Deutsch lernen? Es gibt Wichtigeres zu tun!

Haben Sie schon einmal Deutsch als Fremdsprache für erwachsene Migranten gelehrt? Wenn ja, dann haben Sie vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht.

Die Flüchtlingskrise hat Deutschland seit 2015 immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Für die Zuwanderer mussten schnell Unterkünfte bereit gestellt werden, Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und mehr.

Da man die Migranten eigentlich so schnell wie möglich integrieren wollte, auch in der Hoffnung, sie dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen zu können, mussten Deutsch-Kurse her. Die Bundesagentur für Arbeit scheute sich nicht, Millionenbeträge dafür bereit zustellen, Gelder die der deutsche Arbeitnehmer durch seine Arbeitslosenversicherung abtritt.

Einer, der Deutsch viele Jahre als Fremdsprache lehrte und 2015 gebeten wurde, erwachsene Migranten zu unterrichten, schildert seine Erfahrungen nun auf achgut.com.

Hier schreibt er etwa darüber, dass von der Vielzahl angemeldeter Teilnehmer schon nach Tagen nicht mehr viele übrig gewesen seien. Das „Interesse am Lerninhalt wider Erwarten gering“ gewesen sei. Dafür sei das Interesse an den vielfältigen Diensten, die zahlreiche Hilfsorganisationen während des Unterrichts bereitstellten (Essen, Fahrräder), umso größer gewesen.

Jede Minute „Assalam Aleikum“

Auch die Pünktlichkeit würde Dauerthema bleiben, schreibt er weiter.

Man stelle sich vor, dass alle Minute jemand an die Tür klopft, hereintritt und die Klasse lautstark mit Assalam Aleikum begrüßt.“

Doch der Lehrer, der aus verständlichen Gründen anonym bleiben will, hält noch viel mehr Anekdoten für den Leser bereit. Da Anwesenheitspflicht bestünde, müssten die Teilnehmer sich in eine Liste eintragen. Wer nicht kommen kann, müsse einen Entschuldigungsvordruck ausfüllen. Dort würden dann Dinge eingetragen werden wie: „Termin beim Jobcenter (der Klassiker), Kopfschmerzen, Müdigkeit, Besuch bei Verwandten.“

Und auch der Moscheebesuch sei eine viel benutzte Ausrede:

Als ich eines Freitags einen Teilnehmer fragte, weshalb er denn gehen wolle, gab er den Moscheebesuch an. Aufgefordert eine Entschuldigung zu schreiben, weigerte er sich und gab wütend an, dass er dies doch für ‚Gott’ tue.“

Zu Zeiten des Ramadan fordere man dann vom Lehrer Mitgefühl. Sie wollen nicht lernen, da „in ihrer Heimat während des Monats doch auch immer Ferien seien“. Diejenigen, die dann trotzdem kämen, seien entweder lethargisch oder leicht reizbar, schreibt der Lehrer.

Tasche durchwühlt, Anwesenheitsliste gleich für ganze Woche unterschrieben

Und auch das ist kaum zu glauben, aber offensichtlich wahr: „Anfangs war ich noch naiv und ließ während der Pausen meine Tasche und die Kursakte auf dem Lehrertisch liegen. Nach den Pausen fand ich dann entweder meine Tasche durchgewühlt oder die Anwesenheitsliste, die man aus der Akte genommen hatte, von der gesamten Klasse für die ganze Woche unterschrieben. Den Rest der Woche kamen nur noch wenige zum Unterricht.“

Häufig bekäme man gesagt, „dass Deutsch doch so schwer sei und das es doch so viel anderes zu lernen gelte. Zudem gäbe es während des Unterrichts immer laute Unterhaltungen auf Arabisch und Arbeitsanweisungen werde nicht Folge geleistet.

Fragte der Lehrer dann einmal, worum es bei den Privatgesprächen ging, erfuhr er zum Beispiel, wo man am besten Drogen kaufen könne, oder wo man am besten Führerscheine ohne Prüfung „erwerben“ könne, für nur 2.500 Euro. 

