Amtsantrittsrede des 25. US-Verteidigungsministers

Das Pentagon – Foto: http://de.wikipedia.org/

Diese Rede ist an Heuchelei kaum noch zu überbieten. So reden aber alle für die Gesellschaft gemeingefährlichen Psychopathen – sonst würden sie gar nicht solche Ämter bekleiden. Außerdem wurden solche Reden vorab schon geschrieben und gehören zur Pflicht, bei Amtseinführung vorgelesen zu werden.
Einen Lachanfall bekam ich hier:

“Wir haben seit langem die dynamischste und innovativste Wirtschaft der Welt. Und unsere Werte, unsere Prinzipien und unsere Führungsrolle wecken auf der ganzen Welt Hoffnung und sorgen für Fortschritt.”

Hat Herr Ash Carter hier nicht etwas verwechselt? Zutreffender wäre folgendes:

Wir haben seit langem die armutfördernste und korrupteste Wirtschaft der Welt. Und unsere Waffen, unsere Kriege und unsere militärische Vormachtstellung wecken auf der ganzen Welt Angst und sorgen für Menschenverachtung und Tod.

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http://de.wikipedia.org/
An das gesamte Personal des Verteidigungsministeriums

Ich fühle mich geehrt, dass ich zum Verteidigungsminister berufen wurde. Ich bin stolz darauf, Männer und Frauen wie euch führen zu können, die bereits sind, ihr Leben für die Verteidigung unserer Nation einzusetzen. Und ich bin dankbar dafür, in die Fußstapfen meines Vorgängers Hagel, der zu den ehrenwertesten und pflichtbewusstesten Dienern unseres Staates gehört, treten zu können.

Wir leben in schwierigen Zeiten – in Zeiten, die Führung und Zielstrebigkeit erfordern. Ich trete mein Amt eute mit dem Appell an euch alle an, mir bei der Umsetzung von drei Prioritäten zu helfen.

Meine erste Priorität besteht darin, den Präsidenten, beim Fassen von Beschlüssen zum Schutz unseres Landes und beim Umsetzen dieser Beschlüsse mit der ganzen Erfahrung unseres gesamten Ministeriums zu unterstützen.

Wir sind mit einer turbulenten und gefährlichen Welt konfrontiert: mit anhaltendem Aufruhr im Mittleren Osten und in Nordafrika und dem bösartigen und brutalen Terrorismus, der von dort ausgeht, mit einem andauernderden Konflikt in Afghanistan, mit einem Rückfall in archaisches Sicherheitsdenken in Teilen Europas, mit Spannungen im asiatisch-pazifischen Raum, mit der Gefahr der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und mit einer zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe.

Ich bin bereit, mich diesen Herausforderungen zu stellen und dem Präsidenten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dabei werde ich mich auf eure Erfahrung und auf eure Ratschläge stützen. Ich werde auch sicherstellen, dass der Präsident fundierte militärische Empfehlungen erhält.

Bei der Abwehr der vielen Bedrohungen für unsere nationale Sicherheit dürfen wir nicht vergessen, unsere militärische Stärke zu bewahren, damit wir unseren Kindern eine bessere Zukunft und eine bessere Welt bieten können. Die Vereinigten Staaten bleiben die stärkste und standhafteste Nation der Erde. Ihr habt unsere Streitkräfte zu den besten der Welt gemacht. Wir haben Freunde und Verbündete in allen Ecken der Welt, unsere Gegner haben nicht so viele. Wir haben seit langem die dynamischste und innovativste Wirtschaft der Welt. Und unsere Werte, unsere Prinzipien und unsere Führungsrolle wecken auf der ganzen Welt Hoffnung und sorgen für Fortschritt.

Die Bewahrung der Sicherheit und globalen Führungsrolle der USA hängt von der zweiten Priorität ab: von der Kraft und der Gesundheit unserer Soldaten, Seeleute, Piloten, Marinesoldaten, Zivilbeschäftigten und Vertragspartner rund um den Globus, die unsere Streitkräfte zu den großartigsten der Welt gemacht haben.

Ich werde mich um das Wohlergehen, die Sicherheit und die Würde jeder/s Einzelne/n und ihrer/seiner Familie kümmern. Ich werde sicherstellen, dass eure Ausbildung und eure Ausrüstung so gut sind, wie ihr selbst seid. Und ich verpflichte mich, euch nur nach gründlicher Prüfung und unter stärksten Sicherheitsvorkehrungen in den Kampf zu schicken – weil ich als Verteidigungsminister die Verantwortung für euch trage.

Wenn wir all unseren Aufgaben gerecht werden wollen, müssen wir uns auch um die Zukunft unserer Streitkräfte kümmern, und das ist meine dritte Priorität. Wir müssen die Sequestration (die zeitweise pauschale Kürzung aller Ausgaben) und die damit für unsere Verteidigung verbundenen Unsicherheiten und Risiken überwinden.

Wir müssen unser Verteidigungsbudget so ausbalancieren, dass wir auch weiterhin die besten Leute bekommen – Fachleute wie euch, die bereit sind, unsere Interessen rund um die Welt zu verteidigen, die optimal dafür ausgebildet und ausgerüstet sind, um diese Mission erfüllen zu können.

Damit unsere Mitbürger uns die Mittel gewähren, die wir brauchen, müssen wir nachweisen, dass wir jeden Steuerdollar sinnvoll ausgeben. Das bedeutet eine schlankere Organisation, eine schlankere Führung und eine Reform unserer Verwaltungs- und Beschaffungspraxis. Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir vieles ändern.

Um in einer dynamischen Welt bestehen zu können, müssen wir offen für Änderungen sein; nur dann können wir in der Technologie Schritt halten und neue Generationen von talentierten und engagierten US-Amerikanern für uns gewinnen.

Meine Arbeit im Pentagon hat vor mehr als drei Jahrzehnten angefangen; ich hatte das Privileg, unter insgesamt 11 demokratischen und republikanischen Verteidigungsministern dienen zu können. Ich habe heute Morgen den Amtseid geleistet, weil ich unser Land liebe und euch schätze, weil ihr es verteidigt. Auch ich halte die Verteidigung unserer Nation für meine wichtigste Aufgabe.

Ich freue mich darauf, euch zu führen und an in diesem außergewöhnlichen Moment unserer Geschichte an eurer Seite unserer Nation zu dienen.
Gott segne euch und eure Familien, Gott segne Amerika!

Übersetzung von Wolfgang Jung (luftpost)

Text von: http://krisenfrei.de/

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Pentagon bestätigt, dass Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika im Frühjahr in der Ukraine eingesetzt werden

Unbekannte Anzahl von Soldaten zu Ausbildungszwecken in Lviv

Jason Ditz

Der Oberbefehlshaber der Vereinigten Staaten von Amerika in Europa General Ben Hodges besuchte heute die Ukraine, während Vertreter des Pentagon Pläne bestätigten, im kommenden Frühjahr Soldaten in die kriegszerrissene Ukraine zu einer „Ausbildungsoperation“ zu schicken.

Die Vertreter sagen, dass die Zahl der Soldaten derzeit noch nicht festgelegt worden ist, und dass die Soldaten Teil einer Bemühung sind, den „Rechtsstaat” in dem Land zu stärken.

Unter „Rechtsstaat” verstehen sie, das ukrainische Militär, das seine Einberufungen von Wehrpflichtigen hochkurbelt, soweit zu bringen, dass es die Rebellen im Osten bezwingen kann. Diese haben Reformen gefordert, nachdem die neue Regierung eine Reihe von strengen Beschränkungen gegen den von ethnischen Russen bewohnten Osten verhängt hat.

Vorläufig sehen die Pläne vor, die Soldaten in Lviv zu stationieren, weit im Westen, was die Kräfte der Vereinigten Staaten von Amerika abhalten soll, direkt in den Bürgerkrieg im Land verwickelt zu werden, obwohl die Vertreter des Pentagon sagen, dass das erst der „erste Schritt für weitere Ausbildung“ ist, was heißt, dass weitere Operationen erfolgen könnten, die die Soldaten näher an die Front bringen

http://antikrieg.com/aktuell/2015_01_22_pentagon.htm

Exklusives RT Ruptly-Video: US-Panzer rollen gen russischer Grenze

In der litauischen Stadt Klaipeda ist am Dienstag ein Zug gefilmt worden, wie er beladen mit zahlreichen US-Militärfahrzeugen und Panzern gen Osten rollte. Die NATO plant erneute Manöver in Grenznähe zu Russland. Man stelle sich nur mal vor, ein Zug mit russischen Panzerfahrzeugen beladen würde Richtung US-Grenze durch Mexiko oder Kanada fahren.

