Hilferuf aus Graz: Lehrer wissen mit Ausländern nicht mehr weiter

Für deutlichere Zeichen gegen Interationsunwillige sprechen sich die Grazer Lehrer aus. Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Für deutlichere Zeichen gegen Interationsunwillige sprechen sich die Grazer Lehrer aus.
Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
11. September 2018 – 10:05

In ganz Österreich äußern sich immer mehr Lehrer zu den Schwierigkeiten mit ausländischen Schülern in ihren Klassen. Nun ging ein solcher Hilferuf auch aus der Steiermark in den Medien ein. Zehn Prozent der steirischen Pflichtschüler seien mittlerweile Muslime, was verzweifelte Lehrer durch deren Verhalten vor massive Probleme stellt. Weil der Grundsatz gilt, dass in steierischen Schulen auch heimische, westliche Werte zu lehren sind, käme es immer wieder zu unglaublichen verbalen Attacken oder Zwischenfällen.

ÖVP greift durch

Die steirische Bildungslandesrätin Ursula Lackner von der SPÖ weiß um die Problematik Bescheid. Sie steht allen Lehrern für Gespräche zur Verfügung, wartet allerdings auch nicht mit einer Lösung auf. Mit Projekten und Sozialarbeitern sollte der zunehmenden Feindlichkeit nun entgegengewirkt werden.

Deutlichere Ansagen fordert hier schon die ÖVP mit Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner, welche eine Kreuzpflicht und ein Kopftuchverbot in Schuldklassen fordert. Auch muslimische Religionslehrerinnen sollten kein Kopftuch tragen dürfen. Per Verordnung führte er das nun kurzerhand ein. Ihm fehle das Verständnis für Schüler, die nicht zum Turnunterricht dürfen oder sich im Pflichtschulalter an den Ramadan halten und darum fehlen würden.

Original und Kommentare hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0027719-Hilferuf-aus-Graz-Lehrer-wissen-mit-Auslaendern-nicht-mehr-weiter

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#Einzelfall: Weil er nicht in Lokal durfte – Somalier stach Unbeteiligten in den Hals

Auch Innsbruck (Bild: Altstadt) bleibt nicht von Migranten-Kriminalität verschont - am Sonntag etwa stach ein Afrikaner grundlos zu. Foto: Pixelteufel / flickr.com (CC BY 2.0)

Auch Innsbruck (Bild: Altstadt) bleibt nicht von Migranten-Kriminalität verschont – am Sonntag etwa stach ein Afrikaner grundlos zu.
Foto: Pixelteufel / flickr.com (CC BY 2.0)
19. August 2018 – 20:55

Am Sonntag um 6.29 Uhr wurde einem 21-jährigen somalischen Staatsbürger vom Türsteher der Zutritt zu einem Lokal der Bogenmeilen in Innsbruck verweigert. Ein vor dem Lokal befindlicher 31-jähriger österreichischer Staatsbürger wurde dann plötzlich von dem Somalier von hinten, vermutlich mit einem Messer, angegriffen und im Halsbereich verletzt. Der Täter flüchtete und wurde im Zuge der Tatortbereichsfahndung um 8.40 Uhr festgenommen. Der Verletzte erlitt eine einen Zentimeter tiefe Stichwunde und konnte nach ambulanter Behandlung wieder aus der Klinik entlassen werden. Nach Abschluss der Erhebungen wird gegen den Verdächtigen Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet. Quelle: LPD-Tirol

Hier alle Einzelfälle vom August 2018.

Weitere Einzelfälle vom 19. August:

Wien: Ehestreit in Asylheim eskalierte – Afghane stach Frau nieder
Ein 35 Jahre alter Afghane hat am Samstag in einer Asylunterkunft in der Mariannengasse in Wien-Alsergrund mehrfach auf seine Ehefrau, ebenfalls aus Afghanistgan, eingestochen. Die 28-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sie befindet sich laut Angaben der Polizei außer Lebensgefahr. Ihr Ehemann wurde festgenommen. Er war geständig, machte aber keine Angaben zum Motiv, wie die Exekutive am Sonntag informierte. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen versuchten Mordes, Beamte waren am Sonntag weiter mit der Spurenauswertung beschäftigt… mehr

