Pädogate: Kindersex-Ringe im Fokus von Ex-Geheimdienstlern – Ermittlerteam in USA gegründet

Ein legendärer US-Soldat hat gemeinsam mit hochrangigen Polizisten, Diplomaten und Geheimdienstlern ein Team gegen die internationale Kinderschänder-Elite gegründet.
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Craig Sawyer ist ein legendäger Navy-SEAL, blickt auf eine Karriere in verschiedenen US-Einheiten zurück und hat eine Firma, die Hollywood zu Kampfszenen berät.

Mit einigen hochrangigen Kollegen hat Sawyer eine Initiative gegründet gegen die Kinderschänder-Netzwerken der Elite gegründet. Sie heißt „Veterans for Child Rescue“ (Veteranen für Kinderrettung, „V4CR“). Auch seine Freunde aus Film und Fernsehen haben darin eine Aufgabe: Mit einer Doku-Serie soll die amerikanische Öffentlichkeit wachgerüttelt werden.

Dies sei der erste Schritt, um die Machenschaften der Pädophilen zu stoppen, schreibt die Gruppe auf ihrer Webseite.

Gegen die Zensur

„Wir werden die Zensoren von Big Hollywood und der sogenannten Nachrichten-Medien umgehen, die [das Thema] unterdrücken und werden es rausbringen, egal wie“, sagt Sawyer.

Außerdem soll ein Investigativ-Team gegründet werden, das auf professionell Geheiminfos sammelt, Ermittlungen durchführt und mit Polizei und Justiz zusammenarbeitet.

Ziel sei eine Umgebung der Nicht-Toleranz, damit Kinder in Zukunft geschützt sind.

Sein Plädoyer

Sawyer gab ein längeres Interview auf „Infowars“, dem Kanal von Alex Jones.

Sein Background habe ihm erlaubt, ein Team aus hochrangigen Veteranen verschiedener Einheiten zusammenzustellen, sagt Sawyer. Sie hätten ihr Leben lang internationale Probleme gelöst.

Nun wolle man sich „auf die Seite der unschuldigen Babys und Kinder stellen die gefoltert werden und deren junge Leben von Pädophilen erschüttert werden“.

Dass Präsident Trump angefangen habe, Pädophile im großen Stil verhaften zu lassen, begrüßt der Ex-Soldat.

„Das was mich frustriert hat – und auch andere – ist, wie unterdrückt dieses Problem immer gewesen ist.“

„Ich habe gesehen wie die Regierung Sachen verschweigt, von denen sie nicht möchte, dass sie rauskommen.“

Es ist ein rituelles Ding“

„Einige der größten Namen, Familien und Stiftungen überhaupt sind Komplizen dieser Verbrechen“, sagt Sawyer. „Es Teil ihrer Kultur, es ist ein rituelles Ding. Sie denken, sie erhalten dadurch Macht, dass sie Kleinkindern diese unaussprechlichen Dinge antun.“

„Ich krieg das nicht in meinen Kopf. Ich habe viel in meinem Leben gesehen, aber das scheint das Allerschlimmste zu sein.“

„Und was auch immer es ist – wir werden es entlarven und den Menschen zeigen.“

Das Mindeste, was wir tun können“

„Viele Leute sagen mir jetzt, Craig, das kannst Du nicht zeigen, die amerikanische Öffentlichkeit kann das nicht verkraften.“

„Und dann denke ich mir, Mensch, es passiert!

Wir als Nation müssen zumindest … wenn diese Kinder das ertragen müssen, können wir da nicht genug Aufmerksamkeit darauf lenken, um zu helfen, es zu berichtigen?“

„Das ist das Mindeste, was wir tun können. Sagen: Das ist inakzeptabel! Wir können uns zusammenschließen, stärkere Gesetze dagegen schaffen. Wir dürfen nicht erlauben, dass es normalisiert wird und man sagt, es ist ok.“

„Für das Kleinkind, das gefoltert oder ermordet wird, ist es nicht ok. Auch nicht für das Kind, dessen Psyche und Emotionen völlig erschüttert und verwüstet werden – und manchmal erholen sie sich niemals davon, auch wenn sie es körperlich überlebt haben.“

„Es ist böse. Die Leute, die bei den Ermittlungen direkt dran sind, nennen es böse – einfach nur gemessen daran, wie destruktiv, geistesgestört und pervers es ist.“

„Und meine Besorgnis ist, wie allgegenwärtig es ist.

Wie viele Leute sind darin involviert.“

„Meiner Meinung nach, je länger es still bleibt, je länger diese Perversen und Räuber, die die Seele unserer Nation und unsere Kinder attackieren, dies unter dem Schleier des Geheimen tun dürfen, umso abartiger und größer wird das Ding.“

„Wir müssen Licht darauf werfen, um eine Umgebung zu kreieren, die es in Zukunft nicht mehr erlaubt.“

Trump ließ 3.000 Pädophile verhaften“

In der Sendung zeigte Alex Jones auch einen Tweet Donald Trumps von 2012. Darin forderte Trump: „Kurzer Prozess und Todesstrafe“ für „die Perversen“.

Trump habe dem Militär im Wahlkampf versprochen, sollte er Präsident werden, werde er die Pädophilen-Netzwerke aufrollen, sagt Jones außerdem.

In den ersten 70 Tagen seit Trumps Amtsantritt seien in den USA rund 3.000 Pädophile verhaftet worden. „Und zwar nicht irgendwelche Leute, die Kinderpornos auf ihren Computern hatten, sondern solche, die man direkt mit Kindern erwischt hat“, so Jones.

Jones ist einer der vehementesten Aufklärer der „Pädogate“-Geschichte und erlitt deshalb bereits Repressalien (siehe HIER).

In seiner Sendung wettert er über die elitären Strippenzieher:

„Man sieht, wie große Medien sexualisierte Inhalte mit Kindern verbreiten und sagen, dass es ok sei. Kinder werden in der Schule sexualisiert. Sie [die Eliten] sind ganz klar besessen davon. Nur wir, die nicht so ticken, kapieren es nicht.“ (Alex Jones)

http://www.epochtimes.de/

Pädogate: „Dr. Phil“ berichtet über Pädophilenring der Elite – Sendung abgesetzt (Videos)

6. April 2017

Nur Wochen nach der schockierenden Aufdeckung eines Pädophilenringes der Elite im Mainstream Fernsehen wurde Dr. Phil vom niederländischen Medienkonzern RTL abgesetzt, wobei Produktioninsider warnen, dass es massiven Druck von mächtigen Personen gab, die das Absetzen der Sendung verlangten. Der Produktionsassistent sagte:

„Dr. Phil hat jetzt ein Fadenkreuz auf sich gerichtet. Sie werden ihn und seine Sendung vernichten.“

RTL, das Dr. Phil seit 15 Jahren ausgestrahlt hat, ist die erste Firma, die dem Druck nachgab, die Sendung abzusetzen.

Der mutige Dr. Phil entblösste in der fraglichen Episode vor einem Millionenpublikum in den Vereinigten Staaten die Verbrechen eines Pädophilenringes der staatlichen Elite, bei der eine ehemalige Kindersexsklavin namens „Kendall“ interviewt wurde.

Kendall, die als kleines Kind wiederholt sexuell missbraucht wurde, beschrieb dem erstaunten Publikum, wie sie als Sexsklavin in einem Pädophilenring der Elite aufwuchs.

