Disney: Vorstand tritt wegen „unerwünschter Umarmungen“ zurück – Mitarbeiter wegen Besitz von Kinderpornografie verhaftet

Epoch Times9. June 2018 Aktualisiert: 9. Juni 2018 9:25
Disney-Trickfilmvorstand John Lasseter ist infolge eines Skandals um „ungewollte Umarmungen“ zurückgetreten. Unterdessen wurden Disney-Mitarbeiter wegen Besitz von Kinderpornografie verhaftet.

Disney-Trickfilmvorstand John Lasseter ist infolge eines Skandals um „ungewollte Umarmungen“ zurückgetreten. Die letzten sechs Monate hätten ihm die Möglichkeit gegeben, über sein Leben nachzudenken, erklärte Lasseter am Freitag in einer von Disney veröffentlichten Stellungnahme. Ende des Jahres sei „die richtige Zeit sich auf neue kreative Herausforderungen zu konzentrieren“, hieß es weiter.

Der 61-jährige Oscar-Gewinner und Kreativchef des Disney-Animationsstudios Pixar hatte sich im November bei all jenen entschuldigt, die jemals eine „unerwünschte Umarmung“ oder eine andere Geste von ihm erfahren hätten, die ihrer Meinung nach eine Linie überschritten habe. Zuvor hatte die Wochenzeitung „Hollywood Reporter“ einen langjährigen Pixar-Angestellten zitiert, wonach Lasseter für sein „Grapschen, Küssen und seine Kommentare über Körpermerkmale“ bekannt gewesen sei.

Neben Lasseter wurde in den vergangenen Monaten zahlreichen anderen Männern aus dem Filmgeschäft und anderen Branchen sexuelle Belästigung vorgeworfen. Die sogenannte #MeToo-Debatte wurde im Oktober vergangenen Jahres losgetreten, als mehrere Frauen dem Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung vorwarfen. Weinstein muss sich inzwischen wegen sexueller Gewalt vor Gericht verantworten.

Lasseter ist vor allem bekannt dafür, das kleine Trickfilmstudio Pixar in eine der weltweit erfolgreichsten Animationsstudios verwandelt zu haben. Er war zudem der Regisseur für die Trickfilme „Toy Story“ und „Toy Story 2“.

Disney lobte und dankte Lasseter in einer Stellungnahme und teilte mit, dass der 61-Jährige bis Ende des Jahres eine Beraterrolle annehmen werde.

Kinderpornografie: Disney-Angestellter und Legoland-Mitarbeiter verhaftet

Unterdessen waren ein Disney-Angestellter und ein Legoland-Mitarbeiter unter 11 Verdächtigen, die am Montag wegen Besitz von Kinderpornografie verhaftet wurden. Der Vorfall ereignete sich in Miami, US-Bundesstaat Florida.

Nach Angaben des Polizeichefs der Stadt Pork, wurde bei jedem Verdächtigen Material mit Kinderpornografie gefunden. Die Pädophilen gingen der Polizei während der Operation „Wächter der Unschuld II“ ins Netz.

„Sobald wir Durchsuchungsbefehle ausstellen und die Geräte beschlagnahmen, die diese Verdächtigen benutzen, um Pornografie herunterzuladen und zu verbreiten, werden wir eine komplette forensische Analyse durchführen“, sagte Polk Sheriff Grady Judd in einer vorbereiteten Erklärung. Und: „Aller Wahrscheinlichkeit wird es weitere Anklagen in Bezug auf den Besitz und die Verbreitung von Bildern und Videos von Kindern, die sexuell misshandelt wurden, geben.“

Den 11 Männern werden insgesamt 660 Straftaten zur Last gelegt.

Der 53-jährige Roger Catey aus Davenport wurde wegen 24-fachen Besitz von Kinderpornografie und wegen Förderung der sexuellen Ausbeutung eines Kindes verhaftet. Catey erzählte bei seiner Vernehmung, dass er bei Disney World als Projektmanager für die Kostümabteilung angestellt war und seit einem Jahr Kinderpornografie konsumieren würde.

Disney hat Catey am 4. Juni gekündigt, so eine Sprecherin der Organisation. Nach Angaben der Polizei wurden bei Catey Dateien gefunden, die Kinderpornografie mit Kindern im Alter von 3 Jahren zeigten.

Der 30-jährige Rickie Vargas-Garcia, ebenfalls aus Davenport, arbeitet laut dem Büro des Sheriffs als Lego-Bauer für Legoland. Bei ihm wurden offiziellen Angaben zufolge Dateien gefunden, die Kinderpornografie mit Opfern im Alter von 3 bis 5 Jahren darstellen. Garcia gab ab, minderjährige Mädchen – das jüngste Opfer war elf – in Internet ausgeforscht zu haben. Garcia habe ihnen erzählt, er sei 18 und sie aufgefordert ihm Sexfotos zu schicken. Der Pädophile muss sich wegen 10 Fällen von Kinderpornografie verantworten.

Nach einem Tipp, gelang es der Polizei den 69-jährigen Donald Marich zu verhaften. Marich ist ein pensionierter Lehrer aus dem US-Bundesstaat Arizona. Er lebt allein und hat eine Jahreskarte für Walt Disney. Das Büro des Sheriffs gab an, dass Marich den Vergnügungspark oft alleine besuchte. Er sieht sich mit 16 Fällen von Kinderpornografie und drei Fällen von Förderung von Kinderpornografie konfrontiert.

Ebenfalls verhaftet wurde ein 16-jähriger Mann, der für einen Boy-Scout arbeitete. Der Durchsuchungsbefehl für seine Wohnung kam, nachdem der Sheriff einen Tipp über illegale Dateien erhalten hatte, die von einer Dropbox heruntergeladen wurden. Bei der Überprüfung seines Telefons wurden Kinderpornografie-Bilder mit Opfern im Alter von 12 bis 24 Monaten gefunden.

