Das große Geheimnis der rumänischen Bucegi-Berge

„Wenn irgendeine Geschichte imstande ist, die Menschheit aus ihrer versklavten Vergangenheit zu befreien, dann ist es jene von dem rätselhaften Raumkomplex und des Tunnelsystems, das im Innern der Bucegi-Berge gefunden wurde. Die sehr spärlichen, aber atemberaubenden Informationen, die dazu bisher an die Öffentlichkeit durchgesickert sind, werden die aktuell gültigen Paradigmen in ihren Grundfesten erschüttern. Es geht bei den dort gemachten Entdeckungen nicht nur um einen unfassbar umfangreichen Wissensspeicher über die ultrageheime Geschichte der Erde und der Menschheit, sondern auch um physische Belege für die weit fortgeschrittenen, wissenschaftlichen Kenntnisse der Erbauer der Anlage und ebenso um Beweise für angewandte, außerirdische Technologien, die weit über unser gegenwärtiges Vorstellungsvermögen hinausgehen.

Die folgende Zusammenfassung der über zehn Jahre zurückliegenden Ereignisse gibt nicht nur einen Überblick über die bisher vielleicht wichtigsten und weitreichendsten Entdeckungen dieses Jahrhunderts, sondern es ist auch eine Dokumentation darüber, wie aus dem Hintergrund verborgene Machthaber alle Hebel in Bewegung setzten, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit von dieser gewaltigen Entdeckung erfährt. Gleichzeitig erfahren wir auch, wie rechtschaffend denkende, mutige und befähigte Menschen ihr Leben dafür einsetzten, um zu verhindern, dass der Plan der Mächtigen erfolgreich war. “

Die Informationen des nun folgenden Berichts stammen im Wesentlichen aus dem Buch „Transylvanian Sunrise“ von Radu Cinamar. Radu Cinamar ist ein rumänischer Autor, der für das Department Zero arbeitet, den geheimsten Zweig des rumänischen Nachrichtendienstes. Er legt in seinen Büchern die Entdeckungen von antiken Artefakten offen, die unter der rumänischen Sphinx in den Bucegi-Bergen gefunden wurden. Die Bücher wurden vom amerikanischen Autor Peter Moon übersetzt und auf Englisch herausgegeben. Peter Moon wurde mit seinen Büchern über das Montauk-Projekt bekannt, in denen es um Zeitreisen-Experimente des US-Militärs geht. Worum geht es in Cinamars Büchern? Ein mysteriöser Wissenschaftler namens David Anderson machte im Jahr 1999 einen ereignisreichen Ausflug nach Rumänien. Dr. Anderson, der für die US-Regierung fortschrittliche zeitkrümmende Energiefeldtechnologie entwickelt hatte, knüpfte diplomatische Verbindungen in Rumänien, wo er auch eine Forschungseinrichtung zum Studium der Mathematik von Zeitreisen gründete. Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten besuchte Dr. Anderson Preston Ni- chols und Peter Moon, die Autoren des Buches „Das Montauk Projekt“. Dr. Andersons Vorschlag bezüglich einer Zusammenarbeit mit Peter Moon erfolgte nach einer Attacke auf eine ähnliche Forschungseinrichtung, die es in Long Island gab.

Die Reisen nach Rumänien resultierten schließlich in einer Kontaktaufnahme von Peter Moon mit dem rumänischen Autoren Radu Cinamar, einem Mitglied des okkulten rumänischen Geheimdienstes. Der Zweck dieser Zusammenarbeit hat mit der wohl wichtigsten archäologischen Entdeckung in der bekannten Geschichte der Menschheit zu tun. Es handelt sich dabei um eine holografische Halle der Aufzeichnungen, in der Technik verwendet wird, die weit über die Konzepte der modernen Wissenschaft hinausgeht. Das Buch „Transylvanian Sunrise“ von Radu Cinamar beschreibt die Geschichte dieser mysteriösen Entdeckung und der politischen Intrigen, die daraus entstanden. Nach über fünf Jahren der Zusammenarbeit sicherte sich Peter Moon die Rechte des Buches und veröffentlichte es auf Englisch. Dr. Anderson lud ihn nach Rumänien ein, wo er den Geheimnissen noch einen Schritt näher kam. Leider gibt es bis jetzt keine deutschsprachige Übersetzung des Buches. Deshalb folgt hier eine kurze Zusammenfassung.

„Mit Hilfe moderner Spionagesatelliten, mit denen die unter der Erdoberfläche liegenden Schichten untersucht werden können, entdeckten die Amerikaner im Jahr 2002 in den Bucegi-Bergen in Rumänien ungewöhnliche Hohlräume. Detailabklärungen ergaben, dass sich an der betreffenden Stelle eine riesige, künstlich erstellte, annähernd halbkugelförmige Halle mit etwa 100 Metern Durchmesser und 30 Metern Höhe befindet, wobei es einen Zugangstunnel zu dieser Halle gibt, der etwa 60 Meter von der Erdoberfläche entfernt im Inneren des Berges beginnt und durch einen künstlichen Energiewall versiegelt ist. Von der Halle führen drei unterirdische, sehr lange Tunnel weg. Nicht nur der Tunnelgang, der in einer unerklärlichen Zickzacklinie zur Halle führt, sondern auch die Halle selbst ist mit hochwirksamen, physischen und energetischen Schutzvorrichtungen versehen. Selbst mit hochentwickelten, geheimen Tunnelbohrtechnologien der Amerikaner gelang es nicht, den Schutzmantel und die Energiebarriere zu durchdringen – bei diesen Bemühungen starben sogar mehrere Soldaten auf unerklärliche Weise. Nur mit nichtphysischen Mitteln gelang es, Zugang zum Tunnelgang und zur Halle zu erhalten. In der Halle selbst fanden die Forscher weit fortgeschrittene, technische und wissenschaftliche Vorrichtungen, deren Fähigkeiten weit über unsere gegenwärtigen Möglichkeiten hinausgehen.

Mit Hilfe dieser Vorrichtungen war es möglich, lebendige, dreidimensionale Filme zu den verschiedensten wissenschaftlichen Themen zu betrachten. Das stellt eine unglaublich kostbare Wissensquelle dar, da sie die geheime Geschichte der Menschheit und des Planeten Erde gespeichert hat. Nachdem die Forscher ein paar dieser erstaunlichen Filme gesehen hatten, war man sich sicher, dass das gesellschaftlich akzeptierte Geschichtsbild verfälscht und zum Großteil sogar komplett falsch ist. Was darauf folgte, waren aufgeladene Verhandlungen mit den Amerikanern und dem Vatikan. Rumänien wurde gezwungen, die Entdeckung geheim zu halten. Immerhin gelang es einigen rumänischen Geheimdienstmitarbeitern, wenigstens einen Teil der Informationen in Buchform zu veröffentlichen.

Der mysteriöse Besuch eines mächtigen Bilderberger-Mitglieds
„Ende Mai 2003 erhielt Caesar Brad einen Anruf seines Chefs, General Ohadea, mit der Mitteilung, dass sich eine hochrangige ausländische Persönlichkeit mit ihm treffen möchte. Caesar war sehr erstaunt, wie jemand von ihm wissen und Zugang zu ihm erhalten konnte, denn er war der technische Direktor des ,Departamentul Zero‘ (DZ – Abteilung Null), der geheimsten Abteilung innerhalb des rumänischen Geheimdienstes SRI, von der kaum eine Handvoll Leute überhaupt Kenntnis hatten.

Der ehemalige rumänische Diktator Ceausescu hatte diesen Geheimdienst erschaffen. Department Zero ist dafür zuständig, alle Vorfälle zu untersuchen, die als paranormal eingestuft wurden. Es wurden auch Informationen auf mediale Weise beschafft, und es gibt spezielle Ausbildungsprogramme dafür. Caesar Brad stand schon seit seiner Geburt auf der Liste von Department Zero und wurde im Alter von zehn Jahren in ein Programm aufgenommen, da man vermutete, dass er über starke übersinnliche Fähigkeiten verfügte. Mit dieser Ausbildung konnte er seine Fähigkeiten voll entwickeln und wurde schon bald mit wichtigen Aufgaben im Department Zero beauftragt. Caesar bekam also diesen Anruf von seinem Chef. Dieser erklärte ihm, dass sich ein sehr wichtiger Besucher, ein italienischer Adeliger (Schwarzadel-Jesuit), mit ihm treffen wolle. Dieser Besucher war gleichzeitig ein Hochgradfreimaurer und hatte großen politischen Einfluss in Rumänien. Caesar konzentrierte seine Fähigkeiten auf diesen Mann und konnte spüren, dass er eine finstere Persönlichkeit war, die hinterlistige Pläne verfolgte. Aufgrund dessen bereitete er sich gut vor. Schließlich wurde der Italiener mit einem Hubschrauber eingeflogen und entpuppte sich als ein vornehm aussehender, jedoch arrogant auftretender Mensch.

„Er stellte sich als Signore Massini vor und war sehr direkt in seinen Ausführungen. In ungewöhnlich offener Weise informierte er Caesar, dass er Vorsitzender einer der wichtigsten Freimaurerlogen Europas sei und zur Führung der Bilderberger Gruppe gehörte. Massini erklärte, dass es zwei Typen von Menschen gebe: Jene, die über bestimmte Befähigungen und eine starke Persönlichkeit verfügen und jene der großen Mehrheit, die manipuliert und regiert würden. Er komme als Vertreter des höchsten Freimaurerordens und sei sehr interessiert an einem erfolgreichen Ausgang des Treffens. Er wollte Caesar persönlich begegnen, weil er von dessen psychischen Fähigkeiten beeindruckt sei. Nur dank seines großen politischen Einflusses sei es ihm möglich gewesen, den geheimdienstlichen Wall, der das DZ schützte, zu durchdringen und ein Treffen mit Caesar zu erreichen. Massini erläuterte, dass die Bilderberger-Grup- pe keine Freimaurerloge sei und eine größere Bedeutung als diese habe. Die Logen seien nur die Fassaden, und die Macht sei viel höher angesiedelt
Hohlraum mit der Halle der Aufzeichnungen im Inneren des Berges als im 33. Grad der Freimaurer. In unerklärlicher Offenheit beschrieb Massini die verborgenen Ziele der Geheimbünde und ihre zum Teil erschreckenden Methoden, mit denen sie ihre Macht über den Rest der Menschheit aufrechterhalten.

Er lud Caesar ein, der Gruppe beizutreten und gab ihm zu verstehen, dass er dadurch große Vorteile erlangen könne. Obwohl Caesar durch die Ausführungen Massinis sehr negativ berührt wurde und eine Abscheu gegenüber der zum Ausdruck gebrachten Haltung empfand, konnte er dies vor seinem Gegenüber verbergen. Massini erklärte Caesar, dass in Rumänien eine wichtige Entdeckung gemacht wurde. Amerikanische Militärsatelliten des Pentagon, die mit fortschrittlicher Spionagetechnik und Wellenform-Detektoren ausgerüstet waren, hatten im Jahr 2002 im rumänischen Bucegi-Gebirge etwas gefunden. Es wurde ein großer Hohlraum im Berg entdeckt, der keinen Zugang zur Außenwelt zu haben schien. Es sah so aus, als ob der Berg von Innen heraus ausgehöhlt worden sei, und es war auf keinen Fall eine natürliche Höhle. Man vermutete, dass hochentwickelte Wesen dafür verantwortlich waren. Die Spionagesatelliten orteten zudem zwei große künstliche Energiefelder. Wie sich beim Versuch, in die Höhle zu gelangen herausstellte, waren es energetische Sperrfelder, die den Zugang zur Höhle verhinderten. Massini erklärte Caesar, dass die Geheimbünde glauben, dass sich etwas sehr Wichtiges in dieser Höhe befinden müsse. Es musste irgendetwas dort drinnen geben, das die Freimaurer unbedingt haben wollten. Die Höhle setzt sich aus einem Tunnel und einem Dom zusammen. Das Ganze steht mit Bestimmtheit in Zusammenhang mit einem erodierten Felsen, der die „Sphinx von Bucegi“ genannt wird und sich an der Spitze des Berges befindet. Da die Geheimregierung in der Vergangenheit schon ähnliche Funde auf der Erde gemacht hat, waren sich die Amerikaner sicher, dass die Bucegi-Anlage in Verbindung mit einer ähnlichen Entdeckung im Irak stand. Dort wurde auch ein Hohlraum mit einem energetischen Sperrfeld gefunden – das war in der Nähe von Bagdad und war laut verschiedenen Quellen ein Grund für den zweiten Irakkrieg. Die Amerikaner bzw. ihre Hintermänner wollten alle diese Anlagen kontrollieren. Massini erzählte Caesar ganz offen, dass dieser Fund mit der geheimen Geschichte der Erde in Verbindung stehe. Diese Geschichte würde von den Geheimorganisationen sorgsam verborgen gehalten. Die Freimaurer wurden sehr nervös, als sie dahinterkamen, dass die Bucegi-Anlage Ähnlichkeiten mit dem Fund im Irak aufwies, und man wollte diese Stätte unbedingt kontrollieren. Das Wichtigste dabei war demnach, dass die rumänische Anlage viel größer war als die bei Bagdad.

„Denn es scheint, dass den Geheimgesellschaften, die die Welt kontrollieren und versklavt halten, offenbar bekannt ist, dass Rumänien beim Sturz genau dieser reptilischen Geheimbünde eine wichtige Rolle spielen könnte. Auch wurde gesagt, dass sich, für das normale Auge unsichtbar, über den Bucegi-Bergen eine energetische Pyramide befindet, welche einen schützenden Einfluss auf die Gegend hat und mithilft, dass das in den Bergen verborgene Wissen erst dann an die Öffentlichkeit gelangt, wenn die Zeit dafür gekommen ist. “

Edgar Cayce (1877-1945) war ein US-amerikanisches Medium. Er gab Antworten zu Fragen über Themen wie Gesundheit, Astrologie, Reinkarnation und Atlantis, während er sich in Trance befand. Cayce wurde zum Ende seines Lebens als der „schlafende Prophet“ bekannt. Es gab von ihm auch Voraussagen zur Entdeckung der Halle der Aufzeichnungen in Ägypten. Die Cayce-Lesungen berichten davon, dass die Aufzeichnungen vor der finalen Zerstörung von Atlantis um 10.500 v.Chr. gerettet wurden. In den Hallen sollen sich Steintafeln, Gold und andere technische Artefakte befinden. Die Aufzeichnungen enthalten die gesamte Geschichte der Menschheit von ihren frühesten Anfängen an, als der Geist Form annahm und mit seinen Verkleidungen in physischen Körpern begann. Das geschah im alten Land von Mu (Lemurien) und Atlantis. Die „Hallen der Aufzeichnungen“ enthalten außerdem Informationen über die alte Praxis des Pyramidenbaus.

An den Pyramiden von Gizeh befindet sich unter der Sphinx eine riesige Halle, wobei es sich um eine „Halle der Aufzeichnungen“ handeln soll, den „Ort des Wissens“, an dem bedeutungsvolle Artefakte einer alten Hochkultur als wichtige Hinweise für die Menschheit lagern sollen. Cayce stellte einen Zusammenhang zwischen dem Untergang von Atlantis und der Sphinx her. Hermes Trismegistos (Thot), der Mondgott der alten Ägypter, berichtete ebenfalls von einem Ort des Wissens, der sich hinter einem Labyrinth unter der Sphinx befinden soll. Dort seien alle Erkenntnisse über Alchemie und Astronomie, über Mathematik, Magie und Medizin niedergelegt. In der Halle der Aufzeichnungen sollen außerdem bedeutungsvolle Artefakte einer alten Hochkultur für die Menschheit lagern, die über 12.000 Jahre alt sein sollen. Diese Aufzeichnungen halten Informationen der menschlichen Herkunft für die Zukunft bereit. Edgar Cayce sprach in seinen Prophezeiungen von baldigen Entdeckungen, die einen Zusammenhang zwischen dem Auseinanderbrechen der Hochkultur Atlantis‘ und der Aufbewahrung von atlantischen Aufzeichnungen über die Welt vor der Sintflut herstellen werden. Diese Entdeckungen werden in verschiedenen Gegenden der Erde gemacht werden, so Cayce.

Edgar Cayce gab deutliche Hinweise auf den genauen Ort, an dem man nach der „Halle der Aufzeichnungen“ suchen müsste, nämlich beginnend bei der rechten Vordertatze der Sphinx. Das Vermächtnis ruht in der Halle der Aufzeichnungen, so wie es in vielen alten Überlieferungen beschrieben wurde. Sie birgt Artefakte einer alten Zeit vor unserer Zeit, den Schlüssel zu unserer Herkunft und unserer Zukunft. Doch würde es sehr schwierig sein, diese zu bergen, aus technischen und politischen Gründen. Die nächsten Jahre werden zeigen, wie viel davon ans Licht kommen wird.

Zurück nach Rumänien: Caesar wusste, dass Massini ein gefährlicher Mann ist. Man konnte die Forderungen dieser mächtigen Geheimbünde nicht einfach ignorieren. Das Department Zero und amerikanische Sondereinheiten sperrten das Gebiet um die Fundstätte ab, und man hatte spezielle Bergbaumaschinen eingeflogen, mit denen man nun begann, zum Tunnel im Berg vorzudringen. Es wurde dazu eine fortschrittliche, geheime Tunnelbohrmaschine verwendet. Diese Maschinen werden dazu verwendet, das unterirdische Tunnelsystem zu erschaffen, mit denen die geheimen unterirdischen Militärbasen verbunden sind. Damit kann man durch hartes Gestein bohren wie durch Butter. Die Technik funktioniert angeblich mit einem rotierenden Magnetfeld und einem Plasmastrahl, wodurch das Felsgestein zu schmelzen anfängt. Somit gibt es fast keinen Abfall beim Bohren. Bei der Tunnelwand in Rumänien versagte die Bohrmaschine aber plötzlich.

Man wusste zuerst keinen Rat und versuchte dann etwas anderes. Man bohrte sich in Richtung der großen Energiebarriere durch. Nach fast hundert Metern konnten sie schließlich in die Anlage eindringen und fanden eine Galerie vor, deren Wände glattpoliert waren. Am Ende befand sich ein großes Steintor. Man konnte jedoch noch immer nicht in den Dom gelangen, weil das Sperrfeld ein Eindringen verhinderte. Sobald ein Mensch das Feld berührte, bekam dieser einen Herzstillstand und fiel tot um. Auf diese Weise erwischte es mehrere Mitglieder des amerikanischen Sonderkommandos. Das Feld hatte noch weitere sonderbare Eigenschaften: Sobald man Steine oder Metallstücke dagegenwarf, zerfiel alles augenblicklich zu Staub. Organisches Material prallte ebenfalls davon ab.

Das Öffnen der ersten Energiebarriere

Doch es musste einen Weg geben, die Barriere zu durchdringen. Caesar nutzte seine Fähigkeiten und begab sich in Meditation. Mit seinen geistigen Fähigkeiten erforschte er das Energiefeld und spürte so etwas wie eine gegenseitige Anziehung. Er war sich sicher, dass ein Mensch mit ausreichend hoher Frequenz wie er dazu in der Lage war, das Feld zu durchdringen. Kurzentschlossen ging er zur Barriere und berührte sie sanft mit seiner Hand. Im Gegensatz zu den anderen fiel er nicht gleich um, sondern konnte mit seiner Hand durch die Barriere langen. Er fühlte dabei ein Kribbeln. Das Energiefeld schien ungefährlich für ihn zu sein und er ging hindurch. Das Feld selbst hatte eine Stärke von ungefähr einem Zentimeter. Die anderen Beteiligten konnten es zuerst gar nicht glauben.

Vielen Erlebnisberichten entsprechend kam es auf der ganzen Welt immer wieder zu Funden solcher Energiebarrieren, die Zugänge zur Inneren Erde versperren. Es scheint sich um ein globales Phänomen zu handeln. Caesar erzählte seine Erlebnisse später dem Autor Radu Cinamar, der diese Informationen zuerst in Form seiner Bücher in Rumänien bekannt machte, bis er später selbst von Caesar persönlich in die Anlage geführt wurde. In seinem Buch „Transylvanian Sunrise“ schreibt er: „Diejenigen, die die Anlage geplant hatten, betrachteten offenbar den ersten Energiewall als den entscheidenden Schutz gegen unbefugte Eindringlinge. Niemand kann diesen Schutzschild durchdringen, der nicht ein hochentwickeltes, auf das Gesamtwohlergehen ausgerichtetes Bewusstsein hat. Um durch die Barriere heil hindurch zu kommen, muss man offenbar einen persönlichen Frequenztest bestehen. Sogar gegenüber Atomwaffeneinsatz ist die Anlage bestens geschützt.

