Merkel hält uns alle für total bescheuert: Deutschland angeblich so sicher wie noch nie

Merkel hält uns alle für total bescheuert: Deutschland angeblich so sicher wie noch nie

Lacht über das deutsche Volk: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Angela Merkel hat während der Generaldebatte im Bundestag das Märchenbuch aufgeschlagen. Die Regierung hätte viel für die innere Sicherheit getan, fabulierte die Kanzlerin. Dem gegenüber steht nicht nur ein schwindendes Sicherheitsempfinden der Bevölkerung, sondern auch die offizielle Kriminalitätsstatistik.

von Ernst Fleischmann

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat während der Generaldebatte im Bundestag betont, die Bundesregierung habe die innere Sicherheit im Land verbessert. Außerdem sei vieles für die Integration von Zuwanderern getan worden (die wegen ihrer illegalen Einreise normalerweise abgeschoben gehören). Die Regierungschefin warb zudem für eine Fortsetzung der Großen Koalition mit der SPD und verteidigte deren Arbeit:

„Wir haben viel zu tun, sehr viel geschafft, auch viel angefangen. Deshalb finde ich, wir sollten die Legislaturperiode lang weiterarbeiten. Meine persönliche Meinung. Ich bin dabei.“

Mit Blick auf die Außenpolitik äußerte Merkel, der Erhalt des aggressiven Angriffsbündnisses mit dem Namen NATO sei „in unserem ureigensten Interesse“, da sich Europa zurzeit nicht selbst „verteidigen“ könne. Daher werde die Bundesregierung die Verteidigungsausgaben bis 2024 auf den astronomischen Wert in Höhe von 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern. Anstatt die Probleme im eigenen Land anzupacken, soll die Bundeswehr lieber in völkerrechtswidrige Kriegseinsätze geschickt werden.

Innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet

Doch zurück zur inneren Sicherheit. Merkel behauptete tatsächlich, diese habe sich deutlich verbessert. Die Wahrheit sieht selbstredend wieder einmal völlig anders aus. Die Kriminalität ist in der Bundesrepublik seit Merkels illegaler Grenzöffnung regelrecht explodiert. Die Polizei hat in Hamburg allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres sage und schreibe 1.025 Messerdelikte registriert. Das entspricht fast vier Fällen pro Tag.

Noch deutlicher wird die dramatische Situation, in der wir uns befinden, anhand einer interaktiven Übersicht über die in Deutschland begangenen Straftaten von Migranten. Darauf dokumentiert: Mehr als 70.000 sogenannte Einzelfälle, darunter über 2.000 Morde und Tötungsdelikte, rund 7.000 Sexualverbrechen und annähernd 21.000 Gewaltstraftaten. Die kontrollierten Medien schweigen zu derartigen Veröffentlichungen.

Gestiegene Kriminalität ist dabei kein Phänomen des Jahres 2019. Im ersten Halbjahr 2017 stieg die Zahl der Sexualdelikte im eigentlich sehr sicheren Bayern – verglichen mit dem Vorhalbjahr – um 48 Prozent. Die Zahl der durch Asylbewerber und vermeintliche Bürgerkriegsflüchtlinge begangenen Sexualstraftaten um 91 Prozent. In Niedersachsen stieg die Gesamtkriminalität seit 2015 um 10,4 Prozent, ein Anstieg, der sich zu 91 Prozent auf Zuwanderer zurückführen lässt.

Sicherheitsbehörden schlagen Alarm

Aufgrund von Millionen zusätzlicher Straftaten, verübt durch Migranten, und dem daraus folgenden Personal-Mangel können Polizei und Strafjustiz in Deutschland nach Aussage ihrer Berufsverbände die innere Sicherheit überhaupt nicht mehr oder nur noch eingeschränkt gewährleisten. Bundesweit fehlten mindestens 2.000 Richter und Staatsanwälte sowie 20.000 Polizisten, erklärten der Deutsche Richterbund und die Gewerkschaft der Polizei bereits im Jahre 2017.

Wie man als Kanzlerin derartige Fakten einfach ausblenden kann, ist unbegreiflich. Angela Merkel kann wohl niemandem ernsthaft erzählen, sie wüsste über die verheerenden Zustände in der Bundesrepublik nicht annähernd Bescheid. Demnach kann man nur postulieren, dass die Bundeskanzlerin die Bevölkerung systematisch belügt. Es wäre ja nicht das erste Mal.

https://www.anonymousnews.ru

Irrenhaus BRD: Bundespolizei hindert abgelehnten Asylbewerber an freiwilliger Ausreise

Irrenhaus BRD: Bundespolizei hindert abgelehnten Asylbewerber an freiwilliger Ausreise

Ein abgelehnter Asylbewerber, der das Merkel-Paradies freiwillig verlassen wollte, wurde von der Bundespolizei an seiner Ausreise gehindert. Der Mann aus Ghana wollte eigentlich nach London fliegen, doch die Beamten machten ihm einen Strich durch die Rechnung.

von Günther Strauß

Eigentlich wollte der Ghanaer die Bundesrepublik einfach nur verlassen. Ein feine Geste, möchte man meinen. Immerhin war der Asylantrag des Afrikaners abgelehnt worden. Eine rechtlich fragwürdige Duldung, die zwischenzeitlich existierte, war ebenfalls bereits ausgelaufen. Somit war klar, dass der 22-Jährige sich unverzüglich aus der Bundesrepublik zu verabschieden hat. Einer Abschiebung wollte er mit einer freiwilligen Ausreise ganz offenbar zuvorkommen.

Dabei hatte er die Rechnung allerdings ohne die Bundespolizei gemacht. Am Flughafen Dortmund, von wo aus der Illegale am Montagabend nach London fliegen wollte, klickten plötzlich die Handschellen, als es Komplikationen bei der Kontrolle gab. In der Bundesrepublik, wo die unerlaubte Einreise seit geraumer Zeit auch ohne Ausweisdokumente problemlos möglich ist, werden Ausreisende hingegen strengstens kontrolliert.

Asylbewerber nutze fremdes Passdokument

Dabei stellte das Flughafenpersonal fest, dass der Ghanaer mit einer irischen Identitätskarte einer fremden Person durch die Kontrollen zu gelangen versuchte und rief die Bundespolizei zu Hilfe. Die Ausreise ohne gültiges Ausweisdokument ist in Merkels bunter Republik nämlich nicht so ohne Weiteres möglich, wie der junge Mann nachfolgend erfahren musste. Sichtlich irritiert wurde er von den Beamten in Gewahrsam genommen. Bei seiner Einreise hatte es Dank Merkels vollständiger Grenzöffnung keinerlei Probleme dieser Art gegeben.

Weiter hier:

https://www.anonymousnews.ru/2019/11/29/asylbewerber-an-ausreise-gehindert/

Wenn Polizisten gegen Linksterroristen aufgebehren, werden sie vom Dienst entfernt

Am Wochenende ist wieder einmal linksextremistische Randale der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppierung „Ende Gelände“ in der Lausitz angesagt. Bereits vorher hat sich eine Gruppe von Brandenburger Polizeibeamten vor dem Schriftzug „Stoppt Ende Gelände“ positioniert. Natürlich ein Skandal in diesem Linksstaat. Gegen die Beamten auf der Aufnahme wurde nun ermittelt und sie sind aus dem Einsatz entfernt worden. Die Polizei entschuldigt sich vielmals bei den Linksterroristen. 

Die – vom Mainstream immer noch als „Klimaaktivisten“ bezeichneten „Klimaterroristen“ vom linksextremen Bündnis „Ende Gelände“ sind sogar dem weit links agierenden DGB zu radikal. Deshalb teilte der Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg, Christian Hoßbach gegenüber dem Tagesspiegel mit: „Der nun erneut recht radikal angelegte Protest von ,Ende Gelände‘ ist vor diesem Hintergrund eine große Zumutung.“ „Ende Gelände“ scheine sich nicht an demokratische Regeln zu halten und wolle offenbar auch nicht für einen friedlichen Verlauf der Proteste sorgen, so der Vorwurf des DGBlers.

Die Linksextremen der Kampagne „Ende Gelände“ werden seit 2014 vom Verfassungsschutz beobachtet. Hauptakteur im „Bündnis“: die Genossen aus den Reihen der ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten „Interventionistischen Linken“ (IL), von Anfang an bei „Ende Gelände“ mit dabei und verantwortlich für die bürgerkriegsähnlichen Zustände beim G20-Gipfel in Hamburg sowie für die teils massiven Verletzungen von Polizeibeamten – bishin zum Verlust des Augenlichts eines jungen Polizisten.

Ebenso hemmungslos zeigen sich die Ende-Gelände-Linksextremisten immer wieder bei ihren „Anti-Braunkohleabbau“-Protesten. Polizeibeamte werden mit Gegenständen attackiert und mit Fäkalien übergossen.

Hier geht`s weiter:

Wenn Polizisten gegen Linksterroristen aufgebehren, werden sie vom Dienst entfernt

Krall vs. Beck: Das große Crash-Streitgespräch // Mission Money

Es gab leider schon zuviele Vorhersagen/Prophezeiungen, die bisher nicht eingetroffen sind. Man sollte sich in diesem System auf gar nichts verlassen. Und wer kann sich denn überhaupt noch irgendwelche Geldanlagen leisten?! Vielleicht ist der Crash auch eine Erlösung und wir dürfen uns darauf freuen, dass dieses System zusammenbricht, nur: was kommt danach? R.

Ist unser Finanzsystem unbeherrschbar und folgt 2020 zwangsläufig der Crash? Darüber diskutiert Portfoliomanager Dr. Andreas Beck mit Banken-Insider Dr. Markus Krall im großen Mission Money Streitgespräch. Sind die Banken noch zu retten, wird der Euro am Ende zerbrechen und treibt uns die Zinspolitik der EZB in den Abgrund? Oder sind Nullzinsen einfach die nur neue Normalität und das System inzwischen robust genug um Schocks auszuhalten? Die beiden Experten beleuchten die Crashgefahr für 2020 aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Am Ende steht eine Frage: Was bedeutet das für unser Geld? Beck und Krall haben für ihre jeweilige Prognose natürlich auch passende Anlageempfehlungen im Gepäck. Wozu die Profis jetzt raten, erfährst du im Video… Portfolio ETFs von Andreas Beck: https://etf.dws.com/de-de/etf-wissen/… Bücher von Markus Krall: „Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen“ https://amzn.to/2rwfAee „Der Draghi-Crash“ https://amzn.to/2L0pZWg Markus Krall auf Twitter: https://twitter.com/Markus_Krall Auf diesen Kanälen könnt ihr uns erreichen:

Gerichtshof: „Migranten“ an Bord eines Schiffes gehören dem Flaggenstaat!

Indexexpurgatorius's Blog

Gerichtshof stimmt mit Salvini überein, Migranten betreten ein Schiff und somit das Land unter dessen Flagge es segelt. Damit ist die Anlandung in Italien illegal.

Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral, um zu verstehen wie Seerecht funktioniert.

„Wenn zum Beispiel ein Schiff einer niederländischen NRO unter niederländischer Flagge illegale Einwanderer aus denGewässern des libyschen Sar bringt, sollten Einwanderer in das Land des Schiffes transportiert werden, das Holland ist.

Zweiter Punkt: Der nächste sichere Hafen, wenn er nicht Tripolis ist, ist einer der vielen sicheren Häfen in Tunesien. Und wenn die NGOs die Einwanderer 10-15 Tage an Bord lassen, bis sie in Italien landen, sollten sie auf jeden Fall in das Herkunftsland des Schiffes gebracht werden, dessen Flagge es trägt. Die Ocean Viking ist ein dreitausend Tonnen schweres 76-Meter-Schiff mit Ärzten an Bord und der Ausrüstung, die für eine lange Navigation erforderlich ist. Oder sie gingen nach Frankreich: In…

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2015 Aufklärungs Video: DIE DRECKIGE WAHRHEIT ÜBER UNSER VERLOGENES GELDSYSTEM

 

https://t.me/wahrheitstraeumer * https://t.me/E_B_M_I * https://t.me/ftaol * https://t.me/ftaolchat * https://t.me/DerMordanMarcus * https://t.me/EvaHermanOffiziell * https://t.me/Info_Gold * https://t.me/KanalChemtrailsHaarp * https://t.me/Quidesvaritas * https://t.me/slawariager * https://t.me/LegitimNews * https://t.me/larsschmidt17 * https://t.me/whitehats_info https://www.youtube.com/watch?v=nVrzq…#

 

Mein Kommentar dazu:

Die angeführte Petition ist schwachsinnig, denn es sind Bittstellungen, obwohl es doch Forderungen sein müssten.

Weiter, die Justiz weiß von allem nichts?` Falls es so stimmt, dann sind sie dennoch haftbar, weil der Spruch heißt nicht umsonst, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Aber ich bin überzeugt, daß die betreffenden Verurteiler alles wissen, sie handeln nach See- und Handelsrecht und dienen privaten Interessen.

Die Petition dann auch noch an den Deutschen Bundestag zu richten, ist abermals schwachsinnig, denn es gibt keine Republik sondern nur eine Firma und die handelt nach Willkür und dienen ganz anderen Mächten, von denen die meisten von uns schon sehr viel wissen. 

Ansonsten sind einige Zusammenhänge gut erklärt, aber es zu verstehen ist gar nicht so einfach, auch wenn man es schon lange weiß.

Auf YouTube sind einige gute Kommentare dazu zu finden. R.

!! Dresden: War der Juwelenraub ein “Inside Job”? (Video) !!

Der Dresdner Kunstraub ist natürlich eine Schande für Deutschland. Nichts ist mehr sicher. Dann muss man noch erwähnen, dass die Schätze auf die Welfen zurückgehen. Ich würde den Welfenadel als Verdächtigen betrachten.

Die Welfen kamen nach dem Ende des weströmischen Reichs auf, vergrößerten ihre Macht zunehmend, holten sich die Kontrolle über das britische Imperium, inszenierten die amerikanische Unabhängigkeit, schlugen ihre Konkurrenten wie die Bourbonen und Habsburger, und schufen schließlich mit ihrem Geld und ihren geheimdienstlichen Strukturen den modernen Fake-Kapitalismus und die inszenierte Demokratie. Angela Merkel, ihr Ehemann und ihr Vater waren eng verbunden mit Bildungseinrichtungen und Wissenschaftsnetzwerken der Welfen.

Fürst Moritz von Sachsen, ein Welfe aus der Linie der albertinischen Wettiner, schuf einst die betreffenden Räume im Residenzschloss zur “geheimen Verwahrung” von Wertgegenständen und Unterlagen. August der Starke erweiterte die Räume.

Der sächsische Kurfürst August hatte frühzeitig Geheimdienstnetzwerke geschaffen mit allerhand Tarnorganisationen in Sachsen, Polen und anderswo. Er war ein Welfe aus der albertinischen Linie der Wettiner, ab 1694 Kurfürst und Herzog von Sachsen sowie ab 1697 in Personalunion als August II. König von Polen-Litauen. Seine Mutter war Prinzessin Anna Sophie von Dänemark und Norwegen (Braunschweig Calenberg, Hessen-Darmstadt, Braunschweig-Lüneburg.) Friedrich August I. soll die Ernennung durch den polnischen Adel 39 Millionen Reichstaler gekostet haben, größtenteils aufgebracht durch seinen jüdischen Hofbankier Issachar Berend Lehmann. Diese Kosten wurden über Steuern bei der sächsischen Bevölkerung wieder eingetrieben.

Um kurzfristig an das Geld zu kommen, veräußerte er sogar seine Ansprüche auf das Herzogtum Sachsen-Lauenburg, das durch Aussterben der dortigen Herzogsdynastie der Askanier eigentlich an die kurfürstliche Linie der Wettiner gefallen wäre, endgültig an den Herzog von Braunschweig-Lüneburg, der es bereits besetzt hatte. Auch trat er noch weitere Gebiete gegen Zahlung ab.

In Sachsen drängte August den Einfluss des alteingesessenen Adels zurück und regierte mittels des 1706 geschaffenen Geheimen Kabinetts als zentraler Schaltstelle exekutiver Befugnisse. Das Geheime Kabinett wurde durch beständige Erweiterung seiner Befugnisse zur obersten Zentralbehörde gemacht und der Beamtenapparat unter einem Kammerpräsidenten mit loyalen Bürgerlichen besetzt. Ein Bergratskollegium, ein Geheimer Kriegsrat und ein Generalkriegsgericht wurden errichtet.

August der Starke erlaubte den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen; wichtig dabei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. Lehmanns Vater gehörte in Essen zur jüdischen Oberschicht, aus der auch sein in Bochum geborener, später in Hannover etablierter Schwager, der Hofjude Leffmann Behrens, stammte.

Bei ihm, so nahmen ältere Biographen an, wurde Berend Lehmann ausgebildet, und für ihn tätigte er Kommissionsgeschäfte. Mit ihm zusammen ist er 1692 an Geschäftsverhandlungen Herzog Ernst Augusts von Hannover-Calenberg zum Erwerb der Kurfürstenwürde am Kaiserhof in Wien beteiligt.

Er erhält die Vollmacht, außerhalb des Kernlandes liegende sächsische Exklaven zu verkaufen oder zu beleihen und besorgt von christlichen und jüdischen Geschäftspartnern Kredite in Millionen-Gulden-Höhe, die der geschickt taktierende sächsische Feldmarschall Jacob Heinrich von Flemming mit dazu verwendet, der Mehrheit des polnischen Adels die Wahl Augusts zum polnischen König nahezulegen. Von Flemmings Karriere kam durch Welfen zustande.

Die Firma Leffmann Behrens wuchs weiter – auch unter der Herrschaft von Johann Friedrichs Nachfolgern Ernst August und Georg Ludwig (Braunschweig-Lündeburg) –Großkredite von einigen hunderttausend Talern vermittelte Leffmann Behrens bei der Finanzierung der Kurfürstenwürde für Ernst August 1692 und der polnischen Krone für August den Starken 1697 (die wiederum mit dem Erwerb des Herzogtums Lauenburg durch Hannover verbunden war).

Nützlich waren dabei seine auswärtigen Geschäftsbeziehungen nach Hamburg (Manoel Texeira, zu den Mussaphias), Frankfurt am Main, Wien (Oppenheimer, Wertheimer), Lippe-Detmold, Schaumburg-Lippe, Braunschweig-Lüneburg, dem Bistum Münster, Mecklenburg-Strelitz, nach Eichstätt, Sachsen-Gotha und Goslar.

Welfen Netzwerk hinter Merkel und Ehemann Sauer

Angela Merkel arbeitete an einem Wissenschafts-Institut in der DDR, an dem wir Personen aus dem Netzwerk der Welfen entdecken und das auf Welfen zurückgeht. Dort traf sie ihren späteren Mann Joachim Sauer. Dieser arbeitete mit mehreren Personen aus dem Netzwerk, auch international.

Helmut Kohl, der an einer einschlägigen Welfen-Universität studiert hatte und danach Blitzkarriere machte in der CDU, wurde zum großen Förderer Merkels.
Die Stasi und der KGB waren im Ostblock nicht darauf ausgerichtet, Spionagenetzwerke des Hochadels aufzuspüren.

  

Dresden: Juwelenraub oder “Inside Job”?

