Ordensgemeinschaften Österreich: Fremde sind Bereicherung und Grenzen töten Menschen

Jahrelanges Löcher-ins-Hirn-Fräsen zeigt immer mehr seine Wirkung. Oder man wird sehr gut bezahlt. R.

Auf dem Wiener Hauptbahnhof waren sich alle Interviewpartner einig: Grenzen sind "böse", Fremde eine "Bereicherung". Foto: Pressefoto: (c) Ordensgemeinschaften Österreich/Magdalena Schauer

Auf dem Wiener Hauptbahnhof waren sich alle Interviewpartner einig: Grenzen sind „böse“, Fremde eine „Bereicherung“.
Foto: Pressefoto: (c) Ordensgemeinschaften Österreich/Magdalena Schauer
4. August 2017 – 12:00

Geradezu haarsträubende Aussagen kann man aktuell von den Ordensgemeinschaften Österreich, einer kirchlichen Vertretung aller Männer- und Frauenorden, in Bezug auf die Flüchtlingsthematik vernehmen. In der jüngsten Ausgabe der eigenen Sendereihe „5vor12-Talk“ mit dem Titel „Fremdes bereichert“ überschlagen sich die Interviewten geradezu in Lobeshymnen auf Flüchtlinge und Verbalattacken gegen Grenzen und Einwanderungsstopp.

Warum empfindet man Fremde nicht als Bereicherung?

Als Ort des Gesprächs zwischen Moderator Ferdinand Kaineder, Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften, Human Resources Manager Josef Buttinger, der Generaloberin Schulschwestern Sr. Maria Irina Teiner, Männerorden-Vorsitzendem Abtpräses Christain Haidinger und Manuela Ertl von der Flüchtlingshilfeorganisation „Train of Hope“ wählte man den Wiener Hauptbahnhof. Jenen Bahnhof, über den im Jahr 2015 tausende Migranten nach der Grenzöffnung illegal ins Land strömten und zum Teil nach Deutschland weitergeschleppt wurden.

Gleich zu Beginn diskutierten die Teilnehmer, warum es immer noch so schwer gelingt, Fremde als „Bereicherung“ wahrzunehmen. Die Antwort war rasch gefunden: Medien, Politik und Kirchenoberhäupter würden durch „Messaging“ Urängste bei den Menschen vor dem „Fremden“ schüren. Gerade die negative Berichterstattung „bestimmter Medien“ stelle dabei ein Problem dar.

Flüchtlingsansturm mit Ostöffnung verglichen

Um etwaige Sorgen vor dem sich neuerlich anbahnenden Flüchtlingsansturm aus Afrika auszuräumen, verglich Human Resources Manager Buttinger diesen mit der Ostöffnung vor ein paar Jahren. Die Angst vor dieser war ebenfalls riesig, geschehen ist jedoch gerade am Arbeitsmarkt „fast nichts“. Daher, so Buttinger, sei es dringend notwendig, mit den Fremden in „Berührung“ zu kommen und sich nicht auf das Medienbild über diese zu verlassen. 

Dass die Ostöffnung zu einem massiven Rückgang inländischer Beschäftigter in Sektoren wie der Bauwirtschaft führte, dürfte Buttinger entgangen sein, ebenso wie die 145.000 ausländischen Arbeitslosen in Österreich, ein Großteil davon aus dem Osten.

Kein Verständnis für Wunsch nach Grenzkontrollen

Manuela Ertl von der Flüchtlingshilfeorganisation „Train of Hope“ ließ in dem Interview auch die Intentionen der Flüchtlings-NGOs aufblitzen. Immerhin fordert sie eine Arbeitsmarktöffnung für Flüchtlinge. Zudem würde das Christentum für sie momentan vereinnahmt, um  „Grenzen und Abschottungstendenzen zu rechtfertigen“. Man dürfe sich aber nicht über die Geflüchteten und ihre Werte stellen und Abgrenzungen zulassen. Denn immerhin seien „weder im Koran noch in der Bibel diese Abgrenzungen da“.

Auf Unverständnis stieß bei allen Interviewteilnehmern auch der Wunsch der Bevölkerung nach sicheren und kontrollierten Grenzen. Abschottung sei keine Lösung, und Grenzen zu schließen würde letztlich den „Tod“ bedeuten, so Generaloberin Teiner anklagend. 

Blauäugige Vergleiche sollen illegale Einwanderung rechtfertigen

Als geradezu blauäugig erscheinen die persönlichen Erfahrungen mit „Fremden“, die von der Generaloberin, dem Abtpräses und dem Männerorden-Vorsitzenden Haidinger im Interview vorgetragen werden, allem Anschein nach, um weiterhin Einwanderung zu rechtfertigen. Es wird von Sprachbarrieren bei Ordensstandorten in den USA und in Südamerika erzählt, ebenso wie von geflüchteten Jugoslawen auf einem Bauernhof, einem kroatischen Kindermädchen und internationalen, christlichen Studenten in Rom. Dass diese Erfahrungen mit „Fremden“ relativ wenig mit der kulturfremden moslemischen Migration nach Europa und deren langfristigen Auswirkungen gemein haben, liegt wohl auf der Hand.

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Schon 700.000 Moslems in Österreich: Zahl verdoppelte sich seit 2001

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Nach dem beängstigendsten Szenario des Österreichischen Integrationsfonds werden 2046 bereits 21 Prozent Moslems in Österreich leben. Foto: makunin / pixabay.com

Nach dem beängstigendsten Szenario des Österreichischen Integrationsfonds werden 2046 bereits 21 Prozent Moslems in Österreich leben.
Foto: makunin / pixabay.com
4. August 2017 – 14:0

Die Verfremdung in Österreich nimmt weiter ihren Lauf. Das bestätigt nun eine regelrechte Schockstudie, die der Kurier am Freitag veröffentlichte. Demnach leben bereits 700.000 Moslems im Land. Die Entwicklung ging stetig bergauf: So verdoppelte sich der moslemische Bevölkerungsanteil seit 2001 von vier auf acht Prozent.

Stärkster Zuwachs bei Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit

Nach einer Erhebung des „Vienna Institute of Demography“, aus welcher der Kurier zitiert, sei die stärkste Religionsgemeinschaft zwar immer noch die römisch-katholische Kirche, die 64 Prozent ausmache, doch die Menschen, die sich zum islamischen Glauben bekennen, würden stark aufholen.

Den stärksten Zuwachs habe es laut dieser Studie in den vergangenen 15 Jahren aber bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit gegeben: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, sind es im Jahr 2016 schon 17 Prozent.

In Wien jeder Dritte ein Moslem

Die jetzt veröffentlichte Studie bestätigt lediglich die vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) im April beschriebene Bevölkerungsentwicklung in Österreich. Dabei geht der ÖIF von verschiedenen Szenarien in der Zukunft aus. Die beängstigendste Entwicklung: Nach einer starken Einwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika würde der Anteil der Moslems in Österreich auf 21 Prozent im Jahr 2046 steigen. In Wien könnte gemäß dieser Annahme dann nahezu jeder Dritte Moslem sein.

Haimbuchner: Muslimischer Doppelmord in Linz war „Hinrichtung“!

Wie jetzt, den einen darf man morden und den anderen nicht?! Weil man die Opfer kennt und weil sie Eltern eines Parteigenossen sind, deshalb ist das schlimmer als andere Morde??

Wie sehr unsere Welt auf dem Kopf steht, sieht man hieran mal wieder!

Außerdem ist jedes! Opfer ein Opfer dieser haarsträubenden Politik! R.

Symbolfoto Polizei und Rettung, Haimbuchner: „Wochenblick“ / Bildkomposition „Wochenblick“

04.07.2017

Der bestialische Doppelmord eines Tunesiers an einem betagten Ehepaar in Linz-Urfahr schockiert noch immer die Öffentlichkeit. Laut Polizei soll der muslimisch geprägte Täter aus politischen Motiven – nämlich Hass auf die FPÖ — gemordet haben („Wochenblick“ berichtete).

Neben FPÖ-Boss Heinz-Christian Strache und Kanzler Christian Kern hat sich auch Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) jetzt zu dem grausamen Verbrechen geäußert.

LH-Stv. direkt betroffen

Haimbuchner ist von dem Verbrechen besonders betroffen, da es sich bei den Opfern um die Eltern eines seiner langjährigen Mitarbeiter handelt: „Diese unvorstellbare Tragödie hat für mich eine persönliche Seite, die auf der jahrelangen Zusammenarbeit mit meinem Mitarbeiter gründet, dem mit seiner Familie mein ganzes Mitgefühl gilt. Wir alle sind schockiert und zutiefst betroffen und schauen fassungslos in das Antlitz des Grauens.“

Zudem dürfe nicht vergessen werden, dass der Täter aus Hass gegen die FPÖ gehandelt habe. „Es ist aber auch meine traurige Pflicht festzuhalten, dass zwei Menschen auf bestialische Art und Weise ums Leben gebracht wurden, weil sie der Täter für Anhänger der FPÖ gehalten hat. Damit handelt es sich um einen politischen Mord. Man muss diese unfassbare Wahrheit auch so aussprechen“, unterstrich Haimbuchner.

Zweierlei Maß?

Zugleich fragt der Landeshauptmann-Stellvertreter: „Sind das Opfer, die wir eben hinnehmen müssen? Ist die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei Grund genug, um in Österreich hingerichtet zu werden?Man dürfe nach der Horror-Tat nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

Das beharrliche Schweigen von Teilen der Öffentlichkeit erschüttert Haimbuchner. Dabei würden sich diese „bei weitaus harmloseren Gelegenheiten unverzüglich zu Wort melden und politische Konsequenzen fordern“. Es handele sich um ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Zivilgesellschaft im Falle der FPÖ mit zweierlei Maß messe.

Auch Stelzer trauert

Haimbuchner gab am Montag in der Sitzung der OÖ Landesregierung bereits eine Erklärung ab, in der das „politische Verbrechen“ aufs Schärfste verurteilt wurde. Auch bei der kommenden Landtagssitzung am Donnerstag will er eine gemeinsame Erklärung aller Parteien zum schockierenden Polit-Doppelmord bemühen. Es habe sich um einen Angriff auf das Land Oberösterreich gehandelt.

„Die Mitglieder der Landesregierung und die Mitarbeiter im Landesdienst stehen angesichts der Tat unter Schock und trauern mit dem Kollegen“, betonte Landeshauptmann Thomas Stelzer zum bestialischen Doppelmord des mittlerweile geständigen Tunesiers.

Andere Parteien schweigen

Seitens oberösterreichischer Landtagsparteien – außer ÖVP und FPÖ – gab es noch keine ausführliche Stellungnahme.

https://www.wochenblick.at/

Wien: Nach Wut-Video zu Donauinsel-Vergewaltigung durch jungen Afghanen – Familienvater gefeuert – Patrick Fida traf Strache und Kern

Von Steffen Munter4. July 2017 Aktualisiert: 4. Juli 2017 20:41

Das Wut-Video, welches keinerlei Unhöflichkeiten, Schimpfworte oder gar „Hate Speech“ enthielt, wurde auf Facebook Zigtausende Mal geteilt und kostete dem jungen Familienvater den Job. Unerwartet erhielt er jedoch Unterstützung durch HC Strache und die FPÖ. Später kam es sogar zu einem Treffen mit Bundeskanzler Kern. Letztendlich überdachte der SPÖ-nahe Arbeitgeber die Kündigung noch einmal und zog sie zurück.

Foto: Screenshot Youtube / Carl Court/Getty Images / Comp. EPT

Am heutigen Dienstag kam es anlässlich der medialen und politischen Turbulenzen um ein Wut-Video anlässlich einer versuchten Vergewaltigung auf dem Wiener Donauinselfest zu einem Treffen des Video-Drehers mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Der junge Mann hatte sich auf Facebook Luft darüber gemacht, dass der 18-jährige afghanische Täter nach kurzer Haft wieder freigelassen wurde. Ohne zu hetzen, ohne zu beleidigen, sprach er seine Meinung und sein Unverständnis für die Freilassung aus.

„Wie kann das sein, dass ein afghanischer Flüchtling am Donauinselfest ein Mädel vergewaltigt und dann freigelassen wird?“

(Patrick Fida auf Facebook)

Eine gute Bekannte des jungen Manns aus Florisdorf wurde vor einiger Zeit Opfer eines sexuellen Übergriffs.

„Ich habe im Radio über den Vorfall gehört. Und auch, dass der Verdächtige gleich wieder freigelassen wurde“, so Patrick Fida zu „Heute“. „Ich musste das Video einfach machen.“

Beim Video trug er zufällig ein T-Shirt mit Firmenlogo. Dafür wurde er von seinem Arbeitgeber, der nach „OE24“ am finanziellen Tropf der SPÖ  hängt fristlos entlassen.

In vorauseilendem Gehorsam und einer schlimmen Form von Vorverurteilung schrieb der Arbeitgeber, die GWS Krankenbeförderung GmbH nach der Entlassung eine … „Stellungnahme zum Propaganda Video von P. Fida“:

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=231940027319075&id=100015092370034

Die „Stellungnahme“ endet mit der Hoffnung aufklärend gewirkt zu haben und dem Hinweis:

„Vielleicht war Herrn Fida, jener Moment im Auto, als er sein Propaganda-Video drehte und dabei noch seine Uniform anhatte nicht klar in welchen Konflikt er uns damit automatisch ziehen würde. Es ändert jedoch leider nichts an der Tatsache, dass diese Handlungsweise vom Unternehmen nicht unterstützt geschweige denn geduldet werden kann.“

Es scheint allerdings bedenklich, dass derartige neutral und nicht beleidigend gehaltene, sachliche Meinungsbekundungen als „Propaganda“ angesehen werden.

Da ändert es auch nichts mehr, dass im Statement explizit erklärt wird, dass man nicht gegen freie Meinungsäußerung sei.

Strache bietet juristische Unterstützung an

Daraufhin lud FPÖ-Chef HC Strache Patrick Fida in die Wiener FPÖ-Zentrale ein und sicherte ihm juristische Unterstützung zu. Man werde dem jungen Vater helfen, „wieder auf die Beine zu kommen.“

Bereits am Montag zeigte sich Strache empört über den Versuch, jegliche Kritik mundtot zu machen.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHCStrache%2Fposts%2F10155099800428591&width=500

Treffen mit SPÖ-Kanzler Kern

Durch den politischen Rückenwind und das große öffentliche Interesse am Fall, wollte sich offenbar auch Christian Kern mit dem jungen Kritiker treffen, nachdem ja sein Wut-Video hauptsächlich an ihn gerichtet war. Österreichs Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern zeigte Bürgernähe und traf sich mit dem kritischen Vater einer zweijährigen Tochter zum Vier-Augen-Gespräch. Anschließend sagte Kern im Video, wie „Heute“ berichtet:

„Ich habe Patrick als sehr engagierten jungen Mann kennengelernt, der eine kritische Frage gestellt hat, die ich auch stellen würde.“

(Bundeskanzler Kern)

Dabei sei es „völlig inakzeptabel, dass es einen Vergewaltigungsversuch gibt, der Täter auf frischer Tat erwischt wird, und wir werden den nicht sofort in Untersuchungshaft nehmen“, so der Regierungschef, der sagte, dass er kein Verständnis dafür habe, dass jemand wegen dieser Meinung sofort entlassen werde.

Ich bin froh, dass der Arbeitgeber hier die Konsequenzen gezogen und die Entscheidung nochmal überdacht hat.“

(Bundeskanzler Kern, SPÖ-Chef)

Der Fall – Angetanzt, eingekreist, verfolgt und ins Gebüsch gezerrt

In der Samstagnacht, 24. Juni 2017, gegen 23 Uhr, kam es beim Wiener Donauinselfest zu einer versuchten Vergewaltigung gegenüber einer 21-Jährigen.

Vor einer Bühne umzingelte eine Männergruppe angetanzt und eingekreist. Als ein 18-jähriger Afghane sie dabei umklammerte und an den Brüsten und im Intimbereich begrapschte, riss sich die junge Frau los und flüchtete aus der Menge. Dabei wurde sie von einem 18-jährigen Afghanen verfolgt, der sie kurz darauf in ein Gebüsch zerrte. Dort setzte er sich auf sie und riss ihr das T-Shirt vom Leib. Dann wollte er sie vergewaltigen.

Der Vorfall wurde von Zivilpolizisten de Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität bemerkt, die im letzten Moment einschreiten konnten und das Opfer von dem jungen Afghanen befreiten:

Die Polizisten sind dann sofort eingeschritten und haben den Mann festgenommen.“

(Harald Sörös, Polizeisprecher)

Nach der Personalienaufnahme und einer Anzeige im Gepäck wurde der 18-Jährige von der Staatsanwaltschaft bereits am Sonntagabend wieder laufen gelassen.

Den Vergewaltigungsversuch hatte er zudem bestritten. Die junge Frau sei ihm freiwillig gefolgt und habe einvernehmlich mit ihm getanzt. Dabei seien sie beide zu Sturz gekommen und ins Gebüsch gefallen, berichtete „Die Presse“.

Eine Behördensprecherin sagte, dass für die Staatsanwaltschaft „kein dringender Tatverdacht erkennbar ist“, so Nina Bussek. Außerdem handele es sich bei dem 18-Jährigen um einen jungen Erwachsenen, bei dem noch strengere Maßstäbe für die Verhängung von Untersuchungshaft vorliegen würden.

Bald danach entstand das Wut-Video angesichts dieser Entwicklung im Fall. Inzwischen wurde der junge Afghane wieder in Haft genommen, offenbar erst nach politischer Intervention durch den Bundeskanzler.

http://www.epochtimes.de

Donauinselfest 2017: Sexattacke, Festnahmen wegen Diebstahls und Drogen

Das Donauinselfest blieb auch heuer von kriminellen Vorfällen nicht verschont - trotz massivem Polizeieinsatz. Foto: By Manfred Werner (Tsui) - Own work / Wikimedia CC BY-SA 3.0

Das Donauinselfest blieb auch heuer von kriminellen Vorfällen nicht verschont – trotz massivem Polizeieinsatz.
Foto: By Manfred Werner (Tsui) – Own work / Wikimedia CC BY-SA 3.0
25. Juni 2017 – 14:08

Zumindest eine sexuelle Belästigung, Haft für zwei Drogendealer, Anzeigen wegen Diebstahls, Widerstand gegen die Staatsgewalt und wegen aggressiven Verhaltens: Das ist die Bilanz am zweiten Tag des angeblich friedlichsten und größten Freiluftfestes Europas. Die SPÖ-Propagandaveranstaltung, die jedes Jahr mit mehr als einer Million Euro von den Wiener Steuerzahlern finanziert wird, ist trotz massivem Polizeieinsatz ein ziemlich unsicheres Parkett.

ORF: „Gröbere Zwischenfälle nicht gemeldet“

In den Medien werden Vorfälle weitgehend totgeschwiegen. Wen wundert’s, sind doch die meisten des hiesigen Mainstreams in das Donauinselfest eingebunden. Der ORF mit Bühnen-Patronanzen. Und die Zeitungen wurden schon im Vorfeld mit Inseraten gefüttert. Dementsprechend fällt auch die Berichterstattung aus – „gröbere Zwischenfälle wurden laut Veranstalter nicht gemeldet“, schreibt etwa news.ORF.at.

Zwei Männer dealten mit Drogen

Was ein grober Zwischenfall ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Während der ORF also so tut, als wäre nichts Schlimmes passiert, konnte heute.at offenbar nicht anders, als einige Fakten aufzuzählen:

Die Kronehitbühne war gerade dabei ihr Publikum zu verabschieden. Plötzlich tauchten mehrere Streifenwagen und Polizeibeamte auf und nahmen zwei Männer in Gewahrsam. Sie hatten mit Drogen gedealt.

Wie die Polizei gegenüber heute.at bestätigte, wurden am ersten Tag insgesamt zehn Personen vorläufig festgenommen. Neben Anzeigen wegen Diebstahls, Widerstands und aggressivem Verhaltens gab es auch eine sexuelle Belästigung.

Bezeichnend auch die im Heute-Artikel integrierte Umfrage. Nur zwanzig Prozent sagen, dass sie sicher oder „wenn ich es schaffe“ das Fest besuchen würden. Wie man so auf die stets behaupteten drei Millionen Gäste kommt, erscheint besonders fragwürdig.

Alle zehn Minuten Blaulicht-Geheule

Anrainer der Donauinsel berichten gegenüber unzensuriert.at, dass es noch nie so schlimm gewesen sei mit Einsatzfahrzeugen. „Alle zehn Minuten gibt es ein Geheule, entweder von der Polizei oder von einem Rettungsfahrzeug, das mit Blaulicht zur Donauinsel rast. Auch kreist ständig ein Hubschrauber über unserem Haus,“ berichtet ein genervter Bürger, der in Floridsdorf zuhause ist.

Kriminelle Vorfälle trotz Rekordüberwachung

Tausend Beamte und 600 Securitys sowie eine Kameraüberwachung über das ganze Gelände sollen nach Angabe des Veranstalters zufolge zwar für die Sicherheit während des Donauinselfestes sorgen, trotzdem kommt es auch dieses Jahr wieder zu kriminellen Vorfällen, die keine Reklame sind für Jugendliche, um das SPÖ-Fest auf Kosten der Steuerzahler angstfrei besuchen zu können.

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Komische Moral der SPÖ: Sexismus-„Täter“ darf Frauenprojekt begleiten

 

Bei der SPÖ-Wien-Neubau tragen die Frauen die Parteifahne hoch. Gegen Sexismus können sie sich aber nicht durchsetzen.  Foto: Von SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia CC BY-SA 2.0

Bei der SPÖ-Wien-Neubau tragen die Frauen die Parteifahne hoch. Gegen Sexismus können sie sich aber nicht durchsetzen.
Foto: Von SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia CC BY-SA 2.0
31. Mai 2017 – 10:56

Ein kleiner Wiener Bezirksrat in Wien-Neubau hat die SPÖ in ein fürchterliches Dilemma gebracht. Höchste Funktionäre – und da vor allem Frauen – der Roten hatten nach dem geschmacklosen Posting von Götz Schrage in Richtung ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger den Rücktritt des „Sexismus-Täters“ gefordert.

Der Macho bleibt – SPÖ-Frauen machen Rückzieher

Jetzt der Rückzieher: Der selbsternannte „Frauenheld“ darf nicht nur SPÖ-Bezirksrat bleiben, sondern soll nach einem Bericht von „Wien heute“ als „Wiedergutmachung“ ein Frauenprojekt begleiten. „Das kann man nicht gerade als konsequent bezeichnen,“ urteilt Politikexperte Thomas Hofer.

Der Macho bleibt also, obwohl er auf Facebook sexistische Äußerungen von sich gab, die man bis dato von einem Sozialdemokraten zumindest öffentlich noch nie gehört hat:

Elisabeth Köstinger als neues Gesicht und neue Generalsekretärin einer neuen Bewegung? Aus autobiographischen und stadthistorischen Motiven möchte ich da schon anmerken, dass die jungen Damen der ÖVP Inneren Stadt aus den frühen 80er Jahren, die mit mir schliefen, weil sie mich wohl für einen talentierten Revolutionär hielten, genauso aussahen, genauso gekleidet waren und genauso sprachen. Da hängt sicher noch ein Burberry Schal im Vorzimmer bei Elisabeth Köstinger. Ich muss das wissen als Experte.

SPÖ-Chefin in Wien-Neubau stellte Schrage Ultimatum

Dafür hat sich Schrage zwar entschuldigt. Doch auf diese Zeilen mussten gezwungenermaßen Rücktrittsforderungen folgen. Sie kamen dann auch: Von Nationalratsabgeordneter Andrea Kuntzl, Schrages Parteichefin in Wien-Neubau, zum Beispiel. Sie stellte Götz Schrage bis Montag sogar ein Ultimatum und forderte ihn auf, bis zu diesem Termin selbst den Hut zu nehmen. Schrage selbst hoffte in der Presse auf ein Wunder:

Ich will und werde die Tür zu meiner SPÖ nicht zuschlagen. Ich habe am Montag ein Gespräch mit der SPÖ Neubau und auf ein Wunder wird man doch noch hoffen dürfen.

Genossinnen stehen auf Willkommenskultur-Fan

Und tatsächlich: Das Wunder ist geschehen – und alle wundern sich nun, wie sich ein kleiner Bezirksrat gegen die SPÖ-Oberen durchsetzen kann, auch wenn er – was in SPÖ-Frauenkreisen angeblich so verpönt ist – schlimme sexistische Äußerungen von sich gibt.

Kann gut sein, dass die Genossinnen und Genossen zu Schrage stehen, weil dieser als unbedingter und kompromissloser Verfechter der Willkommenskultur gilt. So hat er sich über die Grenzen Österreichs hinaus einen Namen als „Flüchtlingsfotograf“ gemacht, wie ein Bericht im deutschen Fernsehen zeigt.

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Skandal in Tulln: Mutmaßliche Peiniger wohnten wochenlang neben 15-jährigem Vergewaltigungsopfer

Ein 15-jähriges Mädchen in Tulln wurde ein weiteres Opfer der zügelllosen Einwanderung (Symbolbild). Foto: ferobanjo / pixabay.com

Ein 15-jähriges Mädchen in Tulln wurde ein weiteres Opfer der zügelllosen Einwanderung (Symbolbild).
Foto: ferobanjo / pixabay.com
21. Mai 2017 – 17:24

Bei all den Turbulenzen in der österreichischen Innenpolitik geht ein unfassbarer Sexüberfall in Niederösterreich medial fast völlig unter. Zeitungen und Fernsehsender berichten nur peripher über die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens in Tulln – mutmaßlich durch drei Asylwerber, die in einem Containerdorf der Stadt untergebracht sind.

Der grauslichen Tat nicht genug, kommt jetzt auch noch zutage, dass der Fall offenbar vertuscht werden sollte und die Peiniger über Wochen in der Nähe des Vergewaltigungsopfers wohnten.

Anzeige erfolgte bereits am 26. April

Das 15-jährige Mädchen erstattete bereits einen Tag nach der Gruppenvergewaltigung, am 26. April Anzeige. Doch erst am 16. Mai informierte die Polizei Niederösterreich in einer Aussendung über diesen Fall:

In den späten Abendstunden des 25. April 2017 wurde eine 15-jährige Tullnerin im Stadtgebiet von Tulln von drei vorerst unbekannten Tätern auf dem Nachhauseweg verfolgt. Nachdem sie das Opfer eingeholt hatten, packten zwei der Täter das Mädchen an der Schulter, ein weiterer hielt ihr den Mund zu. In weiterer Folge vergewaltigten zwei der Männer das Mädchen, bevor sich dieses losreißen und flüchten konnte. Zwei der Täter verfolgten sie und holten sie auf einem unbewohnten Grundstück ein. Dort erfolgte ein neuerlicher sexueller Übergriff.

Nachdem die Täter von ihrem Opfer abgelassen hatten, lief das Opfer nachhause. Erst am Morgen des 26. April vertraute sie sich einer Verwandten an und es wurden Untersuchungen im Universitätsklinikum Tulln durchgeführt.

Laut Täterbeschreibung durch das Opfer handelte es sich um dunkelhäutige männliche Personen, vermutlich ausländischer Herkunft. Neben den sofortigen Ermittlungen bezüglich der Ausforschung der Täter wurde seitens des Bezirkspolizeikommandos Tulln die Polizeipräsenz um die Asylunterkünfte erhöht.

Bürgermeister stoppt Zuteilung weiterer Migranten

Erst als die Staatsanwaltschaft St. Pölten DNA-Proben von den männlichen Asylwerbern in drei Containerdörfern (34 Personen) und von 25 privat untergebrachten Einwanderern anordnete, kam das Verbrechen an die Öffentlichkeit. ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk zeigte sich in der Presse schockiert:

Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert.

Die Einsicht kommt spät: Eisenschenk hatte sich zuvor aktiv für die kostenintensive Unterbringung von Asylwerbern eingesetzt und war auch Mitglied einer umstrittenen ÖVP-Bürgermeister-Initiative, die sich für die Wahl des klar pro Masseneinwanderung eingestellten Grün-Kandidaten Alexander Van der Bellen zum Bundespräsidenten ausgesprochen hatte.

Zuteilung weiterer Migranten vorerst gestoppt

Als Reaktion auf die Tat stoppte die Stadtverwaltung vorerst die Zuteilung weiterer Migranten. Aber schon kurz danach versuchten Kommunalpolitiker bereits, diese Maßnahme zu relativieren. Vizebürgermeister Hubert Herzog von der SPÖ sagte gegenüber den Medien:

Es ist schrecklich, aber trotzdem dürfen jetzt nicht alle Asylwerber in einen Topf geworfen werden. Wir bereuen natürlich nicht, den Menschen eine Unterkunft in Tulln gegeben zu haben. Wegen einer Einzeltat dürfen nicht alle verantwortlich gemacht werden.

Freiheitliche wollen Vertuschung beweisen

Die Freiheitlichen dagegen vermuten einen Vertuschungs-Skandal. Laut Bericht des Wochenblick soll es bei der Tullner Polizei einen Maulkorberlass gegeben haben. In diesen Schweige-Skandal sei auch ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk verstrickt. Der Tullner FPÖ-Obmann Andreas Bors sagte gegenüber dem Wochenblick:

Wir haben diese Info unter der Hand von diversen Behörden bekommen. Wir wissen, dass es intern bei der Polizei einen Maulkorberlass gab. Ich weiß von Polizisten, dass sie erleichtert sind, nachdem sie 3 Wochen lang den Mund halten mussten. Jetzt ist es endlich heraus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es zwischen der Polizei und dem Bürgermeister eine Absprache gab, dass die Geschichte nicht an die Öffentlichkeit soll.

Parlamentarische Anfrage an Innenminister

Deshalb kommt der Tullner Vergewaltigungsfall nun auch ins Parlament. FPÖ-Nationalratsabgeordneter Christian Hafenecker fordert eine vollständige Aufklärung von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), dem er eine parlamentarische Anfrage übermittelte.

Die Polizei konnte inzwischen zwei der mutmaßlichen Täter festnehmen. Der verdächtige Afghane wurde im Containerdorf, das sich nur wenige Meter entfernt von dem Haus des Vergewaltigungsopfers befindet, geschnappt, ein zuerst geflüchteter Somalier stellte sich Ende dieser Woche. Der dritte Verdächtige befindet sich noch auf der Flucht.

18-jähriger Afghane ist in Wahrheit 35 Jahre alt

Detail am Rande: Der mutmaßliche Haupttäter, der Afghane, wies sich mit einem Ausweis aus, wonach er erst 18 Jahre alt sei. Untersuchungen sollen aber ergeben haben, dass der Afghane in Wahrheit bereits 35 Jahre alt ist.

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