Düsteres Geheimnis: Unter dieser Kirche verbirgt sich die größte Pyramide der Welt (Videos)

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Keiner wusste, was sich darunter verbarg. Mittlerweile ist die Entdeckung in die Geschichte eingegangen.

Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“ wurde im Jahre 1519 im zentralmexikanischen Cholula erbaut. Auf einem Berg, wie die Bewohner der Stadt südöstlich von Mexiko-Stadt damals glaubten.

Was sie nicht wussten: Das prachtvolle Bauwerk stand eigentlich auf einem noch viel gigantischeren Objekt.

Die Cheops-Pyramide in Ägypten ist zwar die höchste, nicht aber die größte Pyramide der Welt. Die steht in Mexiko, genau genommen in San Andrés Cholula. Zu sehen ist von dem uralten Bauwerk, das eine Grundfläche von 450 x 450 Meter hat, allerdings nur wenig, denn es wird von einer dicken Erdschicht bedeckt.

365 Kuppeln sollen die 38 Kirchen der südmexikanischen Stadt Cholula haben – eine für jeden Tag des Jahres. So zumindest besagt es die Legende der „heiligen Stadt“. Eine dieser Kirchen, die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“, steht auf einer Erhebung, die man jahrhundertelang für einen ganz normalen Berg hielt (Die Spuren unserer Geschichte: Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden (Video)).

Bis schließlich ein Forscher, vermutlich per Zufall, entdeckte, dass sich im Untergrund unter dem Gotteshaus ein uraltes Bauwerk verbarg, das sich als die größte Pyramide der Welt entpuppen sollte.

Erbaut wurde das immense Bauwerk, das mit 4,45 Millionen Kubikmetern fast das doppelte Volumen der Cheops-Pyramide in Ägypten hat, vor ungefähr 2200 Jahren (Bisher unbekannte Hohlräume in der Cheops-Pyramide entdeckt (Videos)). Als Tempel errichtet, wurde die Pyramide damals für religiöse Rituale verwendet.

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(Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remediosa“ steht auf der überschütteten Pyramide)

Auch Opfergaben haben sich hier vermutlich zugetragen – zahlreiche menschliche Knochen hat man in den alten Gemäuern gefunden. Laut dem Online-Portal „aztec-history.com“ sollen sich auch zahlreiche Kinderskelette unter den Knochen befinden.

Faszinierend: Die Pyramide ist nicht nur ein einzelnes Bauwerk, sondern besteht aus Schichten, die in Abständen von mehreren Jahrhunderten gebaut wurden.

Der britische Nachrichtensender „BBC“ bezeichnete die Pyramide deshalb in Anlehnung an die ineinander schachtelbaren russischen Holzpuppen als Matrjoschka.

Nachdem die vielschichtige Pyramide lange Jahre wichtiger Bestandteil der Bürger Cholulas war, verwilderte sie irgendwann zusehends und verschwand schließlich unter einer Erdschicht.

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Legenden besagen, dass die Azteken selbst den Tempel mit Erde bedeckten, um ihn vor Eindringlingen zu verstecken und ihn vor der damit verbundenen Zerstörung zu schützen.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Azteken einen anderen Tempel unweit der Pyramide errichteten und ihre Rituale in dem neuen Gotteshaus abhielten, wodurch die große Pyramide verfiel und langsam begann, in der Natur zu verschwinden, wie etwa „Spiegel online“ berichtet. Was auch immer der Grund war – die Pyramide geriet mit den Jahrzehnten mehr und mehr in Vergessenheit (Die Pyramiden der Antarktis: Vergangene Zivilisationen am Südpol? (Videos)).

1519, nachdem die Spanier bei einem Konflikt zehn Prozent der Einwohner Cholulas getötet und die Stadt übernommen hatten, wurden viele Kirchen erbaut, darunter auch die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“. Der Berg, inzwischen längst nicht mehr als Pyramide erkennbar, bot sich als guter Standort für eine Kirche an. Nicht nur war er erhöht, sondern auch idyllisch vor dem Vulkan Popocatépetl gelegen.

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(Hinter dem Pyramidenberg liegt der Vulkan Popocatépel)

Erst im Jahr 1884 entdeckte Adolph Francis Alphonse Bandelier, ein amerikanische Archäologe schweizerischer Abstammung, den gigantischen Tempel. Forscher gruben ein Tunnelsystem ins innere des vermeintlichen Berges – und machten einen grausigen Fund.

Denn die Pyramide wurde von den Azteken offenbar für Opferrituale genutzt. So entdeckten die Wissenschaftler zahlreiche Menschenknochen im Inneren des Gebildes. Zahlreiche Tunnel führen durch die dunklen Gemäuer, heute zieht der gruselige Komplex unter der Kirche täglich hunderte Besucher an – ein Ort, die jahrhundertelang ein düsteres Geheimnis unter sich begraben hielt.

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(So sah die Pyramide aus, bevor Massen an Erde sie bedeckten)

Heute werden von der Nordseite aus Führungen durch das Tunnellabyrinth angeboten. Gegenüber vom Eingang zeigt ein kleines Museum Fundstücke aus dem Inneren der Pyramiden und Rekonstruktionen einiger prächtiger Wandgemälde, die dort entdeckt wurden.

