Leserbrief: Mutter packt über die unfassbaren Zustände an Wiener Schulen aus

flickr.com/ DFID – UK Department for International Development (CC BY 2.0)

Dieser Leserbrief wurde uns mit der Bitte um Veröffentlichung zuge­sandt:

Auf Empfehlung eines Verwandten hin habe ich mich dazu ent­schlos­sen, noch vor der Nationalratswahl einige Erfahrungen mit der Leserschaft zu tei­len, die meine 11jäh­rige Tochter im ver­gan­gen Schuljahr erle­ben mußte.
Mit Semesterbeginn 2016 kam meine Tochter in eine „Neue Mittelschule“ im 22. Wiener Gemeindebezirk. Meine Befürchtungen und Vorbehalte waren groß, wie ich ein­räu­men muß. Ich war mir der Zustände an den Wiener Schulen abseits pri­va­ter Lehranstalten durch­aus bewußt, wes­halb ich meine Tochter in eine katho­li­sche Privat-Volksschule mit gerin­gem Ausländeranteil schickte. Nicht zuletzt aus Mangel an Alternativen nach einem Wohnortswechsel war ich 2016 dazu gezwun­gen, auf eine öffent­li­che Schule zurück­zu­grei­fen.

Bereits die Informationsabende vor Schulbeginn, lie­ßen nichts Gutes erah­nen. Der Ausländeranteil lag bei geschätz­ten 90%! In der Schulklasse mei­ner Tochter sollte sich das bestä­ti­gen. Nur vier Kinder hat­ten Deutsch als Muttersprache, die Klassenlehrerin kam aus der Türkei. Das christ­li­che Kreuz – in Klassenzimmern der Republik Österreich ver­pflich­tend an der Wand anzu­brin­gen – lag acht­los auf einem Seitenkasten. Stattdessen war ein Nazar-Amulett („Türkisches Auge“) gut sicht­bar an eine Pinnwand gehef­tet.
Ich trös­tete mich damit, dass die Zusammensetzung der Klasse bunt gemischt, der Moslemanteil rela­tiv gering war. In Parallelklassen war deren Anteil deut­lich höher und es fie­len auch oft Wortmeldungen wie: „Das ist jetzt unser Land. Verschwindet von hier!

Mit der Klassenlehrerin aus der Türkei hatte meine Tochter von Anfang an einen sehr schwie­ri­gen Stand. Nicht nur, daß Frau N.  durch puber­tä­res Verhalten und andau­ernde Drohgebärden gegen­über den Kindern auf­fiel, so hatte sie auch einen über­schwäng­li­chen Hang zur Türkei und dem Islam. Immer wie­der lobte sie die Türkei und ihre Religion in den sieb­ten Himmel, wurde nicht müde, die Kinder in ihrem Sinne quasi zu mis­sio­nie­ren. Kinder sind bekannt­lich leicht für fal­sche Botschaften emp­fäng­lich und ihrer­seits bemüht, stets zu gefal­len. Frisch Gebackenes mei­ner Tochter, als Eingangsgeschenk für „ihre“ Klassenlehrerin gedacht, quit­tierte sie mit der rhe­to­ri­schen Frage, ob sie sie denn ver­gif­ten wolle.
Verstört unter­ließ es meine Tochter in Hinkunft, ihrer Leidenschaft – dem Backen -nach­zu­ge­hen.
Umgekehrt „beglückte“ Frau N. ihre Schüler des öfte­ren mit tür­ki­schen Spezialitäten, die man selbst­ver­ständ­lich zumin­dest kos­ten mußte. Wer sich wei­gerte – meine Tochter ist bei Lebensmitteln sehr emp­find­lich, da ihr leicht übel wird, wurde häu­fig laut­hals vor der gan­zen Klasse schlecht gemacht. Ähnliche Szenen spiel­ten sich bei unter­schied­li­chen Gelegenheiten öfters ab, was Gängeleien der ande­ren Kinder zur Folge hatte.
Einige Male wurde meine Tochter nach­hal­tig dar­auf hin­ge­wie­sen, doch bitte den Kontakt zu die­sen und jenen Kindern, allen voran Burschen, zu unter­las­sen. Das gezieme sich nicht, wie sie meinte. Türkische Mädchen hin­ge­gen, schie­nen alle nur erdenk­li­chen Freiheiten zu haben.
Die „gefühlte“ Benachteiligung setzte sich bei Prüfungen fort. Kleine Fehler mei­ner Tochter bei Nebenrechnungen von Mathematikaufgaben, wur­den mit vol­lem Punkteabzug bestraft. Selbst kleine Form-Abweichungen ihrer selbst auf­ge­stell­ten Regeln, wur­den als grobe Fehler gewer­tet. Bei Geographietests ver­hielt es sich ähn­lich.
Überflüssig zu erwäh­nen, dass sie die Klassenkinder kei­nes­wegs gleich­wer­tig beur­teilte, sowie, dass inlän­di­sche Kinder bei glei­cher Leistung mit deut­lich schlech­te­ren Noten rech­nen muss­ten. Erst nach mei­ner Beschwerde in der Direktion wur­den die Arbeiten mei­ner Tochter einer neu­er­li­chen Überprüfung unter­zo­gen und anschlie­ßend kor­rekt bewer­tet.
Konsequenzen hatte das wohl­ge­merkt keine. Im Gegenteil. Nur ich fand mich in der Position wie­der, mich stän­dig recht­fer­ti­gen zu müs­sen.
Über die Tatsache, dass Frau N.s schrift­li­che Bemerkungen vor Rechtschreibfehlern nur so strotz­ten, mag man sich noch amü­sie­ren kön­nen. Nicht aber über das Mobbing, dem meine Tochter andau­ernd aus­ge­setzt war – häu­fig vor der gan­zen Klasse, wie bereits erwähnt. Die mehr­ma­lige Weigerung mei­ner Tochter, ihre tür­ki­schen Speisen (dar­un­ter Halal-Produkte, wie mir bestä­tigt wurde) zu kos­ten mün­de­ten in der Drohung, dass sie mög­li­cher­weise nicht an der Schwimmwoche teil­neh­men könne, da sie ja mög­li­cher­weise ver­hun­gern würde (…)

Das Faß zum über­lau­fen brachte schließ­lich der Religionsunterricht. Ausgerechnet Frau N. wurde mit der Aufgabe betraut, den katho­li­schen (!) Religionsunterricht einige Wochen lang zu sup­plie­ren. (Die eigent­lich dafür zustän­dige Lehrerin war krank­ge­mel­det.) Nicht nur, dass sie aus­schließ­lich über den Islam sprach, so wurde er dar­über­hin­aus als ein­zig wahre und erlö­sende Religion dar­ge­stellt. Kopftücher seien „cool“ und man könne viele „modi­sche Sachen“ damit machen. Einige Male betonte sie bei die­ser Art „Unterricht“ gegen­über den Kindern, dass sie dar­über zu Hause nichts erzäh­len soll­ten (!). Als meine Tochter mir gegen­über sehr pro­vo­kante Bemerkungen über „Allah“ äußerte, wonach die­ser doch der ein­zig wahre Gott sei, stellte ich sie zur Rede. (Ich möchte an die­ser Stelle anmer­ken, daß meine Tochter christ­lich erzo­gen wurde.) Meine Beschwerden bei Frau N. stie­ßen auf Granit. Sie bestritt gera­de­her­aus, den Kindern eine Schweigepflicht auf­er­legt zu haben. Das hin­derte sie frei­lich nicht daran meine Tochter – aber­mals vor der gan­zen Klasse – zur Rede zu stel­len, wes­halb sie mir denn davon erzählt hätte.

Aus die­sen Erfahrungen her­aus, habe ich zum Jahresabschluß end­gü­tig die Konsequenzen gezo­gen. Ich habe meine Tochter, trotz eines deut­lich län­ge­ren Schulweges und natür­lich zusätz­li­cher Unkosten, wie­der in einer pri­va­ten Lehranstalt unter­ge­bracht. Wie es scheint sind öffent­li­che Schulen in Wien inlän­di­schen Kindern nicht mehr zuzu­mu­ten. Es ist ein mul­ti­kul­tu­rel­ler Moloch mit ste­tig sin­ken­dem Bildungsniveau, bei dem vor allem der eigene Nachwuchs lei­det.

Diese Zeilen sol­len auch ein drin­gen­der Appell an jene Mütter und Väter sein, denen das Wohl ihrer Kinder am Herzen liegt. Auch wenn man tie­fer in die Tasche grei­fen muß, so halte ich Privatschulen in Wien den­noch für alter­na­tiv­los, in Anbetracht der Zustände an den öffent­li­chen Schulen. Jedenfalls auf Basis der Erfahrungen mit mei­ner Tochter.

Advertisements

Marionettenregierung in Österreich? Kanzler Kern räumt ein: „Ich habe enges Verhältnis zu Soros“

Bildergebnis für kanzler kern bilder

Bildquelle: http://diepresse.com

Im Juli diesen Jahres sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern habe sich „auf die Seite jener linksliberalen Politiker gestellt, die den ‚Soros-Plan‘ ausführen wollen“. Über das Verhältnis wurde seitdem spekuliert. Im Zuge der Silberstein-Affäre gibt Kern nun zu, persönlich ein enges Verhältnis zu Strippenzieher Soros zu haben. Weiterlesen

Einzelfälle: Keine Zigarette – 15-jähriger Georgier zog Pistole und biss Mann in den Finge

Weil ihm ein 37-jähriger Passant keine Zigarette gab, bedrohte ihn ein 15-jähriger Georgier mit einer Pistole und biss zu. Foto: Myriams-Fotos / pixabay.com

Weil ihm ein 37-jähriger Passant keine Zigarette gab, bedrohte ihn ein 15-jähriger Georgier mit einer Pistole und biss zu.
Foto: Myriams-Fotos / pixabay.com
28. September 2017 – 22:47

Am Nachmittag des 27. September kam es in Salzburg/Lehen durch einen 15-jährigen georgischen Staatsangehörigen zu einer gefährlichen Drohung, wobei der 15-jährige Schüler einen 37-jährigen Maschinenbautechniker mit einer Gaspistole gefährlich bedrohte. Weiters wurde der Techniker durch einen Biss am Zeigefinger verletzt. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei konnte der Georgier unweit vom Tatort angehalten und festgenommen werden. Die Gaspistole wurde sichergestellt. Grund für die gefährliche Drohung war vermutlich, dass der Geschädigte dem 15-Jährigen keine Zigarette gegeben hatte. Quelle: LPD Salzburg

Hier alle Einzelfälle aus September 2017.

Weitere Einzelfälle vom 28. September:

Niederösterreich: Ungarischer Serieneinbrecher stieg in Häuser ein und bediente sich.
Gleich fünf Mal gelang es einem Ungarn (36) im Sommer in Häuser einzusteigen und jeweils unerkannt mit stattlicher Beute wieder zu verschwinden. Er hatte es auf Bargeld, Schmuck und Elektronik abgesehen. Gesamtschaden: 4.000 Euro Jetzt wurde er geschnappt… mehr

Kittsee (Burgenland): Gesuchter ungarischer Krimineller an der Grenze gefasst
Am 27. September fand an der Nordost-Autobahn (A6), unmittelbar an der Grenze zur Slowakei (Gemeindegebiet von Kittsee), eine Schlepper-Kontrolle statt. Im Zuge der Schwerpunktkontrolle wurde ein 47-jähriger ungarischer Staatsangehöriger angehalten. Bei der routinemäßigen Überprüfung konnte festgestellt werden, dass gegen ihn eine Festnahmeanordnung wegen mehrerer Eigentumsdelikte (Gewerbsmäßiger Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung im Jahre 2010) in Niederösterreich besteht… mehr

Graz: Parkbekanntschaft entpuppte sich als ausländischer Straßenräuber
Mittwoch gegen 19.45 Uhr wurde ein 35-jähriger Grazer in der Nähe des Kinderspielplatzes im Grazer Stadtpark von einem Unbekannten angesprochen. Zusammen spazierten die Beiden durch den Park und unterhielten sich. Plötzlich forderte der Unbekannte den 35-Jährigen auf, ihm seine ganzen Sachen auszuhändigen. Da der 35-Jährige der Aufforderung nicht nachkam, schnappte sich der Unbekannte den Rucksack des Grazers und entnahm daraus eine zwei-Liter-Flasche Wein und ein Stanley-Messer. Mit vorgehaltenem Messer zog der Täter anschließend die Geldtasche aus der Hosentasche des 35-Jährigen. Der Mann soll mit ausländischem Akzten gesprochen haben… mehr

Eben/Pongau (Salzburg): Falsche Handwerker wollten Pensionisten ausnehmen
Vier Unbekannte verrichteten am 20. September Dachdeckerarbeiten an einem Einfamilienhaus eines 84-Jährigen in Eben im Pongau. Die Männer deckten einen Teil des Hausdaches mit Blech. Die Arbeit wurde mit preiswertem Material, jedoch nicht fachmännisch durchgeführt. Danach verlangten die Männer eine vergleichsweise hohe Summe von 11.000 Euro. Der Pensionist versuchte, die Summe für die Unbekannten bei seiner Bank zu beheben. Ein aufmerksamer Angestellter wurde misstrauisch und wies den Einheimischen darauf hin, den Vorfall doch der Polizei zu melden. Es blieb beim Betrugsversuch der mutmaßlich aus Südosteuropa stammenden „Handwerker“. Quelle: LPD Salzburg

Kärnten/Salzburg/Steiermark: Kroatischer Serieneinbrecher erbeutete 270.000 Euro
Die Polizei hat eine Einbruchsserie in den Bundesländern Kärnten, Salzburg und Steiermark geklärt. Der Täter, ein derzeit in Hamburg inhaftierter Kroate, hatte laut Landespolizeidirektion Kärnten Mittäter, nach denen noch gesucht wird. Überführt wurde der 34-Jährige durch Tatortspuren und seine speziellen Vorgehensweise. Der Gesamtschaden liegt bei 270.000 Euro… mehr

Villach: Verkäuferin erkannte slowenischen Parfum-Seriendieb wieder, der mit präparierter Tasche „einkaufte“
Ein 39 jähriger Slowene stahl am 23. September in einem Drogeriemarkt in Villach Parfum im Wert von mehreren hundert Euro und konnte daraufhin unbekannt flüchten. Als er am 27. September gegen 15:00 Uhr wieder im Geschäft war, wurde er von einer Mitarbeiterin erkannt. Nachdem der Beschuldigte das Geschäft verließ, wurde er von zwei Polizeibeamten angehalten. Er hatte wieder Parfum im Wert von mehreren hundert Euro bei sich. Die gestohlenen Waren hatte er in einer präparierten Umhängetasche versteckt. Quelle: LPD Kärnten

Es ist soweit: Deutschlands Wirtschaft ist am Ende! Wie Sie jetzt Ihre Schäfchen ins Trockene bringen! 

Bitte lassen Sie jetzt alles stehen und liegen. Die nächsten 5 Minuten entscheiden über die Zukunft Ihrer Freiheit und Ihres Vermögens. Erfahren Sie im angehängten Spezial-Report, wieso Deutschlands Wirtschaft am Ende ist und wieso Sie nur noch hier und heute Ihr Vermögen davor retten können! Wir schenken Ihnen heute diese schockierenden Informationen … nutzen Sie diese letzte Chance! BITTE!

https://www.unzensuriert.at/content/0025133-Einzelfaelle-Keine-Zigarette-15-jaehriger-Georgier-zog-Pistole-und-biss-Mann-den

Private Flüchtlingshelfer packen exklusiv aus: Hinter den Kulissen von Asylquartieren

Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: "Flüchtlinge" haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). Foto: Z.V.g.

Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: „Flüchtlinge“ haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild).
Foto: Z.V.g.
27. September 2017 – 12:35

Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.

„Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern

Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.

Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt. Die Pässe gingen auf der „Flucht“ zufälligerweise verloren. Allesamt sind sie jedoch stolze Besitzer von Mobiltelefonen der neuesten Generation, Laptops und – man höre und staune – auch bereits ausgestattet mit Elektrofahrrädern.

Irrer Stromverbrauch, demolierte Einrichtung und viel „Taschengeld“

Zum Erstaunen der Betreiber scheint es den „jungen Männern“ an nichts zu mangeln. Woher die Geldmittel stammen hat (Zitat) „nicht zu interessieren“. Vermutet werden auch Aktivitäten rund um Drogenhandel. Doch solange Beweise fehlen, unternimmt die Polizei nichts.

Der Stromverbrauch für im Schnitt zehn Bewohner des Heimes kletterten mittlerweile auf astronomische 10.000 Kilowattstunden pro Monat. Aufgrund der Fülle an elektronischen Luxusartikeln im Besitz der „Geflüchteten“ nicht weiter verwunderlich.

Seit 2014 musste unter anderem die achte Waschmaschine angeschafft werden, da diese mutwillig zerstört werden. Mit Gerätschaften und Ausstattung des Hauses wird nicht sorgsam umgegangen, defekte und mehr oder weniger bewusst beschädigte Dinge müssen umgehend durch die Betreiber ersetzt werden.

Diakonie will Asylanten in eigene Heime locken

All dies erfolgt unter Kontrolle der Diakonie. In zweiwöchigen Intervallen wird das private Heim einer Überprüfung unterzogen. Nicht selten passiert es dann, dass zuvor wie von Geisterhand Fenster mutwillig geöffnet bleiben, damit die Raumtemperatur zum Zeitpunkt der Kontrolle (vor allem während der Wintermonate) als „zu kalt“ beanstandet wird. Duschschläuche werden zerschnitten, Elektrogeräte beschädigt, die Unterkunft soll scheinbar für die Überprüfung durch die Diakonie möglichst desolat erscheinen und von ebendieser daher beanstandet werden.

Diverse private Heime wurden bereits aus diesen Gründen geschlossen, seltsamerweise werden die Asylanten dann stets in Heimen der Diakonie einquartiert und nicht auf andere private Unterkünfte aufgeteilt.

Eigene Dolmetscher für Kinder in Schule

Zu Zeiten, als noch eine Familie mit schulpflichtigen Kindern das Heim bewohnte, wussten die Betreiber eine andere Geschichte zu berichten. Eines der Kinder brachte aus der Schule ein Schreiben mit, in dem die Unterkunftgeber gebeten wurden, ein Schriftstück zu unterfertigen. Dabei ging es um die Unterstützung der Schülerin durch einen Dolmetscher, um dem Unterricht rascher folgen zu können.

Die Betreiber verweigerten die Unterschrift, woraufhin sie von der Schulleitung kontaktiert wurden. Dort mussten sie erklären, dass sie diese Vorgangsweise nicht für integrationsfördernd erachten, da die Kinder möglichst rasch unsere Sprache erlernen sollten und keineswegs in ihrer Muttersprache, die sie ohnehin im häuslichen Umfeld sprechen, unterrichtet werden sollten. Überdies sollte der Dolmetscher täglich aus dem rund 80 Kilometer entfernten St. Pölten anreisen.

Bittere Erkenntnis bei Hilfe für Flüchtlinge

Das Fazit des „Experimentes“ der Betreiberfamilie ist ernüchternd. Nicht zuletzt auf Grund des vorgegebenen Standards für die Unterbringung der „Schutzsuchenden“ und deren Forderungen an Ausstattung und „Service“ steht die Familie beinahe vor dem Bankrott. Die Fixkosten übersteigen bei Weitem die Einnahmen. Der „Blauäugigkeit“ ist bittere Ernüchterung gefolgt.

Nun mag man wohl zwangsläufig denken, wie im Kleinen so im Großen – denn wie lange mag man sich noch der Illusion hingeben wird, sich das alles auch von Staats wegen leisten zu können?

Einfluss radikaler Muslimbruderschaft wächst, Integrationsminister Kurz schaut zu

Die Regierung sieht tatenlos zu, wie Muslimbrüder Islamisierung in Österreich vorantreiben (Symbolfoto). Foto: Ninaras / Wikimedia (CC BY 4.0)

Die Regierung sieht tatenlos zu, wie Muslimbrüder Islamisierung in Österreich vorantreiben (Symbolfoto).
Foto: Ninaras / Wikimedia (CC BY 4.0)
16. September 2017 – 10:33
 Die neueste Studie des Extremismusforschers Lorenzo Vidino der renommierten George Washington Universität (Washington, D.C.) belegt den Einfluss der radikal islamischen Muslimbruderschaft in Österreich.

Muslimbrüder gut vernetzt

Aus der Studie geht hervor, dass die Muslimbruderschaft in Österreich bereits über beträchtliche Verbindungen und Einfluss verfügt. Der Muslimbruderschaft nahestehende Personen und Organisationen haben, so Vidino, bereits Schlüsselpositionen für das Leben von moslemischen Einwanderern besetzt. So stehe etwa die für die Ausbildung von islamischen Religionslehrern zuständige Organisation IRPA zweifellos unter deren Einfluss.

Weiters stellt der Extremismusforscher in seiner Studie fest, dass auch bei der Aufnahme der in Österreich in den letzten Jahren vermehrt ankommenden Asylsuchenden aus mehrheitlich moslemischen Ländern Organisationen und Personen mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft zentrale Rollen eingenommen haben.

Kampfbegriff „Islamophobie“

Studienautor Vidino kommt zum Schluss, dass die Muslimbrüder auf eine Spaltung der Gesellschaft und eine Stärkung des Einflusses des politischen Islam abzielen. Jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam werde von ihnen kategorisch als „Islamophobie“ abgelehnt. Diese Haltung reiche bis zur Rechtfertigung von Gewalt.

Regierung blieb untätig

Die Studie belegt, dass sich die radikalen Islamisten in Österreich insbesondere unter den Augen von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) und des für unsere Sicherheit zuständigen ÖVP-Innenministeriums ungehindert vernetzen und ausbreiten konnten.

In einer ersten Reaktion auf die Studie verlangt der freiheitliche Bundesobmann HC Strache eine „Aktion scharf“ gegen die Muslimbruderschaft. Strache fordert, dass diese Organisation, die vom deutschen Verfassungsschutz längst beobachtet werde, in Österreich endlich verboten werden müsse. Zudem sei eine sofortige strenge Kontrolle von moslemischen Kindergärten, Schulen und Vereinen dringend notwendig. Moslemischen Extremisten dürfe bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden.

Grüne: Neue Wahlplakate mit brisanten Forderungen

Homo Ehe - Für die Grünen eine Herzensangelegenheit Foto: privat

Homo Ehe – Für die Grünen eine Herzensangelegenheit
Foto: privat
12. September 2017 – 11:24

Die Grünen präsentierten am 7. September ihre zweite Plakatwelle zur Nationalratswahl 2017. Sechs Sachthemen werden in Szene gesetzt:

  • das linke Steinzeitthema der Gesamtschule der zehn- bis 14-Jährigen, obwohl Studien aus der Bundesrepublik Deutschland längst belegen: Dort, wo Schüler wie in Österreich in einem differenzierten Schulsystem lernen, sind die Leistungen deutlich besser als bei Kindern aus den Gesamtschulen;
  • „faire Mietpreise”, will heißen die Reglementierung des Wohnungsmarktes, der insbesondere durch die von den Grünen geförderte Einwanderung von mehr als 100.000 Menschen hauptsächlich aus dem Orient und aus Afrika (seit 2015 130.000 Asylanträge in Österreich) massib angespannt ist. Dadurch werden zwangsläufig Wohnungen knapp und dadurch die Preise angetrieben;
  • europäische Solidarität – ein Schwurbelthema;
  • Angstmache Klimawandel mit Forderung für das Aus für Autos mit Verbrennungsmotor ab 2030: Setzen sich die Grünen durch, muss der Großteil der österreichischen Autofahrer in 13 Jahren sein Auto verschrotten;
  • Integration – fraglich, wer in den größeren Städten Österreichs wen integrieren soll: in den jüngeren Jahrgängen stellen Zuwanderer die Mehrheit.
  • Ehe für alle, also Ehe für Homosexuelle – ein Brandthema!

In der letzten Forderung zeigt sich das wahre Gesicht der Grünen: es geht um die Abwertung der Familien, in die die Grünen trotz medialer Dauerunterstützung nach wie vor nicht vorgedrungen sind.

Bisher nur eineinziger Adoptionsantrag

Homosexuelle genießen schon jetzt eheähnliche Rechte. Sie können in einer amtlich anerkannten Partnerschaft leben und sie können sogar Kinder adoptieren. Dies wurde in der Vergangenheit nicht oft durchgeführt: nach Einführung des Adoptionsrechts am 1.1.2016 wurde nur ein einziger Antrag gestellt, obwohl scheinbar zu erwarten war, dass die Schwulen und Lesben nun die Ämter stürmen. 2016 wurde eine Adoption vollzogen.

Ob die Forderung der Grünen das Ende der Fahnenstange ist, ist äußerst fraglich. Denn es wurde wohl nicht nur der Slogan „Ehe für alle“ von ihren bundesdeutschen Schwestern und Brüdern übernommen. Dort fordert die Homo-Lobby mittlerweile die Vielehe: ein Mann mit vier Frauen (Willkommensgeschenk für die einwandernden Moslems mit Potenzial auf neue große Wählerkreise?), eine Frau zwei Männer, zwei Schwule oder drei Lesben – „alles ist möglich“.

Ehe zwischen Mann und Frau wegen Kindern besonders geschützt

Völlig außen vor bleibt die Tatsache, dass eine Familie mehr ist als die Summe von zusammenlebenden Menschen. Deshalb schützt der österreichische Staat die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der nach wie vor die meisten Kinder hervorgehen, wenngleich der Schutz immer weiter ausgehöhlt wird, wie die Verpartnerung und vor allem das Adoptionsrecht für Homosexuelle zeigen.

https://www.unzensuriert.at

Mega-Shitstorm: Kurz sendet Glückwünsche zu islamischem Blutfest

ddbnetzwerkvideos

Hier finden Sie die Radio Themen der ddbradio Sendungen in Form von YouTube Videos.

ddbnews.wordpress.com

erste zugelassene freie und unzensierte Presseagentur im Föderalen Bundesstaat Deutschland

IFUR - Institut für Urfeldforschung

Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998

Germanenherz

Das lesen dieser Seite schadet der Dummheit

Aufgewacht

Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!

atunah3sg

Mut, Glaube, Fleiß, Arbeit, Aufklärung, Wahrheit, Freiheit

Aussiedlerbetreuung und Behinderten - Fragen

Wir helfen Deutschen in der Welt!

diwini's blog

gegen NWO und anderen Wahnsinn

Teutonenherz

Ahnenforschung und Aufklärung | Information ist Bringschuld

THIS IS YOUR HISTORY

this is your past, present and your future!

Deutsche Wahrheiten!

Souveränes, friedliches Deutschland = Ja! U.S.A - Kolonie und Firmengeflecht BRD - GmbH. = Nein!

steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

--------------------------------------------------------------------------------------FÜR DAS DEUTSCHE REICH IN DEN GRENZEN VOM 31.08.1939

Criticomblog

Das Internet vergißt. Ich nie.

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Die Goldene Landschaft

Geschichte der Drei Kaiserberge

The whole Truth – Die ganze Wahrheit

Hier erfährst Du die ungefilterte Wahrheit. Aber Vorsicht, sie könnte Dein bisheriges Weltbild erschüttern oder es gar zerstören!

%d Bloggern gefällt das: