Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?

Ihre Frauen glauben nicht an Selbstmord: Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) starben kurz hintereinander. Es gibt Hinweise, dass sie hochrangige Pädophile enttarnen wollten.

Mit Bestürzung haben Fans und Kollegen auf den Tod von Soundgarden-Frontmann Chris Cornell und Linkin Park-Sänger Chester Bennington reagiert.

Bennington war am 20. Juli – dem Geburtstag von Chris Cornell – tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden worden, die Rechtsmediziner gehen von einem „Suizid“ aus. Der Sänger wurde erhängt aufgefunden. Er hinterlässt sechs Kinder aus zwei Ehen und starb im Alter von 41 Jahren.

Nur zwei Monate zuvor – am 17 Mai. 2017 – erhängte sich offiziellen Angaben zufolge, sein Freund und Musik-Kollege Soundgarden-Frontmann Chris Cornell. Es heißt, dass beide Männer Selbstmord begingen. Familie, Freunde und Beobachter zweifeln an den offiziellen Angaben.

Twitter-Einträge kurz nach Benningtons Tod

„Er hat sich nicht selbst umgebracht, er war schon tot, bevor er sich selbst aufgehängt hat, ich habe Beweise,“ twitterte Benningtons Ehefrau Talinda kurz nach seinem Tod. Darauf folgte ein Tweet in dem stand: „Ich glaube, es ist an der Zeit es zu sagen, ich habe Chester mit Mike Shinoda betrogen.“ Mike war ein guter Freund von Chester und Gründungsmitglied der Band Linkin Park. Ein dritter Tweet folgte etwa sieben Minuten später. „Ich habe ihn nie wirklich geliebt und ich wurde nicht gehackt. Ich habe nur das Geld geliebt. Es tut weh, das sagen zu müssen.“

Danach hieß es, das Twitter-Konto von Talinda wurde gehackt.

Fans zeigten sich irritiert, dass Talinda Benningtons Account nur wenige Stunden, nach dem Tod ihres Mannes gehakt worden sein soll. Einige spekulierten, sie habe in Panik einen Tweet verschickt und wurde danach von einem sogenannten „Handler“ – Personen die den Stars nahestehen und sie überwachen – gestoppt.

Auch Freunde bezweifeln die Selbstmordgeschichte. Es gäbe genügend Indizien, die diese Version widerlegten.

Dazu schrieb Musik-Kollege Chris Keene auf Twitter:

Chester Bennington wurde als Kind missbraucht

Vor einigen Jahren machte Bennington öffentlich, dass er während seiner Kindheit von einem Freund seiner Eltern vergewaltigt wurde, zum ersten Mal im Alter von sieben Jahren. Der Missbrauch habe sein „Selbstvertrauen zerstört“, sagte der Sänger 2014 der britischen Musikseite Team Rock. „Wie die meisten Leute hatte ich zu viel Angst, etwas zu sagen. Ich wollte nicht, dass die Leute denken, dass ich schwul bin oder lüge.“ Als Bennington elf Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden.

Als Ventil für seinen Zorn entdeckte Bennington schließlich die Musik. Sein charakteristischer wütend-fauchender, aber immer wieder auch melodischer Gesang wurde stilbildend für das Genre des Nu Metal, in dem harte Metal-Klänge unter anderem mit rhythmusorientierten Hip-Hop-Elementen verwoben werden.

Das im Jahr 2000 erschienene Debütalbum von Linkin Park, „Hybrid Theory“, wurde allein in den USA mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Titel wie „In the End“ und „Crawling“ wurden zu Hits. Auch in Deutschland fuhr die Band immer wieder Chart-Erfolge ein, unter anderem mit dem Stück „Numb/Encore“, das Linkin Park gemeinsam mit dem US-Rapper Jay-Z aufnahm.

Bennington und Cornell waren enge Freunde

Chester Bennington und Chris Cornell waren sehr eng befreundet. Sie gingen gemeinsam auf Tour. Bennington war sogar der Patenonkel von Cornells Sohn Christopher-Nicholas. Beide Musiker setzen sich für missbrauchte Kinder ein – auch auf Haiti. 

Kritiker der Selbstmordversion glauben, das Cornell – der mit seiner Frau eine Stiftung gründete, um missbrauchten Kindern zu helfen – getötet worden sei, weil er im Begriff war, einen Kinderschänderring zu entlarven.

(Siehe: Frauen- und Mädchenhändlerring in Haiti ausgehoben – Verbindung zu #Pizzagate in USA? und USA: Razzia in Adoptionsagentur wegen „Verkauf, Entführung, Missbrauch von Kindern“ – FBI-Insider packt über „Pizzagate“ aus)

Bennington war sauber

Der Grund für Benningtons Selbstmord sollen Depressionen gewesen sein. Tatsächlich schien Bennington, der bereits in seiner Jugend begonnen hatte, Alkohol zu trinken und harte Drogen zu nehmen, die schlimmsten Phasen seines Lebens hinter sich gelassen zu haben.

Seit seiner letzten Reha-Kur im Juni diesen Jahres war er trocken. Das bestätigte auch ein Freund der Familie.

Kurz vor seinem Tod erschien Bennington im Restaurant „Heimlich treu“ in Berlin mit Ehefrau Talinda zum Essen. Ein Insider sagte: „Sie haben beide Spargel bestellt und waren begeistert,“ berichtete der „Merkur“. Auch sei das Paar von einer anderen Spezialität des Hauses begeistert gewesen – den alkoholfreien Cocktails. Zum Abschied erhielt Bennington vom Restaurant eine Flasche Soda-Essenz geschenkt, damit er sich in den USA selbst einen alkoholfreien Cocktail mixen konnte, schrieb der „Merkur“.

Der Tod seines Freundes Chris Cornell vor zwei Monaten, hatte Bennington zuletzt zwar tief bewegt, aber Anzeichen dafür, dass der Linkin Park-Sänger sich zurückziehen und von der Welt abwenden könnte, gab es auch nach Cornells Tod nicht.

Der Tod von Chris Cornell – Ehefrau zweifelt am Selbstmord

Die Witwe des US-Rockmusikers Chris Cornell bezweifelt, das sich ihr Mann das Leben genommen hat. Der 52-Jährige habe niemals angedeutet, dass er nicht mehr leben wolle, erklärte Vicky Karayiannis.

Cornell war kurz nach einem Konzertauftritt tot in einem Hotelzimmer in Detroit aufgefunden worden. Als offizielle Todesursache nannte der örtliche Gerichtsmediziner Suizid durch Erhängen. Seine zweite Ehefrau betonte jedoch, ihr Mann habe seine Kinder geliebt – „er würde ihnen nicht wehtun, indem er sich absichtlich das Leben nimmt“.

