Polizei fahndet nach 130.000 Immigranten, die sich der Abschiebung entzogen haben und untergetaucht sind. Erfolg bei der Festnahme dieser Personengruppe gleich null.

Mit den untergetauchten Immigranten ist es wie mit der Hydra aus der griechischen Mythologie: Findet man einen, sind zwei weiter inzwischen untergetaucht.

Die Bundespolizei brüstet sich mit einem Erfolg bei der Fahndung nach untergetauchten IMMIGRANTEN, der in Wahrheit kein Erfolg ist.

Ihr seien in nur 20 Tagen 135 per Haftbefehl gesuchte Straftäter ins Netz gegangen, zudem seien mehr als 1.000 Fahndungstreffer erzielt worden,

so  ein Sprecher der Bundespolizei

Wir sind beeindruckt.

Rechnet man das hoch, so würde es 15.000 Tage – oder 41 Jahre benötigen, um diese als „Erfolg“ gewerteten Festnahmen gesuchter Verbrecher, vor allem zur Abschiebung verurteilter Personen, abzuarbeiten.

Vorausgesetzt, es würden ab sofort 41 Jahre lang null weitere, per Haftbefehl gesuchte oder zur Abschiebung vorgesehene Personen entstehen. Was natürlich reine Illusion ist.

Denn das Gegenteil ist der Fall: Pro gefundenem untergetauchten Abzuschiebendem entstehen zwei oder drei neue Abzuschiebende, die untertauchen.

Es ist wie bei der Schlange Hydra: Schlug man ihr, so die griechische Mythologie, einen Kopf ab – dann wuchsen an dessen Stelle zwei neu Köpfe nach.

Die Hydra ist ein vielköpfiges schlangenähnliches Ungeheuer der griechischen Mythologie. Wenn es einen Kopf verliert, wachsen an dessen Stelle zwei neue, zudem war der Kopf in der Mitte unsterblich.

Die ‚Hydra‘ gilt aus benannten Gründen als sprichwörtliches Gleichnis für Situationen, wo jeder Versuch einer Eindämmung nur zur Ausweitung einer Eskalation führt.

Den unsterblichen Kopf in der Mitte der Hydra kann man mit dem Namen Merkel assoziieren:

Sie ist der Hauptgrund dafür, dass überhaupt Massen an untertauchten Immigranten gesucht werden. Ohne ihre kriminelle Politik der grenzenlosen Massenimmigration gäbe es diese unlösbare Aufgabe für die deutsche Polizei nicht.

Doch es gibt eine gute Nachricht:

Einem griechischen Helden, Herakles (bekannter unter dem namen Herkules), gelang es, die unsterbliche Hydra zu besiegen und zu töten:

Die Hydra zu erlegen, war die zweite der – den meisten Schriften zufolge – insgesamt 12 sagenhaften Aufgaben, die Herakles (lat. Hercules) im Dienste des Königs Eurystheus vollbrachte, um zu sühnen, dass er seine Frau und Kinder in einem wütenden Wahnsinnsanfall ermordet hatte.

Herakles ging dem Kampf gegen Hydra entgegen: Er bestieg einen Wagen; der Sohn seines Halbbruders Iphikles, sein Neffe Iolaos, der ihm lange als Gefährte diente, setzte sich, die Rosse lenkend, ihm zur Seite.

So eilten sie Lerna zu. Iolaos hielt die Pferde erst an, als sie die Hydra nahe ihrer Höhle auf einem Hügel bei den Quellen der Amymone entdeckten.

Herakles sprang vom Wagen und durch Schüsse brennender Pfeile zwang er die vielköpfige Schlange, ihren Schlupfwinkel zu verlassen.

Zischend kam diese hervor, ihre neun Hälse emporgerichtet, über ihrem Leibe schwankend wie Äste eines Baumes, welche im Sturm hin und her schlagen. Herakles trat ihr unerschrocken entgegen, packte sie kraftvoll und hielt sie fest. Sie aber umschlang einen seiner Füße, ohne sich auf weitere Gegenwehr einzulassen.

Daraufhin begann Herakles, mit seiner Keule dem Ungeheuer die Köpfe zu zerschmettern. Anfänglich aber hatte er keinen Erfolg damit, denn kaum hatte er einen Kopf der Hydra zerschlagen, so wuchsen an Stelle des einen Kopfes zwei neue nach.

Überdies hatte die Göttin Hera (lat. Iuno), Gattin des Göttervaters Zeus (lat. Jupiter), der Hydra als Mitstreiter einen Riesenkrebs namens Karkinos geschickt, der den Helden empfindlich am Fuße angriff. Herakles jedoch zerquetschte jenen großen Krebs mit einem Fuß (Hera honorierte daraufhin später die Bemühungen des Krebses, indem sie ihn als Sternbild Krebs an den Himmel setzte).

Herakles rief den Iolaos zu Hilfe. Dieser hatte schon eine Fackel gerüstet, um einen Teil des nahen Waldes damit anzuzünden. Mit den Bränden überfuhr er jeden der enthaupteten Hälse und brannte sie aus, so dass keine neuen Köpfe mehr nachwachsen konnten.

