Migranten kommen mit Yacht nach Europa

Bisher kennen wir vor allem Bilder von mit Armutsflüchtlingen überfüllten Booten. Nun gibt es neue Bilder: Migranten setzen per Schnellboot, Segelyacht oder Jetski nach Europa über und zahlen dafür 6.000 Euro pro Person. Kinder zahlen den halben Preis.

Yacht Pixabay
Veröffentlicht:  | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: BalkanrouteBetter Migration ManagementEuropolInternationalen Organisation für Migration (IOM)ItalienMigrantenTürkeiTunesienYacht
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So melden es Welt und focus und berufen sich auf die europäische Strafverfolgungsbehörde Europol in Den Haag. Die Behörde zeigt sich alarmiert. Sie berichtet von 160 solcher Fahrten.

So wird es gemacht: Die Migranten aus dem Iran, aus Irak, Pakistan oder Syrien versuchen von der Türkei oder von Tunesien aus, Europa zu erreichen. Eine transnational organisierte Gruppe, die in der Türkei sitzt, besorgt die Luxus-Schiffe für die Überfahrt nach Italien. Wenn sich die Yachten der Landesgrenze nähern, verstecken sich die Migranten im Motorraum. Oft werden Kontrollen im Hafen vernachlässigt.

Ganz neu ist das nicht: Schon im Juni hatten Ermittler in Sizilien eine Bande von 15 Nordafrikanern ausgehoben, die reiche Migranten nach Europa gebracht hatten. Dass das Geschäft mit den teuren Schlepper-Taxis aufblüht, hängt – so die naheliegende Vermutung – mit der weitgehenden Schließung der Balkanroute zusammen.

In Italien waren insgesamt mehr als 1.400 Menschen allein im September allein aus Tunesien angekommen. »So viele haben wir seit Jahren nicht mehr gesehen«, sagte der italienische Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Flavio Di Giacomo.

Experten der Stiftung Wissenschaft und Politik versuchen derweil im Rahmen des sogenannten Khartum-Prozesses die Fluchtursachen in Ostafrika und am Horn von Afrika zu bekämpfen. Dazu wurde ein Programm eingerichtet, das sich »Better Migration Management« nennt. Die Versorgung von Flüchtlingen und Migranten soll gesichert werden, ihre Rechte sollen gestärkt werden.

Es ergibt sich ein verwirrendes Gesamtbild: Wir helfen offenbar den Falschen und die Politik probiert es an der falschen Stelle mit einem Lösungsansatz.

http://www.freiewelt.net/

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Flüchtlinge: Per Schnell-Taufe zum Asylstatus

Bildergebnis für flüchtlinge bilder

Bildquelle: http://www.wertewandelblog.de

Im SPIEGEL packt ein Ex-Mitarbeiter des Bundesamts für Flüchtlinge aus. Flüchtlinge seien von Landsleuten „trainiert“ worden. Angebliche Konversion zum Christentum.

Michael Nückel arbeitete als sogenannter Anhörer beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Seine Aufgabe: herauszufinden, wer in Deutschland bleiben darf. Im SPIEGEL (Paycontent) erzählt er über seine Erfahrungen:

Nückel: Es gibt Fälle, da wissen Sie sofort: Die sind von Landsleuten trainiert worden. Bei den Iranern war auffällig, dass viele Antragsteller erzählten, sie würden von den Revolutionswächtern verfolgt, und dann während des Gesprächs sattelten sie noch eine Konversion zum Christentum drauf. Das einzige Papier war oft eine Taufbescheinigung einer deutschen Freikirche.

SPIEGEL: Was vermuteten Sie in solchen Fällen?

Nückel: Mir war klar, dass die Konversion bei vielen asyltaktisch war. Es hat mich kaum einer überzeugt, dass er jetzt wirklich zum Christentum übergetreten ist. Weil sie auch elementare Fragen zu ihrem angeblich neuen Glauben nicht beantworten konnten. Das Kreuz kannten sie vielleicht noch, aber das Fischzeichen oder die Taube, da hat’s schon gehakt. Es war bekannt, dass die Freikirchen in den Aufnahmelagern Asylbewerber akquirieren. Wenn die Iraner in den Camps ankamen, waren sie sofort präsent.

