»Ein Scheiß gehört Euch! Geht arbeiten!«

Macht mal die Augen zu, dann seht Ihr was Euch gehört! (Bild: Grüne Jugend Bayern Facebook)

Die Jungendorganisation der Grünen kommt – einmal mehr, einmal weniger – aber irgendwie immer mit durchgeknallten Ideen um die Ecke und unterscheidet sich hierbei eigentlich von den großen Grünen nur minimal. Aktuell will die Grüne Jugend Bayern »privates Eigentum wieder in die gesellschaftliche Verpflichtung nehmen und eine 100 % Erbschaftssteuer« erhoben wissen. Im Erbfall sollen Unternehmensanteile in eine genossenschaftliche Unternehmensform überführt werden. Diese irren Rotznasen.

Ach Gott. Eigentlich erübrigt sich jedes Wort darüber, was die grüne Jugendkombo so vor sich hin fordert. Aber kleine Grüne werden irgend wann einmal große Grüne. Vorerst jedoch kümmert man sich in der grünen Kinderstube um die Abschaffung des Inzestverbotes oder die Legalisierung sämtlicher Drogen. Die Abschaffung von Minijobs und eine höhere Bezahlung von »Leiharbeiter_innen« ist ebenfalls im grünen Wünsch-Dir-was-Katalog eingeschrieben, wie das unvermeidliche Gender-Dings Namens »Queere Resolution«, bei der von den jungen Grünen ein Aktionsplan für sexuelle Vielfalt und gegen Homo- und Transphobie gefordert wird. Ein Festhalten an der Ehe ist »mega out« und muss durch einen Familienvertrag ersetzt werden. Und gaaaanz wichtig: Die Überwindung der Zweigeschlechtigkeit.

Auch die kleinen grünen Sozialisten wissen, wo man das Geld, das man selbst nicht verdient hat, herholt

Der neueste Irrsinn, den sich die mutmaßlich seit der Kinderkrippe auf das schlimmste Indoktrinierten wünschen und als handfeste, kommunistische Forderung formulierten: »Wir möchten privates Eigentum wieder in die gesellschaftliche Verpflichtung nehmen und Gemeingut statt Privatbesitz fördern. Dafür soll die Eigentümer*innenstruktur von Firmen umgebaut werden, langfristig Boden vergesellschaftet werden und Forschungsergebnisse allen zur Verfügung stehen«.

Hierbei bemühen die »Seckl« der Grünen Jugend Bayern das Grundgesetz. »Eigentum verpflichtet«, so die jeglicher beruflichen Erfahrung baren Grünlinge. Die Eigentumsverhältnisse sein in unser Gesellschaft sehr unterschiedlich verteilt, so dass die meisten Menschen zu ihren Lebzeiten nicht in den Besitz von nennenswertem Eigentum kommen können. Dass der Staat diesen – durchaus richtig erkannten Zustand- zu verantworten hat, wenn er seinen Bürgern summa summarum rund 70 Prozent seines Einkommens raubt, diese geistige Transferleistung kann offensichtlich durch ein grünes Hirn nicht erbracht werden.

Eine 100-prozentige Erbschaftssteuer muss her!

Und deshalb fordern diese, im grün-links Weltbild Gefangenen, weil ja die Ungleichheit so groß sei und alle ein gutes Leben haben sollen, dass privates Eigentum entsprechend dem Beschluss vom 38. Landesjungenkongress abgeschöpft werden soll. Ab einer Million Euro will die Grüne Jugend Bayern eine 100-prozentige Erbschaftssteuer sehen.

Munter wird ganz im Sinne von Marx und Lenin das große Gefälle, das privates Eigentum angeblich erzeugt, bejammert. Um dieser gemeinen Schieflage entgegen zu wirken, müssen Unternehmen »demokratisiert« werden. Darunter verstehen die kleinen grünen Geschellschaftsklempner, den »Besitz denen zu geben, die darin arbeiten und die von der Produktionsweise des Unternehmens betroffen sind«. Um möglichst schnell in dieser »schönen neuen Welt« anzukommen, fordert die Grüne Jugend Bayern eine neue »genossenschaftliche Unternehmensform, in die die Unternehmensanteile im Erbfalls überführt werden«.

