Recht auf Heimat: Europa schützen, Traditionen bewahren

KRAFT IM EIGENEN FINDEN

Viele Menschen folgen heutzutage völlig abstrusen Plastikidolen, verfallen folglich oftmals totaler „Wertlosigkeit“ und können sich lediglich über ihre trügerische berufliche Position profilieren. Sie haben den Zugang zur natürlichen Umwelt leider vollends verloren. Keinesfalls verwunderlich, da man Kraft sowie inneren Halt einzig in der Liebe zum Eigenen findet. Der wahre Wert eines Menschen geht nämlich aus dem identitären Bewusstsein hervor. Fehlt jenes, können Familien kaum zusammenwachsen, was wiederum die Erhaltung eines Volkes mittelfristig gefährdet.

 Joachim Sondern

Europa liegt deswegen seit etlichen Jahren „brach“, nutzt weder das geistige Potenzial, noch die jahrzehntelange gestalterische Erfahrung. Warum? Ganz einfach, Europäer lassen sich seitens der EU verwalten und letztendlich abwickeln, weil identitätslose Bürger keine Fragen stellen, selten selbstständig, hinterfragend denken wollen. Ansonsten würden sie sofort den vehementen Volksaustausch erkennen. Gesteuerte Vasallen suggerieren der einheimischen Bevölkerung, dass Deutschlands Bevölkerung vor dem Aussterben steht, wegen der katastrophalen Geburtenraten. Die Lösung jener falschen Propheten? Massive Einwanderung.

Heimatrecht ist Menschenrecht

Nun, wer hat diesen Geburtenrückgang überhaupt erst ermöglicht? Schlechte Zukunftsaussichten dank fataler Arbeitsmarktpolitik, genmanipulierte Nahrung sowie eine allumfassende, oberflächliche Gendergesellschaft vergiften ganz Europa, aktuell jedoch insbesondere Deutschland, seit Jahrzehnten. Verantwortlich sind Systembüttel eines links-grünen Genderestablishments. Während indes andere europäische Völker längst auferstanden, ihrer Wehrfähigkeit gegen Selbsthass Ausdruck verleihen, schläft der BRD-Michel größtenteils weiter oder meint, man könne schrittweise, im Kleinen, solche fatalen Zustände positiv verändern.

Exakt das funktioniert allerdings mitnichten, da Bundesbürger viel zu lange bei inszenierten Flüchtlingsflutungen weggesehen haben. Obgleich sie im Unterbewusstsein zweifelsohne wissen: Heimatrecht ist Menschenrecht. Es wäre demnach vollkommen legitim, das Heimatrecht im Gesamten einzufordern als Volk – zwecks Verbesserung humaner Lebensqualität. Heimat schafft Geborgenheit, Sicherheit, Gesundheit sowie starke Familien. Sämtliche positiv nachhaltige Entwicklungsphasen entspringen sogenannten Volkswurzeln. Wer seine Heimat liebt, hegt überdies eine gesunde Wertschätzung seiner Selbst, wodurch respektvoller Umgang anderen Menschen gegenüber selbstverständlich wird.

Die „Blutspur“ der Multikulti-Industrie

Bisweilen unterdrückt die Multikulti-Industrie gleichwohl jedweden patriotischen Ansatz. Ihre Mittel? Von Rufmord bis hin zur Existenzvernichtung ist Links-Grünen anscheinend jedes Mittel recht hinsichtlich Durchsetzung ihrer Interessen. Sie zerstören Kinderseelen mittels Frühsexualisierung, greifen dort in natürliche kindliche Entwicklungsphasen ein, sie erklären Geschlechter und Familien für überflüssig.

Trotzdem schweigen Millionen Menschen. Warum? Gehört „Perversion“ zum Alltag? Kinder müssen Kinder bleiben können, Frauen echte Frauen, Männer aufrechte Männer. Die Multikulti-Gender-Maschine hinterlässt schon lange „Blutspuren“. Männer sind selten noch echte „Kerle“, Frauen kennen keinerlei Werte mehr (zumindest jene, die dem Feminismus zum Opfer gefallen sind), Kinder erliegen der iPhone-Sucht, wollen mit zwölf Jahren schon erwachsen sein.

