Heißer Sommer für Deutschland

Es wurde laut den Medien und des Systems immer ruhiger an den deutschen Grenzen. Der Bevölkerung wurde in den letzten Monaten weiss gemacht, dass immer weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

 DER PA kommt!

von Denny Reitzenstein

Prompt zum baldigen Sommeranfang steigt die Flüchtlingsflut auf Deutschland. So berichtet der Nachrichtensender N24, dass mittlerweile viermal so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen wie im letzten Jahr. Denn es wurden in Bayern in den ersten vier Monaten dieses Jahres schon 53.300 Migranten (2015/12.500) beim Grenzübertritt erwischt. Die Dunkelziffer ist weit aus höher als manch einer in der Bevölkerung denken mag, da tausende illegale Migranten sich in der BRD frei bewegen und über andere Grenzübergänge nach Deutschland einmarschieren.

Die veröffentliche Zahl zeigt doch ganz klar, dass die Migrantenlawine nicht ansatzweise stockte oder sich verringerte.

Durch die bisher veröffentlichen Zahlen sollte die Bevölkerung anscheinend beruhigen und die Ängste, die ja berechtigt sind, vor einer Invasion durch Feinde unserer Kultur und Landes, besänftigen. Gleichzeitig standen im Frühjahr die Wahlen in mehreren Bundesländern an und man versuchte den vermeintlichen „rechts“ Ruck in der Bevölkerung so zu stoppen, da man der Bevölkerung weiss machen wollte, dass man nun Herr der Lage geworden ist und man die Invasion zum Stocken brachte.

Die aktuelle Lage verspricht der Bevölkerung ein heißer Sommer zu werden. Da die Gefahren für die Bevölkerung, vor allem für Frauen und Mädchen, weiterhin ansteigen werden. Die Migranten machen vor dem weiblichen Geschlecht keinen Halt, da die Meldungen von Übergriffen sich nicht verringern und viele Vorfälle auch in Schwimmbädern stattfanden. Somit werden die Zahlen solcher Übergriffen in der Freibadsaison massiv ansteigen. Manch einer sagte zu mir ich soll dass ganze nicht so negativ sehen, aber das Wort beschreibt schon die dunkle Zukunft des Landes. Ein Überfremdungswahn, der den Volkstod mit sich bringt, kann für dieses Land keine positive Auswirkungen haben.

Da in der letzten Zeit immer wieder Morde und sexuelle Übergriffe durch Migranten verübt wurden und das im Namen der Flüchtlingsinvasion. Die Politiker versuchen, durch die Hilfe der Leitmedien, diese Invasion seit Jahren schön zu reden und ich bin der Meinung, das Volk wacht endlich vermehrt auf und durch schaut diese Machenschaften des Systems.

Gleichzeitig bringen solche Deals wie mit der Türkei nichts, wenn weiterhin tausende Migranten nach Deutschland kommen. Die Gelder könnte man somit besser für den Grenzschutz in den europäischen Ländern verwenden. Europa muss endlich die Grenzsicherung selbst und verschärft in die Hand nehmen.

http://preussischer-anzeiger.de/

Der bekannte algerische Schriftsteller Boualem Sansal stellt in einem Interview Merkels islamistisches Terror-Regime vor

Wir vom NJ haben also nicht übertrieben, dass sie uns töten wollen und dabei von unseren feigen Lobby-Politikern unterstützt werden. Und er sagt, dass wir reden sollen, uns nicht von Merkel einen Maulkorb verpassen lassen sollen, denn sterben werden wir sowieso. Also lieber reden und sterben, als schweigen und sterben! 29. Mai. 2016 – http://www.welt.de/155752745 (Boualem Sansal im WELT-Interview:)

