Die UNO – Eldorado für Pädophile: UNICEF-Chef wegen mehrfachen Kindesmissbrauch verurteilt

Peter Newell, der als Chef von UNICEF das höchste Amt zum Schutz von Kindern bei den Vereinten Nationen (UNO) bekleidet, wurde jetzt durch ein Gericht als notorischer Kinderschänder überführt und wegen Kindesmissbrauch verurteilt. Auch so einer, der Moral und Anstand predigt, Respekt und Achtung fordert und seine Position für seine Abartigkeit, seine Perversität, seine kranke Neigung nutzt. Und die deutsche Presse schweigt!

von Marc Dassen

Wie stets, wenn es die selbsternannte geistig-moralische Elite zu verteidigen gilt. So verkommen sie auch ist. Ihr Image ist angeschlagen genug, der Vertrauensverlust groß. Da hält man besser die Schnauze, sollen die Völker dieser Welt nicht vollends ihre Zuversicht in einst angesehene Institutionen verlieren – vom Vatikan bis zur UNO. Die noblen Vereine scheinen bis in die höchsten Etagen durchseucht von konspirativ agierenden und sehr gut vernetzten Pädophilen. Jetzt erst wurde bekannt, dass mit Peter Newell der mächtigste Kinderschützer der Welt, wegen Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern in fünf Fällen zu sechs Jahren und acht Monaten Haft verurteilt wurde.

Nicht nur die deutsche Journaille hat sich bis dato beharrlich über den brisanten Fall ausgeschwiegen, auch in Großbritannien halten sich fast alle Medien zurück, berichten wenn überhaupt nur äußerst zögerlich. Mit Ausnahme der BBC. Und der Daily Mail. Diese schreibt, dass der aus London stammende 77-jährige UNO-Funktionär auf eine lange Karriere und hohes Ansehen zurückblicken könne. In den 1990er Jahren war er Forschungskoordinator der „Kommission für Kinder und Gewalt in Großbritannien“, Mitautor des UNICEF-Handbuchs „Konvention über die Rechte des Kindes“, die 1998 in Genf eingeführt wurde. Dieses ehrenwerte Dokument, das detaillierte Verweise und Bezüge auf Gesetze, Richtlinien und Praktiken zur Förderung und zum Schutz der Rechte von Kindern enthält, gilt als Richtlinie für Regierungen auf der ganzen Welt.

Newell setzte sich vehement für den „Schutz von Kindern vor Gewalt“ ein, einschließlich einer von ihm in Großbritannien geleiteten breit angelegten Kampagne gegen Ohrfeigen als Erziehungsmaßnahme im Elternhaus. Zudem verfasste er für die UNICEF einen Leitfaden für Erwachsene. Textstellen aus diesem belegen, dass er sich durchaus im klaren war über die furchtbaren Folgen seines Handelns auf das künftige Leben seiner Opfer:

„Die Forschung belegt, dass alle Formen von Gewalt, einschließlich sexuellen Missbrauches und Ausbeutung, potenziell schwerwiegende kurz- und langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder hat.“

Was ihn persönlich nicht hinderte, ihnen genau das anzutun. Newells Anleitung trug Früchte: 2015 reichte die führende Menschenrechtsorganisation der EU beim Europarat Klage gegen Frankreich und sechs andere EU-Länder ein, weil diese keine ausdrücklichen Gesetze gegen Prügelstrafe bei Kindern einführten. Während er sich also öffentlichkeitswirksam für ein europaweit geltendes Verbot elterlicher Gewalt stark machte, vergewaltigte dieser Unhold kleine Kinder. Was er aufgrund seiner zahlreichen Positionen ungestört konnte.

So war Newell unter anderem Vorsitzender der Kinderrechts-Allianz und leitender Koordinator für „Children Are Unbeatable!“, kurz CAU! genannt (Kinder sind unschlagbar!), eine globale Initiative zur Beendigung der körperlichen Züchtigung von Kindern. Für die Kampagne der CAU! erhielt Newell 2004 rund 80.000 Pfund von der Initiative „Save the Children“ (NSPCC) sowie für die Wohltätigkeitsorganisation „Barnardo“. Diese geht zurück auf Thomas John „Tom“ Barnardo, den irischen Philanthropen, Gründer und Direktor von Heimen für arme Kinder. Vom ersten Barnardo’s-Heim 1867 bis zu seinem Tod trug er dazu bei, annähernd 60.000 Kinder aus Elend und Not zu befreien, zu erziehen und ihnen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Ende des 20. Jahrhunderts gab es aber auch hier einen Skandal: Die Schutzbedürftigen wurden damals als Kindersklaven ins Ausland verkauft. Dennoch erhielt die größte britische Kinderschutz-Organisation bis 2013 jährlich rund 200 Millionen Pfund.

Aber zurück zu Peter Newell: Zwar datieren die Missbrauchsfälle aus den 1960er Jahren, doch offensichtlich brauchten die Pädophilen-Opfer bis jetzt, um den Mut und die Kraft für eine Strafanzeige aufzubringen. Nachdem seine Verhaftung bekannt wurde, trat er mit sofortiger Wirkung von seiner Position als Koordinator des Kinderhilfswerks „Approach“ zurück, das in Europa, Afrika, Lateinamerika und Asien tätig ist. Ein weiteres Tool ist „Approach“, daserhält Berichten des Daily Telegraph zufolge von den Vereinten Nationen sowie privaten Geldgebern jährlich mehrere hunderttausend Dollar.

Peter Saunders, Gründer der Nationalen Vereinigung für Menschen, die in ihrer Kindheit missbraucht wurden (NAPAC), sieht sich massiv getäuscht in und von Newell, mit dem er zusammengearbeitet hatte. Gegenüber Mail Online beklagte er:

„Letztes Jahr gingen 94.000 Anrufe bei unserem Hilfstelefon ein. NAPAC ist sich also vollkommen bewusst, welche Auswirkungen diese Verbrechen auf die Opfer haben. Vollkommen egal, vor wie langer Zeit sie begangen wurden.“

Bereits im Jahr 2017 wurde bekannt, dass auf Haiti etwa 60.000 Frauen und Kinder von UNO-Mitarbeitern vergewaltigt wurden. Demnach muss die UNO, die United Nations Organization – ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten –, ein Eldorado für Pädophile sein. The Sun schrieb am 12. Februar 2018:

„Paukenschlag: und-Dossier – UNO-Mitarbeiter vergewaltigten 60.000 Menschen“.

