„Orbs“ am Unterberg

Orbs

„Orbs“In nachfolgendem Artikel möchten wir einen weiteren Blick in die Astralebene werfen, bzw. auf eine Ebene, die zwischen der uns ersichtlichen materiellen, und einer der dahinter verborgenen elementaren Ebene angesiedelt ist.

Das Thema wurde bereits in vielen Foren unterschiedlichster Couleur besprochen, sogar Internetseiten mit einem ausschließlichen Bezug auf die Erforschung dieser Elementare haben sich gebildet. Die Rede ist in diesem Falle von den auf den unterschiedlichsten Fotografien auftauchenden sogenannten ORBs. Viele Menschen haben solche Objekte bereits fotografiert, sind jedoch der Meinung gewesen, es handele sich um eine Reflektion oder Ähnliches, sie gingen dem nicht weiter nach.
Ein Hauptgrund, warum wir uns diesem Thema annehmen, ist das massive Auftreten dieser kreisförmigen Wesenheiten in der Gegend um den Untersberg, an den Hängen ebenso wie in der näheren Bewaldung.

Nun gibt es, wie eingehend erwähnt, die unterschiedlichsten Ansätze – wie gesagt werden diese Wesenheiten (wir benennen diese einmal so) nicht nur an besagtem Untersberg gesichtet, sondern auf der ganzen Welt – an den unterschiedlichsten Punkten. Nun mag es eine Verbindung zwischen Ort, vorhandener Energie und dem Wirken dieser gespenstischen Objekte geben. Auffallend ist in jedem Falle die hohe Chance, einen vermeintlichen Orb zu erwischen, fotografiert man mit Blitzlicht. Unlängst wurde uns ein Foto zur Verfügung gestellt, das sehr viele dieser Orbs über einer Hangwiese des Untersbergs zeigt, wohlbemerkt: bei Regen. Nun kann man einwenden, der Regen, gepaart mit einem künstlich belichteten Foto produziere Sinnestäuschung bzw. diese Reflektion. Nicht sehr abwegig, würde es doch erklären, wieso diese Dinge überall aufzutauchen vermögen. Wären sie eine intelligente Lebensform oder elementare Wesenheiten, würden sie ihr Wirken und ihre mögliche Erkennung sicher nicht von diesen Einflüssen abhängig machen. Die scheinbare Omnipräsenz dieser Elemente wäre jedoch auch mit einer werkstellenden Tätigkeit ihrerseits, ähnlich Gnomen und anderen Naturwesen, erklärbar. Das man diese kleinen Werksteller erst bei gewissen Umwelteinflüssen wahrnimmt, ist auch nicht unbedingt eine Anti-These, denn wissen wir doch, das sich gewisse Wesenheiten uns erst in einem korrespondierenden Bewusstseinszustand annähern bzw. zeigen können- so ggf. auch diese Orbs, deren Fotografien mittlerweile im Internet, ebenso wie unserem Privatbesitz, eine wirklich beeindruckende Menge ergeben.

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Doch zurück zu dem vermeintlichen Ursprung dieser Wesen. Auf der Suche nach einer Erklärung schaue man sich die Beschaffenheit dieser Objekte an; sie bestehen – zumindest die meisten – aus einem perfekten Kreis. Der Kreis an sich, wenn entsprechend erschaffen, gilt in der geistigen Weltschau von je her als ein besonderes Symbol – unabhängig davon ist die Nutzbarmachung eines kreisförmigen (oder auch kugelähnlichen) Körpers eine sinnvolle Angelegenheit in der Bestrebung in jede Richtung in gleicher Weise zu verfahren – so werden es diese Energien wohl auch tun, so können wir ihnen eine universelle Mobilität unterstellen, was uns ihrem werkstelligen energetischen Zwecke näherbringt.