Dazwischen Hunderttausende gewaltbereite Scheinflüchtlinge, welche unsere Frauen sowie Kinder schlagen, erpressen, berauben, vergewaltigen und ermorden. Einfach grausam – normal sieht anders aus!

Wann erwacht das deutsche Volk endlich? Götz Kubitschek sagte diesbezüglich auf einer Kundgebung:

„Unser Volk ist noch lange nicht am Ende, und wir alle werden in den kommenden Monaten noch erleben, welche Kraft zum Widerstand dieses Volk noch hat.“

Was ich gerne mit einer eigenen Aussage ergänzen möchte:

„Keine Macht kann die deutsche Volksseele zerstören, denn tief im Herzen lodert weiterhin das Feuer einer jahrhundertealten, geprägten Tradition, welche niemand von außen verstehen wird – exakt deshalb bleiben wahre Werte, auch in dunkelster Zeit, unantastbar.“

Jetzt muss es passieren, Europa muss 2017 aus Ruinen auferstehen, den patriotischen Widerstand aufleben lassen, dann wird ebenso die deutsche Volksseele neu erblühen!

https://buergerstimme.com

Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden sagt Historiker David Engels eine Warnung an Europa Kronenzeitung

ALTerNATIVlosE InfO

Veröffentlicht am 02.02.2017

„Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“ sagt Historiker David Engels eine Warnung an Europa
am 02. Februar 2017
„In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“ – es ist ein düsteres Zukunftsbild, das der Historiker David Engels jetzt in einem Interview zeichnet. Der Belgier sieht eindeutige Parallelen zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus.
Engels ist Althistoriker an der Freien Universität Brüssel. Mit den Analogien zwischen dem Römischen Reich und der Europäischen Union hat sich der Belgier, dessen Fachgebiet ansonsten eher selten für Aufsehen sorgt, bereits in seinem 2011 veröffentlichten und 2014 auch auf Deutsch erschienenen Buch „Auf dem Weg ins Imperium“ beschäftigt. Im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise bekommen seine warnenden Worte nun eine nicht zu leugnende Brisanz.
„Ich rechne mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden, ob wir das wollen oder nicht, ganz nach dem Vorbild der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus“, ist Engels im Gespräch mit der „Huffington Post“ überzeugt.
Die Gemeinsamkeiten seien demnach „so massiv, so augenscheinlich, und das schon seit Jahrzehnten, dass man fast fragen müsste, wo es keine gibt“, so der Historiker. Als Parallelen listet er auf: Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung (damals in Form der Romanisierung), Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration, Verarmung, „Brot und Spiele“, Kriminalität, Polarisierung zwischen einer oligarchischen Politikerkaste auf der einen Seite und unzufriedenen „Populisten“ auf der anderen.
Europa stecke in einem Teufelskreis, warnt Engels: „Kolonialismus, Weltkriege, Dekolonialisierung, unglückliches Eingreifen im falschen und Nicht-Eingreifen im richtigen Moment in die Konflikte an Europas Peripherie haben zu einer Lage geführt, in der ich einen völligen Rückzug Europas für extrem gefährlich halte.“
Führt Einwanderung zur Identitätskrise und zum Zerfall?
Einwanderung sieht der Historiker allerdings nicht als einzigen Faktor, der zum zwangsläufigen Zerfall führen werde. „Die gegenwärtigen Bevölkerungsbewegungen sind nur eines der vielen Symptome unserer gegenwärtigen Geisteshaltung, welche von einer seltsamen Mischung von Kosmopolitismus, Selbstzweifel, Kalkül, Materialismus und schlechtem Gewissen geprägt ist. Genau diese Mischung finden wir auch zu Ende der Römischen Republik“, so Engels.
Öffnung an sich sei dabei allerdings nicht das Problem. Schwerwiegender sei die gesellschaftliche Polarisierung, das Fehlen von langfristiger Planung, das Primat der Wirtschaft vor der Politik und der Kultur, oder die Tendenz zur ideologischen Überheblichkeit. Es sei jedenfalls kein Wunder, dass im Westen die Populisten und Nationalisten an Macht gewinnen, genau wie in Rom die „populares“. „Genau wie die späte römische Republik sitzt auch Europa auf einem Vulkan, der jeden Moment ausbrechen kann“, findet Engels klare Worte.
„Es wäre feige, die Augen zu verschließen“
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Engels düsteres Zukunftsbild: Landstriche, die von paramilitärischen, ethnischen oder religiösen Gruppen beherrscht werden, überhandnehmende Kriminalität, wirtschaftlicher Bankrott und völliger politischer Stillstand. „Die Bürger Europas werden sich dann mit Freuden dem Ersten in die Arme werfen, der dem Kontinent einen funktionierenden Sozialstaat, Ruhe und Ordnung schenkt. So wie damals Kaiser Augustus.“
http://www.krone.at/welt/historiker-b…