 

Quelle: Ruptly

1 Kommentar dazu:

Baumgarten

15. Januar, 2015 at 21:24

Hier eine angemessene Lösung für die Russische Verteidigung und Marine :
Als Antwort auf die Pentagonmafia in den USA sollte Rußland nun vor der Ostküste der USA große Flottenverbände (Manöver) abhalten in
intenationalen Gewässern !
WARNUNG : Sollte Amerikas Bankenmilitärmafia + Geheimdienstmafia CIA meinen der kommende geplante Krieg spielte sich nur auf europäischem Boden wieder ab wie im 20.ten Jahrhundert -> Dann diesmal gewaltiger Irrtum ! Rußland wird die Kriegsplaner direkt im Pentagon angreifen und
die ganze Mist”eliten”macht besessnenen Psychopaten Ihren Krieg direkt vor Ihre Haustür bringen und diese Verbrecher (Verantwortlich für die
Kriege in der Welt ) sofort Ihren Krieg auf USA Boden verlegen !!!
Ich glaube so ist es richtig mit Gegendruck diesen Idioten in den uSA klar zu machen wie Kennedy 1962 umgekehrt daß es Keinen Gewinner geben
wird sondern nurt eine zerstörte Welt (USA + Rußland im “Arsch” ) und das Ende der geplanten amerikanischen Eine Weltordnung dieser Psychopaten
im Pentagon !
Freundlichen Gruß nach Rußland
Baumgarten Patriot Deutschland katholische Kirche

Viele gute Kommentare auf der RT-Seite

http://www.rtdeutsch.com/

US-Raketenabwehrschild und russische Langstreckenraketen RS-26

raketentest

Die USA werfen Russland eine Verletzung des INF-Abkommens vor, aber vielleicht soll nur selbst aufgerüstet werden.

Nachdem Washington Russland weiterhin eine Verletzung des INF-Abkommens über Kurz- und Mittelstreckenraketen vorwirft, bislang allerdings ohne genauer zu erklären, worin dies begründet ist, und im Pentagon sogar öffentlich erwogen wird, weitere Atomwaffen in Europa zu stationieren, demonstriert Moskau seinen Willen, als Atommacht aufzurüsten, um das Gleichgewicht des Schreckens aufrechtzuerhalten.

(Bild: Test von einer RS-24-Rakete)

Brian P. McKeon vom Pentagon hatte in einer Anhörung vor dem Streitkräfteausschuss Anfang Dezember erklärt, dass man zunächst versuchen werde, die Verletzung diplomatisch zu lösen, weil der Erhalt des Abkommens in beiderseitigem Interesse bestünde. Ansonsten sei man darauf eingestellt, Russland keine Vorteile daraus ziehen zu lassen. So könne man neue Raketenabwehrsysteme installieren, landgestützte Atomraketen in Europa stationieren, was allerdings das Abkommen verletzen würde, oder andere militärische Systeme aufbauen (Pentagon droht mit der Stationierung von mehr Atomwaffen in Europa).

Das Spiel könnte durchaus auch darin bestehen, Russland eine Verletzung des Abkommens vorzuwerfen, nach dem die Entwicklung, der Bau, das Testen und die Installation von landgestützten Kurz- und Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite zwischen 500 und 5.500 km verboten sind, um es selbst aus Reaktion brechen zu können. Rose Gottemoeller vom US-Außenministerium sprach davon, dass man auch Wirtschaftssanktionen in Erwägung ziehe. Die erste Verletzung habe sich bereits 2007 oder 2008 ereignet, im Juli 2013 wurde das Thema gegenüber Russland erwähnt, ohne von einer Verletzung des Abkommen zu sprechen, erst mit dem Ukraine-Konflikt und der wachsenden Spannung zwischen der Nato und Russland hat man in Washington begonnen, darüber wirklich Druck auszuüben. Angeblich übe man erst jetzt Druck aus, weil die Raketen nun aus dem Teststadium heraus und einsatzfähig seien.

Unklar ist, mit welchem Raketensystem Russland den INF-Vertrag verletzt haben soll, der Kongress hat im neuen Gesetz zum Verteidigungshaushalt Beweise für die Verletzung gefordert. Interessant ist, dass der Konflikt nach dem Beschluss von Washington aufgetreten ist, den angeblich gegen den Iran oder Nordkorea gerichteten Raketenabwehrschild an der Grenze zu Russland zu errichten. Moskau hatte dagegen vergeblich protestiert, dann aber 2007 erklärt, man habe Raketen entwickelt, die die Raketenabwehr etwa durch Mehrfachsprengköpfe austricksen könne.

2007 wurde eine Weiterentwicklung der Langstreckenrakete RS-24, die jetzt unter dem Titel RS-26 läuft, mit bis zu 10 Sprengköpfen getestet. Vermutet wird, dass Russland diese Raketen in einer Entfernung unter 5.500 km getestet haben könnte. Das wäre aber keine wirkliche Verletzung des INF-Abkommens, wenn es sich tatsächlich um Langstreckenraketen handelt, die auch weiter fliegen können und nach dem START-Abkommen als Modernisierung zulässig wären, wenn die Gesamtzahl der Raketen nicht überschritten wird. Getestet wurden aber auch Iskandar-K-Raketen, die eine Reichweite bis zu 500 km haben sollen, also auch nicht unter das INF-Abkommen fallen.

Russland ist nun in die Offensive getreten. Generaloberst Sergej Karakajew, der Kommandeur der strategischen Raketentruppen, erklärte, dass die Feststoffrakete RS-26 ab 2016 einsatzfähig sei. Russische Staatsmedien berichten, dass damit bislang geheime Informationen über den neuen Raketentyp öffentlich gemacht wurden: “Offizielle Informationen über die neue Rakete des Typs RS-26 gab es bisher nahezu keine. Ihre technischen Daten sind derzeit streng vertraulich. Bekannt ist lediglich, dass es sich um die neueste russische Feststoffrakete handelt. Die Informationen über Teststarts dieser Raketen wurden seit 2013 nicht aktualisiert. Damals war über vier Starts berichtet worden, von denen drei erfolgreich waren.”

“Wenn wir von unseren Plänen ausgehen, ist alles bereits klar: Diese schweren Raketen werden in Uschur (Region Krasnojarsk) und im Dorf Dombarowski (Gebiet Orenburg) aufgestellt”, teilte Karakajew RIA Novosti mit. Das wäre nicht an den Grenzen zur EU. Angeblich können die Raketen “auf mehreren Flugbahnen und in verschiedene Richtungen gestartet werden”, und sie sollen über weitere Finessen verfügen. Nach General Karakajew würden auch neue eisenbahngestützte Raketensysteme entwickelt werden, aber diese seien erst 2040 einsatzfähig.

Auch in der Militärdoktrin antwortet Russland vor allem auf die USA. So wird die Aufrüstung der Nato, die Osterweiterung der Nato, die Installation des Raketenabwehrsystems an der Grenze zu Russland und die US-Strategie des “Prompt Global Strike” als Gefahr bezeichnet. Letzteres ist der Versuch des Pentagon, eine Technik zu entwickeln, um innerhalb einer Stunde ein beliebiges Ziel auf der Erde angreifen zu können. Ansonsten hat sich nicht viel verändert, das Konzept besteht im defensiven Charakter.

Angst hat man innenpolitisch vor allem von Bewegungen, die die Ordnung in Russland und in Staaten destabilisieren könnten, die Russland auch geografisch nahestehen. Opposition oder gar eine Maidan-Revolte ist unerwünscht, allerdings würde hier die nukleare Aufrüstung nichts nützen. Während die Nato von “hybriden” Konflikten spricht, fürchtet man in Moskau vom Ausland unterstützte Protestbewegungen. Ausgeschlossen werde aber nicht die Einrichtung gemeinsamer Raketenabwehrsysteme. Darüber wurde aber bislang zwischen Russland und der Nato keine Einigkeit erlangt.

Quellen: kabyar.ru/heise.de vom 27.12.2014

http://www.pravda-tv.com/

Pentagon droht mit der Stationierung von mehr Atomwaffen in Europa

Florian Rötzer 13.12.2014

Die USA werfen Russland eine Verletzung des INF-Abkommens vor, der Kongress spitzt den Konflikt mit Russland durch ein neues Gesetz weiter zu

Die USA erhöhen den Druck auf Russland. Gerade erst hat das Repräsentantenhaus mit nur 10 Gegenstimmen eine scharfe Resolution abgesegnet, die Russland die Invasion in die Ukraine, „nackte Aggression“ und die Rückkehr zur Einschüchterungspolitik des Kalten Kriegs, die ganz offensichtlich zumindest auch das Weiße Haus gut beherrscht. Gefordert wurde, die Ukraine militärisch zu unterstützen, man droht die Beistandspflicht für die baltischen Ländern an, verlangt eine Prüfung, ob die Nato für den Fall der Selbstverteidigung gewappnet sei, stellt sich demonstrativ auch hinter Georgien und Moldawien, die die USA schon lange ebenso wie die Ukraine in die Nato aufnehmen wollten, um die eigene Einflusszone zu vergrößern und das „Containment“ von Russland zu stärken. Hingewiesen wurde in der Resolution auch darauf, dass Russland angeblich den INF-Vertrag (Intermediate Range Nuclear Forces) durch das Testen von Mittelstreckenraketen verletzt habe.

B61-Nuklearbomben, die die USA auch noch in Deutschland stationiert haben. Bild: DoD

Den Punkt will man nun offensichtlich weiter zuspitzen, wobei sich der Verdacht einschleicht, dass es weniger um Abrüstung oder Rüstungsbegrenzung geht, sondern um die Rückkehr in den Kalten Krieg und zu den Atomwaffen. Das zumindest deutete Brian P. McKeon an, im Pentagon als „principal deputy undersecretary of defense for policy“ zuständig für Verteidigungspolitik, zuvor war er im Weißen Haus Berater des Präsidenten für Verteidigungspolitik. McKeon hat bei einer gemeinsamen Anhörung vor dem Unterausschuss für strategische Streitkräfte und dem Unterausschuss des Außenministeriums für Terrorismus über den „russischen Schwindel bei der Rüstungskontrolle und der Reaktion der Regierung am vergangenen Mittwoch gesprochen.

Zwar hatte das Pentagon erstmals im Januar 2014 die Nato-Partner darüber informiert, dass Russland das Abkommen durch Raketentests seit 2008 verletzt haben könnte, aber erst im Zuge des verschärften Ukraine-Konflikts und der harten Konfrontation mit Russland entdeckte man wohl die darin schlummernden Möglichkeiten erst wirklich, eigene Interessen verfolgen und vor allem durchsetzen zu können. Das INF-Abkommen schreibt vor, landgestützte Mittelstreckenraketen mit der Reichweite von 500 bis 5.500 km und deren Abschusssysteme zu vernichten und keine neuen zu entwickeln. 2007 hatte Russland erstmals Interkontinentalraketen des Typs RS-24 Jars mit Mehrfachsprengköpfen (MIRV) getestet. Weil diese weiter als 5.500 km fliegen können, würden sie nicht unter das INF-Abkommen fallen. Moskau begründete die Entwicklung vor allem mit dem geplanten US-Raketenabwehrschild, der das Gleichgewicht der Kräfte untergrabe. Der letzte START-Vertrag regelte weder mobile bodengestützte Raketensysteme wie Topol-M oder Jars, noch Raketenabwehrsysteme. Aber hier hatte sich Russland auch schon vorbehalten, den Vertrag aufzukündigen, wenn es sich von der Entwicklung des Raketenabwehrsystems bedroht sieht.

Der neue Konflikt zwischen den USA und Russland begann nach der Phase der Versöhnung durch die gemeinsame Bedrohung seitens islamistischer Terroristen mit dem von Bush forcierten Raketenabwehrsystem. Das erfolgte in Fortsetzung von Reagans Star-Wars-Programm und war bereits ein wichtiger Pfeiler der Verteidigungspolitik bei dem Amtsantritt von Bush (Pearl Harbor im Weltraum). Das Risiko, dass das Verfolgen des Raketenabwehrsystems zu einem neuen Wettrüsten führen kann, war seit Beginn klar, störte aber die Bush-Regierung nicht weiter, die trotz der Ablenkung durch den asymmetrischen Krieg gegen den Terror dieses weiter entwickelte – angeblich, um die USA und Alliierte vor Nordkorea und den Iran zu schützen, in Wirklichkeit war dies aber gegen Russland und China gerichtet. Zudem wollte man die Alliierten unter den Schirm bringen und sie dadurch abhängiger vom Einfluss der USA machen (Die große Mauer).