Caesar berührte einen dreieckigen Schalter an der Seitenwand, und das Steintor öffnete sich. Gleichzeitig deaktivierte sich die Energiesperre, und man konnte nun in einen riesigen domförmigen Raum blicken. Dieser Raum wurde später als „Große Galerie“ bezeichnet. Die Beleuchtung erfolgte über indirektes Licht, das aus den Wänden zu kommen schien, und die Tunnelwände und die Wände der Galerie waren aus einem unbekannten Material gebaut. Es war teils synthetisch und teils organisch und hatte eine ölige grünliche Farbe. Dieses Material war so fest, dass man es mit keinem Werkzeug durchdringen konnte. Darüber hinaus absorbierte es sogar Flammen. Wenn man der Galerie einige hundert Meter folgte, gelangte man an eine Biegung. Weiter vorne konnte man wieder ein funkelndes, blaues Licht erkennen. Das war die zweite Energiesperre der großen domförmigen Halle. Caesar ging wieder hindurch und war nun in der Halle:
„Während wir uns dem Ende der Galerie näherten, hoffte ich insgeheim, dass es mir gelingen möge, auch die zweite Barriere zu öffnen. Als ich davor stand, war ich überwältigt. Die Galerie öffnete sich plötzlich in eine riesige Halle, mitten im Herzen des Berges, die ein immens großes, halbkugelförmiges, energetisches Schutzschild enthielt, das fast die ganze Halle und alle darin enthaltenen Gegenstände umhüllte.

Die Großartigkeit der Struktur war unbeschreiblich. Aber genau in dem Moment, als ich herauszufinden versuchte, wie ich am besten hineingelangen könnte, erhielt ich einen dringenden Anruf von der Basis. Die Neuigkeiten, die ich zu hören bekam, machten nun alles sehr kompliziert. Es war ein entscheidender Moment, den ich nicht vorausgesehen hatte. Ein unerwartetes Ereignis fand statt, das alle Pläne, auch jene von Massini, über den Haufen warf. Der amerikanische Berater des nationalen Sicherheitsrates hatte ein ultrageheimes Fax erhalten, das ihn darüber informierte, dass das Energieschutzschild der Zwillingsan- lage in Bagdad, das die Amerikaner noch immer nicht durchdringen können, plötzlich aktiviert worden war und mit hohen Frequenzen zu pulsieren begann.

„Das verblüffende an den Informationen war, dass dort vor dem Schutzschild ein Hologramm erschien, das sukzessive zuerst Europa, dann Rumänien, dann die Bucegi-Berge und schließlich die Struktur darin mit der Großen Galerie und dem Halbkugel- Schutzschild zeigte, das ebenfalls sehr stark pulsierte. Es war offensichtlich, dass die beiden energetischen Schutzhüllen auf eine mysteriöse Weise miteinander verbunden waren und die Aktivierung des einen Schutzes auch die Aktivierung des anderen bewirkte. Wer weiß, vielleicht gibt es ein Netzwerk von solchen unterirdischen Strukturen, das über die ganze Welt verteilt ist. Die schlechte Nachricht war, dass die US-Präsidentschaft informiert wurde und diese über die Geheimdienste diplomatisch mit Rumänien in Kontakt trat. Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Operationen offengelegt. “(86)
Das Department Zero hatte bewusst nichts davon der rumänischen Regierung mitgeteilt, was auf Drängen Massinis und der Amerikaner geschah. Die rumänische Regierung war darüber sehr verärgert, und der Vorgesetzte von Caesar wurde nach Bukarest geholt. Es gab eine Vereinbarung mit Caesar, dass der Regierung alles offengelegt werden sollte, auch das, was man von Massini erfahren hatte. Das amerikanische Team hatte sich vorerst auf eine Militärbasis zurückgezogen, und die Bucegi-Anlage wurde von rumänischen Spezialeinheiten abgeriegelt. Die Amerikaner verlangten von den Rumänen nun die gesamte Kontrolle über das Projekt, was wiederum die rumänische Regierung in Alarmbereitschaft versetzte. Es folgten tagelange Verhandlungen, und schließlich konnten mehrere Abkommen erzielt werden. Caesar erklärte Radu:

„Der Nationale Oberste Verteidigungsrat CSAT wurde zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen. Die meisten Mitglieder waren erschüttert von dem, was sie hörten. Aber wir vom DZ erfuhren eine große Sympathiewelle, und der General erhielt eine breite Unterstützung für unsere Aktivitäten. Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weitermachen sollten. Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen Militär wurde erlaubt, das Land zu verlassen. Ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle herbeigeschafften Geräte blieben hier.
Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber, wie die Sache gelaufen war. So musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedingungen von Massim und seinen Freimaurern eingehen würde. Unglücklicherweise war ihr Einfluss und der Druck, den sie über die diplomatischen Kanäle ausübten, riesengroß. Nachdem entschieden worden war, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weitermachen durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male. Wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialisten-Team. Aber sehr bald erreichten uns widersprüchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig außebend, teils sehr streng, teils sehr vage. Sie offenbarten riesige Spannungen in den betroffenen Gremien, die vermuten ließen, dass sich dort Dramen abspielten. Ich hatte bereits mit abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben. Das war offenbar der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. “

Die Mehrheit der rumänischen Regierung wollte diesen unglaublichen Fund sofort der ganzen Welt bekanntgeben. Eine andere Fraktion war jedoch dagegen und es artete in heftigem Streit aus. Als die Amerikaner und die Freimaurer darüber informiert wurden, dass Rumänien vorhatte, das ganze öffentlich zu machen, gerieten sie in Panik. Es gab Anrufe aus dem Weißen Haus, und wichtige Diplomaten wurden nach Bukarest geschickt. Man blockierte alle internationalen Finanzverbindungen mit dem rumänischen Staat, und Rumänien blieb nichts anderes übrig, als sein Verteidigungsministerium in Alarmbereitschaft zu versetzen. „Von rumänischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und Zusammenhänge erläutern. Man beabsichtigte, führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen. Der wichtigste Aspekt wäre gewesen, die Entdeckungen bezüglich der extrem alten Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass das aktuell vertretene Geschichtsbild weitestgehend fingiert ist. Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben müssen, wären präsentiert worden.

Die Freimaurer und Geheimbünde wollten eine Offenlegung mit allen Mitteln verhindern, das hätte das Ende ihres planetaren Einflusses bedeutet. Man glaubte sogar, dass diese Entdeckung die Weltwirtschaft zerstört hätte, sobald bekannt geworden wäre, dass die Menschheit über so gut wie alles belogen worden ist. Man wollte „Panik und Turbulenzen“ vermeiden. Dass etwaige soziale Ängste und Unruhen vielleicht auch die direkten Folgen der Lügen und Manipulationen der regierenden Klassen, insbesondere der Freimaurer-Organisationen und ihrer Hintermänner sein könnten, wurde nicht in Betracht gezogen. Natürlich meldete sich auch der Papst, denn die römisch-katholische Kirche hatte wohl mit am meisten von dieser Entdeckung zu befürchten. Der Papst mahnte zu „Besonnenheit und Zurückhaltung“, weil dieser Fund von fundamentaler Bedeutung sei. „Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen Verbündeten hei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten. Denn zweifellos hätten die Enthüllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen Gläubigen beträchtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern er bat nur die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen. Im Falle einer Einigung versprach er, dem rumänischen Staat gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans zur Verfügung zu stellen. “ Caesar berichtete, dass kurz darauf mehrere neue Abkommen getroffen wurden: „Schließlich, nach Stunden der Diskussion und Konsultationen, wurde eine abschließende Vereinbarung zur Zusammenarbeit erreicht. Es gab genaue Klauseln, welche eine Balance zwischen den Interessen der beiden Staaten berücksichtigten. Der Papst versprach, den Rumänen gewisse Dokumente aus den Geheimarchiven des Vatikans zugänglich zu machen, welche für Rumänien von großer Wichtigkeit sein würden und auch Beweise enthielten, welche die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen bestätigen würden. Nach 24- stündigen Gesprächen wurde das Schlussdokument zwischen Rumänien, dem Vatikan und den USA unterschrieben. Der Vatikan und die USA erklärten sich bereit, unter präzisen Bedingungen zu kooperieren. Ein Teil der Vereinbarung bestand darin, dass Rumänien im Schnellverfahren in die NATO aufgenommen werden sollte. Rumänien musste dafür die Offenlegungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Rumäniens NATO-Beitritt erfolgte dann im Jahr 2004. Die Abkommen hatten aber auch noch andere Vorteile für Rumänien. Massini und seine Geheimbündler hatten auf diese Weise keinen direkten Einfluss mehr auf die Bucegi-Anlage. Das Department Zero konnte die Anlage hingegen weiterhin erforschen. Man musste allerdings den Plan aufgeben, die Entdeckung öffentlich zu machen. Durch die Buchveröffentlichungen von Radu Cinamar wurde jedoch ein Weg gefunden, wenigstens einen Teil davon bekannt zu machen. Deshalb führte Caesar ihn in die Anlage, damit er sie selbst sehen konnte.
„Nachdem es gelungen war, Zugang zur Großen Galerie zu bekommen, wurden strenge Maßnahmen getroffen, um den Eingang zu sichern. Es wurden die Iris-Informationen der Augen von Caesar und General Obadea registriert, und niemand konnte eintreten, außer in Begleitung einer dieser beiden Personen. Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Erkennung gab das ausgeklügelte Sicherheitssystem, das unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken bestand, den Zugang frei. Die Rumänen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen Generälen die Iris-Daten aufgenommen wurden. Außerdem war permanent je ein Angehöriger einer rumänischen und einer amerikanischen Spezialtruppe zur Bewachung anwesend.