Nun, da immer mehr Amerikaner aufwachen und begreifen, dass hochrangige Regierungsvertreter regelmässig Kinder sexuell missbrauchen, half Dr. Phil dabei, das Thema einem breiteren Publikum vorzustellen (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Und nun wird er dafür bestraft. Wie TheFreeThoughtProject berichtet:

Kendall erklärt, dass sie als Sexsklavin geboren wurde, da ihre Eltern sie absichtlich für einen Kinderhändler, den sie als ihren „Besitzer“ bezeichnete, auf die Welt brachten. Kendall sagte, ihre Eltern hätten sie bei der Geburt an den Pädophilenring der Elite verkauft, der von einem Teil der globalen Herrschaftselite betrieben wird, und beschreibt ihre frühesten Erinnerungen, wie sie unter Gruppen reicher und bekannter Männer und Frauen herumgereicht wurde, die sie zu ihrem sadistischen sexuellen Vergnügen missbrauchten.

Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt, nachdem sie dem Mann, den sie als ihren „Besitzer“ bezeichnet, entkam, beschreibt Kendall, wie sie zu Dingen gezwungen wurde, die das Publikum schockieren. Sie erklärt, dass sie dazu gezwungen wurde, 5 Jahre alte Kinder zu missbrauchen und gibt sogar zu, dass sie ein Baby töten musste, das dem Menschenhändler gehörte, den sie „Besitzer“ nannte.

Kendall sagt, sie kann den Unterschied erkennen zwischen Kindern, die in die Sexsklaverei geboren wurden und jenen, die entführt wurden, da die hineingeborenen unterwürfiger sind und weniger verstört, da es die einzige Realität ist, die sie kennen.

Als Dr. Phil sie fragt, wie alt sie bei ihrer ersten Vergewaltigung war, erklärt Kendall:

„Bevor ich reden konnte – im Alter von 2 war ich daran gewöhnt.“

Sie sagt, sie würde ihr tatsächliches Alter nicht kennen, da sie ihr ganzes Leben eine Sexsklavin war und weltweit herumgereicht wurde, um von den gesellschaftlichen Eliten belästigt und vergewaltigt zu werden – darunter auch hochrangige Strafverfolger, große Sportclubeigentümer und hochrangige US-Politiker (Pädophilie ist in den Rängen der Macht ekelerregend weit verbreitet: „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“).

Sie beschreibt, dass sie in Gefangenschaft drei Kinder hatte, von denen ihr alle weggenommen wurde und von denen Kendall annimmt, dass diese nun ebenfalls Sexsklaven sind. Kendall sagte:

„Mir wurde erlaubt schwanger zu werden, weil die Männer dafür zahlten.“

Kendall merkt an, dass die Pädophilen, mit denen sie über die Jahre in Kontakt kam, extrem wohlhabend waren – oftmals „Säulen der Gesellschaft“ – und von denen einige Privatinseln oder große Ländereien besassen. Sie sagete:

„Sie haben uns teilweise nur gekauft, um uns zu jagen.“

Sie erinnert sich an ihre beängstigendsten Erinnerungen, bei denen Pädophile auf einem ihrer großen Privatanwesen eine „Jagdparty“ veranstalteten, wobei zahlreiche Kinder in Angst wegrennen und sich verstecken mussten, da sie die „Beute“ waren, die es zu jagen galt. Die Pädophilen jagten die weggerannten Kinder dann – und vergewaltigten und folterten sie nach dem einfangen.

Die von der Frau beschriebenen Aktivitäten sind so extrem verstörend, dass man sie kaum glauben kann, Dr. Phil aber bestätigt, dass seine Mitarbeiter nicht nur vier Monate lang Kendalls Fall recherchiert haben, sondern auch Strafverfolgungsexperten konsultierten, die ihre Geschichte bestätigten. Dr. Phil sagte, er „glaube zu 100%“, dass sie die Wahrheit sagt.

In einer scharfen Anklage der Machteliten beschreibt Kendall, wie pädophile Politiker sie mit Designerkleidung schmückten, und dafür sorgten, dass ihr Äußeres gepflegt war, um ihr den Anschein von Klasse und Kultiviertheit zu geben. Sie erklärt, dass sie und andere Kinder oftmals in von der Decke hängenden Käfigen gehalten wurden, und dass sie meist in der Dunkelheit der Nacht transportiert wurden.

Sie behauptet, an pädophile Politiker verkauft worden zu sein und auch, dass sie zu Parteiveranstaltungen gebracht wurde, wenn hochrangige Politiker anwesend waren, die sich für ihr persönliches Vergnügen an ihr vergingen. Die Politiker achteten immer genau darauf zu verbergen, was sie taten, wie Kendall meint, die auch bestätigte, dass es viele zur Elite gehörende US Politiker gibt, die über viele Jahre Kinder vergewaltigt haben – eine Realität, die konsistent vertuscht und im Verborgenen gehalten wird.

Der Grund, weshalb diese Verbrechen so umfassend vor der Öffentlichkeit verborgen gehalten werden liegt vielleicht darin, dass auch führende Vertreter der Strafverfolgungsbehörden Teil des Pädophilennetzwerks der Elite sind.

Dies ist nur der neueste Fall dessen, was gerade im Rahmen des #PädoGate hochkocht. #PädoGate bezieht sich dabei auf einen internationalen Pädophilenring, der aus Politikern und anderen hochrangigen Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite besteht.

Videos:

 

PädoGate: Elitäre Pädophilenringe weltweit sind keine Verschwörungstheorie

#PizzaGate wurde unter dieser Bezeichnung von Infowars jüngst fallengelassen, nachdem dem Betreiber der bekannten Netzseite, Alex Jones, durch den Besitzer der Pizzeria Comet Ping Pong, James Alefantis, ruinöse Klagen angedroht wurden. Jones nahm diese zum Anlass, sich in aller Öffentlichkeit von allen Meldungen zu distanzieren, welche gegen Alefantis und sein Geschäft gerichtet waren (Pädogate 2017 -„Eliten haben jetzt Todesangst“ – US-Justizminister unter Beschuss, weil er hochrangige Pädophile verhaften lassen will (Video)).

Dennoch ist das Thema Pädophilie in Elitenkreisen bei Infowars keineswegs erledigt, wie ein aktuelles Video von Paul Joseph Watson zeigt:

Watson betont, dass es sich bei dem Thema keineswegs um “Verschwörungstheorie“ handelt, sondern dass bei »praktisch jeder großen Verhaftung von Pädophilen in jedem großen Land der Welt, hochrangigste Politiker, Richter, Berühmtheiten, Milliardäre und andere Mitglieder des Establishments immer miteinander in Verbindung stehen« (Trotz „pädophiler Vergangenheit“: Grünenpolitiker Cohn-Bendit soll Einheits-Festrede halten (Videos)).

So präsentiert Watson unbestrittene Belege aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel den Multimillionär Jeffrey Epstein, welcher im Jahr 2008 zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt wurde (von denen er nur 13 absitzen musste), weil er eine Minderjährige zur Prostitution gezwungen hat.

Aus dem Video: »Epstein hatte angeblich ein Team von Menschenhändlern, welche ihn mit Mädchen im Alter von gerade einmal 12 Jahren versorgt haben, damit sie seinen Freunden auf seiner “Orgien-Insel“ dienen konnten«. Bei der Insel handelt es sich um Little St. James, welche Teil der Virgin Islands ist.

Bestätigt ist auch, dass der ehemalige US-Präsident Bill Clinton mindestens 26 Mal auf Little St. James zu Besuch war. Geflogen war er jeweils mit Epsteins Flugzeug – dem sogenannten “Lolita-Express“ – wobei er in mindestens 5 Fällen seine Sicherheitsleute vom Secret Service zurückließ (Little St. James: Die “Orgien-Insel“ der pädophilen Eliten9.

