Richard Wagner, Lohengrin, In fernem Land // Gesungen, nicht geschrien

Das Heerlager der Heiligen

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LOHENGRIN
In fernem Land, unnahbar euren Schritten,
liegt eine Burg, die Montsalvat genannt;
ein lichter Tempel stehet dort inmitten,
so kostbar, als auf Erden nichts bekannt;
drin ein Gefäss von wundertät’gem Segen
wird dort als höchstes Heiligtum bewacht:
Es ward, dass sein der Menschen reinste pflegen,
herab von einer Engelschar gebracht;
alljährlich naht vom Himmel eine Taube,
um neu zu stärken seine Wunderkraft:
Es heisst der Gral, und selig reinster Glaube
erteilt durch ihn sich seiner Ritterschaft.
Wer nun dem Gral zu dienen ist erkoren,
den rüstet er mit überird’scher Macht;
an dem ist jedes Bösen Trug verloren,
wenn ihn er sieht, weicht dem des Todes Nacht.
Selbst wer von ihm in ferne Land‘ entsendet,
zum Streiter für der Tugend Recht ernannt,
dem wird nicht seine heil’ge Kraft entwendet,
bleibt als sein Ritter dort er unerkannt.
So hehrer Art doch ist des Grales Segen,
enthüllt – muss er des…

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Madrid: 250.000 Spanier demonstrieren gegen die Politik der EU

Foto: http://www.newmadrid-tours.com

“Es ist keine Regierung, es ist eine Mafia”

Die EU schnürt den Normalmenschen den Gürtel immer enger. Die EU hängt Normalmenschen den Brotkorb immer höher. Immer mehr Europäer pfeifen aus dem letzten Loch. Erst raubte die EU uns die Glühbirne, jetzt stiehlt sie das Essen. Die EU stiehlt den Menschen nicht nur das Essen, sie nimmt ihnen auch den Staubsauger weg. Massenhaft werden normale Bürger von der EU arbeitslos und arm gemacht. Dagegen demonstrierten in Madrid 250’000 Menschen.

Die hungernden und für Banken ausgeraubten Menschen schrieen:

Es ist keine Regierung, es ist eine Mafia.

Sie fordern den sofortigen Stopp der Zahlung der Schulden der Bankster. Tatsache ist, daß das Volk für Schulden der Banken in Haft genommen wird, das Volk zahlt Schulden die es nicht gemacht hat. (Die Redaktion hält selbstverständlich Politgauner für gekauft: Bei den aberwitzigen Milliardenbeträgen, mit denen ständig zugunsten privater Banken hantiert werden, zweigen sich, sagt die Redaktion, selbstverständlich Politgangster dicke Millionenscheiben für sich selber ab, siehe Portugal wo ein solcher Fall jetzt herauskam, glaubt jemand das geschehe nur in Portugal?)

Sie fordern, daß Bankster in den Knast gesteckt werden.

Fotos der Massenkundgebung in Madrid – man sieht ausgemergelte Gestalten, die sich mit letzter Kraft zur Kundgebung schleppen, bevor sie zusammenbrechen, man sieht 25-jährige, die aussehen, als seien sie 75 Jahre alte Greise, so hat die EU sie an Körper, Geist und Seele ruiniert –  sind hier:

El Mundo zeigt Fotostrecke, “unsere” Systemmedien zeigen uns diese Fotos nicht:

Manifestaciones en toda España para pedir ‘pan, trabajo y techo’

Press TV:

Spaniards protest at austerity

More than 250,000 people have taken part in a demonstration in Madrid against government’s austerity measures.

Over 100 different organizations were involved in the Saturday march, which saw protesters chanting “it is not a government, it is a mafia.”

“This country needs unity in the working class, and a social change that brings us to a completely different situation, that has to be a republic,” said Ramon Pedregal, a writer.

“We are here just because we want to exercise our rights, because we want to demand democracy and because we need to be together to ask the government for a social benefit system and a better life for all the citizens of this state,” said Javier Sardin, a student.

[…]

El Mundo hat Video des Massenprotests:

Convocatoria en diversas ciudades

‘Marchas de la Dignidad’ por toda España

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/11/30/madrid-250000-spanier-demonstrieren-gegen-die-politik-der-eu/

 

General Breedlove kündigt weitere Hilfe für das ukrainische Militär an, prangert die russische ‚Militarisierung’ an

Daniel McAdams (antikrieg)

Gleich anschließend an den Besuch des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Joe Biden verspricht heute der Oberbefehlshaber der NATO in Europa General Philip Breedlove in Kiew verstärkte militärische Unterstützung für die von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützte dortige Regierung. Während das Regime in Kiew einen weiteren Angriff auf abtrünnige Regionen im Osten des Landes vorbereitet, kündigte General Breedlove heute an:

Wir helfen dem Militär der Ukraine, seine Kapazitäten zu erweitern … [um] es immer kompatibler mit unseren Kräften zu machen.