„Der Islam wird unsere Gesellschaft aufsprengen“ Mein Roman „2084, Das Ende der Welt“, bezieht sich auf die Glaubensdiktatur, wo der radikale Islam die Macht übernommen und alle Erinnerungen an die Zeit davor ausgelöscht hat. In dieser Welt des Islamismus gibt es nichts Aufmunterndes. Im islamischen Universum gibt es nur die Mutterliebe, die Liebe zu Gott. Die Frau selbst spielt keine Rolle. Die Islamisierung betrifft ganz Europa. Wir haben alle Angst. Die Attentate von Paris und Brüssel waren ja nur der Anfang. Der Angriff auf das Bataclan in Paris war eine islamistische Attacke, für seine Kultur, für seinen Lebensstil. Sie wollen den Westen dazu bringen, sich selbst zu zerstören. Frankreich ist dabei, sich zu islamisieren. Als Demokrat sehe ich unsere Zivilisation mit großem Bedauern untergehen. Heute gibt es kein einziges Kino mehr und vielleicht vier, fünf Buchläden in Algier. Dafür hat sich die Zahl der Moscheen vertausendfacht. Langfristig ist Deutschland das Land, das am meisten bedroht ist wegen seiner extrem toleranten Gesellschaft. Das wird ausgenutzt. Als die algerischen Islamisten verjagt wurden, haben sie in Deutschland Unterschlupf gefunden, da wurden sie als politische Flüchtlinge anerkannt.

Der Krieg der Kulturen ist bereits in Gang, der deutlichste Beweis ist das „Bataclan“. Sie haben keine Kaserne attackiert, sondern ein Konzerthaus, weil sie keine klassische Machtübernahme wollen, sondern einen Kampf der Kulturen Die Rückkehr des Religiösen, vor allem bei den jungen Leuten, verseucht die ganze Gesellschaft – und das wird bald auch in Deutschland zu spüren sein. Erdogan benimmt sich wie ein Kalif, die Türken verhalten sich wie Untertanen, und einen Palast hat er sich auch schon gebaut. Das Osmanische Reich war zweifellos das gewalttätigste Kalifat der islamischen Welt. Derzeit erleben wir eine Rückkehr dieser Gewalt. Erdogan stellt sich vor, sein Reich nach Europa auszudehnen. Aus diesem Grund ist Deutschland am meisten bedroht. Und Erdogans Albträume vom Absturz Deutschlands teilen in Wahrheit viele Europäer. Europa ist dermaßen am Ende? Es hat keinerlei Zukunft mehr.

 

Niemand kann mehr sagen, was er denkt. Das ist vorbei. Alles, was den Islam kritisiert, macht Probleme. Der Islam ist nicht nur eine Gefahr, sondern eine enorme Gefahr ist. Er wird unsere Gesellschaft aufsprengen. Die Islamisten kämpfen sehr mutig für das, woran sie glauben. Und wir wären früher für das Wort Freiheit ans andere Ende der Welt gegangen. Heute ist es hohl.

Bitte hier weiterlesen:

http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

Sturm, Regen und ein Tornado: Schwere Unwetter in Deutschland (Videos)

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Einige Regionen Baden-Württembergs und Bayerns sind von heftigen Unwettern und Überschwemmungen getroffen worden. Drei Menschen kamen ums Leben. In mehreren Orten wurden Häuser schwer beschädigt und sind teils einsturzgefährdet. Autos wurden von den Wassermassen mitgerissen.

Heftige Unwetter und Überschwemmungen haben vor allem in Baden-Württemberg und in Bayern schwere Schäden angerichtet. Der Krisenstab im baden-württembergischen Innenministerium bestätigte den Tod von drei Menschen.

Unter den Opfern sei ein Feuerwehrmann, sagte ein Sprecher des Lagezentrums in Stuttgart. Der Mann war in Schwäbisch Gmünd bei dem Versuch ums Leben gekommen, einen anderen Menschen zu retten, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Auch die Person, die gerettet werden sollte, starb.

In Weißbach im Hohenlohekreis sei zudem ein 60 Jahre alter Mann in einer überschwemmten Tiefgarage gestorben. Außerdem gebe es mehrere Verletzte, sagte der Sprecher weiter.

Fahrbahndecken vom Wasser unterspült

Besonders betroffen von Hochwasser nach starken Regenfällen waren demnach die östlichen Teile Baden-Württembergs – neben dem Hohenlohekreis unter anderem die Kreise Biberach, Heidenheim, Heilbronn, der Ostalbkreis, der Alb-Donau-Kreis, der Neckar-Odenwald-Kreis sowie die Stadt Ulm. In Baltringen im Kreis Biberach mussten 80 Einwohner wegen Hochwassergefahr ihre Häuser verlassen, hieß es im Lagezentrum.

