USA: Regierung will das „Chippen“ von Bürgern mit „geistiger Behinderung“ erlauben

Ein herzliches Danke schön! geht an dieser Stelle an Gabriele, die den Artikel THIS REALLY JUST HAPPENED: HOUSE PASSED BILL ALLOWING GOVERNMENT TO MICROCHIP CITIZENS WITH ‘MENTAL DISABILITIES’ von Whitney Webb/http://www.trueactivist.com übersetzt hat und mir zur Veröffentlichung auf http://www.konjunktion.info zur Verfügung gestellt hat.


Obgleich das Gesetz nur auf Menschen mit Erkrankungen wie Alzheimer und Autismus abzielt, sagen Kritiker, dass die Verabschiedung des Gesetzes die „Büchse der Pandora“ für eine invasive Regierungsüberwachung öffnet.

Vor sechs Jahren hat NBC Nightly News mutig prognostiziert, dass alle Amerikaner mit RFID-Mikrochips bis zum Jahr 2017 ausgestattet werden würden. Obwohl zu der Zeit die Vorhersage von NBC weit hergeholt schien, hat das Repräsentantenhaus vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, das uns noch vor Jahresende an die Realität einer Population mit Mikro-Chips näher bringt. Am vergangenen Donnerstag verabschiedete das Repräsentantenhaus Gesetzentwurf HR 4919, auch bekannt als „Kevin and Avonte’s Law“, das es dem US-Generalstaatsanwalt erlaubt, Stipendien für die Strafverfolgungsbehörden für die Schaffung und den Betrieb von „Locative Tracking-Technologie-Programme“ (Programme zur Standortverfolgung von Zielpersonen) zu gewähren.

Obwohl die Intention des Programms darin besteht, „Individuen mit Formen von Demenz oder Kindern mit Entwicklungsstörungen zu finden, die sich aus sicheren Umgebungen entfernt haben“ bietet es keine Einschränkung für Standortverfolgungsprogramme, die andere Personen einschließen. Der Gesetzentwurf würde auch verlangen, dass der Generalstaatsanwalt mit dem Gesundheitsminister und „ungenannten Gesundheitsorganisationen“ zusammenarbeiten, um die „besten Lösungen“ für die Verwendung von Tracking-Geräten zu etablieren.

Diejenigen, die die Gesetzgebung unterstützen, behaupten, dass solche Programme Tragödien verhindern könnten, wenn jene mit geistiger oder kognitiver Behinderung in gefährliche Situationen geraten. Dennoch haben andere diese guten Absichten als ein „Trojanisches Pferd“ zur Erweiterung des US-Polizeistaates bezeichnet, da das Gesetz sehr weit interpretiert werden könnte.

„Während diese Initiative noble Absichten haben kann, entwickeln sich ‚kleine und vorübergehende‚ Programme im Namen von Schutz und Sicherheit häufig zu permanenten und erweiterten Bürokratien, die die Freiheiten des amerikanischen Volkes verletzen. Genau das haben wir hier. Es besteht ein Sicherheitsproblem für Menschen mit Alzheimer, Autismus und anderen psychischen Problemen, so dass die Lösung, wie uns gesagt wird, die ist, dass das Department of Justice ein Tracking-Programm starten soll, so dass wir den Standort dieser Menschen mit verschiedenen Geräten oder Methoden 24-Stunden 7-Tage die Woche erfassen können“, sagte der Repräsentant Louie Gohmert (R-TX) in seiner Rede im Repräsentantenhaus, in der er sich der Gesetzgebung entgegen stellte.

Gohmert’s Bewertung bringt es genau auf den Punkt. Der lokalen Polizei die Autorität zu geben zu entscheiden, wer mit einem Mikro-Chip ausgestattet werden soll und wer nicht, allein auf der Basis ihrer geistigen Stabilität, ist wie das Rezept für eine Katastrophe. Auch wenn der Gesetzestext speziell diejenigen mit Alzheimer und Autismus erwähnt, wie lange wird es dauern, bis diese Tracking-Programme auf diejenigen mit ADHS und bipolare Störung und anderen offiziell anerkannten Erkrankungen erweitert werden. Sogar die Abneigung gegen Autoritäten wird als eine psychische Störung bezeichnet, die als „Oppositional Defiant Disorder“ (Anm: auf deutsch “ Passiv-aggressive/negativistische Neurosenstruktur“; Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten) bekannt ist und in der Zukunft auch das Micro-Chipping rechtfertigen könnte.

Wenn diese Programme ungeprüft erweitert werden, wie lange wird es dauern, bevor alle Amerikaner gesagt bekommen, dass der Mikrochip in der Masse notwendig ist, damit die Strafverfolgung und die Regierung sie besser „schützen“ kann? Viele Amerikaner waren damit zufrieden, ihre Freiheiten für erhöhte die „Sicherheit“ in der Post-9/11-Welt einzutauschen, besonders wenn der Staat diese Argumente verwendet. Dennoch, wie Benjamin Franklin es einmal sagte, „wer die Freiheit für die Sicherheit aufgibt, wird weder das Eine verdienen, noch das Andere haben“.

http://www.konjunktion.info/

„ENDLICH“: EU-Standard-Chip EPS ersetzt Personalausweis

Die Information geht auf einen älteren Beitrag zurück. Ich möchte gerne noch ´mal daran erinnern, weil der Chip für Neugeborene schon Pflicht ist oder sein soll. Ich kann das nicht bestätigen.