Weiter geht Watson auf die US-Talkshow Dr. Phil vom 21. März 2017 ein, in welcher eine junge Frau aus erster Hand recht detailreich geschildert hatte, wie ihr Leben als Sexsklavin von Geburt an aussah. In den Niederlanden wurde die Sendung von RTL nach 15 Jahren Laufzeit kurzerhand abgesetzt – offenbar war die Öffentlichmachung der Elite-Schweinereien für den Sender zu viel des Guten.

Im Jahr 2009 gründete Laura Silsby zusammen mit Charisa Coulter eine Organisation mit dem Namen “New Life Children’s Refuge“ [etwa: Neues Leben und Zuflucht für Kinder]. Beide Damen sind Mitglieder der Baptistenkirche in Central Valley, Idaho, und ihr christlicher Auftrag bestand offensichtlich darin, eine Fassade für Menschenhandel aufzubauen.

Im Januar 2010, nach dem schweren Erdbeben in Haiti, versuchten 10 Abgesandte im Auftrag Silsbys 33 Kinder über die haitianische Grenze in die Dominikanische Republik zu schmuggeln, von denen die Meisten keine Waisen waren, sondern nach wie vor Familie hatten.

Silsby wurde letztlich wegen der “Veranlassung irregulären Grenzübertritts“ zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, welche sie zum Zeitpunkt des Urteils bereits in Untersuchungshaft abgesessen hatte. Bill Clinton höchstpersönlich hatte vor Ort in Haiti nachweislich seinen Einfluss für die Reduzierung des Strafmaßes geltend gemacht.

Auch die “Traumfabrik“ dürfte insbesondere für Kinder eher eine “Albtraumfabrik“ sein. Elija Wood, bekannt aus der Herr der Ringe-Trilogie, hatte sich im vergangenen Jahr offen zum Thema Pädophilie geäußert. Es selbst sei zwar nicht davon betroffen gewesen, weil seine Mutter ihn von entsprechenden Kontakten und Veranstaltungen ferngehalten hatte, dennoch sei Sex mit Kindern in Hollywood Gang und Gäbe.

Auch der Kinderstar Corey Feldman hatte auf ABC unlängst Woods Äußerungen mit Nachdruck bestätigt (Pädophilen-Skandal um Corey Haim (†38): Es war ein Hollywood-Superstar). Er selbst sei den Pädophilen zum Opfer gefallen: »Sie waren überall, wie die Aasgeier«, sagte er vor laufender Kamera.

Das Thema selbst scheint in Hollywood nicht neu zu sein. Bereits in den 1970ern wurde der bekannte Regisseur Roman Polanski wegen Sex mit einer 13-jährigen verhaftet, was ihn dazu veranlasste aus Amerika zu flüchten („Herr der Ringe“-Star: Hollywood ist voll von Pädophilen (Videos)).

Auch in England gab es erst im Jahr 2012 einen Riesenskandal um den BBC-Moderator Jimmy Savile, als nach seinem Tod herauskam, dass er über Jahrzehnte hunderte von Kindern missbraucht hatte. Empirische Untersuchungen der Verbindungen Saviles zu hochrangigen Mitglieder der Elite wurden jedoch bis heute nicht vorgenommen (Britischer Geheimdienst MI5 verschleierte Pädophile in Thatcher-Regierung).

Paul Joseph Watson führt eine Reihe weiterer Beispiele aus der Vergangenheit auf und stellt abschließend die Frage:

»Da die Trump-Administration aggressiv mit Verhaftungen gegen Sex-Menschenhändler vorgegangen ist und während seines ersten Monats im Amt mehr als 1.500 verhaften lassen hat, ist es dies was Trump wirklich meinte, als er sagte, dass er “den Sumpf trockenlegen“ will? Und ist ein großer Teil des Establishment-Krieges gegen Trump durch ihre Angst begründet, dass sich das Netz um ihre schäbigen, illegalen Aktivitäten schließt?« (Trumps hartes Durchgreifen gegen Pädophile – vom Mainstream totgeschwiegen (Videos))

In Anbetracht des in manchen Fällen durchaus als irrational einzustufenden Verhaltens mancher Trump-Gegner in der Polit- und Medienszene ist diese Frage gewiss berechtigt. Dennoch stellt sich die Frage, worauf denn wohl hinsichtlich der großen Namen noch gewartet wird?

Literatur:

Whistleblower von Jan van Helsing

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt. von Tilman Knechtel

Quellen: PublicDomain/1nselpresse.blogspot.de/n8waechter.info am 05.04.2017

http://www.pravda-tv.com/2017/04

Der Himmel bleibt offen

 

Liebe Freunde,

wir erhalten schon seit Jahren regelmäßig Nachrichten von Menschen, denen furchtbare Dinge, vor allem in ihrer Kindheit und sogar schon als Säugling,  angetan wurden. So schlimme Dinge, dass man sie kaum in Worte fassen kann.

Darum haben wir die Autorin Dagmar Neubronner eingeladen einen Gastbeitrag zu diesem sehr sensiblen Thema zu schreiben. Es ist in den Zeiten in denen die Wahrheit jetzt ans Licht kommt wichtig, dass auch diese Themen angesprochen werden. Dadurch kann auch bei den Betroffenen ein Heilungsprozess einsetzten.

Der Himmel bleibt offen

Gastbeitrag von Dagmar Neubronner(link is external)

Manche Dinge sind so schrecklich, dass wir, Wahrheitsliebe hin oder her, am liebsten gar nichts darüber hören möchten. Wie ein Kind, das angesichts eines furchterregenden Ungeheuers die Hände vors Gesicht hält in der verzweifelten Hoffnung: „Wenn ich nicht hinschaue, ist es auch nicht da.“

Alles in den meisten von uns sträubt sich dagegen, uns mit Themen  wie Inzest, Kinderpornografie oder rituellem Missbrauch bis hin zum buchstäblichen „kleine Kinder fressen“ zu befassen. Wir benutzen den Ausdruck „…der frisst auch kleine Kinder“ höchstens scherzhaft im Sinne von: „… dem ist alles zuzutrauen“, oder auch im Sinne von „absurde Unterstellung“.  Und bitteschön, nie und nimmer gibt es sowas in echt, oft, allerorten, auch in Deutschland, vielleicht sogar bei mir in der Nähe.

Aber vom Augenzuhalten geht auch dieses Ungeheuer nicht weg.  Ja, es gibt „Menschen“, die so etwas tun, und ja: Unsere einzige Chance, diesen Albtraum zu beenden und Kinder zu schützen, ist, aufzuwachen, hinzuschauen, es für möglich zu halten, aufmerksam zu sein – im hellen Sonnenschein gedeihen solche Dinge nicht mehr.
In meinem Genius Verlag ist soeben ein schockierendes und doch wohltuendes Buch erschienen: „Der Himmel bleibt offen – Heilung und Integration extremer Missbrauchserfahrungen“ Von Inzest über Folter bis hin zum kleine Kinder-Fressen haben die drei Autoren, zwei Frauen und ein Mann, mir ihre Erfahrungen unter Pseudonym diktiert. Ich habe sie persönlich gut kennengelernt, sie sind absolut glaubwürdig,  und trotz aller Heilung merkt man auch die Spuren des Erlittenen.

 

Sie haben als Kinder wirklich das Schlimmste des Schlimmsten erlebt, überlebt – und sie sind erstaunlicherweise nicht daran zerbrochen. Das Beklemmendste ist neben den körperlichen Abscheulichkeiten die allen ganz unterschiedlichen Szenarien gemeinsame systematische und umfassende Manipulation von Bewusstsein und Emotionen dieser Kinder, so dass diese sich selbst die Schuld geben.

