Mysteriöse Geoglyphen im Amazonas-Regenwald

12. Februar 2017

Jahrhunderte verborgen: Frühe Kulturen schufen hunderte Erdbilder im Amazonas-Dschungel.

Die rätselhaften Nazca-Linien in Peru sind das vielleicht bekannteste Beispiel für Geoglyphen – kilometergroße Bilder und Linien, die in mühevoller Arbeit in den Boden geritzt wurden. Wozu diese Bodenbilder dienten, ist noch immer weitgehend unbekannt. Bei einigen vermuten Forscher jedoch, dass sie als astronomische Kalendermarker dienten und so die Zeit für rituelle Feste anzeigten.

Doch wie sich jetzt zeigt, kommen Geoglyphen keineswegs nur in Wüstengegenden vor: Auch mitten im Regenwald des Amazonasgebiets legten frühe Kulturen aufwendige Erdsymbole und Muster an. Allein im brasilianischen Bundesstaat Acre haben Archäologen 450 solcher Geoglyphen entdeckt.

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„Diese gewaltigen Erdarbeiten waren Jahrhunderte lang unter dem Regenwald verborgen“, berichten Jennifer Watling von der University of Exeter und ihre Kollegen. Erst als in jüngster Zeit in diesem Gebiet immer mehr Waldstücke gerodet wurden, traten die geheimnisvollen Erdbauten zutage. Die Vorstellung, dass der Amazonas-Regenwald einen völlig unberührten Urwald darstellt, kann demnach nicht stimmen.

Die Amazonas-Geoglyphen bestehen aus bis zu 300 Meter großen Kreisen, Quadraten oder Linien, die aus Gräben und Wällen von bis zu elf Metern Durchmesser und vier Metern Tiefe gebildet werden. Datierungen belegen, dass sie größtenteils aus der Zeit von vor 650 bis 2.000 Jahren stammen. „Einige könnte aber auch schon vor 3.000 bis 3.500 Jahren errichtet worden sein“, berichten die Forscher.

„Überraschenderweise ist kaum etwas darüber bekannt, wer diese Geoglyphen schuf und wo diese Menschen lebten“, erklärt Watling. „Denn dort, wo man die Geoglyphen gefunden hat, wurden bisher keinerlei Siedlungsspuren aus jener Zeit gefunden.“

Die Forscher vermuten, dass die großen Erdkunstwerke möglicherweise von verschiedenen lokalen Stämmen errichtet wurden. Möglicherweise wurden sie sogar zu unterschiedlichen Zeiten von verschiedenen kulturellen Gruppen genutzt.

Ebenso mysteriös ist der Zweck der Regenwald-Geoglyphen. Ihre Form und Struktur spricht dagegen, dass es sich um Siedlungswälle oder andere Verteidungsbauten handelt, wie die Forscher erklären. Sie gehen eher davon aus, dass die Erdkunstwerke rituellen Zwecken dienten – ähnlich wie wahrscheinlich auch die Geoglyphen in den Hochlagen von Peru (Archäologen wollen Geheimnis der Linien von Nazca enträtselt haben).

„Die Annahme ihrer zeremoniellen Funktion beruht auf einer fast vollständigen Abwesenheit von Kulturmaterialien im Inneren dieser Erdsymbole“, so Watling und ihre Kollegen. „Das deutet darauf hin, dass sie ‚rituell rein‘ gehalten wurden.“ Auch die hochgradig formalisierte und immer wiederkehrende Form der Geoglyphen – meist Kreise und Quadrate – unterscheide die Geoglyphen von normalen Erdwällen, wie sie beispielsweise im Nordosten Boliviens vorkommen (Von Filmteam entdeckt: Mysteriöse rotierende Insel gibt Rätsel auf (Video).

(Wozu die bis zu 300 Meter großen Geoglyphen dienten und wer sie schuf, ist bis heute unklar)

Um mehr über den Bau der rätselhaften Amazonas-Geoglyphen zu erfahren, haben Watling und ihre Kollegen bei zweien dieser Erdbauten Bodenproben entnommen und daraus die Vegetation und Bearbeitungsgeschichte der letzten 6.000 Jahre rekonstruiert.

Dabei zeigte sich: Die Erbauer der Geoglyphen nutzten zwar Brandrodung, um im damaligen Bambuswald Lichtungen für die Geoglyphen zu schaffen. „Wir haben aber keinerlei Hinweise darauf gefunden, dass größere Freiflächen baumfrei gemacht oder gehalten wurden“, berichten die Wissenschaftler. Stattdessen waren die Erdkunstwerke dicht von Bäumen umstanden und könnten sogar unter deren Kronen weitgehend versteckt gewesen sein.

