Absurde Integrationsmaßnahme: Schweden: „Flüchtlinge“ bekommen eine Schießausbildung

4. Juni 2017

Symbolbild; Bildquelle: Pixabay (Public Domain)

Ein Artikel der schwedischen Tageszeitung „Allehanda“ verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken. Darin wird eine besonders obskure „Integrationsmaßnahme“ für „Flüchtlinge“ vorgestellt: eine Schießausbildung.

Das Interesse an dem angebotenen Ausbildungskurs würde seit Frühling „explodieren“, ist im Text zu lesen. Eine Teilnehmerin wird mit den Worten zitiert, dass ihr die Aktivität sehr viel Spaß bereiten würde.

Integrationsmaßnahme

Die Maßnahme soll laut den Verantwortlichen bei der Integration der Neuankömmlinge helfen, von denen viele aus Kriegsgebieten stammen. Die Schießausbildung wäre die perfekte Möglichkeit, neue Leute zu treffen und die schwedische Sprache zu erlernen. Außerdem würden die Teilnehmer ein Gefühl für Sicherheit und Disziplin entwickeln.

Neue Stufe der Absurdität

Das skandinavische Land Schweden gilt schon länger als ein markantes Beispiel dafür, welche zugleich absurden und tragischen Blüten das System des Multikulturalismus tragen kann. Gerade angesichts der Terroranschläge durch als „Flüchtlinge“ getarnte Migranten gleicht eine solche Maßnahme einer Provokation. Zuletzt erlangte Schweden aufgrund tagelanger Ausschreitungen durch Migranten internationale Aufmerksamkeit.

Schweden: Marokkanische Asylbewerber benutzen falsche Identitäten

pressefreiheit24

Die schwedische Grenzpolizei hat begonnen, bei der Überprüfung von Asylbewerbern mit marokkanischen Behörden zusammenzuarbeiten. Ein Abgleich von Fingerabdrücken hat ergeben, dass 48 von 50 marokkanischen Asylbewerbern, die behauptet hatten, minderjährig zu sein, bereits volljährig sind. Die Bewerber hatten falsche Identitäten angegeben. Nach dem LKW-Terrorangriff in Stockholm hatte die schwedische Regierung angekündigt, schärfer gegen illegale Migranten vorzugehen.

Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

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Seit 2016: Morde auf offener Straße in Malmö – Keine einzige Tat ist aufgeklärt

Epoch Times21. April 2017 Aktualisiert: 21. April 2017 10:49

17 Menschen sind in der schwedischen Stadt Malmö mit rund 330 000 Einwohnern seit Anfang 2016 auf offener Straße getötet worden. Bislang wurde kein einziger Fall aufgeklärt.

Seit einem Jahr treiben Morde auf offener Straße die südschwedische Stadt um. Foto: David Ramos/Getty Images

Von den tödlichen Schießereien, die die südschwedische Stadt Malmö seit mehr als einem Jahr umtreiben, ist noch keine einzige Tat aufgeklärt.

„Es ist immer sehr schwierig, solche Verbrechen aufzuklären, die sich in kriminellen Milieus abspielen“, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur in Kopenhagen. Häufig seien Täter oder Opfer in Drogengeschäfte verwickelt gewesen, wie zuletzt bei dem Mord an einem 23-Jährigen in einem Problemviertel Ende März.

17 Menschen sind in der Stadt mit rund 330 000 Einwohnern seit Anfang 2016 auf offener Straße getötet worden. Hinzu kommen noch mehrere völlig anders gelagerte Fälle von Mord und Totschlag. Eine Zahl zum Vergleich: In der deutschen Großstadt Hannover mit rund 530 000 Einwohnern gab es im ganzen Jahr 2016 elf vollendete Tötungsdelikte.

Die Aufklärung falle der schwedischen Polizei auch deshalb schwer, weil nicht viele Zeugen bereit seien auszusagen, sagte der Forscher Manne Gerell von der Hochschule Malmö. Die Ermittler „kennen die meisten Menschen, die in diesen Netzwerken aktiv sind, aber sie tun sich schwer damit, Beweise zu finden“. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Zusatz – Info ! Schweden — Attentat — Stockholm ++ * Liveaufnahme *

Tagesschlau

Veröffentlicht am 08.04.2017

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Zusatz – Info ! Schweden – LKW Attentat — Stockholm ++ Liveaufnahme ! N24
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„Flüchtlinge“ in Schweden verteilen Briefe des Islamischen Staates

Der Inhalt: Gebt Bürgern drei Tage für eine Konversion zum Islam oder enthauptet sie. Für www.Superstation95.com, 17. März 2017

Die schwedische Regierung ist in heller Aufregung, nachdem dutzende Bürger Drohbriefe erhielten, die vom IS unterzeichnet sind und in denen sie drei Möglichkeiten bekommen: Entweder zum Islam konvertieren, oder die Jizyasteuer [für Ungläubige, d.Ü.] zahlen, oder die Enthauptung.

In den Briefen wurden die Empfänger gewarnt, dass sie drei Tage für die Entscheidung hätten.

Verfasst wurden sie auf schwedisch und offenbar wurden die Briefe gestern in mehreren Städten gleichzeitig in die Briefkästen geworfen. Wie berichtet wird nimmt die Polzei die Drohung „sehr ernst“. Die Briefe tauchten in den Städten Ronneba, Sigtuna, Västerös und in der Hauptstadt Stockholm auf.

