Turn-Star Hambüchen gewinnt Olympia-Gold am Reck

(Admin: Brot und Spiele zum Ablenken von dem, was uns bevorsteht? Nun ja, dem kleinen Hanbüchen gönne ich seinen Sieg, wie allen Sportlern, die das ganze Jahr (oder eben 4 Jahre) hart trainieren. Viel mehr Chancen wird auch nicht mehr bekommen. )

„Ich muss sauber durchkommen, und ich muss stehen“, hatte Hambüchen vorher gesagt. Das gelang.
Fabian Hambüchen gewinnt Gold am Reck. Foto: Sören Stache/dpa
Fabian Hambüchen hat seine Turn-Karriere mit dem Olympiasieg am Reck gekrönt. Der erfolgreichste Deutsche der Turn-Geschichte siegte bei den Sommerspielen von Rio de Janeiro vor dem Amerikaner Danell Leyva und dem Briten Nile Wilson.
Es ist das erste Turn-Gold für die Deutschen seit dem Erfolg von Andreas Wecker aus Berlin bei den Spielen 1996 in Atlanta.

Insgesamt gewann Hambüchen damit 27 Medaillen bei internationalen Meisterschaften, darunter auch Olympia-Bronze in Peking 2008 und Silber vor vier Jahren in London. Diesmal wurde es sogar Gold. Mit einer perfekten Flugshow am Königsgerät holte sich der Wetzlarer 15,766 Punkte, die danach von niemandem mehr übertroffen wurden.

Das vierte olympische Reck-Finale sollte der Höhepunkt der Laufbahn für Hambüchen werden. Mit fünf Jahren hatte Papa Wolfgang ihn das erste Mal mit in die Turnhalle genommen, nun stand der Vater mit einer Sondergenehmigung im großen Finale an der Seite seines Sohnes.

Hambüchen hatte sich nach Platz eins im Vorkampf bemüht, die hohen Erwartungen zu dämpfen. Gleich als Erster der acht Finalisten musste er ans Reck. Der 28-Jährige hatte sich bei seiner Übung für die bewährte 7,3-Variante entschieden, die ihm in Rio zuvor zweimal perfekt gelungen war. „Ich muss sauber durchkommen, und ich muss stehen“, hatte Hambüchen vorher gesagt. Das gelang.

Top-Favorit Epke Zonderland brachte sich mit einem bösen Sturz vom Reck um alle Medaillenchancen. Der Niederländer turnte seine Übung sichtbar im Gesicht gezeichnet trotzdem zu Ende. Auch alle anderen Konkurrenten kamen danach nicht mehr an den Bestwert von Hambüchen heran, dessen langes Zittern schließlich mit Gold belohnt wurde.

(dpa)

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Hysterie um Fifa: Ablenkungsmanöver der USA

FIFA

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Ein klassisches Verhalten eines Hysterikers – gerät man in eine ausweglose Situation, muss eine noch schlimmere kreiert werden. Das zeigt sich am Beispiel der Fifa-Affäre. Sie lenkt die Aufmerksamkeit von einem anderen Skandal ab – die Ausspähung von 400.000 Objekten in Europa durch die USA in Kooperation mit dem Bundesnachrichtendienst.

Mit den Vorwürfen der US-Justiz gegen die Fifa-Beamten sollen die Fußballfans aufgebracht werden, die in der Regel keine Kenntnis von den Einzelheiten haben.

Medial wird der Skandal um die angebliche Korruption im Weltfußball so ausgeschlachtet, dass die Aufmerksamkeit von weit wichtigeren Themen abgezogen wird.Für die Europäer gibt es ein wichtiges Thema, das in einem indirekten Zusammenhang mit der Fifa-Affäre steht. Bundestagsabgeordnete forderten von Kanzlerin Angela Merkel die Offenlegung der Liste mit mehr als 400.000 Telefonnummern, E-Mail-Adressen in Deutschland, Frankreich, Österreich und vielleicht auch anderen Ländern, die seit vielen Jahren ausgespäht wurden. Damit befassten sich die deutschen und US-amerikanischen Geheimdienste. Die Opposition im Bundestag stellte das Ultimatum, alle Geheimnisse bis zum 8. Juni offenzulegen. Der Supergau in diesem Skandal wäre das Auseinanderbrechen der Koalition, der Rücktritt  Merkels, Neuwahlen u.a.