„Das spricht dafür, dass diese Geoglyphen nicht dafür gedacht waren, weithin sichtbar zu sein“, sagen Watling und ihre Kollegen. „Stattdessen wurden sie offenbar gezielt vor Blicken versteckt – das ist eine unerwartete Erkenntnis.“

(Die meisten Dschungel-Geoglyphen (schwarze Kreise) sind aus diesem Gebiet im Westen Brasiliens bekannt)

Die Bodenprofile enthüllten zudem, dass selbst die kleinen Lichtungen über den Geoglyphen nicht lange offengehalten wurden: Bereits rund 40 Jahre nach dem Errichten der Erdsymbole ließen ihre Erbauer sie wieder zuwuchern. „Das passt zu archäologischen Funden, nach denen diese Gebiete eher sporadisch genutzt wurden und nicht kontinuierlich besiedelt waren“, erläutern die Forscher.

Die frühen Kulturen im Amazonasgebiet hielten sich demnach durchaus im Regenwald auf und nutzten ihn für ihre Zwecke. Sie ließen aber den Wald als Ganzes dabei weitgehend intakt.

„Trotz der enormen Zahl und Dichte von Geoglyphen in dieser Region können wir sicher sein, dass die Wälder damals nie so radikal und langfristig gerodet wurden, wie es in den letzten Jahren dort der Fall ist“, betonen Watling und ihre Kollegen.

Literatur:

Mysteriös – Geheimnisvollen Phänomenen auf der Spur: Rätselhaftes und Unerklärliches wissenschaftlich beleuchtet von Ingrid Pfendtner

Der Denver-Plan: Vertrag mit der Zeit von Grazyna Fosar

Wetter macht Liebe: Wie Wind und Wolken unsere Gefühle verändern und andere rätselhafte Phänomene der Erde von Axel Bojanowski

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

http://www.pravda-tv.com/

Spektakulärer Fund in Schottland: Verschollenes Königreich wiederentdeckt?

9. Februar 2017

Im südwestlichen Schottland, in Trusty’s Hill in Galloway, wurden Teile einer beeindruckenden Befestigungsanlage wiederentdeckt. Die Ruinen des Forts lassen sich den Archäologen zur Folge auf das Jahr 600 zurückdatieren. Handelt es sich um das bedeutende keltische Königreich Rheged von König Urien?

Alleine der Fund der historischen Anlage ist spektakulär, von der sagenumworbenen Geschichte des Forts ganz zu schweigen.

Ein Zufallsfund

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In dem neu erscheinenden Buch „The Lost Dark Age Kingdom of Rheged“ schildern Archäologen, wie sie im Rahmen eines Projekts bei Ausgrabungen im Jahr 2012 zufällig auf die Überbleibsel einer Befestigungsanlage gestoßen waren. Medien wie The Independent berichteten.

Bei dem Projekt sei es ursprünglich darum gegangen, Zeichen in Felsgestein, die von dem frühmittelalterlichen Stamm der Pikten hinterlassen worden waren, zu studieren. Wie sich jetzt herausstellte, gehören diese zu einer Festung.

So gelang Forschern unverhofft die Entdeckung eines weiteren bedeutenden Zeitzeugnisses. Während sie die Steine genauer in Augenschein nahmen, fielen ihnen Befestigungen aus Holz und Stahl auf, die aus der Erde ragten. Die folgenden Ausgrabungen wurden von dem privaten Unternehmen GUARD Archaeology geleitet und von 60 Freiwilligen unterstützt.

Handelt es sich um das Königreich von Rheged?

Was sie fanden, lässt auf einen mächtigen Herrschaftssitz schließen. Der Gipfel des Hügels sei mit Holz-Steinmauern geschützt worden. Zudem wurden die Überreste von Verteidigungsmaßnahmen und Umzäunungen gefunden.

War Galloway gar das Herz des legendären Königreichs von Rheged unter dem Herrscher König Urien? Es war von allen sechs Königreichen des sogenannten Dunklen Zeitalters Britanniens das Reich, das am schwersten zu lokalisieren war.

Viel ist Historikern nicht bekannt über das alte Königreich. Nur wenige Fragmente frühmittelalterlicher Aufzeichnungen sind erhalten. In Erinnerung geblieben ist das keltische Königreich vor allem durch seine epischen Dichtungen.

Durch die Gedichte, die zu den ersten Großbritanniens zählen, entsteht der Eindruck eines einst mächtigen Reiches, das zum sogenannten Hen Ogledd gezählt wird, was walisisch für „Alter Norden“ ist („Phantomzeit-Theorie“ und „Erfundenes Mittelalter“: Lüge der Menschheitsgeschichte?).

