Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz

Gesundheits-EinMalEins

Veröffentlicht am March 3, 2017 in Gesundheit/Welt/Wirtschaft von cosmicus    http://derwaechter.net/r

Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.407 weitere Wörter

GEZIELTE TÖTUNG UNSERER KINDER DURCH WLAN!

THE CHRISTIAN ANDERS TRUTH CHANNEL

 Veröffentlicht am 18.11.2016

 

Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

Veröffentlicht am 20.09.2016

Handystrahlen, WLAN und Co. – wie krank machen sie uns wirklich? Seit etwa 30 Jahren hat sich die Belastung durch Funkstrahlen vervielfacht. Da den meisten Menschen die versteckten Nebenwirkungen von Funkstrahlen unbekannt sind, gehen sie sorglos mit dieser Technologie um. Welchen Effekt Elektrosmog langfristig auf den Menschen hat, ist bislang unbekannt. Doch einige Forschungsergebnisse lassen nichts Gutes erahnen. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass etwa die hochfrequente Strahlung von Handys nachteilige Effekte auf den Körper hat, insbesondere auf die Fortpflanzungsorgane. Die internationale Agentur für Krebsforschung stuft Handystrahlung gar als „möglicherweise krebserregend“ ein. Geradezu verhängnisvoll sind die weit verbreiteten DECT Schnurlos-Telefone, welche ununterbrochen gepulste Strahlung senden und den Wohnraum zu einer Elektrosmog-Hölle machen. Wie man sich vor Elektrosmog schützen kann und was es zu beachten gilt, verrät uns Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Robert Fleischer.

➤ Welt im Wandel.TV abonnieren: http://bit.ly/WiW-Abonnieren
➤ Teile dieses Video mit deinen Freunden: http://bit.ly/2ddx5aN

Video: Die Zukunft der Heilung – Russische Weltraummedizin – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger: http://bit.ly/29bK7UE

➤ Welt im Wandel.TV Shop: http://bit.ly/WiW-Shop

➤ Die Welt anders sehen: http://welt-im-wandel.tv
➤ Welt im Wandel.TV auf Facebook: http://fb.com/weltimwandeltv
➤ Welt im Wandel.TV auf Google+: http://google.com/+weltimwandeltv

Codex Humanus

Der Untertitel zu diesem großartigen Werk „Buch der Menschlichkeit“ besitzt bereits höchste Aussagekraft – wenn´s ehrlich gemeint ist – und das ist es auch garantiert.

Das Buch erläutert die neuen, teilweise aber auch ur-alten, Wege zur ganzheitlichen Gesundheit. Völlig frei von pharmazeutischen „Medizinprodukten“ und gefälschten Statistiken.1966 Seiten geballtes Wissen über die Heilung von Krankheiten – mit reinen Naturprodukten – von allen erdenklichen Kulturkreisen dieses Planeten.

Geballtes Wissen über natürliche Lebensmittel und natürliche Wirkstoffe gegen jede vorstellbare Erkrankung wie zB. Krebstumor, Alzheimer, Schlaganfall, Allergien, Herz-Kreislauf, Frauenkrankheiten, und vieles mehr.

Das Buch „Codex Humanus“ zeigt viele Möglichkeiten auf wodurch man zahlreiche Krankheiten verhindern kann. Erkrankten Menschen hilft es die Angst zu verlieren und sich auf den Weg der Besserung zu begeben.

Codex Humanus sollte in jedem Haushalt vorhanden sein um schnell die richtige Hilfe zu bekommen aber auch als sinnvolle Lektüre die immer wieder gute Ratschläge geben kann.

Unzensiertes Wissen, jahrtausende alte Naturheilmethoden die von der modernen Medizin permanent unterdrückt werden.

Der Gesundheitsexperte Robert Franz bezeichnet den Codex Humanus als sehr empfehlenswert. Sehen Sie selbst das Video (Klick auf das Video und Ton einschalten)

Bestellen Sie hier Ihren Codex Humanus

Wenn Sie bei Ihrer Bestellung die gebundenen Bücher des Codex Humanus wählen so werden die 2 gratis-Bücher als PDF-Datei an Ihren Computer übermittelt (Lieferzeit ~3Tage).

Bevorzugen Sie jedoch die (günstigere) e-Book-Variante, so erhalten Sie den Codex Humanus und die 2 gratis-e-Books jeweils als separate Dateien direkt auf Ihren Computer zum download (keine Lieferkosten, in wenigen Minuten auf Ihrem Computer verfügbar).