Professor Andrew Macleod, ehemaliger leitender Vertreter der Vereinten Nationen, schätze, dass allein in den verschiedenen Organen der Weltorganisation rund 3.300 Pädophile tätig seien. Tausende „räuberische“ Sexualstraftäter setzten gezielt auf Hilfsorganisationen, um in die Nähe benachteiligter Frauen und Kindern zu gelangen. Seit zwei Jahrzehnten gebe es eine Vertuschung der schändlichen Verbrechen, und diejenigen, die versuchten, sie ans Tageslicht zu bringen, würden gefeuert. MacLeod, der dieses Dossier der Sun übergeben hatte, warnte, der UNO-Missbrauchsskandal habe die Größenordnung jenes der katholischen Kirche, wenn sie die nicht gar übertreffe. „Es gibt Zehntausende von Helfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn Sie ein UNICEF-T-Shirt tragen, wird niemand fragen, was Sie vorhaben. Sie genießen Straflosigkeit, um zu tun, was Sie wollen. Das ist überall in der Hilfsbranche weltweit verbreitet.“

Wie das Portal Legitim.ch berichtet, hat die Nachrichtenagentur Associated Press bestätigt, dass Mitarbeiter der Vereinten Nationen in den vergangenen zwölf Jahren mit sexuellen Übergriffen an Minderjährigen in Verbindung gebracht wurden. Die „Leitmedien“ unterdessen hielten den Ball flach, und die Regierungen griffen offensichtlich nicht ein:

„Das sind verdammt nochmal 20 Vergewaltigungen pro Tag und sowohl die Regierung als auch das fürstlich bezahlte Staatsfernsehen schweigen! Diese bestialischen Vergewaltigungen werden sogar mit Steuergeldern finanziert. Das sind wehrlose Kinder, die fürs Leben geschädigt werden, falls sie sie überleben.“

Einzig US-Präsident Donald Trump habe am 21. Dezember 2017 als Reaktion auf schwere Menschenrechtsverletzungen und Korruption einen weltweiten Notstand ausgerufen. Immer mehr NGOs gerieten in Verdacht (…), „und jetzt geben sich ausgerechnet diese Organisationen humanitär, um einen umstrittenen Migrationspakt abzuschließen. Wenn ihnen tatsächlich etwas am Wohlergehen der Menschen liegen würde, dann sollten sie erstmal vor der eigenen Tür wischen“, so das Nachrichtenportal.

https://www.anonymousnews.ru

Jeffrey Epsteins Kinder-Sexskandal-Dokumente: Wird die Öffentlichkeit bald alle schmutzigen Details erfahren?

Von William Patrick und Sonja Ozimek13. März 2019 Aktualisiert: 13. März 2019 19:30
Schon bald könnten alle schmutzigen Details über die Sex-Verbrechen an Kindern, die von Jeffrey Epstein und seinen mächtigen Freunden offenbar begangen worden sind, an die Öffentlichkeit gelangen.

Jeffrey Epstein ist ein mächtiger und zugleich ein höchst umstrittener Mann. Das Besondere an dem milliardenschweren ehemaligen Investmentbanker, Inselbesitzer und verurteilten Sexualstraftäter ist: er hat Kontakte in die höchsten Kreise der Macht. Zu seinen Bekannten zählen sowohl Prinz Andrew, als auch Bill und Hillary Clinton und noch viele andere Berühmtheiten aus Politik und Fernsehen.

Doch Epstein und seine reichen Freunde haben offenbar eine Schwäche für junge Mädchen. Seit Jahren wird Epstein mit Kinderprostitution in Verbindung gebracht. Schon zu Beginn der 2000er Jahre hatten mehrere junge Frauen behauptet, von Epstein missbraucht worden zu sein.

2007 wurde der heute 66-Jährige schließlich verurteilt „weil er ein minderjähriges Mädchen zur Prostitution aufgefordert hatte“. Überraschenderweise saß er für das Vergehen nur 13 Monate im Gefängnis – seitdem ist Epstein als Sexualstraftäter registriert.

Seine Anwälte handelten damals eine Klagevereinbarung – einen sogenannten Plea Deal – aus: Sie einigten sich darauf, dass Epstein an sechs Tagen der Woche seiner gewohnten Arbeit nachgehen konnte und lediglich im Gefängnis schlafen musste. Außerdem musste er dem Opfer eine Abfindung zahlen.

Seitdem gab es immer wieder Berichte über Epstein und seinen sogenannten Lolita-Express, auf dem er mächtige Männer auf seine private Insel in der Karibik – angeblich für Orgien mit Minderjährigen – geflogen hat. Im Flugbuch des Privatjets fand sich neben zahlreichen weiteren namhaften Persönlichkeiten auch der Name des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton.

Paukenschlag im Fall Epstein

Nun steht dem Fall Epstein ein Paukenschlag bevor: Das Bundesberufungsgericht könnte bald Hunderte Dokumente freigeben, die neue Beweise gegen den mutmaßlichen Kinder-Sexhändler und viele seiner potenziellen Partner liefern könnten.

Ein dreiköpfiges Gremium eines New Yorker Gerichts ordnete am 11. März an: alle Beteiligten, die in dem jahrelangen Kampf um die Freigabe von Gerichtsdokumenten im Fall Epstein beteiligt waren, sollen bis 19. März darlegen, warum die Epstein-Dokumente der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden sollten. Andernfalls werden die mehr als 1.000 versiegelten Dokumente veröffentlicht.

Maxwell im Rampenlicht

Der Fall wurde von dem mutmaßlichen Epstein-Opfern Virginia Roberts Giuffre vor Gericht eingebracht und richtet sich gegen Epsteins ehemalige Partnerin, die britische Sozialistin Ghislaine Maxwell.

Nach Angaben des Bundesgerichtshofs behauptet Giuffre, „als minderjähriges Kind, Opfer von Sexhandel und Missbrauch“ geworden zu sein. Demnach habe Maxwell dazu beigetragen, den Missbrauch zu ermöglichen, der angeblich über ein Jahrzehnt an zahlreichen Orten „auf der ganzen Welt“ und „mit prominenten und politisch mächtigen Männern“ stattfand.

In der Klage heißt es, Giuffre sei „öffentlichem Spott, Verachtung und Schande“ ausgesetzt gewesen, als Maxwell die Anschuldigungen gegen ihre Person öffentlich zurückwies. Giuffre und Maxwell einigten sich 2017 schließlich außergerichtlich.

Der New Yorker Richter Robert Sweet entschied zuvor: es handle sich bei dem Fall, um einen „langwierigen und turbulenten Entdeckungsprozess“ mit „extremer Sensibilitäten und Datenschutzinteressen“. Schließlich bewirkte er in einem Eilverfahren – nach 18 Anhörungen und 15 damit in Verbindung stehenden Entscheidungen – die Schutzanordnung der Dokumente, die eine Offenlegung verhinderten.

