Patent US-511916A: Freie Energie ist seit 2014 auf dem Markt! (Bauplan kostenlos – Videos)

Nikola Tesla (* 10. Juli 1856 in Smiljan, Kroatische Militärgrenze, Kaisertum Österreich; † 7. Januar 1943 in New York, USA) war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung.

Tesla hat in 26 Ländern über 280 Patente erhalten, davon 112 in den USA. Dass er in praktisch keinem Schulbuch vorkommt, ist unverständlich.

Nach seinem Tod wurden seine Arbeiten und Baupläne vom FBI beschlagnahmt und der militärisch-industrielle Komplex sorgt bis heute dafür, dass seine wichtigsten Erfindungen nicht genutzt werden können. 

Der Quantum Energy Generator (QEG) basiert auf einem Patent, welches von Nikola Tesla bereits im Jahre 1894 mit der Nummer 511.916 veröffentlicht wurde. Der QEG ist kein kompliziertes Gerät, da er (wie die anderen Entdeckungen von Tesla) in Harmonie mit den Naturgesetzen aufgebaut ist, im Gegensatz zu den symmetrischen Motoren und Generatoren die heutzutage in der Industrie eingesetzt werden.

Eine effektive Art und Weise das Wirkungsprinzip des QEG zu verstehen ist ihn als leistungsstarken, selbst steuernden Oszillator (eine Stromtank-Schaltung) zu betrachten, der eine Hochspannung (Wechselstrom 15 bis 25 KV) erzeugt (Freie Energie – Teslas Horizonte: „Das Leben ist eine unlösbare Gleichung und wird es immer sein“).

Diese Hochspannungsschwingungen werden dann in die übliche Wechselspannung transformiert, mit Stromstärken bis ungefähr 85 Ampere. In der heutigen Terminologie der alternativen Energie würde man den Generator als eine Art Resonanzmaschine bezeichnen (Dieses Gerät könnte die Energieversorgung revolutionieren (Video))

Die herkömmlichen Wechselstromgeneratoren benötigen mehr Eingangsleistung als sie am Ausgang abgeben. Zum Beispiel benötigt ein Generator 18.000 Watt (24 PS) Eingangsleistung um 13.000 Watt am Ausgang zu erzeugen. Beim QEG wird eine Eingangsleistung nur benötigt, um im Kern Resonanz zu erzeugen (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos)).

Diese Eingangsleistung beträgt nur einen Bruchteil der Ausgangsleistung (unter 1000 Watt bei einer Ausgangsleistung von 10.000 Watt) und wenn der QEG einmal läuft, dann liefert er selbst den Strom für seinen 1 PS Antriebsmotor. Dies ist als Overunity bekannt. Wenn die Maschine die Resonanzfrequenz erreicht hat, läuft sie selbstständig also ohne externe Energiezufuhr (Freie Energie: Angewandte Quantenmechanik als Lösung des weltweiten Energieproblems)

Seit dem Durchbruch bzw. der Wiederentdeckung der Technologie im Jahr 2014 verbreitet sich das Wissen auf der ganzen Welt: Es entstand eine dezentralisierte autonome Gemeinschaft, die sich nach ähnlichem Muster wie die Kryptowährungscommunities die Macht zurückholt.

–> Der Bauplan ist frei zugänglich. Hier als PDF oder Online. (Es gibt auch eine käufliche Version des QEG-Bauplans)

Fazit: Die Technologie wartet seit über hundert Jahren auf uns. Heute ist sie frei verfügbar und es liegt an uns sie zu nutzen. Das ganze Gelaber von Knappheit, Gürtel enger schnallen und Ökosteuern ist ein grausamer Betrug der 0,1%-“Elite” (Auftrieb für die Freie-Energie-Forschung: Viktor Schaubergers Entdeckung der Leviationskraft (Videos)).

 

Wir sind die 99,9% und es ist höchste Zeit, dass wir aktiv werden und uns konstruktiv engagieren. Statt zur nächsten Demo gegen AKW’s zu fahren, sollten wir den Volksvertretern so ein Gerät vor die Haustür stellen.

Wenn nicht du, wer denn? Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 01.12.2018

 

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Auftrieb für die Freie-Energie-Forschung: Viktor Schaubergers Entdeckung der Leviationskraft (Videos)

Viktor Schauberger betonte immer wieder die Bedeutung naturgerechter Bewegung. Viele seiner Anwendungen in der Wasser- und Landwirtschaft waren und sind erfolgreich.

Leider konnte aber sein Konzept eines Motors, der unter Nutzung Freier Energie sowohl als Flugscheibe wie auch zur dezentralen Energieversorgung dienen sollte, bis heute nicht realisiert werden.

Viktor Schauberger – Der Erfinder der Flugscheibe

Viktor Schauberger gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der »freien Energie «. Hierbei handelt es sich um unbekannte Formen der Energiegewinnung, die anders als die herkömmlichen Methoden ohne teure, umweltbelastende Rohstoffe auskommen. Die freie Energie entspringt aus der »Lebenskurve«, der naturrichtigen Massenbewegung.

Ein Seher der Neuzeit, der intuitiv begabte Viktor Schauberger (1885-1958), der in den österreichischen Hochwäldern als Förster arbeitete, wunderte sich bei seinen Naturbeobachtungen immer wieder über unerklärliche Phänomene wie die auf den höchsten Berggipfeln entspringenden Hochquellen oder die Standforellen in den Gebirgsbächen.

Wie konnte das Wasser auf diese hohen Berge hinaufgelangen, um dann quicklebendig und quirlig aus einem Felsen zu quellen? Wie schafften es die Forellen, flußaufwärts über reißende Wasserstürze zu steigen und in diesen quasi schwerelos zu schweben? (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos)).

Schauberger, in einer Försterfamilie mitten in der Natur aufgewachsen, ließen diese Fragen nicht los. Seiner einzigartigen naturverbundenen Intuition und seinem praktischen Verstand verdankte er schließlich die Entdeckung der Energie, die das Wasser mit Auftriebs- und Levitationskräften ausstattete, und er sah diese Energie überall in der Natur, in der Erde, in den Pflanzen und Tieren und in dem Organismus des Menschen.

Es ist die Energie des Lebens: die Lebensenergie, die er in der Bewegung der Materie erkannte. In dem Schwingen der Flußläufe, in den zykloiden Spiralraumkurven der Medien Erde, Wasser und Luft, in den Formen der Organismen.

 

Bedeutend für Schauberger war die Bipolarität der Natur, die sich in den polaren Zug- und Druckkräften beobachten läßt. Die naturrichtige Bewegungsart für Aufbauprozesse beruht auf dem Vorherrschen des Zugprinzips. Wenn man die Naturbewegung richtig kopiert, so lassen sich mit geringstem Aufwand sehr starke Sogkräfte freisetzen, die »nahezu kostenlos«, blitzschnell und ohne Umweltbelastung immense Energiemengen gewinnen lassen und durch bremsende Druckwirkungen reguliert werden können.

Diese naturrichtige Bewegung nannte Schauberger die »Lebenskurve«. Die gegenwärtige Wissenschaft und Technologie ist laut Schauberger nicht im Einklang mit der Natur und bewegt falsch, denn sie unterstützt ausschließlich das Druckprinzip, das sie mit Hilfe von Explosionstechnologien, wie etwa dem Verbrennungsmotor, nutzbar machen will (Dieses Gerät könnte die Energieversorgung revolutionieren (Video))

  

Woher hat Schauberger dieses Wissen?

