NIXGIDA, Ausgangssperre und Ausnahmezustand über Dresden verhängt

polizei sicherheit widerstand protest frau griechenland polizeistaat demo redefreiheit demokratie pressefreiheit versammlungsfreiheitBad Ballerburg: Das war klar, es musste jetzt einfach passieren. So etwas können wir uns (als Staat), auf Dauer natürlich nicht bieten lassen. Dieses ewige hin und her, dafür oder dagegen, Demo und Gegendemo, alles am Ende doch wieder nur auf Staatskosten und zu Lasten der Produktivität. So sollte es mit der Freiheit sicherlich nicht verstanden und missbraucht werden. Das geht auf keine Kuhhaut und auch den Lauf des industriellen Hamsterrades gefährden diese Umtriebe aufs Äußerste.

Man mag es sich gar nicht ausmalen wie ein Demonstrationsverbot bei den Menschen in Dresden angekommen wäre, egal ob die nun dafür oder dagegen sind. Da lauerte Mord und Totschlag. Ergo geht man gleich einen machtvollen Schritt weiter, natürlich nur zum Schutz der Bürger. Ausnahmezustand[Wikipedia] undAusgangssperre[Wikipedia] sind heute die Mittel der Wahl, In solchen Fällen braucht dann sowieso keiner mehr auf die Straße rennen zu wollen, zwecks Demo oder Randale, das hat sich mit diesen Maßnahmen sogleich erledigt. Selbst genehmigte Demonstrationen sind von einem Moment zum anderen ad absurdum geführt.

Sieht so aus als wollte die Regierung von ihrem Widerstandsrecht gegenüber den Bürgern endlich einmal Gebrauch machen. Man munkelt, dass dies gemäß einer geheimen Neufassung des Grundgesetztes, Artikel 20 (4) nun geschehen sein soll. Angeblich lautet der zitierte Artikel jetzt folgendermaßen:

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, hat die Regierung das Recht zum Widerstand, wenn eine anderweitige Abschaffung des Volkes nicht möglich ist.

Brecht Regierung anderes Volk waehlenMan munkelt, dass diese geheime Änderung des Grundgesetzes noch auf das subversive, Sozi-Gedankengut Bertolt Brechts zurückzuführen ist, der sich zu Lebzeiten allerdings erheblich moderater dazu äußerte und lediglich empfahl, dass sich doch die Regierung eine anderes Volk erwählen möge, wenn es mit dem aktuellen nicht zufrieden sei. In Ermangelung anderer Völker … die werden in Europa offensichtlich Mangelware … scheint sich die Bundesregierung nun anders entschieden zu haben. Ohne Volk könnte es ihr nicht nur langweilig werden, nein, sie könnte sogar schlagartig verarmen.

Der tatsächliche Grund für die in der Überschrift erwähnten Maßnahmen ist natürlich ein ganz anderer. Man möchte eigentlich nur blutige Übergriffe der Sicherheitsorgane auf die Bürger verhindern. Immer wieder kommen sonst arglose Bürger sinnlos zu schaden, wenn die Ordnungskräfte ihren Pflichten nachgehen. Nur selten reibt mal eine einzelne, verwirrte Frau ein ganzes Polizeiregiment auf, wie im Titelbild zu sehen. Hieran erkennen wir auch die Brisanz der Situation, denn meistens trifft es ja Farbige, was uns Deutsche immer in einem besonders schlechten, fremdenfeindlichen und rassistischen Licht dastehen lässt. Entweder werden die dann sinnlos und ohne Not erschossen oder anderweitig im Gewahrsam von der Polizei zu Tode gebracht. Da leuchtet es schon jedermann ein, dass Sicherheit das oberste Gebot der Stunde ist und niemand das Recht hat sich wegen solcher Einschränkungen zu beschweren. Die Grundlagen dazu haben wir ja selbst demokratisch legitimiert.

HALT • STOP: Irgendwas ist da gerade aus dem Ruder gelaufen. Ganz soviel erschossene oder anderweitig zu Tode gekommenen Farbige durch die Sicherheitsbehörden gibt es doch in Dresden gar nicht! So ein Mist, es ging wohl doch um Balitmore, Maryland, USA, aber da gibt es eine Dresden Road[Google Maps]. Kann man hier nachlesen: Maryland, Gouverneur verhängt Ausnahmezustand und aktiviert Nationalgarde[IKNEWS]. Na dann ist ja alles gut. Hätte man sich auch in Deutschland kaum vorstellen mögen. So etwas geht wirklich nur in einer lupenreinen Demokratie und dem freisten Land der Welt. In einer BRD-Placebo-Demokratie muss man darum keine Sorge haben.

