezeigt

– Schwere wirtschaftliche Schäden durch manipulierten Ölpreis,

Sanktionen, Kapitalabflüsse, Abstufung durch Rating-Agenturen

Aus Sicht der Ukraine

– Not und Elend der Bevölkerung durch Preiserhöhungen, Kriegsanleihen, ausbleibende Renten und Löhne etc.

– Knebelverträge mit IWF

– mehr als 5000 Tote / Bürgerkrieg / Millionen Flüchtlinge

* Ost-Oligarchen durch West-Oligarchen ersetzt

– Auf dem Weg zu einem failed state

Aus Sicht der EU

– Gute Beziehungen zu Russland zerstört

– Wirtsch. und pol. Schäden durch Sanktionen

Es gab auch positive Meinungen wie diese:

– Danke Herr Gauck – Ein deutliches Zeichen der Solidarität mit einem Land, das selbständig sein möchte, aber unter großem Druck eines aggressiven Nachbarn steht.

Der einzige Druck den ich bisher von „Nachbarn“ sehe, ist der aus Richtung USA, EU, NATO und IWF. Wer zwingt denn die Ukraine zu radikalen Massnahmen? Laut ukrainischen Energieminister Volodymyr Demchyshyn wird ab 1. April der Gaspreis für die Bürger um 400 Prozent erhöht. Von aktuell 1’089 Hryvnia pro Kubikmeter auf 4’138 Hryvnia. Dies auf Druck des IWF als Hauptkreditgeber der Ukraine, damit der Preis dem Niveau von Westeuropa entspricht. Nur, das Durschnittseinkommen ist ein Bruchteil von dem im Westen, wenn man überhaupt einen Job hat. Von den vielen armen Rentner gar nicht zu sprechen, die durch die massive Rentenkürzung nicht mehr überleben können.

Danach hat die ARD die Kommentarfunktion mit folgender Begründung geschlossen:

Liebe User,

meta.tagesschau.de ist derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Überlastet mit Kommentaren, die Gaucks Reise kritisierten? Passt wohl nicht in die Meinungssteuerung der Staatsmedien.

Wer will, kann Gauck direkt seine Meinung per Mail an folgende Adresse mitteilen:

bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Alles Schall und Rauch: Ist Gauck ein Nazi-Sympathisant oder ein Idiot? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/02/ist-gauck-ein-nazi-sympathisant-oder.html#ixzz3Syo0Pz2H

UNGEKLÄRTE GESCHICHTE Kiew: Demonstration der Regierung zum Maidan mit Gauck und Timoschenko

In Kiew haben die Regierung, der polnische EU-Präsident und Bundespräsident Joachim Gauck an einer Demo in Erinnerung an die Maidan-Gewalt teilgenommen. Mit dabei die umstrittene Oligarchin Julia Timoschenko. Die Amerikaner hielten sich mit offiziellen Gesten zurück.

Bundespräsident Joachim Gauck marschiert in Kiew an der Seite von Präsident Poroschenko. (Foto: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck marschiert in Kiew an der Seite von Präsident Poroschenko. (Foto: dpa)

Videos dazu hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/22/kiew-demonstration-der-regierung-zum-maidan-mit-gauck-und-timoschenko/

Etwa 10 000 Menschen sind am Sonntag im Zentrum von Kiew zusammengekommen. Sie feiern ein Jahr nach den Massenprotesten auf dem Maidan (Unabhängigkeitsplatz) die damals getöteten Demonstranten. Sie schwenken die ukrainische Staatsflagge, halten Plakate mit der Aufschrift «Wir sind Europa» in die Höhe und skandieren «Tod den Feinden».

Die Morde wurden nie aufgeklärt, obwohl Angela Merkel versprochen hatte, dass es eine unabhängige Untersuchung geben werde. Ebenso unaufgeklärt ist bis heute der Abschuss von Flug MH17.

Erst vor wenigen Tagen hat die BBC aufgedeckt, dass die Scharfschützen aus dem Gebäude der Opposition auf die Polizei geschossen haben dürften und damit die Eskalation ausgelöst wurde.

Doch statt Aufklärung hat die Regierung eine öffentliche Kundgebung bevorzugt, um der Tage zu gedenken: Neben Bundespräsident Joachim Gauck und dem EU-Ratsvorsitzenden Donald Tusk sind zahlreiche Staats- und Regierungschefs nach Kiew gereist (sie im ersten Video am Anfang des Artikels). Rund 4000 Polizeikräfte, teils in Tarnuniform, sichern den «Marsch der Würde».