„Die meisten der Bilder, die wir während dieser Untersuchung sahen, stellten Kinder dar, die sexuell misshandelt wurden,“ so die Polizei. (so/afp)

https://www.epochtimes.de

Advertisements

UN-Mitarbeiter für 60.000 Vergewaltigungen verantwortlich – Tausende Pädophile beschäftigt!

UN-Mitarbeiter sollen 60.000 Menschen vergewaltigt haben und die Organisation beschäftigt 3.300 Pädophile, berichtet die britische Zeitung The Sun.

UN-Mitarbeiter hätten in den letzten zehn Jahren 60.000 Vergewaltigungen verüben können, da die Helfer überall auf der Welt unbehindert Sexmissbrauch betreiben können.

Diese Behauptung steht in einem Dossier, das der frühere hochrangige UN-Offizielle Andrew Macleod letztes Jahr an die britische Abteilung, die damalige britische Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben hat.

So sollen Tausende weitere “räuberische” Sexualstraftäter es gezielt auf Hilfsaktionen abgesehen haben, um gefährdeten Frauen und Kindern nahe zu kommen.

Vertuscht von ganz oben: Tausende Pädophile arbeiten für die UN

Ein ehemals hochrangiger Mitarbeiter der UN (Vereinte Nationen), Andrew MacLeod, erhebt schwere Vorwürfe gegen 3.000 Hilfsarbeiter der UN. Es soll sich bei diesen Mitarbeitern um Pädophile handeln. Eine Vertuschung von Sexualdelikten sei in der UN gang und gäbe und hat ein „endemisches Ausmaß“ erreicht.
The Sun sagte er:
Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.
Fragt sich natürlich, warum das System so „fehlerhaft“ ist. Könnte es vielleicht daran liegen, dass einige hochrangige Beamte bei der UN selbst pädophil sind und diese Aktionen zugleich fördern und vertuschen?
Innerhalb der Vereinten Nationen gebe es eine Vertuschung dieser Verbrechen in „endemischem“ Ausmaß, wobei diejenigen gefeuert würden, die versuchten, auf solche Taten aufmerksam zu machen. Der UN-Missbrauchsskandal habe mindestens dasselbe Ausmaß wie jener in der katholischen Kirche, sagte MacLeod (Pädophile Elite: Die Hölle für Weinstein, Obama und die Clintons (Videos)).

Es scheint als ob sich solche pädophilen Netzwerke nicht nur in der UN etabliert haben, sondern in vielen anderen Institutionen rund um den Globus und vor allem in westlichen Ländern.
Wie es zu solch einer Situation kommen kann, beschreibt Dr. Andrzej M. Łobaczewski eindrücklich in seinem Buch Politische Ponerologie. Eine kleine Handvoll psychopathischer und pathologischer Individuen infiltriert Organisationen und verbreitet ihr pathologisches Gedankengut wie ein Lauffeuer in der Organisation.
Wenn ein Punkt erreicht wird, an dem das gesamte System dann unter der Herrschaft dieser Individuen steht (so wie es heutzutage der Fall ist), wird jede Gesellschaftsstruktur von diesem Gedankengut infiziert und noch mehr psychopathische Individuen setzen sich an die Spitze der meisten Organisationen, inklusive der Politik.

MacLeod spricht hierbei von einer unangenehmen Wahrheit:

Er bezeichnete es als „unangenehme Wahrheit“, dass „die Vergewaltigung von Kindern ungewollt zum Teil vom britischen Steuerzahler finanziert“ werde. Das Vereinigte Königreich gehört zu den wichtigsten Geldgebern der UN und finanziert diese jährlich mit über 2 Milliarden Euro. MacLeod sagte weiter: Ich weiß, dass es auf den höheren Ebenen der Vereinten Nationen viele Diskussionen darüber gab, dass ‚etwas getan werden muss‘, aber es kam nichts Effektives dabei heraus. Und wenn man sich die Liste der Whistleblower anschaut, sie wurden gefeuert.
MacLeods Angaben basieren auf einem UN-Bericht vom Februar 2017:
Die von MacLeod genannte Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte während der letzten zehn Jahre basiert auf einer Hochrechnung der Angaben eines UN-Berichts vom Februar 2017. Laut diesem habe es im Jahr 2016 insgesamt 145 Fälle „sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs“ durch UN-Personal gegeben, denen 311 Menschen (davon 309 Frauen und Kinder) zum Opfer gefallen seien. Die Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden.
MacLeod kommt zu Recht zu dem Schluss, dass es sich hierbei nur um die Spitze des Eisbergs handelt:
Doch dabei dürfte es sich nur um die Spitze des Eisbergs handeln, da die Dunkelziffer als extrem hoch eingestuft wird. Zudem lag der Fokus des Berichts auf Vergehen im Rahmen der Friedensmissionen. MacLeod geht daher davon aus, dass die tatsächliche Zahl zehnmal so hoch sei, da selbst in Großbritannien nur rund vierzehn Prozent der Delikte überhaupt zur Anzeige gebracht würden.

 

Auch das britische Ministerium soll bei der Vertuschung tatkräftig mitgeholfen haben:
Die Vorwürfe des ehemaligen Leiters verschiedener UN-Missionen schließen sich an den Oxfam-Skandal an. Gegen über 120 Mitarbeiter der britischen Hilfsorganisation wurden während des vergangenen Jahres der Vorwurf sexuellen Missbrauchs erhoben, wie The Times zu Wochenbeginn berichtete.

Mehr lesen auf https://www.pravda-tv.com/2018/02/un-mitarbeiter-fuer-60-000-vergewaltigungen-verantwortlich-tausende-paedophile-beschaeftigt/#jFvVTvQkq1yO8fI1.99

Wochenbeginn berichtete.
Nicht nur Oxfam-Mitarbeiter sollen systematisch Sexualdelikte begangen haben:

Unter anderem sollen Oxfam-Mitarbeiter in Krisengebieten von einheimischen Frauen Sex als Gegenleistung für die Aushändigung von Hilfsgütern verlangt habe. Der Skandal weitete sich inzwischen auf andere Hilfswerke aus. So wurden im Zusammenhang mit der Organisation „Save the Children“ 31 ähnliche Fälle registriert, zudem gab es zwei Fälle bei „Christian Aid“.

Priti Patel warf vor Tagen dem Führungsstab des britischen Entwicklungsministeriums (DFID) vor, die Aussagen des Dossiers, die MacLeod der Behörde vorgelegt hatte, vertuscht zu haben.

Als Ministerin – Patel trat letzten November von ihrem Amt zurück – seien ihre Versuche torpediert worden, auf den sich anbahnenden UN-Skandal öffentlich aufmerksam zu machen. Zudem hätten Regierungsbeamte auf höchster Ebene von den Oxfam-Vorfällen gewusst und versucht, diese zu vertuschen, so Patel gegenüber The Sun (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).

Sie spricht von einer „Kultur des Schweigens“ innerhalb der Hilfsorganisationen. Dadurch sei es den „raubtierhaften Pädophilen“ möglich, den Entwicklungshilfesektor für ihre Taten zu missbrauchen.

Die Bundesregierung unterstützt die UN mit rund 158,5 Millionen US-Dollar pro Jahr, was einem Gesamtanteil des jährlichen Budgets von von 6,4 Prozent entspricht. Damit ist Deutschland viertgrößter Beitragszahler für das reguläre Budget.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3938656352

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3895393835

Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 21.02.2018

Mutige Ärztin packt aus: Kinderschutz, Jugendamt, Pädophile Richter & Politiker!

volksbetrug.net

Von legitim.ch

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderschutz – Familienhilfe – Kindesentnahme – Kindesentzug – Kinderraub – Fremdunterbringung – Kindesmissbrauch? Jährlich finden mindestens 80.000 Inobhutnahmen statt – durchaus auch mit fadenscheinigen Begründungen, so Christidis.

Was wird mit diesen Kindern gemacht?

Sexueller Missbrauch wurde an einigen Heimkindern vorgenommen. Sie wurden nicht nur aus ihren Familien, sondern auch aus ihren Schulen herausgerissen. Sie sind oft so gestört, weil sich gerade in diesen Bereichen (Kinderschutz, Kinderheimen) vermehrt Päderasten befinden. Menschen, die Kinder vergewaltigen und missbrauchen, das sind Sadisten. Völlige Überforderung finden wir auch bei Alleinerziehenden, in Armut lebenden Elternteilen. Das ist politisch gewollt. Das System lässt die Kinder ohne Schutz z.B. des Vaters oder der Mutter aufwachsen. Kindern fehlen wichtige Verhaltensweisen, z.B. das Sich-Wehren etc. Diese Kinder werden auch in Schulen oder Freizeiten sexuell genötigt, weil sie niemanden haben, der für sie einsteht.

Entelternung oder Teilentelternung scheint ein staatliches Ziel zu sein. Es…

Ursprünglichen Post anzeigen 428 weitere Wörter

Pädophile: US-Politiker und Clinton-Vertrauter muss wegen Sexskandal ins Gefängnis

Der US-Skandalpolitiker Anthony Weiner muss wegen der Versendung von Sexbotschaften an eine Minderjährige ins Gefängnis. Ein New Yorker Gericht verurteilte den einstigen Hoffnungsträger der Demokratischen Partei am Montag zu einer 21-monatigen Haftstrafe.

Der 53-jährige hatte ein Geständnis abgelegt, weshalb ihm eine womöglich deutlich höhere Strafe erspart blieb.

Weiner brach nach der Strafmaßverkündung in ränen aus. „Ich übernehme die volle Verantwortung für das, was ich getan habe“, las er aus einem vorbereiteten Statement vor. Mit dem Verbrechen, für das er jetzt verurteilt wurde, habe er damals seinen „absoluten Tiefpunkt“ erreicht. Weiner bezeichnete sich mit Blick auf seine Serie von Sexskandalen als „Süchtigen“ und berichtete, dass er in Behandlung sei.

„Ich war für eine sehr lange Zeit ein sehr kranker Mann“, sagte der abgemagert wirkende Politiker. Der frühere Abgeordnete des Repräsentantenhauses und Ex-Kandidat für das New Yorker Bürgermeisteramt hatte sich im Mai schuldig bekannt, Sexfotos und anzügliche Botschaften über Onlinedienste an eine 15-Jährige geschickt zu haben.

Das Geständnis war Teil einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft, die im Gegenzug ihre Strafmaßforderung deutlich absenkte (Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?).

Neben der 21-monatigen Haftstrafe wurde Weiner auch noch zu einer anschließenden dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Als Teil der Vereinbarung mit den Anklägern wurde er außerdem in ein Register für Sexualstraftäter eingetragen.

Richterin Denise Cote sprach von „einem schweren Verbrechen, das eine schwere Strafe verdient“. Sie schrieb dem Urteil auch Signalcharakter zu. Es sende eine Botschaft, „die andere Minderjährige schützen kann“.

Weiner ist der Noch-Ehemann der Politikberaterin Huma Abedin, einer engen Vertrauten der ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Das Paar lebt in Scheidung.

Die Sexbotschaften an die 15-Jährige verschickte Weiner im vergangenen Jahr, als Abedin in Clintons Wahlkampfteam arbeitete (Schulsexualerziehung: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby).

