Nach Tschechien nun Polen: Lieber Sanktionen als Flüchtlinge

Trotz Androhung von EU-Sanktionen: Nach Tschechien spricht sich nun auch Polen gegen die Erfüllung der EU-Flüchtlingsquote aus. „Europas Migrantenquoten sind ganz sicher schlimmer als jedwede Bestrafung durch Brüssel!“, so Polens Innenminister Błaszczak.
Polish Prime Minister Beata Szydlo gives a joint press conference and statement with the French president, on February 3, 2016 at the Elysee Presidential Palace in Paris.   / AFP / STEPHANE DE SAKUTIN        (Photo credit should read STEPHANE DE SAKUTIN/AFP/Getty Images)

Nach Tschechien wehrt sich nun auch Polen klar gegen die Aufnahme von Flüchtlingen – nach den von der EU vorgeschriebenen Quoten. „Europas Migrantenquoten sind ganz sicher schlimmer als jedwede Bestrafung durch Brüssel!“, sagte Polens Innenminister Mariusz Błaszczak laut dem Nachrichtenportal „Unser Mitteleuropa“.

Unklar ist unterdessen, ob die Erwägungen auf rein innenpolitischen oder auch finanziellen Überlegungen beruhen, oder beides.

Aus deutscher Sicht stellt sowohl der eine als auch der andere Aspekt eine erhebliche Belastung dar. 21,7 Milliarden Euro betrugen die Ausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise in 2016, so das Bundesfinanzministerium im Januar. Weitere 21,3 Milliarden Euro sind für dieses Jahr eingeplant. Die EPOCH TIMES berichtete.

Innenpolitische Situation in Deutschland und Nachbarstaaten

Ähnlich dramatisch wie die Kosten stellt sich die innenpolitische Situation in Deutschland dar. So war in 2016 fast jeder zweite Tatverdächtige nichtdeutscher Herkunft. Ähnliche Entwicklungen betreffen Staaten in der EU, die eine große Zahl Flüchtlinge aufgenommen haben, wie Schweden und Österreich.

Die Kenntnis über die Situation in den umliegenden und benachbarten Staaten dürften Polen bestärkt haben bei der Entscheidung, eher Sanktionen durch die EU in Kauf zu nehmen als die Flüchtlingsquoten zu erfüllen.

So erklärte Polens Premierministerin Beata Szydło (PiS): „Es ist ausgeschlossen, dass Polen derzeit Flüchtlinge aufnimmt und wir werden ganz sicher keine verpflichtenden Quoten akzeptieren, die Polen oder irgendeinem anderen Mitgliedsstaat aufgebürdet werden.“

Im September 2015 hatten die EU-Innenminister die „Umverteilung“ von 120.000 „Flüchtlingen“ beschlossen. Bisher wurden weniger als 20.000 davon tatsächlich verteilt.

Siehe auch:

Keine Aufnahme von Flüchtlingen: Tschechien unbeeindruckt von angedrohten EU-Sanktionen

Streit um Flüchtlingsaufnahme: EU-Kommission droht Polen, Ungarn und Österreich

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Flüchtlinge! Britischer Autor Douglas Murray: „Europa bringt sich um“ – Dem ist nichts mehr hinzuzufügen

Ich würde es abwandeln in: Europa wird durch die autokratischen selbstherrlichen und selbsternannten Eliten und ihrer Helfershelfer in der Politik und in der Justiz, der Administration, der Lügenpresse samt ihrer Propaganda, systematisch zerstört.

R.

In der Debatte um die Einwanderungsproblematik und die Identität Europas hat der britische Autor und Journalist Douglas Murray quasi eine literarischen Handgranate gezündet, wie es die „Daily Mail“ formuliert. „Europa begeht Selbstmord. Oder zumindest haben seine Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen“, schreibt er in der Einleitung seines neuen Buches „The Strange Death Of Europe“ („Der seltsame Tod Europas“) und sorgt damit für Diskussionen.