Die dpa berichtet, dass die Demonstranten «Ruhm der Ukraine – Ehre den Helden» gerufen haben sollen, als die Menge den Maidan erreicht. An dem Gedenkmarsch marschierte neben Gauck, Poroschenko, Tusk und Klitschko auch die umstrittenen Oligarchin Julia Timoschenko. Sie hatte zu Beginn der Maidan-Proteste angeregt, man solle dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Kugel in Kopf jagen.

Der Machtwechsel am Maidan war ganz wesentlich von den Amerikanern inszeniert worden (siehe im zweiten Video das gespenstische Telefonat von Victoria Nuland mit dem US-Botschafter, in dem die Posten der künftigen Regierung verteilt wurden).

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Gedenken in Dresden: Gauck warnt vor Relativierung der deutschen Kriegsschuld

(Admin: Diese Gauckelei ist einfach unerträglich. Und das Wort Lügenpresse ist hier mehr als angebracht!!!)

Video abspielen...

Dresden erinnert an die Luftangriffe der Alliierten vor 70 Jahren. In seiner Gedenkrede in der Frauenkirche hat sich Bundespräsident Joachim Gauck deutlich gegen eine Instrumentalisierung der Opfer gerichtet.

Dresden – Bundespräsident Joachim Gauck hat zum 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens davor gewarnt, die Opfer von einst zu instrumentalisieren.

„Wir wissen, wer den mörderischen Krieg begonnen hat. Und deshalb wollen und werden wir niemals die Opfer deutscher Kriegsführung vergessen, wenn wir hier und heute der deutschen Opfer gedenken“, sagte Gauck bei der Gedenkveranstaltung in der Dresdner Frauenkirche. (Lesen Sie hier die gesamte Rede im Wortlaut.)Am 13. Februar 1945 und den beiden Tagen danachhatten britische und amerikanische Bomber die Elbestadt angegriffen. Bis zu 25.000 Menschen kamen in dem von Brandbomben ausgelösten Feuersturm um.

Ausdrücklich gedachte Gauck der zivilen Opfer des Bombenkriegs auf allen Seiten. Er verwies auf die deutschen Luftangriffe auf Rotterdam, Leningrad oder Coventry. In diesem Zusammenhang mahnte der Bundespräsident eine Erinnerungskultur an, die zu einer Verständigung über nationale Grenzen hinaus führe.

Fotostrecke
10  Bilder

Bombenangriffe auf Dresden 1945: Das Ende der Legenden

Nirgends sei das Leid so stark instrumentalisiert worden wie in Dresden, sagte Gauck. Die Geschichtsfälschung habe während der Nazi-Herrschaft begonnen, sich in der DDR fortgesetzt und werde „selbst heute noch von einigen Unverbesserlichen weitergeführt“. Neonazis rechnen die Opferzahlen künstlich hoch und versuchen so, die deutsche Kriegsschuld zu relativieren.

Dem setzte der Bundespräsident entgegen: „Ein Land, das für eine Ungeheuerlichkeit wie den Völkermord steht, konnte nicht damit rechnen, ungestraft und unbeschädigt aus einem Krieg hervorzugehen, den es selbst vom Zaun gebrochen hatte.“Gauck wandte sich gegen jede Art von Revanchismus und gegen jede Konkurrenz verschiedener Opfergruppen – und forderte im Sinne der Versöhnung eine „Hinwendung zu den Opfern und der Anerkennung ihres Leidens“. Er ergänzte: „Wenn Wunden offen gehalten werden, kann Feindschaft nicht vergehen. Wenn das Ressentiment kultiviert wird, wächst der Wunsch nach Rache und Vergeltung.“

Die Demonstrationen der islamfeindlichen Pegida-Bewegung, die in Dresden ihren Ursprung hat, sprach der Bundespräsident mit keinem Wort an.

Video abspielen...Video
DPA

syd/dpa

Geheimakte Gauck

Stasivergangenheit von Gauck
Ex-DDR-Minister Blessing packt aus

Einschalten! In einem exklusiven Interview mit Jürgen Elsässer machte der frühere stellvertretende Wirtschaftsminister der DDR, Dr. rer. oec. Klaus Blessing, spektakuläre Angaben zur Stasi-Vergangenheit des heutigen Bundespräsidenten, Joachim Gauck. Die Medien schweigen! Rückblick: Am 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war.

Neue Dokumente belegen die intensive Zusammenarbeit zwischen Pfarrer Gauck und der Staatssicherheit. Die Aussagen von Peter-Michael Diestel, Innenminister a.D. unter Lothar de Maizière, Klaus Blessing, Staatssekretär a.D. im Wirtschaftsministerium der DDR und Manfred Manteuffel, Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Pfarrer Gauck, belasten den heutigen Bundespräsidenten schwer.

Jürgen Elsässer: Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland und die Jüdische Wochenzeitung. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er eigene Wege. Heute ist er als freier Journalist als Chefredakteur für das unabhängige Compact Magazin tätig.