Auf diese Weise hinderten die Helden das Ungeheuer daran, sich immer wieder von den Verletzungen zu erholen und dabei noch gefährlicher zu werden.

Endlich schlug Herakles der Hydra auch das unsterbliche Haupt ab;

dieses begrub er am Wege und wälzte einen schweren Fels darüber. Den Rumpf der Hydra spaltete er in zwei Teile; und in ihr Gift tauchte er seine Pfeile, die seitdem unheilbare, tödliche Wunden schlugen. (Quelle)

Auf diesen Herkules wartet Deutschland. Er ist schon unter uns – und wird sich sehr wahrscheinlich bald zu erkennen geben.

Michael Mannheimer, 30.7.2018

***

MMnews, 

Polizei fahndet nach fast 300.000 Personen zur Festnahme, 130.000 zur Abschiebung

Die Polizei in Bund und Ländern fahndet nach fast 300.000 flüchtigen Personen mit dem Ziel der Festnahme.

Insgesamt waren zum aktuellsten Stand 31. Dezember 2017 im polizeilichen Informationssystem INPOL-Zentral 297.820 Fahndungsausschreibungen zur Festnahme erfasst, teilte das Bundeskriminalamt der „Welt am Sonntag“ mit.

Darunter waren alleine 126.327 Fahndungsausschreibungen zur Festnahme eines Ausländers mit dem Ziel der Abschiebung, Ausweisung oder Zurückschiebung.

Die übrigen Fahndungen zur Festnahme betreffen laut BKA vor allem Straftäter und entwichene Strafgefangene oder dienen der Strafvollstreckung oder der Gefahrenabwehr. Gegenüber dem Vorjahr war laut BKA eine Steigerung um 5,1 Prozent festzustellen.

Die Fahndungen zur Festnahme eines Ausländers mit dem Ziel der Ausweisung, Abschiebung oder Zurückschiebung stiegen demnach um 1,9 Prozent. Unter diesen rund 126.000 Personen sind laut Einschätzung von Fachleuten der Innenministerien einige wohl schon ausgereist, ohne dass eine offizielle Stelle davon erfuhr.

„Wenn wir mehr abgetauchte Straftäter und Abzuschiebende festnehmen wollen, müssen wir den Fahndungsdruck erhöhen. Dabei ist die Schleierfahndung das Nonplusultra. Was an Fahndungserfolgen in einem bestimmten Raum möglich wäre, zeigen die Sonderkontrollen rund um den G-7-Gipfel in Elmau“, sagte Armin Schuster, der Obmann der Union im Innenausschuss, der „Welt am Sonntag“.

Dabei seien der Bundespolizei trotz breiter vorheriger Ankündigung in nur 20 Tagen 135 per Haftbefehl gesuchte Straftäter ins Netz gegangen, zudem seien mehr als 1.000 Fahndungstreffer erzielt worden, sagte der ehemalige Bundespolizist. Fahndungsausschreibungen zur Festnahme erfolgen aufgrund eines Haftbefehls oder Unterbringungsbefehls.

Letztere ordnet der Richter beispielsweise bei vermindert Schuldfähigen an. Mehr als die Hälfte der Fahndungsausschreibungen zur Festnahme betreffen aber offene Haftbefehle. Rund 175.000 waren es Ende März laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage. Besonders stark war der Anstieg der offenen Haftbefehle im Bereich „politisch motivierte Kriminalität“.

Sie haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht – auf 4.411 gesuchte Personen. Dabei handelte es sich meist um Islamisten. Alleine 3.151 offene Haftbefehle betrafen die entsprechende Unterkategorie „Religiöse Ideologie“.

594 Haftbefehle waren wegen „politisch rechts motivierter Kriminalität“ und 144 wegen links motivierter Kriminalität offen. 191 Fälle betrafen „ausländische Ideologie“, 15 Personen wurden aus dem Bereich „Spionage und Landesverrat“ gesucht.

Dabei verweist die Bundesregierung darauf, dass es sich bei dem Delikt, das dem Haftbefehl zugrunde liegt, nicht zwingend um eine politisch motivierte Straftat handelt.

Zu den wachsenden Zahlen untergetauchter Ausländern sagte Reiner Wendt, der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft DPolG: „Mehr als 120.000 ausstehende Festnahmen von Abzuschiebenden zeigen, wie wichtig der Aufbau von Ankerzentren mit Residenzverpflichtung wäre. Heute scheitern die Abschiebungen zu oft an mangelnden Abschiebehaftplätzen, der Ausreisepflichtige muss mangels Haftplatz wieder freigelassen werden, häufig mehrere Male hintereinander.“

Quelle:
https://www.mmnews.de/politik/81740-polizei-fahndet-nach-fast-30

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Aufstand von afrikanischen Migranten in der spanischen Enklave Ceuta

600 afrikanische Migranten greifen brutal spanische Beamte an In Marokko sammeln sich die Migrationsströme nach Europa. In der spanischen Eklave Ceuta in Nordafrika gab es jetzt wieder Aufstände afrikanischer Migranten. Diesmal sind sie sogar mit Flammenwerfern gegen die spanischen Sicherheitskräfte vorgegangen.