„Anstatt ein Heim für Europas Völker zu blieben, haben wir entschieden, eine ‚Utopie‘ im ursprünglichen Sinn des aus dem Griechischen stammenden Wortes zu werden ein ‚Nicht- Ort’“, schreibt der Journalist in seinem Buch „The Strange Death Of Europe“. Weiterlesen auf Kronen Zeitung

Jürgen Fritz: Es gibt keine „Flüchtlinge“ in Deutschland, nur Ausländer und Immigranten

Es gibt keine „Flüchtlinge“ in Deutschland. Dies ist ein gezielt falsch eingesetzter, politisch perfide instrumentalisierter Begriff. Es gibt nur Ausländer und Immigranten. Sind diese, so sie aus Afrika und dem arabisch-islamischen Kulturkreis kommen, insgesamt tatsächlich eine Bereicherung oder sind sie in toto eine riesige Belastung und Gefährdung unserer inneren Sicherheit und unseres kulturellen Kapitals? Hier die Fakten.
Flüchtlinge aus Syrien im Oktober 2015 in Österreich auf dem Weg zur deutschen Grenze. Foto: Armin Weigel/dpa

Ein wesentlicher Bestandteil autoritärer Herrschaftstrukturen ist die Überwachung und genaue Regelung der Sprache, schreibt David Berger auf „philosophia-perennis“. Bereits Orwell habe dies treffsicher erkannt. Denn Sprache spiegele nicht nur Bewusstsein, sondern bilde dieses auch.

Für Berger ist die Überwachung der geschriebenen Sprache in den sozialen Netzwerken inzwischen ein ganz wesentlicher Bestandteil der „Neuen Zensur“ geworden. So habe vor nicht mal einem Jahr ein „ARD-Sprachpolizist“einen Kommentator auf der Facebookpräsenz der Sendeanstalt wissen lassen: „Sie hatten Flüchtlinge in Anführungszeichen gesetzt, das kommt einem „sogenannten“ gleich. Deswegen wurde Ihr Kommentar gelöscht.“

Berger weiter: Ganz abgesehen davon, dass diese Zensurmaßnahme zeigt, wohin wir derzeit steuern, weist Jürgen Fritz nun nach, dass der Kommentator die Anführungszeichen völlig korrekt gesetzt hat.

Es gibt keine „Flüchtlinge“ in Deutschland

Zunächst ein wichtige Fest- und Klarstellung: Es gibt keine „Flüchtlinge“ in Deutschland. Dieser Ausdruck ist Teil einer gigantischen Manipulations- und Täuschungskampagne (Orwellscher Neusprech), hinter der bestimmte Ziele stecken und zwar andere als die, die von den Akteuren vorgegeben werden, die die Massenimmigration befürworten und sogar noch antreiben.

Mit diesem Ausdruck sollen auf perfide Weise gezielt falsche, aber gewünschte Assoziationen evoziert werden, die an unser Mitgefühl, unsere Menschlichkeit und unsere Güte andocken und diese für ihre Zwecke instrumentalisieren, sprich ausnutzen. Welcher anständige Mensch würde einen Verfolgten, der auf der Flucht und in akuter Lebensgefahr ist, nicht bei sich aufnehmen und ihm Schutz bieten wollen?

Flüchtlinge gibt es in Syrien oder in der Türkei, nicht aber bei uns. Was es bei uns gibt, sind:

  • Ausländer (keine deutsche Staatsangehörigkeit): ca. 8,65 Millionen (Stand: Ende 2015), bezogen auf ca. 82 Millionen Gesamtbevölkerung entspricht dies knapp 11 Prozent – Tendenz steigend, und
  • direkte und indirekte Immigranten („Menschen mit Migrationshintergrund“): über 17,1 Millionen auf knapp 64,3 Millionen Ursprungsdeutsche, entspricht über 21 Prozent (Stand: Ende 2015) – Tendenz weiter steigend.

Helfen oder aufnehmen?

Eine weitere wichtige Unterscheidung, die die Migrationsanheizer bewußt und gezielt zu verwischen suchen, ist die zwischen a) helfen und b) jemanden bei sich aufnehmen. Ersteres kann in fast allen Fällen zigmal effektiver vor Ort oder in inmittelbarer Nähe erfolgen als viele tausende Kilometer entfernt, wo die Kosten um ein Vielfaches höher sind. Entwicklungshilfeminister Gerd Müller im Juli 2016:

„Ein Dollar in Dohuk im Irak eingesetzt, hat die dreißigfache Wirkung wie ein in München eingesetzter Dollar.“

Das aber heißt, den Menschen kann mit einem zehntel, zwanzigsten, dreißigstel oder noch weniger Aufwand vor Ort viel besser geholfen werden respektive mit dem gleichen Aufwand kann statt einem zehn, zwanzig, dreißig oder noch mehr Menschen geholfen werden. Dies zeigt bereits, daß es den Migrationsbefürwortern in Wahrheit um ganz anderes geht als Menschen, die in Not sind, effektiv zu helfen. Ihnen geht es darum, Deutschland respektive ganz Europa auf lange Sicht mit Millionen über Millionen Migranten regelrecht zu fluten.

Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sie aufnehmen mit helfen gleich, um den Menschen zu suggerieren: Wer andere nicht bei sich aufnehmen möchte, der wolle diesen Personen nicht helfen, was natürlich nicht nur völlig falsch, sondern absurd ist. Offensichtlich wird hier darauf abgezielt, in seinen Mitbürgern ein schlechtes Gewissen zu evozieren, um sie so zur Zustimmung zu den eigenen Zielen zu nötigen (stark manipulativer Zug).

In der Sache wird natürlich umgekehrt ein Schuh daraus: Wer mit seinen begrenzten Ressourcen so vielen Menschen wie nur irgendmöglich helfen will, der nimmt sie nicht bei sich auf, sondern hilft ihnen dort, wo die Kosten am geringsten sind, um so einer maximalen Zahl von Personen Hilfe zukommen zu lassen, zumal wenn man weiß, daß die Ärmsten der Armen den Weg nach Europa niemals schaffen, sie ihn sich gar nicht leisten können. Was in Wahrheit hinter diesem Vorhaben steckt, Deutschland und Europa mit Migranten fluten zu wollen, darüber wird an anderer Stelle noch zu sprechen sein.

Inwiefern Immigranten aus Afrika und dem arabisch-islamischen Kulturkreis uns schaden

Wenn wir uns nun die Verbrechens- und Kriminalitätsraten a) der Ausländer, b) der direkten und indirekten Immigranten im Vergleich zu denen der Ursprungsdeutschen anschauen, die keinerlei „Migrationshintergrund“ haben, so ist das Ergebnis ganz eindeutig und absolut erschreckend. Siehe dazu bspw. die sehr dezidierten Ausarbeitungen von Ines Laufer.

Fassen wir die Ergebnisse aller Untersuchungen kurz zusammen, so ergibt sich folgendes Bild: Mit jeden tausend Immigranten aus Kulturräumen außerhalb Europas, genauer: aus Afrika und der arabisch-islamischen Welt (dies gilt kaum oder gar nicht für ostasiatische Immigranten aus Südkorea oder Japan oder Immigranten aus Australien, Nordamerika etc.), verschlechtert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung in vielfacher Hinsicht:

  1. was die ökonomische Leistungsfähigkeit anbelangt,
  2. damit zusammenhängend die Bedürftigkeit von Sozialtransfers,
  3. in Bezug auf Intellekt und Bildung, auch Zivilisiertheit (dies korreliert wiederum mit 1 und 2 und auch mit 4),
  4. was die Kriminalität und die Verbrechen anbelangt, vor allem Gewaltverbrechen und ganz besonders sehr grausame Gewaltverbrechen.

Fazit

Mit jeden tausend Immigranten aus Afrika bzw. der arabisch-islamischen Welt, die ungefiltert in unser Hoheitsgebiet eindringen, wird die Zusammensetzung der Bevölkerung schlechter und schlechter und schlechter in all diesen Aspekten. Hinzu kommt, daß hierdurch das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung leidet, was ein Verlust des Vertrauens in die Mitmenschen nach sich zieht, dem Schlüsselelement des kulturellen Kapitals, was dann wiederum eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls bewirkt.

Dies alles ist keine Meinung (Immanuel Kant: ein mit Bewußtsein sowohl subjektiv als objektiv unzureichendes Fürwahrhalten), dies alles sind nachweisbare Fakten.

Über den Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er ist seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Sein Blog: https://juergenfritzphil.wordpress.com/

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

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Köln: Schwangere deutsche Ehefrau mit Kopfschuss hingerichtet – Iraner (55) setzt auf Totschlag vor Gericht

Es geht nicht um glauben oder nicht, denn die private Meinung eines Richters ist nicht relevant. Relevant sind auch nicht Gesetze, die es in unserem Land gibt, an die sich die Justiz aber nicht hält.

Es geht darum, interne Weisungen durchzudrücken, die darauf ausgerichtet sind, die Einheimischen zu demütigen, damit wir uns empören (oder weiterschlafen, je nach Wissensstand), um schlußendlich die deutsche Identität zu zerstören. Die Unterschiede bei der Handhabung von Gesetzen bei Deutschen und anderen Ethnien sind bei gleichen Verbrechen oder Vergehen eklatant; das ist kaum noch zu ertragen. Und nicht nur da, sondern in allen anderen Bereichen ist die Benachteiligung der Einheimischen zu sehen, wenn man es denn sehen will. 

