Erich Meidert: Der Madjid-Tower – ein Orgon-Programmierer für Mensch, Tier & Pflanzen

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 20.11.2016

ein Geheimnis wird gelüftet …
Während die Massenmedien sich weiterhin über die „Wirkungslosigkeit der Homöopathie“ lustig machen und die Schulmedizin sich weigert, energetische Betrachtungen in ihre Therapien einzubeziehen, gibt es hinter den Kulissen längst Rückendeckung aus eigenen Reihen, wenn es um die Speicherung und Übertragung von Schwingungen in Wasser geht:

Luc Montagnier, der das AIDS Virus entdeckte und dafür den Nobelpreis erhielt, las Schwingungen einer in Wasser befindlichen DNS des AIDS Virus aus und übertrug sie per Computer und Datentransfer auf ein hunderte Kilometer entferntes Wasser, in dem sich einzelne DNS Bausteine befanden, die keinen zusammenhängenden Strang bildeten.

Und voilà – die DNS Bausteine verbanden sich durch die übertragene Information zu einem DNS-Strang, der sich im anschließenden medizinischen Gentest als identisch mit der Ursprungs-DNS erwies. (Quelle: Youtube-Video „Water Memory (Documentary of 2014 about Nobel Prize laureate Luc Montagnier)“)

Um Schwingungen und Energie geht es auch bei Wilhelm Reich, dem Entdecker der so genannten „Orgon-Energie“.

Wilhelm Reich  bezeichnete „Orgon“  als eine physikalische Energie, die sowohl im Erdboden, im  pflanzlichen und tierischen Organismus, als auch in der Atmosphäre vorhanden ist, die mit herkömmlichen physikalischen Messmethoden nicht nachweisbar, allerdings an ihren Wirkungen erkennbar ist. In Konflikt mit der klassischen Physik gerät die „Orgonomie“, die Wissenschaft von den funktionellen Gesetzen der kosmischen Orgonenergie, vor allem deshalb, weil sie die Grundannahmen der modernen Physik nicht teilt.

Erich Meidert gewährte Michael Vogt und seinem Kamerateam zum ersten Mal einen Einblick in seinen – momentan wahrscheinlich welthöchsten – Orgonakkumulator.

Der Orgonakkumulator – ein 12 Meter hoher Orgon-Turm, der nach den Prinzipien von Wilhelm Reich erbaut wurde, liegt an einem Kraftplatz  fernab von  störenden  Einflüssen,  circa eine  Autostunde von München entfernt. Erich Meidert nennt seinen Orgon-Turm “Madjid Tower” – nach dem Pionier der Wüstenbegrünung Madjid Abdellaziz vom Projekt „Desert Greening“, der am Bau des Turmes maßgeblich beteiligt war.

Während die meisten „Energetisierungsgerätehersteller“ ein Geheimnis um die Herstellung ihrer Geräte machen,  steht Misterwater für Transparenz  und Nachvollziehbarkeit – nicht zuletzt, weil diese Art der Umwelttechnologien der Menschheit als Gesamtheit Nutzen bringen kann.

Lange genug sind Erfindungen zum Wohle aller, die gewissen Lobbys widersprechen, bekämpft und lächerlich gemacht worden, in Schubladen verschwunden. Protagonisten und Erfinder wurden bekämpft und verfolgt – so geschehen auch mit Wilhelm Reich selber. Besondere Spielfilm-Empfehlung zu diesem Thema: „Der Fall Wilhelm Reich“ mit Klaus-Maria Brandauer in der Hauptrolle als Wilhelm Reich.

Dagegen hilft in Zeiten des Internets nur ehrliche Offenlegung von „Geheimnissen“ für ein breites Publikum, und genau dies möchte der Beitrag von Michael Vogt und Erich Meidert hier leisten.

Im Energie-Turm aufgeladene Materialien haben eine breitgefächerte Vielzahl von Einsatzgebieten: für die Energetisierung von  Wasser und Getränken,  als Nutzbringer  für die Landwirtschaft –  für Ackerbau,  Viehzucht, Pflanzenwachstum, die Bildung von Humusböden, zur Schädlingsbekämpfung, Gewässersanierung, zur die Vitalisierung von Lebensmitteln. Milch wird länger haltbar, Kaffee ist wesentlich milder im Genuss, Wasser bekommt lebensaufbauende hexagonale Strukturen.

