Mediziner aus Sachsen erntet ÄrgerÄrztekammer: „Wer Flüchtlinge nicht behandelt, macht sich strafbar“

Typisch Mainstream? Urteilt selbst:

Arzt

Der Arzt versäumte es, eine vollständige Gewebeuntersuchung anzuordnen.  dpa/Rolf Vennenbernd

Thomas Schädlich leitet ein Medizinzentrum im sächsischen  Ellefeld. Dem Internisten wird vorgeworfen, Flüchtlinge generell nicht behandeln zu wollen. Schädlich fühlt sich diffamiert. Die Landesärztekammer prüft den Fall.

Gegen Thomas Schädlich liegt eine Beschwerde bei der Sächsischen Landesärztekammer vor,wie die „Freie Presse“ berichtet. Eingereicht wurde sie von Rodny Scherzer, der in der 2600 Einwohner zählenden Gemeinde Ellefeld eine Flüchtlingsunterkunft betreiben wird. Scherzer hat dafür den leer stehenden „Ellefelder Hof“ gekauft und mit dem Landkreis einen Nutzungsvertrag geschlossen. Rund 80 Flüchtlinge sollen dort einziehen, 40 zum 1. Dezember, weitere 40 im Januar – nur wenige Hundert Meter entfernt vom Ärztehaus Schädlichs. Als Scherzer sein Konzept jetzt im Gemeinderat vorstellte, kam es zum Eklat.

Schädlich, der für die AfDim Kreistag sitzt, meldete sich mehrfach zu Wort. Dem Bericht der „Freien Presse“ zufolge sagte er, dass er die medizinische Behandlung von Ausländern und Flüchtlingen in seiner Praxis ablehne. „Wenn ich Ausländer behandeln wollte, wäre ich zu Ärzte ohne Grenzen gegangen“, sagte Schädlich demnach. Teilnehmer der Sitzung bestätigten diese Worte.

Schädlich kündigt rechtliche Schritte an

Schädlich hingegen sieht sich als Opfer einer politischen Diffamierungskampagne, wie er zu FOCUS Online sagte. Der Mann aus der Kreis-AfD legt Wert darauf als Privatmann und nicht als AfD-Mitglied im Gemeinderat gewesen zu sein. Ihm gehe es darum, dass es in Sachsen für Ärzte keine rechtlichen Rahmenbedingungen gebe, um Flüchtlinge zu behandeln.„Es gibt keinen Behandlungsvertrag mit den Krankenkassen, und ich bin rechtlich nicht abgesichert, wenn ein Fehler passiert.“ Außerdem sei die Allgemeinarzt-Praxis, die seine Frau in dem Medizinzentrum führt, schon jetzt überlastet. Zu den „aus dem Zusammenhang gerissenen“ Zitaten aus dem Gemeinderat will sich der Internist nicht äußern. Sein Anwalt bereite eine Verleumdungsklage vor.

Landesärztekammer sucht Gespräch mit Arzt

„Uns liegt eine Beschwerde vor“, bestätigte der Sprecher der Landesärztekammer Sachsen, Knut Köhler. Der Verband wolle das Gespräch mit dem Arzt suchen, um festzustellen, was sich zugetragen habe. Sollte sich der Fall bestätigen, sei das ein bisher einmaliger Vorgang. Eine solche Äußerung allein sei zwar moralisch verwerflich, könne aber nicht geahndet werden. Sollte ein Arzt im Notfall jedoch die Behandlung verweigern, mache er sich strafbar, hieß es.

Der Sprecher verwies darauf, dass Ärzte Patienten wegen Hautfarbe, Religion oder Staatsangehörigkeit nicht die Behandlung verweigern dürfen. Das verstoße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und werde bestraft. Die Landesärztekammer könne Verstöße mit Rüge und einem Ordnungsgeld bis 2500 Euro, das Berufsgericht Geldbußen bis zu 50 000 Euro verhängen. Bei unwürdigem Verhalten und Unzuverlässigkeit könne die Landesdirektion sogar die Approbation entziehen.

Ärzte könnten Patienten jedoch ablehnen, wenn ihre Praxis voll sei. Das treffe dann aber deutsche und ausländische Patienten gleichermaßen, hieß es.

CDU erwartet Entschuldigung

Der CDU-Landtagsabgeordneter Sören Voigt war Gast der Gemeinderatssitzung in Ellefeld.  Er zeigt sich entsetzt über die Äußerungen Schädlichs. „Ein Arzt darf sich doch nicht hinstellen und sagen, dass er weder Ausländern noch Flüchtlinge helfen will“, sagte Voigt zu FOCUS Online. „Das ist mit seinen ethischen Grundsätzen nicht vereinbar und menschlich nicht in Ordnung.“ Dass sich Schädlich nun politisch diffamiert sieht, hält Voigt für ein Ausweichmanöver: „Er hat hier als Arzt und nicht als AfD-Mitglied gesprochen.“ CDU-Mann Voigt weiter: „Hier an der Basis haben wir sehr mit den Entscheidungen der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise zu kämpfen. Das ist oft extrem herausfordernd. Doch Worte wie die von  Schädlich gehen zu weit und vergiften das Klima im Land. Ich erwarte eine Entschuldigung von ihm.“

http://www.focus.de/

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Dokumentarfilm: »Nazis« als Waffe gegen hinderliches Nationalbewusstsein | 16.05.2015 | kla.tv

http://www.kla.tv/5914

Immer mehr Menschen fürchten einen neuen großen Krieg auf europäischem Boden. Ohne Einwilligung des Volkes können allerdings keine großen Kriege geführt werden. Es gilt daher zu erkennen, dass jedem großen Krieg ein Informationskrieg vorausgegangen ist. Informationskrieg? Was ist das? Wer führt einen solchen? Wem nützt ein Informationskrieg? Nun, das ist ganz einfach: In seiner Stratfor-Rede vom Februar 2015 hat der Chef der »Schatten-CIA« George Friedman frei und offen zugegeben, dass es den USA seit über 100 Jahren darum geht, dass Russland und Deutschland ihre Kräfte nicht vereinen. Sehen Sie dazu unsere Sendung „“Stratfor” verrät US-Strategie in der Ukraine vom 21.03.2015 an. Dort hat George Friedman, der ja als großer Vordenker der US-Kriegsstrategen gilt, auch offen kommuniziert, dass die USA ihren Status als Vorherrschaftsmacht dadurch aufrechterhalten und ausbauen, indem sie US-rivalisierende Staaten oder Bevölkerungsgruppen gezielt destabilisieren und gegeneinander aufhetzen. Dies tun sie auf dem Weg mutwilliger Fehlinformationen in den Medien, aber auch mit Vorliebe durch Finanzierung auserwählter Terrorgruppen, durch die sie gezielt rivalisierende Kräfte destabilisieren. Gerade dies gab der Chef des US-Think-Tank, sprich militärischen Beraterstabes, ungehemmt zu. Ziel all dieser Operationen ist die Zustimmung der Völker zum Krieg. Durch gezieltes Propagieren z.B. von Kriegsgräueln, gefährlichen terroristischen Entwicklungen, Attentaten usw. werden ganze Völker in Angst und Schrecken versetzt. Szenarien existenzieller Bedrohung werden mutwillig geschürt und so lange treffsicher angebracht, bis dass selbst kriegsscheueste Völker nach militärischen Interventionen, sprich Maßnahmen, verlangen. Genau auf diesen Schrei aber zielten es die Kriegsstrategen ab: ab jetzt können ihre Militärs zu den ganz großen Waffen greifen. Im Umkehrschluss zeigt dies aber, dass Volksproteste und Kriegsverweigerung jene unliebsame Barrikade bilden, die alle kriegstreiberischen Strategen zu überwinden haben. Auf den Punkt gebracht: Ohne Volk kein Krieg. Denn an der Kriegsfront verbluten in aller Regel nicht diejenigen, die unsere Kriege aushecken und anzetteln, sondern die hinters Licht geführten Zivilisten, ahnungslosen Ehemänner, Söhne und Familienväter. Der nachfolgende Kurzfilm entlarvt daher eine strategisch wirksame Waffe, die im Informationskrieg seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird.
Film:

»Nazis« als Waffe gegen hinderliches Nationalbewusstsein
Das Aufdecken von Bemühungen um eine neue Weltordnung mit ihrer Einweltregierung, galt so lange als wirre Verschwörungstheorie, bis dass deren Vorhandensein durch den Mund ihrer Betreiber selbst unwiderlegbar zutage kam. Die Architekten dieser neuen Weltordnung nennt man auch Globalisten. Warum Globalisten? Aus dem schlichten Grund, weil es im Denken jener Menschen die am 1n Weltstaat arbeiten, keine typischen Nationalitäten mehr geben darf. Nur noch 1ne Regierung soll über die ganze Welt herrschen. Die Welt soll nicht mehr in klassische Nationalstaaten, sondern gleichsam in Weltdistrikte aufgeteilt werden. Jedes traditionelle Nationalbewusstsein wird im Lichte solcher Ideologen zum Feind, zum Hindernis ihrer »globalen Heilsidee«. Wer entgegen deren Weltherrschaftsplänen dennoch an seinem Nationalbewusstsein, noch schlimmer – seinem Nationalstolz – festhält, wird gleichsam zum gefährlichen Feind.
Wie aber beseitigt man Nationalbewusstsein, wo doch das Nationalbewusstsein eine jahrtausendealte Tradition hat? Noch schwieriger: Wie bezwingt man Nationalstolz, wo er sich geradezu als Naturtrieb im Menschen zeigt? Ganz einfach: man verteufelt ihn. Man bringt der Welt bei, dass alle Kriege der Vorzeit vorwiegend im Nationalbewusstsein und Nationalstolz wurzeln. Man verschweigt dabei vorsätzlich die wahren Ursachen vergangener Kriege, nämlich all die niederen Machtinteressen, die satanischen Triebe der Hab-und Herrschsucht und dergleichen. Weil den Architekten der neuen Weltordnung einzig ihre eigene Version von Religion als künftig legitime vorschwebt, muss die Schuld vergangener Kriege natürlich auch noch in endlosen Religionskonflikten wurzeln. Mit dieser Masche der Verteufelung bringt man sehr schnell viel Volk hinter sich, weil die Menschen gerne ihren Frust und ihre aufgestaute Wut an ausgemachten Sündenböcken auslassen.

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von is.

Quellen/Links:
– Zeitung USA Today