»Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will« − Gender GAGA von Birgit Kelle

Janne Jörg Kipp

»Gender Mainstreaming« hat in Deutschland alle wichtigen Bereiche erobert. Kirchen, Universitäten, Behörden, die Politik und auch die Medien nehmen sich der verordneten Umerziehung mit einer atemberaubenden Vehemenz an. »Gender Mainstreaming« steht dafür, dass es neben dem biologischen Geschlecht, also Mann und Frau, auch ein soziales gäbe, ein anerzogenes Rollenverhalten, das schädlich sei. Diese Sichtweise soll sich mit dem Programm des »Gender Mainstreamings« überall zeigen und die Verhältnisse auf den Kopf stellen.

Birgit Kelle bringt in ihrem neuen Buch Gender GAGA die Auswüchse dieser Bevormundung in bewundernswerter Weise auf den Punkt: »eine große Satireshow« kündigt Sie für die 188 Seiten ihres Werkes an. Vorweg: Sie hat Wort gehalten. Neben dem beklemmenden Gefühl, die nächste Stufe staatlicher und gesellschaftlicher Bevormundung zu erleben, stellt sich beim Leser unvermeidlich regelrecht Heiterkeit ein. Der Irrsinn greift um sich.

Dabei hat die neue Ideologie durchaus einen ernsten Hintergrund, der vor allem wirtschaftlicher Natur ist. So beschreibt die Autorin eine »ganze Gender-Industrie mit Tausenden Beschäftigten«, die heute mit diversen Lehrstühlen lebt, in Instituten und als »Beauftragte«. Traurig, aber wahr, wie auch offizielle Statistiken belegen. Deren Aufgabe besteht vor allem darin, über die Sprache und diverse Sprachvorschriften Zugang zum Gehirn zu bekommen – so jedenfalls die offizielle Lesart der Genderforschung. Birgit Kelle erinnert daran, dass dies noch die schlimmsten Befürchtungen bei Weitem übertrifft, die George Orwell in 1984 literarisch verarbeitet hatte. Sein damaliger »Neusprech« kannte die Genderisierung noch nicht, prophezeite indes, wie weit die politische Umerziehung reichen könnte.

»Gender Mainstreaming« bemächtigt sich jedoch nicht nur der Sprache, sondern macht sich auf die Suche nach »genderunsensiblen Strukturen«, wie die Autorin augenzwinkernd anmerkt – und wird schlicht überall fündig. So sorgte das Berliner Ampelmännchen für Furore, da es zunächst zum Weibchen mutieren sollte, das dann allerdings auch wegen einer zu mädchenhaften Darstellung abgelehnt wurde. Wer möchte, kann in Berlin inzwischen auch sogenannte Unisextoiletten aufsuchen. Die sind geschlechtsneutral. Dabei wissen nur etwa maximal 0,1 Prozent aller Bürger in Deutschland nicht, ob sie sich eher als Mann oder Frau fühlen sollten.

Kurz: Birgit Kelle bereitet uns auf Auswüchse vor, die deutlich machen, um was es tatsächlich geht: »Kompatibel als Ersatzreligion«. In einem amüsanten Ritt durch unübersichtliches Gelände nimmt uns die Autorin deshalb mit und zeigt halb augenzwinkernd, halb anklagend, wie weit es schon gekommen ist.

Diese klaren Worte sind es, die jedes einzelne Kapitel wieder einordnen. Ob es um die »Einstiegsdroge Pink« geht oder einen »Puff für alle im Lehrplan« oder gar »gendergerechten Geschlechtsverkehr« − zahlreiche Beispiele für den schleichenden und inzwischen exzessiven Übergriff in unser aller Privatleben sind auf der einen Seite höchst amüsant. Birgit Kelle bezieht dann jedoch wieder eindeutig Stellung. Und so bereitet die Lektüre ganz besondere Freude. Abendliche Unterhaltung und ein ernsthafter, nachdenklicher politischer Beitrag. Denn die Autorin beschränkt sich nicht darauf, alles »schlecht zu machen«, sondern fragt einfach nach, warum wir spezielle Förderprogramme nicht einfach Frauenförderung nennen. Dabei geht es aber um das biologische Geschlecht. Förderbedarf gibt es hier sicherlich genug. Dies aber geht den Eiferern ganz offensichtlich nicht weit genug. In dieser Forschungsrichtung geht es sogar um neue, angeblich freie Wege zur eigenen Sexualität.

Birgit Kelle zitiert dazu Sigmund Freud: »Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Anzeichen von Schwachsinn«. Womit sich auch der Kreis um viele der oberflächlich betrachtet amüsanten Auswüchse des Gender GAGA schließt.

Die 188 Seiten dieses Buches habe ich in einem Zug verschlungen. Wie der Autorin, so läuft es auch mir »kalt den Rücken runter«, wenn frühe Szenarien wie bei George Orwell oder Aldous Huxleys Schöne neue Welt, die wir alle gelesen haben werden, wahr werden. Möge das Buch den Weg in jeden Haushalt finden.

Sprachliche Untiefen

Die naive Sicht der Genderbefürworter geht davon aus, dass die wesentlichen Verhaltenseigenschaften durch eine gesellschaftliche Hackordnung immer wieder neu erlernt werden. Das Unglück, beschreibt Kelle, fängt bereits im Kreißsaal an. »Es ist ein Mädchen!«, könnte sich bereits als entscheidender Fehler auf dem Weg zum gleichberechtigten Menschen erweisen.

Über Studenten, die Studierende werden sollen, seltsame Titel für Leipziger Professoren, die in Dokumenten nur noch als Professorinnen betitelt werden oder die überfällige Umwidmung der Dax-Vorstände in Vorständinnen – Birgit Kelle hat ein mächtiges Repertoire an wahren Geschichten und Vorschlägen. Die Tränen in den Augen des Lesers könnten vom Weinen wie vom Lachen stammen.

Eine beruhigende Nachricht gibt es zudem von der Verkehrsfront. Ausgerechnet der frühere CSU-Verkehrsminister Peter Ramsauer erwies sich als Vorkämpfer der Genderbewegung: Dafür findet sich im Buch der Hinweis auf die »Straßenverkehrsordnung vom 1. April 2013«. Sie ist der »Erfordernis der sprachlichen Gleichbehandlung von Mann und Frau« angepasst. Wussten Sie, dass Sie nicht mehr Fußgänger sind, sondern der Gruppe der »Zu Fuß Gehenden« angehören? Falls Sie dies verpasst haben sollten, wären Sie keinesfalls allein. Selbst Bundespräsident Gauck musste sich trotz seiner bedachten Worte nicht nur beleidigen lassen, sondern wurde auch dem Spiegel gemeldet.

Was hatte er getan? Im Lande, so stellte er fest, herrsche eine Art von »Tugendfuror« beim Thema Mann und Frau. Was daran zu beanstanden ist, erfahren Sie natürlich bei Frau Kelle. Doch der Korrektheitswahnsinn geht natürlich noch weiter. Viele von uns würden sich wundern, wo sie säßen, wenn alles unter Strafe gestellt wird.

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Vergewaltigung der menschlichen Identität – Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

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Manfred Spreng – Harald Seubert (Hrsg. Andreas Späth)“.

Ein Beitrag zur Aufklärung über Irrtümer der Gender-Ideologie und ihre Vergewaltigung der menschlichen Identiät.

Gender Mainstreaming – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine ›politische Geschlechtsumwandlung‹.

Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Seubert das Konstrukt des Gender Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen ›Querschnittsaufgabe‹ erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.

Aus dem Inhalt:

  • «Adam und Eva – Die unüberbrückbaren neurophysiologischen Unterschiede»
    von Manfred Spreng.
  • «Gender Mainstreaming oder: Lasst uns einen neuen Menschen machen»
    Eine philosophische Kritik von Harald Seuber.

In der dritten Auflage zusätzlich:

  • «Genderismus: Kulturwissenschaften im Bann eines neuen Fetischs.
    Eine Nachbemerkung von Harald Seubert.

Über die Autoren

Dr. Manfred Spreng, seit 1978 Universitätsprofessor und Leiter der Abteilung Physiologische Akustik und Informatik am Institut für Physiologie und Biokybernetik der Universität Erlangen-Nürnberg mit den Arbeitsgebieten Neuro- und Sinnesphysiologie, Medizininformatik, prächirurgische Epilepsiediagnostik, Spracherkennung, Hörhilfen, Lärmwirkungsforschung. Verfasser von über 200 wissenschaftlichen Beiträgen in Büchern u. Zeitschriften über Physiologie des Gehörs, Gehörschäden, Sprachentwicklung, Hören in Schulen, Evozierte Gehirnpotentiale, Epilepsie Tutorials, Lärmstresswirkungen.

Dr. Harald Seubert ist Professor für Philosophie und Religionswissenschaft und Fachbereichsleiter Religions- und Missionswissenschaft an der STH Basel, sowie nebenamtlicher Dozent an der Hochschule für Politik, Bavarian School of Governance München. Zahlreiche Buch- und Aufsatzpublikationen. Verwalter des geistigen Erbes von Günter Rohrmoser. Jüngste Veröffentlichungen: Religion. Eine Einführung. München 2009; Jenseits von Sozialismus und Liberalismus. Gräfelfing 2010; Glaube und Vernunft: Christliche Religionsphilosphie. München 2011.

http://www.medrum.de/

Danke für den Tip an „Gassenreh“.

GenderGaga – Das Buch: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will. Von Birgit Kelle

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.

Kurzbeschreibung
Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel. So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

http://astore.amazon.de/

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will

gender-gaga-wahnsinn

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Gendergaga 

In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Schwulen-, Lesben- und Transgenderverbänden hat Facebook nach der englischen jetzt auch in seiner deutschen Variante die Möglichkeit geschaffen, sich sein Geschlecht aus 60 Optionen auszusuchen. Die Amis bringen es nur auf 58, die Briten dafür auf 70 Geschlechter, aber die fahren ja auch auf der falschen Straßenseite.

Die Abteilung „Dinge, die die Welt nicht braucht“ ist damit um ein Kapitel reicher. Jeder ist das, was er fühlt. Geschlecht nur noch soziale Konstruktion und nicht mehr eingeengt durch die unerbittlichen Fesseln der Biologie. Vergessen Sie den Badezimmerspiegel und die Chromosomen: Jeder ist was er/sie/es/* will. Und wenn ich heute verkünde, dass mein Geschlecht ab sofort „Butch“ ist, dann bin nicht etwa ich ein Fall für einen guten Therapeuten, sondern mein ungläubiger/s/* Gegenüber ein Fall für die Antidiskriminierungsstelle.

Einfach nur Mann oder Frau wird old-fashioned

Bislang ist noch ungeklärt, ob die geplante Frauenquote auch auf die neuen Geschlechtsbezeichnungen „weder noch“ und „gender variabel“ anwendbar ist. Juristen können schon mal erste Abhandlungen entwerfen, wie mit Bewerbern umzugehen ist, die mitten auf der Karriereleiter ihr Geschlecht einfach ändern. Ist die „Trans-Frau“ wirklich weiblich? Und was ist verdammt noch mal der Unterschied zur „Trans*Frau“, „transweiblich“, „trans*weiblich“, „transgender-weiblich“, „Transsexuellen Frau“, „Inter-weiblich“, „Inter*Frau“, „XY-Frau“ und „Femme“. Wer zur Hölle will das überhaupt wissen?

Einfach nur Mann oder Frau wird also auf kurz oder lang echt old-fashioned. Es entlarvt einen sofort als ultra-konservativen, womöglich christlich-indoktrinierten aber zumindest veränderungsunwilligen Dinosaurier. Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Lehrplan-Entwurf in Baden-Württemberg, der aktuelle ist ja dann damit Geschichte. Das dortige Einfügen von nur sechs neuen Geschlechtern in den fächerübergreifenden Unterricht ist nun wirklich nicht mehr zeitgemäß und schafft unnötig neue Diskriminierungen für die Dutzenden anderen, die ihr nicht gelistet habt. Wenn schon Toleranz, dann aber richtig!

Und wenn Geschlecht jetzt nichts mehr mit Biologie zu tun hat, sondern nur noch eine Aussage darüber ist, wer es gerne mit wem oder gar wie tun würde, sind die Geschlechtsoptionen schier unendlich. Was ist beispielsweise mit den Männern, die für 300PS jede Frau stehen lassen würden? Ist deren Geschlecht möglicherweise „BMW*Porsche“?

Ganz verschämt scheint man auch zahlreiche sexuelle Vorlieben nicht mit aufgenommen zu haben, vermutlich weil Präferenzen wie „zoophil“ einfach nicht so sexy rüberkommen. Man sieht aber, die Liste ist nach oben noch offen auch für Facebook. Und wem die 60 Varianten nicht reichen, der kann ja immer noch sein ganz persönliches Geschlecht eintragen. Damit sollten dann auch die Budgets für die unzähligen Gender-Lehrstühle in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten abgesichert sein. Es wird ja Jahre dauern, diese bunte Vielfalt zu erforschen und katalogisieren. Oder zumindest ein Exemplar jedes Geschlechts ausfindig zu machen.

Buch: GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will von Birgit Kelle.

Buch: Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn von Birgit Kelle.

Quellen: andreas-unterberger.at/gerth.de vom 20.02.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/02/gendergaga-wie-eine-absurde-ideologie-unseren-alltag-erobern-will/

Die Schamgrenzen brechen – Entsetzen über Sexualaufklärung

„Unter dem Druck der Homo- und Genderlobby treten Lehrer die Türen zu Kinderseelen ein“

Von Dieter Stein

Kuschel-Kondome als Anschauungsmaterial für den Schulunterricht Foto: picture alliance/ZB

Kuschel-Kondome als Anschauungsmaterial für den Schulunterricht Foto: picture alliance/ZB

Die Schulpflicht ist das Geheimnis einer Kulturrevolution, die Anfang des 19. Jahrhunderts mit der breiten Alphabetisierung einen Grundstein für den wirtschaftlichen und politischen Aufstieg Deutschlands legte. Eltern übergeben seitdem ihre Kinder in die Obhut von Lehrern und dies weiterhin überwiegend an staatlichen Schulen, die noch immer einen weltweit guten Ruf genießen.

Es ist nur einige Wochen her, daß meine beiden jüngsten Kinder mit einem großen Ranzen auf dem Rücken erstmals fröhlich ihren Weg zur örtlichen Grundschule angetreten haben. Es sind doch verletzliche Kinderseelen, die wir da vertrauensvoll Fremden übergeben. Die Liedermacherin Bettina Wegner dichtete diesen kleinen schutzbedürftigen Menschen die anrührenden Zeilen: „Sind so kleine Seelen / offen ganz und frei. / Darf man niemals quälen / gehn kaputt dabei.“

Die natürliche Schamgrenze soll gebrochen werden

Unter dem Mantel der staatlichen Sexualaufklärung versuchen inzwischen Lobbygruppen in konzertiert auftretenden Bündnissen, die frühkindliche Prägung in intimsten Fragen immer aggressiver an sich zu reißen. Die Auseinandersetzung um den grün-roten „Bildungsplan“ in Baden-Württemberg und jetzt auch entsprechende Vorhaben in Niedersachsen rufen nun bisher wenig sensibilisierte Eltern auf den Plan.

In der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT informieren wir in einem Schwerpunkt über die skandalösen Pläne, bei Kindern unter der verharmlosenden Parole „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ natürliche Schamgrenzen zu brechen und an zum Teil perverse Sexualpraktiken heranzuführen.

Wir haben gezögert, die teilweise verstörenden Textpassagen zu zitieren, die in von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfohlenen Unterrichtsmaterialien abgedruckt sind. Doch ohne diese wiederzugeben, werden Eltern nicht verstehen, welch unerhörter Eingriff in ihr Recht auf selbstbestimmte Erziehung ihrer Kinder mit staatlicher Förderung vorgenommen wird.

Druck von Homo- und Gender-Lobby

Anstatt die Schule als Schutzraum gegen die frühzeitige Sexualisierung und das kollektive Einreißen von Schamgrenzen zu erhalten, treten Lehrer unter dem Druck der Homo- und Gender-Lobby die Türen zu den Kinderseelen ein.

Heike Schmoll kritisiert deshalb in der FAZ zu Recht, daß diese Umerziehungsprogramme hinter „begrifflichen Nebelkerzen und Anglizismen verdeckt“ bleiben. Viele Bürger verwechseln Gender Mainstreaming mit Emanzipation und Gleichberechtigung. Hinter dem englischen Wortgeklingel verbirgt sich die proklamierte Idee zur „Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder“ und des traditionellen Familienmodells.

Daß dieses Vorhaben von der Politik unter Einschluß der CDU/CSU getragen wird und von den Kirchen kaum Widerstand zu vernehmen ist, schreit zum Himmel. Bittere Erkenntnis: Die Familie hat an der Schule keine Lobby.

JF 47/14

http://jungefreiheit.de

Hier noch einmal der Text des Liedes von Bettina Wegner – Sind so kleine Hände

https://marbec14.wordpress.com/2014/09/13/ode-an-die-kinder-sind-so-kleine-hande-von-bettina-wegner/

Zum Wohle unserer Kinder??? – Die Vereinten Nationen und die Kinder

Zusammenfassung und Analyse der Familien- und Kindespolitik von UNO, EU und Bundesregierung einschließlich Schulzwang, sexuelle Indoktrination, Gender Mainstreaming oder allgemein die Auflösung der Familie.

http://noillumination.blogspot.de/

Ergänzung von admin:

Hier ist das Kommunistische Manifest zu lesen, bitte daran denken, daß es nicht von Karl Marx verfaßt wurden, sondern vom Begründer der Illuminati Adam Weißhaupt. Marx hat seinen Namen dafür hergegeben.

http://www.antifaschistische-linke.de/PDF/Manifest%20der%20Kommunistischen%20Partei.pdf

GENDER: Schützt unsere Kinder!::: In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2

Erziehung zu Anstand und Heimatliebe statt staatlicher Umerziehung!

IN EINEM KINDERGARTEN WIRD EINER JUNGEN MUTTER ERKLÄRT: „BEI UNS WERDEN ELTERN NICHT MEHR ALS ´VATER UND MUTTER` BEZEICHNET, SONDERN ALS ´ELTER 1` UND ´ELTER 2`, ALSO GESCHLECHTSNEUTRAL. AUSSERDEM GIBT ES BEI UNS EINE EXTRA-KUSCHELECKE, IN DER DIE KINDER GEMEINSAM IHRE SEXUALITÄT ERFORSCHEN KÖNNEN.“ ALS DIE MUTTER DAS HÖRT, NIMMT SIE IHR KIND UND VERABSCHIEDET SICH

DEUTSCHUNTERRICHT IN EINER STAATLICHEN SCHULE: DIE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER SOLLEN SÄTZE ZU VERSCHIEDENEN OBERBEGRIFFEN ZUORDNEN. DEM OBERBEGRIFF „FAMILIE“ SOLL DER SATZ ZUGEORDNET WERDEN: „WIR HEISSEN PETER UND KLAUS UND SIND EINE BESONDERE FAMILIE.

WAS IST NUR IN DEUTSCHLAND, IN DER SCHWEIZ, IN EUROPA UND VIELEN WEITEREN STAATEN DER ERDE LOS? WELCHER GEIST HAT SICH HIER EINGESCHLICHEN?

IN DEUTSCHLAND GEHEN TAUSENDE, IN FRANKREICH BEREITS MILLIONEN MENSCHEN GEGEN DIE GENDER-IDEOLOGIE AUF DIE STRASSE. DIESE SOLL ÜBERALL DURCHGEDRÜCKT WERDEN

Es ist Zeit, sich zu wehren. Wehren auch Sie sich!

EIN GENERALANGRIFF AUF DIE SEELEN UNSERER KINDER IST IM GANGE. SIE SOLLEN DEM ELTERNHAUS ENTZOGEN UND EINFLÜSSEN EINER UMERZIEHUNG AUSGESETZT WERDEN, DIE SICH ELTERN NICHT IM TRAUM VORSTELLEN KÖNNEN. DER HINTERGRUND LIEGT IN DER NEOMARXISTISCHEN REFORMPÄDAGOGIK IN VERBINDUNG MIT DEN BEWEGUNGEN DES RADIKALFEMINISMUS UND GENDERISMUS.
DIE NEOMARXISTISCHE REFORMPÄDAGOGIK WURDE VON DEN VORDENKERN DES PHILOSOPHISCHEN SYSTEMS DER FRANKFURTER SCHULE (HORKHEIMER, ADORNO, MARCUSE, HABERMAS) ENTWICKELT UND SEIT DEN 60ER UND 70ER JAHREN DES 20. JAHRHUNDERTS MASSIV AUSGEBREITET. DIE FRANKFURTER SCHULE BETREIBT EINEN MASSIVEN ANGRIFF AUF GOTT UND SEINE GUTEN ORDNUNGEN.

HR HAUPTZIEL IST: SIE WILL ALLE ÜBERLIEFERTEN WERTE UND AUTORITÄTEN, INSBESONDERE BIBLISCH-CHRISTLICHE WERTE, HINTERFRAGEN UND ABSCHAFFEN: DIE AUTORITÄT GOTTES, DIE AUTORITÄT EINES INTAKTEN ELTERNHAUSES MIT VATER UND MUTTER, DIE AUTORITÄT VERANTWORTUNGSBEWUSSTER LEHRER UND ERZIEHER USW.

Gender Mainstreaming – die einflussreichste Ideologie heute

UNO UND EU HABEN GENDER INZWISCHEN SOGAR IN IHREN LEITLINIEN VERANKERT. GENDER MAINSTREAM BEHAUPTET, DASS DER MENSCH NICHT MEHR MANN UND FRAU SEI, SONDERN NEUTRAL UND JE NACH DEM, WAS ER SEIN MÖCHTE, SICH STÄNDIG “UMFÜHLEN” KÖNNE. AUCH „VATER UND MUTTER“ SEI ABGESCHAFFT. OFFIZIELL GIBT ES NACH MEINUNG EINIGER EXTREMER VERTRETER NUR NOCH DAS WORT “ELTER”.
ABER MASSGEBLICH IST NICHT DER ZEITGEIST, SONDERN DAS, WAS GOTT DAZU SAGT. IN DER BIBEL LESEN WIR HIERZU FOLGENDES
GOTT “SCHUF DEN MENSCHEN ZU SEINEM BILDE, ZUM BILDE GOTTES SCHUF ER IHN; UND ER SCHUF SIE (NICHT: IHN) ALS MANN UND FRAU” (1. MOSE 1, 27). DIE BIBLISCHE SCHÖPFUNGSORDNUNG KENNT DIE MENSCHEN NICHT ALS ZWEIGESCHLECHTLICHE ZWITTERWESEN, SONDERN VON ANFANG AN ALS MANN UND FRAU IN IHRER JEWEILIGEN GESCHLECHTLICHKEIT. DAS WIRD VOLLENDS AM FRUCHTBARKEITSSEGEN (1. MOSE 1, 28) DEUTLICH, DER NUR ANGESICHTS EINES MENSCHENPAARES – VGL. DEN PLURAL! – EINEN SINN ERGIBT.

AUS BIBLISCHER SICHT IST GENDER MAINSTREAMING SÜNDE UND ZUM SCHEITERN VERURTEILT, DA DER MENSCH NICHT WIRKLICH SEIN IHM VON GOTT GEGEBENES GESCHLECHT VERÄNDERN KANN. ER LEHNT SICH GEGEN SEINEN SCHÖPFER AUF, MUSS DABEI ABER SCHEITERN.
DER PÄDAGOGE GERHARD K. ULRICHS SCHREIBT HIERZU:
„GENDER-IDEOLOGIE“: SPRECHEN SIE DIES FREMDWORT GETROST DEUTSCH AUS: ´SCHÄNDER-IDEOLOGIE`. UNTER ´GENDER` SOLLEN WIR EIN GEFÜHLTES SOZIALES GESCHLECHT VERSTEHEN, WOFÜR SICH JEDER FREI ENTSCHEIDEN SOLL. DIE ANGEBLICH ANERZOGENEN GESCHLECHTER-ROLLEN WILL MAN ZUR ´GENDER-GLEICHHEIT` NIVELLIEREN. IN DIESER EHE- UND FAMILIENFEINDLICHEN IDEOLOGIE MISCHEN SICH EGALITÄRE, ATHEISTISCHE, MARXISTISCHE, NEOMARXISTISCHE UND FEMINISTISCHE IDEEN. ES GEHT, WENN SIE ES BIBLISCH BENENNEN WOLLEN, NICHT UM FREIHEIT IM BIBLISCHEN SINN (JOHANNES 8,32FF.), SONDERN UM ZÜGELLOSIGKEIT, ES GEHT UM HEIDNISCHE, SCHÖPFUNGSWIDRIGE UNZUCHT.

Der politische Arm der Gender-Bewegung

DIE RADIKALFEMINISTISCHEN, HOMOSEXUELLEN- UND GENDER-BEWEGUNGEN FINDEN IHREN POLITISCHEN ARM HEUTZUTAGE IN MEHREREN PARTEIEN MEIST SOZIALISTISCHER FÄRBUNG, BESONDERS ZUGESPITZT UND EINFLUSSREICH ALLERDINGS NACH WIE VOR IN DER PARTEI DER GRÜNEN.
FAST ÜBERALL, WO DIE GRÜNEN UND ANDERE VON IHNEN BEEINFLUSSTE POLITIKER UND PARTEIEN (ETWA IN KOALITIONEN MIT IHNEN) EINFLUSS GEWONNEN HABEN, HABEN SIE SOFORT MIT DER DURCHSETZUNG IHRER ZIELE BEGONNEN, SO ZUM BEISPIEL IN NIEDERSACHSEN UND AUCH IN DEM SÜDDEUTSCHEN BUNDESLAND BADEN-WÜRTTEMBERG. DORT HABEN SIE NACH DER REGIERUNGSÜBERNAHME EIN ARBEITSPAPIER FÜR EINE BILDUNGSPLAN-REFORM AN ALLEN SCHULEN IM LAND ERARBEITET UND 2013 VERÖFFENTLICHT. DIESES IST GEGLIEDERT NACH FÜNF LEITPRINZIPIEN. IN EINER BEISPIELLOSEN IDEOLOGISCHEN VERMESSENHEIT UND EINSEITIGKEIT WIRD AN JEDES LEITPRINZIP JEWEILS EIN ABSCHNITT ANGEHÄNGT, DER ÜBERSCHRIEBEN IST: “ZUSÄTZLICH ZU BERÜCKSICHTIGEN UNTER DEM GESICHTSPUNKT DER AKZEPTANZ SEXUELLER VIELFALT”.
GEMEINT IST DIE AKZEPTANZ VON LSBIIT. DIES IST EINE ABKÜRZUNG FÜR: LESBISCH, SCHWUL, BISEXUELL (ZWEIGESCHLECHTLICH), TRANSGENDER (ANDERSGESCHLECHTLICH EMPFINDEND), TRANSSEXUELL (KÖRPERLICHE GESCHLECHTSUMWANDLUNG ERSTREBEND), INTERSEXUELL (ZWISCHEN DEN GESCHLECHTERN STEHEND). HINZU KOMMT OFT NOCH Q FÜR “QUEER”, DAS HEISST: ALLE ARTEN VON SEXUALITÄT IN SICH VEREINEND