Der Projektionsraum

Im August 2003 war es dann schließlich so weit, und Radu konnte in Begleitung von Caesar die Anlage betreten. Radu sah in der großen Halle drei andere Tunnel, die von der Anlage in verschiedene Richtungen fortführten. Zu diesen Tunneln hatte er aber keinen Zugang. Die Abkommen zwischen Rumänien und Amerika untersagten das. Radu bemerkte, dass alles in der Anlage nicht den gewohnten menschlichen Maßstäben entsprach. Es war für Wesen gebaut, die viel größer gewesen sein mussten. Auf der linken Seite der Halle gab es fünf riesige Steintische. Alle waren mindestens zwei Meter hoch. Auf der Oberfläche der Tische konnte man merkwürdige unbekannte Buchstaben und Zeichen erkennen, die antiken Runen oder einer Keilschrift glichen. Es gab auch geometrische Symbole wie Kreise und Dreiecke. Diese Zeichen auf den Tischen gaben eine Art fluoreszierendes Licht ab, und jeder Tisch strahlte in einer anderen Farbe. Das musste mit den jeweiligen Funktionen zu tun haben. Auf den Tischen gab es auch verschiedene Artefakte, technische Geräte, die durch durchsichtige weiße Drähte mit auf dem Boden stehenden silbernen Kisten verbunden waren. Man konnte Lichter sehen, die in diesen dünnen Kabeln pulsierten. Die Halle bekam den Namen „Projektionshalle“, weil jeder der Tische eine holographische Projektion startete, sobald man sich ihm näherte. Jeder Tisch behandelte ein anderes wissenschaftliches Thema. Die erscheinenden Projektionen waren zudem überaus realistisch und hatten die Größe von ca. 2 x 2,5 Metern. Die gezeigten Szenen hatten einen automatischen Ablauf. Wenn man diverse Zeichen auf den Tischen berührte, veränderte sich der Ablauf. Man hatte extra Gerüste aufgestellt, um mit den Tischen arbeiten zu können. Die Tischoberflächen bestanden aus einem glasartigen Material. Ein Tisch war wohl nur der Biologie zugeteilt und hatte Informationen von Pflanzen und Tieren gespeichert, die die Forscher noch nie gesehen hatten. Wenn man ein bestimmtes Zeichen auf dem Tisch aktivierte, wurde eine Projektion des menschlichen Körpers angezeigt.

„Als Radu das Quadrat berührte, bemerkte er zufällig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte. Das Hologramm drehte sich ständig, und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhängig von der Position seines Fingers. Durch geeignete Bewegungen konnte man eine Vergrößerung des gezeigten Teils erhalten, bis hinein in die molekulare und atomare Struktur: ,Ich dachte ich träume, aber ich sah wirklich eine molekulare Struktur, welche ein Teil meiner Leber war, die in einer riesigen Dimension gezeigt wurde. In wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten Träumen ausmalen können. Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die ständig ihre Farbe veränderte, wahrscheinlich wegen der Veränderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden.

Die Berührung von anderen Quadraten aktivierte holographische Projektionen von außerirdischen Wesen von anderen Planetensystemen. Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berührte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNS der beiden Rassen projiziert, und es wurden Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den beiden gezeigt. Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche Erklärungen zu den Bildern in der gleichen außerirdischen Schrift gegeben. Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt. “(86)
Die anderen Tische enthielten Daten zu Technologie, Astronomie, Physik, Kosmologie und Religion. Man konnte durch die Informationen jedoch nicht feststellen, wer die Erbauer der Anlage waren. Caesar sagte zu Radu, dass es Riesen gewesen sein müssen, weil alles in der Anlage so groß gebaut sei. Interessanterweise wurden in Rumänien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen im Internet finden kann. Im rumänischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema.

In der Mitte der Halle befand sich ein erhöhter Bereich mit einem großen Zylinder darauf. Der Zylinder war ebenfalls durchsichtig und hatte eine Höhe von über drei Metern. Es musste eine komplizierte technische Vorrichtung sein und hatte viele Drähte und Sensoren darin. Die Forscher waren der Ansicht, dass es sich um eine Maschine handelt, um mentale Energien und Gedanken zu verstärken. Die Größe des Zylinders muss der Größe der Erbauer entsprochen haben. Die Metallsensoren, die oben angebracht waren, würden einem Menschen passen, der gut dreieinhalb Meter groß ist. Es wird vermutet, dass man mit dieser Maschine starke Gedankenenergien lenken kann. Der wahre Zweck wird sich jedoch erst nach umfangreichen Untersuchungen heraussteilen. Es gab in der Halle auch noch Tische, die andere Funktionen hatten. In der Nähe des Zylinders gab es ein Pult, das holographische Bilder der Erde zeigte, und zwar aus einer Höhe von ungefähr 25 Kilometern. Es wurden die Karpaten gezeigt und riesige Mengen an Wasser. Es war eine Flut. Der Ablauf der Bilder änderte sich, und es wurden spätere Zeitperioden gezeigt. In der folgenden Periode war fast ganz Rumänien von Wasser bedeckt, nur die Berge ragten heraus.
„Dann wurden Bilder von den Schiebereglern gezeigt, wie sie nach unten geschoben wurden, und anschließend zogen die Wasser sich zurück und flössen seltsamerweise nur an einem bestimmten Punkt innerhalb Rumäniens ins Erdinnere ab. Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklärt werden konnte. Das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus. Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf. Die Vorstellung konnte als eine Bedienungsanleitung oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den roten Knopf drückt – welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von Rumänien stört.

Zehn Meter von diesem Kontrollpult entfernt gab es eine weitere Plattform, die etwa die Ausmaße von 3×3 Metern aufwies und goldfarbig gestaltet war. Es gab eine leichte Erhöhung darauf, und daneben stand ein Gefäß, dessen Inhalt eine weitere wichtige Entdeckung darstellte. Caesar glaubte, dass es dieser Inhalt war, der Massini und die Freimaurerelite so sehr interessierte. Wenn man den Deckel des Gefäßes entfernte, konnte man hineinsehen, und es befand sich ein weiß glühendes Pulver darin. „’Wir ließen eine Probe davon von amerikanischen Forschern analysieren.‘, erläuterte Caesar. Die Wissenschaftler stellten verblüfft fest, dass es sich um eine unbekannte kristalline Struktur von einatomigem Gold handelt. Dies ist ein Derivat von Gold, das strahlend weiß ist und dessen Atome in einem zweidimensionalen Gitter angeordnet sind, im Gegensatz zu gewöhnlichem Gold, das gelb ist und dessen Atome sich in einem dreidimensionalen Gitter befinden. Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem, wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist. Man findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und unverfälschten Alchemie-Schriften des Mittleren Ostens. Bis heute ist es der Wissenschaft noch nicht gelungen, den außergewöhnlich hohen Grad von Reinheit dieses monoatomischen Goldstaubes zu erreichen. Man spricht von einem unglaublich großen therapeutischen Nutzen der Substanz, speziell was die regenerativen Möglichkeiten betrifft. Es gibt nur ganz wenige Informationsquellen über die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes. Ein amerikanischer Wissenschaftler erzählte, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.
Die Freimaurer wussten anscheinend schon vorher von diesem Gerät. Wie sie davon erfahren haben, ist nicht bekannt. Caesar wollte jedoch wissen, warum Massini die gesamte Anlage unbedingt kontrollieren wollte und stellte diesbezüglich umfangreiche Nachforschungen an. Dieses monoatomische Gold hat in seiner reinen Form eine außergewöhnliche Wirkung. Es bewirkt im Körper starke Energien und hat einen großen Effekt auf die Zellerneuerung, speziell im neuronalen Bereich. Das setzt einen Verjüngungsprozess in Gang: Wenn der Körper dazu geeignet ist und man regelmäßig etwas von der Substanz zu sich nimmt, könnte man theoretisch mehrere tausend Jahre leben. Das war wahrscheinlich der Schlüssel zur unglaublichen Langlebigkeit bestimmter Persönlichkeiten und ganzer Rassen. In einem seiner anderen Bücher erklärt Radu Cinamar, dass dieses Gold auch dabei unterstützt, ein Superbewusstein zu entwickeln. Und es soll es ermöglichen, uns in den Nexus der Inneren Erde zu führen, wo sich alle Welten vereinen.

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Das Rätselhafte Verschwinden von Flüssen und Seen auf der Ganzen Welt 49.763 Aufrufe

Am 14.04.2017 veröffentlicht

In den letzten Jahren sind immer mehr Flüsse und Seen aus verschiedenen Teilen der Welt verschwunden. Was ist passiert? Jetzt ABONNIEREN: https://goo.gl/41zXMG Folge uns auf Facebook https://goo.gl/vMLyyV Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios Ocultos“ ins Deutsche übersetzt Music: Jellyfish in Space von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert. Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-… Interpret: http://incompetech.com/ Kategorie : Menschen & Blogs Lizenz : Standard-YouTube-Lizenz

Arabische Wüste: Seltsame „Steinportale“ entdeckt (Video)

Wissenschaftler haben in der Arabischen Wüste mehrere Hundert „Steinportale“ entdeckt, deren Ursprung und Zweck bislang unbekannt ist. Dies meldet das Nachrichtenmagazin Newsweek.

Die gefundenen Objekte befinden sich in den Lava-Feldern in der Harrat-Haybar Gebirgsregion von Saudi-Arabien.

Zurzeit werden etwa 400 „Bauten“ rundlicher Form gemeldet. Der Durchmesser der kleinsten Steinstruktur beträgt 13 Meter, der von der größten ganze 518 Meter.

Laut dem Professor der Oxford-Universität David Kennedy könnten die Steinkreise einige Tausend Jahre alt sein. Die örtlichen Nomaden würden die mysteriösen Steinkreise als „Werke von Urmenschen“ bezeichnen, so der Professor.

„Es gibt keine einzige Erklärung für diese seltsamen, großen Objekte. Im Moment kennen wir fast 400 Bauten. In einigen Gegenden gibt es sehr viele von ihnen. Offensichtlich ist, dass sie sehr wichtig für diejenigen waren, die sie errichtet haben“, erklärt Kennedy.

Andere Wissenschaftler versuchen dagegen durchaus Erklärungen für diese Steinkreise zu geben und vermuten etwa, dass es sich um Urzeit-Fallen für Tiere handeln könnte.

Die „Urmenschen“ könnten demnach mit den „Steinportalen“ versucht haben, Tiere einzufangen.
Diese Hypothesen werden allerdings bereits jetzt kritisiert – die Wände der Steinkreise seien schließlich nicht hoch genug, um ein Entlaufen von Tieren zu verhindern.

Kennedy erklärt in diesem Zusammenhang, er bezweifle stark, dass diese Vorrichtungen zum Jagen oder als Bestattungsorte genutzt worden seien.

Eher könnten sie zu anderen rituellen und symbolischen Zwecken aufgebaut worden sein – um dies zu klären, würden aber noch viele weitere Untersuchungen nötig sein.