Abgesehen von seiner bereits erwähnten intuitiven, seherischen Begabung weist Schauberger auf das Wissen »der Alten« hin. Hierbei bezieht er sich mehrmals auf die altgermanische Naturreligion, die im deutschen und nordeuropäischen Raum bei den Bewohnern abgelegener Gegenden noch bis in unser Jahrhundert lebendig geblieben ist und erst nach dem Zweiten Weltkrieg mehr und mehr verloren ging (Freie Energie – Teslas Horizonte: „Das Leben ist eine unlösbare Gleichung und wird es immer sein“).

Schauberger selbst kommt aus Plöckenstein. Er berichtet davon, das dieses Völkchen, das rund um den Plöckensteinsee im Bayerischen Wald im Schnittpunkt dreier Grenzen lebte, in seinen Sitten und Gebräuchen noch viel von dem traditionellen Urwissen um die richtige Bewegungsart erhalten hatte (Aufsatz ›Das Kuckucksei‹, Implosion 115, S. 58).

Neben diesen regionalen und z.T. noch existenten Quellen bezieht sich Schauberger auch auf mythologische bzw. vorgeschichtliche Aussagen. Er geht davon aus, daß die alten vorgeschichtlichen Kulturen (die älter als die griechische sind), noch im Besitz dieses Wissens waren.

So erwähnt er z.B. mehrfach die Tabula smaragdina des Hermes Trismegistos, eines altägyptischen Weisen, in der nach seiner Auffassung genau die naturrichtige Methode beschrieben wird: »Mische die Stoffe des Himmels und der Erde naturrichtig, denn dann wirst du zeitlebens glücklich sein.« (3,14)

Auch das sagenumwobene Atlantis wird erwähnt, ebenso wie der Gral und die Gulla, jenes »geheimnisvolle Gefäß, in der sich jede Flüssigkeit, sei es nun Wasser, Milch etc., frisch und lebendig erhält.« (4,62)

Die sagenhaften Berichte aus den Mythen der Menschheit, die von Reichtum, Glück, Gesundheit und »paranormalen Fähigkeiten« sprechen, beruhen nach Schauberger auf dem Wissen um die naturrichtige Massenbewegung. Sie sind nichts Mystisches, sondern eine andere, verlorengangene Massenbewegungsart.

Im folgenden Zitat finden sich einige Hinweise, mit welchen Gebräuchen sich die Menschen zur Natur in Beziehung setzten.

»Zu diesen uralten Sitten und Bräuchen zählt, um die wichtigsten aufzuzählen, die letzte Ölung, das Tonsingen, das Sonnenpflügen, die Hügelgrabbestattung etc. Gepflogenheiten, die schon wiederholt beschrieben wurden, die nichts anderes waren, als naturnotwendige Vormaßnahmen, die, mit der repulsiven Fruchtstofforganisation in unmittelbarem Zusammenhang stehend, einstigen Kulturvölkern nicht nur die Nährfreiheit, sondern auch eine Bewegungsfreiheit sicherten, gegenüber der z.B. die heutigen Arten der maschinellen Fortbewegungsarten zu Land, zu Wasser und in der Luft geradezu kindische Spielereien sind.« (Die Heureka-Maschine: Der Schlüssel zur Energiezukunft (Videos))

Der Vater der Flugscheibe

Viktor Schauberger nannte diesen Apparat einen Implosions-Motor. Im weiteren Verlauf der Experimente entstand eine Auffangscheibe. Diese sollte durch die Wasserstrahlen aus den Röhren angetrieben einen Generator in Bewegung setzen. Es zeigte sich, dass daraus ein Selbstläufer wurde. Der Apparat erzeugte mehr Energie, als er benötigte. Und weil wir alle wissen, dass so etwas unmöglich ist, bekam der gute Viktor eben Narrenfreiheit.

Es folgten dann noch weitere Experimente, in denen Schauberger verschiedene Beimischungen zum Wasser untersuchte. Das waren Silikate, dünne Gold- oder Silberplättchen, genaues hat Viktor Schauberger nicht darüber verlauten lassen. Der Höhepunkt dieser Versuchsreihe bestand darin, dass der gesamte Apparat, immerhin war die Maschine aus Gusseisen, ca. zwei Meter vom Boden abgehoben haben soll. Wie soll man denn sowas irgend jemandem auch noch erklären?

Schliesslich verzichtete Schauberger ganz auf Wasser und verwandt nur noch Luft. Nicht etwa, um damit einen Generator anzutreiben, der 10 mal mehr Energie produziert, als er selber benötigt, sondern um damit Flugkreisel zu bauen, die jeglichen Prinzipien des klassischen Flugzeugbaus Hohn sprechen. Sehr bald intessierten sich dann die militärischen Einrichtungen für diese Dinge, und es ist bis heute nichts Vernünftiges mehr darüber zu erfahren. Ist ja auch irgendwie nachvollziehbar.

Nach einem Amerika-Besuch und zahlreichen Erklärungsversuchen, kehrt Viktor Schauberger zurück nach Europa und notiert: Mein eigener Geist gehört mir nicht mehr. Nicht einmal meine Gedanken gehören mir mehr. Nach allem, was ich getan habe, ist nichts mehr übrig geblieben. Ich bin ein Mann ohne Zukunft (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos)).

Es fällt nicht schwer zu erraten, was in Amerika losgewesen ist. Fünf Tage später, am 30.09.1958, ist Viktor Schauberger gestorben.

Ein Mann ohne Zukunft. Nun ja. Später wird man ihn als genialen Erfinder bezeichnen. Er wird als Vater der UFOs in die Geschichte eingehen und man wird nach Linz wallfahren, um wenigstens seine irdische Wirkungsstätte einmal gesehen zu haben. Später, wie gesagt, aber wie hat er das bloss angestellt?

Seine Forschung

Ein sehr wichtiges Element, das Viktor Schauberger im Laufe seiner Tätigkeit gefunden hat, ist so etwas Ähnliches wie das Horn einer Kudu Antilope. Von oben betrachtet ist das zunächst eine Spirale. Sie beginnt außen und dreht nach innen, wobei der Querschnitt abnimmt. Von der Seite betrachtet, wird das Hornende mehr und mehr gerade.

Das Besondere an diesem Horn ist, es hat eine Delle nach innen. Stellt man sich ein Ei vor, die Spitze nach oben, wird ein Viertel davon oben ausgesägt und einfach umgedreht wieder angebracht, die Ecken leicht abgerundet. Diese Einbuchtung hat nun mehr Umdrehungen als das gesamte Horn, also etwa, hat das Horn 3 Umrundungen, macht die Einbuchtung 5 Umrundungen. Dadurch bekommt dieser Körper etwas mehr Stabilität. Man hat also eine Spirale, auf der eine Spirale liegt und das auf fast 60 cm Länge. Es war damals sehr schwierig, so eine Röhre herzustellen.

Wenn sich Wasser in einer solchen Röhre bewegt, beschreibt es eine zykloide spiralförmige Raumkurve. Es bewegt sich von radial (im Kreis herum) nach axial (einer Achse entlang). Diese Bewegung entspricht einer Ur-Bewegung und in esoterischen Kreisen schreibt man solchen Bewegungen formschaffenden Charakter zu. Es entstehen im Rohr zunächst besondere Wirbelverhältnisse. Ein wesentlichster, entlang der gesamten Längsachse im Rohrinneren, wirkt wie eine Zentrifuge und drückt alle grösseren Partikel an die Rohwand.

