Zigeunerstadt in Linz geschlossen: Müllberge blieben zurück

Nach der Räumung des Zigeuner-Lagers blieb vor allem ein großer Müllberg zurück. Foto: Bildrechte: Linza.at

Nach der Räumung des Zigeuner-Lagers blieb vor allem ein großer Müllberg zurück.
Foto: Bildrechte: Linza.at 31. März 2016 – 12:15

Rund 60 Zigeuner hausten für mehrere Wochen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Unter einer Brücke wurden sie immer wieder von diversen Wohltätigkeitsorganisationen mit Lebensmitteln, Spielzeug aber auch Zelten versorgt und so zum Bleiben motiviert. Neben zahlreichen Negativmeldungen aus der Bevölkerung sorgten die Sinti aus Bulgarien und Rumänien vor allem für Berge an Müll. Nun wurde das Lager polizeilich geräumt.

Müllberge als Überbleibsel

Um 7 Uhr morgens rückten am Dienstag Polizei und Stadt Linz in einer gemeinsamen Aktion aus, um die 60 campierenden Zigeuner des Platzes zu verweisen. Zuvor hatten sie wochenlang mit 20 Zelten unter der Westbrücke in Linz gehaust und dort Chaos hinterlassen, wie das Stadtmagazin Linza.at beschreibt. Während der Bahndamm zu den Zuggleisen als große Toilette diente, gingen die meisten der Zeltstadt-Bewohner unter Tags der Bettelei nach.

Weil in Kürze auf dem Grundstück der ASFINAG mit Waldschlägerarbeiter für den Bau des Westrings begonnen werden sollte, wurde das fahrende Volk weitergeschickt. Kritik wurde aber nicht nur an der langen Tolerierung des Zustandes laut, sondern auch an der ständigen Versorgung mit Zelten der Caritas: „Es ist nicht sinnvoll, diesen Leuten immer wieder neue Zelte zu kaufen, sich dann aber nicht um sie und die vielen Kinder zu kümmern“, heißt es etwa von einem Vertreter der Stadt Linz, der am Ort des Geschehens war. Als der Tross schließlich in Richtung Hauptbahnhof weiterzog, hinterließen sie vor allem einen Berg an Müll aus Lebensmitteln, Spielsachen, Matratzen und Kleidung.

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Dokumente aus Geheimdienstkreisen belegen: Belgien zog Lieferantrag für 144 Kilo Uran wenige Tage vor Terroranschlag zurück

Udo Ulfkotte

Nach Angaben aus US-Sicherheitskreisen wussten die belgischen Sicherheitsbehörden seit Ende Februar 2016 nicht nur, dass es innerhalb der nächsten Tage mehrere schwere Terroranschläge in der belgischen Hauptstadt geben würde. Originaldokumente belegen vielmehr, dass es noch ganz andere Hintergründe gab.

Die Belgier hatten demnach konkrete Hinweise darauf, dass der IS genauestens über eine bevorstehende Lieferung von Uran-235 aus den USA nach Belgien unterrichtet war, mit dem man mehrere Atomwaffen herstellen könnte. Die Belgier baten wegen der vorliegenden Terrorerkenntnisse die Amerikaner daher, das Material aus Sicherheitsgründen keinesfalls zu liefern. Die Originaldokumente dazu liegen dem Nachrichtenmagazin Kopp-Exklusiv vor.

Nach Kopp-Exklusiv vorliegenden Angabenaus Brüsseler Sicherheitskreisen hatten belgische Atomphysiker in den USA 144 Kilogramm hochangereichertes Uran (HEU) bestellt, welches über einen französischen Hafen nach Belgien geliefert werden sollte und für den Betrieb des belgischen Forschungsreaktor BR-2 in Mol nahe Antwerpen bestimmt war. Das Uran-235 hätte ausgereicht, um den Reaktor BR-2 mindestens fünf Jahre betreiben zu können. Oder aber um mehrere Atomwaffen damit zu bauen. Die USA liefern derzeit nur an Belgien und für den französischen Reaktor Institut Laue–Langevin (ILL) Uran-235.

Nach Angaben aus US-Sicherheitskreisen gegenüber Kopp-Exklusiv, die durch die Vorlage von Originaldokumenten belegt werden, hat Belgien den Antrag auf Lieferung des hochgefährlichen Materials am 29. Februar 2016 zurückgezogen. Am 14. März 2016, wenige Tage vor den Brüsseler Terroranschlägen, bestätigten die USA dann schriftlich die Stornierung des geheimen Auftrages.