Die Geschehnisse seien „unerklärlich“, und sie hoffe, „dass weitere medizinische Berichte zusätzliche Details liefern“, erklärte die Cornell-Witwe. Cornell konsumierte Heroin und andere Drogen. Anfang der 2000er Jahre kam er aber von den Drogen los. Nach Angaben der Witwe nahm er ein verschreibungspflichtiges Medikament gegen Angstzustände und Panikattacken.

In ihren Gesprächen vor diesem Auftritt sei es unter anderem um Urlaubspläne für Ende Mai gegangen, teilte die Witwe mit. Bei ihrem Telefonat nach dem Konzert habe ihr Mann dann mit undeutlicher Stimme gesprochen und „anders“ gewirkt. Er habe ihr gesagt, dass er womöglich ein oder zwei Extra-Tabletten seines Medikaments eingenommen habe.

Bodyguard findet Cornell – erhängt mit Gummiband

Daraufhin habe sie das Sicherheitspersonal kontaktiert, damit es nach dem Rechten sehe. Cornells Leibwächter Martin Kirsten sagte aus, die Tür zu Cornells Zimmer sei von innen verriegelt gewesen. Da ihm das Hotelpersonal den Eintritt verweigert habe, musste er die Tür auftreten. Er habe den Sänger im Badezimmer, mit einem roten Trainings-Gummiband um den Hals gefunden, so Kirsten laut Polizeibericht.

Internet-User fragen, wie sich ein 1,88 Meter großer Mann an einer Badezimmertür mit einem Gummiband – das sich dehnt – erhängen konnte?“

Zudem stellte sich heraus: Cornell hatte neun gebrochene Rippen, eine Verletzung am Hinterkopf und blutete aus dem Mund, was nicht auf einen Selbstmord durch Erhängen hindeutete.

Von offizieller Seite heißt es, die neun Rippen seien bei den Wiederbelebungsversuchen gebrochen worden. Studien zeigen, dass es bei rund einem Viertel der Fälle zu Rippenbrüchen kommen kann. Dabei werde „mindestens“ eine Rippe gebrochen. Bei vier Prozent aller Fälle kommt es zu einem Bruch des Brustbeines, berichtet „Reuters“.“

Dr. Werner Spitz, ehemaliger Chef der Gerichtsmedizin in Wayne and Macomb County, zeigte sich gegenüber der Selbstmordtheorie skeptisch. Über den Autopsiebericht von Chris Cornell sagte Spitz: Er sei „nicht davon überzeugt“, dass Cornell Selbstmord beging, berichtete die „Daily Mail“.

„In der Position in der Cornell gefunden wurde, konnte er den Druck auf sein Genick entlasten“. Zudem hätte der Sänger Narkotika im Blut gehabt.

Später sagte Spitz, es könnte sich um einen „Unfall“ gehandelt haben.

Ohne Autopsiebericht – Suizid diagnostiziert

Behörden gaben wenige Tage nach Cornells Tod bekannt: Der Sänger habe sich das Leben genommen. Seine Frau Vicky sagte jedoch, dass diese Diagnose zu früh gewesen sei, da die toxikologischen Untersuchungen und die Autopsie zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen waren. Wie konnten die Behörden wissen, dass es Suizid war? Seine Frau sagte: „Er wollte nicht sterben“.

Blogger Randy Cody recherchiert im Fall der beiden Sänger. Er verweist unter anderem auf Audioaufnahmen der Detroit Polizei, auf der ein Arzt sagte: „Der Patient hat ein Gummiband um den Hals, ein Zeichen einer möglichen Strangulation und er hat ein Schädeltrauma. Der Körper des Toten ist zu diesem Zeitpunkt in bereits kalt.”

Hier die Originalaufnahme: 

Der Polizeisprecher von Detroit, Michael Woody, betonte jedoch, dass es keine Anzeichen eines Fremdeinwirkens gegeben habe. „Wir haben alles untersucht, und es gab keine Anzeichen auf einen Mord“, so Woody. Er räumte jedoch ein, dass es „verschiedenste Theorien“ zu Cornells Tod gäbe.

Wollte Cornell einen Kinder-Sex-Ring auffliegen lassen?

Wie das Medium Detroit News berichtet, verbreitete sich die Theorie: Cornell wurde getötet, weil er im Begriff war, einen Kinder-Sex-Ring auffliegen zu lassen – der in Verbindung zu Comet Ping Pong, der Pizzeria in Washington D.C (Pizzagate) stand. (Siehe: Clinton warnt vor Gefahr durch „Fake-News“ im Internet – „Pizzagate“: Es gibt viele Hinweise auf Verbindung zu Pädophilenring)

Der Blogger Cody, behauptet von einem Insider zu wissen, dass es ein „schwarzes Buch“ gibt, in dem Namen von prominenten Pädophilen stehen würden und Cornell wäre im Begriff gewesen diese auffliegen zu lassen. Pädophile aus Politik und der Filmindustrie wären demnach davon betroffen gewesen.

Zeitliche Lücken

Kritiker der offiziellen Version weisen auch auf die Zeitlücken im Fall Chris Cornell hin. Laut Polizeibericht war Cornells Leibwächter, Martin Kirsten, um 23:30 Uhr in Cornells Zimmer, „weil sein Computer nicht funktionierte“.

Nur fünf Minuten später, um 23.35 Uhr telefonierte Vicky Cornell mit ihrem Mann. Weil er „anders“ gewirkt habe, informierte sie genau denselben Leibwächter, der gerade eben noch in Cornells Zimmer war.

Kirsten sagte der Polizei: Nach dem Anruf von Vicky Cornell ging er zu dem Zimmer des Soundgarden-Sängers – seinen Angaben zufolge war er jedoch erst um 0:15 Uhr dort.

Beobachter stellen die Frage, was in dieser 40-minütigen Lücke – zwischen dem Telefonat der Eheleute und dem Ankommen des Leibwächters geschehen ist?

Der Leibwächter sagte aus, daraufhin die Hotelzimmertür eingetreten zu haben. Aber erst um 00:56 Uhr erschien ein Arzt – also 41 Minuten, nachdem der Leibwächter zu Cornells Zimmer ging, um nach dem Rechten zu sehen. Wie lange Kirsten brauchte, um die Tür aufzutreten ist nicht bekannt. Doch steht die Frage im Raum, warum es fast bis 1:00 Uhr morgens dauerte, bis ein Arzt zu dem Hotel kam, um einen sterbenden Mann zu helfen.

Die Polizei ihrerseits besteht darauf, dass es keine Zeitlücken gebe. Die Ermittler hätten alles genauestens überprüft.