Quelle: pi-news.net / frei verfügbar
Veröffentlicht: 

In Spanien regiert eine linke Regierungskoalition unter Ministerpräsident Pedro Sánchez. Diese ist besonders migrations-freundlich und »pro open borders«.

Nachdem in Italien die dorte neue Regierung der Lega und 5-Sterne-Bewegung einen härteren Kurs gegen die Massenmigration angekündigt hatte, gab es ein Treffen von Pedro Sánchez mit dem Globalisten und Multi-Milliardär George Soros.

Spanien im Takt mit dem »globalen Pakt« der UNO

Seitdem agiert Spanien besonders offen mit der Aufnahme von Flüchtlinge und Migranten. Schlepperschiffe werden in die Häfen gelassen und die Sicherheitskräfte an den Grenzen und Enklaven aufgefordert, möglichst sanft mit Migranten umzugehen, im Notfall nicht einzugreifen oder passiv zu sein. Mittlerweile ist Spanien zum neuen Hauptziel der afrikanischen Migranten geworden.

Das alles passt zu den aktuellen Plänen der UNO, des UNHCR und der EU, einen »globalen Pakt« zur Migration auf den Weg zu bringen, den die UN-Mitgliedstaaten Ende dieses Jahres unterzeichnen sollen. Demnach sollen auch Wirtschaftsmigranten wie Flüchtlinge behandelt werden [siehe Bericht in der »Freie Welt« und unseren Themen-Fokus].

Gewalt und Randale in spanischer Enklave

Das Ergebnis dieser Politik zeigt sich prompt: In der spanischen Enklave Ceuta in Marokko sind bis zu 600 meist afrikanischen Migranten über die Grenzzäune geklettert und mit brutaler Gewalt auf die spanischen Sicherheitsbeamten losgegangen [siehe Berichte »RP-Online«, »Berliner Morgenpost«].

Sogar mit selbstgebauten Flammenwerfern gehen die Migranten auf die Sicherheitsbeamte los, wie die »Welt« berichtete. Auch mit ätzendem Branntkalk haben die Afrikaner die spanischen Sicherheitskräfte angegriffen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass an den spanischen Enklaven in Nordafrika die Afrikaner einen Aufstand veranstalten, um als Migranten hereinzukommen. Immer wieder gab es Aufstände dort. Doch diesmal ist man wegen der unvorstellbaren Brutalität überrascht, mit der die Migranten vorgehen.

Die afrikanischen Migranten wollen nach Europa, auch nach Deutschland und Frankreich

Vielen Afrikanern ist klar, dass der Süden Spaniens arm ist und dort hohe Arbeitslosigkeit herrscht. Doch sie wissen auch, dass sie, einmal in der EU angekommen, auch in den Norden Spaniens, nach Barcelona oder nach Frankreich und Deutschland weiter ziehen können. Das ist eine große Motivation für sie.

Seht Euch bitte die Kommentare dazu an

Quelle und Kommentare hier:

https://www.freiewelt.net/nachricht/aufstand-von-afrikanischen-migranten-in-der-spanischen-enklave-ceuta-10075162/

Und damit uns der Mund vor Staunen erst gar nicht mehr zugeht, gibt es noch dieses Schmankerl aus dem Jahr 2017:

https://www.fischundfleisch.com/dieter-knoflach/afrika-2050-3-milliarden-wollen-in-eu-migrieren-37481

Afrika 2050: 3 Milliarden wollen in EU migrieren

Paßt auch dazu:

Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Einwanderern fertig werden

https://marbec14.wordpress.com/2015/07/05/soziologe-heinsohn-europa-muss-mit-950-millionen-einwanderern-fertig-werden/

Spanien verzeichnet massenhaften Anstieg von Migranten über das Mittelmeer

In Italien ist eine Wende eingeleitet worden, dafür geht es es jetzt von Marokko über die Straße von Gibraltar nach Andalusien weiter. Seit Beginn dieses Jahres sind bereits mehr als 20.000 Afrikaner nach Spanien über das Meer gekommen.

Foto: Irish Defence Forces/ flickr.com/ CC BY 2.0

In Italien ist mit der Politik von Matteo Salvini eine Wende eingeleitet worden, dort will man die Häfen für Schlepperschiffe schließen und dem Migrationsstrom aus Afrika Einhalt gebieten.

Dafür geht es es jetzt anderswo weiter: Jetzt kommen sie hauptsächlich von Marokko über die Straße von Gibraltar nach Andalusien. Seit Beginn dieses Jahres sind bereits mehr als 20.000 Afrikaner und Migranten aus dem Nahen Osten nach Spanien über das Meer gekommen, wie die spanische Zeitung »El Confidential« berichtete.