Wachtmeister Anzeige aufnehmen-polizei widerstadn ungehorsam protest qpressOk, wenn in den USA die Polizei regelmäßig Farbige niedermäht oder proportional vermehrt zum zugehörigen Bevölkerungsanteil totmacht, dann mag das den Rest der Herde in Aufruhr versetzen, aber das ist selbstverständlich kein Grund zum Widerstand. Die Polizei macht grundsätzlich alles richtig … gerade in Amerika. Aber rechtfertigt das alles denn nun so martialische Maßnahmen wie beschrieben? Generell eigentlich nicht, aber in diesem besonderen Fall schon, denn der Ereignisherd ist es einfach zu dicht am Weißen Haus, wie man hier sehen kann: Baltimore > Washington D.C.[Google maps]. Da könnte der erste farbige Präsident beim Regieren gestört werden, insoweit muss man die harte Hand der Sicherheitsorgane speziell hier verstehen. Es ist das freiste Land der Welt, dort darf die Polizei wirklich fast alles machen, überwiegend eben auch ungestraft. Die Amis sind aber auch zu blöd, dass sie sich doch wirklich einbilden, sie hätten im eigenen Land etwas zu vermelden oder wären gar Herr im eigenen Haus. Die Deutschen haben das nun schon seit Jahrzehnten korrekt verinnerlicht: „Arbeiten, konsumieren, TV glotzen … Maul halten“.

So läuft es nun einmal mit den überseeischen Modeerscheinungen. Wir dürfen uns da nicht zu selbstsicher fühlen. Meistens kriegen wir alle seltsamen Dinge aus den USA immer nur mit einer gewissen Zeitverzögerung serviert. Die USA sind und bleiben der Trendsetter. Dort ist die Regierung bereits voll dabei sich gegen das Volk zu wehren, denn auch in den USA ist die Wahl eines neuen Volkes seitens der Regierung ziemlich aussichtslos. Wir müssen nur erst unsere Polizei mit Kriegsgerät bestücken[NEOPresse], was in den USA längst gelaufen ist. Dann darf auch hier über Bürgerkrieg nachgedacht werden.

http://qpress.de/2015/04/28/nixgida-ausgangssperre-und-ausnahmezustand-ueber-dresden-verhaengt/

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Geert Wilders bei PEGIDA – »Für mich seid Ihr alle Helden. Es ist nichts falsch daran, Patrioten zu sein.«

Redaktion

Das Organisationsteam der PEGIDA in Dresden hat mit Geert Wilders einen der profiliertesten Köpfe der EU-Kritik für eine Rede gewinnen können. Alles und jeder rund um die heutige Veranstaltung steht unter medialem sowie politischem Dauerfeuer.  KOPP Online übertrug die Liveschaltung von Ruptly-TV im Videostream und begleitet die Liveübertragung mit einem aktuellen Nachrichtenticker.

Live-Stream von RuptlyTV
18.52 Uhr:  Lutz Bachmann dank den Teilnehmern und beendet die Veranstaltung mit der Parole: »Dresden zeigt wies geht!«

18.46 Uhr: Ed »der Holländer« ruft zur Unterstützung für die OB-Wahl auf

18.40 Uhr: Lutz Bachmann verabschiedet Kubitschek, informiert über nächste Termine

18.37 Uhr: »Wohin mit Wut, wohin mit dem Zorn? Ihr sein der mutige Kern dieses Volkes!«
18.35 Uhr:  »Es ist eine Lust, zornig zu sein!«. Es sei eine große Unruhe in Deutschland ausgebrochen, die Heiko Maas, Cem Özedmir und Stanislaw Tillich nicht gefalle.

18.33 Uhr: Donnernde Rede von Goetz Kubitschek

18.32 Uhr: Lutz Bachmann informiert über eine offenbar laufende Straßenschlacht zwischen Polizei und linken Schlägern und übergibt das Wort

18.32 Uhr: OB-Kandidatin Festerling beendet uner Applaus ihre Rede

18.25 Uhr: OB-Kandidatin Festerling attackiert den Missbrauch der Landespressekonferenz für 3 ausgesuchte Kandidaten. Dabei geht sie die lokalen linkextremen Bündnisse hart an.

