Sonderziehungsrechte: Der nächste Schritt zur neuen Weltreservewährung wurde eingeläutet

19. September 2016   http://www.konjunktion.info/

Wie so oft finden bei großen Gipfeln oder politischen Treffen die wichtigen Entscheidungen und Gespräche nicht direkt bei diesen Großereignissen statt, sondern am Rande – getarnt als inoffizielle Gespräche. Der G20-Gipfel Anfang September in China macht da keine Ausnahme. Auch dort waren die Treffen “an der Seitenlinie” die Treffen, wo die nächsten Schritte, die nächsten politischen Entscheidungen besprochen und abgestimmt wurden. Ein Thema bei diesen “Seitenliniengesprächen” war der US-Dollar und sein Status als Weltleit-/-reservewährung. Dass der US-Dollar als Inbegriff des US-Imperialismus schon bessere Zeiten gesehen hat, ist wahrlich kein Geheimnis mehr. Man wagt sogar die offene Konfrontation mit der Fed/Washington und lässt selbstbewusst verlautbaren, dass “die Vereinigten Staaten sich mit den Chinesen abstimmen müssen, weil sie einen großen Teil der US-Regierungsschulden halten (the United States had to go along with the Chinese because they hold a large portion of the U.S. government debt)”.

Hauptsitz IWF - Bildquelle: Wikipedia / International Monetary Fund

Hauptsitz IWF – Bildquelle: Wikipedia / International Monetary Fund

Und hier kommen die bereits von mir mehrfach erwähnten Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als “Übergangsweltleitwährung”oder gar neue “Weltleitwährung in abgewandelter Form” ins Spiel:

“Hinter der Bühne wurden systematische Vorbereitungen für das internationale monetäre System getroffen, die es uns erlauben, die SZR als eine der Weltreservewährungen einzuführen, als Weltreservewährung, die zum US-Dollar wird und diesen ersetzt.”

Er [Willem Middlekoop] denkt, dass die Vereinigten Staaten sich mit den Chinesen abstimmen müssen, weil sie einen großen Teil der US-Regierungsschulden halten. Das bedeutet nicht, dass der Dollar in der nahen Zukunft bedeutungslos werden wird, da er immer noch die wichtigste Währung innerhalb des SZR-Korbs ist.

“Das Hinzufügen des chinesischen Yuan zu den SZR ist ein großartiger Weg für die USA die Kontrolle zu behalten. Der US-Dollar macht immer noch mehr als 42% der SZR aus, selbst nach dem 1. Oktober. Das ist also eine Lösung, die sowohl für die Chinesen als auch für die Amerikaner akzeptabel ist. Selbst Putin kann dem zustimmen. Durch das Upgraden der SZRwerden die USA weniger wichtig, aber es wird immer noch die führende Währung haben. Beide, Russland und China, verstehen den Nutzen/Bedarf des US-Dollars für eine vorhersehbare Zukunft.”

“Behind the scenes, the system preparations have been made to the international monetary system which will allow us to introduce the SDR as one of the world’s reserve currencies, as a world reserve currency which could become and replace the dollar.”

He [Willem Middlekoop] thinks the United States had to go along with the Chinese because they hold a large portion of the U.S. government debt. This does not mean, however, that the dollar will become meaningless in the near future, as it is still the most important currency within the SDR basket.

“Adding the Chinese yuan to the SDR is a great way for the United States to stay in control. The U.S. dollar is still more than 42 percent of the SDR, even after Oct 1. So this is a solution which is acceptable for both the Chinese and the Americans. Even Putin can agree with this. By upgrading the SDR the United States will become less important, but it will still be the leading currency. Both Russia and China understand the need for the dollar for the foreseeable future.”)

Als ich vor bald zwei Jahren mit dieser Thematik aufschlug und die ersten Artikel dazu verfasste, musste ich mir noch geharnischte Kritik anhören. Aber diese kleinen Änderungen am Gesamtgefüge des Weltwährungssystems durch die “Neuberwertung der SZR wird letztlich zu einer einzigen, großen Änderung führen. Natürlich wird der US-Dollar nicht über Nacht“abgeschafft” werden. Aber wenn man genau die Kommentare usw. des IWF, von der BIZ oder Weltbank analysiert, dann erkennt man, dass die entsprechenden Mechanismen ins bestehende System eingebaut werden, um das globale Geldsystem von einem US-Dollar dominierten in ein anderes SZR-dominiertes System zu überführen. China und Russland sind dabei seit Jahren entscheidende Faktoren und treibende Kräfte hinter dieser Entwicklung. Was mich wieder auf das falsche Ost/West-Paradigma zurückkommen lässt. Alle – auch Moskau und Peking – arbeiten ganz im Sinne der “Schöpfer der NWO”. Denn das “Stärken der SZR hin zur Weltreservewährung” ist nämlich nur die Vorstufe zur Eine-Welt-Währung.

Kleine Änderungen werden vor unser aller Augen ganz offen versteckt. In den Articles of Agreement verpflichtet der IWF jedes Mitglied, “die SZR zur Hauptreservewährung im internationalen Währungssystem zu machen.”

Im Rahmen dieser kleinen Änderungen gewannen jedoch die Chinesen einen symbolischen Sieg als man eine der US-kontrollierten globalen Institutionen, die Weltbank, dazu brachte, SZR-notierte Anleihen in China auszugeben.

“Es ist mehr symbolisch, aber von großer Bedeutung. Es zeigt, dass die US-bezogenen Institutionen, der IWF und die Weltbank, tatäschlich die chinesische Nachfrage akzeptiert haben”, sagte Middelkoop.

(Small changes are hidden in plain sight. In its Articles of Agreement, the IMF states each member is obligated to “making the special drawing right the principal reserve asset in the international monetary system.”

Within the context of these small changes, however, the Chinese won a symbolic victory to have one of the U.S. controlled global institutions, the World Bank, issue a bond denominated in SDR in China.

“It’s more symbolic but highly significant. It shows that the U.S.-centered institutions, the IMF and the World Bank, really accepted the Chinese demand,” said Middelkoop.)

Die neuen M-SZR, zusammen mit den zwei anderen Unterarten der SZR, den O-SDR und den R-SDR, sind bereit weltweit als Währung auf den Kontoauszügen zu erscheinen. Das wird nicht von heute auf morgen passieren – auch nicht nächste Woche oder innerhalb des nächsten Jahres. Das ist nicht der eigentliche Plan. Der Plan sieht vielmehr vor, dass das bestehende System stückweise “trockengelegt” und gleichzeitig das neue System propagiert wird. Dabei ist die Gefahr groß, dass die beiden Systeme in entgegengesetzte Richtungen laufen. Gold könnte dabei ein “Gegengewicht” sein, um diesen Übergang abzuglätten und ein SZR-System zu stärken, während das US-Dollar-System an Bedeutung verliert. Was aber nicht zwingend heißen muss, dass Gold eine Rolle bei diesem “Geldsystemwechsel” spielen muss, aber die Goldhortung Russlands und Chinas macht für mich in diesem Kontext noch mehr Sinn.

Laut des ehemaligen Chefs der SZR-Abteilung beim IWF, Dr. Warren Coats, plant China auf lange Sicht den US-Dollar vollständig zu ersetzen und dass private Anleihen wie die von der Weltbank nötig sind, um die Kapitalmärkte und Preismechanismen für die SZR aufzubauen.

“Das Ziel den Dollar, den Euro und andere Währungen als internationale Reserven durch die SZR zu ersetzen bleibt die übergeordnete Vision, die China im Auge hat”, sagte er.“Jede ernsthafte Unternehmung die SZR als eine attraktive, lebensfähige internationale Reservewährung zu platzieren, erfordert eine umfangreiche private Nutzung von SZR wie die Anleihen der Weltbank und es braucht noch viel mehr davon.”

Er schlägt vor, dass die SZR [die Aufgaben] des Dollars übernehmen, wichtige Rohstoffe wie Erdöl müssen auch in SZR bepreist werden, und das Bankensystem muss ebenfalls Einlagen und Kredit auf SZR lautend schaffen.

(According to the former head of the IMF’s SDR division Dr. Warren Coats, China does plan on completely replacing the U.S. dollar in the long term and that private bond issues like the one from the World Bank are necessary to build capital markets and pricing mechanisms for the SDR.

“That goal to replace the dollar and euro and other currencies as international reserves with the SDR remains the overriding vision that China has in mind,” he said. “Any serious undertaking to promote the SDR as an attractive, viable international reserve asset requires an extensive private use of SDRs, like the World Bank bond and there needs to be lots more of that.”

He suggests for the SDR to take over from the dollar, major commodities like oil also need to be priced in SDR, and the banking system needs to create deposits and loans inSDR as well.)

Derzeit spielt Gold keine Rolle im Korb der Sonderziehungsrechte, aber das könnte sich in einem neuen System durchaus ändern:

Gold könnte “ein Gegengewicht zu den Auswirkungen der Abwertung/Aufwertung des Dollars (und anderer Währungen) bieten, da der Goldpreis dazu neigt in einer inversen Abhängigkeit zum Dollar zu stehen”, schreibt sie [Catherine R. Schenk, University of Glasgow im Aufsatz Adding Gold into the Valuation of the SDR, Anm. http://www.konjunktion.info] in einem Aufsatz von 2011.

Obwohl jedoch der IWF 2.814 Tonnen Goldreserven hält, wird es nicht in absehbarer Zeit laut Dr. Coats Teil der SZR werden: “Das wäre unter den aktuellen Bestimmungen nicht erlaubt. Sie verbieten Gold als Bestandteil der SZR.”

(Gold could “provide a counterweight to the impact of the depreciation/appreciation of the dollar (and other currencies) since the gold price tends to be inversely related to the dollar,” she writes in a 2011 paper.

However, although the IMF holds 2,814 metric tons of gold reserves, it won’t be part of the SDR anytime soon according to Dr. Coats: “This would not be allowed under the current articles. They prohibit gold from being part of the SDR.”)

Wir sehen, dass Gipfel wie der G20 durchaus Ergebnisse bringen können, die wir so nicht in der Hochleistungspresse finden können. Wir sehen aber auch, dass hinter verschlossenen Türen von allen Seiten, von Ost und West, an einem einheitlichen, weltumspannenden Weltreservesystem gebaut wird, dass diametral zu den Wahrnehmungen der Menschen eines feindlichen Gegenüberstehens von Ost und West ist. Die im Hintergrund agierenden Kräfte nutzen geschickt eine Vernebelungstaktik, ein falsches Ost/West-Paradigma, um ihr Ziel derNWO mit einer Einheitswährung, -regierung, -wirtschaft und -religion vorwärts zu bringen.

Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch trotz der aufgeführten Fakten viele diese Wahrheit nicht annehmen können oder wollen.

Quellen:
Replacing The U.S. Dollar With An SDR Note “Remains The Overriding Vision”
The Only Sure Conclusion About the G-20 Summit
IMF – Articles of Agreement
What China’s SDR Bond Issue Really Means
Adding Gold into the Valuation of the SDR


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

G. Edward Griffin – Die Kreatur von Jekyll Island

Die Kreatur von Jekyll Island

Das geheime Machtkartell des Weltbankensystems

»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel Rothschild

Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (Fed) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des Fed hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren! Sitzen dort also nur Versager, oder hat das Fed im Verborgenen vielleicht eine ganz andere Aufgabe und einen ganz anderen Sinn? G. Edward Griffin enthüllt in diesem Buch die wahren Hintergründe über die Entstehung des Federal Reserve Systems und den eigentlichen Sinn und Zweck dieser Notenbank.

»Sechshundert Seiten pures Dynamit!« Thaalib A. Muhammad

»Eine hervorragende Analyse. Bereiten Sie sich vor auf eine Höllenfahrt durch die Zeit und den Geist.«
Ron Paul, Mitglied des US-Kongresses

»Was jeder wissen muss über die Macht der Zentralbank. Ein packendes Abenteuer in der geheimen Welt des internationalen Bankenkartells.« Prof. Mark Thornton, Auburn University; Koordinator für Akademische Angelegenheiten, Ludwig von Mises Institut

»Wenn Sie verstehen wollen, was hinter den Kulissen des Welt-Bankensystems wirklich läuft, wenn Sie den wahren Sinn und Zweck von Kriegen erkennen wollen und wenn Sie sich für die Ursachen und Hintergründe der kommenden Weltwirtschaftskrise interessieren, kann ich Ihnen dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist das Beste, was Sie zu diesem Thema bekommen können. Ein unheimliches Buch!«
Ferdinand Lips, Privatbankier, langjähriger Direktor der Bank Rothschild in Zürich und Bestsellerautor

http://www.kopp-verlag.de/

Hier als PDF:

Das Monster von Jekyll Island

http://www.aurora-pecunia.ch/php/mhscms/apps/mhsUploader/data/t_document/230/UP_UPL_file1/das_monster_von_jekyll_island.pdf

Fed-Offizieller gesteht: Die Fed hat die Aktienmärkte manipuliert – Crash ist sicher

In einem Interview voller Dynamit machte Richard Fisher, ehemaliger Präsident und CEO der Federal Reserve Bank von Dallas, das wohl größte Eingeständnis eines Federal ReserveInsiders, das man je zu sehen und zu hören bekommen wird: die Federal Reserve steht wissentlich an erster Stelle der Erholung der US-Aktienmärkte (d.h. manipulieren des Markts) und schuf eine riesige Spekulationsblase. Fisher strahlte Gewissheit aus, dass der „manipulierte“ Aktienmarkt fallen wird und dies nun auch tut, jetzt da die US-Notenbank ihren Fuß vom Gaspedal genommen hat… und dass es ein langer Weg ist, der noch zu gehen ist.

Richard Fisher - Bildquelle: www.alt-market.com
Richard Fisher – Bildquelle: http://www.alt-market.com

Das sind zwar keine neuen Nachrichten für die Leser, die alles mit offenen Augen betrachten, dass „ein sich in den Markt einbringen“ stattfindet, etwas was die Fed und vielen Marktbeobachter nach wie vor verneinen. Dass der Markt eine mehr als aufgeblähte Blase ist, wurde seitens der US-Notenbank ebenfalls verneint; aber Fisher räumte eindeutig und„frohgemuts“ ein, dass die Fed eine Luftblase geschaffen hat, die nun entleert werden muss, jetzt da die Federal Reserveihre Stimuli-Maßnahmen beendet hat.

Als eines der Mitglieder des Federal Reserve FOMC (Federal Open Market Committee, das die US-Geldpolitik bestimmt) nahm Richard Fisher an allen Sitzungen teil und stimmte allen Maßnahmen bzgl. der Null-Zins-Politik und der quantitativen Lockerung der Fed zu. Damit besitzt er Insider-Wissen über all die Gespräche hinter den Kulissen der Fed.

Hier sind die signifikantesten Zitate von Richard Fisher beim Interview mit CNBC:

What the Fed did – and I was part of that group – is we front-loaded a tremendous market rally, starting in 2009.
(Was die Fed getan hat – und ich war ein Teil dieser Gruppe -, war, dass wir eine enorme Markt-Rallye angestossen haben, beginnend im Jahr 2009.)

It’s sort of what I call the „reverse Whimpy factor“ – give me two hamburgers today for one tomorrow.
(Es ist etwas, was ich als den „Umgedrehten Whimpy Faktor“ bezeichne – geben Sie mir heute zwei Hamburger statt morgen nur einen.)

I’m not surprised that almost every index you can look at … was down significantly. [Referring to the results in the stock market after the Fed raised rates in December.]
(Ich bin nicht überrascht, dass fast jeder Index, den man betrachten kann… deutlich nach unten ging. [In Bezug auf die Preise am Aktienmarkt, nachdem die US-Notenbank die Zinsen im Dezember anhob.])

Basically, we had a tremendous rally, and I think there’s a great digestive period that is likely to take place now, and it may continue.
(Grundsätzlich hatten wir eine enorme Rallye, und ich denke, es kommt eine große Zeit des Verdauens, die wahrscheinlich jetzt stattfinden wird, und es wird wohl weitergehen.)

We front-loaded at the Federal Reserve an enormous rally in order to accomplish a wealth effect.
(Wir bei der Federal Reserve haben eine enorme Rallye befeuert, um einen Vermögenseffekt zu erreichen.)

I wouldn’t blame [what is happening in the market’s now] on China. We’re always looking for excuses.
(Ich würde nicht die Schuld [was gerade am Markt passiert] auf China schieben. Wir sind immer auf der Suche nach Ausreden.)

I wasn’t surprised at last year. And I wouldn’t be surprised at a rather fallow performance this year as well.
(Ich wurde im vergangenen Jahr nicht überrascht. Und ich wäre nicht überrascht, wenn wir auch in diesem Jahr eine ziemlich schlechte Performance sehen.)

A lot of people are building cash positions…. Those [investors] that are taking a longer term view are being extremely cautious here, are raising their cash levels, are nervous about the valuations that are in the market.
(Eine Menge Leute bauen Cash-Positionen auf…. Diese [Investoren], die eine längere Sicht auf die Dinge haben, sind hier äußerst vorsichtig, erhöhen ihre Bargeldbestände, sind nervös was die Bewertungen betrifft, die man am Markt findet.)

The values are very richly priced here, so I could see significant downside.
(Die Werte sind hier sehr teuer bepreist, daher könnte ich erhebliche Abwärtstrends sehen.)

Gefragt, ob er eine große Abkehr von der 6,5-Jahres-Politik der Fed sieht und wie es auf dem Weg nach „unten“ ausschauen könnte, gab Fisher zurück:

I was warning my colleagues, „Don’t go wobbly if we have a 10-20% correction at some point…. Everybody you talk to … has been warning that these markets are heavily priced.“
(Ich habe meine Kollegen gewarnt, „Werdet nicht wackelig, wenn wir eine 10-20% Korrektur bei einigen Punkt haben…. Jeder mit dem Sie gesprochen haben… hat davor gewarnt, dass diese Märkte stark preisabgeprochen sind.“)

Zudem sagte Fisher zu einem anderen Zeitpunkt:

The Federal Reserve is a giant weapon that has no ammunition left.
You have to be careful here and frank about what drove the markets…. It was, the Fed, the Fed, the Fed, the European Central Bank, the Japanese Central bank … all quantitatively driven by central bank activity. That’s not the way markets should be working…. They were juiced up by central banks, including the Federal Reserve…. So, I think you have to acknowledge reality.
(Die Federal Reserve ist eine riesige Waffe, die keine Munition mehr hat.
Sie müssen hier vorsichtig und offen über das sein, was die Märkte angetrieben hat…. Das war die Fed, die Fed, die Fed, die Europäische Zentralbank, die Japanische Zentralbank … alles quantitativ durch die Notenbanktätigkeit angetrieben. Das ist nicht die Art, wie Märkte arbeiten sollten…. Sie wurden von den Zentralbanken, einschließlich der Federal Reserve, angetrieben…. Also, ich glaube, Sie müssen die Realität anerkennen.)

Es wird Zeit die wirtschaftliche Verleugnung zu durchbrechen. Das Anerkennen der Realität ist, was viele in den Mainstream-Medien, bei der Fed und bei den Ökonomen und Analysten verweigern zu tun.

Jetzt da der US-Aktienmarkt abzustürzen scheint, dient Richard Fishers Geständnis nur dazu seinen eigenen Hintern zu schützen, wenn er sagt: „Ich warnte die Jungs davor, und ich habe gegen QE3 gestimmt, weil ich wusste, dass es zu weit gehen würde?“

Ist er nur die erste Ratte, die das sinkende Schiff verlässt, oder ist er nur der ehrlichste der Fed-Vertreter, die nicht mehr an Board sind, und sich daher freier fühlt so etwas auszusprechen?

(Teil-/Übersetzung des Artikels Fed Official Confesses Fed Rigged Stock Market – Crash Certain von Mark Haggith/Alt-Market.com)

Quellen:
Fed Official Confesses Fed Rigged Stock Market – Crash Certain
The US Federal Reserve for Dummies: What is the Federal Reserve System and What is the Gold Standard?
Richard Fisher: Real issue in China

Fisher Fed At Fault

http://www.konjunktion.info/2016/01/fed-offizieller-gesteht-die-fed-hat-die-aktienmaerkte-manipuliert-crash-ist-sicher/

Federal Reserve und Nullzins- Politik – Die Hintergründe

Von Michael Lehner – Am 30. Dez. 2015 – unter Finanzsystem

Foto: two ways to enslave sign / From Sovereign to Serf / Roge Sayles / flickr / CC BY-ND 2.0

Foto: two ways to enslave sign / From Sovereign to Serf / Roge Sayles / flickr / CC BY-ND 2.0

Viele glauben, dass die Fed im Dienste der USA stehen. Das tut sie nicht. Vielmehr sieht die Realität ganz anders aus.

Die Aufgabe der Fed ist es nicht Geldpolitik im Sinne der USA, deren Wirtschaft oder für den US-Dollar per se zu betreiben. Nein, die Aufgabe der Fed ist definitiv eine ganz andere. Es geht um nichts anderes als die Zerstörung der oben genannten drei Punkte. Darum die USA bzw. den US-Dollar als Hürde auf dem Weg zur Neuen Weltordnung zu beseitigen.

Das mag für viele zuerst einmal vollkommen surreal klingen, vielleicht sogar deren bisheriges Weltbild auf den Kopf stellen, aber beispielsweise war die Zinserhöhung der Fed kurz vor Weihnachten genau eine solche Aktion, die gegen diese drei oben genannten Punkte gerichtet ist – nicht zu deren Unter-/Stützung. Ein Großteil der Analysten sprachen im Vorfeld davon, dass sich die Fed durch ihre Politik des Quantitative Easing (QE), von ZIRP und Null-Zins selbst in eine ausweglose Situation gebracht habe. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Die Fed hat ihre Politik genau so gestaltet wie es von ihr bzw. ihren Hintermännern geplant war und ist. Sie hat sich nicht in eine ausweglose Situation gebracht, sondern „nur“ die US- und damit Weltwirtschaft. Und zwar mit Vorsatz.

Für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist der US-Dollar und die US-Wirtschaft zum großen Teil entbehrlich. Denn erst durch die „Opferung“ dieser beiden noch vorhandenen Pfeiler, kann das gewünschte Chaos entstehen und daraus wiederum der geopolitische Vorteil, der die Welt zu einem neuen vollständig zentralisierten Wirtschaftssystem zwingt.

Wer bislang glaubte, dass die Fed allein für die Wirtschaftskrise, die wir seit 2008 sehen, verantwortlich ist, dann hat derjenige auch nie daran geglaubt, dass die Fed die Zinsen anheben würde. Wer bisher daran glaubt, dass es die Hauptaufgabe der Fed ist den „Lebenszyklus“ des US-amerikanischen Imperiums zu verlängern, dann hat derjenige auch nie daran geglaubt, dass die Fed die Zinsen anheben würde. Natürlich scheint es schwer vorstellbar zu sein, dass die Fed eine Zeitbombe ist, die das US-Wirtschaftssystem und den US-Dollar zerstören soll und viele werden daher auch weiterhin ihre Augen davor verschließen, dass die Fed ein Instrument der IGE ist, die keinerlei Interesse daran haben, dass die USA als Imperium, Hegemonialmacht oder was weiß ich bestehen bleibt. Die Fed ist kein Instrument der US-Regierung, der USA, der US-Bevölkerung. Sie ist eines der IGE.

Die kognitive Dissonanz hindert viele daran, dies zu erkennen und sie hindert auch sehr viele daran die nächsten Schritte auf dem Weg zur zentralisierten Weltwirtschaft zu erkennen.

Bereits im September schrieb ich davon, dass die Fed die Zinsen bis Ende des Jahres anheben wird. Die Fed als Institution ist für die IGE nicht sakrosant und wird (wie jetzt mehr oder weniger geschehen) jederzeit für höhere Ziele geopfert werden, da ersetzbar. Der US-Dollar ist zum Abschuss freigegeben worden und wird durch den vom IWF befeuerten „globalen wirtschaftlichen Reset“ (über den ich auch bereits mehrfach geschrieben habe) regelrecht zermalmt werden. Alles was die Fed bislang getan hat, war die denkbar destruktivste Politik zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zu betreiben – mit dem Ziel Chaos und Krisen auszulösen.

Zentralbanken – egal ob Fed, EZB oder die BoJ – folgen meist einem Muster. Selten ändern sie ihre Strategien, die sie bereits in früheren Krisenfällen eingesetzt haben. Beispielsweise ist die Anhebung des Zinssatzes der Fed ein Abziehbild des Vorgehens als sie 2013 bekannt gab QE3 auslaufen zu lassen: viel heiße Luft dazu im ersten Halbjahr, dann ein wenig „Zurückrudern“ im September, gefolgt von ein paar Monaten der Unsicherheit an den Märkten, bevor dann ganz schnell im Dezember der Beschluss erfolgte. Zudem hat die Fed quasi eine Tradition, wenn es um eine Zinserhöhung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt geht, beispielsweise 1928-1929 als dadurch die Große Depression ausgelöst wurde oder 1931 als man durch eine Zinserhöhung noch mehr Öl ins Feuer der finanziellen Katastrophe goß. Und die Fed ist sich durchaus bewusst, dass sie damit mehr Schaden als Nutzen anrichtete wie ein Auszug aus der Rede des damaligen Fed-Gouverneurs im Federal Reserve Board Ben Bernanke am 8. November 2002 anlässlich einer Konferenz zum 90. Geburtstag von Milton Friedman zeigt:

In short, according to Friedman and Schwartz, because of institutional changes and misguided doctrines, the banking panics of the Great Contraction were much more severe and widespread than would have normally occurred during a downturn.
Let me end my talk by abusing slightly my status as an official representative of the Federal Reserve. I would like to say to Milton and Anna: Regarding the Great Depression. You’re right, we did it. We’re very sorry. But thanks to you, we won’t do it again.
(Kurz gesagt, laut Friedman und Schwartz, war die Bankenpanik der Großen Kontraktion viel schwerer und weit verbreiteter aufgrund der institutionellen Veränderungen und fehlgeleiteten Lehren, als dies normalerweise bei einem Konjunkturabschwung auftreten würde.
Lassen Sie mich meinen Vortrag beenden, in dem ich meinen Status als offizieller Vertreter der Federal Reserve etwas missbrauche. Ich möchte gerne Milton und Anna sagen: In Bezug auf die Weltwirtschaftskrise. Sie haben Recht, wir haben es getan. Es tut uns sehr leid. Aber dank Ihnen werden wir es nicht wieder tun.)

Folgt man diesen hier erwähnten Mustern der Notenbanken, wird ein Blick in die Zukunft leichter. Jetzt wo die Fed den Zins angehoben hat – obwohl sich die Weltwirtschaft in der schlechtesten Verfassung seit der Großen Depression befindet, die damals (siehe Bernanke) von Notenbankern ausgelöst worden war. Ich möchte es daher wagen ein paar Gedanken zu dieser Zukunft zu formulieren, die natürlich rein subjektiv und daher diskutabel sind.

Kritische Markturbulenzen

Das scheint eine leicht auszusprechende Vorhersage zu sein, da sowohl der IWF als auch die BIZ „Warnungen“ veröffentlicht haben, dass eine Fed-Zinserhöhung negative Auswirkungen auf die Finanzwelt haben wird. Dabei sollten wir aber eines im Hinterkopf behalten: die Fed erhält ihre Anweisungen von dem „Warner“ namens BIZ und man sollte meinen, dass die BIZ weiß, welche Folgen eine Änderung der Fed-Politik mit sich bringt. Eigentlich muss man sich nur anschauen, wie sich die BIZ gerade als „Warner“ positioniert, der nur unser Allerbestes will, um die dahinterliegende Agenda zu erkennen.

Zudem muss es zu Markturbulenzen kommen, gerade weil Banken und Unternehmen wie Junkies an der Nadel der Null-Zins-Politik und der kostenlosen Über-Nachtkredite der Fed, EZB und Co. hängen. Sie haben dieses billige „Kreditgeld“ vornehmlich dazu genutzt eigene Aktienrückkäufe zu finanzieren, dadurch noch vorhandene Aktienbestände am Markt mittels Angebot und Nachfrage zu verteuern und somit den Markt als Ganzes zu befeuern. Mit dem Ende der Null-Zins-Politik können sich die Banken und Unternehmen kein Geld mehr Über-Nacht leihen und die Rückkäufe werden zurückgehen, so dass die Aktienmärkte in naher Zukunft einbrechen werden.

Bitte hier weiter lesen:

Ausblick auf 2016: Was erwartet uns nachdem die Null-Zins-Politik der Fed ein Ende gefunden hat?

von  • 27. Dezember 2015

Viele glauben, dass die Fed im Dienste der USA stehen. Das tut sie nicht. Vielmehr sieht die Realität ganz anders aus: Die Aufgabe der Fed ist es nicht Geldpolitik im Sinne der USA, deren Wirtschaft oder für den US-Dollar per se zu betreiben. Nein, die Aufgabe der Fed ist definitiv eine ganz andere. Es geht um nichts anderes als die Zerstörung der oben genannten drei Punkte. Darum die USA bzw. den US-Dollar als Hürde auf dem Weg zur Neuen Weltordnung zu beseitigen.

Federal Reserve - Bildquelle: Wikipedia / Rdsmith4

Federal Reserve – Bildquelle: Wikipedia / Rdsmith4

 

Das mag für viele zuerst einmal vollkommen surreal klingen, vielleicht sogar deren bisheriges Weltbild auf den Kopf stellen, aber beispielsweise war die Zinserhöhung der Fed kurz vor Weihnachten genau eine solche Aktion, die gegen diese drei oben genannten Punkte gerichtet ist – nicht zu deren Unter-/Stützung. Ein Großteil der Analysten sprachen im Vorfeld davon, dass sich die Fed durch ihre Politik des Quantitative Easing (QE), von ZIRP und Null-Zins selbst in eine ausweglose Situation gebracht habe. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Die Fed hat ihre Politik genau so gestaltet wie es von ihr bzw. ihren Hintermännern geplant war und ist. Sie hat sich nicht in eine ausweglose Situation gebracht, sondern „nur“ die US- und damit Weltwirtschaft. Und zwar mit Vorsatz.

Für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist der US-Dollar und die US-Wirtschaft zum großen Teil entbehrlich. Denn erst durch die „Opferung“ dieser beiden noch vorhandenen Pfeiler, kann das gewünschte Chaos entstehen und daraus wiederum der geopolitische Vorteil, der die Welt zu einem neuen vollständig zentralisierten Wirtschaftssystem zwingt.

Wer bislang glaubte, dass die Fed allein für die Wirtschaftskrise, die wir seit 2008 sehen, verantwortlich ist, dann hat derjenige auch nie daran geglaubt, dass die Fed die Zinsen anheben würde. Wer bisher daran glaubt, dass es die Hauptaufgabe der Fedist den „Lebenszyklus“ des US-amerikanischen Imperiums zu verlängern, dann hat derjenige auch nie daran geglaubt, dass die Fed die Zinsen anheben würde. Natürlich scheint es schwer vorstellbar zu sein, dass die Fed eine Zeitbombe ist, die das US-Wirtschaftssystem und den US-Dollar zerstören soll und viele werden daher auch weiterhin ihre Augen davor verschließen, dass die Fed ein Instrument der IGE ist, die keinerlei Interesse daran haben, dass die USA als Imperium, Hegemonialmacht oder was weiß ich bestehen bleibt. Die Fedist kein Instrument der US-Regierung, der USA, der US-Bevölkerung. Sie ist eines der IGE.

Die kognitive Dissonanz hindert viele daran, dies zu erkennen und sie hindert auch sehr viele daran die nächsten Schritte auf dem Weg zur zentralisierten Weltwirtschaft zu erkennen.

Bereits im September schrieb ich davon, dass die Fed die Zinsen bis Ende des Jahres anheben wird. Die Fed als Institution ist für die IGE nicht sakrosant und wird (wie jetzt mehr oder weniger geschehen) jederzeit für höhere Ziele geopfert werden, da ersetzbar. Der US-Dollar ist zum Abschuss freigegeben worden und wird durch den vom IWF befeuerten „globalen wirtschaftlichen Reset“ (über den ich auch bereits mehrfach geschrieben habe) regelrecht zermalmt werden. Alles was die Fed bislang getan hat, war die denkbar destruktivste Politik zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zu betreiben – mit dem Ziel Chaos und Krisen auszulösen.

Zentralbanken – egal ob Fed, EZB oder die BoJ – folgen meist einem Muster. Selten ändern sie ihre Strategien, die sie bereits in früheren Krisenfällen eingesetzt haben. Beispielsweise ist die Anhebung des Zinssatzes der Fed ein Abziehbild des Vorgehens als sie 2013 bekannt gab QE3 auslaufen zu lassen: viel heiße Luft dazu im ersten Halbjahr, dann ein wenig „Zurückrudern“ im September, gefolgt von ein paar Monaten der Unsicherheit an den Märkten, bevor dann ganz schnell im Dezember der Beschluss erfolgte. Zudem hat die Fed quasi eine Tradition, wenn es um eine Zinserhöhung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt geht, beispielsweise 1928-1929 als dadurch die Große Depression ausgelöst wurde oder 1931 als man durch eine Zinserhöhung noch mehr Öl ins Feuer der finanziellen Katastrophe goß. Und die Fed ist sich durchaus bewusst, dass sie damit mehr Schaden als Nutzen anrichtete wie ein Auszug aus der Rede des damaligen Fed-Gouverneurs im Federal Reserve Board Ben Bernanke am 8. November 2002 anlässlich einer Konferenz zum 90. Geburtstag von Milton Friedman zeigt:

Ben Bernanke - Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

Ben Bernanke – Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

In short, according to Friedman and Schwartz, because of institutional changes and misguided doctrines, the banking panics of theGreat Contraction were much more severe and widespread than would have normally occurred during a downturn.

Let me end my talk by abusing slightly my status as an official representative of the Federal Reserve. I would like to say to Milton and Anna: Regarding the Great Depression. You’re right, we did it. We’re very sorry. But thanks to you, we won’t do it again.
(Kurz gesagt, laut Friedman und Schwartz, war die Bankenpanik der Großen Kontraktion viel schwerer und weit verbreiteter aufgrund der institutionellen Veränderungen und fehlgeleiteten Lehren, als dies normalerweise bei einem Konjunkturabschwung auftreten würde.
Lassen Sie mich meinen Vortrag beenden, in dem ich meinen Status als offizieller Vertreter der Federal Reserve etwas missbrauche. Ich möchte gerne Milton und Anna sagen: In Bezug auf die Weltwirtschaftskrise. Sie haben Recht, wir haben es getan. Es tut uns sehr leid. Aber dank Ihnen werden wir es nicht wieder tun.)

Folgt man diesen hier erwähnten Mustern der Notenbanken, wird ein Blick in die Zukunft leichter. Jetzt wo die Fed den Zins angehoben hat – obwohl sich die Weltwirtschaft in der schlechtesten Verfassung seit der Großen Depression befindet, die damals (siehe Bernanke) von Notenbankern ausgelöst worden war. Ich möchte es daher wagen ein paar Gedanken zu dieser Zukunft zu formulieren, die natürlich rein subjektiv und daher diskutabel sind.

Kritische Markturbulenzen

Das scheint eine leicht auszusprechende Vorhersage zu sein, da sowohl der IWF als auch die BIZ „Warnungen“ veröffentlicht haben, dass eine Fed-Zinserhöhung negative Auswirkungen auf die Finanzwelt haben wird. Dabei sollten wir aber eines im Hinterkopf behalten: die Fed erhält ihre Anweisungen von dem „Warner“namens BIZ und man sollte meinen, dass die BIZ weiß, welche Folgen eine Änderung der Fed-Politik mit sich bringt. Eigentlich muss man sich nur anschauen, wie sich die BIZ gerade als „Warner“ positioniert, der nur unser Allerbestes will, um die dahinterliegende Agenda zu erkennen.

Zudem muss es zu Markturbulenzen kommen, gerade weil Banken und Unternehmen wie Junkies an der Nadel der Null-Zins-Politik und der kostenlosen Über-Nachtkredite der Fed, EZB und Co. hängen. Sie haben dieses billige „Kreditgeld“ vornehmlich dazu genutzt eigene Aktienrückkäufe zu finanzieren, dadurch noch vorhandene Aktienbestände am Markt mittels Angebot und Nachfrage zu verteuern und somit den Markt als Ganzes zu befeuern. Mit dem Ende der Null-Zins-Politik können sich die Banken und Unternehmen kein Geld mehr Über-Nacht leihen und die Rückkäufe werden zurückgehen, so dass die Aktienmärkte in naher Zukunft einbrechen werden.

Dieser Prozess hat sogar bereits begonnen, wie man anhand der Rückkehr der Volatilität am Aktienmarkt sehen kann. Ein Prozess der im ersten Halbjahr 2016 an Dynamik zulegen wird und letzlich dazu führt, dass die weltweiten Aktienmärkte (als Anhängsel des Dow Jones) einbrechen. Und wer jetzt die gestiegenen Indices kurz vor Weihnachten (und es wird auch zu Silvester so sein) als Gegenbeispiel heranzieht, dem sei versichert, dass genau solche Bewegungen ein Zeichen erhöhter Volatilität und Instabilität sind.

Wo der Aktienmarkt Ende 2016 stehen wird, ist nur schwer zu sagen, da wir uns „in unbekannte Gewässer begeben“. Die bevorstehende Krise wird keine rein deflatorische sein, so wie es die Große Depression war. Vielmehr wird es eine „stagflatorische“ Krise sein – mit Elementen der Großen Depression und der Inflation der Weimarer Republik. Nur eines ist definitiv sicher: die Aktienmärkte werden weit unter den heutigen Werten liegen und ein „neues 2008/2009“ ist mehr als wahrscheinlich.

Weitere Zinserhöhungen durch die Fed

Die Fed (und in dessen Folge auch die anderen Notenbanken, wenn auch vielleicht nicht im gleichen Ausmass) wird 2016 weitere Zinserhöhungen durchführen. Egal, wie die wirtschaftlichen Signale aussehen. Die Fed hat die jetzige globale wirtschaftliche Verschlechterung ignoriert und wird dies auch in der Zukunft tun. Warum? Weil die Fed die Bühne für den Kollaps bereitet. Punkt.

Analysten des Mainstreams stehen dem „Ankündigungsplan“ der Fed für 2016 mit mindestens vier Zinserhöhungen skeptisch gegenüber. Ich nicht. Ich glaube, dass die Fedmindestens vier Erhöhungen vornehmen und damit das „Tor zur Finanzhölle“ aufstossen wird.

Der eine oder andere wird jetzt einwenden, dass doch Zinserhöhungen (Stichwort: sicherer Hafen) zu einer Stärkung des US-Dollars führen werden und damit dem gewünschten Effekt der Zerstörung des US-Dollars zuwiderlaufen würden. Das mag kurzfristig richtig sein. Doch dabei vergessen viele, dass ein vermeindlich „starker US-Dollarindex“ im Verhältnis zu anderen Währungen genauso ein Todesstoß für denselben ist als ein „schwacher US-Dollarindex“ (vgl. hierzu das Triffin-Dilemma).

US-Dollar: Ende des Status als Petro-Dollar

Die Ölproduzenten lehnen eine Drosselung der Produktion ab, obwohl viele Länder keinerlei Lagerkapazitäten mehr besitzen. Die internationale Nachfrage geht zurück. Öltanker müssen tagelang auf die Löschung ihrer Ladung auf hoher See warten und kehren sogar teilweise auf halbem Weg um – zurück in die Startverladehäfen

.Petro-Dollar - Bildquelle: www.deboogeyman.com

Petro-Dollar – Bildquelle: http://www.deboogeyman.com
Es stellt sich die Frage, warum die OPEC es ablehnt die Produktion herunterzufahren. Kann der Grund darin liegen, dass sie eine Diversifizierung der Fakturierungswährung beabsichtigt? Weg vom US-Dollar, hin zu einem Korb aus verschiedenen Währungen, um damit den Ölpreis „wieder zu stabilisieren“? In diesem Kontext ist es auch interessant, dass der Kongress und die Obama-Regierung das 40 Jahre alte Ölexportverbot gekippt haben. Damit werden die USA zum Mitbewerber auf dem globalen Ölmarkt – inmitten des größten Überangebots seit den frühen 1980ern. Kein allzu geschickter Schachzug, wenn Sie mich fragen. Aber dieFed ist eben nicht die einzige Institution, die daran interessiert ist, dass die USA zerbrechen. Auch hier gilt: alles was diese Institutionen bislang getan haben, war die denkbar destruktivste Politik zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zu betreiben – mit dem Ziel Chaos und Krisen auszulösen.

Wenn man die derzeitige Entwicklung am Ölmarkt beobachtet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das nächste große wirtschaftliche Triggerereignis das Ende des US-Dollars als Petro-Dollar sein wird. Der „starke US-Dollar“ (im Verhältnis zum US-Dollarindex) wird den Ölpreis noch weiter fallen lassen und die OPEC-Staaten in noch größere Schwierigkeiten bringen. Saudi-Arabien hat bereits eine „Loslösung vom US-Dollar“ als alleinige Fakturierungswährung angedeutet.

Und jetzt da die USA ihr Ölexportverbot aufgehoben haben und damit auf den Weltmarkt drängen, gibt es wohl (außer militärische Gewalt) keinen Grund mehr für die OPEC am Petro-Dollar festzuhalten. Das Ende des US-Dollars als Petro-Dollar wird denselben in Stücke reissen, was wiederum zum höchstwahrscheinlichen Ende des US-Dollars als Weltreservewährung führen wird und die Sonderzieungsrechte wie „Phoenix aus der Asche“ aufsteigen lassen.

Geopolitische Ablenkung

All die erwähnten ökonomischen Entwicklungen werden nicht in einem machtpolitischen Vakuum vonstatten gehen. Es macht viel mehr Sinn diese geschilderten Geschehnisse eingebettet in einem „geopolitschen Aufruhr“ ablaufen zu lassen. Mit dem „Kampf gegen den Terror“ als Hauptablenkungsinstrument für die Allgemeinheit. Es ist denkbar, dass 2016 – ähnlich wie 2002 – zum Jahr des „Kampfs gegen die Terroristen“ wird. Spätestens dann wenn es zu mehreren Anschlägen des vom Westen finanzierten, ausgebildeten, und (zumindest ehemals) kontrollierten Islamischen Staat kommt. Diese „Nebenschauplätze“ sind zwingend nötig, um die wahren Abläufe der echten Terroristen verschleiern zu können: der internationalen Financiers und Eliten, die die gesamten globalen politischen und finanziellen Strukturen in zentralisiertere und leichter steuerbare überführen wollen.

Aber auch andere Ablenkungsmanöver sind denkbar, die jedoch ob der Vielzahl an möglichen Triggern nur schwer im Voraus zu benennen möglich sind. Das falsche Ost/West-Paradigma wird seine Fortsetzung finden und ist durchaus nützlich, wenn es um eine Begründung für ein mögliches Abstossen des US-Dollars durch den Osten (inkl. China) geht. Die Spannungen zwischen Russland und der NATO könnten dazu eingesetzt werden, um regionale Kriege oder sogar einen Weltkrieg zu schüren, wenn es den IGE in die Karten spielt.

Vielmehr ist der wirtschaftliche Zusammenbruch die größte Waffe der IGE. Weltweite Panik, Unruhen, Plünderungen, Hunger, zunehmende Kriminalität. All diese Dinge führen zu Tod und Verzweiflung. Und Verzweiflung führt zu Forderungen nach einer „starker Führung“. Und eine starke Führung führt in der Regel zu Totalitarismus. Es mag sensationslüsternd erscheinen all das Genannte mit der Zinserhöhung der Fed in Verbindung zu bringen, aber gedulden Sie sich. Denn genau diejenigen, die heute laut von Panikmache und Sensationslüsternheit sprechen, werden morgen behaupten, dass diese Entwicklungen doch schon „lange vorhersehbar“ waren.

Quellen:
What Fresh Horror Awaits The Economy After Fed Rate Hike?
The Fall Of America Signals The Rise Of The New World Order
Economic Crisis Goes Mainstream – What Happens Next?
On Milton Friedman’s Ninetieth Birthday
Federal Reserve ‚dot plot‘ still signals 4 interest-rate hikes in 2016
REFILE-Oil tankers queuing in U.S. Gulf seen as new symbol of glut
Diesel tankers make U-turn in mid-Atlantic as Europe stocks swell
Oil prices and budgets:The OPEC countries most at risk
Cut Oil Supply or Drop Riyal Peg? Saudis Face ‘Critical’ Choice
First Saudi Sovereign Debt Since ’07 Seen This Year as Oil Bites
The Global Economic Reset Has Begun


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

http://www.konjunktion.info/2015/12/ausblick-auf-2016-was-erwartet-uns-nachdem-die-null-zins-politik-der-fed-ein-ende-gefunden-hat/

Federal Reserve Bank: 100 Jahre Lügen (Video)

5. Mai 2015

federal-reserve-bank

Das Machtkartell der internationalen Hochfinanz!

„ In diesem Dossier erfahren Sie, wie eine Gruppe von privaten Bankiers einen Präsidenten ’macht‘, wie sie den Kongress überlistet und wie sie die Kontrolle über Regierungen und über das Geld ausübt. Als Instrument für die Erreichung ihrer Ziele dient dabei die mächtigste Bank der Welt, die Federal Reserve Bank (FED).“  Vor 100 Jahren in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gegründet.

Die FED gibt der Obama-Regierung für deren Staatsobligationen Dollarkredite in Billionen Höhe.

Die dafür fälligen Zinsen gehen als Gewinn an die drei Gründerbanken der FED.

Seit 1913 haben Letztere ihr System weltweit einführen können, außer im Einflussbereich von Russland und China. Die Macht der FED beruht auf der Macht des Dollars als Weltleitwährung. Verliert der Dollar seine Dominanz, dann verlieren auch diese Bankiers ihre Macht in der Welt.

Kann eine verschworene Bankerclique einen Präsidenten »machen?« – Ja!

Kann diese konspirative Gruppe den US-Kongress überlisten? – Ja!

Kann dieses Kapitalkartell Regierungen und den gesamten Geldverkehr kontrollieren? – Ja!

Als Instrument für die Erreichung dieser Ziele dient die mächtigste Bank der Welt, die US-Notenbank Federal Reserve – und zwar bis heute!

Das klingt so ungeheuerlich, dass Sie es vielleicht nicht glauben können, aber es ist wahr. Seit ihrer Gründung vor 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die Fed. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen: Die Fed allein hält die Lizenz zum Gelddrucken.

Die Fed allein entscheidet über die Höhe der Zinssätze. Durch ihre Geldpolitik hat die Fed Inflationen und Wirtschaftskrisen erzeugt und kann jeden Politiker aus dem Amt fegen. Erfahren Sie hier die geheime Geschichte der Gründung der US-Notenbank und ihren Einfluss auf Regierungen und Präsidenten. Autor Michael Grandt deckt die Machenschaften der mächtigsten Bank der Welt auf und belegt seine Erkenntnisse mit seriösen Quellen.

Lesen Sie außerdem wer die wirklichen Herrscher in Washington sind, wer für den größten Börsencrash der Geschichte verantwortlich ist, was die Fed verschweigt, warum ausgerechnet der US-Kongress von der Dollarentwertung profitiert, sieben Dinge, die Sie unbedingt über das US-Finanzsystem wissen müssen.

Die Geschichte der Fed wird auch Sie interessieren, denn ihr Handeln hat Auswirkungen auf alle Märkte weltweit und somit auch auf Ihre Ersparnisse und Kapitalanlagen. Lesen Sie hier, wer wirklich hinter der US-Notenbank steckt und wie diese »Macht« agiert.

Inhaltsverzeichnis

1. Unglaublich, aber wahr

2. Der Notenbank-Putsch
2.1 Vorgeschichte: Die manipulierte Bankenpanik von 1907
2.2 Das Geheimtreffen auf Jekyll-Island
2.3 Ein Präsident wird »gemacht«
2.4 Mehr Schein als Sein
2.5 Mahnende Stimmen
2.6 Eine Verschwörungstheorie, die keine ist

3. Tanz auf dem Vulkan
3.1 Politisch korrekte Erklärungsversuche
3.2 Politisch unkorrekte Erklärungsversuche

4. Das Federal-Reserve-Banksystem im Überblick
4.1 Aufbau
4.2 Hauptaufgaben
4.3 Geldpolitische Ziele
4.4 Die Präsidenten der Fed

5. Federal Reserve Bank – drei Lügen in einem Namen

6. Wer kontrolliert die Fed?
6.1 Nichts Bestimmtes weiß man nicht
6.2 Der US-Kongress profitiert von der Dollar-Entwertung
6.3 Was die Fed verschweigt

7. Alan Greenspan, der »Finanzzauberer«

8. Die »16-Billionen-Dollar-Frau«

9. Was ist »Fiat Money«?

10. Sieben Dinge, die Sie unbedingt über das
US-Finanzsystem wissen sollten

11. Wahr, aber unglaublich

Wem gehört die Federal Reserve? Die Fed ist im Privatbesitz. Aktionäre sind Privatbanken

»Viele halten die Federal-Reserve-Banken für Institutionen der Regierung der Vereinigten Staaten. Es sind aber private Monopole, die das Volk der Vereinigten Staaten ausbeuten, in ihrem eigenen Interesse und im Interesse ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland und im Interesse von reichen räuberischen Geldverleihern.«

Der Kongressabgeordnete Louis McFadden, in den 1930er Jahren Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses.

Auf ihrer Website betont die Fed, sie sei kein Privatunternehmen, nicht gewinnorientiert und nicht vom Kongress finanziert. Aber stimmt das auch? Die Federal Reserve wurde 1913 als »Kreditgeber der letzten Instanz« gegründet, als Schutz vor einem Sturm auf die Banken, nachdem es 1907 zu einer besonders schweren Bankenpanik gekommen war. Aufgabe der Fed war und ist es, das private Bankensystem intakt zu halten. Das heißt, das kostbarste Gut des privaten Bankwesens zu erhalten, nämlich das Monopol auf die Schaffung der Geldmenge des Landes. Mit Ausnahme der Münzen wird heute jeder umlaufende Dollar privat als Schuld an die Federal Reserve oder das Bankensystem ausgegeben, dem die Fed vorsteht. Die Fed-Website versucht, die Rolle als Verteidiger und Beschützer dieses privaten Bank-Vereins zu beschönigen, aber schauen wir uns die Sache ein wenig genauer an. Auf der Website heißt es:

»Die zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, die vom Kongress als operative Abteilungen des nationalen Zentralbanksystems errichtet wurden, sind weitgehend wie Privatunternehmen organisiert – was zu einer gewissen Verwirrung über die ›Eigentümerschaft‹ führen könnte. Beispielsweise vergeben die Reserve-Banken Aktienanteile an Mitgliedsbanken. Doch der Besitz einer Zentralbank-Aktie ist etwas anderes als der Besitz einer Aktie eines Privatunternehmens. Die Reserve-Banken arbeiten nicht gewinnorientiert, nach dem Gesetz ist der Besitz einer bestimmten Menge an Aktien die Bedingung für die Mitgliedschaft im System. Die Aktie darf weder verkauft, gehandelt noch als Sicherheit für einen Kredit hinterlegt werden, die Dividende ist gesetzlich auf sechs Prozent jährlich festgelegt. Im Internet kursiert eine Liste der wichtigsten Eigentümer, darunter Bankiersfamilien wie Rothschild, Lazard Frères, Kuhn Loeb, Warburg, Goldman Sachs, Rockefellers Chase Manhattan, JP Morgan.«

»Die Federal Reserve wird als unabhängige Zentralbank betrachtet, denn ihre Entscheidungen müssen weder vom Präsidenten noch von einem anderen Vertreter der Exekutive oder Legislative ratifiziert werden, sie erhält keine Mittelzuweisungen vom Kongress und die Amtszeit der Mitglieder des Vorstands (Board of Governors) erstreckt sich über mehrere Amtszeiten eines Präsidenten oder Legislaturperioden des Kongresses.«

»Die Gewinne der Federal Reserve stammen vornehmlich aus den Zinsen auf US-Staatsanleihen, die durch Offenmarktgeschäfte erwirtschaftet werden. … Nach Deckung ihrer eigenen Ausgaben überweist die Federal Reserve die restlichen Gewinne an das US-Finanzministerium.«

Literatur:

Federal Reserve: 100 Jahre Lügen von Michael Grandt

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Deutschland vor dem Kollaps: Warum es zum Staatsbankrott kommen muss! von Michael Grandt

Video: Federal Reserve – 100 Jahre Lügen, Autor und Finanzexperte Michael Grandt zu Gast bei Herbert H. Jungwirth.

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/info.kopp-verlag.de/d-nb.info/michaelgrandt.de vom 04.05.2015