Kurdisch-türkischer Konflikt eskaliert in Brüssel: Messerangriffe, Schlägereien und Proteste

pressefreiheit24

Der innertürkische Konflikt beginnt sich mehr und mehr auf Europa auszuweiten. Seit vier Tagen können sich türkische Staatsangehörige in Europa in den diplomatischen Vertretungen ihres Landes am türkischen Verfassungsreferendum beteiligen. Vor dem türkischen Konsulat in Brüssel eskalierte gestern der Konflikt zwischen Regierungsanhängern und mutmaßlichen kurdischen PKK-Anhängern. Mehrere Kurden sollen mit Messern attackiert worden sein. Anschließend kam es zu Protesten und Schlägereien.

Kurden, die ihre Stimmen für das umstrittene türkische Referendum abgeben wollten, sollen von Anhängern des türkischen Präsidenten mit Messern angegriffen worden sein. Dem Vorfall folgten aufgeheizte Proteste von etwa hundert Menschen aus beiden Lagern. Abseits des Protestgeschehens kam es Verfolgungsjagden und Schlägereien zwischen den verfeindeten Lagern, wie das Video zeigt. Eine Augenzeugin berichtet, dass vier Kurden von AKP-Anhängern mit Messern gestochen worden seien. Zudem hätten Letztere seit Beginn der Wahlen immer wieder vor dem Konsulat „verbale Aggressionen und Provokationen“ gegen Regierungsgegner gerichtet. Die Polizei hat keine genau Zahl an…

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Richard David Precht 2017 – ist unsere Gesellschaft und Wertegemeinschaft am Ende?

gefunden bei http://uncut-news.ch

 31/03/2017

NachdenKen

Veröffentlicht am 30.03.2017

In zahlreichen Vorträgen, Essays und Interviews beschäftigt sich Precht mit den Folgen der Digitalisierung für unsere Gesellschaft. Er kritisiert, dass die Politik die Digitalisierung nahezu ausschließlich als ein technisches Problem begreift und sich kaum eine andere Frage stelle als die nach der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen.

Für Precht ist die Digitalisierung dagegen eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die dringend der politischen Gestaltung bedarf. Wenn die Politik nicht schnell genug handele, sieht Precht düstere Zukunftsszenarien: eine auf „Effizienzgewinn“ und „Monopolisierung“ ausgerichtete Gesellschaft bei gleichzeitiger Massenarbeitslosigkeit. Mit dem Informatiker Manfred Broy fordert Precht dazu auf, ein „positives Zukunftsszenario“ zu entwickeln: „Warum zeigen wir nicht, wie aufgrund der Möglichkeiten der Digitalisierung eine neue Form der Gesellschaft, Wirtschaft und Lebensführung entstehen kann?

„Sie können ein Stück Butter vom Weltraum aus sehen“ – Die Multi-Milliarden Dollar Spionage-Agentur, von der du nie etwas gehört hast

Viel Spass im System

Von Claire Bernish, gefunden auf activistpost.com; übersetzt von Taygeta

Dies ist die Übersetzung eines Artikels, der von Cobra in seinem Update vom 28. März 2017 verlinkt wurde.

Während für die meisten Amerikaner die CIA und vielleicht die NSA gebräuchliche Begriffe sind, hat eine US-Spionage-Agentur, deren Hauptquartier das US-Kapitol grössenmässig übertrifft, es geschafft, sich vollkommen im Schatten zu halten, obwohl sie über die modernsten Mittel zur Überwachung besitzt, die es in diesem Bereich gibt.

Es handelt sich um die National Geospatial-Intelligence Agency (NGA), von deren Existenz selbst der ehemalige Präsident Barack Obama nichts wusste, als er sei Amt antrat – obwohl die Agentur etwa 15.400 Personen beschäftigt.

Als er im May 2009 in der lokalen FiveGuysBurgers Franchise einen Hamburger ass, schüttelte er vor laufenden Kameras anderen Besuchern die Hände. Dabei fielen ihm zwei Männer auf, die offizielle Regierungs-ID-Anhänger trugen, und er fragte einen von ihnen:

„Nun, was…

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Schul-Meldestelle: Doppelmoral der Links-Schickeria

Bildquelle: fpooe.at; Bildkomposition „Wochenblick“

31.03.2017 

Was ich meinen linken Journalisten-Kollegen sagen muss, sage ich hiermit öffentlich. Die gespielte Empörung über die von der FPÖ initiierte Meldestelle gegen politische Beeinflussung an Schulen ist nur mehr peinlich.

Ein Kommentar von Philipp Fehrerberger

„Vernaderungsstellen“ gibt es in Österreich etliche – für alles Mögliche, seit Jahrzehnten. Aufruhr gab es deswegen bisher keine. Warum bloß? Kann es vielleicht sein, dass es nach dem Weltbild einiger Personen nur dann eine „Vernaderung“ ist, wenn es die FPÖ macht?

Whistleblower-Seite oder Denunzianten-Portal?

Normalerweise bejubeln Journalisten neue Meldestellen – wie etwa vor ein paar Jahren, als man die Meldestelle der Korruptionsstaatsanwaltschaft begrüßt hat. „Whistleblower“-Seite nannte man das damals, kein Wort von „Denunziantentum“ oder „Spitzelwesen“. Doch jetzt heulen linke Politiker, linke Journalisten, die ganze Schickeria: Sie finden es toll, dass es etliche Meldestellen gegen „rechte Umtriebe“ gibt, aber keine gegen linke. Und sie zeigen mit ihrer künstlichen Empörung, dass sie jede Fähigkeit, einen Sachverhalt objektiv und frei von Moral zu beurteilen, völlig verloren haben.

Moral steht über Allem

Es ist moralisch in Ordnung, wenn die FPÖ im Schulalltag von einzelnen Lehrern in den Dreck gezogen wird, aber es ist moralisch nicht in Ordnung, wenn das mit einer anderen Partei gemacht wird. Das zumindest glauben diese ewig gestrig linken Herrschaften. So funktioniert das aber in der neuen Realität nicht, in der rund 30% der Menschen eine FPÖ wählen.

Und so funktioniert das auch im Rechtsstaat nicht, der parteipolitische Gehirnwäsche an Schulen untersagt – egal welche Partei die Einmischung betreibt. Es ist nicht erlaubt.

Fürchtet euch ruhig

Wer kann etwas gegen „parteipolitische Beeinflussung“ an Schulen haben? Richtig geraten! Jene, die die Kinder „parteipolitisch beeinflussen“! Moralisierende Journalisten-Kollegen jammern laut: Die neue Meldestelle gegen parteipolitische Beeinflussung „sollte uns allen Angst machen“. Nein – sie sollte all den Lehrern, die gewissenhaft und ehrlich unsere Kinder ausbilden, keine Angst machen. Diese schweigende Mehrheit findet es auch gut, dass endlich gewisse schwarze (oder eigentlich rot-grüne) Schafe in der Lehrerschaft nicht länger unbeobachtet sind. Denn diese wenigen linken Lehrer, mit ihrer ständigen Gehirnwäsche gegenüber den Schülern, haben dem Ansehen aller Lehrer keinen guten Dienst getan. Und die werden vielleicht jetzt zur Ordnung gerufen. Schaden würde es nicht!

ttps://www.wochenblick.at/

 

Dr. Pröbstl ist zurück – nicht zu sehen, umso besser anzuhören…

..ich habe mich köstlich amüsiert.

Bißchen spät, bin vorher nicht dazu gekommen, aber wer es noch nicht kennt, das Video ist absolut sehenswert; Satire vom Feinsten.

Dr. Alfons Proebstl über Donald Trump – 3. Quer-Denken.TV-Kongreß 2016

okitalk

Veröffentlicht am 04.01.2017

Gast: Dr. Alfons Proebstl am 3. Quer-Denken.TV-Kongreß 2016
Themen: Dr. Alfons Proebstl zur Wahl seines Zwillingsbruders Donald Trump zum Präsidenten der USA
und die politischen Zusammenhänge und Folgen für die Gesellschaft.

