Italien: „Minderjährige Flüchtlinge“ kidnappen Jugendschutzbeauftragte samt Team

In Italien ist ein Beamten-Team bei einem Asylheimbesuch eine Stunde lang gefangengehalten und bedroht worden. Die dort untergebrachten „minderjährigen Flüchtlinge“ waren unzufrieden.
Young migrants play baby-foot in the street of Via Cupa just outside the former Baobab migrants reception centre next to the Tiburtina train station in Rome on August 8, 2016. 
Set up almost three years ago the Baobab centre was shut down by police in December 2015 in the wake of Paris attacks. But Baobab volunteers quickly set up a camp on the street in front of the old shelter with tents and chemical toilets, serving three meals a day.  / AFP / FILIPPO MONTEFORTE        (Photo credit should read FILIPPO MONTEFORTE/AFP/Getty Images)

Am 15. Februar kam es in einem italienischen Asylheim für Minderjährige zur bedrohlicher Aggression: In Cassano delle Murge, Puglia wurde die dortige Jugendschutzbeauftragte samt einem Team, in dem sich auch Richter befanden, von aufgebrachten Migranten in ein Zimmer gesperrt und über eine Stunde lang festgehalten. Auch die Heimleitung war darunter.

Die Beamten waren in das Heim für 30 unbegleitete Minderjährige gekommen, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Eine Gruppe von 12 jungen Männern soll laut dem britischen „Express“ an dem Vorfall beteiligt gewesen sein. Die Bewohner stammen hauptsächlich aus Gambia, Nigeria und Ägypten.

Die Asylbewerber drohten der Delegation zunächst, sie würden dem Heimleiter die Kehle durchschneiden und forderten „Antworten“, wann sich ihre Lage verbessere. Dann blockierten sie die Autos der Beamten, indem sie sich davor auf den Boden legten, so dass diese nicht wegfahren konnten. Andere blockierten währenddessen die Ausgangstür mit Bänken und Stühlen.

Es war eine schlimme Erfahrung“

Sie haben uns für mehr als eine Stunde gekidnappt, es war eine schlimme Erfahrung“, so die Jugendschutzbeauftragte Filomena Albano zur italienischen Nachrichtenagentur ANSA, die den Vorfall genauer beschrieb. Einige der Jugendlichen hätten geschrien: Alles, was sie täten, sei essen und schlafen, anstatt zur Schule zu gehen. „Wir machen hier nichts, wir sehen keine Perspektive für unsere Zukunft.“ Auch sagten sie: „Wir glauben niemandem mehr, denn das Ministerium hat uns nur Lügen erzählt.“

Befreit wurde die Gruppe erst, nachdem sie per Handy die Polizei gerufen hatten und es der eintreffenden Polizei gelungen war, die rebellierenden Bewohner zu beruhigen. Die Heimbelegschaft wurde noch etwas länger gefangen gehalten, bevor auch sie freigelassen wurde.

Zermürbt vom monatelangen Warten

Rosy Paparella, von der lokalen Kinderkommission sagte: „Sie waren sehr wütend. Es war eine schmerzhafte Erfahrung.“

„Wir machen diese Arbeit schon länger, aber so etwas ist noch nie vorgekommen“, sagte sie laut „Express“ und warb um Verständnis für die Migranten.

Befreit wurde die Gruppe erst, nachdem sie per Handy die Polizei gerufen hatten und es der eintreffenden Polizei gelungen war, die rebellierenden Bewohner zu beruhigen. Die Heimbelegschaft wurde noch etwas länger gefangen gehalten, bevor auch sie freigelassen wurde.

Zermürbt vom monatelangen Warten

Rosy Paparella, von der lokalen Kinderkommission sagte: „Sie waren sehr wütend. Es war eine schmerzhafte Erfahrung.“

„Wir machen diese Arbeit schon länger, aber so etwas ist noch nie vorgekommen“, sagte sie laut „Express“ und warb um Verständnis für die Migranten.