Aufruf zum Widerstand: Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Jeder Bürger sollte sich die 12 Minuten Zeit nehmen, um sich dieses Interview mit dem renommierten Staats- und Verfassungsrechtler Professor Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider anzuschauen. Ohne Umschweife bescheinigt er der Europäischen Union und somit auch der BRD-Schundregierung faschistisches Züge und ruft die deutsche Bevölkerung zum Widerstand auf. Explizit betont er sogar die sittliche Pflicht eines jeden Bürgers dazu. Im Artikel 20 des Grundgesetzes heißt es dazu: » Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.«

http://www.anonymousnews.ru/

Deutsche bewaffnen sich wegen Flüchtlingskrise: Fast eine halbe Million Bürger verfügt über Kleinen Waffenschein

Bis Jahresende 2016 waren bundesweit insgesamt 469.741 Kleine Waffenscheine registriert. Ein Jahr zuvor waren es laut „taz“ 285.911 gewesen. Der Kleine Waffenschein erlaubt das Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, sofern der Antragsteller als zuverlässig eingestuft wurde.
Ende September waren 440.185 der sogenannten Kleinen Waffenscheine registriert. Foto: Oliver Killig/dpa

Fast eine halbe Million Deutscher verfügte bis Ende 2016 über den sogenannten Kleinen Waffenschein. Das berichteten die Berliner „tageszeitung“ sowie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Dienstagsausgaben) unter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums. „Wir beobachten die auffällige Entwicklung sehr aufmerksam“, zitierte die „taz“ dazu einen Ministeriumssprecher.

Bis Jahresende 2016 waren demnach bundesweit insgesamt 469.741 Kleine Waffenscheine registriert. Ein Jahr zuvor waren es laut „taz“ 285.911 gewesen. Der Kleine Waffenschein erlaubt das Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, sofern der Antragsteller als zuverlässig eingestuft wurde.

Der Sprecher des Innenministeriums sagte dazu der „taz“, man sehe den extremen Zuwachs „mit gewisser Sorge“. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Sachsen Innenminister Markus Ulbig (CDU), sagte der Zeitung, der Anstieg sei ein „Indiz für ein sinkendes Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung“.

Auch in den vergangenen Jahren hatten dem Bericht zufolge die Anträge auf den Kleinen Waffenschein zugenommen, allerdings nur in einer Größenordnung von etwa fünf Prozent. Nach der Silvesternacht 2015/16, als es am Kölner Hauptbahnhof zu massenweisen sexuellen Übergriffen kam, war die Nachfrage nach der Erlaubnis dann drastisch gestiegen, allein im Februar 2016 wurden den Angaben zufolge 32.857 Scheine neu ausgegeben. Im Gesamtjahr 2016 wurden laut Redaktionsnetzwerk Deutschland 183.830 Kleine Waffenscheine neu ausgestellt. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

von Thorsten Hinz

Deutschlandflagge: Das Land zurückholen Foto: picture alliance/chromorange

„Sagen wir es an diesem Festtag einmal deutlich: Dieses Land verdient das Vertrauen seiner Bürger. Auch gegenwärtig, da es mit ungelösten Problemen ringt.“ Also sprach der Bundespräsident zu Weihnachten und schob die Aufforderung nach, die Politiker nicht pauschal zu Schuldigen zu erklären. Nun, das deutsche Staatsvolk ist gerade dabei, im eigenen Haus die Hoheit zu verlieren: politisch, kulturell, sozial, lebensweltlich, und die Politiker können wirklich nicht erwarten, dafür aus der Verantwortung entlassen zu werden.