Am Montag früh hat ein spektakulärer Juwelen- und Kunstraub in der Staatlichen Kunstsammlung in Dresden für Schlagzeilen gesorgt. Der Raub zählt bereits jetzt als größter Kunstraub der Nachkriegsgeschichte.

Am frühen Montagmorgen sind drei Juwelengarnituren aus dem Grünen Gewölbe des Dresdner Residenzschlosses geraubt worden. Es handelt sich unter anderem um eine 20-teilige Garnitur aus Diamanten, eine Garnitur aus Diamantrauten und eine 40-teilige Garnitur mit Brillanten und Edelsteinen. Auf der Überwachungskamera war zu sehen, wie die Einbrecher die Vitrine zerstörten.

Der Sicherheitsdienst war während des Einbruchs, der um 4.50 Uhr morgens begann, im Gebäude. Dieser soll offenbar bewusst nicht eingegriffen haben, heißt es in Medienberichten. Die Sicherheitsmitarbeiter hätten den Einbruch live auf Kameras mitverfolgt und dann die Polizei alarmiert. Da sie nicht bewaffnet gewesen seien, hätten sie nicht eingriffen, so die Berichte.

Das Gebäude sei außerordentlich streng gegen Einbruch gesichert worden sein. Wie also konnten die Einbrecher hineingelangen? Weshalb griff der Sicherheitsdienst nicht ein? Laut Videoaufzeichnung soll es sich lediglich um zwei Täter (plus zwei im Fluchtautor) gehandelt haben.

Die Schatzkammer stammt aus den Jahren 1723 bis 1730. Sie wurde vom damaligen sächsischen Kurfürsten, August dem Starken, erbaut. Heute wird sie Besuchern des Residenzschlosses als historischer Teil im Erdgeschoss und in der darüber liegenden Etage als moderner Teil des Grünen Gewölbes präsentiert. Der kunsthistorische Schaden soll in die Milliarden gehen.

Ministerpräsident Kretschmer (CDU) twitterte „Nicht nur die Staatlichen Kunstsammlungen wurden bestohlen, sondern wir Sachsen. Man kann die Geschichte von Sachsen nicht verstehen, ohne das Grüne Gewölbe. Werte, die hier zu finden sind, wurden von den Menschen in unserem Freistaat über viele Jahrhunderte hart erarbeitet. Wir haben mit 600 Handwerkern erst gemeinsam gefeiert, dass der größte Teil des Residenzschlosses wiederhergestellt ist.“

Von den Tätern fehlt jede Spur heißt es. Sie sind offenbar durch ein unterirdisches Tunnelsystem geflohen. Zwei ausgebrannte Autos wurden sichergestellt, von denen man annimmt, dass sie die Fluchtfahrzeuge waren.

Die Diebe gingen mit solcher Zielstrebigkeit aus, dass man von Insiderwissen ausgehen muss. Der Stromausfall im Residenzschloss wurde durch einen Brand in einem Trafohäuschen ausgelöst. Die Täter müssen also genau gewusst haben, dass das Grüne Gewölbe mit Strom über das Trafohäuschen versorgt wird.

Merkwürdig ist zudem, dass kein Alarm ausgelöst wurde. Die Wachleute haben, so die Berichte, wohl eher „zufällig“ an den Monitoren die Eindringlinge gesehen. Andere Berichte sagen, dass die Sicherheitskräfte sehr wohl bewaffnet sind, sogar mit Maschinenpistolen. Man „setze lieber auf Deeskalation“, sagte die Generalsekretärin der Kunstsammlungen, Marion Ackermann.

Offenbar war die Unversehrtheit der Täter wichtiger als der unermessliche Kunstschatz, der nicht nur einen immensen materiellen, sondern einen hohen ideellen, identitätsstiftenden Wert hat. Wie es zu diesem Raub kommen konnte, ist unverständlich – genauso unverständlich wie der Brand von Notre Dame (Staatsstreich Brand von Notre Dame: Major der französischen Armee droht Präsident Macron mit Putsch (Video)). In beiden Fällen muss man von Insiderwissen und „Inside Jobs“ ausgehen.