Bei soviel grüner, kommunistischer Träumerei bleiben einem eigentlich nur noch die Worte von Heinrich von Treitschke,  der vor 150 Jahren bereits erkannte: »Der höchste denkbare Grat der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft«. An die Adresse der Jungs und Mädels bei der Grünen Jugend – damit es dort auch wirklich verstanden wird : »Ein Scheiß gehört Euch! Geht arbeiten!« (BS)

http://www.metropolico.org

Ein Video-Beitrag aus dem Jahre 2011 – Grüne in NRW: Arif Ünal will Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abschaffen

(Admin: Damit wir es nicht VERGESSEN)

Hochgeladen am 09.11.2011

Der türkische grüne Abgeordnete Arif Ünal im NRW Landtag will die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abschaffen.

………Wir können daher zur Abstimmung kommen. Wer diese vorläufige Geschäftsordnung also in Kraft setzen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. … Danke schön. Ist jemand dagegen? Enthält sich jemand? Dann ist das zunächst so einstimmig ang … abgeschlossen.“

Beifall im NRW Landtag…….
Der seit 30 Jahren in Deutschland lebende Arif Ünal möchte in Zukunft bei der Eidesformel anstatt „Zum Wohle des deutschen Volkes“ lieber „Zum Wohle der Bevölkerung in NRW“ sagen
„Feindliche Übernahme“ ??
Nein „Freundliche Übergabe“ zum Wohle der Zuwanderer.

Sind viele Deutsche zu dämlich um zu bemerken,was hier bei uns abgeht?

Die Abschaffung der EidesformelZum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRWLandtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal …

Grünen-Politiker Tobias Weihrauch: „Die Zeit wird knapp, deshalb Deutschland mit Afrikanern und Syrern fluten“

Verbot die Gruenen

Bildquelle: https://michael-mannheimer.net

Update: Es gibt diverse Mutmaßungen, dass es sich bei dieser Äußerung eines Grünen um einen „Hoax“ handelt. Also ein Fälschung.

Letztlich stellt sich die Frage, ob sich ein relevanter Teil der Grünen überhaupt dafür interessiert, ob Beitrag und Profil nun echt waren oder nicht. Auf der Website „Preussischer Anzeiger“ kann man in einem Beitrag dazu lesen:

„Dabei ist es egal, ob dies ein „Fakeprofil“ ist, denn es zeigt die Grundideologie der Elite, die den Völkeraustausch seit Jahren organisiert.“

Es mag sein, dass ein findiger Linker oder Grüner diese Meldung  online gestellt hat, um jene Alternativmedien aus dem Netz, die darüber berichten, als unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Dieser Schuss wird jedoch nach hinten losgehen.

Vergessen wir nicht die diversen Äußerungen grüner Politiker, die Deutschland ganz klar zur Vernichtung preisgeben. Also ob Hoai oder nicht: Die obige Äußerung kann genau so von einem Grünen abgeben worden sein.

Beweis dafür liefern aussagen, die in ihrer Destruktivität und ihrem Deutschenhass noch über diesen angeblichen Hoax hinausgehen:

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.

Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau.


Beweis: Flüchtlingskrise ist politisch inszeniert, um europäische Völker zu eliminieren

Unfassbar, aber wahr. Der Grünenpolitiker Tobias Weihrauch entlarvt in einem Facebook-Eintrag die wahren Motive der verbrecherischen „Flüchtlings“-Politik des Merkel-Regimes. es geht um die Vernichtung des deutschen Volkes per staatlich verordneter Massen-Immigration

(Quelle)

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Michael Mannheimer, 14.11.2016

Die Grünen sind dieselben gnadenlosen Völkermörder wie ihre ideologischen Genossen Stalin und Pol Pot

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass es sich bei den Grünen um eine verbrecherische Partei handelt, die einen systematischen Genozid an Deutschen betreibt, hier ist er: Der Grünen-Politiker Tobias Weihrauch fordert, Deutschland nun erst recht mit möglichst vielen Immigranten zu fluten. Egal, wie integrationsunwillig oder kriminelle sie auch sein mögen. Da die Zeit für eine weitere Flutung Deutschlands wegen Trumps Sieg knapp werde.

Nun zeigt dieser Facebook-Thread (der mittlerweile gelöscht wurde), dass alles, was wir Islam- und Systemkritiker gegen die Altparteien, gegen die Grünen und gegen merkt an Kritik vorbrachten, der Wahrheit entspricht.

Wir haben keine Flüchtlingskatastrophe. Diese wurde vom politischen Establishment inszeniert, um die gutmütigen Deutschen zu täuschen. Wir haben eine politisch gewollte Massenimmigration mit dem Ziel, das deutsche und die europäischen Völker auf mittlere Sicht auszumerzen.

Dieses Programm ist ein Genozid, und da es sich um einen Genozid an den eigenen Völkern handelt, spricht man von einem Auto-Genozid.

Genozid an den eigenen Völkern ist eine Spezialität der Sozialisten

Geschichtlich gibt es nur wenig solcher Völkermord an den eigenen Völkern, und in der neueren Geschichte waren dafür ausschließlich die Sozialisten zuständig.

Stalin betrieb einen Genozid an einem Teil seiner Bevölkerung, den sog. „Kulaken“ – jenen Bauern, die noch ein Minimum an Eigenbesitz hatten in Form kleiner Äcker oder eines oder mehrerer Schweine.  Der bloße Besitz an diesen „Produktionsmitteln“, so lächerlich gering er auch sein mochte, galt den Leninisten/Stalinisten jedoch als typisches Merkmal von Kapitalisten und war des Teufels. 1929 rief Stalin daher in einer öffentlichen Parole dazu auf, die „Kulaken als Klasse zu liquidieren“.

Millionen Kulaken – meist bettelarme, aber dennoch selbständige Kleinbauern – wurden in den folgenden Monaten ermordet. Berüchtigt war der „rote Zug“ Stalins, der durch die Ukraine fuhr und mit aufmontierten Maschinengewehr wahllos alle auf dem Feld arbeitenden Bauern und Bäuerinnen, einschließlich der Kinder und Großeltern, einschließlich des Viehs, langsam fahrend niedermähte.

Der jüngste Autogenozid geschah in Kambodscha durch den Maoisten Pol Lot. Dieser schloss ein ganzes Volk, sein eigenes, in Arbeitslager ein, nachdem es zuvor aus allen Städten vertrieben wurde. Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas, war in den Jahren 1975-79 eine Gespensterstadt.

In diesen grauenhaften Arbeitslagern, die damals die Hölle auf Erden waren, ließ Pol Pot  das Volk der Khmer in einem systematischen Vernichtungsprogramm („Arbeit-bis-zum-Tode“) binnen vier Jahren um 40 Prozent dezimieren. In hunderten sog. Killing Fields wurden die Schwachen und politisch Verdächtigen sowie  jene, die geringste Verfehlungen begangen hatten (Sex zu haben oder einen Wurm zu essen galt als eine solche) grausam abgeschlachtet.

Ziel des Sozialisten Pol Pots war, die Kambodschaner bis auf 100.000 linientreue und dem Sozialismus ergebene Untertanen zu dezimieren, um danach den ersten wahren kommunistischen Bauern- und Arbeiterstaat der Weltgeschichte zu errichten.

Grünen-Jugend ist vergleichbar mit den Roten Khmer Pol Pots

Die Grünen Deutschlands und mit Ihnen das gesamte politisch Establishment stehen ihren verbrecherischen Vorgängern prinzipiell in nichts nach. Sie atmen denselben totalitären und genozidalen Geist wie die Völkermörder wie ein Stalin oder Pol Pot, haben jedoch die Frechheit, ihrem Völkermord ein humanitäres Gesicht (Nächstenliebe gegenüber „Kriegsflüchtlingen“) zu verpassen.

Die Grünen-Jugend ist vergleichbar mit den Khmer Rouge Kambodschas

Wie bei der Grünen-Jugend bestanden die Khmer Rouge überwiegend aus jüngeren Teenagern, die von Politik und der Welt keine Ahnung hatten und daher ideologisch leicht zu indoktrinieren und zu instrumentalisieren waren.

Bei Folterungen – etwa im berüchtigten Foltergefängnis Tuol Sleng 21 am Rande Phnom Pens – wurden fast ausschließlich junge Khmer Rouge eingesetzt, die ihre wehrlosen Opfer oft bis zum Tode folterten – und, wie später gefundene aufzeichnungen belegen, keine  Reue dabei erfanden, da sie das alles doch für die „gute Sache“ der Evolution Angkars tat, wie sich das Politbüro Pol Pots bezeichnete.

Der Völkermord durch deutsche Politiker wird nicht ohne Konsequenzen für diese sein 

Für die Grünen und jenen Teil der Politiker, die Deutschland bewusst in den Abgrund trieben, kann es nur ein Urteil geben, welches ich hier nicht näher spezifizieren will. Doch schon in der nähren Zukunft werden sie das Urteil der Deutschen persönlich zu spüren bekommen.

https://michael-mannheimer.net

Grünen-Politiker Volker Beck: Wirbel um Aussage „Deutsche sollen Arabisch lernen“

(Admin: Wirbel – so wie Sturm im Wasserglas?? Es müßte einen Aufschrei geben mit anschließendem Volksaufstand über diese Unverschämtheit, daß wir uns den illegalen Invasoren anpassen müssen!!

Und wenn er diese Abschottung der sogenannten Flüchtlinge, die sich zu No-Go-Areas entwickeln, für normal hält, dann kann und darf man nicht gleichzeitig von Integration quasseln; wo bleibt denn da die Logik!

Auch warum man illegalen Einwandern schnellst möglich deutsch beibringen müsse (was bei den allermeisten scheitern dürfte) erschließt sich mir nicht.

Für so blöd läßt sich das deutsche Volk verkaufen, irgendwann tut es einem nicht mehr leid! Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln!)

Grünen-Politiker Volker Beck machte am Freitag einen provokativen Vorschlag. Er meinte, die Deutschen sollten sich im Umgang mit Zuwanderern „entspannen“ und einfach Arabisch lernen, falls in einem Stadtteil beispielsweise Arabisch vorherrsche. Der Aufschrei ein sozialen Medien war groß und Beck ruderte daraufhin zurück.
Der Grünen-Politiker Volker Beck. Foto: Jörg Carstensen/Archiv/dpa

Grünen-Politiker Volker Beck machte am Freitag einen provokativen Vorschlag. Er meinte, die Deutschen sollten sich im Umgang mit Zuwanderern „entspannen“ und wenn in einem Stadtteil beispielsweise Arabisch vorherrsche, sollen die dort lebenden Einheimischen einfach Arabisch lernen. Der Aufschrei ein sozialen Medien war groß und Beck ruderte daraufhin zurück.

Beck verwies darauf, dass es in anderen Ländern ganz normal sei, dass es Viertel gebe, die nur von Migranten bewohnt würden.

„In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen,“ so der Grünen-Politiker zu „nt-v“.

Arabische Predigt „gehört zu Religionsfreiheit“

Weiter sagte Beck in dem umstrittenen Interview: In Deutschland müsse man sich gegen „die wachsende Muslimfeindlichkeit“ aber auch gegen „islamistische Tendenzen im Islam“ wenden.

Die „übergroße Mehrheit selbst der Islamisten“ in Deutschland sei aber gewaltfrei, ist der Grünen-Mann überzeugt. Sie seien „friedliebende Menschen“, die an Allah glaubten, „die gelegentlich mal beten, die manchmal auch in die Moschee gehen und ansonsten den Nachbarn einen guten Mann sein lassen“.

Zudem sprach sich Beck dafür aus, dass die Predigten in den deutschen Moscheen weiterhin in Arabisch oder Türkisch abgehalten werden. Das gehöre zur Religionsfreiheit, „und es ist auch ein bisschen Heimat, dass man ein Gottesdienstangebot bekommt in der eigenen Sprache!”

Kritik in sozialen Medien

Wegen eines Entrüstungsturms in sozialen Medien ruderte Beck gestern zurück: Auf seiner Facebook-Seite schrieb er, es habe „Verdrehungen im Netz“ gegeben. Auch betonte er, dass wer in Deutschland leben wolle, Deutsch lernen, verstehen und sprechen müsse: „Niemand muß in Deutschland eine andere Sprache lernen, um Zuwanderer und Flüchtlinge zu verstehen, sondern diese müssen Deutsch lernen.“ Anders sei dies jedoch bei Polizei und Sozialarbeitern: „Hier brauchen wir mehr interkulturelle Kompetenz und auch ausreichend Personal mit einschlägigen Sprachkenntnissen“, forderte Beck. Hier sein Post:

Becks eigene Partei hat indessen den Vorschlag abgelehnt. „Aufgabe der Politik sollte momentan eher sein zu überlegen, wie man den Neuankömmlingen möglichst schnell Deutsch beibringt“, hieß es laut Bild-Informationen in der Parteispitze der Grünen. Der „Stern“ berichtete.
Auch die CDU kritisierte: „Dann könnten wir jegliche Integrationsanstrengungen auch gleich unterlassen. Die deutsche Sprache zu lernen, ist der erste und wichtigste Baustein zur Integration“, so Christina Schwarzer, CDU-Bundestagsabgeordnete aus Berlin-Neukölln. (so / rf)

http://www.epochtimes.de/

Claudia Roth mobilisiert zur Verteidigung von Multikulti

(Admin: Diese Grünin – für mich ist sie einfach gruselig – will vieles – unter anderem die Mehrheit mobilisieren.Wofür, wogegen?? Gegen rechts natürlich.

Die wird sich wundern, denn sehr viele Menschen durchschauen inzwischen dieses bösartige Lügenspiel, diese ekelhaften Mätzchen der geifernden Marionetten. Und wer kann so eine Figur schon hassen, das wäre zuviel der Ehre, ich kann sie bestenfalls veracchten!!

Ich denke, es dürften noch viel mehr werden, um noch einen Umschwung zu erreichen.)

Vize-Parlamentspräsidentin Claudia Roth (Grüne): Erbost über Dresdner Proteste Foto: picture alliance / dpa

Vize-Parlamentspräsidentin Claudia Roth (Grüne): Erbost über Dresdner Proteste Foto: picture alliance / dpa

BERLIN. Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat angesichts der Dresdner Proteste bei der Einheitsfeier eine „Mobilisierung für die Demokratie“ gefordert. „Wer aus der Multikulturalität im Deutschland des Jahres 2016 ganze Gruppen herausdefinieren will, dem müssen wir sagen: Das ist blanker Rassismus und ein Angriff auf uns alle“, sagte sie der Welt. „Dagegen müssen wir die Mehrheit mobilisieren.“ Bisher habe man sich „zu sehr auf die AfD“ konzentriert.

Bei der Einheitsfeier am 3. Oktober in Dresden hatte eine aufgebrachte Menschenmenge die politische Elite mit Sprechchören wie „Merkel muß weg“ und „Wir sind das Volk“ empfangen. Die Grünen-Politikerin wurde von den Demonstranten als „Hetzerin“ beschimpft. Sie sei „offenbar eine Symbolfigur für den Gegenentwurf zu allem, wofür die Rechtspopulisten stehen“ und daher „die ideale Projektionsfläche“, mutmaßte Roth. Der „offene, entgrenzte Haß von Angesicht zu Angesicht, der auf Demütigung abzielt“, sei für sie „durchaus eine neue Erfahrung“ gewesen.

Roth fordert hartes Durchgreifen des Staates

Schwere Vorwürfe erhob Roth gegen die sächsische Landespolitik. Eine Etablierung rechtsradikaler Strukturen nach der Wende sei „nicht ernst genommen“ und verharmlost worden. „Statt dessen wurde versucht, das Problem gleichzusetzen mit Fällen von Linksextremismus und Islamismus.“ Es gäbe „ein massives Problem, was die Strafverfolgung der Täter angeht“. Sie erwarte ein härteres Durchgreifen. Sie frage sich schon, wer das Sagen habe: „Der Rechtsstaat oder die Rechtsverächter?“

