Fressen die Grünen Kinder? (Video)

Fressen die Grünen Kinder? (Video)

Wenn das Speß ist, dann weiß ich nicht, woran solche Leute wirklich Freude haben.
Es ist alles unglaublich menschenverachtend und widerlich!
Die Grenzen sind längst überschritten und das Wahl-Schlafschaf-Volk merkt immer noch nichts. R.

Anna Schuster Blog

Nachdem am 30.6.17 das NetzDG (Gestapo-Gesetz zur endgültigen Abschaffung der Meinungsfreiheit) und die „Ehe für alle“ im schaurigen Bundesmarionettenkabinett abgesegnet wurden, freuten sich vor allem die Grünen. Ganz vorne mit dabei Volker Beck, der bereits mehrfach aufgrund Drogen und Kinderpornografie auffiel. Die Grünen-Clowns feierten das Ehe-für-alle-Gesetz mit Konfettiregen und Tuten, da nun straffreier Sex mit Geschwistern, Kindern und Tieren erlaubt ist. Erstes und zweites steht bereits seit vielen Jahren in ihrem Wahlprogramm. Besonders dem drogenkonsumierenden Volker Beck steht die Freude über den straffreien Sex mit Kindern ins Gesicht geschrieben:

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Aber es geht noch skurriler! Hinweise deuten darauf hin, dass die Grünen nicht nur den Sex mit Kindern lieben, sondern diese auch essen? In Kernten finanzierten die Grünen ein Horrorfestival mit, bei dem ein Film gedreht wurde, wie ein Kinderschnitzel aus Kinderfleisch und Babyspeck zubereitet wird. Bestens dazu bereitet wären dazu deutsche, blonde Kinder. Finanziert wurde der Spaß aus Steuergeldern:

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Das grüne Umerziehungs-Programm Artikel: BS-78

Das grüne Umerziehungs-Programm

 

Die Grünen fordern in ihrem Programm einen bundesweiten „Aktionsplan für Vielfalt“, der „Homophobie und Transphobie entgegensteuert“. Im Unterricht sollen alle Lebensweisen und sexuellen Identitäten gleichberechtigt dargestellt werden.

Als „sexuelle Identitäten“ existieren für die Grünen nicht nur Heterosexualität und Homosexualität, sondern auch Bisexualität, Transgender (Männer, die Frauen sein wollen und sich dementsprechend kleiden, schminken usw. und umgekehrt Frauen, die in entsprechender Weise als Männer auftreten), Transsexuelle (Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen haben oder dies beabsichtigen) und Intersexuelle (Menschen, die sich weder eindeutig als Mann noch als Frau empfinden).

Art. 3 GG müsse dahingehend ergänzt werden, dass niemand wegen der „sexuellen Identität“ diskriminiert werden darf. Dies hätte zur Folge, dass allen, die die Homosexualität und die Homo-Ehe ablehnen, Ablehnung von Grundrechten und damit Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen werden könnte.

Der Begriff der „sexuellen Identität“ ist jedoch ebenfalls eine Konstruktion der Homosexuellenbewegung. Sie setzt eine angeborene Veranlagung eines Menschen zur Homosexualität voraus, was jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Ebenso sind homosexuelle Neigung und homosexuelles Verhalten nicht unveränderlich, was durch zahlreiche Beispiele von Homosexuellen, die von ihrer Neigung und ihrem Verhalten befreit wurden, bewiesen ist.

Vor allem im Bildungsplan 2015 für Baden-Württemberg haben die Grünen ihre Pläne in der schulischen Erziehung zu verwirklichen versucht. Darin werden Homosexualität, Bisexualität usw. propagiert und als gleichwertig mit der Heterosexualität dargestellt. Die Schüler sollen sie kennen und reflektieren. Das „Coming-out“ homosexueller Jugendlicher soll pädagogisch propagiert werden.

Ferner wird von Schülern und Eltern nicht nur Toleranz, sondern sogar Zustimmung und Akzeptanz gegenüber diesen Verhaltensweisen, die dem Willen Gottes widersprechen, gefordert. Die Geschlechtserziehung soll aus dem Biologieunterricht in die sozialwissenschaftlichen Fächer verlagert werden. Die Geschlechter und die Geschlechtsunterschiede von Mann und Frau werden durch Gendertheorien infrage gestellt.

Bemerkenswert ist, dass die Grünen – mit Unterstützung der SPD – diesen Bildungsplan in einem Bundesland durchsetzen wollen, in dem bislang noch relativ viele christliche Elemente in Kultur und Gesellschaft bewahrt geblieben sind. Gegen diesen Bildungsplan erhob sich in der Bevölkerung unerwartet starker Widerstand. Es gab eine Petition mit bundesweit ca. 200.000 Unterschriften sowie mehrere Demonstrationen in Stuttgart mit jeweils mehreren tausend Teilnehmern. Die baden-württembergische Landesregierung hat aufgrund dieser Proteste zwar eine Überarbeitung des Bildungsplanes angekündigt. Jedoch enthält auch die Neufassung keine grundsätzlichen Änderungen. Ob es gelingt, die Durchsetzung der Ziele des Bildungsplanes endgültig zu verhindern, ist derzeit offen.

Aber auch unabhängig von dem oben genannten Bildungsplan und von den Erziehungsplänen der Grünen muss festgestellt werden, dass im Schulunterricht der meisten Bundesländer im Sexualkunde-Unterricht schon seit Langem eine Indoktrination stattfindet, indem die zum Teil erst 10-12 jährigen Schüler zur Akzeptanz außerehelicher Sexualität erzogen werden, ja sogar zur Verführung dazu. Verbunden ist dies z.T. mit abstoßenden Bildern und Darstellungen sexuellen Inhalts.

Eltern, die ihre Kinder deshalb aus Gewissensgründen nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen, müssen schon seit Jahren mit Bußgeldern, strafrechtlicher Verurteilung, Entzug des Sorgerechts und selbst mit Erzwingungshaft rechnen (und zwar nicht nur in rot-grün regierten Bundesländern). Schon eine ganze Anzahl gläubiger Eltern hat bis jetzt in Deutschland mehr oder weniger lange in Haft gesessen! Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und der EGMR haben die Berufung der Eltern auf das Grundrecht der Gewissensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG sowie Art. 9 Abs. 1 EMRK) nicht anerkannt, obwohl sie dies eindeutig hätten tun müssen.

Aber in der Geschichte hat es sich schon sehr oft gezeigt, dass sich das an Jesus Christus und seinem Wort gebundene Gewissen nicht durch staatliche Zwangsmaßnahmen brechen lässt. Unsere Glaubensgeschwister, die ins Gefängnis gegangen sind und denen ihre Elternrechte entzogen wurden, weil sie ihre Kinder nicht der sexuellen Indoktrination und Verführung ausliefern wollten, brauchen aber unbedingt unsere beständige Fürbitte und auch Gemeinschaft und praktische Hilfe.

 

Auszug aus dem Umerziehungs-Programm:

Maßnahmenkatalog zum Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“ der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 

Familie:

  • gemeinsames Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
  • Einführung einer „dritten Elternschaft“
  • Legalisierung von Leihmutterschaft
  • Bundesratsinitiative zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften

 

Bildung:

  • Kindertagesstätten:
  • Anpassung von Büchern und Spielen
  • Aufklärungsarbeit durch Handreichung / Material / Projekte
  • Schulungen von Führungskräften

 

  • Schulen:
  • Verankerung der Themen LSBTTIQ bzw. sexuelle und geschlechtliche Identität im Bildungsplan (LSBTTIQ = lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell, queer)
  • Durchführung von Aufklärungsprojekten in Schulen
  • Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele
  • LSBTTIQ als Projektarbeit in den Schulalltag integrieren
  • Handreichung zu LSBTTIQ-Themen
  • Pflichtfortbildung von Lehrkräften
  • Anzeigen von Homo- und Transphobie in der Schule

