Die Pädophilen, Merkel und ihre Minister – von Kinderschändern regiert!!!!

 

Am 04.12.2018 veröffentlicht

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US-Gesetze haben Pädophilie mit Kindern legalisiert, und niemand hält sie auf

Neue Daten von Unchained At Last, einer Gruppe, die sich für die Abschaffung der Kinderehe einsetzt, und der investigativen Dokumentationsreihe Frontline zeigen, dass zwischen 2000 und 2015 mindestens 207.468 Minderjährige in den USA geheiratet haben.

Die beiden Organisationen glauben, dass die tatsächliche Zahl wahrscheinlich viel höher sein wird als das, was aufgedeckt wurde. Sie sagen, daß 10 Staaten im Land den Forschern gar keine Daten oder lediglich unvollständige Statistiken zur Verfügung stellten.

Drei 10-jährige Mädchen und ein 11-jähriger Junge gehörten zu den Jüngsten, die unter rechtlichen Schlupflöchern heirateten, die für Minderjährige unter bestimmten Umständen die Heirat erlauben (Titelbild: Inszenierte Hochzeit eines Erwachsenen mit einem Kind im Rahmen einer Kampagne).

Das Mindestalter für die Eheschließung beträgt in den meisten Staaten der USA beträgt 18 Jahre. In einigen Staaten gibt es jedoch Ausnahmeregelungen – wie z.B. die Zustimmung der Eltern oder eine Schwangerschaft -, die es jüngeren Kindern erlauben, schon früher zu heiraten.

Laut Statistik waren 87% der Minderjährigen, die zwischen 2000 und 2015 in den USA heirateten, Mädchen, wobei die Mehrheit entweder 16 oder 17 Jahre alt waren. Die jüngsten waren drei 10-jährige Mädchen in Tennessee, die 2001 Männer im Alter von 24, 25 und 31 Jahren heirateten. Der jüngste Bräutigam war ein 11-jähriger, der 2006 eine 27-jährige Frau im gleichen Staat heiratete.

Kindern im Alter von 12 Jahren wurden Heiratslizenzen in Staaten wie Alaska, Louisiana und South Carolina erteilt.  11 andere Staaten ließen 13-Jährige heiraten (Die australische Sendung „60 Minutes“ enthüllt das weltweite Pädophilie-Netzwerk (Video)).

In New Jersey heirateten zwischen 1995 und 2012 fast 3.500 Kinder. In den USA erhielten mehr als 1.000 Kinder im Alter von 14 Jahren oder jünger eine Heiratslizenz, so die Daten.

Obwohl die meisten Staaten das Alter zur Sexuellen Einwilligung zwischen 16 und 18 Jahren festlegen, so dass Sex mit einem Minderjährigen eine Straftat darstellt, zeigen die offenbarten Daten, dass Genehmigungen von Richtern erteilt wurden, bevor die Kinder rechtlich ihre Zustimmung zu Sex erklären konnten.

Nur 14 Prozent der verheirateten Kinder waren mit anderen Minderjährigen verheiratet. Die meisten heirateten einen Partner im Alter von 18 bis 29 Jahren, davon 60 Prozent zwischen 18 und 20 Jahren.

In manchen Fällen durften Kinder jedoch jemanden heiraten, der sogar Jahrzehnte älter war. Zum Beispiel heiratete ein 14-jähriges Mädchen einen 74-jährigen Mann in Alabama. Ein weiteres 17-jähriges Mädchen heiratete einen 65-jährigen Mann in Idaho (Pädophile Elite: 

Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten).

Die Gründerin von Unchained at Last, Fraidy Reiss, erzählte Frontline, dass sie „buchstäblich zitterte“, als sie zum ersten Mal die Daten über Kinderehen aus New Jersey erhielt.

„Diese Zahl war so viel höher, als ich dachte. Dann die Tatsache, dass die Kinder teilweise erst 13 Jahre alt waren, und der Umstand, dass es hauptsächlich Mädchen waren, die mit erwachsenen Männern verheiratet wurden.“

Jeanne Smoot, eine Anwältin des Tahirih Justice Centre, einer Organisation, die Frauen auf der Flucht vor Gewalt juristische Dienstleistungen anbietet, sagte, dass die jungen Mädchen gezwungen sind zu heiraten, weil sie aus armen Familien kommen(Lobbygruppen: „Pädophil wird man geboren“).

„Fast alle Beweise deuten darauf hin, dass Mädchen in Städten nicht jung heiraten, dass Mädchen aus der Mittelschicht oder wohlhabenden Familien nicht jung heiraten. Das ist vielmehr ein ländliches Phänomen, und es ist ein Phänomen der Armut.“

Im Mai weigerte sich der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, einen Gesetzentwurf zu unterzeichnen, der den Staat zum ersten in den USA gemacht hätte, der Kinderehe ohne Ausnahme verbietet. Der Gesetzentwurf wurde von beiden Häusern der Legislative mit überwältigender Mehrheit angenommen. Aber Christie behauptete, es widerspreche den religiösen Bräuchen.

“US-Kinder dürfen heiraten, aber keine Scheidung einreichen” 

Aktivistin Fraidy Reiss über einen “absurd schwierigen” Kampf.

Für das US-Außenministerium ist der Kampf gegen die Ehe Minderjähriger eine Schlüsselstrategie zur Stärkung von Frauen weltweit. Doch wie sieht es innerhalb der USA aus?

Reiss: Im selben Dokument bezeichnet das Außenministerium die Ehe unter 18 Jahren zudem als Menschenrechtsverletzung. Gleichzeitig ist diese Menschenrechtsverletzung in allen 50 Staaten der USA legal. Auch in Texas und New York, die vor kurzem eine neue Gesetzgebung zu Kinderehen eingeführt haben. Überall gibt es Ausnahmen, die eine Ehe von Minderjährigen erlauben.

Welche Ausnahmen wären das im Fall von Texas und New York?