Der Mensch neigt natürlich zur Bewertung, und von daher sollte man ggf. darüber nachdenken wie man dies einordnen soll, vielleicht unterläßt man es aber besser, da niemand genau weiß, womit er es hier zu tun hat. Ein alternativer Erklärungsversuch wäre das bedenken von Anhaftungen, bzw. dem Einfluss negativer Wesenheiten. Man würde diese dann aber vor allem an Menschen wahrnehmen, was auf ein paar Fotos auch der Fall ist, ausschließen kann man es nicht, geht Energie doch niemals verloren, sondern wird weitertransportiert – das jedoch die Beschaffenheit dieser Wesen mit einem für uns negativen Effekt einhergeht, können wir wohl vorerst einmal ausschließen. Vielmehr scheint es so, als würden diese Energien von eben starken Energiepunkten angezogen, bzw. durch diese erschaffen, wie zum Beispiel den Untersberg zwischen Berchtesgaden und Salzburg, das Herzchakra Europas.

Dass der menschliche Organismus in Einzelfällen Energie an Wesen abgibt, welche wir ebenfalls als Orb deklarieren würden, kann man natürlich nicht hundertprozentig ausschließen. Immerhin existieren, wie bereits oben erwähnt, Fotos, welche diese Wesen in unmittelbarer Nähe der Kopfpartie zeigen. Ein korrespondierender Energieaustausch auf der Gedankenebene wäre eine Erklärung. Des Pudels – sprich des Orbs – Kern ist damit aber nicht enträtselt, denn womöglich stellt der Kreis nur ein Gefährt für eine darin wirkende Wesenheit dar.

Es mag jedoch, das zeigen die Recherchen, auch Unterschiede in der Form dieser Wesen geben, Das könne ähnlich wie bei allem Belebten, auf eine Abhängigkeit von äußeren Einflüssen oder eine aus sich resultierende „Unkomplettheit“, eine erst werdende Ausprägung schließen – sprich, eine Entwicklungsphase, der auch diese Wesen möglicherweise unterworfen sind. Wichtig ist, das wir hier nicht pauschalisieren. Es mag die naturbewohnenden Elementare ebenso geben wie die energetischen Sammler, von scheinbar noch unfertigen Orbs bis zu gar riesigen Objekten. So zahlreich die Fotografien auch sein mögen, sie sind nur ein Schnappschuss aus einer anderen Ebene, ob es sich um die unterschiedlichsten Geisteswesen handelt, welche in der energiesparenden Form eines Kreises ihre Strecken auf den astralen Bahnen zurücklegen, oder eher um erdgebundene Arbeiter der feinstofflichen Materie – das ist wahrlich schwer zu beurteilen. Es wird sicherlich eine Mischung aus mehreren Komponenten sein, die jedoch im Gegensatz zu anderen Bewohnern der astralen Ebene bereits mit einem Blitzlicht eingefangen werden können, die somit also doch stärker mit der uns sichtbaren Ebene verwoben sind als zum Beispiel die Erdgeister und fleißigen Baumeister der unterirdischen Gefilde.

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Sicher befinden sich diese Orbs in einem Energiefluss, der alles lebende umgibt, ähnlich dem Od des Naturforschers Reichenbach – wie man es auch nennen mag, diese Energien existieren und nehmen in irgendeiner Weise sicher einen nicht geringen Einfluss auf die Materie. Bei dieser Erkenntnis sollten wir die Existenz dessen und die unzähligen Wesenheiten, ihre Bestimmung und Arbeit für das Diesseitige und das Jenseitige in unsere Weltsicht einbeziehen; denn verschließen sich uns zum Beispiel die Bakterien und andere Kleinstlebewesen durch ihre für unsere Augen nicht zu erfassende Winzigkeit, so vermögen andere Formen der Existenz auf einem gar abgespaltenen Zweig, der jenseits unserer Wahrnehmung existiert, ihre Anwesenheit erst recht vor uns zu verbergen. Anwesend sind sie – und vieles andere – in jedem Falle, und manchmal genügt scheinbar ein Lichtblitz, um Ihrer optisch habhaft zu werden. Hoffen wir also auf viele Lichtblitze, nicht nur in der Natur, auf der Suche nach diesen Wesen – wie auch in den Köpfen der Menschen, auf das die Dunkelheit weiche und der Blitz der Erkenntnis dem Wissen über das Geisterreich und den uns umgebenden Kräften die Bahn bricht!

http://www.causa-nostra.com/

Im Bann des Untersbergs – Interview mit Marcus E. Levski

Veröffentlicht am 14.10.2016

Die Region um den sagenumwobenen Untersberg ist der mythenreichste Platz Österreichs. Angeblich sollen dort auch immer wieder Zeitanomalien auftreten, was dann Alpenschamanen, Rutengeher und auch UFO-Forscher auf den Plan ruft. Zahlreiche Autoren haben sich dem rätselhaften Berg schon gewidmet und die Sagen und Mythen rund um den Untersberg in ihre Bücher einfliessen lassen. So auch der Neuautor Maxim Niederhauser, der unter dem Pseudonym Marcus E. Levski eine Buchreihe publiziert, die sich „Die goldene Stadt im Untersberg“ nennt.