 

  • Universitäten:
  • Zuschüsse für Hochschulen, die ein „veraltetes Menschenbild“ lehren, kürzen oder streichen
  • LSBTTIQ-Lehrstuhl an Uni, FH oder PH etablieren Medien:
  • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung
  • „LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen
  • Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 

Gesellschaft:

  • LSBTTIQ-Aufklärungsprojekte in Jugendgruppen
  • „Lexikon der Begriffe“ / Fibel zu LSBTTIQ-Begriffen
  • Kritische Betrachtung des Dudens
  • Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung Szenelokalitäten
  • Bereitstellung bzw. Finanzierung von Infomaterial

 

Verwaltung:

  • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
  • LSBTTIQ-sensible Sprache in allen Veröffentlichungen
  • Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
  • LSBTTIQ-Quote für Gremien
  • Lobbyarbeit bei der Politik durch Vertretungen der Community
  • Verpflichtende LSBTTIQ-Schulungen des Landespersonals
  • Klares Bekenntnis zu LSBTTIQ bei Landesbehörden
  • Gezieltes Recruiting von LSBTTIQ-Menschen bei Stellen-ausschreibungen des Landes

 

Kirche:

  • Keine Unterstützung von bzw. keine Vergabe von Aufträgen an Institutionen, die diskriminieren (z.B. Kirchen)
  • Kirchenrecht dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unterordnen
  • Ermöglichung von kirchlichen Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare
  • Queere Gottesdienste
  • Abschaffung des Tendenzschutzes von Kirchen diskutieren

 

http://jeremia-verlag.com/reihe-unter-der-lupe-band-6-das-gruene-umerziehungsprogramm-gassmann-zimmermanns.html

Günther M. Halmer (Schauspieler) an Claudia Roth: „Sie sind gegen alles das für Deutschland ist!“

Das darf noch viel deutlicher werden – aber es ist schon mutig von Herrn Halmer, daß er überhaupt etwas gegen Fatima Roth sagt. Die hat nur ein hilfloses Lachen übrig; was soll sie auch sagen, sie, die dabei ist, wenn es heißt, Deutschland verrecke. Das werden die Menschen nicht vergessen, Frau Roth! R.

 

DIVISION 28

Veröffentlicht am 26.06.2017

Eine Ansage an die Grünen und Claudia Roth in der Sendung „Sonntags Stammtisch“

 

LIBERTAS et VERITAS

Man merke sie hat nicht NEIN gesagt, sondern nur dumm gekichert wie ein ertappter Hühnerdieb.

Grüne: Gesetz gegen Kinderehen ist „populistisch“ und ein „Verstoß gegen internationales Recht“

Ich bin jetzt mal ganz drastisch: Mir wird speiübel, wenn ich sehe oder davon höre, wie sich alte Böcke über kleine Mädchen hermachen und das dann auch noch vom System legalisiert wird.

Es soll wahrscheinlich irgendwann ganz normal werden, deswegen auch die Frühsexualisierung, da geht es natürlich auch um kleine Jungen, und wir gewöhnen uns ja an alles – wie der Frosch im Wasserglas.

Pfui Teufel!!

Es bedarf eigentlich keiner Gesetze, die werden der Reihe nach alle gebrochen in dieser Firma und von diesen POlitikern – aber so können sie hinterher sagen, wir haben es euch doch gesagt.

Das sollten mal die schlafenden Schafe überdenken, falls sie ihr Gehirn angeknipst haben.

R.