Dennoch gibt es hier Wissenswertes zu lesen.

Von: http://kosmische-tagesschau.de/KT

Chip als Implantat

Microchip on a fingertip

 

Foto: © Fuzzphoto – Fotolia.com

Was für Hunde und Katzen schon seit Jahren weltweit Standard ist, wird ab 1. Januar 2016 auch für die Bürger der Europäischen Union schrittweise eingeführt. Ganz neu ist diese Idee nicht, wird aber mit dem Vorhaben in der Europäischen Union jetzt zum ersten Mal in großem Stil in einer Staatengemeinschaft eingeführt.

Vor wenigen Tagen haben sich die Mitglieder der Europäischen Union nach langen Geheimverhandlungen auf die Eckdaten für den Europäischen Personal-Standardchip (kurz: EPS) geeinigt. In den letzten Monaten hatten die Veröffentlichungen des amerikanischen Sicherheitsexperten Edward Snowden über den amerikanischen Geheimdienst NSA für Aufregung gesorgt. Aus Angst, dass durch diese Veröffentlichungen Details über die schon lange vereinbarte enge Zusammenarbeit der EU mit den USA über den EPS bekannt werden könnten, hatten die europäischen Regierungen einen Stopp der Vorbereitungen zum EPS beschlossen.

Wie durch eine Indiskretion jetzt bekannt wurde, hat die EU mit Snowden ein Schweigeabkommen schließen können, damit keine Details über die Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU im Zusammenhang mit dem EPS-Chip veröffentlicht werden. Nach unbestätigten Meldungen soll Snowden hierfür eine einmalige Zahlung von 12,35 Mio. Euro erhalten haben.

 

(KT: Das wage ich zu bezweifeln. Ich glaube kaum, daß jemand, der zum Wohle der Wahrheit und Menschheit ein Exil auf der anderen Seite der Welt in Kauf nimmt, für 12,35 Mio Euro zustimmt, eben Wahrheit und Menschheit zu verraten, indem er schweigt. Falls jemand weiß, wie man Snowden direkt erreichen kann, wäre JETZT der Moment, ihm diese Behauptung hier zur Kenntnis zu bringen.)

EUROPÄISCHER STANDARDCHIP HAT NUR VORTEILE

 

(KT: für die Antichristen-Partei und ihre Horrorclowns)

Gegenüber den bisher bekannten Hunde-Chips sind die Möglichkeiten, die in Verbindung mit dem EPS geschaffen werden, um ein Vielfaches größer. In einer bisher noch nicht veröffentlichten Pressemitteilung der EU-Chip-Kommission heißt es: >>EPS werde für alle Bürger außergewöhnliche Vorteile bieten. So könne der Personalausweis abgeschafft und bei Unfällen die Identität der Personen sofort festgestellt werden.

 

(KT: Den Personalausweis braucht man nicht mal, kann und sollte man VORHER zurückgeben, zugunsten eines Reisepasses. Besser: ERST den Pass beantragen, falls man noch keinen hat. Und falls der Perso ausläuft: Einfach keinen neuen beantragen.)

Ein besonderer Vorteil des EU-einheitlichen EPS-Chips sei die extrem schnelle Identifikation von Personen mit Hilfe elektronischer Mini-Detektoren (EMD), die einAuslesen aller relevanten Daten innerhalb von nur 50 Millisekunden ermöglichen.

Durch die 16-stellige europäische PIN (Personen-Identifizierung-Nummer) könne man für einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren jedem europäischen Bürger eine eigene Nummer zuordnen, die auch über den Tod hinaus Gültigkeit haben werde.

Mittelfristig werden auch Scheckkarten und Kreditkarten überflüssig, da sich jeder EU-Bürger durch den in seinem Arm implementierten Chip in jedem Geschäft eindeutig ausweisen kann. Hierzu wird man seinen Arm nur über einen aufgerüsteten Barcodeleser führen, der dazu mit einem Mini-Detektoren-Zusatzmodul aufgerüstet wird.

Die mobilen europaweit einheitlichen Handy-Detektoren EHD verfügen zudem über Kommunikationsmöglichkeiten, die mit einem Smartphone vergleichbar sind. Dadurch ist an jedem Ort der EU der Zugriff auf die staatlichen Rechnernetzwerke aller EU-Staaten möglich.

MEDIZINER UND DATENSCHÜTZER HABEN KEINE BEDENKEN

 

(KT: Nein, denn die sind gekauft und vermutlich alle Mitglieder in irgendwelchen Superlogen)

Die EU-Chip-Kommission weist ferner darauf hin, dass Nachteile mit der sog. Chiplementierung bisher weder bekannt, noch für die Zukunft zu erwarten seien. Es gebe auch keinerlei medizinische Bedenken gegen die Einpflanzung des EPS bei Säuglingen bereits kurz nach dessen Geburt. Dafür sprechen auch die Erfahrungen, die man seit August 2011 mit der Einpflanzung eines ähnlichen Chips bei weit mehr als einer Million Katzen und Hunden gemacht habe.

