Muslimischer Bürgermeister Londons: „Terrorattacken sind Teil des Lebens in einer Großstadt“

Warum sagt er nicht gleich: Gewöhnt Euch gefälligst daran, das ist jetzt Normalität.

R.

„Terrorangriffe sind Teil des Lebens in einer Großstadt“. Das sagte der Londoner Bürgermeister und Labour-Politiker Sadiq Khan nach dem Anschlag im März 2017 in seiner Stadt.
Labour Kandidat Sadiq Khanim Wahlkampf in London im Mai 2016 Foto: Rob Stothard/Getty Images

Nach den Anschlägen in London hatte der muslimische Bürgermeister Londons Sadiq Khan öffentlich erklärt, dass Terrorangriffe „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sind“, berichtet „Independent“.

Der Labour-Politiker rief die Londoner zur Wachsamkeit auf und mahnte, dass man „auf solche Sachen vorbereitet sein müsse, denn sie würden geschehen, wenn die Leute es am wenigsten erwarten würden.“

Man müsse eine Polizeikraft haben, die in Kontakt mit Gemeinden stehe, Sicherheitsdienste in Bereitschaft und man müsse sich über Ideen und Erfolgsmethoden austauschen. Das sagte Khan gegenüber dem „Evening Standard“.

Der britisch-pakistanische Labour-Politiker ist im Mai 2016 zum ersten muslimischen Bürgermeister Londons gewählt worden. Als Mitglied der Arbeiterpartei übernahm er das Amt seines konservativen Vorgängers Boris Johnson, der nicht mehr zur Wahl angetreten war.

Zwei Festnahmen in London

Bei dem Anschlag im März diesen Jahres am Londoner Parlament starben fünf Menschen, 29 wurden verletzt.

Die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) hatte sich zu dem Anschlag in London bekannt. Die Polizei bekannt, dass es sich bei dem Attentäter um den in England geborenen 52-jährigen Khalid Masood gehandelt habe, der den Geheimdiensten bereits aufgefallen war.

Der Anti-Terror-Beauftragte Mark Rowly sprach von zwei „bedeutsamen“ Festnahmen. Er gab zudem den Geburtsnamen des Angreifers mit Adrian Russell an. (mcd)

http://www.epochtimes.de

Live-Updates zu Explosionen bei Konzert von Ariana Grande in Manchester

volksbetrug.net

Live-Updates zu Explosionen bei Konzert von Ariana Grande in Manchester

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LIVE – „Anti-Islam-Demonstration“ in London

RT Deutsch

Live übertragen am 01.04.2017

Die rechtsextreme Party «Britain First» (Britannien Zuerst) hält am Samstag, den 1. April, eine „Anti-Islam-Demonstration“ in London ab.

Die Demo läuft unter dem Motto «London Under Attack» (London wird angegriffen) und findet zehn Tage nach dem Terroranschlag beim Westminster statt.

Es wurde zu Gegenprotesten aufgerufen, die Polizei ist mit einem massiven Aufgebot präsent.
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Muslime übernehmen eine britische Stadt Ein Vorbild für Deutschland

Egon Plate

Veröffentlicht am 29.01.2017

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MERKEL schafft Deutschland ab
10 Std. · Berlin ·
Muslime übernehmen eine britische Stadt: “Ein Vorbild für Deutschland”
Die Stadt Blackburn in Nordengland hat in Großbritannien den größten muslimischen Bevölkerungsanteil nach London. Die meisten Muslime kommen aus Pakistan und Indien und sorgen für Wirtschaftswachstum. Gut integriert sind sie deshalb aber keineswegs, im Gegenteil: Sie leben in ihrer ganz eigenen Parallelwelt.

Eine partei,die sich auf ihre fahne schreibt, “ Deutschland verrecke.Deutschland du mieses Stück scheiße.“… wird auch noch von deutsche mit begeisterung gewählt.es ist als wenn ich zu meinen 3 jährigen enkel sage „scheiß deutsches dreckskind verrecke“ so bescheuert können einfach nur deutsche sein.ihr könnt doch nicht mehr richtig ticken!.