Die Grünen-Rechtspolitikerin Katja Keul kritisierte den Gesetzesentwurf zur Bekämpfung der Kinderehen als „populistisch“ und „Verstoß gegen internationales Recht“.
Nachgestellte Hochzeit zwischen einem Kind und einem 47-Jährigen. Initiiert von Amnesty International. Foto: GABRIEL BOUYS/AFP/Getty Images

Das Gesetz zur Bekämpfung der Kinderehen, über welches der Bundestag an diesem Donnerstag abschließend berät, bleibt bis zuletzt heftig umstritten.

Die Grünen-Rechtspolitikerin Katja Keul kritisierte den Entwurf in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ als populistisch und Verstoß gegen internationales Recht. Keul bemängelte, dass Eheschließungen von unter 16-Jährigen nach dem Gesetzentwurf für nichtig erklärt werden sollen.

„Damit wird denjenigen, die wir eigentlich schützen sollten, ihre Unterhalts-, Versorgungsausgleichs- und Erbansprüche genommen“, sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete. Sie plädierte stattdessen erneut für eine für die Betroffenen weniger einschneidende Möglichkeit: die Aufhebung der Ehen.

Keul betonte, die Bundesregierung kenne die Problematik, habe sich aber wider besseren Wissens für die andere Variante, die Nichtigkeit, entschieden. „Das ist purer Populismus aus der Feder der CSU.“

Künftiges Gesetz verstößt gegen verschiedene internationale Gesetze

Zudem verstoße das Gesetz gegen die Kinderrechtskonvention, die Menschenrechtskonvention, die Genfer Flüchtlingskonvention und nicht zuletzt auch gegen Artikel 6 des Grundgesetzes mit seinem besonderen Schutz von Ehe und Familie.

Mit dem Gesetz will die Regierungskoalition auf die wachsende Zahl von Kinderehen vor allem unter Flüchtlingen antworten. Ehen minderjähriger Flüchtlinge müssen die Jugendämter künftig zwingend den Gerichten melden.

War ein Partner bei der Heirat jünger als 16, soll die Ehe pauschal nichtig sein. Bei Eheschließungen zwischen 16 und 18 Jahren müssen die Gerichte prüfen, ob ein Härtefall vorliegt und die Ehe ausnahmsweise wirksam ist. (dts)

http://www.epochtimes.de/

„Das System ist nicht normal“: Özdemir kritisiert die Abschiebung „perfekt integrierter afghanischer Jugendlicher“

Im ersten Teil der Aussage gebe ich ihm völlig recht. Doch: welchen Anteil hat er daran, daß dieses System nicht normal ist??

Und im zweiten Teil, der Abschiebung perfekt integrierter Afghanen mag er recht haben, doch es geht um ganz andere Fragen wie: warum werden so viele Menschen ihrer Heimat beraubt, um anderen Menschen zu schaden, (die Einheimischen müssen für die sogenannten Flüchtlinge arbeiten/Steuern zahlen) indem sie alle zusammengepfercht werden, auf kleinstem Raum – und Afrika ist bald völlig leer gefegt, aber die wirklich Hungernden bleiben immer noch dort. (Für die wird schon wieder oder immer wieder und immer noch um Spenden gebettelt, bei denen niemand weiß, wo sie denn tatsächlich landen.)

Was für eine verkehrte Welt ist das…das könnte er sich mal fragen.

R.

Der Grünen-Chef Cem Özdemir kritisierte am Donnerstag, dass „perfekt integrierte afghanische Jugendliche“ abgeschoben würden. Zudem fordert er einen allgemeinen Abschiebestopp für Afghanen.
Cem Özdemir Foto: Carsten Koall/Getty Images

Grünen-Chef Cem Özdemir hat nach dem Anschlag von Kabul seine Forderung nach einem Abschiebestopp für Afghanen bekräftigt.

