Gigantische KUGEL in Bosnien entdeckt – Hinweis auf vergangene Zivilisation?

Eine riesige perfekte Kugel wurde in einem Wald in Bosnien entdeckt. Sie gehört zu einer Reihe ähnlicher Funde in dieser Region und könnte die bislang größte ihrer Art weltweit sein. Ihr Finder behauptet, sie sei zu Zeiten einer uralten Zivilisation erschaffen worden.

Eine massive Steinkugel ist in Bosnien entdeckt worden. Der Finder, Sam Osmanagić, ist ein Archäologe aus der nahen Stadt Zavidovici. Die Kugel hat einen Radius von 3 Metern und einen ungewöhnlich hohen Eisenanteil. Osmanagić schätzt ihr Gewicht auf etwa 27 Tonnen.

Bei dem Objekt könnte es sich „um die weltweit größte Steinkugel handeln“, erklärt Osmanagić, der auch als der „bosnische Indiana Jones“ bekannt ist.

Er glaubt, die im Frühjahr 2016 entdeckte riesige Kugel könnte von Menschen erschaffen worden sein. Auch könne sie die Existenz fortgeschrittener Zivilisationen in der fernen Vergangenheit beweisen.

„Erstens wäre dies ein weiterer Beweis dafür, dass Südeuropa, der Balkan und insbesondere Bosnien Heimat einer fortgeschrittenen Zivilisation war, von der wir keine schriftlichen Aufzeichnungen haben“, so Osmanagić gegenüber der „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“.

„Zweites verfügten sie über Hochtechnologie, die sich von unserer unterscheidet, denn die Kugel ist eine der mächtigsten, neben anderen pyramidalen und konischen Formen ihrer Art“, so Osmanagić weiter.

Kein Wunder, dass es in Bosnien auch Phänomene wie Pyramidalbauten und Hügelgräber gibt.“

Obwohl Dr. Osmanagić für seine Ausgrabungen Unterstützung von der bosnischen Regierung erhält und in dieser Region sogar den Status einer Berühmtheit genießt, ist seine Arbeit auch zur Zielscheibe von Kritik geworden.

So glaubt zum Beispiel Many Edwards, von der Universität von Manchester School of Earth, bei den entdeckten Steinen handele es sich um eine spezielle Form von Mineralbildung, einer Konkretion. Dabei können kompakte Steinmassen durch sogenannte Ausfällung natürlicher Mineralien zu kugelförmigen Gebilden heranwachsen.

Interessanterweise sind  ähnliche Kugeln in Costa Rica gefunden worden, obwohl nicht bekannt ist, ob es irgendwelche Beziehungen zu den Funden in Bosnien gibt.

Die UNESCO beschreibt das Phänomen der Steinkugeln von Costa Rica als eine „Ansammlung von Steinkugeln zwischen 0.7 und 2.57 Metern Durchmesser, deren Bedeutung, Nutzung und Produktion weitgehend rätselhaft bleiben“.

Der Fund ähnlicher Kugeln auf der anderen Seite der Welt vergrößert nur das Staunen über diese Objekte. Könnte es sich bei den Steinkugeln tatsächlich um Hinterlassenschaften uralter Zivilisationen handeln, von denen wir nichts wissen? Oder sind sie Produkte natürlicher Prozesse? Was denkt Ihr?

http://www.epochtimes.de

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Salzburgs Bermuda-Dreieck: Zeitlöcher und Mythen am Untersberg

Der Untersberg ist Ausgangsort zahlreicher Mythen und Legenden.

Der Untersberg ist Ausgangsort zahlreicher Mythen und Legenden. – © Neumayr/SB/Archiv

Um den Untersberg im Grenzgebiet von Salzburg und Bayern ranken sich seit Jahrhunderten zahlreiche Mythen und Legenden. Dass diese mitunter auf einen wahren Kern zurückzuführen sind, das weiß wohl niemand besser als der Salzburger Autor Wolfgang Stadler alias Stan Wolf.


Der Untersberg ist mit Sicherheit kein gewöhnlicher Berg. Der eigentlich dreieckige Gebirgszug erinnert mit den unglaublichen Ereignissen, die sich darauf zutragen, an das Bermuda-Dreieck. Für den gebürtigen Halleiner Autor Wolfgang Stadler begann die Faszination mit dem Untersberg im August 1987. Damals beschäftigte eine großangelegte Suchaktion nach drei vermissten Bergsteigern aus Deutschland die Bayerischen und Salzburger Einsatzkräfte. Mehrere Helikopter und rund 150 Helfer suchten vergebens nach den Abgängigen, bis sie sich im Oktober desselben Jahres von einem Schiff auf dem Roten Meer meldeten und ihre Abwesenheit mit einem Scherz erklärten.

zeitung2Ein Bericht in den Salzburger Nachrichten zu den verschollenen Bergsteigern im Jahr 1987. /Screenshot/Alpenfestung.com ©

Der wahre Grund für die Abwesenheit

Wolfgang Stadler meint jedoch zu wissen, was wirklich passiert ist: Wie er später herausfand, sollen die Drei versucht haben, mögliche Zeitlöcher auf dem Untersberg zu untersuchen. Die zwei Frauen und ein Mann waren demnach am 15. August 1987 am Friedrichssteig unterwegs, als es zu regnen begann und sie Schutz vor dem Wetter in einer Höhlung suchten. Nach einer Jause, die nicht länger als eine Stunde dauerte, gingen sie wieder aus der Höhlung. „Draußen war es dann wesentlich kühler, auch Laub befand sich kaum mehr auf den Bäumen. Die Drei stiegen zu ihrem Auto ab und stellten fest, dass sich dieses nicht mehr am Parkplatz befand. Der Mann ging zu einem Zeitungsständer und ahnte bereits, was passiert war. Ein Blick auf das Datum der Zeitung brachte dann Gewissheit: Es war bereits Oktober“, so Stadler im Gespräch mit SALZBURG24. Wohl wissend, dass ihnen diese Geschichte so niemand glauben würde, machten sich die Drei auf in Richtung Süden und erfanden die ominöse Reise, um von ihrem Erlebnis abzulenken.

stan2Im Herbst erscheint der bereits achte Band von „Steine der Macht“ von Wolfgang Stadler. /SALZBURG24 ©

Stadler wird selbst Zeuge von Zeitlöchern

Das brachte auch Wolfgang Stadler – der zuvor nichts von solchen Phänomenen wusste – dazu, den Berg im Grenzraum genauer unter die Lupe zu nehmen. Gemeinsam mit seiner damals 16-jährigen Tochter stieg er auf den Untersberg auf. „Wir haben zuvor die Uhren verglichen. Ich dachte mir, wenn es solche Zeitlöcher gibt, müssen sie sich wohl auch messen lassen“, so Stadler. In einem Hochwald oberhalb der Steinbrüche verschwand seine Tochter dann plötzlich von einem Moment auf den anderen. „Ich schrie nach ihr – Sabine, Sabine! – keine Antwort. Dann auf einmal stand sie wieder neben mir mit einer Blume in der Hand und fragte mich, warum ich denn so schreie“, erzählt der Autor. Daraufhin verglichen die beiden ihre Uhren, sie ergaben eine Abweichung von einer Minute und 57 Sekunden.

