Schweden: Polizeieinsatz wegen Pippi-Langstrumpf-Hörspiel

DAS ist nicht zu fassen!! R.

Als eine Kindergartengruppe in einer Bibliothek in Südschweden Pippi Langstrumpf anhörte, rückte die Polizei an.

Einem Pippi-Langstrumpf-Hörspiel zu lauschen kann unter Umständen dazu führen, dass die Polizei gerufen wird. So erst kürzlich geschehen in der südschwedischen Stadt Borås.

Wie die schwedische Boulevardzeitung „Expressen“ berichtet, hätte sich im September eine Kindergartengruppe Pippi Langstrumpf in einer Bibliothek angehört und dabei sei das Wort „Negerkönig“ gefallen. Da die Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft waren, sei der Ausdruck eine Beleidigung gewesen, heißt es im Polizeibericht. Ein Besucher hätte deshalb die Polizei alarmiert.

Die Leiterin der Kindertagesstätte habe nicht gewusst, dass es in der Bibliothek Hörspiele gibt, die nicht kindgerecht seien, erklärte sie der Zeitung. Sie bedaure den Vorfall und wolle darauf achten, dass so etwas nicht noch einmal vorkomme.

Rechtliche Konsequenzen gibt es für die Bibliothek in Borås nicht. Der zuständige Richter lehnte eine polizeiliche Strafverfolgung ab. Trotzdem möchten die Verantwortlichen das Pippi-Langstrumpf-Original jetzt lieber aussortieren.

Auch deutscher Verlag ersetzte „Neger“ und „Zigeuner“

In Schweden wurden auf öffentlichen Druck hin viele Werke von Astrid Lindgren nachträglich geändert. Die Autorin hatte sich zu Lebzeiten sehr gegen eine Änderung ihrer Bücher gewehrt. In Deutschland ersetzte der Oetinger Verlag mit einer Erlaubnis von Lindgrens Erben (2009) die Wörter „Neger“ und „Zigeuner“ gegen andere Formulierungen.

So kam es, dass in „Pippi in der Südsee“ der Vater der Heldin nicht mehr „Negerkönig“ genannt wird, sondern „Südseekönig“. Lindgrens „Negersprache“ wurde zur „Taka-Tuka-Sprache“. Das Buch war in den 1940ern geschrieben worden.

(mcd)

http://www.epochtimes.de/

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Schweden verliert den Bürgerkrieg gegen den Islam

28. 07. 2017

In Schweden tobt der Bürgerkrieg: Die staatlichen Behörden sind überfordert mit der Situation, rufen mittlerweile offen um Hilfe. In einigen Stadtteilen sind „No-Go-Areas“ entstanden, Bezirke, in denen nicht einmal mehr die Polizei agieren kann. Immer mehr wird klar: die „Flüchtlinge“ sind nicht vor den heimatlichen Kriegszuständen geflüchtet, sie sind die Gründe für die Kriegszustände.

Die zahl der anfangs erwähnten „No-Go-Areas“ ist von 55 auf 61 angestiegen, die Polizei ist nicht mehr in der Lage, Recht durchzusetzen. Dan Eliasson, Schwedens oberster Polizeikommissar, flehe mittlerweile seine Männer im Fernsehen um Hilfe an: „Helft uns, helft uns!“

Der Experte Johan Patrik Engellau, der schon mit Organisationen wie der UN zusammenarbeitete und Träger des Königlichen Seraphinenordens ist, sieht schwarz: „Ich fürchte, dass ist das Ende des gutorganisierten, anständigen und egalitären Schweden, dass wir bis heute kennen. Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in einer Art Bürgerkrieg enden. An manchen Orten findet dieser Bürgerkrieg bereits statt“, so Engellau. (journalsitenwatch.com)

Die Staatsgewalt verliert ganze Viertel und Stadtteile an muslimische Milizen und „Scharia-Polizisten“. Diese Gebiete werden als utenforskap, was soviel bedeutet wie „ausgegliedertes Gebiet“. In diesen Gebiete herrscht eine Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Scharia. Die Eskalation der Lage zieht sich aber deshalb noch hinaus, weil die linksfeministische Regierung dem Islam keinen Widerstand entgegensetzt. 