Im ARD-„Morgenmagazin“ kritisierte Özdemir am Donnerstag, dass „perfekt integrierte afghanische Jugendliche“ abgeschoben würden. Gleichzeitig hätten die Innenminister von CDU und SPD es nicht hinbekommen, den Berlin-Attentäter Anis Amri außer Landes zu bringen. „Das System ist nicht normal.“

Der Anschlag im Kabuler Diplomatenviertel nahe der deutschen Botschaft am Mittwoch mit mindestens 90 Toten habe gezeigt, dass Afghanistan nicht sicher sei, fügte er hinzu. Selbst in der „sichersten Zone“ in der afghanischen Hauptstadt könnten Attentäter einen Sprengsatz zünden. „Wenn sie dort hinkommen, dann kommen sie überall hin.“

Özdemir forderte Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) auf, eine Neubewertung der Sicherheitslage in Afghanistan vorzunehmen. Statt „Gefälligkeitsgutachten“ für Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zu erstellen und damit Abschiebungen zu ermöglichen müsse Gabriel „auf sein Herz“ hören und „die Lageberichte der Wirklichkeit“ anpassen.

Die Bundesregierung und Unionspolitiker sprechen sich gegen einen allgemeinen Abschiebestopp aus. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte im ARD-„Morgenmagazin“, dass zwar jeder Einzelfall genau geprüft werden müsse. Einen grundsätzlichen Abschiebestopp halte er aber nicht für richtig.

Auch der Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags, Roderich Kiesewetter (CDU), machte deutlich: „Afghanistan ist in Teilen ein sicheres Herkunftsland.“ Bei der Abschiebepraxis dürfe sich Deutschland „nicht von einzelnen Anschlägen abhängig machen“, sagte er im Radiosender SWR. Außerdem seien in diesem und letzten Jahr 3700 Afghanen freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt.

Der Bundestag stimmt am späten Donnerstagabend über einen Antrag der Grünen ab, die Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen. Özedemir sagte, mit der namentlichen Abstimmung wolle seine Partei „die Abgeordneten zwingen, dass sie an der Abstimmung teilnehmen und dass dann auch mit offenem Visier abgestimmt wird“. In den Wahlkreisen sollten die Bürger wissen, wie sich ihre Abgeordneten in dieser Frage verhielten. (afp)

http://www.epochtimes.de

»Ein Scheiß gehört Euch! Geht arbeiten!«

Macht mal die Augen zu, dann seht Ihr was Euch gehört! (Bild: Grüne Jugend Bayern Facebook)

Die Jungendorganisation der Grünen kommt – einmal mehr, einmal weniger – aber irgendwie immer mit durchgeknallten Ideen um die Ecke und unterscheidet sich hierbei eigentlich von den großen Grünen nur minimal. Aktuell will die Grüne Jugend Bayern »privates Eigentum wieder in die gesellschaftliche Verpflichtung nehmen und eine 100 % Erbschaftssteuer« erhoben wissen. Im Erbfall sollen Unternehmensanteile in eine genossenschaftliche Unternehmensform überführt werden. Diese irren Rotznasen.

Ach Gott. Eigentlich erübrigt sich jedes Wort darüber, was die grüne Jugendkombo so vor sich hin fordert. Aber kleine Grüne werden irgend wann einmal große Grüne. Vorerst jedoch kümmert man sich in der grünen Kinderstube um die Abschaffung des Inzestverbotes oder die Legalisierung sämtlicher Drogen. Die Abschaffung von Minijobs und eine höhere Bezahlung von »Leiharbeiter_innen« ist ebenfalls im grünen Wünsch-Dir-was-Katalog eingeschrieben, wie das unvermeidliche Gender-Dings Namens »Queere Resolution«, bei der von den jungen Grünen ein Aktionsplan für sexuelle Vielfalt und gegen Homo- und Transphobie gefordert wird. Ein Festhalten an der Ehe ist »mega out« und muss durch einen Familienvertrag ersetzt werden. Und gaaaanz wichtig: Die Überwindung der Zweigeschlechtigkeit.