Der Gang durch die Pyramide führt auf eine Zeitreise ins erste nachchristliche Jahrtausend, als Cholula eine der größten Städte Mexikos war. Ihre Ursprünge reichen aber noch weiter zurück. Es wird vermutet, dass der auf 2150 Metern Höhe in einem angenehmen Klima gelegene Ort schon seit etwa 2500 Jahren besiedelt ist.

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Am Ort dieses Blutbades, das damals die altmexikanische Welt erschütterte, erhebt sich heute das Kloster San Gabriel. Wie eine Festung ragt – rund 500 Meter von der großen Pyramide entfernt – die 1549 begonnene Klosterkirche empor, eine der ältesten Kirchen Mexikos. Die gewaltigen Mauern und die Zinnen auf ihrem Dach deuten an, dass sie von ihren Erbauern, den Franziskaner-Mönchen, auch als Fluchtburg für den Fall eines Aufstandes gedacht war.

Die neuen spanischen Herren des Landes bauten ihre Kirchen fast immer auf den Trümmern präkolumbischer Tempel, um so die neue Religion zu verankern und altes Wissen zu vernichten (Mystisches Prag: ‚Heiliges Kreuz‘ – Bauten der Tempelritter – Alchemie – Jerusalem-Verbindung (Videos)).

Auf der großen Pyramide, die vermutlich auch die Franziskaner für einen Hügel hielten, entstand zunächst aber nur eine kleine Kapelle und erst viel später eine große Kirche.

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Für die frisch Bekehrten errichteten die Mönche neben ihrer Klosterkirche die „Capilla Real“, einen eigentümlichen Bau, der mit seinen 63 Kuppeln und den vielen Säulen an eine Moschee erinnert. Die heute leuchtend gelbe Vorderfront war ursprünglich offen, da die Indios ihre Rituale unter freiem Himmel abzuhalten pflegten.

Die besiegten Ureinwohner Cholulas, die sich von ihren alten Göttern verlassen fühlten, nahmen den Christenglauben schnell an. Beim Bau der Kirchen ließen sie aber ihre eigenen Vorstellungen mit einfließen (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Literatur:

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Video:

Quellen: PublicDomain/SPON/huffingtopost.com/travelbook.de/oe24.at am 11.11.2016

http://www.pravda-tv.com/

Landschaftstempel Kapellenberg

Landschaftstempel Kapellenberg

Die Goldene Landschaft

kapellenberg-von-hofheim-1930Kapellenberg von Hofheim aus, um 1930

 Mit dem Namen Kapellenberg bei Hofheim im Taunus wird die dort Ende des 17. Jahr- hunderts errichtete Wallfahrtskapelle verbunden. Sie wurde nach dem Gelübde des Hofheimer Pfarrers erbaut der damit den Ort vor einer Pestepidemie verschonen wollte. Der große Anzahl von Gläubigen bei Wallfahrten auf den Kapellenberg erforderte bereits 1. Jahrhundert später einen Ersatz des Fachwerkgebäudes durch ein Seingebäude, Mit der Dankeskapelle verlor sich auch der frühere Flurnamen, wo der Berg noch Rab- oder auch Räuberberg genannt wurde. Sie machte den Berg wieder zu einem sakralen Ort, wie ihn die Menschen wohl schon 6000 Jahre zuvor betrachtet hatten. Wohl zurecht kann er als einer jener Landschaftstempel betrachtet werden, die in der Vergangenheit Siedlung und Heiligtum zugleich waren.

kapelle-marienfigur Marienfigur an der Außenwand der Kapelle

Die Höhensiedlung auf dem Kapellenberg, die auch den Namen `das Pompeji der Steinzeit´ trägt, wird seit 2008 von mehreren archäologischen Forschungseinrichtungen…

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Verbotene Archäologie: Die rätselhafte Ruinenstadt Nan Madol (Video)

20. Oktober 2016

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Auf fast 100 künstlichen Inseln im Pazifik lag das gewaltige Machtzentrum einer elitären Kaste. Wie es vor über 800 Jahren erschaffen wurde und was genau auf den Inseln passierte, ist bis heute ein Rätsel – ebenso wie der plötzliche Untergang des mächtigen Inselreichs.

Die Ruinenstadt Nan Madol mitten im Pazifik ist ein Wunderwerk menschlicher Baukunst. Sie ist auf 92 künstlichen Inseln über eine Fläche von 80 Hektar auf einem Korallenriff angesiedelt. Zehntausende Basaltstangen bilden das Fundament der mysteriösen Stadt. Nan Madol liegt vor Temwen Island, neben Pohnpei, der größten Insel Mikronesiens.

Tausende Arbeiter müssen mehrere hundert Jahre lang gearbeitet haben, um die imposanten Bauwerke zu erschaffen. Die ersten Menschen lebten schon vor über 2.000 Jahren in der Gegend. Ab dem Jahr 900 nach unserer Zeitrechnung entstanden die ersten der künstlichen Inseln, die imposanten Basaltkonstruktionen wohl ab dem Jahr 1200.

Die Stadt war das religiöse Zentrum für eine Elite von Priestern und Machthabern mit Tempeln, Wohnhäusern und Grabmälern. Dem einfachen Volk war das Betreten vieler der Inseln verboten.

Das Venedig der Südsee

Bislang kann niemand erklären, wie die Menschen mit den damals bekannten Werkzeugen so etwas wie Nan Madol erschaffen konnten – und zu welchem genauen Zweck das geschah. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt „Zwischenräume“, er bezieht sich auf die Wasserstraßen, die sich kreuz und quer hindurchziehen und auf denen sich die Bewohner fortbewegten. Nan Madol wird deshalb auch das „Venedig der Südsee“ genannt.