Noch kann nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden, dass es sich bei den Ruinen tatsächlich um das Königreich von Rheged handelt, doch die Indizien verdichten sich.

Literatur:

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

Götter der Sterne: Bibel, Mythen und kosmische Besucher von Lars A. Fischinger

Steinzeit-Astronauten: Felsbildrätsel der Alpenwelt von Reinhard Habeck

 

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Quellen: PublicDomain/weather.com/Galloway Pics am 09.02.2017

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Das prähistorische Sonnenobservatorium in Goseck

Geschrieben am 27.01.2017 von admin

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreisgrabenanlage_von_Goseck

…bekannt auch als Kreisgrabenanlage stammt aus der Jungsteinzeit und wurde in der Nähe von Halle an der Saale im Burgenlandkreis – Sachsen-Anhalt – 1991 von Otto Braasch entdeckt.

Otto Braasch war Luftbildarchäologe und er entdeckte die ringförmigen Bodenverfärbungen bei einem Erkundungsflug.

Nachdem er es als Bodendenkmal gemeldet hatte, wurde es zwischen 2002 und 2004 ausgegraben und von Archäologen als ältestes Sonnenobservatorium der Welt deklariert.

Sonnenobservatorium Goseck

Bildquelle: http://www.sachsen-anhalt-tourismus.de/

Diese Anlage ist älter als Stonehenge, das will schon etwas heißen. Aber sie ist auch älter als die ägyptischen Pyramiden und legt Zeugnis darüber ab, wie wissend unsere Vorfahren waren.

„Das Sonnenobservatorium Goseck hatte drei Tore und einen Durchmesser von 75 Metern. Das Südosttor ermöglichte ein exaktes Anpeilen des Sonnenaufgangspunktes zur Wintersonnenwende am 21. Dezember um etwa 5.000 vor Christi. Das Südwesttor ist auf den Sonnenuntergangspunkt ausgerichtet. In den Holzpalisaden der Kreisanlage gibt es spezielle Aussparungen, so genannte Zeitmarken, durch die an bestimmten Tagen im Jahr die Sonnenstrahlen fallen. Dazu gehören der 9. April, der 1. Mai, der 1. August und der 4. September. An diesen Tagen versammelten sich die Menschen vor 7.000 Jahren zu rituellen Festen im Sonnenobservatorium Goseck und huldigten ihrer Fruchtbarkeitsreligion mit Schamanismus.“

Quelle: http://www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/himmelswege/sonnenobservatorium/

Steht man im Zentrum der Kreise, dann sieht man die Sonne zum Beispiel zur Sommersonnenwende genau in einer bestimmten Lücke auf- und in einer anderen wieder untergehen.

Durch die Lücken in der Palisadenwand konnten die Sonnenauf- und -untergänge festgestellt und Sommer- und Wintersonnenwende ausgemacht werden.

Nach diesem kosmischen Kalender konnten die Bauern ihre Saat ausbringen bzw. ernten. Sie wußten somit, wann es die rechte Zeit dafür ist.

Panorama Goseck - Sonnenobservatorium Goseck - Au&szligenansicht

Bildquelle: http://www.kubische-panoramen.de/

Sonnenobservatorium Goseck ~ 49. Jahrhundert v. Chr. ~ Jungsteinzeitliche Kreisgrabenanlage

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Veröffentlicht am 23.07.2016

Das Sonnenobservatorium von Goseck ist eine jungsteinzeitliche Kreisgrabenanlage in der Nähe von Goseck/Burgenlandkreis @ Sachsen-Anhalt. Die Anlage wurde vor ca 6900 Jahren errichtet während der Kultur der Stichbandkeramik. Einige Archäologen bezeichnen diese Anlage als das älteste Sonnenobservatorium der Welt.

Die Himmelsscheibe von Nebra – ein ungewöhnliches archäologisches Artefakt

Geschrieben am 27.01.2017 von admin

 

Erstaunlich, was unsere Vorfahren alles wußten! Von wegen Barbaren und Unwissende; hier zeigt sich genau das Gegenteil. Kosmisches astronomisches Wissen gepaart mit Religiösität, die nicht an einen bestimmten Glauben gebunden ist, sondern tiefes Verständnis der Vorgänge im Universum offenbart.

Der Jahrhundert-Fund der Himmelsscheibe von Nebra bei Halle an der Saale eröffnet einmal mehr die Sicht auf dieses uralte Wissen.

Nebra an der Unstrut liegt im Burgenlandkreis  in Sachsen-Anhalt.