Ihr habt die Wahl zwischen Vergewaltigung,Kinderschänder Mord und Totschlag…… oder der AFD!.Ihr wollt doch nicht ernsthaft das dieser Horror noch ewige Zeiten andauert.

Immer schön Brav Demokratisch bleiben.auch wenn es schon Hunderte Frauen und Kindern das Leben gekostet hat.

Ihr könntet ja mal eine Revolution hier starten.aber bitte denkt daran……. “ Betreten des Rasen Verboten“. ….und parkt eure Autos nicht falsch!.

Großbritannien: Die allumfassende Überwachung der Bevölkerung steht in den Startlöche

http://www.konjunktion.info/

Das britische Parlament (House of Lords) hat jetzt das Investigatory Powers Bill (Ermittlungsbefugnisgesetz) verabschiedet, dass der britischen Regierung massive Überwachungs- und Kontrollmechanismen und -befugnisse an die Hand geben soll. Befugnisse, die in diesem Ausmaß keiner anderen Regierung auf der Welt zur Verfügung stehen.

Der Bürger als Staatsfeind Nummer 1

Überwachungskameras - Bildquelle: Wikipedia / Dirk Ingo Franke, Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“

Überwachungskameras – Bildquelle: Wikipedia / Dirk Ingo Franke, Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“

Die Gesetzesvorlage, die Kritiker als Schnüfflerfreibrief bezeichnen, zwingt britische Internetprovider dazu, dass sie die Verbindungsdaten ihrer Nutzer für ein Jahr speichern. Diese Daten können zudem von zahlreichen staatlichen Behörden und Einrichtungen abgegriffen werden. Die Gesetzesvorlage erlaubt es außerdem, dass die Regierung die Provider dazu zwingen kann, dass diese sich in die Produkte (z.B. Router), die sie den Kunden verkauft haben, einhacken, um somit die Nutzer beobachten und überwachen zu können. Mittels der neuen Gesetzesvorlage kann die britische Regierung die Internetprovider auch dazu auffordern, dass sie die eingesetzten Geräte „weniger sicher machen, damit man die Kommunikation abfangen kann“. Sie kann auch einfordern, dass die Unternehmen ihre Geräte bei Bedarf verschlüsseln, so dass der Nutzer keinen Zugriff mehr beispielsweise auf Router-Einstellmasken hat.

Selbst der Independent schreibt dazu:

Insgesamt enthält die neue Gesetzesvorlage eine Reihe von Gesetzesänderungen, die normale Menschen betreffen werden, und gibt Großbritannien vielleicht die extremsten Spionagemöglichkeiten in der entwickelten Welt.

(In all, the new bill includes a range of changes to the law that will affect normal people, and gives Britain perhaps the most extreme spying powers in the developed world.)

Obwohl die Anzahl der Kritiker aus Reihen der Internetprovider und -firmen – wie auch einiger Parlamentsangehöriger und selbst der UN – immer gößer wurde, wurde die Gesetzesvorlage ohne große Probleme oder Kritik seitens der Parlamentsmitglieder durch diesselben verabschiedet. Einzig der Zusatz, dass Mitglieder des britischen Parlaments NICHT unter diese Gesetzesvorlage fallen dürfen, wurde als Zusatz an die Gesetze

Britischer Verteidigungsminister erklärt Großbritannien bereit für Krieg gegen Russland

4. November 2016

titel-krieg

In einer Rede vor dem Verteidigungsausschuss des Parlaments erklärte der konservative Verteidigungsminister Michael Fallon, die Streitkräfte Großbritanniens wären für einen militärischen Konflikt mit Russland bereits ab dem Jahr 2018 vorbereitet.

Fallons Aussage war Teil der Untersuchung des Komitees, welche Auswirkungen die „Strategic Defence and Security Review“ (Strategische Verteidigungs- und Sicherheitsüberprüfung) von 2015 auf die Armee hat.