Die Polizei in Ulm teilte mit, es seien „immense Schäden“ entstanden. Die Feuerwehren und Rettungsleitstellen seien im Dauereinsatz. Dutzende Keller seien vollgelaufen und müssten ausgepumpt werden. Das Wasser stehe an einigen Stellen 1,70 Meter hoch. Stellenweise seien auch Fahrbahndecken von dem Wasser weggespült worden. Einsatzkräfte hätten zudem mit Folgen von Schlammlawinen, Erdrutschen und weggespülten Bäumen zu kämpfen, so die Polizei. Die Autobahn 7 sei wegen großer Hagelkörner auf der Fahrbahn vier Stunden lang gesperrt.

Braunsbach schwer getroffen

Schwer getroffen wurde der Ort Braunsbach im Kreis Schwäbisch Hall. Das zuständige Polizeipräsidium Aalen sprach von erheblichen Schäden an Häusern, nachdem der örtliche Fluss über die Ufer getreten war. Ein Haus wurde durch die Wassermassen zerstört, wie der Erste Landesbeamte des Kreises Schwäbisch Hall, Michael Knaus, am frühen Morgen sagte (Titelbild: Überschwemmungen in Braunsbach: Autos wurden mitgerissen).

Rund 150 Kräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Rotem Kreuz suchten einsturzgefährdete Häuser ab, um sie zu evakuieren. Teilweise weigerten sich Bewohner, ihre Häuser zu verlassen. Bislang sei nicht bekannt, dass Menschen in dem Ort ernsthaft zu Schaden gekommen seien. Strom, Wasser und Abwasser funktionierten in dem Ort nicht mehr. Der Ort ist großräumig abgesperrt. Er hat etwa 900 Einwohner. Nach Angaben der Polizei gingen am Abend etwa 600 Notrufe ein (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

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Die Stadt Künzelsau schreibt auf Facebook, dass wegen des Unwetters heute die Schulen und Kindergärten geschlossen bleiben. Insgesamt wurden in Baden-Württemberg rund 7000 Helfer zu mehr als 2200 Einsätzen gerufen. Die Mitarbeiter von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz, Lebensrettungs-Gesellschaft und Polizei seien im Dauereinsatz, teilte ein Sprecher des Lagezentrums im Innenministerium in Stuttgart am Morgen mit. Der erste Landesbeamte des Landkreises Schwäbisch Hall, Michael Knaus, sagte am frühen Morgen, in den vergangenen Stunden sei so viel Regen pro Quadratmeter gefallen wie sonst in mehreren Monaten.

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(Schwere Unwetter rollten in der Nacht zum Montag über den Westen Mittelfrankens. Oft blitzte es wie hier bei Gunzenhausen)

Häuser bei Ansbach in Bayern einsturzgefährdet

Auch in Bayern – in der Region Ansbach und Teilen des Landkreises Neustadt/Aisch – richteten Unwetter massive Schäden an. In der bayrischen Region Ansbach seien nach einem Gewittersturm auf der Frankenhöhe Straßen überflutet und Autos mitgerissen worden. Auch viele Keller in der Region liefen voll, wie ein Sprecher der Integrierten Rettungsleitstelle Ansbach mitteilte. Menschen wurden nach vorläufigen Erkenntnissen nicht verletzt.

Besonders schwer betroffen waren den Angaben zufolge mehrere Ortsteile von Flachslanden nördlich von Ansbach. Dort seien nach Überschwemmungen einige Häuser einsturzgefährdet. Einsatzkräfte und Feuerwehr versuchten, die Gebäude zu sichern, wie die Leitstelle mitteilte. Auch mehrere Autos seien von den Fluten der über die Ufer getretenen Fränkischen Rezat mitgerissen worden.

Video:

Die Bahnstrecke zwischen Würzburg und Ansbach wurde am Morgen vorübergehend gesperrt. Die Gleise seien vom Regen unterspült worden, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Wann die Schäden beseitigt sein würden, sei noch nicht absehbar. Der Fernverkehr werde vorerst über Fürth umgeleitet und der Nahverkehr mit Bussen ersetzt.