Da ist es wieder, das Grundmuster unseres derzeitigen Seins auf diesem Planeten: Das Schuldprinzip.  Wir sind selbst schuld, schon wegen der Erbschuld. Der ganze Planet ist völlig überSCHULDet.

Alle drei haben sich von ihren Peinigern äußerlich befreit, in langen schmerzhaften Deprogrammierungsprozessen auch innerlich schon sehr gut gelöst und sich ein erfülltes, lebendiges neues Leben aufgebaut. Sie sind nicht mehr nur „Überlebende“ oder „Opfer“, sondern starke, schöpferische Persönlichkeiten, die sich selbst gefunden haben und ihren Weg immer mehr in Freude gehen.

Diese Tatsache macht das Buch erträglich, und die Erkenntnis, dass „diese Dinge“ nicht neu sind, sondern schon seit Jahrtausenden in  vielen Kulturen, Religionen und Institutionen gepflegt werden. Es kann nur besser werden. Indem wir darüber sprechen und uns die Wahrheit zumuten, ermöglichen wir, dass dies aufhört, und erschaffen für uns und die Kinder dieser Welt ein neues Sein ohne Missbrauch.

 

Ja, wir haben einen inneren Widerwillen dagegen, „diese Dinge“ zur Kenntnis zu nehmen. Wir sollten ihnen auch keine Energie geben, indem wir Hass auf die Täter schüren oder Rachegedanken wälzen. Wenn wir stattdessen weinen können über das, was wir über diese drei Menschen und damit über den Zustand unseres Planeten insgesamt erfahren, ist das ein heilsamer Reinigungsprozess, denn es ist wirklich traurig. Aber die Wahrheit macht uns frei.

 

Deswegen empfehle ich Ihnen dieses Buch.  Ich habe es im Bewusstsein der umfassenden Bedeutsamkeit des Themas veröffentlicht, und es hat auch mich viele Tränen gekostet. Stellen Sie sich, bevor Sie es lesen, bitte vor, dass Sie Ihre unteren drei Chakren schließen und Sie sich wie in eine schimmernde Rüstung hüllen. Damit sind Sie emotional weniger engagiert. Es geht ja nicht um Mitleid, sondern um Information und Bewusstsein.

 

Dagmar Neubronner

 

Wir bedanken uns vielmals für diese Zeilen bei Dagmar Neubronner, die dieses Thema mit Fingerspitzengefühl behandelt hat.

 

Für Betroffene:

Eine seit Jahren auf dieses Thema spezialisierte, erfahrene und kompetente Therapeutin erreichen Sie unter info.psychotherapie@arcor.de(link sends e-mail)

 

Herzliche Grüße

Benjamin Ernst

 

Das Buch „Der Himmel bleibt offen“ ist ebenfalls in unserem Shop erhältlich.

 

https://keltisch-druidisch.de/

#Pizzagate: Welle vermisster Kinder in Washington alarmiert Bürger – Polizei in Erklärungsnot

22 unauffindbare Kinder und Jugendliche seit Anfang des Jahres 2017: Diese Bilanz versetzt die Bürger der US-Hauptstadt Washington D.C. in Sorge und die Polizei in Erklärungsnot. Die Enthüllungen um „#Pizzagate“ alarmieren die Menschen. Eine Polizistin riet offen, Minderjährige sollten zu Hause zu bleiben. Andere wählen Beschwichtigungsrhetorik.
Kinder (Symbolbild) Foto: DELIL SOULEIMAN/AFP/Getty Images

501 vermisste Kinder und Jugendliche seit Anfang des Jahres 2017: Diese Bilanz versetzt die Bürger der US-Hauptstadt Washington D.C. in Sorge und die Polizei in Erklärungsnot. Die meisten Vermissten sind zwar wieder aufgetaucht, doch 22 von ihnen waren am 22. März immer noch verschwunden. Eine Polizistin riet diese Woche im Radio dazu, Minderjährige sollten zu Hause bleiben.

Die Polizei von Washington wurde dieser Tage bei einer Bürgersprechstunde vor einer dreistelligen Zahl meist farbiger Teilnehmerinnen mit dem Vorwurf konfrontiert, sie sei in Menschenhandel und Pädophilie verwickelt oder verschleiere solche Verbrechen. Der Polizeisprecher dort hatte Probleme, einige der Bürgerinnen zu beruhigen. Er sagte, wer auch immer solche Verbrechen begehe, gehöre ins Gefängnis. Das Video kam am 24. März auf Youtube.

Kinder und Jugendliche verschwinden vor allem aus schwarzen und Latino-Familien. Zehn schwarze Jugendliche verschwanden laut AP innerhalb von zwei Wochen.

Hier ein Video der Konfrontation:

Zum Vergleich: Im Jahr 2015 verschwanden in Washington D.C. 2.424 Jugendliche, von denen 2.401 wieder gefunden wurden laut der offiziellen Vermissten-Statistik, 23 blieben vermisst.

„Kein Anstieg der vermissten Kinder“

Die Polizei von D.C. sagte laut AP auch, es habe in letzter Zeit keinen Anstieg der vermissten Kinder gegeben, das Problem werde lediglich stärker wahrgenommen, wegen erhöhtem Socialmedia-Konsum.

„#Pizzagate“, auch bekannt als Pädogate wurde seit vergangenem Herbst in den USA zum viralen Internet-Thema, nachdem Wikileaks Emails enthüllt hatte, in denen sich Hillary Clintons Wahlkampfmanager John Podesta mit einem Pizzaria-Besitzer aus Washington in Pädophilen-Codewörtern unterhielt. Das Lokal „Comet Ping Pong“ geriet dadurch unter Verdacht, Adresse eines geheimen Pädophilen-Sexrings zu sein, der von hochrangigen Politikern gedeckt wird.

Denkwürdige 180-Grad-Wende

Die Affaire nötigte gestern Alex Jones vom alternativen News-Kanal „Infowars“ zu einer Gegendarstellung: Der Pizzaladen Besitzer James Alefantis und seine Mitarbeiter seien unschuldig, die mächtigen Pädophilen, die bekämpft werden müssten, säßen ganz woanders, so seine Botschaft. Der „#Pizzagate“-Skandal um „Comet Ping Pong“ sei vermutlich nur ein Manöver zur Ablenkung der Öffentlichkeit. Ein Gesinnungswandel um 180 Grad. (Jones hatte vor einigen Wochen durch Verlust eines Werbevermarkters Einnahmen in Millionenhöhe verloren. Er finanziert sich hauptsächlich über das Internet.)

Hier das Video, in dem er sich bei Alefantis entschuldigt:

Und sich von allem distanziert, was er zuvor berichtet und kommentiert hatte.

Viele Anhänger von Alex Jones waren über sein Zurückrudern entsetzt. Deshalb veröffentlichte er noch ein Video:

Polizistin rät: „Bleibt zu Hause“

Eine andere Aussage einer hochrangigen Polizistin von Washington D.C. widersprach allerdings genau der oben zitieren Beschwichtigungsrhetorik.

Am Mittwoch dem 22. März wurde Chanel Dickerson, neue Leiterin der Abteilung für Jugend und Familie in der „Joe Clair Morning Show“ interviewt.

Auf die Frage, was man tun könne, damit Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Menschenhändlern werden, sagte die Polizistin deutlich:

„Bleibt zu Hause, ganz einfach. Wenn sie zu Hause bleiben, minimiert es das Risiko. Ich sage nicht, dass das die Patent-Lösung ist, aber damit müssen wir anfangen. Wir müssen klein anfangen, es ist ein Problem und es wird die Anstrengung der gesamten Gesellschaft brauchen, aber wir müssen klein anfangen.“ (Polizisten aus Washington)

„Yournewswire.com“ berichtete.