Klaus Blessing: Diplomwirtschaftler, Ingenieur, Dr. rer. oec.; von 1958 bis 1970 Ökonomische Funktionen in metallurgischen Betrieben der DDR; ab 1970 Abteilungsleiter und ab 1980 Staatssekretär im Ministerium für Erzbergbau, Metallurgie und Kali; 1986/90 Abteilungsleiter Maschinenbau/Metallurgie im ZK der SED und stellvertretender Wirtschaftsminister der DDR.

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Interne. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

http://krisenfrei.de/

Geheimakte Gauck- Neue Erkenntnisse von Klaus Blessing

Jürgen Elsässer im Interview mit Klaus Blessing

Veröffentlicht am 31.01.2015

Stasivergangenheit von Gauck
Ex-DDR-Minister Blessing packt aus.

Einschalten! In einem exklusiven Interview mit Jürgen Elsässer machte der frühere stellvertretende Wirtschaftsminister der DDR, Dr. rer. oec. Klaus Blessing, spektakuläre Angaben zur Stasi-Vergangenheit des heutigen Bundespräsidenten, Joachim Gauck. Die Medien schweigen! Rückblick: Am 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war.

Neue Dokumente belegen die intensive Zusammenarbeit zwischen Pfarrer Gauck und der Staatssicherheit. Die Aussagen von Peter-Michael Diestel, Innenminister a.D. unter Lothar de Maizière, Klaus Blessing, Staatssekretär a.D. im Wirtschaftsministerium der DDR und Manfred Manteuffel, Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Pfarrer Gauck, belasten den heutigen Bundespräsidenten schwer.

Jürgen Elsässer: Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland und die Jüdische Wochenzeitung. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er eigene Wege. Heute ist er als freier Journalist als Chefredakteur für das unabhängige Compact Magazin tätig.

Klaus Blessing: Diplomwirtschaftler, Ingenieur, Dr. rer. oec.; von 1958 bis 1970 Ökonomische Funktionen in metallurgischen Betrieben der DDR; ab 1970 Abteilungsleiter und ab 1980 Staatssekretär im Ministerium für Erzbergbau, Metallurgie und Kali; 1986/90 Abteilungsleiter Maschinenbau/Metallurgie im ZK der SED und stellvertretender Wirtschaftsminister der DDR.

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Interne. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

KenFM zeigt: Friedensappell von Eugen Drewermann vor dem Schloss Bellevue, Berlin, 13.12.2014

Veröffentlicht am 13.12.2014

Stell dir vor es ist Krieg, und nur Gauck geht hin.

Die Bundesrepublik hat sich 25 Jahre nach Mauerfall zum drittgrößten Rüstungsexporteur der Welt hochgearbeitet. Der Tod ist erneut ein Meister aus Deutschland. Aktuell „verteidigen“ deutsche Bundeswehr-Soldaten an 17 Standorten außerhalb der Republik „unsere Werte“. Geht es nach Bundespräsident Gauck, Kanzlerin Merkel und Kriegsministerin von der Leyen, lässt sich diese Präsenz noch einmal deutlich steigern. Alles was diese Personen dafür benötigen, ist ein omnipotentes Feindbild. Da kommt der Konflikt in der Ukraine und die daraus behauptete Aggression Russlands gerade recht. Um was geht es wirklich? Es geht darum, dass auch dieses Land seine Rüstungsausgaben steigert und in Zukunft 2% des Brutto-Sozial-Produktes in die Anschaffung neuer Waffensysteme investiert. So wünscht es sich die NATO. Deutschland steht Gewehr bei Fuß und verkauft das der eigenen Bevölkerung dann als „alternativlose friedenssichernde Maßnahme“.

Alles was man mit Gewalt erringt, kann man nur mit Gewalt behalten, und so muss man das größte Militärbündnis der Welt als ein unverzichtbares Werkzeug des Turbokapitalismus enttarnen. Diese Wirtschaftsform ist ohne Unterdrückung und damit ohne Gewalt nicht zu haben. Die Systemgewalt des Kapitalismus geht nahtlos über in den Faschismus.

Ein breites Friedensbündnis aus klassischer und neuer Friedensbewegung nutzte den 13.12., um gemeinsam auf diese aggressive Politik aufmerksam zu machen und für den Frieden in Europa zu demonstrieren. Der Demonstrationszug vom Berliner Hauptbahnhof zum Amtssitz von Gauck, Schloss Bellevue, verzeichnete über 4000 Teilnehmer. KenFM zeigt die ergreifende Abschlussrede von Eugen Drewermann, der sich genau wie Joachim Gauck dem Christentum verschrieben hat, nur dass er andere Akzente setzt, statt „Auge um Auge, Zahn um Zahn“: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und „Du sollst nicht töten“.