Als Baumaterial für die künstlichen Inseln verwendeten die Arbeiter Basalt und Korallensteine. Auf dem Riff und teilweise unter Wasser errichteten sie sechseckige, bis zu neun Meter lange Basaltsäulen und bildeten damit Rechtecke.
Sie sind millimetergenau aufeinandergesetzt, ohne Mörtel. Die Mauern wurden mit Korallensteinen mehrere Meter hoch aufgefüllt, so entstanden hohe Plattformen.

Auf diesen standen Bauwerke aus Holz, so wie Hütten und Tempelanlagen. Wegen der vergänglichen Baumaterialien ist davon nichts erhalten – im Gegensatz zu den steinernen Zeugnissen der untergegangenen Kultur.

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Wie wurden die schweren Steine transportiert?

Manche der Blöcke wiegen bis zu fünf Tonnen, alle zusammen könnten bis zu 750.000 Tonnen schwer sein. Niemand weiß, wie sie an ihren jetzigen Ort geschafft wurden. Während sich unter den Einheimischen der Glaube hält, dass die damaligen Herrscher magische Kräfte nutzten, glauben Archäologen, dass die Steine mit Flößen aus mehreren Steinbrüchen antransportiert wurden.

Das mächtigste Bauwerk ist Nandauwas, eine gigantische Grabplattform. Es nimmt eine Fläche von 3.100 Quadratmetern ein und ist von drei Mauerringen umgeben, von denen einer bis zu zehn Meter dick ist. Das Gebäude ist nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet.

In einem anderen Gebäudekomplex wohnte der Herrscher mit seiner Familie, es gab dort einen Badeteich, einen Altar, eine Tempelanlage für einen Krokodilgeist und Räume für die Leibwache.

Auf den Inseln in der Gegend herrschten schon vor der Errichtung von Nan Madol verschiedene Stammesfürsten. Auf Pohnpei unterwarf die Dynastie der Saudeleurs um das Jahr 500 die Inselbevölkerung. 25.000 Menschen dienten fortan den Machthabern, die eine streng hierarchisch gegliederte Gesellschaft schufen (Verbotene Archäologie: Die Welt des Mythos – Brücke zum Ursprung des Menschen).

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Die Legende von den Zauber-Zwillingen

Die Bevölkerung von Pohnpei glaubt heute noch mehrheitlich an die Legende von Zauberer-Zwillingen, die aus einem mystischen Reich auf die Inseln kamen. Sie bauten einen Altar, um einem Gott zu huldigen.

Mithilfe von Magie und einem Drachen bewegten sie die gewaltigen Steine und bauten so die Stadt. Einer der Zwillinge soll der Sage nach der erste Saudeleur gewesen sein.

Es gibt aber auch andere waghalsige Theorien zur Entstehung der rätselhaften Inseln. Die Prä-Astronautiker rund um ihren bekanntesten Vertreter Erich von Däniken sind überzeugt, dass Außerirdische den Ort als Landeplatz für ihre Raumschiffe benutzten und dafür auch erbauten. Ein Indiz ist für sie der merkwürdige alte Name der Stadt – „Riff des Himmels“.

Um das Jahr 1628 brach das Reich urplötzlich zusammen. Warum, weiß bis heute niemand. Historiker vermuten, dass neue Stammesfürsten die Inseln eroberten, die Nahnmwarki unter ihrem Anführer Isokelekel. Der Sage nach hatte ein Donnergott mit einer Frau eines Saudeleurs ein Kind gezeugt.

Die Familie musste vor der Tyrannei der Herrscher auf eine andere Insel fliehen. Doch der Sohn, Isokelekel, kehrte später mit einer Flotte zurück und besiegte die Despoten. Er gründete eine neue Dynastie, die Nahnmwarki.

Aber warum wurde Nan Madol überhaupt gebaut? Es war keine Festungsanlage, jeder konnte die Stadt betreten. Zwar führte eine Mauer rundherum, aber sie war an mehreren Stellen weit offen, einmal sogar auf einer Länge von 15 Metern. Wahrscheinlich hatte der mythische Ort rein repräsentative Zwecke und diente als Schauplatz für religiöse Zeremonien.

Nan Madol wurde auch nach 1628 als religiöses Zentrum genutzt, allerdings in kleinerem Ausmaß. Die meisten Menschen zogen weg, wahrscheinlich, weil es zu mühsam war, Nahrung und Wasser auf die Inseln zu schaffen.

Noch bis 1910 wohnte ein Stammeshäuptling auf den Inseln. Die Tempelanlage ist nicht einzigartig, es gibt ähnliche auf Inseln in der Nähe. Keine ist aber so groß und so kunstvoll wie Nan Madol (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Die ersten Europäer in Nan Madol

Nan Madol wurde wahrscheinlich von den Spaniern im 17. Jahrhundert entdeckt, darauf weisen Silbermünzen in den Ruinen hin. 1839 wurde eine spanische Kanone gefunden, die wahrscheinlich von einem untergegangenen Schiff stammte.

Doch wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht, die Ruinenstadt sei eine Festung von Piraten gewesen und dort sei ein gewaltiger Schatz versteckt. Goldsucher zerstörten wertvolle historische Spuren in der Stadt. 1843 erwähnte der Spanier Francisco Michelena y Rojas die Ruinenstadt in einem Reisebericht.