Medienkoalition kämpft für die Veröffentlichung der Dokumente

Die US-Zeitung „Miami Herald“ hat nun einen Versuch gestartet, diese Dokumente für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Epsteins Anwalt Alan Dershowitz und der konservative Filmemacher Michael Cernovich haben ebenfalls Anträge auf eine Entsiegelung der Dokumente gestellt – nur Maxwell ist dagegen.

Am 6. März argumentierten Vertreter der Zeitung „Miami Herald“ vor dem Bundesberufungsgericht für eine Veröffentlichung der Dokumente. Unterstützt wurde die Zeitung von 32 anderen US-Medienorganisationen, darunter die „New York Times“, die „Washington Post“, „Fox News“ und die „Associated Press“.

Die frühere Entscheidung von Richter Sweet, die Dokumente unter Verschluss zu halten, wurde von der Medienkoalition angefochten. In einem gemeinsamen sogenannten Amici-Brief heißt es, das Gericht habe „das starke öffentliche Interesse an diesem Fall stark unterbewertet und die gegensätzlichen Argumente zugunsten der Geheimhaltung weit überbewertet“.

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Weiter wurde argumentiert, dass das Bezirksgericht eine individualisierte Analyse des Zugriffsrechts auf jede Gerichtsakte hätte durchführen sollen, anstatt eine allgemeine Versiegelung zu genehmigen“, so der Reporterausschuss für Pressefreiheit in einer Erklärung.

Das Berufungsgericht hat bereits seine Zustimmung signalisiert.

Nach der Festlegung des Ultimatums auf den 19. März zeigte sich Sanford Bohrer, der Anwalt des „Miami Herald“, optimistisch. „Wir sind dankbar über die Entscheidung des Gremiums.“

Schwere Anschuldigungen gegen Epstein

Epstein wird beschuldigt, Dutzende minderjährige Mädchen in seiner Palm Beach Villa und seiner 72 Hektar großen privaten Insel belästigt und missbraucht zu haben. Der angebliche Missbrauch betraf auch Mädchen im zarten Alter von 13 Jahren und erstreckte sich über einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten.

Am 21. Februar entschied ein Bundesrichter, dass die Staatsanwaltschaft für den südlichen Bezirk Floridas bei dem oben genannten Plea Deal von 2007 gegen das Gesetz verstoßen hatte. Sie hätten es versäumt Epsteins mutmaßliche Opfer während der Verhandlungen über den Deal zu benachrichtigen und dies verstößt gegen das Gesetz.

Während die Regierung unzählige Stunden damit verbrachte, die Bedingungen und Auswirkungen eines Deals – in dem Epstein nicht strafrechtlich verfolgt wird – mit seinen Anwälten auszuhandeln, wurden nur wenige Informationen an die Opfer weitergegeben. Stattdessen wurde den Opfern gesagt, sie sollten ‚geduldig‘ sein, während die Untersuchungen fortgesetzt würden“, heißt es in dem Urteil.

Die Klagevereinbarung hat auch die Aufmerksamkeit hochrangiger Regierungsvertreter auf sich gezogen.

Sasse: „Epstein ist ein Kindervergewaltiger“

Nachdem das Justizministerium im Februar bekannt gegeben hatte, eine interne Untersuchung über das Epstein-Urteil von 2007 einzuleiten, gab der Republikanische Senator Ben Sasse eine Erklärung ab. Darin sagte er:

Jeffrey Epstein ist ein Kindervergewaltiger. Deshalb sollte es nicht eine einzige Mutter oder einen einzigen Vater in Amerika geben, der oder die nicht entsetzt über die Tatsache sein sollte, dass Epstein eine unfassbar milde Haftstrafe erhalten hat.“

Epstein wird beschuldigt, Dutzende minderjährige Mädchen in seiner Palm Beach Villa und seiner 72 Hektar großen privaten Insel belästigt und missbraucht zu haben. Der angebliche Missbrauch betraf auch Mädchen im zarten Alter von 13 Jahren und erstreckte sich über einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten.

Am 21. Februar entschied ein Bundesrichter, dass die Staatsanwaltschaft für den südlichen Bezirk Floridas bei dem oben genannten Plea Deal von 2007 gegen das Gesetz verstoßen hatte. Sie hätten es versäumt Epsteins mutmaßliche Opfer während der Verhandlungen über den Deal zu benachrichtigen und dies verstößt gegen das Gesetz.

Während die Regierung unzählige Stunden damit verbrachte, die Bedingungen und Auswirkungen eines Deals – in dem Epstein nicht strafrechtlich verfolgt wird – mit seinen Anwälten auszuhandeln, wurden nur wenige Informationen an die Opfer weitergegeben. Stattdessen wurde den Opfern gesagt, sie sollten ‚geduldig‘ sein, während die Untersuchungen fortgesetzt würden“, heißt es in dem Urteil.

Die Klagevereinbarung hat auch die Aufmerksamkeit hochrangiger Regierungsvertreter auf sich gezogen.

Sasse: „Epstein ist ein Kindervergewaltiger“

Nachdem das Justizministerium im Februar bekannt gegeben hatte, eine interne Untersuchung über das Epstein-Urteil von 2007 einzuleiten, gab der Republikanische Senator Ben Sasse eine Erklärung ab. Darin sagte er:

Jeffrey Epstein ist ein Kindervergewaltiger. Deshalb sollte es nicht eine einzige Mutter oder einen einzigen Vater in Amerika geben, der oder die nicht entsetzt über die Tatsache sein sollte, dass Epstein eine unfassbar milde Haftstrafe erhalten hat.“

https://www.epochtimes.de

Model tot aufgefunden, nachdem sie VIP-Pädoring mit Verbindung zu Papst Franziskus entlarvte!

1 Mar 2019 by Jan Walter

Dass die sogenannte „Weltelite“ ein pädophiles Pack ist, galt lange als Verschwörungstheorie. Inzwischen sind jedoch weltweit multiple Pädoskandale geplatzt, bei denen nachweislich Promis, Politiker, Priester, Richter, Staatsanwälte, Banker, und Royals involviert sind und die Enthüllungen finden kein Ende. Am vergangenen Freitag wurde das argentinische Playboy-Model Natacha Jaitt tot aufgefunden, nachdem sie hochkarätige Persönlichkeiten beschuldigte, teil eines VIP-Pädophilenrings zu sein. Ihre Familie zweifelt an einem natürlichen Tod.