Bei keiner der Katzen oder Hunde, denen ein solcher Chip in der Vergangenheit implementiert worden ist, sei eine Erkrankung festgestellt worden, die auf den Chip zurückzuführen wäre. Wenn man bedenkt, dass ein Hundejahr wie sieben Menschenjahre zählt und viele Hunde mit Chip mittlerweile 14 und 15 Jahre alt werden ziehen die Wissenschaftler daraus den Rückschluss, dass auch bei Menschen bis ins hohe Alter keinerlei medizinische Komplikationen zu erwarten sind.

 

(KT: Es sind bereits einige Fohlen gestorben, die diesen Chip implantiert bekamen. Würde man jemals über soetwas reden? NEIN.)

Aufgrund der vorliegenden Erkenntnissen haben mehrere führende Medizin-Professoren in einem Gutachten für die europäische Kommission eineUnbedenklichkeitsbescheinigung für den EPS ausgestellt. Die Gesundheitsminister der führenden europäischen Staaten – darunter auch Deutschland – haben deshalb ihre Zustimmung zur Einführung des Chips gegeben.

 

(KT: Wenn ein Chipträger dann zufällig krepiert, nachdem er sich gegen das System geäußert hat, wird vermutlich automatisch der Totenschein auf „natürliche Ursache“ ausgestellt.)

 

Auch die Datenschützer, die in vielen europäischen Staaten unmittelbar dem Innenministerium unterstellt sind, haben keinerlei Bedenken gegen die Einpflanzung des EPS bei allen Bürgern. Weitere Verletzungen des Datenschutzes seien ohnehin nicht mehr zu erwarten, da die amerikanischen Sicherheitsbehörden einschließlich der NSA schon alle wesentlichen Daten der EU-Bürger bereits in den letzten Jahren gesammelt und gespeichert hätten.

Die Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA bei der Einführung des EPS schaffe einzigartige Möglichkeiten zu einem Datenabgleich zwischen den befreundeten Machtblöcken. Damit könne die Sicherheit aller Bürger gegenüber denkbaren Gefahren wesentlich erhöht werden. So ließen sich in Zukunft jederzeit und an jedem Ort Terroristen aus Nicht-EU-Staaten sofort orten, da diese keinen EPS besäßen.

AB 1. JANUAR 2016 EPS FÜR ALLE SÄUGLINGE UNMITTELBAR NACH DER GEBURT

Die ursprünglich für den 1. Januar 2015 geplante Einführung des Europäischen Personal-Standardchips wird sich allerdings um ein Jahr verzögern. Denn um den EPS-Chip flächendeckend und für alle EU-Bürger verbindlich einführen zu können, müssen zunächst noch die gesetzlichen Grundlagen in allen EU-Staaten geschaffen werden.

Die geringsten Widerstände in der Bevölkerung sind bei Säuglingen zu erwarten und bei Ausländern, die eine Einbürgerung in die Bundesrepublik wünschen.

 

(KT: Die Säuglinge können sich vielleicht noch nicht wehren – aber deren ELTERN!!!)

Eine entsprechende Gesetzesvorlage ist in Deutschland von der Großen Koalition bereits erarbeitet worden und soll dem Parlament noch vor der Sommerpause zur endgültigen Abstimmung vorgelegt werden. Damit wird bei Säuglingen mit der gesetzlich vorgeschriebenen Implementierung am 1. Januar 2016 begonnen werden. Auch für Ausländer, die die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben wollen, wird die Implementierung zum gleichen Zeitpunkt eingeführt.

Für alle übrigen EU-Bürger ist eine fünfjährige Übergangszeit vorgesehen. Grundsätzlich soll aber innerhalb dieses Zeitraums bei allen medizinischen Eingriffen, die eine Vollnarkose erfordern, der Chip implementiert werden.

Patienten werden deshalb ab dem 1. Januar 2016 vor der Operation eine entsprechende schriftliche Zustimmung abgeben müssen. Lehnen sie diese ab, wird die Operation nur noch bei lebensgefährlichen Erkrankungen möglich sein.

Anträge auf die Ausstellung eines neuen Personalausweises werden bereits am 1. Januar 2018 nicht mehr möglich sein, so dass EU-Bürger, dem EU-Chip notgedrungen werden zustimmen müssen, weil sie sich sonst nicht mehr ausweisen könnten.

Möglicherweise wird es in einigen Ländern zu Klagen von EU-Bürgern oder Interessenverbänden gegen den EPS-Chip kommen. Einer unbestätigten Meldung zufolge soll der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gegenüber der EU-Chip-Kommission aber bereits deutlich gemacht haben, dass man die gesetzlich vorgeschriebene Implementierung des EPS-Chips keinesfalls als Verletzung der Menschenrechte ansehen werde.

Entsprechende Klagen dürften deshalb keine Erfolgsaussichten haben.

Der Chip für Neugeborene im Krankenhaus ist seit dem 01.01.2016 Pflicht!

