100 Jahre unterdrückte Impfkritik in Deutschland und den USA (Videos)

Dr. Will, ein Arzt aus Berlin hat bereits vor über 90 Jahren erkannt, dass die Schulmedizin mit ihren Medikamenten den menschlichen Körper vergiftet, und dass sich die Menschen immer mehr von der Schulmedizin abwenden – ein Trend der auch heute wieder verstärkt zu beobachten ist.

Auch ein fast 50 Jahre alter Mitschnitt eines Berichts im US-amerikanischen Fernsehen belegt, dass die gravierenden Gefahren, die durch das Impfen ausgehen, bereits

hinlänglich bekannt waren, aber er belegt zugleich auch, wie stark die Aufklärung über die Gefahren des Impfens unterdrückt und Tausende von Menschen wissentlich einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt wurden.

Daher stellt sich die Frage, warum sich die Schulmedizin überhaupt bis heute so stark halten konnte, wenn ihre vielen großen Nachteile bereits seit so langer Zeit bekannt sind?

Sie werden nicht glauben, was sie 1971 in den Nachrichten zugegeben haben

Sie sagten diese Dinge einfach ohne mit der Wimper zu zucken, ohne Reaktion, und dann plapperten sie einfach die Propaganda darüber nach, wie großartig Impfungen sind, wie gut die Regierung ist, und wie sehr sie versuchen, einen zu beschützen, insbesondere Kinder.

Sprecher: Heute haben Ärzte des Bundeszentrums für ansteckende Krankheiten bestätigt, dass die Grippeimpfung in der empfohlenen Dosis unwirksam ist, während sie in einer höheren Dosis schädlich sein kann. Jedoch wird die Grippeimpfung immer noch empfohlen für Alte und chronisch Kranke.

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https://rositha13.wordpress.com/2019/03/10/100-jahre-unterdrueckte-impfkritik-in-deutschland-und-den-usa-videos/

Borax wird verboten

aktualisiert am 26.02.2019

Close-up of borax tabular crystals and partial tincalconite alteration : Stock-Foto

Bildquelle: https://www.gettyimages.de

Die Borax Verschwörung

Das Video zu diesem Thema von Augen auf News:

Leider schon wieder gelöscht. Als Ersatz sollen die Videos am Ende des Beitrages dienen.

Augen auf News – 126 – Das verbannte „Heilmittel” Borax

Die meisten Hausfrauen von Früher kennen sicherlich
dieses Wundermittel bereits….Bekannt als Waschmittel und Insektizide…
Aber war denn auch seine heilende Wirkung bekannt?
Es soll besonders gegen Osteoporose und Artritis helfen.
Wie auch das Fluorid und die Schwermetalle ausleiten können?
Und sogar die Hormondrüsen wieder „beleben”?!
Und vieles mehr…

Seltsamerweise weisen viele eigentliche „Desinfektionsmittel und Insektizide”
oder toxische Mittelchen,wie zbs. organisches Germanium, gereinigtes Petroleum,
MMS, Borax o.ä. die auf die „Schwarze Liste der EU” landen/landeten,
eigenartigerweise genau das Gegenteil auf:
In entsprechenden Dosen, Heilwirkungen in sämtlichen Bereichen!!!

Da ich für alles offen bin, habe ich mir natürlich auch Borax besorgt,
um es zu testen. (Vorerst nur als homöopathische Globuli)
Bei Halsbeschwerden/Entzündungen hat es mich bis jetzt überzeugt!

..::: Entscheide immer aus Deinem Herzen
aber halte immer die Augen auf! :::..

..::: Sei bei allen skeptisch
lege Dich nicht fest und zweifle :::..

..::: So kommst Du der Wahrheit näher! :::..

..::: So grausam und aussichtslos die Dinge momentan erscheinen :::..
..::: Stelle Dich jeder Situation und schaue nicht weg! :::..
..::: Hinterfrage sie… :::..

..::: …dann ist Alles Gut!

                                                         Die Borax-Verschwörung

von Walter Last

Ein simples Hausmittel früherer  Zeiten scheint das Potenzial  zu haben, der Medizin-Industrie  das Geschäft zu ruinieren. Wahrscheinlich  ist es deshalb nun auf  der schwarzen Liste gelandet.