Als Erster gegraben hat der deutsche Vizegouverneur Victor Berg im April 1907 in der Stadt, im Auftrag des Völkerkundemuseums Leipzig. Die Einheimischen warnten ihn vor einem Fluch. Berg glaubte nicht daran, ging allerdings so dilettantisch vor, dass viele Fundstücke nicht mehr zugeordnet werden können.

Mysteriös: Berg starb tatsächlich einen Tag, nachdem er das Grab des Eroberers Isokelekel öffnen ließ. Die Ärzte diagnostizierten einen Sonnenstich, die Einheimischen gingen natürlich von der Rache der Götter nach der Entweihung der heiligen Orte aus.

Bergs Aufzeichnungen gingen verloren, aber der Schmuck, die Waffenteile und Angelhaken, die er fand, liegen noch immer im Leipziger Museum.

Heute ist die künstliche Inselgruppe ein zauberhafter, mystischer Ort: Mangroven überwuchern die Ruinen, viele der Wasserstraßen sind versandet oder versumpft. Kein Wunder, dass sie zum Schauplatz mehrerer Thriller und Science-Fiction-Romane geworden sind. Es gäbe noch viel zu erforschen und zu entdecken in der Ruinenstadt – genau wie im Meer:

Angeblich soll es einen unterirdischen Tunnel zum Wasser geben, dessen Eingang irgendwo in Nan Madol versteckt ist. Entdeckt hat ihn bisher noch niemand.

Literatur:

Dinge, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Museumsstücke aus aller Welt von Reinhard Habeck

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Andersweltvon Reinhard Habeck

Video:

Quellen: PublicDomain/gmx.net am 19.10.2016

http://www.pravda-tv.com/

Zu Gast bei den Azteken in Mexiko I – Revolutionsgeschichte Mexikos & die prähispanische Tradition

7. Oktober 2016 von Michael Friedrich Vogt

 

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Das Dominikanerkloster Tepotzlan

08. Oktober 2016 (Vorschaubild Video: Wikimedia commons / Asedzie, Lizenz: CC BY-SA 3.0) Georg Dammeier im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im ersten Teil des Filmes: Zu Gast bei den Azteken in Mexiko I – Revolutionsgeschichte Mexikos & die prähispanische Tradition, bereisen Michael Friedrich Vogt gemeinsam mit Gregor Dammeier einem deutschen Reiseführer, der seit über 17 Jahren in Mexiko lebt, historisch und kulturell hervorstehende Orte wie Teptotzlan, den Markt von Tepotzlan, die Pyramide Tepotzteco und ein Dominikanerkloster mit Klosterkirche.

Das ca. 80 km von Mexiko-Stadt gelegene mystische Städtchen Tepotzlan liegt 1700 m ü.d.M. Tepotzlan wird als magischer Ort (pueblo magico) genannt und besitzt eine historische Dimension mit einer prächtigen Natur als Kulisse. In Tepotzlan leben viele Naturheiler und auch Schamanen. Der Tepotztecoberg ist voller Kupfer und somit spürbar sehr energiegeladen. In Tepotzlan gibt es 157 offizielle Feste, so daß es dort fast jeden zweiten Tag gefeiert wird. Im Gespräch zwischen Gregor Dammeier und Michael Friedrich Vogt wird aber auch deutlich, daß diese Feste sowohl katholische als auch indigene Wurzel tragen, und wie der immense Einfluß der Kirche die ursprünglichen landesspezifischen Gebräuche beinah vernichten konnte. Neben wunderschönen Naturaufnahmen, Besichtigungen von besonderen Orten und Heiligenstätten ist es besonders auffallend mit welchen Respekt und welch einer Wertschätzung Gregor Dammeier dieser Kultur und gerade ihren indigenen Wurzel begegnet, und daß genau diese Aspekte kennzeichnend für die Reisen sind, die Gregor in Mexiko anbietet.

genau diese Aspekte kennzeichnend für die Reisen sind, die Gregor in Mexiko anbietet.

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Die Märkte in Tepotzlan sind farbenfroh und ursprünglich

Die Reise führt weiter über den Markt von Tepotzlan. Der Markt ist der Angelpunkt und das Herz des Gemeindelebens. Hier werden nicht nur Waren sondern auch der Klatsch, Geschichten und Ereignisse umgesetzt. Hier sollen die besten Tortillias aus ganz Mexiko verkauft werden. Diese werden hier nicht billig maschinell sondern mit den Händen hergestellt. Es wird noch praehispanisch gekocht und es werden Waren wie zb. getrocknete Heuschrecken und viele Früchte und Gemüse und Pilzsorten angeboten. “Bioprodukte“ kommen auch aus Nachbarorten wie bestimmte Kräuter, etc.