​Es wird zudem angemerkt, dass ähnliche „Portale“ schon früher in anderen Ländern des Nahen Ostens gefunden wurden (Lernen Sie den antiken Megalithen kennen – der mit laserähnlicher Präzision halbiert wurde).

Der Oxford-Professor ist sich allerdings sicher, dass die neulich gefunden Konstruktionen um ein Vielfaches älter als die früheren Funde seien. So könnten sie nach seiner Einschätzung bis zu 9.000 Jahre alt sein.

Die Ergebnisse der Untersuchung dieser „Steinportale“ werden später in der Wissenschaftszeitschrift „Arabian Archaeology and Epigraphy“ veröffentlicht.

 

Literatur:

Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln von Alastair Bonnett

Überirdische Rätsel: Entdeckungsreisen zu wundersamen Orten von Reinhard Habeck

Verwunschene Orte: Atlas der unheimlichen Orte. Eine düstere Reise um die Welt. Über 40 verfluchte Plätze der Welt und ihre geheimnisvollen Geschichten, illustriert mit historischen Karten. von Olivier Le Carrer

Video:

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 23.10.2017

Gigantische KUGEL in Bosnien entdeckt – Hinweis auf vergangene Zivilisation?

Eine riesige perfekte Kugel wurde in einem Wald in Bosnien entdeckt. Sie gehört zu einer Reihe ähnlicher Funde in dieser Region und könnte die bislang größte ihrer Art weltweit sein. Ihr Finder behauptet, sie sei zu Zeiten einer uralten Zivilisation erschaffen worden.

Eine massive Steinkugel ist in Bosnien entdeckt worden. Der Finder, Sam Osmanagić, ist ein Archäologe aus der nahen Stadt Zavidovici. Die Kugel hat einen Radius von 3 Metern und einen ungewöhnlich hohen Eisenanteil. Osmanagić schätzt ihr Gewicht auf etwa 27 Tonnen.

Bei dem Objekt könnte es sich „um die weltweit größte Steinkugel handeln“, erklärt Osmanagić, der auch als der „bosnische Indiana Jones“ bekannt ist.

Er glaubt, die im Frühjahr 2016 entdeckte riesige Kugel könnte von Menschen erschaffen worden sein. Auch könne sie die Existenz fortgeschrittener Zivilisationen in der fernen Vergangenheit beweisen.

„Erstens wäre dies ein weiterer Beweis dafür, dass Südeuropa, der Balkan und insbesondere Bosnien Heimat einer fortgeschrittenen Zivilisation war, von der wir keine schriftlichen Aufzeichnungen haben“, so Osmanagić gegenüber der „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“.

„Zweites verfügten sie über Hochtechnologie, die sich von unserer unterscheidet, denn die Kugel ist eine der mächtigsten, neben anderen pyramidalen und konischen Formen ihrer Art“, so Osmanagić weiter.

Kein Wunder, dass es in Bosnien auch Phänomene wie Pyramidalbauten und Hügelgräber gibt.“

Obwohl Dr. Osmanagić für seine Ausgrabungen Unterstützung von der bosnischen Regierung erhält und in dieser Region sogar den Status einer Berühmtheit genießt, ist seine Arbeit auch zur Zielscheibe von Kritik geworden.

So glaubt zum Beispiel Many Edwards, von der Universität von Manchester School of Earth, bei den entdeckten Steinen handele es sich um eine spezielle Form von Mineralbildung, einer Konkretion. Dabei können kompakte Steinmassen durch sogenannte Ausfällung natürlicher Mineralien zu kugelförmigen Gebilden heranwachsen.

Interessanterweise sind  ähnliche Kugeln in Costa Rica gefunden worden, obwohl nicht bekannt ist, ob es irgendwelche Beziehungen zu den Funden in Bosnien gibt.

Die UNESCO beschreibt das Phänomen der Steinkugeln von Costa Rica als eine „Ansammlung von Steinkugeln zwischen 0.7 und 2.57 Metern Durchmesser, deren Bedeutung, Nutzung und Produktion weitgehend rätselhaft bleiben“.

Der Fund ähnlicher Kugeln auf der anderen Seite der Welt vergrößert nur das Staunen über diese Objekte. Könnte es sich bei den Steinkugeln tatsächlich um Hinterlassenschaften uralter Zivilisationen handeln, von denen wir nichts wissen? Oder sind sie Produkte natürlicher Prozesse? Was denkt Ihr?

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Salzburgs Bermuda-Dreieck: Zeitlöcher und Mythen am Untersberg

Der Untersberg ist Ausgangsort zahlreicher Mythen und Legenden.

Der Untersberg ist Ausgangsort zahlreicher Mythen und Legenden. – © Neumayr/SB/Archiv

Um den Untersberg im Grenzgebiet von Salzburg und Bayern ranken sich seit Jahrhunderten zahlreiche Mythen und Legenden. Dass diese mitunter auf einen wahren Kern zurückzuführen sind, das weiß wohl niemand besser als der Salzburger Autor Wolfgang Stadler alias Stan Wolf.


Der Untersberg ist mit Sicherheit kein gewöhnlicher Berg. Der eigentlich dreieckige Gebirgszug erinnert mit den unglaublichen Ereignissen, die sich darauf zutragen, an das Bermuda-Dreieck. Für den gebürtigen Halleiner Autor Wolfgang Stadler begann die Faszination mit dem Untersberg im August 1987. Damals beschäftigte eine großangelegte Suchaktion nach drei vermissten Bergsteigern aus Deutschland die Bayerischen und Salzburger Einsatzkräfte. Mehrere Helikopter und rund 150 Helfer suchten vergebens nach den Abgängigen, bis sie sich im Oktober desselben Jahres von einem Schiff auf dem Roten Meer meldeten und ihre Abwesenheit mit einem Scherz erklärten.

zeitung2Ein Bericht in den Salzburger Nachrichten zu den verschollenen Bergsteigern im Jahr 1987. /Screenshot/Alpenfestung.com ©

Der wahre Grund für die Abwesenheit

Wolfgang Stadler meint jedoch zu wissen, was wirklich passiert ist: Wie er später herausfand, sollen die Drei versucht haben, mögliche Zeitlöcher auf dem Untersberg zu untersuchen. Die zwei Frauen und ein Mann waren demnach am 15. August 1987 am Friedrichssteig unterwegs, als es zu regnen begann und sie Schutz vor dem Wetter in einer Höhlung suchten. Nach einer Jause, die nicht länger als eine Stunde dauerte, gingen sie wieder aus der Höhlung. „Draußen war es dann wesentlich kühler, auch Laub befand sich kaum mehr auf den Bäumen. Die Drei stiegen zu ihrem Auto ab und stellten fest, dass sich dieses nicht mehr am Parkplatz befand. Der Mann ging zu einem Zeitungsständer und ahnte bereits, was passiert war. Ein Blick auf das Datum der Zeitung brachte dann Gewissheit: Es war bereits Oktober“, so Stadler im Gespräch mit SALZBURG24. Wohl wissend, dass ihnen diese Geschichte so niemand glauben würde, machten sich die Drei auf in Richtung Süden und erfanden die ominöse Reise, um von ihrem Erlebnis abzulenken.

stan2Im Herbst erscheint der bereits achte Band von „Steine der Macht“ von Wolfgang Stadler. /SALZBURG24 ©

Stadler wird selbst Zeuge von Zeitlöchern

Das brachte auch Wolfgang Stadler – der zuvor nichts von solchen Phänomenen wusste – dazu, den Berg im Grenzraum genauer unter die Lupe zu nehmen. Gemeinsam mit seiner damals 16-jährigen Tochter stieg er auf den Untersberg auf. „Wir haben zuvor die Uhren verglichen. Ich dachte mir, wenn es solche Zeitlöcher gibt, müssen sie sich wohl auch messen lassen“, so Stadler. In einem Hochwald oberhalb der Steinbrüche verschwand seine Tochter dann plötzlich von einem Moment auf den anderen. „Ich schrie nach ihr – Sabine, Sabine! – keine Antwort. Dann auf einmal stand sie wieder neben mir mit einer Blume in der Hand und fragte mich, warum ich denn so schreie“, erzählt der Autor. Daraufhin verglichen die beiden ihre Uhren, sie ergaben eine Abweichung von einer Minute und 57 Sekunden.

Mysteriöse Artefakte am Untersberg

Nun ließ der Berg Stadler nicht mehr los. Die letzten 30 Jahre brachte der gelernte Schlosser und nun Autor damit zu, das Rätsel vom Salzburger Bermuda-Dreieck zu lösen. Dabei stolperte er über zahlreiche Artefakte wie rätselhafte runde Steine oder eine Metallplatte, deren Inschrift bis heute niemand entziffern kann. Auch die Nazis beschäftigte in der Zeit des Zweiten Weltkrieges der Berg im Grenzgebiet. Stadler fand weitere Artefakte aus dieser Zeit bei seinen unzähligen Wanderungen. Adolf Hitler soll vom Untersberg so begeistert gewesen sein, dass er am Obersalzberg sein Feriendomizil zum zweiten Regierungssitz ausbaute – mit Blick auf den mysteriösen Berg.

artfeakte2Mysteriöse Artefakte fand Stadler bei seinen Expeditionen am Untersberg. /SALZBURG24 ©

Untersberg behält Geheimnisse für sich

Selbst nach bald 30 Jahren Forschung kann sich Wolfgang Stadler keinen Reim darauf machen, was auf dem Untersberg tatsächlich vorgeht. „Ich hatte vier oder fünf Theorien, die habe ich aber allesamt wieder verworfen“, so Stadler. Seit 2009 schreibt er seine Erlebnisse unter dem Pseudonym Stan Wolf in Roman-Form nieder. Im Herbst dieses Jahres erscheint im Novum-Verlag sein mittlerweile achter Band der Serie „Steine der Macht“. „Der Großteil der Geschichten in den Büchern ist so wirklich passiert. Einen geringen Teil habe ich dazu gedichtet, um die Sache runder zu gestalten“, gibt Stadler im Gespräch an.