„Sie sind verzweifelt. Laut Gesetz sollten sie nicht länger als 60 Tage in so einer Unterkunft sein, aber stattdessen zieht es sich in manchen Fällen bis zu 15 Monaten hin.“ „Sie haben eine schreckliche Reise auf sich genommen, um nach Italien zu gelangen und haben sich ihre Zukunft anders vorgestellt, nicht als ein langes Warten mit ungewissem Ausgang.“

„Wir müssen ihnen schnelle Antworten geben. Andernfalls könnte so eine Ausfälligkeit wieder passieren.“

Der „Express“ schließt: Die Beamtin werde „weiterhin Druck auf das Innenministerium ausüben, damit die Verteilung von Kindern beschleunigt wird“.

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Groß-Razzia in Flüchtlingsunterkunft in Celle – Haftbefehle nicht vollstreckt

Mit insgesamt 100 Beamten hatte gestern die Polizei in Celle bei einem Großeinsatz ein Flüchtlingsheim umstellt. Fünf Haftbefehle sollten vollstreckt werden.
Der WDR-Bericht über einen Polizei-Einsatz in Warburg Schlug hohe Wellen. Symbolfoto. Foto: BERND THISSEN/Getty Images

Im Rathaus Celle äußerte man sich kritisch über den Einsatz. Dieser sei in Anbetracht der Anzahl der Einwohner und des hohen Anteils an Kindern.Bei den Durchsuchungen sei es auch um Eigentumsdelikte und Landfriedensbruch gegangen, so die Polizei am Donnerstag. In wenigen Fällen habe sich der Verdacht auf Urkundenfälschung ergeben, sagte Polizeisprecherin Juliane Kahr gegenüber der „HAZ“.

Um 8 Uhr hatte die Polizei mit der Absperrung des Areals begonnen. Der Einsatz habe demnach acht Stunden gedauert. Insgesamt waren 100 Beamte im Einsatz. In der ehemaligen Kaserne sind 202 Flüchtlinge untergebracht.

Haftbefehle wurden nicht vollstreckt: „Gängige Praxis“

Im Rathaus Celle äußerte man sich kritisch über den Einsatz. Dieser sei in Anbetracht der Anzahl der Einwohner und des hohen Anteils an Kindern überdimensioniert, wie Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende (SPD) laut „HAZ“ sagte.

Nur wenige Wochen zuvor war die Polizei wegen eines Streits zwischen zwei Flüchtlingsgruppen zu einem Einsatz in der ehemaligen Kaserne im Norden von Celle ausgerückt. Beim Eintreffen der Beamten schlossen sich beide Gruppen spontan gegen die Polizei zusammen. „Es kam zu körperlichen Übergriffen und verbalen Anfeindungen“, sagte Polizeisprecherin Kahr.

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Groß-Razzia in Flüchtlingsunterkunft in Celle – Haftbefehle nicht vollstreckt

Mit insgesamt 100 Beamten hatte gestern die Polizei in Celle bei einem Großeinsatz ein Flüchtlingsheim umstellt. Fünf Haftbefehle sollten vollstreckt werden.
Der WDR-Bericht über einen Polizei-Einsatz in Warburg Schlug hohe Wellen. Symbolfoto. Foto: BERND THISSEN/Getty Images
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Im Rathaus Celle äußerte man sich kritisch über den Einsatz. Dieser sei in Anbetracht der Anzahl der Einwohner und des hohen Anteils an Kindern überdimensioniert, wie Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende (SPD) laut „HAZ“ sagte.

Nur wenige Wochen zuvor war die Polizei wegen eines Streits zwischen zwei Flüchtlingsgruppen zu einem Einsatz in der ehemaligen Kaserne im Norden von Celle ausgerückt. Beim Eintreffen der Beamten schlossen sich beide Gruppen spontan gegen die Polizei zusammen. „Es kam zu körperlichen Übergriffen und verbalen Anfeindungen“, sagte Polizeisprecherin Kahr.