Das Wappen von Nebra; (könnte den heiligen Georg als Drachentöter darstellen.)

Wappen der Stadt Nebra (Unstrut)

Hier findet man eine Ausstellung über die Himmelsscheibe von Nebra und die Bronzezeit.

Am 20. Juni 2007 wurde in der Nähe des Fundortes der Himmelsscheibe bei Nebra das multimediale Besucherzentrum Arche Nebra eröffnet.

Die Himmelsscheibe ist im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle zu bewundern, ich war dort im Jahr 2012 und sehr beeindruckt.

Die Himmelsscheibe enthält eine Anordnung von kosmischen Zusammenhängen und religiösen Symbolen aus der Bronzezeit.

Sie ist verhältnismäßig klein, hat Abmessungen von 32 Zentimetern im Durchmesser und  eine Stärke von 4,5 Millimetern.

Sie besteht aus Bronze und enthält Applikationen aus Gold, die die Himmelskörper darstellen.

Es wird geschätzt, daß sie etwa um 1.600 v. Chr. vergraben wurde, ihr Herstellungsdatum wird auf 2.100 bis 1700 v. Chr. geschätzt.

Seit Juni 2013 gehört die Himmelsscheibe von Nebra zum UNESCOWeltdokumentenerbe in Deutschland

Nur ca. 20 km entfernt befindet sich die Kreisgrabenanlage Goseck, die auf das Jahr 5.000 vor Christus zurückgeht und als Sonnenobservatorium bezeichnet wird.

Begleitfunde der Himmelsscheibe:

Nebra Schwerter.jpg

Die zwei Bronzeschwerter aus dem Beifund  https://de.wikipedia.org

Nebra Hort.jpg

Beifund: zwei Beile, ein Meißel und Bruchstücke spiralförmiger Armreife https://de.wikipedia.org

Zu verdanken haben wir diese Fundstücke zwei Raubgräbern oder Sondengängern, die mit einem Metalldetektor nach verborgenen Schätzen unterwegs waren.

Wissenswertes zum Auffinden des Artefaktes könnte Ihr hier sehen:

Die Jagd nach der Himmelsscheibe

http://www.lda-lsa.de/filme/die_himmelsscheibe_von_nebra/jagd_nach_der_himmelsscheibe/

 

Was nun stellt die Scheibe dar?

„Vor über 3600 Jahren geschmiedet, ist sie die älteste konkrete Darstellung des Kosmos weltweit und ein archäologischer Jahrhundertfund, der das Bild von unseren Vorfahren revolutioniert hat.“

http://www.archaeologie-online.de/club/museen/arche-nebra/

Schematische Darstellungen:

links der Vollmond, rechts der zunehmende Mond, oberhalb dazwischen die Plejaden (alle Darstellungen vereinfacht)

Sommersonnenwende: Durch Ausrichtung vom Mittelberg zum Brocken wird die Scheibe justiert. Dargestellt ist der Sonnenuntergang.

Herbst- und Frühlingsanfang: Blick auf den Sonnenuntergang zur Tagundnachtgleiche. Die Sonne geht zu dieser Zeit 41° weiter südlich unter – die Ausrichtung der Scheibe ist unverändert.

Wintersonnenwende: Der Sonnenuntergang hat seinen südlichsten Punkt erreicht und befindet sich nun 82° links seines nördlichsten Punkts – die Ausrichtung auf den Brocken ist unverändert.

Quelle der Bilder: https://de.wikipedia.org/

Video:

Weltwunder Himmelsscheibe – Himmelsscheibe von Nebra

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http://weltwunder-himmelsscheibe.de

WELTWUNDER HIMMELSSCHEIBE. Die Entschlüsselung der Himmelsscheibe löst nicht nur fast beiläufig das Rätsel um Stonehenge, sondern dokumentiert die Entstehung der gesamten, heute noch gültigen Zeitordnung mit Wochen, Monaten, dem Tierkreis und deren Ableitung aus den Zyklen von Sonne, Mond und Sternen.

Mit unglaublicher Rationalität und völlig unerwarteten Kenntnissen der Geometrie bündelten die Schöpfer der Himmelsscheibe vor fast 4000 Jahren das Ihnen bekannte Wissen in weisheitsvoller Symbolik und funktionaler Strenge auf einer bronzenen Scheibe mit 34 Symbolen.

Das entschlüsselte Wissen erhellt schlaglichtartig die bisher im Dunkeln gelegene Welt unserer Vorfahren. Es verleiht nicht nur bislang rätselhaften Objekten und baulichen Anlagen Sinn und Funktion, sondern es führt uns auch direkt zu den Wurzeln noch heute gültiger Feste, der Entstehung der Zahlen und dem Ursprung von Zeitrechnung und Tierkreis.