Dalai Lama über Untersberg: „Herzchakra Europas“

Die Phänomene vom Untersberg gehen bis weit in die Geschichte zurück. Die zahlreichen Mythen und Legenden rund um den Berg, die sich auch in den Brauchtümern der umliegenden Gemeinden wiederspiegeln, dürften also zumindest einen wahren Kern haben. Auch der Dalai Lama dürfte sich dessen bewusst sein, er nannte den Untersberg im Jahr 1992 das „Herzchakra Europas“ (Anm.: unter „Chakras“ versteht man im Hinduismus und Buddhismus Energiezentren im Körper).

 http://www.salzburg24.at/

„Der General des letzten Bataillons“ – die Phänomene am Untersberg & Zeitreisen (Videos)

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Mysteriöse Phänomene und Berichte um den Untersberg sind seit Jahren das Thema von Büchern und Filmen. Selbst im Museum am Untersberg gibt es hierzu Literatur und Schaubilder. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Berichten und Erzählungen?

Auch Dan König beschäftigte das Thema zunehmend, nachdem er sich mit dem Autor Stan Wolf (Romanreihe „Steine der Macht“ zum Thema) traf und sich mit ihm anfreundete, selbst zum sagenumwobenen Berg reiste und dort recherchierte. Im Interview mit Dan Davis geht er auf seine Romanreihe „Der General des letzten Bataillons“ ein, in der er u.a. über dieses Thema schreibt.

Weiteren Gesprächsstoff lieferten die Themen Zeitreisen, der Graf von St. Germain, die VRIL-Gesellschaft und die aktuelle politische Situation in Deutschland. die Medien, die Flüchtlingskrise und einiges mehr.

Autor Dan König im Interview mit Dan Davis: „Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“ …

Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat?

Mit Sicherheit nicht! Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen.“ (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos))

Dan Davis: Hallo Dan. Wie kamst Du auf die Idee Deiner Romanserie „Der General des letzten Bataillons“?

Dan König: Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich als Grundlage darlegen, wie ich überhaupt mit dem Untersberg in Kontakt kam. Dazu muss ich allerdings weit ausholen, damit man mich richtig versteht und meine Intension einordnen kann. Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Formulierungen und Bezeichnungen in diesem Interview nicht gendergerecht vorbringe, es wäre mir einfach zu kompliziert. Wenn ich zum Beispiel Politiker sage, meine ich natürlich auch Politikerinnen.

Als ich mit 19 Jahren, aus Jugoslawien zurückkommend, zusammen mit einem Freund in der Abenddämmerung auf der Autobahn am Untersberg vorbeifuhr, passierte es. Der Untersberg zog mich unwillkürlich in seinen Bann. Wir machten dort jedoch keinen Halt und fuhren auf unseren Motorrädern am Berg vorbei in Richtung Heimat. Doch von diesem Moment an war mir klar, dass ich eines Tages noch viel mit dem Berg zu tun haben würde.

Als ich das nächste Mal, ein paar Jahre später, abermals am Untersberg vorbei kam, hatte ich bereits irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass ich mich noch nicht bei ihm eingefunden hatte, versprach dem Berg jedoch, dass ich meine Mission eines Tages erfüllen werde. Meine Mission? …ich hatte keine Ahnung, was „um Himmels Willen“ ich jemals am Berg zu erledigen haben würde, aber es sollte irgendwann geschehen.

Erfolgreich habe ich diese Mission, die einen unerklärlichen Drang in mir auslöste, wieder viele Jahre lang verdrängt und verschleppt. Ich war damals ein noch völlig anders konditionierter Mensch, war kopfgesteuert und hatte nur meine eigenen Ziele und aus heutiger Sicht eher fragwürdige Ideale im Blick.

Vor meiner Inkarnation in meinen derzeitigen Körper muss ich mir jedoch eine oder mehrere Aufgaben vorgenommen haben, an das mich das Schicksal mit zunehmendem Druck erinnerte. Als ich im Laufe der Jahre aber immer noch nicht so richtig in die Gänge kam, wurde ich vom Schicksal auch schon mal dorthin „geprügelt“, wo es mich hin haben wollte.

 

Ich haderte, wehrte mich dagegen, begann irgendwann Zwiesprache mit „denen da oben“ zu halten. Ich begann Fragen zu stellen und ich bekam erstaunlicherweise Antworten darauf. Dies geschah in verschiedenartiger Form. So konnte es vorkommen, dass genau meine Frage in einer Fernsehsendung behandelt wurde, in welche ich vom Sofa aus „zufällig“ hineinzappte. Oder ich bekam ein Buch in die Hand, blätterte darin und fand Sekunden später ein paar Sätze zur Abhandlung meines aktuellen Themas.

Einmal ließ mir ein Bekannter eines Freundes über ihn mehrere Bücher zukommen, weil er der Ansicht war, dass diese Bücher wichtig für mich seien, obwohl er mich nur vom Hörensagen kannte. Das ist nun ca. 14 Jahre her und ich bin dadurch u.a. auf Alois Irlmaier gestoßen, den ich sehr schätze und gerne weiterempfehle. Alles, was für meine nie bewusst angesteuerte Entwicklung von Bedeutung war, hat den Weg zu mir gefunden und auch ich habe mich auch den Weg gemacht, um Neues zu entdecken. Hierbei habe ich, nachdem ich bereits Anfang des Jahrtausends „Schneckchen“ kennengelernt hatte, hochinteressante Erfahrungen in Sachen Energiemedizin gemacht, der ich mich eines Tages gerne stärker widmen möchte.

Es kam dann auch der Tag, wo ich mit „denen da oben“ letztendlich eine Abmachung getroffen habe. Seither fügen sich die Dinge geschmeidiger, wenn auch nicht immer so komfortabel, wie man es sich erträumen könnte. Ich bin jedoch zufrieden damit und klage nicht. Hätte ich zu viel Komfort, bestünde vielleicht die Gefahr, dass ich träge werden könnte. Zwischenzeitlich wurde ich auch in meiner Selbsteinschätzung immer sicherer und begann meine Vorhersehungen ernster zu nehmen. Dazu beigetragen hatte u.a., dass ich Mitte der 80er bis spätestens 1990 den Fall der Mauer vorhergesagt hatte. Als Arnold als Schwarzenegger noch täglich schwere Gewichte stemmte, um in seinen Filmen eine gute Figur abzugeben, wusste ich bereits, dass er eines Tages Präsident der USA werden würde. Gut, das war ein Irrtum, aber dass er eines Tages Gouverneur von Kalifornien werden würde, hätte damals ebenfalls nur für Kopfschütteln gesorgt. Der Sturm Lothar, der Zusammenstoß zweier Flugzeuge über dem Bodensee?

Für mich keine Überraschung, denn ich hatte darauf gewartet, so gegenwärtig und überfällig waren diese schlimmen Ereignisse für mich, als es dann tatsächlich passierte.

Michael Schumacher sah ich seit seinem Comeback in die Formel 1 als späteren Invaliden. Dass es die Folge eines Skiunfalls sein würde, überraschte mich dann nur wenig. Trump als Präsident? Ich wusste es von dem Moment an, als ich von seiner Nominierung erfuhr. Könnte diese Auflistung noch mit vielen kleinen Episoden aus meinem Leben fortführen. Rückblickend ist es beeindruckend, mit welchen Menschen ich mich im Laufe der Jahre „zufällig“ getroffen habe und was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Viele Menschen haben wie ich die Fähigkeit, sofort zu spüren, „woher der Wind“ weht, finden bei Mitmenschen schnell die wunden Punkte und enttarnen Lügner rasch.

 

Gehen wir etwas näher auf den Inhalt der Geschichte ein. Über Dr. Ing. Hans Kammler und den Untersberg, Zeitreisen etc. gibt es ja auch eine Romanreihe von dem Autor Stan Wolf. Mit dem Titel „Steine der Macht“. Kennst du die Serie und hat diese dich eventuell inspiriert – oder eher nicht?

Im Jahr 2012 war der Beginn meiner Untersberg-Mission ganz oben auf der Prioritätenliste. Zuvor hatte ich von Stan Wolf Band I „Steine der Macht“ gelesen. Auf der Plattform eines Online-Auktionshauses war ich auf dieses Buch gestoßen, als ich mir Lektüre über den Untersberg besorgen wollte. Ich kannte das Buch zuvor nicht. Mit meiner damaligen Partnerin „Herzilein“ wollte ich dann den Untersberg in einem sommerlichen Urlaub erkunden. Sie hat es jedoch geschafft, dass ich mich kurzentschlossen ohne sie auf den Weg nach Salzburg machte. Ich hinterließ ihr einen Zettel auf dem Küchentisch und machte mich auf den Weg. Der Zeitpunkt war gekommen, meine Mission am Berg anzutreten, obwohl ich immer noch nicht wusste, was ich dort genau tun sollte.

Einigermaßen ratlos suchte ich daher unangekündigt Stan Wolf in seiner Firma auf, der erst auch nicht wusste, was er mit mir anfangen sollte. Wolf, anfangs etwas irritiert, vergewisserte sich erst einmal, dass ich nicht der Schamanen-Fraktion angehöre, denn sonst hätte er mich möglicherweise woanders hin verwiesen. Wolf war sehr freundlich und aufgeschlossen. Er nahm sich Zeit für mich, zeigte mir die Sammlung seiner Artefakte und wir freundeten uns an. Ich war nicht schlecht darüber erstaunt, als mir klar wurde, dass er die in seinen Büchern beschriebenen Reisen tatsächlich gemacht hatte und auch die darin beschriebenen Artefakte vorweisen konnte. Er hatte zu dieser Zeit Band IV von „Steine der Macht in Arbeit.

Es ergab sich, dass wir gemeinsam in einer Gruppe, darunter Mitglieder des Isais-Ring, am Berg auf Exkursion gingen. Dabei lernten wir auch den Eigentümer der alten Templerkirche kennen, der uns das altehrwürdige Gemäuer mehrfach für Rituale zur Verfügung stellte. Wir waren viel unterwegs, haben u.a. Untersbergkirchen, die Burg Moosham im Lungau, den Richtstättenweg in Passeggen besucht und waren auf Wolf’s Hütte auf über 2000 Meter Höhe in der Steiermark.

Dass durch diese Erlebnisse meiner Inspiration natürlich jede Menge hochinteressantes Material zur Verfügung gestellt wurde, dürfte leicht nachvollziehbar sein. So kam mir spontan der Einfall, einen eigenen Roman zu Wolfs bereits bestehendem Roman „Steine der Macht“ zu schreiben, indem ich die Geschichte um die Dritte Macht und der Station im Untersberg aus Sicht General Kammlers und seiner begleitenden Soldaten darstellen wollte. Ich erzählte Wolf dann auch gleich von meinem Vorhaben. Er war zunächst von der Idee erstaunt und erlaubte mir dann aber, dass ich mich darin auf ihn beziehen dürfe. Hätte Wolf mir damals keine Unterstützung zugesichert, wäre das Buch auch nicht zustande gekommen, da ich nicht gegen seinen Willen gehandelt hätte.

