„Doppel-Mutti“ und die Tafel Essen: „Stiefmutter für die aufmüpfigen Deutschen“ und „gütige Mama für die Flüchtlinge

TV-Journalist erklärt die Reaktion der Bundeskanzlerin auf den Essener Tafel-Skandal aus seiner Sicht.

Die einen brüllen „Rassismus“, die anderen schmieren „Nazis“ – und um die, die das Tafel-Essen nötig haben, geht’s schon lange nicht mehr.

TV-Journalist Claus Strunz widmet sich in seinem Beitrag im Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ jetzt dem Thema, auf das die Bundeskanzlerin so ungewohnt rasch reagiert hatte.

„Angela Merkel ist die Kanzlerin aller Deutschen. Dazu ist sie per Eid verpflichtet“. Bald schon werde sie diesen Eid erneuern, erinnert der Journalist Claus Strunz. Dann werde sie wieder schwören, „dass sie ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden wird“.

Doch wird sie diesem Eid überhaupt noch gerecht? Claus Strunz stellt das infrage:

Stets sorgt sie sich um Flüchtlinge und Asylbewerber, vergisst darüber aber die Einheimischen und ihre Sorgen.“

(Claus Strunz, Journalist)

 

weiterlesen bitte hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/claus-strunz-doppel-mutti-und-die-tafel-essen-stiefmutter-fuer-die-aufmuepfigen-deutschen-und-guetige-mama-fuer-die-fluechtlinge-a2361144.html

Siehe auch dazu:

https://marbec14.wordpress.com/2018/02/27/merkel-lehnt-ausschluss-von-auslaendern-bei-essener-tafel-ab-sie-wusste-nichts-von-den-vielen-armen/

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Wie die Deutschen ruiniert werden – Livemitschnitt 28.02. 2018 (ddb Radio)

Livestream vor 2 Stunden

Start bei ca. 4:00 Livemitschnitt 28.02. 2018 (ddb Radio) VV https://www.ddbradio.org/ https://www.verfassunggebende-versamm… Abstimmung: Zustimmung der deutschen Bevölkerung zur Durchführung der Verfassunggebenden Versammlung: https://www.verfassunggebende-versamm… https://ddbnews.wordpress.com/

Merkel lehnt Ausschluss von Ausländern bei Essener Tafel ab – Sie wusste nichts von den vielen Armen

Ach so, sie wußte es nicht. Na, was weiß diese Frau denn überhaupt, was in „ihrem“ Land vorgeht. Sie will es nicht wissen; bzw. sie weiß es bestens – und wenn es nicht so gewollt wäre, fände es nicht statt.

Solange es noch viel zu Viele gibt, die das alles nicht sehen wollen, machen sie mit uns, was sie wollen.

Ich wünsche den Tafel-Mitarbeitern viel Kraft, um standhaft bleiben zu können. Jeder sollte wissen, daß die Neu-Deutschen alles bekommen, was sie zum Leben brauchen, was wir bezahlen müssen, und sich zusätzlich noch der Tafeln bedienen. Was sie mit den Lebensmitteln machen, ist schon vielfach geschildert worden.

Es ist eine Schande, eine solche Frau an der Spitze eines sogenannten Staates zu haben. R.

 

Kanzlerin Merkel weiß offenbar nicht wie viele Menschen in Deutschland wegen Armut zur Tafel gehen. Sie lehnt Aufnahmestopps für Ausländer wie im Fall der Essener Tafel ab. Zugleich sagte sie: Die Debatte über die Essener Tafel habe zugleich gezeigt, „wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind.“
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt Aufnahmestopps für Ausländer wie im Fall der Essener Tafel ab.

„Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen“, sagte Merkel am Montagabend in einem Interview mit RTL-„Aktuell“. Dies sei „nicht gut“, zeige aber „auch den Druck, den es gibt“.

Sie hoffe auf „gute Lösungen“, „die nicht Gruppen ausschließen“. Zugleich machte die Kanzlerin auch deutlich, dass sie nicht weiß wie viele Menschen in Deutschland wegen Armut zur Tafel gegen müssen. Die Debatte über die Essener Tafel habe gezeigt, „wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind,“ so die Bundeskanzlerin.