Die Bildergalerie  von Erich Meidert  zeigt beeindruckende Bilder, wie durch die Berührung mit Orgon-Energie-Produkten in einem vormals strukturlosen Wasser wieder hexagonale und damit Lebensenergie spendende Strukturen entstehen: (Wasserkristallbilder vom Kunststudio Ernst F. Braun in der Schweiz, angelehnt an das Verfahren von M. Emoto)

Die volle Wirkung des Turms kann nur erzielt werden, wenn zivilisatorische Einflüsse weitestgehen minimiert werden. Handys werden im Bereich des Turms während der Programmierung abgeschaltet, elektrischer Strom ist von vornherein nicht vorhanden. Die Natur allein verrichtet hier ihr Werk, auch derjenige, der die Materialien zur Programmierung in den Turm legt, entfernt sich anschließend, um in einigem Abstand auf das Ende des Programmiervorgangs zu warten. Um dieses Niveau zu gewährleisten, kennen nur eine Handvoll Eingeweihte den genauen Standort des Turms. Von Anfragen wegen einer Besichtigung bittet Herr Meidert deshalb abzusehen.

Das Trägermaterial für die Misterwater-Energieprodukte ist meistens Silizium – das gleiche Material, das auch in Computerchips oder Fotoapparaten zur Informationsspeicherung verwendet wird.

Website:
http://www.misterwater.eu

Kontakt:
EM Wassertechnologie GmbH
Johann-Karg-Str. 44
D-85540 Haar OT Salmdorf
Tel: +49 89 125 033 800
Fax: +49 89 125 033 819
Mobil: 0151 1660 1860
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http://www.misterwater.eu
Skpe: misterwater1860

Freie Energie: Geleakter NASA-Bericht – der treibstofflose EM Drive Antrieb funktioniert (Video)

http://www.pravda-tv.com/

titel-ant-rieb

Der EM Drive machte in den letzten Jahren einige Schlagzeilen. Der revolutionäre Antrieb soll Vortrieb quasi aus dem Nichts erzeugen und ein Raumschiff in 70 Tagen zum Mars bringen können.

Es gibt nur ein Problem: Nach den aktuellen Gesetzen der Physik sollte er nicht funktionieren. Nach einem geleakten Bericht der NASA von den Tests des kontroversen Antriebs soll nun aber ein funktionierender EM Drive konstruiert worden sein.

Gegen die Physik

Das Konzept des EM Drive widerspricht Newtons drittem Gesetz, das auch als Wechselwirkungsprinzip bekannt ist und besagt, dass in einem geschlossenen System die Summe der Kräfte immer Null ist.

Nach unserem aktuellen Verständnis der Physik muss ein Antrieb, um Vortrieb zu erzeugen, eine dem Vortrieb entgegengesetzte Kraft nach hinten erzeugen. In Raketenantrieben ist das der nach hinten ausgestoßene verbrannte Treibstoff.

Der EM Drive kommt jedoch ohne Treibstoff oder andere Treibmittel aus. Stattdessen springen Photonen in einem Metallgefäss hin und her, was eine Kraft erzeugt, die den Antrieb nach vorne treibt.
Der EM Drive wird nun bereits jahrelang debattiert und getestet, verbleibt aber weiter kontrovers. Auf dem Papier sollte er nicht funktionieren. Das sagen zumindest die Gesetze der Physik (Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Video)).
EM Drive erzeugt Vortrieb

Der EM Drive lässt sich indes davon nicht beeindrucken. Letztes Jahr begann das Eagleworks Laboratory der NASA ein Projekt, um die Funktionalität des EM Drive endgültig zu testen. Kürzlich wurde ein Papier geleakt, das angeblich die Ergebnisse der Tests zeigt: Der EM Drive funktioniert und produziert einen beeindruckenden Vortrieb.

Angeblich lief das Papier auch bereits durch einen Peer-Review-Prozess. Eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift gab es jedoch bisher nicht. Es gibt noch nicht einmal eine Bestätigung, dass der Aufsatz wirklich echt ist. Laut dem Papier produziert der EM Drive 1,2 Millinewton Kraft pro Kilowatt in einem Vakuum.

Es gibt Antriebe, die deutlich mehr Kraft produzieren, aber diese benötigen einen Treibstoff, der von dem Raumschiff transportiert werden muss und so die Vorteile der kraftvolleren Antriebe wieder aufwiegt. Die NASA-Wissenschaftler schließen außerdem aus, dass es sich bei dem gemessenen Vortrieb um eine Anomalie irgendwo im System handelt („Unmöglicher Antrieb“ – EmDrive: An der Schwelle zur Geschwindigkeits-Revolution).