Wir haben uns in den darauffolgenden Jahren mehrfach getroffen und er ist für mich ein großartiger Mensch und Menschenfreund. Seine Erfolge als Autor sprechen für sich und durch sein Werk haben bereits viele Gleichgesinnte zueinander gefunden, die sich auch auf seinen stets ausverkauften Lesungen am Fuße des Untersberg einfinden.

Mit Mario Rank und Lutz Eikelmann habe ich am Tag nach einer Lesung auch schon zusammen die Wege alter Illuminaten am Berg erforscht. Als mir Lutz kürzlich eine Ausgabe seines neu erschienenen Buchs „Heriberts Zeitreisen“ zuschickte, entdeckte ich interessante Parallelen.

 

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem All-Stern Verlag und dem Verleger Reiner Elmar Feistle, der ja in Band 1 zusammen mit Sigrun Donner auch das Vorwort beisteuerte?

Bei den Ausflügen mit Stan Wolf war auch ein junger Mann mit dabei, den man heute „Blogger“ nennen würde. Ein intelligenter und umtriebiger Wahrheitssuchender, der im Internet ein respektables Archiv zusammengestellt hat und durch diese ausgezeichnete Leistung sein Pseudonym weithin bekannt wurde. Auch ich hatte schon viel von seinen Beiträgen gelesen und nun hatte ich ihn tatsächlich, hier am Untersberg, getroffen. Er war derjenige, mit dem ich zusammen den Aldebaran-Treff im Allgäu besuchte, und der mich Reiner Feistle vorstellte. Ich berichtete Reiner von meinen Plänen zum Roman und er zeigte als mein mutmaßlicher Verleger grundsätzliches Interesse.

Es verging wieder einige Zeit, bis mich Reiner bei einem Treffen fragte, wann ich denn nun was schreiben würde. Ich setzte mich also hin und fertigte die ersten Kapitel, die ich Reiner dann zuschickte. Er rief mich dann, nachdem er den ersten Teil von Band I gelesen hatte, begeistert an und sagte sinngemäß, dass er den Roman auf jeden Fall in seinem Verlag bringen möchte. Er spornte mich an, schnellstmöglich die restlichen Kapitel zu liefern, was mir bis Mai 2014 auch gelang.

Band I „Sonderelbe Jasmin“ kam bei der Leserschaft gleich gut an und auch Band II „Die Alpenfestung“ wurde schon vor Herausgabe für meine Begriffe überraschend stark vorbestellt, was darauf hindeutet, dass die Richtung stimmt.

Mit Sigrun Donner hatte ich zuletzt 2015 ein paar Mal telefoniert. Wir haben uns immer verständigt und ich durfte dabei wieder einmal feststellen, welch ein breites und tiefgründiges Wissen sie doch hat. Auch sie hat sich der Wahrheitsfindung verschrieben und steht wie ich mit beiden Beinen mitten im Leben. Wir haben sicherlich noch einige unentdeckte Gemeinsamkeiten. Selten habe ich Frauen kennengelernt, die mich zur vorliegenden Thematik beraten können, Sigrun Donner kann es jedoch definitiv. Ich kann mir für die Zukunft vorstellen, mit Sigrun Ideen für weitere Bände zu erörtern, wenn ich einmal alles, was es noch über den General und seine Männer zu sagen gibt, zu Papier gebracht habe, sollten die anstehenden Ereignisse die Geschichte im Roman nicht vorher überholen.

Der erste Band „Sonderelbe Jasmin“ erschien bereits im Jahr 2014. Du schreibst im Buch, der Roman würde auf wahren Begebenheiten beruhen. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten?

Zunächst möchte ich die Begrifflichkeit „Roman“ kurz in das richtige Licht rücken. Der Roman umfasst alle Bände bis hin zum letzten Band, von dem heute noch niemand sagen kann, mit welcher Nummernfolge und welchem Titel er endet. Die Bemerkung „wahre Begebenheiten“ steht bei Band I im „Ausblick“, welcher sich auf die gesamte Romanreihe bezieht.

Für den aufgeschlossenen Leser stellt sich beim Lesen der einzelnen Bände tatsächlich an vielen Stellen immer wieder die Frage, was tatsächliche Begebenheiten sind und was zur Abrundung der Geschichte der Romanform geschuldet ist.

Wer sich mit General Kammler bereits beschäftigt hat, wird an einigen Stellen im Roman Stellen finden, an welchen Kammler mit seinem Stab auch genau zu der im Roman beschriebenen Zeit aufgetreten ist. Gerade das macht es für mich stellenweise so schwierig, diese historisch dokumentierten Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen und darum herum auch noch eine spannende und ansprechende Story zu schreiben.

Genauso verhält es sich mit den Persönlichkeiten, die Kammler trifft. Auch hier muss ich mich mit den einzelnen historischen Personen erst einmal auseinandersetzen, ihren Charakter begreifen und ihren damaligen Auftrag kennen. Da ich diesen Anspruch habe, den Roman möglichst dicht am Puls der damaligen Ereignisse zu schreiben, muss ich mir eben auch mehr Arbeit in Sachen Recherche machen, wie ein Autor, der seine Geschichte frei erfinden kann.

Du siehst, dass beim Lesen des Romans auch viel historische Wahrheit vermittelt wird, die auch Nachforschungen standhält. In den kommenden Bänden wird es in diesem Stil weitergehen.

Wer technisch einigermaßen versiert ist, wird auch erkennen, dass im Roman damals neu erfundene Entwicklungen zum Einsatz kommen, die heutzutage perfektioniert sind. Vom Mikrowellenherd, der Halogenlampe, selbst aufladenden Batterien, über den Raketenmotor für Flüssigbrennstoffe, Hochfrequenztechnologie, Fernlenkwaffen, Aufklärungsdrohnen, hydraulische Fahrwerkstechnik, schusssichere Chemiefasern, autark laufende Energiekonverter, bis hin zu den sagenumwobenen Flugscheiben usw., stammt alles aus deutscher Entwicklung. Diese Entwicklungen dürfen ebenfalls den „wahren Begebenheiten“ zugeordnet werden.

 

Eigentlich arbeitest du ja in einem ganz anderen Beruf. Der Weg sich nebenher ein paar Brötchen als Autor zu verdienen, ist sicherlich jetzt eher selten für dieses Berufsbild.

Zu der Frage, ob ich mir durch den Roman ein zusätzliches Taschengeld verdienen möchte, darf ich sagen, dass dies genauso wenig meine Absicht war, wie die Tatsache, jemals ein Buch zu schreiben. Ich bin wie jedermann dazu verpflichtet, meine Einnahmen und Ausgaben als Autor gegenüber dem Finanzamt abzurechnen. Herausgekommen ist, dass meine diesbezüglichen Steuerbescheide bislang einen Verlust aufweisen.

Das hält mich jedoch nicht von meiner weiteren Arbeit ab, denn meine Ziele sind ideeller Natur. Übrigens gibt es neuerdings Band I „Sonderelbe Jasmin“ mittlerweile, geringfügig überarbeitet, auch als e-book. Sollte mich General Kammler ebenfalls mit ein paar Barren des Reichsgold unabhängiger machen, wie Stan Wolf es widerfahren durfte, dann werde ich umgehend Vollzeit-Autor und liefere dann einen Band nach dem anderen, während ich nebenher noch meinen Pilotenschein mache.

Wenn du meinen alltäglichen Broterwerb ansprichst, dann gebe ich dir Recht, dass die Verbindung zur Tätigkeit eines Autors eher selten ist. Jedoch gibt es auch Beispiele, wo aus meiner Branche kommende Umsteiger auch mit Büchern überaus erfolgreich wurden und heute sehr bekannt sind. Ist aber eher die Ausnahme, stimmt.

Warum ein Roman und kein Sachbuch über das Thema?

Sorry, dass ich zu dieser Frage kurz „schwarzmalen“ muss. Wir stehen bekanntermaßen vor größeren gesellschaftlichen Umbrüchen. Alte Hierarchien und Machtgefüge werden dabei zerfallen und durch neue ersetzt werden. Dabei werden Weltbilder zerbrechen, wird Hoffnung und Vertrauen in die Finanzwelt, Politik, Religion und Staat verloren gehen. Geschuldet ist dieses zinsbedingte, mathematische Zyklusende der exponentiellen Verschuldungsspirale und u.a. der Umsetzung des Hooton-Plans. Den Menschen wird klar werden, dass ihre bislang als „sichere Burg“ gewohnte Sicherheit in diese Institutionen ein auf Sand gebautes Potemkin´sches Dorf war. Ab dem Tag X wird nichts mehr so sein, wie es war.

Viele werden daraufhin den Verstand verlieren und wie aufgeschreckte Hühner durch die Straßen hetzen. Die Gesellschaft wird sprichwörtlich „vom Glauben abfallen“, in vielerlei Beziehung. Nicht alle, aber die Masse. In dieser Zeit brauchen wir dringender denn je etwas, an das wir noch glauben können. Wir brauchen dann eine neue emotionale Bindung, neue Hoffnungen, einen Strohhalm zum Klammern, ein Lichtlein, welches uns den Weg aus dem Tunnel der bevorstehenden Verzweiflung leuchtet. Während in der kommenden Krise der Alltag der „Masse“ von Überlebensinstinkten beherrscht wird, wird kaum jemand Zeit und Muße finden, sich konstruktive Gedanken darüber zu machen, wie es mit ihm selbst und seiner Familie weitergehen wird. Wir sollten uns die dafür notwendige Zeit, für diesbezügliche Gedankenspiele, jetzt nehmen.

Wir müssen uns also rechtzeitig ein positives Handlungsmuster gedanklich festlegen, auf das wir im Notfall zurückgreifen können. Wenn wir gleichzeitig noch daran denken, uns mit krisentauglicher Ausrüstung für Versorgungsengpässe im täglichen Bedarf auszurüsten, dann nimmt uns das ebenfalls eine Menge an Druck und gibt ein wertvolles Stück Sicherheit. Ganz wichtig ist dabei, dass wir wieder verstärkt unsere Eigenverantwortung wahrnehmen, damit wir im Notfall nicht auf möglicherweise ausbleibende Hilfe von außen warten müssen.

Was jetzt kommt, versuche ich ganz vorsichtig zu formulieren. Angenommen, nur mal angenommen, die sogenannte 3. Macht unter Führung von General Kammler würde während eines oben beschriebenen Szenarios am Tag X ihre Zeit für gekommen sehen, um ihre Handlungsfähigkeit, des immer noch existierenden Dritten Reichs, dem staunenden Deutschen Volk zu präsentieren. Angenommen, die Dritte Macht würde aus der Versenkung emporkommen und wieder in die Verantwortung treten, um die Ordnung nach dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch wieder herzustellen. Wie hilfreich wäre es in diesem Moment, wenn der Name Kammler und die mit ihm zusammenhängenden Umstände einem großen Teil der Bevölkerung bereits aus einem Roman von Dan König oder Stan Wolf bekannt wären? Schließlich können wir nur das erkennen, was wir bereits kennen. Das menschliche Gehirn braucht bekanntlich eine Vorlage, ein gespeichertes Wissen in Form von Farben, Tönen, Gerüchen, Bilder, Zeichen usw., um Dinge zu erkennen und einzuordnen, also eine bereits bestehende Information, die auch aus einem Roman stammen kann.

Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage. Es gibt bereits genügend Sachbücher über den Untersberg, von Autoren, die ihn von außen und teilweise auch von innen besser kennen, wie ich. Bücher zum Thema Krisenvorbereitung und Survivals gibt es ebenfalls genügend am Markt. Da der Untersberg und das angrenzende Gebiet jedoch meiner Überzeugung nach, bei den kommenden Ereignissen eine zentrale Rolle spielen wird, will ich mit meinem Roman „Der General des letzten Bataillons“ einen Beitrag dazu liefern, die kommenden Ereignisse den geneigten Lesern verständlich zu machen. Die Romanreihe soll die geistige Basis in den Köpfen der Menschen stärken, um sie auf die kommenden Dinge vorzubereiten. Der Roman ist übrigens bewusst so geschrieben, dass auch Frauen davon angesprochen werden und dadurch einen Zugang zur Thematik finden können. Die weibliche Komponente ist in ihrer energetischen Kraft sehr wichtig und sollte weder vernachlässigt, noch unterschätzt werden.

Ich möchte, dass alle Verehrer des Untersbergs und seiner innewohnenden Macht, ihre positive Energie, ihre Hoffnungen in das bestehende morphische Energiefeld einbringen, was zur Aktivierung der Kraft des Berges notwendig ist. Dieses Energiefeld gibt bereits heute Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung. Je mehr Menschen sich gedanklich beteiligen, positive Energie einbringen, desto mächtiger wird diese heilbringende Kraft. Es darf auch für den Untersberg und das von ihm ausgehende „Goldene Zeitalter“ gebetet werden. Dass beten hilfreich und wirksam ist, hat übrigens die Wissenschaft, in ersten Ansätzen, ebenfalls schon festgestellt. Jetzt habe ich vorausgeschickt, welche Botschaft die Leserschaft in den nächsten Bänden unter anderem erwartet. Rituale wirken ebenfalls, vielleicht ein Grund, weshalb sie in Geheimgesellschaften vollzogen werden. Aus den genannten Gründen ziehe ich Informationen, vermischt mit ehrlicher Emotion, nüchterner Sachlichkeit vor. Das Universum benötigt die Kraft unserer positiven Gefühle, nicht unser vermeintliches Wissen, damit es unsere Wünsche und Hoffnungen energetisch stärken kann.

 

Der Graf von St. Germain und die Zeitreisethematik ist ja ohnehin hochinteressant. Wie ist deine persönliche Meinung zu dem Grafen? Sind einige der Erzählungen eventuell mehr als nur Phantastereien? Und für wie realistisch hältst du das Thema Zeitreisen?

Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“. Diese Feststellung der „Wissenschaft“ will schon was heißen, wo doch Tesla schon in den dreißiger Jahren autark ein Elektromobil fuhr. Dem gegenüber bekam die heutige Industrie die Elektroautos immer noch nicht so richtig alltagstauglich hin und befindet sich technisch noch meilenweit von der Antriebstechnik entfernt, die sich in General Kammlers Kommandeurs-Limousine, dem Freki-SS befindet.

Über den Globus hinweg gibt es zahlreiche Zeitschwellen, die oftmals auch streng bewacht werden. Dies ist auch am Untersberg der Fall, wo es bekanntermaßen natürliche Zeitschwellen gibt. Man kann über diese „Wurmlöcher“ in andere Dimensionen gelangen. Ob man jedoch wieder zurück in die ursprüngliche Zeit gelangt, ist dabei nicht garantiert. Zeitreisen, wie sie der Graf von St. Germain unternimmt, werden durch technische Apparaturen präzise gesteuert. Es handelt sich dabei um eine Art Navigationsinstrument. Ich habe so etwas noch nie in der Hand gehabt, es scheint jedoch zuverlässig zu funktionieren.

Unsere „Wissenschaft“ ist heute offiziell noch nicht in der Lage, den technischen Ablauf einer Zeitreise in der Praxis nachzuvollziehen. Ich würde es begrüßen, wenn dies so bleiben würde, denn wenn Hinz und Kunz sich beliebig auf Zeitreisen machen könnten, würden die ein unüberschaubares Chaos produzieren.

Aber wie erklärbar sind denn die für Zeitreisen notwendigen technischen Voraussetzungen wirklich? Als Vergleich nehmen wir uns einfach mal eine andere Energieform vor. Versetzen wir uns geistig einmal in das Jahr 1800. Die damals zur Verfügung stehenden Energieformen waren der Wind, die Sonne, die Kälte, Muskelkraft, Wasserkraft und das Feuer. Kurz gesagt, die Naturgewalten. Elektrizität war bereits bekannt, spielte lange jedoch noch keine Rolle im Leben der Menschen damals. Hätte man den Leuten damals mit einem Stück Eisen, Kupferdraht und einem Magneten durch einen einfachen Aufbau die Elektrizität verständlich machen können? Hätte man ihnen erklären können, dass mit dieser Energie beispielsweise eines Tages Reisende in einer Magnetschwebebahn über 400 Kilometer in der Stunde zurücklegen können?

Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat, mit dem auch noch telefoniert werden kann? Einen Minicomputer, der so leistungsstark ist, dass er zur Bewältigung der gesamten Rechenleistung, welche zur Mondlandung von Apollo 11 benötigt wurde, imstande ist? Mit Sicherheit nicht!

Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen, genauso unverständlich ist unsere beschränkte Vorstellungskraft für einen Zeitreisenden aus dem Jahr 2099, welcher eben mal in das Jahr 2017 zurück reist, um sich hier die heute herrschenden Zustände anzuschauen.

Für alle, die möglichst schnell eine Zeitreise antreten möchten, gibt es mentale Trainingsmethoden, um das geistige Auge mal in die Vergangenheit, in die Zukunft oder auch auf einen anderen Planeten schauen zu lassen. Auf eigene Gefahr natürlich.

Noch ein Hinweis für Abenteurer und Glücksritter, die am Untersberg nach Zeitschwellen oder der Station des letzten Bataillons suchen. Lasst es lieber sein, denn ihr werdet dort ohnehin nichts finden. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ihr in große Gefahr kommen könnt. Wenn ihr dennoch forschen möchtet, geht besser in einer Gruppe. Damit will ich aber nicht sagen, dass die Station im Untersberg nicht vorhanden wäre (Zeitportal in die Anderswelt: Der Untersberg-Code (Video)).

Hier das Interview in ganzer Länge.

Literatur:

Steine der Macht – Band 6: Die Kraft der heiligen Berge von Stan Wolf

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus! von Jason Mason

Steine der Macht – Band 3: Das Isais-Ritual am Untersberg von Stan Wolf

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Videos:

Video-Player

Weitere Vorhersagen / Der „Soros- Merkel- Plan“ – Ulfkotte/ Kalifornien/ Deutsch-Land!?

Antje Sophia

Veröffentlicht am 15.05.2017

hier noch ein neues video von antje sophia:
es geht um weitere Prophezeiungen. um den mord an ulfkotte. um den 23./24.september. um soros und merkel, macron, eu und UNO. es geht um kalifornien und seine entstehung und den untergang den sie sieht.
sie schrieb noch das weitere sachen in ihrem umkreis genau eintrafen. sie wird noch darüber sprechen, die rede liegt mir hier vor. eine sache traf mit 11 moanten verschiebung ein, aber inhaltlich ganz genauso wie vorhergesagt.
die dinge, die sie sieht und überprüft, werden also sicherlich eintreffen, vielleicht etwas verzögert. aber ihre trefferquote ist sehr, sehr hoch. und doch sagte sie mir damals noch, das die zukunft „niemals linear“ verläuft.und das die menschen vieles selber in der hand haben. sie sah noch eine große chance, auch für deutschland und damit für die welt. aber es muss gehandelt werden. und das geht vor allem nur über „wissen, kenntnis und aufarbeitung“.
gruß, jo

Meine Biographie, kostenlos:
„Fehldiagnose Menschenrechte – oder in den Fängen einer unsichtbaren Mafia.“
https://goo.gl/Av8tZH

Biographische Betrachtungen meines Lebens mit medizinischen und gesellschaftlichen Grenzerfahrungen, zwanghaften Beschneidungen der Menschenwürde und Menschenrechte, auf Unversehrtheit von Körper Geist und Seele, mit der offenen Frage, ob wir in einem Rechtsstaat leben.

Kurze Inhaltsangabe der Biographie „Fehldiagnose Menschenrechte“:
https://goo.gl/eNlH3k

Link zu meinem kostenlosen 3-teiligen außergewöhnlichen Werk:
Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit
https://goo.gl/rJTafp

Link zum unvollendeten Werk „Getäuschte Täuscher“.
Aus Gründen eines polizeilichen Übergriffs war es Antje Sophia nicht möglich,
dieses Werk zu vollenden, es wurden nicht nur ihre Computer,
sondern auch Festplatten und Speichersticks beschlagnahmt.
Sollte sich ihre Gesundheit wieder bessern, wird dieses Werk noch vervollständigt.

https://mega.nz/#!JZgjzDiJ!zlJkOQbOPG

Kurze Inhaltsangabe zum „außergewöhnlichen Werk“: Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit:
https://goo.gl/A2Rg6M

Komponist: Mischa Friedrich Sillum – http://www.mischa-friedrich-sillum.com/ Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz