Astaxanthin aktiviert Langlebigkeits-Gen

Astaxanthin aktiviert Langlebigkeits-Gen

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 20.04.2017

(Zentrum der Gesundheit) – Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden und gilt als besonders starkes Antioxidans. Zu seinen Spezialitäten gehören die Entzündungshemmung und der Hautschutz gegen UV-Strahlung. Astaxanthin ist ferner für die Augen eine echte Wohltat und mindert Zellschäden durch freie Radikale. Eine Studie vom März 2017 zeigte,

dass Astaxanthin ausserdem das sog. Langlebigkeits-Gen aktivieren kann. Da der Stoff gleichzeitig dem Gehirn gut tut und vor Demenz schützt, scheint einem langen und geistig aktiven Leben nun nichts mehr im Wege zu stehen.

Astaxanthin – Für Herz, Haut, Augen und Gehirn

Astaxanthin ist ein Carotinoid und gehört damit zur selben Familie wie z. B. das Beta-Carotin in Karotten. Meist wird Astaxanthin aus der Alge Haematococcus pluvialis gewonnen. Der rote Stoff ist eines der besten Antioxidantien, die man kennt. Seine gesundheitlichen Auswirkungen sind äusserst zahlreich und beeindruckend:

  • Astaxanthin schützt die Haut von innen vor UV-Strahlung.
  • Astaxanthin schützt die Augen.
  • Astaxanthin schützt die Herz-Kreislauf-Gesundheit.
  • Astaxanthin schützt vor Krebs.
  • Astaxanthin verbessert die sportliche Leistungsfähigkeit.
  • Astaxanthin macht stressresistenter.
  • Und vieles mehr.

Astaxanthin statt Sonnencreme

Dr. Gerald Cysewski, Chemieingenieur und Assistenzprofessor an der University of California Santa Barbara, ist der Gründer der ersten Produktionsstätte für Astaxanthin. Er erzählt:

Gleich, als wir mit der Produktion von Astaxanthin begonnen hatten, nahmen viele unserer Mitarbeiter sofort Astaxanthin ein. Die Surfer unter ihnen kamen nach einigen Wochen und erzählten begeistert: „Hey, wir bekommen gar keinen Sonnenbrand mehr!“ Und das auf Hawaii, wo die Sonne wirklich sehr intensiv scheint.“

Wir führten zur Sicherheit eine klinische Studie durch, bei der zwei Wochen lang täglich 4 mg Astaxanthin genommen wurden und entdeckten schon nach dieser kurzen Zeit einen eindeutigen UV-Schutz.“

Wichtig ist, dass Astaxanthin – anders als Sonnenschutzmittel – nicht die UVB-Strahlung blockt. Die Vitamin-D-Bildung in der Haut wird durch das Astaxanthin daher nicht unterbunden. Astaxanthin schützt die Haut lediglich von innen vor Zellschäden durch UV-Strahlung. Das klappt deshalb so gut, weil Astaxanthin eine derart starke antioxidative Wirkung hat, mit der es freie Radikale neutralisieren kann, die andernfalls zu Hautschäden und Sonnenbrand führen würden.

Astaxanthin – Die besondere Wirkung

Astaxanthin hat im Vergleich zu anderen Carotinoiden eine besondere Struktur und wirkt daher auch einzigartig. Während nun andere Antioxidantien nach antioxidativer Aktivität (Abgabe freier Elektronen) erschöpft sind, ist dies bei Astaxanthin anders:

Es bleibt sehr viel länger aktiv als andere Antioxidantien und kann daher sehr viel mehr freie Radikale eliminieren. Auch kann es stets mehrere freie Radikale gleichzeitig ausschalten, während andere Antioxidantien immer nur mit einem freien Radikal fertig werden.

Astaxanthin agiert ferner gegen chronische Entzündungsprozesse und zwar über mindestens fünf verschiedene Wirkmechanismen.