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Das Papier bietet allerdings deutliche Hinweise darauf, dass der EM Drive funktioniert. Es gibt angeblich auch bereits erste Pläne, den Antrieb in den kommenden Monaten im All zu testen.

Von einem EM Drive, der uns zum Mars bringt, sind wir noch weit entfernt. Allerdings werden die Hinweise immer deutlicher, dass wir tatsächlich einen Weg gefunden haben, Raumschiffe ohne Treibstoff anzutreiben.

Literatur:

Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung von Claus W. Turtur

Tesla Technologien

DVD: Tesla-Technologien – Freie Energie – der Motor der Revolution! [6 DVDs]

Video:

 

Weitere Untersuchungen sind nötig

Das Team gibt aber auch zu, dass deutlich mehr Experimente nötig sind, um die Möglichkeit zu eliminieren, dass wärmebedingte Expansion die Resultate beeinflusst. Es ging ihnen auch nicht darum, einen funktionierenden und praktikablen EM Drive zu konstruieren, sondern darum, das Konzept nachzuweisen.

Natürlich sollte eine offizielle Veröffentlichung der Ergebnisse abgewartet werden, bevor die Resultate als Sensation gefeiert werden (Die geheime Entwicklung des Antigravitationsantriebs und deren Vertuschung (Videos)).

 

Quellen: PublicDomain/trendsderzukunft.de am 08.11.2016

 

Das Bessler Rad im Stadtmuseum Gera

TechnikAmateur

Veröffentlicht am 24.03.2016

Eine kleine Reportage über Das Bessler Rad im Stadtmuseum Gera. Desweiteren über das Leben des Johann Bessler, sowie dem Perpetuum mobile. Dabei wird auf den Schluckspecht und den Sterling Motor eingegangen.

Viel Spaß!

Siehe dazu auch diese Beiträge:

https://marbec14.wordpress.com/2016/12/31/johann-bessler-und-das-rad-der-ewigkeit-teil-i/

https://marbec14.wordpress.com/2016/12/31/johann-bessler-und-das-rad-der-ewigkeit-teil-ii/

Johann Bessler und das Rad der Ewigkeit – Teil II

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, gibt es für sie keine Hoffnung.

Albert Einstein

Das Fürstenhaus Reuß-Gera stellte Bessler am 9. Oktober 1712 ein “Attestat” aus, in dem bescheinigt wurde, dass das von ihm erfundene “Perpetuum Mobile” tatsächlich funktionierte. Der Wortlaut dieses Schriftstücks wurde dem Buch “Das Triumphirende Perpetuum Mobile Orffyreanum” entnommen, das Bessler während seines Aufenthalts in Kassel selbst verfasste und im Oktober 1719 drucken ließ. Das Digitalisierungszentrum der Universität Göttingen hat dieses Buch Seite für Seite eingescannt und bietet es als PDF-Downlad oder alternativ als CD-ROM an:
http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/pdf/?PPN=PPN513405828&DMDID=DMDLOG_0003
Sie finden darin den Text des “Attestats” ab Seite 108.

Bewegung ist die Veränderung der Position eines Körpers im Raum. Dabei vergeht Zeit, und der Körper befindet sich während dieses Vorgangs auf einer bestimmten Bahn. Handelt es sich um eine Kreisbahn, spricht man von einer Drehbewegung. Sie nimmt in unserer mechanisierten Welt vermutlich die wichtigste Stellung ein. Ähnlich, wie beim Verbrennungsmotor oder der Dampfmaschine die Bewegung des Kolbens über das Pleuel in eine Drehbewegung umgesetzt wird, besteht das Ziel beim Gravitationsantrieb darin, die nach unten gerichteten Kräfte der Erdanziehung zur Drehung eines Rades zu nutzen. Wie kann man sich das vorstellen ?

Da bei einem Rad die Massen üblicherweise gleichmäßig verteilt sind und die Achse sich im Schwerpunkt befindet, wird es durch die Gravitation nicht bewegt. Die nach unten gerichteten Anziehungskräfte sind in diesem Fall auf der linken und rechten Radseite gleich groß und sorgen so für ein Gleichgewicht. Die beiden folgenden Zeichnungen stellen diesen Zustand durch die Massen M1 und M2 dar.