Schwer vorstellbar, dass ein simples Insektenmittel  und Waschpulver-Tensid namens Borax imstande  sein soll, unser gesamtes Wirtschaftssystem im Alleingang zu Fall zu bringen. Doch keine Sorge: Die Gefahr  ist erkannt, und die nötigen Gegenmaßnahmen sind eingeleitet.

Die Lage ist unter Kontrolle. Wenn Sie die ganze Geschichte lesen, werden Sie verstehen, was ich meine.  Zunächst gebe ich Ihnen etwas Grundlagenwissen.  Borax ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das  abgebaut und zu verschiedenen Borverbindungen verarbeitet  wird. Die Hauptvorkommen liegen in der Türkei und in Kalifornien. Chemisch korrekte Bezeichnungen sind Natriumtetraborat-Decahydrat, Dinatriumtetraborat- Decahydrat oder einfach Natriumborat. Dinatriumtetraborat- Decahydrat bedeutet: Borax besteht aus zwei Natrium-Atomen, einem Kern aus vier Bor-Atomen und zehn (manchmal weniger) Kristallwasser-Molekülen. Borax ist also das Natriumsalz der schwachen Borsäure.

Durch das Natrium hat Borax-Lösung einen pH-Wert von 9-10 (pH 7 ist neutral), ist also stark alkalisch. Im Magen reagiert Borax mit Salzsäure zu Borsäure und Natriumchlorid. Borverbindungen werden rasch und fast vollständig mit dem Urin wieder ausgeschieden.
Borax enthält 11,3 Prozent Bor, Borsäure dagegen 17,5 Prozent. Früher wurde Borsäure gern zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt. Inzwischen darf sie dafür in den meisten Ländern nicht mehr verwendet werden –der Handel mit Borsäure ist in Australien und anderen Ländern verboten.

Close-up of acquamarine : Stock-Foto

Bildquelle: https://www.gettyimages.de

Unter Schulmedizinern gilt als unbekannt, ob Bor für Menschen lebensnotwendig ist. Forschungsergebnisse legen aber nahe, dass wir es benötigen. Leicht herauszubekommen war das nicht, weil Bor in allen Pflanzen und unverarbeiteten Lebensmitteln enthalten ist. Eine Ernährung mit ausreichend frischem Obst und Gemüse versorgt uns mit zwei bis fünf Milligramm Bor pro Tag, wobei die Menge auch davon abhängt, wo und wie die Lebensmittel angebaut wurden.

Bewohner westlicher Länder nehmen aber durchschnittlich nur ein bis zwei Milligramm Bor pro Tag zu sich. Patienten in Krankenhäusern erhalten unter Umständen lediglich 0,25 Milligramm pro Tag. Chemische Dünger hemmen die Aufnahme des Minerals aus dem Boden. Ein Bio-Apfel aus einem Anbaugebiet mit guten Böden kann bis zu 20 Milligramm Bor enthalten, ein mit konventionellem Dünger gewachsener nur ein Milligramm. Durch chemische Dünger und den Griff zu schlechten Lebensmitteln erhalten wir heute viel weniger Bor als vor 50 oder 100 Jahren.

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https://rositha13.wordpress.com/2019/02/26/borax-wird-verboten/

Aspartam: Der heimliche Gehirnzellenzerstörer (Video)

Essen macht nicht nur satt, sondern immer häufiger auch krank. Die chemische Wunderwelt ist nicht nur gefährlich für Herz und Hirn, sie kann sogar tödlich sein.

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Lebensmittel” auf die Menschheit losgelassen worden ist. Bei Aspartam handelt es sich um den am meisten verbreiteten künstlichen Süßstoff.

Trotz massiver Warnungen kann sich das süße Gift immer weiter ausbreiten. Heute steckt es in 9000 Produkten und wird in 100 Ländern weltweit von mehr als 250 Millionen Menschen verzehrt.

Eine Reihe von neuen wissenschaftlichen Studien belegen die gefährlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper, im besonderen für die Gehirnzellen. In kritischen Berichten wird regelmäßig vor Aspartam gewarnt.

