Freie Energie: Experimente zum Nachweis der Raumenergie (Videos)

7. Mai 2017

Noch lehrt die akademische Physik keine allgemein anerkannten theoretischen Grundlagen, wie man diese Raumenergie nutzbar machen kann, so dass nicht nur Laien, sondern auch viele Physiker diese Energiegewinnung (oder besser ausgedrückt „Energiekonvertierung“ nach dem geltenden „Energieerhaltungssatz“) als eine Idee von Spinnern abtun bzw. sie in die Ecke der „Esoterik“ oder „New Age“ stellen.

Sie sind der Überzeugung, dass diese Geräte nicht funktionieren können, da sie ja gegen die in der Physik gültigen und experimentell nachgewiesenen Gesetze verstoßen müssen.

Es handelt sich dabei auch nicht – wie oft vermutet – um ein sogenanntes „Perpetuum mobile“, da die Energie nicht aus dem „Nichts“ kommt, sondern aus einer bislang nicht genau definierten bzw. allgemein anerkannten Energiequelle.

Außerdem handelt es sich bei den Freie-Energie-Geräten um energetisch offene, nicht um geschlossene Systeme, so dass der zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht verletzt wird, was häufig als Gegenargument angeführt wird.

Theoretische Ansätze

Seit Jahrzehnten gibt es Forscher in verschiedenen Teilen der Welt, die Geräte konstruiert haben, die die sogenannte „Raumenergie“ anzapfen. Die Schwierigkeit, solche Geräte zu entwickeln, besteht unter anderem auch darin, für eine sehr hochfrequente Schwingung geeignete elektronische Bauelemente zu finden bzw. zu entwickeln, die mit diesen äußerst schnell schwingenden Teilchen in eine Wechselwirkung treten und die sich dadurch – vereinfacht ausgedrückt – „einfangen“ lassen.

Oft haben die Forscher selbst keine erklärende Theorie, sondern können ihr Gerät nur „in der Praxis“ vorführen, was die Anerkennung seitens der akademischen Physik meist sehr erschwert.

Allerdings gibt es einige Physiker und Ingenieure wie Harold Puthoff (vom IAS – Institute for Advanced Studies in Austin/Texas), Thomas Valone und Thomas Bearden, die theoretische Physikmodelle ausgearbeitet haben und dabei bestimmte Erweiterungen der elektromagnetischen Theorie bzw. der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie vornehmen und damit über die Grenzen der herkömmlichen Physik hinausgehen. Allerdings zählen sie bislang noch zu den Außenseitern der „Mainstream“-Wissenschaft.

Thomas Bearden, der 20 Jahre für das amerikanische Militär tätig war, spricht vom „Seething Vacuum“ (dem vor Energie brodelnden Vakuum). Er schreibt: „Es gibt kein Energie-Verknappungsproblem! Es gibt keinerlei Probleme, einen sehr starken und kontinuierlichen Strom an EM-Energie zu gewinnen, überall im Universum, jederzeit und dies leicht und kostengünstig.“

Man kann sich den Kosmos als mit unendlich vielen winzigen Partikeln vorstellen, die den gesamten Raum erfüllen, ähnlich wie Luftmoleküle, nur wesentlich kleiner, daher durchdringen sie alles und werden durch die Materie nur sehr geringfügig abgebremst (Das Picatrix: Ein altes Manuskript, das lehrt, wie man Energie aus dem Kosmos erhält (Videos)).

T. Bearden weist in diesem Zusammenhang aber darauf hin, dass die sogenannten „Maxwellschen Gleichungen“ zur Beschreibung elektromagnetischer Wellen nicht mehr in ihrer Vollständigkeit vorliegen.

Sowohl er als auch der deutsche Professor für Elektrotechnik (Fachhochschule Furtwangen) und Experte für Skalarwellen und Neutrinostrahlung, Prof. Dr. Konstantin Meyl, arbeiten daran, diese Gleichungen zur theoretischen Fundierung wieder in ihrer Gesamtheit zu formulieren, dabei werden Neutrinos in der Theorie von Prof. K. Meyl nicht als Teilchen, sondern als Wirbelfelder aufgefasst und deren energietechnische Nutzung ist damit vorstellbar (Auf der Jagd nach freier Energie).

Vakuumexperiment zum Nachweis der Raumenergie

Der Physiker Prof. Claus W. Turtur, der an der TU Braunschweig-Wolfenbüttel im Fachbereich Elektrotechnik lehrt, konstruierte einen elektrostatischen Vakuummotor mit sich drehendem Rotor und schaltete in dem Experiment sukzessive alle Faktoren aus, die als Energiequelle in Frage kommen könnten, so dass man folgerichtig schließen muss, dass der Motor Energie aus dem Vakuum bezieht und man Raumenergie in klassische mechanische Energie umwandeln kann (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)).

Dieser Versuch und seine weit reichenden Konsequenzen und Potentiale für die vielfältige praktische Umsetzung werden in der akademischen Fachwelt nur zögerlich zur Kenntnis genommen.

Außerdem stellte Prof. C.W. Turtur im Februar 2011 ein Pascal-Programm zur Berechnung eines Raumenergie-Konverters fertig, das er im Internet als Open-Source-Projekt publizierte und eine Arbeitsgruppe aus der Schweiz ist dabei, anhand dieser theoretischen Berechnungen einen in der Praxis funktionierenden Magnetmotor zu konstruieren;

das Gerät kann von einem geringen Milliwatt- bis zu einem hohen Gigawatt-Bereich ausgelegt werden; allerdings muß bei sehr großer Leistung und entsprechend hoher Umdrehungszahl und der dadurch bedingten starken Materialbelastung auf eine Verwendung geeigneter Spulen, Kondensatoren und Magnete etc. geachtet werden.

So hatte auch der deutsche Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg bereits 1932 vorhergesagt, dass eines Tages der Magnetismus als Energiequelle genutzt werden könne: „Ich denke, dass es möglich ist, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen. Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht. Das muss von Außenseitern kommen.“

Es zeigt sich nämlich, dass sich über starke Magnetfelder Energie aus dem Vakuum auskoppeln lässt, die erneuerbar und unerschöpflich ist und gleichzeitig verhindert, dass sich die Magnete wieder entmagnetisieren. Dabei ist aber zu beachten, dass es Hunderte verschiedener Magnetarten gibt, man also genau wissen muss, welche Magnetart für welche Funktion geeignet ist.

Von eminenter Bedeutung sind auch die Anordnung und die Winkel, in denen sie aufeinander wirken und die Zusammensetzung des Abschirmmaterials. Führend auf dem Gebiet der Magnettechnik ist u.a. Japan, ein Land, das über keine eigenen Erdölvorkommen verfügt.

Auch dort gibt es verschiedene Forscher, die intensiv an technischen Geräten zur Nutzbarmachung der Raumenergie arbeiten, aber bislang von staatlicher Seite kaum gefördert werden. Es ist zu hoffen, dass sich dies nach Fukushima ändern wird.

Wenn wir die Natur dieser Energie besser verstehen werden, wird dies in der Wissenschaft auch zu völlig neuen Erkenntnissen über die „Schnittstelle“ zur Materie führen, das heißt durch welchen „Schöpfungsprozess“ die Dinge aus einem energetischen Raum in eine stoffliche Wirklichkeit kommen.

Aus diesem Wissen heraus könnten gänzlich neue Herstellungsverfahren entwickelt werden. Experimente auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung haben gezeigt, dass das beschriebene Vakuumfeld offensichtlich durch menschliches Bewusstsein beeinflussbar ist. Manche Forscher gehen so weit, anzunehmen, dass das Feld selbst eine Form von Bewusstsein darstellt, das mit dem menschlichen interagiert (Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video)).

Auch kann die herkömmliche Physik nicht die Frage beantworten, welche Kraft die Elektronen auf stabilen Umlaufbahnen hält, sonst würden sie auf den Atomkern stürzen und sehr wahrscheinlich ist es diese primordiale Urenergie, die dafür sorgt.

In einem Interview mit dem NET-Journal (März-April 2011) weist Prof. C. W. Turtur z.B. auf die Theorie der „Stochastischen Elektrodynamik“ (SED) von Prof. Timothy Boyer hin, mit der dieser nachgewiesen haben soll, dass das Kreisen des Elektrons um den Atomkern nur durch die Zufuhr von Raumenergie möglich sei. Diese Theorie stimme auch mit Ergebnissen der Quantentheorie überein.

Es sind bereits viele Bücher darüber geschrieben worden, welche Stadien neue Ideen und Theorien, die der etablierten Wissenschaft widersprechen, durchlaufen müssen, bis sie endlich allgemeine Akzeptanz finden. Noch ist es wesentlich leichter, Forschungsgelder für Projekte innerhalb eines allgemein etablierten wissenschaftlichen Rahmens zu beantragen und auch genehmigt zu bekommen.

Derzeit gibt es meines Wissens keine öffentliche akademische Institution in Deutschland, die eine systematische Grundlagenforschung über diese Art von Energie betreibt. Man darf dabei nicht vergessen, dass auch die bislang bekannten „alternativen“ Energien wie Wind- und Solarenergie mittlerweile schon etabliert sind (Globale Energiewende: NGOs, Clinton-Stiftung, Rockefeller und die neue grüne Revolution).

Gerade Deutschland ist weltweit einer der wichtigsten Hersteller von Windkraftanlagen mit einer entsprechenden Lobby, die sicher wenig Interesse an der Förderung einer völlig neuen Technologie hat.

Leider ist es derzeit noch nicht möglich, in einem Geschäft ein „Freie-Energie-Gerät“ für die autarke Stromerzeugung im eigenen Heim bzw. zum Antrieb von Maschinen zu erwerben oder ein Auto zu kaufen, das „powered by the cosmos“ fährt (Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin).

Viele Geräte befinden sich noch im Prototyp-Stadium und es existieren weltweit auch schon diverse Patente. Aber jahrzehntelang wurden Forscher leider zu oft massiv eingeschüchtert, bedroht und im Namen der nationalen Sicherheit gezwungen, ihre Forschungen einzustellen (zum Beispiel nach dem sogenannten „National Security Act“ in den USA).

Literatur:

Nikola Tesla. Seine Patente von Nikola Tesla

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien) von David Hatcher Childress

Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis: Band 1 von Neal Shusterman

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 07.05.2017

Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin

23. April 2017

In vielen Kulturen gab es die Vorstellung der Existenz eines „Äthers“, einer den ganzen Raum durchdringenden Urenergie, aus der alle anderen Energieformen und auch die Materie hervorgehen.

In der Physik sah man den Äther als notwendiges Medium, um die Ausbreitung des Lichts und elektromagnetischer Wellen zu erklären, zumindest bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute ist die Existenz eines solchen Trägermediums unter Physikern umstritten.

Der „leere Raum“ ist das, was übrig bleibt, wenn man aus einem Behälter Materie und Strahlung entfernt, daher wird unter anderem der Begriff „Nullpunktenergie“ verwendet.

Viele Physiker sind heute der Meinung, dass dieser Raum aber alles andere als wirklich „leer“ ist, dass das Vakuum nie absolut leer, das heißt frei von jeglicher Schwingungsenergie ist (Auf der Jagd nach freier Energie).

Autofahren ohne Benzin?

Für viele Menschen klingt dies wie eine Szene aus einem Science Fiction-Film. Die Idee ist aber nicht völlig neu. Schon vor ca. 100 Jahren entwickelte der serbisch-amerikanische Physiker Nikola Tesla (1856 – 1943 – die meisten Menschen haben, wenn überhaupt, nur von der „Tesla-Spule“ gehört oder von der seit 1960 gebräuchlichen „Tesla-Einheit“ für die magnetische Flußdichte) nicht nur ein physikalisches Konzept, sondern rüstete ein Auto (Modell „Pierce Arrow“) mittels eines Konverters hinter dem Armaturenbrett derart um, dass dieses völlig ohne Benzin fahren konnte (Freie Energie: Browns Gas – Wasser als Treibstoff (Videos))

Darüber existiert ein glaubwürdiger Bericht aus dem Jahr 1930 von dem damaligen Gründer und Direktor des „Deutschen Erfinderhauses“ in Hamburg, Heinrich Jebens. In dieser wissenschaftlichen Institution waren Forscher und Erfinder aus verschiedenen Ländern beschäftigt; im Kellergeschoss wurde 1932 die erste deutsche Kunsteisbahn gebaut; 1933 gliederten es die Nationalsozialisten in das neu gegründete „Reichs-Erfinderamt“ in Berlin ein; Heinrich Jebens quittierte 1934 aus politischen Gründen seinen Dienst.

Aber lassen wir Klaus Jebens, den Sohn von Heinrich Jebens, selbst zu Wort kommen (K. Jebens ist selbst ein erfolgreicher Unternehmer sowie Erfinder und Inhaber von 63 Patenten, überwiegend im Bereich Agrarmaschinen; seine populärste Erfindung ist jedoch der „Strohhalm mit dem Knick“).

 

In seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ ist zu lesen:

„Im November 1930 fuhr mein Vater per Schiff nach New York, um Thomas Alva Edison die Ehrenmitgliedschaft zu überbringen. Dabei lernte er einen Herrn Petar Savo kennen, der sich als Neffe von Nikola Tesla ausgab und meinem Vater nahelegte, auch seinen Onkel aufzusuchen, der neben Edison der wohl größte Erfinder Amerikas sei. Dieses Gespräch kam am 26. November 1930 zustande, wo Tesla meinem Vater den Vorschlag unterbreitete, ihm am nächsten Tag etwas vorzustellen, worüber er aber strengstes Stillschweigen bewahren müsste, was mein Vater auch zusagte.

Am folgenden Morgen fuhren die beiden Herren mit der Bahn nach Buffalo, wo Tesla meinem Vater in einer Halle am Stadtrand einen Pierce-Arrow-Luxuswagen vorstellte, der angeblich mit Raumenergie angetrieben wurde. Einen kleinen Konverter, den Tesla aus New York mitbrachte, musste ein Monteur in das noch nicht ganz fertige, aber schon fahrbereite Auto einbauen.

Nach einer halben Stunde war er fertig und dann schob Tesla zwei kleine Stäbe in den Konverter. Dann begann der Motor zu laufen. Tesla beauftragte den Monteur, die beiden Herren zu den Niagarafällen zu fahren, wo er meinem Vater das 1889 fertiggestellte erste Wechselstromkraftwerk vorführen wollte. Nach den Angaben meines Vaters fuhr das Auto auf guter Straße 90 Meilen (140 km/h).“

Das Vakuum – eine unermessliche Energiequelle

Tesla hatte 1898 diese neue Energie, die er als „radiations“ bezeichnete, in Colorado entdeckt. Diese Strahlung kommt bei uns auf der Erde im Wesentlichen von der Sonne und ihrem Hintergrundfeld und dringt durch alles hindurch (Freie Energie: Nikola Tesla – der Erfinder des elektrischen Zeitalters (Videos)).

Das wurde von der NASA und von vielen anderen Leuten bestätigt, so zum Beispiel in der NASA-Zeitungsmeldung von 2005: „Die Nullpunktenergie ist ein potentiell unerschöpfliches Meer an unsichtbarer und äußerst kraftvoller Energie …“(Original: „Zero Point Energy is a potentially bottomless sea of invisible, ultra powerful energy…“ – NASA news release in 2005)

Die Erde schwimmt also in einem extrem dichten Energie-Ozean. Selbst im leeren Raum und am absoluten Temperaturnullpunkt befindet sich das elektromagnetische Feld in einem Zustand unaufhörlicher Aktivität (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)).

Physiker sprechen auch von „Quantenfluktuationen“ oder „Quantenschaum“. Wie letztlich der von Heinrich Jebens beschriebene „Konverter“ funktionierte und auf welche Weise Tesla welche Energie damit anzapfte, wird bis heute in Fachkreisen kontrovers diskutiert und ist nicht völlig geklärt.

Was für eine Art von Energiequelle soll man sich aber nun vorstellen, wenn von Begriffen wie Raum-, Nullpunkt-, Vakuumfeld-, Ätherenergie, Freier Energie oder Neutrinostrahlung (es gibt auch andere Bezeichnungen, da noch keine einheitliche Terminologie dafür existiert) die Rede ist?

Schon der Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman stellte 1964 in seinen berühmten „The Feynman Lectures on Physics“ fest: „Es ist wichtig einzusehen, dass die heutige Physik nicht weiß, was Energie ist.“ (Original: „It is important to realize that in physics today, we have no knowledge of what energy is“).

 

Nach Teslas Beschreibung stammte „diese neue Energie, welche in der Lage ist, die Maschinen der Welt anzutreiben, von jener Energie, die das Universum in Gang hält … und die überall in unendlichen Mengen verfügbar ist“. Der in dem Zitat erwähnte und heute völlig zu Unrecht nur noch wenig bekannte Nikola Tesla war einer der genialsten Physiker des 19. und 20. Jahrhunderts.

Er machte für die Menschheit den Wechselstrom nutzbar und entwickelte über 700 Patente, auf deren Grundlage unter anderem die gesamte heutige drahtlose Kommunikations- und Radartechnik basiert (Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video)).

In einer Rede auf einer Konferenz des American Institute of Electrical Engineers am 20. Mai 1891 in New York sprach er schon die Nutzungsmöglichkeit der Raumenergie an:

„Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu, wir finden sie in den herrlichen Mythen des Antheus … überall im Weltraum ist Energie. Ist diese Energie statisch oder kinetisch?

Wenn statisch, werden unsere Hoffnungen vergeblich sein. Wenn kinetisch – und wir wissen, dass dem sicherlich so ist –, dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur angeschlossen haben wird.“

Er hatte die Vision einer „drahtlosen Energieübertragung“, um die Menschheit mit „Freier Energie“ zu versorgen und fing an, auf Long Island eine gigantische Spule zu installieren, die über die Ionosphäre Energie rund um den Erdball schicken sollte. Es traten aber erhebliche physikalische Probleme bei der Umsetzung auf.

Um diese zu lösen, hätte Tesla sicher noch wesentlich mehr Zeit benötigt. Aber seine Finanziers, allen voran J.P. Morgan, genehmigten ihm keine weiteren Kredite mehr, sodass der sogenannte „Wardenclyffe Tower“ nie ganz fertiggestellt, sondern schließlich abgerissen wurde, um damit einen Teil von Teslas Schulden zu begleichen.

Oft wird der Begriff „Freie Energie“ auch für Verfahren verwendet, bei denen andere Funktionsprinzipien als die Nutzung der Raumenergie infrage kommen, das heißt, er dient oft als Sammelbegriff für unkonventionelle Energietechnologien, wie zum Beispiel die Kalte Fusion (zuerst durchgeführt von den amerikanischen Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann), Wasserstofftechnologien und Magnetmotoren.

Fortsetzung folgt…

Literatur:

Nikola Tesla. Seine Patente von Nikola Tesla

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien) von David Hatcher Childress

Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis: Band 1 von Neal Shusterman

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 22.04.2017

Erich Meidert: Der Madjid-Tower – ein Orgon-Programmierer für Mensch, Tier & Pflanzen

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 20.11.2016

ein Geheimnis wird gelüftet …
Während die Massenmedien sich weiterhin über die „Wirkungslosigkeit der Homöopathie“ lustig machen und die Schulmedizin sich weigert, energetische Betrachtungen in ihre Therapien einzubeziehen, gibt es hinter den Kulissen längst Rückendeckung aus eigenen Reihen, wenn es um die Speicherung und Übertragung von Schwingungen in Wasser geht:

Luc Montagnier, der das AIDS Virus entdeckte und dafür den Nobelpreis erhielt, las Schwingungen einer in Wasser befindlichen DNS des AIDS Virus aus und übertrug sie per Computer und Datentransfer auf ein hunderte Kilometer entferntes Wasser, in dem sich einzelne DNS Bausteine befanden, die keinen zusammenhängenden Strang bildeten.

Und voilà – die DNS Bausteine verbanden sich durch die übertragene Information zu einem DNS-Strang, der sich im anschließenden medizinischen Gentest als identisch mit der Ursprungs-DNS erwies. (Quelle: Youtube-Video „Water Memory (Documentary of 2014 about Nobel Prize laureate Luc Montagnier)“)

Um Schwingungen und Energie geht es auch bei Wilhelm Reich, dem Entdecker der so genannten „Orgon-Energie“.

Wilhelm Reich  bezeichnete „Orgon“  als eine physikalische Energie, die sowohl im Erdboden, im  pflanzlichen und tierischen Organismus, als auch in der Atmosphäre vorhanden ist, die mit herkömmlichen physikalischen Messmethoden nicht nachweisbar, allerdings an ihren Wirkungen erkennbar ist. In Konflikt mit der klassischen Physik gerät die „Orgonomie“, die Wissenschaft von den funktionellen Gesetzen der kosmischen Orgonenergie, vor allem deshalb, weil sie die Grundannahmen der modernen Physik nicht teilt.

Erich Meidert gewährte Michael Vogt und seinem Kamerateam zum ersten Mal einen Einblick in seinen – momentan wahrscheinlich welthöchsten – Orgonakkumulator.

Der Orgonakkumulator – ein 12 Meter hoher Orgon-Turm, der nach den Prinzipien von Wilhelm Reich erbaut wurde, liegt an einem Kraftplatz  fernab von  störenden  Einflüssen,  circa eine  Autostunde von München entfernt. Erich Meidert nennt seinen Orgon-Turm “Madjid Tower” – nach dem Pionier der Wüstenbegrünung Madjid Abdellaziz vom Projekt „Desert Greening“, der am Bau des Turmes maßgeblich beteiligt war.

Während die meisten „Energetisierungsgerätehersteller“ ein Geheimnis um die Herstellung ihrer Geräte machen,  steht Misterwater für Transparenz  und Nachvollziehbarkeit – nicht zuletzt, weil diese Art der Umwelttechnologien der Menschheit als Gesamtheit Nutzen bringen kann.

Lange genug sind Erfindungen zum Wohle aller, die gewissen Lobbys widersprechen, bekämpft und lächerlich gemacht worden, in Schubladen verschwunden. Protagonisten und Erfinder wurden bekämpft und verfolgt – so geschehen auch mit Wilhelm Reich selber. Besondere Spielfilm-Empfehlung zu diesem Thema: „Der Fall Wilhelm Reich“ mit Klaus-Maria Brandauer in der Hauptrolle als Wilhelm Reich.

Dagegen hilft in Zeiten des Internets nur ehrliche Offenlegung von „Geheimnissen“ für ein breites Publikum, und genau dies möchte der Beitrag von Michael Vogt und Erich Meidert hier leisten.

Im Energie-Turm aufgeladene Materialien haben eine breitgefächerte Vielzahl von Einsatzgebieten: für die Energetisierung von  Wasser und Getränken,  als Nutzbringer  für die Landwirtschaft –  für Ackerbau,  Viehzucht, Pflanzenwachstum, die Bildung von Humusböden, zur Schädlingsbekämpfung, Gewässersanierung, zur die Vitalisierung von Lebensmitteln. Milch wird länger haltbar, Kaffee ist wesentlich milder im Genuss, Wasser bekommt lebensaufbauende hexagonale Strukturen.

Die Bildergalerie  von Erich Meidert  zeigt beeindruckende Bilder, wie durch die Berührung mit Orgon-Energie-Produkten in einem vormals strukturlosen Wasser wieder hexagonale und damit Lebensenergie spendende Strukturen entstehen: (Wasserkristallbilder vom Kunststudio Ernst F. Braun in der Schweiz, angelehnt an das Verfahren von M. Emoto)

Die volle Wirkung des Turms kann nur erzielt werden, wenn zivilisatorische Einflüsse weitestgehen minimiert werden. Handys werden im Bereich des Turms während der Programmierung abgeschaltet, elektrischer Strom ist von vornherein nicht vorhanden. Die Natur allein verrichtet hier ihr Werk, auch derjenige, der die Materialien zur Programmierung in den Turm legt, entfernt sich anschließend, um in einigem Abstand auf das Ende des Programmiervorgangs zu warten. Um dieses Niveau zu gewährleisten, kennen nur eine Handvoll Eingeweihte den genauen Standort des Turms. Von Anfragen wegen einer Besichtigung bittet Herr Meidert deshalb abzusehen.

Das Trägermaterial für die Misterwater-Energieprodukte ist meistens Silizium – das gleiche Material, das auch in Computerchips oder Fotoapparaten zur Informationsspeicherung verwendet wird.

Website:
http://www.misterwater.eu

Kontakt:
EM Wassertechnologie GmbH
Johann-Karg-Str. 44
D-85540 Haar OT Salmdorf
Tel: +49 89 125 033 800
Fax: +49 89 125 033 819
Mobil: 0151 1660 1860
info@misterwater.eu
http://www.misterwater.eu
Skpe: misterwater1860

Freie Energie: Geleakter NASA-Bericht – der treibstofflose EM Drive Antrieb funktioniert (Video)

http://www.pravda-tv.com/

titel-ant-rieb

Der EM Drive machte in den letzten Jahren einige Schlagzeilen. Der revolutionäre Antrieb soll Vortrieb quasi aus dem Nichts erzeugen und ein Raumschiff in 70 Tagen zum Mars bringen können.

Es gibt nur ein Problem: Nach den aktuellen Gesetzen der Physik sollte er nicht funktionieren. Nach einem geleakten Bericht der NASA von den Tests des kontroversen Antriebs soll nun aber ein funktionierender EM Drive konstruiert worden sein.

Gegen die Physik

Das Konzept des EM Drive widerspricht Newtons drittem Gesetz, das auch als Wechselwirkungsprinzip bekannt ist und besagt, dass in einem geschlossenen System die Summe der Kräfte immer Null ist.

Nach unserem aktuellen Verständnis der Physik muss ein Antrieb, um Vortrieb zu erzeugen, eine dem Vortrieb entgegengesetzte Kraft nach hinten erzeugen. In Raketenantrieben ist das der nach hinten ausgestoßene verbrannte Treibstoff.

Der EM Drive kommt jedoch ohne Treibstoff oder andere Treibmittel aus. Stattdessen springen Photonen in einem Metallgefäss hin und her, was eine Kraft erzeugt, die den Antrieb nach vorne treibt.
Der EM Drive wird nun bereits jahrelang debattiert und getestet, verbleibt aber weiter kontrovers. Auf dem Papier sollte er nicht funktionieren. Das sagen zumindest die Gesetze der Physik (Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Video)).
EM Drive erzeugt Vortrieb

Der EM Drive lässt sich indes davon nicht beeindrucken. Letztes Jahr begann das Eagleworks Laboratory der NASA ein Projekt, um die Funktionalität des EM Drive endgültig zu testen. Kürzlich wurde ein Papier geleakt, das angeblich die Ergebnisse der Tests zeigt: Der EM Drive funktioniert und produziert einen beeindruckenden Vortrieb.

Angeblich lief das Papier auch bereits durch einen Peer-Review-Prozess. Eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift gab es jedoch bisher nicht. Es gibt noch nicht einmal eine Bestätigung, dass der Aufsatz wirklich echt ist. Laut dem Papier produziert der EM Drive 1,2 Millinewton Kraft pro Kilowatt in einem Vakuum.

Es gibt Antriebe, die deutlich mehr Kraft produzieren, aber diese benötigen einen Treibstoff, der von dem Raumschiff transportiert werden muss und so die Vorteile der kraftvolleren Antriebe wieder aufwiegt. Die NASA-Wissenschaftler schließen außerdem aus, dass es sich bei dem gemessenen Vortrieb um eine Anomalie irgendwo im System handelt („Unmöglicher Antrieb“ – EmDrive: An der Schwelle zur Geschwindigkeits-Revolution).

bild2

Das Papier bietet allerdings deutliche Hinweise darauf, dass der EM Drive funktioniert. Es gibt angeblich auch bereits erste Pläne, den Antrieb in den kommenden Monaten im All zu testen.

Von einem EM Drive, der uns zum Mars bringt, sind wir noch weit entfernt. Allerdings werden die Hinweise immer deutlicher, dass wir tatsächlich einen Weg gefunden haben, Raumschiffe ohne Treibstoff anzutreiben.

Literatur:

Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung von Claus W. Turtur

Tesla Technologien

DVD: Tesla-Technologien – Freie Energie – der Motor der Revolution! [6 DVDs]

Video:

 

Weitere Untersuchungen sind nötig

Das Team gibt aber auch zu, dass deutlich mehr Experimente nötig sind, um die Möglichkeit zu eliminieren, dass wärmebedingte Expansion die Resultate beeinflusst. Es ging ihnen auch nicht darum, einen funktionierenden und praktikablen EM Drive zu konstruieren, sondern darum, das Konzept nachzuweisen.

Natürlich sollte eine offizielle Veröffentlichung der Ergebnisse abgewartet werden, bevor die Resultate als Sensation gefeiert werden (Die geheime Entwicklung des Antigravitationsantriebs und deren Vertuschung (Videos)).

 

Quellen: PublicDomain/trendsderzukunft.de am 08.11.2016

 

Das Bessler Rad im Stadtmuseum Gera

TechnikAmateur

Veröffentlicht am 24.03.2016

Eine kleine Reportage über Das Bessler Rad im Stadtmuseum Gera. Desweiteren über das Leben des Johann Bessler, sowie dem Perpetuum mobile. Dabei wird auf den Schluckspecht und den Sterling Motor eingegangen.