Ungerechtigkeit, wohin man schaut, das muß ich hier nicht noch gesondert ausführen, das ist tausendfach dokumentiert. Die sogenannten Asylanten haben hier Narrenfreiheit – und das wissen sie.

Und wenn  wir Widerstand leisten, unsere Meinung sagen, auf die Straße gehen, werden Repressalien auf uns warten, weil es viel zu wenige sind, die dieses böse Spiel durchschauen.

Lediglich eine große Anzahl von uns kann verhindern, daß man mit uns Fangeball spielt.

R.

 

Tina G. (36) und Mehdi T. (55) waren erst seit Juni 2016 ein Ehepaar. Die Frau war im fünften Monat schwanger, als es zu einem Streit kommt und der Mann seine Waffe zieht, zweimal abdrückt. Im Juni steht der Iraner vor Gericht. Doch findige Anwälte versuchen offenbar, auf Totschlag abzumildern. Wird der Richter die Geschichte glauben?
Foto: Screenshot Youtube & Public Domain / EPT

Die Ehen des Mehdi T.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“.

Mehdi T. war rasend vor Eifersucht, die erst im Juni 2016 geschlossene Ehe, die vierte des Iraners, litt darunter. Der Mann konnte sich mit der Lebensweise seiner Ehefrau nicht abfinden. Tina G. traf sich mit Freunden, zumeist männlichen Bekannten, allein, ohne Mehdi. Auf dem Weihnachtsmarkt kam es am Tatabend wieder zu Streit, weil die im fünften Monat Schwangere einen Glühwein trank. Um sich zu beruhigen, ging sie später spazieren, rauchte eine Zigarette. Es kam wieder zum Streit, zum letzten, der tödlich endete.

2001 stellte der Iraner wieder einen Asylantrag. Diesmal wurde er offenbar wirklich verfolgt. Seinen Angaben zufolge wurde er in seiner Heimat wegen Vergewaltigung zum Tode verurteilt – durch Steinigung. Doch die Behörden stuften die Bescheinigung des Urteils als Fälschung ein, lehnten den Asylantrag erneut ab, die Abschiebung drohte.

Der bereits im Iran verheiratet gewesene Mann heiratete dann in Dänemark eine Frau, die bald darauf die Scheinehe anzeigte. Im Februar 2008 sollte er dann abgeschoben werden. Wegen eines Suizidversuchs kam er jedoch in stationäre Behandlung, blieb. 2011 wurde die zweite Ehe des Iraners dann geschieden. Bereits im Dezember 2012 heiratete er wieder. Zwei Jahre später war auch diese Ehe geschieden und die Ausländerbehörde weigerte sich, die Aufenthaltserlaubnis zu verlängern.

Dann traf er auf das spätere Opfer, Tina G., aus Köln. Kennengelernt hatten sich die beiden über einen gemeinsamen Bekannten. Im Juni 2016 heirateten sie in Dänemark. Es war seine vierte Ehe. Einen Monat später war die Kosmetikerin schwanger. Das Kind sollte im April 2017 zur Welt kommen.

Mittwoch, 23. November 2016

Am Tatabend traf sich das Paar mit Verwandten auf dem Weihnachtsmarkt am Heumarkt. Das Paar soll sich wieder gestritten haben, so der „KStA“. Es ging um die Schwangerschaft, Tina wollte einen Glühwein trinken. Mehdi wollte ihr das verbieten. Die Stimmung war aufgeheizt, so das Blatt weiter. Das Paar macht sich auf den Heimweg nach Weiden.

Tina G. will sich beruhigen, macht einen Spaziergang am Schulzentrum, raucht eine Zigarette. Mehdi folgt ihr, macht ihr schwere Vorwürfe. Es kommt erneut zum Streit. Offenbar äußerte die Schwangere aufgebracht, die Trennung zu wollen.

Mord oder Totschlag?

An dieser Stelle des Falls entscheidet sich möglicherweise, ob Mehdi T. wegen Mordes oder wegen Totschlags verurteilt wird, was sich im Strafmaß erheblich auswirken würde:

Laut den Aussagen des Iraners soll er damit gedroht haben, sich selbst umzubringen. Mit den Worten: „Dann bringe ich mich um“, soll der Mann eine Pistole gezogen haben.