Quelle : http://wiw.adpo.org/eu-will-zwangsimplantation-von-identifikationchips-2018-abschliessen/

Original-Quelle : http://neue-weltpresse.de/2014/04/637-endlich-eu-standard-chip-eps-ersetzt-personalausweis

 

Pharmakonzerne versehen Medikamente mit Mikrochips

(Admin: Diese Meldung ist schon einige Jahre alt: http://info.kopp-verlag.de/ und http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/ berichteten darüber. Ich halte es für wichtig, noch ´mal darauf hinzuweisen, weil jetzt im großen Stil Jod-Tabletten verteilt werden sollen, die an sich schon schädlich genug sind. Jodid ist ein Gift. Dr. Mauch wies darauf hin und bezeichnete es als Sondermüll, den der Körper nicht verstoffwechseln könne. Kann man hier nachlesen:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit )

Von: http://liebeisstleben.com/

Pharmakonzerne versehen Medikamente mit Mikrochips

Demenz: Mikrochip schützt viele Senioren im Landkreis Hersfeld-Rotenburg vor Verlaufen

(Admin: So macht man uns die totale Überwachung schmackhaft. Erst entlaufene Hunde, dann ver(w)irrte Senioren, demnächst verschwundene Kinder…)

© dpa

Hersfeld-Rotenburg. Immer wieder kommt es vor, dass verwirrte Senioren sich verlaufen und als vermisst gemeldet werden. Im Landkreis Hersfeld Rotenburg waren es in den vergangenen Jahren acht ältere Menschen, die von der Polizei gesucht wurden.

Für sie kann so ein Ausflug schnell gefährlich werden, wenn lebenswichtige Medikamente nicht rechtzeitig eingenommen werden können oder wenn sie bei Kälte und Regen umherirren.

 Einige Senioreneinrichtungen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg setzen deshalb inzwischen auf elektronische Sicherungssysteme. Demenzkranke erhalten kleine Sender, die im Schuh oder an der Kleidung befestigt werden oder in Uhren angebracht sind. Die machen dann das Pflegepersonal darauf aufmerksam, wenn jemand das Haus verlässt, der besser nicht alleine spazieren gehen sollte, weil er oder sie möglicherweise nicht mehr zurückfindet.

Maßnahmen, die die persönliche Freiheit einschränken, müssen in bestimmten Fällen gerichtlich angeordnet werden. Chips oder Uhren, die lediglich ein Signal geben, wenn jemand das Haus verlässt, werden von den Betreuungsrichtern am Amtsgericht Bad Hersfeld jedoch nicht als freiheitsentziehende Maßnahmen eingeordnet, erklärt Richter Rolf Schwarz. Da reiche die Zustimmung der Angehörigen beziehungsweise die Genehmigung des Betreuers aus.

Gute Erfahrungen mit so genannten Dementen-Uhren hat auch das AWO-Senioren- und Pflegezentrum in Heringen gemacht, teilt die stellvertretende Pflegedienstleiterin Nadine Linß mit. So könnten Gefahren verringert werden, meint sie.

Auch im Brigitte-Mende-Haus in Bebra tragen einige Bewohner mit Hinlauftendenz die Melder wie eine Uhr am Handgelenk, erklärt Leiterin Daniela Leuthold. Eingesetzt werden sie seit 2007.

 In der Mehrheit der Seniorenheime im Kreis werden allerdings keine solchen Systeme genutzt.

http://www.hersfelder-zeitung.de/

Chip-Implantate: Pläne des US-Militärs für die Bürger – RFID-Chips-Hersteller wirbt auf deutschen Straßen (Video)

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Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die Technokraten des Pentagon zeigen sich äußerst interessiert an Chip-Implantaten. Und so arbeitet die für innovative Militärentwicklungen zuständige DARPA an entsprechenden Mikrochips, die in die Gehirne von Soldaten eingepflanzt werden können und für eine höhere Belastbarkeit sorgen sollen.

Um noch umfassender über weitere Möglichkeiten einer Verwendung von Chip-Implantaten im menschlichen Organismus informiert zu werden, trafen sich kürzlich offizielle Behördenrepräsentanten mit einem der konsequentesten Vordenker solcher Konzepte, dem amerikanischen »Transhumanisten« und unkonventionellen US-Präsidentschaftskandidaten Zoltan Istvan.

Ihm haben es bizarre und vor allem futuristische Szenarien angetan. Er ist Mitglied der World Future Society, hat für Medien wie dem National Geographic Channel sowie andere populäre Formate als Zukunftsforscher berichtet, frönt Extremsportarten wie dem von ihm erfundenen »Vulcano Surfing« an Vulkanabhängen und kandidiert nicht zuletzt für das Amt des künftigen US-Präsidenten.

Letzteres natürlich als Chef der eigenen Partei – der jüngst von ihm begründeten Transhumanist Party. Zum ausgehenden Jahr 2015 rührte er verstärkt die Werbetrommel und begann, mit dem »Immortality Bus«, seinem sargförmigen »Unsterblichkeitsbus« durch die USA zu touren.

Die Botschaft lautet klar: Zoltan Istvan will den »Traum« vom technologiegestützten Supermenschen wahr machen, ein ewig lebendes Mensch-Maschine-Wesen (NWO im Eiltempo? – RFID, Bargeldverbot, Bilderberger (Video)).

Zunächst aber geht es Mr. Istvan vor allem um die von ihm propagierten Vorzüge der Chip-Implantate, für die sich auch das Pentagon so nachhaltig interessiert. In der Zentrale zur Entwicklung revolutionärer Marinetechnologie traf sich der Futurologe mit Führungspersonal. Hier, innerhalb dieser Chief of Naval Operations Strategic Studies Group (SSG), zeigte man sich aber insbesondere besorgt hinsichtlich einer unbefugten Nutzung der neuen Technologien.