Trotzdem ist die Zahl der Konsumenten, die diesen Namen noch nicht einmal gehört haben, unglaublich groß. Schließlich wird er auf vielen zuckerfreien Produkten, vor allem im Bereich der Softdrinks, nicht ausgewiesen.

Anstatt Aspartam, finden sich noch harmloser klingende Markennamen, wie NutraSweet, AminoSweet oder Canderel (Die große Täuschung: Das giftige Aspartam heißt jetzt auf einmal „Aminosweet“).

Schlank um jeden Preis? Aber bitte nicht mit Süßstoff!

Jeder, der eine Diät durchführt und sich währenddessen Light-Produkte zuführt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit seine Gesundheit gefährdet. Wenn man auf einer niederkalorischen Diät ist, die den Blutzuckerspiegel senkt, dann erhöht dies die Risiken für Herz-Kreislaufattacken, kardiale Probleme oder neurodegenerative Veränderungen im Gehirn.

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https://rositha13.wordpress.com/2019/02/25/aspartam-der-heimliche-gehirnzellenzerstoerer-video/

Smart Meter Elektrosmog – der Horror im eigenen Haus

Smart-Meter werden von den Energiekonzernen als die neuen intelligenten Stromzähler, als „grüne Alternative“, angepriesen. Über die hohe Strahlenbelastung, die vom Smart-Meter ausgeht, berichten Energiekonzerte und Behörden jedoch kaum. Der Einbau wird erzwungen, nötigenfalls mit Psychoterror, wie unser ein Bericht weiter unten zeigt.

Die Zeiten, als Stromableser von Haus zu Haus zogen, scheinen langsam vorbei zu sein. Grund: Bereits seit 2011 sind in Deutschland Immobilienbesitzer bei Neubauten, Sanierungen und bei einem Stromverbrauch grösser als 6’000 kWh/Jahr gesetzlich verpflichtet, „intelligente“ Stromzähler, sogenannte Smart-Meter einzubauen.

Es handelt sich dabei um digitale Zähler mit einer Übertragungsschnittstelle. Umgesetzt wurde davon bisher wenig, weil keiner die Kosten dafür übernehmen wollte. Am 4. November 2015 hat die Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur „Digitalisierung der Energiewende“ verabschiedet, mit dem die Kosten nun auf den Endverbraucher abgewälzt werden sollen.

In den USA wurden bereits in rund 65 Millionen Haushalten Smart-Meter installiert – zum Teil auch gegen den Willen der Hauseigentümer (BigBrother Award 2018 für Smart City: Überwachungsstruktur mit 5G- und WLAN-Technologie (Video)).

Stärkere Strahlenbelastung als bei Mobiltelefonen

Was hingegen kaum kommuniziert wird: Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie aufzeigt. Die permanenten Energieimpulse, die Smart-Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen offenbar eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt.

Kein Wunder, warnen inzwischen viele Ärzte, dass Smart-Meter aufgrund der permanenten Abgabe von Strahlung eine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Schlafstörungen, Tinnitus …

Unabhängige Studien unterstreichen die hohe Gefahr der Smart-Meter:

Das Center for Electrosmog Prevention (CEP), eine kalifornische Non-Profit-Organisation, schätzt, dass ein einziger Smart-Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen (Smartphone-Junkies: “Wir machen aus unseren Kindern Psychopathen”)

 

Andere Studien kamen zum Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben. Daniel Hirsch, Strahlungsexperte und Dozent an der University of California, San Diego (UCSD), widerlegt in einem Artikel den California Council on Science and Technology (CCST), der basierend auf Industriedaten zu dem Schluss gelangt war, dass intelligente Stromzähler sicherer als Mobiltelefone seien.