Salzburg: Streit im Drogenmilieu – Serbin schlug Kontrahenten mit Hammer am Kopf
Sonntag gegen 0.30 Uhr kam es in einer Wohnung in der Elisabeth-Vorstadt zwischen zwei Österreichern (37, 33) und dessen 28-jähriger serbisch-stämmigen Freundin zu einer Auseinandersetzung. Die Beteiligten konsumierten in der Wohnung Cannabis und in weiterer Folge wäre es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, die rasch eskalierte. Der 33-jährige Beschuldigte hätte sich ein Küchenmesser genommen und den 37-jährigen im Gesicht verletzt. Um von der Tatörtlichkeit flüchten zu können, hätte die 28-jährige dem 37-Jährigen einen Hammer auf den Hinterkopf geschlagen, woraufhin dieser zusammenbrach. Nach intensiven Erhebungen konnten der 33-jährige amtsbekannte Salzburger sowie dessen Lebensgefährtin ausgeforscht werden. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete eine Festnahme und eine Hausdurchsuchung an. Die Festnahme der beiden Tatverdächtigen erfolgte in deren Salzburger Wohnung durch das Einsatzkommando Cobra. Sie wurden in die Justizanstalt Puch/Urstein überstellt und werden angezeigt. Bei der Hausdurchsuchung wurde u.a. eine größere Menge an Drogen und Drogenutensilien sichergestellt. Die Beschuldigten streiten jegliche Tat-Beteiligung ab. Quelle: LPD Salzburg

Original und Kommentare hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0027519-Einzelfall-Weil-er-nicht-Lokal-durfte-Somalier-stach-Unbeteiligten-den-Hals

Vier Euro pro Tag: Seniorenheime sparen beim Essen

Wie nennt man das? Gewinnoptimierung. So muß das sein. Sozial bis in die Fingerspitzen.  Ein Beispiel aus Österreich, glaubt jemand, in der BRD wäre es anders? R.

13,2 Millionen Euro Lebensmittelausgaben für 8.900 Senioren macht maximal vier Euro für Esseneinkäufe pro Tag. Foto: Screeshots von öffentlichen Seiten des KWP

13,2 Millionen Euro Lebensmittelausgaben für 8.900 Senioren macht maximal vier Euro für Esseneinkäufe pro Tag.
Foto: Screeshots von öffentlichen Seiten des KWP
4. August 2018 – 14:59

Kann man von fünf Euro pro Tag leben? Das wird jüngst immer wieder gefragt. Wenn es um die Verpflegung von Pensionisten geht, reicht sogar noch weniger. 30 Einrichtungen zählen die Häuser zum Leben in Wien. Es sind Einrichtungen, die laut offiziellen Angaben 8.900 Senioren beherbergen und verpflegen. Dem Geschäftsbericht für das Jahr 2017 kann man auf Seite 55 entnehmen, dass für Essensausgaben 13,2 Millionen Euro investiert wurden.

Senioren bestehen die 150-Euro-Challenge seit eh und je

Eine relativ hohe Summe, so scheint es auf den ersten Blick. Allerdings bedeutet dies aber auch, dass im Jahr 2017 für jeden Heimbewohner für drei Mahlzeiten am Tag nicht mehr als vier Euro ausgegeben werden dürfen. Das sind im Monat 120 Euro. Wiener Heimbewohner bestehen daher seit eh und je die sogenannte „150-Euro-Challenge“, die seit einem Interview der Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) immer wieder gefordert wird.

„Mittags stehen 3 Kostformen zur Auswahl. Neben traditioneller Hausmannskost, leichter Vollkost und DiabetikerInnen-geeignetem Menü bieten wir bei Bedarf auch Sonderkostformen an. Alle Kostformen werden abwechslungsreich und vollwertig zubereitet“, heißt es vom zuständigen Kuratorium der Wiener Pensionistenwohnhäuser (KWP). Dennoch gelingt es dem Gastronomischen Management die Senioren mit bescheidenen Ausgaben zu verpflegen. Laut dem KWP-Geschäftsbericht geben in Summe 34 Prozent der Befragten an, mit dem Essen weniger bzw. nicht zufrieden zu sein.

KWP-Geschäftsführerin ist SPÖ-nahe

Die hauptverantwortliche SPÖ scheint die Sparsamkeit bei den Pensionisten offenbar dezent zu verschweigen. Präsident der Häuser zum Leben ist der jeweilige Gesundheitsstadtrat von Wien. Aktuell ist das Peter Hacker von der SPÖ. KWP-Geschäftsführerin ist Gabriele Graumann, die als SPÖ-nah gilt und auch sich politisch in der Leopoldstadt engagierte. Sie kandidierte etwa als Bezirksrätin. Via Facebook meinte sie wörtlich über einen Eintrag von FPÖ-Obmann HC Strache: „So vertrottelt“. Ein Transparent mit der Aufschrift „Geht’s 12 Stunden scheißen“ bewertete sie lobend als „pointiert“. Dem freiheitlichen Koch im KWP-Haus Wieden, Gerhard Böhm, sprach sie die fristlose Entlassung aus, scheiterte damit aber letztendlich durch alle Instanzen.

Warum Graumann bis dato noch nicht öffentlich bekannt gegeben hat, wie erfolgreich beim Essen gespart werden kann? – Nun, sie wird schon ihre Gründe dafür haben.

Luxuriöse Schlepperreise: Imbiss und Getränke für drei illegal einreisende Inder

Symbolbild: Für 400 Euro wurden drei Inder während ihrer Schlepperreise sogar mit Snacks und Getränken versorgt. Foto: Lav Ulv / flickr.com (CC BY 2.0)

Symbolbild: Für 400 Euro wurden drei Inder während ihrer Schlepperreise sogar mit Snacks und Getränken versorgt.
Foto: Lav Ulv / flickr.com (CC BY 2.0)
26. Juni 2018 – 12:00

Eine geschlossene Balkanroute und eine drastische Abnahme des Zuwanderungsstromes über das Mittelmeer wollen uns die heimischen Medien gerne weismachen. Behält man jedoch die täglichen Einzelfälle und den Kampf etwa der italienischen Behörden um die Abweisung von ankommenden Flüchtlingsschiffen im Auge, ist der Strom an Migranten ganz und garnicht versiegt. Während die österreichischen Einsatzkräfte in der Steiermark für einen erneuten Ansturm proben, entdeckte die Polizei in Oberösterreich drei Inder, welche sich quer durch Europa schleusten.

Mazedonier als Schlepper

Dass es sich längst nicht mehr nur um Menschen aus potentiellen Fluchtländern wie Syrien handelt, beweist dieses aktuelle Beispiel einmal mehr. Im Bauch eines mazedonishen LKW versteckten sich drei junge Männer aus Indien und wollten so bis nach Deutschland gelangen. Kurz vor der Grenze, als der 35-jährige Fahrer seine gesetzliche Ruhezeit einhalten wollte, schnitt einer der Migranten jedoch die Plane des Fahrzeuges auf und begann um Hilfe zu schreien.

Dort fanden Grenzbeamte schließlich das Trio, welches auch sogleich um Asyl in Österreich bat. Sie wurden in ein Polizeianhaltezentrum für Flüchtlinge in Wals gebracht. Dort gaben sie zu, 400 Euro an den mazedonischen Fahrer bezahlt zu haben. Für das Geld wurden sie auch mit Getränken und Snacks versorgt, wie sie beim Polizeiverhör angaben.

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Österreich fordert EU-Soldaten für Außengrenzenschutz

Epoch Times23. June 2018 Aktualisiert: 23. Juni 2018 18:17
„Das Militär besitzt ausreichend Logistik und Waffen, um Aufklärung vor Ort zu betreiben, Transporte zu organisieren, illegale Grenzübertritte zu verhindern und Schutz zu gewähren,“ heißt es aus Österreich mit Blick auf den Grenzschutz.

Österreich fordert zum Schutz der europäischen Außengrenzen künftig auch EU-Soldaten einzusetzen.

„Aus meiner Sicht muss das Mandat von Frontex so geändert werden, dass ein Grenzschutz-Einsatz von Polizisten und Soldaten künftig möglich ist. Österreich wird sich jedenfalls während des EU-Vorsitzes dafür stark machen und einen entsprechenden Vorschlag beim Treffen der Verteidigungsminister Ende August in Wien einbringen“, sagte Kunasek unmittelbar vor dem Sondertreffen mehrerer EU-Länder am Sonntag in Brüssel der „Welt am Sonntag“.

Die Soldaten würden unter einem zivilen Kommando stehen und die Grenzschutz-Polizisten mit Logistik, Aufklärung und Waffen unterstützen, so der FPÖ-Politiker. Sein Land hat von Juli bis Ende Dezember den EU-Vorsitz inne.

Ziel des Vorschlags der Wiener Regierung sei, „die EU-Außengrenzen wirksam zu sichern, illegale Migration zu bekämpfen und das schmutzige Geschäft der Schleuser zu zerstören“.

Laut Kunasek sollen Polizisten und Soldaten gemeinsam auf dem Balkan, aber auch in Italien und Griechenland beim Außengrenzenschutz tätig sein. Aber europäische Grenzschützer müssten gleichzeitig auch schon in afrikanischen Ländern eingesetzt werden. Kunasek: „Das Frontex-Mandat sollte so geändert werden, dass Polizisten und Soldaten unter dem Dach der EU-Grenzschutzbehörde künftig gemeinsam nach Zustimmung des jeweiligen Landes in afrikanischen Ländern tätig sein können.“

Die Soldaten könnten dort beim Grenzschutz helfen, Abschiebungen von illegalen Migranten in ihre Heimatländer unterstützen, Schlepperbanden aufspüren und festsetzen und die geplanten Asylcamps bewachen, erläuterte der Minister. Kunasek weiter:

„Das Militär besitzt ausreichend Logistik und Waffen, um Aufklärung vor Ort zu betreiben, Transporte zu organisieren, illegale Grenzübertritte zu verhindern und Schutz zu gewähren.“ (dts)

https://www.epochtimes.de/

LIVE: Putin und Kurz geben Pressekonferenz

Live übertragen am 05.06.2018

Der russische Präsident Wladimir Putin und der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz treffen sich zu bilateralen Diskussionen in Wien und geben eine gemeinsame Presseerklärung ab. Von den Staats- und Regierungschefs beider Länder wird erwartet, dass sie sich mit Fragen der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit befassen. Das Treffen steht ebenfalls im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums der Vertragsunterzeichnung zwischen Österreich und der damaligen Sowjetunion über Erdgaslieferungen an die Republik. Österreich war damit der erste westeuropäische Staat, der einen Gasvertrag mit der Sowjetunion abschloss. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550… RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

#Einzelfall: Nigerianer tötete Bangladeschi mit Meißel – und auch er ist „minderjährig“

Das Missionshaus St. Gabriel bei Mödling beherbergt schon seit Jahren "Flüchtlinge" und illegale Einwanderer - nicht alle Anrainer sind froh darüber. Foto: Gutschman / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

Das Missionshaus St. Gabriel bei Mödling beherbergt schon seit Jahren „Flüchtlinge“ und illegale Einwanderer – nicht alle Anrainer sind froh darüber.
Foto: Gutschman / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
8. Mai 2018 – 0:12

Die mörderischen Einzelfälle häufen sich in jüngster Zeit – und immer die gleichen Begleitumstände: Täter schon mehrfach vorbestraft, von der Kuscheljustiz umsorgt, weil er möglicherweise „minderjährig“ ist, juristisch bestens beraten – und natürlich schwer psychisch krank. Diesmal schlug ein schutzsuchender Nigerianer im Caritas-Flüchtlingsheim St. Gabriel im niederösterreichischen Maria Enzersdorf (Bezirk Mödliing) zu und erschlug mit einem Meißel einen Bangladeschi. Zuvor war er bereits auf einem Spielplatz aufgefallen, als er mit dem Meißel auf spielende Kinder losging.

Auch er hat in den Akten zwei verschiedene Geburtsdaten. Einmal ist er am 1.4.1993 geboren, dann – bei seinem Gerichtstermin – war es auf einmal der 4.4.1998. Die rasante Verjüngung ersparte Terry A. eine unbedingte Haftstrafe für insgesamt drei Anklagen wegen Drogenhandels: Als „junger Erwachsener“ kam er mit bedingten Gefängnisstrafen davon, sowohl beim Prozess vor dem Landesgericht Linz im Juni 2016 als auch beim Verfahren beim Bezirksgericht Waidhofen an der Ybbs Anfang 2018. Durch erstaunlich gute Rechtsberatung verhinderte der Kriminelle bisher seine Rückschiebung nach Italien und tanzte den Behörden auf der Nase herum… mehr

Hier alle Einzelfälle vom 7. Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 7. Mai:

Wien: Besoffener Rumäne schlug Auslagscheiben mit Pflasterstein ein
Sonntag gegen 6.30 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wegen eines Einbruchs in die Favoritenstraße gerufen. Zeugen wurden auf einen Mann aufmerksam, weil er die Scheibe eines Sonnenstudios eingeschlagen hatte, um sich Zugang zu verschaffen. Als die Polizisten zum gemeldeten Tatort erschienen, mussten sie nicht lange suchen: Nur vier Hausnummern weiter versuchte ein rumänischer Staatsbürger (40) bereits, in das nächste Geschäft einzubrechen – wieder mit einem Pflasterstein. Die Scheibe des Gemüseladens hielt jedoch stand. Der Mann redet sich auf seine Alkoholisierung aus… mehr

Korneuburg (NÖ): Slowake stach Taxler in Hals – zwölf Jahre Haft für 90 Euro Beute
Endstation Anklagebank für zwei Brüder am Landesgericht Korneuburg: Der ältere Slowake (28) hatte sich ohne einen Cent in der Tasche per Taxi von Wien nach Hainburg (Bruck) chauffieren lassen, setzte dem 65-jährigen Lenker ein Messer an und stach dem Wiener in den Hals. Mit der Brieftasche mit 90 Euro Inhalt lief Dionyz K. davon, vergass aber am Rücksitz des Taxis seine Tasche mit einem Ausweis. Der Taxler überlebte mit Glück, weil kein Gefäß getroffen wurde. Bei einem zweiten Raub in Hainburg hat Dionyz K. einen Mann (der auf die Hunde eines gemeinsamen Bekannten aufpasste) mit einem Baseballschläger verprügelt und dem Opfer in den Oberschenkel gestochen. Mit von der Partie: Der kleine Bruder des 28-Jährigen, der die Wohnung durchsuchte… mehr

Oberalm (Salzburg): Ausländische Bettler überfielen Frau im eigenen Garten
Die neue Arbeitswoche begann für eine 40-Jährige aus Oberalm (Bezirk Hallein) mit einem Schock: Plötzlich stand in ihrem Garten ein Unbekannter vor ihr und forderte in gebrochenem Deutsch Geld ein. Dann packte sie der Mann am Arm und zerrte die Salzburgerin gewaltsam zum Eingangsbereich ihres Hauses, wo bereits ein ebenfalls noch unbekannter Kumpane wartete. Dort übergab die 40-Jährige dem Duo im Vorraum ein Börserl mit einem geringen Geldbetrag. Als sie der Aufforderung nach mehr Geld nicht nachkam, flüchteten die beiden Täter zu Fuß in Richtung Ortszentrum. Sie werden als etwa 25 und 40 Jahre alt beschrieben und stammen vermutlich aus dem Bettlermilieu… mehr

Villach (Kärnten): Polizei schnappte Slowenen, die 18 Kilo Marihuana verkaufen wollten
Wie die Polizei mitteilte, wurden am Samstag kurz nach 19.00 Uhr in Villach auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums vier Slowenen beim versuchten Verkauf einer großen Menge Marihuana auf frischer Tat geschnappt. Nach Ermittlungen durch die Suchtgiftgruppe des Landeskriminalamtes Kärnten und dem Bundeskriminalamt konnten die Täter durch Beamte des Einsatzkommandos Cobra festgenommen werden. Im Fahrzeug eines der Verdächtigen konnten die Beamten dann insgesamt 18 Kilogramm rauchfertige Marihuanablüten entdecken. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Rauschdrogen beträgt rund 200.000 Euro

https://www.unzensuriert.at0.000 Euro… mehr