Seit 2016: Morde auf offener Straße in Malmö – Keine einzige Tat ist aufgeklärt

Epoch Times21. April 2017 Aktualisiert: 21. April 2017 10:49

17 Menschen sind in der schwedischen Stadt Malmö mit rund 330 000 Einwohnern seit Anfang 2016 auf offener Straße getötet worden. Bislang wurde kein einziger Fall aufgeklärt.

Seit einem Jahr treiben Morde auf offener Straße die südschwedische Stadt um. Foto: David Ramos/Getty Images

Von den tödlichen Schießereien, die die südschwedische Stadt Malmö seit mehr als einem Jahr umtreiben, ist noch keine einzige Tat aufgeklärt.

„Es ist immer sehr schwierig, solche Verbrechen aufzuklären, die sich in kriminellen Milieus abspielen“, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur in Kopenhagen. Häufig seien Täter oder Opfer in Drogengeschäfte verwickelt gewesen, wie zuletzt bei dem Mord an einem 23-Jährigen in einem Problemviertel Ende März.

17 Menschen sind in der Stadt mit rund 330 000 Einwohnern seit Anfang 2016 auf offener Straße getötet worden. Hinzu kommen noch mehrere völlig anders gelagerte Fälle von Mord und Totschlag. Eine Zahl zum Vergleich: In der deutschen Großstadt Hannover mit rund 530 000 Einwohnern gab es im ganzen Jahr 2016 elf vollendete Tötungsdelikte.

Die Aufklärung falle der schwedischen Polizei auch deshalb schwer, weil nicht viele Zeugen bereit seien auszusagen, sagte der Forscher Manne Gerell von der Hochschule Malmö. Die Ermittler „kennen die meisten Menschen, die in diesen Netzwerken aktiv sind, aber sie tun sich schwer damit, Beweise zu finden“. (dpa)

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Tagesschlau

Veröffentlicht am 08.04.2017

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„Flüchtlinge“ in Schweden verteilen Briefe des Islamischen Staates

Der Inhalt: Gebt Bürgern drei Tage für eine Konversion zum Islam oder enthauptet sie. Für www.Superstation95.com, 17. März 2017

Die schwedische Regierung ist in heller Aufregung, nachdem dutzende Bürger Drohbriefe erhielten, die vom IS unterzeichnet sind und in denen sie drei Möglichkeiten bekommen: Entweder zum Islam konvertieren, oder die Jizyasteuer [für Ungläubige, d.Ü.] zahlen, oder die Enthauptung.

In den Briefen wurden die Empfänger gewarnt, dass sie drei Tage für die Entscheidung hätten.

Verfasst wurden sie auf schwedisch und offenbar wurden die Briefe gestern in mehreren Städten gleichzeitig in die Briefkästen geworfen. Wie berichtet wird nimmt die Polzei die Drohung „sehr ernst“. Die Briefe tauchten in den Städten Ronneba, Sigtuna, Västerös und in der Hauptstadt Stockholm auf.

Neben der Drohung mit dem Tod für all jene, die sich weigern zum Islam zu konvertieren oder die Jizyasteuer zu zahlen, wurden die Empfänger in einigen Briefen auch gewarnt, dass „die Dächer über ihren Köpfen bombardiert werden.“ Die Briefe warnten auch, dass die Polizei die Empfänger der Briefe nicht retten würd und der „Tod für alle gilt.“

Eine Anmerkung: Man kann davon ausgehen, dass die Drohung echt ist, da es die exakt selbe Vorgehensweise wie in Mosul ist, was in dem Artikel „Für Christen wird Mosul nie wieder sicher sein, da der IS eine neue Generation Dschihadisten herangezogen hat“ beschrieben wird.

http://1nselpresse.blogspot.de

In Schweden möchte niemand eine Polizeiwache in der „No-Go-Area“ bauen

Foto: alfahir.hu

Die Schweden sind endlich aufgewacht und haben erkannt, dass es gar keine schlechte Idee wäre, eine Polizeiwachstelle in Rinkeby zu bauen. Es gibt nur ein Problem: kein Bauunternehmen wagt es, den Auftrag zu übernehmen.