Der Tod des argentinischen Playboy-Models Natacha Jaitt (†41) wirft viele Fragen auf. Nachdem bekannt wurde, dass Jugendspieler der argentinischen Fussballvereine River Plate und Independiente zu sexuellen Handlungen mit Erwachsenen gedrängt wurden und sich der Skandal immer weiter ausweitete, ging Jaitt an die Öffentlichkeit. Im April des letzten Jahres beschuldigte sie mehrere Politiker und Journalisten mit Namen der Pädophilie. In ihrem ersten brisanten Fernsehauftritt erklärte sie, dass sie vom Geheimdienst als Edelprostituierte bezahlt wurde, um eine Liste mächtiger Argentinier auszuspionieren. Einer davon sei Gustavo Vera gewesen, ein enger Freund des Papstes. Weiter sagte sie, dass er ein Pädophiler sei und ein pädophiles ein pädophiles Netzwerk betreibe. Ausserdem missbrauche er seine Rolle in einer Kindesschutzorganisation, um sein eigenes Sex-Business zu fördern. Desweiteren kritisierte Jaitt in der Fernsehsendung auch Papst Franziskus, weil dieser den pädophilen Priester P. Grassi während seiner Pädoverbrechen in Argentinien lange Zeit beschützt hatte.

Kurz darauf warnte sie: Falls sie sterben würde, sei es kein Suizid gewesen.

Am vergangenen Freitag wurde sie nun tot in einem Nachtclub in Buenos Aires aufgefunden. Der Todesgrund sei laut lokalen Medien Multiorganversagen nach dem Konsum von Kokain, LSD und Alkohol gewesen. Auch wenn die Obduktion etwas anderes sagt, ihre Familie und ihr Anwalt versichern, Jaitt konsumiere keine Drogen. Diese würden sich auch nicht mit den Medikamenten vertragen, welche das Ex-Playboy-Model einnehme. Sie glauben deshalb an ein Verbrechen. Ihr Bruder erklärt: „Meine Schwester wollte leben. Nichts von dem, was geschehen ist, ist normal.“ Abgesehen davon soll ihr gemäss Los Andes der ehemalige Fussballer Diego Latorre heimlich ein Schweigegeld bezahlt haben, damit sie den Skandal nicht weiterverbreite.

Fazit: Der elitäre Pädosumpf ist eine Tatsache und der Grund, warum diese ekligen Machenschaften so lange anhalten, ist dass Protagonisten der Justiz und der Polizei zum Sumpf dazugehören. Man kann sich das ungefähr so vorstellen: Der Bischoff, der Polizeikommandant, der Staatsanwalt, der Richter, der Politiker und ein paar andere einflussreiche Personen sind allesamt Mitglieder von elitären Gesellschaften wie dem Rotary Club und wenn es hart auf hart kommt, decken sie sich gegenseitig. Man kann sogar davon ausgehen, dass sie ihren satanischen Pädo-Kult gemeinsam zelebrieren.

https://www.legitim.ch

Pädophilie: Die Ausbeutung von „Drag Kids“ wie Desmond ist erstaunlich (Videos)

„Desmond is Amazing“ [„Desmond ist erstaunlich“] nennt sich ein 11-jähriger Drag-Darsteller, der zu einem Liebling der Mainstream-Medien wurde.

Nachdem jedoch ein Video von ihm im Internet aufgetaucht ist, bei dem er in einem Schwulenclub für Trinkgelder aufgetreten ist, wurde eine dunkle Seite enthüllt. Wird Desmond ausgebeutet?

Desmond Napoles (alias Desmond is Amazing) ist ein elf Jahre alter Drag-Darsteller, der durch seine Auftritte im nationalen Fernsehen, in Modemagazinen und LGBTQ-Events berühmt wurde. Er wurde sofort zu einem Liebling der Medien, als sich ein Video viral verbreitete, in dem er bei einer Schwulenparade tanzte:

Laut seiner offiziellen Website ist Desmond ein „Darsteller, Drag Kid, preisgekrönter LGBTQ-Befürworter, freimütiger schwuler Jugendlicher, redaktionelles Model, öffentlicher Redner, Gründer seines eigenen [sozialen Netzwerks] Drag House, Modedesigner, Muse und Ikone“.

Trotz dieser hochtrabenden Titulierungen halten viele Desmonds ganzes Verhalten jedoch für kaum mehr als Kindesmissbrauch und Ausbeutung durch skrupellose erwachsene „Betreuer“ (Illuminati-Pädophilie: Wie versucht wird, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu normalisieren (Videos)).

Die Kontroverse um Desmond erreichte ein neues Niveau, als ein Video von ihm im Internet auftauchte, in dem er in einer Schwulenbar für Trinkgelder tanzte, was online und in den Medien eine erbitterte Debatte auslöste.

Im Mittelpunkt steht ein elfjähriges Kind, das seit seinem Säuglingsalter der Drag-Welt ausgesetzt war.

Ist es lediglich Desmonds „Ausdruck seiner selbst“ oder wird er ausgebeutet? Ein Blick auf seine „Karriere“ gibt Antworten. Hier sind einige Beispiele (Hollywoods Problem Nummer 1 sind Pädophilie und Satanismus).

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(Desmond tanzt im Alter von 8 Jahren bei einer Schwulenparade)

Ein YouTube-Video mit einem verurteilten Mörder

Am 25. Dezember 2017 erschien Desmond in einem YouTube-Video mit Michael Alig, dem Gründer und Anführer der „Club Kids“, einer Gruppe junger Clubbesucher in New York City, die zu einem kulturellen Phänomen der späten 1980er und frühen 1990er Jahre wurden.

Ein Standbild aus dem YouTube-Video mit Desmond, Michael Alig (links) und Ernie Glam (rechts). Auf dem Gemälde dahinter: ein Kind und das Wort „Rohypnol“ – der Name bestimmter „K.-o.-Tropfen“ [Drogen zur Vergewaltigung bei einer Verabredung].

Die meisten Leute kennen Michael Alig aus einem düstereren Grund: dem grausamen Mord an Angel Melendez im Jahr 1996, für den er 17 Jahre wegen Totschlags im Gefängnis verbrachte.

(Aligs Geschichte war die Inspiration für den Film „Party Monster“ mit Mcauley Caulkin aus dem Jahre 2003)

Alig wurde 2014 aus dem Gefängnis entlassen. Drei Jahre später wurde er im Februar 2017 wegen unerlaubten Betretens und Rauchens von Crystal Meth vor dem Bronx Supreme Court verhaftet. Einige Monate später sitzt Desmond neben ihm und filmt dieses Video.

 

Mainstream-Medien

2018 war für Desmond ein wichtiges Jahr, da er mehrfach in den Mainstream-Medien auftrat:

Desmond wurde in „Good Morning America“ vorgestellt

Mainstream-Medien

2018 war für Desmond ein wichtiges Jahr, da er mehrfach in den Mainstream-Medien auftrat:

Desmond wurde in „Good Morning America“ vorgestellt

Desmond und das „Ein-Augen-Zeichen“ in „Refinery29“

„Refinery29“ zeigte auch ein Video davon, wie Desmond auf einem Schachbrettmusterboden mit roten Rosen tanzt. Genau diese Kombination von Symbolen ist in der dunklen Welt der „Monarch“-Bewusstseinskontrolle von großer Bedeutung („Monarch“-Bewusstseinskontrolle: Die dunkle Seite der Musikindustrie und Popkultur (Videos)).