Rund 15 Prozent dieser Migranten kommen direkt aus Marokko. Für die meisten jedoch ist Marokko eine Durchgangsstation. Viele kommen aus Westafrika (wie Guinea, Mali, Elfenbeinküste) oder aus anderen sub-saharischen Ländern. Einige kommen auch aus dem nahen und Mittleren Osten. Es sollen auch einige Syrer darunter sein.

Inszenierte »Seenot«: Läutet Italien die Wende ein?

Birgit Stöger

Bilder von randvoll besetzten, seeuntauglichen Schlauchbooten, in denen dicht gedrängt und in orangefarbene Schwimmwesten gekleidet mehrheitlich schwarzafrikanische männliche Immigranten im Mittelmeer vor der libyschen Küste treiben, sind jedem bekannt. Ebenso dürfte jedem Betrachter klar sein, dass hierbei nicht der ernstgemeinte Versuch unternommen wird, Europas Küsten mit manövrierunfähigen Booten zu erreichen.

Die durch kriminelle Festland-Schlepper gezielt in »Seenot« gebrachten Immigranten warten schlicht auf die nächsten Schlepper in Gestalt von selbsternannten Rettern aus den Reihen der Nichtregierungsorganisationen (NGO), die seit Jahren als gut organisierter »Abholservice« Abertausenden die Passage nach Europa ermöglichen.

Italiens neue Regierung – und hier insbesondere Matteo Salvini, Innenminister und Chef der EU- und migrationskritischen Lega – machte nicht nur Angela Merkel, sondern auch den hoch subventionierten »Seenotrettern« unmissverständlich klar, dass nun endgültig »Basta« damit sei, Kohorten Illegaler über das Mittelmeer nach Italien zu schleppen. Die vehemente Weigerung Salvinis Mitte Juni, die Schlepperei der NGOs weiter zuzulassen, traf diese offensichtlich unvorbereitet. Wie bereits in einem vorherigen KOPP-Exklusiv-Artikel dargestellt, wurde dem Flaggschiff »Aquarius« der deutschfranzösischen NGO »SOS Méditerranée«, das 629 schwarzafrikanische Illegale vor der libyschen Küste aufsammelte und wie gewohnt unter dem Vorwand der »Flüchtlingsrettung« nach Italien verbringen wollte, das Einlaufen in italienische Häfen verweigert. Malta schloss sich Italien an und sperrte für die »Aquarius« ebenfalls seine Häfen.

Spektakel »Mission Lifeline«

Ein ganz ähnliches Schicksal, medial nicht minder aufwendig begleitet wie das der Aquarius, ereilte die sächsische NGO »Mission Lifeline« Ende Juni. In gewohnter Manier wurden von der »Lifeline«-Besatzung kurz vor der libyschen Küste mehr als 200 Immigranten an Bord genommen, um sodann die italienische Insel Lampedusa anzusteuern. Und wieder verweigerten Italien und Malta, aber auch das im Fall der »Aquarius« noch als Retter in der Not in Szene gesetzte Spanien die Einfahrt in seine Häfen.

Am 27. Juni konnte die »Lifeline« nach einer Einigung zwischen der italienischen und maltesischen Regierung im Hafen von Valletta einlaufen. Maltas Regierungschef Joseph Muscat gab am selben Tag in einer Presseerklärung bekannt, dass das in den Niederlanden registrierte NGO-Schiff beschlagnahmt worden sei und gegen die deutsche Besatzung, insbesondere gegen den Kapitän, den aus dem bayerischen Landsberg stammenden Claus-Peter Reisch, ermittelt werde. Der Vorwurf: Das Schiff sei durch Reisch falsch registriert worden und hätte daher in internationalen Gewässern gar nicht fahren dürfen. Zudem habe der Kapitän die Anweisungen der italienischen Behörden ignoriert, die Rettung der libyschen Küstenwache zu überlassen. Dem rührigen Kapitän droht eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr. Der 57-Jährige deutsche Kapitän der »Lifeline« hatte bei seiner Anhörung alle gegen ihn erhobenen Anschuldigungen vor Gericht zurückgewiesen.

Im regen NGO-Betrieb und mitten in der medialen Aufregung rund um Italiens Verweigerung versuchte das Schiff der spanischen NGO »Proactiva Open Arms«, das am 1. Juli rund 60 Immigranten in gewohnter Manier nur 30 Kilometer von Libyen entfernt an Bord genommen hatte, ebenfalls anzulanden und ihre »Ladung zu löschen«. Italien und Malta machten auch dieses Mal sofort klar, dass sie sich für das Schiff nicht zuständig fühlten. Die ultralinke flüchtlingsaffine Bürgermeisterin Barcelonas, Ada Colau (43), bedankte sich medienwirksam bei der Organisation via Twitter und erklärte, die Stadt erwarte das Schiff mit offenen Armen. Es sei gut, dass sich die Retter nicht der unmenschlichen und grausamen europäischen Politik ergeben hätten, so die linksextremistische frühere Hausbesetzerin Ada Colau, die seit dem islamistischen Terroranschlag in Barcelona vom 17. August 2017, bei dem 15 Menschen starben, zunehmender Kritik ausgesetzt ist.