»Die US-Marine bemüht sich gegenwärtig, geeignete Verfahrensweisen im Zusammenhang mit solchen Soldaten oder Seeleuten auszuarbeiten, die unautorisierte Chips in ihrem Körper tragen«, so Istvan, der unmittelbar hinzufügt: »Das macht natürlich Sinn, da diese Systeme mittlerweile so winzig geworden sind und die Chip-Implantate dennoch ein großes Spektrum an Aufgaben erfüllen können – Personenverfolgung, Zahlungsverkehr, die Überwachung der Blutzirkulation und des allgemeinen gesundheitlichen Status. Und sie lassen sich im Menschen komplett verstecken. Da können Sie sich leicht vorstellen, welche Herausforderungen damit verbunden sind, sobald jemand auf einer Nuklearanlage ein unautorisiertes Chip-Implantat trägt – also müssen hier Richtlinien geschaffen werden, und zwar bald.« (Cyborgs Brave New World)

In einem persönlichen Schreiben teilte SSG-Direktor und Vize-Admiral a. D. James P. Wisecup dem ungewöhnlichen Präsidentschaftskandidaten mit: »Ihre Kommentare haben unser Verständnis von Transhumanismus und der Verschmelzung von Mensch und Maschine erweitert. Ihre persönlichen Perspektiven hierzu waren interessant und kamen genau rechtzeitig, da wir unseren Forschungsprozess derzeit einleiten. Sie haben einen direkten Einfluss auf unsere Sichtweise bezüglich solcher Zukunftskonzepte gehabt.«

Diese Bemerkungen lassen vermuten, dass die Gespräche durchaus noch eine ganze Reihe öffentlich ungenannter Gesichtspunkte beinhalteten. Bekannt ist allerdings vor allem eines: Der 42-jährige Transhumanist Zoltan Istvan zeigt sich völlig überzeugt davon, dass der Mensch durch direkte biologische Einbindung von Mikroelektronik zur Unsterblichkeit gelangen wird. Er glaubt auch an eine relativ bald beginnende Zukunftsära, in der wir alle an eine Matrix künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) angebunden sind, die unsere Gehirne direkt mit dem Internet und den sozialen Medien verknüpft (Cyborgs, wir alle (Videos)).

Und was die allernächste Zukunft betrifft, spricht sich Zoltan Istvan dafür aus, allen Kindern in den USA einen Chip zu implantieren. Bei militärischen Sondereinheiten sei bereits in ähnlicher Weise mit GPS-Ortungschips verfahren worden. Istvan, der selbst einen RFID-Chip und eine kontaktlose Kreditkarte in seinem Arm trägt, betont: »Mir erscheint es einfach verrückt, dass wir das alles nicht entwickeln und es nicht häufiger bei uns und ganz besonders bei unseren Kindern nutzen.« (Krieg gegen Bargeld eskaliert: Japan testet Fingerabdrücke als “Geld“)

So ein Chip-Implantat, nicht größer als ein Reiskorn, sei innerhalb von lediglich 60 Sekunden eingepflanzt, mit einer einzigen kleinen Injektion. »Die Menschen müssen einfach ihre Furcht überwinden, Technologie im Körper zu haben. Unsere Sicherheit hängt davon ab«, so erklärt der Transhumanist fast schon beschwörend. Er verweist auf den tragischen Vorfall vor wenigen Tagen, bei dem der 2-jährige Lane Graves im Walt Disney World Resort bei Orlando, US-Bundesstaat Florida, von einem Alligator ins Wasser gezerrt wurde und einen schrecklichen Tod erlitt (Die dunkle Seite von Walt Disney (Videos)).

Für Istvan steht fest: Die Tragödie wäre nie geschehen, hätte das Kind einen Chip getragen (Anm. d. Red.: oder wenn der Vater die Verbotsschilder gelesen hätte). Doch muss es wirklich gleich ein Implantat sein? Und hängt unser aller Sicherheit wirklich von dieser neuen Technologie ab? Oder öffnet sie nicht erneut Tür und Tor in unsere Privatsphäre?

Das Pentagon macht sich bereits Sorgen um Unbefugte. Und was, wenn Unbefugte sich ebenso Zugriff auf Privatpersonen verschaffen, wenn sie sich privater Informationen bedienen? Was, wenn Methoden zur Chiportung entwickelt werden, wenn entführten Menschen dann solche nur scheinbar gut verborgenen Chips brutal aus dem Körper gerissen werden, bevor überhaupt klar wird, dass diese Personen zum Ziel eines Verbrechens wurden? Und was, wenn vermeintlich »Befugte« auf die Daten zugreifen? Was, wenn wir »gehackt« und dadurch manipuliert werden? (RFID-Chips: Schweden ist Vorreiter bei implantierten Datenträgern)

Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Schon 2011 demonstrierte der knapp 2 Jahre später unter mysteriösen Umständen verstorbene neuseeländische Hacker Barnaby Jack die Fernmanipulation einer Insulinpumpe (Die erschreckende ‚Smart City‘ der Zukunft: Die nächste Masche der Kontrolle im 21. Jahrhundert).