Diese Inhalte markieren einen Meilenstein im Verständnis der Bewusstseinsentwicklung der Menschheit und heben die Himmelsscheibe in den Rang eines vorgeschichtlichen Weltwunders des Wissens.

Düsteres Geheimnis: Unter dieser Kirche verbirgt sich die größte Pyramide der Welt (Videos)

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Keiner wusste, was sich darunter verbarg. Mittlerweile ist die Entdeckung in die Geschichte eingegangen.

Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“ wurde im Jahre 1519 im zentralmexikanischen Cholula erbaut. Auf einem Berg, wie die Bewohner der Stadt südöstlich von Mexiko-Stadt damals glaubten.

Was sie nicht wussten: Das prachtvolle Bauwerk stand eigentlich auf einem noch viel gigantischeren Objekt.

Die Cheops-Pyramide in Ägypten ist zwar die höchste, nicht aber die größte Pyramide der Welt. Die steht in Mexiko, genau genommen in San Andrés Cholula. Zu sehen ist von dem uralten Bauwerk, das eine Grundfläche von 450 x 450 Meter hat, allerdings nur wenig, denn es wird von einer dicken Erdschicht bedeckt.

365 Kuppeln sollen die 38 Kirchen der südmexikanischen Stadt Cholula haben – eine für jeden Tag des Jahres. So zumindest besagt es die Legende der „heiligen Stadt“. Eine dieser Kirchen, die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“, steht auf einer Erhebung, die man jahrhundertelang für einen ganz normalen Berg hielt (Die Spuren unserer Geschichte: Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden (Video)).

Bis schließlich ein Forscher, vermutlich per Zufall, entdeckte, dass sich im Untergrund unter dem Gotteshaus ein uraltes Bauwerk verbarg, das sich als die größte Pyramide der Welt entpuppen sollte.

Erbaut wurde das immense Bauwerk, das mit 4,45 Millionen Kubikmetern fast das doppelte Volumen der Cheops-Pyramide in Ägypten hat, vor ungefähr 2200 Jahren (Bisher unbekannte Hohlräume in der Cheops-Pyramide entdeckt (Videos)). Als Tempel errichtet, wurde die Pyramide damals für religiöse Rituale verwendet.

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(Die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remediosa“ steht auf der überschütteten Pyramide)

Auch Opfergaben haben sich hier vermutlich zugetragen – zahlreiche menschliche Knochen hat man in den alten Gemäuern gefunden. Laut dem Online-Portal „aztec-history.com“ sollen sich auch zahlreiche Kinderskelette unter den Knochen befinden.

Faszinierend: Die Pyramide ist nicht nur ein einzelnes Bauwerk, sondern besteht aus Schichten, die in Abständen von mehreren Jahrhunderten gebaut wurden.

Der britische Nachrichtensender „BBC“ bezeichnete die Pyramide deshalb in Anlehnung an die ineinander schachtelbaren russischen Holzpuppen als Matrjoschka.

Nachdem die vielschichtige Pyramide lange Jahre wichtiger Bestandteil der Bürger Cholulas war, verwilderte sie irgendwann zusehends und verschwand schließlich unter einer Erdschicht.

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Legenden besagen, dass die Azteken selbst den Tempel mit Erde bedeckten, um ihn vor Eindringlingen zu verstecken und ihn vor der damit verbundenen Zerstörung zu schützen.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Azteken einen anderen Tempel unweit der Pyramide errichteten und ihre Rituale in dem neuen Gotteshaus abhielten, wodurch die große Pyramide verfiel und langsam begann, in der Natur zu verschwinden, wie etwa „Spiegel online“ berichtet. Was auch immer der Grund war – die Pyramide geriet mit den Jahrzehnten mehr und mehr in Vergessenheit (Die Pyramiden der Antarktis: Vergangene Zivilisationen am Südpol? (Videos)).

1519, nachdem die Spanier bei einem Konflikt zehn Prozent der Einwohner Cholulas getötet und die Stadt übernommen hatten, wurden viele Kirchen erbaut, darunter auch die „Iglesia de Nuestra Señora de los Remedios“. Der Berg, inzwischen längst nicht mehr als Pyramide erkennbar, bot sich als guter Standort für eine Kirche an. Nicht nur war er erhöht, sondern auch idyllisch vor dem Vulkan Popocatépetl gelegen.

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(Hinter dem Pyramidenberg liegt der Vulkan Popocatépel)

Erst im Jahr 1884 entdeckte Adolph Francis Alphonse Bandelier, ein amerikanische Archäologe schweizerischer Abstammung, den gigantischen Tempel. Forscher gruben ein Tunnelsystem ins innere des vermeintlichen Berges – und machten einen grausigen Fund.

Denn die Pyramide wurde von den Azteken offenbar für Opferrituale genutzt. So entdeckten die Wissenschaftler zahlreiche Menschenknochen im Inneren des Gebildes. Zahlreiche Tunnel führen durch die dunklen Gemäuer, heute zieht der gruselige Komplex unter der Kirche täglich hunderte Besucher an – ein Ort, die jahrhundertelang ein düsteres Geheimnis unter sich begraben hielt.

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(So sah die Pyramide aus, bevor Massen an Erde sie bedeckten)

Heute werden von der Nordseite aus Führungen durch das Tunnellabyrinth angeboten. Gegenüber vom Eingang zeigt ein kleines Museum Fundstücke aus dem Inneren der Pyramiden und Rekonstruktionen einiger prächtiger Wandgemälde, die dort entdeckt wurden.

Der Gang durch die Pyramide führt auf eine Zeitreise ins erste nachchristliche Jahrtausend, als Cholula eine der größten Städte Mexikos war. Ihre Ursprünge reichen aber noch weiter zurück. Es wird vermutet, dass der auf 2150 Metern Höhe in einem angenehmen Klima gelegene Ort schon seit etwa 2500 Jahren besiedelt ist.

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Am Ort dieses Blutbades, das damals die altmexikanische Welt erschütterte, erhebt sich heute das Kloster San Gabriel. Wie eine Festung ragt – rund 500 Meter von der großen Pyramide entfernt – die 1549 begonnene Klosterkirche empor, eine der ältesten Kirchen Mexikos. Die gewaltigen Mauern und die Zinnen auf ihrem Dach deuten an, dass sie von ihren Erbauern, den Franziskaner-Mönchen, auch als Fluchtburg für den Fall eines Aufstandes gedacht war.

Die neuen spanischen Herren des Landes bauten ihre Kirchen fast immer auf den Trümmern präkolumbischer Tempel, um so die neue Religion zu verankern und altes Wissen zu vernichten (Mystisches Prag: ‚Heiliges Kreuz‘ – Bauten der Tempelritter – Alchemie – Jerusalem-Verbindung (Videos)).

Auf der großen Pyramide, die vermutlich auch die Franziskaner für einen Hügel hielten, entstand zunächst aber nur eine kleine Kapelle und erst viel später eine große Kirche.

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Für die frisch Bekehrten errichteten die Mönche neben ihrer Klosterkirche die „Capilla Real“, einen eigentümlichen Bau, der mit seinen 63 Kuppeln und den vielen Säulen an eine Moschee erinnert. Die heute leuchtend gelbe Vorderfront war ursprünglich offen, da die Indios ihre Rituale unter freiem Himmel abzuhalten pflegten.

Die besiegten Ureinwohner Cholulas, die sich von ihren alten Göttern verlassen fühlten, nahmen den Christenglauben schnell an. Beim Bau der Kirchen ließen sie aber ihre eigenen Vorstellungen mit einfließen (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Literatur:

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

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Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Video:

Quellen: PublicDomain/SPON/huffingtopost.com/travelbook.de/oe24.at am 11.11.2016

http://www.pravda-tv.com/

Landschaftstempel Kapellenberg

Landschaftstempel Kapellenberg

Die Goldene Landschaft

kapellenberg-von-hofheim-1930Kapellenberg von Hofheim aus, um 1930

 Mit dem Namen Kapellenberg bei Hofheim im Taunus wird die dort Ende des 17. Jahr- hunderts errichtete Wallfahrtskapelle verbunden. Sie wurde nach dem Gelübde des Hofheimer Pfarrers erbaut der damit den Ort vor einer Pestepidemie verschonen wollte. Der große Anzahl von Gläubigen bei Wallfahrten auf den Kapellenberg erforderte bereits 1. Jahrhundert später einen Ersatz des Fachwerkgebäudes durch ein Seingebäude, Mit der Dankeskapelle verlor sich auch der frühere Flurnamen, wo der Berg noch Rab- oder auch Räuberberg genannt wurde. Sie machte den Berg wieder zu einem sakralen Ort, wie ihn die Menschen wohl schon 6000 Jahre zuvor betrachtet hatten. Wohl zurecht kann er als einer jener Landschaftstempel betrachtet werden, die in der Vergangenheit Siedlung und Heiligtum zugleich waren.

kapelle-marienfigur Marienfigur an der Außenwand der Kapelle

Die Höhensiedlung auf dem Kapellenberg, die auch den Namen `das Pompeji der Steinzeit´ trägt, wird seit 2008 von mehreren archäologischen Forschungseinrichtungen…

Ursprünglichen Post anzeigen 604 weitere Wörter

Verbotene Archäologie: Die rätselhafte Ruinenstadt Nan Madol (Video)

20. Oktober 2016

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Auf fast 100 künstlichen Inseln im Pazifik lag das gewaltige Machtzentrum einer elitären Kaste. Wie es vor über 800 Jahren erschaffen wurde und was genau auf den Inseln passierte, ist bis heute ein Rätsel – ebenso wie der plötzliche Untergang des mächtigen Inselreichs.