Dies ist ein Gemälde von Kim Noble – einer Überlebenden traumabasierter Bewusstseinskontrolle. Eine Serie von Bildern stellt den Missbrauch eines MK-Sklaven in einer Umgebung mit intensiven dualistischen Mustern und einer Rose dar:

„Ein-Augen-Pose“ im „Blonde Magazine“

Ein verdecktes Auge im „Out Magazine“. Wie in früheren Artikeln erwähnt, wird das „Ein-Augen-Zeichen“ dazu verwendet, um die Kontrolle durch die Elite darzustellen.

Desmond war Teil einer Werbekampagne für die Marke „Gypsy Sport“. Wie man sieht, hat er neben einigen ziemlich unzweideutigen Bildern Modell gestanden (es musste sogar ein Bild zensiert werden).

Desmonds Social Media-Konten sind ebenfalls voller Symbolik:

„Das Konto gehört Mama“. Das ist alles, was man wissen muss.

Gebleiche Haare, abrasierte Augenbrauen, viel Schminke und natürlich ein Auge verdeckt

Desmond trägt eine einäugige Sexsklavenmaske. Diese Masken werden dazu verwendet, um „den Träger zu dominieren, zu entpersonalisieren und sexuell zu objektivieren“. Der Bericht sagt, dass die Ausstattung von Drag-„Ikone“ Leigh Bowery inspiriert wurde.

Leigh Bowery war bekannt für seine ausgefallenen, durch Drogen aufgeputschten Partys, bis er 1994 an den Folgen einer AIDS-Erkrankung starb

Desmond auf einer Plakatwand am Times Squares. Auf sein Gesicht ist ein bekanntes Symbol gezeichnet.

Tanzen für Trinkgelder

Als ob sein Zeitplan nicht schon voll genug wäre, tritt Desmond an verschiedenen Orten für Geld auf. Im letzten Dezember tauchte im Internet ein Video von Desmond auf, in dem er in der Schwulenbar 3 Dollar Bill in Brooklyn tanzte, und das für einen Sturm der Entrüstung sorgte.

Desmond, der ein bauchfreies Oberteil trägt und stark geschminkt ist, um wie Gwen Stefani auszusehen, tanzte, während erwachsene Männer Geld auf die Bühne warfen … ganz so wie wie bei einem Strip-Tänzer:

Desmond sammelte während seines Auftritts in einer Schwulenbar in New York Trinkgelder ein

Die Veranstaltung wurde von der Bar stark beworben

Das Videomaterial sorgte für heftige Kontroversen, da viele der Meinung waren, dass kein Kind in einer Bar auftreten sollte, in der Alkohol fließt. Angesichts der Gegenreaktion nahm Desmonds Mutter soziale Medien in Anspruch, um den Auftritt zu rechtfertigen:

Wie man sieht, gibt die Mutter an, dass es „unverhohlene Homophobie“ sei, wenn es um das Wohl eines elfjährigen Kindes geht. Macht das Sinn? Was wäre, wenn es ein junges Mädchen wäre, das vor heterosexuellen Männern tanzt? Die Empörung wäre wahrscheinlich zehnmal so groß gewesen. In anderen Beiträgen betont Desmonds Mutter als Rechtfertigung für sein Verhalten die Tatsache, dass Desmond autistisch ist.

„Haus of Amazing“

Desmond machte kürzlich auch die Neuigkeit für ein neues, bahnbrechendes Projekt bekannt: Haus of Amazing, ein soziales Netzwerk, in dem sich „Drag Kids“ austauschen können. Auf der Website heißt es „weil das Drag House auf Mitglieder unter 20 Jahren beschränkt ist, können Mitglieder offen und unkompliziert mit Gleichaltrigen kommunizieren, ohne die oft verurteilende Einmischung von Erwachsenen.“

Ein Instagram-Post zur Förderung des sozialen Netzwerks

Wäre es möglich, dass eine solche Internetseite erwachsene Pädophile anzieht? Schließlich gibt es noch andere „Drag Kids“ da draußen und ihr Verhalten ist sogar noch verstörender. Hier ist ein Beispiel:

 

Queen Lactatia

Queen Lactatia, ein 10-jähriger kanadischer Junge namens Nemis Quinn Mélançon-Golden, wird ebenfalls in den Mainstream-Medien stark gefördert. Wir wollen an dieser Stelle nicht sein ganzes Leben beschreiben. Man muss nur ein paar Social Media-Beiträge sehen, um zu verstehen, dass hier etwas furchtbar falsch läuft.

Wie kann es sein, dass so etwas einen Minderjährigen nicht sexualisiert?

Lasst uns über dieses T-Shirt sprechen [eine Anspielung auf PizzaGate] (Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)).

Queen Lactatia posiert mit dem Gewinner von Ru Pauls „Drag Race“… der nackt ist

Fazit

Trotz allem, was zuvor erwähnt wurde, ist die Berichterstattung in den Mainstream-Medien überwiegend begeistert von Desmond Is Amazing. Es waren keine Quellen in den Massenmedien zu finden, die einige der für sein Alter fragwürdigen Dinge erwähnte, die mit seinem Verhalten in Zusammenhang stehen.

Ganz im Gegenteil, alle auffindbaren Berichte und Artikel feiern Desmonds „Wildheit“ und stellen seine Eltern als Heilige dar. Warum ist die Berichterstattung über ihn so orwellianisch einseitig? (Der Pädophilen-Kreis schließt sich: Pizzagate, Dutroux-Netzwerk, deutsche Polit-Elite)

 

Desmond ist nicht einfach nur ein „Junge, der sich gerne Frauenfummel anzieht“. Er wird benutzt, um verschiedene Ziele voranzutreiben, wozu die Sexualisierung von Kindern und die Normalisierung der Pädophilie gehören. Dafür wird er in eine Welt gedrängt, die ausschließlich Erwachsenen vorbehalten ist. Alles andere ist Kindesmissbrauch.

Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

 

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 06.02.2019

Die Frau, die Clintons pädophilen Geistheiler entlarvte, ist tot!

Sabrina Bittencourt, die Frau, die John of God, den brasilianischen Anführer eines Pädophilenrings entlarvt hatte, ist tot.