Wenn Angela Merkel die Terroranschläge als „schwere Prüfung“ bezeichnet, erklärt sie zum Schicksal und Gottesgericht, was wesentlich auf ihre fatalen Entscheidungen zurückgeht. Ein Staat aber, der seine Schutzfunktion aufgibt, verliert den Anspruch auf das Vertrauen, die Loyalität und Rechtstreue seiner Bürger.

Gläubigkeit gegenüber Institutionen ablegen

Da trifft es sich gut, daß in diesem Jahr der 200. Geburtstag des amerikanischen Schriftstellers Henry David Thoreau ansteht, der die Idee des zivilen Ungehorsams und Widerstands begründete. Thoreau hatte sich geweigert, Steuern für eine als falsch erachtete Politik zu entrichten und ging dafür sogar kurzzeitig ins Gefängnis. Seine 1849 erschienene Schrift „Resistance to Civil Government“ trägt im Deutschen den Titel „Widerstand gegen die Regierung“ beziehungsweise „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“.

Der Essay atmet einen amerikanischen Geist, der sich nicht deckungsgleich übertragen läßt. Auch legt Thoreau nicht trennscharf dar, wo die Grenze zwischen gerechtfertigtem Widerstand und bodenloser Anarchie verläuft. Dennoch darf man daraus lernen und ein klein wenig amerikanischer werden, indem man seine Gläubigkeit gegenüber den Institutionen ablegt und sie vor dem geistigen Auge schrumpfen läßt.

Rest des Beitrages hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/pflicht-zum-ungehorsam-gegen-den-staat/

Terror-Abwehr: Tschechiens Bürger sollen sich verteidigen dürfen – Innenminister will Schusswaffenbesitz in Verfassung verankern

Aufgrund der jüngsten Terroranschläge in Nizza und Berlin sollen die Tschechen das Recht auf Bewaffnung bekommen. So sieht es jedenfalls die Vorlage des sozialdemokratischen tschechischen Innenministers Milan Chovanec (46) vor, der den Schusswaffenbesitz in der Verfassung verankern will.
Tschechiens Innenminister Milan Chovanec Schusswaffenbesitz in Verfassung verankern. Foto: MICHAL CIZEK/AFP/Getty Images

Der deutsche Nachbar Tschechien hat rund zehn Millionen Einwohner. Dafür sind bisher mehr als 800.000 Schusswaffen registriert, Tendenz steigend, seit Jahren.

Durch die jüngsten Terroranschläge in diesem Jahr in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, wurde auf Initiative des tschechischen Innenministers Milan Chovanec (CSSD) eine Vorlage zur Verankerung des Waffenbesitzes in der Verfassung eingebracht.

Wie am Montag bekannt wurde, sollen die Bürger damit zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ des Landes beitragen. Dazu soll den Tschechen das Recht zugestanden werden, mit Schusswaffen „Leben, Gesundheit und Eigentum“ zu verteidigen. In der Vorlage heißt es zudem, dass durch eine „aktive und rasche Verteidigung“ die Chancen von Angreifern verringert werden könnten, berichtet „Tag24“.

Gesetz benötigt 3/5-Mehrheit

Um die Vorlage zur Verankerung in der Verfassung umzusetzen, benötigt es eine Drei-Fünftel-Mehrheit, sowohl aller Abgeordneten (120/200) als auch der anwesenden Senatoren (insg. 81). Hierfür benötigt die Koalition aus Sozialdemokraten (CSSD, 50 Sitze), liberal-populistischer ANO 2011 (Aktion unzufriedener Bürger, 47) und Christdemokraten (KDU-CSL, 14) Stimmen aus den Lagern der Opposition.

Diese setzt sich aus Kommunisten (KSCM, 33), der traditionellen Mitte-Rechts-Partei TOP 09 (25), der Demokratischen Bürgerpartei (ODS, 16), der „Morgendämmerung der direkten Demokratie“ (USVIT, 7), der rechtspopulistischen SPD (dt.: Freiheit und direkte Demokratie, 3) und den Parteilosen (5) zusammen.

Der Senat (81) setzt sich aus den Senatoren der CSSD (25), KDU-CSL (15), ANO+S.cz (7) und der STAN (liberal-konservativ, 11), ODS (10) und den Fraktionslosen (11)

http://www.epochtimes.de/