Die Essener Tafel hatte im Dezember erklärt, aufgrund der Zunahme an Flüchtlingen sei der „Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75 Prozent angestiegen“. Die Einrichtung sehe sich gezwungen, „zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen“. Umgesetzt wurde die Entscheidung Mitte Januar.

Der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sartor, verteidigte die Maßnahme. Diese habe nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Es solle einfach nur wieder gerecht verteilt werden.

Zuletzt seien immer weniger Einheimische gekommen, gerade ältere Frauen hätten sich von jungen, fremdsprachigen Männern abgeschreckt gefühlt. Auch alleinerziehende Mütter seien immer häufiger weggeblieben. Auf der Website des Tafel-Dachverbands äußerte er zudem die Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Lage. (afp/so)

http://www.epochtimes.de

Wahlbetrug in Deutschland: Professor beweist systematische Manipulation bei Briefwahlstimmen

Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind Wähler, Parteien oder selbst der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, Wahlergebnisse einmal konkret nachzuprüfen. Diese Arbeit hat sich nun der renommierte Wissenschaftler Prof. Jochen Renz gemacht. Das Resultat ist erschreckend und lässt darauf schließen, dass Wahlen in Deutschland seit Jahrzehnten im großen Stil gefälscht werden. Allein bei der zurückliegenden Bundestagswahl 2017 könnten unglaubliche 13 Millionen Briefwahlstimmen systematisch manipuliert worden sein.

Von Prof. Jochen Renz

Bei der Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich gab es in einigen Wahlbezirken im zweiten Wahlgang auffällig viele ungültige Briefwahlstimmen im Vergleich zum ersten Wahlgang. Da es einige solche Auffälligkeiten gab, wurde die gesamte Wahl wiederholt. Bei der Untersuchung zur möglichen Wahlfälschung wurden dabei einige „Schlampereien“ besonders mit Briefwahlstimmen aufgedeckt . So wurden häufig Wahlbriefe bereits vor der Auszählung geöffnet und zum Teil schon vorsortiert.

Beides ist laut Wahlgesetzen verboten, da dadurch eine Manipulation möglich wäre.
Es ist nicht überraschend, dass Briefwahlstimmen leichter zu manipulieren sind als Urnenwahlstimmen. Bei der Urnenwahl werden die Wahlscheine sofort nach Beendigung der Wahl ausgezählt, viel Gelegenheit für Manipulation bleibt da nicht. Bei der Briefwahl dagegen liegen die Wahlbriefe zumeist mehrere Tage und zum Teil Wochen im Rathaus, bevor sie ausgezählt werden. In den Tagen und Wochen vor der Wahl kommen täglich neue Wahlbriefe hinzu, es muss also ständig Zugang zu den bereits eingegangenen Wahlbriefen geben. Zur Auszählung kommen Briefwahlscheine dann nicht wie bei der Urnenwahl direkt aus der Wahlurne, die den gesamten Wahltag über unter Beobachtung steht. Außerdem findet die Auszählung der Briefwahlstimmen teils getrennt von den Urnenwahlstimmen statt und möglicherweise ohne Einsicht von Wahlbeobachtern. Außerdem ist eine Kontrolle, wer den Wahlbrief ausgefüllt hat, nicht möglich.

Bei der Bundestagswahl 2017 wurden 28,6% der Stimmen per Briefwahl abgegeben, insgesamt 13.430.468 Wahlbriefe. Aufgrund dieser Masse können Briefwahlstimmen einen entscheidenden Anteil am Wahlausgang haben und können eine Wahl eventuell stark beeinflussen.

Im folgenden untersuchen wir, ob es bei Bundestagswahlen, insbesondere bezüglich der Briefwahlstimmen ähnlich wie in Österreich statistische Auffälligkeiten gab, die auf eine Wahlfälschung hindeuten könnten. Wir vergleichen dazu alle Bundestagswahlen seit 1990 sowie die Europawahl 2014. Dadurch ist es möglich, langjährige Trends im Wählerverhalten, insbesondere Unterschiede von Briefwahl und Urnenwahl zu beobachten und eventuelle Unregelmäßigkeiten zu finden, die den langjährigen Trends widersprechen. Dabei kommen wir zu einigen erstaunlichen Ergebnissen.

So gibt es zwei Unregelmäßigkeiten, die nicht nur stark den langjährigen Trends widersprechen, sondern auch einen entscheidenden Einfluss auf den Wahlausgang hatten. In beiden Fällen scheint Wahlfälschung möglich. Es ist bemerkenswert, dass in beiden Fälle wichtige Informationen öffentlich nicht verfügbar sind, die einen Hinweis auf die Unstimmigkeiten geben würden, die aber bei anderen Wahlen verfügbar sind.

Eine solche Analyse ist in Deutschland direkt im Anschluss an eine Wahl und vor Ablauf der offiziellen zweimonatigen Einspruchsfrist nicht möglich, da laut Bundeswahlverordnung eine Unterscheidung in Briefwahl und Urnenwahl nicht vorgesehen ist. Die entsprechenden Daten werden in Deutschland entweder gar nicht, oder zum Teil erst Jahre nach der Wahl veröffentlicht. Auffälligkeiten wie bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich können in Deutschland also gar nicht rechtzeitig entdeckt werden.

Verfügbarkeit von detaillierten Wahlergebnissen

Für alle Bundestagswahlen und alle Europawahlen liegen inzwischen Daten vor, die zwischen Urnenwahlergebnissen und Briefwahlergebnissen unterscheiden. So gibt es für alle Wahlen eine Aufschlüsselung in Briefwahlstimmen und Urnenstimmen nach Bundesländern für die großen Parteien CDU, SPD, FDP, Linke, Grüne, CSU und “Sonstige“. Diese Daten finden sich in den Anhangtabellen 2.1 und 2.2 für die Bundestagswahlen bis 2013, bzw. in für die Bundestagswahl 2017. Für die Bundestagswahlen bis 2009 wurden die Daten bereits im Anschluss an die Bundestagswahl 2009 veröffentlicht.

Für die Europawahlen gibt es dieselbe Information in den Anhangtabellen 2.1 und 2.2. Allerdings wurde bei dieser Wahl die AfD unter den Sonstigen Parteien zusammengefasst, obwohl sie mit 7,1% der Stimmen besser abgeschnitten hat als die CSU und die FDP. Dadurch ist eine Aufschlüsselung in Briefwahl und Urnenwahl für die AfD bei der Europawahl 2014 mit öffentlich verfügbaren Daten nicht möglich.

Die bereits erwähnten Publikationen enthalten darüber hinaus eine detaillierte Auflistung nach Briefwahl und Urnenwahl für alle Wahlkreise der jeweiligen Wahl, d.h. für die Bundestagswahl 2009, 2013 und die Europawahl 2014. Allerdings wieder nur für die großen Parteien. Es muss erwähnt werden, dass diese Publikationen aber erst lange Zeit nach der Wahl veröffentlicht wurden. Für die Europawahl 2014 gab es diese Veröffentlichung erst im August 2015, für die Bundestagswahl 2009 erst im November 2010 und für die Bundestagswahl 2013 sogar erst im Februar 2015, also jeweils mehr als ein Jahr nach der Wahl. Ob im Anschluss an frühere Wahlen ähnliche Ergebnistabellen veröffentlicht wurden, ist unklar, da sich diese nicht auf der Webseite des Bundeswahlleiters finden.