Reiss: New York hat das Mindestalter auf 17 Jahre hinaufgesetzt, doch das betrifft immer noch Kinder. Fast alle Betroffenen sind Mädchen. Diese können in Ehen gezwungen werden, aber gleichzeitig keine rechtlichen Schritte setzen, um sich selbst zu schützen. Es ist gut, dass New York irgendetwas getan hat, um die Ehe von Kindern zu beenden, aber es ist enttäuschend, dass noch immer 17-Jährige heiraten dürfen. In Texas gibt es noch immer eine Ausnahme für mündige Minderjährige. Dadurch könnten Kindern für mündig erklärt werden, damit sie verheiratet werden können. Wir kennen alle die furchtbaren Konsequenzen von Kinderehen, und seltsamerweise verschwinden die Bedenken, sobald ein Kind mündig wird. Doch es bleibt eine Menschenrechtsverletzung.

Sie haben die Hilfsorganisation “Unchained At Last” gegründet, die unter anderem für das Ende von Kinderehen kämpft. Woher kam Ihr Engagement?

Reiss: Ich habe die NGO aus meiner eigenen traumatischen Vergangenheit heraus gegründet. Ich wurde mit 19 Jahren zwangsverheiratet und war 15 Jahre in einer gewalttätigen Ehe gefangen. Als ich mit meinen zwei Töchtern flüchten konnte, hat mich meine Familie geächtet und für tot erklärt. Das Ziel von “Unchained At Last” ist es, Mädchen und Frauen zu helfen, aus Zwangsehen auszubrechen. Außerdem wollen wir Lobbyarbeit betreiben, um die Gesetze im Zusammenhang mit Zwangsehen zu ändern. Doch immer mehr Mädchen unter 18 Jahren haben angerufen und wollten unsere Hilfe. Dabei haben wir festgestellt, dass es fast keinen Weg gibt, wie wir ihnen helfen können. Ich habe das Gefühl, dass ich bei diesen Mädchen versagt habe.

Was können Sie tun, wenn ein minderjähriges Mädchen bei Ihnen anruft und um Hilfe bittet?

Reiss: Leider können wir in manchen Fällen gar nichts tun. Wir müssen wirklich kreativ sein. Wenn es ein vertrauenswürdiges Familienmitglied oder einen Freund gibt, dann organisieren wir einen Anwalt, der um die Erziehungsberechtigung kämpft. Wenn aber kein dokumentierter Missbrauch vorliegt, ist es schwierig, einen Richter davon zu überzeugen, dass dieses Kind bei jemand anderem leben sollte. Manchmal können wir einem Mädchen helfen, die Hochzeit so lange zu verzögern, bis es volljährig ist. In den USA gibt es ein paar Unterkünfte, die sich bereiterklärt haben, Minderjährige aufzunehmen. Dabei riskieren wir viel, weil wir wegen Entführung belangt werden können.

Sie haben schon einmal in Interviews mit den Medien gesagt, dass Sie zu Beginn Ihrer Arbeit dachten, dass es einfach sei, die Gesetzgebung zu ändern. Wie sah schlussendlich die Realität aus?

Reiss: Es war fast absurd schwierig. Ich dachte wirklich, dass die Leute einfach nicht wissen, dass es so etwas gibt. Ich dachte, dass wir sie nur darauf aufmerksam machen müssten, und die Gesetzgeber würden sofort aufspringen und die Gesetze ändern. Stattdessen erfahren wir so viel Zurückweisung. Es ist enttäuschend, dass wir bis dato in elf Staaten Gesetze auf den Weg bringen konnten, aber alle zurückgewiesen wurden. Entweder es war von Beginn an ein schwaches Gesetz, oder es wurde im Endeffekt stark abgeschwächt, oder starke Gesetze wurden abgelehnt. Zum Beispiel hatte in New Jersey ein Gesetz gegen Kinderehen bereits beide Kammern passiert, und schlussendlich legte Gouverneur Chris Christie sein Veto ein, weil er der Ansicht ist, dass 16- und 17-Jährige noch immer heiraten dürfen sollen.

Welche Gründe geben die Politiker dafür an, dass sie die Gesetze nicht ändern wollen?

Reiss: Viele bestehen darauf, dass ein schwangeres Mädchen heiraten muss. Dass das die einzige Möglichkeit sei und man nicht warten könne, bis sie 18 Jahre alt sei. Das geschieht, obwohl wir wissen, dass solche Gründe dafür genutzt werden, dass Minderjährige ihren Vergewaltiger heiraten müssen. Der Gouverneur von New Jersey hat angeführt, dass das Ende der Kinderehen mit religiösen Traditionen kollidieren würde. Ich weiß nicht, was er damit meint. Ich kenne keine Religion, die Kinderehen voraussetzt. Selbst wenn wir diese finden, ist es noch immer verfassungsgemäß, Gesetze zu beschließen, die so etwas verbieten, solange Religionen nicht direkt attackiert werden.

Als Sie begonnen haben, die Fakten zu Kinderehen zu sammeln, hat Sie da irgendetwas überrascht?

Reiss: Obwohl ich die Anrufe der Mädchen erhalten habe und in einer Gemeinschaft aufgewachsen bin, in der so etwas passiert ist, war ich schockiert. Zum einen darüber, dass es in allen Staaten legal, ist und zum anderen war ich von den Daten schockiert. In 38 Staaten wurden in den Jahren von 2000 bis 2010 rund 167.000 Kinder verheiratet, wobei die jüngsten Betroffenen zwölf Jahre alt waren. Fast alle waren Mädchen, die erwachsene Männer geheiratet haben. Das Faktum, dass die anderen zwölf Staaten nicht einmal das Alter registrieren, war ebenso schockierend.

 

Welche Auswirkungen hat es auf Kinder, verheiratet zu werden, und welche legalen Möglichkeiten haben sie, um sich selbst zu helfen?