Den Vorwurf, sie habe die Sexattacken in Köln zu Silvester verharmlost, wies die Grünen-Politikerin von sich. „Jeder sexualisierte Übergriff ist durch nichts zu rechtfertigen und muß geahndet werden. Aber so zu tun, als sei sexualisierte Gewalt erst am 31. Dezember 2015 über unser Land gekommen, ist fatal.“ Vergleiche gegenwärtiger Proteste mit dem Ursprung der Grünen als Protestbewegung verbat sich Roth. Es sei den Grünen niemals darum gegangen, „Individuen auszugrenzen oder gar zu vernichten“. (FA)

https://jungefreiheit.de/

Broder über Roth: autoritärer Knochen

Von: http://www.mmnews.de/

Bildquelle: http://www.pi-news.net/

04.10.2016
Henryk M. Broder über Claudia Roth: „Es ist der Typus von Politiker, der mich wütend macht: Ahnungslos, selbstgefällig, scheinheilig, ungebildet und 24/7 im Einsatz für eine „gute Sache“, von der sie selbst am meisten profitiert.“

Zu Claudia Roth wurde schon viel geschrieben und viel gesagt. Einer, welcher es jedoch wie kaum ein anderer auf den Punkt bringt, ist Henryk M. Broder, der aus aktuellem Anlass noch mal die grüne Ikone durchleuchtet. – Grund: Weil die Grünen-Politikerin nicht mit dem Publizisten Broder an einem Tisch sitzen wollte, wurde der vom Bayerischen Rundfunk (BR) ausgeladen. Broder machte die Sache öffentlich, Roth lehnt die Verantwortung für die Ausladung ab.

Henryk M. Broder lässt auf seinem Blog grüssen mit dem Titel „Alte Liebe rostet nicht“:

Es ist der Typus von Politiker, der mich wütend macht: Ahnungslos, selbstgefällig, scheinheilig, ungebildet und 24/7 im Einsatz für eine „gute Sache“, von der sie selbst am meisten profitiert.

Was würde Claudia Roth machen, wenn es sie nicht in die Politik verschlagen hätte? Hinzu kommt: Das antiautoritäre Getue ist nur Mimikry. Roth ist – wie viele ihrer Parteifreunde, von Fischer bis Trittin – ein durch und durch autoritärer Knochen. Sie schätzt nur „positive“ Kritik. Wenn man sie auf das reduziert, was sie ist – eine Wichtigtuerin, die sich von der öffentlichen Hand alimentieren lässt – wird sie böse. Und biegt sich ihre kleine verlogene grüne Welt zurecht, wie es ihr gerade passt.

Dass sie mit dem iranischen Botschafter in Berlin, an dessen Händen viel Blut klebt, „abklatscht“, ist kein Zeichen von Kumpanei, sondern ein Akt der Subversion. Dass sie dem Iran das Recht auf eine „friedliche Nutzung“ der Atomenergie zugesteht – als ob es darauf ankäme, wem sie was zugesteht – steht in keinem Widerspruch zu ihrer Forderung, die Bundesrepublik sollte ihre Energieversorgung komplett auf alternative und erneuerbare Energien umstellen.

Und dass sie bei einer Demo vorneweg läuft, während hinter ihr „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ gerufen wird, verträgt sich durchaus mit ihrem gut bezahlten Amt als Vizepräsidentin des Bundestages.

Töricht, primitiv, taktlos: Grünen-Politiker fordert Bomben auf Dresden

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Dumm wie Brot ist der Twitter-Post vom Grünen-Politiker Matthias Oomen (35). So postete er am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Nachrichtendienst Twitter für seine rund 58.000 Follower: „In #Dresden ist #FliegerbombeDD in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!“. Matthias Oomen lebt in Berlin und ist für die Grünen im Landesverband Berlin Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität.

Offensichtlich spricht Oomen auf den Zweiten Weltkrieg an, und offensichtlich hat der Grüne keine weiteren Talente, wenn er wieder Bombenangriffe fordert.

In Dresden gab es zum Zeitpunkt des Bombenangriffs im Februar 1945 so gut wie keine deutschen Truppen, und mithin auch wenige Männer im wehrfähigen Alter. Es traf also hauptsächlich Alte, Frauen und Kinder, über 30.000 Zivilisten (zuvor waren es noch 250.000 nach vorsichtigen Schätzungen, war nicht PC genug, aber wohl deutlich näher an der Realität) die sich nicht wehren und schützen konnten, sind zu Tode gekommen; erschlagen, verschüttet, erstickt oder verbrannt.

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