Der nächste Reisepunkt ist die Pyramide Tepotzteco. Über einen besonderen Pfad geht es durch malerische Felsschluchten, mit einem besonderen Licht und Schattenspiel der Felsformationen zur Tepotztecopyramide welche 500 m über dem Orte thront. Dort wurde zu Ehren des Ernte- und Pulque-Gottes Tepotztécatl eine 20 m hohe dreistöckige Tempelpyramide errichtet. Treppen führen zum Eingang eines Schreins mit Säulen und Figuren. Die Wände und der Steinboden weisen Kalenderzeichen auf, ebenso Symbole für Pulque, Wasser, Krieg und Blut. Es gibt in Tepotzlan aber nicht nur diese Pyramide sondern 37 historische Stätten welche sich jedoch zum Teil in privaten Gärten befinden und der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Im ersten Teil von: Zu Gast bei den Azteken in Mexiko I – Revolutionsgeschichte Mexikos & die prähispanische Tradition, ist der letzte Reisepunkt ein Dominikanerkloster mit Klosterkirche. Der festungsartige Sakralbau wurde zwischen den Jahren 1559 und 1588 errichtet. Vor den Resten der offenen Kapelle befindet sich ein Steinkreuz aus dem 16 Jhr. Die Klosterkirche ist ein wunderschönes Beispiel für den plateresken-kolonial Stils.

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Eingang zum Tempel „Antiguo Convento de la Natividad“, Tepoztlan, Mexiko. Bild: Wikimedia Commons, Armando Serralde

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Pikante Leckereien der ganz anderen Art auf dem Markt in Tepotzlan. TRaditionelles Essen mit vielen verschiedenen Salsas in den bunten Plastikschüsseln. Bild: wikimedia commons/Manonptn

Zu Gast bei den Azteken in Mexiko I – Revolutionsgeschichte Mexikos & die prähispanische Tradition

Geheimnisvolles Ägypten

Geheimnisvolles Ägypten

Diese Reise findet aufgrund der hohen Nachfrage als Wiederholung
der ersten, bereits ausgebuchten Tour (1. – 15. 3. 2008) statt.

Begeben Sie sich mit Andreas v. Rétyi auf eine einzigartige Zeitreise nach Ägypten – von Kairo über Mittelägypten, das lange Jahre für Touristen unzugänglich war, bis zum Nubischen Meer, dem Stausee südlich von Assuan.

Schon seit Anbeginn allen Seins scheinen die großen Pyramiden zu existieren, mächtige und kraftvolle Monumente einer Kultur, die ihre Rätsel längst noch nicht vollständig preisgegeben hat. Bis heute weiß niemand, wer ihre Erbauer wirklich gewesen sind und wie jene genialen Architekten überhaupt in der Lage waren, die gigantischen Steinkolosse Ägyptens zu errichten.

Diese spannende Reise bringt Sie der Antwort vielleicht ein wenig näher. Sie beginnt in Sakkara bei der vom legendären Baumeister Imhotep errichteten Stufenpyramide des Djoser und führt Sie weiter nach Memphis, der mächtigen alten Königsstadt. Das nächste attraktive Ziel bildet das islamische Kairo, von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet, mit seiner Zitadelle, der mittelalterlichen Altstadt und dem berühmten Khan-el-Khalili-Basar. Im Ägyptischen Museum erwartet Sie der erste Höhepunkt: die Goldmaske des Tutanchamun.

Die beiden folgenden Tage bilden einen Schwerpunkt dieser Reise und widmen sich der Erforschung der Pyramiden von Gizeh. Hier gelangen Sie mit Andreas v. Rétyi an Orte der Recherche für sein Buch „Geheimakte Gizeh-Plateau“. Lauschen Sie den lebendigen Geschichten über den mächtigen Sphinx, die Cheops-Pyramide und die sagenhaften Hallen der Aufzeichnungen, über geheime Schächte und verborgene Grabungen.

Nach weiteren faszinierenden Örtlichkeiten wie dem Fundort der berühmte Büste von Nofretete, dem Totentempel von Abydos oder dem Tal der Königinnen beziehen Sie in Luxor das 5-Sterne-Kreuzfahrtschiff MS Queen of Hansa. Auf der nun beginnenden Nilfahrt erwarten Sie unter anderem folgende Highlights:

  • die Tempelanlagen des Luxor- und Karnakkomplexes

  • der Hochdamm von Assuan

  • das UNESCO-Kulturdenkmal Isis-Tempel von Philae

  • ein riesiger unvollendeter Obelisk im antiken Granitsteinbruch.

Noch heute stehen wir gebannt vor den Rätseln jener alten Nilkultur. Die direkte Begegnung mit den uralten Monumenten lässt uns die Gegenwart vergessen und führt uns längst vergangene Epochen plastisch vor Augen. Gleichzeitig erleben wir den Alltag im modernen Ägypten, in dem die Jahrhunderte miteinander zu verschmelzen scheinen.

Das im 19. Jahrhundert von Auguste Mariette begründete Ägyptische Museum in Kairo beherbergt unermessliche Reichtümer, darunter den wertvollsten Schatz der Welt: den Goldschmuck Tutanchamuns. Im Ägyptischen Museum lagern so viele archäologische Kostbarkeiten dicht an dicht, dass Ägyptologen in dessen weiträumigen Kellerarchiven sogar immer wieder ungeahnte Entdeckungen machen.

Nähere Informationen zu Reiseablauf, Leistungen, Terminen und Preisen erhalten Sie beim Veranstalter,
der Ihnen gerne auch einen kostenlosen Reisekatalog zusendet:

Kopp & Spangler oHG
Wittelsbacherstraße 2b
82319 Starnberg

Tel: 08151 / 44 74 94, Fax: 08151 / 44 74 96
e-mail: info(a)kopp-spangler.de, http://www.kopp-spangler.de

 

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Forscher entdecken riesige Stadt bei Angkor Wat (Video)

14. Juni 2016

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Archäologen haben Reste einer großen Siedlung bei der berühmten Tempelanlage im Dschungel entdeckt. Es handelt sich wohl um die größte Metropole des 12. Jahrhunderts.

In der Nähe der Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha haben Archäologen riesige mittelalterliche Siedlungsreste entdeckt. Mithilfe spezieller Lasermessungen (Lidar) aus der Luft konnten sie Strukturen unter bewaldeten Böden erkennen. Experten zufolge handelt es sich um die aufwendigste archäologische Studie aus der Luft, die jemals gemacht wurde.

„Wir haben ganze Städte unter den Wäldern entdeckt, von denen bislang niemand wusste, dass sie dort sind“, sagte Damian Evans von der École française d’Extrême-Orient in Paris der britischen Zeitung Guardian. Der Forscher präsentiert die Ergebnisse im Fachblatt Journal of Archaeological Science vom kommenden Montag.

Den neuen Daten zufolge sei eine davon so groß wie Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh. Wissenschaftler vermuten, dass es sich um die größte Metropole des 12. Jahrhunderts handeln könnte. Bislang war nur ein kleiner Teil dieser Siedlung namens Mahendraparvata am Berg Phnom Kulen nordöstlich von Angkor Wat bekannt gewesen.

Innerhalb der Szene stoßen die neuen Daten großes Interesse. Es handele sich womöglich um den größten Erkenntnisgewinn über die Khmer-Zivilisation der vergangenen 100 Jahre, sagte der renommierte Anthropologe Michael Cole dem Guardian.

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Die neue Studie lässt zudem darauf schließen, dass die Erbauer von Angkor Wat fortschrittlicher waren als bisher angenommen. So stießen die Forscher auf Bewässerungstechniken, von denen man dachte, dass diese erst Jahrhunderte später verwendet wurden. Sie erhoffen sich nun auch genauere Erkenntnisse darüber, warum die Zivilisation im 15. Jahrhundert plötzlich unterging.

Angkor Wat ist die mit Abstand wichtigste Touristenattraktion Kambodschas. Die Tempelanlage ziert auch die Flagge des Staates. Bis sich die neuen Erkenntnisse aber auch in neuen Tourbüchern und Touristenrouten Eingang finden, dürfte noch einige Zeit vergehen, vermuten die Wissenschaftler.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 13.06.2016

Video:

Forscher entdecken riesige Stadt bei Angkor Wat (Video)

Die Riesen des Altertums (Videos)

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Auch was Osteuropa betrifft, wird immer deutlicher, dass die Annahme der Existenz prä- und protohistorischer Populationen menschlicher ‚Riesen‘ sich längst nicht mehr so einfach mit der Bemerkung „Das sind doch alles nur Märchen“ vom Tisch wischen lässt. Dies zeigt auch der nachfolgend wiedergegebene Bericht, den die Kollegen von The Ancient Ones unlängst auf ihrer Webseite veröffentlicht haben:

In dem Dorf Pastouh, nahe der Stadt Kyustendil, Bulgarien (Abb. 1), gibt es eine Legende von riesigen Menschenwesen, die [dort]vor Tausenden von Jahren lebten. Eines ihrer Skelette wurde [- schon vor langer Zeit -] bei Ausgrabungen in der Nähe einer kleinen Kapelle entdeckt (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Dieses Gebetshaus zur >Heiligen Dreifaltigkeit< (Abb. 2) befindet sich in der Nähe eines Wasserhebewerks am Fluss Struma, in der Ortschaft Pastouh. Das 7,5 x 3,5 Meter große Gebetshaus wurde im 16. und 17. Jahrhundert errichtet. Es enthielt Fresken, doch traurigerweise sind nur Fragmente von ihnen bis heute erhalten.

Während des 4. bis 6. Jahrhunderts wurde dort auf einem Hügel in der Nähe des Dorfes Pastouh eine Ortschaft erbaut. Sie wurde von einem thrakischen Stamm, den Peon […], bewohnt. Es ist ein bekanntes Faktum, dass das Gebiet von Pastouh vor langer Zeit von Menschen mit gigantischer Statur bewohnt war. Man nimmt an, dass diese Riesen in der Tat dem kriegerischen Stamm der Peon angehörten. Dutzende von Skeletten mit einer Größe von mehr als zwei Meter sind nahe der Ortschaft freigelegt worden, doch wurden sie niemals von Archäologen studiert.“ (Die totgeschwiegenen Riesen von Wisconsin)

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(Die geographische Lage Bulgariens in Europa; unten: Die Position der Stadt Kyustendil im Westen des Landes)

Quantcast

Weiter heißt es dort über die Gegend, in welcher die Überreste riesenhafter Skelette gefunden wurden: „Das Gebiet lag außerhalb einer uralten Festung und wurde ‘Selishte’ (Ortschaft) genannt. Während der römischen Ära entdeckten Leute dort das riesenhafte Skelett eines Kindes, welches später in der Kapelle untergebracht wurde, erklärt der Wärter des Wasserhebewerks, das sich 30 Meter von der Kapelle entfernt befindet.

Es gibt zahlreiche Versionen der Legende, aber es bleibt die Tatsache, dass in der Nähe des Ortes Pastouh riesige Skelette gefunden wurden. Seltsamerweise haben Anthropologen kein Interesse an den Funden gezeigt, und niemand weiß wirklich, ob jene Giganten Abkömmlinge der thrakischen Krieger waren.

Die steinernen Wände der Kapelle sind mit Moos bewachsen, doch Renovierungs-Arbeiten sind im Gange. Das Bethaus ist für die Öffentlichkeit zugänglich: jedermann kann einfach hineingehen und zum Gebet eine Kerze anzünden. Auf der rechten Seite des Altars befindet sich eine kleine Kiste(Abb. 2), die den Schädel eines Kindes enthält, von dem man annimmt, dass es zum Stamm der Peon gehörte. Dieses Skelett bleibt ein Rätsel, indes die Legende bis zum heutigen Tag erzählt wird.“ (Vergessene Zivilisationen: Gab es Menschen vor Hunderten von Jahrmillionen? (Videos))

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(links: Die Kapelle zur heiligen Dreifaltigkeit bei Pastouh; rechts: Die Kiste mit den Überresten des ‚Riesenkindes‘ im Inneren des Gebetshauses)

Anmerkungen und Verweise:

Der hier wiedergegebene Beitrag erschien am 20. Februar 2016 – unter Bezugnahme aufactualno.com – mit dem Titel „Giants Roamed Bulgaria 15 Centuries Ago“ bei The Ancient Ones – Upon the ruins of our ancestors. Übersetzung ins Deutsche und redaktionelle Bearbeitung durch Atlantisforschung.de.

2015: Riese in Bulgarien entdeckt?

Archäologen konnten im Dezember 2015 (Titelfoto) ihren Augen nicht glauben, als sie Stück für Stück die einzelnen Knochen von Dreck und Erde befreiten. Ein riesiges menschliches Skelett lag dort vor ihnen im Boden von Varna, einer Stadt in Bulgarien.

Es war auf den ersten Blick erkennbar, dass die Knochen nicht den Maßen entsprachen, die zu dieser Zeit für Menschen üblich waren. „Es ist zu erkennen, dass diese Knochen zu einem wirklich großen Mann gehören“, sagt Valeri Yotov, ein Archäologe, der zahlreiche Ausgrabungen in Bulgarien geleitet hat, laut lokalen Medienberichten.

Die Experten vermuten, dass der Mann im späten vierten oder frühen fünften Jahrhundert gelebt haben soll. Sie gehen auch davon aus, dass der Mann während der Arbeit oder einer Zeremonie gestorben ist, da die Position des Skeletts auf eine traditionelle Beerdigung hinweist.

Zweifel an Echtheit des „Riesen“?

Viele warten auf den Beweis für einen „Nephilim“, eines Riesen. In der Bibel wird er als göttliches männliches Wesen beschrieben, das Menschenfrauen begehrte und Kinder mit ihnen zeugte.

Ob der Mann wirklich ein „Nephilim“ war, kann man noch nicht sagen. Untersuchungen und Abmessungen müssen erst noch durchgeführt werden. Viele bezweifeln aber die Echtheit der Fotos und des Fundes (Das Foto vom »Riesen-Skelett« ist eine Internet-Ente).

Auch wir von PRAVDA TV halten den zweiten Bericht aus dem Jahr 2015 für einen eindeutigen Photoshop-Fake. Hier der Beweis: Links (normales menschliches Skelett) und rechts das Original-Bild. Das rechte Foto stammt aus Mexiko und wurde im Jahre 2013 im Rahmen einer Ausgrabung eines 72 Millionen alten Dinosauriers aufgenommen.

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Sehr wahrscheinlich wurde dieser Bericht mit Absicht gestreut, um die wahre Erforschung von prähistorischen Zivilisationen und alternativen Theorien zu diskreditieren (Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos).

Auch folgendes Video aus Japan wird gerne mal als „Beweis“ für die wandelnden Riesen herangezogen, hier ein Screenshot:

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Wieder eine Fälschung, denn diese Szene stammt aus dem Film (2007): „Der große Japaner“ (Dai-Nihonjin)

Immer wieder gibt es echte Funde von Riesen oder deren Spuren, wie die Arbeiten vonMichael Tellinger, Michael Cremo, Klaus Dona oder Hans-Joachim Zillmer es bewiesen haben. Wie folgende Meldung:

2012: Über 1 Meter langer Fußabdruck eines Riesenmenschen in Afrika entdeckt

In der Nähe von Mpaluzi an der Swaziland Grenze in Südafrika wurde ein bisher nicht für möglich gehaltenes archäologisches Artefakt entdeckt. Es handelt sich um einen etwa 130 cm langen Fußabdruck eines vermutlich menschlichen Wesens.
Bei diesem Menschen muss es sich um einen Riesen gehandelt haben, der laut Michael Tellinger, einem Forscher, Journalist und Bestseller Autor, vor 200 Millionen bis 3 Milliarden Jahren in Afrika gelebt haben muss.
Dies geht zwar in keiner Weise mit der herkömmlichen Geschichtsschreibung konform, wird aber von zahlreichen weiteren Funden untermauert und immer wieder bestätigt.

Der Fußabdruck befindet sich in hartem Granit. Tektonische Plattenbewegungen scheinen den Abdruck aus einer ehemals waagerechten in eine senkrechte Lage versetzt zu haben. Man kann klar erkennen, dass der Fuß zur Entstehungszeit des Abdrucks auf feuchten Boden getreten sein muss. Vor den Zehen hat sich die damalige Erde hochgedrückt und ist später versteinert.

Die utopisch anmutende Idee von einer von Riesenmenschen bevölkerten Erde in grauer Vorzeit wird leider trotz etlicher neuer und alter Beweise und Indizien seitens der Wissenschaft noch in eine Welt der Sagen und Märchen verbannt. Doch gerade dort vermutete auch der österreichische Kulturmanager, Ausstellungs-Organisator und Autor Klaus Dona einen wahren Kern.

Er ging den unzähligen Berichten alter Kulturen aus allen Erdteilen nach und fand erstaunlicherweise immer wieder die gleichen übereinstimmenden Erzählungen: Es gab in der Vergangenheit ein Volk von Riesenmenschen auf diesem Planeten (Überdimensionale Steinkugeln: Reste einer prähistorischer Zivilisation in Bosnien und Costa Rica? (Videos)).

In einem in Saarbrücken gehaltenen Vortrag berichtete Dona von den archäologischen Funden, die diesbezüglich immer wieder gemacht wurden und werden. So wurde ein Skelett von einem 7,60 großen Riesen von Pater Carlos Vaca in Ecuador durch einen Erdrutsch im Jahr 1984 gefunden. Da der Pater viele Jahre in Krankenhäusern gearbeitet hatte, wusste er sicher, dass es sich um ein humanoides Wesen handelte, so Dona.

Teile des Schädels wiesen kristallisierte Schädelflüssigkeit oder kristallisiertes Blut auf, was ebenfalls auf ein enormes Alter der Knochen hinwies. Jedoch konnten am Gerichtsmedizinischen Institut in Salzburg absolut keine DNA-Spuren mehr festgestellt werden, da die Knochen zu alt seien. Dona durfte mehrere Knochen zur Analyse mit nach Europa nehmen und ihm wurde für einen der Knochen von einem Professor der Anatomie in Wien definitiv bestätigt, dass es sich dabei um einen Teil eines ungefähr fünf mal größeren humanoiden Fersenknochens handele.

Auch zitierte Dona die Aufzeichnungen eines spanischen Historikers und Chronisten namens Cieza de León, der im Jahr 1570 schrieb: „Heute fanden wir an der Küste von Esmeraldas (an der Pazifikküste von Ecuador) mehrere menschliche Skelette, die fünf mal größer waren, als wir.“ Ebenso deuten hunderte Funde aus Marokko von fünf mal größeren Äxten, als die von heutigen Menschen verwendeten Äxte in eine ähnliche Richtung, kommentierte Dona weitere Bilder seiner Powerpoint-Präsentation.

Auch zeigte er bolivianische Schädelfunde, die statt der heutigen drei Schädelplatten nur zwei Schädelplatten aufwiesen. Dies sei ein weiterer deutlicher Beweis dafür, dass es sich hierbei um einen gesonderten, eigenständigen Menschentypen handelt, der nicht zu den Neandertalern, den Cro-Magnon-Menschen und schon gar nicht zu den Homo Sapiens Sapiens gezählt werden kann (Archäologie-Verschwörung: Prähistorische Technologien, außerirdische Eingriffe und die verschwiegene Herkunft unserer Zivilisation (Video)).

Aus den USA belegen zudem Archivfunde von sehr anerkannten Zeitungen wie der New York Times von 1870 bis 1924 viele Funde von Menschenskeletten mit einer Größe von über 2,50 Meter, die in Hügelgräbern entdeckt wurden. Viele davon sollen im Smithsonian Institut „verloren gegangen sein“.

In seinem Vortrag ging Dona auch auf den Fußabdruck in Südafrika ein, den unter anderem auch Professor James Hurtak, ein amerikanischer Forscher und Wissenschaftler, untersucht hat. Laut Hurtak handelt es sich bei dem Abdruck um einen natürlichen Fußabdruck, der nicht menschlich nachbearbeitet wurde und zu einem sieben bis acht Meter großen Menschen gehören müsste.

Professor Ernst Muldashev, der einzige russische Augenarzt, dem bisher eine erfolgreiche Augentransplantation gelungen ist, überreichte Klaus Dona Fotos von Fußabdrücken, die er in Nordsyrien auf einer Forschungsreise entdeckt und mit Wissenschaftlern untersucht hatte. Diese Fußabdrücke scheinen ebenfalls zu einem mindestens zwischen sechs und sieben einhalb Meter großen Menschen zu gehören, der durch eine weiche Masse lief. Wissenschaftliche Untersuchungen dieser weichen Masse ergaben, dass es sich um eine Art Betonmasse aus prähistorischer Zeit handeln muss und somit auch um authentische Fußabdrücke eines Riesenmenschen (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Somit reiht sich der südafrikanische Fußabdruck in eine Kette weiterer ähnlicher Funde weltweit ein, die die Geschichtsschreibung wohl vollkommen verändern werden. Michael Tellinger, der auch in den letzten Monaten viele andere Kulturstätten früher Menschheitsgeschichte in Südafrika ausfindig und publik gemacht hat, rechnet daher mit einem regen Besucheransturm, wenn sich diese Information weltweit verbreitet hat.

Im folgenden Video sehen sie den ungefähr 130 cm langen Fußabdruck aus Südafrika, den Michael Tellinger präsentiert:

Literatur:

Atlantis und Lemuria: Legenden und Mythen oder versunkene Hochkulturen der Vergangenheit? von Heinrich Kruparz

Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen: Menschen und Dinosaurier lebten gemeinsam von Hans-Joachim Zillmer

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Quellen: PublicDomain/oe24.at/atlantisforschung.de/extremnews.com am 11.06.2016

Die Riesen des Altertums (Videos)