Trumps Machtkampf gegen die Menschenhändler

US-Präsident Trump hatte Ende Februar angekündigt, dass er hart gegen gegen Menschenhandel und die sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern vorgehen wird. Er wolle diese „Epidemie“ mit „voller Kraft und Gewicht“ der US-Regierung bekämpfen und dazu die höchsten Levels einschalten. Man werde „was auch immer tun“ um diese „schreckliche Problem“ zu stoppen, so der Präsident laut der Website des Weißen Hauses.

Es ist ein sehr, sehr schreckliches Problem. Es wird nicht genug darüber geredet. Die Leute wissen nicht genug darüber“, sagte Trump.

In den vergangenen vier Wochen sei man nun schon „sehr viel fokussierter“ auf das Thema, „das kann ich Ihnen sagen“, so Trump in Anspielung auf Verhaftungen in verschiedenen Staaten, bei denen bereits hunderte Tatverdächtige, Zuhälter und Kunden festgenommen wurden.

Seit Trumps Amtsantritt vor zwei Monaten wurden vom FBI schon 1.500 Menschenhändler und Pädophile in den USA festgenommen, während es im ganzen Jahr 2016 nur 400 solcher Verhaftungen gab. Über die Stadt Washington sagte Trump laut Insidern: „Hier ist die Pädophilen-Zentrale … das macht mich krank…“

In diesem Kontext ist auch der TV-Auftritt einer Frau namens Kendall bemerkenswert. Vor wenigen Tagen erzählte sie in der US-Show „Dr. Phil“ 40 Minuten lang, wie sie in die brutale Welt der Menschenhändler hineingeboren wurde und vom Babyalter an als Sexsklavin abgerichtet und missbraucht wurde. Ihr gelang vor drei Jahren die Flucht. EPOCH TIMES wird ihre Geschichte noch ausführlich berichten.

http://www.epochtimes.de

#PädoGate: Von Geburt an Sexsklavin – Erschütternde Aussagen im US-Fernsehen

geschrieben am 24/03/2017  via http://uncut-news.ch/

http://n8waechter.info/2017/03/paedogate-von-geburt-an-sexsklavin-erschuetternde-aussagen-im-us-fernsehen/

#PädoGate: Von Geburt an Sexsklavin – Erschütternde Aussagen im US-Fernsehen

Für die meisten Menschen wird dieser Bericht eine enorme Herausforderung sein, denn hier werden Dinge beim Namen genannt, welche für die allermeisten schlichtweg unvorstellbar sind.

Am 21. März 2017 hatte “Dr. Phil“ in seiner Sendung auf CBS eine junge Frau zu Gast, die ausführlich über ihr Leben als Sexsklavin berichtete und von Dr. Phil wurde betont, dass seine Mitarbeiter und er den Fall nicht nur über den Zeitraum von vier Monaten untersucht hätten, sondern dass ihre Geschichte auch von Experten aus dem Bereich Strafverfolgung bestätigt worden sei.

In der Sendung wird der jungen Frau der Name “Kendall“ gegeben und was sie beschreibt ist nicht nur unglaublich, sondern absolut widerlich, abscheulich und krank.

Sex-Sklavin seit Geburt

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren.

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren. Es ist das einzige Leben, was ich je gekannt habe«, sagt Kendall. Eins der ersten Dinge, an die sie sich erinnern könne sei, dass sie es als normal empfand, dass Männer Neugeborene und Kleinkinder “liebkosen“. Ihr ganzes Leben lang sei sie überall auf der Welt und auf den größten Veranstaltungen gewesen, »um Kunden zu treffen und Sex mit ihnen zu haben«. Bei diesen Kunden habe es sich um extrem reiche, prominente Mitglieder der Gesellschaft gehandelt.

Kunden seien regelmäßig gewalttätig geworden und es sei ihnen gar gestattet gewesen, ihr mit einem Kissen oder einer Plastiktüte die Luft zum Atmen zu nehmen. Allerdings sei ihnen nicht erlaubt gewesen blaue Flecken in ihrem Gesicht zu hinterlassen, »weil ich immer hübsch aussehen musste.«

»Der Mann, der mich besitzt«

Ihr “Besitzer“ habe sie ständig manipuliert und ihr schreckliche Dinge angetan. Er habe sie in einem Käfig gehalten und sie »manchmal mit Elektroschlägen« bestraft, wobei er sein Verhalten damit begründet habe, dass »es Gottes Wille« sei, weil Gott sie allein zu diesem Zweck geschaffen habe.

Von ihrem “Besitzer“ wurde ihr gesagt, dass ihre Eltern sie zu diesem Zweck in die Welt gesetzt hätten. Sie sei etwas besonderes, stark, klug und »nicht jedes Mädchen sei in der Lage den Job zu machen«, für den sie geschaffen worden sei. Sie sei jedes Mal zum Einsatz gekommen, wenn es darum ging, »besondere Kunden« zu bedienen.

Wenn ihr “Besitzer“ nicht da gewesen sei, seien Leute zum Aufpassen da gewesen und es habe Angestellte gegeben, deren Aufgabe der Transport der Sklavinnen gewesen sei. Die Transporteure seien stets mitten in der Nacht gekommen und hätten mehrere Kinder in den Kofferraum eines Autos gelegt, nachdem sie unter Drogen gesetzt worden seien.

Sie sei unter anderem in Bordellen gewesen und auch in großen Herrenhäusern mit angestellten Dienern. Kendall beschreibt, dass sie manchmal in Räumen mit Käfigen unter der Decke und allerlei Werkzeugen an den Wänden gebracht worden seien und diese seien »alle sexuell an uns benutzt worden«.

Sex mit Kleinkindern

Erwachsene Männer hätten ihren Schilderungen nach Sex mit Jungs unter 5 Jahren gehabt und im Alter von 5 Jahren seien die Jungs gezwungen worden Sex mit Frauen zu haben. »Die Mädchen begannen als Kleinkinder Sex zu haben« und all dies sei für sie vollkommen normal gewesen und sie habe zu keiner Zeit ernsthaft darüber nachgedacht zu gehen.

Kendall schildert im Gespräch mit Dr. Phil, dass man den Unterschied zwischen jenen Kindern, welche in dieses Leben hineingeboren wurden und jenen Kindern, welche entführt worden waren, daran erkennen konnte, dass es für die entführten Kinder schwerer war, weil sie stets gefesselt in Käfigen gehalten worden seien. »Und sie haben sehr viel geweint.«, sagt Kendall.

Ihre Eltern sollen sie für »den Mann der mich besitzt« gezeugt haben, wo diese jetzt seien, wisse sie nicht. Sie könne sich daran erinnern, noch sehr klein gewesen zu sein, als »eine Menge Männer um mich herum waren und sich der Reihe nach« über sie hergemacht hätten. Für sie sei dies jedoch vollkommen normal gewesen, den ersten Sex habe sie gehabt, bevor sie sprechen konnte: »Im Alter von 2 Jahren war ich daran gewöhnt.«

“Männer“ haben dafür bezahlt, sie zu schwängern

Sie selbst sei mehrfach schwanger gewesen, wobei es jedoch eine Reihe Abtreibungen gegeben habe. Dennoch habe sie 3 Kinder zur Welt gebracht, 2 Mädchen und 1 Jungen, welche ihr sofort nach der Geburt weggenommen worden seien und sie habe sie später gelegentlich »als Belohnung« sehen dürfen. Ihr “Besitzer“ habe gestattet, dass sie schwanger würde, »weil Männer dafür bezahlt haben«, schildert Kendall.

Sofern ein Kunde nicht »für etwas exklusives« bezahlt habe, was mehr Zeit in Anspruch genommen habe, habe sie 15 Männer am Tag getroffen: auf Parties, in Bordellen, in gemieteten Zimmern, auf Besuchen. Geldangelegenheiten seien von Angestellten ihres “Besitzers“ geregelt worden.

Pädophile Elite

»Einige Kunden besitzen ihre eigene Insel oder ein großes Stück Land« und diese Kunden hätten für sie bezahlt, nur um sie zu jagen. Einige hätten erst Fallen gelegt und andere hätten sie wie die Tiere gejagt, sagt Kendall, wobei es stets wichtig gewesen sei, nicht als erste geschnappt zu werden, weil dies den Eindruck hätte erwecken können, dass man nicht mitspiele – was Bestrafungen zur Folge gehabt habe.

»Die Kunden mit denen ich gezwungen wurde Sex zu haben, waren sehr reich und mächtig.«, es seien sehr wichtige VIPs gewesen: Polizisten, Doktoren, Psychiater, Richter, Politiker, selbst Leute, die Sportmannschaften besitzen. Sie sei bei vielen Parties gewesen, welche für »Leute [abgehalten wurden], welche gerade in ihr Amt gewählt worden waren«. Dabei habe sie hübsch aussehen und sich benehmen müssen, als würde sie dazu gehören, doch diese Veranstaltungen »endeten niemals schön für mich«.

Sie habe gebrochene Finger und Rippen gehabt und sei oft an den Kopf getreten worden, ihre Kunden hätten sich gar auf ihr Gesicht gesetzt, um ihr die Luft zu nehmen. Alle Kunden hätten unterschiedliche Erwartungen gehabt; so seien manchmal kleine 5-jährige Jungs ins Zimmer gebracht worden und sie habe Sex mit ihnen haben müssen. Heute frage sie sich, ob »ich die Jungen vergewaltigt habe oder die Jungen mich.«

Nur eine Talkshow?

Ältere werden sich an die Zeiten der nachmittäglichen “Talkshows“ erinnern, welche bis vor einigen Jahren eine regelrechte Seuche in der deutschsprachigen TV-Landschaft waren und bei denen nachweislich auch erfundene Geschichten präsentiert wurden. Was ist also von so einer Sendung zu halten?

Um es kurz zu machen: das ist egal. Ob diese herzzerreißende Geschichte nun wahr oder inszeniert ist, Tatsache ist, dass dieses heiße Thema damit in die Öffentlichkeit gebracht wurde und auch wenn keine Namen aus elitären Kreisen fallen, so wird dennoch der Finger tief in die Wunde gelegt. Diese Sendung mag möglicherweise der Auftakt für eine breiter angelegte Kampagne sein, welche die Täter am Ende ihrer gerechten Strafe zuführen wird. Zu wünschen wäre es.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)

19. März 2017

Beim nachfolgenden Artikel handelt es sich um eine Neufassung des ursprünglichen Artikels „Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa“, der bereits über 230.000 Mal aufgerufen wurde, jedoch aufgrund einer Verwarnung von Google an Pravda TV entfernt werden musste, und dessen Inhalt nun um neue Informationen zum Thema ergänzt wurde.

Kindesmissbrauch durch Eliten ist für jeden, der sich damit beschäftigt und öffentlich dazu äußert, ein riskantes Unterfangen, das nicht selten zum Karriereende der betreffenden Person führt, wenn nicht gar Schlimmeres droht – Staatsanwälte oder Polizisten inbegriffen.

Wir sprechen hier nicht nur von sexuellem Missbrauch von Kindern, sondern auch von deren Folterung bis hin zu ihrer Ermordung. Von den abscheulichen Verbrechen gelangt nur selten Bildmaterial an die Öffentlichkeit, und jeder der es wagt, sich mit den Tätern anzulegen, ist oft auf sich allein gestellt, da von Seiten der Ermittlungsbehörden kaum Hilfe zu erwarten ist.

Während etwa der belgische Fall Marc Dutroux – dem bis heute auch ganze 27 Zeugen zum Opfer gefallen sind, zu denen auch Staatsanwälte und Polizisten gehören – auch hierzulande für Schlagzeilen sorgte, sind viele Fälle kaum öffentlich bekannt geworden, wie etwa der eines kleinen Mädchens, dessen Eltern das Kind nur aus dem Grund auf die Welt brachten, um es als „Ware“ an die Eliten verkaufen zu können, und dadurch Einlass in „höchste Kreise“ zu bekommen.
Auch wenn ein solches Verhalten für die meisten von uns kaum vorstellbar ist und solche Berichte mit einer entsprechenden Portion Skepsis aufgenommen werden, ist jedoch allgemein bekannt, wie weit zu gehen manche Zeitgenossen bereit sind, wenn am Ende die Kasse stimmt.

Dass viele solcher Fälle aufgrund (verständlicherweise) ungenannter Quellen kaum nachprüfbar sind, sollte jedoch nicht per se gegen ihre Glaubwürdigkeit sprechen, denn bei näherer Betrachtung sind auch unsere „Qualitätsmedien“ voll von Pseudo-Quellenangaben wie etwa Verweisen auf sogenannte „gut unterrichtete Kreise“.

Das eigentliche Problem ist jedoch, dass vielen Hinweisen einfach nicht nachgegangen wird, die darauf hindeuten, dass Dutroux im Rahmen eines internationalen Netzwerks agierte, indem zum Beispiel eine der Spuren zu Gernot U. nach Berlin führte. Es gibt eben bestimmte Orte, von denen man seine Kinder besser fernhält und es gibt bestimmte Leute, mit denen man sich besser nicht anlegt, wenn einem sein Leben lieb ist – und das gilt eben auch für die Polizei.

So musste manch einer der Zeugen die ernüchternde Erfahrung machen, dass ihm die Polizei „unter vier Augen“ dazu riet, sich besser aus der Sache rauszuhalten, da die Polizei gar nicht daran denke, an bestimmten Orten nach dem Rechten zu sehen, wo sich die Elite (ähnlich wie in Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“ dargestellt) im Verborgenen für ihre Orgien trifft, oder auch schonmal Freimaurerlogen in Table-Dance-Bars umfunktioniert werden:

Video:

Bilder wie diese gelangen zwar selten an die Öffentlichkeit, aber sie vermitteln uns einen kleinen Eindruck davon, was sich hinter verschlossenen Türen gewisser Machtzirkel mitunter tatsächlich abspielt (Religiöse Hintergründe von Kindesmissbrauch, Ritualmord, Transgender-Ideologie und „heiliger“ Homosexualität (Video)).

Belgien

Ein Ort der besonders düsteren Art befindet sich z.B. auch mitten in Europa, direkt an der deutsch-belgischen Grenze, indem dort nicht nur schreckliche Dinge geschehen sollen, sondern mindestens genauso schrecklich ist es auch, dass niemand etwas dagegen unternehmen kann oder will, da die dort ein- und ausgehenden Herrschaften offenbar allesamt sakrosankt sind. Und dass das keine „abstruse Verschwörungstheorie“ ist, belegte bereits 1996 ein Artikel im „Spiegel“ über die dort stattfindenden „Rosa Ballette“:

„Ins Blickfeld der Ermittler von Neufchâteau geraten jetzt auch wieder die „rosa Ballette“ – Sexfeste der gehobenen Stände, auf denen sich Ärzte, Advokaten, Politiker, Staatsschützer und hohe Justizbeamte mit Edelnutten oder freizügigen Damen der Gesellschaft vergnügten. Die Orgien waren Anfang der achtziger Jahre gerichtskundig geworden, nachdem eine Frau auf mysteriöse Weise umgekommen war – sie hatte auf einer der Partouzes damit gedroht, über die Teilnahme Minderjähriger auszupacken.“

Ähnlich wie im Fall Marc Dutroux, der ebenfalls im Spiegel-Artikel aufgegriffen wird, sind auch im Zusammenhang mit den seit den 1970er Jahren stattfindenden rosa Balletten Zeugen ermordet worden – in diesem Fall sechs Opfer, die auf das Konto der „Bande von Nivelles“ gehen, die auch für den Tod von 20 weiteren Menschen verantwortlich ist und bislang ebenfalls ungeschoren davon gekommen ist.

Hier ein weiteres Zitat aus dem besagten Artikel:

„Wann immer in den letzten Jahren in Belgien Kinder verschwanden, gingen auf Dutroux-Konten Beträge zwischen 40 000 und 60 000 Mark ein. Noch ist nicht bekannt, von wem das Geld kam. Mehr als ein halbes Dutzend Häuser und Baracken nennt der Sozialhilfeempfänger sein eigen, er besitzt Aktien, eine Wohnung im Steuerparadies Panama und verfügt über rund 200 000 Mark Erspartes, wie die Ermittler herausfanden.“

Das spätestens seit den Anschlägen des 11. September 2001 altbekannte Motto „Follow the money“ (Folge der Spur des Geldes) könnte schnell für Aufklärung darüber sorgen, wer die eigentlichen Hintermänner Dutrouxs waren, doch offenbar traut sich niemand, dem sein eigenes Leben lieb und teuer ist, diese Spur zu verfolgen, da solcherlei Ermittlungen „von ganz oben“ bereits im Keim erstickt werden, indem der Rechtsstaat in seine Schranken verwiesen wird – wenn hochrangige Richter nicht gar selber im Zentrum des Verbrechens stehen (wie wir noch gleich sehen werden).

Dass sich solche Verbrechen nicht nur um einen sexuellen Lustgewinn drehen, geht ebenfalls aus der Mainstream-Presse hervor, wie etwa aus einem Artikel der „Zeit“ von 2004, in dem es heißt:

„Regina Louf schildert Einzelheiten der Morde, Folterinstrumente aus Metall und Fesseln aus Stromkabeln. Einige Beschreibungen werden später von den Ermittlungen bestätigt.“

Solche Aussagen werden natürlich von der Justiz in Zweifel gezogen, denn es kann nun einmal nicht sein, was nicht wahr sein darf, damit weiter der Anschein eines funktionierenden, auf dem Prinzip der Gewaltenteilung basierenden, demokratischen Rechtsstaats gewahrt bleiben kann.

Was bleibt den Betroffenen da anderes übrig, als sich selbst um ihre Sicherheit zu kümmern, etwa indem sich die Eltern gegenseitig warnen, wenn an der deutsch-belgischen Grenze wieder einmal ein belgisches Auto vor einem Kindergarten oder einer Grundschule gesehen wurde. Es heißt, dass ein Kind für 30.000 Euro gehandelt wird – kein Wunder also, dass für solch eine Summe manch einer ein Auge auf die Kinder geworfen hat.

Eine weitere Betroffene pädophiler Machenschaften in Belgien ist auch Anneke Lucas, die als Kind hunderte Stunden lang missbraucht wurde, und ebenfalls davon berichtet, dass dies systematisch durch Pädophilie-Ringe geschehen sei, an denen auch Personen aus elitären Kreisen beteiligt sind (Pädophilie ist in den Rängen der Macht ekelerregend weit verbreitet: „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“):

Video:

Deutschland

Zwei der Standardargumente, weshalb wir in Deutschland uns deswegen keine Sorgen machen müssten, lauten, dass der Skandal lange her sei und wir von dem Problem in Deutschland ohnehin nicht betroffen seien, doch das stimmt so nicht: Hinter vorgehaltener Hand geben etwa manche Sozialarbeiter, die sich um Straßenkinder kümmern, zu, dass einige dieser Kinder auf den Partys der Reichen missbraucht werden, aber niemand wagt es, sich öffentlich dazu zu äußern, denn durch die Ereignisse in Belgien wurde auch den Deutschen bewusst gemacht, was mit einem passieren kann, wenn man sich mit den Hintermännern solcher Machenschaften anlegt (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland).

Wer sich, gerade als Opfer, doch dagegen mit juristischen Mitteln zu wehren versucht, dem kann es ergehen wie Mandy Kopp, die mit 16 Jahren zur Prostitution gezwungen wurde und die Welt nicht mehr verstand, als vor Gericht ausgerechnet einer ihrer Freier auf dem Richterstuhl Platz genommen hatte.

Der „Spiegel“ schreibt dazu:

„Sie wurde als Minderjährige zur Prostitution gezwungen, eingesperrt und misshandelt. Zwanzig Jahre später geht Mandy Kopp mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Unterlagen zeigen, dass Teile der Justiz ihr keine Hilfe waren – im Gegenteil: Sie wurde als Prostituierte stigmatisiert…Für SPD-Obmann Karl Nolle ist der eigentliche Sumpf der Umgang mit den Zeugen. „Der ‚Sachsensumpf‘ ist in der Tat inzwischen der rechtsstaatsferne vordemokratische Umgang mit der Sache, mit Zeugen, mit Journalisten, Abgeordneten und Mitarbeitern des Landesamtes für Verfassungsschutz durch Teile der Justiz und Staatsregierung, die das Thema auf Teufel komm raus plattzumachen hatten und haben“, sagt er. Das sei alles aktueller denn je.“

Und wer trug damals als Sächsischer Staatsminister der Justiz bzw. des Inneren die politische Verantwortung für den Skandal, musste nicht zurücktreten und hat sogar weiter weiter bis in die höchsten Staatsämter Karriere gemacht? Niemand Geringeres als unser amtierender Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Von „Gewaltenteilung“ also keine Spur – die Böcke werden zu Gärtnern gemacht und sogar noch mit immer größeren Gärten belohnt.

Video:

Laut Aussage von Rechtsanwalt König hat de Maizière in seiner Zeit als sächsischer Innenminister Kriminelle weiter gewähren lassen, indem er hochbrisante Informationen über mafiöse Strukturen innerhalb der sächsischen Verwaltung unter den Tisch fallen lassen, anstatt diese seiner Dienst- und Amtspflicht gemäß an die zuständigen Behörden weiterzugeben. Zu diesem Informationen gehörten u.a. auch geheimdienstliche Erkenntnisse einer Verstrickung der Justiz in Menschenhandel und Kindesmissbrauch, wodurch die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Gefahr gebracht wurde.

Großbritannien

In Großbritannien sieht die Situation auch nicht besser aus – ganz im Gegenteil: Laut Spiegel stehen dort „ein Premierminister, 261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter 76 Politiker“ unter Pädophilie-Verdacht.

Dort soll sogar schon jedes 20. Kind mindestens einmal missbraucht worden sein, was fast einer Million missbrauchter Kinder entspricht. Ob nun im Fußballverein (wie der ehemalige englische Nationalspieler Paul Stewart berichtet) oder beim Star-Fotografen David Hamilton (der kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe praktischerweise tot aufgefunden wurde) – Kindesmissbrauch scheint in Großbritannien nicht nur eine Art „Volkssport“ zu sein, sondern sogar so verbreitet, dass die Polizei künftig nicht mehr alle Pädophile verhaften will, da es „zu viele“ seien:

Video:

Vielleicht hat die neue Polizeitaktik aber weniger damit zu tun, dass sie nicht alle verhaften kann, als vielmehr damit, dass sie nicht alle verhaften darf, wie z.B. im englischen Rotherham (siehe „Zeit“):

„Ein Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang.“  

Seltsam ist, dass die pakistanischen Banden von der Lokalregierung gedeckt wurden, was auf eine Komplizenschaft der Regierung mit den Banden schließen lässt. Zwar kann man nur spekulieren, dass diese Banden eine ähnliche Rolle für die britischen Eliten spielen wie Dutroux für die belgischen, aber dies scheint durchaus möglich zu sein. Laut „Augsburger Allgemeine“ wurden in London bereits in den 1970er Jahren Pädophilenringe durch die Polizei geschützt, woran auch ersichtlich wird, dass Rotherham auch in Großbritannien kein Einzelfall ist, und dass das Problem mindestens schon seit einigen Jahrzehnten bekannt ist.

Weitere Länder

Ende 2016 ist auch in Norwegen ein riesiger Pädophilenring aufgeflogen, indem 20 Männer festgenommen und gegen 30 weitere noch ermittelt wird. Dem Ring gehörten laut der Ermittlungsleiterin „ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft“ und „hochgebildete Herren“ an, also Politiker, Lehrer, Anwälte und Polizisten.

Die „Welt“ berichtet von kaum zu überbietenden Perversionen, die diesen Herrschaften vorgeworfen werden, indem sie nicht nur Kinder missbrauchten, sondern diese auch zwangen, sich gegenseitig zu missbrauchen oder soich von Tieren missbrauchen zu lassen. Vergewaltigungen von Kindern wurden auch live übertragen und einer der Beteiligten habe die Vergewaltigung seines eigenen noch ungeborenen Kindes phantasiert.

Ein weiteres europäisches Land, das in dieser Liste nicht fehlen darf, ist Portugal (siehe „Zeit“):

„In Lissabon wurden sechs Männer und eine Frau schuldig gesprochen, die jahrelang Waisenkinder missbraucht hatten. Unter den Tätern sind ein TV-Moderator und ein Politiker.“ 

Auch hier ist also wieder ein Politiker involviert, aber auch ein Vertreter der Medien als „vierter Säule der Demokratie“, die genau wie die anderen drei Säulen immer mehr in sich zusammenbricht (Pädophile Elite: Kinder und Jugendliche missbraucht – BBC-Moderatoren waren „sexuelle Raubtiere“).

In der Ukraine hatten die Anführer des Tornado-Bataillons ein minderjähriges Mädchen in einem „Folter- und Sexkeller“ im Donbass missbraucht und den Missbrauch gefilmt. In einem Bericht von RT Deutsch“ heißt es dazu:

„Die Militärstaatsanwaltschaft wirft dem Innenminister der Ukraine Mitverantwortung für die Taten vor, da der Kommandant zuvor zum „Helden der Ukraine“ ernannt worden war und unter Befehl seines Ministeriums stand.“

Die im Oktober 2014 gegründete und 150 Mann umfassende Tornado-Einheit sollte in der Ostukraine auf Seiten der Kiewer Regierung kämpfen und unterstand offiziell der Polizei. Der Kommandant des Bataillons, Ruslan Onischenko, war mehrmals vorbestraft, bevor er zum „Helden der Ukraine“ erklärt wurde und wegen seiner Verbrechen anschließend wieder im Gefängnis landete.

In der Türkei, die immer noch als EU-Beitrittskandidat gehandelt wird, ist nun Sex mit Kindern gar offiziell erlaubt, indem das Verfassungsgericht ein Missbrauchsgesetz annulliert hat. Zuvor hatte das Verfassungsgericht bereits ein Gesetz annulliert,  das für Kindesvergewaltigung eine Mindeststrafe von 16 Jahren Haft vorsah.

 

Fazit

Es heißt zwar von offizieller Seite immer, dass es sich bei Kindesmissbrauch nur um Einzelfälle handele, und dass die Täter einfach nur „Pädophile“ seien, dabei ist jedoch weder das eine noch das andere richtig. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass das Decken von Straftaten allzu oft systematisch erfolgt, und auch etymologisch gesehen hat diese Form des organisierten Verbrechens (bzw. staatlicher Duldung desselben) wenig mit „Kindesfreundschaft“ zu tun („Pädophilie“ kommt von griechisch παῖς pais „Knabe, Kind“ und φιλία philia „Freundschaft“).

Wenn wir von Machtausübung, Menschenraub, Folter, Vergewaltigung und Mord sprechen, kann dabei von „Einfühlungsvermögen“, wie es der „Tagesspiegel“ Pädophilen trotz allem zuschreibt, nun wirklich keine Rede sein.

Mit anderen Worten: Es geht hier nicht darum, dass einzelne Erwachsene bei ihrer Zuneigung zu Kindern unbeabsichtigt und ausnahmsweise etwas zu weit gegangen sind (was durchaus vorkommen mag), sondern um vorsätzlich begangene Verbrechen im großen Stil.

Es sei auch daran erinnert, dass im Rahmen der aktuellen Flüchtlingswelle ca. 5.000 Kinder allein in Deutschland spurlos verschwunden sind. Europaweit sollen laut der europäischen Polizeibehörde „Europol“ sogar mehr als 10.000 Flüchtlingskinder vermisst sein, die in den letzten zwei Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern nach Europa gekommen waren.

Wie die Nachrichtenagentur „AFP“ schreibt, könnten viele dieser Kinder in die Fänge verbrecherischer Organisationen geraten und sexuell ausgebeutet worden sein. (Bundesländer: Zahl der Flüchtlinge hat sich verdreifacht – Fast 5.000 Kinder verschwunden).

Video:

Fazit

Es heißt zwar von offizieller Seite immer, dass es sich bei Kindesmissbrauch nur um Einzelfälle handele, und dass die Täter einfach nur „Pädophile“ seien, dabei ist jedoch weder das eine noch das andere richtig. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass das Decken von Straftaten allzu oft systematisch erfolgt, und auch etymologisch gesehen hat diese Form des organisierten Verbrechens (bzw. staatlicher Duldung desselben) wenig mit „Kindesfreundschaft“ zu tun („Pädophilie“ kommt von griechisch παῖς pais „Knabe, Kind“ und φιλία philia „Freundschaft“).

Wenn wir von Machtausübung, Menschenraub, Folter, Vergewaltigung und Mord sprechen, kann dabei von „Einfühlungsvermögen“, wie es der „Tagesspiegel“ Pädophilen trotz allem zuschreibt, nun wirklich keine Rede sein.

Mit anderen Worten: Es geht hier nicht darum, dass einzelne Erwachsene bei ihrer Zuneigung zu Kindern unbeabsichtigt und ausnahmsweise etwas zu weit gegangen sind (was durchaus vorkommen mag), sondern um vorsätzlich begangene Verbrechen im großen Stil.

Es sei auch daran erinnert, dass im Rahmen der aktuellen Flüchtlingswelle ca. 5.000 Kinder allein in Deutschland spurlos verschwunden sind. Europaweit sollen laut der europäischen Polizeibehörde „Europol“ sogar mehr als 10.000 Flüchtlingskinder vermisst sein, die in den letzten zwei Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern nach Europa gekommen waren.

Wie die Nachrichtenagentur „AFP“ schreibt, könnten viele dieser Kinder in die Fänge verbrecherischer Organisationen geraten und sexuell ausgebeutet worden sein. (Bundesländer: Zahl der Flüchtlinge hat sich verdreifacht – Fast 5.000 Kinder verschwunden).

Literatur:

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt. von Tilman Knechtel

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 19.03.2017   http://www.pravda-tv.com/