INZWISCHEN WURDEN ZWAR KOSMETISCHE VERÄNDERUNGEN AM BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN BILDUNGSPLAN VORGENOMMEN, INHALTLICH WURDE ABER BEZÜGLICH DER „AKZEPTANZ SEXUELLER VIELFALT“ NICHTS ZURÜCKGENOMMEN. IM GEGENTEIL: DADURCH, DASS DIE DIE SEXUALITÄT BETREFFENDEN PUNKTE JETZT – WELCH EIN HOHN! – UNTER DER ÜBERSCHRIFT „CHRISTLICHES MENSCHENBILD“ LAUFEN UND IN EINE REIHE MIT WEITEREN „DISKRIMINIERUNGSMERKMALEN“ GESTELLT WURDEN, SIND SIE SCHWERER ZU DURCHSCHAUEN, ABER IMMER NOCH VORHANDEN. VON DAHER IST ENTSCHIEDENER WIDERSTAND GEGEN DIE UMERZIEHUNG UNSERER KINDER DURCH DIE GENDER-IDEOLOGIE NACH WIE VOR NOTWENDIG!

Familien-Mainstreaming statt Gender-Mainstreaming!

GIBT ES ZU GENDER-MAINSTREAMING EINE ALTERNATIVE? JA. STATT GENDER- MAINSTREAMING IST FAMILIEN-MAINSTREAMING ZU FORDERN. DAS HEISST: NICHT DIE AUFLÖSUNG DER GESCHLECHTER, SONDERN DIE FÖRDERUNG DER EHE UND FAMILIE SOLLTE PROPAGIERT WERDEN. DIE FAMILIE SOLLTE DER HAUPTSTROM SEIN UND BLEIBEN UND JEDE STAATLICHE UNTERSTÜTZUNG BEKOMMEN, DIE SIE BRAUCHT. UND ZWAR IST DARUNTER DIE FAMILIE MIT DER EHE ZWISCHEN EINEM MANN UND EINER FRAU ZU VERSTEHEN SOWIE – WENN GOTT ES SCHENKT – MIT KINDERN, DIE IN DER GEBORGENHEIT EINER SOLCHEN BEZIEHUNG AUFWACHSEN DÜRFEN. DIE FAMILIE IN DIESER ART IST DIE EINZIGE KEIMZELLE, DIE EINE MENSCHLICHE GEMEINSCHAFT DAUERHAFT SICHERT UND STABIL ERHÄLT

dazu sehr gut passend und ergänzend:

GENDER MAINSTREAM: TOTALE KONTROLLE ÜBER FAMILIE UND GESCHLECHT…VON EVA HERMAN

In der Bibel steht zu lesen:
„Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen“
(Matthäus 5,8).
„Die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten“ (Hebräer 13,4).
„Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des HERRN Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes“ (1. Korinther 6,9-11).
Hände weg von unseren Kindern!
Schützt unsere Kinder!
Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Schützt unsere Kinder! – Christliche Erziehung statt staatlicher Umerziehung. Was steckt hinter dem grün-roten Bildungsplan und wie können wir darauf reagieren“, 52 Seiten, 3,90 €, Jeremia-Verlag 2014, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com
Autor: Dr. Lothar Gassmann
Dr. Lothar Gassmann ist Autor zahlreicher Bücher und Vorträge zu aktuellen Fragen und Schriftleiter der Zeitschrift „Der schmale Weg. Orientierung im Zeitgeschehen“
Homepage: http://www.L-Gassmann.de
Obiger Text (ein Auszug aus der Broschüre) ist unter dem Titel „Schützt unsere Kinder“  als Verteil-Traktat kostenlos erhältlich bei:

Jeremia-Verlag, Tel. 07441-9525270, Fax 07441-9525271,
Email: info@jeremia-verlag.com, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com

http://www.conservo.wordpress.com

http://deutschelobbyinfo.com/2014/10/23/gender-schutzt-unsere-kinder-in-einem-kindergarten-wird-einer-jungen-mutter-erklart-bei-uns-werden-eltern-nicht-mehr-als-vater-und-mutter-bezeichnet-sondern-als-elter-1-u/