 

 

Die Schulphysik bestreitet, dass sich das im Sinne eines Gravitationsrades umsetzen lässt und behauptet, die Natur lasse einen derartigen Antrieb nicht zu. Dabei spricht sie von einem “Gesetz” und beruft sich darauf, dass es bisher noch nie gelungen sei, ein nur durch die Schwerkraft angetriebenes Rad zu entwickeln. Bessler, der das mit seiner Erfindung widerlegt hat, wird folgerichtig als Betrüger bezeichnet und bringt dieses Weltbild daher nicht durcheinander. Den kritischen Beobachter beschleicht jedoch der Verdacht, dass die Wahrheit sich hier dem Rechthaben unterordnen soll.

Sicher ist die Schulphysik von der Richtigkeit ihrer Auffassung überzeugt und handelt insoweit nicht wider besseres Wissen. Man kann ihr jedoch vorwerfen, dass sie unaufrichtig argumentiert. Indem sie versucht, dieses vermeintliche Naturgesetz mit Argumenten zu stützen, die bei näherem Betrachten nicht haltbar sind, leistet sie der Sache (und sich selbst) einen Bärendienst. Fast immer wenn versucht wird, den guten Ruf einer Wissenschaft in die Waagschale zu werfen, um damit ganz persönliche und nicht beweisbare Überzeugungen zu transportieren, führt das am Ende zu einer Beschädigung der Reputation und damit zu einer Minderung der Glaubwürdigkeit in anderen Fragen.

Wer sich über diese geniale Erfindung näher informieren möchte, bitte, hier geht es weiter:

http://www.besslerrad.de/html/attestat.html

Johann Bessler und das Rad der Ewigkeit – Teil I

Ausschnitte aus wikipedia, wie Ihr alle wißt, ist das mitnichten die Wahrheit, jedoch einige offizielle Fakten kann man hier nachlesen.

Johann Ernst Elias Bessler (* 1681 in Zittau (Taufe am 6. Mai); † 30. November 1745 in Fürstenberg) war ein deutscher Erfinder zahlreicher Maschinen, die er als Perpetua Mobilia präsentierte und vorführte. Außerdem war er als Mediziner (damals genannt: „Quacksalber“) und Uhrmacher tätig. Nach den historischen Dokumenten lautete sein Nachname eigentlich „Beßler“. Sein Künstlername Orffyre (bzw. Orffyreus in seiner latinisierten Form) ergibt sich aus einer ROT13-Verschlüsselung seines Nachnamens.

Am 6. Juni 1712 präsentierte Bessler in Gera ein Rad, welches nicht mehr aufhörte, sich zu drehen, sobald es einmal in Bewegung gesetzt wurde. Es drehte sich mit 50 Drehungen pro Minute. Das Rad hatte laut Bessler´s Apologia einen Durchmesser von 3 1/2 Schuh, was ca.105 cm entspricht und eine Dicke von ca. 9,4 cm.[1] Die Einwohner Geras zeigten anfangs geringes Interesse an diesem „Besslerrad“ – möglicherweise wurden sie von dem eigenwilligen Charakter Besslers verwirrt und abgeschreckt. Zum Beispiel machte Bessler die Bemerkung, er habe das Geheimnis ewiger Bewegung gefunden, und falls sein Rad nicht funktionieren solle, so könne man ihm den Kopf abschlagen und diesen öffentlich zur Schau stellen.

Bessler zog im Jahre 1713 nach Draschwitz bei Leipzig, wo er ein noch größeres Rad baute (nach Zerstörung des alten), das auch Arbeit verrichten konnte. Inzwischen war die Aufmerksamkeit sehr groß geworden, so dass auch drei Gegner Besslers (Gärtner, Borlach und Wagner) Flugblätter verteilten, in denen behauptet wurde, Besslers Rad sei eine Fälschung (siehe Abbildung rechts). Daraufhin zerstörte Bessler sein Rad.

Am 2. November 1717 wurde ein rotierendes Besslerrad in dem Schloss Weißenstein bei Kassel (das spätere Schloss Wilhelmshöhe) auf Betreiben des damaligen Landgrafen Karl von Hessen-Kassel (1670–1730) in einen Raum eingeschlossen. Der Raum, in dem sich das rotierende Rad befand, wurde versiegelt, so dass ihn niemand betreten konnte. Als am 4. Januar 1718 das Siegel gebrochen wurde und so nach 54 Tagen der Raum wieder betreten wurde, rotierte das Rad noch immer. Niemand hatte in der Zwischenzeit Zugang zum Raum. Dieser Versuch fand auf Basis einer Wette zwischen Gärtner und Bessler um 10.000 Thaler statt, deren Inhalt das Rad war: Gärtner verlangte einen vierwöchigen Dauertest, bei dem absolut sichergestellt sein müsse, dass das Rad keiner äußeren Energie ausgesetzt war. Nach der verlorenen Wette musste Gärtner Bessler die Wettsumme bezahlen.