Die Wachstelle soll am Platz eines ehemaligen Pflegeheimes gebaut werden, aber kein Bauunternehmer hat sich für die Ausschreibung beworben, da sich dieser Platz mitten im Migrantenghetto befindet. Die neue Polizei-Wache sollten mit 240 Polizisten besetzt werden und geplant war, die Wache im Sommer in Betrieb nehmen zu können.

Polizeioffiziere, die anonym bleiben wollen, teilten mit, dass man die Bauarbeiten 24 Stunden lang bewachen müsste und selbst dann könnte man die Sicherheit der Arbeiter nicht garantieren.

Bereits im Dezember hielten die Einwohner Rinkebys eine Demonstration gegen die steigenden Gewaltexzesse in ihrem Bezirk ab. Hauptanliegen der Demonstranten war der Kampf gegen die Passivität der Politiker. Immerhin sind 90% der Einwohner in Rinkeby Migranten und in den letzten 2 Jahren fanden dort sage und schreibe 22 Morde statt.

Quelle: 888.hu

http://unser-mitteleuropa.com

Mordserie erschüttert Stockholm: Migranten töten Ehepaar in eigener Wohnung auf bestialische Weise

Die Augenzeugenschaft bei einem Mordfall dürfte einem schwedischen Ehepaar selbst zum Verhängnis geworden sein. Foto: Patrick Slattery / flickr (CC BY 2.0)

Die Augenzeugenschaft bei einem Mordfall dürfte einem schwedischen Ehepaar selbst zum Verhängnis geworden sein.
Foto: Patrick Slattery / flickr (CC BY 2.0)
10. März 2017 – 8:56

Eine Mordserie hält momentan die schwedische Hauptstadt Stockholm, besser gesagt deren Einwandererviertel, in Atem. Trauriger Höhepunkt war nun die brutale Ermordung eines Ehepaars in ihrer eigenen Wohnung durch zwei Migranten. Angeblich waren die Eltern zweier Kinder Zeugen in einem vorangegangen Mordfall.

Mann erstochen, Frau nahezu geköpft

Der Vorfall ereignete sich im Stadteil Hallonbergen, in welchem Schätzungen zufolge ein Migrantenanteil von über 60 Prozent herrscht. Die meisten Einwanderer des Bezirks stammen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, fand sie ein regelrechtes Horrorszenario vor. Ein Täter kniete gerade über dem Ehemann und stach auf diesen ein, bis er von der Polizei durch einen Warnschuss gestoppt wurde.

In der Wohnung fand man die Frau, welcher auf brutaler Art und Weise die Kehle aufgeschlitzt wurde. Unbestätigten Meldungen zufolge dürfte einer der Täter gar versucht haben, sie zu köpfen. Bei der Festnahme sollen beide Täter noch über den Vorfall gelacht haben.

Waren Opfer Zeugen von Mordverbrechen?

Bei zumindest einem der Opfer handelte es sich laut Informationen der schwedischen Zeitung Nyheteridag um den Augenzeugen eines Mordes, der von den Tätern und zwei anderen Personen bereits zuvor begangen wurde. Mittlerweile wurden insgesamt vier Tatverdächtige wegen Mordes und Beihilfe zum Mord festgenommen, allesamt nordafrikanischer und arabischer Abstammung.

Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Morden in der schwedischen Hauptstadt ein. Erst Mittwochabend wurden zwei Personen in einem Auto durch gezielte Kopfschüsse getötet, ebenfalls in einer Gegend mit hohem Migrantenanteil.