Link zum Buch: http://amzn.to/2et5ItO

Mysterium Untersberg Teil 1: https://youtu.be/BN_bU_kgll0
Mysterium Untersberg Teil 2: https://youtu.be/7FNQfxlq4-0

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Riesenozean aus dem Archaikum unter der Erde entdeckt

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Geochemiker aus Russland, Frankreich und der Bundesrepublik haben in einer Tiefe von 410 bis 660 Kilometern unter der Erdoberfläche einen Ozean aus dem Archaikum entdeckt. Das 2,7 Milliarden Jahre alte Gewässer übertrifft in der Ausdehnung die Größe der Weltmeere, wie die Fachzeitschrift „Nature“ berichtet.

Der Ozean befinde sich unter der Erdkruste und sei unter hohem Druck und bei Temperaturen von bis zu 1.530 Grad Celsius entstanden. Das Wasser sei in die kristalline Struktur von Mineralien eingeschlossen. Zu diesem Schluss seien die Wissenschaftler nach Probenuntersuchungen erstarrter Lavaströme gekommen, schreibt das Fachblatt.

Die Mineralien seien auf dem Gebiet Kanadas entdeckt worden und enthielten geschmolzene Komatiite, von Olivinen ummantelt. Nach Analysen der Proben auf den Wasser- und Cerium-Gehalt hin, die seit dem Archaikum nahezu unverändert geblieben seien, hätten die Forscher den Umfang der Wasservorkommen unter der Erdoberfläche einschätzen können, so Nature.

Die Wissenschaftler hätten früher bereits einen unterirdischen Ozean vermutet. Die durchgeführten Untersuchungen hätten ihnen ermöglicht, seine Ausmaße einzuschätzen und seine Existenz zu erklären. Aller Wahrscheinlichkeit nach sei das Gewässer im Anfangsstadium der Herausbildung unseres Planeten entstanden.

An dem Artikel hätten die russischen Wissenschaftler Alexander Sobolew (Leiter des Autorenteams), Jewgenij Assafow, Walentina Batanowa, Maxim Portnjagin und Stepan Kraschenninikow vom Wladimir-Wernadskij-Institut für Geochemie und analytische Chemie der Russischen Akademie der Wissenschaften mitgearbeitet.

Gemeinsam mit Nikolas Arndt wirkten Alexander Sobolew und Walentina Batanowa an der Universität Grenoble mit. Maxim Portnjagin forscht zudem am Kieler GEOMAR. An den Untersuchungen sei zudem der Geowissenschaftler Dr. Dieter Garbe-Schöneberg von der Universität Kiel beteiligt gewesen (Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos)).

Archaikum

Archäikum, Archäozoikum, der untere Abschnitt des Präkambriums und die älteste Ära der Erdgeschichte. Vor allem in deutschsprachigen, stratigraphischen Tabellen erscheint vor dem Archaikum noch das Hadäikum (von 4,65 bis 4,0 Mrd. Jahre). Diese Einteilung ist jedoch nicht sinnvoll, da man aus der Zeit von vor 3,8 Mrd. Jahren keine überlieferten Gesteine kennt (Das Hadal – Die tiefsten Bereiche unserer Meere (Video)).

Das Archaikum reicht somit von der Entstehung der Erde vor ca. 4,65 bis vor 2,5 Mrd. Jahren. Heute unterscheidet man inoffiziell zwischen dem Paläo- (bis 4,0 Mrd. Jahre), Meso- (bis 3,0 Mrd. Jahre) und Neoarchaikum (bis 2,5 Mrd. Jahre). Mit 2,15 Mrd. Jahren Dauer ist das Archaikum die längste Ära der Erdgeschichte. Trotzdem ist das Wissen über diese Zeit verhältnismässig gering. Obwohl etwa 45% der Erdgeschichte ins Archaikum gehören, bilden archaische Gesteine weniger als 20% der Oberflächenaufschlüsse der Erde (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)).