»Jetzt retten wir!«

Zwischenzeitlich wurde durch Jan Böhmermann, gehypter Fernsehmoderator und Satiriker beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und bekannt geworden durch sein »Schmähgedicht« über den türkischen Präsidenten Erdoğan, zu einer Online-Spendenaktion aufgerufen. Der gleichen verqueren Empathie erlag dann nur wenige Tage später Böhmermanns Kollege Klaas Heufer-Umlauf. Der Latenight-Moderator aus der privatfinanzierten Medienwelt unterbrach seinen Sommerurlaub, um in einer sechsminütigen Youtube-Nachricht zu einer ähnlichen Spendenaktion aufzurufen. »Damit zeigen wir, dass wir es nicht einfach hinnehmen, dass Menschen in Not nicht geholfen wird. Wer glaubt, dass Menschenrechte nicht mehr zu achten sind, hat nicht mit uns gerechnet. Jetzt retten wir!«, so die Ansage Heufer-Umlaufs.

Der mit Zwangsgebühren bezahlte Böhmermann sammelte bislang rund 170 000 Euro ein, um für die Sicherung des rechtlichen Beistandes des »Mission Lifeline«-Kapitäns zu sorgen. Heufer-Umlauf bekam 16 000 Euro von gleichgesinnten Altruisten überwiesen. Finanzieller Beistand wurde auch noch durch die UNO-Flüchtlingshilfe beigesteuert. Der Geschäftsführer der deutschen Partnerorganisation des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), Ruthenstroth- Bauer, teilte mit, man habe 28 000 Euro für die »Lifeline« bereitgestellt.

Dass die Spendenaufrufe durch Böhmermann und Heufer-Umlauf mehr als alles andere der politischen Agitation geschuldet sein dürften, macht ein Blick auf die finanziellen Zuwendungen deutlich, welche die selbsternannten Seenotretter erfahren. So erhielt »SOS Mediterranée« 2017 rund vier Millionen Euro und die im Fokus des Interesses stehende »Mission Lifeline« circa 248 000 Euro. NGO »Sea-Watch« kassierte 1 773 310,10 Euro; »Sea-Eye« rund 500 000 Euro Spendenzuwendungen. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hatte am 5. Juli unter Federführung des Bundestagsabgeordneten Petr Bystron Strafanzeige gegen fünf Berliner NGOs nach § 96 Aufenthaltsgesetz »Einschleusen von Ausländern« gestellt. Die Anzeigen gegen die Regensburger NGO »Sea-Eye« und die Dresdner NGOs »Mission Lifeline« sollen folgen, hieß es hierzu aus Parteikreisen.

»Seebrücke«-Demonstrationen

Fast einem Naturgesetz gleich, kam es dann zu bundesweiten Protesten gegen die angeblich unmenschliche Asylpolitik. Den größten Protestzug gab es selbstredend in Berlin. Die mehrheitlich aus dem linken bis linksextremistischen Gefilde stammenden Demonstranten forderten, den Einsatz der – verharmlosend als »zivile Seenotretter« bezeichneten – NGOs zu entkriminalisieren und »sichere Fluchtrouten im Mittelmeer« zu garantieren. Die Demonstranten folgten einem Aufruf des Bündnisses »Seebrücke«.

Die Namensgebung allein signalisiert, um was es den breiten »No-Border, No-Nation»-Fraktionen geht: Eine verstetigte Brücke für Migranten aus Afrika nach Europa. Beworben wurde die Veranstaltung unter anderem von der Tagesschau via Twitter, ohne jedoch irgendwelche kritischen Fragen zu stellen, um wen es sich bei dem angepriesenen Demo-Veranstalter handelt.

»Seebrücke«, bislang selbst noch nicht als »Seenotretter« in Erscheinung getreten, wird von »MenschMenschMensch e.V.« betrieben. Auf deren Webseite findet sich auf der Liste der Sponsoren neben dem »Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung« die »Engagement Global gGmbH«, die als öffentliches Unternehmen im Auftrag der Bundesregierung alle vom »Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung« (BMZ) finanzierten Einrichtungen und Programme zur Förderung der Einflussnahme« von der ungarischen Regierung des Landes verwiesen und siedelte deshalb vor Kurzem nach Berlin um.

KOPP-Exklusiv-Autor Andreas von Rétyi skizzierte in seinem Buch George Soros unter anderem, welche Rolle der von seinen Bewunderern als »größter Philanthrop der Gegenwart« verklärte Soros bei der aktuellen Massenimmigration spielt. Nigel Farage, ehemaliger Vorsitzender der britischen Partei UKIP und EU-Abgeordneter, bezeichnete George Soros Anfang März im EU-Parlament als »gefährlichsten Mann der Welt« und forderte einen Untersuchungsausschuss. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hatte Soros als »Gefahr für die Sicherheit Israels« bezeichnet und ihn beschuldigt, »ein Ende von Israel als Judenstaat« anzustreben.