Peine: „Flüchtlinge“ beschädigen Polizei-Auto durch Steinwürfe und das mit Handy gefilmt

Bildquelle: http://www.paz-online.de

In großen Schritten erreicht Deutschland das Niveau der Herkunftsländer von „Flüchtlingen“? Die Respektlosigkeit und die Aggressivität von „Schutzsuchenden“ gegenüber den hiesigen Ordnungshütern ufert immer mehr aus. Statt Demut für die Aufnahme im Gastgeberland zu zeigen, ist Hass und Gewalt kombiniert mit Schäden der Dank. In den USA würden solche Goldstücke umgehend im Flieger Richtung Heimatland sitzen, kein Gefasel von Humanität für Kriminelle und das Geschrei nach Integration.

Peiner Allgemeine Zeitung vom 12.10.2017:

Zwei Polizisten sprachen die jungen Männer, die sich auf dem Polizei-Hinterhof aufhielten, am Donnerstagnachmittag an und sagten ihnen, dass sich der Eingang zur Dienststelle auf der Gebäudevorderseite befinde. Davon ungestört gingen die beiden auf den Streifenwagen zu. Einer der beiden Männer bewarf unvermittelt die Fahrzeuge mit Steinen, während der andere mit seinem Handy filmte. Anschließend flüchteten sie. Die Polizisten sowie mehrere zur Unterstützung gerufene Kollegen nahmen umgehend die Verfolgung auf.

Nach kurzer Flucht konnten beide Täter gefasst werden. Es handelt sich um zwei in der Gemeinde Ilsede lebende Flüchtlinge im Alter von 21 und 23 Jahren. Der Steinewerfer leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden. Die Motivation für die Tat ist derzeit nicht bekannt, die polizeilichen Ermittlungen dauern an. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 3000 Euro.

Was es alles gibt: „Südländer“ erbettelt sich eine Spritztour per Motorrad – schlägt danach den Fahrer und raubt sein Handy

Hannover: Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Raubes gegen einen unbekannten Mann. Dieser hat am Sonntagabend (17.09.2017), gegen 20:00 Uhr, einen 47-jährigen Motorradfahrer an der Mehlstraße unter anderem das Handy geraubt, nachdem er zuvor, zusammen mit dem Opfer, eine Spritztour unternommen hat.

Nach Aussagen des Geschädigten war dieser am Sonntagabend mit seinem Motorrad in der Innenstadt unterwegs gewesen und anschließend in ein Cafe im Stadtteil Linden eingekehrt.

Vor der Lokalität wurde der Kradfahrer dann von dem unbekannten Mann angesprochen, der ihn fragte, ob er mit dem 47-Jährigen eine Spritztour auf dessen Motorrad machen kann. Nachdem dieser eingewilligt hatte, besorgte sich der Fremde einen Motorradhelm in einem nahe gelegenen Wohnhaus, anschließend fuhren beide eine längere Zeit durch die City.

Gegen 20:00 Uhr endete die Fahrt schließlich an der Mehlstraße. Nachdem beide kurz eine weitere Lokalität aufgesucht hatten, bot der Kradfahrer seinem Sozius an, ihn nach Hause zu fahren.

In diesem Moment schlug der Unbekannte dem Fahrer mit dessen Helm auf den Kopf, zog den Schlüssel von der Yamaha ab, raubte dessen Handy und rannte mit seiner Beute in Richtung Kanalstraße/Georgstraße davon.

Der Räuber ist zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und 35 bis 40 Jahre alt. Er hat dunkle, gelockte Haare (evtl. zu einem Zopf zusammengebunden), ein südländisches Aussehen und spricht deutsch mit Akzent. Er trug einen blauen Pullover bzw. eine blaue Jacke.

Wer Hinweise zur Tat oder zu dem unbekannten Täter geben kann, setzt sich bitte mit der Polizeiinspektion Mitte unter der Telefonnummer 0511 109-2820 in Verbindung./ schie, wei

https://politikstube.com

Dessau-Roßlau: 56-Jährige vergewaltigt – Vier Eritreer in U-Haft

Symbolbild

Am Dienstag hat die Polizei vier Männer festgenommen, der Zugriff erfolgte in drei Bundesländern, berichtet der MDR. Die vier Eritreer werden verdächtigt, vor vier Wochen eine 56-jährige Leergutsammlerin in Dessau-Roßlau vergewaltigt zu haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, besteht gegen die vier Männer aus Eritrea dringender Tatverdacht. Die Haftbefehle seien am Morgen zeitgleich in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vollstreckt worden.

