Honigmann – Nachrichten vom 30. April 2014 – Nr. 334

Der Honigmann sagt...

Themen:

  1. Umfrage zeigt: Senioren schwören auf Naturheilkunde – grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de
  2. Mit der Zahl der Fast-Food-Läden steigt das Körpergewicht – derstandard.at
  3. CHILE: Umverteilung durch Steuerreform – Reiche sollen höher besteuert werden – neopresse.com
  4. Inflation und Engpässe in Venezuela halten an – amerika21.de
  5. Anstellung bei der NSA „gesellschaftlich inakzeptabel“ – gulli.com
  6. VS-Behörden dürfen weltweit auf Kundendaten zugreifen – novayo.de
  7. Ende der Netzneutralität: VSA bereiten Zwei-Klassen-Internet vor – spiegel.de
  8. NYC: Juden demonstrieren vor Irans Mission gegen Israel – gegenfrage.com
  9. Israel ordnet sofortigen Stopp palästinensischer Bauprojekte in Westjordanland an – german.irib.ir
  10. Abbas: Israelische Sanktionen werden Regierungsbildung mit Hamas nicht behindern – abna.ir
  11. Wurde gegen die syrischen Soldaten im Golan bei ‘Tell al-Jabiyeh’ Nervengas eingesetzt? – urs1798.wordpress.com
  12. NATO-Lastwagen in Pakistan angegriffen – abna.ir
  13. Chinas Notenbank redet Klartext – finanzmarktwelt.de
  14. Kerry: VSA stehen kurz vor Sanktionen gegen russische Wirtschaftsbranchen – de.ria.ru
  15. Vizeaußenminister Rjabkow: Rußland wird VS-Sanktionen nicht unbeantwortet lassen – german.irib.ir
  16. Rußland: Sanktionen, dann nächste politisch motivierte…

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Jutta Ditfurth – Offener Brief zum Interview in der “Kulturzeit” vom 16.4.2014

Welch ein genialer Beitrag. Danke Maria…
Gruß Marion

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Ditfurth JuttaMail an Frau Ditfurth: „. . . Sehr geehrte Frau Ditfurth, in der Anlage überlasse ich Ihnen einen ausführlichen Brief zu dem Interview, aus dem meine Meinung dazu hervorgeht. Dem Brief sind noch 2 weitere Anlagen angehängt.

Verehrte Frau Ditfurth, da ich mich generell bemühe, nach den Regeln eines „Fair-Play“ zu handeln, möchte ich Sie davon in Kenntnis setzen, daß ich beabsichtige, diesen Offenen Brief in den mir als geeignet erscheinenden Foren und Seiten zu veröffentlichen. Natürlich warte ich noch eine Woche ab, um ggf. eine Stellungnahme Ihrerseits gleichfalls bei der Veröffentlichung zu berücksichtigen. . .“

Sonntag, den 27. April, ist die Frist abgelaufen. Wie abzusehen, hat Jutta Ditfurth keine Antwort gegeben. Im folgenden eine Zusammenfassung über Frau Ditfurth, darauf folgend der „Offene Brief“ und im Anhang: ‚die Kriege der USA seit 1945′ und das ‚Manifest der Trucker‘ in USA. Mein Dank an Helmut, sagt Maria Lourdes!

Jutta Ditfurth – Zusammenfassung: (Geburtsname

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Honigmann – Nachrichten vom 29. April 2014 – Nr. 333

Der Honigmann sagt...

Themen:

  1. Jäger und Sammler mit ungewöhnlicher Darmflora – wissenschaft-aktuell.de
  2. Forscher entwickeln schwimmende Atomkraftwerke – deutsche-mittelstands-nachrichten.de
  3. Vom Niedergang der Vernunft: Bösartiger Feminismus – sciencefiles.org
  4. VS-Staaten dürfen Minderheitenförderung verbieten – jungefreiheit.de
  5. Marktkommentar: Erneute Schwächezeichen der VS-Wirtschaft – ef-magazin.de
  6. Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus – buergerstimme.com
  7. Der Markt macht den Preis: Mindestlohn in der Globalisierung – deutsche-mittelstands-nachrichten.de
  8. VS-Blockade trifft Kultur- und Reisesektor in Europa – amerika21.de
  9. Fußball-WM: VS-Security Blackwater schult brasilianische Polizisten – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  10. Es ist offiziell: Die VSA bewaffneten al-Kaida, um Libyen zu bombardieren und Gaddafi zu stürzen – de.sott.net
  11. Demokratische Wahlen in Syrien – voltairenet.org
  12. Kommt der Dollarkollaps? Asiatische Länder wenden sich vom Dollar ab – contra-magazin.com
  13. Die VSA verstärken ihre Militär-Präsenz im Pazifik – t-online.de
  14. Widerstand im VS-Militär gegen Krieg mit Rußland – alles-schallundrauch.blogspot.co.at
  15. Sanktionen erschüttern russische Wirtschaft – de.rbth.com
  16. Goldreserven Rußlands und der Türkei im März gesunken – goldreporter.de
  17. Lawrow: Russische Regierung für multipolare statt unipolarer Weltordnung…

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Wie der deutsche Staat seine Bürger ausbeutet

 

Trotz steigender Bruttolöhne bleibt den Steuerzahlern noch weniger Netto als früher. Die Regierung brüstet sich mit Erfolgen, doch in der Tat agiert sie verantwortungslos, als ob es kein Morgen gäbe. Von 


Die große Koalition scheint mit ihren Schritten in der Steuerpolitik zufrieden zu sein. Hier im Bundestag (von links nach rechts): Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU, hinten), Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU)

Foto: dpa

Die große Koalition scheint mit ihren Schritten in der Steuerpolitik zufrieden zu sein. Hier im Bundestag (von links nach rechts): Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU, hinten), der damalige Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) 

Von Lohnerhöhungen profitiert vor allem der Staat. Die Koalition will auf die heimliche Steuererhöhung trotz Rekordeinnahmen nicht verzichten. Der Griff in die Taschen der Bürger wird immer unerbittlicher. Die Steuerquellen in Deutschland sind ergiebig wie nie zuvor. Bund, Länder und Gemeinden melden dank guter Konjunktur den besten Frühling aller Zeiten.

Wenn viele Bürger dagegen das Gefühl haben, dass der Aufschwung nicht bei ihnen ankommt, dann liegt das daran, dass der Staat bei jeder Gehaltserhöhung einen wachsenden Anteil des Einkommens für sich beansprucht. Die Forderung, angesichts der Rekordeinnahmen diese „kalte Progression“ genannte heimliche Steuererhöhung endlich abzuschaffen, stößt bei der Bundesregierung auf taube Ohren.

Die Union scheint längst vergessen zu haben, dass sie den Bürgern vor der Wahl hoch und heilig versprochen hatte, dass sie neue Belastungen verhindern werde. Nichtstun in der Steuerpolitik bedeutet jedoch, dass die Last Jahr für Jahr größer wird.

Deutschland an der Spitze der Sozialabgaben

 

Und die Union ist sogar doppelt wortbrüchig. Denn steigende Sozialabgaben sind in der Koalition längst beschlossene Sache. Zum Jahreswechsel wurden Arbeitnehmern und Unternehmen die ihnen zustehende Senkung des Rentenbeitragssatzes vorenthalten und die Pläne für die Pflege- und die Krankenversicherung werden für die Finanziers ab dem kommenden Jahr stetig teurer.