Dead

„John of God“ ist ein brasilianischer Kultführer, der bei Oprah auftrat und sich mit Prominenten Kunden wie Bill Clinton und Marina Abramovic einen Namen machte. Mehr als 600 Frauen haben den mutmasslichen Pädoguru des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Seine Tochter gab an, dass er sie vergewaltigt habe und nannte ihn ein Monster. Er wurde im Dezember in seiner brasilianischen Heimat verhaftet, ehe er wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe angeklagt wurde. Bittencourt sorgte für grosse Fassungslosigkeit, als sie bekanntgab, dass Teixeira de Faria eine „Sexsklavenfarm“ betreibt und Kinder in die ganze Welt verkaufte.

John of God

Oprah Winfrey verbürgte sich für Joãos spirituelle Heilkräfte, nachdem sie ihn 2010 besucht hatte, wo sie während der „glückseligen Begegnung“ beinahe in Ohnmacht fiel.

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Die TV-Moderatorin präsentierte ihre Heilungserfahrung in einer seit kurzem gelöschten Episode der Oprah Winfrey Show mit dem Titel „Leap of Faith: Meet John of God“, in der sie beschrieb, wie er eine Frau ohne Anästhesie in die Brust geschnitten hatte und wie sie dabei „ein überwältigendes Gefühl des Friedens“ empfand.

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Laut lokalen brasilianischen Berichten wurde Bittencourt am Wochenende tot aufgefunden. Die Mainstream Medien haben den tragischen Tod und den schrecklichen Pädo-Skandal praktisch ganz ausgeblendet.

Der Tod der 38-jährigen Bittencourt wurde in einer Mitteilung von Maria do Carmo Santos, Präsidentin der Organisation Vitimas Unidas, bestätigt.

„Die Gruppe Vitimas Unidas berichtet mit Bedauern, dass Sabrina de Campos Bittencourt am Samstag, dem 2. Februar, um 21:00 Uhr in der Stadt Barcelona in Spanien, in der sie lebte, verstarb. Die Aktivistin hat Selbstmord begangen und einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem sie die Gründe für ihre Tat erklärte. Wir fordern jeden auf, nicht mit Familienmitgliedern in Kontakt zu treten und sie davon abzuhalten, Fragen zu stellen, die in dieser schwierigen Zeit schmerzhaft sind. Zwei von Sabrinas drei Kindern wissen immer noch nicht, was passiert ist, und ihr Vater, Rafael Velasco, versucht, sie zu schützen. Sabrinas Kampf wird niemals vergessen werden, und wir werden mit der gleichen Kraft fortfahren, Minderheiten zu verteidigen, (…) „

Felipe Neto, ein populärer Video-Blogger, bestätigte, vor ihrem Tod noch mit ihr telefoniert zu haben und erklärte, dass sie dem massiven Druck nicht mehr standhalten konnte. Er wollte sie unterstützen, doch „sie konnte einfach nicht mehr“. Die vielen Morddrohungen und die Macht der korrupten Politiker sollen ihr zu stark zugesetzt haben.

Neto

Bevor Bittencourt Selbstmord beging, schrieb sie einen Abschiedsbeitrag auf Facebook: „Marielle, ich komme zu dir. Ich tat, was ich konnte, soweit ich konnte. Meine Liebe wird ewig sein. Tut mir leid, dass ich es nicht mehr ertrage, meine Kinder.“

In eine mormonische Familie hineingeboren, wurde die Aktivistin seit ihrem vierten Lebensjahr von Mitgliedern der Kirche missbraucht. Mit 16 wurde sie mit einem der Vergewaltiger schwanger und brach ab. Bittencourt widmete ihr Leben Missbrauchsopfern und der Entlarvung von Pädokriminellen wie Prem Baba und John of God.

Im vergangenen Dezember gab die Aktivistin dem Herausgeber von CartaCapital ein Interview in dem sie ihre Lebensgeschichte und ihre Rolle in den Denunziationen von pädophilen Kultführern erzählte. Sie versprach, in diesem Jahr 13 weitere Täter zu entlarven. Wenn die Justiz ihre wertvolle Arbeit seriös zu Ende führt, dürften es viel mehr als 13 werden.

Der Tod von Bittencourt wurde von diversen britischen Tageszeitungen wie der Sun und der Daily Mail bestätigt.

Fazit: Über die Todesursache scheinen sich die Medien, die darüber berichtet haben, ziemlich einig zu sein. Auffällig und etwas speziell ist, dass nur wenige Medien darüber berichtet haben und dass keine Details zum Tathergang angegeben wurden. Man könnte darüber spekulieren, ob sie bloss abgetaucht ist, um sich in Sicherheit zu bringen. Der erste Gedanke, der einem durch den Kopf geht, ist jedoch, dass sie wegen ihrer Enthüllungen umgebracht wurde. Die Clintons, die eine Verbindung zum Täter gehabt haben sollen, sind eine der kriminellsten Familien Amerikas und blicken auf eine lange Liste von unaufgeklärten Morden zurück. Ähnliches kennen wir auch aus dem Fall Dutroux, als während der Ermittlungszeit 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten, verstarben. Der Staatsanwalt Hubert Massa, der dem Fall akribisch auf den Grund gehen wollte, soll im Juli 1999 Suizid begangen haben. Ein Tatmotiv konnte nie ausgemacht werden.

US-Gesetze haben Pädophilie mit Kindern legalisiert, und niemand hält sie auf

Neue Daten von Unchained At Last, einer Gruppe, die sich für die Abschaffung der Kinderehe einsetzt, und der investigativen Dokumentationsreihe Frontline zeigen, dass zwischen 2000 und 2015 mindestens 207.468 Minderjährige in den USA geheiratet haben.

Die beiden Organisationen glauben, dass die tatsächliche Zahl wahrscheinlich viel höher sein wird als das, was aufgedeckt wurde. Sie sagen, daß 10 Staaten im Land den Forschern gar keine Daten oder lediglich unvollständige Statistiken zur Verfügung stellten.

Drei 10-jährige Mädchen und ein 11-jähriger Junge gehörten zu den Jüngsten, die unter rechtlichen Schlupflöchern heirateten, die für Minderjährige unter bestimmten Umständen die Heirat erlauben (Titelbild: Inszenierte Hochzeit eines Erwachsenen mit einem Kind im Rahmen einer Kampagne).

Das Mindestalter für die Eheschließung beträgt in den meisten Staaten der USA beträgt 18 Jahre. In einigen Staaten gibt es jedoch Ausnahmeregelungen – wie z.B. die Zustimmung der Eltern oder eine Schwangerschaft -, die es jüngeren Kindern erlauben, schon früher zu heiraten.

Laut Statistik waren 87% der Minderjährigen, die zwischen 2000 und 2015 in den USA heirateten, Mädchen, wobei die Mehrheit entweder 16 oder 17 Jahre alt waren. Die jüngsten waren drei 10-jährige Mädchen in Tennessee, die 2001 Männer im Alter von 24, 25 und 31 Jahren heirateten. Der jüngste Bräutigam war ein 11-jähriger, der 2006 eine 27-jährige Frau im gleichen Staat heiratete.