Breedlove wiederholte einmal mehr die Beteuerung der NATO, dass das russische Militär in der Ostukraine operiert und behauptete, dass die Russen das „Rückgrat“ der Kräfte bilden, die für die Unabhängigkeit von der Kiewer Herrschaft kämpfen.

Diese jüngste Beteuerung der NATO betreffend russische Beteiligung in der Ostukraine kommt nach 36 – gezählten – vorhergehenden Behauptungen einer russischen Invasion der Ukraine seit Februar. 36 Einmärsche in die Ukraine, aber die NATO kann immer noch kein einziges Foto einer russischen Militärpräsenz vorweisen. Entweder ist die russische die geheimste Armee in der Geschichte der Kriegsführung, oder die NATO-Führer führen diejenigen an der Nase herum, denen zu dienen sie bezahlt werden.

Während er den Alliierten in der Westukraine mehr Militärhilfe der Vereinigten Staaten von Amerika versprach, verurteilte Breedlove die „Militarisierung“ der Halbinsel Krim, indem er auf mögliche Stationierungen eines russischen Raketenabwehrsystems in dem Gebiet hinwies, das vor kurzem wieder Russland beigetreten war.

Abgesehen von ihren aus der Luft gegriffenen Behauptungen über eine russische Invasion der Ukraine haben die NATO und die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika wiederholt jede russische Präsenz in der Nähe der Ukraine auf russischem Territorium verurteilt.

Mittlerweile berichteten die Medien, dass militärische Ausrüstung der NATO, die in verschiedenen Militärübungen in diesem Sommer an der russischen Grenze benutzt wurde, nicht zurück an ihre Standorte gebracht, sondern in den neuesten NATO-Mitgliedern in Osteuropa verbleiben wird.

Früher in diesem Monat forderte General Breedlove, dass mehr NATO-Soldaten an den russischen Grenzen stationiert werden sollen, um dem zu begegnen, was er als zunehmende russische Bedrohung bezeichnet.

Im Pentagon sagte General Breedlove in diesem Monat:

Aufgrund des gestiegenen Drucks, den wir jetzt in Osteuropa fühlen, und aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen, die wir in den Baltenstaaten, in Polen und Rumänien setzen, benötigen wir zusätzliche turnusmäßige Präsenz …

Laut dem neu ernannten Befehlshaber des NATO Allied Land Command (LANDCOM) Generalleutnant Ben Hodges wird die vermehrte Anwesenheit von Soldaten und Gerät an Russlands Grenzen auch 2015 und 2016 fortgesetzt. „Das wird weitergehen,“ sagte er diese Woche.

Die NATO steigert ihre militärische Präsenz an Russlands Grenzen, während sie Russland wegen Militarisierung verurteilt.

http://krisenfrei.de/general-breedlove-kuendigt-weitere-hilfe-fuer-das-ukrainische-militaer-an-prangert-die-russische-militarisierung-an/

Die Neue Weltordnung&Das Erbe der Rothschilds

Veröffentlicht am 16.09.2013

Die Neue Weltordnung&Das Erbe der Rothschilds

http://www.infokriegermcm.de/nwo

In diese Dokumentation geht es um die Rothschilds, diverse Geheimgesellschaften wie die Illuminaten oder Bilderberger, die Macht hinter den Illuminaten und ihr Ziel: Die Neue Weltordnung.

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht
McM

Free music
Music by: Kevin Macleod

http://incompetech.com/music/royalty-…

Die Paris-London-Connection oder warum Prinzessin Diana sterben mußte

Das Glück hielt nicht lange. Sie starb am 31. August 1997 bei einem tragischen Verkehrsunfall in Paris. Gemeinsam mit Dodi al Fayed.

Foto: http://www.n-tv.de/

John Morgan

Die Paris-London-Connection

Von Geheimdiensten ermordet:
Warum Lady Diana sterben musste und wie sie getötet wurde

Am 31. August 1997 fuhr ein Mercedes S 280 mit 120 Stundenkilometern an die 13. Säule des Pariser Alma-Tunnels. Im Wagen befanden sich die britische Kronprinzessin Diana, ihr Geliebter Dodi Al-Fayed, der Leibwächter Trevor Rees-Jones und der Fahrer Henri Paul. Bis heute gilt das Unglück, das zum Tod der vier Insassen führte, als tragischer Unfall. Doch das entspricht in keiner Weise der Realität. John Morgan hat die letzten Stunden der Princess of Wales eingehend analysiert. Über mehrere Jahre hinweg wertete er Untersuchungsberichte aus und befragte Zeugen. Das Ergebnis von Morgans Recherche, das er in diesem Buch zusammengefasst hat, lässt nur einen schockierenden Schluss zu: Lady Diana und ihre Begleiter wurden Opfer eines Attentats. Der Autor schildert im Detail, warum die Frau des britischen Thronfolgers sterben musste, wie die Tat geplant und wie sie durchgeführt wurde. Dabei zeigt er die Lügen der Verschwörer und unzählige Ungereimtheiten dieses Falles auf.