Auch die kleinen grünen Sozialisten wissen, wo man das Geld, das man selbst nicht verdient hat, herholt

Der neueste Irrsinn, den sich die mutmaßlich seit der Kinderkrippe auf das schlimmste Indoktrinierten wünschen und als handfeste, kommunistische Forderung formulierten: »Wir möchten privates Eigentum wieder in die gesellschaftliche Verpflichtung nehmen und Gemeingut statt Privatbesitz fördern. Dafür soll die Eigentümer*innenstruktur von Firmen umgebaut werden, langfristig Boden vergesellschaftet werden und Forschungsergebnisse allen zur Verfügung stehen«.

Hierbei bemühen die »Seckl« der Grünen Jugend Bayern das Grundgesetz. »Eigentum verpflichtet«, so die jeglicher beruflichen Erfahrung baren Grünlinge. Die Eigentumsverhältnisse sein in unser Gesellschaft sehr unterschiedlich verteilt, so dass die meisten Menschen zu ihren Lebzeiten nicht in den Besitz von nennenswertem Eigentum kommen können. Dass der Staat diesen – durchaus richtig erkannten Zustand- zu verantworten hat, wenn er seinen Bürgern summa summarum rund 70 Prozent seines Einkommens raubt, diese geistige Transferleistung kann offensichtlich durch ein grünes Hirn nicht erbracht werden.

Eine 100-prozentige Erbschaftssteuer muss her!

Und deshalb fordern diese, im grün-links Weltbild Gefangenen, weil ja die Ungleichheit so groß sei und alle ein gutes Leben haben sollen, dass privates Eigentum entsprechend dem Beschluss vom 38. Landesjungenkongress abgeschöpft werden soll. Ab einer Million Euro will die Grüne Jugend Bayern eine 100-prozentige Erbschaftssteuer sehen.

Munter wird ganz im Sinne von Marx und Lenin das große Gefälle, das privates Eigentum angeblich erzeugt, bejammert. Um dieser gemeinen Schieflage entgegen zu wirken, müssen Unternehmen »demokratisiert« werden. Darunter verstehen die kleinen grünen Geschellschaftsklempner, den »Besitz denen zu geben, die darin arbeiten und die von der Produktionsweise des Unternehmens betroffen sind«. Um möglichst schnell in dieser »schönen neuen Welt« anzukommen, fordert die Grüne Jugend Bayern eine neue »genossenschaftliche Unternehmensform, in die die Unternehmensanteile im Erbfalls überführt werden«.

Bei soviel grüner, kommunistischer Träumerei bleiben einem eigentlich nur noch die Worte von Heinrich von Treitschke,  der vor 150 Jahren bereits erkannte: »Der höchste denkbare Grat der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft«. An die Adresse der Jungs und Mädels bei der Grünen Jugend – damit es dort auch wirklich verstanden wird : »Ein Scheiß gehört Euch! Geht arbeiten!« (BS)

http://www.metropolico.org

Ein Video-Beitrag aus dem Jahre 2011 – Grüne in NRW: Arif Ünal will Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abschaffen

(Admin: Damit wir es nicht VERGESSEN)

Hochgeladen am 09.11.2011

Der türkische grüne Abgeordnete Arif Ünal im NRW Landtag will die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abschaffen.

………Wir können daher zur Abstimmung kommen. Wer diese vorläufige Geschäftsordnung also in Kraft setzen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. … Danke schön. Ist jemand dagegen? Enthält sich jemand? Dann ist das zunächst so einstimmig ang … abgeschlossen.“

Beifall im NRW Landtag…….
Der seit 30 Jahren in Deutschland lebende Arif Ünal möchte in Zukunft bei der Eidesformel anstatt „Zum Wohle des deutschen Volkes“ lieber „Zum Wohle der Bevölkerung in NRW“ sagen
„Feindliche Übernahme“ ??
Nein „Freundliche Übergabe“ zum Wohle der Zuwanderer.

Sind viele Deutsche zu dämlich um zu bemerken,was hier bei uns abgeht?

Die Abschaffung der EidesformelZum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRWLandtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal …