Freisprüche im Prozess um sexuelle Übergriffe an Silvester

(Admin: Hat irgendjemand etwas anderes erwartet??)

Die Vorsitzende Richterin kritisierte nach Angaben eines Gerichtssprechers die Ermittlungsbehörden scharf. Bei der Vernehmung der betroffenen Frau seien schwere Fehler gemacht worden.
Polizei in Hamburg Foto: Alexander Koerner/Getty Images

In einem Prozess um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht hat das Landgericht Hamburg drei Angeklagte freigesprochen. Die Vorsitzende Richterin kritisierte nach Angaben eines Gerichtssprechers die Ermittlungsbehörden scharf.

Bei der Vernehmung der betroffenen Frau seien schwere Fehler gemacht worden.

Sie habe sich vor der ersten Vernehmung Fotos von Geschehnissen auf der Hamburger Reeperbahn und der Großen Freiheit anschauen können. Das habe es ihr erschwert, mutmaßliche Täter wiederzuerkennen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

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Ermittlungen Sex-Täter (27) von Longerich gefasst – aber er ist schon wieder frei

Von  20150624mitarbeiter-mh1969 Carsten Rust 20.10.16, 11:20 Uhr

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Der Sex-Täter von Longerich ist wieder frei. Gegen ihn liegen keine Haftgründe vor. Foto: Facebook

Köln –

Seit Mittwoch ist der Sex-Gangster (27) von Longerich Dauergesprächsthema in sozialen Netzwerken. Jetzt ist er gefasst!

Noch am Abend konnte er von Polizisten in Longerich festgenommen und zur Vernehmung gebracht werden.

Mann hatte sich selbst befriedigt

Nach EXPRESS-Informationen soll es sich um einen Perser handeln, der in einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet ist. Er soll sich in mindestens drei Fällen vor Frauen entblößt und selbstbefriedigt haben. Zwei der Frauen (28, 41) haben Strafanzeige erstattet.

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Der Täter war mit dem Fahrrad unterwegs. Foto: Facebook

Weitere Details zu dem Mann und seinen Beweggründen waren noch nicht in Erfahrung zu bringen. Die Polizei will sich im Laufe des Tages dazu äußern.

Nach Vernehmung wieder entlassen

Nach seiner Vernehmung wurde der Mann wieder entlassen. „Ermittlungen gegen ihn wurden eingeleitet. Da aber keine Haftgründe vorliegen, konnte er nach der Vernehmung wieder gehen”, sagte ein Polizeisprecher.

– Quelle: http://www.express.de/24945942 ©2016

 

München: Frau zerrt Grapscher am T-Shirt durch Bahnhof und wählt 110

(Admin: Gerne mehr davon – von mutigen Frauen, die sich nichts gefallen lassen. Die Frau hat insofern Glück gehabt, daß es sich um einen Einzeltäter handelt, was ja selten vorkommt. Denn wenn sie in Gruppen auftreten, hat man kaum eine Chance. Es kann sogar vorkommen, das man bei Gegenwehr selbst verurteilt wird.)
Epoch Times, Mittwoch, 6. Juli 2016 12:20
Das hatte der 35-jährige Grapscher vom Münchner Hauptbahnhof nicht erwartet: Nach seiner Tatsch-Attacke wurde der Mann kurzerhand von seinem „Opfer“ (39) am T-Shirt geschnappt und zur Polizei gezerrt.
Hauptbahnhof München

Hauptbahnhof MünchenFoto: Screenshot/Youtube

Die resolute Münchnerin fuhr nach Polizeiangaben gegen 21 Uhr die Rolltreppe zum Bahnsteig der U4/U5 hinunter, als hinter ihr ein fremder Mann auftauchte.

Plötzlich griff dieser ihr an das Gesäß und drückte sich nochmals an sie, als er vorbeiging. Ob der Mann von einem möglichen Diebstahl ablenken wollte, ist unbekannt, denn soweit kam es gar nicht. Die Frau packte den Kerl am T-Shirt, fuhr mit ihm die Rolltreppe nach oben zurück und fragte einen Markt-Mitarbeiter nach der nächsten Polizeidienststelle, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“.

Dieser gab ihr den Tipp, 110 zu wählen, was das „Opfer“ auch tat. Der 35-Jährige wurde festgenommen, ihn erwartet jetzt eine Strafanzeige. (sm)

Richter verhöhnt Bevölkerung

11. Mai 2016

Bild: NRW.direkt

Düsseldorf. Wie arrogant einzelne deutsche Strafrichter inzwischen sind, offenbarte sich am Mittwoch beim Amtsgericht. Dort wurde die Haftstrafe für einen grapschenden und illegal eingereisten Asylbewerber zur Bewährung ausgesetzt, um kein „dem Pöbel gefälliges Urteil“ zu sprechen.