Weblinks:
http://quer-denken.tv/3-quer-denken-t…
http://www.facebook.com/QuerDenkenTV
http://www.youtube.com/querdenkentvne…
http://www.youtube.com/channel/UCtESz…

http://www.OKiTALK.com,
OKiTALK ist eine kostenlose und unabhängige Diskussions- und Kommunikationsplattform von Menschen für Menschen und
bietet Ihnen:
Täglich neue und interessante Diskussions- und Themenangebote Anspruchsvolle Gruppengespräche in privater Atmosphäre Sprachräume mit hervorragender Gesprächsqualität und Latenzzeit Laufend spontane Talk-Sendungen und aktuelle Live-Events Präsentationen von Projekten, Produkten, Künstlern und Musikgruppen

OKITALK auf Youtube:
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Hier könnt Ihr Percy Hoven alias Dr. Pröbstl sehen – interviewt von Robert Sein.

NuoViso.TV

CDU verhöhnt ihre eigenen Opfer auf Wahlplakat

Ausgerechnet in Nordrhein-Westfalen, wo hunderte Frauen durch die CDU-Einwanderungspolitik zu Silvester massiv bedrängt wurden, wird die Partei nun für mehr Sicherheit. Foto: Jonathan Lang / flickr (CC BY-SA 2.0)

Ausgerechnet in Nordrhein-Westfalen, wo hunderte Frauen durch die CDU-Einwanderungspolitik zu Silvester massiv bedrängt wurden, wird die Partei nun für mehr Sicherheit.
Foto: Jonathan Lang / flickr (CC BY-SA 2.0)
31. März 2017 – 10:02

Am 14. Mai 2017 finden in Nordrhein-Westfalen die nächsten Landtagswahlen statt. In den Umfragen macht die AfD den Systemparteien derzeit mächtig Konkurrenz und könnte als großer Sieger hervorgehen. Entscheidend sind auch dort die Themen Einwanderung und Sicherheit sowie die daraus resultierende Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Die CDU, Hauptverantwortlich für einen unkontrollierten Zuzug im Sinne von „Wir schaffen das!“, tischte nun eine besonders kreative Werbung auf:

Das Verhöhnen von Opfern, kann die wie keine zweite Partei. Das muß man ihr lassen.

„Frei und sicher bewegen“ – am besten mit Armlänge Abstand

„Ich will mich immer frei und sicher bewegen!“, prangt von einem Wahlplakat neben einer lachenden Frau in Minirock und Highheels. Wer das ebenso möchte, sollte seine Stimmte tunlichst Herrn Ingo Brohl geben. „NRW geht vor“, schießt just jene Partei noch nach, die zu Silvester 2016 tausende Frauen und Mädchen in Köln den grapschenden Händen von Einwanderern ausgesetzt hatte und auch kaum ein Problem in dem Aufmarsch von tausenden jungen, afrikanischen Männern in der Silvesternacht 2017 sah.

Frechheit gegenüber Opfern hat bei der CDU schon Tradition

Wie man sich diese Freiheit erkämpft, hatte doch die von der CDU unterstützte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach den massiven Sex-Attacken vor dem Hauptbahnhof zu Silvester 2016 verkündet: Sie riet damals den Frauen, künftig eben eine „Armlänge Abstand“ gegenüber potentiellen Sextätern zu halten…

https://www.unzensuriert.at

Israel gründet neue Siedlung im Westjordanland

Erstmals seit 26 Jahren will Israel eine neue Siedlung im Westjordanland gründen. Die UN, die Palästinenser sowie Menschenrechtler verurteilen den Plan.
 Blick auf die Baustelle der israelischen Siedlung Har Gillo im Westjordanland, aufgenommen im Jahr 2010. Zum ersten Mal seit 26 Jahren hat Israel den Bau einer völlig neuen Siedlung im Westjordanland genehmigt. Foto: Iyad Al Hashlamoun/dpa

Israels Entscheidung, erstmals seit Jahrzehnten eine neue Siedlung im Westjordanland zu gründen, hat auch international scharfen Protest ausgelöst. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich alarmiert.

Die Palästinenser warfen Israel vor, jegliche Bemühungen um eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche zu torpedieren. Das israelische Sicherheitskabinett hatte am Donnerstag einstimmig dem Bau der neuen Siedlung nordöstlich von Ramallah zugestimmt. Sie soll für die Einwohner des Anfang Februar geräumten Siedlungs-Außenpostens Amona entstehen. Damals mussten 40 Familien ihre Mobilhäuser verlassen.

Israel hatte während des Sechstagekriegs 1967 unter anderem das Westjordanland sowie den arabischen Ostteil Jerusalems erobert. Die Palästinenser beanspruchen diese Gebiete allerdings für einen künftigen eigenen Staat mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt, ihr Ziel ist die Zwei-Staaten-Lösung. Mittlerweile leben im Westjordanland und Ost-Jerusalem rund 600 000 israelische Siedler.

„Der Generalsekretär hat stets betont, dass es keinen Plan B für Israelis und Palästinenser gibt, um in Frieden und Sicherheit zusammenzuleben“, teilte der Sprecher von Guterres mit. „Er verurteilt alle einseitigen Handlungen, wie die aktuelle, die den Frieden bedrohen und die Zwei-Staaten-Lösung untergraben.“

Die palästinensische Politikerin Hanan Aschrawi forderte die Vereinten Nationen auf, die Einhaltung mehrerer UN-Resolutionen durch Israel sicherzustellen. Der UN-Sicherheitsrat hatte Israel im Dezember zu einem vollständigen Siedlungsstopp in den besetzten Palästinensergebieten einschließlich Ost-Jerusalems aufgefordert.

Die Resolution bezeichnet die Siedlungen als Verletzung internationalen Rechts und als Hürde bei der Umsetzung einer Zwei-Staaten-Lösung. Israel hatte daraufhin aus Protest seine jährlichen Zahlungen an die UN um 5,7 Millionen Euro gekürzt.

Die Menschenrechtsorganisation Peace Now warf Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor, dem Druck der Siedler nachzugeben und Israelis und Palästinenser hin zu einer Ein-Staaten-Lösung zu führen. Dabei würden die Palästinenser nicht die gleichen Rechte besitzen wie die Israelis. Dies sei das erste Mal seit 1991, dass die israelische Regierung eine neue Siedlung im Westjordanland gründe.

Ein Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde sagte: „Diese neue Eskalation enthüllt die Beharrlichkeit der Besatzungsregierung, alle Anstrengungen für die Wiederaufnahme des Friedensprozesses (…) zu behindern.“. Derzeit bemüht sich die US-Regierung unter Präsident Donald Trump darum, Israelis und Palästinenser an einen Tisch zu bekommen.

Nach dem Amtsantritt von Trump Mitte Januar kündigte Israels rechts-religiöse Regierung den Bau von rund 6000 Siedlerwohnungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem an. Im Februar rief Trump Israel mit Blick auf eine Friedenslösung im Nahostkonflikt zur Zurückhaltung in der Siedlungspolitik auf.

Die israelische Regierung versuchte laut Medienberichten in den vergangenen Wochen, eine gemeinsame Linie mit den USA in der Siedlungsfrage zu finden. Dies sei allerdings nicht gelungen, berichtete die Zeitung „Haaretz“. Netanjahu habe jedoch das Sicherheitskabinett darüber informiert, dass Israel nun selbst den Ausbau der Siedlungen beschränke. So soll beispielsweise nur in und an bestehenden Siedlungen gebaut werden. Die Gründung illegaler Außenposten werde nicht erlaubt, sagte Netanjahu demnach. (dpa)

http://www.epochtimes.de