Und nicht umsonst ließ der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney die Fernsteuerungsfunktion seines Herzschrittmachers deaktivieren, da er eine tödliche Hacker-Attacke befürchtete. Welche bedrohlichen Manipulationen wären also mit fortschrittlichen Chip-Implantaten möglich? (Bill Gates will Technik für ferngesteuerte Sterilisierung von Frauen (Video))

Menschen haben Jahrtausende ohne Chips gelebt und überlebt. Die Welt hat sich seitdem massiv verändert, gewiss. Doch für das Individuum ist sie laut verschiedener Studien in der westlichen Welt weit sicherer geworden. Das sei dahingestellt, vor allem aber sei der Segen der Chip-Technologie dahingestellt.

Achtung! RFID Chip Propaganda jetzt auf deutschen Straßen!

Am 16. Juni 2016 wurde in Leipzig ein futuristisch aussehender, gelber LKW der Firma NXP ausgestellt. Auf den ersten Blick klingt es für diejenigen harmlos, die mit der Firma NXP nichts anfangen können aber für diejenigen, die wissen, was dahinter steckt, gehen alle Alarmglocken an. Die Firma NXP, ein börsennotiertes Unternehmen, stellt nämlich den RFID-Chip her.

Ferner schrieb eine Leserin, ihr kam dieser Schriftzug gleich bekannt vor, dabei fiel ihr ein Beitrag von mir ein, den sie wenige Tage vorher gesehen hatte. Dieser Artikel, indem es darum ging, dass unseren Kindern im KIKA-Kanal der RFID-Chip schmackhaft gemacht wurde, schlug große Wellen im Internet und hat über eine halbe Millionen Menschen erreicht (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Die Deutschlandtour der Firma NXP kann man auch so betrachten, dass der Wolf im Schafspelz unterwegs ist, um naive Schafe zu gewinnen, die er später reißen kann. Die meisten wissen nämlich nichts über diesen teuflischen Chip, für den das Patent im Jahre 2012 beantragt wurde und im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz MH370 stehen soll, in dem – welch ein Zufall – sich vier Patentinhaber befanden (Blackstone und Jacob Rothschild, Nutznießer des Verschwindens des Malaysia Airlines Fluges MH370?).

Nach dem Ausscheiden der anderen Patentinhaber gehörte es allein der Firma Freescale Semiconductor, die in 2015 von NXP Semiconductors übernommen wurden. Interessant zu wissen ist, dass die Bundesregierung NXP als Hauptlieferanten der Sicherheitschips für unsere neuen Personalausweise beauftragte.

 

 

Die Propaganda-Maschinerie für den Chip läuft jedenfalls auf Hochtouren im Mainstream, wofür beispielsweise das ZDF ihren Chefpropagandisten Klaus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren hat. Nachdem er den Fernsehkonsumenten den Chip schmackhaft machte, legte am 15.03.2016 ARD „Tagesthemen“ noch einmal nach, indem zur besten Sendezeit ein Reporter sich live im Fernsehen einen RFID Chip implantieren ließ (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

Die Diskussion um das Bargeldverbot, was die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit wäre, ist der erste Schritt zu absoluten Kontrolle jedes Einzelnen mittels implantierten RFID-Chips und muss mit allen Mitteln verhindert werden. Deswegen ist es wichtig, dass dieses Wissen an so viele Menschen, wie möglich weiterverbreitet wird, damit die „Eliten“ ihre teuflischen Pläne nicht umsetzen können.

Zur Info, am 28. Juni wird der NXP-Propaganda-Bus in Bamberg aufschlagen.

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/06/chip-implantate-plaene-des-us-militaers-fuer-die-buerger-rfid-chips-hersteller-wirbt-auf-deutschen-strassen/


http://kosmische-tagesschau.de/KT

Warum wird derzeit so massiv auf die Einführung neuer Überwachungstechnologien gedrängt?

Michael Snyder

Wir haben es schon lange kommen sehen. Weltweit wollen uns Regierungen und Großkonzerne dazu bewegen, die Art und Weise, wie wir bestimmte Dinge tun, grundsätzlich zu ändern. Sie beharren darauf, die neuen Vorgehensweisen seien sehr viel sicherer und effektiver. Sie erzählen uns, wir sollten uns diese neuen Technologien zu eigen machen und offen sein für neue Möglichkeiten und Verfahren, Dinge zu kaufen und zu verkaufen. Und sie versichern uns, diese neuen Verfahren zur Identifizierung stellten keine Eingriffe in die Privatsphäre dar, sondern dienten nur dazu, Verbrechern wie Identitätsdieben, Steuerhinterziehern und Terroristen einfacher das Handwerk legen zu können.

Aber steckt nicht möglicherweise sehr viel mehr hinter diesen Vorschlägen, als man uns gegenüber offenlegt? Ist es nicht so, dass uns dieses Drängen auf mehr Überwachungstechnologien eher alarmieren sollte? Schon in der Offenbarung des Johannes (18, 16-17) ist davon die Rede.

In der letzten Woche wurde berichtet, in der Europäischen Union werde eine neue Form der Identifizierung im Internet vorgeschlagen. Als ich zum ersten Mal davon hörte, war ich zutiefst entsetzt:

»Die Europäische Union schlägt eine von der Regierung zu vergebende Identifikationsnummer (ID) für die Nutzung im Internet vor, die sowohl die Privatsphäre im Internet als auch die freie Meinungsäußerung abschaffen würde.