18.20 Uhr: OB-Kandidatin Festerling spricht

18.20 Uhr: Lutz Bachmann verabschiedet Wilders
18.15 Uhr: MOPO24: »Deutsche schaut nach Israel und lernt von diesem Land.« Israel sei eine leuchtende Fackel im Meer der islamischen Dunkelheit.
18.10 Uhr: MOPO24: »Sie sollen in ihren eigenen Regionen untergebracht werden, nicht in Europa!« Und das »Schengen-Abkommen« sollte aufgekündigt und Grenzkontrollen wieder eingeführt werden. Über sich selbst sagt Wilders: »Ich stehe auf der Todesliste von Al-Kaida.«

18.00 Uhr: MDR: »Die meisten unserer Politiker, Medien- und Kirchenverteter verschließen die Augen vor der Gefahr der Islamisierung. Wir hassen niemanden und kämpfen für unsere Freiheit und haben deswegen ein Problem mit dem Islam. Aber wir hassen keine Muslime

17.59 Uhr: MOPO24: In Richtung Stanislaw Tillich sagt Wilders: »Es ist eine Schande Herr Ministerpräsident, dass wir sie nicht auf unserer Seite finden können.« Und Kanzlerin Merkel sagt er, dass die Mehrheit der Deutschen den Islam ablehnen.

17.59 Uhr: MOPO24: »Für mich seid Ihr alle Helden. Es ist nichts falsch daran, Patrioten zu sein. Es ist unsere Pflicht die jüdisch-christliche Tradition zu verteidigen. (…) Wir sind heute hier in der Tradition von Kant, Schiller und Stauffenberg. (…) Ihr habt vor 26 Jahren Deutschland die Wende gebracht. Und ich sage Euch, wir brauchen heute wieder eine Wende…«
17.53 Uhr: Geert Wilders betritt die Bühne

17.50 Uhr: Grußworte von PEGIDA Deutschland

17.45 Uhr: Lutz Bachmann begrüßt Teilnehmer, übliche Vorbemerkungen zum Veranstaltungsverlauf
17.37 Uhr: Beginn verzögert sich wegen starken Zustroms weiter

17.17 Uhr: Wilders in Dresden gelandet

17.15 Uhr: MOPO24: Weil immer mehr Menschen zur PEGIDA-Flutrinne strömen und kein Ende in Sicht ist, wurde der Beginn der Veranstaltung auf 17.30 Uhr verlegt.
17.13 Uhr: In wenigen Minuten soll es losgehen, Lutz Bachmann und OB-Kandidatin Tatjana Festerling sind bereits vor Or

17.03 Uhr: Gegendemonstranten blockieren mehrere Straßen

17.03 Uhr: Der Platz füllt sich. Ein n-tv-Reporter spricht von einem starkem Zustrom. Von 30.000 Teilnehmern sei zwar noch nichts zu sehen, aber der Platz vor der Bühne füllt sich. Er schätzt die Zahl der Anhänger auf 7000-8000

16.45 Uhr: 15 Minuten vor Beginn ist das Veranstaltungsgelände noch weitgehend leer

16.30 Uhr: MDR: Aufgeheizte Stimmung rund um den Pegida-Treffpunkt. Offenbar kommen sich Pegida-Anhänger und Gegner nahe.

16.30 Uhr: Bereits seit dem frühen Nachmittag finden im Stadtgebiet verschiedene Gegendemonstrationen statt. Die sogenannte »Zivilgesellschaft« wird von Bundes- und Landespolitikern angeführt bzw. begleitet.

Sachsens Polizei hatte bereits im Vorlauf große Präsenz angekündigt, es ist befinden sich Unterstützungseinheiten aus mehreren Bundesländern vor Ort, auch ein Helikopter ist im Dauerensatz-

16.24 Uhr: MOPO24: Heute sind sogar Polizisten aus Tschechien dabei. Allerdings wohl nur als Beobachter.

16.15 Uhr: MDR: Erste Auseinandersetzungen. An der Yenidze kommt es zu ersten Auseinandersetzungen. Wegen einer Spontandemo linker Gegendemonstranten kommt der Verkehr zum Erliegen. Ankommende Pegida-Teilnehmer werden als »Rassistenpack« beschimpft.