Die ältesten, erhaltenen Minerale (Zirkone) sind auf 4,1 Mrd. Jahre datiert worden. Sie stammen aus metamorphen Gesteinen und gelangten in diese als Verwitterungsreste von noch älterem Ausgangsgestein. Die ältesten Gesteine sind Gneise des Acasta Komplexes (3,96 Mrd. Jahre), der Slave Provinz des Kanadischen Schildes. Die ältesten erhaltenen Sedimente sind metamorphe Banded Iron Formations (BIF) und Grauwacken der Isua Formation in Grönland, ca. 3,8 Mrd. Jahre alt (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).

Wenn Meerwasser im Untergrund verschwindet

Der Meeresboden ist keine undurchlässige Grenzschicht, sondern bietet dem Wasser an vielen Stellen Wege tief in das Gestein des Untergrundes. Dort beeinflusst das Wasser die Zusammensetzung des Gesteins und es sorgt für einen Stoffaustausch zwischen Wasserwelt und Erdkruste beziehungsweise Erdmantel.

Einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Universität Southampton und mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel ist es jetzt gelungen, die Menge des eindringenden Meerwassers an ehemaligen kontinentalen Bruchzonen genau zu bestimmen. Die Studie erscheint heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Geoscience.

Plattengrenzen, tektonische Verwerfungen, geologische Störungen – die angebliche so feste Hülle unserer Erde ist durchzogen von Rissen, Spalten und Öffnungen. Das gilt natürlich auch für den Meeresboden. Dort bieten diese Störungen dem Meerwasser einen Weg in tiefere Gesteinsschichten, teilweise bis hinunter zum Erdmantel. Diese Prozesse genauer zu kennen ist wichtig, weil das Meerwasser die Zusammensetzung des Gesteins verändern kann. Außerdem transportiert es auf dem Weg zurück Stoffe zum Meeresboden, die dort Grundlage für ganze Ökosysteme werden können.

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(Ein englisches Ozeanbodenseismometer an Bord des Kieler Forschungsschiffs POSEIDON. Im Mai 2013 legte die POSEIDON insgesamt 78 deutsche und englische Geräte für Untersuchungen des Untergrundes vor der Küste Nordspaniens aus)

Einem internationalen Wissenschaftsteam unter Leitung der Universität Southampton und mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel ist es jetzt erstmals gelungen, einen direkten Nachweis zu erbringen, dass Störungsaktivitäten im direkten Zusammenhang mit der Menge des Meerwassers stehen, das in den Untergrund einsickert. Die Studie erscheint heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Geoscience.

Grundlage der Studie ist eine umfangreiche seismische Forschungskampagne, bei der Projektpartner aus den USA, aus Großbritannien und vom GEOMAR 2013 den Meeresboden westlich von Galizien (Nordspanien) untersucht haben. „Während der Entstehung des Atlantischen Ozeans vor etwa 150 Millionen Jahren wurden Portugal und Spanien von Neufundland getrennt. Spuren dieser Prozesse sind bis heute vor Nordspanien zu finden“, erklärt Co-Autor Dr. Dirk Klaeschen vom GEOMAR die Wahl des Untersuchungsgebietes.

Das US-amerikanische Forschungsschiff MARCUS G. LANGSETH (National Science Foundation) hat während der Kampagne gezielt spezielle Schallwellen in den Meeresboden abgegeben, die von verschiedenen Schichten des Untergrundes unterschiedlich reflektiert wurden. Insgesamt 78 Ozeanbodenseismometer, die das am GEOMAR beheimatete Forschungsschiff  POSEIDON zuvor ausgelegt hatte, erfassten diese seismischen Wellen. „So erhielten wir ein 3-D-Bild des Meeresbodens und der tieferen Strukturen in bis zu 12 Kilometer Tiefe“, erklärt Dr. Cord Papenberg ebenfalls Co-Autor vom GEOMAR. Das untersuchte Gebiet umfasste eine Fläche von 86 mal 22 Kilometer.