Unter Federführung des früheren estnischen kommunistischen Funktionärs [und heutigen Vizepräsidenten der EU-Kommission und Kommissars für den digitalen Binnenmarkt] Andrus Ansip veröffentlichte die Europäische Kommission einen Entwurf zur vorgeschlagenen elektronischen ID, die es der EU ermöglichen würde, nicht nur alles, was man im Internet äußert, sondern auch alles, was man dort gekauft hat, zu überwachen.«

Bei ihrer Einführung ist diese von der Regierung vergebene Internet-ID vielleicht ja noch völlig freiwillig, aber wenn erst einmal genügend Menschen eine solche Internet-ID beantragt haben, wäre es für die Europäische Union (EU) ein Leichtes, sie für alle verpflichtend zu machen. Im Folgenden ein Auszug aus einem Memorandum auf der offiziellen EU-Internetseite, in dem dieses neue Vorhaben beschrieben wird:

»Es ist bekannt, dass eine Vielzahl von Kombinationen von Nutzernamen und Passwörtern sowohl unbequem ist als auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Aber die verbreitete Praxis, ein Plattformprofil für den Zugang zu einer ganzen Reihe von Internetseiten und �dienstleistungen einzusetzen, führt oft zum nichttransparenten Austausch und zur Vernetzung personenbezogener Daten zwischen verschiedenen Internetplattformen und �seiten. Um die Identifizierung zu vereinfachen und sicherer zu gestalten, bietet es sich als Lösung an, dass die Verbraucher in der Lage sein sollten, die Anmeldeinformationen selbst festzulegen, mit denen sie sich identifizieren oder selbst authentifizieren wollen. Insbesondere Internetplattformen sollten Anmeldeinformationen akzeptieren, die von nationalen Behörden selbst vergeben oder aber anerkannt werden. Dazu zählen etwa elektronische oder mobile IDs, Personalausweise, Pässe oder Bankkarten.«

Wie könnte also die persönliche Identifizierung in Zukunft aussehen?

Foto-IDs können leicht verloren gehen oder gestohlen werden. Um die Identifizierung sicherer zu machen, schlagen viele Befürworter nun vor, Möglichkeiten zu entwickeln, die Identifizierung zu einem permanenten Merkmal einer Person zu machen. Eine Möglichkeit dazu bietet die Einsetzung von Mikrochips. Wenn sich das für Sie unheimlich anhört, so hat das einen guten Grund: Es ist unheimlich.

Aber überall auf der Welt werden Haus- und Nutztiere bereits auf diese Weise eindeutig markiert, und vor Kurzem machte sich ein lokaler NBC-Nachrichtensender dafür stark, irgendwann in naher Zukunft alle unsere Kinder mit Mikrochips auszustatten.

Ich persönlich bin mir sicher, dass ich niemals zulassen werde, dass mir oder einem Familienangehörigen jemals ein Mikrochip eingepflanzt wird, aber viele andere Menschen sind von der Idee begeistert, Menschen und Maschinen irgendwie zu vermischen. So erklärte der Vorstandschef von Tesla, Elon Musk, wiederholt, wir alle müssten irgendwann zu sogenannten Cyborgs, also zu Mischwesen aus Menschen und Maschine, werden:

»Der milliardenschwere Chef von Tesla und SpaceX, Elon Musk, sagte wiederholt, Menschen müssten sich zu Cyborgs entwickeln, um zu verhindern, irgendwann zu ›Haustieren‹ sehr viel intelligenterer Roboter zu werden.

Aufgrund der Fortschritte im Bereich künstliche Intelligenz, so Musk weiter, seien die Menschen gezwungen, ihre geistigen Fähigkeiten durch digitale Technologien zu erweitern, um zu verhindern, marginalisiert zu werden.

Er unterstützte das Konzept einer ›netzartigen neuronalen Schnittstelle‹, einer neuartigen elektronischen Schicht des Gehirns, die es den Menschen ermögliche, ohne Verzögerung auf Internetinformationen zuzugreifen und damit durch die Nutzbarmachung künstlicher Intelligenz (KI) die kognitiven Fähigkeiten deutlich zu verbessern.«

Können Sie sich vorstellen, ganze Enzyklopädien innerhalb nur weniger Sekunden in Ihr Gehirn »herunterzuladen«? Irgendwann könnte dies technisch möglich sein.

Und in nicht allzu ferner Zukunft könnte es sogar »gedankenlesende Maschinen« geben, die verstehen können, was man gerade denkt. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel, der vor Kurzem in der britischen Tageszeitung Daily Mail erschien:

»Eine Maschine, die Gedanken lesen und diese in Sprache übertragen kann, wird immer realistischer.

Entsprechende Forschungen laufen bereits seit verschiedenen Jahren, aber vor Kurzem gelang es Wissenschaftlern erfolgreich, durch die Überwachung der Gehirnaktivitäten ein Wort darzustellen, das eine Person gedacht hatte.