Weiners Name geriet im Wahlkampf auch im Zusammenhang mit Clintons E-Mail-Affäre in die Schlagzeilen – und zwar, als der damalige Chef der Bundespolizei FBI, James Comey, kurz vor der Wahl die Neuaufnahme seiner Untersuchungen zu Clintons regelwidrigem Umgang mit ihren dienstlichen Mails während ihrer Zeit als Außenministerin bekanntgab.

Die neu aufgetauchten Clinton-Mails, von denen Comey damals sprach, waren laut Medienberichten ausgerechnet auf dem Laptop Weiners gefunden worden. Das löste damals viel Spott in den US-Medien aus. Weiner hatte das Gerät offenbar zusammen mit seiner Frau benutzt (Die Clintons – Leichen pflastern ihren Weg (Videos)).

 

Weiners Laufbahn war schon vor Jahren durch Cybersex-Skandale beschädigt worden. 2011 musste er seinen Sitz im Repräsentantenhaus niederlegen, nachdem er Sex-Nachrichten mit sechs verschiedenen Frauen ausgetauscht hatte.

Zwei Jahre später bewarb er sich dennoch um das Amt des Bürgermeisters von New York. Im Wahlkampf kam dann heraus, dass er unter dem Namen „Carlos Danger“ erneut Cybersex betrieb. Damit waren seine Chancen dahin.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Generation Ego: Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert von Bernhard Heinzlmaier

Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn von Birgit Kelle

Die Diktatur der Dummen: Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben von Brigitte Witzer

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 27.09.2017

https://www.pravda-tv.com/

Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?

Ihre Frauen glauben nicht an Selbstmord: Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) starben kurz hintereinander. Es gibt Hinweise, dass sie hochrangige Pädophile enttarnen wollten.

Mit Bestürzung haben Fans und Kollegen auf den Tod von Soundgarden-Frontmann Chris Cornell und Linkin Park-Sänger Chester Bennington reagiert.

Bennington war am 20. Juli – dem Geburtstag von Chris Cornell – tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden worden, die Rechtsmediziner gehen von einem „Suizid“ aus. Der Sänger wurde erhängt aufgefunden. Er hinterlässt sechs Kinder aus zwei Ehen und starb im Alter von 41 Jahren.

Nur zwei Monate zuvor – am 17 Mai. 2017 – erhängte sich offiziellen Angaben zufolge, sein Freund und Musik-Kollege Soundgarden-Frontmann Chris Cornell. Es heißt, dass beide Männer Selbstmord begingen. Familie, Freunde und Beobachter zweifeln an den offiziellen Angaben.

Twitter-Einträge kurz nach Benningtons Tod

„Er hat sich nicht selbst umgebracht, er war schon tot, bevor er sich selbst aufgehängt hat, ich habe Beweise,“ twitterte Benningtons Ehefrau Talinda kurz nach seinem Tod. Darauf folgte ein Tweet in dem stand: „Ich glaube, es ist an der Zeit es zu sagen, ich habe Chester mit Mike Shinoda betrogen.“ Mike war ein guter Freund von Chester und Gründungsmitglied der Band Linkin Park. Ein dritter Tweet folgte etwa sieben Minuten später. „Ich habe ihn nie wirklich geliebt und ich wurde nicht gehackt. Ich habe nur das Geld geliebt. Es tut weh, das sagen zu müssen.“

Danach hieß es, das Twitter-Konto von Talinda wurde gehackt.

Fans zeigten sich irritiert, dass Talinda Benningtons Account nur wenige Stunden, nach dem Tod ihres Mannes gehakt worden sein soll. Einige spekulierten, sie habe in Panik einen Tweet verschickt und wurde danach von einem sogenannten „Handler“ – Personen die den Stars nahestehen und sie überwachen – gestoppt.

Auch Freunde bezweifeln die Selbstmordgeschichte. Es gäbe genügend Indizien, die diese Version widerlegten.

Dazu schrieb Musik-Kollege Chris Keene auf Twitter:

Chester Bennington wurde als Kind missbraucht

Vor einigen Jahren machte Bennington öffentlich, dass er während seiner Kindheit von einem Freund seiner Eltern vergewaltigt wurde, zum ersten Mal im Alter von sieben Jahren. Der Missbrauch habe sein „Selbstvertrauen zerstört“, sagte der Sänger 2014 der britischen Musikseite Team Rock. „Wie die meisten Leute hatte ich zu viel Angst, etwas zu sagen. Ich wollte nicht, dass die Leute denken, dass ich schwul bin oder lüge.“ Als Bennington elf Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden.

Als Ventil für seinen Zorn entdeckte Bennington schließlich die Musik. Sein charakteristischer wütend-fauchender, aber immer wieder auch melodischer Gesang wurde stilbildend für das Genre des Nu Metal, in dem harte Metal-Klänge unter anderem mit rhythmusorientierten Hip-Hop-Elementen verwoben werden.

Das im Jahr 2000 erschienene Debütalbum von Linkin Park, „Hybrid Theory“, wurde allein in den USA mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Titel wie „In the End“ und „Crawling“ wurden zu Hits. Auch in Deutschland fuhr die Band immer wieder Chart-Erfolge ein, unter anderem mit dem Stück „Numb/Encore“, das Linkin Park gemeinsam mit dem US-Rapper Jay-Z aufnahm.

Bennington und Cornell waren enge Freunde

Chester Bennington und Chris Cornell waren sehr eng befreundet. Sie gingen gemeinsam auf Tour. Bennington war sogar der Patenonkel von Cornells Sohn Christopher-Nicholas. Beide Musiker setzen sich für missbrauchte Kinder ein – auch auf Haiti. 

Kritiker der Selbstmordversion glauben, das Cornell – der mit seiner Frau eine Stiftung gründete, um missbrauchten Kindern zu helfen – getötet worden sei, weil er im Begriff war, einen Kinderschänderring zu entlarven.