Mysteriöse Artefakte am Untersberg

Nun ließ der Berg Stadler nicht mehr los. Die letzten 30 Jahre brachte der gelernte Schlosser und nun Autor damit zu, das Rätsel vom Salzburger Bermuda-Dreieck zu lösen. Dabei stolperte er über zahlreiche Artefakte wie rätselhafte runde Steine oder eine Metallplatte, deren Inschrift bis heute niemand entziffern kann. Auch die Nazis beschäftigte in der Zeit des Zweiten Weltkrieges der Berg im Grenzgebiet. Stadler fand weitere Artefakte aus dieser Zeit bei seinen unzähligen Wanderungen. Adolf Hitler soll vom Untersberg so begeistert gewesen sein, dass er am Obersalzberg sein Feriendomizil zum zweiten Regierungssitz ausbaute – mit Blick auf den mysteriösen Berg.

artfeakte2Mysteriöse Artefakte fand Stadler bei seinen Expeditionen am Untersberg. /SALZBURG24 ©

Untersberg behält Geheimnisse für sich

Selbst nach bald 30 Jahren Forschung kann sich Wolfgang Stadler keinen Reim darauf machen, was auf dem Untersberg tatsächlich vorgeht. „Ich hatte vier oder fünf Theorien, die habe ich aber allesamt wieder verworfen“, so Stadler. Seit 2009 schreibt er seine Erlebnisse unter dem Pseudonym Stan Wolf in Roman-Form nieder. Im Herbst dieses Jahres erscheint im Novum-Verlag sein mittlerweile achter Band der Serie „Steine der Macht“. „Der Großteil der Geschichten in den Büchern ist so wirklich passiert. Einen geringen Teil habe ich dazu gedichtet, um die Sache runder zu gestalten“, gibt Stadler im Gespräch an.

Dalai Lama über Untersberg: „Herzchakra Europas“

Die Phänomene vom Untersberg gehen bis weit in die Geschichte zurück. Die zahlreichen Mythen und Legenden rund um den Berg, die sich auch in den Brauchtümern der umliegenden Gemeinden wiederspiegeln, dürften also zumindest einen wahren Kern haben. Auch der Dalai Lama dürfte sich dessen bewusst sein, er nannte den Untersberg im Jahr 1992 das „Herzchakra Europas“ (Anm.: unter „Chakras“ versteht man im Hinduismus und Buddhismus Energiezentren im Körper).

 http://www.salzburg24.at/

„Der General des letzten Bataillons“ – die Phänomene am Untersberg & Zeitreisen (Videos)

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2017/08/titel-untersbphn130817.jpg?ssl=1

Mysteriöse Phänomene und Berichte um den Untersberg sind seit Jahren das Thema von Büchern und Filmen. Selbst im Museum am Untersberg gibt es hierzu Literatur und Schaubilder. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Berichten und Erzählungen?

Auch Dan König beschäftigte das Thema zunehmend, nachdem er sich mit dem Autor Stan Wolf (Romanreihe „Steine der Macht“ zum Thema) traf und sich mit ihm anfreundete, selbst zum sagenumwobenen Berg reiste und dort recherchierte. Im Interview mit Dan Davis geht er auf seine Romanreihe „Der General des letzten Bataillons“ ein, in der er u.a. über dieses Thema schreibt.

Weiteren Gesprächsstoff lieferten die Themen Zeitreisen, der Graf von St. Germain, die VRIL-Gesellschaft und die aktuelle politische Situation in Deutschland. die Medien, die Flüchtlingskrise und einiges mehr.

Autor Dan König im Interview mit Dan Davis: „Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“ …

Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat?

Mit Sicherheit nicht! Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen.“ (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos))

Dan Davis: Hallo Dan. Wie kamst Du auf die Idee Deiner Romanserie „Der General des letzten Bataillons“?

Dan König: Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich als Grundlage darlegen, wie ich überhaupt mit dem Untersberg in Kontakt kam. Dazu muss ich allerdings weit ausholen, damit man mich richtig versteht und meine Intension einordnen kann. Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Formulierungen und Bezeichnungen in diesem Interview nicht gendergerecht vorbringe, es wäre mir einfach zu kompliziert. Wenn ich zum Beispiel Politiker sage, meine ich natürlich auch Politikerinnen.

Als ich mit 19 Jahren, aus Jugoslawien zurückkommend, zusammen mit einem Freund in der Abenddämmerung auf der Autobahn am Untersberg vorbeifuhr, passierte es. Der Untersberg zog mich unwillkürlich in seinen Bann. Wir machten dort jedoch keinen Halt und fuhren auf unseren Motorrädern am Berg vorbei in Richtung Heimat. Doch von diesem Moment an war mir klar, dass ich eines Tages noch viel mit dem Berg zu tun haben würde.

Als ich das nächste Mal, ein paar Jahre später, abermals am Untersberg vorbei kam, hatte ich bereits irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass ich mich noch nicht bei ihm eingefunden hatte, versprach dem Berg jedoch, dass ich meine Mission eines Tages erfüllen werde. Meine Mission? …ich hatte keine Ahnung, was „um Himmels Willen“ ich jemals am Berg zu erledigen haben würde, aber es sollte irgendwann geschehen.

Erfolgreich habe ich diese Mission, die einen unerklärlichen Drang in mir auslöste, wieder viele Jahre lang verdrängt und verschleppt. Ich war damals ein noch völlig anders konditionierter Mensch, war kopfgesteuert und hatte nur meine eigenen Ziele und aus heutiger Sicht eher fragwürdige Ideale im Blick.

Vor meiner Inkarnation in meinen derzeitigen Körper muss ich mir jedoch eine oder mehrere Aufgaben vorgenommen haben, an das mich das Schicksal mit zunehmendem Druck erinnerte. Als ich im Laufe der Jahre aber immer noch nicht so richtig in die Gänge kam, wurde ich vom Schicksal auch schon mal dorthin „geprügelt“, wo es mich hin haben wollte.

 

Ich haderte, wehrte mich dagegen, begann irgendwann Zwiesprache mit „denen da oben“ zu halten. Ich begann Fragen zu stellen und ich bekam erstaunlicherweise Antworten darauf. Dies geschah in verschiedenartiger Form. So konnte es vorkommen, dass genau meine Frage in einer Fernsehsendung behandelt wurde, in welche ich vom Sofa aus „zufällig“ hineinzappte. Oder ich bekam ein Buch in die Hand, blätterte darin und fand Sekunden später ein paar Sätze zur Abhandlung meines aktuellen Themas.

Einmal ließ mir ein Bekannter eines Freundes über ihn mehrere Bücher zukommen, weil er der Ansicht war, dass diese Bücher wichtig für mich seien, obwohl er mich nur vom Hörensagen kannte. Das ist nun ca. 14 Jahre her und ich bin dadurch u.a. auf Alois Irlmaier gestoßen, den ich sehr schätze und gerne weiterempfehle. Alles, was für meine nie bewusst angesteuerte Entwicklung von Bedeutung war, hat den Weg zu mir gefunden und auch ich habe mich auch den Weg gemacht, um Neues zu entdecken. Hierbei habe ich, nachdem ich bereits Anfang des Jahrtausends „Schneckchen“ kennengelernt hatte, hochinteressante Erfahrungen in Sachen Energiemedizin gemacht, der ich mich eines Tages gerne stärker widmen möchte.