Doch Tina habe nur abgewunken und sinngemäß geantwortet: „Dann mach’s doch!“

Dann richtete der Iraner die Pistole gegen seine schwangere Frau, drückte ab, traf sie in die Brust. Tina G. sackt zusammen, geht zu Boden. Mit einem Kopfschuss beendet der Iraner das Leben der 36-Jährigen und verschwindet.

Da der Angeklagte zunächst einen Selbstmord angekündigt haben will und das Opfer somit die Tatwaffe zuvor gesehen hätte, wäre Tina G. juristisch gesehen nicht mehr arg- und wehrlos gewesen. Sie hätte mit einem Angriff rechnen können. Somit könnte das Mordmerkmal wegfallen und das spätere Urteil auf Totschlag reduziert werden.

Unmittelbare Zeugen der Tat in Weiden gibt es nicht. Es liegt somit am Richter, ob er diese Version glaubt oder nicht.

Gegen 1.35 Uhr findet ein Sicherheitsmitarbeiter des nahe gelegenen Asylheims die tote Frau auf dem Schulweg. Noch in der Nacht wurde der Tatort abgeriegelt, wurden Sichtschutzwände aufgestellt.

Nach der Tat

Am Tag nach der Tat rief Mehdi T. seinen Schwager an und meldete seine Frau als vermisst. Dieser alarmierte die Polizei.

Außerdem versucht der Iraner offenbar, sich umzubringen, die Pulsadern habe er sich aufgeschnitten, so der „KStA“. Er kam in eine Klinik und von dort direkt in Untersuchungshaft. Nach anfänglichem Leugnen gestand der Mann die Tat. Er beteuerte jedoch, nicht die Absicht gehabt zu haben, seine Frau zu töten.

Warum jedoch der 55-Jährige eine Pistole mit sich führte, als er über den Weihnachtsmarkt schlenderte, ist dann doch ein wichtiges Detail.

Nun steht er ab dem 12. Juni vor Gericht.

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Prien/Chiemsee: Asylant schneidet Frau vor den Augen ihrer Kinder Kehle durch – tot!

Im Mainstream heißt es schlicht Mann, bei anonymous.ru wird von einem Asylanten geschrieben.

Hier der Link:

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/02/prienchiemsee-asylant-schneidet-frau-vor-den-augen-ihrer-kinder-kehle-durch-tot/

Und hier der Beitrag aus der Ausgsburger Allgemeinen:

Mann ersticht Frau vor Supermarkt: Ermittlungen zum Motiv laufen

In Prien am Chiemsee hat ein 29-Jähriger eine 38-jährige Frau vor einem Supermarkt erstochen. Ihre Kinder mussten die Tat mit ansehen. Die Ermittlungen laufen.

In Prien wurde eine Frau vor einem Supermarkt erstochen.

Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Eine Frau ist am Samstag im oberbayerischen Prien vor den Augen ihrer Kinder mit einem Messer vor einem Supermarkt niedergestochen und tödlich verletzt worden. Die 38-Jährige erlag laut Polizei am Abend ihren Verletzungen. Der 29 Jahre alte Angreifer wurde von einem zufällig anwesenden Polizisten und von Passanten überwältigt und kurz darauf festgenommen. Nach Polizeiangaben leistete er dabei Widerstand.

Die fünf und elf Jahre alten Kinder der Frau sahen die Tat mit an. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um sie, die Kinder wurden bis auf weiteres in Obhut genommen.

Verdächtiger in psychiatrische Einrichtung eingeliefert

Der Verdächtige wurde in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung eingeliefert, teilte die Polizei am Montag mit. Die Ermittlungen zum Motiv laufen. Es sei noch unklar, welche Beziehung der Verdächtige und das Opfer haben, die beide aus Afghanistan stammen.

Die Ermittlungen seien aufgrund der Sprachbarriere schwierig. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der 38-jährigen Frau angeordnet. AZ, dpa

UN-Bericht zeigt: Nur drei von 100 Migranten sind echte Flüchtlinge – Über 400.000 illegale Migranten nur in Italien

Viele Menschen, die mit dem Boot aus Afrika nach Europa kommen, erhalten hier keinen Flüchtlingsstatus. In Italien wurden von 181.436 Migranten bislang nur 4.808 als tatsächliche Flüchtlinge anerkannt.
Flüchtlinge und Migranten erreichen Italien. 7. November 2016 Foto: ANDREAS SOLARO/AFP/Getty Images

Einem UN-Bericht zufolge erhielten in 2016 weniger als drei Prozent der Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, einen Flüchtlingsstatus. Die restlichen 97 Prozent bleiben als illegale Einwanderer im Land.