Reiss: Die legalen Möglichkeiten existieren fast nicht. Wenn sie ihr Zuhause verlassen, gelten sie als Ausbrecher. Unterkünfte werden sie nicht aufnehmen. Wir können als Entführer belangt werden, wenn wir ihnen helfen. Verträge mit Kindern sind anfechtbar. Das heißt, dass sie nur schwer einen Anwalt bekommen können. Normalerweise können sie nicht in ihrem Namen gerichtlich vorgehen. Das bedeutet, dass sie keine Scheidung einreichen können oder eine einstweilige Verfügung erwirken können. Dabei wissen wir, dass es verheerende lebenslange Auswirkungen hat, wenn Kinder vor dem 18. Geburtstag heiraten. Eine Frau, die davor heiratet, hat ein 23 Prozent höheres Risiko, eine Herzattacke zur erleiden oder an Krebs und Diabetes zu erkranken. Außerdem besteht ein höheres Risiko einer psychiatrischen Erkrankung. Auch die Ausbildung der Betroffenen wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine minderjährige Braut nicht die Highschool abschließt, ist um 50 Prozent höher, und viermal so unwahrscheinlich ist es für sie, ein College abzuschließen. Die Wahrscheinlichkeit, in Armut zu leben, ist um 31 Prozent höher. Die Studien, die das aufzeigen, behandeln die Situationen von US-Mädchen – nicht von Mädchen aus Malawi. Eine globale Studie hat gezeigt, dass eine minderjährige Braut mit dreimal so hoher Wahrscheinlichkeit von ihrem Mann geschlagen wird.

Haben Sie eine Vorstellung, wer die Opfer sind?

Reiss: Die Bundesstaaten haben uns dazu keine Informationen gegeben. Aber wir wissen von den Mädchen und Frauen, die sich an uns wenden, dass sie alle möglichen Hintergründe haben. Wir haben Hilfesuchende aus allen Religionen, großen wie kleinen. Uns rufen Mädchen aus säkularen, aus armen oder reichen Familien an, Frauen aus Migrantenfamilien oder Frauen aus US-amerikanischen Familien.

Wie lange glauben Sie, dass Ihr Kampf gegen die Kinderehe noch dauern wird?

Reiss: Ich befürchte, dass ich das bis ans Ende meines Lebens machen werde. Es wird ein langer Kampf. Ich weiß nicht, wieso es so schwer ist, die Gesetzgeber zu überzeugen. Wir werden darum kämpfen. Und eineinhalb Jahre sind auch noch keine lange Zeit, wenn man 50 Gesetze ändern will. Aber ich hoffe, dass wir bald an einen Punkt gelangen, ab dem es leichter wird.

Fraidy Reiss (42) war 19 Jahre alt, als sie von ihrer Familie an einen gewalttätigen Mann verheiratet wurde. Im Laufe ihrer Zwangsehe setzte sie sich mit 27 Jahren gegen ihren Mann und ihre Familie durch und besuchte die Universität. Sie schloss ihr Journalismusstudium mit 32 Jahren als Jahrgangsbeste ab.

Als sie sich mit ihren zwei Töchtern nach 15 Jahren Ehe von ihrem Mann befreite, wurde sie von ihrer Familie für tot erklärt. 2011 gründet Reiss die NGO “Unchained At Last”, um Frauen in Zwangsehen zu helfen. Seit 2015 engagiert sich die Hilfsorganisation gegen Kinderehen in den USA.

Wenn Sie mehr über die verstörende Allianz von Medien und Politik zwecks Verharmlosung von Pädophilie erfahren wollen, dann lesen Sie das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Staatsaffäre Natascha Kampusch „Ein Pädophilen-Netzwerk in höchsten Kreisen!“

Vor 12 Jahren gelang Natascha Kampusch die „Flucht!“ Doch bis heute sind im weltweit bekanntesten Entführungsfall viele Fakten verdreht, manipuliert, unterschlagen worden und gab es mysteriöse Tote!

Der Fall Natascha Kampusch ist eine Staatsaffäre! Ein kriminelles Pädophilen-Netzwerk wurde von höchsten Stellen vertuscht!

Vorrede zur „offiziellen“ Geschichte:

Am 2. März 1998 wurde die damals zehnjährige Natascha Kampusch auf dem Schulweg vom arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Přiklopil in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus  im niederösterreichischen Strasshof gefangen gehalten (3096 Tage lang).

Am 23. August 2006 gelang es Natascha Kampusch zu flüchten. Přiklopil starb kurz darauf durch Suizid. Der Medienrummel um diesen Fall war und ist noch immer groß. Natascha Kampusch Schicksal bewegt(e) die ganze Welt. Bis heute. Aber die „offizielle“ Geschichte stimmt so nicht!

Denn der Entführungsfall, der meines Erachtens nach zur „Staatsaffäre“ wurde, hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Aus diesem Grund veröffentliche ich hier auf meinem Blog einen Teil meiner diesbezüglichen Recherchen. Explizit fordere ich Kollegen von den Medien, Politiker oder andere Kritiker dazu auf, das mir vorliegende Material „öffentlich“ zu widerlegen! Übrigens: Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt. Von Guido Grandt.

Hinsichtlich der Causa Kampusch sagte der ehemalige Polizei-Chefermittler im Fall Natascha Kampusch, Oberst Franz Kröll, einem Journalisten gegenüber: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«.[1]

Er spielt dabei auf die sogenannte »Lucona-Affäre« an, die in den späten 1960er- und den frühen 1990er Jahren ganz Österreich in Atem hielt: Im Zuge eines gigantischen Versicherungsbetruges in Millionenhöhe, der am Ende aber nicht gelingt.

Am 23. Januar 1977 wird der Frachter »Lucona« durch eine Explosion im Indischen Ozean versenkt. Dabei sterben sechs Besatzungsmitglieder. Als Drahtzieher des Anschlags gilt Udo Proksch, der Kontakte in die höchsten politischen Kreise und sogar bis in die österreichische Regierung hatte. Proksch soll sogar auf Bundeskanzler Bruno Kreisky eine »magische Wirkung« gehabt haben.[2]

Dabei spielte wohl auch der ominöse »Club 45« eine dominierende Rolle. »Um kaum eine Institution der Zweiten Republik ranken sich so viele Mythen wie um den ‚Club 45’«, erklärt die Journalistin und Moderatorin Ingrid Thurnher in ihrem spannenden Buch Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte (Frau packt über Pädophilenring „auf höchster Ebene“ aus (Video))

  

»Ein Nervenzentrum politischer Macht soll er gewesen sein, eine Art Geheimloge, wilde Sex-Szenen prominenter Politiker sollen sich in eigens für diesen Zweck eingerichteten Hinterzimmern abgespielt haben, von Udo Proksch fotografisch dokumentiert, so als eine Art Lebensversicherung. Von der Existenz dieser Fotos haben viele gewusst«. (Lobbygruppen: „Pädophil wird man geboren“).