Einige Meldungen der letzten Tage zur Veranstaltung…

+++ Geert Wilders in Dresden: Rechts und blond – Hoffnung für Pegida? +++

+++ AfD-Vize Gauland: »Ich hätte Geert Wilders nicht eingeladen« +++

+++ Ablenkung von politischen Anliegen? Gysi verdächtigt V-Leute als Gewaltschürer +++

+++ PEGIDA: Systemlemminge werden weiter verführt – Tillich wird wider Erwarten eines Besseren belehrt +++

+++ Staatsschutz eingeschaltet: Gewalt-Drohungen gegen PEGIDAs OB-Kandidatin Festerling +++

+++ Wilders in Dresden: Linksextremisten kündigen »Handfesten Widerstand« gegen anreisende Teilnehmer an +++

+++ Vor Wilders-Auftritt: Özoguz sieht in Pegida »offen rechte Bewegung« +++

+++ Dresdner Versammlungsbehörde erkennt Gefahr linker Randale: »Dresden Nazifrei« auf Postplatz verbannt +++

+++ Wirbel um Wilders – Sachsen-AfD wird aktiv: Strafanzeige wegen Blockadeaufruf. Nein zur gemeinsamen Erklärung.+++

+++ Wilders bei PEGIDA: Linksgrüne Spezialdemokraten kündigen »Proteste« und »Blockaden« an +++

Quellen für die heutige Berichterstattung sind unter anderem:

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Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel tritt zurück

Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel und vier weitere Mitglieder des Organisationsteams haben ihre Ämter niedergelegt. Als Gründe für die Rücktritte wurden Drohungen aus der Antifa sowie das Zerwürfnis mit dem als Hitler posierenden Lutz Bachmann angegeben.

Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel hat gemeinsam mit vier Mitgliedern des Organisationsteams ihr Amt niedergelegt. (Foto: dpa)

Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel hat gemeinsam mit vier Mitgliedern des Organisationsteams ihr Amt niedergelegt. (Foto: dpa)

Die Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel und vier weitere Mitglieder des Organisationsteams haben ihre Ämter niedergelegt. Das bestätigte das Bündnis am Mittwoch auf seiner Internetseite.

„Kathrin hat vorerst ihr Amt als Pressesprecherin niedergelegt“, teilte Pegida mit und sprach von einer „Auszeit“ wegen massiver Anfeindungen, Drohungen und beruflicher Nachteile. Weiter hieß es, der frühere CDU-Stadtrat von Meißen, Thomas Tallacker, habe in letzter Zeit wegen der Presseberichterstattung berufliche Nachteile gehabt. In einer Sondersitzung soll in den nächsten Tagen ein neuer Vorstand gewählt werden.

Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann sagte der Süddeutschen Zeitung, Oertel sei zurückgetreten, weil sie aus Antifa-Kreisen massiv bedroht worden sei. Weder Oertel noch er stünden künftig für Vorstandsposten zur Verfügung. Bachmann war vor einer Woche wegen ausländerfeindlicher Facebook-Posts als Vereinschef zurückgetreten.

Auch der Wirtschaftsberater Bernd-Volker Lincke trat aus dem Führungskreis zurück. Er sagte der dpa: „Ich kann und will mich mit den Äußerungen von Lutz Bachmann nicht identifizieren.“ Nach seinen Worten steigen auch AfD-Mitglied Achim Exner und Vereinsvize René Jahn aus. Tallacker sagte auf dpa-Anfrage, er wolle sich vor Donnerstag nicht äußern.

Nach Berichten mehrerer Medien wurde bei einer Sitzung des Vereinsvorstands am Dienstagabend über die Rolle Bachmanns diskutiert. Er wolle sich entgegen seiner Ankündigungen offenbar doch nicht ganz aus der Bewegung zurückziehen. Zuvor war Bachmann wegen eines Fotos, das ihn in Hitler-Pose zeigt, heftig in die Kritik geraten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Michael Winkler – Tageskommentar für den 20.01.2015

Frau Antonia Hofreiterin, eine gern im Fernsehen gezeigte Vertreterin der Grüninnen, hat mal wieder das von der PEGIDA aufgegriffene Wort „Lügenpresse“ als „Nazi-Unwort“ deklariert. Nun ja, bei den Grüninnen ist Bildung etwas, das frau für Andere fordert, selbst jedoch nicht aufbringt. Der Urheber dieses Wortes ist ein gewisser Karl Kraus, der es 1902 eingeführt hat. Herr Kraus ist als Jude unverdächtig, ein Nazi zu sein, und die frühe Geburt spricht dieses Wort ebenfalls vom Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus frei. Ein Geschwister der Lügenpresse ist die „Journaille“, die ebenfalls Herrn Kraus zum Urheber hat. Aber woher soll das Frau Hofreiterin wissen, die als Politikerin zufrieden ist, den eigenen Phrasen hinterherzulauschen? Abgesehen davon, ist der Begriff überholt. Ich bleibe lieber bei den qualitätsfreien Propagandamedien, denn heute lügt man ja nicht nur wie gedruckt.

Seit dem Anschlag auf Charlie Hebdo hat sich die Beliebtheit des französischen Präsidenten mehr als verdoppelt – von 19 auf 40 Prozent. Da hat es sich doch gelohnt, in einer hohlen Gasse zu posieren, und sich sogar mit Merkel in inniger Trauer ablichten zu lassen. Genau betrachtet, hat sich das sogar so sehr gelohnt, daß es einer Geheimdienst-Aktion wert war. Dafür opfert Frankreich gewiß gerne ein paar Journalisten, denn die gibt es an jeder Ecke in beliebiger Menge.

Die Demokraten in Merkeldeutschland können sich jetzt an die Seite der PEGIDA stellen und sich gleichzeitig von dieser Bewegung distanzieren. „Es muß überall in Deutschland möglich sein zu demonstrieren, selbst wenn dabei Unsinn verbreitet wird“ – so etwa hat das unsere geschätzte Bundeskanzlerin im senfgelben Jackett gesagt. Gleichzeitig werden allerdings neue „Sicherheitskonzepte“ ausgearbeitet, die natürlich nur die Bürger schützen und die Freiheiten nur ein ganz kleines bißchen einschränken sollen. Ein paar – angebliche – Muslime haben also dafür gesorgt, daß der nächste Schritt in Richtung Polizeistaat gegangen werden kann. Da gewinnt die merkelhafte Aussage, daß der Islam zu Deutschland gehöre, eine ganz neue Bedeutung. Mißbrauchen für politische Ziele läßt er sich jedenfalls schon heute hervorragend.

http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

Aus Braunhemden werden Ahnungslose: PEGIDA-Hetze geht weiter

Markus Gärtner

PEGIDA erhält weiter Zulauf. Diesmal versammelten sich laut Polizei 17 500 Menschen zum Montagsprotest in Dresden. Der Rest der Republik geht mit der wachsenden Bewegung jedoch wie gewohnt um: Die politische Elite grenzt die Störenfriede aus ihrem gemütlichen Biotop aus, deklariert sie als Erscheinung am politischen Rand und bezeichnet die Demonstranten als »Schande«.

Die Leitmedien wechseln diesmal die Taktik und bezeichnen jene, die sie seit Wochen als »Gefahr« und »Schande« beschrieben hatten, nun als jämmerlichen Haufen von Event-Touristen, die nach Dresden pilgern, dumme Sprüche klopfen und ansonsten nicht wissen, was sie eigentlich auf die Straße treibt.

Es werden auf allen Seiten Gegensätze erzeugt, um PEGIDA unglaubwürdig und lächerlich zu machen. Altkanzler Schröder fordert einen neuen »Aufstand der Anständigen« − gegen die Unanständigen, heißt das.

n-tv beschreibt im Bericht aus Dresden eine Gruppe von »fünf Jungs« aus einem Dresdener Vorort, die gar nicht wissen, warum sie auf dem Theaterplatz vor der Semperoper stehen.

Sie hätten ihre anti-muslimischen Erfahrungen über drei Ecken gemacht – Hörensagen, irgendwelche Blogs und dazu noch Gerüchte − und tauschten nun »verschwörerische Blicke« aus.

Das klingt, als sei Dresden wieder im Tal der Ahnungslosen gelandet, im Niemandsland einer ansonsten aufgeklärten Republik.

Bei der FAZ wie bei n-tv wird die jüngste Demonstration ins Lächerliche gezogen. Die Wirtschaftszeitung aus Frankfurt sah eine »Veranstaltung, die an Skurrilität kaum zu überbieten war«, deren Anführer sich nicht von Fakten trüben lasse, und jetzt auch noch den Weihnachtsmann für die Rettung des Abendlandes bemühe.