Es kam dann auch der Tag, wo ich mit „denen da oben“ letztendlich eine Abmachung getroffen habe. Seither fügen sich die Dinge geschmeidiger, wenn auch nicht immer so komfortabel, wie man es sich erträumen könnte. Ich bin jedoch zufrieden damit und klage nicht. Hätte ich zu viel Komfort, bestünde vielleicht die Gefahr, dass ich träge werden könnte. Zwischenzeitlich wurde ich auch in meiner Selbsteinschätzung immer sicherer und begann meine Vorhersehungen ernster zu nehmen. Dazu beigetragen hatte u.a., dass ich Mitte der 80er bis spätestens 1990 den Fall der Mauer vorhergesagt hatte. Als Arnold als Schwarzenegger noch täglich schwere Gewichte stemmte, um in seinen Filmen eine gute Figur abzugeben, wusste ich bereits, dass er eines Tages Präsident der USA werden würde. Gut, das war ein Irrtum, aber dass er eines Tages Gouverneur von Kalifornien werden würde, hätte damals ebenfalls nur für Kopfschütteln gesorgt. Der Sturm Lothar, der Zusammenstoß zweier Flugzeuge über dem Bodensee?

Für mich keine Überraschung, denn ich hatte darauf gewartet, so gegenwärtig und überfällig waren diese schlimmen Ereignisse für mich, als es dann tatsächlich passierte.

Michael Schumacher sah ich seit seinem Comeback in die Formel 1 als späteren Invaliden. Dass es die Folge eines Skiunfalls sein würde, überraschte mich dann nur wenig. Trump als Präsident? Ich wusste es von dem Moment an, als ich von seiner Nominierung erfuhr. Könnte diese Auflistung noch mit vielen kleinen Episoden aus meinem Leben fortführen. Rückblickend ist es beeindruckend, mit welchen Menschen ich mich im Laufe der Jahre „zufällig“ getroffen habe und was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Viele Menschen haben wie ich die Fähigkeit, sofort zu spüren, „woher der Wind“ weht, finden bei Mitmenschen schnell die wunden Punkte und enttarnen Lügner rasch.

 

Gehen wir etwas näher auf den Inhalt der Geschichte ein. Über Dr. Ing. Hans Kammler und den Untersberg, Zeitreisen etc. gibt es ja auch eine Romanreihe von dem Autor Stan Wolf. Mit dem Titel „Steine der Macht“. Kennst du die Serie und hat diese dich eventuell inspiriert – oder eher nicht?

Im Jahr 2012 war der Beginn meiner Untersberg-Mission ganz oben auf der Prioritätenliste. Zuvor hatte ich von Stan Wolf Band I „Steine der Macht“ gelesen. Auf der Plattform eines Online-Auktionshauses war ich auf dieses Buch gestoßen, als ich mir Lektüre über den Untersberg besorgen wollte. Ich kannte das Buch zuvor nicht. Mit meiner damaligen Partnerin „Herzilein“ wollte ich dann den Untersberg in einem sommerlichen Urlaub erkunden. Sie hat es jedoch geschafft, dass ich mich kurzentschlossen ohne sie auf den Weg nach Salzburg machte. Ich hinterließ ihr einen Zettel auf dem Küchentisch und machte mich auf den Weg. Der Zeitpunkt war gekommen, meine Mission am Berg anzutreten, obwohl ich immer noch nicht wusste, was ich dort genau tun sollte.

Einigermaßen ratlos suchte ich daher unangekündigt Stan Wolf in seiner Firma auf, der erst auch nicht wusste, was er mit mir anfangen sollte. Wolf, anfangs etwas irritiert, vergewisserte sich erst einmal, dass ich nicht der Schamanen-Fraktion angehöre, denn sonst hätte er mich möglicherweise woanders hin verwiesen. Wolf war sehr freundlich und aufgeschlossen. Er nahm sich Zeit für mich, zeigte mir die Sammlung seiner Artefakte und wir freundeten uns an. Ich war nicht schlecht darüber erstaunt, als mir klar wurde, dass er die in seinen Büchern beschriebenen Reisen tatsächlich gemacht hatte und auch die darin beschriebenen Artefakte vorweisen konnte. Er hatte zu dieser Zeit Band IV von „Steine der Macht in Arbeit.

Es ergab sich, dass wir gemeinsam in einer Gruppe, darunter Mitglieder des Isais-Ring, am Berg auf Exkursion gingen. Dabei lernten wir auch den Eigentümer der alten Templerkirche kennen, der uns das altehrwürdige Gemäuer mehrfach für Rituale zur Verfügung stellte. Wir waren viel unterwegs, haben u.a. Untersbergkirchen, die Burg Moosham im Lungau, den Richtstättenweg in Passeggen besucht und waren auf Wolf’s Hütte auf über 2000 Meter Höhe in der Steiermark.

Dass durch diese Erlebnisse meiner Inspiration natürlich jede Menge hochinteressantes Material zur Verfügung gestellt wurde, dürfte leicht nachvollziehbar sein. So kam mir spontan der Einfall, einen eigenen Roman zu Wolfs bereits bestehendem Roman „Steine der Macht“ zu schreiben, indem ich die Geschichte um die Dritte Macht und der Station im Untersberg aus Sicht General Kammlers und seiner begleitenden Soldaten darstellen wollte. Ich erzählte Wolf dann auch gleich von meinem Vorhaben. Er war zunächst von der Idee erstaunt und erlaubte mir dann aber, dass ich mich darin auf ihn beziehen dürfe. Hätte Wolf mir damals keine Unterstützung zugesichert, wäre das Buch auch nicht zustande gekommen, da ich nicht gegen seinen Willen gehandelt hätte.

Wir haben uns in den darauffolgenden Jahren mehrfach getroffen und er ist für mich ein großartiger Mensch und Menschenfreund. Seine Erfolge als Autor sprechen für sich und durch sein Werk haben bereits viele Gleichgesinnte zueinander gefunden, die sich auch auf seinen stets ausverkauften Lesungen am Fuße des Untersberg einfinden.

Mit Mario Rank und Lutz Eikelmann habe ich am Tag nach einer Lesung auch schon zusammen die Wege alter Illuminaten am Berg erforscht. Als mir Lutz kürzlich eine Ausgabe seines neu erschienenen Buchs „Heriberts Zeitreisen“ zuschickte, entdeckte ich interessante Parallelen.

 

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem All-Stern Verlag und dem Verleger Reiner Elmar Feistle, der ja in Band 1 zusammen mit Sigrun Donner auch das Vorwort beisteuerte?

Bei den Ausflügen mit Stan Wolf war auch ein junger Mann mit dabei, den man heute „Blogger“ nennen würde. Ein intelligenter und umtriebiger Wahrheitssuchender, der im Internet ein respektables Archiv zusammengestellt hat und durch diese ausgezeichnete Leistung sein Pseudonym weithin bekannt wurde. Auch ich hatte schon viel von seinen Beiträgen gelesen und nun hatte ich ihn tatsächlich, hier am Untersberg, getroffen. Er war derjenige, mit dem ich zusammen den Aldebaran-Treff im Allgäu besuchte, und der mich Reiner Feistle vorstellte. Ich berichtete Reiner von meinen Plänen zum Roman und er zeigte als mein mutmaßlicher Verleger grundsätzliches Interesse.

Es verging wieder einige Zeit, bis mich Reiner bei einem Treffen fragte, wann ich denn nun was schreiben würde. Ich setzte mich also hin und fertigte die ersten Kapitel, die ich Reiner dann zuschickte. Er rief mich dann, nachdem er den ersten Teil von Band I gelesen hatte, begeistert an und sagte sinngemäß, dass er den Roman auf jeden Fall in seinem Verlag bringen möchte. Er spornte mich an, schnellstmöglich die restlichen Kapitel zu liefern, was mir bis Mai 2014 auch gelang.

Band I „Sonderelbe Jasmin“ kam bei der Leserschaft gleich gut an und auch Band II „Die Alpenfestung“ wurde schon vor Herausgabe für meine Begriffe überraschend stark vorbestellt, was darauf hindeutet, dass die Richtung stimmt.