Für alle Wahlen gibt es mittlerweile auch maschinenlesbare CSV Dateien, die für alle Wahlbezirke die Stimmen aller Parteien auflisten (Bundestagswahlen hier, Europawahlen hier). Allerdings wird nur die Gesamtzahl der Stimmen je Wahlkreis und Partei angegeben und nicht in Briefwahl- und Urnenwahlstimmen unterschieden. Es ist aber unklar, wann diese Daten genau veröffentlicht wurden. Die Dateien zu allen bisherigen Europawahlen wurden am 20. September 2016 erstellt, die Dateien zu allen vorigen Bundestagswahlen am 3. August 2016. Die für die Bundestagswahl 2013 am 20. September 2016 und die für die Bundestagswahl 2017 am 11. Oktober 2017, wie erwähnt aber ohne separate Auflistung der Brief und Urnenergebnisse. Es ist unklar, ob diese Daten schon vorher in anderer Form verfügbar waren.

Für die Bundestagswahlen 2009 und 2013 gibt es zusätzliche CSV Dateien, die die vollständige Information zu allen Wahlkreisen enthalten und nach Brief und Urne unterscheiden. Diese Dateien wurden aber erst 2016 (für die Wahl 2013) bzw. 2017 (für die Wahl 2009) veröffentlicht. Es ist unklar, wieso diese Dateien nicht für alle Wahlen öffentlich verfügbar sind und ob diese Daten schon vorher in anderer Form veröffentlicht wurden.

Im Gegensatz zu Österreich, wo für jeden einzelnen Wahlkreis jeweils Urnen- und Briefwahlstimmen (in Österreich Wahlkarten genannt) gemeinsam mit dem Endergebnissofort nach der Wahl veröffentlicht werden, wird diese Transparenz in Deutschland offensichtlich nicht für nötig befunden. Dadurch ist es natürlich unmöglich, bei Wahlen in Deutschland im Anschluss an die Wahl eine detaillierte statistische Analyse zu erstellen, die wie in Österreich Auffälligkeiten in einzelnen Wahlkreisen aufdecken könnte. Ob dies gewollt ist, um Wahlfälschung der Briefwahlergebnisse zu ermöglichen, ohne entdeckt zu werden, oder ob es niemand der Verantwortlichen für nötig befindet, diese wichtige Information zeitnah zu veröffentlichen, sei dahingestellt. Bei der großen Anzahl an Briefwahlstimmen, sollte die schnelle Veröffentlichung dieser Daten aber selbstverständlich sein. Wie bereits erwähnt, ist dies laut Bundeswahlordnung nicht vorgesehen.

Die öffentlich verfügbaren Daten genügen allerdings, um nun im Nachhinein einen gewissen Einblick zu bekommen, wie sich Brief- und Urnenwahlstimmen für die verschiedenen Parteien unterscheiden und über die Jahre entwickeln. Durch Beobachtung langjähriger Trends und Abweichungen davon, lassen sich dann mögliche Auffälligkeiten bestimmen.

Die Entwicklung der Briefwahl seit 1990

Zunächst ist zu beobachten, dass die Anzahl der Briefwähler über den Untersuchungszeitraum stetig ansteigt. Von 9,4% bei der Bundestagswahl 1990 auf 28,6% bei der Bundestagswahl 2017. Tabelle 1 zeigt den Anteil an Briefwahlstimmen bei den verschiedenen Wahlen:

Bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2018/02/25/wahlbetrug-in-deutschland-professor-beweist-systematische-manipulation-bei-briefwahlstimmen/

Von Mozart zu Mord: Ein Genie und tausend Tode – stets verdächtig – die Freimaurer

25. Februar 2018 aikos2309     https://www.pravda-tv.com/

“Erst geköpft, dann gehangen, dann gespießt auf heißen Stangen,…” Ähnlich vielfältig und fantasievoll wie die Todesarten in der Arie des Osmin (“Die Entführung aus dem Seraill”) sind auch die Theorien, die über den frühen Tod des Komponisten – Mozart – im Umlauf sind.

Angeheizt u.a. durch den Film “Amadeus” sowie Mozarts Mitgliedschaft bei den Freimaurern, sprossen über Jahrzehnte wilde Theorien. Neuere medizinische Untersuchungen zum Fall Mozart wirken ernüchternd und führen alles auf natürliche Ursachen zurück. Ein Rest von Rätsel wird den frühen Tod des Genies aber wohl immer umwehen.