Keltische Klänge in 432 hz -Corona Borealis – Cantus Paganus

(Admin: Warum die 432hz-Frequenz wichtig für unser Biologisches System ist, könnt Ihr hier nachschauen.

https://rositha13.wordpress.com/harmonisierung-der-gehirnhalften-und-der-echte-kammerton-a-in-resonanz-mit-der-schumannwell/

 

Raymond JE

Medieval and ambient folk music by Kristian Nordeide and Ronny Hovland.
There are bagpipes, flutes, celtic and medieval harps, lyre, hurdy-gurdy, reedpipes, vihuela, percussion, acoustic guitars, jew’s harp, violin, lute.

Old version 1.22 of Audacity is used because it gives less distortion converting from 440 hz to 432 hz

You can get it here:

http://sourceforge.net/projects/audac…

Schneller Sterben mit der Mikrowelle

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

Das einzige was in die Mikrowelle 
gehört ist der „Personal – ausweis“
 

Dieser Artikel ist übernommen von

Quelle http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html#ixzz3Pp61JiCF

Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

Mikrowellen – Beunruhigende Entdeckungen  
Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SFR 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.
Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt. Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.
Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein
Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.
Erschreckende Ergebnisse
Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:
Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, “gutes” Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, “schlechtes” Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.
Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.
Schäden bis in die Zellen hinein
Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.
Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.
Auffallend schlechte Blutwerte
Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit– und Leukozyt-Werte.
Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

„NEBENWIRKUNGEN“ OHNE ENDE

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:
  • Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
  • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
  • Erzeugung eines „Bindungseffekts“ an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
  • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
  • Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
  • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
  • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
  • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
  • Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

ZERSTÖRUNG DES NÄHRWERTS DER NAHRUNG

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:
  • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
  • Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
  • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
  • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
  • Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
  • Abbau des „Lebensenergiefelds“ bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
  • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
  • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
  • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
  • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
  • Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
  • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
  • Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
  • Lang anhaltende Ablagerung magnetischer „Depots“ im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
  • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
  • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
  • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.
In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

KEINE MILCH IM MIKROWELLENOFEN AUFWÄRMEN

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Pediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Lancet, 1989; 2:1392-3.)

Lebensenergie: Erhöhung anstatt Verlust

Gesundheits-EinMalEins

21. Oktober 2016 von Michael Friedrich Vogt

22. Oktober 2016  Dipl.-Ing. Harald Thiers im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Jeder Mensch, der mit offenen Augen durchs Leben geht, merkt, daß auf dieser Welt selbst viele einfache Zusammenhänge bislang nicht nachvollziehbar sind oder uns auch möglicherweise ganz bewußt nicht richtig erklärt werden. In den Lehrplänen an den Universitäten findet sich z.B. keine einzige Erklärung dafür, wo denn eigentlich der elektrische Strom in unserem Körper herkommt, wo also das entsprechende Kraftwerk oder der Generator sitzt, warum einzelne Menschen durchaus in der Lage sind, ohne Essen und Trinken jahrelang zu überleben, warum andere jedoch verhungern, warum ein (vor krankmachender Strahlung geschütztes) artesisches Heilquellwasser unbegrenzt haltbar ist, ein ganz normales Flaschenwasser aus dem Supermarkt dagegen mitunter schon nach wenigen Wochen anfängt zu verkeimen oder sogar übel zu riechen, welche physikalischen Erklärungen/mathematischen Formeln zur Berechnung der Levitation, der biologischen Transmutation, für Kraftorte in der Natur…

Ursprünglichen Post anzeigen 485 weitere Wörter

Journalismus als PR-Waffe der Industrie (Videos)

Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres. Womit wir daher inzwischen oftmals konfrontiert sind, bezeichnen aufmerksame Beobachter der Entwicklungen daher längst als „missbrauchte“ oder […]

titelbild

Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres.

Womit wir daher inzwischen oftmals konfrontiert sind, bezeichnen aufmerksame Beobachter der Entwicklungen daher längst als „missbrauchte“ oder gar „gekaufte Wissenschaft“; eine Wissenschaft also, die sich den Mächtigen andient und nur noch erforscht und kommuniziert, was diesen dienlich ist.