Die 56-Jährige war in der Nacht zum 16. August in Dessau-Roßlau in der Nähe des Schloßplatzes vergewaltigt worden. Sie hatte dort Flaschen gesammelt, als vier Männer sie ansprachen. Die Frau gab an, die Männer hätten ihr gesagt, auf dem Schulgelände sei noch mehr Leergut zu finden. Auf dem Gelände der Schule vergingen sie sich dann an ihr. Die Frau musste anschließend in einem Krankenhaus behandelt werden.

https://politikstube.com/

Mordfall Maria: Täter vergewaltigte schon 12-Jährige in Afghanistan – Mord in Freiburg war „Blitz-Attacke“

Frau Merkel, das dürfte Sie angehen. Wieviele Morde und Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Diebstahle sollen in UNSEREM Land noch stattfinden? Sie wissen, daß die Liste der Einzelfälle ellenlang ist, aber Sie wollen noch nicht einmal eine Obergrenze der neuen Einwanderer festlegen. Wenn Sie ausgebuht und ausgepfiffen werden, wenn Sie mit Tomaten beworfen werden, das alles kümmert Sie nicht, bestenfalls sprechen Sie von Schreihälsen. Wissen Sie, wie es in diesem Land wirklich aussieht und was die Meinung der meisten Einheimischen ist. Ich hoffe es. R.
Bisher sind schon drei schwere Straftaten von Hussein K., dem Mörder der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger in Freiburg bekannt. Folgen weitere im Laufe der Ermittlungen?

Wie über den Mörder und Vergewaltiger der Freiburger Studentin Maria Ladenburger (19), Hussein Khavari (19?, 22?), am zweiten Verhandlungstag im Prozess am Freiburger Gericht bekannt wurde, hatte dieser bereits als 14-Jähriger in Afghanistan ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt.

Die betroffenen Familien hätten sich damals auf eine Prügelstrafe geeinigt.

Dies hatte der Angeklagte in Untersuchungshaft einem Mithäftling gestanden, berichtete der „Focus“.

Der vermutlich zweite Fall von brutaler Gewalt gegen eine junge Frau fand im Mai 2013 in Griechenland statt. Damals war Hussein K. möglicherweise 15 Jahre alt. Der Fall wurde von Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei Khavaris Verhaftung bestätigt.

Khavari wurde zu zehn Jahren Jugendhaft verurteilt, aber bereits 2015 vorzeitig freigelassen. Er verschwand daraufhin nach Deutschland.

Im Oktober 2016 vergewaltigte und ermordete er dann die 19-jährige Studentin, weswegen er derzeit in Freiburg vor Gericht steht.

Profiler Petermann analysiert

Laut dem ehemaligen Mordkommissar und bekannten Profiler Axel Petermann hatte Khavari sein Opfer wohl zufällig gewählt. „Focus“  sprach mit dem Experten und Buchautoren („Der Profiler. Ein Spezialist für ungeklärte Morde berichtet“).

Es handelte sich offenbar um einen Überraschungsangriff, eine sogenannte Blitz-Attacke. Wäre die Studentin ein ausgewähltes Opfer gewesen, hätte der Täter Maria L. aufgelauert oder sogar zuvor Kontakt mit ihr aufgenommen.“

(Axel Petermann, Kriminologe)

Wie der Kriminologe analysierte, ging es dem Angeklagten um Macht über sein Opfer:

Es ging nicht um Wut, sondern um MachtDie Tat war grausam, auch weil Maria L. Bisswunden am Körper hatte. Doch hätte Hussein K. aus blanker Wut gehandelt, wäre es vermutlich nicht bei solchen Wunden geblieben.“

(Axel Petermann)

Dafür spreche auch sein bizarres Facebook-Profil vom März 2016, einem Wolfsmenschen, der sich über eine junge Frau beugt.

Am morgigen Mittwoch wird der Fall am dritten Verhandlungstag fortgesetzt.

http://www.epochtimes.de/

Es wird immer schlimmer: Gewaltausbruch in Magdeburg

Täglich werden wir zugeschüttet mit Meldungen von sexuellen Übergriffen, Überfällen, Messerstechereien und mehr durch Migranten. Wer Altparteien wählt trägt eine Mitverantwortung für diese Umstände. Das Video wurde am 07.09.2017 aufgenommen.

Video: Marco Wruck

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