Schwitzend und vom Tod gezeichnet, liegt Mozart auf seinem Bett. Mit letzter Kraft diktiert er Salieri sein letztes Werk in die Feder: „Confutatis maledictis“ aus dem Requiem: „Wenn die Überführten verflucht sind und den scharfen Flammen zugesprochen, rufe mich mit den Gesegneten!“

Ausgerechnet Salieri, sein großer Widersacher, der „Schutzpatron der Mittelmäßigen“ nach eigener Aussage. Seine Fürsorge für den Sterbenden ist Heuchelei. Denn der neidische kompositorische Minderleister hatte den Jüngeren, den Begabteren quasi mental vergiftet, als er ihm – in bedrohlicher Darth Vader-Verkleidung – ein „Requiem“ in Auftrag gab.

Das gesundheitlich und psychisch labile Kind-Genie musste daraus den Schluss ziehen, dass er dabei war, seine eigene Totenmesse zu schreiben. Wenig später sinkt Gattin Constanze mit „Wolferl“-Rufen über der Leiche zusammen.

Zu den düsteren Klängen des „Lacrimosa“ wird der Tote achtlos in ein leeres Grab geworfen – kaum jemand wohnt seinem Begräbnis bei. Die überaus beeindruckende Szene stammt aus Milos Formans „Amadeus“ (1984). Leider ist fast nichts daran wahr. Weder war Antonio Salieri bei Mozarts Tod anwesend, noch ist es sehr wahrscheinlich, dass er für dessen Tod verantwortlich war.

Ob in seinem Herzen Neid angesichts der überlegenen Begabung Mozarts schwelte, werden wir nie mit Sicherheit wissen. Fest steht, dass der Ältere aus der Perspektive des hoch angesehen „Festangestellten“ auf den umstrittenen, um Anerkennung ringenden „Freiberufler“ hinabblicken konnte.

Bewiesen ist nur ein relativ harmloses Zerwürfnis rund um das Libretto von „Cosi fan tutte“, das beiden Komponisten vorlag und dann von Mozart vertont wurde. Dem gegenüber stehen etliche Zeugnisse gegenseitiger Wertschätzung und professionellen Respekts (Wie die Musik von Mozart unser Bewusstsein positiv beeinflusst).

Verleumdungsopfer Salieri

Mozart starb am 5. Dezember 1791 in Wien im Alter von 35 Jahren – übrigens nicht am Abend der Premiere der “Zauberflöte“. Die Anzahl der verschiedenen Todesursachen, die in der Literatur genannt werden, ist völlig unübersichtlich. U.a. wurden genannt: eine Herzerkrankung, die Leber (Alkoholprobleme), Nierenversagen, Fleckenfieber, Syphillis (unter biografischen Aspekten heikel!) und Trichinen, verursacht durch den Genuss von nicht durchgebratenem Fleisch.

Schließlich verschiedene Gift-Theorien. Auf dem Totenschein sind nur Fieber und ein Ausschlag vermerkt. Mozarts „Requiem“ wurde von einem Boten des Grafen von Walsegg in Auftrag gegeben. Der Graf wollte das Werk anlässlich der Beerdigung seiner Frau aufführen und als sein eigenes ausgeben.

Urheber der „Salieri-Verschwörungstheorie“ war der russische Dichter Alexander Puschkin. Dieser nahm in seinem Theaterstück „Mozart und Salieri“ einige wesentliche Handlungselemente von Peter Shaffers „Amadeus“ (aus dem dann der Film entstand) vorweg: vor allem die Behauptung, der sich mittelmäßig fühlenden Salieri sei neidisch auf den Musik-Giganten gewesen.

In dem Einakter vergiftet Salieri Mozart während eines gemeinsamen Abendessens. Puschkin allerdings hatte nicht einmal behauptet, dass seine Mordtheorie der Wahrheit entspräche, sie ist dichterische Fiktion.

Die Meinung seriöser historischer Quellen lässt sich in den Worten eines Artikels auf „Zeit online“ so zusammenfassen: „Aber weder einleuchtende psychologische Motive noch hinreichende Beweismittel rechtfertigen es, einen hochachtbaren Mann wie Salieri derart zu verdächtigen.“

Stets verdächtig: die Freimaurer

Verschwörungstheorien rund um Mozarts Tod waren in den 80er-Jahren derart populär, dass nur ein Jahr nach „Amadeus“ ein zweiter Mozart-Film herauskam, genannt „Vergesst Mozart“.

In diesem Film vertritt Graf Pergen die Ansicht, der Komponist sei von Mitgliedern der FreimaurerLoge vergiftet worden, der er seit 1782 angehörte. Grund sei der Verrat von Freimaurer-Geheimnissen in der „Zauberflöte“ gewesen.

Der Freimaurer-Schwur drohe für diesen Fall den Tod an. Diesen habe der Librettist der Oper, Emanuel Schikaneder, auf Geheiß des Ordens mit giftigem Quecksilber vollstreckt.

Keine Hinweise auf chronische Krankheiten in der Anamnese

Mozarts Biograph Aloys Greither notiert 1958 zu diesem Themenkomplex: “Es ist nicht länger zweifelhaft, daß Mozart an einer Nierenkrankheit starb. Sie hatte wohl chronischen Charakter und ließe sich als Folge häufiger, zum Teil unausgeheilter Infekte seiner auf Konzertreisen verbrachten Jugendjahre zwanglos erklären.”

Dabei hätte man es eigentlich bewenden lassen können – wenn nicht eben Milos Formans weltberühmter Film “Amadeus” dazwischen gekommen wäre, wenn nicht immer wieder Mordspekulationen aufgetaucht wären – ja, und wenn sich nicht einige Mediziner mit dem Thema beschäftigt hätten.

Zu nennen sind hier Franz Hermann Franken, in Wuppertal und Freiburg tätiger Internist, sein Mainzer Kollege Dieter Kerner und der Schweizer Otorhinolaryngologe Gerhard Böhme (Wesen, Ziele und Macht der Freimaurerei: „Ich habe Luzifer gedient – ohne es zu wissen“).

Nach ihren Recherchen liest sich Mozarts Anamnese in etwa so: Mit sechs, sieben und acht Jahren Katarrh, Erythema nodosum und starke Gelenkbeschwerden, mit neun Jahren Typhus abdominalis, im darauffolgenden Jahr erneuter Katarrh und Gelenkbeschwerden, mit elf Pocken, mit 14 Kälteschäden der Hände, Katarrh, Zahnschmerzen, Schläfrigkeit, dies erneut mit 15 und 18 Jahren, mit 22 grippaler Infekt, mit 24 Katarrh, mit 27 Grippe, mit 28 Koliken nach Erkältung, mit 34 “Rheumatische” Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schlaflosigkeit, mit 35 “letzte Erkrankung” und Tod.

Eine damals übliche Krankengeschichte also und mitnichten Hinweise auf ein chronisches Leiden als Ursache für den frühen Tod.

Einen ganz neuartigen Ansatz hat 2006 der an der Universität zu Köln tätige Mathematiker und Statistiker Ludwig Köppen verfolgt (“Mozarts Tod“, Ludwig-Köppen-Verlag). Er hat auf streng wissenschaftlicher Basis und ganz unvoreingenommen wesentliche Fragen zu Mozarts Tod gestellt und sie zu beantworten versucht.

Merkwürdig erschienen sind ihm dabei etwa die nicht erfolgte Krankenhauseinweisung (obwohl einer der behandelnden Ärzte Chefarzt eines Krankenhauses war) die Diagnose des “hitzigen Frieselfiebers” als Todesursache (was eigentlich den öffentlichen Gesundheitsdienst auf den Plan hätte rufen müssen).

Die Frieseln – so weiß es der Brockhaus – sind nach heutiger Lesart ein harmloser Hautausschlag mit hirsekorn-großen, wasserhellen oder weißlichen Bläschen, die roten Frieseln, auch “roter Hund” genannt, treten vor allem bei fehlender Schweißabsonderung in den Tropen auf. Zu Mozarts Zeiten verstand man darunter wohl exanthematische Infektionskrankheiten.

Das überhastete Organisieren der Beerdigungsformalitäten durch Gottfried van Swieten, der wenige Stunden später seines Amts enthoben wird (Unheimliche Orte: Cappella Sansevero – Hexerei, Freimaurer und schwarze Magie (Videos)).

Die schnelle Beerdigung 3. Klasse, wie sie damals üblich war und die übrigens nicht einem “Armenbegräbnis” entspricht, wie auch heute noch immer wieder kolportiert wird.

Die Verweigerung jeglicher kirchlicher Seelsorge, obwohl Mozart selbst als Organist für die Kirche tätig war.

Die fehlende Hilfe der Freimaurer, für die Mozart viel getan und komponiert hat und deren Gedenkrede erst ein halbes Jahr nach Mozarts Tod bei einer Freimaurerzerenomie auf dem Programm stand.

Die Unauffindbarkeit des Grabs und die Abwehrhaltung der Stadt Wien, bei der Klärung der Todesumstände Mozarts.

Vielleicht gerade wegen seiner Unvoreingenommenheit kommt Köppen zu völlig neuen Schlüssen – und kann sie sogar teilweise belegen: So finden sich offenbar die letzten Noten von Mozarts Hand in der Freimaurerkantate, KV 623 (und nicht im berühmten “Requiem”!) und sind – meinen viele Musikhistoriker – “verzittert, unleserlich und verkritzelt” und damit mögliches Zeichen einer Quecksilber-Intoxikation (Der Fall Mozart und seine enge Beziehung zu den Freimaurern und Illuminaten).

 

Literatur:

Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer
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Das globale Killernetzwerk. Warum John. F. Kennedy, Prinzessin Diana, Jürgen W. Möllemann und andere sterben mußten
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3929170477

Freimaurer: Aufklärung eines Mythos
image: https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=pt0e-21&l=am2&o=3&a=3898091031

Quellen: PublicDomain/matrix3000.de/aerztezeitung.de am 25.02.2018

 

Schock-Geständnis in der ARD: Wissenschaftler bestätigt Volksaustausch durch Migration

Tagesthemen am vergangenen Dienstagabend. Nach einem Schauderbericht über das Vorbeiziehen der AfD an der SPD, befragt Caren Miosga den jüdischen Harvard-Politikwissenschaftler Yascha Mounk zur Lage der Demokratie in Deutschland. Warum ist das „Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen“, fragt Miosga. Die schockierend ehrliche Antwort:

„Weil wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Mounk, der für Globalistenmedien, wie Foreign Affairs, Financial Times und Die ZEIT schreibt, ist kein Unbekannter: Im Jahr 2015 formulierte er es noch ungenierter. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der SPIEGEL“ sagte er damals:

„In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“

in Leser fragt stellvertretend für viele, die das nicht laut tun:

„Wer hat diesem ‚Experiment‘ zugestimmt? Der Souverän in jedem Fall nicht.“

Frau Miosga machte nicht den Eindruck, die Brisanz der Aussage des Politikwissenschaftlers registriert zu haben. Damit geht es ihr wie den meisten Politikern und den anderen Funktionären sowie den Journalisten des Landes.

Was Herr Mounk Frau Miosga sagen hätte können, wäre gewesen, dass die GroKo froh sein muss um jeden Tag, den sich noch keine gewählte Regierung einer Debatte über diese zentrale Frage im Bundestag stellen muss. Dann wird es nämlich schwer, dieses systematisch verschwiegene und geleugnete Zentralthema weiter so weitgehend wie bisher aus der veröffentlichten Meinung herauszuhalten.

http://www.anonymousnews.ru/

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BEWUSSTscout Alexander Schröpfer - Ich gehe DEN Weg zum MenschSEIN in Freiheit und Selbstbestimmung, weil ich diesen im Hier und Jetzt als meinen erkannt habe. Was ich auf meinem Weg erfahre, beschreibe ich hier in diesem Blog.

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