Auch die Sozialbeiträge sind letztlich nichts anderes als Steuern. Im Englischen heißen sie deshalb korrekterweise „social taxes“, also Sozialsteuern. Mehr Netto vom Brutto wurde den Bürgern einst in Aussicht gestellt. Die Realität sieht für große Teile der Bevölkerung anders aus: Trotz steigender Bruttolöhne bleibt noch weniger Netto. Dabei gehört Deutschland längst zur Weltspitze bei der Belastung der Arbeitseinkommen mit Steuern und Abgaben.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble braucht den Steuergeldsegen, um 2015 erstmals, wie angekündigt, ohne neue Schulden auszukommen. Voller Stolz verweist der CDU-Politiker auf die stetig sinkende Nettokreditaufnahme. Doch mit der Schwarzen Null ist es nicht weit her, wie selbst der Wirtschaftsflügel der Union zu Recht beklagt. Denn während die offizielle Schuldenaufnahme jährlich um ein paar Milliarden Euro zurückgeführt wird, treiben die Koalitionäre gleichzeitig die in den Sozialsystemen versteckte Staatsverschuldung um dreistellige Milliardensummen in die Höhe.

Die Last für die künftigen Beitragszahler wird schwer

 

Von der Mütterrente, über die Rente mit 63 bis hin zum massiven Ausbau der Pflegeleistungen planen SPD und Union neue Wohltaten, mit denen die Last für die künftigen Beitragszahler erdrückend schwer wird. Denn die sozialen Versprechen von heute sind die Steuer- und Abgabenerhöhungen von morgen.

Wie teuer das Rentenpaket tatsächlich ist, für das sich Sozialdemokraten und Unionspolitiker feiern lassen, werden künftige Regierungen den Deutschen beibringen müssen. Dass die Koalition einen derartigen Kurs fährt, obwohl Deutschland schon in wenigen Jahren besonders stark die Alterung seiner Gesellschaft spüren wird, bedeutet einen groben Verstoß gegen das Gebot der Generationengerechtigkeit. SPD und Union rühmen sich als solide Haushälter. In Wirklichkeit jedoch haben sie lediglich einen andere Methode gefunden, weiterhin Schulden zu machen, als gäbe es kein Morgen.

Steuern, Schulden und Sozialbeiträge reichen der Politik aber immer noch nicht, zu groß ist ihr Gestaltungseifer. Auch die Energiewende verschlingt Unsummen. Über den Staatshaushalt wäre sie längst nicht mehr finanzierbar. Doch mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz hat Vater Staat einfach eine neue Zwangsabgabe, die EEG-Umlage, eingeführt, die der Stromkunde zahlen muss.

Keine Kraft, den Subventionsirrsinn zu stoppen

 

Hier geht es ebenfalls um eine gigantische Summe, die das verfügbare Einkommen der Deutschen schmälert und die künftig stetig wächst. Denn der großen Koalition fehlte die Kraft, den Subventionsirrsinn zu stoppen. Deshalb werden weiterhin neue Windräder und Solarstromanlagen jahrzehntelang gefördert, obwohl das Stromnetz noch gar nicht entsprechend ausgebaut ist. Und weil konventionelle Kraftwerke für die stabile Versorgung noch lange benötigt werden, wird man auch konventionellen Kraftwerken finanzielle Hilfe angedeihen lassen.

Überdies sollen die Stromkunden auch das Investitionsrisiko fürOffshore-Windkraftanlagen tragen. Mit den Energiekosten explodiert die sogenannte zweite Miete, die vor allem den Beziehern kleiner Einkommen und Familien zunehmend zu schaffen macht. Kein

Wunder, dass der Ruf nach sozialen Ausgleichsmaßnahmen lauter wird.

Dass Politiker gestalten wollen, ist legitim. Doch wer neue Ausgaben beschließt, sollte schauen, dass er an anderer Stelle spart. Denn keineswegs alles, was der Staat mit dem vielen Geld seiner Bürger anstellt, ist sinnvoll und notwendig. Manche Sozialleistungen wie etwa das Elterngeld oder die geplante Mütterrente kommen größtenteils Menschen zugute, die auf solche Wohltaten gar nicht angewiesen sind.