Spurensuche Bennington/Podesta

Im Internet gehen derweil Spurensuche und Spekulationen weiter. Aufgrund der frappierenden Ähnlichkeit von Bennington (geb. 1976) und John Podesta (geb. 1949) wird nun diskutiert: War der US-Politiker vielleicht sogar der Vater des als Kind missbrauchten Sängers?

Grausame Kindesmissbrauch-Plattform auch in Deutschland aufgedeckt – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts – Vater filmte Missbrauch eigener Kinder – Missbrauch Babys & Vergewaltigung im Netz

„Triggerwarnung” – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht.  Kinder sind ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert! Onlinesex global: reale Vergewaltigungen von Kindern!

Schreckliche Details haben österreichische und deutsche Ermittler zu der kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ mit fast 90 000 Mitgliedern bekannt gegeben. Ein junger Familienvater soll sich nicht nur an seinen Kindern vergangen, sich dabei gefilmt haben, sondern die Kinder auch weiteren Männern zum Missbrauch zugeführt haben.  Die als Forum aufgebaute kinderpornographische Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ habe seit Ende 2016 bestanden und sei ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen gewesen – zuletzt habe sie mehr als 87 000 Mitglieder gehabt.

Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie

Wir haben mehrfach über kinderpornographische Plattformen berichtet. Der Missbrauch wegen Onlinesex nimmt stark zu. Auf den Philippinen zwang ein Mann Kinder und Mädchen zum Cybersex und bekam jetzt Lebenslänglich! Wenn man bedenkt, dass auch der aktuelle Fall auf den Philippinen mit ausländischem Vermögen erst möglich gemacht werden konnte, wird deutlich, dass der grausame Onlinesex global ist, schrieben wir in unserem Beitrag: Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen- sogar von Kindern! . 

Und immer wieder wird im Zusammenhang mit kinderpornographischen Plattformen Australien genannt, auch in der jetzigen Operation „ELYSIUM“ – Laut Presseerklärung waren neben Österreich unter anderem Italien, Neuseeland und Australien  beteiligt. Länderübergreifend konnten bislang insgesamt 14 Tatverdächtige festgenommen werden, wobei bei zwölf Beschuldigten der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern besteht. Wenn man bedenkt, dass die Plattform ca. 90 000 Mitglieder hat, ist die Verhaftungsquote sehr gering, doch das war auch schon bei der Operation „Spade“ (Sebastian Edathy) aus 2013 der Fall.

Wir hatten bereits über den Australier Peter Gerard Scully berichtet. Scully reiste 2011 in die Philippinen ein und unterhielt einen Pädophilen-Ring. Ob die aktuellen Fälle mit diesem zusammen hängen, ist nicht ersichtlich. Es ist wahrscheinlich eins der abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, ohne viel zu übertreiben, und eins, das von der philippinischen Polizei nicht entdeckt wurde, bis niederländische Internetermittler 2015 widerliche Pornographien von philippinischen Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht wurden, auf dem Computer eines Niederländers fanden. Die Kunden kamen aus aller Welt. 

Genau wie in unserem Beitrag: Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz. Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Und die „Kunden“ kamen aus allen Ländern dieser Welt. Nach Aufdeckung dieser Grausamkeiten hatte der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, bekannt gegeben, die Namen der Kunden auch der EU zukommen zu lassen. EiLiezyl Margallo wurde Anfang Januar 2017 festgenommen . Die 23-Jährige hat Babys gekidnappt und anschließend missbraucht. Die 23-Jährige trug in den Videos eine Maske und hat die Kleinkinder sexuell gefoltert. Die Foltervideos wurden anschließend für 10 000 Dollar an Perverse im Netz verkauft. 

Archiv

Peter Gerard Scully, der am 20. Februar 2015 in seinem gemieteten Haus in Malaybalay City verhaftet wurde, nachdem die Ermittler die Überreste einer Teenagerin entdeckt hatten, die unter einem Haus begraben worden war, das er gemietet hatte. Margaret Akullo, damals Projektkoordinatorin für das Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Verbrechen und eine Expertin für Untersuchungen in Fällen von Kindermissbrauch,  beschrieb den Fall als „schrecklich“ und als das Schlimmste, das sie je erlebt hat. Seit September 2016 steht er in den Philippinen wegen zahlreicher Verbrechen einschließlich Kinderbelästigung, der Ermordung eines 11-jährigen Filipina-Mädchens und wegen Folter und sexuellen Missbrauchs von mindestens acht Mädchen, darunter ein 18 Monate altes Kind, vor Gericht.

Wir möchten Ihnen die Einzelheiten dieser grausamen Taten ersparen. Fakt ist, dass laut TRIBUNMANADO.CO.ID von heute, 01. 04. 17, die Staatsanwaltschaft sagte, dass sie geweint hätten, als sie sich die Folter-Videos von Peter Gerard Scully anschauen mussten. Es ist so grausam, dass sie die Todesstrafe für den australischen Geschäftsmann in Erwägung gezogen hätten. Es wäre das erste Mal, dass jemand wegen solcher Taten eine solche Strafe bekommt. Auch für die grausamen Taten seiner Ex- Freundin Liezyl Margal, die vor kurzem verhaftet wurde, erwägt die Staatsanwaltschaft ebenfalls die Todesstrafe. Die abscheulichen Sexverbrechen gegen philippinische Babys hat auch in Australien für Entsetzen gesorgt. Während die ausländischen Medien über die Bestie, wie auch Peter Gerard Scully genannt wird, berichten, hüllen sich die deutschen Medien in Schweigen, obwohl die Taten in Europa aufgedeckt wurden. Siehe Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz

Doch jetzt wurde auch Deutschland aktiv und genau wie in unserem Beitrag über die grausamen Handlungen mit Kindern auf den Philippinen waren auch auf der Kinderpornographische Plattform „ELYSIUM“ von den Mitgliedern der Plattform ausgetauschten kinderpornographischen Bild- und Videodateien Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinstkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen gegen Kinder.

Laut dem BKA soll der beschuldigte 39-Jährige aus dem Landkreis Limburg-Weilburg seit November 2016 als Administrator den Betrieb dieser kinderpornographischen Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ übernommen zu haben. Er sei maßgeblich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur der Plattform, die ausschließlich unter Verwendung des „TOR“-Browsers aufrufbar gewesen sei, verantwortlich gewesen. Der Beschuldigte sei am 12. Juni 2017 nach einer Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen worden. Mehrere Medien haben Anfang Juli darüber berichtet. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Thema Missbrauch, das übrigens schon häufiger von uns aufgegriffen wurde, kurz eine Beachtung findet und dann wieder vergessen wird.

Kindesmissbrauch ist ein globales Problem.