Zum Eklat kam es, als Bush entschied, das Raketenabwehrsystem an der russischen Grenze in Polen und Tschechien zu installieren (US-Raketenabwehrsystem spaltet Europa und schürt Konflikt mit Russland, Wie Phönix aus der Asche). Erklärt wurde, das habe mit Russland nichts zu tun, sondern mit der Bedrohung durch den Iran. Aber das konnte natürlich niemand glauben, für Moskau war dies natürlich eine Provokation, zumal Washington gleichzeitig darauf drängte, die Ukraine und Georgien in die Nato aufzunehmen, was u.a. Frankreich und Deutschland 2008 noch torpedierten (Das Patt von Bukarest). Die Eigenständigkeit scheint die deutsche Regierung seitdem verloren zu haben. Wie gefährlich diese Politik der forcieren Osterweiterung gegen Russland ist, zeigte auch bereits der Georgienkrieg.

McKeon erklärte, Russland habe definitiv das INF-Abkommen verletzt, würde dies aber nicht zugeben, aber die USA beschuldigen, ihrerseits das Abkommen verletzt zu haben. Das stimme nicht, die Vorwürfe seien „kategorisch unbegründet“, sagte McKeon, ohne die Vorwürfe auszuführen. Die USA hätten sich zur wechselseitigen Sicherheit stets an das Abkommen gehalten. Falls Russland nicht einlenke, werde man Maßnahmen ergreifen, um Russland zu „überzeugen“ und die Gefahr der angeblich nicht vom Abkommen legitimierten Mittelstreckenrakete zu kontern: „eine solche Verletzung bedroht unsere Sicherheit und die kollektive Sicherheit vieler Alliierter und Partner. Diese Verletzung wird nicht unbeantwortet bleiben, weil zu viel auf dem Spiel steht.“

In der Mitteilung des Pentagon wird nicht erwähnt, was McKeon weiter ausführte. Das Pentagon könne nach ihm neue Verteidigungssysteme gegen Marschflugkörper installieren oder andere militärische Vorkehrungen treffen – also vermutlich nahe den russischen Grenzen -, aber auch erkunden, ob man nicht Marschflugkörper, also Atomraketen, in Europa stationiert. Das sei zwar auch eine Verletzung des Abkommens, aber, so kann man schließen, durch die angebliche Verletzung der anderen Seite gerechtfertigt. Dazu muss gesagt werden, dass es in Europa immer noch amerikanische Atomwaffen gibt, auch in Deutschland. Hier sollen sich noch 20 Bomben des Typs B61 im Fliegerhorst Büchel befinden. Ex-Außenminister Westerwelle ist daran gescheitert, diese abzuziehen. Angeblich wollen die USA, so der Stand 2013, die Raketen modernisieren, während die Bundeswehr Tornado-Kampfflugzeuge, die mit diesen Bomben ausgerüstet werden können, bis 2024 einsatzbereit halten will. Schätzungen gehen dahin, dass die USA bis zu 240 Atomwaffen in der EU stationiert haben. Offenbar will das Pentagon jetzt die Situation nutzen, den Konflikt mit Russland weiter zuzuspitzen, indem man droht, mehr Atomwaffen in Europa zu stationieren.

Militärhilfe für die Ukraine, weitere Sanktionen gegen Russland

Im Kongress wird der Druck auf die Obama-Regierung weiter erhöht, scharf gegen Russland vorzugehen. Man darf erwarten, dass ab Januar, wenn die Republikaner in beiden Häusern die Mehrheit haben, der kriegerische Ton noch einmal stärker werden wird. Im Senat wurde aber schon jetzt ebenfalls ein vom demokratischen Senator Robert Menendez im September eingebrachter Gesetzesvorschlag mit dem Titel Ukraine Freedom Support Act of 2014einstimmig angenommen. Dieses Gesetz geht mit bestimmten Erweiterungen parallel zur Resolution im Repräsentantenhaus und einem gleichnamigen Gesetzesvorschlag, der im Repräsentantenhaus eingeführt wurde (H. R. 5782). Der Senat fordert weitere Sanktionen gegen Russland und Militärhilfe für die Ukraine.