Die USA stellten zugleich eine Rechnung in Höhe von 18.200 Dollar (umgerechnet etwa 16.290 Euro) an Lizenz- und Bearbeitungsgebühren in Rechnung, welche die Belgier nicht erstattet bekommen. Nach dem Wortlaut der Kopp-Exklusiv vorliegenden Dokumente hatten die Belgier die Zahlung schon im Dezember 2014 geleistet.

US-Sicherheitskreise weisen darauf hin, dass die Öffentlichkeit nur über einen Bruchteil des tatsächlichen Geschehens in Zusammenhang mit den jüngsten Brüsseler Anschlägen unterrichtet ist. Klar ist demnach, dass mehrere IS-zellen in Europa (auch in Deutschland) auch an Anschlägen mit Iridium-192 arbeiten.

Weitere IS-Zellen kundschaften geheime Transportwege von radioaktivem Material aus Kernkraftwerken und Sammelstellen der Abfälle von radiologischen und nuklearmedizinischen Einrichtungen aus. Und andere als »Flüchtlinge« getarnte IS-Mitarbeiter spezialisieren sich darauf, künftig auf Kommando in Kernkraftwerke einzudringen und dort vitale Sicherheitssysteme so lahmzulegen, dass eine Kernschmelze nicht mehr abgewendet werden kann.

Ziel ist es, grenzübergreifendes Chaos in Europa anzurichten, aus dem es dann kein Entrinnen mehr gibt. Die USA haben sich schon vor mehreren Wochen auf solche angeblich nicht abzuwendenden Anschläge von IS-Unterstützern in Europa vorbereitet: Sie wollen IS-Stellungen mit Nuklearwaffen angreifen, falls IS-Unterstützer Teile Europas radioaktiv verseuchen. Eine völlig andere Strategie verfolgt die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann: Sie will Terroristen mit Liebe begegnen.

Vielleicht ist es ratsam, der sich abzeichnenden möglichen Entwicklung in die Augen zu schauen und sich nicht nur mit Gebeten auf die Zukunft vorzubereiten. Wer sich heute in Ruhe aktiv auf Krisen vorbereitet, der kann jedenfalls gelassener in die Zukunft blicken.

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Internes Spiegel-Papier: Heimliche Selbstkritik eines »selbstherrlichen« Magazins

Markus Gärtner

Ein internes Papier des Spiegel übt herbe Selbstkritik – Kritik, wie sie entrüstet zurückgewiesen wird, wenn sie gegen Deutschlands Leitmedien von außen kommt. Lügenmedien? Neeein, wir doch nicht! Alles rechte Hetze, eine pauschale Behauptung, die von PEGIDA kommt und schon deswegen abstrus sein muss.

Noch immer will es die große Mehrheit der Massenmedien nicht wahrhaben, dass sie ein riesiges Problem hat, das selbst verschuldet ist. Doch die Ausnahmen nehmen zu. In Blättern wie der Weltkann man inzwischen gelegentlich selbstkritische Forderungen wie diese lesen: »Die halbe Wahrheit zur Flüchtlingskrise ist zu wenig.« Oder der Hinweis von Handelsblatt-Chef Gabor Steingart, das Meinungsspektrum in diesem Land sei auf Schießschartengröße verengt worden.

Die meisten Mainstream-Blätter können, dürfen oder wollen sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, oder so tief in den Beichtstuhl begeben, je nachdem, wie man es betrachtet. Das gilt auch für Medien-Webseiten wie die zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehörendeMeedia.

Dort wird Medienkritik mit haarsträubender Unehrlichkeit geübt. Zum Beispiel wenn von Stefan Winterbauer ein Buch des ehemaligen Ko-Chefredakteurs der Bild, Peter Bartels, das jetzt bei Kopp erscheint, als »Hass-Kommentar in Buchform« diskreditiert und als eine »bräunlich-klebrige Soße aus Ressentiments und Selbst-Verklärung« mies gemacht wird, ohne auf die zentralen Kritikpunkte des Autors in dem Buch überhaupt im Detail einzugehen.

Der attackierte Autor, Peter Bartels, hat in seinem Buch heftige Kritik an strategischen Fehlern vonBild-Chefredakteur Kai Diekmann und den Mainstream-Medien in Deutschland geübt. Solche Kritik ist aber nur dann eine bräunliche Soße, wenn sie von unliebsamer Seite kommt.

Wenn dann ein unveröffentlichtes Papier des Spiegelauftaucht, das SWR-Mitarbeiter ausgegraben oder zugespielt bekommen haben, dann ist es ein »schonungsloser interner Report«, auch wenn das Papier viele der von Bartels gegenBild und die eigene Zunft erhobenen Vorwürfe bekräftigt, darunter Selbstherrlichkeit, falsche Prioritäten, schöngeredete Probleme, Arroganz und verlorene Alleinstellungsmerkmale.

Man braucht als aufmerksamer Zeitungsleser gar keinen internen Report aus dem Spiegel, um diesen Befund zu teilen. Zahlreiche Beispiele der vergangenen Monate belegen Arroganz, Fehlleistungen, üble Verdrehungen und Beleidigungen des Publikums, dessen Flucht man nun in Hamburg in der Zentrale des Magazins zu analysieren scheint.

Beispiel 1: Am 10. Oktober bezeichnete Spiegel Online die Demonstration von bis zu einer Viertelmillion Menschen in Berlin gegen das Handelsabkommen TTIP als »Schauermärchen vom rechten Rand«, obwohl Gewerkschafter, Umweltverbände und Globalisierungsgegner prominent mitmarschiert waren und sich zu Wort gemeldet hatten. Sogar die taz warf dem Spiegel in diesem Zusammenhang Manipulation vor: »Vertreter der Bundesregierung, aber auch Wirtschaftsorganisationen wie der BDI und Medien wie Spiegel Online hatten im Vorfeld versucht, die Demonstranten als schlecht informiert darzustellen und ihnen Panikmache oder Antiamerikanismus vorgeworfen.«

Beispiel 2: Oder dieses Beispiel ausSpiegel Online vom 15. Januar 2015. Nach dem Anschlag gegen die Redaktion vonCharlie Hebdo in Paris schreibt Jakob Augstein eine Kolumne über »Das Islam-Missverständnis«. Seine steile These: »Wir erzeugen uns den ›Islam‹, vor dem wir uns fürchten, selbst.« Reine Einbildung also. Doch schon auf dem Cover des Spiegel 13/2007 hatte das Magazin das Brandenburger Tor unter der islamischen Mondsichel mit dem fünfzackigen Stern und der Schlagzeile »Mekka Deutschland – die stille Islamisierung« gezeigt. Im Leitartikel vom 26. März 2007 wurde unter Hinweis auf »strengreligiöse muslimische Migranten« geschrieben:

»Die Fundamentalisten zeugen viele Kinder, den Männern und Frauen der Vergangenheit könnte sehr wohl ein erheblicher Teil der Zukunft gehören – auch den Muslimen in Deutschland. Deren Zahl wird sich nach einer Studie der Universität Tübingen schon 2030 deutlich mehr als verdoppelt haben.«

Wenn Demonstranten in Dresden heute derartige Sorgen über eine Verschiebung ihres kulturellen Koordinatensystems äußern, sind sie jedoch Rechtspopulisten und islamophobe »Angstbürger«. So viel zum Thema Verlogenheit.

Beispiel 3: Die Beleidigung des eigenen Publikums. Als sich im März 2015 viele Deutsche darüber ärgerten, dass der SPD-Politiker Sebastian Edathy im Kinderporno-Skandal straffrei davonkam, bescheinigte Jakob Augstein in einer Kolumne den Deutschen ein »ungesundes Volksempfinden«.

Beispiel 4: Wer auf den medienkritischen NachDenkseiten in der Suchzeile »Spiegel« eingibt, findet gleich eine ganze Reihe drastischer Beispiele über Verdrehungen, Propaganda und »ideologischen Journalismus« in einem Magazin, dessen »goldene Zeiten schon längst vorbei« sind. Darunter »schöner manipulieren mit Christoph Sydow auf Spiegel Online«; oder die ungeprüfte Verbreitung von Pressemeldungen der ukrainischen Regierung.

Beispiel 5: Der Spiegel 42 vom Oktober 2015 über einen »zynisch« und »skrupellos« in den Syrienkrieg eingreifenden russischen Präsidenten mit der Titelzeile »Russlands Weltmachtspiele: Putin greift an«. In der Propagandaschau beschrieb eine Leserin, die wegen dieser Ausgabe ihr Spiegel-Abo beendete, welchen Eindruck sie hatte, als sie auf dem Cover den Kampfbomber Putin im Cockpit eines Militärjets zu allem entschlossen auf sich zurasen sah:

»Hier sitzt ein martialisch blickender russischer Präsident in einem Kampfflugzeug, das wie in einem Computerspiel auf den Zuschauer zuzustürzen scheint, und soll anscheinend die Bereitschaft der russischen Regierung vorspiegeln, die deutsche Leserschaft anzugreifen. Dem entspricht auch der Tenor der Artikel. (Ich habe sie lediglich in meinem Zeitungskiosk überflogen, denn solche Hetze bin ich nicht bereit, finanziell zu unterstützen!) Da wird ernsthaft suggeriert, eine aggressiv hegemonial auftretende russische Regierung sei bereit, die ganze Welt kriegerisch zu erobern und ›der Westen‹ müsse hierauf massiv kriegerisch reagieren, schaue aber sträflicherweise passiv zu – wie einst die zu lange wartende und innerlich zerstrittene Anti-Hitler-Koalition.«

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Chaoszustand in Griechenland – Wegen einer Frau: Hafen von Piräus verwandelt sich in ein „Schlachtfeld“

Epoch Times, Donnerstag, 31. März 2016 17:20
Mindestens acht Menschen sind bei heftigen Auseinandersetzungen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen im Hafen von Piräus verletzt worden, berichten örtliche Medien. In der Hafenstadt sind derzeit etwa 6.000 Flüchtlinge in Notunterkünften untergebracht. Zuviel für die Polizei.
Bereits am 17. März waren Syrer und Afghanen bei der Essensverteilung aufeinander losgangen. Das Ausmaß der Schlägereien und Verwüstung in der vergangenen Nacht hat dies bei Weitem übertroffen.
Bereits am 17. März waren Syrer und Afghanen bei der Essensverteilung aufeinander losgangen. Das Ausmaß der Schlägereien und Verwüstung in der vergangenen Nacht hat dies bei Weitem übertroffen.

Foto: PANAYOTIS TZAMAROS/AFP/Getty Images

Mittlerweile sind in der griechischen Stadt Piräus Hunderte Migranten und Flüchtlinge, zumeist Syrer und Afghanen, aufeinander losgegangen und haben die alte Hafenstadt ein Schlachtfeld werden lassen. Glasscheiben in der Wartehalle für Passagiere gingen zu Bruch, wie eine örtliche Agentur mitteilt. Erst die Polizei habe die Situation unter Kontrolle bringen können, berichtet „SputnikNews“.

Augenzeugen sehen Afghanenals Anstifter, die eine Syrerin belästigt haben sollen. Deren Landsleute seien ihr zu Hilfe geeilt und die Situation sei schnell eskaliert. „Fast drei Stunden lang haben sich hunderte Leute geprügelt, wobei Stöcke, Steine, Eisenstangen und alles, was als Waffe dienen konnte, zum Einsatz kam. Inmitten dieser schrecklichen Schlacht versuchten Eltern mit Kindern der ‚Gefechtszone‘ zu entkommen“, schreibt das Online-Portal Protothema.gr.

Griechenland plant Aufteilung nach Ländern

Damit sich so eine Schlacht in Zukunft nicht wiederholt, planen die griechischen Behörden, Flüchtlinge nach ihrer Nationalität in Gruppen aufzuteilen. Ranghohe Polizeioffiziere sehen es als nicht unwahrscheinlich an, dass es Menschenopfer gibt, wenn im Hafengelände nicht bald Ruhe einkehrt. Die Polizei gibt aber zu, dass es auf dem Hafengelände weder einen Plan noch eine entsprechende Infrastruktur für die Aufnahme von Flüchtlingen gibt. Niemand könne unter diesen Umständen mehr als 5.000 Menschen kontrollieren. (kf)

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Entzaubertes Versprechen: »Analphabeten, die keinen Busfahrplan lesen können«

Birgit Stöger

Deutschland wird von »hoch qualifizierten Flüchtlingen« aus Syrien, Afghanistan und dem Irak geflutet. Von der Bundesregierung, von Wohlfahrts-Funktionären und den Mainstream-Medien als »bunte Win-Win-Situation« dem Bundesbürger über Monate verkauft, entzaubert sich nun das vollmundige Versprechen: Das Heer von vorwiegend jungen männlichen Muslimen, die seit Monaten ungehindert nach Deutschland strömten und strömen, wird die »neue Reservearmee der Arbeitslosigkeit« stellen.

Kaum einer glaubt mehr an die anfänglich breit gestreute Mär vom »hoch qualifizierten Flüchtling«, der in unüberschaubarer Zahl aus Syrien und Afghanistan die deutschen Hochschulen bereichert oder den angeblichen Mangel an Ärzten auszugleichen im Stande sein wird. »Jeder sechste Flüchtling ging auf die Uni«, so der Titel eines Welt-Online-Artikels Ende August 2015.

Ein Blick in die Herkunftsstaaten und auf die dort herrschenden Zustände bezüglich der Alphabetisierungsquote oder des technischen Bildungsstands der Immigranten hätte eigentlich genügt, um solche Meldungen als platte politisch motivierte Bauernfängerei zu entlarven.

»Im Grunde Analphabeten, die keinen Busfahrplan lesen können«

Dass die Realität mit dem Versprechen derjenigen, die sich für eine unbegrenzte Zuwanderung und offene Grenzen einsetzten, nichts zu tun hat, zeigte vor Kurzem Hamburgs Universitäts-Präsident Dieter Lenzen auf. Der Vorsitzende des Aktionsrats Bildung rückte all denjenigen den Kopf gerade, die in jedem syrischen Immigranten den Anwalt oder Arzt von morgen wähnen.

Wahr sei, dass der Anteil von Hochschulabgängern innerhalb eines Jahrgangs bei 15 Prozent mit dem der Absolventen in Deutschland korrespondiere, der bei 19 Prozent liege. Das Problem jedoch seien die 65 Prozent eines Altersjahrgangs, die nach den PISA-Tests nur auf Stufe eins des Leseverstehens operieren können, so Lenzen. Sie seien im Grunde Analphabeten und könnten keinen Busfahrplan lesen.

Es muss davon ausgegangen werden, dass etwa zwei Drittel der Immigranten aus den Hauptherkunftsländern keinerlei berufsqualifizierende Bildungsabschlüsse haben, so Lenzens Kollege Ludger Wößmann (ifo-Institut), der ebenfalls dem Aktionsrat Bildung angehört.

»Wir müssen derzeit leider davon ausgehen, dass zwei Drittel der Flüchtlinge aus Syrien von ihrem Bildungssystem für eine Beteiligung an einer modernen Gesellschaft nicht ausreichend ausgebildet wurden«, so Wößmann bereits Ende 2015. So deuten Daten aus Syrien auf ein schlechtes Niveau der dortigen Ausbildung hin. Bei internationalen Tests im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich des Jahres 2011 hätten 65 Prozent der Syrer in der achten Klasse nicht einmal Grundkompetenzen erreicht. In Deutschland liege der vergleichbare Wert bei 16 Prozent, so der Bildungsökonom.

Nur 60 von 2 900 Immigranten unmittelbar immatrikulierbar

Betrachtet man nun jene auf einen Bruchteil zusammengeschnurrte Gruppe von qualifizierten Immigranten, macht sich auch hier Ernüchterung breit. Bei dem im Oktober 2015 gestarteten Programm der Universität Hamburg »#UHHhilft ─ Studienorientierung für Geflüchtete« waren von den 2900 Immigranten, die anfänglich an der Universität weilten, schlussendlich 60 unmittelbar immatrikulierbar gewesen.

Ein wichtiger Faktor seien die fehlenden Deutschkenntnisse. Ein Sprachkurs für 25 Schüler koste rund 80 000 Euro im Jahr.

Auf ganz Deutschland umgerechnet muss der Steuerzahler allein hierfür rund zwei Milliarden Euro pro Jahr aufbringen, so Lenzen.

Um ein für einen Hochschulbesuch angemessenes Sprachniveau zu erreichen, muss der migrierte Student vorher rund zweieinhalb Jahre lang 20 Stunden pro Woche die deutsche Sprache erlernen.

Im Handwerk eine ganz ähnliche Ernüchterung: 70 Prozent der Immigranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die eine Lehre begonnen haben, brechen diese wieder ab.

In Österreich das gleiche Dilemma

Mit fast identischen Ergebnissen können die österreichischen Nachbarn aufwarten. In einem Prognose-Fakten-Checküberprüfte die Kronen-Zeitung die hochemotional bejubelten Meldungen der österreichischen Mainstream-Presse aus der Hochphase des »Flüchtlingshypes«, als es auch dort hieß: Österreich wird mit »hoch qualifizierten Flüchtlingen« aus Syrien, aus Afghanistan und aus dem Irak geradezu überrannt.

Die auflagenstärkste österreichische Tageszeitung wollte wissen, wie viele der 88 151 Asylbewerber und 22 875 Asylberechtigten nun tatsächlich an den Wiener Universitäten verweilen, »um in Kürze Österreichs Wirtschaft zu beleben« und allen Österreichern »Wohlstand und Pensionen auf Jahrzehnte zu sichern«.

Angefragt wurde bei der Wiener Universitätsverwaltung. Das Ergebnis: »Von den 111 026 seit Sommer 2015 zu uns geflüchteten Hoffnungsträgern aus Syrien, Afghanistan, aus dem Iran und dem Irak studieren 100.« Auch hier muss resümiert werden, dass nicht jene 85 Prozent der Immigranten, wie von diversen »Open-Borders-Optimisten« versprochen, die Hörsäle füllen, sondern gerade einmal 0,09 Prozent.

Kein Lohndumping aufgrund der neuen Konkurrenz aus Afghanistan

Als ebenso interessant wird im Kronen-Zeitung-Bericht der Umstand eingestuft, dass nach aktuellem Stand von den 111 026 neu in Österreich lebenden Mitmenschen ganze 13 Immigranten vom Wiener Krankenanstalten-Verbund (KAV) in Wiens Spitälern zur Hospitation aufgenommen wurden.

Das bedeute, dass diese 13 Flüchtlinge zwar ihre österreichischen Medizinerkollegen begleiten, aber nicht selbst diagnostizieren oder Patienten behandeln dürfen.

Die Direktion des KAV kritisiert hierzu, dass der Weg der Nostrifikation – damit wird die Anerkennung von ausländischen Schul- und Studienabschlüssen bezeichnet – ein sehr langer sei. Immerhin würden rund 100 Personen auf die Anerkennung ihrer ausländischen Schul- und Studienabschlüsse warten.

Mehr im Bereich des Galgenhumors angesiedelt, kommt der Autor zum Schluss: »Österreichs Akademiker müssen wohl kein Lohndumping aufgrund der neuen Konkurrenz aus Afghanistan und Syrien befürchten.« Dieser Angst dürften die deutschen Kollegen ebenfalls ledig sein.

 


Eine schonungslose Abrechnung mit unseren Massenmedien

Den deutschen Leitmedien laufen die Leser davon. Hohe Auflagenverluste, Anzeigeneinbrüche und massive Kritik aus der Leserschaft – das sind die Symptome einer Medienlandschaft, die völlig versagt. Journalisten sind nicht nur gekauft, sie verhalten sich ihren Lesern gegenüber auch wie Oberlehrer.

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„Deutschland ist ein Paradies“ – Georgische Mafia schickt Einbrecher als Asylbewerber

Wohnungseinbruch

Georgische Banden sind für einen großen Teil der Einbrüche in Deutschland verantwortlich, sagt der BDK
dpa/Daniel Maurer

Die georgische Mafia ist für viele Wohnungseinbrüche in Deutschland verantwortlich. Der Vorsitzende des Bundes der Kriminalbeamten, André Schulz, erklärt, wie sie die Banden nach Deutschland schicken – und warum gerade Deutschland so attraktiv ist.

Nach dem Anstieg der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Deutschland hat der Bund der Kriminalbeamten (BDK) die georgische Mafia für große Teile der 167.000 Einbrüche in Deutschland im Jahr 2015 verantwortlich gemacht. Der BDK-Vorsitzende André Schulz (45)sagte der „Bild“-Zeitung: „Die Täter sind Teil der Organisierten Kriminalität. Dahinter steckt in vielen Fällen die georgische Mafia, die in Georgien gezielt Verbrecher anspricht und sie nach Deutschland schickt. Hier beantragen sie – ohne Aussicht auf Erfolg – Asyl und brechen in den acht bis zwölf Monaten, in denen sie im Asylverfahren stecken, regelmäßig ein.“

Die Einbruchskriminalität liege hierzulande im wesentlichen in der Hand weniger großer Banden. Schulz sagte der „Bild“: Für einen Großteil der Einbrüche in Deutschland sind hochmobile, reisende Tätergruppen verantwortlich. Professionelle Banden aus Südosteuropa gehen dabei regelrecht auf Raubzug in Deutschland, nehmen sich ganze Landstriche und Städte auf einmal vor.“ Eine erhebliche Anzahl von Straftaten geht laut BDK-Chef Schulz aber auch auf Täter aus dem Westbalkan und den Maghreb-Staaten zurück.

„Deutschland ist für Einbrecher ein Paradies“

Schulz sagte der „Bild“: „Viele Täter stammen auchaus Serbien, aus Nordafrika, aber sehr oft handelt es sich bei den Tätern auch um Roma-Clans aus Albanien und dem Westbalkan.“ Deutschland sei für professionelle Einbruchsbanden geradezu ein Magnet, sagteder Polizei-Experte. Schulz gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Deutschland ist für Einbrecher ein Paradies. Wir sind ein reiches Land inmitten eines grenzenlosenEuropas. Das weckt Begehrlichkeiten bei Einbrecherbanden aus dem Ausland.“

So viele Einbrüche wie lange nicht: In dieser Stadt stieg die Zahl um 20 Prozent

Quelle und Video hier:

http://www.focus.de/immobilien/wohnen/georgische-mafia-schickt-einbrecherbanden-nach-deutschland_id_5395340.html

Außer Kontrolle: Asylheime, Verschuldung, Gefahren – Viktor Seibel im NuoViso Talk

Veröffentlicht am 14.03.2016

Die Presse schweigt und die Kanzlerin predigt weiter Durchhalten, doch die Asylkrise in Deutschland scheint längst aus allen Fugen geraten zu sein. Schlägerei, Krankheiten, Anspruchsdenken – die negativen Berichte über Migranten können nur noch wenig von den Mainstream-Berichten über glückliche Flüchtlingskinder und auf den Finderlohn verzichtende zugewanderte 1000-Euro-Finder aufgewogen werden. Die Stimmung brodelt. Umso wichtiger, die Wahrheit über die Situation aus erster Hand zu kennen. Viktor Seibel ist Russlanddeutscher und Friedensaktivist und arbeitete als Schichtführer in einem Flüchtlingsheim. Er spricht mit Hagen Grell im NuoViso Talk über seine Erlebnisse.

Die Migranten, so berichtet Seibel, sind längst nicht so homogen, wie es der deutsche Mainstream darstellen möchte. Nur eine kleine Zahl sind tatsächlich Flüchtlinge, von denen tatsächlich auch einige aus Syrien kommen. Viele Migranten von den 1516, die er in seinem Heim als Security betreute, waren aus Marokko, Algerien, dem Kosovo, Tschetschenien und Georgien. Die Beweggründe der Einwanderer: Verbesserung der Lebenssituation und die Hoffnung auf wirtschaftliche Absicherung. Gelegentlich spielte auch Flucht eine Rolle, wobei Deutschland aufgrund von Empfehlungen anderen Ländern vorgezogen wurde. Auch ein Einschleusen als IS-Kämpfer könnte eine Rolle spielen, was Seibel allerdings eher anhand von Nachrichten aus der Presse fest macht.

Doch das große Verbrechen sei nicht bei den Migranten zu suchen, so Viktor Seibel, sondern bei allen Profiteuren dieser Asylkrise. Da seien zunächst wirtschaftliche Nutznießer zu nennen, die an der Unterbringen, Verköstigung, medizinischen und pharmazeutischen Versorgung und Bewachung der Asylbewerber profitieren. Doch auch die US-Geostrategen sind Profiteure, so Seibel, da sie die Migrantenkrise als Migrationswaffe gegen Deutschland einsetzen, um Deutschland zu destabilisieren, weiter zu verschulden und so noch abhängiger von den USA zu machen. Die Gefahren von Untätigkeit hat Seibel mit eigenen Augen gesehen: teils gewalttätige Asylbewerber, die aufgrund Arbeitsverbot gelangweilt und aggressiv sind, ethnische Konflikte, Anspruchsdenken und Krankheiten, die in Europa längst ausgerottet waren, treten mit den Asylbewerbern wieder auf den Plan.

Wir haben es nicht mehr unter Kontrolle, schlussfolgert Seibel. Der Plan von Merkel steuert auf eine Katastrophe zu. Die Lösung sieht er in einer Volksbewegung, die aufgeklärt, mutig und menschlich den menschenfeindlichen Eliten entgegen tritt und ihre Politik beendet, die den Deutschen und den Asylbewerbern schadet.

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