Nur einen Monat zuvor verhaftete das Philippine National Bureau einen Mann, der ebenfalls eine Plattform für Cybersex mit Kindesmissbrauch besaß. Die Kunden kamen aus der ganzen Welt. Einige Kinder, die er live per Webcam missbrauchte, waren von Eltern, denen er versprochen hatten, dass die Kinder ein besseres Leben erwarten würde. „Es ist nicht nur ein virtuelles Verbrechen“, sagte Sam Inocencio, ein Menschenrechtsanwalt, „Es ist ein wirkliches Verbrechen.“ Dieser Missbrauch für Onlinesex ist das Schrecklichste, das er je gesehen hat. „Wenn Sie vermuten, dass ein Kind missbraucht wird oder auf eine dieser Seiten stoßen, melden Sie es sofort. Es gibt zahlreiche Ressourcen, aber zwei sind Darkness to Light und American SPCC, so der Menschenrechtsanwalt. Acht von 10 Opfern, die aus diesen schrecklichen sexuellen Machenschaften gerettet wurden, sind Minderjährige, einige sind gerade mal zwei Monate alt, so die Internationale Justizmission (IJM). Nach IJM  gibt es etwa 750 000 solcher Kunden für diese grausame Art von Cybersex. Die philippinische Justizbehörde erhielt auch im Jahr 2014 1000 Cyber-Tipps pro Monat aus den USA. Mittlerweile stieg es auf 5000 Tipps pro Monat.

Ermittlungen im Bistum Limburg wegen Kinderpornografie

Bereits Anfang Februar 2017 gab es einen Fall von Kinderpornografie in Limburg. Der Limburger Bischof Georg Bätzing gab laut radiovaticana.va bekannt, dass er die Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter seiner Diözese wegen mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie rasch untersuchen werde. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt zu der Zeit gegen einen Mitarbeiter des Limburger Bischofs Bätzing wegen Besitzes von Kinderpornografie. Auf dem Dienst-PC des Büroleiters soll viel belastendes Material gefunden worden sein. Das bestätigte auch das Bistum. Gegen den Beschuldigten wurde wochenlang verdeckt ermittelt, bevor sein Büro im Bischofshaus durchsucht wurde.

Derzeit analysiert ein unabhängiger IT-Experte die sichergestellten Daten, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am 03. Juni 2017 berichtete. Nach Abschluss der Untersuchungen werde der Sachverständige ein Gutachten anfertigen. Die Datenträger waren bei einer Durchsuchung Anfang Februar sichergestellt worden.

Auch Vatikanbürger geraten zunehmend in den Fokus von Ermittlern. So wurde der frühere Erzbischof Jozef Wesolowski wegen Pädophilie angeklagt. Wesolowski wurde 2009 zum Nuntius in der Dominikanischen Republik ernannt und missbrauchte dort der vatikanischen Staatsanwaltschaft zufolge mehrere Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren sexuell. Zudem wurden bei ihm mehr als 100 000 Dateien kinderpornografischen Inhalts gefunden. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe wurde Wesolowski im August 2013 von seinem Posten in der Karibik abberufen. Nach einer ersten Gerichtsanhörung im Vatikan wurde er im September 2014 auf persönliche Anordnung von Papst Franziskus unter Hausarrest gestellt, nach drei Monaten jedoch wieder daraus entlassen. Seither musste er sich im Vatikan aufhalten. Er verstarb am 27. August 2015 in Vatikanstadt. Lesen Sie dazu: „Schweigen wie bei der Mafia“ – Was kommt noch alles ans Tageslicht? Polizeirazzia in schwuler Sex- und Drogenorgie in Kardinalswohnung – Vatican rocked: Police raid drug-fuelled gay orgy at cardinal’s apartment

Kinderpornos FDP

  • Im Mai 2017 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen den lippischen FDP-Parteichef Markus Schiek ermittelt Er soll kinderpornografische Schriften besitzen. Er zog daraufhin seine Kandidatur für die Bundestagswahlen zurück.

Kinderpornos bei BKA-Mann – Geldauflage als Strafe

  • Das Verfahren gegen einen 40 Jahre alten Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material wurde laut Westfälischem Anzeiger vom 23.Okober 2014 eingestellt. Er musste wegen des Besitzes kinderpornografischer Bilder eine hohe Geldauflage bezahlen. Bei Durchsuchungen an seinem Arbeitsplatz in Meckenheim und in seiner Wohnung seien zahlreiche Speichermedien sichergestellt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Bonn. Darunter sei eine CD mit 22 Dateien gewesen, die strafbare Inhalte hatten. Da es sich bei den Fotos nicht um Bilder von Babys oder Kleinkindern gehandelt habe, sich die Tat an der unteren Grenze des strafrechtlichen Rahmens bewege und sich der 40-Jährige einsichtig zeige, sei das Verfahren gegen den Mann vorläufig eingestellt worden. Der Fall steht laut BKA nicht im Zusammenhang mit der Kinderpornografie-Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy. Im Zuge der Affäre war bekanntgeworden, dass neben Edathy auch ein BKA-Beamter auf der Kundenliste eines kanadischen Kinderporno-Rings „Operation Spade“ stand.

Operation Spade – auch hier handelte es sich um brutale Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinstkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen gegen Kinder.

Bitte hier weiterlesen:

https://netzfrauen.org/2017/07/12/elysium/

Kalifornien: Pädophile dürfen weiterhin Zehnjährige heiraten

Mädchen im Hochzeitskleid.
 Kalifornien, die Heimstatt Hollywoods, erlaubt weiterhin die Heirat von Kindern. Der US-Bundesstaat ist faktisch ein Eldorado für Pädophile.

Von Marco Maier

Eigentlich ist es ein Wahnsinn: In Kalifornien ist es nicht erlaubt, einvernehmlichen Sex im Alter von unter 18 Jahren zu haben – und dennoch ist es möglich, dass Zehnjährige mit dem Einverständnis von mindestens einem Elternteil und einem Richter mit einem Erwachsenen verheiratet werden. Das klingt komisch, ist aber so.

Senator Jerry Hill (Dem.) sagte zum „San Francisco Chronicle„: „Ich dachte, dass kann in Kalifornien nicht wahr sein“. Und weiter: „Wir fanden heraus, dass es in Kalifornien und vielen anderen Staaten quer durch das Land erlaubt ist“. Allerdings gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele (vor allem Mädchen) Kinder in Ehen mit Erwachsenen gezwungen werden. Schätzungen gehen davon aus, dass es in den letzten Jahren mehr als 200.000 solcher Kinderehen gab.

Die Bemühungen von Senator Hill, dem in Kalifornien ein Ende zu bereiten, scheiterten allerdings am Widerstand von Bürgerrechtsgruppen wie der „American Civil Liberties Union“ (ACLU) und Organisationen wie „Planned Parenthood“. Diese sind offenbar von Pädophilen unterwandert. In anderen US-Bundesstaaten scheint der Kampf gegen die legalisierte Pädophilie hingegen erfolgreicher zu sein. So zum Beispiel in New York und in Texas. Doch im Kalifornien Hollywoods, wo innerhalb der Filmbranche unzählige Perverse ihr Unwesen treiben und der Missbrauch von jungen Schauspielern an der Tagesordnung steht, scheint dies offenbar nicht möglich zu sein.