Da Meerwasser eine bestimmte Gesteinsart des oberen Erdmantels, sogenanntes Periodit, in eine andere Gesteinsart namens Serpentinit umwandelt, konnten die Wissenschaftler die Menge und die Verteilung des Serpentinits als Indikator für die Wege und Mengen des Meerwassers im Untergrund nutzen. Die Untersuchungen zeigten, dass die Menge des umgewandelten Gesteins am unteren Ende jeder Verwerfung in direktem Zusammenhang mit ihrer Größe und der Dauer der geologischen Störungsaktivität steht.

„Wir wussten bereits, dass der Meeresboden vor Galizien voller Störungen ist und wir wussten auch, dass es dort im Untergrund Serpentinite gibt. Aber wir kannten bisher weder deren Verteilung noch das Verhältnis zur Größe der Störungen“, erklärt Dr. Klaeschen.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren außerdem in der Lage, die durchschnittlichen Mengen von Meerwasser abzuschätzen, die an den Verwerfungen bis zum Erdmantel eindringen. Diese Mengen sind vergleichbar mit denen in anderen tektonischen Umgebungen wie mittelozeanischen Rücken.

„Dort wird das Wasser im Untergrund stark erhitzt, löst zahlreiche Stoffe aus dem Gestein heraus und lagert sie später am Meeresboden ab, wo sich dabei  die berühmten ‚Schwarzen Raucher‘ bilden können“, erklärt Dr. Klaeschen, „offenbar gibt es an anderen Störungszonen ähnliche aktive Systeme, die bisher aber noch nicht bekannt waren. Weitere Untersuchungen müssen zeigen, wie verbreitet dieses Systeme in den Weltmeeren sind“.

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/geodz.com/geomar.de am 30.03.2016

http://www.pravda-tv.com/

Diese Zwei sind unzertrennlich. Wenn Du ihre Abenteuer siehst, kannst Du nur große Augen machen!

Epoch Times, Samstag, 20. Februar 2016 18:14

Sag mal, hast Du einen Hund? Wenn ja, was machst Du mit ihm, wenn Du im Sommerin den Urlaub fährst? Nimmst Du Deinen lieben Vierbeiner eigentlich mit oder bringst Du ihn zu jemanden, der auf ihn aufpassen kann, während Du weg bist?

Für Kelly Lund aus den USA ist die Antwort immer ganz klar: Mitnehmen! Bei jemandem, der im Nordosten Kaliforniens lebt und einen Nationalpark direkt vor der Haustür hat, macht diese Entscheidung auch viel Sinn.

Und sein Hündchen? Es liebt die gemeinsamen Abenteuer, denn wo sonst könnte es sich mehr austoben, als an der frischen Luft in den Wäldern Kaliforniens.

Loki heißt das Tierchen, das eine Mischung aus Husky, Polarwolf und Malamut ist. Seine Hobbys sind: Im Schnee wühlen, vor majestätischen Landschaften posieren, mit seinem Menschen/besten Freund kuscheln, Sonnenaufgänge beobachten und seine müden Glieder in einer Hängematte oder einem Schlafsack entspannen.

Mit diesen coolen Hobbys ist Loki schon zu einer kleinen Berühmtheit auf Instagramgeworden und begeistert mit seiner positiven Energie viele Menschen. Bist Du auch einer von den Begeisterten?

Eine unkomplizierte Beziehung.

„Bei jedem Spaziergang in der Natur, bekommt man mehr als man suchte.“ – John Muir.

Machten heute Morgen einen netten Spaziergang bei einer Temperatur von -40°C für ein anstehendes Videoprojekt.

Ich bin ein richtiger Junge. Bei einem Picknick.

„Let it go, let it go, can’t hold me back anymore.“ aus ‚Die Eiskönigin – Völlig unverfroren.‘

Jungs im Wald.

„Fotografie ist die Geschichte, die ich nicht in Worte fassen kann.“ – Destin Sparks.

Irgendwann zwischen Tag und Nacht.

5 Sterne Hotel. Aber ich kann den Hotelpagen nicht finden.

Das gute Leben von Colorado.

„Schmerz oder Liebe oder Gefahr machen einen wieder wirklich.“ – Jack Kerouac.

Schlafender Burrito.