Und weiter: »Unter den Mitgliedern finden sich vor allem, aber nicht nur, Männer mit Nähe zur Sozialdemokratie, sie kommen aus der Politik, der Wirtschaft, den Medien und der Kunst«.[3]

Der Bauunternehmer Alexander Maculan, selbst ein langjähriges Clubmitglied, schreibt später über den Club, dass er eine »Pseudoheimstätte eines sozialistischen Parteiadels« gewesen sei. »Sicherlich war die gesamte SPÖ-Prominenz, aber auch viele Künstler und auch manch anders denkende Mitglieder in diesem Club. Darunter auch ich«.[4]

Dieses Netzwerk soll Proksch später auch bis zu einem bestimmten Grad bei den »Lucona«-Ermittlungen geholfen haben. »Bei mir können sie fressen und saufen, aber tanzen werden sie nach meiner Pfeife«, sagte der einmal passend dazu.[5]

So zeigt die Mitgliederliste von 1980 rund 250 Namen aus der Politik-, Wirtschafts-, Banken- Medien- und Künstlerprominenz, darunter beispielsweise Hannes Androsch (Bundesminister für Finanzen),  Erwin Lang (Bundesminister für Inneres), Karl Lausecker (Bundesminister für Verkehr), Fred Sinowatz (Bundesminister für Unterricht), Franz Skotton (Bundesratspräsident) sowie Karl Reidinger (Polizeipräsident) und General Karl Schrems (Stadtkommandant).

Auch Medienvertreter waren darunter: Friedrich Dragon (Chefredakteur Kronenzeitung), Josef Riedler (Chefredakteur Neue Zeit), Paul Fritz (Redakteur Neue Zeit), Teddy Podgorski (Sportchef ORF), Erich Sokol (Chefgrafiker ORF) und Günter Nenning (Präsident der Journalistengewerkschaft).[6]

Doch schließlich versinkt der »Club 45« mit in dem sogenannten »AKH-Skandal« um das Allgemeine Krankenhaus Wien. Dabei bezeichnet der Sekretär der »Vereinigung Österreichischer Industrieller«, Herbert Krejci,  den Club als »Mafia«.[7] In der richterlichen Begründung der Untersuchungshaft für einige Verdächtige heißt es: » (…) bildeten das Korruptionskartell rund ums AKH (Pädophilie-Normalisierung: Wissenschaftlerin spricht öffentlich von „natürlicher sexueller Orientierung“ (Video)).

Als Nährboden dafür gab es Freundschaften untereinander, Möglichkeiten von Einflussnahmen (auf Auftragsvergaben und Schmiergeldzahlungen) ihren Firmen gegenüber, einen gesicherten sozialistischen Background (etwa durch den Club 45 oder Pro-forma-Mitgliedschaft bei der SP…und ein solchen Machenschaften gegenüber völlig hilfloses System mangelnder Kontrolle durch die öffentlichen Körperschaften«.[8]

Tatsächlich gehören zu den zentralen Figuren des Skandals »Club 45«-Mitglieder, wie Diplom-Ingenieur Adolf W.[9], Diplom-Kaufmann Siegfried W.[10] und Erich Z.[11] (Vertriebsdirektor der Telefon-Firma ITT). Jetzt wird der »Club 45« in einigen Polit-Magazinen als »Staat im Staat« bezeichnet, als »geheimes Machtzentrum und als geheime Männerverschwörung«. Selbst Bundeskanzler Bruno Kreisky muss sich unliebsame Fragen von Nationalratsabgeordneten gefallen lassen.[12]

 

Doch zurück zu der von Oberst Kröll angesprochenen »Lucona-Affäre«, in die Udo Proksch ebenfalls tief verstrickt ist. Bei dem misslungenen Versicherungsbetrug durch die »Sprengung« des Frachters »Lucona« sterben sechs Menschen. Die anschließenden Untersuchungen weiten sich zum größten politischen Skandal Österreichs aus, in den sich mehrere Spitzenpolitiker verstricken.

Zunächst kann sich Udo Proksch auf sein Netzwerk verlassen: Die wichtigsten Politiker des Landes werfen sich für ihn ins Zeug (Thurnher), wie beispielsweise der Außenminister und spätere Nationalratspräsident Leopold Gratz. Er riskiert für seinen Freund Proksch Amt und Prestige und – im wahrsten Sinne des Wortes – auch seinen Job. Gratz wird schließlich wegen falscher Zeugenaussage zu einer Geldstrafe von 450.000 Schilling verurteilt, zieht sich aus der Politik zurück und stirbt 2006.

Auch Innenminister Karl Blechas rote Weste ist getrübt. Er erteilt nicht zustehende Weisungen an die Staatsanwaltschaft, Erhebungen gegen Proksch und dessen Kompagnion sofort einzustellen und einen Privatdetektiv und Journalisten zu bespitzeln. In der Stellungnahme zum Untersuchungsausschuss liest sich das so: »Der sozialistische Innenminister Karl Blecha hat sich dazu hergegeben, die Strafverfolgung des Udo Proksch zu behindern und durch willfährige Beamte behindern zu lassen.

Er hat dem Parlament auf parlamentarische Anfragen wiederholt unwahre und irreführend unvollständige Antworten gegeben«. Und weiter: »Er hat zur Vertuschung seines Fehlverhaltens einem altgedienten Beamten einen Maulkorb umgehängt und eine belastende Urkunde beiseite geschafft (…) Er hat dem Ausschuss die Existenz dieser Urkunde die längste Zeit verschwiegen und als Zeuge mehrfach unrichtige Angaben gemacht. Er hat mit Zeugen des Ausschusses vor deren Einvernahme unangebrachte Kontakte gepflogen (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!)