UMFRAGE

Was liegt dem Skandal um die FIFA zu Grunde?
  • gegen Korruption im Sport wird verstärkt angekämpft
  • die Öffentlichkeit soll von anderen Problemen abgelenkt werden
  • eine Wiederwahl von Sepp Blatter soll verhindert werden

In dieser Situation reist US-Präsident Barack Obama zum G7-Treffen in Deutschland — kurz vor Ablauf des Ultimatums. Die Staats- und Regierungschefs müssten sich unangenehmen Fragen der europäischen Bürger in Bezug auf die Souveränität ihrer Länder gegenüber den USA gefallen lassen.In Russland wird man sich denken, dass man zum Glück nicht mehr zu den G-7 gehört.

Die Amerikaner demonstrierten erneut, wie sie mit Korruptionsvorwürfen weltweit Unruhe stiften können.

2010 sorgten die USA mit der Spionageaffäre um Anna Chapman kurz vor Obamas Reise zu einem Gipfeltreffen in Sankt Petersburg im Herbst für Schlagzeilen.

Es wird interessant zu sehen, welchen Nutzen die US-Justiz aus der Festnahme der Fifa-Funktionäre in der Schweiz ziehen wird. In der „Washington Post“ stellt man sich die Frage, warum die Amerikaner in Europa versuchen, Korruptionsfälle in einer internationalen Organisation aufzudecken, die kaum Verbindungen mit den USA hat (die USA sind keine Fußballnation).

Laut der Rechtsexpertin Jessica Tillipman muss eine Straftat zum Teil in der amerikanischen Gerichtsbarkeit begangen worden sein. Es könnte sich beispielsweise um ein Telefongespräch handeln, bei dem einer der Gesprächspartner in den USA war. Oder einen Besuch in den USA. Oder eine E-Mail-Adresse, deren Nachricht über einen US-Server geht. Weil die Fifa verwandte Organisationen in Florida und eine Vertretung in Miami hatte… Also wenn man eine E-Mail an jemanden in Asien oder Afrika schreibt (beispielsweise mit den Worten: „Ich mag die USA nicht“) und sie über einen US-Server läuft, reicht das aus, um…?So gesehen ist das eine interessantere Geschichte als das Bespitzeln der Europäer durch die Amerikaner. Es ist unklar, ob es sich für die Amerikaner lohnen wird, die Europäer von der Spähaffäre abzulenken.

Der „Washington Post“-Artikel endet mit den Worten: „Die USA haben vielleicht nicht die interessanteste Geschichte in Bezug auf den Fußball, doch wenn es um Muskelspiele in der internationalen Arena geht, sind wir gewöhnlich die Champions“.

Jetzt kommt es darauf an, ob sich die Europäer von diesen Muskeln in den kommenden Wochen beeindrucken lassen.

Dmitri Kossyrew, politischer Kolumnist von Rossiya Segodnya

http://de.sputniknews.com/

FIFA: Nach dem Skandal ist vor dem Skandal

(Admin: Daß es jetzt! ein Skandal sein soll, ist tatsächlich unerwartet. Hat wieder jemand im großen Spiel nicht mehr mitspielen wollen? Will man von etwas noch Größerem ablenken? Dazu mehr im nächsten Beitrag von sputniknews.com)

Wirklich überraschend oder schon lang erwartet?

Veröffentlicht am 29. Mai 2015 von

flickr.com/ alegermino/ (CC BY 2.0)

Der Ball ist rund, und ein Spiel dauert 90 Minuten. Man kommt derzeit nicht umhin, egal wohin man blickt, den „Skandal“ um die FIFA zur Kenntnis nehmen zu müssen. Jetzt endlich, endlich, wird dieser Verein und seine Machenschaften an das Licht der Öffentlichkeit gezerrt.