„Wer das Leiden fürchtet, leidet bereits an dem, was er fürchtet.“ – Michel de Montaigne.

„Ich glaube, dass Hunde ihr Dasein nicht im Garten oder in der Wohnung tristen sollten. Ich hasse es, so etwas zu sehen. Ich hoffe, dass wir Menschen dazu inspirieren, rauszugehen, unsere Welt zu erkunden und bleibende Erinnerungen mit ihren Hunden zu schaffen“, sagt Kelly.

Volle Fahrt voraus!

Und so fing das alles an. Süß, nicht?

Kelly und Loki sind wie Pech und Schwefel, einfach unzertrennbar. Wenn Dir ihre wunderschönen Fotos gefallen, dann teile sie mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook. So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren.

http://www.epochtimes.de/genial/diese-zwei-sind-unzertrennlich-wenn-du-ihre-abenteuer-siehst-kannst-du-nur-grosse-augen-machen-a1308369.html

Paul Smith, Schreibmaschinenkünstler – Ein Phänomen

Admin am 21.02.1016

Paul Smith typewriter artist

Bildquelle: kindnessblog.com

Ja, richtig gelesen. Schreibmaschinenkünstler, genauer gesagt, Maler. Wie das geht? Das ist tatsächlich ein Phänomen.

Paul Schmidt ist gelähmt, genauer gesagt, leidet er an einer cerebral bedingten Spastik (Zerebralparese) schon von Kindheit an und war immer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen.

Das bedeutet, es ihm nicht möglich, seinen Körper so zu bewegen, wie er es will, sondern der Körper macht was er will. Der Steuermechanismus im Gehirn ist nicht voll funktionsfähig.

Das hinderte Paul Smith jedoch keineswegs daran, seine künstlerische Begabung voll zu entfalten und zwar in einer Richtung, die sonst niemand kennt und beherrscht.

Paul Smith typewriter artist

Bildquelle: kindnessblog.com

Ein Auszug aus Wikipedia:

„Paul Smith (* 21. September 1921 in Philadelphia; † 25. Juni 2007 in Roseburg) war ein US-amerikanischer Künstler. Er gilt als Pionier der ASCII-Art, da er hunderte Bilder auf seiner Schreibmaschine anfertigte, und somit Typewriter Art schuf.

Leben

Smith wurde mit zerebral bedingter Spastik geboren und war deshalb als Kind stets auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Trotz dieser Muskelkrankheit, durch die ihm präzise Bewegungen mit den Händen nicht möglich waren, erlernte er das Schachspiel, wobei er Helfer die Züge ausführen ließ. Durch das Schachspiel gelangte Smith später in höhere soziale Kreise. Er galt als guter Spieler, es sind jedoch keine Partien überliefert.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden an Smiths Wohnort Menschen mit Beeinträchtigungen wie Spastik nicht in öffentliche Schulen aufgenommen, weshalb auch Smith von der Schule ausgeschlossen blieb. Obwohl er so weder lesen noch schreiben konnte, begann er, eine Schreibmaschine zu verwenden, mit der er Bilder anfertigte. Der Mechanismus der Schreibmaschine produzierte dabei immer das gewünschte Symbol, egal wie lange eine Taste gedrückt wurde oder wie wenig die Muskeln von Smith kontrolliert werden konnten. Beim Gebrauch farbiger Tinte fiel Smith auf, dass er diese mit seinen Fingern verwischen konnte; diese Technik wandte er danach ebenfalls für Bilder an. Durch die Einschränkungen der Schreibmaschine musste Smith bereits im Voraus detailliert das Ergebnis der Bilder planen, da er Fehler nicht korrigieren konnte.

Smith fertigte verschiedenste Motive an, unter anderem Porträts bekannter Persönlichkeiten, eine Mona Lisa, Landschaftsbilder, Alltagsräume und Gegenstände. Oftmals verschenkte er die Originalbilder und behielt meistens, jedoch nicht jedes Mal, eine Kopie.

