Merkel – Königin der Schlepper

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Cover_Oktober2Der aktuelle „Spiegel“ covert die Bundeskanzlerin als „Mutter Angela“ in Anspielung auf Mutter Theresa. Auch COMPACT 10/2015 hat Merkel auf dem Cover, allerdings als „Die Königin der Schepper“. Warum, das können Sie in den folgenden Auszügen lesen. Den kompletten Text finden Sie in COMPACT 10 /2015, das in den nächsten Tagen im Kiosk erscheint.

_von Jürgen Elsässer

Angela Merkel ist die Ikone für Millionen, die sich jetzt nach Deutschland auf den Weg gemacht haben. Mit unverantwortlichen Versprechungen lockt sie Menschen aus allen Kontinenten in das vermeintliche Schlaraffenland Alemania. Der große Volksaustausch hat begonnen.

Plötzlich waren sie da, die Merkel-Poster: Anfang September tauchten sie zum ersten Mal vor dem Hauptbahnhof in Budapest auf, angeblich von Syrern getragen. Dann sah man sie bei den Marschkolonnen auf den Autobahnen. Großformatig. Im Laserdruck hergestellt. Haben die findigen Fachkräfte sie selbst produziert? Oder wer hat sie ihnen in die Hand gedrückt?

Schnell verbreitete sich die Heiligenbildchen auch über Facebook und Twitter. Die Kanzlerin wurde als „mitfühlende Mutter“ oder als „Heilige“ betitelt, „Wir lieben Dich“ stand bei einigen auf arabisch drunter. „Das ist auch eine Spitze in Richtung des syrischen Regimes, dessen Anhänger mit diesem Satz Bilder des Gewaltherrschers Baschar al Assad beschrifteten“, freute sich die Frankfurter Allgemeine. Aber nicht nur in Damaskus, so wird suggeriert, ist die deutsche Regierungschefin zur heimlichen Führerin der Opposition aufgestiegen – auch aus Bagdad sah man Poster mit ihrem Konterfei unter der Überschrift „The Iraqi People Thanks You.“ Die Welt berichtete flankierend: „Angela Merkel gilt zwischen Euphrat und Tigris als Beispiel für gute Regierungsführung.“ Und: „Demonstranten in Bagdad drohen mit der Ausreise, wenn sich in ihrem Land nichts ändert.“ Man fühlt sich an den Herbst 1989 erinnert, als DDR-Bürger auf den Straßen von Leipzig und Dresden ihrer Staatsspitze dasselbe Ultimatum stellten und mit einer massenhaften Flucht zunächst den Fall der Mauer, dann den Sturz Erich Honeckers und schließlich die Wiedervereinigung erzwangen.

(…)

Wer ein bisschen nachdenkt, wird schnell feststellen, dass der exorbitante Anstieg der Flüchtlingszahlen im laufenden Jahr nichts mit zunehmender Not und Bedrängnis in den Herkunftsländern zu tun hat: Es ist 2015 kein Krieg neu ausgebrochen, den es nicht schon in den Vorjahren gegeben hätte – außer im Jemen, von wo aber kaum Asylbewerber kommen. Auch gab es keine Naturkatastrophen oder ökonomischen Zusammenbrüche – die Wirtschaft im Nahen Osten ist so schlecht wie eh und je, in Ägypten gibt es sogar einen kleinen Aufschwung. Dass die Menschen nicht von anderen zu uns getrieben, sondern vielmehr von unserer eigenen Regierung gelockt werden, ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass etwa die Hälfte aller in der EU Ankommenden gezielt nach Deutschland wollen (Wobei dies der Anteil im ersten Halbjahr 2015 ist; seit dem Auguststurm dürfte der Prozentsatz stark gestiegen sein). Der wichtigste Pull-Faktor ist allgemein bekannt: Mit Ausnahme von Dänemark und Schweden erhält ein Asylbewerber nirgends soviel Geld wie in Deutschland. Es dürfte sich zwischen Tripolis und Kobane ebenfalls herumgesprochen haben, dass der Satz am 1. März dieses Jahres auf nunnmehr knapp 360 Euro pro Monat deutlich angehoben wurde und dass in überlasteten Kommunen wie Berlin gleich drei Raten im voraus gezahlt werden.

