Ayahuasca: Ein natürliches Heilmittel gegen Alkoholismus und Depression

Haunebu7’s Blog

Brasilianische Wissenschaftler verlangen mehr Forschung mit dem Dschungelgewächs, berichtet Andreas von Rétyi.

Quelle: Ayahuasca: Ein natürliches Heilmittel gegen Alkoholismus und Depression – Kopp Online

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Magnesiumöl – das vielseitige Wundermittel

Gesundheits-EinMalEins

20. Juli 2017

https://i1.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2017/07/titel-magnol200717.jpg?w=640&ssl=1

Klassisches Magnesiumöl ist eigentlich kein Öl im herkömmlichen Sinn. Dennoch wird es aufgrund seiner Konsistenz, die an ein gehaltvolles weiches Öl erinnert, so bezeichnet. Magnesiumöl wird dabei vielseitig verwendet und ihm werden sogar Wirkungen bei diversen Beschwerden nachgesagt

Magnesiumöl lässt sich ganz leicht selbst herstellen. Es handelt sich dabei nicht um ein Öl im klassischen Sinne, sondern die aus den einzelnen Zutaten bestehende Substanz hinterlässt einen öligen Film und erinnert optisch an Öle.

Im Handel gibt es fertiges Magnesiumöl zu kaufen, allerdings kann man dies auch leicht selbst herstellen. Benötigt wird dafür Magnesiumchlorid, welches unter regelmäßigem Rühren mit Wasser vermischt wird.

Für einen Liter Wasser, welches körperwarm sein sollte, wird 300 Gramm Magnesiumchlorid benötigt.

Magnesiumöl ist optimal für die Anwendung auf der Haut geeignet. Das Öl sollte dabei direkt dort aufgetragen, wo es seine beschriebene Wirkung entfalten soll. Das Öl wird sorgfältig eingerieben, damit es…

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Lebenselixiere (Teil 1)

Lebenselixiere (Teil2) – Wasser

dieZuversicht

Terraherz

Lesung aus dem Buch „Lebenselixiere“ von Halima Neumann. Teil 1: eine Zustandsbeschreibung unserer Nahrung, der Industrie, und unserer Essgewohnheiten. In den evtl. noch folgenden Teilen werden dann die gesunden Lebensmittel vorgestellt. Bildquellen: 

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Abschied von Dr. Ryke Geerd Hamer

Mögen seine Forschungen einen würdigen Nachfolger finden. Meine Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen. R.

Bildergebnis für in tiefer trauer bilder

Bildquelle: https://www.gedenkshop.de

Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde,

Ein ganz Großer ist von uns gegangen!Wir stehen fassungslos vor der Tatsache, dass unser lieber, verehrter Dr. Hamer und wunderbarste Mensch und Arzt den wir kennen von uns gegangen ist.

Dr. Ryke Geerd Hamer ist am Sonntag 02.07.2017 am späten Abend nach einem Schlaganfall im 83. Lebensjahr verstorben.

In tiefer Dankbarkeit dich kennengelernt zu haben, als väterlicher Freund und weiser Lehrer ein Stück mit dir des Weges gegangen zu sein, erfüllt uns mit Stolz!

Danke lieber Geerd, wir weinen um Dich!

Erika und Helmut

P.S: Auf Wunsch von Dr. Hamer wird die Trauerfeierlichkeit und letzte Ruhestätte in Deutschland sein.
Die weiteren Details zur Verabschiedung werden wir Ihnen mitteilen.

Ing. Helmut Pilhar
Wiesengasse 339
A-2724 Maiersdorf

Pflanzen selbst vermehren, alte Sorten pflegen und sich dadurch von der Saatgutindustrie unabhängig machen

4. Juni 2017

In der EU ist die Saatgutverordnung in vollem Gange. Man will den Menschen verbieten, dass sie ihr Saatgut selbst nützen oder an andere weiter geben. Machen Sie es, so lange es noch geht: Pflanzen selbst vermehren, alte Sorten pflegen – von der Saatgutindustrie autark leben.
Wenn Sie Salat, Gemüse und Kräuter anpflanzen und dabei Saatgut aus dem Laden verwenden, haben Sie es sicher auch schon bemerkt: Die Samen sind oft von zweifelhafter Qualität, im schlimmsten Fall sogar genmanipuliert.
Von den Tomaten, Zucchini und anderen Pflanzen, die Sie ernten, sind häufig nur Teile verwertbar. Zudem schmecken die Früchte nicht besonders gut: ihnen fehlt das Aroma.

Die Devise kann deshalb nur lauten: Stellen Sie Ihr Saatgut selbst her! Sie werden mit wohlschmeckendem Salat und Gemüse belohnt. Gleichzeitig boykottieren Sie die Hersteller von industriellem Saatgut: multinationale Agrar-Monopolisten (Krisenvorsorge: Gemüse und Kräuter zu Hause ganzjährig anbauen).

Die erfolgreiche Autorin Constanze von Eschbach macht Sie in diesem Buch mit der Herstellung von Samen und Setzlingen vertraut: Sie vermittelt Ihnen die Grundlagen und zeigt Ihnen bei über 80 Pflanzen, wie die Samengärtnerei in der Praxis vor sich geht. Schon wenn Sie die ersten Seiten dieses leicht verständlich und unterhaltsam geschriebenen Buches gelesen haben, werden Sie erkennen: Saatgut herstellen – das kann jeder!

Wenn Sie Samen oder Jungpflanzen im Supermarkt oder anderen Geschäften kaufen, sollten Sie sich bewusst machen: Diese Produkte werden in aller Regel von einigen wenigen Agrarkonzernen hergestellt. Damit bestimmt eine Handvoll multinationaler Unternehmen, was wir pflanzen und essen dürfen. Und die Konzerne schränken das Angebot immer weiter ein.

Mittlerweile sind etliche Pflanzen für Privatpersonen nicht mehr oder nur noch schwer zu bekommen. So manches Gewächs ist patentrechtlich geschützt. Dabei gilt dies nicht nur für gentechnisch veränderte Produkte.

Seit einem Urteil des Europäischen Patentamtes vom März 2015 sind auch Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen möglich.

Wenn Sie Saatgut ab heute selbst herstellen, gehen Sie gegen diese Fehlentwicklung und die Macht der Agrar-Monopolisten an. Sie tragen Ihren Teil zur Erhaltung der Artenvielfalt bei. Aber nicht nur das!

Vermehren Sie Pflanzen in Eigenregie, sorgen Sie dafür, dass ebenso gesundes wie schmackhaftes Essen auf Ihren Tisch kommt. Sie sparen darüber hinaus Geld. Und nicht zuletzt machen Sie sich mit einer Tätigkeit vertraut, die einfach Freude bereitet.

Kurz und leicht verständlich: die Grundlagen der Pflanzenvermehrung

Constanze von Eschbach vermittelt Ihnen zunächst das Basis-Know-how der Samengärtnerei. Unter anderem das Wissen über die geschlechtliche Vermehrung bei Pflanzen. Und über die vegetative Fortpflanzung.

Was Erinnerungen an den Biologieunterricht wecken mag, ist von fundamentaler Bedeutung. Beispiel vegetative Vermehrung: Wer etwa Knollen oder Ausläufer nutzt, um neue Pflanzen zu kultivieren, muss wissen, dass er damit einen Klon der Mutterpflanze erzeugt. Jeder neue Klon jedoch verliert an Kraft und an Geschmack. Natürlich erläutert Ihnen die Autorin, wie Sie dieses Problem in den Griff bekommen.

Das praktische Vorgehen: Schritt für Schritt erklärt

In einem eigenen Abschnitt über die Praxis der Samengärtnerei sagt Ihnen Constanze von Eschbach zunächst, welche Pflanzen sich leicht vermehren lassen und welche nicht.

Danach erfahren Sie, wie die Vermehrung vor sich geht. Pflanzenbeispiele – wie das der Möhre – machen die Abläufe nachvollziehbar und veranschaulichen wichtige Details. Etwa, wie Sie Möhren richtig durchschneiden sollten, damit neue entstehen.

Über 80 Pflanzen im »Kurz-Porträt«

Herzstück des Ratgebers sind die »Steckbriefe« zur Vermehrung von Pflanzen. Die Autorin porträtiert mehr als 80 Gemüse-, Salat- und Kräutersorten. Von Artischocken, Brokkoli und Mangold bis zu Zucchini und Zwiebeln. Von Bekanntem wie Knoblauch, Tomaten und Möhren bis hin zu Exotischem wie Barabarakraut, Erdbeerspinat oder Topinambur.

Bei jeder Pflanze finden Sie die Informationen, die für die Kultivierung wichtig sind: • Wie das Gewächs vermehrt wird • Wann Sie es anpflanzen sollten • Wo es sinnvollerweise angebaut wird • Welche Pflanzen sich für Mischkultur eignen • Wie die Ernte aussieht … und anderes mehr.

Alle Informationen sind kurz und knapp gehalten. So genügen zwei Minuten lesen und Sie sind über die Pflanze, die Sie interessiert, im Bilde.

Damit Sie nicht erst ein Jahr warten müssen: Tipps zur Fehlervermeidung

Constanze von Eschbach hat es mittlerweile zu wahrer Meisterschaft in Sachen »Samengärtnerei« gebracht. Doch wie sie ganz offen bekennt: Am Anfang unterliefen auch ihr zahlreiche Fehler. Damit Sie diese nicht wiederholen, hat die Autorin die typischen Fallstricke bei der Herstellung von Saatgut beschrieben.

Schließlich haben Fehler bei der Vermehrung von Pflanzen meist weitreichende Folgen: Laufen Dinge schief, dauert es in der Regel ein Jahr, bis Sie einen neuen Versuch starten können (Bio-Gemüse selbst anbauen – für Anfänger).

   

Nützliche Tipps, durch die Sie Zeit und Geld sparen

Zahlreiche Tipps der Autorin machen das Buch zu einem echten Schätzkästchen. Wie beispielsweise lässt sich das typische Problem bei Doldenblütlern lösen? Bei diesen Pflanzen fallen die Samen schnell ab. Wertvolles Saatgut geht verloren. Mit einem kleinen aber feinen Trick der Autorin verhindern Sie dies (Warum es verrückt ist, kein eigenes Gemüse anzubauen).

Aber auch andere Informationen wie die Bezugsadressen für Samen und Setzlinge werden sehr hilfreich für Sie sein. Die Autorin nennt Ihnen Vereine und Initiativen. Dort können Sie Saatgut und Pflänzchen kaufen – ohne auf die Monopolisten aus der Agrarbranche angewiesen zu sein.

Literatur:

Frisches Gartengemüse auch im Winter: Anbau und Ernte 40 ausgewählter Kulturen von Claudia Peters

Der Selbstversorger: Mein Gartenjahr: Säen, pflanzen, ernten. Inkl. DVD und App zur Gartenpraxis: Storl zeigt, wie’s geht! (GU Garten Extra) von Wolf-Dieter Storl

Meine kleine Farm: Anleitung für Selbstversorger von Miriam Wohlleben

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 04.06.2017

Nützliche Tipps, durch die Sie Zeit und Geld sparen

Zahlreiche Tipps der Autorin machen das Buch zu einem echten Schätzkästchen. Wie beispielsweise lässt sich das typische Problem bei Doldenblütlern lösen? Bei diesen Pflanzen fallen die Samen schnell ab. Wertvolles Saatgut geht verloren. Mit einem kleinen aber feinen Trick der Autorin verhindern Sie dies (Warum es verrückt ist, kein eigenes Gemüse anzubauen).

Aber auch andere Informationen wie die Bezugsadressen für Samen und Setzlinge werden sehr hilfreich für Sie sein. Die Autorin nennt Ihnen Vereine und Initiativen. Dort können Sie Saatgut und Pflänzchen kaufen – ohne auf die Monopolisten aus der Agrarbranche angewiesen zu sein.

Literatur:

Frisches Gartengemüse auch im Winter: Anbau und Ernte 40 ausgewählter Kulturen von Claudia Peters

Der Selbstversorger: Mein Gartenjahr: Säen, pflanzen, ernten. Inkl. DVD und App zur Gartenpraxis: Storl zeigt, wie’s geht! (GU Garten Extra) von Wolf-Dieter Storl

Meine kleine Farm: Anleitung für Selbstversorger von Miriam Wohlleben

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 04.06.2017

Echtes Wunder! Mutter gibt todkrankem Sohn Cannabis, und er wird gesund (Video)

Gesundheits-EinMalEins

3. Juni 2017

Es sollten die letzten Tage seines Lebens werden! Der 14-jährige Deryn Blackwell aus Großbritannien war todkrank – doch mit einer waghalsigen Entscheidung rettete ihm seine Mutter womöglich das Leben.

Er war gerade erst zehn Jahre alt, als die Ärzte ihm im Jahr 2010 Leukämie diagnostizierten, nur 18 Monate später erkrankte er an einem zweiten Krebs, dem seltenen Langerhans-Zell-Sarkom.

Einzig eine Knochenmark-Spende hätte dem kleinen Deryn aus medizinischer Sicht noch helfen können. Doch nach vier gescheiterten Transplantationen hatten alle die Hoffnung aufgegeben.

Im Jahr 2013 – kurz vor Weihnachten – entschieden seine Eltern Callie und Simon, die Antibiotika abzusetzen, die ihren Sohn noch am Leben hielten. Mehr als eine Woche würde er nicht mehr leben, glaubten die Ärzte. Sogar seine eigene Beerdigung hatte der Junge bereits geplant.

Doch dann kam alles anders: Deryns Organe hielten dem stand, auch die prophezeiten Infektionen blieben aus. Mitte Januar, als sich…

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Medizin zum Aufmalen: Heilen durch Informationsübertragung

Die Ausbildung nach Körbler als Lebensenergieberater LEB©  oder LET© heißt auch Neue Homöopathie oder Heilung mit Strichcodes.

Eine ganz einfache Methode, um negative Strahlung durch Strichcodes zum Beispiel bei Lebensmittelverpackungen umzuwandeln ist, den gesamten Codes durchzustreichen. Einfach einen waagerechten Strich durch die Mitte oder oben und unten zeichnen.

Also so:

Bildergebnis für durchgestrichener strichcode Bilder

R.

19. Mai 2017

Symbole, Strichcodes und Zeichen werden seit Urzeiten auf der ganzen Welt eingesetzt, um die Selbstheilungskräfte von Körper, Seele und Geist zu aktivieren.

So nutzen afrikanische und indianische Völker Körperbemalungen, um Kraft und Mut zu stärken, und sogar beim berühmten Eismenschen „Ötzi“ fand man tätowierte Striche auf verletzten Körperpartien und Akupunkturzonen.

Mitte der 1980er Jahre entdeckte der Wiener Elektrotechniker Erich Körbler (1936 – 1994) dieses alte Wissen neu und verband seine eigenen Forschungen mit den Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Quantenphysik und der Radiästhesie.

Er wies nach, dass der menschliche, tierische und pflanzliche Organismus auf Körper-, Seele- und Geistebene durch geometrische Formen und Zeichen heilbringend beeinflusst werden kann. Die auf schmerzende Stellen oder Akupunkturpunkte aufgemalten Zeichen wirken wie Antennen auf der Haut und können von dort aus das Energiesystem des Körpers in harmonischer Weise anregen und beeinflussen.

Ein faszinierend wirksames Heilsystem war neu belebt und hat sich seitdem bei Therapeuten und interessierten Laien rasch verbreitet.

Das Buch „Medizin zum Aufmalen 1“ enthält zahlreiche anschauliche Fallbeispiele und Praxisberichte des erfolgreichen Heilsystems, das von Therapeuten und Laien bereits vielfach erprobt und weiterentwickelt wurde. Darüber hinaus finden Sie konkrete Anleitungen, um die „Medizin zum Aufmalen“ selbst ausprobieren und anwenden zu können (Vom Geheimnis der Meridiane und der chinesische Weg der Selbstheilung).

Heilen mit geometrischen Zeichen

Auch geometrische Zeichen senden Schwingungen aus. Werden Symbole zum Beispiel auf die Haut gemalt, kann das – je nach Platzierung und Art der Zeichen  – Schwingungen im Energiefeld des Menschen bzw. im Energiefluss der Meridiane verändern. Dieses Erfahrungswissen ist die Basis der sogenannten Informationsmedizin.

Die Verwendung von geometrischen Zeichen und Symbolen zur Veränderung von energetischen Schwingungen ist keine Erfindung der Neuzeit. Symbole spielten in allen Kulturen eine große Rolle, denn sie sind Träger von energetischen Botschaften in komprimierter Form. Denken wir nur an die Kriegsbemalung der Indianer – und wer weiß, vielleicht verstehen wir erst jetzt den Sinn des Sprichwortes: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“

Körperbemalungen wurden rund um den Globus eingesetzt, von der Südsee bis nach Afrika und Indien. Trotz räumlicher und zeitlicher Trennung und ohne Kontaktmöglichkeit der verschiedenen Völker untereinander verwendeten viele Kulturen ähnliche geometrische Formen – zum Beispiel mehrere parallele Striche.

Denken wir auch an Ötzi, die rund 5.000 Jahre alte Gletschermumie, auf der „Tätowierungen“ aus Strichen und Kreuzen an lädierten Körperstellen entdeckt wurden. Bei einigen Menschen mag die Arbeit mit Symbolen negativ belastet sein, diese Ablehnung tritt besonders häufig in europäischen Breitengraden auf.

Bildergebnis für der ötzi mit zeichen bilder

Bitte hier weiterlesen:

https://rositha13.wordpress.com/2017/05/21/medizin-zum-aufmalen-heilen-durch-informationsuebertragung/