Bis in die 1940er Jahre lebte Smith mit seiner Familie in Philadelphia, anschließend zog die Familie mit ihm nach Hollywood in Florida. Dort lebte er bis zum Tod seiner Eltern. Ab 1967 lebte er im Rose Haven Nursing Center in Roseburg, wo er 2007 verstarb.“

Paul Smith an seiner Schreibmaschine

Paul bringt einige Zeichenkombinationen in die Tastatur und es entstehen Landschaften, Gesichter, Tiere. Man kann es kaum glauben, daß es so etwas überhaupt geben kann. Und wie es funktioniert, das wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.

Ich bin durch einen Zufall auf diesen bemerkenswerten Menschen gestoßen und möchte Euch hier einige seiner Werke vorstellen:

Bildquelle: http://m3.paperblog.com/

 

Amazing Typewriter Art 2

Bildquelle: hoax-slayer.com

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Bildquelle: no-way.dailymegabyte.com

Bildquelle: http://i.huffpost.com/

Amazing Typewriter Art 4

Bildquelle: hoax-slayer.com

Zu guter Letzt ein Video (über 19 Millionen mal angesehen), das Paul bei der Arbeit zeigt:

Spektakuläre Lichtsäulen in Russland aufgenommen

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Sollten sie sich je für das Phänomen der Lichtsäulen interessiert habe, dann wissen sie, wie wahrlich phantastisch ein solcher Anblick ist. Sie erscheinen, wenn das Wetter sehr kalt ist und bilden vertikale Säulen aus Licht die direkt in den Himmel stechen. Hier ist eine Zusammenstellung einiger Lichtsäulen vom Dezember 2015 (Bild: Diese mysteriösen Säulen erschienen am 20. Dezember 2015 in Yekaterinburg).

Manchmal erscheinen sie wie Feuerbälle aus, die in den Himmel schießen (Seltene „Lichtsäulen“ über Vernon, Indiana, photographiert).

Sie entstehen, wenn das Licht der Sonne, des Mondes, von Straßenlampen oder anderen irdischen Quellen von der Oberfläche eines flachen Eiskristalls reflektiert wird, wie im Diagramm unten dargestellt:

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Wenn sich die Lichtquelle nahe am Boden befindet, erscheinen die Lichtsäulen über den schwebenden Kristallen.

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(Lichtsäulen in der Nacht zwischen dem 18. und 19. Dezember 2015 in Sterlitamak)

Wenn das Licht von der Sonne oder dem Mond kommt, können die Lichtsäulen auch unter ihnen erscheinen wenn sich das Licht durch die Kristalle bricht.

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(Wieder dieses gruselige Himmelsphänomen über Sterlitamak)

Typischerweise erleuchten Lichtsäulen den Himmel in den Polarregionen.

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(Sie ändern ihre Farbe gemäß der Lichtquelle)

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(Sieht so aus, als gäbe es in dieser russischen Stadt in der Arktis gerade eine riesen Party)

Aber manchmal erscheinen diese vertikalen Lichtsäulen bei tiefen Temperaturen auch in niedrigeren Breitengraden.

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Diese Lichtsäulen sehen wie tanzende Körper im Nachthimmel aus. Das Bild wurde am 18. Dezember 2015 aufgenommen)

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(Wie eine vielfarbige Wand die in den Himmel strahlt, aufgenommen in Izhevsk am 18. Dezember 2015)

http://www.pravda-tv.com/2015/12/spektakulaere-lichtsaeulen-in-russland-aufgenommen/

Mysteriöses Erdloch in US-Bundesstaat verschluckt Straße und Autos (Video)

10. November 2015

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Vor einem Fast-Food-Restaurant im US-Bundesstaat Mississippi hat sich ein etwa viereinhalb Meter tiefes Loch im Boden aufgetan: Mindestens zwölf Autos wurden dabei mitgerissen. Jetzt sollen Experten untersuchen, wie es so weit kommen konnte.

In Mississippi sind etwa ein Dutzend Autos in einem plötzlich auftretenden Loch im Boden verschwunden. Der Vorfall ereignete sich bereits am späten Samstagabend hinter einem Schnellrestaurant im Ort Meridian wie der amerikanische Fernsehsender ABC Newsberichtet.

Anscheinend brach der Teer auf der Parkplatzfläche auf. Es öffnete sich ein klaffendes Loch, in das die Autos stürzten. Der Spalt ist etwa 122 Meter lang, zehn Meter breit und sechs Meter tief, wie der TV-Sender CBS berichtete. Als Rettungsmannschaften eintrafen, fanden sie sogar Lastwägen, die vom Erdreich verschluckt wurden.