Viel Geld für dilettantisch geplante Großprojekte

 

So angenehm es für den Bürger ist, wenn er zur Abwechslung einmal Geld vom Staat erhält, so unangenehm wird es, wenn durch diese Art der Großzügigkeit der monatliche Obolus am Ende immer größer wird. Und über die üppige Öko-Subvention freuen sich zwar bayerische Hausbesitzer, die ihre Dächer mit Solaranlagen zupflastern, ebenso wie norddeutsche Bauern, die immer neue Windräder aufstellen und Strom produzieren, den niemand braucht.

Doch die alleinerziehende Kassiererin zahlt jahrzehntelang die Zeche. Wie viel Steuergeld in dilettantisch geplanten Großprojekten wie demBerliner Flughafen verschwendet wird, kritisieren Rechnungshöfe regelmäßig, ohne dass dies jemals Konsequenzen für die Verursacher hat. Und so kommt es, dass für die ureigenen Aufgaben des Staates wie den Erhalt der Infrastruktur das nötige Geld fehlt – trotz der Rekordeinnahmen. Die Politik debattiert prompt über einen „Schlagloch-Soli“. Auch ein Bildungs-Soli wurde schon einmal ins Spiel gebracht.

Wie ein Drogensüchtiger verlangt Vater Staat nach immer mehr Geld. In den 70er Jahren konnte ein Durchschnittsverdiener eine Familie ernähren. Heutzutage kommen viele Doppelverdiener-Paare mit Kindern und auch Singles kaum über die Runden, weil die öffentliche Hand unerbittlich zulangt. Der Sozialstaat ist zum Ausbeuterstaat mutiert.

Quelle:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article127390472/Wie-der-deutsche-Staat-seine-Buerger-ausbeutet.html

Honigmann – Nachrichten vom 28. April 2014 – Nr. 331

Der Honigmann sagt...

Themen:

1,Heiligenscheine und Abwärtsspiralen – blog.markusgaertner.com
2.Ukraine: „Gefangene“ OSZE-Beobachter sind tatsächlich Spione des Bundeswehrgeheimdienstes ZVBw – politikprofiler.blogspot.de
3.OECD setzt Deutschland wegen Geldwäsche unter Druck – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
4.Offener Brief… – indexexpurgatorius.wordpress.com
5.Toter bei Messerstecherei in besetzter Asyl-Schule – jungefreiheit.de
6.280 Asylanträge im März 2014 – bmi.bund.de
7.Flüchtlingsfinanzierung ein Faß ohne Boden – pi-news.net
8.Gutachten: Armuts-Quote in Deutschland erreicht Höchststand – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
9.Neue Hartz IV-Reform wird die Lage verschlimmern – gegen-hartz.de
10.Es grünt so grün, wenn Berlins ″essbare Bezirke″ blühen – gute-nachrichten.com.de
11.Ultraschall – Mehr Fluch als Segen? – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
12.Psychiatrisierung der Gesellschaft – klagemauer.tv
13Mark Zuckerberg will radikalen Präsidentenkandidaten Oleg Ljaschko in der Ukraine finanzieren – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
14.VSA: Glass-Steagall-Offensive im Kongreß kommt in Gang! – bueso.de
15.Währungsreform und Neuordnung des Systems, Teil 2 – wallstreet-online.de
16.Vorbild Ecuador: VS-Militärs müssen das Land verlassen – contra-magazin.com
17.CIA rüstet syrische Rebellen mit Antipanzerwaffen auf – diepresse.com
18.Rußland ist dicht: Der Rückzug aus Afghanistan jetzt…

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Frau Merkel: Das Deutsche Volk will KEINEN Krieg!