In den frühen Morgenstunden des 6. Januar wurde ein 15-jähriges Mädchen am Ende eines Bahnsteiges des Düsseldorfer Hauptbahnhofs von zwei Männern sexuell belästigt. „Hier setzte der Tatverdächtige sie trotz Gegenwehr auf seinen Schoß und begann sie unsittlich an Brust und Genitalien zu begrapschen. Außerdem küsste er sie gegen ihren Willen auf den Mund“, hieß es dazu in der internen Lagemeldung der Polizei. Darin verwickelt waren ein junger Syrer sowie ein Iraker. Ein anderer Iraker verhöhnte das Opfer: „Person 3 stand dabei und lachte“, hieß es in dem Polizeibericht weiter. Ein Marokkaner aber beobachtete die Tat und informierte die Bundespolizei, die das Mädchen dann von ihren Peinigern befreite.

Übergriff sollte verschwiegen werden

Auch dieser Übergriff sollte der Öffentlichkeit verschwiegen werden. Dass die Menschen in der Landeshauptstadt dennoch davon erfahren haben, war nur der Tageszeitung Die Welt zu verdanken, die vier Tage später darüber berichtete. Die Landespolizei erklärte, den Übergriff auf das junge Mädchen aus „Gründen des Opferschutzes“ nicht mitgeteilt zu haben.

Einer der Tatverdächtigen, der heute 22-jährige Iraker Mohammad A., musste sich am Mittwoch trotz seiner Volljährigkeit vor dem Jugendschöffengericht dafür verantworten. Mohammad A. war geständig und gab zu, die 15-Jährige im Hauptbahnhof gegen ihren Willen geküsst und massiv betatscht zu haben. Da das Düsseldorfer Amtsgericht in den letzten Monaten mehrfach mit milden und damit täterfreundlichen Urteilen für Empörung gesorgt hatte, wurde dennoch nicht mit einer ernsthaften Bestrafung des illegal nach Deutschland eingereisten Asylbewerber gerechnet.

Kein „dem Pöbel gefälliges Urteil“

Was dann kam, war jedoch selbst für dieses Gericht ein neuer Tiefpunkt: Die Richter verurteilten Mohammad A. wegen sexueller Nötigung zu einer Haftstrafe von 20 Monaten. Weil der Rechtsstaat aber nach Vorfällen wie zu Silvester „nicht in eine Spirale abgleiten darf, in der wir uns vor den Karren bestimmter politischer Gruppierungen spannen lassen“ und keine „dem Pöbel gefälligen Urteile“ gesprochen werden dürften, setzte der Amtsrichter die Haftstrafe zur Bewährung aus, so die Darstellung der Rheinischen Post. Unter der Auflage, dass der Iraker ohne festen Wohnsitz 150 Arbeitsstunden ableiste, war das Gericht zu dessen sofortiger Freilassung bereit.

Dass Mohammad A. trotzdem nicht sofort aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, war nur dem Staatsanwalt zu verdanken. Der bezweifelte, dass der Iraker hier straffrei leben wolle und sprach davon, dass sich dieser unter falschen Namen in vielen Ländern um Asyl oder Duldung bemüht, in Schweden ein Bleiberecht erwirkt und nach der illegalen Einreise nach Deutschland „nichts Besseres zu tun hatte, als hier mit schweren Delikten zu beginnen“. Das Gericht gewährte dem Staatsanwalt eine Frist, um gegen die sofortige Freilassung des Verurteilten Protest einzulegen. Daran, dass sich die ohnehin mit einer impotenten Strafjustiz immer unzufriedenere mehrheitliche Bevölkerung durch die Verwendung der Vokabel „Pöbel“ verhöhnt fühlen wird, dürfte aber auch diese Frist nichts mehr ändern.

Bild: NRW.direkt

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Hohe Dunkelziffer: Sexuelle Belästigung von Polizistinnen in Asylheimen

Epoch Times, Donnerstag, 12. Mai 2016 12:39
In Asylheimen kommt es offenbar häufig zu sexueller Belästigung von Polizistinnen durch Asylbewerber. Obwohl es in den Statistiken der Länder relativ wenige solcher Fälle gebe, könne man jedoch von einer hohen Dunkelziffer aussehen, so die Polizeigewerkschaft.
Deutsche Polizisten
Deutsche Polizisten

Foto: BERND THISSEN/Getty Images

In Flüchtlingsheimen kommt es offenbar häufig zu sexueller Belästigungen gegenüber weiblichen Polizeibeamten.

Wie der MDR berichtet, gebe es in den Statistiken der Länder relativ wenige solcher Fälle, aber die Gewerkschaften würden von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, in denen betroffene Beamtinnen sexuelle Belästigungen oder Übergriffe nicht in Einsatzberichten vermerken.

Demnach sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Sachsen, Hagen Husgen, er gehe davon aus, „dass sich viele Kolleginnen nicht trauen, etwas zu sagen“.

Es gebe sehr viele Einsätze der Polizei in Erstaufnahme-Einrichtungen, Asylbewerber-Unterkünften oder auf der Straße im Zusammenhang mit Asylbewerbern. „Da kommt es uns zu Ohren als Gewerkschaft, dass es häufiger passiert als es uns lieb ist, dass Kolleginnen von uns, verbal angegriffen werden oder bis unter die Gürtellinie beleidigt werden,“ sagte Husgen dem Sender.

Ihm zufolge berichtete eine Beamtin der Gewerkschaft, sie habe einmal drei Asylbewerber kontrolliert, in deren Personaldokumenten sich kleine Zettel mit Notizen befanden auf denen stand: „Willst Du mit mir ficken, bläst Du mir einen, willst Du mit mir Liebe machen“.

Auch andere Polizistinnen würden von Einsätzen erzählen, in denen die sexuell bedrängt würden. Eine Beamtin berichtet laut MDR von einem Einsatz in einer Unterkunft, bei der aus einer Gruppe von 20 Asylbewerbern heraus sexistische Sprüche geäußert worden seien. Schließlich hätten die Männer sich ihr genähert und versucht sie zu berühren. Bei den Asylbewerbern handelte es sich demnach um Nordafrikaner und Afghanen.

Die Polizistin und Autorin Tania Kambouri, die mit ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht“ für Aufsehen sorgte, rief ihre Kolleginnen bei einem Symposium der GdP zum Thema Flüchtlinge vor einigen Tagen in Berlin dazu auf, solche Vorfälle öffentlich zu machen. Die Beamtinnen sollten Anzeige erstatten. „Schweigen wir es tot, kriegen wir die Probleme gar nicht mehr in den Griff“, sagte sie, so der MDR.

Demnach forderte sie einen offenen Umgang mit dem Thema und kritisierte Dienstellen die Polizistinnen zum Schweigen auffordern. Auch der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Dietmar Schilff, forderte während der Tagung zu diesem Thema Offenheit, so der Sender weiter.

Darüber hinaus müsse man den Flüchtlingen erklären, dass „Frauen und Männer gemeinsam in der Bundesrepublik arbeiten und leben und dass es da keine Unterschiede gibt“. Um den Asylsuchenden die Gepflogenheiten in Deutschland näher zu bringen, fordere er entsprechende „Beschulung“. (so)

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Weitere sexuelle Übergriffe durch Merkels Einladungspolitik – Montag 08.02.2016

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12-jähriges Kind in Hallenbad durch Asylbewerber belästigt

LANDSHUT. Am Nachmittag des Sonntag (07.02.2016) belästigte ein Asylbewerber im Hallenbad in der Dammstraße ein 12-jähriges Mädchen. Der junge Mann konnte ermittelt werden, Kripo und Staatsanwaltschaft Landshut ermitteln wegen des Verdachts der sexuellen Beleidigung oder Nötigung gegen ihn.
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Frau in der Neustadt belästigt

Sie beschrieb den Unbekannten als etwa 25 Jahre alt und 165 cm groß. Er war laut Beschreibung von südländischem Äußeren und hatte kurze dunkle Haare und einen Kinn- und Oberlippenbart. Bekleidet war der Mann mit einem längeren grauen Parka.
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Sexuelle Nötigung – 23-jährige Frau von drei Männern bedrängt

Am Sonntag (7. Februar 2016) gegen 20.15 Uhr lief eine 23-jährige Frau aus Geldern von der Straße Harttor unmittelbar hinter dem Bahnübergang über einen kleinen Verbindungsweg in Richtung Beurskensweg. Auf dem dunklen Verbindungsweg kamen ihr drei Männer entgegen. Einer der Männer habe sie am Handgelenk festgehalten und ihr gesagt, dass sie zu ihm kommen solle. Als die junge Frau bat, sie in Ruhe zu lassen, habe der Mann an ihren Hosenbund gegriffen und versucht, ihre Hose herunter zu ziehen. Die 23-Jährige konnte den Mann wegstoßen und weiter in Richtung der Diskothek E-Dry laufen.
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Sexuelle Nötigung nachträglich angezeigt

Nach Angaben der 31-Jährigen näherten sich ihr dann zwei dunkelhäutige Männer und tanzten zunächst mit. Einer der Männer fasste die Frau dabei mehrfach unsittlich an. Trotz deutlicher Ansage ließ der Mann nicht von ihr ab, so dass andere Gäste hinzukommen mussten, um die Aktivitäten des Mannes zu unterbinden.
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Hardheim: Frauen bei Faschingsfeier unsittlich angefasst

Bei den Feierlichkeiten anlässlich des Faschingsumzuges am Sonntag in Hardheim soll ein 30-jähriger Asylbewerber einer Besucherin von hinten die Arme um den Bauch gelegt und auch versucht haben die Brüste anzufassen.
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Sexueller Übergriff auf Mann

Die Polizei ermittelt gegen einen unbekannten Täter, der Samstagnacht gegen 23.45 Uhr gegenüber einem 19 Jahre alten Mann in der Tettnanger Straße sexuell übergriffig wurde. Der junge Mann befand sich auf Nachhauseweg von einer Fasnetveranstaltung, als sich ihm in Weingartshof der Täter von hinten näherte und ihn mit einem Messer anging.
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Wien: Polizei fahndet nach mutmaßlichem Vergewaltiger

Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock.
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Fulda: Frauen unsittlich berührt

Flieden – Zwei junge Frauen haben bei der Polizei angezeigt, dass sie während des Fastnachtsumzugs in Flieden, am Sonntag (7.2.), von bislang unbekannten Männern unsittlich berührt und belästigt wurden. Gegen 16.30 Uhr zeigte eine 19-jährige Heranwachsende an, dass sie gegen 16.15 Uhr im dichten Gedränge auf dem Platz gegenüber der Gemeindeverwaltung von hinten an ihrem Oberkörper auf der Bekleidung begrapscht wurde.
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Ochtrup: Sexuelle Nötigung

Am Sonntagabend (07.02.), gegen 22.30 Uhr, ist eine 16-jährige Jugendliche vom mehreren Männern festgehalten und unsittlich berührt worden. Die 16-Jährige war mit dem Fahrrad auf der Lortzingstraße unterwegs und musste verkehrsbedingt in Höhe der Hellstiege anhalten. Aus Richtung der Hellstiege kam eine Gruppe von jungen Männern auf sie zu.
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Nürnberg: Junge Frau sexuell belästigt – Zeugen gesucht 

Die Frau war gegen 04:00 Uhr im Bereich des Parkplatzes einer Diskothek unterwegs. In unmittelbarer Nähe eines Restaurants griff sie der Unbekannte plötzlich an, berührte sie unsittlich und zerrte sie davon. Im Anschluss kam es mehrfach zu massiven unsittlichen Berührungen, bei denen die Frau verletzt wurde. Letztlich aber gelang es ihr, sich zu wehren und den Täter in die Flucht zu schlagen. Glücklicherweise wurde sie nur leicht verletzt.
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Mühldorf: Fremder wird aufdringlich – Frau wehrt sich mit Schlag

Im Zuge des Faschingstreibens wurde eine Frau gegen 17.45 Uhr im Bereich des Hallenbades sexuell belästigt und verbal attackiert. Wie Stefan Sonntag, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, auf Nachfrage von innsalzach24.de mitteilte, wurde die Frau unflätig angesprochen. Zudem fasste der Täter ihr an die Brust und zwischen die Beine.
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Offenburg – Zeugen nach Körperverletzung gesucht

Diese soll von drei männlichen Personen mit südländischem Aussehen bedrängt worden sein. Als sie um Hilfe schrie, wurde ein zufällig vorbeikommender Zeuge auf die Situation aufmerksam. Bei dem Versuch die Frau vor ihren Angreifern zu schützen, wurde er von den Tätern mit Faustschlägen traktiert. Kurze Zeit später ließen sie von ihrem Opfer ab und konnten unerkannt fliehen.
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Bocholt – Junge Frau sexuell belästigt

Am Samstag wurde gegen 22:50 Uhr eine 16-jährige Bocholterin auf der Leopoldstraße sexuell belästigt. Ein 180 Zentimeter großer, etwa 18-jähriger Mann hatte die junge Frau angesprochen, von hinten umarmt und unsittlich berührt. Der Täter hatte ein südländisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare, einen Dreitagebart und an der rechten Hand einen weißen Verband.
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Berlin: Frauen sexuell belästigt – Verdächtiger jetzt mit Video gesucht:

Er steht im dringenden Verdacht, in den Morgenstunden des 26. Juli 2015, einem Sonntag, zwei junge Frauen unabhängig voneinander sexuell motiviert angegriffen zu haben. Eine der Frauen war gegen 4.20 Uhr vom U-Bahnhof Paradestraße in Tempelhof und die andere gegen 6.30 Uhr vom U-Bahnhof Spichernstraße in Wilmersdorf aus zu Fuß auf dem Heimweg, als sie von dem unbekannten Täter zunächst verfolgt und dann angegriffen wurden. Beide Frauen konnten den Angreifer abwehren und flüchten.
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Exklusiv: Russland-Deutsche fordern Ende der Asyllawine

Von:  compact-online.de

Berlins Russland-Deutsche sind empört. / Bild: Katja Paul

Berlins Russland-Deutsche sind empört. / Bild: Katja Paul

_von Martin Müller-Mertens

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung der 13-Jährigen Lisa in Berlin fordert der Internationale Konvent der Russland-Deutschen ein Ende des Asylchaos-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Es darf kein einziger mehr aufgenommen werden, so lange man mit diesen Millionen, die man jetzt schon im Land hat, nicht eine entsprechende Ordnung kriegt“, sagte der Vorsitzende des Konvents, Heinrich Groth, gegenüber dem COMPACT-Magazin. Zugleich forderte er eine „totale Änderung“ der „gesamten Migrationspolitik“.

Groth äußerte sich am Rande einer Demonstration, bei der mehrere Tausend Menschen – darunter viele Russland-Deutsche – am Sonnabend vor dem Berliner Kanzleramt ihre Solidarität mit der 13-Jährigen ausdrückten. Zugleich protestierten sie unter lauten „Merkel muss weg“-Rufen gegen den unbegrenzten Zuzug illegaler Einwanderer nach Deutschland. Schon seit dem Grapscher-Mob in Köln habe es in der Russland-deutschen Gemeinschaft Ängste gegeben, so Groth. Diese hätten sich durch den Fall Lisa „nun noch zusätzlich zugespitzt“.

Mitte Januar war die 13-Jährige, deren Familie aus Russland stammt, auf ihrem Schulweg von Berlin-Mahlsdorf in den Ortsteil Falkenberg verschwunden und erst rund 30 Stunden später wieder aufgetaucht. Was in der Zwischenzeit geschehen sein könnte, gleicht einem Horrorfilm. Nach Aussagen einer Tante im russischen Fernsehen gab Lisa an, von mehreren Arabern in ein Auto gelockt, entführt und mehrfach brutal vergewaltigt worden zu sein. Die Polizei habe das Mädchen anschließend zunächst im Beisein der Eltern, dann jedoch alleine verhört – und soll demnach dabei Druck ausgeübt zu haben, die Aussage abzuändern. Tatsächlich bestreitet Berlins Polizei, dass eine Vergewaltigung stattgefunden hat. Lisa sei lediglich „kurz als vermisst gemeldet worden“. Seither verweigert die Behörde jede Auskunft über den Fall.

Groth bezeichnete die Aussagen der Polizei gegenüber COMPACT als „ziemlich dumm“. Die Behörde habe sie „wahrscheinlich unter Druck der Politik gemacht, damit der Fall nicht nach oben kommt“.

Verschleiert die Polizei den Fall aus politisch-korrekten Gründen? Immerhin befindet sich in Falkenberg eines der ersten Containerdörfer für Asylanten in Berlin. Der Anwalt der Familie, Alexej Danckwardt, bescheinigt der Polizei in einer bei Facebook verbreiteten Erklärung sorgfältige Ermittlungen. Doch auch er meint: „Die 13 jährige Lisa war über 30 Stunden in den Händen ihrer Peiniger, bevor sie, offensichtlich schwer misshandelt, zu ihren Eltern zurückkehren konnte.“ Die Familie wolle die Tat nicht politisieren und weise eine Beschuldigung einer Gruppierung als Täter weit von sich“.

Der Fall hatte insbesondere in der Russland-Deutschen Gemeinschaft für massive Emotionen gesorgt. Vor einigen Tagen hatte die Polizei bereits eine spontane Demonstration in Berlin aufgelöst. Die Kundgebung am Sonnabend konnte dagegen ohne Störungen durchgeführt werden. Zugleich warfen verschiedene etablierte Medien Unterstützern von Lisa angeblichen Rassismus vor. Gegen den Reporter des russischen Fernsehens, der den Fall publik gemacht hatte, liegt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung vor. Bei der Demonstration vor dem Kanzleramt hatten sich mehrere bekannte Antifa-Fotografen eingefunden.

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