#Pizzagate: Welle vermisster Kinder in Washington alarmiert Bürger – Polizei in Erklärungsnot

22 unauffindbare Kinder und Jugendliche seit Anfang des Jahres 2017: Diese Bilanz versetzt die Bürger der US-Hauptstadt Washington D.C. in Sorge und die Polizei in Erklärungsnot. Die Enthüllungen um „#Pizzagate“ alarmieren die Menschen. Eine Polizistin riet offen, Minderjährige sollten zu Hause zu bleiben. Andere wählen Beschwichtigungsrhetorik.
Kinder (Symbolbild) Foto: DELIL SOULEIMAN/AFP/Getty Images

501 vermisste Kinder und Jugendliche seit Anfang des Jahres 2017: Diese Bilanz versetzt die Bürger der US-Hauptstadt Washington D.C. in Sorge und die Polizei in Erklärungsnot. Die meisten Vermissten sind zwar wieder aufgetaucht, doch 22 von ihnen waren am 22. März immer noch verschwunden. Eine Polizistin riet diese Woche im Radio dazu, Minderjährige sollten zu Hause bleiben.

Die Polizei von Washington wurde dieser Tage bei einer Bürgersprechstunde vor einer dreistelligen Zahl meist farbiger Teilnehmerinnen mit dem Vorwurf konfrontiert, sie sei in Menschenhandel und Pädophilie verwickelt oder verschleiere solche Verbrechen. Der Polizeisprecher dort hatte Probleme, einige der Bürgerinnen zu beruhigen. Er sagte, wer auch immer solche Verbrechen begehe, gehöre ins Gefängnis. Das Video kam am 24. März auf Youtube.

Kinder und Jugendliche verschwinden vor allem aus schwarzen und Latino-Familien. Zehn schwarze Jugendliche verschwanden laut AP innerhalb von zwei Wochen.

Hier ein Video der Konfrontation:

Zum Vergleich: Im Jahr 2015 verschwanden in Washington D.C. 2.424 Jugendliche, von denen 2.401 wieder gefunden wurden laut der offiziellen Vermissten-Statistik, 23 blieben vermisst.

„Kein Anstieg der vermissten Kinder“

Die Polizei von D.C. sagte laut AP auch, es habe in letzter Zeit keinen Anstieg der vermissten Kinder gegeben, das Problem werde lediglich stärker wahrgenommen, wegen erhöhtem Socialmedia-Konsum.

„#Pizzagate“, auch bekannt als Pädogate wurde seit vergangenem Herbst in den USA zum viralen Internet-Thema, nachdem Wikileaks Emails enthüllt hatte, in denen sich Hillary Clintons Wahlkampfmanager John Podesta mit einem Pizzaria-Besitzer aus Washington in Pädophilen-Codewörtern unterhielt. Das Lokal „Comet Ping Pong“ geriet dadurch unter Verdacht, Adresse eines geheimen Pädophilen-Sexrings zu sein, der von hochrangigen Politikern gedeckt wird.

Denkwürdige 180-Grad-Wende

Die Affaire nötigte gestern Alex Jones vom alternativen News-Kanal „Infowars“ zu einer Gegendarstellung: Der Pizzaladen Besitzer James Alefantis und seine Mitarbeiter seien unschuldig, die mächtigen Pädophilen, die bekämpft werden müssten, säßen ganz woanders, so seine Botschaft. Der „#Pizzagate“-Skandal um „Comet Ping Pong“ sei vermutlich nur ein Manöver zur Ablenkung der Öffentlichkeit. Ein Gesinnungswandel um 180 Grad. (Jones hatte vor einigen Wochen durch Verlust eines Werbevermarkters Einnahmen in Millionenhöhe verloren. Er finanziert sich hauptsächlich über das Internet.)

Hier das Video, in dem er sich bei Alefantis entschuldigt:

Und sich von allem distanziert, was er zuvor berichtet und kommentiert hatte.

Viele Anhänger von Alex Jones waren über sein Zurückrudern entsetzt. Deshalb veröffentlichte er noch ein Video:

Polizistin rät: „Bleibt zu Hause“

Eine andere Aussage einer hochrangigen Polizistin von Washington D.C. widersprach allerdings genau der oben zitieren Beschwichtigungsrhetorik.

Am Mittwoch dem 22. März wurde Chanel Dickerson, neue Leiterin der Abteilung für Jugend und Familie in der „Joe Clair Morning Show“ interviewt.

Auf die Frage, was man tun könne, damit Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Menschenhändlern werden, sagte die Polizistin deutlich:

„Bleibt zu Hause, ganz einfach. Wenn sie zu Hause bleiben, minimiert es das Risiko. Ich sage nicht, dass das die Patent-Lösung ist, aber damit müssen wir anfangen. Wir müssen klein anfangen, es ist ein Problem und es wird die Anstrengung der gesamten Gesellschaft brauchen, aber wir müssen klein anfangen.“ (Polizisten aus Washington)

„Yournewswire.com“ berichtete.

Trumps Machtkampf gegen die Menschenhändler

US-Präsident Trump hatte Ende Februar angekündigt, dass er hart gegen gegen Menschenhandel und die sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern vorgehen wird. Er wolle diese „Epidemie“ mit „voller Kraft und Gewicht“ der US-Regierung bekämpfen und dazu die höchsten Levels einschalten. Man werde „was auch immer tun“ um diese „schreckliche Problem“ zu stoppen, so der Präsident laut der Website des Weißen Hauses.

Es ist ein sehr, sehr schreckliches Problem. Es wird nicht genug darüber geredet. Die Leute wissen nicht genug darüber“, sagte Trump.

In den vergangenen vier Wochen sei man nun schon „sehr viel fokussierter“ auf das Thema, „das kann ich Ihnen sagen“, so Trump in Anspielung auf Verhaftungen in verschiedenen Staaten, bei denen bereits hunderte Tatverdächtige, Zuhälter und Kunden festgenommen wurden.

Seit Trumps Amtsantritt vor zwei Monaten wurden vom FBI schon 1.500 Menschenhändler und Pädophile in den USA festgenommen, während es im ganzen Jahr 2016 nur 400 solcher Verhaftungen gab. Über die Stadt Washington sagte Trump laut Insidern: „Hier ist die Pädophilen-Zentrale … das macht mich krank…“

In diesem Kontext ist auch der TV-Auftritt einer Frau namens Kendall bemerkenswert. Vor wenigen Tagen erzählte sie in der US-Show „Dr. Phil“ 40 Minuten lang, wie sie in die brutale Welt der Menschenhändler hineingeboren wurde und vom Babyalter an als Sexsklavin abgerichtet und missbraucht wurde. Ihr gelang vor drei Jahren die Flucht. EPOCH TIMES wird ihre Geschichte noch ausführlich berichten.

http://www.epochtimes.de

#PädoGate: Von Geburt an Sexsklavin – Erschütternde Aussagen im US-Fernsehen

geschrieben am 24/03/2017  via http://uncut-news.ch/

http://n8waechter.info/2017/03/paedogate-von-geburt-an-sexsklavin-erschuetternde-aussagen-im-us-fernsehen/

#PädoGate: Von Geburt an Sexsklavin – Erschütternde Aussagen im US-Fernsehen

Für die meisten Menschen wird dieser Bericht eine enorme Herausforderung sein, denn hier werden Dinge beim Namen genannt, welche für die allermeisten schlichtweg unvorstellbar sind.

Am 21. März 2017 hatte “Dr. Phil“ in seiner Sendung auf CBS eine junge Frau zu Gast, die ausführlich über ihr Leben als Sexsklavin berichtete und von Dr. Phil wurde betont, dass seine Mitarbeiter und er den Fall nicht nur über den Zeitraum von vier Monaten untersucht hätten, sondern dass ihre Geschichte auch von Experten aus dem Bereich Strafverfolgung bestätigt worden sei.

In der Sendung wird der jungen Frau der Name “Kendall“ gegeben und was sie beschreibt ist nicht nur unglaublich, sondern absolut widerlich, abscheulich und krank.

Sex-Sklavin seit Geburt

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren.

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren. Es ist das einzige Leben, was ich je gekannt habe«, sagt Kendall. Eins der ersten Dinge, an die sie sich erinnern könne sei, dass sie es als normal empfand, dass Männer Neugeborene und Kleinkinder “liebkosen“. Ihr ganzes Leben lang sei sie überall auf der Welt und auf den größten Veranstaltungen gewesen, »um Kunden zu treffen und Sex mit ihnen zu haben«. Bei diesen Kunden habe es sich um extrem reiche, prominente Mitglieder der Gesellschaft gehandelt.

Kunden seien regelmäßig gewalttätig geworden und es sei ihnen gar gestattet gewesen, ihr mit einem Kissen oder einer Plastiktüte die Luft zum Atmen zu nehmen. Allerdings sei ihnen nicht erlaubt gewesen blaue Flecken in ihrem Gesicht zu hinterlassen, »weil ich immer hübsch aussehen musste.«

»Der Mann, der mich besitzt«

Ihr “Besitzer“ habe sie ständig manipuliert und ihr schreckliche Dinge angetan. Er habe sie in einem Käfig gehalten und sie »manchmal mit Elektroschlägen« bestraft, wobei er sein Verhalten damit begründet habe, dass »es Gottes Wille« sei, weil Gott sie allein zu diesem Zweck geschaffen habe.

Von ihrem “Besitzer“ wurde ihr gesagt, dass ihre Eltern sie zu diesem Zweck in die Welt gesetzt hätten. Sie sei etwas besonderes, stark, klug und »nicht jedes Mädchen sei in der Lage den Job zu machen«, für den sie geschaffen worden sei. Sie sei jedes Mal zum Einsatz gekommen, wenn es darum ging, »besondere Kunden« zu bedienen.

Wenn ihr “Besitzer“ nicht da gewesen sei, seien Leute zum Aufpassen da gewesen und es habe Angestellte gegeben, deren Aufgabe der Transport der Sklavinnen gewesen sei. Die Transporteure seien stets mitten in der Nacht gekommen und hätten mehrere Kinder in den Kofferraum eines Autos gelegt, nachdem sie unter Drogen gesetzt worden seien.

Sie sei unter anderem in Bordellen gewesen und auch in großen Herrenhäusern mit angestellten Dienern. Kendall beschreibt, dass sie manchmal in Räumen mit Käfigen unter der Decke und allerlei Werkzeugen an den Wänden gebracht worden seien und diese seien »alle sexuell an uns benutzt worden«.

Sex mit Kleinkindern

Erwachsene Männer hätten ihren Schilderungen nach Sex mit Jungs unter 5 Jahren gehabt und im Alter von 5 Jahren seien die Jungs gezwungen worden Sex mit Frauen zu haben. »Die Mädchen begannen als Kleinkinder Sex zu haben« und all dies sei für sie vollkommen normal gewesen und sie habe zu keiner Zeit ernsthaft darüber nachgedacht zu gehen.

Kendall schildert im Gespräch mit Dr. Phil, dass man den Unterschied zwischen jenen Kindern, welche in dieses Leben hineingeboren wurden und jenen Kindern, welche entführt worden waren, daran erkennen konnte, dass es für die entführten Kinder schwerer war, weil sie stets gefesselt in Käfigen gehalten worden seien. »Und sie haben sehr viel geweint.«, sagt Kendall.

Ihre Eltern sollen sie für »den Mann der mich besitzt« gezeugt haben, wo diese jetzt seien, wisse sie nicht. Sie könne sich daran erinnern, noch sehr klein gewesen zu sein, als »eine Menge Männer um mich herum waren und sich der Reihe nach« über sie hergemacht hätten. Für sie sei dies jedoch vollkommen normal gewesen, den ersten Sex habe sie gehabt, bevor sie sprechen konnte: »Im Alter von 2 Jahren war ich daran gewöhnt.«

“Männer“ haben dafür bezahlt, sie zu schwängern

Sie selbst sei mehrfach schwanger gewesen, wobei es jedoch eine Reihe Abtreibungen gegeben habe. Dennoch habe sie 3 Kinder zur Welt gebracht, 2 Mädchen und 1 Jungen, welche ihr sofort nach der Geburt weggenommen worden seien und sie habe sie später gelegentlich »als Belohnung« sehen dürfen. Ihr “Besitzer“ habe gestattet, dass sie schwanger würde, »weil Männer dafür bezahlt haben«, schildert Kendall.

Sofern ein Kunde nicht »für etwas exklusives« bezahlt habe, was mehr Zeit in Anspruch genommen habe, habe sie 15 Männer am Tag getroffen: auf Parties, in Bordellen, in gemieteten Zimmern, auf Besuchen. Geldangelegenheiten seien von Angestellten ihres “Besitzers“ geregelt worden.

Pädophile Elite

»Einige Kunden besitzen ihre eigene Insel oder ein großes Stück Land« und diese Kunden hätten für sie bezahlt, nur um sie zu jagen. Einige hätten erst Fallen gelegt und andere hätten sie wie die Tiere gejagt, sagt Kendall, wobei es stets wichtig gewesen sei, nicht als erste geschnappt zu werden, weil dies den Eindruck hätte erwecken können, dass man nicht mitspiele – was Bestrafungen zur Folge gehabt habe.

»Die Kunden mit denen ich gezwungen wurde Sex zu haben, waren sehr reich und mächtig.«, es seien sehr wichtige VIPs gewesen: Polizisten, Doktoren, Psychiater, Richter, Politiker, selbst Leute, die Sportmannschaften besitzen. Sie sei bei vielen Parties gewesen, welche für »Leute [abgehalten wurden], welche gerade in ihr Amt gewählt worden waren«. Dabei habe sie hübsch aussehen und sich benehmen müssen, als würde sie dazu gehören, doch diese Veranstaltungen »endeten niemals schön für mich«.

Sie habe gebrochene Finger und Rippen gehabt und sei oft an den Kopf getreten worden, ihre Kunden hätten sich gar auf ihr Gesicht gesetzt, um ihr die Luft zu nehmen. Alle Kunden hätten unterschiedliche Erwartungen gehabt; so seien manchmal kleine 5-jährige Jungs ins Zimmer gebracht worden und sie habe Sex mit ihnen haben müssen. Heute frage sie sich, ob »ich die Jungen vergewaltigt habe oder die Jungen mich.«

Nur eine Talkshow?

Ältere werden sich an die Zeiten der nachmittäglichen “Talkshows“ erinnern, welche bis vor einigen Jahren eine regelrechte Seuche in der deutschsprachigen TV-Landschaft waren und bei denen nachweislich auch erfundene Geschichten präsentiert wurden. Was ist also von so einer Sendung zu halten?

Um es kurz zu machen: das ist egal. Ob diese herzzerreißende Geschichte nun wahr oder inszeniert ist, Tatsache ist, dass dieses heiße Thema damit in die Öffentlichkeit gebracht wurde und auch wenn keine Namen aus elitären Kreisen fallen, so wird dennoch der Finger tief in die Wunde gelegt. Diese Sendung mag möglicherweise der Auftakt für eine breiter angelegte Kampagne sein, welche die Täter am Ende ihrer gerechten Strafe zuführen wird. Zu wünschen wäre es.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)

19. März 2017

Beim nachfolgenden Artikel handelt es sich um eine Neufassung des ursprünglichen Artikels „Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa“, der bereits über 230.000 Mal aufgerufen wurde, jedoch aufgrund einer Verwarnung von Google an Pravda TV entfernt werden musste, und dessen Inhalt nun um neue Informationen zum Thema ergänzt wurde.

Kindesmissbrauch durch Eliten ist für jeden, der sich damit beschäftigt und öffentlich dazu äußert, ein riskantes Unterfangen, das nicht selten zum Karriereende der betreffenden Person führt, wenn nicht gar Schlimmeres droht – Staatsanwälte oder Polizisten inbegriffen.

Wir sprechen hier nicht nur von sexuellem Missbrauch von Kindern, sondern auch von deren Folterung bis hin zu ihrer Ermordung. Von den abscheulichen Verbrechen gelangt nur selten Bildmaterial an die Öffentlichkeit, und jeder der es wagt, sich mit den Tätern anzulegen, ist oft auf sich allein gestellt, da von Seiten der Ermittlungsbehörden kaum Hilfe zu erwarten ist.

Während etwa der belgische Fall Marc Dutroux – dem bis heute auch ganze 27 Zeugen zum Opfer gefallen sind, zu denen auch Staatsanwälte und Polizisten gehören – auch hierzulande für Schlagzeilen sorgte, sind viele Fälle kaum öffentlich bekannt geworden, wie etwa der eines kleinen Mädchens, dessen Eltern das Kind nur aus dem Grund auf die Welt brachten, um es als „Ware“ an die Eliten verkaufen zu können, und dadurch Einlass in „höchste Kreise“ zu bekommen.
Auch wenn ein solches Verhalten für die meisten von uns kaum vorstellbar ist und solche Berichte mit einer entsprechenden Portion Skepsis aufgenommen werden, ist jedoch allgemein bekannt, wie weit zu gehen manche Zeitgenossen bereit sind, wenn am Ende die Kasse stimmt.

Dass viele solcher Fälle aufgrund (verständlicherweise) ungenannter Quellen kaum nachprüfbar sind, sollte jedoch nicht per se gegen ihre Glaubwürdigkeit sprechen, denn bei näherer Betrachtung sind auch unsere „Qualitätsmedien“ voll von Pseudo-Quellenangaben wie etwa Verweisen auf sogenannte „gut unterrichtete Kreise“.

Das eigentliche Problem ist jedoch, dass vielen Hinweisen einfach nicht nachgegangen wird, die darauf hindeuten, dass Dutroux im Rahmen eines internationalen Netzwerks agierte, indem zum Beispiel eine der Spuren zu Gernot U. nach Berlin führte. Es gibt eben bestimmte Orte, von denen man seine Kinder besser fernhält und es gibt bestimmte Leute, mit denen man sich besser nicht anlegt, wenn einem sein Leben lieb ist – und das gilt eben auch für die Polizei.

So musste manch einer der Zeugen die ernüchternde Erfahrung machen, dass ihm die Polizei „unter vier Augen“ dazu riet, sich besser aus der Sache rauszuhalten, da die Polizei gar nicht daran denke, an bestimmten Orten nach dem Rechten zu sehen, wo sich die Elite (ähnlich wie in Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“ dargestellt) im Verborgenen für ihre Orgien trifft, oder auch schonmal Freimaurerlogen in Table-Dance-Bars umfunktioniert werden:

Video:

Bilder wie diese gelangen zwar selten an die Öffentlichkeit, aber sie vermitteln uns einen kleinen Eindruck davon, was sich hinter verschlossenen Türen gewisser Machtzirkel mitunter tatsächlich abspielt (Religiöse Hintergründe von Kindesmissbrauch, Ritualmord, Transgender-Ideologie und „heiliger“ Homosexualität (Video)).

Belgien

Ein Ort der besonders düsteren Art befindet sich z.B. auch mitten in Europa, direkt an der deutsch-belgischen Grenze, indem dort nicht nur schreckliche Dinge geschehen sollen, sondern mindestens genauso schrecklich ist es auch, dass niemand etwas dagegen unternehmen kann oder will, da die dort ein- und ausgehenden Herrschaften offenbar allesamt sakrosankt sind. Und dass das keine „abstruse Verschwörungstheorie“ ist, belegte bereits 1996 ein Artikel im „Spiegel“ über die dort stattfindenden „Rosa Ballette“:

„Ins Blickfeld der Ermittler von Neufchâteau geraten jetzt auch wieder die „rosa Ballette“ – Sexfeste der gehobenen Stände, auf denen sich Ärzte, Advokaten, Politiker, Staatsschützer und hohe Justizbeamte mit Edelnutten oder freizügigen Damen der Gesellschaft vergnügten. Die Orgien waren Anfang der achtziger Jahre gerichtskundig geworden, nachdem eine Frau auf mysteriöse Weise umgekommen war – sie hatte auf einer der Partouzes damit gedroht, über die Teilnahme Minderjähriger auszupacken.“

Ähnlich wie im Fall Marc Dutroux, der ebenfalls im Spiegel-Artikel aufgegriffen wird, sind auch im Zusammenhang mit den seit den 1970er Jahren stattfindenden rosa Balletten Zeugen ermordet worden – in diesem Fall sechs Opfer, die auf das Konto der „Bande von Nivelles“ gehen, die auch für den Tod von 20 weiteren Menschen verantwortlich ist und bislang ebenfalls ungeschoren davon gekommen ist.

Hier ein weiteres Zitat aus dem besagten Artikel:

„Wann immer in den letzten Jahren in Belgien Kinder verschwanden, gingen auf Dutroux-Konten Beträge zwischen 40 000 und 60 000 Mark ein. Noch ist nicht bekannt, von wem das Geld kam. Mehr als ein halbes Dutzend Häuser und Baracken nennt der Sozialhilfeempfänger sein eigen, er besitzt Aktien, eine Wohnung im Steuerparadies Panama und verfügt über rund 200 000 Mark Erspartes, wie die Ermittler herausfanden.“

Das spätestens seit den Anschlägen des 11. September 2001 altbekannte Motto „Follow the money“ (Folge der Spur des Geldes) könnte schnell für Aufklärung darüber sorgen, wer die eigentlichen Hintermänner Dutrouxs waren, doch offenbar traut sich niemand, dem sein eigenes Leben lieb und teuer ist, diese Spur zu verfolgen, da solcherlei Ermittlungen „von ganz oben“ bereits im Keim erstickt werden, indem der Rechtsstaat in seine Schranken verwiesen wird – wenn hochrangige Richter nicht gar selber im Zentrum des Verbrechens stehen (wie wir noch gleich sehen werden).

Dass sich solche Verbrechen nicht nur um einen sexuellen Lustgewinn drehen, geht ebenfalls aus der Mainstream-Presse hervor, wie etwa aus einem Artikel der „Zeit“ von 2004, in dem es heißt:

„Regina Louf schildert Einzelheiten der Morde, Folterinstrumente aus Metall und Fesseln aus Stromkabeln. Einige Beschreibungen werden später von den Ermittlungen bestätigt.“

Solche Aussagen werden natürlich von der Justiz in Zweifel gezogen, denn es kann nun einmal nicht sein, was nicht wahr sein darf, damit weiter der Anschein eines funktionierenden, auf dem Prinzip der Gewaltenteilung basierenden, demokratischen Rechtsstaats gewahrt bleiben kann.

Was bleibt den Betroffenen da anderes übrig, als sich selbst um ihre Sicherheit zu kümmern, etwa indem sich die Eltern gegenseitig warnen, wenn an der deutsch-belgischen Grenze wieder einmal ein belgisches Auto vor einem Kindergarten oder einer Grundschule gesehen wurde. Es heißt, dass ein Kind für 30.000 Euro gehandelt wird – kein Wunder also, dass für solch eine Summe manch einer ein Auge auf die Kinder geworfen hat.

Eine weitere Betroffene pädophiler Machenschaften in Belgien ist auch Anneke Lucas, die als Kind hunderte Stunden lang missbraucht wurde, und ebenfalls davon berichtet, dass dies systematisch durch Pädophilie-Ringe geschehen sei, an denen auch Personen aus elitären Kreisen beteiligt sind (Pädophilie ist in den Rängen der Macht ekelerregend weit verbreitet: „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“):

Video:

Deutschland

Zwei der Standardargumente, weshalb wir in Deutschland uns deswegen keine Sorgen machen müssten, lauten, dass der Skandal lange her sei und wir von dem Problem in Deutschland ohnehin nicht betroffen seien, doch das stimmt so nicht: Hinter vorgehaltener Hand geben etwa manche Sozialarbeiter, die sich um Straßenkinder kümmern, zu, dass einige dieser Kinder auf den Partys der Reichen missbraucht werden, aber niemand wagt es, sich öffentlich dazu zu äußern, denn durch die Ereignisse in Belgien wurde auch den Deutschen bewusst gemacht, was mit einem passieren kann, wenn man sich mit den Hintermännern solcher Machenschaften anlegt (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland).

Wer sich, gerade als Opfer, doch dagegen mit juristischen Mitteln zu wehren versucht, dem kann es ergehen wie Mandy Kopp, die mit 16 Jahren zur Prostitution gezwungen wurde und die Welt nicht mehr verstand, als vor Gericht ausgerechnet einer ihrer Freier auf dem Richterstuhl Platz genommen hatte.

Der „Spiegel“ schreibt dazu:

„Sie wurde als Minderjährige zur Prostitution gezwungen, eingesperrt und misshandelt. Zwanzig Jahre später geht Mandy Kopp mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Unterlagen zeigen, dass Teile der Justiz ihr keine Hilfe waren – im Gegenteil: Sie wurde als Prostituierte stigmatisiert…Für SPD-Obmann Karl Nolle ist der eigentliche Sumpf der Umgang mit den Zeugen. „Der ‚Sachsensumpf‘ ist in der Tat inzwischen der rechtsstaatsferne vordemokratische Umgang mit der Sache, mit Zeugen, mit Journalisten, Abgeordneten und Mitarbeitern des Landesamtes für Verfassungsschutz durch Teile der Justiz und Staatsregierung, die das Thema auf Teufel komm raus plattzumachen hatten und haben“, sagt er. Das sei alles aktueller denn je.“

Und wer trug damals als Sächsischer Staatsminister der Justiz bzw. des Inneren die politische Verantwortung für den Skandal, musste nicht zurücktreten und hat sogar weiter weiter bis in die höchsten Staatsämter Karriere gemacht? Niemand Geringeres als unser amtierender Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Von „Gewaltenteilung“ also keine Spur – die Böcke werden zu Gärtnern gemacht und sogar noch mit immer größeren Gärten belohnt.

Video:

Laut Aussage von Rechtsanwalt König hat de Maizière in seiner Zeit als sächsischer Innenminister Kriminelle weiter gewähren lassen, indem er hochbrisante Informationen über mafiöse Strukturen innerhalb der sächsischen Verwaltung unter den Tisch fallen lassen, anstatt diese seiner Dienst- und Amtspflicht gemäß an die zuständigen Behörden weiterzugeben. Zu diesem Informationen gehörten u.a. auch geheimdienstliche Erkenntnisse einer Verstrickung der Justiz in Menschenhandel und Kindesmissbrauch, wodurch die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Gefahr gebracht wurde.

Großbritannien

In Großbritannien sieht die Situation auch nicht besser aus – ganz im Gegenteil: Laut Spiegel stehen dort „ein Premierminister, 261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter 76 Politiker“ unter Pädophilie-Verdacht.

Dort soll sogar schon jedes 20. Kind mindestens einmal missbraucht worden sein, was fast einer Million missbrauchter Kinder entspricht. Ob nun im Fußballverein (wie der ehemalige englische Nationalspieler Paul Stewart berichtet) oder beim Star-Fotografen David Hamilton (der kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe praktischerweise tot aufgefunden wurde) – Kindesmissbrauch scheint in Großbritannien nicht nur eine Art „Volkssport“ zu sein, sondern sogar so verbreitet, dass die Polizei künftig nicht mehr alle Pädophile verhaften will, da es „zu viele“ seien:

Video:

Vielleicht hat die neue Polizeitaktik aber weniger damit zu tun, dass sie nicht alle verhaften kann, als vielmehr damit, dass sie nicht alle verhaften darf, wie z.B. im englischen Rotherham (siehe „Zeit“):

„Ein Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang.“  

Seltsam ist, dass die pakistanischen Banden von der Lokalregierung gedeckt wurden, was auf eine Komplizenschaft der Regierung mit den Banden schließen lässt. Zwar kann man nur spekulieren, dass diese Banden eine ähnliche Rolle für die britischen Eliten spielen wie Dutroux für die belgischen, aber dies scheint durchaus möglich zu sein. Laut „Augsburger Allgemeine“ wurden in London bereits in den 1970er Jahren Pädophilenringe durch die Polizei geschützt, woran auch ersichtlich wird, dass Rotherham auch in Großbritannien kein Einzelfall ist, und dass das Problem mindestens schon seit einigen Jahrzehnten bekannt ist.

Weitere Länder

Ende 2016 ist auch in Norwegen ein riesiger Pädophilenring aufgeflogen, indem 20 Männer festgenommen und gegen 30 weitere noch ermittelt wird. Dem Ring gehörten laut der Ermittlungsleiterin „ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft“ und „hochgebildete Herren“ an, also Politiker, Lehrer, Anwälte und Polizisten.

Die „Welt“ berichtet von kaum zu überbietenden Perversionen, die diesen Herrschaften vorgeworfen werden, indem sie nicht nur Kinder missbrauchten, sondern diese auch zwangen, sich gegenseitig zu missbrauchen oder soich von Tieren missbrauchen zu lassen. Vergewaltigungen von Kindern wurden auch live übertragen und einer der Beteiligten habe die Vergewaltigung seines eigenen noch ungeborenen Kindes phantasiert.

Ein weiteres europäisches Land, das in dieser Liste nicht fehlen darf, ist Portugal (siehe „Zeit“):

„In Lissabon wurden sechs Männer und eine Frau schuldig gesprochen, die jahrelang Waisenkinder missbraucht hatten. Unter den Tätern sind ein TV-Moderator und ein Politiker.“ 

Auch hier ist also wieder ein Politiker involviert, aber auch ein Vertreter der Medien als „vierter Säule der Demokratie“, die genau wie die anderen drei Säulen immer mehr in sich zusammenbricht (Pädophile Elite: Kinder und Jugendliche missbraucht – BBC-Moderatoren waren „sexuelle Raubtiere“).

In der Ukraine hatten die Anführer des Tornado-Bataillons ein minderjähriges Mädchen in einem „Folter- und Sexkeller“ im Donbass missbraucht und den Missbrauch gefilmt. In einem Bericht von RT Deutsch“ heißt es dazu:

„Die Militärstaatsanwaltschaft wirft dem Innenminister der Ukraine Mitverantwortung für die Taten vor, da der Kommandant zuvor zum „Helden der Ukraine“ ernannt worden war und unter Befehl seines Ministeriums stand.“

Die im Oktober 2014 gegründete und 150 Mann umfassende Tornado-Einheit sollte in der Ostukraine auf Seiten der Kiewer Regierung kämpfen und unterstand offiziell der Polizei. Der Kommandant des Bataillons, Ruslan Onischenko, war mehrmals vorbestraft, bevor er zum „Helden der Ukraine“ erklärt wurde und wegen seiner Verbrechen anschließend wieder im Gefängnis landete.

In der Türkei, die immer noch als EU-Beitrittskandidat gehandelt wird, ist nun Sex mit Kindern gar offiziell erlaubt, indem das Verfassungsgericht ein Missbrauchsgesetz annulliert hat. Zuvor hatte das Verfassungsgericht bereits ein Gesetz annulliert,  das für Kindesvergewaltigung eine Mindeststrafe von 16 Jahren Haft vorsah.

 

Fazit

Es heißt zwar von offizieller Seite immer, dass es sich bei Kindesmissbrauch nur um Einzelfälle handele, und dass die Täter einfach nur „Pädophile“ seien, dabei ist jedoch weder das eine noch das andere richtig. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass das Decken von Straftaten allzu oft systematisch erfolgt, und auch etymologisch gesehen hat diese Form des organisierten Verbrechens (bzw. staatlicher Duldung desselben) wenig mit „Kindesfreundschaft“ zu tun („Pädophilie“ kommt von griechisch παῖς pais „Knabe, Kind“ und φιλία philia „Freundschaft“).

Wenn wir von Machtausübung, Menschenraub, Folter, Vergewaltigung und Mord sprechen, kann dabei von „Einfühlungsvermögen“, wie es der „Tagesspiegel“ Pädophilen trotz allem zuschreibt, nun wirklich keine Rede sein.

Mit anderen Worten: Es geht hier nicht darum, dass einzelne Erwachsene bei ihrer Zuneigung zu Kindern unbeabsichtigt und ausnahmsweise etwas zu weit gegangen sind (was durchaus vorkommen mag), sondern um vorsätzlich begangene Verbrechen im großen Stil.

Es sei auch daran erinnert, dass im Rahmen der aktuellen Flüchtlingswelle ca. 5.000 Kinder allein in Deutschland spurlos verschwunden sind. Europaweit sollen laut der europäischen Polizeibehörde „Europol“ sogar mehr als 10.000 Flüchtlingskinder vermisst sein, die in den letzten zwei Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern nach Europa gekommen waren.

Wie die Nachrichtenagentur „AFP“ schreibt, könnten viele dieser Kinder in die Fänge verbrecherischer Organisationen geraten und sexuell ausgebeutet worden sein. (Bundesländer: Zahl der Flüchtlinge hat sich verdreifacht – Fast 5.000 Kinder verschwunden).

Video:

Fazit

Es heißt zwar von offizieller Seite immer, dass es sich bei Kindesmissbrauch nur um Einzelfälle handele, und dass die Täter einfach nur „Pädophile“ seien, dabei ist jedoch weder das eine noch das andere richtig. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass das Decken von Straftaten allzu oft systematisch erfolgt, und auch etymologisch gesehen hat diese Form des organisierten Verbrechens (bzw. staatlicher Duldung desselben) wenig mit „Kindesfreundschaft“ zu tun („Pädophilie“ kommt von griechisch παῖς pais „Knabe, Kind“ und φιλία philia „Freundschaft“).

Wenn wir von Machtausübung, Menschenraub, Folter, Vergewaltigung und Mord sprechen, kann dabei von „Einfühlungsvermögen“, wie es der „Tagesspiegel“ Pädophilen trotz allem zuschreibt, nun wirklich keine Rede sein.

Mit anderen Worten: Es geht hier nicht darum, dass einzelne Erwachsene bei ihrer Zuneigung zu Kindern unbeabsichtigt und ausnahmsweise etwas zu weit gegangen sind (was durchaus vorkommen mag), sondern um vorsätzlich begangene Verbrechen im großen Stil.

Es sei auch daran erinnert, dass im Rahmen der aktuellen Flüchtlingswelle ca. 5.000 Kinder allein in Deutschland spurlos verschwunden sind. Europaweit sollen laut der europäischen Polizeibehörde „Europol“ sogar mehr als 10.000 Flüchtlingskinder vermisst sein, die in den letzten zwei Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern nach Europa gekommen waren.

Wie die Nachrichtenagentur „AFP“ schreibt, könnten viele dieser Kinder in die Fänge verbrecherischer Organisationen geraten und sexuell ausgebeutet worden sein. (Bundesländer: Zahl der Flüchtlinge hat sich verdreifacht – Fast 5.000 Kinder verschwunden).

Literatur:

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt. von Tilman Knechtel

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 19.03.2017   http://www.pravda-tv.com/

#PizzaGate-Protest: “Million Lost Children March“ in Washington D.C.

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 14. März 2017

Das Thema #PizzaGate nimmt aktuell wieder zunehmend Fahrt auf, denn auf vielen englischsprachigen alternativen Netzseiten wird derzeit aktiv für eine Demonstration in Washington D.C. am kommenden Samstag, den 18. März, geworben. Die Aktion nennt sich “Million Lost Children March“, also ein Marsch für Millionen verschwundener Kinder, und einer der Initiatoren ist Erik Gallant. Im Gespräch mit Angie von Victurus Libertas spricht er über die Initiative und sagt:

»Mit den Demonstrationen und dem Marsch selbst bemühen wir uns um Gerechtigkeit und eine Ermittlung über viele der Fragen im Umfeld dieser Leute, welche von WikiLeaks bloßgestellt worden sind, weil sie potenziell in Kinderhandel involviert sind.«

Gallant ist der Ansicht, dass »wenn diesen Leuten« in Fernsehsendungen oder in der Washington Post die Gelegenheit gegeben werde, »jede Form von Untersuchung gegen sie selbst zu diskreditieren, dann gibt es da ein Problem«. Die Presse stelle die notwendigen Fragen nicht und eins der Ziele des Marsches sei es, denjenigen, welche das Thema untersuchen wollen, entsprechende Unterstützung zu geben.

»Unschuldige Kinder werden gequält und zu Opfern gemacht« und dies werde dazu benutzt, gewählte Offizielle zu kompromittieren, damit sie »eine Agenda vorantreiben, von der ich das Gefühl habe, dass sie für niemanden gut ist, außer für die Leute, die an der Macht sind«, sagt Gallant. Es gäbe ständig Proteste in den USA gegen allerlei Probleme, wobei »dieses viel schrecklichere Thema direkt vor uns ist und es fast den Anschein macht, als wären die anderen Proteste nur ein Mittel zur Ablenkung von diesem Thema«.

Die Protestaktion soll planmäßig am 18. März um 9 Uhr direkt gegenüber des in Zusammenhang mit #PizzaGate in Verruf geratenen Lokals “Comet Ping-Pong“ in Washington D.C. starten. Dort werde es eine etwa 2 ½-stündige Kundgebung geben und im Anschluss werde man den Protestmarsch in Richtung Weißes Haus beginnen. Gallant hofft auf eine hohe Teilnehmerzahl und auch darauf, dass der Marsch die Aufmerksamkeit von Medien und Politikern auf sich zieht.

Eine Woche nach dem “Million Lost Children March“, am 25. März, ist darüber hinaus eine weitere Protestaktion in Washington geplant. Folglich scheinen die bereits auf das Thema aufmerksam gewordenen Menschen in den USA nunmehr die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und den Kinderschändereien im Herz der Hauptstadt der Vereinigten Staaten entsprechende Öffentlichkeit zu verleihen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Geheime Kinderpornos auf Facebook: Warum werden sie nicht gelöscht?

Facebook unternimmt kaum etwas gegen pädophile Geheim-Gruppen, so ein BBC-Bericht. Als Reporter einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden sie von Facebook angezeigt.
The 'Facebook' logo is reflected in a young Indian woman's sunglasses as she browses on a tablet in Bangalore on May 15, 2012.  World's popular and leading social networking company Facebook Inc., founded in a Harvard dorm room by Mark Zuckerberg whose current value exceeds 100 billion USD, will be making an initial public offering (IPO) which is slated to be Silicon Valley's biggest-ever.  AFP PHOTO/Manjunath KIRAN        (Photo credit should read Manjunath Kiran/AFP/GettyImages)

Facebook unternimmt kaum etwas gegen Geheim-Gruppen von Pädophilen. Diesen Vorwurf macht ein BBC-Bericht dem sozialen Netzwerk. Reporter, die einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden daraufhin angezeigt.

Die BBC untersuchte schon vor einem Jahr die Aktivitäten pädophiler Gruppen auf Facebook. Diese Gruppen sind unsichtbar – erscheinen nicht in der Suchfunktion – und man kann nur auf Einladung eines Gruppenmitglieds hineinkommen und die Inhalte sehen. Dort werden Materialien geteilt, die vom harmlosen geklauten Kinderbild bis hin zu Fotos in eindeutigen sexuellen Posen und Vergewaltigungsvideos reichen.

Vor einem Jahr hatte die BBC schon einmal das Thema behandelt und einen Facebook-Manager bei einem öffentlichen Event abgefangen und vom ihm das Versprechen bekommen: Man werde dagegen vorgehen. Facebook hatte damals kein offizielles Interview zu dem Thema geben wollen. Es hieß, man habe die Meldefunktion für solche Inhalte verbessert.

80 Prozent beanstandete Bilder kein Problem

Vor einigen Wochen wollten die Reporter herausfinden, ob sich inzwischen etwas geändert hat und die Antwort lautet: Nein. Immer noch florieren pädophile Geheimgruppen und immer noch erkannte Facebook in den wenigsten beanstandeten Inhalten Regelverstöße.

BBC-Reporter hatten sich mit Fake-Profilen in Pädophile-Gruppe auf Facebook geschmuggelt und die dort geteilten Bilder wegen Verstoß gegen die Community-Standards angezeigt – insgesamt 100 Bilder.

Facebook nahm nur 18 Stück herunter, die anderen 82 stellten laut der automatisierten Antwort kein Problem dar.

Auch fand die BBC fünf verurteilte Pädophile auf Facebook, obwohl diese laut Konzernregel gar keinen Account haben dürfen. Keiner der Fünf wurde nach der Meldung heruntergenommen.

Facebook zeigte Reporter bei Polizei an

Aber es kam noch besser: Als die Reporter dem Facebook-Manager Simon Milner die von Facebook tolerierten Kinderpornos schickten, wurden sie deshalb angezeigt. Dabei hatte Milner um Beispielmaterial gebeten, bevor er einem Interview zu den Facebook-Richtlinien zustimmen wollte. Das Interview sagte er nach Erhalt der Bilder ab.

Der Vorsitzende des Unterhaus-Ausschusses für Medien, Damian Collins, nannte diesen Vorgang „außergewöhnlich“ und äußerte überdies „schwere Zweifel“, an der Effektivität des Facebook-Moderationssystems.
Zur Anzeige der Reporter gab Facebook folgendes Statement heraus:

„Jeder, der Bilder von Kinderausbeutung verbreitet, verstößt gegen das Gesetz.“

„Als die BBC uns solche Bilder schickte, folgten wir der üblichen Praxis unserer Branche und meldeten sie beim Ceop [Child Exploitation & Online Protection Center].“

Auch schrieb Facebook, dass man die beanstandeten Inhalt überprüft habe und alle Teile gelöscht seien, „die illegal oder gegen unsere Standards“ waren. Man nehme die Sache sehr ernst und verbessere Melde- und Löschmaßnahmen weiter.

Welche Inhalte sind auf Facebook tabu?

Facebook erklärt in seinen Gemeinschaftsstandards, dass bereits Nacktheit nicht ok ist. Überdies heißt es, dass sexuelle Gewalt und Ausbeutung auf Facebook bekämpft werden. „Inhalte, die mit sexueller Gewalt und Ausbeutung drohen oder diese unterstützen, werden entfernt. Hierzu gehören auch die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger und sexuelle Übergriffe.“ Fotos und Videos, die Vorfälle sexueller Gewalt zeigen würden entfernt. Ebenso „sämtliche sexuelle Inhalte, bei denen Minderjährige eine Rolle spielen“. Auch „das Anbieten sexueller Dienstleistungen“ sei auf Facebook Tabu: „Gegebenenfalls verwenden wir solche Inhalte zum Zwecke der Strafverfolgung“, schreibt die Plattform.

Die BBC gab ihre Recherche-Ergebnisse vor einem Jahr an die Polizei weiter. Ein Täter wurde seitdem zu vier Jahren Haft verurteilt. Im ersten Bericht zum Thema kamen auch Katie und Neil Ivall zu Wort, die privat Pädophile im Internet jagen. 2015 gelang es ihnen, einen Mann mit dem Fake-Profil einer 14-Jährigen in die Falle zulocken. Nachdem sie mit ihm unmissverständlich gechattet hatten, hatte die Polizei genug in der Hand und er wurde zu 16 Monaten Haft verurteilt. Die „Daily Mail“ berichtete.

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Pädogate: Anthony Weiner gab dem FBI Beweise über die kriminellen Machenschaften der Clintons

volksbetrug.net

Es wird angenommen, dass sie dafür lebenslänglich hinter Gittern wandern werden. Von Jay Greenberg für www.NeonNettle.com, 12. März 2017

Der ehemalige Kongressabgeordnete Anthony Weiner soll bereit sein, dem FBI Beweise über Bill und Hillary Clinton und ihre Clinton Stiftung zu liefern, wenn im Gegenzug die Vorwürfe wegen der Herstellung von Kinderpornografie gegen ihn fallengelassen werden.

Weiner, ist der getrennt lebende Ehemann von Hillary Clintons Assistentin Huma Abedin und muss gegenwärtig mit bis zu 15 Jahren Haft rechnen, nachdem das FBI im Rahmen der Ermittlungen zu Hillary Clintons E-Mails seinen Laptop und sein Telefon konfisziert hat, auf dem Pornografie und Beweise dafür gefunden wurden, dass er mit Kindern Sexting betrieben hat und sie dazu brachte, ihm sexuell eindeutige Bilder und Videos zu schicken.

Die Anhörung von Weiners Kinderpornografiefall vor einem Bundesgericht war für den 7. März anberaumt, allerdings hat das FBI den Termin verschoben mit der Begründung, „sie bräuchten mehr…

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Erste Anhörung im britischen Pädophilie-Skandal

Epoch Times27. February 2017 Aktualisiert: 1. März 2017 1:31

Am Montag ist in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen. David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“
Die Polizei gibt Hinweise zur Vermeidung von Straftaten. Foto: Public Domain

Mit der ersten öffentlichen Anhörung ist am Montag in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen.

Zunächst ging es um Kinder, die zwischen 1945 und 1970 in andere Commonwealth-Staaten geschickt worden waren und dort nach Angaben von Aktivisten teilweise „Folter, Vergewaltigung und Sklaverei“ erlebten. Die Untersuchung stieß die heutige Premierministerin Theresa May 2014 an, als sie noch Innenministerin war.

Etwa 150.000 Kinder waren nach dem Krieg teilweise gegen den Willen ihrer Familien in abgelegene kirchliche und karitative Einrichtungen in Australien, Kanada, Neuseeland und das heutige Simbabwe geschickt worden, um Kosten zu senken und den Arbeitskräftemangel in den Commonwealth-Staaten zu bekämpfen.

David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte im International Dispute Resolution Centre, einem Konfliktlösungszentrum in London: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“

Der Ausdruck „sexueller Missbrauch“ ist noch zu schwach, um das zu beschreibe

Laut Aswini Weereratne von der Opferorganisation Child Migrants Trust gibt es Beweise, dass Großbritannien von den schlimmen Bedingungen in den australischen Einrichtungen wusste und dennoch nicht reagierte. „Manches, was dort passiert ist, war von unzumutbarer Verdorbenheit. Der Ausdruck ’sexueller Missbrauch‘ ist noch zu schwach, um das zu beschreiben.“

Die erste Phase der Ermittlungen soll zehn Tage dauern und die Fälle der Kinder behandeln, die nach Australien geschickt wurden. Die Ermittlungen werden sich auch mit verschiedenen Institutionen in England und Wales, darunter Schulen, Krankenhäuser, Behörden und religiösen Organisationen befassen.

Auch inwieweit Prominente aus Politik und Medien in den Skandal verwickelt waren, soll geklärt werden.

Die Ermittlungen hatten in einem größeren Rahmen begonnen, als nach dem Tod des einstigen Star-Moderators Jimmy Savile 2011 bekannt wurde, dass er über etwa 40 Jahre hinweg hunderte Kinder und Erwachsene missbrauchte. Im Zuge der Ermittlungen wurden mehrere Prominente festgenommen. (afp)

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