Kindern im Alter von 12 Jahren wurden Heiratslizenzen in Staaten wie Alaska, Louisiana und South Carolina erteilt.  11 andere Staaten ließen 13-Jährige heiraten (Die australische Sendung „60 Minutes“ enthüllt das weltweite Pädophilie-Netzwerk (Video)).

In New Jersey heirateten zwischen 1995 und 2012 fast 3.500 Kinder. In den USA erhielten mehr als 1.000 Kinder im Alter von 14 Jahren oder jünger eine Heiratslizenz, so die Daten.

Obwohl die meisten Staaten das Alter zur Sexuellen Einwilligung zwischen 16 und 18 Jahren festlegen, so dass Sex mit einem Minderjährigen eine Straftat darstellt, zeigen die offenbarten Daten, dass Genehmigungen von Richtern erteilt wurden, bevor die Kinder rechtlich ihre Zustimmung zu Sex erklären konnten.

Nur 14 Prozent der verheirateten Kinder waren mit anderen Minderjährigen verheiratet. Die meisten heirateten einen Partner im Alter von 18 bis 29 Jahren, davon 60 Prozent zwischen 18 und 20 Jahren.

In manchen Fällen durften Kinder jedoch jemanden heiraten, der sogar Jahrzehnte älter war. Zum Beispiel heiratete ein 14-jähriges Mädchen einen 74-jährigen Mann in Alabama. Ein weiteres 17-jähriges Mädchen heiratete einen 65-jährigen Mann in Idaho (Pädophile Elite: 

Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten).

Die Gründerin von Unchained at Last, Fraidy Reiss, erzählte Frontline, dass sie „buchstäblich zitterte“, als sie zum ersten Mal die Daten über Kinderehen aus New Jersey erhielt.

„Diese Zahl war so viel höher, als ich dachte. Dann die Tatsache, dass die Kinder teilweise erst 13 Jahre alt waren, und der Umstand, dass es hauptsächlich Mädchen waren, die mit erwachsenen Männern verheiratet wurden.“

Jeanne Smoot, eine Anwältin des Tahirih Justice Centre, einer Organisation, die Frauen auf der Flucht vor Gewalt juristische Dienstleistungen anbietet, sagte, dass die jungen Mädchen gezwungen sind zu heiraten, weil sie aus armen Familien kommen(Lobbygruppen: „Pädophil wird man geboren“).

„Fast alle Beweise deuten darauf hin, dass Mädchen in Städten nicht jung heiraten, dass Mädchen aus der Mittelschicht oder wohlhabenden Familien nicht jung heiraten. Das ist vielmehr ein ländliches Phänomen, und es ist ein Phänomen der Armut.“

Im Mai weigerte sich der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, einen Gesetzentwurf zu unterzeichnen, der den Staat zum ersten in den USA gemacht hätte, der Kinderehe ohne Ausnahme verbietet. Der Gesetzentwurf wurde von beiden Häusern der Legislative mit überwältigender Mehrheit angenommen. Aber Christie behauptete, es widerspreche den religiösen Bräuchen.

“US-Kinder dürfen heiraten, aber keine Scheidung einreichen” 

Aktivistin Fraidy Reiss über einen “absurd schwierigen” Kampf.

Für das US-Außenministerium ist der Kampf gegen die Ehe Minderjähriger eine Schlüsselstrategie zur Stärkung von Frauen weltweit. Doch wie sieht es innerhalb der USA aus?

Reiss: Im selben Dokument bezeichnet das Außenministerium die Ehe unter 18 Jahren zudem als Menschenrechtsverletzung. Gleichzeitig ist diese Menschenrechtsverletzung in allen 50 Staaten der USA legal. Auch in Texas und New York, die vor kurzem eine neue Gesetzgebung zu Kinderehen eingeführt haben. Überall gibt es Ausnahmen, die eine Ehe von Minderjährigen erlauben.

Welche Ausnahmen wären das im Fall von Texas und New York?

Reiss: New York hat das Mindestalter auf 17 Jahre hinaufgesetzt, doch das betrifft immer noch Kinder. Fast alle Betroffenen sind Mädchen. Diese können in Ehen gezwungen werden, aber gleichzeitig keine rechtlichen Schritte setzen, um sich selbst zu schützen. Es ist gut, dass New York irgendetwas getan hat, um die Ehe von Kindern zu beenden, aber es ist enttäuschend, dass noch immer 17-Jährige heiraten dürfen. In Texas gibt es noch immer eine Ausnahme für mündige Minderjährige. Dadurch könnten Kindern für mündig erklärt werden, damit sie verheiratet werden können. Wir kennen alle die furchtbaren Konsequenzen von Kinderehen, und seltsamerweise verschwinden die Bedenken, sobald ein Kind mündig wird. Doch es bleibt eine Menschenrechtsverletzung.

Sie haben die Hilfsorganisation “Unchained At Last” gegründet, die unter anderem für das Ende von Kinderehen kämpft. Woher kam Ihr Engagement?

Reiss: Ich habe die NGO aus meiner eigenen traumatischen Vergangenheit heraus gegründet. Ich wurde mit 19 Jahren zwangsverheiratet und war 15 Jahre in einer gewalttätigen Ehe gefangen. Als ich mit meinen zwei Töchtern flüchten konnte, hat mich meine Familie geächtet und für tot erklärt. Das Ziel von “Unchained At Last” ist es, Mädchen und Frauen zu helfen, aus Zwangsehen auszubrechen. Außerdem wollen wir Lobbyarbeit betreiben, um die Gesetze im Zusammenhang mit Zwangsehen zu ändern. Doch immer mehr Mädchen unter 18 Jahren haben angerufen und wollten unsere Hilfe. Dabei haben wir festgestellt, dass es fast keinen Weg gibt, wie wir ihnen helfen können. Ich habe das Gefühl, dass ich bei diesen Mädchen versagt habe.

Was können Sie tun, wenn ein minderjähriges Mädchen bei Ihnen anruft und um Hilfe bittet?

Reiss: Leider können wir in manchen Fällen gar nichts tun. Wir müssen wirklich kreativ sein. Wenn es ein vertrauenswürdiges Familienmitglied oder einen Freund gibt, dann organisieren wir einen Anwalt, der um die Erziehungsberechtigung kämpft. Wenn aber kein dokumentierter Missbrauch vorliegt, ist es schwierig, einen Richter davon zu überzeugen, dass dieses Kind bei jemand anderem leben sollte. Manchmal können wir einem Mädchen helfen, die Hochzeit so lange zu verzögern, bis es volljährig ist. In den USA gibt es ein paar Unterkünfte, die sich bereiterklärt haben, Minderjährige aufzunehmen. Dabei riskieren wir viel, weil wir wegen Entführung belangt werden können.

Sie haben schon einmal in Interviews mit den Medien gesagt, dass Sie zu Beginn Ihrer Arbeit dachten, dass es einfach sei, die Gesetzgebung zu ändern. Wie sah schlussendlich die Realität aus?

Reiss: Es war fast absurd schwierig. Ich dachte wirklich, dass die Leute einfach nicht wissen, dass es so etwas gibt. Ich dachte, dass wir sie nur darauf aufmerksam machen müssten, und die Gesetzgeber würden sofort aufspringen und die Gesetze ändern. Stattdessen erfahren wir so viel Zurückweisung. Es ist enttäuschend, dass wir bis dato in elf Staaten Gesetze auf den Weg bringen konnten, aber alle zurückgewiesen wurden. Entweder es war von Beginn an ein schwaches Gesetz, oder es wurde im Endeffekt stark abgeschwächt, oder starke Gesetze wurden abgelehnt. Zum Beispiel hatte in New Jersey ein Gesetz gegen Kinderehen bereits beide Kammern passiert, und schlussendlich legte Gouverneur Chris Christie sein Veto ein, weil er der Ansicht ist, dass 16- und 17-Jährige noch immer heiraten dürfen sollen.

Welche Gründe geben die Politiker dafür an, dass sie die Gesetze nicht ändern wollen?

Reiss: Viele bestehen darauf, dass ein schwangeres Mädchen heiraten muss. Dass das die einzige Möglichkeit sei und man nicht warten könne, bis sie 18 Jahre alt sei. Das geschieht, obwohl wir wissen, dass solche Gründe dafür genutzt werden, dass Minderjährige ihren Vergewaltiger heiraten müssen. Der Gouverneur von New Jersey hat angeführt, dass das Ende der Kinderehen mit religiösen Traditionen kollidieren würde. Ich weiß nicht, was er damit meint. Ich kenne keine Religion, die Kinderehen voraussetzt. Selbst wenn wir diese finden, ist es noch immer verfassungsgemäß, Gesetze zu beschließen, die so etwas verbieten, solange Religionen nicht direkt attackiert werden.

Als Sie begonnen haben, die Fakten zu Kinderehen zu sammeln, hat Sie da irgendetwas überrascht?

Reiss: Obwohl ich die Anrufe der Mädchen erhalten habe und in einer Gemeinschaft aufgewachsen bin, in der so etwas passiert ist, war ich schockiert. Zum einen darüber, dass es in allen Staaten legal, ist und zum anderen war ich von den Daten schockiert. In 38 Staaten wurden in den Jahren von 2000 bis 2010 rund 167.000 Kinder verheiratet, wobei die jüngsten Betroffenen zwölf Jahre alt waren. Fast alle waren Mädchen, die erwachsene Männer geheiratet haben. Das Faktum, dass die anderen zwölf Staaten nicht einmal das Alter registrieren, war ebenso schockierend.

 

Welche Auswirkungen hat es auf Kinder, verheiratet zu werden, und welche legalen Möglichkeiten haben sie, um sich selbst zu helfen?

Reiss: Die legalen Möglichkeiten existieren fast nicht. Wenn sie ihr Zuhause verlassen, gelten sie als Ausbrecher. Unterkünfte werden sie nicht aufnehmen. Wir können als Entführer belangt werden, wenn wir ihnen helfen. Verträge mit Kindern sind anfechtbar. Das heißt, dass sie nur schwer einen Anwalt bekommen können. Normalerweise können sie nicht in ihrem Namen gerichtlich vorgehen. Das bedeutet, dass sie keine Scheidung einreichen können oder eine einstweilige Verfügung erwirken können. Dabei wissen wir, dass es verheerende lebenslange Auswirkungen hat, wenn Kinder vor dem 18. Geburtstag heiraten. Eine Frau, die davor heiratet, hat ein 23 Prozent höheres Risiko, eine Herzattacke zur erleiden oder an Krebs und Diabetes zu erkranken. Außerdem besteht ein höheres Risiko einer psychiatrischen Erkrankung. Auch die Ausbildung der Betroffenen wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine minderjährige Braut nicht die Highschool abschließt, ist um 50 Prozent höher, und viermal so unwahrscheinlich ist es für sie, ein College abzuschließen. Die Wahrscheinlichkeit, in Armut zu leben, ist um 31 Prozent höher. Die Studien, die das aufzeigen, behandeln die Situationen von US-Mädchen – nicht von Mädchen aus Malawi. Eine globale Studie hat gezeigt, dass eine minderjährige Braut mit dreimal so hoher Wahrscheinlichkeit von ihrem Mann geschlagen wird.

Haben Sie eine Vorstellung, wer die Opfer sind?

Reiss: Die Bundesstaaten haben uns dazu keine Informationen gegeben. Aber wir wissen von den Mädchen und Frauen, die sich an uns wenden, dass sie alle möglichen Hintergründe haben. Wir haben Hilfesuchende aus allen Religionen, großen wie kleinen. Uns rufen Mädchen aus säkularen, aus armen oder reichen Familien an, Frauen aus Migrantenfamilien oder Frauen aus US-amerikanischen Familien.

Wie lange glauben Sie, dass Ihr Kampf gegen die Kinderehe noch dauern wird?

Reiss: Ich befürchte, dass ich das bis ans Ende meines Lebens machen werde. Es wird ein langer Kampf. Ich weiß nicht, wieso es so schwer ist, die Gesetzgeber zu überzeugen. Wir werden darum kämpfen. Und eineinhalb Jahre sind auch noch keine lange Zeit, wenn man 50 Gesetze ändern will. Aber ich hoffe, dass wir bald an einen Punkt gelangen, ab dem es leichter wird.

Fraidy Reiss (42) war 19 Jahre alt, als sie von ihrer Familie an einen gewalttätigen Mann verheiratet wurde. Im Laufe ihrer Zwangsehe setzte sie sich mit 27 Jahren gegen ihren Mann und ihre Familie durch und besuchte die Universität. Sie schloss ihr Journalismusstudium mit 32 Jahren als Jahrgangsbeste ab.

Als sie sich mit ihren zwei Töchtern nach 15 Jahren Ehe von ihrem Mann befreite, wurde sie von ihrer Familie für tot erklärt. 2011 gründet Reiss die NGO “Unchained At Last”, um Frauen in Zwangsehen zu helfen. Seit 2015 engagiert sich die Hilfsorganisation gegen Kinderehen in den USA.

Wenn Sie mehr über die verstörende Allianz von Medien und Politik zwecks Verharmlosung von Pädophilie erfahren wollen, dann lesen Sie das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

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