Italiens Innenminister Salvini erklärte im Zuge des medial angeheizten NGO-Spektakels im italienischen Fernsehen LA7: »George Soros will Italien mit Migranten füllen, weil er gerne Sklaven hat.« Wie das politische Internetmagazin Journalistenwatch e.V. berichtet, sei die »Defend Europe«-Aktion der Identitären Bewegung massiv von der Soros-NGO »Hope Not HATE« behindert worden. Die »Defend Europe«-Initiative hatte im vergangenen Jahr erstmals ein Bewusstsein für das Schleppergeschäft der NGOs geschaffen und deren Machenschaften an die Öffentlichkeit gebracht.

Wie Recherchen von Journalistenwatch ergeben haben, nahm der »Seebrücke«-Betreiber »MenschMenschMensch e.V.« 2016 gemäß seinem Jahresbericht 211 375,53 Euro ein. Davon stammten satte 47 060,00 Euro aus Förderungen und öffentlichen Geldern.

Bewusst geschaffene Seenot

Dass es bei den seit Jahren betriebenen Aktivitäten der NGOs nicht, wie von den angeblichen Menschenfreunden betont, um die »Seenotrettung von Frauen und Kindern« geht, sondern nahezu planmäßig um die Realisierung des linken Multi-Kulti-Traums, der auch von der EU geträumt wird, dies scheint selbst Grünlinken wie dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer – wenn auch nicht vollumfänglich – zu schwanen. Palmer titelte Anfang des Monats in einem Meinungsartikel für das privat betriebene, konservativ ausgerichtete österreichische Internetmagazin kath.net: »Das ist bewusst geschaffene Seenot, keine Rettung.«

Auch Palmer benennt die Praktiken der NGOs, indem er schreibt: »Die so genannten Rettungsschiffe kreuzen kurz vor der libyschen Küste und nehmen dort die Migranten auf, die von Schleppern in Boote gesetzt werden, die keine 20 Kilometer fahren können. […] Es soll eine Situation geschaffen werden, die dazu zwingt, die Überfahrt nach Europa zu gestatten. Deshalb fahren diese Boote nach Italien, berufen sich auf internationales Recht und überlassen die Migranten den Marktplätzen und Parks Italiens. Und das haben sie jetzt so lange gemacht, bis Siena fiel und Salvini Minister wurde. Nichts anderes ist die Ursache. Wer es nicht glauben will: Der Wahlkampf in Italien drehte sich nur um Flüchtlinge. Seit Salvini die Häfen sperrt, explodiert die Zustimmung zur Lega.«

Ab 1. August wieder Familiennachzug: 28.000 Angehörige warten bereits auf die Einwanderung

Familiennachzug befeuert die Einwanderung von Asylwerbern nach Deutschland weiter. Foto: Christian Michelides / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

 

Familiennachzug befeuert die Einwanderung von Asylwerbern nach Deutschland weiter.
Foto: Christian Michelides / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
18. Juli 2018 – 12:02

Mit der Erlaubnis, ab dem 1. August wieder den sogenannten Familiennachzug für Flüchtlinge zu gewähren, öffnet die Bundesrepublik Deutschland neuerlich die Büchse der Pandora in Sachen Asylpolitik. Ab August sollen monatlich bis zu 1.000 Familienangehörige ihren Verwandten mit Asylstatus in Deutschland nachfolgen können. Ehepartner und Kinder können so wieder nach Deutschland nachziehen und Minderjährige können Eltern und Geschwister aus ihrer Heimat nachholen.

Schon jetzt gibt es mehr als 28.000 Anträge auf Familiennachzug in den bundesdeutschen Botschaften in der Türkei, in Jordanien, im Libanon und im Irak. Das Kontingent ist somit bereits bis Ende 2020 ausgeschöpft, bevor die Aktion noch begonnen hat.

117.992 Visa für Familiennachzug im Jahr 2017

Dass der Familiennachzug ein weiteres Einfallstor für die ungehinderte Einwanderung nach Deutschland bedeutet, zeigen die Zahlen aus den letzten Jahren in Sachen Visa-Erteilung. So wurden allen im vergangenen Jahr 2017 nicht weniger als 117.992 Visa für Familiennachzug erteilt, 2016 waren es 103.883 und 2015 insgesamt 72.681. Somit zieht jedes Jahr eine Personengruppe in der Größenordnung der Einwohnerzahl einer mittleren Großstadt in die Bundesrepublik Deutschland.

Und diese Nachzügler kommen fast ausschließlich aus den Hauptherkunftsländern Syrien, Irak, Afghanistan, Iran, Eritrea und Jemen. Der Anteil der islamischen Bevölkerung nimmt somit weiter nachhaltig zu.

Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart

Frage, wieviele davon kommen in die BRD, weil es hier die meiste Kohle gibt. Und eine weitere Frage stellt sich mir: Ist das nur Zahlenakrobatik oder sind das in Wahrheit noch viel mehr? Volksverdummung ist es in jedem Fall, schon das Wort Migranten ist völlig falsch. R.

 

Die Achse des Guten hat kürzlich darauf hingewiesen, dass Merkel in ihren letzten Tagen noch viele möglichst nicht-integrierbare Migranten nach Deutschland schaffen will. Damit käme sie ihrem Ziel näher, Einheimische zur Minderheit zu machen und somit den Widerstand zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa (VSE) zu beseitigen.

Damit steht Merkel aber nicht alleine da. Michael Klein und Hadmut Danisch weisen aktuell darauf hin, dass die Außenminister der EU mit etlichen Vertretern afrikanischer Staaten am 2. Mai diesen Jahres vereinbart hätten, bis zu 300 Millionen Afrikaner nach EU-Ropa zu holen. Das wäre mindestens die Hälfte der bisher 511 Millionen Einwohner.

Danisch hat dazu eine Netzseite entdeckt, die noch abrufbar ist (die Seite lädt eine pdf im Hintergrund herunter).

Außerdem hat er den Inhalt gesichert. Hier auf deutsch:

„Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zielt (10.7) darauf ab, <geordnete, sichere, regelmäßige und verantwortungsbewusste Migration und Mobilität von Menschen zu erleichtern, unter anderem durch die Umsetzung geplanter und gut gesteuerter Migrationspolitiken>.

Seit seiner Gründung hat der Rabat-Prozess das positive Potenzial der regulären Migration und die Schlüsselrolle der Diaspora für Herkunfts-, Transit- und Zielländer konsequent gefördert. Die Stärkung der Synergien zwischen Migration und Entwicklung ist ein vorrangiger Bereich und ein spezifisches Merkmal des Rabat-Prozesses. […Rabat-Prozess: Eindämmung der Afro-EU-migration seit 2006 -Red.]

Unter Hinweis auf das oben genannte Ziel 10.7 der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung erkennen die Partner des Rabat-Prozesses die Notwendigkeit an, die Wege zu regulärer Migration auf der Grundlage effizienter ziviler Registrierungssysteme zu fördern und zu stärken sowie die Mobilität bestimmter Kategorien zu fördern von Reisenden (insbesondere Geschäftsleuten, jungen Berufstätigen oder Forschern) zwischen europäischen und nord-, west- und zentralafrikanischen Ländern. […]

Ziel 3: Förderung der regelmäßigen Migration und Mobilität, insbesondere von jungen Menschen und Frauen, zwischen Europa und Nord-, West- und Zentralafrika sowie innerhalb dieser Regionen. (Die europäische Endlösung: Migrationsflut biblischen Ausmaßes kommt auf uns zu!)

Aktion 6: Förderung des Aufbaus von Austauschnetzen zwischen Berufsbildungseinrichtungen und Arbeitsagenturen in Europa und Afrika, um die Fähigkeiten junger Migranten voll zu nutzen und die technische Ausbildung an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes anzupassen. Besonderes Augenmerk wird auf Aktivitäten für Frauen und Jugendliche gelegt.

Aktion 7: Im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften sollen Projekte gefördert werden, die darauf abzielen, die Übertragbarkeit der Rechte und des sozialen Schutzes regulärer Migranten und ihrer Familien zu verbessern, indem beispielsweise geeignete bilaterale, regionale oder internationale Übereinkommen geschlossen und umgesetzt werden. […]

Ziel 5: Förderung von Maßnahmen zur Stärkung des Schutzes von Flüchtlingen und anderen Vertriebenen  […]

Ziel 6: Förderung der Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen in die Aufnahmegemeinschaften

Aktion 13: Förderung der Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen durch Einrichtung von Sensibilisierungskampagnen, die einerseits auf die lokalen Gemeinschaften und andererseits auf Flüchtlinge und Asylsuchende ausgerichtet sind und deren Rechte und Pflichten in den Aufnahmeländern abdecken.“

Danisch wertet die Marrakesch-Deklaration so, dass die Asyl-Hilfs-Propaganda also recht offensichtlich nur ein Trick war, um die deutsche/ europäische Bevölkerung weichzukochen, damit sie dem Massenansturm Illegaler keinen Widerstand entgegensetzt, sondern auch begrüßt.

Diese Sicht wird durch die Tatsache unterstützt, dass der ungarische Außenminister Péter Szijjártó sich weigerte, die Erklärung zu unterstützen.

Daß die afrikanischen Regierungschefs den linksextremen quasi-stalinistischen Umsiedlungsplänen der EU-Ropäer zustimmen, kann man sich denken. Die werden wie seit 2014 mit Handkuß ihre überzähligen jungen Männer, die sonst Krieg und Revolution machen oder Verbrechen verüben, in Europa entsorgen. Sogar Gefängnisse wurden schon leer gemacht und die Bewohner nach Deutschland geschickt.