Laut FAZ ist der weitere Anstieg der Teilnehmerzahl in Dresden um annähernd 20 Prozent eine Enttäuschung, weil die Veranstalter nicht mit 17 500 Demonstranten gerechnet hätten, sondern mit mindestens 20 000.

Dass die PEGIDA-Organisatoren am Montagabend tatsächlich so viele Teilnehmer gezählt haben, das schreibt heute keiner.

Dafür wird in den Mainstream-Medien unübersehbar hervorgehoben, dass sich in München laut Polizei ein »breites Bündnis« gesellschaftlicher Gruppen mit mindestens 12 000 Teilnehmern versammelt habe.

Laut Veranstalter sind es gar bis zu 25 000 gewesen. Im Falle München wird die Schätzung des Veranstalters wiedergegeben, im Falle der PEGIDA aber nicht. Das sind ja die Falschen, die Unanständigen.

Wenn die blanken Zahlen schon so wichtig sind: Warum wird dann nicht mehr Mühe darauf verwendet, die größere Bewegung genauer zu analysieren? Das ist eine von vielen offenen Fragen.

Mit Schlagzeilen wie der in der FAZ wird ein weiterer Gegensatz erzeugt, der PEGIDA unglaubwürdig und lächerlich machen soll: In München die Vernunft des breiten Bündnisses gegen die Islamfeinde, in Dresden die Clowns, die man nicht ernst nehmen kann.

Dass der gesamte Mainstream seit Wochen diese junge Bewegung eher als »Gefahr« dargestellt hat, scheint vergessen. Man prügelt die unangenehmen Protestler, wie es gerade passt. Mal zieht man ihnen die braunen Hemden aus, mal wäscht man ihnen die leeren Köpfe.

Und was passiert, wenn es plötzlich 50 000 oder gar 100.000 sind?

Wen kümmert es, dass es die ganze Republik ist, die sich hier lächerlich macht, nicht die Demonstranten, die immer nur Gegenstand der Betrachtung sind, aber kaum selbst zu Wort kommen. Trotzdem zögert kaum jemand im politischen Establishment und in den Leitmedien, sie abzustempeln.

In der Berichterstattung des Spiegels wird ein weiterer Versuch deutlich, PEGIDA kalt zu stellen: Der »Aufmarsch« in Dresden wird unter der Schlagzeile »Schwarz-Rot-Dumpf« beschrieben. Als Eindruck von den Demonstranten bleibt nach dem Lesen: Sie haben Lieder gesungen, »Parolen gebrüllt« und eigentlich nicht gewusst, warum sie überhaupt angereist sind.

Ein Phantom sozusagen, auch noch von rechts, versteht sich. Eine Bewegung, die von Anfang an in die politische Abseitsfalle geraten ist. Regelbrecher muss man gar nicht erst ernst nehmen. Wie bequem. Zitiert wird im Spiegel-Bericht der Mann einer Familie aus Stuttgart mit dem Eindruck, die Vielzahl der Menschen in Dresden wisse nicht, »warum sie eigentlich hier ist«.

Hier haben wir es: Aus den Braunhemden sind Ahnungslose geworden. Wieso es in Deutschland angesichts so vieler Massenmedien mit Informationsauftrag so viele »Dumpfbacken« gibt, ist eine andere Frage. Aber die wird vom Mainstream nicht gestellt. – Auch das sagt uns einiges.

Und warum nicht mehr von diesen verirrten Menschen nach ihren Beweggründen für die Proteste gefragt werden, wo die Leitmedien sich inzwischen doch mit Berichten zu PEGIDA überschlagen und viel redaktionellen Raum zur Verfügung stellen, das bleibt auch unbeantwortet. Man kann es aber zwischen den Zeilen lesen: Die Gegendemonstrationen bekommen in sämtlichen Systemblättern heute früh einen sehr breiten Raum.

Dagegen ist von der Sache her überhaupt nichts zu sagen, denn auch das »breite Bündnis aus kirchlichen Gruppen, Künstlern und Flüchtlingsorganisationen«, wie der Bayerische Rundfunk es beschreibt, hat seine Gründe, auf die Straße zu gehen und seine Ablehnung gegen die PEGIDA-Bewegung zum Ausdruck zu bringen.

In München wie in Dresden handelt es sich um genehmigte Proteste, um friedlich vorgetragene Positionen, um nachvollziehbare Beweggründe. − Die einen sind jedoch ehrbar, die anderen verwerflich und dumpf, weil sie als Folge von Einwanderung eine veränderte Kultur fürchten und im Biotop der politischen Korrektheit damit zu viel Unruhe stiften.

Hier stellt sich das Land selbst ein mieses Zeugnis aus. Denn im Unterschied zum Fußball kann man in der politischen Auseinandersetzung nicht mit roten Karten arbeiten. Das »Spielfeld« kann in einer Gesellschaft niemand verlassen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/aus-braunhemden-werden-ahnungslose-pegida-hetze-geht-weiter.html

WICHTIG! PEGIDA-Demo 8.12.2014: Radikale Antifa plant Sternmarsch für Angriff

M02784

Wie ich aus sicherer Quelle weiß, plant des Politikers liebstes Kampfpack, welches auch nicht vor Mordanschlägen zurückschreckt, durch das Wissen niemals dafür belangt zu werden, also die Antifa-Trottel, einen sogenannten Sternmarsch. Zu dem die sich angeblich um 19Uhr an der Kreuzkirche in Dresden versammeln.

Für diejenigen, die nicht wissen was dies bedeutet, sei in kürze erklärt, das diese Deppen von mehreren oder allen Richtungen auf die PEGIDA Teilnehmer zu marschieren wollen, um diese anzugreifen in der Hoffnung, das die ohnehin fast immer untätige Polizei noch mehr geschwächt wird. Untätige Polizei ist es leider auch nur deshalb, weil unsere Innenminister diese Kampftruppen instrumentalisieren und deren Drecksarbeit machen sollen. Dementsprechend bekommen die Einsatzkräfte der Polizei grundsätzlich immer die Befehle von oben, so gut es geht nicht einzugreifen und diese Volksverbrecher der Antifa machen zu lassen. So geschehen auch am vergangenen Montag, als die Antifanten Idioten eine Sitzblockade machten und die Polizei diese nicht, wie sie es hätte tun müssen, geräumt hat.

An dieser Stelle frage ich mich nur eines: Was bildet sich der Innenminister Ulbig von der CDU eigentlich ein, die Einsatzkräfte gegen die PEGIDA Teilnehmer agieren zu lassen? Wer bringt diesen, in meinen Augen Volksverbrecher dafür vor ein ordentliches Gericht?

Also liebe PEGIDA Teilnehmer, nehmt euch in Acht, passt immer auf euren Nachbarn auf und nehmt alles was ihr könnt mit Kameras, Handykameras auf oder macht Bilder so viele ihr könnt, denn eines ist klar, auch die Web-Cams werden wie immer nicht eingeschaltet sein, verlasst euch in keinem Fall auf die Polizei, denn die wird in vollem Umfang, so unauffällig wie möglich, mit statt gegen die Antifa kämpfen und das auf Befehl von oben, wie immer.

Alles was auffällt, solltet ihr festhalten mit Bildmaterial und Informationen dazu. Gern könnt ihr dann diese Infos auch hier zu uns senden. Sicher werden die heftigsten Fälle mindestens auch veröffentlicht, denn unsere Politiker, Kirchenleute und Gewerkschafter, wie auch Pressefuzzis dürfen nicht ungeschoren davonkommen.

Dennoch ist und bleibt es wichtig, das immer mehr Städte mobilisieren und jeden Montag spazieren gehen, denn je mehr Städte teilnehmen, desto mehr wird diese Drecks-Antifa gespalten, da auch sie nicht überall in der Überzahl sein kann. Denn dieses feige Pack schlägt immer nur dann körperlich zu, wenn es mindestens fünffach in der Mehrzahl ist.

Sollte sich die Polizei diesmal wieder passiv verhalten, so könnt ihr gewiss sein, das sie dies nicht freiwillig macht, sondern immer auf Befehl von oben, womit auch diese sich dann strafbar macht.

An dieser letzten Stelle möchte ich nochmals alle Dresdner aufrufen, sich der PEGIDA anzuschließen, denn es geht um eure Zukunft und die eurer Kinder und Enkel. Sorgt im Vorfeld dafür, das genug Polizei angefordert wird, um sämtliche Zugänge zu eurem Spaziergang abzusperren gegen die Anti-Deppen: Denn wir sind das Volk und nicht die!

Viel Glück euch allen, in der Hoffnung auf noch mehr Teilnehmer als 8.000, wünscht euch

Frank

http://www.netzplanet.net/wichtig-pegida-demo-8-12-2014-radikale-antifa-plant-sternmarsch-fuer-angriff/17408