Vorbauen für die demographische Zukunft? – Wiener Seniorenheim bekommt „Halal-Küche“

Die Ausschreibung beweist: In einem Wiener Seniorenheim muss eine "Halal-Küche" gebaut werden. Foto: Screenshot von der Ausschreibung

Wieder einmal sorgen die Häuser zum Leben der Stadt Wien für einen handfesten Skandal. Im „Haus Brigittenau“ soll im Rahmen einer Großküchensanierung eine „Halal-Küche“ errichtet werden. Also eine Küche, in der Speisen zubereitet werden, die nach dem islamischen Recht zulässig sind. Heißt auch: Schweinefleisch – sofern es dies gab – dürfte endgültig vom Speiseplan verschwinden. Man fragt sich, ob demnächst auch Tiere in der neuen Küche geschächtet werden?

Die Ausschreibung hat jedenfalls vor einer Woche begonnen und endet am 19. November. Der Gesamtwert der Küche wird laut Ausschreibung mit 6,5 Millionen Euro beziffert – hinzu kommt noch die Mehrwertsteuer.

Details zu Moslem-Küche „streng vertraulich“

Was die Wiener Seniorenheimbewohner denken, bleibt fraglich. Bereits im Sommer dieses Jahres soll das Gerücht die Runde gemacht haben, dass eine Islam-Küche droht. Die Informationen waren allerdings streng vertraulich zu behandeln. Anscheinend wollte die umstrittene Geschäftsführerin Gabriele Graumann keine negative Presse haben.

Für wen soll hier „halal“ gekocht werden?

Es stellt sich vor allem die Frage, für wen in dieser Küche „halal“ gekocht werden soll? Bisher halten sich die islamischen Heim-Bewohner in eher engen Grenzen. Aber wenn man sich den Moslem-Anteil in den Wiener Schulen – und vor allem in der Wiener Brigittenau – anschaut, scheint das Kuratorium Wiener Pensionistenheime sich bereits für die mittel- bis langfristige Zukunft wappnen zu wollen…

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Ungarn als Vorbild: „Gender Studies“ per Erlass gestrichen

Ungarn stoppte nun per Erlass weitere "Genderstudies" an den Universitäten. Foto: Flinga / wikimedia (gemeifrei)

Ungarn stoppte nun per Erlass weitere „Genderstudies“ an den Universitäten.
Foto: Flinga / wikimedia (gemeifrei)
18. Oktober 2018 – 7:08

Als Vorreiter in Sachen Wissenschaft und universitäre Bildung hat sich nun Ungarn erwiesen. Die Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban unterzeichnete einen Regierungserlass, in dem die sogenannten „Gender Studies“ aus dem Vorlesungsverzeichnis gestrichen werden sollen. Die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtet indes, dass das Studienfach „Geschlechterforschung“ verbannt werden sollte und differenziert nicht einmal bei der korrekten Übersetzung.

George Soros mischt ebenfalls mit

Mehrfach beschäftigte sich die konservative Regierung bereits mit dem Gender-Unfug an den Universitäten und kam nun zu dem Entschluss, diesbezüglich keine Masterkurse mehr zuzulassen. Offensichtlich gäbe es nicht nur logische Gründe für diesen Schritt, sondern auch eine viel zu geringe Nachfrage, wie ungarische Portale berichten.

Weiters hieß es von Seiten der Regierung, dass unwissenschaftliche „Gender Studies“ zudem das „Fundament der christlichen Familie“ untergraben würden. Betroffen sind von dem Erlass nun eigentlich nur zwei Universitäten, die derzeit Lehrgänge in dem Fach anbieten. Einerseits die staatliche Lorand-Eötvös-Uni und andererseits die private amerikanische „Central European University“. Ausgerechnet jene wurde vom umstrittenen US-Investor George Soros gegründet.

Innenminister Herbert Kickl zeigt die Gefahren des UN-Migrationspaktes in kurzer Form auf

Innenminister Herbert Kickl warnt erneut vor den zu erwartenden Folgen des UN-Migrationspaktes. Foto: BMI / Gerd Paucher

Innenminister Herbert Kickl warnt erneut vor den zu erwartenden Folgen des UN-Migrationspaktes.
Foto: BMI / Gerd Paucher
20. Oktober 2018 – 0:04

Der UN-Migrationspakt, der Anfang Dezember von den meisten UN-Mitgliedsländern unterzeichnet werden soll, sorgt derzeit für heftige Diskussionen. Das Wesen, die Schwachstellen, die vielen Fallen, die diesem Vertragswerk innewohnen, sind derzeit Gegenstrand der Berichterstattung vorwiegend alternativer Medien. Ansonsten wird man vielfach nur unzulänglich oder überhaupt gleich falsch informiert.

Daher ist es wichtig, die Hauptgefahren und die gewaltigen Täuschungsmanöver, dieauf uns zukommen werden, falls jetzt nicht fünf vor zwölf die Notbremse gezogen wird, auch kurz und bündig darzustellen. Das gelang dem österreichischen Innenminister Herbert Kickl in einer kurzen, aber brillanten Analyse der Gefahrenquellen, die dieser Migrationspakt in sich birgt.

Kickl in Krone.at– Diskussionsrunde über UN-Migrationspakt

In einem Video von krone.at fasst Kickl in nicht einmal zwei Minuten die Schwachstellen des Paktes Punkt für Punkt zusammen. Die Kernpunkte dabei sind – wir zitieren den Minister:

Dieses Papier durchweht eine undifferenzierte, beinahe naive, positive Auffassung des Begriffes der Migration: Also Migration ist per se etwas Gutes, das bringt uns Innovation, das bringt uns Wohlstand – das bringt uns nur positive Dinge – Negatives ist ausgeblendet.

Es wird in diesem Migrationspakt überhaupt nicht unterschieden zwischen legaler und illegaler Migration.

Man kann in diesem Migrationspakt nicht wirklich eine Verpflichtung von Ländern in Afrika, in der Dritten Welt ableiten, etwa ihre Leute zurückzunehmen, im Zuge von Asylverfahren, wenn die negativ ausgehen – alles das fehlt dort drinnen.

Und es gibt eine Vielzahl von Kritikpunkten, wo man aufpassen muss, dass hier nicht ein Papier auf den Weg gebracht wird, dass dann über Gerichtsentscheide über die Argumentation diverser NGOs etc. durch die Hintertür Eingang in unsere Rechtsordnung findet.

Man muss jetzt schauen: wie viele Länder, die diesen Vertrag unterschreiben sollen, sind die Geber, also Länder, die etwas machen können, und wie groß ist die Zahl derer, die sich davon etwas erwarten. Von wem wird erwartet, dass man sich an diese Verträge hält, und von wem hört man dann meistens, wir haben das zwar unterschrieben, aber wir sind nicht in der Lage, das, was wir unterschrieben haben, umzusetzen.

Ich bin als Innenminister angetreten, um in diesem Bereich – Asyl, Migration, Zuwanderung – Ordnung zu machen, die Dinge auseinanderzuhalten, die nicht zusammengehören. Und wäre ein schlechter Innenminister, wenn man jetzt genau das unterstützen würde, das man genau durch die Hintertür diese Probleme, indem man alles wieder miteinander vermantscht. Man muss aufpassen, dass das nicht ein toxisches Papier ist.

Hier das Video dieser messerscharfen und in ihrer kurzen Form wohl einzigartigen Analyse dazu:

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Hilferuf aus Graz: Lehrer wissen mit Ausländern nicht mehr weiter

Für deutlichere Zeichen gegen Interationsunwillige sprechen sich die Grazer Lehrer aus. Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Für deutlichere Zeichen gegen Interationsunwillige sprechen sich die Grazer Lehrer aus.
Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
11. September 2018 – 10:05

In ganz Österreich äußern sich immer mehr Lehrer zu den Schwierigkeiten mit ausländischen Schülern in ihren Klassen. Nun ging ein solcher Hilferuf auch aus der Steiermark in den Medien ein. Zehn Prozent der steirischen Pflichtschüler seien mittlerweile Muslime, was verzweifelte Lehrer durch deren Verhalten vor massive Probleme stellt. Weil der Grundsatz gilt, dass in steierischen Schulen auch heimische, westliche Werte zu lehren sind, käme es immer wieder zu unglaublichen verbalen Attacken oder Zwischenfällen.

ÖVP greift durch

Die steirische Bildungslandesrätin Ursula Lackner von der SPÖ weiß um die Problematik Bescheid. Sie steht allen Lehrern für Gespräche zur Verfügung, wartet allerdings auch nicht mit einer Lösung auf. Mit Projekten und Sozialarbeitern sollte der zunehmenden Feindlichkeit nun entgegengewirkt werden.

Deutlichere Ansagen fordert hier schon die ÖVP mit Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner, welche eine Kreuzpflicht und ein Kopftuchverbot in Schuldklassen fordert. Auch muslimische Religionslehrerinnen sollten kein Kopftuch tragen dürfen. Per Verordnung führte er das nun kurzerhand ein. Ihm fehle das Verständnis für Schüler, die nicht zum Turnunterricht dürfen oder sich im Pflichtschulalter an den Ramadan halten und darum fehlen würden.

Original und Kommentare hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0027719-Hilferuf-aus-Graz-Lehrer-wissen-mit-Auslaendern-nicht-mehr-weiter

#Einzelfall: Weil er nicht in Lokal durfte – Somalier stach Unbeteiligten in den Hals

Auch Innsbruck (Bild: Altstadt) bleibt nicht von Migranten-Kriminalität verschont - am Sonntag etwa stach ein Afrikaner grundlos zu. Foto: Pixelteufel / flickr.com (CC BY 2.0)

Auch Innsbruck (Bild: Altstadt) bleibt nicht von Migranten-Kriminalität verschont – am Sonntag etwa stach ein Afrikaner grundlos zu.
Foto: Pixelteufel / flickr.com (CC BY 2.0)
19. August 2018 – 20:55

Am Sonntag um 6.29 Uhr wurde einem 21-jährigen somalischen Staatsbürger vom Türsteher der Zutritt zu einem Lokal der Bogenmeilen in Innsbruck verweigert. Ein vor dem Lokal befindlicher 31-jähriger österreichischer Staatsbürger wurde dann plötzlich von dem Somalier von hinten, vermutlich mit einem Messer, angegriffen und im Halsbereich verletzt. Der Täter flüchtete und wurde im Zuge der Tatortbereichsfahndung um 8.40 Uhr festgenommen. Der Verletzte erlitt eine einen Zentimeter tiefe Stichwunde und konnte nach ambulanter Behandlung wieder aus der Klinik entlassen werden. Nach Abschluss der Erhebungen wird gegen den Verdächtigen Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet. Quelle: LPD-Tirol

Hier alle Einzelfälle vom August 2018.

Weitere Einzelfälle vom 19. August:

Wien: Ehestreit in Asylheim eskalierte – Afghane stach Frau nieder
Ein 35 Jahre alter Afghane hat am Samstag in einer Asylunterkunft in der Mariannengasse in Wien-Alsergrund mehrfach auf seine Ehefrau, ebenfalls aus Afghanistgan, eingestochen. Die 28-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sie befindet sich laut Angaben der Polizei außer Lebensgefahr. Ihr Ehemann wurde festgenommen. Er war geständig, machte aber keine Angaben zum Motiv, wie die Exekutive am Sonntag informierte. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen versuchten Mordes, Beamte waren am Sonntag weiter mit der Spurenauswertung beschäftigt… mehr

Salzburg: Streit im Drogenmilieu – Serbin schlug Kontrahenten mit Hammer am Kopf
Sonntag gegen 0.30 Uhr kam es in einer Wohnung in der Elisabeth-Vorstadt zwischen zwei Österreichern (37, 33) und dessen 28-jähriger serbisch-stämmigen Freundin zu einer Auseinandersetzung. Die Beteiligten konsumierten in der Wohnung Cannabis und in weiterer Folge wäre es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, die rasch eskalierte. Der 33-jährige Beschuldigte hätte sich ein Küchenmesser genommen und den 37-jährigen im Gesicht verletzt. Um von der Tatörtlichkeit flüchten zu können, hätte die 28-jährige dem 37-Jährigen einen Hammer auf den Hinterkopf geschlagen, woraufhin dieser zusammenbrach. Nach intensiven Erhebungen konnten der 33-jährige amtsbekannte Salzburger sowie dessen Lebensgefährtin ausgeforscht werden. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete eine Festnahme und eine Hausdurchsuchung an. Die Festnahme der beiden Tatverdächtigen erfolgte in deren Salzburger Wohnung durch das Einsatzkommando Cobra. Sie wurden in die Justizanstalt Puch/Urstein überstellt und werden angezeigt. Bei der Hausdurchsuchung wurde u.a. eine größere Menge an Drogen und Drogenutensilien sichergestellt. Die Beschuldigten streiten jegliche Tat-Beteiligung ab. Quelle: LPD Salzburg

Original und Kommentare hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0027519-Einzelfall-Weil-er-nicht-Lokal-durfte-Somalier-stach-Unbeteiligten-den-Hals

Vier Euro pro Tag: Seniorenheime sparen beim Essen

Wie nennt man das? Gewinnoptimierung. So muß das sein. Sozial bis in die Fingerspitzen.  Ein Beispiel aus Österreich, glaubt jemand, in der BRD wäre es anders? R.

13,2 Millionen Euro Lebensmittelausgaben für 8.900 Senioren macht maximal vier Euro für Esseneinkäufe pro Tag. Foto: Screeshots von öffentlichen Seiten des KWP

13,2 Millionen Euro Lebensmittelausgaben für 8.900 Senioren macht maximal vier Euro für Esseneinkäufe pro Tag.
Foto: Screeshots von öffentlichen Seiten des KWP
4. August 2018 – 14:59

Kann man von fünf Euro pro Tag leben? Das wird jüngst immer wieder gefragt. Wenn es um die Verpflegung von Pensionisten geht, reicht sogar noch weniger. 30 Einrichtungen zählen die Häuser zum Leben in Wien. Es sind Einrichtungen, die laut offiziellen Angaben 8.900 Senioren beherbergen und verpflegen. Dem Geschäftsbericht für das Jahr 2017 kann man auf Seite 55 entnehmen, dass für Essensausgaben 13,2 Millionen Euro investiert wurden.

Senioren bestehen die 150-Euro-Challenge seit eh und je

Eine relativ hohe Summe, so scheint es auf den ersten Blick. Allerdings bedeutet dies aber auch, dass im Jahr 2017 für jeden Heimbewohner für drei Mahlzeiten am Tag nicht mehr als vier Euro ausgegeben werden dürfen. Das sind im Monat 120 Euro. Wiener Heimbewohner bestehen daher seit eh und je die sogenannte „150-Euro-Challenge“, die seit einem Interview der Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) immer wieder gefordert wird.

„Mittags stehen 3 Kostformen zur Auswahl. Neben traditioneller Hausmannskost, leichter Vollkost und DiabetikerInnen-geeignetem Menü bieten wir bei Bedarf auch Sonderkostformen an. Alle Kostformen werden abwechslungsreich und vollwertig zubereitet“, heißt es vom zuständigen Kuratorium der Wiener Pensionistenwohnhäuser (KWP). Dennoch gelingt es dem Gastronomischen Management die Senioren mit bescheidenen Ausgaben zu verpflegen. Laut dem KWP-Geschäftsbericht geben in Summe 34 Prozent der Befragten an, mit dem Essen weniger bzw. nicht zufrieden zu sein.

KWP-Geschäftsführerin ist SPÖ-nahe

Die hauptverantwortliche SPÖ scheint die Sparsamkeit bei den Pensionisten offenbar dezent zu verschweigen. Präsident der Häuser zum Leben ist der jeweilige Gesundheitsstadtrat von Wien. Aktuell ist das Peter Hacker von der SPÖ. KWP-Geschäftsführerin ist Gabriele Graumann, die als SPÖ-nah gilt und auch sich politisch in der Leopoldstadt engagierte. Sie kandidierte etwa als Bezirksrätin. Via Facebook meinte sie wörtlich über einen Eintrag von FPÖ-Obmann HC Strache: „So vertrottelt“. Ein Transparent mit der Aufschrift „Geht’s 12 Stunden scheißen“ bewertete sie lobend als „pointiert“. Dem freiheitlichen Koch im KWP-Haus Wieden, Gerhard Böhm, sprach sie die fristlose Entlassung aus, scheiterte damit aber letztendlich durch alle Instanzen.

Warum Graumann bis dato noch nicht öffentlich bekannt gegeben hat, wie erfolgreich beim Essen gespart werden kann? – Nun, sie wird schon ihre Gründe dafür haben.

Luxuriöse Schlepperreise: Imbiss und Getränke für drei illegal einreisende Inder

Symbolbild: Für 400 Euro wurden drei Inder während ihrer Schlepperreise sogar mit Snacks und Getränken versorgt. Foto: Lav Ulv / flickr.com (CC BY 2.0)

Symbolbild: Für 400 Euro wurden drei Inder während ihrer Schlepperreise sogar mit Snacks und Getränken versorgt.
Foto: Lav Ulv / flickr.com (CC BY 2.0)
26. Juni 2018 – 12:00

Eine geschlossene Balkanroute und eine drastische Abnahme des Zuwanderungsstromes über das Mittelmeer wollen uns die heimischen Medien gerne weismachen. Behält man jedoch die täglichen Einzelfälle und den Kampf etwa der italienischen Behörden um die Abweisung von ankommenden Flüchtlingsschiffen im Auge, ist der Strom an Migranten ganz und garnicht versiegt. Während die österreichischen Einsatzkräfte in der Steiermark für einen erneuten Ansturm proben, entdeckte die Polizei in Oberösterreich drei Inder, welche sich quer durch Europa schleusten.

Mazedonier als Schlepper

Dass es sich längst nicht mehr nur um Menschen aus potentiellen Fluchtländern wie Syrien handelt, beweist dieses aktuelle Beispiel einmal mehr. Im Bauch eines mazedonishen LKW versteckten sich drei junge Männer aus Indien und wollten so bis nach Deutschland gelangen. Kurz vor der Grenze, als der 35-jährige Fahrer seine gesetzliche Ruhezeit einhalten wollte, schnitt einer der Migranten jedoch die Plane des Fahrzeuges auf und begann um Hilfe zu schreien.

Dort fanden Grenzbeamte schließlich das Trio, welches auch sogleich um Asyl in Österreich bat. Sie wurden in ein Polizeianhaltezentrum für Flüchtlinge in Wals gebracht. Dort gaben sie zu, 400 Euro an den mazedonischen Fahrer bezahlt zu haben. Für das Geld wurden sie auch mit Getränken und Snacks versorgt, wie sie beim Polizeiverhör angaben.

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