Wieder ein anderer berichtete mir, dass er ein Auto gekauft hätte und nun damit führe, auch ohne Führerschein. Eine Woche später hatte man ihn ertappt, und er musste eine nicht unbedeutende Strafe entrichten. Dies hielt ihn nicht davon ab, weiterhin mit dem Auto in der Schule zu erscheinen.“

Bestechung inklusive

Viele der Anwesenden hätten einige Jahre in der Türkei gelebt und seien dann 2015 nach Deutschland gekommen, nachdem sie von Merkels Angebot gehört hätten, schreibt er weiter.

Kurz vor dem Abschlusstest komme dann große Nervosität auf. Dann höre man schon auch mal so Sachen wie, man müsse erstmal Urlaub in Malaysia machen. Man biete ihm auch an, die Sache „intern“ zu regeln, gegen gute Bezahlung natürlich. In der letzten Klasse bot man ihm pro Schüler 200 Euro, da könne man schon mal in Versuchung kommen, meint der geplagte Lehrer. (mcd)

http://www.epochtimes.de

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Gericht verlangt: Abgelehnter Asylbewerber aus Simbabwe muss nach Deutschland zurück

Von  Victoria  3. Januar 2018

Symbolbild

Erst im Oktober 2017 ordnete das Verwaltungsgericht in Sigmaringen die sofortige Rückholung eines abgelehnten Asylbewerbers aus Afghanistan an. Nun ein weiteres Stück aus dem Tollhaus: Das Verwaltungsgericht Hannover verlangt, einen abgelehnten Asylbewerber aus Simbabwe nach Deutschland zurückzuholen, ansonsten droht dem BAMF ein Zwangsgeld in Höhe von 8.000 Euro. Verständlich, dass das Verwaltungsgericht so viel Zeit hat sich damit zu beschäftigen, dagegen muss sich wohl der eine oder andere Bürger, was sein Fall und Anliegen betrifft, noch weiter gedulden, die Dinge müssen schon nach Priorität abgehandelt werden. Normalerweise schaut man erst zur eigenen Familie und dann beim Nachbar, aber hier liegt wohl Schwerkraft im Spiel?

Aber Ordnung muss sein, schließlich ist die Bundesrepublik ein Rechtsstaat, aber in der Flüchtlingspolitik vom Rechtsstaat zu sprechen, ist schon unfreiwillig komisch, denn ein Rechtsstaat hätte keine siebenstellige Zahl illegaler Migranten ohne Kontrolle ins Land und die Sozialsysteme gelassen, die kaum bis gar kein Recht auf Asyl haben?

Der Herr Afrikaner reiste vermutlich durch zig sichere Staaten und hätte deshalb von vorne herein gar keinen Asylanspruch gehabt. Glücksgefühle dürften dagegen bei dem abgeschobenen Afrikaner selbst herrschen, dass die Deutschen naiv genug sind,  mag er schon geahnt haben, nun hat er die Bestätigung? Der Mann soll zurückgeholt werden, damit über seinen erneuten Asylantrag in seiner Anwesenheit entschieden werden kann, schließlich seien auf einmal Papiere aufgetaucht, die seine politische Verfolgung in Simbabwe bestätigen. Als Wiedergutmachung bekommt er Asyl auf Lebzeiten ehrenhalber, alle anfallenden Lebenshaltungskosten werden vom deutschen Steuerzahler übernommen? Oder nach dem kostspieligen Kasperletheater – kostet fast nix – erfolgt doch noch die Abschiebung?

[…] Das BAMF muss einen nach Simbabwe abgeschobenen Asylbewerber zurückholen. Wie das Verwaltungsgericht Hannover mitteilte, soll der Mann bis zum 1. Februar aus dem Land im südlichen Afrika nach Deutschland zurückgeflogen werden. Andernfalls droht dem Bundesamt ein Zwangsgeld in Höhe von 8000 Euro. Einem Gerichtssprecher zufolge hat das Bundesamt im Laufe des Verfahrens Anordnungen des Verwaltungsgerichts missachtet.

Das BAF hatte den Asylantrag des Mannes nach Angaben des Verwaltungsgerichts im Mai 2017 als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt und angeordnet, ihn nach Simbabwe abzuschieben. Ein Eilantrag des Mannes gegen die sofortige Abschiebung hatte im Juli beim Verwaltungsgericht Hannover zunächst keinen Erfolg.

Ende Oktober wurde der Mann zunächst nach Addis Abeba in Äthiopien geflogen. Von dort aus stellte er einen Abänderungsantrag und legte weitere Unterlagen vor, die belegen sollten, dass er in seiner Heimat politisch verfolgt wird. Das Verwaltungsgericht Hannover stimmte diesem erneuten Antrag zu und wies das Bundesamt an, die Abschiebung rückgängig zu machen. Trotz dieser Anordnung vom 26. Oktober wurde der Mann dann weiter nach Simbabwe gebracht. […] Quelle: Die Welt.de/3.1.2018

https://politikstube.com

Dänemark verlässt UN-Flüchtlingshilfswerk – Aufnahme von Migranten komplett gestoppt

Dänemark hat sich aus dem Quotensystem der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR verabschiedet. Das Land nimmt nun keine Flüchtlinge und Migranten mehr auf.

Video hier:

Dänemark nimmt keine Flüchtlinge und Migranten mehr auf: Das Land hat sich aus dem Quotensystem der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR ausgeklinkt – mit dem zuletzt mehr als 30 Staaten weltweit Menschen aus Krisengebieten aufnahmen, berichtet die „taz“.

Demnach begründet die dänische Regierung den Schritt damit, dass das Land eine „Atempause“ brauche. Es gebe keine Möglichkeit mehr, jährlich 500 Quotenflüchtlinge aufzunehmen – dazu hatte sich Kopenhagen gegenüber der UN-Flüchtlingsorganisation verpflichtet.

2017 hatten rund 2800 Migranten in Dänemark Asyl gesucht.

Wie die Zeitung weiter berichtet, hatte sich Dänemark seit 1978 an dem Umsiedelungs-Programm der UN beteiligt. Flüchtlinge und Migranten sollen damit aus den meist benachbarten Zufluchtsländern der Krisenregionen in Drittländer umgesiedelt werden.

Das dänische Parlament hat nun ein Gesetz verabschiedet, um keine Flüchtlinge mehr aufnehmen zu müssen. Neben der regierenden rechtsliberal-konservativen Koalition und der Dänischen Volkspartei, haben sich auch die Sozialdemokraten der Entscheidung angeschlossen. Laut „taz“ stimmten sie als einzige der linken Oppositionsparteien dafür.

Die Linken kritisieren die Entscheidung scharf: „Die Welt braucht mehr internationale Zusammenarbeit und nicht weniger“, sagte Sofie Carsten Nielsen, außenpolitische Sprecherin der dänischen Linksliberalen zur „taz“. „Wenn sich alle Länder so benehmen würden wie wir, könnten wir internationale Abkommen vergessen.“

Auch Amnesty International kritisiert das Vorgehen der dänischen Regierung. Die Menschenrechtsorganisation wirft Kopenhagen ein „historisches Versagen“ vor. (so)

 http://www.epochtimes.de/

Asylanten: Bereits 600.000 beziehen 2017 Hart IV–Leistungen

Hundertausende Asylanten beziehen in Deutschland Hartz IV Leistungen. Abgeschoben werden nur wenige. Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Hundertausende Asylanten beziehen in Deutschland Hartz IV Leistungen. Abgeschoben werden nur wenige.
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
28. Dezember 2017 – 13:00

Ein Fass ohne Boden wird Hartz IV für Leistungen an in Deutschland aufhältige Asylanten. Nach Statistiken der deutschen Agentur für Arbeit haben Mitten 2017 nicht weniger als 600.000 Asylanten Hartz-IV-Leistungen bezogen. Damit explodierte die Zahl der Hartz-IV-Bezieher aus dem Kreis der Asylanten um nicht weniger als 250.000 Personen oder 71,4 Prozent. Lediglich 200.000 Asylanten befanden sich in einem sozialversicherungsfähigen Beschäftigungsverhältnis.

Somit liegen den deutschen Sozialversicherungsträgern und Steuerzahlern dreimal so viele Asylanten auf der Tasche, als ins System einzahlen. Die Einwanderung in den deutschen Sozialstaat schreitet somit weiter in Riesenschritten voran.

Integration: Noch mehr Geld aus dem System für Asylanten

Anstatt aber darüber nachzudenken, wie man den ungezügelten Zuzug weiterer Asylanten nach Deutschland eindämmen kann, oder mit Abschiebungen von Schein-Asylanten in großem Stil zu beginnen, denkt man lieber darüber nach neues Geld aus dem System locker zu machen. So sollen neue Sprachkurse und Integrationsmaßnahmen auf Kosten der deutschen Steuerzahler die aus der dritten Welt stammenden Wirtschaftsflüchtlinge langsam an den deutschen Arbeitsmarkt heranführen.

https://www.unzensuriert.de

Mannheim: „Ein gewisses ungutes Gefühl, wie es weiter geht …“ – Junge halbstarke Nordafrikaner tyrannisieren eine Stadt

Rund 600 Mal schlug die Bande bereits in diesem Jahr zu. Strafen haben sie kaum zu fürchten. Die Mannheimer Stadtregierung ist verzweifelt, dabei handelt es sich nur um etwa 15 junge Marokkaner. Doch die scheinen mit allen Wassern Nordafrikas gewaschen …
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Bildquelle: http://deutschland-pass.appspot.com

15 der 225 jungen Flüchtlinge in Mannheim mischen die ganze Stadt auf – Integration gleich Null. Die Jugendpädagogen sind ratlos und mit ihrem Latein am Ende und die Polizei verzweifelt an der Justiz, welche die jungen Kriminellen rasch wieder laufen lässt.

Die jungen Halbstarken aus Nordafrika, hauptsächlich Marokkaner, sind aufgrund ihres Alters strafunmündig oder aber es fehlen jegliche Papiere zu ihren Identitäten.

Video hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/halbstarke-junge-nordafrikaner-tyrannisieren-mannheim-ein-gewisses-ungutes-gefuehl-wie-es-weiter-geht-a2289175.html

Der Zustand ist so unerträglich geworden, dass die Bürger von Staatsversagen sprechen und der Oberbürgermeister um Hilfe flehend einen Brandbrief ans Innenministerium schickte.

Die Haltung der Mannheimer Bevölkerung ist inzwischen umgeschlagen. Die Bürgerschaft ist in hohem Maße sensibilisiert und nimmt das Problem als Staatsversagen wahr. “

(Peter Kurz, OB Mannheim)

Der Oberbürgermeister schlägt Alarm: Die Stimmungslage entwickle sich selbst in bisher stabilen Stadtteilen in eine bedrohliche Richtung, so der Rathauschef mahnend an den Innenminister Thomas Strobl (CDU).

Gegenüber dem „Focus“ hieß es auf Anfrage aus Stuttgart:

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Mannheim, von denen wir sprechen, begehen oft Delikte, bei denen das einzelne für sich nicht so schwerwiegend ist.“

(Sprecher des Innenministeriums)

Doch die Bande soll dieses Jahr bereits rund 600 Mal zugeschlagen haben – ihre Spezialität: Diebstahl aus Fahrradkörben.

Als der Schutz zum Fluch wurde

Die Justiz scheint machtlos oder willenlos.

Vor diesem Hintergrund wünschen wir uns, dass Staatsanwaltschaften und Jugendrichter auch etwa bei Diebstahl zu härteren Strafen greifen.“

(IM-Sprecher)

Doch nicht nur dies. Eines der wirksamsten Druckmittel, die Abschiebung, funktioniert hier nicht:

Solange sich die Personen noch im Asylverfahren befinden, genießen sie grundsätzlich einen sehr hohen Schutz und es kann keine Ausweisung ausgesprochen werden, wenn nicht eine strafrechtliche Verurteilung von mehr als drei Jahren vorliegt.“

(Carsten Dehner, Pressesprecher IM)

Wenn sie dann einen Aufenthaltstitel haben, ist eine Ausweisung auch nur möglich, wenn sie eine Haftstrafe bekommen, so der Sprecher weiter.