Viel Spaß!

Siehe dazu auch diese Beiträge:

https://marbec14.wordpress.com/2016/12/31/johann-bessler-und-das-rad-der-ewigkeit-teil-i/

https://marbec14.wordpress.com/2016/12/31/johann-bessler-und-das-rad-der-ewigkeit-teil-ii/

Johann Bessler und das Rad der Ewigkeit – Teil II

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, gibt es für sie keine Hoffnung.

Albert Einstein

Das Fürstenhaus Reuß-Gera stellte Bessler am 9. Oktober 1712 ein “Attestat” aus, in dem bescheinigt wurde, dass das von ihm erfundene “Perpetuum Mobile” tatsächlich funktionierte. Der Wortlaut dieses Schriftstücks wurde dem Buch “Das Triumphirende Perpetuum Mobile Orffyreanum” entnommen, das Bessler während seines Aufenthalts in Kassel selbst verfasste und im Oktober 1719 drucken ließ. Das Digitalisierungszentrum der Universität Göttingen hat dieses Buch Seite für Seite eingescannt und bietet es als PDF-Downlad oder alternativ als CD-ROM an:
http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/pdf/?PPN=PPN513405828&DMDID=DMDLOG_0003
Sie finden darin den Text des “Attestats” ab Seite 108.

Bewegung ist die Veränderung der Position eines Körpers im Raum. Dabei vergeht Zeit, und der Körper befindet sich während dieses Vorgangs auf einer bestimmten Bahn. Handelt es sich um eine Kreisbahn, spricht man von einer Drehbewegung. Sie nimmt in unserer mechanisierten Welt vermutlich die wichtigste Stellung ein. Ähnlich, wie beim Verbrennungsmotor oder der Dampfmaschine die Bewegung des Kolbens über das Pleuel in eine Drehbewegung umgesetzt wird, besteht das Ziel beim Gravitationsantrieb darin, die nach unten gerichteten Kräfte der Erdanziehung zur Drehung eines Rades zu nutzen. Wie kann man sich das vorstellen ?

Da bei einem Rad die Massen üblicherweise gleichmäßig verteilt sind und die Achse sich im Schwerpunkt befindet, wird es durch die Gravitation nicht bewegt. Die nach unten gerichteten Anziehungskräfte sind in diesem Fall auf der linken und rechten Radseite gleich groß und sorgen so für ein Gleichgewicht. Die beiden folgenden Zeichnungen stellen diesen Zustand durch die Massen M1 und M2 dar.

 

 

Die Schulphysik bestreitet, dass sich das im Sinne eines Gravitationsrades umsetzen lässt und behauptet, die Natur lasse einen derartigen Antrieb nicht zu. Dabei spricht sie von einem “Gesetz” und beruft sich darauf, dass es bisher noch nie gelungen sei, ein nur durch die Schwerkraft angetriebenes Rad zu entwickeln. Bessler, der das mit seiner Erfindung widerlegt hat, wird folgerichtig als Betrüger bezeichnet und bringt dieses Weltbild daher nicht durcheinander. Den kritischen Beobachter beschleicht jedoch der Verdacht, dass die Wahrheit sich hier dem Rechthaben unterordnen soll.

Sicher ist die Schulphysik von der Richtigkeit ihrer Auffassung überzeugt und handelt insoweit nicht wider besseres Wissen. Man kann ihr jedoch vorwerfen, dass sie unaufrichtig argumentiert. Indem sie versucht, dieses vermeintliche Naturgesetz mit Argumenten zu stützen, die bei näherem Betrachten nicht haltbar sind, leistet sie der Sache (und sich selbst) einen Bärendienst. Fast immer wenn versucht wird, den guten Ruf einer Wissenschaft in die Waagschale zu werfen, um damit ganz persönliche und nicht beweisbare Überzeugungen zu transportieren, führt das am Ende zu einer Beschädigung der Reputation und damit zu einer Minderung der Glaubwürdigkeit in anderen Fragen.

Wer sich über diese geniale Erfindung näher informieren möchte, bitte, hier geht es weiter:

http://www.besslerrad.de/html/attestat.html