Mit Sigrun Donner hatte ich zuletzt 2015 ein paar Mal telefoniert. Wir haben uns immer verständigt und ich durfte dabei wieder einmal feststellen, welch ein breites und tiefgründiges Wissen sie doch hat. Auch sie hat sich der Wahrheitsfindung verschrieben und steht wie ich mit beiden Beinen mitten im Leben. Wir haben sicherlich noch einige unentdeckte Gemeinsamkeiten. Selten habe ich Frauen kennengelernt, die mich zur vorliegenden Thematik beraten können, Sigrun Donner kann es jedoch definitiv. Ich kann mir für die Zukunft vorstellen, mit Sigrun Ideen für weitere Bände zu erörtern, wenn ich einmal alles, was es noch über den General und seine Männer zu sagen gibt, zu Papier gebracht habe, sollten die anstehenden Ereignisse die Geschichte im Roman nicht vorher überholen.

Der erste Band „Sonderelbe Jasmin“ erschien bereits im Jahr 2014. Du schreibst im Buch, der Roman würde auf wahren Begebenheiten beruhen. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten?

Zunächst möchte ich die Begrifflichkeit „Roman“ kurz in das richtige Licht rücken. Der Roman umfasst alle Bände bis hin zum letzten Band, von dem heute noch niemand sagen kann, mit welcher Nummernfolge und welchem Titel er endet. Die Bemerkung „wahre Begebenheiten“ steht bei Band I im „Ausblick“, welcher sich auf die gesamte Romanreihe bezieht.

Für den aufgeschlossenen Leser stellt sich beim Lesen der einzelnen Bände tatsächlich an vielen Stellen immer wieder die Frage, was tatsächliche Begebenheiten sind und was zur Abrundung der Geschichte der Romanform geschuldet ist.

Wer sich mit General Kammler bereits beschäftigt hat, wird an einigen Stellen im Roman Stellen finden, an welchen Kammler mit seinem Stab auch genau zu der im Roman beschriebenen Zeit aufgetreten ist. Gerade das macht es für mich stellenweise so schwierig, diese historisch dokumentierten Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen und darum herum auch noch eine spannende und ansprechende Story zu schreiben.

Genauso verhält es sich mit den Persönlichkeiten, die Kammler trifft. Auch hier muss ich mich mit den einzelnen historischen Personen erst einmal auseinandersetzen, ihren Charakter begreifen und ihren damaligen Auftrag kennen. Da ich diesen Anspruch habe, den Roman möglichst dicht am Puls der damaligen Ereignisse zu schreiben, muss ich mir eben auch mehr Arbeit in Sachen Recherche machen, wie ein Autor, der seine Geschichte frei erfinden kann.

Du siehst, dass beim Lesen des Romans auch viel historische Wahrheit vermittelt wird, die auch Nachforschungen standhält. In den kommenden Bänden wird es in diesem Stil weitergehen.

Wer technisch einigermaßen versiert ist, wird auch erkennen, dass im Roman damals neu erfundene Entwicklungen zum Einsatz kommen, die heutzutage perfektioniert sind. Vom Mikrowellenherd, der Halogenlampe, selbst aufladenden Batterien, über den Raketenmotor für Flüssigbrennstoffe, Hochfrequenztechnologie, Fernlenkwaffen, Aufklärungsdrohnen, hydraulische Fahrwerkstechnik, schusssichere Chemiefasern, autark laufende Energiekonverter, bis hin zu den sagenumwobenen Flugscheiben usw., stammt alles aus deutscher Entwicklung. Diese Entwicklungen dürfen ebenfalls den „wahren Begebenheiten“ zugeordnet werden.

 

Eigentlich arbeitest du ja in einem ganz anderen Beruf. Der Weg sich nebenher ein paar Brötchen als Autor zu verdienen, ist sicherlich jetzt eher selten für dieses Berufsbild.

Zu der Frage, ob ich mir durch den Roman ein zusätzliches Taschengeld verdienen möchte, darf ich sagen, dass dies genauso wenig meine Absicht war, wie die Tatsache, jemals ein Buch zu schreiben. Ich bin wie jedermann dazu verpflichtet, meine Einnahmen und Ausgaben als Autor gegenüber dem Finanzamt abzurechnen. Herausgekommen ist, dass meine diesbezüglichen Steuerbescheide bislang einen Verlust aufweisen.

Das hält mich jedoch nicht von meiner weiteren Arbeit ab, denn meine Ziele sind ideeller Natur. Übrigens gibt es neuerdings Band I „Sonderelbe Jasmin“ mittlerweile, geringfügig überarbeitet, auch als e-book. Sollte mich General Kammler ebenfalls mit ein paar Barren des Reichsgold unabhängiger machen, wie Stan Wolf es widerfahren durfte, dann werde ich umgehend Vollzeit-Autor und liefere dann einen Band nach dem anderen, während ich nebenher noch meinen Pilotenschein mache.

Wenn du meinen alltäglichen Broterwerb ansprichst, dann gebe ich dir Recht, dass die Verbindung zur Tätigkeit eines Autors eher selten ist. Jedoch gibt es auch Beispiele, wo aus meiner Branche kommende Umsteiger auch mit Büchern überaus erfolgreich wurden und heute sehr bekannt sind. Ist aber eher die Ausnahme, stimmt.

Warum ein Roman und kein Sachbuch über das Thema?

Sorry, dass ich zu dieser Frage kurz „schwarzmalen“ muss. Wir stehen bekanntermaßen vor größeren gesellschaftlichen Umbrüchen. Alte Hierarchien und Machtgefüge werden dabei zerfallen und durch neue ersetzt werden. Dabei werden Weltbilder zerbrechen, wird Hoffnung und Vertrauen in die Finanzwelt, Politik, Religion und Staat verloren gehen. Geschuldet ist dieses zinsbedingte, mathematische Zyklusende der exponentiellen Verschuldungsspirale und u.a. der Umsetzung des Hooton-Plans. Den Menschen wird klar werden, dass ihre bislang als „sichere Burg“ gewohnte Sicherheit in diese Institutionen ein auf Sand gebautes Potemkin´sches Dorf war. Ab dem Tag X wird nichts mehr so sein, wie es war.

Viele werden daraufhin den Verstand verlieren und wie aufgeschreckte Hühner durch die Straßen hetzen. Die Gesellschaft wird sprichwörtlich „vom Glauben abfallen“, in vielerlei Beziehung. Nicht alle, aber die Masse. In dieser Zeit brauchen wir dringender denn je etwas, an das wir noch glauben können. Wir brauchen dann eine neue emotionale Bindung, neue Hoffnungen, einen Strohhalm zum Klammern, ein Lichtlein, welches uns den Weg aus dem Tunnel der bevorstehenden Verzweiflung leuchtet. Während in der kommenden Krise der Alltag der „Masse“ von Überlebensinstinkten beherrscht wird, wird kaum jemand Zeit und Muße finden, sich konstruktive Gedanken darüber zu machen, wie es mit ihm selbst und seiner Familie weitergehen wird. Wir sollten uns die dafür notwendige Zeit, für diesbezügliche Gedankenspiele, jetzt nehmen.

Wir müssen uns also rechtzeitig ein positives Handlungsmuster gedanklich festlegen, auf das wir im Notfall zurückgreifen können. Wenn wir gleichzeitig noch daran denken, uns mit krisentauglicher Ausrüstung für Versorgungsengpässe im täglichen Bedarf auszurüsten, dann nimmt uns das ebenfalls eine Menge an Druck und gibt ein wertvolles Stück Sicherheit. Ganz wichtig ist dabei, dass wir wieder verstärkt unsere Eigenverantwortung wahrnehmen, damit wir im Notfall nicht auf möglicherweise ausbleibende Hilfe von außen warten müssen.

