Pflanzen selbst vermehren, alte Sorten pflegen und sich dadurch von der Saatgutindustrie unabhängig machen

4. Juni 2017

In der EU ist die Saatgutverordnung in vollem Gange. Man will den Menschen verbieten, dass sie ihr Saatgut selbst nützen oder an andere weiter geben. Machen Sie es, so lange es noch geht: Pflanzen selbst vermehren, alte Sorten pflegen – von der Saatgutindustrie autark leben.
Wenn Sie Salat, Gemüse und Kräuter anpflanzen und dabei Saatgut aus dem Laden verwenden, haben Sie es sicher auch schon bemerkt: Die Samen sind oft von zweifelhafter Qualität, im schlimmsten Fall sogar genmanipuliert.
Von den Tomaten, Zucchini und anderen Pflanzen, die Sie ernten, sind häufig nur Teile verwertbar. Zudem schmecken die Früchte nicht besonders gut: ihnen fehlt das Aroma.

Die Devise kann deshalb nur lauten: Stellen Sie Ihr Saatgut selbst her! Sie werden mit wohlschmeckendem Salat und Gemüse belohnt. Gleichzeitig boykottieren Sie die Hersteller von industriellem Saatgut: multinationale Agrar-Monopolisten (Krisenvorsorge: Gemüse und Kräuter zu Hause ganzjährig anbauen).

Die erfolgreiche Autorin Constanze von Eschbach macht Sie in diesem Buch mit der Herstellung von Samen und Setzlingen vertraut: Sie vermittelt Ihnen die Grundlagen und zeigt Ihnen bei über 80 Pflanzen, wie die Samengärtnerei in der Praxis vor sich geht. Schon wenn Sie die ersten Seiten dieses leicht verständlich und unterhaltsam geschriebenen Buches gelesen haben, werden Sie erkennen: Saatgut herstellen – das kann jeder!

Wenn Sie Samen oder Jungpflanzen im Supermarkt oder anderen Geschäften kaufen, sollten Sie sich bewusst machen: Diese Produkte werden in aller Regel von einigen wenigen Agrarkonzernen hergestellt. Damit bestimmt eine Handvoll multinationaler Unternehmen, was wir pflanzen und essen dürfen. Und die Konzerne schränken das Angebot immer weiter ein.

Mittlerweile sind etliche Pflanzen für Privatpersonen nicht mehr oder nur noch schwer zu bekommen. So manches Gewächs ist patentrechtlich geschützt. Dabei gilt dies nicht nur für gentechnisch veränderte Produkte.

Seit einem Urteil des Europäischen Patentamtes vom März 2015 sind auch Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen möglich.

Wenn Sie Saatgut ab heute selbst herstellen, gehen Sie gegen diese Fehlentwicklung und die Macht der Agrar-Monopolisten an. Sie tragen Ihren Teil zur Erhaltung der Artenvielfalt bei. Aber nicht nur das!

Vermehren Sie Pflanzen in Eigenregie, sorgen Sie dafür, dass ebenso gesundes wie schmackhaftes Essen auf Ihren Tisch kommt. Sie sparen darüber hinaus Geld. Und nicht zuletzt machen Sie sich mit einer Tätigkeit vertraut, die einfach Freude bereitet.

Kurz und leicht verständlich: die Grundlagen der Pflanzenvermehrung

Constanze von Eschbach vermittelt Ihnen zunächst das Basis-Know-how der Samengärtnerei. Unter anderem das Wissen über die geschlechtliche Vermehrung bei Pflanzen. Und über die vegetative Fortpflanzung.

Was Erinnerungen an den Biologieunterricht wecken mag, ist von fundamentaler Bedeutung. Beispiel vegetative Vermehrung: Wer etwa Knollen oder Ausläufer nutzt, um neue Pflanzen zu kultivieren, muss wissen, dass er damit einen Klon der Mutterpflanze erzeugt. Jeder neue Klon jedoch verliert an Kraft und an Geschmack. Natürlich erläutert Ihnen die Autorin, wie Sie dieses Problem in den Griff bekommen.

Das praktische Vorgehen: Schritt für Schritt erklärt

In einem eigenen Abschnitt über die Praxis der Samengärtnerei sagt Ihnen Constanze von Eschbach zunächst, welche Pflanzen sich leicht vermehren lassen und welche nicht.

Danach erfahren Sie, wie die Vermehrung vor sich geht. Pflanzenbeispiele – wie das der Möhre – machen die Abläufe nachvollziehbar und veranschaulichen wichtige Details. Etwa, wie Sie Möhren richtig durchschneiden sollten, damit neue entstehen.

Über 80 Pflanzen im »Kurz-Porträt«

Herzstück des Ratgebers sind die »Steckbriefe« zur Vermehrung von Pflanzen. Die Autorin porträtiert mehr als 80 Gemüse-, Salat- und Kräutersorten. Von Artischocken, Brokkoli und Mangold bis zu Zucchini und Zwiebeln. Von Bekanntem wie Knoblauch, Tomaten und Möhren bis hin zu Exotischem wie Barabarakraut, Erdbeerspinat oder Topinambur.

Bei jeder Pflanze finden Sie die Informationen, die für die Kultivierung wichtig sind: • Wie das Gewächs vermehrt wird • Wann Sie es anpflanzen sollten • Wo es sinnvollerweise angebaut wird • Welche Pflanzen sich für Mischkultur eignen • Wie die Ernte aussieht … und anderes mehr.

Alle Informationen sind kurz und knapp gehalten. So genügen zwei Minuten lesen und Sie sind über die Pflanze, die Sie interessiert, im Bilde.

Damit Sie nicht erst ein Jahr warten müssen: Tipps zur Fehlervermeidung

Constanze von Eschbach hat es mittlerweile zu wahrer Meisterschaft in Sachen »Samengärtnerei« gebracht. Doch wie sie ganz offen bekennt: Am Anfang unterliefen auch ihr zahlreiche Fehler. Damit Sie diese nicht wiederholen, hat die Autorin die typischen Fallstricke bei der Herstellung von Saatgut beschrieben.

Schließlich haben Fehler bei der Vermehrung von Pflanzen meist weitreichende Folgen: Laufen Dinge schief, dauert es in der Regel ein Jahr, bis Sie einen neuen Versuch starten können (Bio-Gemüse selbst anbauen – für Anfänger).

   

Nützliche Tipps, durch die Sie Zeit und Geld sparen

Zahlreiche Tipps der Autorin machen das Buch zu einem echten Schätzkästchen. Wie beispielsweise lässt sich das typische Problem bei Doldenblütlern lösen? Bei diesen Pflanzen fallen die Samen schnell ab. Wertvolles Saatgut geht verloren. Mit einem kleinen aber feinen Trick der Autorin verhindern Sie dies (Warum es verrückt ist, kein eigenes Gemüse anzubauen).

Aber auch andere Informationen wie die Bezugsadressen für Samen und Setzlinge werden sehr hilfreich für Sie sein. Die Autorin nennt Ihnen Vereine und Initiativen. Dort können Sie Saatgut und Pflänzchen kaufen – ohne auf die Monopolisten aus der Agrarbranche angewiesen zu sein.

Literatur:

Frisches Gartengemüse auch im Winter: Anbau und Ernte 40 ausgewählter Kulturen von Claudia Peters

Der Selbstversorger: Mein Gartenjahr: Säen, pflanzen, ernten. Inkl. DVD und App zur Gartenpraxis: Storl zeigt, wie’s geht! (GU Garten Extra) von Wolf-Dieter Storl

Meine kleine Farm: Anleitung für Selbstversorger von Miriam Wohlleben

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 04.06.2017

Nützliche Tipps, durch die Sie Zeit und Geld sparen

Zahlreiche Tipps der Autorin machen das Buch zu einem echten Schätzkästchen. Wie beispielsweise lässt sich das typische Problem bei Doldenblütlern lösen? Bei diesen Pflanzen fallen die Samen schnell ab. Wertvolles Saatgut geht verloren. Mit einem kleinen aber feinen Trick der Autorin verhindern Sie dies (Warum es verrückt ist, kein eigenes Gemüse anzubauen).

Aber auch andere Informationen wie die Bezugsadressen für Samen und Setzlinge werden sehr hilfreich für Sie sein. Die Autorin nennt Ihnen Vereine und Initiativen. Dort können Sie Saatgut und Pflänzchen kaufen – ohne auf die Monopolisten aus der Agrarbranche angewiesen zu sein.