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(Vom Hagel besonders betroffen war Wiesbaden)

Schwere Unwetter am Wochenende

Im westlichen Rheinland-Pfalz wurden 35 Menschen, darunter 30 Kinder, nach einem Blitzeinschlag während eines Fußballspiels in Krankenhäuser gebracht. Drei Erwachsene erlitten bei dem Unglück in Hoppstädten schwere Verletzungen.

Wie ein Polizeisprecher sagte, wurde der Schiedsrichter des E-Jugend-Spiels direkt vom Blitz getroffen. Zeugen begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in ein Krankenhaus. Zwei andere Erwachsene wurden ebenfalls schwer verletzt (Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung).

Anwesende sagen, der Himmel sei wolkenlos gewesen

Über die genaue Wetterlage zum Zeitpunkt des Unglücks gab es am Sonntag unterschiedliche Angaben. Die Polizei berief sich auf Anwesende, der Blitz sei „bei wolkenlosem Himmel“ eingeschlagen. Volker Emrich, Vorsitzender eines anderen nicht beteiligten Sportvereins in Hoppstädten, sagte, über dem Sportplatz habe es keine Wolken am Himmel gegeben. Er sei aus einem Nachbarort gekommen. Dort habe es geregnet.

Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach sagte, das Wetter sei allem Anschein nach über Hoppstädten nicht so gut gewesen. „Zumindest muss man aufziehende Wolken beobachtet haben.“ Strahlenden Sonnenschein habe es jedenfalls nicht gegeben.

Video:

Tief „Elvira“ brachte schwülwarme „Waschküchenluft“ von Südwesten her ins Land, erklärte der Deutsche Wetterdienst.

Bereits in der Nacht zu Samstag war es zu schweren Gewittern gekommen, mancherorts fielen Starkregen und Hagel. Dieser lag in einigen Ortschaften bis zu 30 Zentimeter hoch. Unwetter führten in mehreren Bundesländern auch zu Behinderungen im Straßenverkehr und vollgelaufenen Kellern.

Tornado in der Eifel

Ein Gewitter hat am Freitagmittag bei Aachen vermutlich einen Tornado hervorgebracht. Diese Aufnahme entstand in Hürtgenwald-Raffelsbrand in der Eifel. Der Wolkenrüsssel senkt sich herab, dabei ist am unteren Ende eine leichte Rotation zu erkennen (Dutzende Tornados jährlich in Deutschland – doch sie sind schwer zu erkennen (Videos)).

Video:

Bericht bei tornadoliste.de:

27.05.2016 / Stärke (nicht bekannt) / Bestätigt

Raffelsbrand (Nordrhein-Westfalen): Zeitpunkt: 10:53 bis 11:05 Uhr MESZ. Tornado weithin sichtbar. Der Bodenkontakt befindet sich in einem Waldgebiet, das mit einem zwei Meter hohen Zaun abgegrenzt ist. Daher ist über Schäden derzeit nichts bekannt.

Radarbild zum betreffenden Zeitpunkt:

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Quelle: http://www.pravda-tv.com/

Erdbeben erschüttert Bottrop – starke 7+ und 6+ Beben im Pazifik und Atlantik – weltweite Vulkanaktivität (Videos)

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Erdkruste wird immer instabiler: Mit einer Stärke von 2.9 riss das Erdbeben am Samstagmorgen in Bottrop die Menschen aus dem Schlaf. Zwar kam es zu keinen großen Schäden, die Ursache hinter dem Erdstoß ist aber beunruhigend.

Kein Donnerschlag, sondern ein Erdbeben hat am frühen Samstagmorgen Einwohner aus Bottrop und Umgebung wach gerüttelt. Wie der Geologische Dienst NRW mitteilte, habe der Landeserdbebendienst dort um 5.37 Uhr ein Beben der Stärke 2.9 gemessen.

Ursache für den Erdstoß sei der Bergbau in der Region, laut RAG sei aber das plötzliche Einbrechen einer Sandsteinschicht auf 1000 Metern Schuld am Beben gewesen.

Das Potsdamer GeoForschungsZentrum GFZ wies auf seiner Homepage eine Stärke von 3.4 in fünf Kilometern Tiefe aus.

Zahlreiche Bürger meldeten sich nach dem Erdstoß beim Geologischen Dienst. Demzufolge war das Beben auch im mehr als zehn Kilometer entfernten Gelsenkirchen zu spüren: Möbel hätten gewackelt, Geschirr habe geklirrt. Über Schäden war allerdings auch bei Polizei und Feuerwehr nichts bekannt. Das Epizentrum des Bebens lag dem Geologischen Dienst zufolge im Bottroper Stadtteil Kirchhellen.

Erst Anfang März hat im Bereich Hünxe/Kirchheller Heide die Erde mit 2.9 gewackelt: Die RUB klassifiziert das aktuelle Beben als „ausgelöst“.

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Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten zu kleineren Erdstößen im Umfeld des letzten aktiven Steinkohle.Bergwerks Prosper Haniel in Bottrop , das zur RAG Deutsche Steinkohle gehört. Das Unternehmen baut derzeit in der Region ab. Ein Sprecher der RAG bestätigte auf Nachfrage, dass die Erschütterung auf die Bergwerkaktivitäten im Haniel West Feld am Hohen Wardweg zurückzuführen ist.

Bereits zwei Wochen zuvor, nämlich am 23. Februar, gab es ganz in der Nähe ein ähnlich starkes Beben. Damals erreichte es den Richter-Skalenwert von 2.8. „Bis September müssen die Anwohner noch mit starken Erschütterungen rechnen“, sagt Werksmarkscheider Joachim Bock von der RAG. Dann sei der letzte Abbau in dem Gebiet beendet.

Brechende Gesteinsschichten

„Nach dem Abbau der Kohle senken sich die Erdschichten über dem Flöz. Harte Gesteinsschichten können dadurch brechen“, erklärt Bock. Weil sie aber vom umliegenden Erdreich gehalten würden und so nicht auseinanderspringen könnten, breite sich die Energie eines solchen Bruchs wellenförmig nach oben aus.

„Das spüren Sie dann in unmittelbaren, starken Stößen“, so der Werksmarkscheider. Im Gegensatz zu Erdbeben, die meist sachte beginnen und dann immer intensiver würden. Daher komme auch die Diskrepanz zwischen dem Richter-Wert (für Erdbeben) und dem Empfinden der Anwohner.

Auch im Dezember 2015 war in Bergheim im Rhein-Erft-Kreis ein Erdbeben mit einer Stärke von 2.4 registriert worden. Damals wurde ebenfalls der Bergbau als Ursache für den Erdstoß vermutet.

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Starkes Seebeben im Südatlantik und Südpazifik – Keine Tsunamiwarnung

Im Südatlantik hat sich am Samstag ein starkes Seebeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7.2 und Tiefe von 90 Kilometern an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 07:47 Uhr Ortszeit (11:47 Uhr deutscher Zeit) vor den unbewohnten Südlichen Sandwichinseln. Bei Seebeben dieser Stärke sind Tsunamis möglich. Eine Warnung wurde jedoch zunächst nicht herausgegeben.

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Vier Stunden zuvor traf ein starkes 6.6 Beben die im Südpazifik gelegenen Fidschiinseln. Das Epizentrum in 399 Kilometern Tiefe lag 325 Kilometer westlich der Insel Naku`alofa mit 22.400 Einwohnern. Aufgrund der Tiefe sind keine Schäden, Verletzte oder ein Tsunami zu erwarten.

Übersicht aller Erdeben in den letzten vier Tagen laut der europäischen Erdbebenwarte ESMC ab Magnitude 5.0:

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Weltweite Vulkanaktivität

27. Mai 2016

Piton de la Fournaise: Eruption bestätigt

Die Eruption am Piton de la Fournaise wurde gestern Mittag visuell bestätigt: es hat sich an der Südostflanke des Gipfelkegels eine relativ kurze Eruptionsspalte geöffnet. Zur Zeit der ersten Fotos waren 5 Schlote aktiv aus denen Lavafontänen 40 m hoch aufstiegen.

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Lavaströme fließen durch die Caldera. Dem Vulkanausbruch ging eine seismische Krise voran die 9 Stunden vor der Eruption begann.

26. Mai

Kilauea und Sinabung

Während meiner Abwesenheit haben sich zwei interessante Eruptionen ergeben, die ich hier kurz zusammenfassen möchte. Zudem ist heute die Seismik unter dem isländischen Vulkan Grimsvötn auffällig. Dort könnte sich in der nächsten Zeit eine Eruption ereignen.

Kilauea: seit dem 24. Mai sind zwei neue Lavaströme am Kilauea aktiv. Sie treten am Puʻu ʻŌʻō aus udn fließen ca. 1 km weit. Zudem erreichte der Lavasee im Halemaʻumaʻu einen neuen Hochstand und war von öffentlich zugänglichen Orten aus sichtbar. Gestern ist der Lavasee aber wieder etwas gefallen.

Videos:

Sinabung: am Vulkan auf Sumatra gingen mehrere größere pyroklastische Ströme ab und erreichten das evakuierte Dorf Gamber. Dort hielten sich einige Personen auf. 7 Menschen kamen ums Leben, 2 weitere wurden schwer verletzt. Die Vulkanologische Gesellschaft e.V. hat auf der letzten Mitgliederversammlung beschlossen Geld und Sachleistungen für die Betroffenen der Eruption zu spenden. Vorbereitungen dafür laufen derzeit an.

20. Mai

Heute Morgen gab es unter dem isländischen Vulkan Bardarbunga ein Erdbeben der Magnitude 4.4. Das Hyppozentrum lag in 6,1 km Tiefe. Es folgten ca. 20 Nachbeben, 2 von ihnen mit M größer 3. Die Vulkanologen sehen aber noch keinen Grund zur Besorgnis.

Video:

Die Seismik am Ätna auf Sizilien ist derweilen auch wieder unruhiger geworden. Es ist nicht auszuschließen, dass in den nächsten Tagen weitere Paroxysmen folgen.

Aktuell finden 40 Vulkanausbrüche weltweit statt– Erdkruste wird immer instabiler

Ist Ihnen bewusst, dass unsere Erde immer häufiger erschüttert und durchgerüttelt wird ‒ und schlingert? Laut der Internetseite Volcano Discovery kommt es weltweit aktuell zu 40 Vulkanausbrüchen – in vergangenen Jahren lag die Zahl gar bei über 50.

Gegenwärtig suchen Erdbeben die Erde mit alarmierender Regelmäßigkeit heim. Erst in der vergangenen Woche wurde Ecuador in rascher Folge von einem Erdbeben der Stärke 6,7 auf der Richterskala und einem weiteren Beben der Stärke 6,8 heimgesucht (Ecuador: Erneut zwei schwere 6+ Erdbeben am Feuerring – weltweite Vulkanaktivität (Videos)).

Innerhalb des letzten Monats kam es weltweit zu insgesamt mehr als 3000 Erdbeben der Stärke 1,5 und höher. Es trifft zu, dass ich in meinen Artikeln immer wieder auf den sich rasch beschleunigenden Untergang unseres Finanzsystems eingehe, aber beim bevorstehenden Zusammenbruch geht es längst nicht nur um Geld.

Nach meiner Überzeugung stehen wir vor einem »perfekten Sturm« – also einer selten auftretenden Kombination von Umständen, die eine gegebene Situation dramatisch verschlechtern. Und dieser drohende »perfekte Sturm« wird unsere Gesellschaft massiv lahmlegen und zu Veränderungen führen, die die meisten von uns sich jetzt noch nicht einmal vorstellen können.

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Aber reden wir von den Vulkanausbrüchen, zu denen es in den letzten Tagen gekommen ist. Der Ausbruch des VulkansTurrialba in Costa Rica hat die dortigen Behörden völlig überrascht. Und eine dicke Schicht aus Staub und Asche bedeckt Fahrzeuge und Gebäude noch in der Hauptstadt San José, die fast 50 Kilometer vom Vulkan entfernt liegt.

»Ein Vulkanausbruch in Costa Rica schleuderte Rauch und Asche bis zu drei Kilometer hoch in die Luft.

