Nachgetragen: Teil 2 – Die geplante Afrikanisierung der EU – Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut

Von Klaus Peter Krause / Gastautor26. Dezember 2019 Aktualisiert: 26. Dezember 2019 14:46
Da läuft etwas nicht gerade offen ab – „EU-Afrikanisierung bereits 2008 festgelegt“ – Worum es in Wahrheit geht: Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut – Vom Multikulti zum Unikulti.

Die Entschließung des EU-Parlaments zu „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ vom 26. März 2019 – Erst allmählich dämmert, was dahintersteckt – Das EU-Parlament beklagt, Schwarzafrikaner seien auf allen EU-Ebenen „massiv unterrepräsentiert“.

Feiern Sie Weihnachten, solange Sie es noch dürfen. Wir wissen zwar nicht genau, wann Deutschland und die anderen Länder der Europäischen Union den Islam als Staatsreligion haben werden. Wir wissen ebenfalls nicht genau, wann wir als weiße Europäer allenfalls noch eine geduldete Minderheit sind und dann Menschen mit schwarz-afrikanischem Migrationshindergrund uns sagen, wo es langgeht.

Aber nach alldem, was da abläuft und zu beobachten ist, müssen wir mit ebensolchem Zustand rechnen. Es wird dann ziemlich anders werden in Europa. Und der weißen Minderheit wird das sicher nicht gefallen. Man kann sich nämlich vieles Schreckliche ausmalen, wenn man sieht, wie es in anderen Ländern der Erde zugeht. Mit unseren Maßstäben für Recht, Gesetz und Religion werden wir nicht mehr sonderlich viel zu melden haben. Ja, was läuft denn da ab?

Erst allmählich dämmerte es auch den Alternativ-Medien

Da läuft etwas nicht gerade offen ab. Wo nämlich haben wir in den Medien von einer Entschließung des EU-Parlaments erfahren, die es in sich hat. Plakativ jedenfalls haben wir nichts erfahren. Die Entschließung 2018/2899(RSP) wurde verabschiedet am 26. März 2019, also vor neun Monaten. Sie befasst sich, so der Titel, mit den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Gemeint ist die Europäische Union, nicht Europa. Über Europa, das größer ist als die EU, hat das EU-Parlament nichts zu bestimmen. Erst allmählich dämmerte auch den Alternativ-Medien, was sich hinter der Entschließung verbirgt. Zuletzt machte jetzt die österreichische Internet-Zeitung Unzensuriert auf sie aufmerksam und alarmierte mit dem Titel „Afrikanisierung Europas soll auf Anordnung der EU jetzt durchgepeitscht werden“ (Bericht vom 12. Dezember). Dort ist unter anderem zu lesen:

„EU-Afrikanisierung bereits 2008 festgelegt“

„Dass Europa ‚afrikanisiert’ werden soll, wurde von der EU bereits 2008 festgelegt. Ein Bekannter des Autors dieser Zeilen, zu diesem Zeitpunkt EU-Abgeordneter, schilderte damals Details dieses Planes, der jedoch bei uns keinen Eingang in die Medien fand. Einzig in englischen Zeitungen wurde darüber berichtet: ‚Secret plot to let 50million African workers into EU’ lautete damals die Schlagzeile im angesehenen Daily Express. Inzwischen wird dieses Programm bereits tatkräftig umgesetzt:

‚Resettlement’, Kooperation mit nordafrikanischen Schleuserbanden, Direktverbringung durch Flüge von Afrikanern nach Europa und der Familiennachzug bringen die Neubesiedelung unseres Kontinentes zügig vorwärts.

Nun geht die EU einen Schritt weiter. Man arbeitet konkrete Pläne aus, wie in Europa ein Klima geschaffen werden soll, das die Afrikanisierung sowohl rechtlich, als auch in den Köpfen der Menschen einzementiert.“ Das Weitere dazu können Sie hier lesen. Unzensuriert berichtet täglich über ausgewählte Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die von den großen Mainstream-Medien gar nicht oder nur unvollständig behandelt werden.

Entstellung historischer Tatsachen

Schauen Sie sich den Text der Entschließung des EU-Parlaments an (hier), auch wenn er, wie alle solche Texte, schwerfällig, umständlich geschrieben und daher kein leichter Lesestoff ist. Eine Kernbehauptung darin lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“ Das geht an den historischen Tatsachen völlig vorbei. Aber mit solchen Entstellungen wird versucht, den Europäern die Verpflichtung aufzuzwingen, sie hätten Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen.

Auch wird verlangt, Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen, sie mit mannigfachen Maßnahmen zu bilden, zu unterstützen und voranzubringen. Damit beginnen die EU-Europäer ihr eigenes Grab zu schaufeln, und haben es schon begonnen. Es ist höchste Zeit, es wieder zuzuschütten.

„Die Afrophobie bekämpfen“, bei der Wohnungssuche Afrikaner nicht „diskriminieren“

Hier noch ein paar weitere Textausschnitte. Unter anderem fordert die Entschließung, „die EU-Organe auf, eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden bestehenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird“. Sie fordert die Kommission auf, „sich eng mit internationalen Akteuren wie der OSZE, den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und dem Europarat sowie mit anderen internationalen Partnern abzustimmen, um Afrophobie auf internationaler Ebene zu bekämpfen“. Sie fordert die Mitgliedstaaten auf, „die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden“. Ferner sollen die Mitgliedstaaten dafür sorgen, „gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen“.

Beschworen wird die „Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf“

Der Entschließung vorangestellt ist, wie drohend klingend, eine ganze Latte von Hinweisen auf frühere Richtlinien, Rahmenbeschlüsse, Resolutionen und Entschließungen, als werde gegen alles das widerrechtlich verstoßen, wenn man afrikanische Menschen unbegrenzt nicht im Land bleiben lassen und unbegrenzt weitere nicht ins Land hereinlasse. Beschworen wird die „Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz“, die „Rassendiskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung und rassistisch motivierte Gewalt“, die „Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet“, die „Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf“ und dergleichen anderes mehr.

Zahlreiche „Erwägungen“ u.a. zu „hassmotivierter Belästigung“ gegenüber Schwarzafrikanern

Dem schließen sich zahlreiche „Erwägungen“ an: so zum Begriff „Menschen afrikanischer Abstammung“, so zur „Afrophobie“, so zu „hassmotivierter Belästigung“ gegenüber (schwarzen) Menschen afrikanischer Abstammung, so zu „historischen Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels“, so zum „diskriminierenden Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade). Schwarzafrikaner seien häufig Opfer rassistischer Gewalt, erhielten in vielen Ländern keine Rechtshilfe und keine finanzielle Unterstützung, während sie sich von gewalttätigen Angriffen erholten.

Das EU-Parlament beklagt, Schwarzafrikaner seien auf allen EU-Ebenen „massiv unterrepräsentiert“

Die natürliche Abwehrreaktion gegen den Massenzustrom Schwarzafrikaner wird gebrandmarkt als „Afrophobie“ und schulmeisterlich gefordert, Europa sollte sich mit dem „Erbe des Kolonialismus und des Sklavenhandels auseinandersetzen“, wobei unterschlagen wird, dass gerade Schwarzafrikaner selbst ihre schwarzen Landsleute den Sklavenhändlern zugetrieben, sich also mit ihresgleichen selbst am Sklavenhandel beteiligt haben. Menschen afrikanischer Abstammung seien „in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert“. So geht es in einem fort. Aber lesen Sie selbst (hier).

Warum soll eine willkürliche definierte Gruppe von Menschen Sonderrechte bekommen?

Am 25. November nahm sich auf Tichy’s Einblick der Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai der Sache an. Er schreibt unter anderem: „Ausdrücklich bezieht sich diese Entschließung jedoch auf Menschen, eigentlich müsste es Bürger heißen, afrikanischer Abstammung, die ‚in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind.’ Alle Staatsbürger partizipieren an den Rechten ihres Staates, am Europarecht und ohnehin an den Menschen- und Bürgerrechten in gleicher Art. Daher stellt sich die Frage, weshalb für eine willkürlich definierte Gruppe in der Gesellschaft Sonderrechte definiert werden. Die Schaffung von Sonderrechten, im Umkehrschluss die positive Diskriminierung all jener, die nicht zu dieser Sondergruppe gehören, löst die Allgemeingültigkeit des Rechtes auf. Mit der Schaffung von Sonderrechten sind nicht mehr alle ‚Menschen … vor dem Gesetz gleich’, wie es im Artikel 3 des Grundgesetzes heißt.

„Die Entschließung benachteiligt Menschen nicht-afrikanischer Abstammung“

Und weiter: „Wenn das Grundgesetz bereits festlegt, dass ‚niemand wegen seiner Abstammung benachteiligt oder bevorzugt werden’ darf, wird eine Entschließung über ‚Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung’ schlicht überflüssig, weil für ‚Menschen afrikanischer Abstammung’ gilt, was für alle Menschen feststeht. Oder die Entschließung geht über den Grundsatz hinaus, was aber dazu führen würde, dass die Menschen nichtafrikanischer Abstammung benachteiligt werden würden. Mit letzterem würde die Entschließung gegen das Grundgesetz verstoßen.“

Die UN-Entschließung macht „die Menschen- und Bürgerrechte verhandelbar“

Mai weist auch auf den ethnischen Wandel in Deutschland hin. Ein ethnisch homogener Nationalstaat sei Deutschland schon lange nicht mehr. Schon heute habe jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund. Und fährt dann mit der rhetorischen Frage fort: „Wurde dieser von der Regierung Merkel herbeigeführte ‚fundamentale Wandel’ jemals demokratisch zur Diskussion und Entscheidung gestellt oder lediglich per odre de mufti eingeleitet und forciert. Offensichtlich nicht, denn der Bürger hat nichts zu entscheiden, er hat sich lediglich den von der Regierung verursachten ‚Realitäten’ anzupassen. Die eigentliche Botschaft lautet: Die Menschen- und Bürgerrechte sind verhandelbar, das Grundgesetz ist verhandelbar. Artikel 3 gilt nicht mehr. Dort, wo das Zusammenleben ‚ständig neu ausgehandelt werden muss’, regiert das Recht des Stärkeren oder die Sonderrechte der stärkeren Opfergruppe.“

Worum es in Wahrheit geht: Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut

Zum Schluss schreibt Mai: „Möglicherweise geht es bei der Schaffung von Sonderrechten, auch wenn diese im Gewande steuerfinanzierter Sonderdurchsetzungsrechte daherkommen, auch gar nicht um Menschen, die seit langem in Deutschland leben und deren Vorfahren irgendwann einmal aus Afrika nach Europa einwanderten, möglicherweise wird an einer neuen Gesellschaft gebaut, wie sie der Politikwissenschaftler Yasha Monk als ‚multiethnisches Experiment# konzipierte, in der, wie es Aydan Özoguz vorsieht, das ‚Zusammenleben …täglich neu ausgehandelt werden’ muss. Zumindest ist es textanalytisch erhellend, dass nach dem Punkt 22, in dem es heißt, dass die Mitgliedsstaaten der EU ‚gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen’ haben, und im Punkt 23 gefordert wird: ‚dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können’. Damit ist die Katze aus dem Sack oder mit anderen Worten, worum es eigentlich geht. In Wahrheit soll das Papier den Boden für eine verstärkte Einwanderung aus Afrika nach Europa bereiten.“ Mais lesenswerter ganzer Beitrag hier.

MdB Peter Boehringer: Die perfide Wahrheit zu den Plänen der EU gegen Europa

Zu den Autoren, die sich über die Entschließung schon davor hergemacht haben, gehört auch der AfD-Politiker und Bundestagsabgeordnete (MdB) Nicolaus Fest. Am 22. September kanzelte er sie heftig ab und nannte sie „sechs Seiten grober Schwachsinn“. Hören und sehen, was Fest im Einzelnen dazu sagt, können Sie hier. Am 13. November klärte in einem Youtube-Video der politisch rechtsstehende Werbeunternehmer Stefan Magnet ebenfalls über die einschneidende Entschließung auf (hier). Einen weiteren Kommentar finden Sie hier. Der AfD-Politiker und MdB Peter Boehringer, Vorsitzender des Finanzausschusses im Bundestag, kommentierte die Entschließung am 17. Dezember mit den Worten „Keine schöne Lektüre. Aber leider die perfide Wahrheit zu den Plänen der EU gegen Europa“ und verwies auf einen Beitrag von Eugen Prinz im Info-Portal PI-News vom 15. Dezember (hier).

Aber der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund jubelt: Endlich

Gejubelt dagegen hatte gleich am 27. März der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V.: „Endlich: EU-Parlament verabschiedet wegweisende Resolution zu Grundrechten von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa. Das Europaparlament hat die EU und ihre Mitgliedstaaten erstmals in seiner Geschichte aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um gegen den strukturellen Rassismus vorzugehen, dem Menschen afrikanischer Herkunft in Europa ausgesetzt sind. Zum ersten Mal bezieht das europäische Parlament damit Stellung zu anti-Schwarzen Rassismus (ASR), und damit zu der spezifischen Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft in Europa.“ Der Verein hat es sich „zur Aufgabe gemacht, die Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland zu vertreten und für Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft einzustehen“.

Vom Multikulti zum Unikulti

Für die Nachkommen der heutigen Multikulti-Anhänger wird es später ein böses Erwachen geben. Aus Multikulti ist dann Unikulti geworden, das Europa der EU bevölkern schwarze Menschen statt weiße. Alle Bürger, die ihren Verstand bisher an der Garderobe nicht abgegeben haben und noch bei Sinnen sind, müssen sich gegen diese rechtswidrig und widerdemokratisch aufgezwungene Afrikanisierung ihrer Heimat endlich auflehnen.

Zuerst erschienen auf  kpkrause.de

Zum Autor: Dr. Klaus Peter Krause, geb. 1936, war bis zu seinem Ruhestand verantwortlicher Wirtschaftsredakteur (Ressortleiter) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und Geschäftsführer der FAZit-Stiftung, der Mehrheitsgesellschafterin der FAZ und der Frankfurter Societäts-Druckerei. Er betreibt seit 2008 den Blog  kpkrause.de/

https://www.epochtimes.de

Flucht aus Deutschland? – Oliver Janich im NuoViso Talk

Veröffentlicht am 23.10.2015

Die Flüchtlings- und Migrationskrise in Deutschland nimmt immer groteskere Züge an, die die völlige Abkopplung der Bundesregierung und Kanzlerin Merkels vom Bevölkerungswillen stark verdeutlichen. Umso attraktiver wird für einige Deutsche eine Auswanderung, die zwar risikenbehaftet ist, doch die dem Risiko des Abwartens entgegen steht.

Der Investigativ-Journalist, Autor und bekannte Libertäre Oliver Janich spricht im NuoViso Talk mit Hagen Grell über die Einwandererkrise in Deutschland und über seine eigene Motivation, in die Philippinen auszuwandern. Er lebt noch in Deutschland, ist aber an einem libertären Projekt in den Philippinen beteiligt und beschreibt Chancen und Risiken einer Auswanderung.

Die Philippinen, so Janich, seien ein aufstrebendes Land mit 7000 Einzelinseln, die kaum zentraler Kontrolle unterlägen und relativ unabhängig seien. Die Staatsquote – der Anteil der Staatsausgaben an der Volkswirtschaft – ist mit unter 19% sehr gering, während sie in Deutschland bei über 40% liegt. Es gibt wenige Staatseingriffe, keinen Diktator mehr, viele lokale Entscheidungsträger und eine katholische Bevölkerung, die Nächstenliebe tatsächlich als solche lebt.

Insbesondere das Projekt „Liberty Gardens“ sei eine Gemeinschaft von möglichst gleichgesinnten Libertären, die der Truther-Bewegung angehören. Eine unabhängige Strom und Nahrungsversorgung wird angestrebt, so Janich.

In Deutschland dagegen ist nun völlig die Hölle los. Einwanderer werden geradezu ins Land gelockt und dafür werden am laufenden Band von der Regierung europäische und deutsche Gesetze gebrochen, erklärt Janich. Ab Tag 1 gibt es ohne Gegenleistung Sozialhilfe, von der die Einwanderer in ihren Herkunftsländern nur träumen könnten. Die Verbrechensrate der Einwanderer sei darüber hinaus viel höher und die mitgebrachte Kultur versteht Friedfertigkeit häufig als Schwäche. Ein positives Element habe diese Krise aber: Es gibt eine massive Entfremdung der Bevölkerung von Politik und Medien, die im diametralen Gegensatz zum Bevölkerungswillen und zur Bevölkerungsmeinung stehen.

Abschließend bietet Janich eine Analyse zur Herrschaftstechnik des Staats: Der Staat regiert mit Angst und Liebe. Beide Seiten, so Janich, agieren aus Liebe und aus Angst. Zum Beispiel haben Anti-PEDIGA-Demonstranten Angst vor sozialem Abstieg und vor Nazis, gleichzeitig haben sie Empathie für die vermeintlichen Flüchtlinge. Die PEGIDA-Demonstranten dagegen haben Empathie und Sorge um ihre eigene Familie und Fremdenangst, was laut Janich eine absolut natürliche emotionale Reaktion ist, die das Überleben der Menschheit essentiell gesichert hat. Oliver Janich schlägt vor, beiden Seiten diese Gemeinsamkeiten zu verdeutlichen.

Buschkowsky über Asylanten Migranten PEGIDA – Eklat im TV

Veröffentlicht am 03.10.2015

Heinz Buschkowsky ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war vom 1. Dezember 2001 bis 1. April 2015 Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln. Er äußert sich sehr kritisch über die derzeitige Einwanderungs- und Integrationspolitik.
Weitere interessante Informationen (+ FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, ATOMGEFAHREN INCL: URANMUNITION, DOPPEL-DVD) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Dr. Alfons Proebstl: Wissensmanufaktur trifft Satire

Es gab schon einmal ein Video zu dieser Sendung, das wurde jedoch gelöscht!

Veröffentlicht am 01.10.2015

Dr. Alfons Proebstl, österreichischer Satiriker und Philanthrop, ist zum Sommerseminar 2015 der Wissensmanufaktur nach Kanada gereist. In einem Interview zur grenzen- und bedingungslosen Einwanderung nach Deutschland steht er, gemeinsam mit dem Gründer der Wissensmanufaktur, Andreas Popp, Rede und Antwort. Eva Herman führt durch die tiefgründige Analyse, die mehr als einmal Anlass zum Lachen und Weinen gibt.

Streit löst Großeinsatz der Polizei in Vechta aus

 ZWEI SCHWERVERLETZTE

Unter etwa 20 Flüchtlingen aus Syrien bricht am Sonntagnachmittag ein Streit aus. Weil von Waffen die Rede ist, löst die Polizei einen Großalarm aus. Das SEK stürmt ein Haus in der Innenstadt.

VECHTABei einem Streit zwischen syrischen Flüchtlingen sind am Sonntagnachmittag in Vechta vier Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Anwohner hatten den gewaltsamen Streit in einem Gebäude in der Innenstadt mitbekommen und die Polizei alarmiert, wie ein Polizeisprecher in Cloppenburg sagte.

Weil Anrufer von einem Schuss gesprochen hatten, sperrte die Polizei die Innenstadt ab und zog das SEK aus Hannover dazu. Die 15 Beamte stürmten und durchsuchten ein Wohn- und Geschäftshaus in der Vechtaer Innenstadt. Eine Waffe wurde zunächst nicht gefunden. Zwei Beteiligte aus der 20-köpfigen Gruppe wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhausgebracht. Sie werden verdächtigt, sich gegenseitig verletzt zu haben. Die Ursache für den Streit ist noch unklar.

Das SEK ist inzwischen abgerückt, ebenso die Feuerwehr und mehr als 100 Einsatzkräfte desMalteser Hilfsdienstes (MHD). Gleichzeitig wurde das weiträumig abgesperrte Gebiet wieder für den Verkehr freigegeben.

http://www.nwzonline.de/

Wer hätte das gedacht? Zweifel an Qualifikationen von „Flüchtlingen“

18. September 2015 Politik      https://www.netzplanet.net/wer-haette-das-gedacht-zweifel-an-qualifikationen-von-fluechtlingen/

Symbolbild "Flüchtlinge" mit Smartphones

Symbolbild „Flüchtlinge“

Stimmt etwa die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling nicht? Nach jahrelanger Propaganda-Berieselung kommt jetzt das: Zweifel an Qualifikationen von „Flüchtlingen“! Zumindest zweifelt das Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner an. Nach Jahren, in denen die Bevölkerung massiv mit Lügen beschallt wurde fällt diesen Koryphäen auf, dass nur die wenigsten lesen, schreiben oder rechnen können? Um das hinreichend genau zu erfahren, hätte man sich die Ankömmlinge nur anschauen müssen, ihr Benehmen und ihre Gesten beobachten, und man hätte gewusst, um was es sich da handelt.

Also sind das doch keine Raketentechniker, Gehirn-Chirurgen, Atom-Physiker, Molekular-Forscher und dringendst benötigte Chemielaboranten, die man fast auf jedem Bahnhof herum lungern oder betteln sieht? Na ja, es scheint auch Menschen, zu geben die behaupten, dass „Volksvertreter“ ihr Volk vertreten, was genauso eine verdammte Lüge ist.

Mehr dazu auf Welt Online

Es lebe die Scharia – Christenverfolgung in Deutschland auch unter Asylanten

Geschrieben von admin am 15.09.2015

Und das seit Jahren…getan dagegen wird nichts. Das Gegenteil ist der Fall. Auch Kinder, die an gar keinen Gott glauben, werden gejagt und gemobbt. Deutsche Familien mußten wegziehen, um dem Haß der Migranten zu entgehen. Irgendwann kann man aber nirgends mehr hinziehen, weil die Deutschen in der Minderheit sein werden.

Diese Zustände sind also bekannt – und was wird getan?? Noch mehr Fremde werden in´s Land geholt, obwohl bekannt ist, daß die Scharia hier durchgesetzt werden soll. Beispiel Graue Wölfe und Salafisten, die sich auch noch vernetzen, was eine unglaubliche Sprengkraft an Gewalt in sich birgt.

Die Menschen haben einfach nur Angst, als Nazi und Ausländerhasser bezeichnet zu werden.

Das war im deutschen Fernsehen:

Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland

Christenverfolgung in Deutschland

 

Panorama: „Du scheiss Christ“ – Christenverfolgung in Deutschland

Hochgeladen am 15.07.2010

Unglaubliche Erfahrungen in Deutschland „Du scheiss Christ“ u.a. ab 4.02 Minuten

Türkische Faschisten aus München ▶︎Pöbeln gegen die Deutsche Regierung [2015]

Türkische Faschisten aus München beschimpfen die Deutsche Regierung wegen Waffen Lieferung an die Kurden. Die Ideologie der Türkischen Graue Wölfe kann man gut mit der Einstellung von ISIS Mördern vergleichen.Scheiß Westen, Scheiß Kurden,Scheiß USA,Scheiß Armenier, Scheiß Juden,Scheiß Griechen , Scheiß EU usw.Es gibt viele MHP Faschisten in Deutschland die sich in Deutschland nicht Intigrieren wollen und auf den Deutschen Staat scheißen.Für Sie sind Deutsche die Ungläubigen Almans (Deutsche) obwohl Türken selber wenig mit dem Wahren Islam zu tun haben .

Graue Wölfe und Salafisten vernetzen sich:

http://www.blu-news.org/2015/05/27/salafisten-und-graue-woelfe-vernetzen-sich/