Was jetzt kommt, versuche ich ganz vorsichtig zu formulieren. Angenommen, nur mal angenommen, die sogenannte 3. Macht unter Führung von General Kammler würde während eines oben beschriebenen Szenarios am Tag X ihre Zeit für gekommen sehen, um ihre Handlungsfähigkeit, des immer noch existierenden Dritten Reichs, dem staunenden Deutschen Volk zu präsentieren. Angenommen, die Dritte Macht würde aus der Versenkung emporkommen und wieder in die Verantwortung treten, um die Ordnung nach dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch wieder herzustellen. Wie hilfreich wäre es in diesem Moment, wenn der Name Kammler und die mit ihm zusammenhängenden Umstände einem großen Teil der Bevölkerung bereits aus einem Roman von Dan König oder Stan Wolf bekannt wären? Schließlich können wir nur das erkennen, was wir bereits kennen. Das menschliche Gehirn braucht bekanntlich eine Vorlage, ein gespeichertes Wissen in Form von Farben, Tönen, Gerüchen, Bilder, Zeichen usw., um Dinge zu erkennen und einzuordnen, also eine bereits bestehende Information, die auch aus einem Roman stammen kann.

Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage. Es gibt bereits genügend Sachbücher über den Untersberg, von Autoren, die ihn von außen und teilweise auch von innen besser kennen, wie ich. Bücher zum Thema Krisenvorbereitung und Survivals gibt es ebenfalls genügend am Markt. Da der Untersberg und das angrenzende Gebiet jedoch meiner Überzeugung nach, bei den kommenden Ereignissen eine zentrale Rolle spielen wird, will ich mit meinem Roman „Der General des letzten Bataillons“ einen Beitrag dazu liefern, die kommenden Ereignisse den geneigten Lesern verständlich zu machen. Die Romanreihe soll die geistige Basis in den Köpfen der Menschen stärken, um sie auf die kommenden Dinge vorzubereiten. Der Roman ist übrigens bewusst so geschrieben, dass auch Frauen davon angesprochen werden und dadurch einen Zugang zur Thematik finden können. Die weibliche Komponente ist in ihrer energetischen Kraft sehr wichtig und sollte weder vernachlässigt, noch unterschätzt werden.

Ich möchte, dass alle Verehrer des Untersbergs und seiner innewohnenden Macht, ihre positive Energie, ihre Hoffnungen in das bestehende morphische Energiefeld einbringen, was zur Aktivierung der Kraft des Berges notwendig ist. Dieses Energiefeld gibt bereits heute Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung. Je mehr Menschen sich gedanklich beteiligen, positive Energie einbringen, desto mächtiger wird diese heilbringende Kraft. Es darf auch für den Untersberg und das von ihm ausgehende „Goldene Zeitalter“ gebetet werden. Dass beten hilfreich und wirksam ist, hat übrigens die Wissenschaft, in ersten Ansätzen, ebenfalls schon festgestellt. Jetzt habe ich vorausgeschickt, welche Botschaft die Leserschaft in den nächsten Bänden unter anderem erwartet. Rituale wirken ebenfalls, vielleicht ein Grund, weshalb sie in Geheimgesellschaften vollzogen werden. Aus den genannten Gründen ziehe ich Informationen, vermischt mit ehrlicher Emotion, nüchterner Sachlichkeit vor. Das Universum benötigt die Kraft unserer positiven Gefühle, nicht unser vermeintliches Wissen, damit es unsere Wünsche und Hoffnungen energetisch stärken kann.

 

Der Graf von St. Germain und die Zeitreisethematik ist ja ohnehin hochinteressant. Wie ist deine persönliche Meinung zu dem Grafen? Sind einige der Erzählungen eventuell mehr als nur Phantastereien? Und für wie realistisch hältst du das Thema Zeitreisen?

Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“. Diese Feststellung der „Wissenschaft“ will schon was heißen, wo doch Tesla schon in den dreißiger Jahren autark ein Elektromobil fuhr. Dem gegenüber bekam die heutige Industrie die Elektroautos immer noch nicht so richtig alltagstauglich hin und befindet sich technisch noch meilenweit von der Antriebstechnik entfernt, die sich in General Kammlers Kommandeurs-Limousine, dem Freki-SS befindet.

Über den Globus hinweg gibt es zahlreiche Zeitschwellen, die oftmals auch streng bewacht werden. Dies ist auch am Untersberg der Fall, wo es bekanntermaßen natürliche Zeitschwellen gibt. Man kann über diese „Wurmlöcher“ in andere Dimensionen gelangen. Ob man jedoch wieder zurück in die ursprüngliche Zeit gelangt, ist dabei nicht garantiert. Zeitreisen, wie sie der Graf von St. Germain unternimmt, werden durch technische Apparaturen präzise gesteuert. Es handelt sich dabei um eine Art Navigationsinstrument. Ich habe so etwas noch nie in der Hand gehabt, es scheint jedoch zuverlässig zu funktionieren.

Unsere „Wissenschaft“ ist heute offiziell noch nicht in der Lage, den technischen Ablauf einer Zeitreise in der Praxis nachzuvollziehen. Ich würde es begrüßen, wenn dies so bleiben würde, denn wenn Hinz und Kunz sich beliebig auf Zeitreisen machen könnten, würden die ein unüberschaubares Chaos produzieren.

Aber wie erklärbar sind denn die für Zeitreisen notwendigen technischen Voraussetzungen wirklich? Als Vergleich nehmen wir uns einfach mal eine andere Energieform vor. Versetzen wir uns geistig einmal in das Jahr 1800. Die damals zur Verfügung stehenden Energieformen waren der Wind, die Sonne, die Kälte, Muskelkraft, Wasserkraft und das Feuer. Kurz gesagt, die Naturgewalten. Elektrizität war bereits bekannt, spielte lange jedoch noch keine Rolle im Leben der Menschen damals. Hätte man den Leuten damals mit einem Stück Eisen, Kupferdraht und einem Magneten durch einen einfachen Aufbau die Elektrizität verständlich machen können? Hätte man ihnen erklären können, dass mit dieser Energie beispielsweise eines Tages Reisende in einer Magnetschwebebahn über 400 Kilometer in der Stunde zurücklegen können?

Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat, mit dem auch noch telefoniert werden kann? Einen Minicomputer, der so leistungsstark ist, dass er zur Bewältigung der gesamten Rechenleistung, welche zur Mondlandung von Apollo 11 benötigt wurde, imstande ist? Mit Sicherheit nicht!

Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen, genauso unverständlich ist unsere beschränkte Vorstellungskraft für einen Zeitreisenden aus dem Jahr 2099, welcher eben mal in das Jahr 2017 zurück reist, um sich hier die heute herrschenden Zustände anzuschauen.

Für alle, die möglichst schnell eine Zeitreise antreten möchten, gibt es mentale Trainingsmethoden, um das geistige Auge mal in die Vergangenheit, in die Zukunft oder auch auf einen anderen Planeten schauen zu lassen. Auf eigene Gefahr natürlich.

Noch ein Hinweis für Abenteurer und Glücksritter, die am Untersberg nach Zeitschwellen oder der Station des letzten Bataillons suchen. Lasst es lieber sein, denn ihr werdet dort ohnehin nichts finden. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ihr in große Gefahr kommen könnt. Wenn ihr dennoch forschen möchtet, geht besser in einer Gruppe. Damit will ich aber nicht sagen, dass die Station im Untersberg nicht vorhanden wäre (Zeitportal in die Anderswelt: Der Untersberg-Code (Video)).

Hier das Interview in ganzer Länge.

Literatur:

Steine der Macht – Band 6: Die Kraft der heiligen Berge von Stan Wolf

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus! von Jason Mason

Steine der Macht – Band 3: Das Isais-Ritual am Untersberg von Stan Wolf

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Videos:

Video-Player

Weitere Vorhersagen / Der „Soros- Merkel- Plan“ – Ulfkotte/ Kalifornien/ Deutsch-Land!?

Antje Sophia

Veröffentlicht am 15.05.2017

hier noch ein neues video von antje sophia:
es geht um weitere Prophezeiungen. um den mord an ulfkotte. um den 23./24.september. um soros und merkel, macron, eu und UNO. es geht um kalifornien und seine entstehung und den untergang den sie sieht.
sie schrieb noch das weitere sachen in ihrem umkreis genau eintrafen. sie wird noch darüber sprechen, die rede liegt mir hier vor. eine sache traf mit 11 moanten verschiebung ein, aber inhaltlich ganz genauso wie vorhergesagt.
die dinge, die sie sieht und überprüft, werden also sicherlich eintreffen, vielleicht etwas verzögert. aber ihre trefferquote ist sehr, sehr hoch. und doch sagte sie mir damals noch, das die zukunft „niemals linear“ verläuft.und das die menschen vieles selber in der hand haben. sie sah noch eine große chance, auch für deutschland und damit für die welt. aber es muss gehandelt werden. und das geht vor allem nur über „wissen, kenntnis und aufarbeitung“.
gruß, jo

Meine Biographie, kostenlos:
„Fehldiagnose Menschenrechte – oder in den Fängen einer unsichtbaren Mafia.“
https://goo.gl/Av8tZH

Biographische Betrachtungen meines Lebens mit medizinischen und gesellschaftlichen Grenzerfahrungen, zwanghaften Beschneidungen der Menschenwürde und Menschenrechte, auf Unversehrtheit von Körper Geist und Seele, mit der offenen Frage, ob wir in einem Rechtsstaat leben.

Kurze Inhaltsangabe der Biographie „Fehldiagnose Menschenrechte“:
https://goo.gl/eNlH3k

Link zu meinem kostenlosen 3-teiligen außergewöhnlichen Werk:
Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit
https://goo.gl/rJTafp

Link zum unvollendeten Werk „Getäuschte Täuscher“.
Aus Gründen eines polizeilichen Übergriffs war es Antje Sophia nicht möglich,
dieses Werk zu vollenden, es wurden nicht nur ihre Computer,
sondern auch Festplatten und Speichersticks beschlagnahmt.
Sollte sich ihre Gesundheit wieder bessern, wird dieses Werk noch vervollständigt.

https://mega.nz/#!JZgjzDiJ!zlJkOQbOPG

Kurze Inhaltsangabe zum „außergewöhnlichen Werk“: Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit:
https://goo.gl/A2Rg6M

Komponist: Mischa Friedrich Sillum – http://www.mischa-friedrich-sillum.com/ Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Amateurfotografen entdecken ein neues Naturphänomen (Video)

26. April 2017 aikos2309      https://www.pravda-tv.com

In der kanadischen Facebook-Gruppe »Alberta Aurora Chasers« wurde von den Mitgliedern ein Foto mit der Bezeichnung Protonenbogen gepostet, das sich jedoch unter dem geschulten Auge des Astrophysikers Dr. Eric Donovan als ein völlig neues Phänomen entpuppte.

Der an der University of Calgary tätige Dr. Donovan entdeckte das Bild zufällig, als er sich in der Gruppe der Polarlicht-Amateurfotografen umsah.

Irrtümlicherweise hatten sie die hellen, vertikal erscheinenden Lichter für einen Protonenbogen gehalten, doch diese erzeugen nur ein schwaches, kaum sichtbares Licht, wenn die Protonen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre treffen.

Als offensichtlich wurde, dass es sich also um ein neues Naturphänomen handelte, einigten sich die kanadischen Polarlichtfreunde darauf, es »Steve« zu nennen.

Chris Ratzlaff, der Administrator der Facebook-Gruppe, erklärte, dass er durch eine Szene in dem Animationsfilm »Ab durch die Hecke« zu dem Namen Steve inspiriert wurde. Darin sieht eine Gruppe von Waldtieren zum ersten Mal in ihrem Leben eine sauber geschnittene Hecke, und sie taufen dieses ihnen völlig fremden Gewächs auf den Namen »Steve«.

Bei den später durch die europäische Weltraum-Agentur ESA ausgewerteten Daten ihrer »Swarm-Mission«, bei der drei ihrer Satelliten durch einen dieser bis zu 30 Kilometer breiten und einige Tausend Kilometer langen Steves geflogen waren, konnten sie nähere Informationen bezüglich seiner Beschaffenheit erhalten.

So setzte er sich aus einem 25 Kilometer breiten Strom aus heißem, ionisiertem Gas zusammen, der sich mit einer Geschwindigkeit von 6 Kilometern pro Sekunde bewegte, wobei die ihm umgebende Luft lediglich mit 10 Metern pro Sekunde floss.

Laut Dr. Donovan tritt Steve eigentlich recht häufig auf, doch wurde es von unseren Wissenschaftlern nie als neues Phäno- men erkannt.

Seitdem arbeiten Forscher aus aller Welt, Wissenschaftler der NASA und auch Universitäten zusammen, um das Rätsel um das neu entdeckte Nachtlicht zu lösen. Mehr als 50 Sichtungen wurden bereits gemeldet und ein eigenes Facebook-Fotoalbum dafür angelegt.

Die Leuchterscheinungen mit dem Namen Steve sind bis zu 30 Kilometer breit und erstrecken sich über hunderte oder sogar tausende Kilometer.

Zwischen Oktober und Februar sind sie nicht zu sehen. Dafür erscheint Steve in den Wintermonaten umso häufiger und erstrahlt dann circa eine Stunde lang in Lila- und Grüntönen.

Literatur:

Erde im Aufruhr von Immanuel Velikovsky

Terra Mystica: Mysterien, Rätsel und Phänomene von Fernando Calvo

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln von Alastair Bonnett

Video:

Quellen: PublicDomain/galileo.tv am 24.04.2017

„Polumkehr“ im Gange: Der Nordpol wird allmählich zum Südpol

13. April 2017

Der magnetische Nordpol der Erde wandert – und zwar mit zunehmender Geschwindigkeit. Dies berichten Geowissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Waren es Anfang des 20. Jahrhunderts noch rund 16 Kilometer pro Jahr, so bewegt sich der Pol heute mit 55 Kilometern pro Jahr in Richtung Nord-Nord-West.

Die Messungen deuten darauf hin, dass unserem Planeten eine Umkehr seines Magnetfelds bevorsteht – das heißt, es dreht seine Richtung um 180 Grad. Der magnetische Südpol wird dabei zum Nordpol und umgekehrt (Magnetfeld: Sturm im Erdinneren – Umpolung längst überfällig).

Letzter gemessener Polsprung vor 780.000 Jahren

Es ist nicht der erste so genannte Polsprung, den die Erde durchlebt. Denn Geologen fanden heraus, dass sich das Feld in Zeiträumen von 200.000 bis 300.000 Jahren umkehrt. Zumindest gilt dies für die letzten 20 Millionen Jahre. Der letzte gemessene Polsprung ereignete sich vor 780.000 Jahren – der nächste ist demnach mehr als überfällig.
Allerdings gab es vor 41.000 Jahren eine teilweise Feldumkehr, die weniger als 1000 Jahre anhielt. Hätten die Frühmenschen damals schon einen Kompass besessen, hätte dessen Nadel nach Süden gezeigt.
Das wissen die Forscher aus sogenannten paläomagnetischen Daten. Tritt beispielsweise bei einem Vulkanausbruch Magma aus, richten sich eisenhaltige Mineralien darin nach den Linien des Erdmagnetfelds aus. Beim Erstarren der Gesteinsschmelze verharren sie in dieser Position – die jeweilige Magnetfeldrichtung wird gleichsam eingefroren und lässt sich im Labor bestimmen.

Nächster Polsprung hat wohl bereits begonnen

Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Dabei wanderte er in im Zickzack durch die Tundra, bevor er auf den aktuellen Nordkurs einschwenkte.

 

Drehung von sechs Grad täglich

Zunächst dachten die Geologen, dass eine Polumkehr mehrere Tausend Jahre in Anspruch nimmt. Doch eine Umpolung kann auch sehr schnell geschehen: So fanden Geologen 1995 im US-Staat Oregon in alten Lavaströmen Spuren, die auf eine Drehung des Magnetfelds um sechs Grad pro Tag hindeuten – und das vor Millionen Jahren. Bei diesem Tempo dauerte die damalige Umpolung nur einen Monat.

Später fanden Forscher des U.S. Geological Survey einen 16 Millionen Jahre alten Lavastrom in Nevada, der sich zunächst abgekühlt hatte, innerhalb eines Jahres durch einen zweiten Lavafluss aber erneut erhitzt wurde und wieder abkühlte. Dabei drehte sich das Magnetfeld um 53 Grad. Das bedeutet: Hochgerechnet hätte es sich damals in weniger als vier Jahren komplett umgekehrt.

Wie bei einem Fahrraddynamo

Mittlerweile verstehen die Forscher weitgehend, was diese Polwanderung verursacht. Erzeugt wird das Erdmagnetfeld vom sogenannten Geodynamo: Im Erdkern, der größtenteils aus flüssigem Eisen besteht, steigt heißes Magma bis an die Grenze zum Erdmantel auf. Dort gibt es seine Wärme ab, kühlt aus und sinkt wieder ab. Zugleich rotiert der Erdkern.

Durch diese sich überlagernden Bewegungen fließt, wie bei einem Fahrraddynamo, im glutflüssigen Erdinnern ein Strom. Er erzeugt das Magnetfeld, das den ganzen Globus einhüllt. Im Normalfall hat es zwei Pole. Doch offenbar kommt es in Abständen zu Störungen im Geodynamo. Sie destabilisieren das Feld. Es wird schwächer, gleichzeitig bilden sich weitere Magnetpole aus.

Vier bis acht Magnetpole entstehen

Verringert sich die Feldstärke weiter wie aktuell beobachtet, gibt es in etwa 1800 Jahren an der Erdoberfläche ein Feld mit vier Polen (Quadrupol). Es können auch acht Magnetpole entstehen. Damit geht ein Wechsel in der Flussrichtung des Feldes einher. Klingt die Störung aus, verschwindet die Multipolstruktur, und zwei normale Pole bilden sich aus – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Dann baut sich das Magnetfeld wieder in alter Stärke auf (Risiko Polsprung: Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer (Video)).

Prozess beliebt bei Weltuntergangspropheten

Weltuntergangspropheten nutzen diesen Prozess regelmäßig für ihre apokalyptischen Prognosen. So schrieb die „Bild“-Zeitung vor einigen Jahren, durch den sich abzeichnenden Polsprung sei ein „Magnet-Chaos“ zu erwarten, das die Krebsraten steigern und uns im Dunkeln sitzen lassen würde.

Tatsächlich verringert sich die Feldstärke an der Erdoberfläche bei einem Polsprung um bis zu 90 Prozent. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Erde, aber sie sind nicht sonderlich gravierend.

Allenfalls sinkt nach Angaben von Experten des Geoforschungszentrums Potsdam die Magnetopause ab – die Grenze, an der das Erdmagnetfeld im All endet. Heute verläuft sie in etwa 65.000 Kilometer Höhe, das entspricht zehn Erdradien. Schwächt sich das Erdmagnetfeld um 90 Prozent ab, reduziert sich die Magnetopause auf fünf Erdradien.

Für Mensch besteht keine Gesundheitsgefahr

Doch selbst in diesem Fall können die Höhenstrahlung oder die Teilchen des Sonnenwinds auch dann nicht zur Erdoberfläche vordringen und gesundheitsschädigend wirken. Selbst ganz ohne Erdmagnetfeld würde die Lufthülle diese Strahlung abfangen.

Die Teilchen dringen vornehmlich an den Polregionen in die Atmosphäre ein, wo die Feldlinien senkrecht in den Boden laufen. Am Äquator werden sie sehr stark abgelenkt. Schwächt sich das Feld ab, erreichen allerdings mehr Teilchen die Atmosphäre. Dort erzeugen sie mehr Stickoxid, das seinerseits die Ozonschicht unseres Planeten schädigt. Dann erreicht mehr UV-Licht die Erdoberfläche.

Zugvögel könnten Schwierigkeiten bekommen

Doch wie Simulationen zeigen, bleibt der Ozonabbau auf die Polgebiete beschränkt. Von einer erhöhten Krebsrate in der Weltbevölkerung kann also keine Rede sein. Stromausfälle sind ebenfalls nicht zu erwarten. Ausnahme: Wenn sich zu der Zeit ein starker Sonnensturm entwickeln würde, hätte jener allerdings stärkere Auswirkungen als bei normaler Feldstärke.

Weiter können wir bei einer Feldumkehr nicht nach dem Kompass navigieren, was angesichts der weiten Verbreitung von GPS-Geräten aber fast keine Rolle mehr spielt. Tiere wie die Zugvögel, die sich am Erdmagnetfeld orientieren, könnten jedoch vorübergehend Schwierigkeiten bekommen.

 

Polumkehr könnte auch Klimaveränderungen bewirken

Einige Forscher vermuten auch einen Zusammenhang zwischen Polsprüngen und Klima. Der Aufprall der kosmischen Strahlung, so ihre Theorie, erzeugt in der Atmosphäre viele Kondensationskeime, an denen sich Wasserdampf anlagert. Es entstehen Tröpfchen, was zu einer verstärkten Bewölkung führt.

Wolken aber kühlen die Erde. Deshalb könnte dieser Mechanismus Klimaveränderungen bewirken – bis hin zu Eiszeiten. Wäre dies richtig, würde die Polumkehr tatsächlich die ganze Erde und nicht nur einzelne Organismen beeinflussen.

Literatur:

Terra Mystica: Mysterien, Rätsel und Phänomene von Fernando Calvo

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln von Alastair Bonnett

Quellen: PublicDomain/weather.com am 13.04.2017

http://www.pravda-tv.com/

„Orbs“ am Unterberg

Orbs

„Orbs“In nachfolgendem Artikel möchten wir einen weiteren Blick in die Astralebene werfen, bzw. auf eine Ebene, die zwischen der uns ersichtlichen materiellen, und einer der dahinter verborgenen elementaren Ebene angesiedelt ist.

Das Thema wurde bereits in vielen Foren unterschiedlichster Couleur besprochen, sogar Internetseiten mit einem ausschließlichen Bezug auf die Erforschung dieser Elementare haben sich gebildet. Die Rede ist in diesem Falle von den auf den unterschiedlichsten Fotografien auftauchenden sogenannten ORBs. Viele Menschen haben solche Objekte bereits fotografiert, sind jedoch der Meinung gewesen, es handele sich um eine Reflektion oder Ähnliches, sie gingen dem nicht weiter nach.
Ein Hauptgrund, warum wir uns diesem Thema annehmen, ist das massive Auftreten dieser kreisförmigen Wesenheiten in der Gegend um den Untersberg, an den Hängen ebenso wie in der näheren Bewaldung.

Nun gibt es, wie eingehend erwähnt, die unterschiedlichsten Ansätze – wie gesagt werden diese Wesenheiten (wir benennen diese einmal so) nicht nur an besagtem Untersberg gesichtet, sondern auf der ganzen Welt – an den unterschiedlichsten Punkten. Nun mag es eine Verbindung zwischen Ort, vorhandener Energie und dem Wirken dieser gespenstischen Objekte geben. Auffallend ist in jedem Falle die hohe Chance, einen vermeintlichen Orb zu erwischen, fotografiert man mit Blitzlicht. Unlängst wurde uns ein Foto zur Verfügung gestellt, das sehr viele dieser Orbs über einer Hangwiese des Untersbergs zeigt, wohlbemerkt: bei Regen. Nun kann man einwenden, der Regen, gepaart mit einem künstlich belichteten Foto produziere Sinnestäuschung bzw. diese Reflektion. Nicht sehr abwegig, würde es doch erklären, wieso diese Dinge überall aufzutauchen vermögen. Wären sie eine intelligente Lebensform oder elementare Wesenheiten, würden sie ihr Wirken und ihre mögliche Erkennung sicher nicht von diesen Einflüssen abhängig machen. Die scheinbare Omnipräsenz dieser Elemente wäre jedoch auch mit einer werkstellenden Tätigkeit ihrerseits, ähnlich Gnomen und anderen Naturwesen, erklärbar. Das man diese kleinen Werksteller erst bei gewissen Umwelteinflüssen wahrnimmt, ist auch nicht unbedingt eine Anti-These, denn wissen wir doch, das sich gewisse Wesenheiten uns erst in einem korrespondierenden Bewusstseinszustand annähern bzw. zeigen können- so ggf. auch diese Orbs, deren Fotografien mittlerweile im Internet, ebenso wie unserem Privatbesitz, eine wirklich beeindruckende Menge ergeben.

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Doch zurück zu dem vermeintlichen Ursprung dieser Wesen. Auf der Suche nach einer Erklärung schaue man sich die Beschaffenheit dieser Objekte an; sie bestehen – zumindest die meisten – aus einem perfekten Kreis. Der Kreis an sich, wenn entsprechend erschaffen, gilt in der geistigen Weltschau von je her als ein besonderes Symbol – unabhängig davon ist die Nutzbarmachung eines kreisförmigen (oder auch kugelähnlichen) Körpers eine sinnvolle Angelegenheit in der Bestrebung in jede Richtung in gleicher Weise zu verfahren – so werden es diese Energien wohl auch tun, so können wir ihnen eine universelle Mobilität unterstellen, was uns ihrem werkstelligen energetischen Zwecke näherbringt.

Der Mensch neigt natürlich zur Bewertung, und von daher sollte man ggf. darüber nachdenken wie man dies einordnen soll, vielleicht unterläßt man es aber besser, da niemand genau weiß, womit er es hier zu tun hat. Ein alternativer Erklärungsversuch wäre das bedenken von Anhaftungen, bzw. dem Einfluss negativer Wesenheiten. Man würde diese dann aber vor allem an Menschen wahrnehmen, was auf ein paar Fotos auch der Fall ist, ausschließen kann man es nicht, geht Energie doch niemals verloren, sondern wird weitertransportiert – das jedoch die Beschaffenheit dieser Wesen mit einem für uns negativen Effekt einhergeht, können wir wohl vorerst einmal ausschließen. Vielmehr scheint es so, als würden diese Energien von eben starken Energiepunkten angezogen, bzw. durch diese erschaffen, wie zum Beispiel den Untersberg zwischen Berchtesgaden und Salzburg, das Herzchakra Europas.

Dass der menschliche Organismus in Einzelfällen Energie an Wesen abgibt, welche wir ebenfalls als Orb deklarieren würden, kann man natürlich nicht hundertprozentig ausschließen. Immerhin existieren, wie bereits oben erwähnt, Fotos, welche diese Wesen in unmittelbarer Nähe der Kopfpartie zeigen. Ein korrespondierender Energieaustausch auf der Gedankenebene wäre eine Erklärung. Des Pudels – sprich des Orbs – Kern ist damit aber nicht enträtselt, denn womöglich stellt der Kreis nur ein Gefährt für eine darin wirkende Wesenheit dar.

Es mag jedoch, das zeigen die Recherchen, auch Unterschiede in der Form dieser Wesen geben, Das könne ähnlich wie bei allem Belebten, auf eine Abhängigkeit von äußeren Einflüssen oder eine aus sich resultierende „Unkomplettheit“, eine erst werdende Ausprägung schließen – sprich, eine Entwicklungsphase, der auch diese Wesen möglicherweise unterworfen sind. Wichtig ist, das wir hier nicht pauschalisieren. Es mag die naturbewohnenden Elementare ebenso geben wie die energetischen Sammler, von scheinbar noch unfertigen Orbs bis zu gar riesigen Objekten. So zahlreich die Fotografien auch sein mögen, sie sind nur ein Schnappschuss aus einer anderen Ebene, ob es sich um die unterschiedlichsten Geisteswesen handelt, welche in der energiesparenden Form eines Kreises ihre Strecken auf den astralen Bahnen zurücklegen, oder eher um erdgebundene Arbeiter der feinstofflichen Materie – das ist wahrlich schwer zu beurteilen. Es wird sicherlich eine Mischung aus mehreren Komponenten sein, die jedoch im Gegensatz zu anderen Bewohnern der astralen Ebene bereits mit einem Blitzlicht eingefangen werden können, die somit also doch stärker mit der uns sichtbaren Ebene verwoben sind als zum Beispiel die Erdgeister und fleißigen Baumeister der unterirdischen Gefilde.

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Sicher befinden sich diese Orbs in einem Energiefluss, der alles lebende umgibt, ähnlich dem Od des Naturforschers Reichenbach – wie man es auch nennen mag, diese Energien existieren und nehmen in irgendeiner Weise sicher einen nicht geringen Einfluss auf die Materie. Bei dieser Erkenntnis sollten wir die Existenz dessen und die unzähligen Wesenheiten, ihre Bestimmung und Arbeit für das Diesseitige und das Jenseitige in unsere Weltsicht einbeziehen; denn verschließen sich uns zum Beispiel die Bakterien und andere Kleinstlebewesen durch ihre für unsere Augen nicht zu erfassende Winzigkeit, so vermögen andere Formen der Existenz auf einem gar abgespaltenen Zweig, der jenseits unserer Wahrnehmung existiert, ihre Anwesenheit erst recht vor uns zu verbergen. Anwesend sind sie – und vieles andere – in jedem Falle, und manchmal genügt scheinbar ein Lichtblitz, um Ihrer optisch habhaft zu werden. Hoffen wir also auf viele Lichtblitze, nicht nur in der Natur, auf der Suche nach diesen Wesen – wie auch in den Köpfen der Menschen, auf das die Dunkelheit weiche und der Blitz der Erkenntnis dem Wissen über das Geisterreich und den uns umgebenden Kräften die Bahn bricht!

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