Das hat zur Folge, dass sich Wasser in der Mitte der Röhre schneller bewegen kann als am Rand. Dies wiederum führt zu weiteren Wirbeln zwischen langsameren und schnelleren Wasserschichten. Es entstehen ringförmige Wirbel innerhalb des Rohres und diese wirken wie Kugellager zwischen den Strömungsschichten. Durch die Einbuchtung der Röhrenwand dreht sich die ganze Wassersäule nun auch noch um die Längsachse.

Als Nebeneffekt der ganzen Wirbelei wird ein meßbarerer Betrag Wärme abgegeben, das Wasser kühlt ab auf seinem Weg durch die Röhre. Das hat aber direkt zur Folge, dass es weniger Raum benötigt, dichter wird und somit schneller fließt. Es entstehen weitere Wirbel. Da nun aber das Rohr im Durchmesser kleiner wird, passt alles wieder zusammen. Nirgends entstehen Luftblasen oder Hohlräume. Um die geeigneten Proportionen heraus zu finden, hat Viktor Schauberger lange herum experimentiert.

Das Musterrohr, das mit den besten Ergebnissen, ist bei einer offiziellen Untersuchung in Stuttgart verschwunden. Dort hat ein Ingenieur im Auftrag der Bundesregierung Untersuchungen daran vorgenommen. In seinem Bericht steht auch, dass das Wasser innerhalb des Rohres an zwei Stellen einen Reibungswert mit kleiner als Null gezeigt hätte.

Das heißt nichts anderes, als dass es eine negative Reibung gab, und das ist eine bislang wenig erklärbare Besonderheit. Auch ist festgehalten, dass das Wasser nach der Röhre deutlich kühler war, als vorher. Es ist dann aber nichts Bedeutendes mehr im Bericht, weil der Beauftragte wohl fürchtete, von seinen Kollegen verdummbeutelt zu werden. Immerhin ging es um die Widerlegung des zweiten Wärme-Hautsatzes (Freie Energie ist Realität: Der Energiekonverter ist da! (Videos)).

Ungeachtet dessen hat Viktor Schauberger seine Röhren weiter optimiert. Schließlich hat er über zwanzig davon auf einer Kreisscheibe befestigt und das ganze in Rotation versetzt. Die dabei entstandene Zentrifugalkraft (nach außen) hat das Wasser regelrecht durch die Röhren gedrückt. Auch hat er am Rohrende eine von ihm erdachte Düse montiert. Resultat? Die Geschwindigkeit am Rohrende betrug über 1000 m/s.

Das war genug, um 5 mm Stahlblech zu durchtrennen. Und ab da wurde es dann erst richtig interessant. Man konnte sich damals wie heute nicht recht erklären, was da vor sich ging.

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Videos:

Quellen: PublicDomain/raum-und-zeit.com/sunnyromy.wordpress.com am 16.09.2018

https://www.pravda-tv.com/

Freie Energie für alle! Nullpunktswellen – wissenschaftlich nachweisbar und technisch nutzbar (Videos)

Das Energieproblem hat eine Lösung, absolut sauber, umweltfreundlich, gesundheitsverträglich, unerschöpflich, bei kostenloser Energie, die überall und permanent verfügbar ist, nachhaltig. Die Rede ist von der bislang wenig bekannten Raumenergie.

Die Raumenergie enthält unter anderem elektromagnetische Wellen, sogenannte elektromagnetische Nullpunktswellen des Quantenvakuums. Diese ähneln „wie Geschwisterchen“ dem Licht, welches die Nutzung der Solarenergie ermöglicht, nur dass die Nullpunktswellen sich in einem niedrigeren Quantenzustand befinden.

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die die Energie der Nullpunktswellen anzapfen und nutzen können, dann wäre eine absolut saubere Energiequelle verfügbar, die nur Vorteile hat.

Und jetzt kommt der Clou:

• Dass diese Energie existiert, ist völlig unbestritten.

• Dass sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Heisenberg, Bohr, Schrödinger und andere. Die theoretischen Voraussetzungen für den praktischen Labornachweis dieser Energie hat Hendrik Casimir anno 1948 geschaffen, doch erst 49 Jahre später hat man ihn damit ernst genommen, als schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell beweisen konnte.

Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen zueinander hin gedrückt. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz.

der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir später (Freie Energie für alle Menschen! (Video)).

 

Das Ausmaß des Energievorrats

Die Unerschöpflichkeit ist einer der großen Vorzüge der Raumenergie. Es besteht nämlich das gesamte Universum dominant aus Raumenergie. Wir wissen das aus Messungen der Astrophysik, denen zufolge unser Weltall folgende Massen-Energie-Zusammensetzung aufweist (Hinweis: Der Zusammenhang zwischen Masse und Energie geht auf Einsteins Masse-Energie-Äquivalenz zurück, d.h. E = mc²):

• etwa 5 % sichtbare Materie, also Sterne, Planeten und auch das Blatt, das Sie soeben lesen,

• ca. 25-30 % bisher unentdeckte Elementarteilchen (ein Bestandteil der sogenannten dunklen Materie),

• ca. 65-70 % jene Nullpunktsenergie (auch Bestandteil der sogenannten dunkle Materie).

Im Vergleich zum Universum ist die Menschheit viel zu klein, um das Weltall merklich zu entleeren. Und: Der Energievorrat strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde. Auf der Ebene des Teilchenbildes der Physik hat Richard Feynman, der Vater der Quantenelektrodynamik, die Nullpunktsenergie bestätigt, nämlich anhand der sogenannten Vakuumpolarisationsereignisse, und er hat einen Nobelpreis dafür bekommen.

Die Vakuumenergie zieht sich quer durch die gesamte Physik – um so lauter wird die bereits gestellte Frage nach ihrer praktischen Nutzbarkeit.

Praktische Nutzung

Schon seit Langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla (Freie Energie – Teslas Horizonte: „Das Leben ist eine unlösbare Gleichung und wird es immer sein“), der auch den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies in seinem (nur noch antiquarisch verfügbaren) Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag).

Zahllose Erfinder haben seither Dutzende verschiedener Vakuumenergiemotoren entwickelt. Ständig kommen neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten als Scharlatanerie, manche erwecken sogar den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen.

Aber unabhängig davon muss man betonen, daß es eben auch ernsthafte RaumenergieForschungsergebnisse gibt, funktionsfähige Prototypen und offi ziell geprüfte und verifizierte Maschinen. Der Dokumentarfilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe.

Konsequenz: Auch wenn der Anteil der unseriösen Arbeiten bei über 90% liegt und so das Image der Raumenergie-Forschung diskreditiert, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren lassen (Die Heureka-Maschine: Der Schlüssel zur Energiezukunft (Videos)).

 

Funktionsfähige Raumenergie-Konverter

Beispiele einiger offi ziell bestätigter Raumenergie-Konverter fi nden wir unter anderem hier: Der amerikanische Terawatt-Converter (Energy from Intermolecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifi kate des TÜV Rheinland und der Underwriters Laboratories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt.

Leistungsstärker, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der australische Lutec-Converter (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt.

Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Die Internetseiten dieser beiden Konverter sind von Zeit zu Zeit wechselweise verfügbar und verschwunden, in sog. „Wayback-Maschinen“ aber aufrufbar. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschenderweise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen (Freie Energie ist Realität: Der Energiekonverter ist da! (Videos)).

Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weitererzählt.

Inhaltliches zur Forschung

Nun ist der Autor des vorliegenden Artikels selbst Physiker und Grundlagenwissenschaftler und als solcher seit Anbeginn seiner Ausbildung mit einer gesunden Portion Skepsis ausgestattet. Deshalb musste er die Angelegenheit mit eigenen Händen im Labor untersuchen und nachmessen. Die Tragweite der Vakuumenergie-Nutzung zur Versorgung der Menschheit ist so groß, dass der Autor entschieden hat: „Ich glaube das nur, wenn ich es mit eigenen Augen sehe.“

Also musste ein eigenes Experiment ersonnen, aufgebaut und durchgeführt werden. Die experimentellen Arbeiten fanden als Gastwissenschaftler an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg statt. Zuerst bedurfte es einer fundierten theoretischen Grundlage. Nachdem diese entwickelt war, konnte eine Anordnung nach der unteren Abbildung aufgebaut werden.

Im oberen Teil des Bildes sieht man eine rot gezeichnete Metallscheibe, die sogenannte „Feldquelle“, die elektrostatisch aufgeladen wird und demzufolge ein elektrostatisches Feld erzeugt. So wie ein durch Reiben elektrostatisch aufgeladenes Kunststofflineal bekanntermaßen Papierschnipsel anzieht (die meisten Leser werden das aus der Kindheit kennen), so zieht die Feldquelle die hellblau gezeichneten Rotorblätter an, wobei die anziehenden Kräfte in die Richtungen der dunkelblauen Pfeile zeigen (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos)).

 

Lagert man den Rotor in geeigneter Weise, so kann man verhindern, dass er zur Feldquelle hochfliegt. Vielmehr gibt es eine Drehung des Rotors – und jetzt kommt der entscheidende Trick: Da die elektrische Ladung nicht von der Feldquelle abfließen kann, wird die Drehung endlos fortlaufen, ohne dass ein Strom fließt. Der Rotor kann also mechanische Leistung abgeben, ohne elektrische Leistung aufzunehmen.

 

(Elektrostatischer Rotor zur Wandlung von Raumenergie in mechanische Energie einer Rotation. Von der Feldquelle strömt senkrecht ein elektrisches Feld (rot) – welches die Flügelräder anzieht (blau) und zur Drehung des Rotors führt (grün))

Dass dies tatsächlich der Fall ist, hat der Autor nicht nur in einer Kooperation mit der Universität Magdeburg nachgewiesen, sondern auch in der einschlägigen Fachliteratur publiziert. Eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Publikationen ist open-source zugänglich auf der Internet-Seite des Autors: www. ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE Mit dieser Wandlung von Vakuumenergie in mechanische Rotationsenergie ist die praktische Nutzbarkeit der Raumenergie erstmals auf Universitätsniveau nachgewiesen.

In der Zwischenzeit hat auch das weltberühmte Massachusetts Institute of Technology (MIT) „over-unity“ nachgewiesen, das ist ein Wirkungsgrad von über 100% im Bezug auf klassische Energieformen, und zwar bei der Wandlung von elektrischer Energie in Licht mittels kleiner Leuchtdioden: inhabitat.com/mit-researcherscreate-led-light-that-exceeds-100- percent-efficiency gizmodo.com/5890719/scientistscreate-230+percent-efficient-ledbulbs

Aber der praktische Nutzen meines Experiments und ebenso der Nutzen des MIT-Experiments belaufen sich bisher auf rein wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn. Beim MIT liegt die gewandelte Leistung im Picowatt-Bereich mit einem Wirkungsgrad von etwas über 200%, bei meinem Experiment ist die Leistung zwar um einige Zehnerpotenzen größer, nämlich im Nanowatt-Bereich, und der Wirkungsgrad liegt bei 5000%, aber in beiden Fällen ist noch viel Forschungsarbeit nötig, bis die Leistung so weit gesteigert werden kann, dass sie zur technischen Energieversorgung ausreicht.

Die beiden Experimente gehören in das Reich der Grundlagenforschung, aber die technische Energieversorgung der Menschen erfordert völlig andere Anlagen.

Technische Anwendung

Die benötigte Erhöhung der erzielbaren Leistung ist derart gewaltig, dass sogar das elektrostatische Prinzip nicht beibehalten werden kann, weil das elektrostatische Feld eine zu geringe Energiedichte hat. Einen wesentlich größeren Energieinhalt als das elektrostatische Feld hat das magnetische Feld.

Das sehen wir sofort, wenn wir die schwachen anziehenden Kräfte zwischen einem geriebenen Kunststofflineal und den erwähnten Papierschnipseln mit den starken Kräften zwischen zwei Magneten vergleichen. Soll also je eine praktisch nutzbare Energieversorgung mit Vakuumenergie möglich werden, dann ist das elektrostatische Prinzip nicht der richtige Kandidat. Wesentlich sinnvoller sehen VakuumenergieKonverter mit magnetischem Prinzip aus.

Um die Konstruktion solch magnetischer Vakuumenergie-Systeme zu ermöglichen, hat der Autor die grundlegende Theorie der Raumenergie-Wandlung erarbeitet und dieses mit einem Berechnungsverfahren für magnetische Vakuumenergie-Konverter aller Art veranschaulicht. Zur Veranschaulichung dieser Theorie hat der Autor ein Verfahren der Computersimulation solcher Geräte erarbeitet und publiziert.

Ein Beispiel dazu verwendet einen rotierenden Permanentmagneten in einer Spule, der eine Spannung in die Spule induziert, die wiederum auf einen Schwingkreis zurückwirkt, der wiederum den Magneten beschleunigt, der dann wiederum die Spannung in Spule und Schwingkreis erhöht, wodurch der Magnet wieder stärker beschleunigt wird usw.

(Magnetisches Prinzip: Prinzipieller Aufbau des Elektro-Mechanischen Doppel-Resonanz-Konverters. In der Grafik: rot: eine Spule, gelb: ein Kondensator. Beide zusammen bilden einen sogenannten LC-Schwingkreis)

So wird das System aus Raumenergie beschleunigt, ohne dass klassische Energie zugeführt werden müsste. Das gelingt aber nur bei entsprechender Einstellung des Systems, damit schließlich dem System sowohl mechanische als auch elektrische Energie entnommen werden kann. Größe und Leistung der Maschine sind skalierbar.

So könnte man z.B. die Abmessungen eines handelsüblichen Kühlschranks verwenden und einige Kilowatt damit aus Raumenergie erzeugen. Da hierbei eine elektrische und eine mechanische Resonanz in Einklang gebracht werden müssen, trägt der Konverter den Namen “Elektromechanischer Doppel-Resonanz Konverter” (EMDR).

Wissenschaftliche Publikationen finden sich unter:

www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/Serie-deutsch-5Artikel.pdf

Sehr gerne würde ich ein derartiges System praktisch aufbauen und der Menschheit zur Verfügung stellen. Was dazu fehlt, sind „nur noch“ die technischen Ressourcen, die mir dies erlauben.

Ohne Labor, ohne Budget, ohne Mitarbeiter, ohne Messgeräte, ohne Apparaturen liegen meine Forschungsarbeiten derzeit auf Eis. Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

• umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken

• kostenlos

• unbegrenzt, immer und überall verfügbar

• frei zugänglich für alle Menschen In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird.