Sehr viele Probleme sind noch ungelöst, aber die Wissenschaftler sind überzeugt, dass diese Technologie Patienten nach Schlaganfällen oder anderen Personen mit massiven Sprachstörungen dabei helfen könnte, mit ihren Angehörigen zu kommunizieren.«

Wir werden schon bald in einer Welt leben, die sich gegenüber der Welt, in der unsere Großeltern aufwuchsen, völlig verändert hat. Der Einfluss der Technik steigt exponentiell an, und schon jetzt ist es schwierig, zu begreifen, wie schnell sich unsere Welt verändert.

Technik nimmt in unserem Leben einen immer größeren Raum ein, und daraus erklärt sich der Druck, auch alle Geldgeschäfte elektronisch abzuwickeln. In praktischer Hinsicht läuft dies auf eine Abschaffung des gesamten Bargelds in Form von Geldscheinen oder -münzen und die Einrichtung eines bargeldlosen Zahlungssystems hinaus. In einigen Regionen der Erde wird an derVerwirklichung einer bargeldlosen Gesellschaftschon seit Längerem gearbeitet:

»In Schweden werden bereits 95 Prozentaller Einzelhandelstransaktionen bargeldlos abgewickelt, und zahlreiche Geldautomaten werden abgebaut. In Dänemark erklärten Regierungsvertreter, man wolle bis zum Jahr 2030 völlig auf Bargeld verzichten, und die größte norwegische Bank forderte öffentlich die völlige Abschaffung des Bargeldes

In Spanien wurden Bargeldtransaktionen, die die Höhe von 2500 Euro überschreiten, bereits verboten, und in Frankreich und Italien gilt eine Obergrenze für Bargeldtransaktionen von 1000 Euro. In den USA wurden Bargeldtransaktionen bisher noch nicht gedeckelt, aber im Laufe der Zeit wird es irgendwann auch dort so weit sein.

Im Jahr 2014 wurden in 60 Ländern bereits 417 Milliarden bargeldlose Transaktionen abgewickelt, und die endgültige Zahl für das Jahr 2016 dürfte bereits weitaus höher ausfallen und die 500-Milliarden-Grenze überschreiten.

Damit wüchse die Gefahr diktatorischer Verhältnisse ins Unermessliche. Stellen Sie sich eine Welt vor, in der die Regierung praktisch als Türsteher darüber entschiede, wer das bargeldlose Zahlungssystem nutzen darf und wer nicht. So könnte sie zum Beispiel gesetzlich festlegen, dass sich jeder einen von der Regierung erstellten ID-Chip einpflanzen lassen muss, bevor er im Internet etwas kaufen oder verkaufen darf.

Gegenwärtig leben wir in einer Zeit, in der sich die biblische Offenbarung des Johannes vor unseren Augen erfüllt. Da unsere Welt immer mehr aus den Fugen gerät, werden die Prophezeiungen der Bibel zu den Dingen gehören, für die sich die Menschen am stärksten interessieren – zumindest insofern, als der christliche Glaube betroffen ist. Daher ist es geboten, über verlässliche, gültige Antworten zu verfügen.

Das Erscheinen der »Malzeichen des Tieres« steht bevor, und es kommt die Zeit, in der wir alle einige schwierige Entscheidungen treffen müssen.

Wenn Ihre Familie und Sie über keinerlei Lebensmittel mehr verfügen und man ohne regierungsamtliche ID weder etwas kaufen noch verkaufen kann, werden Sie dann zu denen gehören, die aufgeben und sich den Befehlen der Mächtigen beugen?Vielleicht haben Sie diese Entscheidung bisher noch nicht treffen müssen, aber wenn es Ihnen gelingt, lange genug am Leben zu bleiben, werden Sie sich irgendwann entscheiden müssen.

Copyright © 2016 EndOfTheAmericanDream

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/

 

Andreas Popp – Es sieht übel aus – Rettet euer Geld! – Finanzkollaps

(Admin: Für sehr viele von uns, die von Hartz IV leben oder in prekären Arbeitssituationen stecken oder aber wenig bis sehr wenig Rente erhalten, stellt sich die Frage nicht. Welches Geld soll da zu retten sein!

Dennoch gibt es sicher auch Menschen, die ihr mühsam verdientes Geld auf die Bank getragen haben in der Hoffnung, es bringt Zinsen oder aber sie haben es „angelegt“. Wir haben schon gesehen, wie es den Zyprioten und anderen ergangen ist, die Enteignung erfolgte praktisch über Nacht.

Die Politiker, die längst fremden Interessen dienen als dem eigenen Volk, beschließen Gesetze, die von den Eliten durch die Lobbyisten diktiert werden, um uns allen in jeder Hinsicht zu schaden.

Die Zeit der absoluten Kontrolle durch den RFID-Chip ist nicht mehr sehr fern.

Andreas Popp erzählt uns, was wir tun können…eine leise Hoffnung).

Veröffentlicht am 24.04.2016

Man erkennt immer mehr, wie kaputt die Finanzwelt ist. Nullzinsen jetzt, Negativzinsen schon bald. Bargeldabschaffung. Erst die Abschaffung des 500er Euro-Scheins, dann das gesamte Bargeld. Die totale Kontrolle sitzt dann bei den Banken und dem Staat. Enteignung pur. Fangt an zu denken und schützt euer Kapital vor dem Staat. Vermutlich befinden wir uns in der Endphase des finanziellen Kollaps.