Den Mord organisierten die Geheimdienste Englands, Frankreichs und der USA. John Morgan schildert die Planung und Durchführung der unglaublichen Tat in allen Einzelheiten. Und so erfahren Sie unter anderem, wie falsche Paparazzi, deren Identität bis heute nicht festgestellt wurde, den Unfall provozierten. Sie lesen auch, wie ein »Notarzt« die Rettung Dianas verzögerte und ihren Tod durch eine falsche Behandlung beschleunigte. John Morgan beleuchtet nicht zuletzt die vielen Ungereimtheiten und sonderbaren Ereignisse, die offensichtlich werden lassen, was im August 1997 wirklich geschah:

  • Warum fuhr der Krankenwagen Diana in Schrittgeschwindigkeit zum Krankenhaus? Warum hielt er 500 Meter vor dem Hospital minutenlang an, obwohl es auf jede Sekunde ankam?
  • Weshalb wurde der Unfallort unmittelbar nach dem Unglück zweimal gereinigt, was sonst nicht üblich ist?
  • Wie kann es sein, dass die Beifahrertür des Mercedes plötzlich verbrannte? Wie ist es möglich, dass ein Richter (!) die Zerstörung des rechten vorderen Kotflügels anordnete? An diesen Wagenteilen befanden sich Spuren des Fiat, der den Unfall verursacht hatte.
  • Und ist es nicht merkwürdig, dass der mutmaßliche Fahrer des Fiat bei einem mysteriösen Verkehrsunfall verbrannte – kurz bevor er die Öffentlichkeit über den Hergang des Unglücks unterrichten wollte?

John Morgan analysiert noch viele weitere Widersprüchlichkeiten und sonderbare Details. Er macht deutlich: Bei Dianas tragischem Unfalltod handelt es sich in Wirklichkeit um einen der heimtückischsten Morde unserer Zeit.

 

Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal

Peter Helmes

Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal

Die Wahrheit über das »Gutmenschentum« der Grünen

Peter Helmes hat einen akribischen Bericht über das Ausmaß des Kindersex-Skandals bei den Grünen verfasst. Er zeigt auch neue und bislang nicht publizierte Fakten auf – wie stets journalistisch sauber recherchiert. Die schlimmsten Zitate können in dieser Broschüre in einem herausnehmbaren Innenteil nachgelesen werden, der so vor Kindern sicher verwahrt werden kann.
»Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muss ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über >politischen Kindesmissbrauch< hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen? Selbst >Zuchthäusler< haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente! Das ist der eigentliche Skandal!« Peter Helmes
»Die grünen Moralisten sind nackt, und alle können es sehen.«
Christian Füller (FAS 15.09.2013)

http://www.kopp-verlag.de/

Pädophiler Abgrund: Britischer Kindersex-Skandal ist ein Morast, der bis in die Regierung reicht

Der Pädophilen-Skandal in Großbritannien zieht immer weitere Kreise. Zahlreiche Politiker, TV-Stars, Moderatoren, sogar Regierungsmitglieder und der britische Geheimdienst sind laut Zeugen in den gigantischen Fall von Missbrauch – sowie in bis zu 20 Fälle von Kindesentführung und Mord – seit den 60er-Jahren verwickelt.

Es geht um bis zu 200 Kinder, die überwiegend in dem berüchtigten Elm Guest House, einer ehemaligen Pension in London, vergewaltigt und in einzelnen Fällen umgebracht worden sind.

Die Kinder wurden Abgeordneten und Prominenten meist aus Heimen und einer Internats-Schule in das als »Buben-Bordell« bezeichnete Gästehaus zugeführt. Bislang gibt es fast 150 Anschuldigungen von Opfern des Rings. Laut dem britischen Telegraphstehen mehr als zehn Namen von Politikern auf einer Liste der mutmaßlichen Täter in den laufenden Ermittlungen.

Doch Akten, die die Polizei in der ersten Phase der Untersuchungen angelegt hatte, sind verschwunden. Seit ein paar Wochen geht eine Sonderkommission von Scotland Yard der Sache erneut nach. Aber Großbritanniens Establishment mauert und vertuscht. Im Parlament wird die jahrelange Kinderschänder-Orgie in Anhörungen unter Hinterbänklern behandelt.