Er hat die Staatspolizei missbräuchlich in den Dienst seiner persönlichen Interessen gestellt (…)«.[13] Innenminister Blecha muss 1989 sein Amt niederlegen, wird im »Lucona«-Prozess aber freigesprochen. Allerdings holen ihn illegale Waffengeschäfte ein: Wegen Urkundenunterdrückung und Fälschung von Beweismitteln wird er schließlich zu einer auf drei Jahre bedingten Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt.[14]

Auch Justizminister Harald Ofner war zu schwach um sich des Netzwerkes um Proksch zu entziehen. Ebenso der Präsident des Arbeits- und Sozialgerichts, Karl-Heinz Demel. Seine Freundschaft zu Udo Proksch soll ihm zum Verhängnis werden: Weil er zwischen öffentlichem Amt und »Freunderlwirtschaft« nicht unterscheiden konnte und sein Amt zugunsten von Proksch einsetzte wird er zu fünf Monaten bedingt und 288.000 Schilling Geldstrafe verurteilt; später bei gekürzten Bezügen vom Dienst suspendiert.

Udo Proksch selbst wird im März 1991 zu 20 Jahren Haft verurteilt; im Januar 1992 im Berufungsverfahren zu lebenslanger Haft. 2001 stirbt der »Politik-Networker« nach einer Herzoperation.[15] Beim »Lucona«-Prozess werden insgesamt sechzehn hochrangige Politiker und Beamte von ihren Posten entfernt, angeklagt oder verurteilt.[16]

Der ebenfalls in den Skandal verwobene damalige Verteidigungsminister Karl Lütgendorf, der vermutlich Munition für die Sprengung der »Lucona« beschaffte obwohl der Nachweis im Gerichtsverfahren nicht gelang, begeht später Selbstmord. So jedenfalls die offizielle Version. Dabei hatte er sich mit einer Waffe in den Mund geschossen, die er in der linken Hand hielt. Und das, obwohl er Rechtshänder war. Dennoch wurden die Akten geschlossen.[17]

»Warum erst zehn Jahre nach seinem Tod per Gerichtsbeschluss eine Obduktion angeordnet wird, gibt weiteren Anlass zu Spekulationen«, schreibt Ingrid Thurnher dazu. »Die näheren Umstände seines Todes werden aber nie aufgeklärt, oder wenn doch, werden die Erkenntnisse nie öffentlich bekannt«.[18]

Ähnliches geschah nun im Fall Oberst Krölls, dem Soko-Leiter, der den Fall Kampusch einst mit der »Lucona«-Affäre verglich, die belegbar aufgezeigt hatte, dass tatsächlich ein Netzwerk aus hochrangigen Politkern, Wirtschaftsbossen, Bankern und Medienverantwortlichen existierte (in Form des »Club 45«, der 1992 aufgelöst wurde) und der angesichts der zahlreichen Widersprüche stets gegen die Einstellung der Kampusch-Ermittlungen gewesen war.

Auch Parallelen zur »Lucona-Affäre« frappierend: Der in den Skandal verwickelte damalige Verteidigungsminister Karl Lütgendorf, wir haben es bereits erzählt, soll sich ebenfalls mit der linken Hand in den Mund geschossen haben, obwohl er Rechtshänder war! Genauso wie scheinbar der Chefermittler der Causa Kampusch Franz Kröll.

Wurde Kröll so von der »Lucona-Affäre« eingeholt, die er einst miteinander verglich? War es doch Mord, inszeniert als Selbstmord, wie sein Bruder Karl vermutet? War die Tatausführung (Rechtshänder erschießt sich mit links) des angeblichen Suizids, das dem im Fall Lütgendorf auf erschreckende Weise glich, eine Art »Warnung« derjenigen Hintermänner für diejenigen Mitwisser oder gar Mittäter, weiter zu schweigen? Meinte Oberst Kröll mit »Der (Kampusch-)Fall hat eine Dimension wie Lucona«, also genau das damit?

Und mit den »Kriminellen«, die er davor stand »zu entlarven«, jene oder ähnliche Kreise, die für Lucona und  Kampusch verantwortlich waren und noch sind? Musste der Oberst deshalb gestoppt werden? Und wie sind die Vorwürfe Ludwig Kochs, Nataschas Kampuschs Vater zu verstehen und einzuordnen, der im Februar 2013 verlauten ließ, seine Tochter wäre mitschuldig am Tod des Chefermittlers?[19]

Wir, das bin ich und mein Kollege Udo Schulze, machen uns auf Spurensuche, um möglichst viele Antworten auf diese brisanten Fragen zu erhalten. Zunächst erfahren wir von Karl Kröll, dass sein Bruder, nachdem die Akte Kampusch geschlossen worden war, auf eigene Faust weiter ermittelt hätte. »Und ich glaube«, so Kröll, »dass er noch mehr wusste. Er führte immer ein Heft mit sich, worin er seine laufenden Ermittlungsergebnisse und -vorhaben notierte. Das Heft ist seit seinem Tod jedoch verschwunden«.[20]

Zudem gibt es Aufzeichnungen des Oberst von Politikern, die in der Sado-Maso-Szene verkehrten. Im Zuge unserer weiteren Recherchen erfahren wir zwei diesbezügliche Namen von hochkarätigen Politikern, die Oberst Kröll in diesem Zusammenhang zumindest »kritisch« sah.

Einmal ging es um den prominenten Ehemann[21] einer ehemaligen Ministerin, der »verdächtig in der Pädophilenszene herum gekreist« ist.

Das andere Mal um einen hochrangigen Politiker in der »SM-Szene«, also der Sado-Maso-Szene. Uns liegt dazu eine Kopie aus Oberst Krölls Notizheft vor, in dem unter dem Eintrag 23.03.10, 10:40 (Uhr) steht: »X[22] in Sado-Maso-Szene. Gefahr, dass Medien etwas erfahren«.[23]

X, dessen Identität uns bekannt ist, ist ein wahres Polit-Schwergewicht in Österreich. Würden seine diesbezüglichen sexuellen Neigungen öffentlich bekannt, könnte er wahrscheinlich abdanken…

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart.

Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Verweise:

[1] »Einzeltäter oder Pädophilenring? Die acht größten Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch« in: FocusOnline v. 29.02.12 (http://www.focus.de/panorama/welt/tid-25156/einzeltaeter-oder-paedophilenring-die-acht-groessten-ungereimtheiten-im-fall-kampusch_aid_719098.html)/Zugriff: 01.03.12/»Ein Baby, ein toter Ermittler und viele Fragen« in: 20min.ch v. 30.11.11 (http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/Ein-Baby–ein-toter-Ermittler-und-viele-Fragen-29372922)/Zugriff: 12.12.11

[2] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 236

[3] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 205

[4] Vgl. dazu: Alexander Maculan: »Konzept – Udo Proksch und der Club 45«, zitiert nach: Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 205, 206

[5] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 205

[6] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 219-226

[7] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 241

[8] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 245

Quellen: PublicDomain/guidograndt.de am 24.08.2018

Hollywood Pädophilen Party: Disney-Regisseur nach Enthüllung von Tweets über Missbrauch von Kindern gefeuert (Videos)

Er kann froh sein, daß er nur gefeuert wurde. R.

James Gunn, der Regisseur von Guardians of the Galaxy, wurde von Disney gefeuert, nachdem von Internet-Detektiven eine Reihe von Tweets über Vergewaltigung und Pädophilie aufgedeckt wurden.

Vor zwei Tagen enthüllte ein Journalist verstörende Fotos einer Hollywood Pädophilen Party, bei der Gunn und andere Protagonisten in geschmacklosen Szenen posieren.

Disney trennte sich von James Gunn und legte Guardians of the Galaxy 3 auf Eis, als einige seiner (mittlerweile gelöschten) Social-Media-Beiträge von Michael Cernovich und anderen Informanten aufgedeckt wurden (“Netflix”, Hollywood und Mainstream-Medien vereint im Auftrag der pädophilen Eliten (Videos)).

Die Tweets wurden zwischen 2008 und 2012 veröffentlicht und beinhalteten oft „Scherze“ über den Missbrauch von Kindern (Lobbygruppen: „Pädophil wird man geboren“).

Hier einige Beispiele (Warnung: beunruhigende Inhalte):

„Ich mag es, wenn kleine meine Erektion anfassen. Pst!“

Bitte hier weiterlesen:

https://www.pravda-tv.com/2018/08/hollywood-paedophilen-party-disney-regisseur-nach-enthuellung-von-tweets-ueber-missbrauch-von-kindern-gefeuert-videos/

#PädoGate USA: Mehr als 2.300 Kinderschänder verhaftet

#PädoGate USA: Mehr als 2.300 Kinderschänder verhaftet

In den englischsprachigen Spottdrosselmedien findet sich diese Meldung zwar vereinzelt, doch im deutschsprachigen Raum wurde von praktisch keinem maßgeblichen Medium darüber berichtet.

Am 12. Juni 2018 gab das Justizministerium bekannt, dass mehr als 2.300 Verdächtige im Zuge einer dreimonatigen, landesweiten Operation gegen Pädophile verhaftet wurden. Dabei handelt es sich um vornehmlich um solche Schattenkreaturen, welche Kinderpornos für das Weltnetz produziert, verbreitet, besessen und sich an Kindern vergangen haben.

Die Operation “Broken Heart“ (“gebrochenes Herz“) lief über die Monate März, April und Mai 2018 und US-Justizminister Jeff Sessions äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt:

»Kein Kind sollte jemals sexuellen Missbrauch durchleben müssen. Und doch haben in den vergangenen Jahren gewisse Formen moderner Technologie die Verbreitung von Kinderpornografie ermöglicht und den Antrieb für deren Herstellung geschaffen.

Wir hier im Justizministerium sind entschlossen, gegen diese abscheulichen Verbrechen vorzugehen. Es ist schockierend und sehr traurig, dass wir bei dieser einen Operation mehr als 2.300 mutmaßliche Kinderschänder verhaftet und etwa 25.000 Beschwerden über sexuellen Missbrauch untersucht haben. Jeder Möchtegern-Kriminelle sollte gewarnt sein:

Diese Abteilung wird bei der Jagd auf diejenigen, welche unsere Kinder zu Opfern machen, unerbittlich bleiben.«

Die Operation richtete sich gegen Verdächtige, welche Kinderpornos “herstellen, verbreiten, erhalten und besitzen“. Darüber hinaus gegen solche, welche Kinder im Weltnetz “für sexuelle Zwecke verführen“, sich an Kinder-Sexhandel beteiligen und/oder Kinder innerhalb oder auch außerhalb der USA sexuell missbrauchen.

Die in diesem Zusammenhang eingesetzte Sondereinheit “ICAC“ (Internet Crimes Against Children) hat seit ihrer Gründung im Jahr 1998 mehr als 83.000 Kinderschänder dingfest gemacht.

(Danke für den Hinweis, alligator79 und annekatze.)

Soll noch jemand behaupten, es passiere nichts.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info

Disney: Vorstand tritt wegen „unerwünschter Umarmungen“ zurück – Mitarbeiter wegen Besitz von Kinderpornografie verhaftet

Epoch Times9. June 2018 Aktualisiert: 9. Juni 2018 9:25
Disney-Trickfilmvorstand John Lasseter ist infolge eines Skandals um „ungewollte Umarmungen“ zurückgetreten. Unterdessen wurden Disney-Mitarbeiter wegen Besitz von Kinderpornografie verhaftet.

Disney-Trickfilmvorstand John Lasseter ist infolge eines Skandals um „ungewollte Umarmungen“ zurückgetreten. Die letzten sechs Monate hätten ihm die Möglichkeit gegeben, über sein Leben nachzudenken, erklärte Lasseter am Freitag in einer von Disney veröffentlichten Stellungnahme. Ende des Jahres sei „die richtige Zeit sich auf neue kreative Herausforderungen zu konzentrieren“, hieß es weiter.