 

Deutsche Soldaten als Schlepper im Mittelmeer: Bundeswehr schleust Afrikaner illegal nach Europa

Die Präsenz der deutschen Marine im Mittelmeer dient nicht dazu illegale Migration zu verhindern. Vielmehr werden Bundeswehrsoldaten auf Anweisung von Merkels Schundregierung dazu gezwungen zwischen Libyen und Italien aktiv Schlepperdienste zu verrichten und Afrikanern beim illegalen Übersetzen auch noch helfend zur Hand zu gehen. Nach Angaben der Bundeswehr haben deutsche Marineschiffe seit Mai 2015 bereits mehr als 22.000 Menschen illegal nach Europa geschleppt. Weiterlesen

Für Flüchtlinge teuer gebürgt – Gericht in Münster entscheidet über Klagen Betroffener

Der Aufwachprozeß geht anscheinend für viele unserer Mitmenschen nur mit großen Schmerzen einher. Solange es nur Geld ist, kann man ja noch zufrieden sein. Und: UNS gehts ja noch sooo gut. R. 

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) NRW in Münster verhandelt am Freitag gleich über zwei Klagen von Personen, die für syrische Flüchtlinge gebürgt haben und nun dafür zur Kasse gebeten werden.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) NRW in Münster verhandelt am Freitag gleich über zwei Klagen von Personen, die für syrische Flüchtlinge gebürgt haben und nun dafür zur Kasse gebeten werden. Das berichtet der „Focus“.

Laut dem Blatt klagt ein türkischer Staatsangehöriger, der sich im Mai 2014 gegenüber der Ausländerbehörde der Stadt Leverkusen dazu verpflichtet hatte, für den Lebensunterhalt zweier Syrer aufzukommen. Er soll nun rund 1700 Euro an das Jobcenter Leverkusen zahlen, die es für Sozialleistungen ausgegeben hat. Die Klage wurde in der ersten Instanz vom Verwaltungsgericht Köln abgewiesen (Az: 18 A 1197/16).

Auch im zweiten Fall geht es um eine Bürgschaft für zwei Syrer. Ein Mann hatte sich gegenüber dem Ausländeramt des Kreises Gütersloh im Juli 2014 verpflichtet, für den Lebensunterhalt der beiden zu bürgen. Das Jobcenter des Kreises Paderborn fordert von ihm nun ursprünglich 5185 Euro zurück. Der Mann hat in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht Minden Recht bekommen (Az.: 7 K 2764/15).

7000 Bürgschaften allein in NRW

Allein in NRW hatten zahlreiche Flüchtlingspaten für Syrer gebürgt, um ihnen eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen zu ermöglichen. Die Helfer gingen davon aus, dass nach dem Aufenthaltsgesetz ihre Verpflichtung endet, sobald über den Asylantrag ihrer Schützlinge entschieden ist. Sogar die damalige rot-grüne Landesregierung hatte diesen Standpunkt eingenommen.

Das Bundesverwaltungsgericht urteilte jedoch im Januar 2017, dass Flüchtlingspaten über mehrere Jahre für Sozialleistungen aufkommen müssten, auch dann, wenn der Flüchtling das Asylverfahren erfolgreich durchlaufen hat.

Im Rahmen humanitärer Landesaufnahmeprogramme konnten syrische Flüchtlinge ab 2013 nach Deutschland kommen, wenn sich jemand hier verpflichtete, für ihre Lebenshaltungskosten aufzukommen. Zahlreiche Menschen haben eine solche Bürgschaft übernommen. Das Aufnahmeprogramm in NRW gab es 2013 und 2014. Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat NRW schätzt, dass in dieser Zeit in NRW für 7000 Syrer eine Verpflichtungserklärung abgegeben wurde.

(mcd)

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