Übrigens: Laut einer Untersuchung des renommierten Pew Research Centers unter Berufung auf die U.S. census data heirateten im Jahr 2014 fünf von tausend Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren. In Kalifornien, so Schätzungen, ist jede dreitausendste Eheschließung eine, in der eine minderjährige Person inkludiert ist.

 https://www.contra-magazin.com/

Pädogate: Kindersex-Ringe im Fokus von Ex-Geheimdienstlern – Ermittlerteam in USA gegründet

Ein legendärer US-Soldat hat gemeinsam mit hochrangigen Polizisten, Diplomaten und Geheimdienstlern ein Team gegen die internationale Kinderschänder-Elite gegründet.
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Craig Sawyer ist ein legendäger Navy-SEAL, blickt auf eine Karriere in verschiedenen US-Einheiten zurück und hat eine Firma, die Hollywood zu Kampfszenen berät.

Mit einigen hochrangigen Kollegen hat Sawyer eine Initiative gegründet gegen die Kinderschänder-Netzwerken der Elite gegründet. Sie heißt „Veterans for Child Rescue“ (Veteranen für Kinderrettung, „V4CR“). Auch seine Freunde aus Film und Fernsehen haben darin eine Aufgabe: Mit einer Doku-Serie soll die amerikanische Öffentlichkeit wachgerüttelt werden.

Dies sei der erste Schritt, um die Machenschaften der Pädophilen zu stoppen, schreibt die Gruppe auf ihrer Webseite.

Gegen die Zensur

„Wir werden die Zensoren von Big Hollywood und der sogenannten Nachrichten-Medien umgehen, die [das Thema] unterdrücken und werden es rausbringen, egal wie“, sagt Sawyer.

Außerdem soll ein Investigativ-Team gegründet werden, das auf professionell Geheiminfos sammelt, Ermittlungen durchführt und mit Polizei und Justiz zusammenarbeitet.

Ziel sei eine Umgebung der Nicht-Toleranz, damit Kinder in Zukunft geschützt sind.

Sein Plädoyer

Sawyer gab ein längeres Interview auf „Infowars“, dem Kanal von Alex Jones.

Sein Background habe ihm erlaubt, ein Team aus hochrangigen Veteranen verschiedener Einheiten zusammenzustellen, sagt Sawyer. Sie hätten ihr Leben lang internationale Probleme gelöst.

Nun wolle man sich „auf die Seite der unschuldigen Babys und Kinder stellen die gefoltert werden und deren junge Leben von Pädophilen erschüttert werden“.

Dass Präsident Trump angefangen habe, Pädophile im großen Stil verhaften zu lassen, begrüßt der Ex-Soldat.

„Das was mich frustriert hat – und auch andere – ist, wie unterdrückt dieses Problem immer gewesen ist.“

„Ich habe gesehen wie die Regierung Sachen verschweigt, von denen sie nicht möchte, dass sie rauskommen.“

Es ist ein rituelles Ding“

„Einige der größten Namen, Familien und Stiftungen überhaupt sind Komplizen dieser Verbrechen“, sagt Sawyer. „Es Teil ihrer Kultur, es ist ein rituelles Ding. Sie denken, sie erhalten dadurch Macht, dass sie Kleinkindern diese unaussprechlichen Dinge antun.“

„Ich krieg das nicht in meinen Kopf. Ich habe viel in meinem Leben gesehen, aber das scheint das Allerschlimmste zu sein.“

„Und was auch immer es ist – wir werden es entlarven und den Menschen zeigen.“

Das Mindeste, was wir tun können“

„Viele Leute sagen mir jetzt, Craig, das kannst Du nicht zeigen, die amerikanische Öffentlichkeit kann das nicht verkraften.“

„Und dann denke ich mir, Mensch, es passiert!

Wir als Nation müssen zumindest … wenn diese Kinder das ertragen müssen, können wir da nicht genug Aufmerksamkeit darauf lenken, um zu helfen, es zu berichtigen?“

„Das ist das Mindeste, was wir tun können. Sagen: Das ist inakzeptabel! Wir können uns zusammenschließen, stärkere Gesetze dagegen schaffen. Wir dürfen nicht erlauben, dass es normalisiert wird und man sagt, es ist ok.“

„Für das Kleinkind, das gefoltert oder ermordet wird, ist es nicht ok. Auch nicht für das Kind, dessen Psyche und Emotionen völlig erschüttert und verwüstet werden – und manchmal erholen sie sich niemals davon, auch wenn sie es körperlich überlebt haben.“

„Es ist böse. Die Leute, die bei den Ermittlungen direkt dran sind, nennen es böse – einfach nur gemessen daran, wie destruktiv, geistesgestört und pervers es ist.“

„Und meine Besorgnis ist, wie allgegenwärtig es ist.

Wie viele Leute sind darin involviert.“

„Meiner Meinung nach, je länger es still bleibt, je länger diese Perversen und Räuber, die die Seele unserer Nation und unsere Kinder attackieren, dies unter dem Schleier des Geheimen tun dürfen, umso abartiger und größer wird das Ding.“

„Wir müssen Licht darauf werfen, um eine Umgebung zu kreieren, die es in Zukunft nicht mehr erlaubt.“

Trump ließ 3.000 Pädophile verhaften“

In der Sendung zeigte Alex Jones auch einen Tweet Donald Trumps von 2012. Darin forderte Trump: „Kurzer Prozess und Todesstrafe“ für „die Perversen“.

Trump habe dem Militär im Wahlkampf versprochen, sollte er Präsident werden, werde er die Pädophilen-Netzwerke aufrollen, sagt Jones außerdem.

In den ersten 70 Tagen seit Trumps Amtsantritt seien in den USA rund 3.000 Pädophile verhaftet worden. „Und zwar nicht irgendwelche Leute, die Kinderpornos auf ihren Computern hatten, sondern solche, die man direkt mit Kindern erwischt hat“, so Jones.

Jones ist einer der vehementesten Aufklärer der „Pädogate“-Geschichte und erlitt deshalb bereits Repressalien (siehe HIER).