Zum Thema eines zweiten „Stummen Frühlings“ hatten die NachDenkSeiten bereits vor einiger Zeit darüber berichtet, wie kritische Forschung, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet sieht, immer stärker unter Beschuss gerät.

Im Interview mit Jens Wernicke berichtet die österreichische Journalistin Tina Goebel nun von ähnlichen Entwicklungen im Bereich der Mobilfunkindustrie, die seit Jahren alle wissenschaftlichen Belege zu den von ihren Produkten ausgehenden Gesundheitsgefahren unterdrückt – und von der Kollaboration der meisten Medien hierbei.

Frau Goebel, Sie haben als Journalistin für das österreichische Magazin profilgearbeitet und arbeiten nun unter anderem als Nachrichtenredakteurin für den Privatfernsehsender PULS 4. Sie haben, will es scheinen, im Gegensatz zu einer größer werdenden Anzahl unserer Kolleginnen und Kollegen den Journalistenkodex noch nicht ad acta gelegt, nach welchem nicht nur Informationen stets noch einmal zu überprüfen sind, sondern immer auch „die andere Seite“ zu Wort kommen muss.

Das hat schließlich anlässlich eines „Medizinskandals“, der vor einigen Jahren mehr oder minder die gesamte Welt erschütterte, dazu geführt, dass Sie die Artikel der Mainstream-Medien kritisch hinterfragt und sich dann in einer eigenen Darstellung, der kurz darauf eine zweite folgte, gegen die Manipulation der öffentlichen Meinung gewandt haben. Was war geschehen?

Und tatsächlich haben die Forscher damals herausgefunden, dass elektromagnetische Strahlen die DNA in den Zellen schädigen kann. Eine Zelle kann sich zwar selbst reparieren, macht sie dabei jedoch einen Fehler, so kann sie sich in eine Krebszelle verwandeln (Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)).

Dieser Befund hat natürlich dementsprechend für Aufsehen gesorgt, schließlich sind wir heutzutage mit unseren Smartphones fast verwachsen und wollen alle wissen: Kann ich durch diese Strahlung nun krank werden oder nicht?

Doch dann kam der Knalleffekt: Die Studien waren angeblich gefälscht! Eine Laborantin hatte die Ergebnisse angeblich hingetrickst!

Welche Medien genau hatten mit welchen Argumenten das Feuer auf die Forscher eröffnet?

Das war damals vor allem der Spiegel. Was mich an dieser Berichterstattung etwas fassungslos gemacht hat: Es wurde wild über das Motiv der Laborantin spekuliert. Weil das war natürlich die Frage: Warum sollte sie das tun?

Frau K. wurde wild durch den Dreck gezogen. Sie wurde als verrückt bezeichnet und liebestoll, sie sei in ihren Professor verliebt gewesen und hätte aus Liebe zu ihm die Studie gefälscht, damit er dadurch berühmt würde, da ein solches Ergebnis natürlich weltweit für Aufsehen sorgen würde…

Das war natürlich alles Quatsch! Ich bin, glaube ich, die einzige Journalistin, die Frau K. jemals getroffen hat. Sie hat einen sehr bodenständigen und gar nicht verwirrten Eindruck auf mich gemacht. Und ich kenne natürlich auch ihren Arbeitgeber: Die beiden passen zusammen wie Katz und Maus.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Verhältnis der beiden jemals über ein rein professionelles hinausgegangen ist. Und auch wenn schon: Es handelt sich hier um reinen Sexismus. Wäre es hier um einen jungen Mann gegangen – wäre hier auch gleich so unter der Gürtellinie spekuliert worden?

Und an den vorgebrachten Beschuldigungen, die Studie sei manipuliert worden, ist nach Ihren Recherchen also nichts dran? Wie stellt die Sache sich für Sie stattdessen dar?

Mein Glück damals war, dass ich an dem Thema schon länger recherchiert hatte und die Protagonisten daher schon kannte. Als dann der Fälschungsskandal losbrach, habe ich mich zunächst gewundert, mit welcher Aggressivität und fast Schadenfreude jene, die „schon immer gesagt haben, dass diese Ergebnisse einfach nicht stimmen können“, auftraten und sofort gefordert haben, dass die Studien unverzüglich zurückgezogen werden müssen – ohne, dass vorher etwa eine Kommission überprüft hätte, ob die Vorwürfe überhaupt berechtigt sind oder nicht.

Und da habe ich dann zu graben begonnen und festgestellt, dass jenen Forschern, die hier sofort wild herumgepoltert haben, eine gewisse Nähe zu Mobilfunklobbyisten nicht abgesprochen werden konnte.

Und dann habe ich weiter recherchiert und ein sehr interessantes Buch entdeckt: David Michaels „Doubt is their product“.

Herr Michaels ist US-Amerikaner und hat unter Bill Clinton im Gesundheitsministerium gearbeitet. Dort hat er eine interessante Beobachtung gemacht: Forschung, die in irgendeiner Weise einer Industrie schadet, wird interessanterweise immer sofort von sogenannten „Experten“ kritisiert.

Er hat ein Muster aufgedeckt, dass sich auch genauso beim Wiener Handystudienskandal finden ließ: Bei industriekritischer Forschung treten sofort andere „Wissenschaftler“ auf, die Zweifel sähen und die Statistik oder Methodik kritisieren (Deutschland: Im Land der Lügen – Wie uns die Pharmaindustrie und Politik mit Zahlen manipulieren (Video)). Natürlich ist das oft auch berechtigt, aber es gibt eben auch Forscher, die stehen auf der Payroll der Industrie und betreiben nichts anderes als, ja, wenn Sie so wollen: Auftrags-Rufmord.

Und, dass die Studien keineswegs gefälscht sind, das ist spätestens jetzt in einer Wiener Nachfolgestudie belegt worden. Nun wissen die Forscher auch, dass freie Radikale schuld daran sind, dass bei einer elektromagnetischen Exposition die DNA-Stränge in einer Zellebrechen!

Aber das Forum Mobilkommunikation, das ist die freiwillige Interessensvertretung der Mobilfunkbranche in Österreich, sieht das natürlich anders. Sie haben sich die Daten angesehen und anders „interpretiert“. Sie meinen, die Daten würden ja nur bestätigen, dass Strahlung nicht schädlich sei und es sei daher reine Panikmache, wenn man den Menschen zu einem sorgsameren Umgang rät.

Aber warten wir erst einmal ab, welche „kritischen Stimmen“ sich noch gegen diese Studie erheben werden. Wir dürfen wohl getrost davon ausgehen, dass die mediale und PR-mäßige Offensive gewaltig sein wird.

Wie kommt es, dass derlei konzertierte Angriffe auf die Glaubwürdigkeit kritischer Forschung medial so immense Verbreitung finden? Handeln einige unserer Kollegen hier … als Auftragsschreiber für die Großindustrie, die bei diesem wie ähnlichen Fällen viel zu verlieren hat?

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es so viele korrupte Journalisten gibt, die als Handlanger der Industrie arbeiten. Es ist vielmehr der ohnehin schon prekären Situation im Journalismus geschuldet: Es bleibt immer weniger Zeit für Recherche. Und gerade wissenschaftliche Studien sind oft hunderte Seiten umfangreich und schwer zu verstehen. Bei vielen braucht es auch fundierte Fachkenntnisse, um diese Arbeiten wirklich begreifen zu können.

Im Grunde läuft Journalismus heute so ab: Wir fragen einfach Experten nach ihrer Meinung. Und wenn es seriös hergeht, dann wird vielleicht noch eine konträre Stimme eingeholt. Wenn keine Zeit bleibt, dann wird einfach die Google-Recherchemaschine angeworfen und ein Exzerpt aus den Artikeln zusammengeschustert, die da so in der Suchabfrage auftauchen. Und oft ist da nicht mehr klar ersichtlich, ob es sich hier um seriösen Journalismus oder einen PR-Artikel handelt (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Außerdem müssen wir bedenken: In Zeiten wie diesen wird immer mehr Forschung von der Industrie bezahlt, die unabhängige Forschung nimmt ab. Da muss man oft genau auf den Auftraggeber einer Studie schauen!

Es ist oft einfach, eine Studie so zu designen, dass die Ergebnisse der Industrie passen. Zum Beispiel bei der Handystrahlung: Man weiß, dass manche Zellen gar nicht auf Strahlung reagieren. Da mache ich doch eine Studie, bestrahle solche Zellen Tag und Nacht und hab dann ein schönes Ergebnis und kann sagen: „Zellen reagieren nicht auf Strahlung! Da haben wir es schwarz auf weiß!“

Oder erinnern wir uns einmal kurz an den VW-Abgasskandal! Wir haben hier eindrucksvoll vor Augen geführt bekommen: Die Bedingungen, unter denen Autos getestet werden, haben nichts mit realem Fahrverhalten zu tun. Und genügt das nicht, dann wird auch noch bewusst manipuliert. Und die Autobranche ist bestimmt nicht die einzige, in der so getrickst wird. Malen Sie sich doch mal aus, was da in der Pharma- oder Lebensmittelindustrie passiert!

Außerdem bemerke ich im Wissenschaftsjournalismus oft, dass Journalisten, die sich selbst als absolut objektiv und kritisch bezeichnen, leider manchmal selbst gewissen Trends auf den Leim gehen. Im Falle der Handystrahlen sehe ich zum Beispiel, dass viele Journalisten einfach relativ unreflektiert die Besorgnis über die gesundheitsschädliche Auswirkung von Handystrahlen mit Chemtrails (Alles Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben) oder ähnlichen Verschwörungstheorien gleichsetzen. Sie beschäftigen sich nicht damit, für sie ist das Thema einfach schon von vornherein lächerlich. Und ich glaube, dass diese Einstellung auch den Bemühungen der Industrie im Hintergrund geschuldet ist, die sich dann leise ins Fäustchen lacht.

Aber ich muss da leider auch dazu sagen: Es laufen wirklich viele Verrückte herum, die das Thema in den Bereich der esoterischen Verschwörungstheorien rücken! Bei mir haben sich etwa Menschen gemeldet, die im Keller schlafen, da bis dorthin die böse Strahlung ja nicht durchdringen kann. Ein anderes Mal war ich auf einer Ärztetagung zu dem Thema und da waren auch sehr viele sogenannte Elektrosensible im Publikum, die sogar Terror gemacht haben, dass bitte keiner der Vortragenden den Videobeamer benutzt, da für diesen eine Fernbedienung erforderlich ist und diese ja auch Funkwellen ausstrahlt. Und auch die Neonröhren würden die Menschen verstrahlen und so saßen irgendwann alle im Dunkeln.

Wer so etwas erlebt hat, hat da schon Vorbehalte.

Sagt Ihnen in diesem Zusammenhang das sogenannte „War Game Memo“ der Mobilfunkindustrie etwas?

Natürlich. Das „War Game Memo“ ist eine PR-Strategie, von deren effektiver Wirkung ich mich schon einige Mal selbst überzeugen durfte. Werden Forschungsergebnisse publiziert, die einem gewissen Markt schaden könnten, so wird zunächst mal die Methodik angezweifelt oder die Statistik.

Wie kommt es, dass derlei konzertierte Angriffe auf die Glaubwürdigkeit kritischer Forschung medial so immense Verbreitung finden? Handeln einige unserer Kollegen hier … als Auftragsschreiber für die Großindustrie, die bei diesem wie ähnlichen Fällen viel zu verlieren hat?

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es so viele korrupte Journalisten gibt, die als Handlanger der Industrie arbeiten. Es ist vielmehr der ohnehin schon prekären Situation im Journalismus geschuldet: Es bleibt immer weniger Zeit für Recherche. Und gerade wissenschaftliche Studien sind oft hunderte Seiten umfangreich und schwer zu verstehen. Bei vielen braucht es auch fundierte Fachkenntnisse, um diese Arbeiten wirklich begreifen zu können.

Im Grunde läuft Journalismus heute so ab: Wir fragen einfach Experten nach ihrer Meinung. Und wenn es seriös hergeht, dann wird vielleicht noch eine konträre Stimme eingeholt. Wenn keine Zeit bleibt, dann wird einfach die Google-Recherchemaschine angeworfen und ein Exzerpt aus den Artikeln zusammengeschustert, die da so in der Suchabfrage auftauchen. Und oft ist da nicht mehr klar ersichtlich, ob es sich hier um seriösen Journalismus oder einen PR-Artikel handelt (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Außerdem müssen wir bedenken: In Zeiten wie diesen wird immer mehr Forschung von der Industrie bezahlt, die unabhängige Forschung nimmt ab. Da muss man oft genau auf den Auftraggeber einer Studie schauen!

Es ist oft einfach, eine Studie so zu designen, dass die Ergebnisse der Industrie passen. Zum Beispiel bei der Handystrahlung: Man weiß, dass manche Zellen gar nicht auf Strahlung reagieren. Da mache ich doch eine Studie, bestrahle solche Zellen Tag und Nacht und hab dann ein schönes Ergebnis und kann sagen: „Zellen reagieren nicht auf Strahlung! Da haben wir es schwarz auf weiß!“

Oder erinnern wir uns einmal kurz an den VW-Abgasskandal! Wir haben hier eindrucksvoll vor Augen geführt bekommen: Die Bedingungen, unter denen Autos getestet werden, haben nichts mit realem Fahrverhalten zu tun. Und genügt das nicht, dann wird auch noch bewusst manipuliert. Und die Autobranche ist bestimmt nicht die einzige, in der so getrickst wird. Malen Sie sich doch mal aus, was da in der Pharma- oder Lebensmittelindustrie passiert!

Außerdem bemerke ich im Wissenschaftsjournalismus oft, dass Journalisten, die sich selbst als absolut objektiv und kritisch bezeichnen, leider manchmal selbst gewissen Trends auf den Leim gehen. Im Falle der Handystrahlen sehe ich zum Beispiel, dass viele Journalisten einfach relativ unreflektiert die Besorgnis über die gesundheitsschädliche Auswirkung von Handystrahlen mit Chemtrails (Alles Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben) oder ähnlichen Verschwörungstheorien gleichsetzen. Sie beschäftigen sich nicht damit, für sie ist das Thema einfach schon von vornherein lächerlich. Und ich glaube, dass diese Einstellung auch den Bemühungen der Industrie im Hintergrund geschuldet ist, die sich dann leise ins Fäustchen lacht.

Aber ich muss da leider auch dazu sagen: Es laufen wirklich viele Verrückte herum, die das Thema in den Bereich der esoterischen Verschwörungstheorien rücken! Bei mir haben sich etwa Menschen gemeldet, die im Keller schlafen, da bis dorthin die böse Strahlung ja nicht durchdringen kann. Ein anderes Mal war ich auf einer Ärztetagung zu dem Thema und da waren auch sehr viele sogenannte Elektrosensible im Publikum, die sogar Terror gemacht haben, dass bitte keiner der Vortragenden den Videobeamer benutzt, da für diesen eine Fernbedienung erforderlich ist und diese ja auch Funkwellen ausstrahlt. Und auch die Neonröhren würden die Menschen verstrahlen und so saßen irgendwann alle im Dunkeln.

Wer so etwas erlebt hat, hat da schon Vorbehalte.

Sagt Ihnen in diesem Zusammenhang das sogenannte „War Game Memo“ der Mobilfunkindustrie etwas?

Natürlich. Das „War Game Memo“ ist eine PR-Strategie, von deren effektiver Wirkung ich mich schon einige Mal selbst überzeugen durfte. Werden Forschungsergebnisse publiziert, die einem gewissen Markt schaden könnten, so wird zunächst mal die Methodik angezweifelt oder die Statistik.

Funktioniert das nicht, so wird den besagten Forschern ein toller Job in der Industrie angeboten und da werden viele schwach – weil diese Positionen einfach oft um ein Vielfaches besser bezahlt sind als in der unabhängigen Forschung. Und Wissenschaftler, die sich nicht kaufen lassen, die werden dann eben auch auf persönlicher Ebene fertiggemacht, das geht oft bis zu Bedrohungen und es gibt inzwischen auch Fälle von offensichtlicher Brandstiftung (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).

Ich habe leider sehr gute Forscher gesehen, die eine kritische Arbeit publiziert haben und dann plötzlich „weg“ waren. Sie hatten plötzlich einen neuen Job und wollten von ihrer alten Arbeit nichts mehr wissen oder meinten plötzlich, dass es da noch weitaus mehr Forschung bedürfe, um wirklich konkrete Aussagen über etwas treffen zu können.

Andere Wissenschaftler haben mir auch erzählt, dass kein normal tickender Mensch mehr über elektromagnetische Felder forschen will, da man eben gesehen habe, wie es Kollegen geht, die herausfinden, dass es gesundheitsschädliche Effekte geben könnte…

Aus der Friedensbewegung kennen wir die Stigmatisierung gefährlich werdender seriöser Kritiker bereits. Neu war mir, dass das nun auch hier, in diesem Bereich geschieht, und dann noch so massiv. Ihr eigenes Magazin kritisierte etwa gerade einen der soeben angelaufenen und sachlich fundierten mobilfunkkritischen Kinofilme als „typische Verschwörungstheorie“ – etwas, das Kriegstreiber seit Jahren auch mit Friedensschreibern tun.

Wie kommt es dazu, dass sich Journalisten mit einem Thema gar nicht mehr befassen wollen, sondern stattdessen einfach Rede- und Denktabus verhängen, indem sie alle Argumente per se abwerten, die nicht diesen oder jenen Interessen dienlich sind? Das ist doch keine legitime Art der Auseinandersetzung mehr…

Ich finde es grundsätzlich gut, dass es auch Debatten unter Journalisten gibt und kenne den betreffenden Kollegen gut, ich habe lange mit ihm zusammengearbeitet und schätze ihn sehr. Wir haben zu dem Thema einfach eine unterschiedliche Meinung.

Aber leider gibt es eben wie gesagt gewisse Trends. Ich erinnere mich, dass im profil auch Artikel publiziert wurden, die den Klimawandel als Verschwörungstheorie hingestellt haben (Klimasozialismus: Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?). Aber es werden solche Themen dann auch in der Redaktionssitzung kontrovers diskutiert und ich glaube, dass profil eines der wenigen Magazine ist, das manchmal sogar zwei Leitartikel veröffentlicht hat, weil gewisse Redakteure eben zu manchen Themen eine ganz konträre Meinung haben und allen Seiten Gehör geschenkt werden sollte.

Und schließlich hat ja auch der Filmemacher Klaus Scheidsteger einen Gegenkommentar zu besagtem Artikel in der nächsten Ausgabe schreiben dürfen.

Wie gesagt: Das Thema wird leider gerne unreflektiert in die Ecke der Verschwörungstheorien gestellt. Es gibt zum Beispiel auch in Österreich das „goldene Brett“. Das ist eine Veranstaltung, bei der jährlich Menschen ausgezeichnet werden, die Verschwörungstheorien verbreiten oder andere esoterische Schwachsinnigkeiten wie etwa Granda-Wasser oder ähnliches.

Diese Kollegen meinen eben, dass es nach heutigem Wissenstand keine klare gesundheitsschädliche Wirkung durch Handystrahlen gibt. Erst wenn es in zehn bis zwanzig Jahren wirklich mehr Hirntumore gibt, die sich auf elektromagnetische Strahlung zurückführen lassen, dann wollen sie es glauben.

Im Gegensatz dazu bin ich der Meinung, dass nach heutigem Wissensstand sehr wohl Hinweise – und zwar deutliche – für gesundheitsschädliche Wirkungen vorhanden sind und dass wir lieber präventiv vorgehen sollten. Das ist ja auch die Einstellung der besagten, angegriffenen Forscher. Denn wenn es nur ein klitzekleines Risiko gibt, dann betrifft das bei einer Technik, die so gut wie jeder Mensch in der westlichen Welt benutzt, in Summe wieder wahnsinnig viele.

Ich selbst laufe übrigens nicht mit Alufolie am Kopf herum und schlafe auch nicht im Keller. Ich laufe auch ständig mit zwei Handys herum, benutze eines davon als Wecker und werde unrund, wenn ich mein iPhone einmal zu Hause vergesse (Wie Smartphones unserer Gesundheit und Kommunikation schaden).

Aber sollte ich wirklich eines Tages einen Tumor bekommen, dann kann ich wenigstens sagen: „Ich hätte es besser wissen müssen.“ Und nicht: „Warum habe ich das nicht gewusst?“

Ich bedanke mich für das Gespräch.


Tina Goebel, geboren 1984 in Scheibbs in Niederösterreich ist eine österreichische Journalistin. Sie studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und stieg 2006 in den Journalismus ein. Von 2007 bis 2015 arbeitete sie als freie Journalistin für das österreichische Nachrichtenmagazin profil und widmete sich vor allem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. 2010 erhielt sie den Förderpreis zum Staatspreis für Bildungsjournalismus. Seit Mai 2015 arbeitet sie in der Nachrichtenredaktion des privaten TV-Senders PULS4, der zur Pro7/Sat1 Gruppe gehört.

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Schmutzige Elektrizität: Die Gesundheitsrisiken der globalen Elektrifizierung von Samuel Milham

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Video: Das Strahlungskartell

Video: Thank You For Calling

Quellen: PublicDomain/nachdenkseiten.de am 07.10.2016