Hirsch schreibt: »Die Gesamtbelastung, die ein Smart-Meter aus einem Meter Entfernung auf den Körper ausübt, ist im Durchschnitt doppelt so gross wie die durch ein Mobiltelefon – nicht etwa halb so gross.« Es gibt Nachweise über Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Schlafstörungen, Schwindel, Herzklopfen, Tinnitus und andere Symptome im Zusammenhang mit diesen Stromzählern (Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G-Mobilfunk – US-Radioonkologen hinterfragen “Strahlungssicherheit”)

„Smart-Meter sind eine potenzielle Gefahr“

Selbst die American Academy of Environmental Medicine (AAEM) bestätigt, dass die Smart-Meter eine potenzielle Gefahr darstellen, insbesondere für Personen mit Vorerkrankungen. Sie empfiehlt offiziell: „In einem Haushalt, in dem Personen mit neurologischen oder neurodegenerativen Erkrankungen, genetischen Defekten, Krebs und anderen Krankheiten leben, sollten keine Smart-Meter installiert werden. Zudem sollten Smart-Meter im näheren Umfeld um die Behausungen von Patienten entfernt werden.“

Bericht: Familie kündigt Netzzugangsvertrag wegen Smart Meter

Wir sind eine Familie mit 2 Kindern (10 und 11 Jahre), die in einem Einfamilienhaus in der Nähe von Linz wohnen. Wir beziehen seit 2 Generationen Strom von einem großen Elektrizitätsunternehmen, das zum größten Teil der Öffentlichen Hand gehört.

Im Februar diesen Jahres bekamen wir zum ersten Mal von unserem Netzbetreiber die schriftliche Aufforderung, den „dringend notwendigen Zählertausch“ durchführen zu lassen.

Darauf folgte ein Telefongespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter, der jedoch unsere damals schon ernsten Bedenken, was die Strahlenbelastung und Gesundheitsbeeinträchtigung von uns Erwachsenen, vor allem aber auch unserer Kinder betrifft, nicht ernst nahm. Daraufhin wurden wir einige Zeit lang 3 – 4 Mal täglich telefonisch vom Netzbetreiber bedrängt (Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie).

Was die Gesundheitsbeeinträchtigung unserer Kinder betrifft, gibt es ganz konkrete Erfahrungen, da ich als Mutter eine therapeutische Praxis betreibe, die seit ca. 1 Jahr einen Smart Meter eingebaut hat.

Seither können sich meine Kinder nicht mehr als 1 – 2 Stunden dort aufhalten. Ansonsten folgen Symptome wie Migräne, Bauchschmerzen, Brechreiz. Auch ich selbst und meine Klienten haben das schon bemerkt. Ich bin daher schon seit dem Sommer auf der Suche nach neuen Praxisräumen.

Nach mehreren schriftlichen Aufforderungen des Unternehmens, den Zählertausch nun endlich durchführen zu lassen, kam auch eine konkrete Klagedrohung. Da wir einen Ortswechsel im kommenden Jahr beabsichtigen und auch die Eichfälligkeit unserer Zähler erst Ende 2019 bzw. 2020 abläuft, boten wir unserem Netzbetreiber an, den Zählertausch zu diesem Zeitpunkt vorzunehmen.

Medizinskandal Depressionen

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https://rositha13.wordpress.com/2019/02/11/smart-meter-elektrosmog-der-horror-im-eigenen-haus/

Enthüllt: Glyphosat und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen – mit offiziellen Nachweisen!

7. Feb 2019 by Daniel Prinz

Militante Verfechter von Impfungen – aber auch der Rest – sollten sich die folgenden Passagen genau durchlesen. Denn was nun vermehrt ans Tageslicht kommt, könnte in seiner Gesamtsumme glatt als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Geschichte eingehen! Die US-amerikanischen Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Mittel Glyphosat nachgewiesen, das gerade im Agrarbereich weltweit am häufigsten als „Unkrautbekämpfung“ eingesetzt wird.

Aber wie kommt nun Glyphosat in die Impfungen? Die Impfhersteller benutzen in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiprotein oder Gelatine. Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit genetisch veränderter und glyphosatverseuchter Nahrung aufgezogen wurden. Gerade die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmariesen Merck habe laut Samsels Laboruntersuchungen die höchste Konzentration an Glyphosat:

 

Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das für Mensch und Natur gefährlichePestizid als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Glyphosat sowie sein Abbauprodukt AMPA schädigen laut Laborversuchen die DNA, was dazu führt, dass die Zelle ihr genetisches Material nicht mehr wie gewöhnlich vervielfältigen könne, was eben zu Mutationen und daher zu erhöhtem Krebsrisiko führe (Quelle). Welche immensen Schäden dieses Gift an der Natur verursacht, hat das Portal Global 2000 weiter wie folgt zusammengefasst:

„Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Umkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

Die Seite EFI – Eltern für Impfaufklärung schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

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Vitamin B17 lässt Tumore schrumpfen

Bildergebnis für vitamin b17 bilder

Bildquelle: https://www.erweiterte-medizin.de/

Vitamin B 17 ist das bestuntersuchte und am meisten angewendete komplemetärmedizinische Medikament im Kampf gegen die Krebserkrankung.