Literatur:

Frisches Gartengemüse auch im Winter: Anbau und Ernte 40 ausgewählter Kulturen von Claudia Peters

Der Selbstversorger: Mein Gartenjahr: Säen, pflanzen, ernten. Inkl. DVD und App zur Gartenpraxis: Storl zeigt, wie’s geht! (GU Garten Extra) von Wolf-Dieter Storl

Meine kleine Farm: Anleitung für Selbstversorger von Miriam Wohlleben

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 04.06.2017

Echtes Wunder! Mutter gibt todkrankem Sohn Cannabis, und er wird gesund (Video)

Gesundheits-EinMalEins

3. Juni 2017

Es sollten die letzten Tage seines Lebens werden! Der 14-jährige Deryn Blackwell aus Großbritannien war todkrank – doch mit einer waghalsigen Entscheidung rettete ihm seine Mutter womöglich das Leben.

Er war gerade erst zehn Jahre alt, als die Ärzte ihm im Jahr 2010 Leukämie diagnostizierten, nur 18 Monate später erkrankte er an einem zweiten Krebs, dem seltenen Langerhans-Zell-Sarkom.

Einzig eine Knochenmark-Spende hätte dem kleinen Deryn aus medizinischer Sicht noch helfen können. Doch nach vier gescheiterten Transplantationen hatten alle die Hoffnung aufgegeben.

Im Jahr 2013 – kurz vor Weihnachten – entschieden seine Eltern Callie und Simon, die Antibiotika abzusetzen, die ihren Sohn noch am Leben hielten. Mehr als eine Woche würde er nicht mehr leben, glaubten die Ärzte. Sogar seine eigene Beerdigung hatte der Junge bereits geplant.

Doch dann kam alles anders: Deryns Organe hielten dem stand, auch die prophezeiten Infektionen blieben aus. Mitte Januar, als sich…

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Medizin zum Aufmalen: Heilen durch Informationsübertragung

Die Ausbildung nach Körbler als Lebensenergieberater LEB©  oder LET© heißt auch Neue Homöopathie oder Heilung mit Strichcodes.

Eine ganz einfache Methode, um negative Strahlung durch Strichcodes zum Beispiel bei Lebensmittelverpackungen umzuwandeln ist, den gesamten Codes durchzustreichen. Einfach einen waagerechten Strich durch die Mitte oder oben und unten zeichnen.

Also so:

Bildergebnis für durchgestrichener strichcode Bilder

R.

19. Mai 2017

Symbole, Strichcodes und Zeichen werden seit Urzeiten auf der ganzen Welt eingesetzt, um die Selbstheilungskräfte von Körper, Seele und Geist zu aktivieren.

So nutzen afrikanische und indianische Völker Körperbemalungen, um Kraft und Mut zu stärken, und sogar beim berühmten Eismenschen „Ötzi“ fand man tätowierte Striche auf verletzten Körperpartien und Akupunkturzonen.

Mitte der 1980er Jahre entdeckte der Wiener Elektrotechniker Erich Körbler (1936 – 1994) dieses alte Wissen neu und verband seine eigenen Forschungen mit den Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Quantenphysik und der Radiästhesie.

Er wies nach, dass der menschliche, tierische und pflanzliche Organismus auf Körper-, Seele- und Geistebene durch geometrische Formen und Zeichen heilbringend beeinflusst werden kann. Die auf schmerzende Stellen oder Akupunkturpunkte aufgemalten Zeichen wirken wie Antennen auf der Haut und können von dort aus das Energiesystem des Körpers in harmonischer Weise anregen und beeinflussen.

Ein faszinierend wirksames Heilsystem war neu belebt und hat sich seitdem bei Therapeuten und interessierten Laien rasch verbreitet.

Das Buch „Medizin zum Aufmalen 1“ enthält zahlreiche anschauliche Fallbeispiele und Praxisberichte des erfolgreichen Heilsystems, das von Therapeuten und Laien bereits vielfach erprobt und weiterentwickelt wurde. Darüber hinaus finden Sie konkrete Anleitungen, um die „Medizin zum Aufmalen“ selbst ausprobieren und anwenden zu können (Vom Geheimnis der Meridiane und der chinesische Weg der Selbstheilung).

Heilen mit geometrischen Zeichen

Auch geometrische Zeichen senden Schwingungen aus. Werden Symbole zum Beispiel auf die Haut gemalt, kann das – je nach Platzierung und Art der Zeichen  – Schwingungen im Energiefeld des Menschen bzw. im Energiefluss der Meridiane verändern. Dieses Erfahrungswissen ist die Basis der sogenannten Informationsmedizin.

Die Verwendung von geometrischen Zeichen und Symbolen zur Veränderung von energetischen Schwingungen ist keine Erfindung der Neuzeit. Symbole spielten in allen Kulturen eine große Rolle, denn sie sind Träger von energetischen Botschaften in komprimierter Form. Denken wir nur an die Kriegsbemalung der Indianer – und wer weiß, vielleicht verstehen wir erst jetzt den Sinn des Sprichwortes: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“

Körperbemalungen wurden rund um den Globus eingesetzt, von der Südsee bis nach Afrika und Indien. Trotz räumlicher und zeitlicher Trennung und ohne Kontaktmöglichkeit der verschiedenen Völker untereinander verwendeten viele Kulturen ähnliche geometrische Formen – zum Beispiel mehrere parallele Striche.

Denken wir auch an Ötzi, die rund 5.000 Jahre alte Gletschermumie, auf der „Tätowierungen“ aus Strichen und Kreuzen an lädierten Körperstellen entdeckt wurden. Bei einigen Menschen mag die Arbeit mit Symbolen negativ belastet sein, diese Ablehnung tritt besonders häufig in europäischen Breitengraden auf.

Bildergebnis für der ötzi mit zeichen bilder

Bitte hier weiterlesen:

https://rositha13.wordpress.com/2017/05/21/medizin-zum-aufmalen-heilen-durch-informationsuebertragung/

 

FDP fordert Impfzwang: Kinder – Eigentum des Staates?

Die FDP, die eine Partei in der Versenkung geworden ist, sollte auch besser dort bleiben, wo sie derzeit ist. Um aber erneut im großen Spiel von Macht, Geld und Gier mitmischen zu können, bedarf es, dass man gerne mal aus der Versenkung herauskommt und widerliche Forderungen von sich gibt.

Thomas Stoll

So hieß es am 29./30.04.2017 auf der Webseite von Epoch Times:

FDP fordert Impfpflicht für alle Kinder – Eltern soll die Impfmündigkeit abgesprochen werden

Die FDP will die Impfpflicht für Kinder. Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährden immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, heißt es aus der Partei.

Angesichts angeblicher vermehrter Ausbrüche von Masern und Mumps hat sich die FDP für eine Impfpflicht ausgesprochen.

und weiter heißt es:

Die FDP fordert daher „die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder bis 14 Jahre“.

„Denn auch das Erziehungsrecht der Eltern kennt Grenzen, wenn es zulasten des Wohlergehens und der Gesundheit des Kindes geht“, heißt es in dem Antrag weiter. „Kinder sollen deshalb zum Schutze ihrer körperlichen Unversehrtheit ein Recht auf Impfschutz erhalten.“

So langsam muss die Frage erlaubt sein, wie ticken eigentlich die Menschen in diesem Land? Sind die Menschen nur noch vom Geld besessen? Die FDP, eine Partei des Lobbyismus, kann daher nur eine solche Forderung stellen, um den Pharmariesen einen Gefallen zu tun. Vor allem, wenn dann die „zwangsgeimpften“ Kinder später aufgrund des Impfstoffes den Pharmariesen als kranke Kinder erhalten bleiben.

Was nehmen sich Menschen in diesem Lande heraus, die meinen, nur weil sie das FDP-Logo vor sich hertragen, über andere Menschen bestimmen zu können?. Was denken sich derartige Parteigenossen noch aus, um in das Leben von Familien einzugreifen. Dabei geht es ja nicht einmal nur um die FDP, denn dieses Ausmaß geht ja mittlerweile durch alle Parteien.

Das Schlimme an der ganzen Sache ist: Die Menschen, die es betrifft, werden einfach nicht wach. Sie glauben all das, was durch die Gazetten geht und ihnen der Fernseher vorgibt. Es kommt so gut wie keine Empörung auf diese Forderungen aus den Reihen der Eltern, denen man das Recht auf Erziehung abspricht oder sagt, sie verhielten sich unverantwortlich. Also müsse der sogenannte „Staat“ eingreifen, um das Verhalten der Eltern gegenüber der Gesellschaft und den eigenen Kindern zu bestimmen. Eltern, die nicht impfen lassen, sind demnach eine „Gefahr“.

Man könnte jetzt meinen, es sei nur eine Forderung einer Partei. Es gab schon in früheren Zeiten Parteien, die den Eltern das Recht auf Erziehung absprachen und denen die Kinder weggenommen wurden, oder diese staatlich beaufsichtigt und beschäftigt wurden. Es bleibt also abzuwarten, in welcher Form sich andere sogenannte „Parteien“ diesem Vorschlag anschließen und am Ende auch umsetzen.

Der Mensch lernt weder aus seiner Vergangenheit, noch ist er bereit, gegen das derzeitige System aufzubegehren. Er lässt es zu, dass sein Leben, das Leben der Familie und der Kinder von anderen bestimmt wird. Wenn er dann aber aufwacht, ist es zu spät.

https://buergerstimme.com/

Astaxanthin aktiviert Langlebigkeits-Gen

Astaxanthin aktiviert Langlebigkeits-Gen

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 20.04.2017

(Zentrum der Gesundheit) – Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden und gilt als besonders starkes Antioxidans. Zu seinen Spezialitäten gehören die Entzündungshemmung und der Hautschutz gegen UV-Strahlung. Astaxanthin ist ferner für die Augen eine echte Wohltat und mindert Zellschäden durch freie Radikale. Eine Studie vom März 2017 zeigte,

dass Astaxanthin ausserdem das sog. Langlebigkeits-Gen aktivieren kann. Da der Stoff gleichzeitig dem Gehirn gut tut und vor Demenz schützt, scheint einem langen und geistig aktiven Leben nun nichts mehr im Wege zu stehen.

Astaxanthin – Für Herz, Haut, Augen und Gehirn

Astaxanthin ist ein Carotinoid und gehört damit zur selben Familie wie z. B. das Beta-Carotin in Karotten. Meist wird Astaxanthin aus der Alge Haematococcus pluvialis gewonnen. Der rote Stoff ist eines der besten Antioxidantien, die man kennt. Seine gesundheitlichen Auswirkungen sind äusserst zahlreich und beeindruckend:

  • Astaxanthin schützt die Haut von innen vor UV-Strahlung.
  • Astaxanthin schützt die Augen.
  • Astaxanthin schützt die Herz-Kreislauf-Gesundheit.
  • Astaxanthin schützt vor Krebs.
  • Astaxanthin verbessert die sportliche Leistungsfähigkeit.
  • Astaxanthin macht stressresistenter.
  • Und vieles mehr.

Astaxanthin statt Sonnencreme

Dr. Gerald Cysewski, Chemieingenieur und Assistenzprofessor an der University of California Santa Barbara, ist der Gründer der ersten Produktionsstätte für Astaxanthin. Er erzählt:

Gleich, als wir mit der Produktion von Astaxanthin begonnen hatten, nahmen viele unserer Mitarbeiter sofort Astaxanthin ein. Die Surfer unter ihnen kamen nach einigen Wochen und erzählten begeistert: „Hey, wir bekommen gar keinen Sonnenbrand mehr!“ Und das auf Hawaii, wo die Sonne wirklich sehr intensiv scheint.“

Wir führten zur Sicherheit eine klinische Studie durch, bei der zwei Wochen lang täglich 4 mg Astaxanthin genommen wurden und entdeckten schon nach dieser kurzen Zeit einen eindeutigen UV-Schutz.“

Wichtig ist, dass Astaxanthin – anders als Sonnenschutzmittel – nicht die UVB-Strahlung blockt. Die Vitamin-D-Bildung in der Haut wird durch das Astaxanthin daher nicht unterbunden. Astaxanthin schützt die Haut lediglich von innen vor Zellschäden durch UV-Strahlung. Das klappt deshalb so gut, weil Astaxanthin eine derart starke antioxidative Wirkung hat, mit der es freie Radikale neutralisieren kann, die andernfalls zu Hautschäden und Sonnenbrand führen würden.

Astaxanthin – Die besondere Wirkung

Astaxanthin hat im Vergleich zu anderen Carotinoiden eine besondere Struktur und wirkt daher auch einzigartig. Während nun andere Antioxidantien nach antioxidativer Aktivität (Abgabe freier Elektronen) erschöpft sind, ist dies bei Astaxanthin anders:

Es bleibt sehr viel länger aktiv als andere Antioxidantien und kann daher sehr viel mehr freie Radikale eliminieren. Auch kann es stets mehrere freie Radikale gleichzeitig ausschalten, während andere Antioxidantien immer nur mit einem freien Radikal fertig werden.

Astaxanthin agiert ferner gegen chronische Entzündungsprozesse und zwar über mindestens fünf verschiedene Wirkmechanismen.

Astaxanthin kann überdies die Blut-Retina-Schranke passieren, also ins Auge gelangen, sich dort anreichern und selbst vor schweren Augenkrankheiten, wie z. B. der Makuladegeneration schützen.

Dasselbe gilt für die Blut-Hirn-Schranke, die das Astaxanthin passieren lässt. Auf diese Weise kann Astaxanthin direkt vor Ort das Gehirn schützen:

Astaxanthin schützt das Gehirn

Ein lokaler Schutz für das Gehirn ist deshalb so wichtig, weil das Gehirn – im Vergleich zu anderen Körperregionen – viel empfindlicher auf oxidativen Stress reagiert. Gleichzeitig ist das Gehirn jener Ort, an dem besonders viele freie Radikale entstehen und zusätzlich die körpereigenen Schutzsysteme hier auch noch weniger effektiv sind.

Gerade aber die Nervenzellen im Gehirn können sich – einmal beschädigt – nur schlecht regenerieren, wenn überhaupt. Und so kann oxidativer Stress im Gehirn über viele Jahre hinweg zu einer langsamen Anhäufung von irreparablen Gewebeschäden führen, die sich schliesslich in Form von neurodegenerativen und entzündlichen Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson u. a. ) zeigen.

Astaxanthin bewahrt vor Vergesslichkeit und Demenz

Im Verlauf der letzten Jahre wurden mindestens 17 Studien durchgeführt, die allesamt zeigen, wie gut Astaxanthin die Nervenzellen im Gehirn schützen kann und wie gut der rote Stoff den altersbedingten Abbau kognitiver Funktionen verlangsamt.

In einer doppelblinden und placebokontrollierten Studie vom September 2012 beispielsweise gab man 96 Personen, die allesamt über Vergesslichkeit klagten, 12 Wochen lang entweder täglich 6 oder 12 mg Astaxanthin oder ein Placeboprodukt. Die kognitiven Funktionen besserten sich in den Astaxanthingruppen sehr viel deutlicher als in der Placebogruppe.

In einer weiteren Studie zeigte sich, dass Personen, die 12 Wochen lang 6 bis 12 mg Astaxanthin nahmen, sehr viel weniger jener Giftstoffe im Gehirn anhäuften (PLOOH), die mit Demenz und Vergesslichkeit in Verbindung stehen. PLOOH (Phospholipidhydroperoxide) akkumulieren in abnormalen Mengen in den roten Blutkörperchen von Demenzpatienten. Xanthophylle – eine Carotinoiduntergruppe – wie z. B. das Astaxanthin beugen dieser Akkumulation vor.

Astaxanthin bessert den Blutfluss und die Sauerstoffversorgung

Da Astaxanthin ferner den Blutfluss verbessert, den Blutdruck senkt, Blutfettwerte reguliert und direkt die Mitochondrienmembrane der Herzzellen vor oxidativem Stress bewahrt, kann das Gehirn auch deutlich besser durchblutet und so besser mit Sauerstoff versorgt werden.

Denn gerade eine schlechte Sauerstoffversorgung erhöht den oxidativen Stresspegel im Gehirn enorm. Je schlechter das Gehirn nämlich mit Sauerstoff versorgt ist, umso schlechter kann der vorhandene Sauerstoff ordnungsgemäss abgebaut werden. Es entstehen verstärkt Superoxidanion-Radikale, was bei guter Sauerstoffversorgung nicht der Fall ist.