Mit seiner Erklärung reagierte er auf die Äußerung eines Mitglieds des Verteidigungsausschusses von den Konservativen, James Gray. Gray hatte in einem Buch, das Anfang des Jahres erschien, erklärt, der pensionierte britische General Sir Richard Shirreff habe die Möglichkeit eines Kriegs mit Russland für das Jahr 2017 vorausgesagt. Shirreff war von 2011 bis 2014 Stellvertretender Oberbefehlshaber der Nato in Europa.

Gray verwies auch auf einen Brief von Shirreff, der am Montag in der Times erschien und in dem er anmahnt, die militärische Umzingelung Russlands müsse zügiger vorangehen.

Shirreff schrieb: „Auf dem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel von letzter Woche wurden weitere Ankündigungen über die Zusammensetzung der militärischen Präsenz [in den baltischen Staaten und Ostpolen] gemacht, die Realität ist jedoch, dass es bis zum Ende des Frühjahrs keine Bodentruppen geben wird; das ist fast ein Jahr nach der Ankündigung.

Jetzt kommt es darauf an, so schnell wie möglich eine Verteidigung aufzubauen, die auch in der Lage ist zu kämpfen und damit russisches Abenteurertum abschreckt; könnte das eine Aufgabe für eine der vielen schnellen Eingreiftruppen der Nato sein?“
Fallon (Titelbild) erklärte zwar, Shirreffs Buch sei „sehr gut“, antwortete jedoch: „Ich bin nicht der Meinung, dass ein Krieg mit Russland im nächsten Jahr wahrscheinlich ist. Ich denke, das ist zu extrem.“
Fallon fügte hinzu: „Wir haben in diesem Jahr und in den Jahren davor umfangreiche russische Aggressionen erlebt; beispielsweise was Langstreckenflüge angeht oder U-Boot-Aktivitäten (Das Medien-Märchen vom russischen U-Boot vor Schweden (Video)) und der Flugzeugträgerverband, der durch unserer Gewässer gefahren ist, sowie die Rolle von Russland in Syrien und anderswo. Aber ich glaube nicht, dass das auf einen offenen Konflikt im nächsten Jahr schließen lässt.“

Nachdem Fallon sich gegen Shirreffs Szenario eines unmittelbar bevorstehenden Kriegs gewandt hatte, erklärte er dann jedoch, die Streitkräfte Großbritanniens seien bald bereit, an einem militärischen Konflikt mit Russland teilzunehmen. Als Fallon zu einer Antwort gedrängt wurde, ob Großbritannien 2018 oder 2019 für einen Krieg mit Russland bereit sei, antwortete er: „Ja, wir sind bereit, das Tempo für unsere Vorbereitungen in solch einer Situation zu erhöhen, obwohl ich davon zum jetzigen Zeitpunkt nicht unmittelbar ausgehe.“

Er fügte hinzu: „Und natürlich werden wir das nicht alleine machen. Wir werden als aktives Mitglied der Nato agieren und voraussichtlich in irgendeiner Art von Nato-Szenario.“ (Wie Militärs und Politiker den Atomkrieg planen – Zeitung bereitet Briten auf nuklearen Winter vor)

Zuvor hatte Fallon betont, dass Großbritanniens Streitkräfte eine zentrale Rolle bei der derzeitigen Umzingelung Russlands durch die Nato spiele. Auf die Frage „was die realistischen Aussichten im Falle einer Krise seien, eine Division in einen Nato-Frontstaat schicken zu können“, antwortete er, Großbritannien „setzt bereits Soldaten an der Ostgrenze der Nato ein. Die RAF [Royal Air Force] ist seit drei Sommern ununterbrochen dort. Wir verlegen nächstes Jahr Truppen nach Estland, und wir schicken Truppen nach Polen. Außerdem stationieren wir die RAF in Rumänien.“

Fallon erläuterte noch weitere Details zur Stationierung der 800 Soldaten in Estland: „Der ganze Sinn der vorgelagerten Truppenpräsenz in Estland besteht darin … einen vorzeitigen Stolperdraht zu legen, damit die dortigen Streitkräfte nicht darauf warten müssen, bis die Spannungen steigen. Die Streitkräfte werden auf jeden Fall von nächstem Frühjahr an dort sein, in allen drei baltischen Staaten.“