Wie schon die Resolution geht das Gesetz über den Ukraine-Konflikt hinaus. Sanktionen sollen über das staatliche Rüstungsexportunternehmen Rosoboronexport, alle Personen, die in russische Erdölprojekte investieren, und jedes russische Unternehmen, das Waffen nach Syrien oder ohne Zustimmung der Regierung in die Ukraine, nach Moldawien und Georgien oder andere osteuropäische oder zentralasiatische Länder liefert. Exporte von Gütern, die für den russischen Energiesektor geeignet sind, sollen weiter beschränkt werden. Und Gazprom sollen Sanktionen angedroht werden, wenn es nicht Gas in Nato-Staaten oder Länder wie Moldawien, Georgien oder die Ukraine liefert oder Gas zurückhält. Weitere Sanktionen sollen möglich sein. Die Ukraine, Moldawien und Georgien sollen den Status von wichtigen Nicht-Nato-Verbündeten erhalten, um Waffenlieferungen zu ermöglichen. Militärisch und in der Verteidigung, aber auch im Energieebereich soll die Ukraine unterstützt werden, insbesondere soll die Ukraine unabhängiger von russischen Energieimporten werden. Und wie in der Resolution auch, will man in den Medien- oder Propagandakrieg verstärkt einsteigen und mehr russischsprachige Sender für die postsowjetischen Länder einzurichten, um die „russische Propaganda“ zu bekämpfen. Besonders wichtig sei dies in der Ukraine, in Moldawien und Georgien.

Für den republikanischen Senator Bob Corker, führendes Mitglied im Ausschuss für Außenpolitik, erklärte, die Zustimmung zu dem Gesetz zeige „eine feste Entschlossenheit für die ukrainische Souveränität“ als Reaktion auf die fortgesetzte „russische Invasion“. Die Separatisten würden mit „Truppen und schweren Waffen“ unterstützt, zudem habe Moskau eine „illegale Wahl der Rebellen“ bestätigt, was das Minsker Abkommen verletze. Nach Corker würde die „zögerliche Reaktion der USA auf die fortgesetzte Invasion in die Ukraine“ dazu führen, den Konflikt noch weiter anzuschüren. Das dürfte schon ein Vorzeichen für das sein, was ab Januar kommen könnte.

9/11 – Es wächst KEIN Gras drüber (2): Video vom Einschlag im Pentagon

http://quer-denken.tv/index.php/836-es-waechst-kein-gras-drueber-ii

22. September 2014: Falls man in Washington darauf wartet, daß die Menschen schon vergessen werden – NEIN. Es sind zu viele gestorben wegen dieser Mutter aller False-Flag Aktionen. Von etwa dreieinhalbtausend ahnungslosen amerikanischen Staatsbürgen und Touristen bis weit über eine Million Iraker, gefallene US-Soldaten und ermordete, unliebsame Zeugen des Anschlags. Rund um die Welt bleibt dieser brennende Schandfleck der Lüge eine schmerzhafte Wunde. Hier noch ein Bilddokument. 

bild1

 

Das Video dieser Aufnahme von einer Überwachungskamera eines Hotelhochhauses in Arlington neben dem Pentagon wurde überall im Netz gelöscht. Doch es gibt noch dieses GIF mit dem Moment des Einschlages. Es ist spiegelverkehrt, um nicht gleich von den Suchmaschinen der Geheimdienste im Netz ausfindig gemacht zu werden. Möglicherweise wird es nicht allzulang online stehen.

Selbst bei schlechter Auflösung ist gut zu erkennen, daß es sich hier nicht um eine Boeing 757 mit knapp 40 Metern Flügelspannweite handelt. Was wir hier sehen ist vielmehr der Einschlag einer Rakete (Missile) und keine Boeing 757.

Die Außenwände des Pentagons sind 280 Meter lang. Eine 40 Meter breite Passagiermaschine wäre zu sehen gewesen. Die Triebwerke geben keinen Feuerstrahl ab. Und die Maschine hat vier Triebwerke. Außerdem wäre das Flugzeug allein schon viel breiter gewesen als das Loch im Pentagon. Außer, die Maschine hätte in der Zehntelsekunde vor dem Aufprall noch schnell die Flügel abgeworfen.

Es wäre überdies praktisch nicht möglich gewesen, einen großen Jetliner so tief und flach knapp über den Boden in das Gebäude zu fliegen, ohne mindestens mehrere Kilometer lang beim Anflug einen Höllenlärm zu veranstalten. Tausende Menschen hätten den Krach des großen, knapp über ihren Häusern und der Autobahn anfliegenden Großflugzeugs garantiert mitbekommen.

Weiterhin erinnern wir uns, daß praktisch kaum Wrackteile zu finden waren. Auf dem Rasen vor dem Pentagon liegen ein paar größere Blechstücke und Schnipsel herum. Der ganze, riesige Rumpf mit Sitzen und Gepäck fehlt. Und keine Leichen der Passagiere – nichts! Zuallererst müßte das Höhenleitwerk abgebrochen sein und draußen liegen und die Flügel mit den Triebwerken. Davon ist nichts zu sehen. Und denkt mal an das große Feld von Flug MH17, mit den riesigen Triebwerken, alles voller zerplatzter Koffer und Kleider, die Flugzeugsitz, die zerstörten, großen Jet-Turbinen …

… und im Gegensatz dazu das hier:

 

So. Und dann nochmal – als kleine Gedächtnisauffrischung: In New York bringt jeweils ein Flugzeugeinschlag die beiden, gigantischen Türme zum völligen Zusammenbruch. Nach kürzester Zeit. Komplett. Nur noch Schutt und Asche. Genau so ein Flugzeug rast ins Pentagon. Schauen wir uns diesen Gebäudeschaden an:

 

Das ist alles. Besonders das kleine Austrittsloch (Exit Hole) ist doch bemerkenswert. Das muß ein seltsames Flugzeug sein, wo der Rumpf – oder zumindest das Cockpit – sich ohne größeren Schaden schräg durch drei Gebäudeteile bohrt und am Ende ein gestanzt sauberes Austrittlöchlein produziert. Die massigen Triebwerke und breiten Flügel und das Höhenruder verursachen aber nicht mal eine Spur? Und außerdem: Zieht doch mal eine Linie von Eintrittsloch zu Austrittsloch. Die Bahn des Objektes. Was fällt auf? Was auch immer da durchgezischt ist, muß aus Komplex E eingetreten und ausgetreten, in Komplex D eingetreten und wieder ausgetreten sein, und dann nochmal rein in Komplex C und wieder raus. Exakt kreisrund. Die Bauweise eines solchen Cockpits wäre noch nie dagewesen. Cockpits haben eine Verstärkung, damit sie den Aufprall größerer Vögel aushalten können. Wie Flug MH 17 uns zeigt, hält ein Cockpit aber keine Geschoßkugeln aus. Dieses Cockpit bohrt sich unbeschädigt durch sechs(!) Außenmauern des Pentagon!!!! Und löst sich dann in Luft auf!

Geil.


Ein etwas größeres und ein kleines Loch – das war’s von einer Boeing 757?

 

Denn dieses kleine Loch Ist mehr als merkwürdig. Entweder ist das, was da mit Urgewalt durchgebrochen ist, dabei kaputtgegangen. Dann müßten da Wrackteile von dem Ding liegen, was auch immer es war. Da gibt es aber keine Wrackteile. Und es gäbe kein so sauber ausgestanztes Loch, sondern einen bröseligen Mauerdurchbruch, in dem die Wrackteile stecken.

Oder das Ding, was dieses Mauerloch so sauber ausgestanzt hat, ist dabei nicht kaputtgegangen, sondern wirklich durchgezischt. Dann wäre die Mauer rundherum in Teilen weggerissen. Und das weiße Rohr rechts hätte nicht (nur leicht verbogen) voll im Weg stehen bleiben können. Hier sind ja geradezu halbe Ziegelsteine abgeschnitten worden, so exakt ist das Loch. Von der stumpfen Nase eines Boeing-Cockpits??? Wohl kaum. Und: Wie kann, wenn das Objekt mit derartiger Gewalt die Mauer durchbricht,  dann die gegenüberliegende Wand unbeschädigt bleiben? Die „Flure“ zwischen den Gebäuden sind eng (siehe Bild oben). Und wo ist das Ding dann geblieben? Vor dem Loch liegt nur Mauerschutt und Bretter. Wo ist das Objekt, das durch die Mauer schoß und die gegenüberliegende Wand schon nicht mehr erreicht hat? Wo ist das Cockpit, was angeblich solche Wundertaten vollbringen kann? Puff? Weg?

Und warum zerbröseln dagegen zwei gigantische Türme sofort zu Geröll, wenn so eine Maschine dort hineinfliegt?

Damals wurde nur ein Video von einer Überwachungskamera am Parkplatz des Pentagon veröffentlicht. Auch dieses Video war mehr als verdächtig. Sonst gab es nichts. Das soll einer glauben, daß um das Pentagon herum nur eine Parkplatz-Überwachungskamera existiert? Um das Herzstück der US-Abwehr? Für wie dumm halten die einen?