Astaxanthin für ein längeres Leben

Forscher der University of Hawaii Cancer Center stellten fest, dass Astaxanthin ausserdem das sog. Langlebigkeits-Gen aktivieren kann. Es nennt sich FOX03.

„Jeder von uns besitzt das FOX03-Gen. Es schützt uns im Normalfall vor Alterungsprozessen“, erklärt Dr. Bradley Willcox, Professor und Leiter der geriatrischen Fakultät auf Hawaii. Ferner ist er leitender Wissenschaftler der von den National Institutes of Health finanzierten Kuakini Hawaii Lifespan and Healthspan Studien.

Bei einem von drei Menschen liegt das FOX03-Gen leider in einer inaktiven Version vor. In dieser Form hat es keine Anti-Aging-Wirkung. Könnte man dieses Gen nun aktivieren, dann würde es wie die Langlebigkeits-Variante wirken. Astaxanthin, so zeigten wir in unserer Studie, kann genau dies tun: Es aktiviert das inaktive FOX03-Gen.“

Offenbar kann Astaxanthin die Aktivität dieses Gens sogar um annähernd 90 Prozent steigern. Weitere Studien sollen jetzt zeigen, inwieweit man Astaxanthin in die Anti-Aging-Therapie integrieren kann.

Astaxanthin – Dosierung und Einnahme

Natürlich kann Astaxanthin über Nacht keine Wunder vollbringen. Doch nach zwei bis vier Wochen spürt man bereits die ersten positiven Auswirkungen.

Man beginnt mit 2 mg pro Tag und steigert die Dosis langsam auf 4 mg pro Tag oder – je nach Indikation – auch bis zu 12 mg pro Tag (wer zum Beispiel an chronischen Entzündungen leidet oder als Sportler seine Leistungsfähigkeit verbessern möchte).

Falls Sie Krillöl als Nahrungsergänzung nehmen, berücksichtigen Sie, dass dieses ebenfalls schon einen kleinen Teil Astaxanthin enthält. Fragen Sie Ihren Krillöl-Händler nach dem genauen Astaxanthin-Gehalt des Krillöls, um sich dann für die richtige Astaxanthin-Dosis entscheiden zu können.

Da Astaxanthin ferner ein fettlöslicher Stoff ist, wird es am besten aufgenommen, wenn Sie es mit einer etwas fetthaltigen Mahlzeit zu sich nehmen. Man nimmt Astaxanthin also nicht auf leeren Magen ein, sondern immer mit dem Essen.

Sie finden hier weitere Informationen zur Wirkweise und den Erfolgen von Astaxanthin sowie genaue Angaben zur Dosierempfehlung bei verschiedenen Krankheiten und Beschwerden: Astaxanthin – Das Superantioxidans

Quellen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de

Weltweit erstmals: Gericht in Italien erkennt Tumor durch Handy-Telefonieren als Berufskrankheit an

Gesundheits-EinMalEins

 Epoch Times21. April 2017Aktualisiert: 21. April 2017 8:21

„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die italienischen Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio.

Der harte Wettbewerb ließ den Gewinn des weltweit größten Produzenten von Speicherchips, Handys und Fernsehern dahinschmelzen. Foto: Britta Pedersen/dpa

Der Anschlag auf den Pariser Champs-Elysées wird nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump „große“ Auswirkungen auf die bevorstehende Präsidentschaftswahl in Frankreich haben.

„Ein weiterer Terroranschlag in Paris. Das französische Volk wird das nicht viel länger hinnehmen“, erklärte Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Der Anschlag werde „einen großen Einfluss auf die Präsidentschaftswahl“ haben.

Bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl  am Sonntag können sich Umfragen zufolge vier Kandidaten Hoffnungen auf einen Einzug in die Stichwahl am 7. Mai machen: der Mitte-Kandidat Emmanuel Macron, die Vorsitzende der rechtspopulistischen Front National (FN), Marine Le Pen, der Konservative François Fillon und der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon.

Auf den Champs-Elysées hatte ein 39-jähriger Franzose am Donnerstagabend…

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Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz

Gesundheits-EinMalEins

Veröffentlicht am March 3, 2017 in Gesundheit/Welt/Wirtschaft von cosmicus    http://derwaechter.net/r

Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits…

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