(Siehe: Frauen- und Mädchenhändlerring in Haiti ausgehoben – Verbindung zu #Pizzagate in USA? und USA: Razzia in Adoptionsagentur wegen „Verkauf, Entführung, Missbrauch von Kindern“ – FBI-Insider packt über „Pizzagate“ aus)

Bennington war sauber

Der Grund für Benningtons Selbstmord sollen Depressionen gewesen sein. Tatsächlich schien Bennington, der bereits in seiner Jugend begonnen hatte, Alkohol zu trinken und harte Drogen zu nehmen, die schlimmsten Phasen seines Lebens hinter sich gelassen zu haben.

Seit seiner letzten Reha-Kur im Juni diesen Jahres war er trocken. Das bestätigte auch ein Freund der Familie.

Kurz vor seinem Tod erschien Bennington im Restaurant „Heimlich treu“ in Berlin mit Ehefrau Talinda zum Essen. Ein Insider sagte: „Sie haben beide Spargel bestellt und waren begeistert,“ berichtete der „Merkur“. Auch sei das Paar von einer anderen Spezialität des Hauses begeistert gewesen – den alkoholfreien Cocktails. Zum Abschied erhielt Bennington vom Restaurant eine Flasche Soda-Essenz geschenkt, damit er sich in den USA selbst einen alkoholfreien Cocktail mixen konnte, schrieb der „Merkur“.

Der Tod seines Freundes Chris Cornell vor zwei Monaten, hatte Bennington zuletzt zwar tief bewegt, aber Anzeichen dafür, dass der Linkin Park-Sänger sich zurückziehen und von der Welt abwenden könnte, gab es auch nach Cornells Tod nicht.

Der Tod von Chris Cornell – Ehefrau zweifelt am Selbstmord

Die Witwe des US-Rockmusikers Chris Cornell bezweifelt, das sich ihr Mann das Leben genommen hat. Der 52-Jährige habe niemals angedeutet, dass er nicht mehr leben wolle, erklärte Vicky Karayiannis.

Cornell war kurz nach einem Konzertauftritt tot in einem Hotelzimmer in Detroit aufgefunden worden. Als offizielle Todesursache nannte der örtliche Gerichtsmediziner Suizid durch Erhängen. Seine zweite Ehefrau betonte jedoch, ihr Mann habe seine Kinder geliebt – „er würde ihnen nicht wehtun, indem er sich absichtlich das Leben nimmt“.

Die Geschehnisse seien „unerklärlich“, und sie hoffe, „dass weitere medizinische Berichte zusätzliche Details liefern“, erklärte die Cornell-Witwe. Cornell konsumierte Heroin und andere Drogen. Anfang der 2000er Jahre kam er aber von den Drogen los. Nach Angaben der Witwe nahm er ein verschreibungspflichtiges Medikament gegen Angstzustände und Panikattacken.

In ihren Gesprächen vor diesem Auftritt sei es unter anderem um Urlaubspläne für Ende Mai gegangen, teilte die Witwe mit. Bei ihrem Telefonat nach dem Konzert habe ihr Mann dann mit undeutlicher Stimme gesprochen und „anders“ gewirkt. Er habe ihr gesagt, dass er womöglich ein oder zwei Extra-Tabletten seines Medikaments eingenommen habe.

Bodyguard findet Cornell – erhängt mit Gummiband

Daraufhin habe sie das Sicherheitspersonal kontaktiert, damit es nach dem Rechten sehe. Cornells Leibwächter Martin Kirsten sagte aus, die Tür zu Cornells Zimmer sei von innen verriegelt gewesen. Da ihm das Hotelpersonal den Eintritt verweigert habe, musste er die Tür auftreten. Er habe den Sänger im Badezimmer, mit einem roten Trainings-Gummiband um den Hals gefunden, so Kirsten laut Polizeibericht.

Internet-User fragen, wie sich ein 1,88 Meter großer Mann an einer Badezimmertür mit einem Gummiband – das sich dehnt – erhängen konnte?“

Zudem stellte sich heraus: Cornell hatte neun gebrochene Rippen, eine Verletzung am Hinterkopf und blutete aus dem Mund, was nicht auf einen Selbstmord durch Erhängen hindeutete.

Von offizieller Seite heißt es, die neun Rippen seien bei den Wiederbelebungsversuchen gebrochen worden. Studien zeigen, dass es bei rund einem Viertel der Fälle zu Rippenbrüchen kommen kann. Dabei werde „mindestens“ eine Rippe gebrochen. Bei vier Prozent aller Fälle kommt es zu einem Bruch des Brustbeines, berichtet „Reuters“.“

Dr. Werner Spitz, ehemaliger Chef der Gerichtsmedizin in Wayne and Macomb County, zeigte sich gegenüber der Selbstmordtheorie skeptisch. Über den Autopsiebericht von Chris Cornell sagte Spitz: Er sei „nicht davon überzeugt“, dass Cornell Selbstmord beging, berichtete die „Daily Mail“.

„In der Position in der Cornell gefunden wurde, konnte er den Druck auf sein Genick entlasten“. Zudem hätte der Sänger Narkotika im Blut gehabt.

Später sagte Spitz, es könnte sich um einen „Unfall“ gehandelt haben.

Ohne Autopsiebericht – Suizid diagnostiziert

Behörden gaben wenige Tage nach Cornells Tod bekannt: Der Sänger habe sich das Leben genommen. Seine Frau Vicky sagte jedoch, dass diese Diagnose zu früh gewesen sei, da die toxikologischen Untersuchungen und die Autopsie zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen waren. Wie konnten die Behörden wissen, dass es Suizid war? Seine Frau sagte: „Er wollte nicht sterben“.

Blogger Randy Cody recherchiert im Fall der beiden Sänger. Er verweist unter anderem auf Audioaufnahmen der Detroit Polizei, auf der ein Arzt sagte: „Der Patient hat ein Gummiband um den Hals, ein Zeichen einer möglichen Strangulation und er hat ein Schädeltrauma. Der Körper des Toten ist zu diesem Zeitpunkt in bereits kalt.”

Hier die Originalaufnahme: 

Der Polizeisprecher von Detroit, Michael Woody, betonte jedoch, dass es keine Anzeichen eines Fremdeinwirkens gegeben habe. „Wir haben alles untersucht, und es gab keine Anzeichen auf einen Mord“, so Woody. Er räumte jedoch ein, dass es „verschiedenste Theorien“ zu Cornells Tod gäbe.

Wollte Cornell einen Kinder-Sex-Ring auffliegen lassen?

Wie das Medium Detroit News berichtet, verbreitete sich die Theorie: Cornell wurde getötet, weil er im Begriff war, einen Kinder-Sex-Ring auffliegen zu lassen – der in Verbindung zu Comet Ping Pong, der Pizzeria in Washington D.C (Pizzagate) stand. (Siehe: Clinton warnt vor Gefahr durch „Fake-News“ im Internet – „Pizzagate“: Es gibt viele Hinweise auf Verbindung zu Pädophilenring)

Der Blogger Cody, behauptet von einem Insider zu wissen, dass es ein „schwarzes Buch“ gibt, in dem Namen von prominenten Pädophilen stehen würden und Cornell wäre im Begriff gewesen diese auffliegen zu lassen. Pädophile aus Politik und der Filmindustrie wären demnach davon betroffen gewesen.

Zeitliche Lücken

Kritiker der offiziellen Version weisen auch auf die Zeitlücken im Fall Chris Cornell hin. Laut Polizeibericht war Cornells Leibwächter, Martin Kirsten, um 23:30 Uhr in Cornells Zimmer, „weil sein Computer nicht funktionierte“.

Nur fünf Minuten später, um 23.35 Uhr telefonierte Vicky Cornell mit ihrem Mann. Weil er „anders“ gewirkt habe, informierte sie genau denselben Leibwächter, der gerade eben noch in Cornells Zimmer war.

Kirsten sagte der Polizei: Nach dem Anruf von Vicky Cornell ging er zu dem Zimmer des Soundgarden-Sängers – seinen Angaben zufolge war er jedoch erst um 0:15 Uhr dort.

Beobachter stellen die Frage, was in dieser 40-minütigen Lücke – zwischen dem Telefonat der Eheleute und dem Ankommen des Leibwächters geschehen ist?

Der Leibwächter sagte aus, daraufhin die Hotelzimmertür eingetreten zu haben. Aber erst um 00:56 Uhr erschien ein Arzt – also 41 Minuten, nachdem der Leibwächter zu Cornells Zimmer ging, um nach dem Rechten zu sehen. Wie lange Kirsten brauchte, um die Tür aufzutreten ist nicht bekannt. Doch steht die Frage im Raum, warum es fast bis 1:00 Uhr morgens dauerte, bis ein Arzt zu dem Hotel kam, um einen sterbenden Mann zu helfen.

Die Polizei ihrerseits besteht darauf, dass es keine Zeitlücken gebe. Die Ermittler hätten alles genauestens überprüft.

Spurensuche Bennington/Podesta

Im Internet gehen derweil Spurensuche und Spekulationen weiter. Aufgrund der frappierenden Ähnlichkeit von Bennington (geb. 1976) und John Podesta (geb. 1949) wird nun diskutiert: War der US-Politiker vielleicht sogar der Vater des als Kind missbrauchten Sängers?

Grausame Kindesmissbrauch-Plattform auch in Deutschland aufgedeckt – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts – Vater filmte Missbrauch eigener Kinder – Missbrauch Babys & Vergewaltigung im Netz

„Triggerwarnung” – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht.  Kinder sind ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert! Onlinesex global: reale Vergewaltigungen von Kindern!

Schreckliche Details haben österreichische und deutsche Ermittler zu der kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ mit fast 90 000 Mitgliedern bekannt gegeben. Ein junger Familienvater soll sich nicht nur an seinen Kindern vergangen, sich dabei gefilmt haben, sondern die Kinder auch weiteren Männern zum Missbrauch zugeführt haben.  Die als Forum aufgebaute kinderpornographische Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ habe seit Ende 2016 bestanden und sei ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen gewesen – zuletzt habe sie mehr als 87 000 Mitglieder gehabt.

Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie

Wir haben mehrfach über kinderpornographische Plattformen berichtet. Der Missbrauch wegen Onlinesex nimmt stark zu. Auf den Philippinen zwang ein Mann Kinder und Mädchen zum Cybersex und bekam jetzt Lebenslänglich! Wenn man bedenkt, dass auch der aktuelle Fall auf den Philippinen mit ausländischem Vermögen erst möglich gemacht werden konnte, wird deutlich, dass der grausame Onlinesex global ist, schrieben wir in unserem Beitrag: Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen- sogar von Kindern! . 

Und immer wieder wird im Zusammenhang mit kinderpornographischen Plattformen Australien genannt, auch in der jetzigen Operation „ELYSIUM“ – Laut Presseerklärung waren neben Österreich unter anderem Italien, Neuseeland und Australien  beteiligt. Länderübergreifend konnten bislang insgesamt 14 Tatverdächtige festgenommen werden, wobei bei zwölf Beschuldigten der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern besteht. Wenn man bedenkt, dass die Plattform ca. 90 000 Mitglieder hat, ist die Verhaftungsquote sehr gering, doch das war auch schon bei der Operation „Spade“ (Sebastian Edathy) aus 2013 der Fall.

Wir hatten bereits über den Australier Peter Gerard Scully berichtet. Scully reiste 2011 in die Philippinen ein und unterhielt einen Pädophilen-Ring. Ob die aktuellen Fälle mit diesem zusammen hängen, ist nicht ersichtlich. Es ist wahrscheinlich eins der abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, ohne viel zu übertreiben, und eins, das von der philippinischen Polizei nicht entdeckt wurde, bis niederländische Internetermittler 2015 widerliche Pornographien von philippinischen Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht wurden, auf dem Computer eines Niederländers fanden. Die Kunden kamen aus aller Welt. 

Genau wie in unserem Beitrag: Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz. Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Und die „Kunden“ kamen aus allen Ländern dieser Welt. Nach Aufdeckung dieser Grausamkeiten hatte der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, bekannt gegeben, die Namen der Kunden auch der EU zukommen zu lassen. EiLiezyl Margallo wurde Anfang Januar 2017 festgenommen . Die 23-Jährige hat Babys gekidnappt und anschließend missbraucht. Die 23-Jährige trug in den Videos eine Maske und hat die Kleinkinder sexuell gefoltert. Die Foltervideos wurden anschließend für 10 000 Dollar an Perverse im Netz verkauft. 

Archiv

Peter Gerard Scully, der am 20. Februar 2015 in seinem gemieteten Haus in Malaybalay City verhaftet wurde, nachdem die Ermittler die Überreste einer Teenagerin entdeckt hatten, die unter einem Haus begraben worden war, das er gemietet hatte. Margaret Akullo, damals Projektkoordinatorin für das Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Verbrechen und eine Expertin für Untersuchungen in Fällen von Kindermissbrauch,  beschrieb den Fall als „schrecklich“ und als das Schlimmste, das sie je erlebt hat. Seit September 2016 steht er in den Philippinen wegen zahlreicher Verbrechen einschließlich Kinderbelästigung, der Ermordung eines 11-jährigen Filipina-Mädchens und wegen Folter und sexuellen Missbrauchs von mindestens acht Mädchen, darunter ein 18 Monate altes Kind, vor Gericht.

Wir möchten Ihnen die Einzelheiten dieser grausamen Taten ersparen. Fakt ist, dass laut TRIBUNMANADO.CO.ID von heute, 01. 04. 17, die Staatsanwaltschaft sagte, dass sie geweint hätten, als sie sich die Folter-Videos von Peter Gerard Scully anschauen mussten. Es ist so grausam, dass sie die Todesstrafe für den australischen Geschäftsmann in Erwägung gezogen hätten. Es wäre das erste Mal, dass jemand wegen solcher Taten eine solche Strafe bekommt. Auch für die grausamen Taten seiner Ex- Freundin Liezyl Margal, die vor kurzem verhaftet wurde, erwägt die Staatsanwaltschaft ebenfalls die Todesstrafe. Die abscheulichen Sexverbrechen gegen philippinische Babys hat auch in Australien für Entsetzen gesorgt. Während die ausländischen Medien über die Bestie, wie auch Peter Gerard Scully genannt wird, berichten, hüllen sich die deutschen Medien in Schweigen, obwohl die Taten in Europa aufgedeckt wurden. Siehe Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz

Doch jetzt wurde auch Deutschland aktiv und genau wie in unserem Beitrag über die grausamen Handlungen mit Kindern auf den Philippinen waren auch auf der Kinderpornographische Plattform „ELYSIUM“ von den Mitgliedern der Plattform ausgetauschten kinderpornographischen Bild- und Videodateien Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinstkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen gegen Kinder.

Laut dem BKA soll der beschuldigte 39-Jährige aus dem Landkreis Limburg-Weilburg seit November 2016 als Administrator den Betrieb dieser kinderpornographischen Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ übernommen zu haben. Er sei maßgeblich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur der Plattform, die ausschließlich unter Verwendung des „TOR“-Browsers aufrufbar gewesen sei, verantwortlich gewesen. Der Beschuldigte sei am 12. Juni 2017 nach einer Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen worden. Mehrere Medien haben Anfang Juli darüber berichtet. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Thema Missbrauch, das übrigens schon häufiger von uns aufgegriffen wurde, kurz eine Beachtung findet und dann wieder vergessen wird.

Kindesmissbrauch ist ein globales Problem.

Nur einen Monat zuvor verhaftete das Philippine National Bureau einen Mann, der ebenfalls eine Plattform für Cybersex mit Kindesmissbrauch besaß. Die Kunden kamen aus der ganzen Welt. Einige Kinder, die er live per Webcam missbrauchte, waren von Eltern, denen er versprochen hatten, dass die Kinder ein besseres Leben erwarten würde. „Es ist nicht nur ein virtuelles Verbrechen“, sagte Sam Inocencio, ein Menschenrechtsanwalt, „Es ist ein wirkliches Verbrechen.“ Dieser Missbrauch für Onlinesex ist das Schrecklichste, das er je gesehen hat. „Wenn Sie vermuten, dass ein Kind missbraucht wird oder auf eine dieser Seiten stoßen, melden Sie es sofort. Es gibt zahlreiche Ressourcen, aber zwei sind Darkness to Light und American SPCC, so der Menschenrechtsanwalt. Acht von 10 Opfern, die aus diesen schrecklichen sexuellen Machenschaften gerettet wurden, sind Minderjährige, einige sind gerade mal zwei Monate alt, so die Internationale Justizmission (IJM). Nach IJM  gibt es etwa 750 000 solcher Kunden für diese grausame Art von Cybersex. Die philippinische Justizbehörde erhielt auch im Jahr 2014 1000 Cyber-Tipps pro Monat aus den USA. Mittlerweile stieg es auf 5000 Tipps pro Monat.

Ermittlungen im Bistum Limburg wegen Kinderpornografie

Bereits Anfang Februar 2017 gab es einen Fall von Kinderpornografie in Limburg. Der Limburger Bischof Georg Bätzing gab laut radiovaticana.va bekannt, dass er die Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter seiner Diözese wegen mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie rasch untersuchen werde. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt zu der Zeit gegen einen Mitarbeiter des Limburger Bischofs Bätzing wegen Besitzes von Kinderpornografie. Auf dem Dienst-PC des Büroleiters soll viel belastendes Material gefunden worden sein. Das bestätigte auch das Bistum. Gegen den Beschuldigten wurde wochenlang verdeckt ermittelt, bevor sein Büro im Bischofshaus durchsucht wurde.

Derzeit analysiert ein unabhängiger IT-Experte die sichergestellten Daten, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am 03. Juni 2017 berichtete. Nach Abschluss der Untersuchungen werde der Sachverständige ein Gutachten anfertigen. Die Datenträger waren bei einer Durchsuchung Anfang Februar sichergestellt worden.

Auch Vatikanbürger geraten zunehmend in den Fokus von Ermittlern. So wurde der frühere Erzbischof Jozef Wesolowski wegen Pädophilie angeklagt. Wesolowski wurde 2009 zum Nuntius in der Dominikanischen Republik ernannt und missbrauchte dort der vatikanischen Staatsanwaltschaft zufolge mehrere Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren sexuell. Zudem wurden bei ihm mehr als 100 000 Dateien kinderpornografischen Inhalts gefunden. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe wurde Wesolowski im August 2013 von seinem Posten in der Karibik abberufen. Nach einer ersten Gerichtsanhörung im Vatikan wurde er im September 2014 auf persönliche Anordnung von Papst Franziskus unter Hausarrest gestellt, nach drei Monaten jedoch wieder daraus entlassen. Seither musste er sich im Vatikan aufhalten. Er verstarb am 27. August 2015 in Vatikanstadt. Lesen Sie dazu: „Schweigen wie bei der Mafia“ – Was kommt noch alles ans Tageslicht? Polizeirazzia in schwuler Sex- und Drogenorgie in Kardinalswohnung – Vatican rocked: Police raid drug-fuelled gay orgy at cardinal’s apartment

Kinderpornos FDP

  • Im Mai 2017 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen den lippischen FDP-Parteichef Markus Schiek ermittelt Er soll kinderpornografische Schriften besitzen. Er zog daraufhin seine Kandidatur für die Bundestagswahlen zurück.

Kinderpornos bei BKA-Mann – Geldauflage als Strafe

  • Das Verfahren gegen einen 40 Jahre alten Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material wurde laut Westfälischem Anzeiger vom 23.Okober 2014 eingestellt. Er musste wegen des Besitzes kinderpornografischer Bilder eine hohe Geldauflage bezahlen. Bei Durchsuchungen an seinem Arbeitsplatz in Meckenheim und in seiner Wohnung seien zahlreiche Speichermedien sichergestellt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Bonn. Darunter sei eine CD mit 22 Dateien gewesen, die strafbare Inhalte hatten. Da es sich bei den Fotos nicht um Bilder von Babys oder Kleinkindern gehandelt habe, sich die Tat an der unteren Grenze des strafrechtlichen Rahmens bewege und sich der 40-Jährige einsichtig zeige, sei das Verfahren gegen den Mann vorläufig eingestellt worden. Der Fall steht laut BKA nicht im Zusammenhang mit der Kinderpornografie-Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy. Im Zuge der Affäre war bekanntgeworden, dass neben Edathy auch ein BKA-Beamter auf der Kundenliste eines kanadischen Kinderporno-Rings „Operation Spade“ stand.

Operation Spade – auch hier handelte es sich um brutale Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinstkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen gegen Kinder.

Bitte hier weiterlesen:

https://netzfrauen.org/2017/07/12/elysium/

Kalifornien: Pädophile dürfen weiterhin Zehnjährige heiraten

Mädchen im Hochzeitskleid.
 Kalifornien, die Heimstatt Hollywoods, erlaubt weiterhin die Heirat von Kindern. Der US-Bundesstaat ist faktisch ein Eldorado für Pädophile.

Von Marco Maier

Eigentlich ist es ein Wahnsinn: In Kalifornien ist es nicht erlaubt, einvernehmlichen Sex im Alter von unter 18 Jahren zu haben – und dennoch ist es möglich, dass Zehnjährige mit dem Einverständnis von mindestens einem Elternteil und einem Richter mit einem Erwachsenen verheiratet werden. Das klingt komisch, ist aber so.

Senator Jerry Hill (Dem.) sagte zum „San Francisco Chronicle„: „Ich dachte, dass kann in Kalifornien nicht wahr sein“. Und weiter: „Wir fanden heraus, dass es in Kalifornien und vielen anderen Staaten quer durch das Land erlaubt ist“. Allerdings gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele (vor allem Mädchen) Kinder in Ehen mit Erwachsenen gezwungen werden. Schätzungen gehen davon aus, dass es in den letzten Jahren mehr als 200.000 solcher Kinderehen gab.

Die Bemühungen von Senator Hill, dem in Kalifornien ein Ende zu bereiten, scheiterten allerdings am Widerstand von Bürgerrechtsgruppen wie der „American Civil Liberties Union“ (ACLU) und Organisationen wie „Planned Parenthood“. Diese sind offenbar von Pädophilen unterwandert. In anderen US-Bundesstaaten scheint der Kampf gegen die legalisierte Pädophilie hingegen erfolgreicher zu sein. So zum Beispiel in New York und in Texas. Doch im Kalifornien Hollywoods, wo innerhalb der Filmbranche unzählige Perverse ihr Unwesen treiben und der Missbrauch von jungen Schauspielern an der Tagesordnung steht, scheint dies offenbar nicht möglich zu sein.

Übrigens: Laut einer Untersuchung des renommierten Pew Research Centers unter Berufung auf die U.S. census data heirateten im Jahr 2014 fünf von tausend Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren. In Kalifornien, so Schätzungen, ist jede dreitausendste Eheschließung eine, in der eine minderjährige Person inkludiert ist.

 https://www.contra-magazin.com/