Fallon warnte: „Das ist zum Teil eine Rückversicherung, aber auch eine Abschreckung – um jedem potentiellen Angreifer klar zu machen, dass die Nato bereit ist zu reagieren.“

Am gleichen Tag, als der Verteidigungsminister vor dem Komitee aussagte, veröffentlichte der Guardian ein Interview mit Andrew Parker, dem Chef des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5. Das Interview war das erste, das ein amtierender Geheimdienstchef einer Zeitung gegeben hat.

Parker erklärte, Russland „benutzt seine gesamten staatlichen Organe und seine Staatsmacht, um eine immer aggressivere Außenpolitik zu verfolgen – dazu gehört Propaganda, Spionage, Unterwanderung des Staates und Hackerangriffe. Russland ist heute überall in Europa und in Großbritannien aktiv. Es ist die Aufgabe des MI5, dem entgegenzutreten.“

Er fügte hinzu: „Russland scheint sich in wachsendem Maße als Opposition zum Westen zu verstehen und sich entsprechend zu verhalten … Das kann man anhand von Russlands Vorgehen in der Ukraine und Syrien sehen. Mit der Bedrohung im Cyber-Raum gibt es jedoch umfangreiche unsichtbare Aktivitäten. Russland ist schon seit Jahrzehnten eine verdeckte Bedrohung. Aber im Unterschied zu früher stehen heutzutage immer mehr Methoden zur Verfügung.“

Großbritanniens Regierung, seine Streitkräfte und Geheimdienste verschärfen die anti-russischen Rhetorik unaufhörlich, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass Fallon es für nötig erachtete, zu bestreiten, dass es nächstes Jahr Krieg geben werde!

Dahinter scheint die unverantwortliche und gefährliche Überlegung zu stehen, dass die Regierung Putin angesichts der Drohungen der Nato entweder zurückweichen oder von solchen internen Kräften abgesetzt werde, die bereit sind, die Unterordnung unter die USA zu akzeptieren. Dazu gehört auch das Recht der USA, die strategischen Ressourcen und Märkte der Russischen Föderation auszubeuten und das Land territorial zu zerstückeln – Washingtons eigentliches Ziel (US-Verteidigungsminister skizziert Pläne für Atomkrieg mit Russland (Video)).

Allerdings wird ein vollkommen anderes Szenario immer wahrscheinlicher, bei dem die beispiellose militärische Präsenz an den Grenzen Russlands, Moskau zu Gegenmaßnahmen provozieren könnte.

Die Tatsache, dass Fallon, Parker und Shirreff sich derart angriffslustig über einen möglichen Krieg mit Russland äußern, ist ein Zeichen für die existentielle Krise des britischen Imperialismus, nachdem beim Referendum im Juni der Austritt aus der Europäischen Union (EU) entschieden wurde.

Die Abstimmung spiegelte die wachsenden nationalen Spannungen innerhalb Europas vor dem Hintergrund der umfassenden globalen Krise des Kapitalismus wider. Das hat Großbritannien dazu gezwungen, sich weiterhin als wichtiger Verbündeter der USA zu behaupten. Als solcher unterstützt es die antirussischen Maßnahmen der Nato und lehnt die Pläne für eine von Deutschland dominierte europäische Armee ab (Deutschland und Frankreich treiben Idee einer EU-Armee voran).

Parker wählte den Guardian für das Interview, weil diese Zeitung schon seit langem den beispiellosen militärischen Aufmarsch der Nato an Russlands Westgrenze propagiert. Die Kolumnistin der Zeitung, Mary Dejevsky, hielt es jedoch für notwendig, die warnende Erklärung anzufügen, die antirussische Propaganda und Kriegshetze genieße keine öffentliche Unterstützung.