Die Ruinenstadt Nan Madol mitten im Pazifik ist ein Wunderwerk menschlicher Baukunst. Sie ist auf 92 künstlichen Inseln über eine Fläche von 80 Hektar auf einem Korallenriff angesiedelt. Zehntausende Basaltstangen bilden das Fundament der mysteriösen Stadt. Nan Madol liegt vor Temwen Island, neben Pohnpei, der größten Insel Mikronesiens.

Tausende Arbeiter müssen mehrere hundert Jahre lang gearbeitet haben, um die imposanten Bauwerke zu erschaffen. Die ersten Menschen lebten schon vor über 2.000 Jahren in der Gegend. Ab dem Jahr 900 nach unserer Zeitrechnung entstanden die ersten der künstlichen Inseln, die imposanten Basaltkonstruktionen wohl ab dem Jahr 1200.

Die Stadt war das religiöse Zentrum für eine Elite von Priestern und Machthabern mit Tempeln, Wohnhäusern und Grabmälern. Dem einfachen Volk war das Betreten vieler der Inseln verboten.

Das Venedig der Südsee

Bislang kann niemand erklären, wie die Menschen mit den damals bekannten Werkzeugen so etwas wie Nan Madol erschaffen konnten – und zu welchem genauen Zweck das geschah. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt „Zwischenräume“, er bezieht sich auf die Wasserstraßen, die sich kreuz und quer hindurchziehen und auf denen sich die Bewohner fortbewegten. Nan Madol wird deshalb auch das „Venedig der Südsee“ genannt.

Als Baumaterial für die künstlichen Inseln verwendeten die Arbeiter Basalt und Korallensteine. Auf dem Riff und teilweise unter Wasser errichteten sie sechseckige, bis zu neun Meter lange Basaltsäulen und bildeten damit Rechtecke.
Sie sind millimetergenau aufeinandergesetzt, ohne Mörtel. Die Mauern wurden mit Korallensteinen mehrere Meter hoch aufgefüllt, so entstanden hohe Plattformen.

Auf diesen standen Bauwerke aus Holz, so wie Hütten und Tempelanlagen. Wegen der vergänglichen Baumaterialien ist davon nichts erhalten – im Gegensatz zu den steinernen Zeugnissen der untergegangenen Kultur.

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Wie wurden die schweren Steine transportiert?

Manche der Blöcke wiegen bis zu fünf Tonnen, alle zusammen könnten bis zu 750.000 Tonnen schwer sein. Niemand weiß, wie sie an ihren jetzigen Ort geschafft wurden. Während sich unter den Einheimischen der Glaube hält, dass die damaligen Herrscher magische Kräfte nutzten, glauben Archäologen, dass die Steine mit Flößen aus mehreren Steinbrüchen antransportiert wurden.

Das mächtigste Bauwerk ist Nandauwas, eine gigantische Grabplattform. Es nimmt eine Fläche von 3.100 Quadratmetern ein und ist von drei Mauerringen umgeben, von denen einer bis zu zehn Meter dick ist. Das Gebäude ist nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet.

In einem anderen Gebäudekomplex wohnte der Herrscher mit seiner Familie, es gab dort einen Badeteich, einen Altar, eine Tempelanlage für einen Krokodilgeist und Räume für die Leibwache.

Auf den Inseln in der Gegend herrschten schon vor der Errichtung von Nan Madol verschiedene Stammesfürsten. Auf Pohnpei unterwarf die Dynastie der Saudeleurs um das Jahr 500 die Inselbevölkerung. 25.000 Menschen dienten fortan den Machthabern, die eine streng hierarchisch gegliederte Gesellschaft schufen (Verbotene Archäologie: Die Welt des Mythos – Brücke zum Ursprung des Menschen).

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Die Legende von den Zauber-Zwillingen

Die Bevölkerung von Pohnpei glaubt heute noch mehrheitlich an die Legende von Zauberer-Zwillingen, die aus einem mystischen Reich auf die Inseln kamen. Sie bauten einen Altar, um einem Gott zu huldigen.