Was ist passiert? In der Schweiz treffen sich derzeit diverse Funktionäre der FIFA, um über eine neue Kandidatur von Joseph Blatter als Präsidenten abzustimmen. Normalerweise wird das in den Medien auch nicht weiter beachtet, und den fußballresistenten Zuschauer juckt das im allgemeinen auch herzlich wenig. Doch dieses Jahr hatten die Funktionäre unerwarteten Besuch von der Polizei, und einige der Funktionäre wurden inhaftiert. Der Vorwurf: Korruption, Geldwäsche und Korrumption, so die US-Behörden, die das Ganze angeleiert haben. Ja, die Funktionäre wurden auf Geheiß der USA verhaftet!

Über 20 Jahre lang sollen es diese Leute weltweit getrieben haben. Jetzt seien Sie nicht überrascht. Das war doch längst überfällig. Spätestens seit der WM in Brasilien im letzten Jahr wußte die Welt doch, was dort gespielt wurde, also außer Fußball. Im Internet gingen hunderte, tausende Berichte über das Gebaren der FIFA in Brasilien herum, über das Leid und Elend, welches die Menschen dank der FIFA und ihrer Machenschaften erfahren mußten. Nie zuvor war derart öffentlich gemacht worden, mit welchen Methoden die FIFA bei den WM-Spielen absahnt.

Selbst hier in heimischen Gefilden hatten diverse Kabarettisten auf die Skandale der FIFA hingewiesen. Und? Wen hat’s gejuckt? Keinen. Nur die armen Menschen in Brasilien, die zwangsgeräumt wurden, weil dort Fußballstadien gebaut werden mußten. Wer weiß schon, was da noch alles in Katar gelaufen ist, es dürfte dort aber ähnlich zugegangen sein wie in Brasilien und in Südafrika (FIFA-Vizepräsident Jack Warner musste 2011 den Verband wegen der Korruptionsvorwürfe verlassen), schließlich handelt es sich bei der FIFA um eine “mafiöse Vereinigung”.

Nun hat die Justiz, also der US-Sheriff zugeschlagen und fordert von der Schweiz die Auslieferung der Beschuldigten, auf das ihnen in den USA der Prozeß gemacht werde. Joseph Blatter selbst will ja angeblich nicht involviert gewesen sein, und selbstverständlich weist er auch jegliche Beteiligung an irgendwelchen finsteren Machenschaften zurück, er könne ja schließlich nicht jeden ständig überwachen. Wer weiß, welche Deals da wieder unter der Hand gelaufen sind. Der „Pate“ wäscht seine Hände in Unschuld. Wer möchte schon gerne mit 79 Jahren noch ins Gefängnis?

Fragwürdig ist ebenso der Zeitpunkt der Offensive von Justitia. Seit Beginn der Ukraine-Krise mehren sich nämlich die Stimmen einiger westlichen Länder, die Moskau die WM 2018 streitig machen wollen, doch bisher blieb die FIFA hart und bestand auf die Vergabe an Russland. Sollen da möglicherweise ein paar Leute innerhalb der FIFA aus dem Weg geräumt werden, um Russland die WM 2018 doch noch zu entziehen?

Allerdings dementiert die russische Regierung:

„Einer Quelle in der russischen Regierung zufolge handelt es sich bei dem Skandal um eine Kampagne gegen FIFA-Präsident Sepp Blatter und nicht um politischen Druck gegen Russland.“

Nur, warum sollte Joseph Blatter jetzt aus seinem Amt als Präsident der FIFA entfernt werden, nachdem er all die Jahre doch für „ordentliche“ Einnahmen in deren Kasse gesorgt hatte?

Ihr

Rainer Hill

https://buergerstimme.com

Blatter bleibt und bekommt Bambi für Stehvermögen

Blatter Joseph Sepp Bambi Korruotion FIFA MAFIFA Schiebung Bestechung Verdacht instinktlos machtgeilheit

Sport ist Mord: Josephorus Blatter, ugs. Sepp Abgeblattert, kann die nachwachsenden Fußball-Manager-Komiker offenbar immer noch gut eindrucksvoll auf Distanz halten. Der alte machtgeile Sack unternimmt keinerlei Anstalten, seinen Posten zu beräumen, ganz zum Leidwesen der ganzen Fußballwelt. Vermutlich will er auch noch seinen 100. Geburtstag als Chef dieser korrupten Vereinigung feiern. Galt noch Jahre nach dem Krieg das Motto: „Wurst ist Leben”, so wird die Sinngebung des Lebens in den letzten Jahrzehnten deutlich vom Fußball dominiert. Für den Blatter ist deshalb das Klammern an seiner jetzigen Position womöglich eine „Überlebensfrage“.Passend zum neuerlichen Meeting hat er einen französischen Designer beauftragt, das Logo ein wenig zu sanieren und weiter auf seine majestätische Person abzustimmen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen „MAFIFA“, als französischer Ausdruck für sein persönliches Kleinod und den unverkennbaren Ich-Bezug. Hätte ein Deutscher das Logo neu gestalten müssen, stünde vermutlich „Blatter-Bund” unter den symbolisierten Ledermurmeln.

Merkel Putin Blatter gerichtszeichner Urteil Weltmeistertitel wegEin Großteil seiner Konkurrenz wurde gerade dieser Tage in der Schweiz erst einmal inhaftiert, um vermutlich auf lange Zeit in Amerika hinter Gittern zu verschwinden. An die Organisation von „Brot und Spiele” kann man schließlich nicht jeden ranlassen. Dabei bekam der Blatter schon mal große Augen, wie gut das alles doch funktioniert. Rechts noch ein Bild mit „Kumpels”, da ist er auch nicht sonderlich wählerisch,  hat offenbar einen hang zu Despoten und -innen. Die gesamte Veranstaltung, rund um das runde Leder, in Kombination mit der in Deutschland zwangsvereinnahmten Propaganda-Steuer der öffentlich-rechtichen Anstalten, macht einen ziemlich inzestösen Eindruck. Das ist dann folgerichtig auch noch einen Bambi für den Blatter wert. Diesmal in der Hauptkategorie „Korruption ohne Folgen“ für entsprechendesStehvermögen und in einer neuen Nebenkategorie „Aussitzen wie Merkel”, eine Kategorie die erstmals ins Portfolio sauspielerischer Leistungen aufgenommen wurde.

Allein die Deutschen freuen sich schon unbändig darauf, aus den zuvor erwähnten Zwangsgeldern, weit über 400 Millionen Euro für die Fußball WM in Russland 2018 (ca. 218 Mio. €) und darauf folgend in Katar (nochmal 214 Mio. €) an die MAFIFA abdrücken zu dürfen. Das sind auch nur vermutete Zahlen, denn genaueres ist natürlich Geheimsache zwischen Gebühren-Pressern und Veruntreuern, um den deutschen Michel nicht unnötig wegen solcher „Peanuts“ auf die Palme zu bringen. Das war natürlich ein Scherz, denn das sind alles ganz reguläre Vertragsgeheimnisse zwischen den Vertragsparteien, wie unter anderen Verbrechern auch. Allein daran kann man erkennen wie wichtig diese Postion bei der FIFA ist. Wer wollte sich eine solche Goldgrube streitig machen lassen. Wichtig ist doch nur, dass der Status „Non-Profit-Organisation”[Wikipedia]

erhalten bleibt, damit nicht irgendwelche Finanzminister daherkommen und auch noch Steuern auf den ganzen Spaß kassieren wollen.

Selbstverständlich gibt es viele gute Gründe mehr, dem Seppl ein goldenes Rehkitz zu spendieren. Hier der Zusammenschnitt seiner sauspielerischen Leistungen, die es zu würdigen gilt.

Auch kann er nicht auf sich sitzen lassen, dass der Kaiser Franz schon vor 25 Jahren, 1990, einen Bambi[Wikipedia] abgeräumt hat. Nur Dreistigkeit führt zum Ziel, das weiß er genau. Blatter setzt vermutlich ziemlich wagemutig darauf, dass er tatsächlich vor einem möglichen Sturz im Dienst verstirbt. In Rente zu gehen kann er sich einfach nicht leisten! Dagegen spricht nicht sein sicherlich auskömmliches finanzielles Polster, sonder ganz schlicht und einfach seine unendliche, keineswegs zu übersehende Machtgeilheit.

Bildnachweis: Joseph Blatter | Autor: Global Panorama | Lizenz: CC-BY-SA 3.0

http://qpress.de/

Brot und Spiele – Warum die USA die FIFA auseinandernehemen

DFB LOGO ———-LOGO der Grand Lodge of Pensilvania

Wie man sieht, ist der DFB eine Loge und die Mutterloge der USA räumt zur Zeit mit der Tochterloge FIFA auf (alles auch Firmen). Wenn das Volk erwacht, bebt das Land, daher lasst es weiter schlafen

Die USA als Freimaurerfirma hat großes Interesse das die Beschäftigungsindustrie in diesen Zeiten nach ihren Interessen abläuft. Die FIFA war schon immer korrupt(siehe letztes Video), genau wie das Fußballbusiness an sich. Dass sich die Justizministerin der USA als Anklägerin auftut, zeigt lediglich den Logenkrieg der Eliten, der sehr abstruse Formen annimmt. Naja es ist letztendlich ein Firmenstreit und es geht nicht nur um viel Geld, sondern auch um die Beherrschung der Massen weltweit.

Am Beispiel Fußball kann wunderbar das römische Vorbild von der unten Haltung des „Pöbels“ ,wie die Römer sie nannten, aufgezeigt werden.
Das Bier am Vormittag darf nicht fehlen.
Hier zu dem Artikel was es mit dem Bier auf sich hat. klick

Das Volk muss Unter(n)-Halten werden, damit es am WE nicht auf sonderbare Gedanken kommt und sich über seine Funktion im Imperium Romanum bewusst werden kann.

Gladiatoren und das Spiel in der Arena waren stets wirksame Ablenkung.
Das moderne Fussballspiel wurde in einer Freimaurer Taverne in London ausgedacht, um die Arbeiter (Skin-Head-Bewegung) zu beschäftigen.


Dabei ist das gesamte Geschehen bis ins letzte Detail korrupt und fast kein Spiel läuft ohne Bestechungsgelder. Eine Riesen-Show wird geboten, um die Massen zu beschäftigen.
An den vielen Grabenkämpfen am Rande des Spielfeldes sieht man, was dort im Hintergrund alles ablaufen muss.
Der Tod von Robert Enke, die Affäre Daum, die Steuerhinterziehung von Ulli Hoeneß sind nur wenige Beispiele dafür, was da im Hintergrund läuft.
Jürgen Klinsmann konnte erst Bundestrainer werden, nachdem er vom Logenbruder Berti Vogts in die Freimaurerei aufgedrungen wurde.
Interessanterweise ist es im Fußball verpönt, homosexuell zu sein, was ja sonst von der Elite gesellschaftlich  sehr gerne gesehen wird. Nur wenige outen sich und bekennen sich zu ihren Neigungen. Im alten Rom wurde nackt Sport betrieben und Homosexualität war sehr angesehen und die Spartaner waren mit ihren Liebhabern in einer Kampfmannschaft.

Die Fußball Industrie ist durch und durch korrupt. Die Spieler und Trainer werden wie Vieh behandelt und gehandelt und wenn sie nicht mehr funktionieren, wie sie sollten, dann werden sie ausgemustert. Sklaven eben.
Die Hooligans sind dabei die Gruppe, die immer wieder gerne für Umsetzung von Interessen auf der Straße genutzt werden.
Wie in der Ukraine, reichen wenige 100te Schläger, um eine ganze Bewegung zu kanalisieren und wieder in „Richtung“ zu bringen.

Kritische Frage an FIFA-Chef Joseph Blatter und die Anwort von seinen Gefolgsleuten: Verpiss dich du Arschloch

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/