Es wurde weltweit an vielen 100.000 Patienten angewendet und stellte eine Alternative zur herkömmlichen Behandlung aller Krebsarten mit Chemo, Strahl und Messer.

Seit nunmehr 60 Jahren gibt es Erfahrungen mit dieser Therapiemethode.

Im Laufe dieser langen Zeit entwickelte sich auch das Therapiekonzept mit Vitamin B 17 immer weiter. Es wurde mit verschiedenen anderen erfolgsversprechenden Behandlungsmethoden kombiniert und so die Wirksamkeit immer weiter verbessert.

Deshalb gehört die zweite Generation (Second Generation) Vitamin B 17 Therapie mit zu den erfolgreichsten Behandlungsmethoden gegen alle Formen der Krebserkrankung in der heutigen Zeit.

Durch die großzügigen Geldspenden ehemaliger Patienten (mittlerweile 1,5 Millionen Euro) kann an der Frankfurter Universitätsklinik ein Forschungsvorhaben realisiert werden, dass zum Ziele hat, auf der einen Seite die Wirksamkeit von Vitamin B 17 wissenschaftlich zu beweisen und auf der anderen Seite gleichzeitig deren Unbedenklichkeit.

Nach jetzt mittlerweile fünf Jahren intensiver Forschungsarbeit eines Teams von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete, liegen fundierte wissenschaftliche Ergebnisse über die Wirksamkeit von Vitamin B 17 vor.

Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Wirkung des Moleküls aus dem Extrakt des Aprikosenkernen, im allgemeinen Sprachgebrauch Vitamin B 17 genannt.

Bitte hier weiterlesen_

https://rositha13.wordpress.com/2019/01/24/vitamin-b17-laesst-tumore-schrumpfen/

Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr

Eine WHO-Meldung über globale Gesundheitsgefahren zeigt deutlich, wie tendenziös und fahrlässig deutsche Leitmedien mit der Wahrheit umgehen, sobald es ums Impfen geht. Da nicht nur deutsche Medien betroffen sind, könnte es sich um eine globale Kampagne handeln, jegliche Kritik an Impfungen zu unterbinden.

Die erste Nachricht über eine öffentliche Verunglimpfung von Impfgegnern als globale Gesundheitsgefahr durch die Weltgesundheitsbehörde WHO erreichte mich am Samstag (19. Januar 2019). Es handelt sich um eine Meldung auf SPIEGEL ONLINE unter dem Titel: “Masern: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Bedrohung”.

Am Sonntag zogen zunächst STERN ONLINE und die NEUE RHEIN/NEUE RUHRZEITUNG (NRZ) mit ähnlichen Überschriften nach, immer in Berufung auf die WHO. Den aktuellen Verbreitungsgrad der (Fake-)Meldung finden Sie z. B. bei Google News mit den Suchwörtern „WHO“ und „Impfgegner“. Von Hans Tolzin.

Das Wort “Impfgegner” kommt in der DPA-Meldung gar nicht vor

Weder beim SPIEGEL noch beim STERN konnte ich gestern eine nachvollziehbare Quellenangabe finden (der SPIEGEL hat inzwischen seinen Artikel aktualisiert und eine WHO-Quelle nachgereicht).

Nur die NRZ verwies auf eine DPA-Meldung vom gleichen Tag. Dazu konnte ich jedoch nur die Meldung „WHO: Impfmüdigkeit gefährdet die globale Gesundheit“ finden. Das Wort “Impfgegner” kommt in der DPA-Meldung nicht vor (Renommierter Onkologe stirbt wenige Minuten nach Impfung an Autoimmunreaktion!).

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https://rositha13.wordpress.com/2019/01/22/aufgedeckte-fake-news-who-erklaert-impfgegner-zur-globalen-gesundheitsgefahr/