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

In den vergangenen Tagen wurde in den Mainstream-Medien viel über die entführten „OSZE-Mitarbeiter“ in der Ost-Ukraine berichtet, die an der aktuellen Beobachtermission teilnehmen.
Gerüchte tauchten ebenfalls darüber auf, dass sich unter den Gefangenen auch drei deutsche Soldaten befänden .
Deutschland führt den Militärbeobachtereinsatz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sie hat nichts mit dem Einsatz der diplomatischen OSZE-Beobachter zu tun, der parallel dazu stattfindet. Von diesen ist in den Massenmedien aber natürlich keine Rede, sie werden als Mitarbeiter der Beobachtermission ausgegeben.  ( hier )

Der Vizechef des OSZE-Krisenpräventionszentrums, Claus Neukirch, stellt im Interview mit dem österreichischen Fernsehen ORF (hier) fest,

„dass es sich genaugenommen um keine OSZE-Mitarbeiter handelt! Es sind Militärbeobachter, die bilateral unter einem OSZE-Dokument (was auch immer darunter zu verstehen sei) dort tätig sind.“

Bundeswehr-Soldaten müssen demnach ohne gültiges Mandat durch den Deutschen Bundestag in die Ost-Ukraine abkommandiert worden sein, um die formell illegale…

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Glyphosat und kein Ende – Gift im Korn

geschrieben von admin am 27.04.2014

Vor einigen Jahren dachten wir noch, nur im Ausland und für wenige Produkte wird Glyphosat verwendet.

Nein, Pustekuchen! Inzwischen verbreitet sich dieses Dreckszeug, man verzeihe mir meine Ausdrucksweise, ich kann es jedoch nicht anders benennen, in Windeseile auch bei uns. Deutschland. Daß es Unkraut vernichten soll, mag man ja noch hinnehmen. Aber wie wirkt es denn durch die Nahrungskette auf uns Menschen, auf die Tiere. Auf die Resistenz der Pflanzen selbst durch das Pestizid?

(Allerdings gibt es Unkraut für mich nicht. Es sind Wildkräuter, die zum größten Teil eine große Heilkraft entfalten. Im Zusammenhang damit muß man berücksichtigen. daß diese demnächst entweder patentiert oder verboten werden sollen. Man hat sich ja schon einfallen lassen, selbst Muttermilch zu patentieren.)

Und unsere geliebte Erde gar, die ächzend schon  des ganzen Umweltdrecks wie Plastik in den Meeren, abgereichertes Uran, welches in verschiedenen Ländern verschossen wird, kaum noch Herr wird? Fragt da einer nach? Wir schon, aber die Verantwortlichen, Politiker und Groß-Konzerne. Nee, die einen wollen verdienen, die anderen in „Amt und Würden“ bleiben. (Weder gibt es ein Amt, noch sind es Würdenträger, wissen wir auch).

Ich habe schon mal dieses Thema aufgegriffen. (Allerdings hier: http://rositha13.wordpress.com/2014/04/12/glyphosat-und-seine-auswirkungen/

Es kommen jedoch immer wieder neue Aspekte hinzu.  Nützt es denn überhaupt etwas, Vollkorn-Getreide zu essen? Haben wir nicht schon genug mit schädlichen Inhaltsstoffen wie Gluten und morphinähnlichen Stoffen zu tun?  Wie soll der menschliche Organismus das denn absorbieren. Den Tieren geht es ähnlich.

Es übersteht sogar den Backprozeß; da freuen wir uns doch.

Deshalb eine Wiederholung mit anderen Quellen:

 

Glyphosat in Getreideprodukten

Wenn Marion Hahn im Spätsommer auf ihrer Terrasse im rheinhessischen Alzey sitzt, dann kann sie sich nicht recht freuen. „Es ist mal wieder Glyphosat-Zeit“, berichtet sie. „Im August und September ist Erntezeit, und da werden Massen an Glyphosat auf den Feldern versprüht.“ Was sie ärgert: Seit die Äcker und Weinberge rund um das 18.000-Seelen-Städtchen intensiv mit dem Unkrautvernichtungsmittel behandelt werden, habe sich die Landschaft stark verändert. Bäume würden nicht mehr so hoch wachsen und Büsche nicht so dicht sein. Marion Hahn führt das auf den Einsatz von Glyphosat zurück und hat dem Mittel den Kampf angesagt. Seit 15 Jahren hält sie nun schon Vorträge, sammelt Unterschriften und schreibt an Politiker. Ein offenes Ohr für ihren Protest fand sie selten.

Als Gegner hat sie es mit keinem Geringeren als dem US-Agrarmulti Monsanto zu tun. Denn Monsanto ließ sich den Wirkstoff Glyphosat in den 70er-Jahren patentieren und brachte ihn 1974 erstmals als Spritzmittel Roundup auf den Markt. Der Unkrautvernichter ist mittlerweile das meist verkaufte Pflanzengift weltweit. Es wird nicht nur auf Äckern eingesetzt, sondern auch in Privatgärten, auf öffentlichen Flächen, auf Bahndämmen und Autobahnrandstreifen. Kurz, überall dort, wo unliebsames Grün schnell und effizient vernichtet werden soll. Als sogenanntes Totalherbizid wirkt Glyphosat gegen nahezu alle Pflanzenarten. Die Wirkung erfolgt prompt – in der Regel innerhalb einer Woche. Die Wirkweise von Glyphosat beruht auf der Hemmung eines Enzyms, das für den Aufbau von Eiweißbausteinen zuständig ist. Fehlt es, kommt es zum Wachstumsstillstand und die Pflanze stirbt ab. Weil Menschen und Tiere dieses Enzym nicht besitzen, galt Glyphosat lange Zeit als unbedenklich. Auch die notwendigen Prüfungen im Zuge der Zulassungen überstand das Herbizid bislang anstandslos. Allerdings hätte in diesem Jahr eine Risikoüberprüfung auf EU-Ebene angestanden, eine Art Sicherheits-TÜV, den alle Pestizide von Zeit zu Zeit durchlaufen müssen. Die EU hat den Check jedoch auf 2015 vertagt – angesichts sich mehrender Hinweise, dass Glyphosat möglicherweise doch nicht so harmlos ist, ein Skandal.

 

Glyphosat übersteht den Backprozess. Auch das war bislang unbekannt: Die Nachweise in den Brötchen zeigen, dass das Herbizid durchaus bei Backtemperaturen stabil bleibt. Insofern sind wahrscheinlich auch Brot, Gebäck und weitere Backwaren mit Glyphosatspuren verunreinigt.

Nicht nur im Weizen und Roggen. Bislang stand vor allem eine mögliche Belastung von Brotgetreide im Fokus. In unserem Test wurde der Stoff aber auch in den Gut & Günstig Haferflocken, kernig sowie im Müsli von Seitenbacher gefunden, das zu großen Teilen aus Weizenvollkorn- und Hafervollkornflocken besteht. Die eingekauften Körnerbrötchen enthalten zudem Ölsaaten – in der Regel Leinsamen und Sonnenblumenkerne. Auch diese können zum Nachweis von Glyphosat beigetragen haben. Denn beide Pflanzen dürfen vor der Ernte noch gespritzt werden.

Höhere Belastung von Vollkorn? Diese Frage lässt sich nicht abschließend beantworten. Wir hatten uns beim Einkauf bewusst auf dunkle Mehle konzentriert, da sich von außen eingetragene Schadstoffe bevozugt in den Randschichten der Getreidekörner niederschlagen können. Rückendeckung bekommt die Vollkornthese vom Verband Deutscher Mühlen (VDM). Dort hatte man in den vergangenen Wochen verstärkt Getreide und Mehle untersuchen lassen und war dabei auf eine tendenziell höhere Belastung der dunkleren Mehlen gestoßen. Laut Franz Engelke vom VDM waren 63 Prozent der 78 untersuchten Proben aber frei von Glyphosat. In den übrigen seien Gehalte von 0,01 bis knapp über 0,1 mg/kg gefunden worden. Was gegen die Vollkornthese spricht: Die mit Glyphosat belasteten Brötchen im Test bestehen in der Regel aus hellen Weizen- und Roggenmehlen – auch wenn sie dunkel aussehen. Echte Vollkornbrötchen sind es nicht.

Quelle:

http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100582&bernr=04&seite=03

Hier kommt ein Brief an den mexikanischen Präsidenten von Prof. Dr. David Schubert

(Wieviel Briefe sind wohl schon an unsere Regierung geschrieben worden. Wurden sie gelesen? Und Petitionen an die entsprechende EU-Kommission gegen den Codex Alimentarius – hat es jemanden interessiert?)
Profesor David Schubert
Laboratorio de Neurobiología Celular–CNB—S
Tel. 858-453-4100 Ext.1528
e-mail:
schubert@salk.edu

Lic. Enrique Peña Nieto
Presidente de la República Mexicana
Palacio Nacional Edif. 10 P.B.
Col. Centro, Del. Cuauhtémoc, C.P. 06067 México, D.F.
enrique.penanieto@presidencia.gob.mx

October 18, 2013

An den Ehrenwerten Präsidenten von Mexiko:

Mein Name ist David Schubert. Ich habe einen Doktor der Immunologie und bin Professor am Salk
Institute für Biologische Studien in San Diego Kalifornien.
Das Salk Institute wird als eines der besten medizinischen Forschungs-Institute der Welt angesehen.

Als Fakultäts-Mitglied am Salk Institute arbeite ich an der Entwicklung von Wirkstoffen (Drogen) bei
Alsheimer-Erkrankung und Schlaganfall.
Daher besitze ich aus erster Hand Kenntnisse aus/von der Molekular-Genetik, ebenso wie von
Toxikologie und dem Testen der Sicherheit von neuen biologischen oder chemischen Stoffen.

Ich habe auch Kenntnis über die Gentechnische Veränderung (GV) und habe in führenden
wissenschaftlichen Journalen Texte zu Gen-Pflanzen und menschlicher Gesundheit veröffentlicht.

Vor kurzem habe ich Briefe, ähnlich wie dieser hier, geschrieben, die ein Bestandteil der Debatte um
die Einführung der Bt-Aubergine in Indien und Bangladesh wurden.

In beiden Fällen wurde die Zulassung gestoppt.

Weil die Auberginen in diesen Gebieten ursprünglich sind, ganz so wie der Mais in Mexiko
beheimatet ist, sind die (Ausgangs-) Situationen und Probleme fast identisch.

Ich denke daher, daß es eine Pflicht ist, daß Mexiko dem Rat der Prüfungs-Gremien aus Indien,
Bangladesh, der EU, Japan, Süd-Korea und der großen Mehrheit der freien Länder dieser Welt folgt und die Einführung von Gen-Mais ablehnt.

Es gibt mehrfache Gründe für diese Schlußfolgerung, die im Folgenden ausgeführt werden.

Die Punkte von 1 – 5 sind ausnahmslos wichtig, doch ihr Ansatz wird von anderen Forschern verfolgt.

Ich werde den Blick nur auf die Einwirkung von Gen-Mais auf die menschliche Gesundheit
focussieren, die zu meinem Bereich der Expertise gehört.

Nach meinem besten Wissen sind die folgenden Aussagen in wissenschaftlichen und in
Veröffentlichungen von Regierungen dokumentiert

[ an dieser Stelle werden die Punkte 1- 5 genannt, deren Übersetzung die GenAG ausläßt…es geht
also weiter mit Punkt nr. 6 ]

6) Weil der Gen-Mais, der Bt-Eiweiße und Herbizid-Resistenzen exprimiert, und weil die
Chemikalien, die zu der Kultivierung nötig sind, sehr wahrscheinlich eine ernsthafte Gefahr für die
Gesundheit derjenigen darstellen, die sie konsumieren, möchte ich diese Punkte detaillierter angehen:
+ + + + Mediziner warnt Mexiko vor Bt und Glyphosat + + + + 2
Das ist von großer Wichtigkeit in Mexiko, wo (der) Mais in großen Mengen und mit wenig oder gar
keiner Verarbeitung gegessen wird.

Zuerst jedoch möchte ich ein paar der Mythen entlarven, die von den Befürwortern vom Gen-Mais
benutzt werden, um zu behaupten, er sei sicher.

Gen-Mais wird in den USA angebaut, und es wird behauptet, weil keine mit Bt-Mais verknüpfte
Krankheit dokumentiert sei, daß dieser daher sicher sei.

Diese Schlußfolgerung ist aus mehreren Gründen invalid.

Als erstes: Nur ein kleiner Teil des in den USA hergestellten Bt-Maises wird direkkt gegessen.
Die große Mehrheit wird als Vieh-Futter verwendet und Öl daraus gewonnen, oder um high
fructose-Sirup und um Äthanol daraus zu machen, nichts, was das Bt-Protein beinhalten sollte.

Der Mais, der das Bt-Eiweiß enthält und der konsumiert wird, ist weitgehend hochgradig verarbeitet
zu Formen wie Mais-Chips und Nahrungsmittel in Snack-Form, die keine Haupt-Bestandteile der
Ernährung darstellen.

Im Gegensatz dazu wird das Bt-Eiweiß im mexikanischen Mais in großen Mengen konsumiert
werden, weil Mais das Haupt-Nahrungsmittel und damit ein Haupt-Bestandteil der Ernährung ist.

Zusätzlich wird dieser Mais in einer unbegrenzten Zahl an Möglichkeiten zubereitet, was zu
möglichen chemischen Veränderungen in dem Eiweiß führen kann, die unbekannte Giftigkeit und
Immunogenität verursachen.

Selbst wenn einige Fütterungs-Studien zur Sicherheit mit dem Mais durchgeführt wurden, blieben
viele Zubereitungs-Arten unberücksichtigt.

Zweitens, ist es logischerweise falsch zu behaupten, daß, weil es keine Evidenz für eine Krankheit seit
der Einführung eines GVO gibt, es deshalb sicher sei, dieses Produkt zu essen.
Dies würde ein sehr gut gestaltetes Experiment verlangen, mit sauberen Kontrollen.

Vielleicht sollten die größten Bedenken bei Einführung eines Gen-Nahrungsmittels sein, daß selbst
falls es eine Krankheit auslösen sollte, das nicht aufgespürt werden könnte, weil epidemiologische Untersuchungen fehlen und aufgrund der technischen Begrenzungen, um eine Krankheit zu
detektieren.

Um z. B. eine Krankheits-Epidemie aufzuspüren, ist eine Ereignis-Rate von mindestens dem
zweifachen oberhalb der Hintergrundrate dieser Krankheit erforderlich.
Deshalb müßte, wenn der Mais eine Krankheit bewirken sollte, z. B. eine wie Parkinson, die ein
Auftreten von 20 neuen Fällen im Jahr pro 100.000 Menschen aufweist, dann müßten in Mexiko
25.000 neue Fälle pro Jahr diagnostiziert und registriert werden, um einen signifikanten Anstieg zu
identifizieren, und es würde immer noch keinen Weg geben, die Krankheit in eine direkte Beziehung
zu dem Konsum einer gentechnisch veränderten Pflanze zu bringen.

Hinzu kommt, daß viele dieser umwelt-bedingten Erkrankungen Jahrzehnte der Exposition brauchen,
um Symptome zu entwickeln.

Klar ist, wenn der GV-Mais erst einmal kommerziell zugelassen ist, dann gibt es keinen Weg,
schlechte Auswirkungen auf die Gesundheit, die durch das Produkt verursacht werden, zu überwachen
und den Hersteller schadenspflichtig zu machen.

Die Unternehmen sind sich gut bewußt, daß sie aus diesem Grunde für die Schäden an der
menschlichen Gesundheit niemals zur Rechenschaft gezogen werden können, die ihr Produkt vielleicht verursacht.

Bitte weiterlesen:

http://www.attac-bielefeld.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Bielefeld/Mediziner-warnt-Mexiko-vor-Bt-und-Glyphosat.pdf

 und

http://www.attac-bielefeld.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Bielefeld/Chef_vom_Fachjournal_FCT_betruegt_schamlos_die_ganze_Welt.pdf