Laut dem lokalen CBS-Ableger WJTV wurde niemand verletzt. Das Glück war wohl, dass sich vor allem parkende Autos auf dem Gelände befanden. Die Zeugin Gwendolyn Fikes sagte gegenüber der Lokalzeitung „The Meridian Star“, dass eines der Fahrzeuge, das in den Abgrund fiel, ihrer Tochter gehörte. Die beiden hätten nur für wenige Minuten bei der Fastfood-Kette IHOP gehalten, die sich auf Frühstücksspeisen spezialisiert hat.

„Wir waren seit ungefähr drei Minuten im Restaurant, als es passierte“, sagte die Zeugin. Dann hätten sie plötzlich ein lautes „Bumm“ gehört, als die Erde sich auftat. Ein Angestellter des Lokals schrie laut dem Lokalsender Newscenter 11„Erdbeben!“.

Darauf folgten mehrere weitere donnernde Geräusche, während die Autos hinabfielen. Anschließend fiel der Strom im Gebäude aus, wie Gäste dem Lokalsender Newscenter 11 berichteten. Rettungspersonal traf kurz darauf ein und sperrte das Gebiet ab.

„Wir bekamen den Anruf am Samstagabend“, berichtet der Feuerwehr-Chef Chief Battalion gegenüber dem Fernsehsender. „Bei Ankunft fanden wir mehrere Fahrzeuge im Graben.“ Anschließend hätten sie sich darauf konzentriert, das Umfeld zu stabilisieren und die Zeugen vom Unfallort fernzuhalten.

Am heutigen Montag soll nun mit den Bergungsarbeiten begonnen werden, gab der Direktor der öffentlichen Sicherheit in Meridian, Buck Roberts, gegenüber Newscenter 11 an. Soweit es von außen sichtbar sei, würden sie bisher zwölf Fahrzeuge in der Grube sehen.

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Bisher ist nur klar, dass sich der Riss über einer unterirdischen Wasserleitung befindet. Das gab Percy Bland, der Bürgermeister von Meridian, gegenüber Newscenter 11 bekannt. Diese sei beschädigt worden, weswegen umliegende Hotels und Geschäfte von der Wasserversorgung abgeschnitten worden seien. Notfallkräfte sind seitdem im Einsatz, um den Schaden zu beheben. Der Bürgermeister hob hervor, wie stolz er auf die schnelle Reaktion der Rettungskräfte sei, die weiteren Schaden verhindern konnten.

Erst vergangene Woche wurde die Filiale des Fastfood-Restaurants IHOP eröffnet, auf dessen Grundstück sind der Fall ereignete. Die Bauarbeiten auf dem Gelände sind demnach erst kürzlich beendet worden. Newscenter 11 spekulierte bereits, dass die acht Zentimeter Niederschlagshöhe am Wochenende und insgesamt 25 in den letzten zwei Wochen mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten.

Es handle sich bei dem Loch aber nicht um einen Krater, der durch einen Erdfall entsteht, wenn eine unterirdische Wasserschicht austrocknet und einen Hohlraum hinterlässt. Das erklärte der Direktor der öffentlichen Sicherheit in Meridian, Buck Roberts gegenüber dem„Meridian Star“. Das wäre in solchen Fällen normalerweise die erste Vermutung. „Sie können es nennen wie sie wollen, einen Einbruch oder ähnliches, aber es ist kein Krater“, sagte Roberts.

Video: Massive hole swallows 12 cars near Mississippi IHOP

Die tatsächliche Ursache des Phänomens ist aber bisher unklar. Seit Montag geht ein Expertenteam aus Ingenieuren und Bauunternehmern dem Erdreich-Einsturz auf den Grund, wie die örtlichen Behörden vermelden (Die zukünftige Weltkarte: Mögliche Erdveränderungen).

Literatur:

Das Geheimnis ewiger Energie von Andreas von Rétyi

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln von Alastair Bonnett

Quellen: wapt.com/SPON/Huffingtonpost vom 09.11.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/11/mysterioeses-erdloch-in-mississipi-verschluckt-strasse-und-autos-video/