Damit nicht genug: Als die Ungarn dank eines neuen Zauns ihre Grenze gerade neu befestigt hatte, fiel ihnen Merkel in den Rücken: Am 24./25. August ließ die Bundesregierung durchblicken, dass Deutschland Syrer künftig auch dann als Asylbewerber anerkennen werde, wenn sie über ein anderes Land einreisten – ein klarer Bruch des Dublin-Abkommens, das eine Registrierung jeweiligen Ankunftsstaat festlegt. Damit hatte Merkel die Syrer „an den gedeckten Tisch eingeladen“ (Premier Viktor Orban). Die unmittelbare Folge: Am 26. August wurde die ungarische Südgrenze erstmals großflächig überrannt, Tausende brachen aus Auffanglagern aus und machten sich auf den Weg nach Budapest. Ein schwunghafter Handel mit syrischen Ausweispapieren, echten und gefälschten, setzte ein – Emigranten jeder Nationalität sahen sie als Eintrittskarte für das gelobte Land.

Bitte hier weiter lesen:

https://www.compact-online.de/koenigin-der-schlepper/

„Sie wollen unseren Wohlstand teilen“

(Häää, das heißt doch wohl zu gut deutsch, sie wollen uns den erarbeiteten Wohlstand, den uns schon die Regierungen durch  Steuergesetze und anderen Unfug wegnehmen, klauen, um es mal ganz drastisch auszudrücken. Denn was haben Einwanderer mit unserem Wohlstand zu tun. Und überhaupt, Wohlstand, wie viele hier haben den denn?! Ach, ich mag es nicht immer wiederholen, die meisten wissen, wovon ich rede.)

Von: http://www.blu-news.org/

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) erklärt, welches Motiv er hinter der Migrationswelle sieht. Die „Flüchtlinge“ seien gekommen, um „unseren Wohlstand zu teilen“, erklärte er im ZDF. Die sächsische AfD zeigt sich erfreut über die – verspätete – Einsicht Tillichs bezüglich der vielen Wirtschaftsflüchtlinge und wirft dem CDU-Politiker vor, eigene Versäumnisse durch Scheinkorrekturen kaschieren zu wollen. 

Betrachtet Asylbewerber als Wirtschaftsflüchtlinge: Stanislaw Tillich (CDU) (Bild: CDU Kreisverband Erzgebirge; Lizenz CC BY-NC-ND 2.0)

Im Morgenmagazin des ZDF drückte sich der Landespolitiker zunächst um eine klare Antwort, was die Politik angesichts der Asylkrise zu tun gedenkt. Tillich forderte auf Nachfrage eine konsequente Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern.

Zu den durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière geplanten Leistungskürzungen für Asylbewerber erklärte Tillich, auch von Deutschen werde erwartet, dass sie sich im Falle von Hartz IV um Arbeit bemühten, dasselbe müsse bei den Asylbewerbern gelten. Diese müssten sich integrieren.

„Sie kommen zu uns, um unseren Wohlstand zu teilen“

Die Asylbewerber müssten angesichts der Möglichkeit, sich gefälschte syrische Pässe zu beschaffen, die „kistenweise“ erhältlich wären, an der Identifizierung mitwirken. Asylbewerber dürften sich auch nicht der Registrierung entziehen. „Ich habe es ja immer so verstanden“, meinte Tillich, „dass die Menschen zu uns kommen, weil sie unseren Wohlstand teilen wollen. Wenn sie das wollen, müssen sie dazu letztlich einen Beitrag leisten – auch zur Wohlstandsmehrung – aber auch unser Recht und unser Gesetz akzeptieren.“

Damit gesteht Tillich ein, dass es nicht Asylgründe sind, die die Migranten über mehrere sichere Staaten nach Deutschland und Schweden treibt, sondern dass es sich nach Tillichs Ansicht um Wirtschaftsflüchtlinge handelt.