In seiner Sendung wettert er über die elitären Strippenzieher:

„Man sieht, wie große Medien sexualisierte Inhalte mit Kindern verbreiten und sagen, dass es ok sei. Kinder werden in der Schule sexualisiert. Sie [die Eliten] sind ganz klar besessen davon. Nur wir, die nicht so ticken, kapieren es nicht.“ (Alex Jones)

http://www.epochtimes.de/

Pädogate: „Dr. Phil“ berichtet über Pädophilenring der Elite – Sendung abgesetzt (Videos)

6. April 2017

Nur Wochen nach der schockierenden Aufdeckung eines Pädophilenringes der Elite im Mainstream Fernsehen wurde Dr. Phil vom niederländischen Medienkonzern RTL abgesetzt, wobei Produktioninsider warnen, dass es massiven Druck von mächtigen Personen gab, die das Absetzen der Sendung verlangten. Der Produktionsassistent sagte:

„Dr. Phil hat jetzt ein Fadenkreuz auf sich gerichtet. Sie werden ihn und seine Sendung vernichten.“

RTL, das Dr. Phil seit 15 Jahren ausgestrahlt hat, ist die erste Firma, die dem Druck nachgab, die Sendung abzusetzen.

Der mutige Dr. Phil entblösste in der fraglichen Episode vor einem Millionenpublikum in den Vereinigten Staaten die Verbrechen eines Pädophilenringes der staatlichen Elite, bei der eine ehemalige Kindersexsklavin namens „Kendall“ interviewt wurde.

Kendall, die als kleines Kind wiederholt sexuell missbraucht wurde, beschrieb dem erstaunten Publikum, wie sie als Sexsklavin in einem Pädophilenring der Elite aufwuchs.

Nun, da immer mehr Amerikaner aufwachen und begreifen, dass hochrangige Regierungsvertreter regelmässig Kinder sexuell missbrauchen, half Dr. Phil dabei, das Thema einem breiteren Publikum vorzustellen (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

Und nun wird er dafür bestraft. Wie TheFreeThoughtProject berichtet:

Kendall erklärt, dass sie als Sexsklavin geboren wurde, da ihre Eltern sie absichtlich für einen Kinderhändler, den sie als ihren „Besitzer“ bezeichnete, auf die Welt brachten. Kendall sagte, ihre Eltern hätten sie bei der Geburt an den Pädophilenring der Elite verkauft, der von einem Teil der globalen Herrschaftselite betrieben wird, und beschreibt ihre frühesten Erinnerungen, wie sie unter Gruppen reicher und bekannter Männer und Frauen herumgereicht wurde, die sie zu ihrem sadistischen sexuellen Vergnügen missbrauchten.

Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt, nachdem sie dem Mann, den sie als ihren „Besitzer“ bezeichnet, entkam, beschreibt Kendall, wie sie zu Dingen gezwungen wurde, die das Publikum schockieren. Sie erklärt, dass sie dazu gezwungen wurde, 5 Jahre alte Kinder zu missbrauchen und gibt sogar zu, dass sie ein Baby töten musste, das dem Menschenhändler gehörte, den sie „Besitzer“ nannte.

Kendall sagt, sie kann den Unterschied erkennen zwischen Kindern, die in die Sexsklaverei geboren wurden und jenen, die entführt wurden, da die hineingeborenen unterwürfiger sind und weniger verstört, da es die einzige Realität ist, die sie kennen.

Als Dr. Phil sie fragt, wie alt sie bei ihrer ersten Vergewaltigung war, erklärt Kendall:

„Bevor ich reden konnte – im Alter von 2 war ich daran gewöhnt.“

Sie sagt, sie würde ihr tatsächliches Alter nicht kennen, da sie ihr ganzes Leben eine Sexsklavin war und weltweit herumgereicht wurde, um von den gesellschaftlichen Eliten belästigt und vergewaltigt zu werden – darunter auch hochrangige Strafverfolger, große Sportclubeigentümer und hochrangige US-Politiker (Pädophilie ist in den Rängen der Macht ekelerregend weit verbreitet: „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“).

Sie beschreibt, dass sie in Gefangenschaft drei Kinder hatte, von denen ihr alle weggenommen wurde und von denen Kendall annimmt, dass diese nun ebenfalls Sexsklaven sind. Kendall sagte:

„Mir wurde erlaubt schwanger zu werden, weil die Männer dafür zahlten.“

Kendall merkt an, dass die Pädophilen, mit denen sie über die Jahre in Kontakt kam, extrem wohlhabend waren – oftmals „Säulen der Gesellschaft“ – und von denen einige Privatinseln oder große Ländereien besassen. Sie sagete:

„Sie haben uns teilweise nur gekauft, um uns zu jagen.“

Sie erinnert sich an ihre beängstigendsten Erinnerungen, bei denen Pädophile auf einem ihrer großen Privatanwesen eine „Jagdparty“ veranstalteten, wobei zahlreiche Kinder in Angst wegrennen und sich verstecken mussten, da sie die „Beute“ waren, die es zu jagen galt. Die Pädophilen jagten die weggerannten Kinder dann – und vergewaltigten und folterten sie nach dem einfangen.

Die von der Frau beschriebenen Aktivitäten sind so extrem verstörend, dass man sie kaum glauben kann, Dr. Phil aber bestätigt, dass seine Mitarbeiter nicht nur vier Monate lang Kendalls Fall recherchiert haben, sondern auch Strafverfolgungsexperten konsultierten, die ihre Geschichte bestätigten. Dr. Phil sagte, er „glaube zu 100%“, dass sie die Wahrheit sagt.

In einer scharfen Anklage der Machteliten beschreibt Kendall, wie pädophile Politiker sie mit Designerkleidung schmückten, und dafür sorgten, dass ihr Äußeres gepflegt war, um ihr den Anschein von Klasse und Kultiviertheit zu geben. Sie erklärt, dass sie und andere Kinder oftmals in von der Decke hängenden Käfigen gehalten wurden, und dass sie meist in der Dunkelheit der Nacht transportiert wurden.

Sie behauptet, an pädophile Politiker verkauft worden zu sein und auch, dass sie zu Parteiveranstaltungen gebracht wurde, wenn hochrangige Politiker anwesend waren, die sich für ihr persönliches Vergnügen an ihr vergingen. Die Politiker achteten immer genau darauf zu verbergen, was sie taten, wie Kendall meint, die auch bestätigte, dass es viele zur Elite gehörende US Politiker gibt, die über viele Jahre Kinder vergewaltigt haben – eine Realität, die konsistent vertuscht und im Verborgenen gehalten wird.

Der Grund, weshalb diese Verbrechen so umfassend vor der Öffentlichkeit verborgen gehalten werden liegt vielleicht darin, dass auch führende Vertreter der Strafverfolgungsbehörden Teil des Pädophilennetzwerks der Elite sind.

Dies ist nur der neueste Fall dessen, was gerade im Rahmen des #PädoGate hochkocht. #PädoGate bezieht sich dabei auf einen internationalen Pädophilenring, der aus Politikern und anderen hochrangigen Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite besteht.