Im Laufe der folgenden Jahre wurde das Besslerrad immer wieder inspiziert. Viele namhafte Personen ihrer Zeit untersuchten es, jedoch immer von außen, und immer wurde nur überprüft, ob von außen irgendwie versteckt eine Energie hinzugefügt wurde – was nie der Fall zu sein schien. Am bekanntesten dürften Leibniz und ’s Gravesande sein, die beide am 31. Oktober 1715 das Rad inspizierten.

Als jedoch der damals sehr renommierte niederländische Mathematik- und Physikprofessor Willem Jacob ’s Gravesande die Achse dort untersuchen wollte, wo das Antriebssystem versteckt war, zerstörte Bessler sein Rad in einem Wutanfall.

Da Besslers Rad berühmt wurde, wollten zwei Interessenten das Rad zum verlangten Preis kaufen. Zunächst der russische Zar Peter der Große, der aber im Jahre 1725 starb, bevor er das Rad sehen konnte, was für ihn eine Bedingung für den Kauf war. Der andere Interessent war die Royal Society of London. Dieser Kauf scheiterte an Bessler selbst, da er mit dem Verkaufsmodus nicht einverstanden war, dass das Geld zuerst dem Landgrafen übergeben werden sollte und erst nach einer Erklärung des Antriebsmechanismus durch ’s Gravesande an ihn.

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Bessler

Andreas von Rétyi – Das Geheimnis ewiger Energie

Das Geheimnis ewiger Energie

Das Ewigkeits-Rad des Johann Bessler und andere Energiewunder

Im Mittelpunkt dieses fesselnden neuen Buches von Andreas von Rétyi steht der bis heute geheimnisumwitterte Johann Bessler und sein unfassbares Ewigkeits-Rad: Hat er schon vor langer Zeit die geniale Lösung für alle Energieprobleme unserer Welt gefunden?

Bereits vor über 200 Jahren präsentierte der mysteriöse deutsche Erfinder, der sich auch »Orffyreus« nannte, einer verblüfften Öffentlichkeit erstmals ein einzigartiges Rad, das von unsichtbaren Kräften getrieben wurde und für alle Ewigkeit zu laufen schien. Selbst die größten Gelehrten der Zeit fanden keine Erklärung. Auch gekrönte Häupter begannen sich für das Wunderwerk zu interessieren, berühmte Mathematiker standen sprachlos vor dem faszinierenden Rätsel. Wochenlang strengstens bewacht und unter Verschluss gehalten, drehte sich das Bessler-Rad dennoch unablässig und bestand härteste Tests.

Doch um den verfemten Orffyreus entspannen sich bald hinterhältige Intrigen und erbitterte Kämpfe, Geschichten um Verfolgung, Verrat und sogar Mord. Was hier vor 200 Jahren tatsächlich geschah, steht an Dramatik keinem Roman nach. Die Ereignisse trieben den Erfinder schließlich in einen tragischen Tod. Auf welches Geheimnis war er gestoßen?

Jener Mann, der vor allem in Deutschland unverständlicherweise immer noch wenig bekannt ist, schien einer wahren Unmöglichkeit auf die Spur gekommen zu sein: dem physikalisch undenkbaren Perpetuum mobile. Oder gibt es eine andere Erklärung?

Andreas von Rétyi verfolgt nicht nur die ungewöhnlichen Pfade im abenteuerlichen Leben des Orffyreus, er erinnert auch an das Umfeld verblüffender Erfindungen und genialer Erfinder vor und nach Bessler. Bis heute wird unabhängiges, neues Denken bewusst blockiert oder der Lächerlichkeit preisgegeben, denn große finanzielle Interessen stehen auf dem Spiel! Andreas von Rétyi geht dabei auch der spannenden Frage nach:

Wer sind die »neuen« Besslers?

http://www.kopp-verlag.de/

Globales Kriminellensyndikat gegen Keshe (I)

BY  – POSTED ON 27. JUNI 2016

Globaler Konzernterror hebt sein häßliches Haupt By Gordon Duff, Senior Editor – Übersetzung: politaia.org Es findet eine Schlacht über Technologie […]

Globaler Konzernterror hebt sein häßliches Haupt

By Gordon Duff, Senior Editor – Übersetzung: politaia.org

Es findet eine Schlacht über Technologie statt, sogar mehr, es geht um Erziehung, um die Pseudowissenschaften in unseren Universitäten mit ihren erfundenen Geschichtslektionen, ihrer Liebe für genmodifizierte Pflanzen und über vieles mehr. Wir leben in einer Welt, in der die Gesetze der Natur zensiert und verfälscht werden. Das geht sogar soweit, dass die Profiteure der Ignoranz und Armut seit Generationen die Wahrheit unterdrücken, Krieg spielen und Erfinder ermorden, wie den strangulierten Tesla, dessen Name heutzutage nur mehr wenige kennen.