Polizei: Mehr Morde nicht auszuschließen

Ratlos und teilweise auch uneinsichtig zeigt sich die schwedische Polizei angesichts der enorm zunehmenden Gewalt im Lande. Während der Stockholmer Polizeichef Ulf Johansson den nationalen Polizeichef nach mehr „Ressourcen und Verstärkungen“ bat, verlautbarte Untersuchungsdirektor Patrick Ungsäter, er könne „in naher Zukunft einen Anstieg bei Morden nicht ausschließen“.

https://www.unzensuriert.at

Schweden: Maskierter Mann wirft „gesundheitsschädliche Substanz“ in Zugabteil – Passagiere geraten in Atemnot

In Schweden ist es zu einem Angriff auf Zugpassagiere gekommen. Ein bislang Unbekannter warf eine „gesundheitsschädliche Substanz“ in einen Waggon. Die Fahrgäste gerieten in Panik und litten an Atemnot.
U-Bahnstation in Schweden. (Symbolbild) Foto: JONATHAN NACKSTRAND/AFP/Getty Images

In Schweden warf ein maskierter Mann offenbar eine giftige Substanz in einen Zugwaggon, kurz bevor sich die Türen schlossen. Wie der „Express“ berichtet ereignete sich der Vorfall am Mittwoch in Stockholm.

Nach der Evakuierung des Zuges erzählten die Fahrgäste den Rettungskräften, dass die Menschen im Waggon in Panik ausbrachen und an Atemproblemen litten, so die Zeitung.

„Plötzlich rannten eine Menge Leute auf mich zu. Sie hielten sich Mund und Augen zu und schrien und husteten. Das war Pfefferspray oder etwas Ähnliches und wir bekamen starke Atemprobleme,“ beschreibt ein 22-jähriger Zeuge, der sich zum Zeitpunkt des Anschlags weiter hinten im Abteil befand, die Situation. Einige Passagiere hätten verzweifelt versucht, die Türen zu öffnen.

Die Polizei sagte später zu den Medien, es habe sich um eine „gesundheitsschädliche Substanz“ gehandelt, die der Attentäter in den Zug schmiss. Jedoch hätten die Beamten im Waggon keine Spuren von einer Flüssigkeit gefunden. Jens Martensson, von der Stockholmer Polizei sagte nur: „Wir wissen nicht, was es war aber es war definitiv nicht tödlich.“

Das Motiv hinter dem Zwischenfall sowie die Identität des Täters sind bislang unbekannt. (so)

http://www.epochtimes.de/

Schwedischer Polizist nimmt kein Blatt vor den Mund: Die meisten Schwerverbrechen werden von Einwanderern begangen

Peter Springare hat die Nase voll: Jetzt soll die Wahrheit ans Licht. Freitagabend kurz vor Mitternacht setzt er sich an die Tastatur und schreibt einen Beitrag für seine Facebookseite. Er beschreibt was die Polizei in der schwedischen Kommune Örebro erlebt.

Von Sarah Lund

Er beschreibt wie viele schwere Straftaten nur in dieser einen Kommune begangen werden. Und er erzählt, dass die meisten Täter keine Schweden sind. Die meisten Verdächtigen sind Einwanderer, die aus dem Nahen Osten und Afrika kommen.

Peter Springares Geschichte hat einen überwältigenden Sturm der Unterstützung auf den sozialen Medien ausgelöst. Aber es gab auch heftige Kritik; unter anderem wurde er als Rassist bezeichnet. Eine Lokalzeitung hat eine wahre Hexenjagd auf ihn eröffnet und er wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Das kommt für Peter Springare, der 47 Jahre lang für die schwedische Polizei gearbeitet hat nicht überraschend. Heute betreibt der ehemalige stellvertretende Chef Nachforschungen auf seinem ehemaligen Arbeitsfeld.

https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/

Jetzt hat er lange genug gewartet, die Wahrheit muss ans Licht. Das ist natürlich nicht politisch korrekt. �Was ich schreibe, ist nicht politisch korrekt, aber das hält mich nicht davon ab.�

Er will von jetzt an, bis er pensioniert wird, kein Blatt mehr vor den Mund nehmen und erzählen, wie die Wirklichkeit tatsächlich aussieht, wenn es sich um Schwerverbrechen handelt. Es ist eine andere Wirklichkeit als die, die man offiziell von linken tendenziösen Beschreibungen her kennt, schreibt er. Seine Wirklichkeit ist eine andere.