Videos:

 

PädoGate: Elitäre Pädophilenringe weltweit sind keine Verschwörungstheorie

#PizzaGate wurde unter dieser Bezeichnung von Infowars jüngst fallengelassen, nachdem dem Betreiber der bekannten Netzseite, Alex Jones, durch den Besitzer der Pizzeria Comet Ping Pong, James Alefantis, ruinöse Klagen angedroht wurden. Jones nahm diese zum Anlass, sich in aller Öffentlichkeit von allen Meldungen zu distanzieren, welche gegen Alefantis und sein Geschäft gerichtet waren (Pädogate 2017 -„Eliten haben jetzt Todesangst“ – US-Justizminister unter Beschuss, weil er hochrangige Pädophile verhaften lassen will (Video)).

Dennoch ist das Thema Pädophilie in Elitenkreisen bei Infowars keineswegs erledigt, wie ein aktuelles Video von Paul Joseph Watson zeigt:

Watson betont, dass es sich bei dem Thema keineswegs um “Verschwörungstheorie“ handelt, sondern dass bei »praktisch jeder großen Verhaftung von Pädophilen in jedem großen Land der Welt, hochrangigste Politiker, Richter, Berühmtheiten, Milliardäre und andere Mitglieder des Establishments immer miteinander in Verbindung stehen« (Trotz „pädophiler Vergangenheit“: Grünenpolitiker Cohn-Bendit soll Einheits-Festrede halten (Videos)).

So präsentiert Watson unbestrittene Belege aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel den Multimillionär Jeffrey Epstein, welcher im Jahr 2008 zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt wurde (von denen er nur 13 absitzen musste), weil er eine Minderjährige zur Prostitution gezwungen hat.

Aus dem Video: »Epstein hatte angeblich ein Team von Menschenhändlern, welche ihn mit Mädchen im Alter von gerade einmal 12 Jahren versorgt haben, damit sie seinen Freunden auf seiner “Orgien-Insel“ dienen konnten«. Bei der Insel handelt es sich um Little St. James, welche Teil der Virgin Islands ist.

Bestätigt ist auch, dass der ehemalige US-Präsident Bill Clinton mindestens 26 Mal auf Little St. James zu Besuch war. Geflogen war er jeweils mit Epsteins Flugzeug – dem sogenannten “Lolita-Express“ – wobei er in mindestens 5 Fällen seine Sicherheitsleute vom Secret Service zurückließ (Little St. James: Die “Orgien-Insel“ der pädophilen Eliten9.

Weiter geht Watson auf die US-Talkshow Dr. Phil vom 21. März 2017 ein, in welcher eine junge Frau aus erster Hand recht detailreich geschildert hatte, wie ihr Leben als Sexsklavin von Geburt an aussah. In den Niederlanden wurde die Sendung von RTL nach 15 Jahren Laufzeit kurzerhand abgesetzt – offenbar war die Öffentlichmachung der Elite-Schweinereien für den Sender zu viel des Guten.

Im Jahr 2009 gründete Laura Silsby zusammen mit Charisa Coulter eine Organisation mit dem Namen “New Life Children’s Refuge“ [etwa: Neues Leben und Zuflucht für Kinder]. Beide Damen sind Mitglieder der Baptistenkirche in Central Valley, Idaho, und ihr christlicher Auftrag bestand offensichtlich darin, eine Fassade für Menschenhandel aufzubauen.

Im Januar 2010, nach dem schweren Erdbeben in Haiti, versuchten 10 Abgesandte im Auftrag Silsbys 33 Kinder über die haitianische Grenze in die Dominikanische Republik zu schmuggeln, von denen die Meisten keine Waisen waren, sondern nach wie vor Familie hatten.

Silsby wurde letztlich wegen der “Veranlassung irregulären Grenzübertritts“ zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, welche sie zum Zeitpunkt des Urteils bereits in Untersuchungshaft abgesessen hatte. Bill Clinton höchstpersönlich hatte vor Ort in Haiti nachweislich seinen Einfluss für die Reduzierung des Strafmaßes geltend gemacht.

Auch die “Traumfabrik“ dürfte insbesondere für Kinder eher eine “Albtraumfabrik“ sein. Elija Wood, bekannt aus der Herr der Ringe-Trilogie, hatte sich im vergangenen Jahr offen zum Thema Pädophilie geäußert. Es selbst sei zwar nicht davon betroffen gewesen, weil seine Mutter ihn von entsprechenden Kontakten und Veranstaltungen ferngehalten hatte, dennoch sei Sex mit Kindern in Hollywood Gang und Gäbe.

Auch der Kinderstar Corey Feldman hatte auf ABC unlängst Woods Äußerungen mit Nachdruck bestätigt (Pädophilen-Skandal um Corey Haim (†38): Es war ein Hollywood-Superstar). Er selbst sei den Pädophilen zum Opfer gefallen: »Sie waren überall, wie die Aasgeier«, sagte er vor laufender Kamera.

Das Thema selbst scheint in Hollywood nicht neu zu sein. Bereits in den 1970ern wurde der bekannte Regisseur Roman Polanski wegen Sex mit einer 13-jährigen verhaftet, was ihn dazu veranlasste aus Amerika zu flüchten („Herr der Ringe“-Star: Hollywood ist voll von Pädophilen (Videos)).

Auch in England gab es erst im Jahr 2012 einen Riesenskandal um den BBC-Moderator Jimmy Savile, als nach seinem Tod herauskam, dass er über Jahrzehnte hunderte von Kindern missbraucht hatte. Empirische Untersuchungen der Verbindungen Saviles zu hochrangigen Mitglieder der Elite wurden jedoch bis heute nicht vorgenommen (Britischer Geheimdienst MI5 verschleierte Pädophile in Thatcher-Regierung).

Paul Joseph Watson führt eine Reihe weiterer Beispiele aus der Vergangenheit auf und stellt abschließend die Frage:

»Da die Trump-Administration aggressiv mit Verhaftungen gegen Sex-Menschenhändler vorgegangen ist und während seines ersten Monats im Amt mehr als 1.500 verhaften lassen hat, ist es dies was Trump wirklich meinte, als er sagte, dass er “den Sumpf trockenlegen“ will? Und ist ein großer Teil des Establishment-Krieges gegen Trump durch ihre Angst begründet, dass sich das Netz um ihre schäbigen, illegalen Aktivitäten schließt?« (Trumps hartes Durchgreifen gegen Pädophile – vom Mainstream totgeschwiegen (Videos))

In Anbetracht des in manchen Fällen durchaus als irrational einzustufenden Verhaltens mancher Trump-Gegner in der Polit- und Medienszene ist diese Frage gewiss berechtigt. Dennoch stellt sich die Frage, worauf denn wohl hinsichtlich der großen Namen noch gewartet wird?

Literatur:

Whistleblower von Jan van Helsing

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt. von Tilman Knechtel

Quellen: PublicDomain/1nselpresse.blogspot.de/n8waechter.info am 05.04.2017

http://www.pravda-tv.com/2017/04

Der Himmel bleibt offen

 

Liebe Freunde,

wir erhalten schon seit Jahren regelmäßig Nachrichten von Menschen, denen furchtbare Dinge, vor allem in ihrer Kindheit und sogar schon als Säugling,  angetan wurden. So schlimme Dinge, dass man sie kaum in Worte fassen kann.

Darum haben wir die Autorin Dagmar Neubronner eingeladen einen Gastbeitrag zu diesem sehr sensiblen Thema zu schreiben. Es ist in den Zeiten in denen die Wahrheit jetzt ans Licht kommt wichtig, dass auch diese Themen angesprochen werden. Dadurch kann auch bei den Betroffenen ein Heilungsprozess einsetzten.

Der Himmel bleibt offen

Gastbeitrag von Dagmar Neubronner(link is external)

Manche Dinge sind so schrecklich, dass wir, Wahrheitsliebe hin oder her, am liebsten gar nichts darüber hören möchten. Wie ein Kind, das angesichts eines furchterregenden Ungeheuers die Hände vors Gesicht hält in der verzweifelten Hoffnung: „Wenn ich nicht hinschaue, ist es auch nicht da.“

Alles in den meisten von uns sträubt sich dagegen, uns mit Themen  wie Inzest, Kinderpornografie oder rituellem Missbrauch bis hin zum buchstäblichen „kleine Kinder fressen“ zu befassen. Wir benutzen den Ausdruck „…der frisst auch kleine Kinder“ höchstens scherzhaft im Sinne von: „… dem ist alles zuzutrauen“, oder auch im Sinne von „absurde Unterstellung“.  Und bitteschön, nie und nimmer gibt es sowas in echt, oft, allerorten, auch in Deutschland, vielleicht sogar bei mir in der Nähe.

Aber vom Augenzuhalten geht auch dieses Ungeheuer nicht weg.  Ja, es gibt „Menschen“, die so etwas tun, und ja: Unsere einzige Chance, diesen Albtraum zu beenden und Kinder zu schützen, ist, aufzuwachen, hinzuschauen, es für möglich zu halten, aufmerksam zu sein – im hellen Sonnenschein gedeihen solche Dinge nicht mehr.
In meinem Genius Verlag ist soeben ein schockierendes und doch wohltuendes Buch erschienen: „Der Himmel bleibt offen – Heilung und Integration extremer Missbrauchserfahrungen“ Von Inzest über Folter bis hin zum kleine Kinder-Fressen haben die drei Autoren, zwei Frauen und ein Mann, mir ihre Erfahrungen unter Pseudonym diktiert. Ich habe sie persönlich gut kennengelernt, sie sind absolut glaubwürdig,  und trotz aller Heilung merkt man auch die Spuren des Erlittenen.

 

Sie haben als Kinder wirklich das Schlimmste des Schlimmsten erlebt, überlebt – und sie sind erstaunlicherweise nicht daran zerbrochen. Das Beklemmendste ist neben den körperlichen Abscheulichkeiten die allen ganz unterschiedlichen Szenarien gemeinsame systematische und umfassende Manipulation von Bewusstsein und Emotionen dieser Kinder, so dass diese sich selbst die Schuld geben.

Da ist es wieder, das Grundmuster unseres derzeitigen Seins auf diesem Planeten: Das Schuldprinzip.  Wir sind selbst schuld, schon wegen der Erbschuld. Der ganze Planet ist völlig überSCHULDet.

Alle drei haben sich von ihren Peinigern äußerlich befreit, in langen schmerzhaften Deprogrammierungsprozessen auch innerlich schon sehr gut gelöst und sich ein erfülltes, lebendiges neues Leben aufgebaut. Sie sind nicht mehr nur „Überlebende“ oder „Opfer“, sondern starke, schöpferische Persönlichkeiten, die sich selbst gefunden haben und ihren Weg immer mehr in Freude gehen.

Diese Tatsache macht das Buch erträglich, und die Erkenntnis, dass „diese Dinge“ nicht neu sind, sondern schon seit Jahrtausenden in  vielen Kulturen, Religionen und Institutionen gepflegt werden. Es kann nur besser werden. Indem wir darüber sprechen und uns die Wahrheit zumuten, ermöglichen wir, dass dies aufhört, und erschaffen für uns und die Kinder dieser Welt ein neues Sein ohne Missbrauch.

 

Ja, wir haben einen inneren Widerwillen dagegen, „diese Dinge“ zur Kenntnis zu nehmen. Wir sollten ihnen auch keine Energie geben, indem wir Hass auf die Täter schüren oder Rachegedanken wälzen. Wenn wir stattdessen weinen können über das, was wir über diese drei Menschen und damit über den Zustand unseres Planeten insgesamt erfahren, ist das ein heilsamer Reinigungsprozess, denn es ist wirklich traurig. Aber die Wahrheit macht uns frei.

 

Deswegen empfehle ich Ihnen dieses Buch.  Ich habe es im Bewusstsein der umfassenden Bedeutsamkeit des Themas veröffentlicht, und es hat auch mich viele Tränen gekostet. Stellen Sie sich, bevor Sie es lesen, bitte vor, dass Sie Ihre unteren drei Chakren schließen und Sie sich wie in eine schimmernde Rüstung hüllen. Damit sind Sie emotional weniger engagiert. Es geht ja nicht um Mitleid, sondern um Information und Bewusstsein.

 

Dagmar Neubronner

 

Wir bedanken uns vielmals für diese Zeilen bei Dagmar Neubronner, die dieses Thema mit Fingerspitzengefühl behandelt hat.

 

Für Betroffene:

Eine seit Jahren auf dieses Thema spezialisierte, erfahrene und kompetente Therapeutin erreichen Sie unter info.psychotherapie@arcor.de(link sends e-mail)

 

Herzliche Grüße

Benjamin Ernst

 

Das Buch „Der Himmel bleibt offen“ ist ebenfalls in unserem Shop erhältlich.

 

https://keltisch-druidisch.de/

Die Realität ist VIEL schlimmer als DU es Dir jemals vorstellen kannst !!!

Michael Vogt unterhält sich mit Dagmar Neubronner über den Themenkomplex Pädophilie, Ritualmorde und MindControl.

Freie System Videothek

QUELLE: Frubi TV
Veröffentlicht am 03.01.2017
https://www.youtube.com/watch?v=fo8vB…
▶ Kontakt: frubi-tv@gmx.de
http://vogelvau.weebly.com/