Dabei sagte in dieser Woche der konservative Abgeordnete Zac Goldsmith laut der Daily Mail aus, er wisse von einem ehemaligen Kabinettsmitglied, das mit einem nackten Jungen in der Sauna abgelichtet wurde. Demnach soll eine frühere Besitzerin des Elm Guest House einem Kinderschutz-Aktivisten gesagt haben, sie habe Bilder führender Politiker, die Kinder dort missbraucht hätten.

Die Daily Mail berichtete vor wenigen Tagen unter Berufung auf den Scotland Yard Detektiv Roger Stoodley, der die Ermittlungen lange geführt hat, dass es über ein Dutzend weitere Fälle von ermordeten Kindern in dem notorischen Fall geben könnte.

Die »Operation Orchid« genannten Ermittlungen haben den Mord an drei kleinen Jungs durch einen Ring von Kinderschändern aufgedeckt. Die drei Opfer waren sechs, sieben und 14 Jahre alt.

Doch alle Beweise aus der ersten Phase der Ermittlungen sind 1982 mitsamt Namen, Bildern und Zeitangaben verschwunden. Im Verdacht steht der britische Geheimdienst.

Es soll sich um Beweise in zwölf Fällen von Kindesmissbrauch handeln. Die frühere Besitzerin des Gästehauses und ihr Mann seien kurz nach Verschwinden der Akten wegen gesetzwidriger Führung der Pension zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die Besitzerin sei später unter mysteriösen Umständen gestorben.

Die ersten Vorwürfe über den weit verzweigten Kinderschänder-Ring hatte 2012 der Labour-Abgeordnete Tom Watson erhoben. Watson bezog sich auf Geheimdienstquellen und sprach von»eindeutigen Beweisen« für Verbindungen eines einflussreichen Pädophilen-Netzwerkes zu Parlament und Regierung.

Im Umkreis dieses mysteriösen Rings von Kinderschändern war auch der frühereBBC-Moderator und Discjockey Jimmy Savile tätig. Er hatte seine mediale Macht und seine guten Verbindungen genutzt, um über fünf Jahrzehnte hinweg Hunderte von Mädchen und Frauen im Alter zwischen fünf und 75 zu missbrauchen. Savile war mit Margaret Thatcher befreundet und wurde 1990 von der Queen geadelt.

Vor allem in Krankenhäusern fiel er immer wieder über seine Opfer her. Doch bevor der Serientäter richtig entlarvt wurde, war er verstorben. Das war 2011. Es hatte über die Jahre hinweg immer wieder Hinweise an die BBC und die britische Regierung über das Treiben von Savile gegeben.

Gestoppt wurde das Monster nicht. Laut dem britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt ermitteln inzwischen 50 Krankenhäuser im ganzen Land wegen Vorwürfen gegen den Mann.

Britische Zeitungen haben vor wenigen Tagen vom Auftritt eines weiteren Zeugen gegen den weit verzweigten Kinderschänder-Ring berichtet. Der Mann will gesehen haben, wie ein Abgeordneter der konservativen Torys einen zwölfjährigen Jungen während einer der vielen Orgien erdrosselte. Der Augenzeuge hat sich demnach im selben Raum aufgehalten, in dem der Mord geschah. Ein weiterer Zeuge berichtete, wie ein Kind von einem Pädophilen mit dem Auto überfahren wurde.

Ein weiteres Opfer, wie die beiden anderen ein Junge, soll vor den Augen eines Tory-Abgeordneten umgebracht worden sein. Alle drei Morde stehen in direktem Zusammenhang mit dem Sex-Ring. Der Zeuge ist inzwischen erwachsen und erzählte britischen Detektiven, dass er sah, wie ein zehn oder elf Jahre alter Junge mit einem Auto absichtlich überfahren wurde. Zwei ihm unbekannte Männer sollen 18 Monate später einen weiteren Jungen vor den Augen eines Parlamentariers umgebracht haben.

Er selbst wurde vor Jahren nach eigener Aussage zusammen mit anderen Kindern von einem Chauffeur in einer Limousine zu einem luxuriösen Reihenhaus am Dolphin Square im Zentrum Londons unweit des Parlamentsgebäudes gebracht »und von einflussreichen Männern sexuell missbraucht«.

In den Ermittlungen taucht immer wieder der Name von Sir Cyril Smith auf. Auch er ist inzwischen verstorben. Der Abgeordnete der Liberal-Demokraten war ein Freund von Savile. Auch er war mehrmals von Opfern oder Zeugen angezeigt worden, ohne dass es Folgen für ihn hatte. Erst 2012 tauchten »erdrückende Beweise« gegen ihn auf. Aber da war er bereits tot.

http://info.kopp-verlag.de/

Siehe dazu auch diesen Beitrag:

https://marbec14.wordpress.com/2014/07/09/1449/