Hier die Aufzeichnungen von einer Woche Polizeiwirklichkeit. Diese Wirklichkeit beschreibt er sehr konkret und er listet auf, was sich in der vergangenen Woche ereignet hat. Eine typische Woche von Montag bis Freitag:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Vergewaltigung mit Überfall, Erpressung, Erpressung, Überfall im Gerichtssaal, Bedrohung, Gewalt gegen Polizisten, Drogenkriminalität, schwere Drogenkriminalität, Gewalt, Mordversuch, Vergewaltigung und Misshandlung.

Peter Springare nennet darüber hinaus die Namen derjeniger, die im Verdacht stehen, diese Verbrechen begangen zu haben:

�Ali Mohamad, Mahmod , Mohammed, Mohammed Ali, wieder und wieder und wieder�..

Christoffer� plötzlich ein einzelner schwedischer Namen im Zusammenhang mit einem Drogendelikt.

Aber dann geht es weiter:

Mohammed, Mahmod Ali, immer und immer wieder.�

Alle kommen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und der Türkei.

Im großen und ganzen kommt keiner der Täter, die für die Schwerkriminalität in Örebro verantwortlich sind, aus Schweden, schreibt Peter Springare. �So ist es heute und so ist es die letzten 10-15 Jahre gewesen.� Aber niemand, so schreibt er, traut sich laut darüber zu sprechen.

Springare hat auf Facebook und anderswo massive Unterstützung bekommen mit Worten wie: Was bist du mutig. Großen Respekt für das, was du tust.

Aber die Linken ziehen andere Saiten auf. Ein Kriminologe beschuldigt ihn mit starken Worten, dass er den ethnischen Hintergrund der Täter aufgedeckt habe. Die Lokalzeitung Nerikes Allehanda hat �eine Hexenjagd� gegen Springare in Gang gesetzt, schreibt der Internetblog Fria Tider. Und er wurde bei der Polizei angezeigt wegen des Beitrags. Das bestätigt die Polizei.

Peter Springare wird auch als Rassist bezeichnet. Darauf antwortet er auf Facebook: �Ich bin für Einwanderung, und Asylbewerber sollen anständig behandelt werden, aber noch einmal für alle: Ich bin kein Rassist. Aber ich mache mir Sorgen über die Kriminalität und das Verhalten unter den kriminellen Einwanderern, das unser Rechtssystem belastet.�

Es gibt Befürchtungen darüber, was die Einwanderung für das schwedische Wohlfahrtssystem bedeutet, das ist die Grundfrage, die Peter Springare stellt. Er gibt eine düstere Beschreibung davon, wie schlimm es darum steht:

�Unsere Pensionäre leiden, die Schulen versinken im Chaos, das Gesundheitswesen ist ein Inferno, die Polizei ist völlig überfordert. Wir wissen alle, warum es so ist, aber niemand traut sich, dies offen zu sagen.�

Aber Peter Springare traut sich jetzt. Und er will weiterhin darüber berichten, was er erlebt, Woche für Woche. Es ist wichtig, dass man jetzt am Ball bleibt.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Quellen:

https://www.facebook.com/peter.springare/posts/10208300682343230

http://www.friatider.se/utredare-pa-polisen-pekar-ut-invandrare-for-de-flesta-grova-valdsbrott-anmals

http://denkorteavis.dk/2017/politimand-tager-bladet-fra-munden-de-fleste-grove-forbrydelser-bliver-begaet-af-indvandrere/

https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/06/schwedischer-polizist-nimmt-kein-blatt-vor-den-mund-die-meisten-schwerverbrechen-werden-von-einwanderern-begangen/