Wenn viele Menschen davon wissen, wenn Nachfrage entsteht und gesteigert wird, dann und nur dann bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Prof. Dr. Claus W. Turtur studierte Physik, Mathematik, Chemie und Informatik. Er promovierte in angewandter Festkörperphysik. Nach längerer Tätigkeit in der Industrie heute Professor für Experimentalphysik an der Fachhochschule BraunschweigWolfenbüttel. Forschungsgebiete: Nullpunktsenergie des Quanten-Vakuums (Raumenergie), insbesondere deren Nutzung als umweltverträgliche und unerschöpfl iche kostenlose Energiequelle. Auf der Basis theoretischer Untersuchungen gelang ihm der experimentelle Nachweis der Existenz der Raumenergie durch deren Wandlung in klassische mechanische Energie. Die Theorie der Raumenergie-Konversion hat er inzwischen so weit entwickelt, dass ein Konzept für einen Konverter mit technisch nutzbaren Leistungen vorliegt, der einen wirtschaftlichen Einsatz zur umweltfreundlichen Energieversorgung erwarten lässt. Prof. Turtur arbeitet „open source“, d. h. seine Publikationen sind für Jedermann kostenlos im Internet zugänglich (www.ostfalia.de/cms/de/ pws/turtur/FundE). Im Michaels Verlag, Peiting, ist Prof. Turturs Buch „Kausalität, Determinismus, Glaube“ erschienen (siehe Buchempfehlungsseite).

 

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Videos:

Quellen: PublicDomain/matrix3000.de am 03.07.2018

„Freie Energie“ kostenfrei für alle – jetzt bestätigt: FBI beschlagnahmte Akten des genialen Erfinders Nikola Tesla

 25. Juli 2017

Aufgedeckt: Sogar das FBI beschlagnahmte Unterlagen zur Freien Energie: Vor wenigen Tagen enthüllte die Springer-Presse in einem Beitrag für die Öffentlichkeit, dass das FBI sämtliche technischen Unterlagen einer brisanten Persönlichkeit beschlagnahmt hat(te). Jetzt wird es Zeit, diesem Erfinder, Nikola Tesla, der die Freien Energie entdeckt haben könnte, seinen verdienten Raum zu geben.

Nikola Tesla wurde 1856 in Kroatien geboren. Obwohl seine Erfindungen lange Zeit im Verborgenen gehalten wurden und nur wenige darüber Bescheid wussten, kann man mit Bestimmtheit sagen, dass er einer der genialsten Erfinder aller Zeiten ist.

Denn er hat bahnbrechende Erfindungen gemacht, die bis heute darauf warten, die Welt zu revolutionieren. Er ist 1943 in New York gestorben und hatte seit zuletzt an einer „Strahlenkanone“ gearbeitet. Spekulationen, dass das FBI die Dokumentationen mit seinen Erfindungen gestohlen hat, halten sich seit dem Tod von Tesla hartnäckig. Außerdem wurde sein Nachlass vom FBI streng geheim gehalten.

Warum werden Tesla’s Erfindungen unterdrückt?

Aber warum? Was hat Tesla erfunden, das die Welt nicht wissen durfte? Tesla hat Apparaturen erfunden, die es dem Menschen ermöglichen würde, unbegrenzt mit Freier Energie versorgt zu werden. Denn Tesla hatte einen Traum.

Er wollte Strom und Energie frei erzeugen, diese jedem verfügbar machen und ohne Einschränkungen in der Welt verbreiten. Erde und Atmosphäre sollten nach seiner Vision als kostenfreie, stets zur Verfügung stehende Energietransportmedien dienen. Ununterbrochene Energieversorgung, unabhängig von anderer Energie, von Sonne, Wind und Wasser (Freie Energie: Nikola Tesla – der Erfinder des elektrischen Zeitalters (Videos)).

 

Gegner der Atomindustrie

Tesla hatte eine Vision. Er war ein starker Gegner der Atomenergie und soll gesagt haben: „Eine Energie, die durch Zerstörung von Naturelementen erzeugt wird, ist ein Verbrechen gegen die Natur und wird eines Tages zur Katastrophe führen. Meine Energie ist sauber und wenn wir uns gegen ihre Anwendung entscheiden, wird uns die Zukunft schuldig sprechen.“

„Und ich hoffe, solange zu leben, bis ich fähig sein werde, eine Maschine mitten in den Raum zu stellen und sie durch keine weitere Wirkkraft in Bewegung zu setzen als durch das bewegende Medium um uns herum.“

111 Erfindungen

Insgesamt hatte Tesla 111 Erfindungen offiziell zum Patent angemeldet. Vermutlich hat er aber noch viel mehr erfunden, was bisher nicht bekannt geworden ist. Seine bekanntesten Erfindungen waren wahrscheinlich der Wardenclyffe Tower und der Raum-Energie-Konverter.

Der Wardenclyffe Tower sollte die weltumspannende und kostenlose Energie mittels einer Antenne einfangen, konvertieren und einfach über die Atmosphäre und ganz ohne Kabel als Strom verteilen und weiterleiten. Die Entwicklung seines Towers wurde damals von J. P. Morgan finanziert.

Dieser ging allerdings davon aus, dass Tesla an einen Funksender arbeitete. Als er herausfand, woran Tesla wirklich arbeitet, hat Morgan die Finanzierung eingestellt.

 

Raum-Energie – die Energierevolution

Wesentlich spektakulärer ist die Erfindung des Raum-Energie-Konverters. Diese Erfindung wurde zwar von Tesla auch nie veröffentlicht, dennoch konnte er sie an seinem Auto erfolgreich testen. Tesla war in der Lage, Energie einfach aus dem „Äther“ zu gewinnen (Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin).

Der Konverter lieferte Energie aus dem Raum. Man spricht auch von der Nullpunktenergie – der Energie aus dem Vakuum. Tesla hatte herausgefunden, dass selbst in einem Vakuum wellenförmige Energie unbegrenzt vorhanden ist.

In seinem Auto, einem Pierce-Arrow hat er diese Energie als Antrieb verwendet. 1930 baute er den Motor um und verwendete seine Erfindung, den Vakuumenergiekonverter als Antriebsenergie. 1931 schrieb er dazu: „Es ist mir gelungen, die Energie der kosmischen Strahlen einzufangen und sie so umzusetzen, dass ein Auto damit angetrieben werden kann.“

„Diese neue Energie, welche in der Lage ist, die Maschinen der Welt anzutreiben, stammt von jener Energie, die das ganze Universum in Gang hält. Es handelt sich um die kosmische Energie, die überall in unendlichen Mengen verfügbar ist.“ (Das Picatrix: Ein altes Manuskript, das lehrt, wie man Energie aus dem Kosmos erhält (Videos))

Unbegrenzte, kostenlose und saubere Energie

Die revolutionären Erfindungen von Tesla erzeugen Freie Energie „aus dem Nichts“ und produzieren zudem noch überschüssige Energie. Energie, die kostenlos ist und unbegrenzt zur Verfügung steht. Saubere Energie, die weder Lärm noch Abgase verursacht, noch die Umwelt schädigt. Ohne Atomkraft- und Kohlekraftwerke keine verschmutzte Luft mehr, saubere Böden und Wässer. Keine Stromleitungen, die sich überall hässlich durch die Landschaft ziehen.

Selbst erneuerbare Energien wären nicht mehr notwendig. Denn auch diese sind nicht optimal. Man bedenke nur die riesigen Windkrafträder, die unsere Landschaft verschandeln und Mensch und Tier schaden. Oder Wasserkraftwerke, die den natürlichen Fluss der Gewässer und das Leben darin empfindlich stören (Globale Energiewende: NGOs, Clinton-Stiftung, Rockefeller und die neue grüne Revolution).

Teslas Vision für eine menschenwürdige Zivilisation

Kostenlose, saubere, unbegrenzte Energie. Das wäre das Aus für all die Energiekonzerne. Niemand, der mehr für Strom und Energie bezahlen müsste. Keine Abhängigkeiten mehr von großen Energiekonzernen, die uns ausbeuten und die Umwelt vergiften. Autos, Schiffe und Flugzeuge, die nicht mehr mit Öl betrieben werden müssten. Menschen, die im Wohlstand miteinander leben. Keine Ressourcen Kriege mehr.

Ein Energiemarkt, den zu verlieren sehr, sehr teuer für die Interessensgruppen werden würde. Man kann sich in etwa vorstellen, wie groß das Interesse der Konzerne sein muss, die Verbreitung von Freier Energie zu verhindern und das Energiemonopol und die nicht versiegende Einnahmequellen zu behalten (Freie Energie: Experimente zum Nachweis der Raumenergie (Videos)).

 

Gibt es Hoffnung?

Immer mehr Menschen setzen sich unter Lebensgefahr für die Bekanntmachung und Verbreitung von Freier Energie ein. Der Physik Professor Dr. rer. nat. Claus W. Turtur, hat an der Universität Bonn Physik, Mathematik, Chemie und Informatik studiert.

Er hat heute eine Professur für Physik an der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel und ist bekannt für seine eigenen Forschungen zum Thema Freie Energie, vor allem im Bereich Nullpunktenergie des Quanten-Vakuums – Die „Raumenergie“, die Tesla entdeckt hatte.

Turtur ist nur einer von immer mehr Menschen, die sich dafür stark machen, die Erkenntnisse über Freie Energie zu publizieren. Energie, die frei für alle Menschen verfügbar ist und unschädlich für die Umwelt. Turtur erläutert dabei auch gerne, wie mit Freier Energie nicht nur die Energie- und Umweltprobleme unserer Erde gelöst werden können, sondern auch soziale und wirtschaftliche Probleme:

„Strom, der nichts mehr kostet, in unbegrenzter Menge verfügbar ist, überall auf dieser Erde, jederzeit verfügbar – und natürlich absolut umweltfreundlich und gesundheitsverträglich.“ (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos))

Literatur:

Nikola Tesla. Seine Patente von Nikola Tesla

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Information

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien) von David Hatcher Childress

Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis: Band 1 von Neal Shusterman

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Videos:

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 20.07.2017

Freie Energie: Experimente zum Nachweis der Raumenergie (Videos)

7. Mai 2017

Noch lehrt die akademische Physik keine allgemein anerkannten theoretischen Grundlagen, wie man diese Raumenergie nutzbar machen kann, so dass nicht nur Laien, sondern auch viele Physiker diese Energiegewinnung (oder besser ausgedrückt „Energiekonvertierung“ nach dem geltenden „Energieerhaltungssatz“) als eine Idee von Spinnern abtun bzw. sie in die Ecke der „Esoterik“ oder „New Age“ stellen.

Sie sind der Überzeugung, dass diese Geräte nicht funktionieren können, da sie ja gegen die in der Physik gültigen und experimentell nachgewiesenen Gesetze verstoßen müssen.

Es handelt sich dabei auch nicht – wie oft vermutet – um ein sogenanntes „Perpetuum mobile“, da die Energie nicht aus dem „Nichts“ kommt, sondern aus einer bislang nicht genau definierten bzw. allgemein anerkannten Energiequelle.

Außerdem handelt es sich bei den Freie-Energie-Geräten um energetisch offene, nicht um geschlossene Systeme, so dass der zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht verletzt wird, was häufig als Gegenargument angeführt wird.

Theoretische Ansätze

Seit Jahrzehnten gibt es Forscher in verschiedenen Teilen der Welt, die Geräte konstruiert haben, die die sogenannte „Raumenergie“ anzapfen. Die Schwierigkeit, solche Geräte zu entwickeln, besteht unter anderem auch darin, für eine sehr hochfrequente Schwingung geeignete elektronische Bauelemente zu finden bzw. zu entwickeln, die mit diesen äußerst schnell schwingenden Teilchen in eine Wechselwirkung treten und die sich dadurch – vereinfacht ausgedrückt – „einfangen“ lassen.

Oft haben die Forscher selbst keine erklärende Theorie, sondern können ihr Gerät nur „in der Praxis“ vorführen, was die Anerkennung seitens der akademischen Physik meist sehr erschwert.

Allerdings gibt es einige Physiker und Ingenieure wie Harold Puthoff (vom IAS – Institute for Advanced Studies in Austin/Texas), Thomas Valone und Thomas Bearden, die theoretische Physikmodelle ausgearbeitet haben und dabei bestimmte Erweiterungen der elektromagnetischen Theorie bzw. der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie vornehmen und damit über die Grenzen der herkömmlichen Physik hinausgehen. Allerdings zählen sie bislang noch zu den Außenseitern der „Mainstream“-Wissenschaft.

Thomas Bearden, der 20 Jahre für das amerikanische Militär tätig war, spricht vom „Seething Vacuum“ (dem vor Energie brodelnden Vakuum). Er schreibt: „Es gibt kein Energie-Verknappungsproblem! Es gibt keinerlei Probleme, einen sehr starken und kontinuierlichen Strom an EM-Energie zu gewinnen, überall im Universum, jederzeit und dies leicht und kostengünstig.“

Man kann sich den Kosmos als mit unendlich vielen winzigen Partikeln vorstellen, die den gesamten Raum erfüllen, ähnlich wie Luftmoleküle, nur wesentlich kleiner, daher durchdringen sie alles und werden durch die Materie nur sehr geringfügig abgebremst (Das Picatrix: Ein altes Manuskript, das lehrt, wie man Energie aus dem Kosmos erhält (Videos)).

T. Bearden weist in diesem Zusammenhang aber darauf hin, dass die sogenannten „Maxwellschen Gleichungen“ zur Beschreibung elektromagnetischer Wellen nicht mehr in ihrer Vollständigkeit vorliegen.

Sowohl er als auch der deutsche Professor für Elektrotechnik (Fachhochschule Furtwangen) und Experte für Skalarwellen und Neutrinostrahlung, Prof. Dr. Konstantin Meyl, arbeiten daran, diese Gleichungen zur theoretischen Fundierung wieder in ihrer Gesamtheit zu formulieren, dabei werden Neutrinos in der Theorie von Prof. K. Meyl nicht als Teilchen, sondern als Wirbelfelder aufgefasst und deren energietechnische Nutzung ist damit vorstellbar (Auf der Jagd nach freier Energie).

Vakuumexperiment zum Nachweis der Raumenergie

Der Physiker Prof. Claus W. Turtur, der an der TU Braunschweig-Wolfenbüttel im Fachbereich Elektrotechnik lehrt, konstruierte einen elektrostatischen Vakuummotor mit sich drehendem Rotor und schaltete in dem Experiment sukzessive alle Faktoren aus, die als Energiequelle in Frage kommen könnten, so dass man folgerichtig schließen muss, dass der Motor Energie aus dem Vakuum bezieht und man Raumenergie in klassische mechanische Energie umwandeln kann (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)).

Dieser Versuch und seine weit reichenden Konsequenzen und Potentiale für die vielfältige praktische Umsetzung werden in der akademischen Fachwelt nur zögerlich zur Kenntnis genommen.

Außerdem stellte Prof. C.W. Turtur im Februar 2011 ein Pascal-Programm zur Berechnung eines Raumenergie-Konverters fertig, das er im Internet als Open-Source-Projekt publizierte und eine Arbeitsgruppe aus der Schweiz ist dabei, anhand dieser theoretischen Berechnungen einen in der Praxis funktionierenden Magnetmotor zu konstruieren;

das Gerät kann von einem geringen Milliwatt- bis zu einem hohen Gigawatt-Bereich ausgelegt werden; allerdings muß bei sehr großer Leistung und entsprechend hoher Umdrehungszahl und der dadurch bedingten starken Materialbelastung auf eine Verwendung geeigneter Spulen, Kondensatoren und Magnete etc. geachtet werden.

So hatte auch der deutsche Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg bereits 1932 vorhergesagt, dass eines Tages der Magnetismus als Energiequelle genutzt werden könne: „Ich denke, dass es möglich ist, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen. Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht. Das muss von Außenseitern kommen.“

Es zeigt sich nämlich, dass sich über starke Magnetfelder Energie aus dem Vakuum auskoppeln lässt, die erneuerbar und unerschöpflich ist und gleichzeitig verhindert, dass sich die Magnete wieder entmagnetisieren. Dabei ist aber zu beachten, dass es Hunderte verschiedener Magnetarten gibt, man also genau wissen muss, welche Magnetart für welche Funktion geeignet ist.

Von eminenter Bedeutung sind auch die Anordnung und die Winkel, in denen sie aufeinander wirken und die Zusammensetzung des Abschirmmaterials. Führend auf dem Gebiet der Magnettechnik ist u.a. Japan, ein Land, das über keine eigenen Erdölvorkommen verfügt.

Auch dort gibt es verschiedene Forscher, die intensiv an technischen Geräten zur Nutzbarmachung der Raumenergie arbeiten, aber bislang von staatlicher Seite kaum gefördert werden. Es ist zu hoffen, dass sich dies nach Fukushima ändern wird.

Wenn wir die Natur dieser Energie besser verstehen werden, wird dies in der Wissenschaft auch zu völlig neuen Erkenntnissen über die „Schnittstelle“ zur Materie führen, das heißt durch welchen „Schöpfungsprozess“ die Dinge aus einem energetischen Raum in eine stoffliche Wirklichkeit kommen.

Aus diesem Wissen heraus könnten gänzlich neue Herstellungsverfahren entwickelt werden. Experimente auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung haben gezeigt, dass das beschriebene Vakuumfeld offensichtlich durch menschliches Bewusstsein beeinflussbar ist. Manche Forscher gehen so weit, anzunehmen, dass das Feld selbst eine Form von Bewusstsein darstellt, das mit dem menschlichen interagiert (Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video)).

Auch kann die herkömmliche Physik nicht die Frage beantworten, welche Kraft die Elektronen auf stabilen Umlaufbahnen hält, sonst würden sie auf den Atomkern stürzen und sehr wahrscheinlich ist es diese primordiale Urenergie, die dafür sorgt.

In einem Interview mit dem NET-Journal (März-April 2011) weist Prof. C. W. Turtur z.B. auf die Theorie der „Stochastischen Elektrodynamik“ (SED) von Prof. Timothy Boyer hin, mit der dieser nachgewiesen haben soll, dass das Kreisen des Elektrons um den Atomkern nur durch die Zufuhr von Raumenergie möglich sei. Diese Theorie stimme auch mit Ergebnissen der Quantentheorie überein.

Es sind bereits viele Bücher darüber geschrieben worden, welche Stadien neue Ideen und Theorien, die der etablierten Wissenschaft widersprechen, durchlaufen müssen, bis sie endlich allgemeine Akzeptanz finden. Noch ist es wesentlich leichter, Forschungsgelder für Projekte innerhalb eines allgemein etablierten wissenschaftlichen Rahmens zu beantragen und auch genehmigt zu bekommen.

Derzeit gibt es meines Wissens keine öffentliche akademische Institution in Deutschland, die eine systematische Grundlagenforschung über diese Art von Energie betreibt. Man darf dabei nicht vergessen, dass auch die bislang bekannten „alternativen“ Energien wie Wind- und Solarenergie mittlerweile schon etabliert sind (Globale Energiewende: NGOs, Clinton-Stiftung, Rockefeller und die neue grüne Revolution).

Gerade Deutschland ist weltweit einer der wichtigsten Hersteller von Windkraftanlagen mit einer entsprechenden Lobby, die sicher wenig Interesse an der Förderung einer völlig neuen Technologie hat.

Leider ist es derzeit noch nicht möglich, in einem Geschäft ein „Freie-Energie-Gerät“ für die autarke Stromerzeugung im eigenen Heim bzw. zum Antrieb von Maschinen zu erwerben oder ein Auto zu kaufen, das „powered by the cosmos“ fährt (Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin).

Viele Geräte befinden sich noch im Prototyp-Stadium und es existieren weltweit auch schon diverse Patente. Aber jahrzehntelang wurden Forscher leider zu oft massiv eingeschüchtert, bedroht und im Namen der nationalen Sicherheit gezwungen, ihre Forschungen einzustellen (zum Beispiel nach dem sogenannten „National Security Act“ in den USA).

Literatur:

Nikola Tesla. Seine Patente von Nikola Tesla

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien) von David Hatcher Childress

Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis: Band 1 von Neal Shusterman

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 07.05.2017

Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin

23. April 2017

In vielen Kulturen gab es die Vorstellung der Existenz eines „Äthers“, einer den ganzen Raum durchdringenden Urenergie, aus der alle anderen Energieformen und auch die Materie hervorgehen.

In der Physik sah man den Äther als notwendiges Medium, um die Ausbreitung des Lichts und elektromagnetischer Wellen zu erklären, zumindest bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute ist die Existenz eines solchen Trägermediums unter Physikern umstritten.

Der „leere Raum“ ist das, was übrig bleibt, wenn man aus einem Behälter Materie und Strahlung entfernt, daher wird unter anderem der Begriff „Nullpunktenergie“ verwendet.

Viele Physiker sind heute der Meinung, dass dieser Raum aber alles andere als wirklich „leer“ ist, dass das Vakuum nie absolut leer, das heißt frei von jeglicher Schwingungsenergie ist (Auf der Jagd nach freier Energie).

Autofahren ohne Benzin?

Für viele Menschen klingt dies wie eine Szene aus einem Science Fiction-Film. Die Idee ist aber nicht völlig neu. Schon vor ca. 100 Jahren entwickelte der serbisch-amerikanische Physiker Nikola Tesla (1856 – 1943 – die meisten Menschen haben, wenn überhaupt, nur von der „Tesla-Spule“ gehört oder von der seit 1960 gebräuchlichen „Tesla-Einheit“ für die magnetische Flußdichte) nicht nur ein physikalisches Konzept, sondern rüstete ein Auto (Modell „Pierce Arrow“) mittels eines Konverters hinter dem Armaturenbrett derart um, dass dieses völlig ohne Benzin fahren konnte (Freie Energie: Browns Gas – Wasser als Treibstoff (Videos))

Darüber existiert ein glaubwürdiger Bericht aus dem Jahr 1930 von dem damaligen Gründer und Direktor des „Deutschen Erfinderhauses“ in Hamburg, Heinrich Jebens. In dieser wissenschaftlichen Institution waren Forscher und Erfinder aus verschiedenen Ländern beschäftigt; im Kellergeschoss wurde 1932 die erste deutsche Kunsteisbahn gebaut; 1933 gliederten es die Nationalsozialisten in das neu gegründete „Reichs-Erfinderamt“ in Berlin ein; Heinrich Jebens quittierte 1934 aus politischen Gründen seinen Dienst.

Aber lassen wir Klaus Jebens, den Sohn von Heinrich Jebens, selbst zu Wort kommen (K. Jebens ist selbst ein erfolgreicher Unternehmer sowie Erfinder und Inhaber von 63 Patenten, überwiegend im Bereich Agrarmaschinen; seine populärste Erfindung ist jedoch der „Strohhalm mit dem Knick“).

 

In seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ ist zu lesen:

„Im November 1930 fuhr mein Vater per Schiff nach New York, um Thomas Alva Edison die Ehrenmitgliedschaft zu überbringen. Dabei lernte er einen Herrn Petar Savo kennen, der sich als Neffe von Nikola Tesla ausgab und meinem Vater nahelegte, auch seinen Onkel aufzusuchen, der neben Edison der wohl größte Erfinder Amerikas sei. Dieses Gespräch kam am 26. November 1930 zustande, wo Tesla meinem Vater den Vorschlag unterbreitete, ihm am nächsten Tag etwas vorzustellen, worüber er aber strengstes Stillschweigen bewahren müsste, was mein Vater auch zusagte.

Am folgenden Morgen fuhren die beiden Herren mit der Bahn nach Buffalo, wo Tesla meinem Vater in einer Halle am Stadtrand einen Pierce-Arrow-Luxuswagen vorstellte, der angeblich mit Raumenergie angetrieben wurde. Einen kleinen Konverter, den Tesla aus New York mitbrachte, musste ein Monteur in das noch nicht ganz fertige, aber schon fahrbereite Auto einbauen.

Nach einer halben Stunde war er fertig und dann schob Tesla zwei kleine Stäbe in den Konverter. Dann begann der Motor zu laufen. Tesla beauftragte den Monteur, die beiden Herren zu den Niagarafällen zu fahren, wo er meinem Vater das 1889 fertiggestellte erste Wechselstromkraftwerk vorführen wollte. Nach den Angaben meines Vaters fuhr das Auto auf guter Straße 90 Meilen (140 km/h).“

Das Vakuum – eine unermessliche Energiequelle

Tesla hatte 1898 diese neue Energie, die er als „radiations“ bezeichnete, in Colorado entdeckt. Diese Strahlung kommt bei uns auf der Erde im Wesentlichen von der Sonne und ihrem Hintergrundfeld und dringt durch alles hindurch (Freie Energie: Nikola Tesla – der Erfinder des elektrischen Zeitalters (Videos)).

Das wurde von der NASA und von vielen anderen Leuten bestätigt, so zum Beispiel in der NASA-Zeitungsmeldung von 2005: „Die Nullpunktenergie ist ein potentiell unerschöpfliches Meer an unsichtbarer und äußerst kraftvoller Energie …“(Original: „Zero Point Energy is a potentially bottomless sea of invisible, ultra powerful energy…“ – NASA news release in 2005)

Die Erde schwimmt also in einem extrem dichten Energie-Ozean. Selbst im leeren Raum und am absoluten Temperaturnullpunkt befindet sich das elektromagnetische Feld in einem Zustand unaufhörlicher Aktivität (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)).

Physiker sprechen auch von „Quantenfluktuationen“ oder „Quantenschaum“. Wie letztlich der von Heinrich Jebens beschriebene „Konverter“ funktionierte und auf welche Weise Tesla welche Energie damit anzapfte, wird bis heute in Fachkreisen kontrovers diskutiert und ist nicht völlig geklärt.

Was für eine Art von Energiequelle soll man sich aber nun vorstellen, wenn von Begriffen wie Raum-, Nullpunkt-, Vakuumfeld-, Ätherenergie, Freier Energie oder Neutrinostrahlung (es gibt auch andere Bezeichnungen, da noch keine einheitliche Terminologie dafür existiert) die Rede ist?

Schon der Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman stellte 1964 in seinen berühmten „The Feynman Lectures on Physics“ fest: „Es ist wichtig einzusehen, dass die heutige Physik nicht weiß, was Energie ist.“ (Original: „It is important to realize that in physics today, we have no knowledge of what energy is“).

 

Nach Teslas Beschreibung stammte „diese neue Energie, welche in der Lage ist, die Maschinen der Welt anzutreiben, von jener Energie, die das Universum in Gang hält … und die überall in unendlichen Mengen verfügbar ist“. Der in dem Zitat erwähnte und heute völlig zu Unrecht nur noch wenig bekannte Nikola Tesla war einer der genialsten Physiker des 19. und 20. Jahrhunderts.

Er machte für die Menschheit den Wechselstrom nutzbar und entwickelte über 700 Patente, auf deren Grundlage unter anderem die gesamte heutige drahtlose Kommunikations- und Radartechnik basiert (Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video)).

In einer Rede auf einer Konferenz des American Institute of Electrical Engineers am 20. Mai 1891 in New York sprach er schon die Nutzungsmöglichkeit der Raumenergie an:

„Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu, wir finden sie in den herrlichen Mythen des Antheus … überall im Weltraum ist Energie. Ist diese Energie statisch oder kinetisch?

Wenn statisch, werden unsere Hoffnungen vergeblich sein. Wenn kinetisch – und wir wissen, dass dem sicherlich so ist –, dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur angeschlossen haben wird.“

Er hatte die Vision einer „drahtlosen Energieübertragung“, um die Menschheit mit „Freier Energie“ zu versorgen und fing an, auf Long Island eine gigantische Spule zu installieren, die über die Ionosphäre Energie rund um den Erdball schicken sollte. Es traten aber erhebliche physikalische Probleme bei der Umsetzung auf.

Um diese zu lösen, hätte Tesla sicher noch wesentlich mehr Zeit benötigt. Aber seine Finanziers, allen voran J.P. Morgan, genehmigten ihm keine weiteren Kredite mehr, sodass der sogenannte „Wardenclyffe Tower“ nie ganz fertiggestellt, sondern schließlich abgerissen wurde, um damit einen Teil von Teslas Schulden zu begleichen.

Oft wird der Begriff „Freie Energie“ auch für Verfahren verwendet, bei denen andere Funktionsprinzipien als die Nutzung der Raumenergie infrage kommen, das heißt, er dient oft als Sammelbegriff für unkonventionelle Energietechnologien, wie zum Beispiel die Kalte Fusion (zuerst durchgeführt von den amerikanischen Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann), Wasserstofftechnologien und Magnetmotoren.

Fortsetzung folgt…

Literatur:

Nikola Tesla. Seine Patente von Nikola Tesla

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien) von David Hatcher Childress

Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis: Band 1 von Neal Shusterman

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 22.04.2017