Die Deutschen rebellieren gegen Merkel

Sonntag, 13. März 2016 , von Freeman um 19:30

Die Bürger der deutschen Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt haben gewählt. Die ersten Hochrechnungen zeigen, für Angela Merkel und ihrer CDU ist es eine schwere Niederlage. Sie bekommt die Quittung für ihre völlig bescheuerte, illegale und verräterische Flüchtlingspolitik. Dank Merkel kommt die AfD in allen drei Bundesländern auf Anhieb auf eine zweistellige Prozentzahl. Hat es das schon mal gegeben? In Sachsen-Anhalt wird sie sogar zur zweitstärksten Kraft mit 24 Prozent und hat die SPD weit überholt.

Die CDU hat in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ihr schlechtestes Ergebnis eingefahren und in Sachsen-Anhalt auch weniger Stimmen bekommen. Das ist die Quittung, weil Merkel sich wie eine Geisterfahrerin benimmt, die sich immer stur im Recht sieht, auch wenn sie völlig falsch liegt. Ihr kennt ja den Witz: Eine Frau fährt auf der Autobahn und hört im Radio die Durchsage: „Achtung! Ein Geisterfahrer auf der A1.“ Und die Frau schüttelt den Kopf und murmelt: „Einer? Hunderte!

Es ist doch mittlerweile Allgemeinwissen in Europa, die Flüchtlingskrise ist eine Merkelkrise und damit eine Krise der CDU. Sie benimmt sich wie eine Diktatorin und erlaubt keine Diskussion. Der verunsicherte Bürger hat seinen Mund zu halten und ist nur Untertan. Jede berechtigte Kritik wird abgeschmettert und wer wagt etwas zu sagen ist ein Rassist. Andere Meinungen sind nicht erlaubt, darum dürfen sie nicht sein, nur Merkels Anordnung sind statthaft. Was nicht sein darf, das kann nicht sein.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Deutschen rebellieren gegen Merkel http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/03/die-deutschen-rebellieren-gegen-merkel.html#ixzz42uviTbDM

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Landtagswahlen Live-Ticker: Medien sprechen von „Wahlbeben“

Epoch Times, Sonntag, 13. März 2016 17:48
Deutsche Medien sprechen von einem „Wahlbeben“: Die AfD bekam am heutigen Super-Wahlsonntag in allen drei Ländern zweistellige Ergebnisse. Die CDU und SPD verlieren drastisch. Trotzdem bleiben die Regierungsparteien gleich, nur Koalitionspartner dürften sich ändern. Alle Ergebnisse und Hochrechnungen im Live-Ticker.
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Foto: Sean Gallup/Getty Imag

+++ Live-Ticker +++

19:34 Uhr: AfD-Chefin Petry: „Wir befinden uns auf der Siegesstraße“

Es ist klar, die AfD ist der Abräumer des Abends, in allen drei Ländern bekam sie zweistellige Ergebnisse.

Frauke Petry wird laut Focus von ihren Anhängern gefeiert. „Wir werden weiter kämpfen, wir befinden uns auf der Siegesstraße“, sagte die AfD-Chefin mit Verweis auf die Bundestagswahl 2017. Petry forderte ihre Anhänger auf, sich vorzustellen, wie groß das Potenzial der AfD wäre, wenn „wir eine halbwegs differenzierte und sachliche Berichterstattung gehabt hätten.“ Es schallten ihr „Frauke! Frauke“-Rufe entgegen.

„Ein guter Tag für die Demokratie in Deutschland“, sagte Petry außerdem bezogen auf die gestiegene Wahlbeteiligung. Die AfD versuche „schließlich seit drei Jahren, die Menschen zurück an die Wahlurnen zu bringen“. Sie sieht das Potenzial ihrer Partei nun bei 30 Prozent, berichtete ein Zeit-Korrespondent.

SPD-Chef Gabriel hatte bereits auch ein Statement zum AfD-Triumph inSachsen-Anhalt: „Demokratische Parteien sind im Osten verwundbarer“, sagte er und: „Darum werden wir uns kümmern müssen.“

AfD klar vor SPD nun auch in Baden-Württemberg

Die AfD dürfte das Rennen um die drittstärkste Kraft in Baden-Württemberg gegen die SPD deutlich. gewinnen. Die neuste Hochrechnung sieht die AfD bei 14,9 Prozent, die SPD nur noch bei 12,8 Prozent, meldet der Focus.

19:26 So sieht die Hochrechnung von Sachsen-Anhalt derzeit aus:

19:07  Neue Hochrechnungen der ARD gibt es seit 18:48 Uhr:

Rheinland-Pfalz

SPD 37,4% (+ 1,7%)

CDU 32,5% (- 2,8%)

Grüne 5,2% (- 10,2%)

Linke 3,0% (+- 0%)

FDP 6,4% (+ 2,2%)

AfD 10,9% (+ 10,9%)

Baden-Württemberg

Grüne 30,5% (+ 6,3%)

CDU 26,9% (- 12,1%)

SPD 12,8% (- 10,3%)

Linke 2,9% (+ 0,1%)

FDP 8,4% (+ 3,1%)

AfD 14,9% (+ 14,9%)

Sachsen-Anhalt (Hochrechnung ARD 18.18 Uhr)

CDU 29,2%

SPD 11,6%

Grüne 5,4%

Linke 16,9%

FDP 5,0%

AfD 22,8%

18:50  In Baden-Württemberg verbesserten sich die Grünen um Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf 31,7 Prozent laut ersten Hochrechnungen. 2011 hatten sie noch 24,2 Prozent erreicht. Trotz des deutlichen Wahlsiegs muss sich Kretschmann nun einen anderen Koalitionspartner suchen. Für grün-rot reicht es nicht mehr. Die CDU fiel von 39,0 im Jahr 2011 auf nun 27,2 Prozent. „Ein historisch schlechtes Ergebnis!“, kommentierte die Bild.

Die SPD verlor knapp 10 Prozentpunkte und kommt nur noch auf 12,9 Prozent (2011 waren es noch 23,1 Prozent). Gewinner sind die FDP mit 8,3 Prozent (2011: 5,3 Prozent) und die AfD, die aus dem Stand auf 13,1 Prozent kommt. Damit hängt die AfD in Baden-Württemberg sogar die SPD ab, sollte sich das Ergebis verfestigen.

Derzeit würde es in Baden-Württemberg ganz knapp nicht für eine Mehrheit von Grünen und SPD reichen. Grüne und CDU hätten eine deutliche Mehrheit – dieses Bündnis gilt als unwahrscheinlich. Auch eine „Ampelkoalition“ (Grüne, SPD, FDP) und „Deutschland“-Koalition (CDU, SPD, FDP) hätten eine Mehrheit.

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