Astaxanthin kann überdies die Blut-Retina-Schranke passieren, also ins Auge gelangen, sich dort anreichern und selbst vor schweren Augenkrankheiten, wie z. B. der Makuladegeneration schützen.

Dasselbe gilt für die Blut-Hirn-Schranke, die das Astaxanthin passieren lässt. Auf diese Weise kann Astaxanthin direkt vor Ort das Gehirn schützen:

Astaxanthin schützt das Gehirn

Ein lokaler Schutz für das Gehirn ist deshalb so wichtig, weil das Gehirn – im Vergleich zu anderen Körperregionen – viel empfindlicher auf oxidativen Stress reagiert. Gleichzeitig ist das Gehirn jener Ort, an dem besonders viele freie Radikale entstehen und zusätzlich die körpereigenen Schutzsysteme hier auch noch weniger effektiv sind.

Gerade aber die Nervenzellen im Gehirn können sich – einmal beschädigt – nur schlecht regenerieren, wenn überhaupt. Und so kann oxidativer Stress im Gehirn über viele Jahre hinweg zu einer langsamen Anhäufung von irreparablen Gewebeschäden führen, die sich schliesslich in Form von neurodegenerativen und entzündlichen Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson u. a. ) zeigen.

Astaxanthin bewahrt vor Vergesslichkeit und Demenz

Im Verlauf der letzten Jahre wurden mindestens 17 Studien durchgeführt, die allesamt zeigen, wie gut Astaxanthin die Nervenzellen im Gehirn schützen kann und wie gut der rote Stoff den altersbedingten Abbau kognitiver Funktionen verlangsamt.

In einer doppelblinden und placebokontrollierten Studie vom September 2012 beispielsweise gab man 96 Personen, die allesamt über Vergesslichkeit klagten, 12 Wochen lang entweder täglich 6 oder 12 mg Astaxanthin oder ein Placeboprodukt. Die kognitiven Funktionen besserten sich in den Astaxanthingruppen sehr viel deutlicher als in der Placebogruppe.

In einer weiteren Studie zeigte sich, dass Personen, die 12 Wochen lang 6 bis 12 mg Astaxanthin nahmen, sehr viel weniger jener Giftstoffe im Gehirn anhäuften (PLOOH), die mit Demenz und Vergesslichkeit in Verbindung stehen. PLOOH (Phospholipidhydroperoxide) akkumulieren in abnormalen Mengen in den roten Blutkörperchen von Demenzpatienten. Xanthophylle – eine Carotinoiduntergruppe – wie z. B. das Astaxanthin beugen dieser Akkumulation vor.

Astaxanthin bessert den Blutfluss und die Sauerstoffversorgung

Da Astaxanthin ferner den Blutfluss verbessert, den Blutdruck senkt, Blutfettwerte reguliert und direkt die Mitochondrienmembrane der Herzzellen vor oxidativem Stress bewahrt, kann das Gehirn auch deutlich besser durchblutet und so besser mit Sauerstoff versorgt werden.

Denn gerade eine schlechte Sauerstoffversorgung erhöht den oxidativen Stresspegel im Gehirn enorm. Je schlechter das Gehirn nämlich mit Sauerstoff versorgt ist, umso schlechter kann der vorhandene Sauerstoff ordnungsgemäss abgebaut werden. Es entstehen verstärkt Superoxidanion-Radikale, was bei guter Sauerstoffversorgung nicht der Fall ist.

Astaxanthin für ein längeres Leben

Forscher der University of Hawaii Cancer Center stellten fest, dass Astaxanthin ausserdem das sog. Langlebigkeits-Gen aktivieren kann. Es nennt sich FOX03.

„Jeder von uns besitzt das FOX03-Gen. Es schützt uns im Normalfall vor Alterungsprozessen“, erklärt Dr. Bradley Willcox, Professor und Leiter der geriatrischen Fakultät auf Hawaii. Ferner ist er leitender Wissenschaftler der von den National Institutes of Health finanzierten Kuakini Hawaii Lifespan and Healthspan Studien.

Bei einem von drei Menschen liegt das FOX03-Gen leider in einer inaktiven Version vor. In dieser Form hat es keine Anti-Aging-Wirkung. Könnte man dieses Gen nun aktivieren, dann würde es wie die Langlebigkeits-Variante wirken. Astaxanthin, so zeigten wir in unserer Studie, kann genau dies tun: Es aktiviert das inaktive FOX03-Gen.“

Offenbar kann Astaxanthin die Aktivität dieses Gens sogar um annähernd 90 Prozent steigern. Weitere Studien sollen jetzt zeigen, inwieweit man Astaxanthin in die Anti-Aging-Therapie integrieren kann.

Astaxanthin – Dosierung und Einnahme

Natürlich kann Astaxanthin über Nacht keine Wunder vollbringen. Doch nach zwei bis vier Wochen spürt man bereits die ersten positiven Auswirkungen.

Man beginnt mit 2 mg pro Tag und steigert die Dosis langsam auf 4 mg pro Tag oder – je nach Indikation – auch bis zu 12 mg pro Tag (wer zum Beispiel an chronischen Entzündungen leidet oder als Sportler seine Leistungsfähigkeit verbessern möchte).

Falls Sie Krillöl als Nahrungsergänzung nehmen, berücksichtigen Sie, dass dieses ebenfalls schon einen kleinen Teil Astaxanthin enthält. Fragen Sie Ihren Krillöl-Händler nach dem genauen Astaxanthin-Gehalt des Krillöls, um sich dann für die richtige Astaxanthin-Dosis entscheiden zu können.

Da Astaxanthin ferner ein fettlöslicher Stoff ist, wird es am besten aufgenommen, wenn Sie es mit einer etwas fetthaltigen Mahlzeit zu sich nehmen. Man nimmt Astaxanthin also nicht auf leeren Magen ein, sondern immer mit dem Essen.

Sie finden hier weitere Informationen zur Wirkweise und den Erfolgen von Astaxanthin sowie genaue Angaben zur Dosierempfehlung bei verschiedenen Krankheiten und Beschwerden: Astaxanthin – Das Superantioxidans

Quellen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de

Weltweit erstmals: Gericht in Italien erkennt Tumor durch Handy-Telefonieren als Berufskrankheit an

Gesundheits-EinMalEins

 Epoch Times21. April 2017Aktualisiert: 21. April 2017 8:21

„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die italienischen Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio.

Der harte Wettbewerb ließ den Gewinn des weltweit größten Produzenten von Speicherchips, Handys und Fernsehern dahinschmelzen. Foto: Britta Pedersen/dpa

Der Anschlag auf den Pariser Champs-Elysées wird nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump „große“ Auswirkungen auf die bevorstehende Präsidentschaftswahl in Frankreich haben.

„Ein weiterer Terroranschlag in Paris. Das französische Volk wird das nicht viel länger hinnehmen“, erklärte Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Der Anschlag werde „einen großen Einfluss auf die Präsidentschaftswahl“ haben.

Bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl  am Sonntag können sich Umfragen zufolge vier Kandidaten Hoffnungen auf einen Einzug in die Stichwahl am 7. Mai machen: der Mitte-Kandidat Emmanuel Macron, die Vorsitzende der rechtspopulistischen Front National (FN), Marine Le Pen, der Konservative François Fillon und der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon.

Auf den Champs-Elysées hatte ein 39-jähriger Franzose am Donnerstagabend…

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Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz

Gesundheits-EinMalEins

Veröffentlicht am March 3, 2017 in Gesundheit/Welt/Wirtschaft von cosmicus    http://derwaechter.net/r

Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits…

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GEZIELTE TÖTUNG UNSERER KINDER DURCH WLAN!

THE CHRISTIAN ANDERS TRUTH CHANNEL

 Veröffentlicht am 18.11.2016

 

Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

Veröffentlicht am 20.09.2016

Handystrahlen, WLAN und Co. – wie krank machen sie uns wirklich? Seit etwa 30 Jahren hat sich die Belastung durch Funkstrahlen vervielfacht. Da den meisten Menschen die versteckten Nebenwirkungen von Funkstrahlen unbekannt sind, gehen sie sorglos mit dieser Technologie um. Welchen Effekt Elektrosmog langfristig auf den Menschen hat, ist bislang unbekannt. Doch einige Forschungsergebnisse lassen nichts Gutes erahnen. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass etwa die hochfrequente Strahlung von Handys nachteilige Effekte auf den Körper hat, insbesondere auf die Fortpflanzungsorgane. Die internationale Agentur für Krebsforschung stuft Handystrahlung gar als „möglicherweise krebserregend“ ein. Geradezu verhängnisvoll sind die weit verbreiteten DECT Schnurlos-Telefone, welche ununterbrochen gepulste Strahlung senden und den Wohnraum zu einer Elektrosmog-Hölle machen. Wie man sich vor Elektrosmog schützen kann und was es zu beachten gilt, verrät uns Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Robert Fleischer.

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Codex Humanus

Der Untertitel zu diesem großartigen Werk „Buch der Menschlichkeit“ besitzt bereits höchste Aussagekraft – wenn´s ehrlich gemeint ist – und das ist es auch garantiert.

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Der Gesundheitsexperte Robert Franz bezeichnet den Codex Humanus als sehr empfehlenswert. Sehen Sie selbst das Video (Klick auf das Video und Ton einschalten)

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Keltische Klänge in 432 hz -Corona Borealis – Cantus Paganus

(Admin: Warum die 432hz-Frequenz wichtig für unser Biologisches System ist, könnt Ihr hier nachschauen.

https://rositha13.wordpress.com/harmonisierung-der-gehirnhalften-und-der-echte-kammerton-a-in-resonanz-mit-der-schumannwell/

 

Raymond JE

Medieval and ambient folk music by Kristian Nordeide and Ronny Hovland.
There are bagpipes, flutes, celtic and medieval harps, lyre, hurdy-gurdy, reedpipes, vihuela, percussion, acoustic guitars, jew’s harp, violin, lute.

Old version 1.22 of Audacity is used because it gives less distortion converting from 440 hz to 432 hz

You can get it here:

http://sourceforge.net/projects/audac…

Schneller Sterben mit der Mikrowelle

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

Das einzige was in die Mikrowelle 
gehört ist der „Personal – ausweis“
 

Dieser Artikel ist übernommen von

Quelle http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html#ixzz3Pp61JiCF

Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

Mikrowellen – Beunruhigende Entdeckungen  
Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SFR 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.
Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt. Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.
Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein
Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.
Erschreckende Ergebnisse
Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:
Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, “gutes” Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, “schlechtes” Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.
Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.
Schäden bis in die Zellen hinein
Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.
Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.
Auffallend schlechte Blutwerte
Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit– und Leukozyt-Werte.
Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

„NEBENWIRKUNGEN“ OHNE ENDE

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:
  • Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
  • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
  • Erzeugung eines „Bindungseffekts“ an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
  • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
  • Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
  • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
  • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
  • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
  • Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

ZERSTÖRUNG DES NÄHRWERTS DER NAHRUNG

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:
  • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
  • Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
  • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
  • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
  • Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
  • Abbau des „Lebensenergiefelds“ bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
  • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
  • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
  • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
  • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
  • Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
  • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
  • Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
  • Lang anhaltende Ablagerung magnetischer „Depots“ im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
  • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
  • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
  • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.
In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

KEINE MILCH IM MIKROWELLENOFEN AUFWÄRMEN

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Pediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Lancet, 1989; 2:1392-3.)