Mithilfe von Magie und einem Drachen bewegten sie die gewaltigen Steine und bauten so die Stadt. Einer der Zwillinge soll der Sage nach der erste Saudeleur gewesen sein.

Es gibt aber auch andere waghalsige Theorien zur Entstehung der rätselhaften Inseln. Die Prä-Astronautiker rund um ihren bekanntesten Vertreter Erich von Däniken sind überzeugt, dass Außerirdische den Ort als Landeplatz für ihre Raumschiffe benutzten und dafür auch erbauten. Ein Indiz ist für sie der merkwürdige alte Name der Stadt – „Riff des Himmels“.

Um das Jahr 1628 brach das Reich urplötzlich zusammen. Warum, weiß bis heute niemand. Historiker vermuten, dass neue Stammesfürsten die Inseln eroberten, die Nahnmwarki unter ihrem Anführer Isokelekel. Der Sage nach hatte ein Donnergott mit einer Frau eines Saudeleurs ein Kind gezeugt.

Die Familie musste vor der Tyrannei der Herrscher auf eine andere Insel fliehen. Doch der Sohn, Isokelekel, kehrte später mit einer Flotte zurück und besiegte die Despoten. Er gründete eine neue Dynastie, die Nahnmwarki.

Aber warum wurde Nan Madol überhaupt gebaut? Es war keine Festungsanlage, jeder konnte die Stadt betreten. Zwar führte eine Mauer rundherum, aber sie war an mehreren Stellen weit offen, einmal sogar auf einer Länge von 15 Metern. Wahrscheinlich hatte der mythische Ort rein repräsentative Zwecke und diente als Schauplatz für religiöse Zeremonien.

Nan Madol wurde auch nach 1628 als religiöses Zentrum genutzt, allerdings in kleinerem Ausmaß. Die meisten Menschen zogen weg, wahrscheinlich, weil es zu mühsam war, Nahrung und Wasser auf die Inseln zu schaffen.

Noch bis 1910 wohnte ein Stammeshäuptling auf den Inseln. Die Tempelanlage ist nicht einzigartig, es gibt ähnliche auf Inseln in der Nähe. Keine ist aber so groß und so kunstvoll wie Nan Madol (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Die ersten Europäer in Nan Madol

Nan Madol wurde wahrscheinlich von den Spaniern im 17. Jahrhundert entdeckt, darauf weisen Silbermünzen in den Ruinen hin. 1839 wurde eine spanische Kanone gefunden, die wahrscheinlich von einem untergegangenen Schiff stammte.

Doch wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht, die Ruinenstadt sei eine Festung von Piraten gewesen und dort sei ein gewaltiger Schatz versteckt. Goldsucher zerstörten wertvolle historische Spuren in der Stadt. 1843 erwähnte der Spanier Francisco Michelena y Rojas die Ruinenstadt in einem Reisebericht.

Als Erster gegraben hat der deutsche Vizegouverneur Victor Berg im April 1907 in der Stadt, im Auftrag des Völkerkundemuseums Leipzig. Die Einheimischen warnten ihn vor einem Fluch. Berg glaubte nicht daran, ging allerdings so dilettantisch vor, dass viele Fundstücke nicht mehr zugeordnet werden können.

Mysteriös: Berg starb tatsächlich einen Tag, nachdem er das Grab des Eroberers Isokelekel öffnen ließ. Die Ärzte diagnostizierten einen Sonnenstich, die Einheimischen gingen natürlich von der Rache der Götter nach der Entweihung der heiligen Orte aus.

Bergs Aufzeichnungen gingen verloren, aber der Schmuck, die Waffenteile und Angelhaken, die er fand, liegen noch immer im Leipziger Museum.

Heute ist die künstliche Inselgruppe ein zauberhafter, mystischer Ort: Mangroven überwuchern die Ruinen, viele der Wasserstraßen sind versandet oder versumpft. Kein Wunder, dass sie zum Schauplatz mehrerer Thriller und Science-Fiction-Romane geworden sind. Es gäbe noch viel zu erforschen und zu entdecken in der Ruinenstadt – genau wie im Meer:

Angeblich soll es einen unterirdischen Tunnel zum Wasser geben, dessen Eingang irgendwo in Nan Madol versteckt ist. Entdeckt hat ihn bisher noch niemand.

Literatur:

Dinge, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Museumsstücke aus aller Welt von Reinhard Habeck

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Wesen, die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Andersweltvon Reinhard Habeck

Video:

Quellen: PublicDomain/gmx.net am 19.10.2016

http://www.pravda-tv.com/