Neben der Drohung mit dem Tod für all jene, die sich weigern zum Islam zu konvertieren oder die Jizyasteuer zu zahlen, wurden die Empfänger in einigen Briefen auch gewarnt, dass „die Dächer über ihren Köpfen bombardiert werden.“ Die Briefe warnten auch, dass die Polizei die Empfänger der Briefe nicht retten würd und der „Tod für alle gilt.“

Eine Anmerkung: Man kann davon ausgehen, dass die Drohung echt ist, da es die exakt selbe Vorgehensweise wie in Mosul ist, was in dem Artikel „Für Christen wird Mosul nie wieder sicher sein, da der IS eine neue Generation Dschihadisten herangezogen hat“ beschrieben wird.

http://1nselpresse.blogspot.de

In Schweden möchte niemand eine Polizeiwache in der „No-Go-Area“ bauen

Foto: alfahir.hu

Die Schweden sind endlich aufgewacht und haben erkannt, dass es gar keine schlechte Idee wäre, eine Polizeiwachstelle in Rinkeby zu bauen. Es gibt nur ein Problem: kein Bauunternehmen wagt es, den Auftrag zu übernehmen.

Die Wachstelle soll am Platz eines ehemaligen Pflegeheimes gebaut werden, aber kein Bauunternehmer hat sich für die Ausschreibung beworben, da sich dieser Platz mitten im Migrantenghetto befindet. Die neue Polizei-Wache sollten mit 240 Polizisten besetzt werden und geplant war, die Wache im Sommer in Betrieb nehmen zu können.

Polizeioffiziere, die anonym bleiben wollen, teilten mit, dass man die Bauarbeiten 24 Stunden lang bewachen müsste und selbst dann könnte man die Sicherheit der Arbeiter nicht garantieren.

Bereits im Dezember hielten die Einwohner Rinkebys eine Demonstration gegen die steigenden Gewaltexzesse in ihrem Bezirk ab. Hauptanliegen der Demonstranten war der Kampf gegen die Passivität der Politiker. Immerhin sind 90% der Einwohner in Rinkeby Migranten und in den letzten 2 Jahren fanden dort sage und schreibe 22 Morde statt.

Quelle: 888.hu

http://unser-mitteleuropa.com

Mordserie erschüttert Stockholm: Migranten töten Ehepaar in eigener Wohnung auf bestialische Weise

Die Augenzeugenschaft bei einem Mordfall dürfte einem schwedischen Ehepaar selbst zum Verhängnis geworden sein. Foto: Patrick Slattery / flickr (CC BY 2.0)

Die Augenzeugenschaft bei einem Mordfall dürfte einem schwedischen Ehepaar selbst zum Verhängnis geworden sein.
Foto: Patrick Slattery / flickr (CC BY 2.0)
10. März 2017 – 8:56

Eine Mordserie hält momentan die schwedische Hauptstadt Stockholm, besser gesagt deren Einwandererviertel, in Atem. Trauriger Höhepunkt war nun die brutale Ermordung eines Ehepaars in ihrer eigenen Wohnung durch zwei Migranten. Angeblich waren die Eltern zweier Kinder Zeugen in einem vorangegangen Mordfall.

Mann erstochen, Frau nahezu geköpft

Der Vorfall ereignete sich im Stadteil Hallonbergen, in welchem Schätzungen zufolge ein Migrantenanteil von über 60 Prozent herrscht. Die meisten Einwanderer des Bezirks stammen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, fand sie ein regelrechtes Horrorszenario vor. Ein Täter kniete gerade über dem Ehemann und stach auf diesen ein, bis er von der Polizei durch einen Warnschuss gestoppt wurde.

In der Wohnung fand man die Frau, welcher auf brutaler Art und Weise die Kehle aufgeschlitzt wurde. Unbestätigten Meldungen zufolge dürfte einer der Täter gar versucht haben, sie zu köpfen. Bei der Festnahme sollen beide Täter noch über den Vorfall gelacht haben.

Waren Opfer Zeugen von Mordverbrechen?

Bei zumindest einem der Opfer handelte es sich laut Informationen der schwedischen Zeitung Nyheteridag um den Augenzeugen eines Mordes, der von den Tätern und zwei anderen Personen bereits zuvor begangen wurde. Mittlerweile wurden insgesamt vier Tatverdächtige wegen Mordes und Beihilfe zum Mord festgenommen, allesamt nordafrikanischer und arabischer Abstammung.

Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Morden in der schwedischen Hauptstadt ein. Erst Mittwochabend wurden zwei Personen in einem Auto durch gezielte Kopfschüsse getötet, ebenfalls in einer Gegend mit hohem Migrantenanteil.

Polizei: Mehr Morde nicht auszuschließen

Ratlos und teilweise auch uneinsichtig zeigt sich die schwedische Polizei angesichts der enorm zunehmenden Gewalt im Lande. Während der Stockholmer Polizeichef Ulf Johansson den nationalen Polizeichef nach mehr „Ressourcen und Verstärkungen“ bat, verlautbarte Untersuchungsdirektor Patrick Ungsäter, er könne „in naher Zukunft einen Anstieg bei Morden nicht ausschließen“.

https://www.unzensuriert.at