Vor zwei Jahren veröffentlichten wir das Design strahlungsfreier Nuklearwaffen, die in eine Geldbörse passen, wir erzeugten in der Trockensaison 7 Tage lang Regen auf dem Grundstück des armen Oberst Hanke, indem wir einen Mikrowellensystem der DARPA einsetzten; es gibt andere Dinge, die nicht so lustig sind. Es genügt wohl zu erwähnen, dass wir von einer C130 oder einem Skyship600 aus ein kleines Signal zur Erde senden und dabei jedermann in einem Gebiet von 300 km2 vergessen machen können, wo er sein Auto (oder Kamel) geparkt hat oder sogar, ob er gerade ein- oder ausgeatmet hat.

Wir werden über Technologie reden, ein bißchen darüber, wie sich alles ändern könnte, und zwar wirklich alles; dann reden wir über das, was wir dafür tun und wie unser anderes Geschäft – denn schließlich sind wir Experten auf militärischem und geheimdienstlichem Gebiet  – in sich selbst zusammenbrechen kann, zusammenbrechen sollte und zusammenbrechen wird, wenn wir und unsere Unterstützer lange genug leben dürfen, um dies Wende herbeizuführen.

Es gibt andere Leute, die gegenwärtige Generation oder die Inkarnationen derer, die Tesla stoppten; den Namen Teslakennt man, aber es gibt auch viele weitere. Das hier ist ein anderes Universum, als uns gelehrt wird, und es hat andere physikalische Gesetze. Es gibt nicht nur freie Energie, wir ertrinken buchstäblich in ihr.

Und dann gibt es die Monster.

Lassen Sie uns beginnen

Veterans Today hatte schon damit begonnen, hier in den USA Pädophilennetzwerke zu überwachen, bevor es Veterans Today überhaupt gab. Das geht zurück auf 1991 und den Franklin-Skandal, vom dem wir aus Dummheit glaubten, was uns darüber von den Leuten in der Umgebung des Weißen Hauses erzählt wurde, die unsere Hilfe brauchten. Obwohl wir immer noch nicht soweit sind, um mit den Fingern auf George H.W. Bush zu zeigen, so sind wir doch davon überzeugt, dass es eine massive Bedrohung gegen die Vereinigten Staaten gibt, eine, die 9/11, Oklahoma City und den ganzen Rattenschwanz ermöglichte.

Die Namen, welche wir nennen können, sind Ihnen vielleicht vertraut, manche vielleicht weniger: Die Federalist Society,PJ Media, AIPAC, SPLC, die Heritage Foundation, die Jamestown Foundation, das American Enterprise Instituteund in gewissen Ausmaße sogar die US-Handelskammer.

Kürzlich gab es eine Demonstration einer magischen elektrischen Kiste. Solche Dinge haben wir bereits vorher getestet, wie z. B. die Magrav-Einheit, die man an Netz steckt, sie verhält sich einige Tage etwas seltsam, aber dann beginnt sie, mehr Strom zu erzeugen, als sie braucht (das funktioniert sogar bei Skeptikern und in Laboratorien). Die jüngste Sache aber ist der Hammer. Man muss sie an gar nicht anstecken und die Version, über die wir nicht reden dürfen, ist eine, welche die Navy für mehr Strom benötigt, als für ein paar Toaster. Man kann, so scheint es, genügend Elektrizität aus dem Nichts erzeugen, um mehr zu tun, als nur ein Auto anzutreiben oder um bei der Stromrechnung zu sparen. Deshalb haben wir ein Netz auf Keshe ausgeworfen.

Bitte haben Sie Verständnis für mich in dieser Geschichte, die sich gerade entwickelt, sie ist nicht klar und abgegrenzt, möglicherweise sind gute Leute involviert, obwohl jedermann sich für gut hält einschließlich der Typen, so scheint es, die zum allerletzten Dreck auf dieser Erde gehören; und das ist genau der Fall, auf dem wir gestoßen sind. Ich verlinke hier einen Artikel, den ich zu lesen Ihnen allen empfehle.

Als wir damit anfingen, Keshes Technologie unter die Lupe zu nehmen, wie wir es mit den Wettermodifikationen, Remote Vieweing und Gedankenkontrolle getan haben (ich meine damit nicht die Cartoon-Versionen im Internet, sondern die Versionen, für welche die Regierungen unsägliche Millionen Schekel aus den geheimen Budgets zahlten), fanden auch wir uns selbst in seinen [Keshes] Problemen involviert.

Für unsere Stammleser und Keshe-Anhänger, insbesondere für diejenigen mit einer Sucht zu dramatischen Ereignissen (und es gibt davon eine Menge), wollen wir in das Jahr 2005 zurückgehen, als Keshe nach Belgien geholt wurde, um in einer großen (hauptsächlich in Besitz des belgischen Königs befindlichen) Halbleiterfirma Produkte zu entwickeln.

Er stieß jedoch auf eine kriminelle Organisation (und wir haben das Internet verfolgt), die von Belgien und den Niederlanden aus gesteuert wird ……., welche Kinder und Heranwachsende für bezahlte Sex-Parties des Euro-Abschaums entführt.

In Belgien gibt es eine marokkanische Gemeinschaft; 1991 wurden zwei marokkanische Mädchen in einer Kleinstadt nahe Antwerpen entführt, unablässig serienvergewaltigt und von Leuten geschlachtet, die  – und dies ist der wichtige Teil – im sogenannten Bereich “Patententwicklung für Neue Technologien” arbeiten.

Ich habe hier Leute, die auf Veterans Today posten; von denen wissen wir, dass sie Kinder gefesselt, sexuell mißbraucht und mit ihnen gehandelt haben; andere haben sie ermordet. Stellen Sie sich vor, was mir  angesichts solcher Leute durch den Kopf geht, welche von einem Schild schamloser Ignoranz geschützt werden.

Die Menschen, welche die Story auf Veterans Today verfolgen, wissen, dass wir einiges an der Geschichte mit Sterling Allan in Verbindung bringen, dem Rense-Radio-Moderator  und selbsternannten Energie-Guru, der nun in Utah lebenslänglich wegen Kindervergewaltigung hinter Gittern sitzt. Allan flog auf, als sein Beschützer Antonin Scalia, beigeordneter Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, ermordet wurde, nachdem Obama AllansErpressungsakte erhalten hatte. Wenn wir uns das Alles nur ausdenken würden!

Anm. politaia: Wen wunderts?: Scalia besuchte die öffentliche Schule in Queens bis zur achten Klasse. Mit einem Stipendium ging er auf die Xavier High School, eine katholisch-jesuitische Schule in Manhattan, die er als Klassenbester abschloss. 1957, nach einem einjährigen Aufenthalt an der Universität Freiburg in derSchweiz, beendete er sein Studium an der Georgetown University als Jahrgangsbester und erwarb denBachelor of Arts in Geschichte mit der Auszeichnung summa cum laude. Danach studierte er Jura an der Law School der Harvard University, wo er 1960 mit der Auszeichnung magna cum laudeabschloss.https://de.wikipedia.org/wiki/Antonin_Scalia

Wir könnten weiter über Allan berichten, dem exkommunizierten Mormonen, der einstmals als Präsident kandidieren wollte. Allan war Teil einer Sekte, welche das Alter für “einvernehmlichen Sex” [man möge sich an unsrere Grünenerinnern, Anm. d. Ü.] stark senken wollte. Eines Tages entdeckte er online einen belgischen Kindervergewaltigungsring und fing an, sich zwischen diesem und seinen Freunden in DC zu positionieren. Allan rekrutierte Kinderopfer online, was derzeit auf Facebook ( wie wir in Erfahrung gebracht haben) von einer sehr kleinen belgischen Spielzeugdesigner-Firma getätigt wird. Wie auch immer, gehen wir zurück zur Diskussion über den verlinkten Artikel, der nichts für einen schwachen Magen ist.

Wie der Artikel beschreibt, sind in Belgien die Polizei und die Gerichte vollkommen involviert, ja, die Freimaurer, dieIlluminati und die vatikanische Version der Malteserritter (nicht die KMFAP). Der Skandal [Dutroux, d. Ü.] beherrschte die Schlagzeilen in Europa für Jahre, aber kein Wort wurde darüber fallengelassen, dass Washington mit von der Partie war.