Im vergangenen Jahr reisten laut UN rund 181.436 Migranten aus Afrika auf der Mittelmeer-Route nach Italien. Das ist die höchste Einwanderungszahl aller Zeiten.

Von der UN sind nur jene Migranten erfasst, die von italienischen Behörden oder NGO’s registriert wurden. Rund 91.902 Migranten stellten einen Asylantrag, der in 60 Prozent der Fälle abgelehnt wurde, wie „numbersusa.com“ auflistet.

2,65 Prozent wurden als Flüchtlinge anerkannt

Das heißt, von diesen Menschen wurden bislang nur 4.808 als tatsächliche Flüchtlinge anerkannt – also 2,65 Prozent. Der Rest erhielt „humanitären“ oder „subsidiären Schutz“.

Mateo Salvini, Parteivorsitzender der EU-kritischen und oft als rechtspopulistisch bezeichneten Lega Nord, will die italienische Regierung nun verklagen.

Diese förderte die illegale Einwanderung aus Afrika nach Italien. „Jetzt ist klar, dass die illegale Einwanderung organisiert und finanziert wird. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, die gesamte Regierung sowie die Befehlshaber der Marine und der Küstenwache vor ein Gericht zu bringen“, so Salvini. (so)

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Multi-Kriminell: 60.000 ausländische Gewaltverbrecher in der BRD

29. 04. 2017

Verbrechen durch Einwanderer explodierten 2016 geradezu. Die aktuell präsentierte Kriminalstatistik fasst das Konfliktpotential in Zahlen: Eine Armee von 60.000 Gewaltkriminellen aus der ganzen Welt steht in der BRD und diese Männer werden sich nehmen, was sie wollen. Der Staat kann zusammenpacken.

Gastbeitrag von Stefan Magnet

Wie ein abgewrackter Manager, der den Aktionären einen Riesen-Verlust mitteilen muss, gebärdete sich Anfang der Woche der BRD-Innenminister Thomas de Maizière bei der Verkündung der Kriminalstatistik für das zurückliegende Jahr 2016.

Bankrotterklärung für globalistisches Regime

Und tatsächlich ist es eine Bankrotterklärung, die er den Kameraleuten und Journalisten da mitteilen musste. Eine Bankrotterklärung für das globalistische Regime und die mulikulturelle Traumwelt.

Denn das, was Kritiker seit Jahrzehnten warnend prophezeien, ist heute mit Brief und Siegel Gewissheit geworden: Die Masseneinwanderung verwandelt Deutschland in ein Eldorado für Kriminelle aus der ganzen Welt. Und diese Kriminalität wird alles auffressen, was sich einmal „Gemeinschaft“ oder „Staat“ nannte. Denn ein Gemeinwesen, das mit Zehntausenden von innen zersetzt wird, die systematisch und bewusst die Regeln des Zusammenlebens brechen, um ihren eigenen Vorteil zu vermehren, geht mit Gewissheit zu Grunde.

Kriminelle Männer aus den „Flüchtlings“ländern

Die Masse der kriminellen Ausländer in der BRD sind genau jene, die man seit Jahren ins Land strömen lässt, und die politisch-medial stets passend etikettiert werden: Einst waren es „Kulturbereicherer“, dann „Fachkräfte“, heute „Flüchtlinge“. In jedem Fall sind es Männer, die Masse jünger als 30 Jahre, was wiederum garantiert, dass diese Verbrecher noch viele Jahre ihrer kriminellen Karriere vor sich haben.

Im Jahr 2016 stammten 35 % aller tatverdächtigen Zuwanderer aus den Hauptherkunftsländern der Asylsuchenden Syrien, Afghanistan und Irak (63% der Asylsuchenden). Alleine im letzten Jahr wurden 30.699 Syrer straffällig – damit ergattern sich die falschen Flüchtlinge den Platz 1 auf der Hitliste krimineller Einwanderer.

Mehr als 60.000 ausländische Gewalttäter im Land

Die Kriminalstatistik 2016 verrät uns, dass im letzten Jahr sagenhafte 293.467 Straftaten von 174.438 „tatverdächtigen Zuwanderern“ begangen wurden. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von satten 42 %. Unter diesen wiederum befinden sich 45.050 Wiederholungstäter, die zwei- bis fünfmal im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung traten. Also astreine Berufskriminelle.

Weiterlesen:info-direkt.eu/2017/04/28/multi-kriminell-60–000-auslaendische-gewaltverbrecher-in-der-brd/

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