Nun, ob Merkel und andere machtgierige Psychopathen mit unausgegorenen Plänen unseren Kontinent nach ihrem Gusto umvolken wollen oder nicht, spielt keine Rolle, da sie es nicht schaffen werden.

Hätten sie es still und leise getan wie vor September 2015 (eigentlich schon vor Herbst 2014), hätten wir Bürger es kaum gemerkt und erst langsam aufgewacht, wenn es schon zu spät gewesen wäre. Durch die plötzliche Massenflutung haben Göring-Eckardt, Merkel & Co. eine ungeahnte Politisierung (Zitat Ramin Peymani) der Bevölkerung ausgelöst, die letztlich allen radikalen Macht- und Schnorrer-Ideologien wie Genderismus oder Klimawahn den Garaus machen wird.

Die Menschen merken allmählich, dass ihnen nur möglichst viele Euros aus der Tasche gezogen und sie zum entbehrlichen Bauern im Migrations-Schach werden sollen (Die konspirative Massenmigration: Seit Jahrzehnten geplant und umgesetzt! (Videos)).

156.710 Migranten in Deutschland ohne Bleiberecht

Deutschland ist Spitzenreiter bei der Anzahl von innerhalb der EU lebenden Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung. Laut Eurostat halten sich hierzulande 156.710 Personen illegal auf. Das ist ein Viertel aller, die in der EU ohne gültige Dokumente verweilen.

Deutschland weist von allen Ländern der Europäischen Union (EU) die höchste Zahl an Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung auf. Laut Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg wurden im Jahr 2017 hierzulande 156.710 Personen verzeichnet. In der gesamten EU leben 618.780 Menschen ohne Bleiberecht, also ein Viertel davon in Deutschland.

Dabei halten sich in fünf Ländern 71 Prozent der in der EU verweilenden Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung und damit illegal auf. Deutschland folgen im EU-Vergleich Frankreich (115.085), Griechenland (68.110), Großbritannien (54.910) und Spanien (44.625). Italien taucht in der Statistik nicht auf.

Deutschland ist innerhalb der EU zugleich das Land mit den meisten Ausweisungen (97.165), wobei jedoch nur die Hälfte dieser Menschen (44.960) tatsächlich Deutschland verließ. Spanien war das Land, das am meisten Menschen an der Grenze abwies. Im Jahr 2017 waren es 203.025 Personen und somit etwa die Hälfte aller Zurückweisungen, die an den EU-Außengrenzen stattfanden.

  

Neue Route über das Mittelmeer: Jetzt kommen sie nach Spanien

Während Italien die Häfen dicht macht und die libysche Küstenwache unterstützt, suchen sich die Migranten und Schlepper andere Routen. Jetzt geht es hauptsächlich via Marokko nach Spanien.

Die Flucht- und Migrationsrouten ändern sich [siehe Berichte »Zeit-Online«]. Die Route via Libyen nach Italien nimmt an Bedeutung ab. Zum einen liegt es daran, dass Italien unter der neuen Regierung die Häfen sperrt und stärker mit der libyschen Küstenwache zusammenarbeitet. Zum anderen liegt es an der Situation in Libyen selbst, weil dort viele Migranten schlecht behandelt werden.

»Wenn Sie mich fragen, was meine größte Sorge derzeit ist: Dann sage ich Spanien«, sagte der Chef der EU-Grenzschutzbehörde Frontex, Fabrice Leggeri [siehe Bericht »ZDF«, »FAZ«]. Die Route über Libyen würde immer gefährlicher werden. Daher suchen die Schlepper andere Wege.

Wie Leggeri gegenüber der »Bild am Sonntag« sagte, seien allein im Juni mehr als 6.000 Migranten über das Mittelmeer nach Spanien. Viele der Migranten kommen aus Westafrika (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com/freiewelt.net am 11.07.2018

https://www.pravda-tv.com

Einfach nur noch krank: Mörder, Räuber, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerstverbrecher finden im Schutz des deutschen Asylrechts bevorzugt Zuflucht!

Viel Spass im System

Von Georg Martin *)

Dass besonders Schwerstverbrecher Schutz im deutschen Asylrecht bekommen, das belegen interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale (Quelle: BILD-Zeitung).

Ein Untersuchungsausschuss des Bundestags würde den neuen Skandal zu Tage bringen.
Es gab und gibt im BAMF stapelweise Warnhinweise: Mit diesen Protokollen informierten BAMF-Außenstellen das Sicherheitsreferat über Straftäter, die in Deutschland Asyl beantragten.

Oftmals berufen sich danach Asylbewerber sogar bewusst auf schwere Straftaten, die sie (angeblich oder tatsächlich) in ihrer Heimat begangen haben.
Der unfassbare und skandalöse Grund: Deutsches und internationales Recht bewahrt sie davor, nach den Gesetzen des Heimatlandes bestraft zu werden – unter anderem bei Folter und Todesstrafe.

In der Regel schützt die Schwerkriminellen letztlich ein Abschiebe-verbot deutscher Gerichte.

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