„Ist fast jeder Flüchtling auch ein Krimineller?“

Um die AfD, die mittlerweile in Sachsen gleichauf mit der SPD liegt, nicht weiter aufsteigen zu lassen möchte Tillich sich mehr um innere Sicherheit „vor und in den Asylbewerberheimen“ bemühen. Es gebe Sorgen bei den Menschen, denen man vermitteln müsse, dass man nun wieder zu geordneten Verhältnisse komme und Recht und Gesetz auch gelte. Nachdem ihm durch die Morgenmagazin-Moderatorin Dunja Hayali vorgeworfen wurde, Tillich tue so, als ob fast jeder „Flüchtling auch ein Krimineller“ sei, relativierte Tillich seine Aussage.

Bei der Sicherheit vor den Asylbewerberheimen gehe es auch darum, dass Asylbewerber vor ihren Unterkünften bedroht würden. Allerdings gebe es auch in den Heimen Probleme, die man nicht schönreden dürfe.

„Scheinkorrekturen, um eigenes Versagen zu kaschieren“

Die zaghaften und bislang lediglich verbalen Versuche Tillichs, „zu geordneten Verhältnissen“ zurückzukehren, vermochten die AfD nicht zu überzeugen, wie deren Fraktionsgeschäftsführer im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer, gegenüber blu-News erklärte:

„Es wird Zeit, dass Herr Tillich seine Wirklichkeitsverweigerung im herrschenden Asyl-Chaos aufgibt. Endlich gibt er zu, dass viele Asylbewerber keine Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien sind, sondern Armutseinwanderer, die im großen Stil ihre Pässe wegwerfen und sich gefälschte syrische Dokumente verschaffen. Ich freue mich auch über die Erkenntnis des Ministerpräsidenten, dass sich die Asylbewerber in Deutschland an Recht und Gesetz halten müssen, nicht in Asylunterkünften randalieren und sich den Ort des Asylverfahrens selber aussuchen dürfen.“

„Doch die CDU“, so Wurlitzer weiter, „ist mitverantwortlich für das aktuelle Asyl-Chaos. Alle Anträge der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, die Grenzen zu sichern, abgelehnte sowie straffällige Asylbewerber konsequent abzuschieben, hat die CDU abgelehnt. Nun versucht sie, ihr bisheriges Versagen mit Scheinkorrekturen zu kaschieren“. (CJ)

 

Keine Anzeigen gegen gewalttätige Asylanten?

16 Juni 2015

Düsseldorf: Gegen den Asylbewerber, der Ende Mai einen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit Pfefferspray angegriffen hat, wird mangels Anzeige nicht ermittelt. Offenbar bringt die Stadt solche Vorfälle nicht zur Anzeige. Das ergaben Nachfragen von blu-News am Montag.

Vertreter der Stadt Düsseldorf auf einem Bürgerforum zur Unterbringung von Asylbewerbern: links Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch, rechts Roland Buschhausen (Bild: blu-news.org)

Vertreter der Stadt Düsseldorf auf einem Bürgerforum zur Unterbringung von Asylbewerbern: links Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch, rechts Roland Buschhausen (Bild: blu-news.org)

16 Juni 2015Wie blu-News berichtete, wurde erst am Freitag bekannt, dass Ende Mai in der Asylzweigstelle auf der Münsterstraße in Düsseldorf ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes von einem Asylbewerber mit Pfefferspray angegriffen wurde. Die Stadt reagierte auf den Vorfall mit dem Einsatz von Handscannern, wie sie auch an Flughäfen zu Sicherheitskontrollen verwendet werden. Gegenüber der Rheinischen Post wies Roland Buschhausen, Leiter des Amtes für soziale Sicherung und Integration, darauf hin, dass sich „ähnliche Vorfälle” zuletzt in dem Büro gehäuft hätten, das für Geld- und Wohnungsfragen der Asylbewerber zuständig ist.

Konsequenzen jedoch haben die Täter anscheinend nicht zu befürchten: Wie ein Polizeisprecher am Montag gegenüber blu-News erklärte, sei die Pfefferspray-Attacke auf der Münsterstraße der Polizei nicht bekannt gemacht worden. Mangels Anzeige würde somit gegen niemand ermittelt werden. Nach der Berichterstattung der Rheinischen Post sowie der Nachfrage von blu-News sei er aber alle polizeibekannten Vorfälle des Monats Mai noch einmal durchgegangen, so der Pressesprecher weiter. Er habe jedoch in den Unterlagen der Polizei in diesem Zusammenhang nur einen einzigen Fall gefunden, bei dem es sich um eine von einer randalierenden Person vorgenommene Sachbeschädigung handelte. Fakten, die die Frage aufwerfen, ob die Stadt bei den Vorfällen, in denen Asylbewerber involviert waren, auf die entsprechenden Strafanzeigen verzichtet hat?

Amtsleiter entscheidet über Strafanzeigen

Offenbar kommt es vor und in der Asylzweigstelle auf der Münsterstraße (Bild) häufiger zu Aggressionen (Bild: blu-news.org)

Offenbar kommt es vor und in der Asylzweigstelle auf der Münsterstraße (Bild) häufiger zu Aggressionen (Bild: blu-news.org)

Auf die Frage von blu-News, warum bei solchen Vorfällen keine Anzeige gestellt werde, sagte ein Sprecher der Stadt, dass die Situation in der betreffenden Asylzweigstelle „nicht besonders glücklich” sei. Es gebe lange Wartezeiten, die Asylbewerber müssten teilweise „auf der Straße warten”. Das würde einige davon „aggressiv” machen.

Die Nachfrage, ob es die Politik der Stadt sei, bei solchen Vorfällen keine Strafanzeigen zu stellen, verneinte der Stadtsprecher jedoch. Es sei die Zuständigkeit des Amtsleiters, bei Vorfällen dieser Art zu entscheiden, ob Strafantrag gestellt oder die Situation „anderweitig bereinigt” werde. Roland Buschhausen aber war am Montag nicht mehr für eine Stellungnahme zu erreichen. (PH)

Mehr zum Thema: Die Düsseldorfer Flüchtlingsdebatte

http://www.blu-news.org/

Wieder ein Übergriff auf Asylforderer erfunden

Symbolbild

Symbolbild

Gebetsmühlenartig berichten die Hauptmedien über zunehmende Angriffe auf Flüchtlingsheime, im Jahr 2014 hätte sich die Zahl verdreifacht. Angriffe auf Asylforderer werden in der Regel eine Woche thematisiert, die Presse übertrifft sich gegenseitig mit Schlagzeilen, fast jeder Redakteur in der Schreibtischstube offeriert seine Meinung dazu. Bis zu dem Tag, wo sich die Geschichte eines Angriffs auf Asylforderer bzw. Flüchtlingsheime eine Wende nimmt und  die Tat schlicht frei erfunden wurde, wird aus der Hysterie ein plötzliches Stillschweigen, oder nur nebensächlich am Rande erwähnt. So verlief auch das Märchen eines Überfalls in Strasburg (Uckermark), wo eine Prügelhorde zwei Asylforderer aus Mauretanien und Ägypten angriffen und verletzten. Nun stellt sich heraus, dass die Polizei und Staatsanwaltschaft nicht nur erhebliche Zweifel an der Aussage der Opfer haben, sondern auch der Übergriff erfunden wurde, ein Indiz dafür seien die Verletzungen, die sich die Asylforderer selbst zufügten.

http://www.netzplanet.net/wieder-ein-uebergriff-auf-asylforderer-erfunden/

Überfall auf Asylbewerber – alles nur frei erfunden?

Die Meldung machte viele Menschen in der Region fassungslos: Ein bewaffneter Überfall auf Flüchtlinge, Schnittwunden, schwere Blutergüsse. Doch womöglich hat es diesen Überfall nie gegeben.

Oleksandr und Olena Myloserdnyi (von links) sowie Irina und Vova Pavel fühlen sich mit ihren Kindern wohl in Strasburg. Gerne würden die Ukrainer hier bleiben und auch arbeiten.

Viele Menschen in Strasburg konnten sich gar nicht vorstellen, dass sich so etwas in ihrer Stadt wirklich zugetragen haben sollte: Eine Prügelhorde, die da in der Nacht zum letzten Freitag ohne Grund auf zwei Asylbewerber losgegangen sein soll. Auch andere Flüchtlinge waren sprachlos. Aus Angst, aber auch aus Ratlosigkeit, denn sie hatten bis dahin ganz andere Erfahrungen in Strasburg gemacht. Sie hatten bis dahin Menschen getroffen, die Anteil an ihrem Schicksal nahmen, die sich dafür engagierten, dass sie sich schnell in ihrer neuen Umgebung eingewöhnen konnten. Und dann so eine Meldung!

Jetzt gibt es neue Erkenntnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft: Demnach gibt es erhebliche Zweifel an der Darstellung des Geschehens durch die zwei Männer. Sprich: Die ganze Geschichte mit dem Überfall war womöglich nur frei erfunden.

Spurenlage und Aussagen sprechen gegen Angriff

Gegenüber dem Nordkurier sprachen sowohl das mit dem Fall betraute Polizeipräsidium Neubrandenburg als auch Staatsanwalt Gerd Zeisler von solchen „Zweifeln“. Laut Nordkurier-Informationen sprechen sowohl die gesamte Spurenlage als auch die widersprüchlichen Aussagen der beiden Männer gegen die Story vom Überall in der Schulstraße. Die Verletzungen haben die Männer sich womöglich selbst zugefügt.

http://www.netzplanet.net/wieder-ein-uebergriff-auf-asylforderer-erfunden/

Für die Menschen, die sich in der Flüchtlignsarbeit engagieren und die Asylsuchenden, die mit offenen Armen aufgenommen wurden, wäre es natürlich eine gute Nachricht, wenn am Ende der Ermittlungen stehen würde, dass es tatsächlich keinen gewalttätigen Angriff gab.

Es bliebe aber die Enttäuschung darüber, dass zwei Männer so viel Engagement durch ihre falschen Aussagen beschädigt hätten. Darunter leiden in erster Linie natürlich die Flüchtlinge, die dankbar dafür sind, dass sie hier in Sicherheit und Frieden leben können.

http://www.nordkurier.de/pasewalk/ueberfall-auf-asylbewerber-alles-nur-frei-erfunden-0413406503.html

Asyl hat wenig mit Verfolgung zu tun

In den thüringischen Erstaufnahmeeinrichtungen“ waren am 17.02.2015 1.828 Bewerber registriert. Davon waren 1.314 Personen männlich und 514 weiblich. Dazu kamen 471 Kinder.  Ein starker Männerüberhang fällt unangenehm auf.

Die Erstaufnahme-„Einrichtung“ für DDR-Flüchtlinge in Gießen hieß bis 1990 per Gesetz “Notaufnahmelager”. Wieso beziehen Ausländer eine “Einrichtung” und Deutsche kamen in ein Lager? Ist das nur politisch korrekte Schönschreibung oder gibt es da einen Unterschied in der Willkommenskultur?

Nach Staatsangehörigkeit wurden folgende Bewerberzahlen registriert:

Kosovo 809 = 46,4 %

Albanien 193 = 11,1 %

Serbien 179 = 10,3 %

Mazedonien 45 = 2,6 %

Balkan zusammen 70,4 %

Syrien 263 = 15,1 %

Afghanistan 125 = 7,2 %

Irak 59 = 3,4 %

 

Eritrea 53 = 3,0 %

Somalia 39 = 2,2 %

Rußland 36 = 2,1 %

Ausweis weggeworfen und Staatenlos 27 = 1,5 %

Landessstatistik. Foto: Wolfgang Prabel

Landessstatistik. Foto: Wolfgang Prabel

Natürlich sagt die Staatsangehörigkeit nichts über die Nationalität der Asylbewerber aus. Die Russen werden in Wirklichkeit Tschetschenen und Freiheitskämpfer aus Dagestan sein. Die Mazedonier sind überwiegend Albaner und die Serben sind in der Regel keine Serben, sondern wiederum Albaner. Wer aus Syrien zugereist ist oder aus Eritrea – alles völlig unklar. Es ist davon auszugehen, daß etwa 90 % Moslems sind.

Es fällt eine starke Abweichung zwischen der Berichterstattung der Lügenpresse und den Zahlen auf. Die vom Bürgerkrieg verfolgte syrische Familie, die durch die Medien geisterte,  ist eher selten.

Wöchentlich werden die Bewerber aus der Erstaufnahme auf die Landkreise aufgeteilt. Im Kreis Weimarer Land haben sich inzwischen 318 Bewerber angesammelt. Darunter sind 50 aus dem Kosovo, 48 aus Serbien, 37 aus dem Irak, 35 aus Afghanistan, 32 aus Syrien, 30 aus Rußland,  11 aus Mazedonien, je 10 aus Albanien und China, 6 aus Indien, je 5 aus Somalia und der Türkei und  4 aus Kambodscha.

Da genau 3,8 % der Thüringen zugeteilten Asylanten auf das Weimarer Land entfallen, kann man die Gesamtzahl in Thüringen auf 8.370 beziffern. Da Thüringen wiederum 2,75 % der bundesweiten Asylbewerber zugewiesen werden, wird sich die aktuelle Zahl  der Asylberwerber deutschlandweit hochgerechnet auf 304.300 belaufen.

Apolda ist nicht sehr attraktiv für Zugereiste. Die meisten verlassen Thüringen fluchtartig, sobald das möglich ist. Albaner siedeln sich vorrangig in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart an, wo ein größerer Reichtum herrscht und schon zahlreiche Gemeinden von Albanern bestehen.

Der Weimarer Landrat Hans-Helmut Münchberg beklagte kürzlich, daß der Freistaat Thüringen nur Geld für Sammelunterkünfte, zum Beispiele für Turnhallen bezahlt. Auf den Kosten für die dezentrale Unterbringung in Wohnungen würde der Landkreis sitzen bleiben. Wohnungen würde der Landkreis für Familien bereitstellen, so seine Auskunft auf eine Anfrage im Kreistag.

Die neue rot-rot-grüne Landesregierung von Thüringen bläst die Backen gewaltig auf, wenn es um Flüchtlinge geht. Sogar einen Winterabschiebestopp gibt es. Aber bezahlen müssen das die klammen Kommunen. Und die Statistik zeigt, daß die meisten keine Flüchtlinge im Sinne des Asylrechts sind.

Im Kosovo lebten 2013 noch etwa 1,8 Millionen Einwohner. Wenn man die thüringischen Zahlen hochrechnet, so befinden sich derzeit knapp 10 % davon als Asylanten in Deutschland. Da kann man ausrechnen, wann der Letzte im Kosovo das Licht ausmacht. 

http://www.prabelsblog.de/

Kältehilfe meldet Notstand: Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose

(admin: Das nun auch noch. Wir bleiben von nichts verschont. Sie bekommen alles hinten und vorn ´reingesteckt und es reicht immer noch nicht. Die Obdachlosen haben leider keine Lobby, wir können es nur anprangern, was ich hiermit tue!!! Und ich möchte nicht wissen, wie viel Wohnungen überall leer stehen, die auf reiche Mieter warten. Was mich jedoch nicht wundert ist, daß diese Illegalen nicht weggejagt werden, wie in manchen Städten die deutschen Obdachlosen, Beispiel Hamburg.)

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Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, hat sich die Situation vieler Obdachloser in Berlin diesen Winter erheblich verschärft: Im Kampf um die begrenzte Zahl von Unterkünften geraten Notleidende immer stärker in Konkurrenz zueinander.

Kamen vor 25 Jahren noch überwiegend Berliner in die Notunterkünfte, mit denen Obdachlose im Winter vor dem Erfrieren bewahrt werden sollen, so seien inzwischen „knapp 40 Prozent unserer Gäste Ausländer“, so der Leiter einer Notunterkunft. Die Herkunftsländer – unter anderem Syrien, Afghanistan, Iran und Irak – deuten auf eine massive Fehlentwicklung in der Asylpolitik der “EU” hin: Trotz drastisch angestiegener Zahlen ist bei den hierzulande gestellten Asylanträgen nämlich eine Unterbringung nahezu garantiert.

Dass in den Obdachlosenunterkünften dennoch verstärkt Asylbewerber um Hilfe bitten, spricht dafür, dass die Betroffenen in anderen “EU”-Ländern wie etwa Italien Asyl-Erstanträge gestellt haben, bevor sie sich illegal auf den Weg nach Berlin machten.

Inzwischen hat die Kältehilfe noch auf eine andere Entwicklung aufmerksam gemacht.

Immer öfter seien Familien mit Kindern auf die Notunterkünfte angewiesen. Medienberichten zufolge handelt es sich vor allem um Bürger anderer “EU”-Staaten, die wegen eines Jobs nach Deutschland gekommen sind. Der Verlust des Arbeitsplatzes scheint relativ häufig zur Folge zu haben, plötzlich ohne Unterkunft mit den Kindern auf der Straße zu stehen.

Aus Sicht der Kältehilfe besteht akuter Handlungsbedarf: Erfahrungsgemäß sind die Notunterkünfte mit Menschen, die oftmals Alkohol- und Drogenprobleme haben, kein geeigneter Ort für Kinder. Wie schon beim Problem der Asylbewerber, für die eigentlich andere “EU”-Staaten zuständig sind, wäre Brüssel eigentlich auch bei den wohnungslosen “EU”-Bürgern gefragt, eine Lösung zu finden.

Denkbar wäre die Einführung eines Herkunftsprinzips bei der Sozialhilfe innerhalb der “EU”. Egal an welchem Aufenthaltsort wegen einer Notlage ein Sozialhilfeantrag gestellt würde, müsste dabei das jeweilige Heimatland für seine Staatsbürger aufkommen.

Quelle: deutschelobby.com

http://www.netzplanet.net/

Dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/2014/12/23/tausende-strasenkinder-deutschland-gibt-seine-jugendlichen-auf-video/

„Deutscher Depp“ von Akif Pirincci:

Komm direkt aus Übersee,
hab Rauschgift mit, so weiß wie Schnee.

Verteil im Sommer wie im Winter,
richtig viel an Deutsche Kinder.
Musst nicht zur Arbeit denn zum Glück,
schafft Deutsches Arschloch in Fabrik.

Hab´ Kabelfernsehen, lieg im Bett,
werd´ langsam wieder dick und fett.
Zahl weder Miete, Strom noch Müllabfuhr,
das müssen dumme Deutsche nur.

Auch Zahnarzt, Krankenhaus komplett,
zahlt jeden Monat Deutscher Depp.
Wird Deutscher Depp mal Pflegefall,
verkauft der Staat ihm Haus, Hof, Stall.

Man nimmt ihm einfach alles weg,
schafft vierzig Jahr umsonst der Depp.
Wenn Deutscher Dummkopf ist gestorben,
dann müssen Erben Geld besorgen.

Man muss bezahlen für Pflegeheim und Grab,
was als Asylbewerber umsonst ich hab.
Mann sieht das Deutscher ein Idiot,
muss noch bezahlen, wenn er tot.

Ich liebe Deutschland, denn wo auf der Welt,
gibt´s für Asylbewerber so viel Geld.
Ist Deutschland Pleite fahr ich heim,
und sag: Leb wohl Du altes Nazi-Schwein!“

http://www.hartgeld.com/sonstiges.html

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