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Bis zu 500 Afrikaner sind gewaltsam in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen

Hunderte Afrikaner erstürmen die zum wiederholten Male die Grenzanlagen in Spaniens Exklave Ceuta. Foto:  Screenshot Twitter / ABC Espana

Hunderte Afrikaner erstürmen die zum wiederholten Male die Grenzanlagen in Spaniens Exklave Ceuta.
Foto: Screenshot Twitter / ABC Espana
17. Februar 2017 – 12:00

Rettungskräfte teilten via Twitter mit, dass heute Freitag um 9:25 Uhr hunderte Afrikaner die Grenzzäune der spanischen Exklave Ceuta in Marokko gestürmt haben. Bis zu 500 Personen soll es laut Polizeiangaben gelungen sein, die sechs Meter hohen Grenzzäune zu überwinden. Sowohl unter den Migranten als auch unter den Sicherheitskräften soll es Verletzte geben.

Spanische Exklaven immer wieder Ziel illegaler Migranten

Schon wiederholt war es in der Vergangenheit zu derartigen Massenanstürmen auf die beiden auf dem afrikanischen Kontinent gelegenen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla gekommen. Im Dezember letzten Jahres war es rund 400 Migranten gelungen, auf diese Weise spanischen Boden zu erreichen. Ein Ansturm von rund tausend Personen war zuletzt zu Silvester gescheitert.

Bitte auch die Kommentare lesen:

https://www.unzensuriert.at/content/0023224-Bis-zu-500-Afrikaner-sind-gewaltsam-die-spanische-Exklave-Ceuta-eingedrungen

CDU stellt Strafanzeige gegen Hamburger Linkspolitiker wegen Anstachelung von Demonstranten

Von 17. February 2017 Aktualisiert: 17. Februar 2017 12:16

Nach Unruhen durch 100 Schwarzafrikaner am Anfang der Woche in Hamburg wirft die CDU dem Linkspartei-Politiker Martin Dolzer vor, die Gruppe angestachelt zu haben. Bei den Ausschreitungen am Dienstagabend im Hamburger Stadtteil St. Georg seien deswegen drei Streifenpolizisten bedroht worden.

Festnahme mit Handschellen Foto: über dts Nachrichtenagentur

Drei Polizisten in Hamburg kamen um einen 18-jährigen Somalier mitzunehmen, der Hausverbot in einem Wettlokal hatte, es aber nicht verlassen wollte. Dieser war so weit gegangen sich in nonverbale Morddrohungen gegen das Personal des Lokals zu ergehen.

Den drei Beamten standen bald 100 Schwarzafrikaner gegenüber, die versuchten die Polizisten mit Rufen wie „Haut ab“, „Verpisst euch“ oder „This is not America“ zu vertreiben. Die „Junge Freiheit“ (JF) berichtet.

Erst nachdem Verstärkung anrückte gelang es die Lage unter Kontrolle zu bringen. Der 18-Jährige Somalier wurde vorläufig festgenommen. Er hatte bereits mehrere Eigentumsdelikte begangen, wurde aber am Dienstag aus Mangel an Haftgründen wieder freigelassen. (Siehe: „Verpisst euch“: Bis zu 100 Schwarzafrikaner bedrohen und beschimpfen Polizisten in Hamburg)

Verantwortlich für die Unruhen ist aus Sicht der CDU Linkspolitiker Martin Dolzer. Dieser hatte zuvor zusammen mit 150 Afrikanern an einer Demonstration gegen die Polizei teilgenommen. Deswegen habe die CDU Dolzer nun zum Mandatsverzicht aufgefordert, so die „JF“.

Hintergrund für diesen Protest war eine Polizeiaktion von Anfang Februar, bei der ein Ghanaer angeschossen wurde, weil er auf einen Polizisten mit einem Messer losgegangen war.

Hamburger Polizeipräsident Meyer stellte Strafanzeige gegen Dolzer

Unterdessen habe auch der Hamburger Polizeipräsident Ralf Meyer eine Strafanzeige gegen Dolzer gestellt. Wie die „taz“ berichtet soll Dolzer den Vorfall als einen „rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch“ bezeichnet haben.

Der Linke-Mann bestreitet das. Er habe nur Augenzeugenberichte wiedergegeben, sagte er dem „Focus“. Das Zitat stamme nicht von ihm.

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ZDF: Studie zeigt riesige Dunkelziffer bei Übergriffen auf Rettungskräfte in Hamburg

Eine Studie über Gewalt gegen Rettungssanitäter in Hamburg löste einen Schock bei den Behörden aus. Die Dunkelziffer sei viel höher als erwartet. Warum so viele Fälle nicht zur Anzeige gebracht werden hat vor allem einen Grund.
Rettungssanitäter bei der Evakuierung des Altenheims in Hamburg. Foto: Bodo Marks/dpa

„Als ich mich umdrehte stand der Patient hinter mir, hat sich die Kette vom Hals gerissen und hatte seinen Kettenanhänger, was so ein Adler war, zwischen den Fingern.“ Damit habe die Person versucht auf den Hals des Sanitäters einzustechen, berichtet das „Hamburg Journal“ des NDR.

Dass es sich bei solchen Angriffen auf Rettungskräfte nicht um Einzelfälle handelt, zeigt die Studie der Kriminologin Lara Jania Dressler. Sie befragte 500 Hamburger Feuerwehrleute.

90 Prozent der Übergriffe nicht angezeigt

Demnach wurden in 2014 40 Strafanzeigen erstattet. Tatsächlich gab es aber insgesamt 1590 Übergriffe. Anders gesagt, wurden über 90 Prozent der Fälle gar nicht erst angezeigt. Nicht aber, weil es sich dabei um sogenannte Bagatelldelikte handelt, erklärt Dressler. Die Retter werden geschubst, geschlagen, getreten, mit Waffen bedroht und angegriffen oder bestohlen.

Die Dunkelziffer sei schockierend sagt Daniel Dahlke von Feuerwehr-Gewerkschaft und Berufsverband. Damit habe er nicht gerechnet.

Zwar würden alle dokumentierten Fälle zur Anzeige gebracht, wie Feuerwehrsprecher Jan Ole Unger betont. Und bei der Dokumentation sei Hamburg Vorreiter. Allerdings scheinen die Feuerwehrleute nur die schlimmste Fälle melden, was mehrere Gründe habe.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/studie-riesige-dunkelziffer-bei-uebergriffen-auf-rettungskraefte-in-hamburg-a2050221.html

Nafris in Mailand: Schülerin im Pendlerzug am helllichten Tag vergewaltigt

Von Victoria – 

Die Sexualtäter werden immer skrupelloser, weder die Öffentlichkeit noch Tageszeit schrecken diese ab, wie im Fall in einem Pendlerzug von Mailand nach Mortara, wo eine 15-Jährige Schülerin von zwei Nordafrikanern vergewaltigt wurde.

Dazu berichtet Inselpresse.blogspot.de mit Quellenverweis auf Breitbart.com:

Laut Polizeiberichten ging das Mädchen nach der Schule um etwa 16 Uhr zum Porta Genova Bahnhof in Mailand, um den Zug nach Hause zu nehmen, wobei sie mit einer Freundin im letzten Abteil saß. Als die Freundin an einer Haltestelle ausstieg war das Mädchen alleine. Dann kamen die beiden jungen Männer in Jeans und Kapuzenpullovern zu ihr, die das Mädchen als Nordafrikaner Mitte 20 beschrieb, und von denen sie mit Tritten, Schlägen und „heftigen Griffen zwischen die Beine“ traktiert wurde.

Das Mädchen schrie um Hilfe, allerdings hörte sie niemand, was vermutlich an dem zum Zeitpunkt fast leeren Zug lag. Die Männer haben das Mädchen dann vergewaltigt, bis sie sich am nächsten Halt losreißen konnte und nach Hause kam. Sie behielt den Zwischenfall zunächst für sich und sagte ihrer Mutter an dem Tag nichts davon.

Am Freitagmorgen in der Schule aber wurde dem Mädchen schwindelig, übel und bekam Schmerzen und nachdem sie einigen Klassenkameraden mitteilte, was ihr zustieß, wurde sie gegen Mittag in die nächste Klinik gebracht. Nachdem ihre Verletzungen untersucht wurden, alarmierten die Ärzte die Polizei wegen der Sexualgewalt. Auch wenn mittlerweile mit einer Suche begonnen wurde, sind die beiden Täter noch immer auf der Flucht.

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