 

In der Kolumne von Dienstag mit dem Titel „Warum macht der MI5 ein solches Aufheben um Russland?“, merkt sie an, „dass es langsam immer schwieriger wird, Russland zu dämonisieren“. Sie rät ihren Arbeitgebern: „Schaut euch die Stellungnahmen zu den Äußerungen von Parker an. Es gibt eine Menge Widerspruch dagegen und der kann nicht ausschließlich von sogenannten ,Trollen‘ des Kremls kommen. Man hört dasselbe bei Anrufen von Hörern in Rundfunksendungen über russische Themen, wo die Stimme des skeptischen Publikums laut und stark zu hören ist.“

Dejevsky bestätigt hier die tief sitzende Antikriegsstimmung in der britischen Bevölkerung, die Großbritanniens kriminelle Beteiligung an den imperialistischen Kriegen in Afghanistan, Irak und anderen Ländern während der letzten dreißig Jahre abgelehnt hat. Diese Opposition gegen Krieg findet jedoch keinen politischen Ausdruck – vor allem dank der Labour Party unter ihrem sogenannten „Anti-Kriegs-Führer“ Jeremy Corbyn.

Seit seiner Wahl ist Corbyn immer und immer wieder vor den Kriegshetzern innerhalb seiner Partei zurückgewichen. Seine neu ernannte Schatten-Verteidigungsministerin Nia Griffith erklärte letzte Woche gegenüber Sky News: „Wir stellen eines der vier Bataillone, die da draußen in Osteuropa stationiert sind, und es ist wichtig, in der Labour Party klar zu machen, dass wir uns voll zur Nato und deren Vorbereitungen bekennen … Es ist sehr wichtig, gegenüber den Russen klar zu machen, dass wir dieses Potential haben und dass wir bereit sind, es einzusetzen.“ (Feindbild Russland: Wie der Westen das Szenario eines Dritten Weltkriegs heraufbeschwört (Videos))

Literatur:

Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand von Tim Anderson

Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine von Bittner Wolfgang

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Quellen: PublicDomain/wsws.org am 04.11.2016

http://www.pravda-tv.com/

Nach Beschwerde: Flüchtlings-Familie zieht in Luxus-Haus

(Admin: So gehört sich das. Während die Rentner in Abfalleimern nach Resten oder Flaschen suchen, (die Obdachlosigkeit ist in England in den letzten Jahren um 55 % gestiegen) viele Menschen mehrere Jobs haben, um über die Runden zu kommen, gönnen sich die Invasoren ein Luxus-leben auf unsere Kosten. Wehe dem, der neidisch wird.)

Nach Beschwerde: Flüchtlings-Familie zieht in Luxus-Haus

   © Internet   Halbe Million Euro wert

Eine zehnköpfige Flüchtlingsfamilie hat sich über ihre Unterbringung besc hwert und bewohnt jetzt auf Staatskosten ein Haus, das eine halbe Million Euro wert ist.

Das „Traumhaus“ im britischen Milton Keynes in der Nähe von London wurde Arnold Sube aus Kamerun vom Staat zugeteilt, nachdem er sich über die Unterbringung seiner Familie in einem Drei-Schlafzimmer-Haus in Luton beschwert hatte.

Ihre jetzige Unterbringung hat einen Garten, eine Garage, einen Abstellraum, eine Zufahrt und vier Doppel-Schlafzimmer. Die Miete für ein solches Objekt beträgt für gewöhnlich 1200 Pfund (rund 1.330 Euro) im Monat.

Flachbild-Fernseher, Spielkonsolen und Satelliten-Box

Das Haus in Milton Keynes beinhaltet Flachbildschirme, Spielkonsolen und HD-Satellitenboxen von Sky.

In den vergangenen 12 Monaten hat die Familie insgesamt vom britischen Staat Leistungen in Höhe von 103.000 Pfund, berichtet die „Daily Mail“.

Konkret setzt sich die Liste wie folgt zusammen:

-44.000 Pfund an £44,000 in housing and child benefits, child tax credits and NHS course payments worth £27,000

gefunden bei: https://politikstube.com/

http://www.oe24.at/