Raus aus dem Kaninchenbau

Ein ehemals verschlossener Zugang zur Physik führt zu einer Technologie, die derzeit validiert wird und welche dies alles ändern könnte. Die Rüstungswettläufe und die Kohlenwasserstoff-Sklaverei könnten beendet werden; es wäre sogar eine effektive und nahezu kostenlose Behandlung vieler Krebsarten möglich (nach adäquaten Forschungen  und Tests, die noch durchzuführen sind).

Seit über einem Jahrzehnt versucht das Organisierte Verbrechen die Kontrolle über die Magrav-Technologie zu erlangen. Vor zehn Jahren versuchte eine kriminelle Gruppe in Belgien sogar, die Technologie zu patentieren, nachdem in offiziellen Tests nachgewiesen wurde, dass die Stromrechnungen um ein Drittel zurückgingen. Die Geräte, die letzte Woche vorgestellt wurden, sind zehnmal effektiver.

Dies wird sich zu einem Krieg ausarten, nicht nur, weil die Elektrizität aus dem Stromverteilungsnetzen schon immer ein “Betrug” in der Welt des zensierten Lernens war, eine Betrug, mit dem die Phantasie-Physik-Universitäten nun schon seit eineinhalb Jahrhunderten hausieren gehen.

Jeff Smith, der Wissenschaftsredaktuer von Veterans Today, hat vollen Zugang zu den geheimen Archiven des US-Energieministeriums  und wird mit Hilfe von Ian Greenhalgh die Angelegenheit weiterhin verfolgen, so wie er es mit der Aufdeckung der Nuklearwaffentechnik gemacht hat.

Keshe

Es gab explosive Durchbrüche bei der Keshe-Technologie; einige wurden öffentlich angekündigt, einige sind im Pentagon wohlbekannt und sogar an schlimmeren Orten, wenn es solche denn geben sollte.

Für die Öffentlichkeit, die schon lange von den Energiebetrügereien die Nase voll hat  … gibt es solange keinen Grund, davon Kenntnis zu nehmen, bis jemand eine Box mit nach Hause bringt, welche die Stromrechnung von monatlich 300 US-Dollar eliminiert.

Dieser Tag ist nicht mehr weit. Dazu kommt, dass nicht nur die Stromrechnung betroffen ist. Die Technologie wird das Auto antreiben, das Motorrad, die Lastwägen und Züge, unsere Wirtschaft und die Traktoren, welche die Böden pflügen, und – was wichtiger ist – im diesem Prozess das globale Spiel zerlegen, das zu dem generationenlangen “Weltkrieg auf Sparflamme” geführt hat.

Es hängt alles zusammen. Die NATO und insbesondere das US-Militär existieren ausschließlich zur Unterstützung des globalen Chaos in Tateinheit mit ihren Meistern; die offiziellen Armeen stehen auf der einen Seite und die Terrorarmeen auf der anderen; die Kriege zwischen ihnen sind wenig mehr als Theater; aber wir wussten es alle oder zumindest ahnten wir es.

Energietechnologien, die laut dem Physiker Jeff Smith auf den unterdrückten Arbeiten von Maxwell and Cavendishberuhen, sind in der Lage, unser gegenwärtiges leitungsbasiertes Stromnetz zu versorgen……….

Für diejenigen, die noch nichts über die Angelegenheit wissen: Mehran T. Keshe ist ein im Iran geborener Nuklearphysiker und war Angestellter der bei der Gruppe für Spezialforschung im britischen Verteidigungsministerium. Vor über zehn Jahren ging er seine eigenen Wege. In einer Geschichte, die sich wie eine Tragikomödie von Fehlern, falschen Starts und erschütternden Fluchtversuchen liest, beginnt er nun, nach und nach ein globales Netzwerk aufzubauen, das aus individuellen Personen (manchmal kann man sie sogar als Messdiener bezeichnen) und – was weniger bekannt ist – aus Regierungen besteht.

In dem Prozess hat sich Keshe Feinde gemacht. Ich kann das verstehen, er ist oft ungeduldig und brüsk, übermäßig getrieben, schläft niemals und arbeitet 20 Stunden am Tag, was er von jedem um ihn herum ebenso verlangt.

(Fortsetzung folgt)

Dantes-Inferno

Pushback: Global Crime Syndicates v Keshe Groups

There is a battle going on over technology, but more than that, its about education, about the pseudoscience our universities teach to go along with their imaginary history lessons, their love of GMO crops, so much more.