Der 61-jährige Oscar-Gewinner und Kreativchef des Disney-Animationsstudios Pixar hatte sich im November bei all jenen entschuldigt, die jemals eine „unerwünschte Umarmung“ oder eine andere Geste von ihm erfahren hätten, die ihrer Meinung nach eine Linie überschritten habe. Zuvor hatte die Wochenzeitung „Hollywood Reporter“ einen langjährigen Pixar-Angestellten zitiert, wonach Lasseter für sein „Grapschen, Küssen und seine Kommentare über Körpermerkmale“ bekannt gewesen sei.

Neben Lasseter wurde in den vergangenen Monaten zahlreichen anderen Männern aus dem Filmgeschäft und anderen Branchen sexuelle Belästigung vorgeworfen. Die sogenannte #MeToo-Debatte wurde im Oktober vergangenen Jahres losgetreten, als mehrere Frauen dem Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung vorwarfen. Weinstein muss sich inzwischen wegen sexueller Gewalt vor Gericht verantworten.

Lasseter ist vor allem bekannt dafür, das kleine Trickfilmstudio Pixar in eine der weltweit erfolgreichsten Animationsstudios verwandelt zu haben. Er war zudem der Regisseur für die Trickfilme „Toy Story“ und „Toy Story 2“.

Disney lobte und dankte Lasseter in einer Stellungnahme und teilte mit, dass der 61-Jährige bis Ende des Jahres eine Beraterrolle annehmen werde.

Kinderpornografie: Disney-Angestellter und Legoland-Mitarbeiter verhaftet

Unterdessen waren ein Disney-Angestellter und ein Legoland-Mitarbeiter unter 11 Verdächtigen, die am Montag wegen Besitz von Kinderpornografie verhaftet wurden. Der Vorfall ereignete sich in Miami, US-Bundesstaat Florida.

Nach Angaben des Polizeichefs der Stadt Pork, wurde bei jedem Verdächtigen Material mit Kinderpornografie gefunden. Die Pädophilen gingen der Polizei während der Operation „Wächter der Unschuld II“ ins Netz.

„Sobald wir Durchsuchungsbefehle ausstellen und die Geräte beschlagnahmen, die diese Verdächtigen benutzen, um Pornografie herunterzuladen und zu verbreiten, werden wir eine komplette forensische Analyse durchführen“, sagte Polk Sheriff Grady Judd in einer vorbereiteten Erklärung. Und: „Aller Wahrscheinlichkeit wird es weitere Anklagen in Bezug auf den Besitz und die Verbreitung von Bildern und Videos von Kindern, die sexuell misshandelt wurden, geben.“

Den 11 Männern werden insgesamt 660 Straftaten zur Last gelegt.

Der 53-jährige Roger Catey aus Davenport wurde wegen 24-fachen Besitz von Kinderpornografie und wegen Förderung der sexuellen Ausbeutung eines Kindes verhaftet. Catey erzählte bei seiner Vernehmung, dass er bei Disney World als Projektmanager für die Kostümabteilung angestellt war und seit einem Jahr Kinderpornografie konsumieren würde.

Disney hat Catey am 4. Juni gekündigt, so eine Sprecherin der Organisation. Nach Angaben der Polizei wurden bei Catey Dateien gefunden, die Kinderpornografie mit Kindern im Alter von 3 Jahren zeigten.

Der 30-jährige Rickie Vargas-Garcia, ebenfalls aus Davenport, arbeitet laut dem Büro des Sheriffs als Lego-Bauer für Legoland. Bei ihm wurden offiziellen Angaben zufolge Dateien gefunden, die Kinderpornografie mit Opfern im Alter von 3 bis 5 Jahren darstellen. Garcia gab ab, minderjährige Mädchen – das jüngste Opfer war elf – in Internet ausgeforscht zu haben. Garcia habe ihnen erzählt, er sei 18 und sie aufgefordert ihm Sexfotos zu schicken. Der Pädophile muss sich wegen 10 Fällen von Kinderpornografie verantworten.

Nach einem Tipp, gelang es der Polizei den 69-jährigen Donald Marich zu verhaften. Marich ist ein pensionierter Lehrer aus dem US-Bundesstaat Arizona. Er lebt allein und hat eine Jahreskarte für Walt Disney. Das Büro des Sheriffs gab an, dass Marich den Vergnügungspark oft alleine besuchte. Er sieht sich mit 16 Fällen von Kinderpornografie und drei Fällen von Förderung von Kinderpornografie konfrontiert.

Ebenfalls verhaftet wurde ein 16-jähriger Mann, der für einen Boy-Scout arbeitete. Der Durchsuchungsbefehl für seine Wohnung kam, nachdem der Sheriff einen Tipp über illegale Dateien erhalten hatte, die von einer Dropbox heruntergeladen wurden. Bei der Überprüfung seines Telefons wurden Kinderpornografie-Bilder mit Opfern im Alter von 12 bis 24 Monaten gefunden.

„Die meisten der Bilder, die wir während dieser Untersuchung sahen, stellten Kinder dar, die sexuell misshandelt wurden,“ so die Polizei. (so/afp)

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UN-Mitarbeiter für 60.000 Vergewaltigungen verantwortlich – Tausende Pädophile beschäftigt!

UN-Mitarbeiter sollen 60.000 Menschen vergewaltigt haben und die Organisation beschäftigt 3.300 Pädophile, berichtet die britische Zeitung The Sun.

UN-Mitarbeiter hätten in den letzten zehn Jahren 60.000 Vergewaltigungen verüben können, da die Helfer überall auf der Welt unbehindert Sexmissbrauch betreiben können.

Diese Behauptung steht in einem Dossier, das der frühere hochrangige UN-Offizielle Andrew Macleod letztes Jahr an die britische Abteilung, die damalige britische Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben hat.

So sollen Tausende weitere “räuberische” Sexualstraftäter es gezielt auf Hilfsaktionen abgesehen haben, um gefährdeten Frauen und Kindern nahe zu kommen.

Vertuscht von ganz oben: Tausende Pädophile arbeiten für die UN

Ein ehemals hochrangiger Mitarbeiter der UN (Vereinte Nationen), Andrew MacLeod, erhebt schwere Vorwürfe gegen 3.000 Hilfsarbeiter der UN. Es soll sich bei diesen Mitarbeitern um Pädophile handeln. Eine Vertuschung von Sexualdelikten sei in der UN gang und gäbe und hat ein „endemisches Ausmaß“ erreicht.
The Sun sagte er:
Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.
Fragt sich natürlich, warum das System so „fehlerhaft“ ist. Könnte es vielleicht daran liegen, dass einige hochrangige Beamte bei der UN selbst pädophil sind und diese Aktionen zugleich fördern und vertuschen?
Innerhalb der Vereinten Nationen gebe es eine Vertuschung dieser Verbrechen in „endemischem“ Ausmaß, wobei diejenigen gefeuert würden, die versuchten, auf solche Taten aufmerksam zu machen. Der UN-Missbrauchsskandal habe mindestens dasselbe Ausmaß wie jener in der katholischen Kirche, sagte MacLeod (Pädophile Elite: Die Hölle für Weinstein, Obama und die Clintons (Videos)).

Es scheint als ob sich solche pädophilen Netzwerke nicht nur in der UN etabliert haben, sondern in vielen anderen Institutionen rund um den Globus und vor allem in westlichen Ländern.
Wie es zu solch einer Situation kommen kann, beschreibt Dr. Andrzej M. Łobaczewski eindrücklich in seinem Buch Politische Ponerologie. Eine kleine Handvoll psychopathischer und pathologischer Individuen infiltriert Organisationen und verbreitet ihr pathologisches Gedankengut wie ein Lauffeuer in der Organisation.
Wenn ein Punkt erreicht wird, an dem das gesamte System dann unter der Herrschaft dieser Individuen steht (so wie es heutzutage der Fall ist), wird jede Gesellschaftsstruktur von diesem Gedankengut infiziert und noch mehr psychopathische Individuen setzen sich an die Spitze der meisten Organisationen, inklusive der Politik.

MacLeod spricht hierbei von einer unangenehmen Wahrheit:

Er bezeichnete es als „unangenehme Wahrheit“, dass „die Vergewaltigung von Kindern ungewollt zum Teil vom britischen Steuerzahler finanziert“ werde. Das Vereinigte Königreich gehört zu den wichtigsten Geldgebern der UN und finanziert diese jährlich mit über 2 Milliarden Euro. MacLeod sagte weiter: Ich weiß, dass es auf den höheren Ebenen der Vereinten Nationen viele Diskussionen darüber gab, dass ‚etwas getan werden muss‘, aber es kam nichts Effektives dabei heraus. Und wenn man sich die Liste der Whistleblower anschaut, sie wurden gefeuert.
MacLeods Angaben basieren auf einem UN-Bericht vom Februar 2017:
Die von MacLeod genannte Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte während der letzten zehn Jahre basiert auf einer Hochrechnung der Angaben eines UN-Berichts vom Februar 2017. Laut diesem habe es im Jahr 2016 insgesamt 145 Fälle „sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs“ durch UN-Personal gegeben, denen 311 Menschen (davon 309 Frauen und Kinder) zum Opfer gefallen seien. Die Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden.
MacLeod kommt zu Recht zu dem Schluss, dass es sich hierbei nur um die Spitze des Eisbergs handelt:
Doch dabei dürfte es sich nur um die Spitze des Eisbergs handeln, da die Dunkelziffer als extrem hoch eingestuft wird. Zudem lag der Fokus des Berichts auf Vergehen im Rahmen der Friedensmissionen. MacLeod geht daher davon aus, dass die tatsächliche Zahl zehnmal so hoch sei, da selbst in Großbritannien nur rund vierzehn Prozent der Delikte überhaupt zur Anzeige gebracht würden.

 

Auch das britische Ministerium soll bei der Vertuschung tatkräftig mitgeholfen haben:
Die Vorwürfe des ehemaligen Leiters verschiedener UN-Missionen schließen sich an den Oxfam-Skandal an. Gegen über 120 Mitarbeiter der britischen Hilfsorganisation wurden während des vergangenen Jahres der Vorwurf sexuellen Missbrauchs erhoben, wie The Times zu Wochenbeginn berichtete.

Mehr lesen auf https://www.pravda-tv.com/2018/02/un-mitarbeiter-fuer-60-000-vergewaltigungen-verantwortlich-tausende-paedophile-beschaeftigt/#jFvVTvQkq1yO8fI1.99

Wochenbeginn berichtete.
Nicht nur Oxfam-Mitarbeiter sollen systematisch Sexualdelikte begangen haben:

Unter anderem sollen Oxfam-Mitarbeiter in Krisengebieten von einheimischen Frauen Sex als Gegenleistung für die Aushändigung von Hilfsgütern verlangt habe. Der Skandal weitete sich inzwischen auf andere Hilfswerke aus. So wurden im Zusammenhang mit der Organisation „Save the Children“ 31 ähnliche Fälle registriert, zudem gab es zwei Fälle bei „Christian Aid“.

Priti Patel warf vor Tagen dem Führungsstab des britischen Entwicklungsministeriums (DFID) vor, die Aussagen des Dossiers, die MacLeod der Behörde vorgelegt hatte, vertuscht zu haben.

Als Ministerin – Patel trat letzten November von ihrem Amt zurück – seien ihre Versuche torpediert worden, auf den sich anbahnenden UN-Skandal öffentlich aufmerksam zu machen. Zudem hätten Regierungsbeamte auf höchster Ebene von den Oxfam-Vorfällen gewusst und versucht, diese zu vertuschen, so Patel gegenüber The Sun (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).

Sie spricht von einer „Kultur des Schweigens“ innerhalb der Hilfsorganisationen. Dadurch sei es den „raubtierhaften Pädophilen“ möglich, den Entwicklungshilfesektor für ihre Taten zu missbrauchen.

Die Bundesregierung unterstützt die UN mit rund 158,5 Millionen US-Dollar pro Jahr, was einem Gesamtanteil des jährlichen Budgets von von 6,4 Prozent entspricht. Damit ist Deutschland viertgrößter Beitragszahler für das reguläre Budget.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

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Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

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Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 21.02.2018