„Die Regierung hat immer noch nicht begriffen, dass sie die Kontrolle verloren hat. Es gibt einen Punkt, an dem man bestimmte Entwicklungen nicht mehr stoppen kann. Ich weiß nicht, ob Schweden diesen Punkt in Sachen Immigration bereits erreicht hat, aber ich befürchte, wir stehen ganz knapp davor. Wenn wir jetzt und heute klar und deutlich handeln, die Einwanderung sofort stoppen und aufhören den Multikulturalismus weiter zu fördern, können wir es noch schaffen, Schweden zu retten“ so Johan Patrik Engellau.

Die Frage, die sich jeder Deutsche nun stellen muss: Wie lange, bis es bei uns soweit ist?

http://unser-mitteleuropa.com/

Astrid Lindgrens Bücher sollen wegen angeblichen Rassismus verbrannt werden

Aufruhr und Verärgerung in Schweden

Die Schweden sind nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie heißblütig oder gar aufbrausend sind. Sie gelten eher als unterkühlt und distanziert. Doch was man jetzt im hohen Norden vorhat, könnte die Schweden eher auf die Barrikaden bringen als die Verteuerung des Wodkas: Pippi-Langstrumpf-Bücher sollen wegen angeblichen Rassismus verboten und verbrannt(!) werden.

Screenshot Youtube
Veröffentlicht: 20.07.2017

Jedes schwedische Kind kennt Pippilotta Viktualia Rullgardina Krusmynta Efraimsdotter Långstrump und ihre Abenteuer, die von Astrid Lindgren vor mehr als 70 Jahren ausgedacht und niedergeschrieben wurden. Mehr als 66 Millionen Bücher über das kleine sommersprossige Mädchen mit den hellroten Zöpfen und der markanten Zahnlücke wurden verkauft, die Geschichten in 70 Sprachen übersetzt. Und bis vor rund zehn Jahren hat sich niemand wirklich daran gestört, dass Pippis Vater in den Büchern »Negerkönig« in der Südsee ist.

Auch, dass sie mit einem nicht artgerecht gehaltenen Affen und einem noch weniger artgerecht gehaltenen Schimmel gemeinsam in der Villa Kunterbunt lebt, kein Erziehungsberechtigter in erreichbarer oder verfügbarer Nähe ist, sie sich unregelmäßig und falsch ernährt, ohne Fahrerlaubnis ein fliegendes Auto steuert und noch etliche andere, heute weder erziehungswissenschaftlich noch politisch korrekte Handlungen vornimmt, hat über etliche Jahrzehnte wirklich nur einen verschwindend geringen Promilleanteil der Leserschaft irritiert.

Doch das ist jetzt vorbei. Jetzt macht man in Schweden Nägel mit Köpfen. Die Abenteuer von Pippi Langstrumpf werden aus den Bücherregalen der öffentlichen Bibliotheken verbannt. Der Inhalt sei rassistisch, heißt es dazu in einem Bericht aus Botkyrka, der exemplarisch für zahlreiche andere Regionen ist.

Das allein sorgt bereits dafür, dass den Schweden eine Zornesader auf der Stirn schwillt. Doch was das Fass zum Überlaufen bringen könnte, sind die Meldungen darüber, dass die ausrangierten Bücher verbrannt werden sollen. Die Berichterstattung in den schwedischen Medien (u. a. Expressen) lässt zumindest darauf schließen, dass hier ein ganz heißen Eisen angefasst wurde, welches die schwedische Seele tief bewegt. Bücher aus ideologischen Gründen zu verbrennen, so der in Schweden sehr bekannte investigative Journalist Janne Josefsson, sei etwas, dass ihn veranlasst, »Stopp« zu sagen. Man könne Bücher nicht einfach verbrennen, bloß weil sie im Laufe der Zeit unangepasst wirken. So hat man damals gedacht, gesprochen und geschrieben. Das ist ein Zeugnis der damaligen Zeit und muss als solches erhalten bleiben, so Josefsson. 

http://www.freiewelt.net

Schweden kurz vorm Bürgerkrieg? Polizei bittet um Hilfe – Regierung schaut weg 26.6.17

STOPP SchlafschafSTOPP Schlafschaf

Veröffentlicht am 26.06.2017

Meine lieben Deutschen, lernt aus den Entwicklungen in Schweden, die selben Missstände habt ihr auch zu erwarten! Die Lage in Schweden wird immer schlimmer, die Polizei ist demoralisiert und viele quittieren den Job – die No-Go-Areas breiten sich aus. Das Rechtssystem bricht in weiten Teilen bereits zusammen, Justiz und Frieden sind bedroht. Schweden ist am Rande der Katastrophe.

Die Regierung unternimmt nichts und schaut lieber weg…

Ein in Schweden lebender Mohammedaner sagte, dass etwa 20-30 Prozent der in Schweden lebenden Muslime, den „Islamischen Staat“ und dessen unmenschlichen Terror unterstützen.
https://philosophia-perennis.com/2017…

Kanalempfehlung und Videoquelle:
Quasir – Alternative Fakten
https://youtu.be/924On6y9Sx0

Absurde Integrationsmaßnahme: Schweden: „Flüchtlinge“ bekommen eine Schießausbildung

4. Juni 2017

Symbolbild; Bildquelle: Pixabay (Public Domain)

Ein Artikel der schwedischen Tageszeitung „Allehanda“ verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken. Darin wird eine besonders obskure „Integrationsmaßnahme“ für „Flüchtlinge“ vorgestellt: eine Schießausbildung.

Das Interesse an dem angebotenen Ausbildungskurs würde seit Frühling „explodieren“, ist im Text zu lesen. Eine Teilnehmerin wird mit den Worten zitiert, dass ihr die Aktivität sehr viel Spaß bereiten würde.

Integrationsmaßnahme

Die Maßnahme soll laut den Verantwortlichen bei der Integration der Neuankömmlinge helfen, von denen viele aus Kriegsgebieten stammen. Die Schießausbildung wäre die perfekte Möglichkeit, neue Leute zu treffen und die schwedische Sprache zu erlernen. Außerdem würden die Teilnehmer ein Gefühl für Sicherheit und Disziplin entwickeln.

Neue Stufe der Absurdität

Das skandinavische Land Schweden gilt schon länger als ein markantes Beispiel dafür, welche zugleich absurden und tragischen Blüten das System des Multikulturalismus tragen kann. Gerade angesichts der Terroranschläge durch als „Flüchtlinge“ getarnte Migranten gleicht eine solche Maßnahme einer Provokation. Zuletzt erlangte Schweden aufgrund tagelanger Ausschreitungen durch Migranten internationale Aufmerksamkeit.

Schweden: Marokkanische Asylbewerber benutzen falsche Identitäten

pressefreiheit24

Die schwedische Grenzpolizei hat begonnen, bei der Überprüfung von Asylbewerbern mit marokkanischen Behörden zusammenzuarbeiten. Ein Abgleich von Fingerabdrücken hat ergeben, dass 48 von 50 marokkanischen Asylbewerbern, die behauptet hatten, minderjährig zu sein, bereits volljährig sind. Die Bewerber hatten falsche Identitäten angegeben. Nach dem LKW-Terrorangriff in Stockholm hatte die schwedische Regierung angekündigt, schärfer gegen illegale Migranten vorzugehen.

Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

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Seit 2016: Morde auf offener Straße in Malmö – Keine einzige Tat ist aufgeklärt

Epoch Times21. April 2017 Aktualisiert: 21. April 2017 10:49

17 Menschen sind in der schwedischen Stadt Malmö mit rund 330 000 Einwohnern seit Anfang 2016 auf offener Straße getötet worden. Bislang wurde kein einziger Fall aufgeklärt.

Seit einem Jahr treiben Morde auf offener Straße die südschwedische Stadt um. Foto: David Ramos/Getty Images

Von den tödlichen Schießereien, die die südschwedische Stadt Malmö seit mehr als einem Jahr umtreiben, ist noch keine einzige Tat aufgeklärt.

„Es ist immer sehr schwierig, solche Verbrechen aufzuklären, die sich in kriminellen Milieus abspielen“, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur in Kopenhagen. Häufig seien Täter oder Opfer in Drogengeschäfte verwickelt gewesen, wie zuletzt bei dem Mord an einem 23-Jährigen in einem Problemviertel Ende März.

17 Menschen sind in der Stadt mit rund 330 000 Einwohnern seit Anfang 2016 auf offener Straße getötet worden. Hinzu kommen noch mehrere völlig anders gelagerte Fälle von Mord und Totschlag. Eine Zahl zum Vergleich: In der deutschen Großstadt Hannover mit rund 530 000 Einwohnern gab es im ganzen Jahr 2016 elf vollendete Tötungsdelikte.

Die Aufklärung falle der schwedischen Polizei auch deshalb schwer, weil nicht viele Zeugen bereit seien auszusagen, sagte der Forscher Manne Gerell von der Hochschule Malmö. Die Ermittler „kennen die meisten Menschen, die in diesen Netzwerken aktiv sind, aber sie tun sich schwer damit, Beweise zu finden“. (dpa)

http://www.epochtimes.de/