Hunderte Menschen suchten die Krankenhäuser auf und klagten dort über Atem- und Hautprobleme.

Einige Schulen wurden geschlossen, und manche Flüge in das Land mussten gestrichen oder umgeleitet werden.

Die Menschen in der Hauptstadt San José, die sich etwa 50 Kilometer westlich vom Vulkan Turrialba befindet, berichteten, Ascheschichten bedeckten Gebäude und Fahrzeuge, und es habe stark nach Schwefel gerochen.«

Im Vorfeld des Ausbruchs war es in der Umgebung des Vulkans bereits zu »Erdbebenschwärmen« gekommen. Aber Wissenschaftler hatten der Öffentlichkeit versichert, diese Vielzahl kleinererErdbeben sei »nicht als Zeichen eines unmittelbar bevorstehenden Ausbruchs zu werten«.

Auf diesen Aspekt werde ich später in diesem Artikel noch eingehen.

Aber wenden wir uns zunächst dem anderen gegenwärtig laufenden, größeren Ausbruch zu. Im Norden der indonesischen Insel Sumatra kam es zu einem massiven Ausbruch des Sinabung, und dies löste dort in verschiedensten Bereichen chaotische Zustände aus.

»Die Zahl der Todesopfer des Vulkanausbruchs im Westen Indonesiens ist auf sechs Menschen angestiegen, erklärte ein Regierungsvertreter am Samstag. Es wird befürchtet, dass noch weitere Personen Opfer der heißen Aschelawine geworden sind.

Bei drei weiteren Personen ist der Gesundheitszustand weiterhin kritisch, nachdem es am Sinabung, einem hochaktiven Vulkan, am Samstagnachmittag zu einer Reihe von Eruptionen kam, erklärte der Sprecher der Notfallbehörde Purwo Nugroho. ›Insgesamt neun Menschen wurden von den heißen Wolken erfasst. Sechs von ihnen starben, bei drei weiteren Personen ist der Gesundheitszustand aufgrund der starken Verbrennungen noch kritisch‹, sagte er weiter. Die Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden.«

Laut einem Bericht brachen starke Lavaströme aus dem Vulkan hervor. Und dies ist nur ein Beispiel dafür, wie Vulkane, die eigentlich als inaktiv angesehen werden, gegenwärtig überall auf der Welt wieder aktiv werden. Der Sinabung beispielsweise war vor dem Jahr 2010, wo es erstmals wieder zu einem Ausbruch gekommen war, 400 Jahre inaktiv gewesen.

Auch vom sehr gefährlichen Vulkan Bárðarbunga auf Island werden beispiellose Aktivitäten gemeldet. Bisher erfolgte noch kein Ausbruch. Aber die weitere Entwicklung muss genau überwacht werden, weil ein größerer Ausbruch dort ernste Folgen für ganz Europa nach sich zöge.

Ich möchte jetzt noch einen früheren Artikel zum Thema »Vulkanausbrüche« von mir aus der vergangenen Woche mit einigen wesentlichen Informationen aktualisieren. Vor dem Ausbruch des Vulkans Turrialba in Costa Rica kam es in der näheren Umgebung des Vulkans zu deutlichen Erbebenschwärmen. Das gleiche Phänomen ist nun auch bei drei größeren Vulkanen in den USA zu beobachten.

Dazu möchte ich Ihnen drei Bilder vorlegen, die man sich von Google Earth über das Pacific Northwest Seismic Networkherunterladen kann. Das erste Bild zeigt die Erdbebenaktivitäten in der Region um den Vulkan St. Helen im Süden des US-Bundesstaats Washington. Im letzten Monat haben hier 95 Erdbeben stattgefunden. Und die meisten dieser Beben erfolgten in der Nähe des Kraters.

Video:

Das zweite Bild zeigt die jüngsten seismischen Aktivitäten am Mt. Rainier, der sich 87 Kilometer südöstlich von Seattle ebenfalls im US-Bundesstaat Washington befindet. Diejenigen, die meine Arbeit seit Längerem verfolgen, wissen, dass ich diesen Vulkan für einen der gefährlichsten Berge in Amerika halte. Ich bin überzeugt, dass ein größerer Ausbruch dieses Vulkans in nicht allzu weiter Zukunft stattfinden wird. Im vergangenen Monat ereigneten sich 96 Erdbeben am Mt. Rainier, und auch hier traten sie in der Nähe des Kraters und an dessen Südosthang auf (Erdmantel unter der US-Ostküste trennt sich von der Erdkruste (Video)).

Der etwa 70 Kilometer östlich von Portland im US-Bundesstaat Oregon gelegene Mt. Hood ist ebenfalls ein sehr gefährlicher Vulkan. In den letzten Tagen kam es zu 126 Erdbeben im näheren Umfeld des Vulkans. Und auf diesem Bild kann man erkennen, dass sich diese Erdbeben im Wesentlichen auf eine kleine Region am unteren Südhang des Berges beschränkten. Dies ist insofern beunruhigend, da auch der große Ausbruch des St. Helen im Jahr 1980 am Südhang erfolgte.

Video:

Wenn es in anderen Teilen der Welt zu größeren Vulkanausbrüchen oder Erdbeben kommt, zeigen sich viele Amerikaner nicht sonderlich besorgt, weil sie sich nicht vorstellen können, dass dieser Anstieg der weltweiten seismischen Aktivitäten in irgendeiner Form eine persönliche Bedrohung ihrerseits darstellen könnte.

Aber tatsächlich liegt praktisch die gesamte Westküste der USA entlang des sogenannten »Pazifischen Feuerrings«, eines »Vulkangürtels, der den Pazifischen Ozean von drei Seiten« umschließt. In praktisch allen anderen Bereichen des Feuerrings mehren sich derzeit die vulkanischen Aktivitäten.

Irgendwann wird es auch an der amerikanischen Westküste zu gigantischen Erdbeben kommen und irgendwann auch zu gigantischen Vulkanausbrüchen. Wissenschaftler versichern, dass diese Entwicklungen unvermeidlich sind.

 

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/05/erdbeben-erschuettert-bottrop-starke-7-und-6-beben-im-pazifik-und-atlantik-weltweite-vulkanaktivitaet-videos/

USA bereiten sich vor, Saudi-Arabien zu übernehmen und den Dollar durch SZR der IMF-Eine-Welt-Zentralbank als Weltreservewährung ersetzen zu lassen: Hier ist ihr Plan.

volksbetrug.net

Etwas ganz Absurdes spielt sich ab:
Russland führt Krieg gegen den US-Dollar durch die BRICS-Entwicklungsbank und hierwie  China auch und das US-Kind, ISIS und hier! (Der jetzt sein gestohlenes Öl in Gold-Dinaren  vertreibt) – sowie durch Handel mit China in den nationalen Währungen.
Paradoxerweise bringen die US nun auch den Dollar in Gefahr –  offensichtlich mit dem Ziel, den Dollar durch die SDR des IWF zu ersetzen! Um so merkwürdiger, wie  ein wesentlicher Grund für die Kriege im Irak, in Syrien und Libyen,  Antwort auf Versuche war, eine Alternative zum Petrodollar zu finden.

Saudi Arabien wird abgewickelt

obama-saudi-partnerDWN 30 Apr. 2016: Die Mitglieder des saudischen Königshauses bereiten sich offenbar auf das Exil vor. Es wird so viel Öl wie möglich verkauft, um die Petro-Dollars außer Landes zu schaffen.  Aus den USA kommen deutliche Signale, dass die Tage des amtierenden Clans gezählt sind.
US-Präsident Obama fordert mittlerweile „demokratische…

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Ausnahmezustand in Frankreich – Ein Land vor der Eskalation?

31.05.2016 • 18:08 Uhr

Anwachsende Proteste in Frankreich

Anwachsende Proteste in Frankreich
Kurz bevor Beginn der Europameisterschaft, deren Gastgeber Frankreich ist, erschüttern weiterhin anwachsende Proteste und Streiks die einstige Grande Nation. RT berichtet aus Paris von den Entwicklungen der vergangenen Wochen. Gewerkschaften und Regierung stehen sich immer unversöhnlicher gegenüber. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen. Droht dem Land bald die Eskalation?
 https://deutsch.rt.com
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