Die Heilige Geometrie


..steht natürlich in engem Zusammenhang mit der Seite „Der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Reihe“

Hier kommen noch einige ergänzende Erkenntnisse aus uralten Zeiten.

Der heiligen Geometrie, die auf einfachsten Strukturen beruht, die sich immer mehr vervielfältigen und sublimieren, liegen die 5 platonischen Körper zugrunde. Platonische Körper sind vollkommene regelmäßige Körper. Aus den Schnittflächen entsteht die Blume des Lebens. Im „Timaios“ hat Platon diese Körper ausführlich beschrieben. Vor Platon bezeichnete man diese Körper als pythagoreische Körper, so kann man ersehen, welche Verbindung auf geistiger Ebene zwischen diesen beiden Großen der Menschheitsgeschichte besteht.

 

120px-Tetrahedron-slowturn.gif120px-Hexahedron-slowturn.gif120px-Octahedron-slowturn.gif120px-Dodecahedron-slowturn.gif120px-Icosahedron-slowturn.gif

Tetraeder                          Hexaeder                       Oktaeder                         Dodokaeder              Ikosaeser

 

Allesamt sind Polyeder, da sie sich aus den Grundstrukturen – Flächen – zusammensetzen.

Die Kanten haben immer die gleiche Länge. Alle Ecken haben gleiche Flächen- und Kantenwinkel, alle Flächen sind gleichseitig und gleichwinklig.

Zuordnung zu den Elementen:

Das Tetraeder (griechisch „tetráedron“ = Vierflächner) wird von vier regulären Dreiecken begrenzt. Die Flächen bilden sechs gleichlange Kanten und vier Ecken, in denen jeweils drei Dreiecke zusammentreffen. Das Tetraeder hat im Verhältnis zu seiner Oberfläche das kleinste Volumen und steht nach Platon für die Trockenheit oder das Feuer.

Das Hexaeder (griechisch „hexáedron“ = Sechsflächner) wird von sechs Quadraten begrenzt. Die Flächen bilden zwölf gleichlange Kanten und acht Ecken, in denen jeweils drei Quadrate zusammentreffen. Das Hexaedron steht fest auf seiner Grundfläche und symbolisiert nach Platon die stabile Erde.

Das Oktaeder (griechisch „oktáedron“ = Achtflächner) wird von acht gleichseitigen Dreiecken begrenzt. Die Flächen bilden acht gleichlange Kanten und sechs Ecken, in denen jeweils vier Dreiecke zusammentreffen. Es kann frei rotieren, wenn es zwischen zwei gegenüber liegenden Ecken angefaßt wird, und steht für die Luft.

Das Dodekaeder (griechisch „dodécáedron“ = Zwölfflächner) wird von zwölf regelmäßigen Fünfecken begrenzt. Die Flächen bilden dreißig gleichlange Kanten und zwanzig Ecken, in denen jeweils drei Fünfecke zusammentreffen. Es steht für das Universum, seine Flächen symbolisieren nach Platon die zwölf Tierkreiszeichen.

Das Ikosaeder (griechisch „eikosáedron“ = Zwanzigflächner) wird von zwanzig gleichseitigen Dreiecken begrenzt. Die Flächen bilden dreißig gleichlange Kanten und zwölf Ecken, in denen jeweils fünf Dreiecke zusammentreffen. Es hat im Verhältnis zu seiner Oberfläche das größte Volumen und steht nach Platon für die Feuchtigkeit oder das Wasser. Steht bei: http://www.3quarks.com/de/PlatonischeKoerper/

 

Die Geschichte der Platonischen Körper

Regelmäßige Körper beschäftigen die Menschen seit Jahrtausenden. Was an diesen Körpern faszinierte damals die Menschen – wie geht es uns heute?

Die Entdeckung der Regelmäßigen Körper

Wer kam – vielleicht angeregt durch ihre natürlichen Vertreter – als erster auf den Versuch, einen regelmäßigen Körper zu formen? Wer versuchte eine mathematischen Beschreibung der regelmäßigen Körper? Wer vermochte zuerst diese Körper zu konstruieren – natürlich nur mit Zirkel und Lineal?

Die ältesten archäologischen Zeugnisse stammen aus der Zeit der Megalith-Kulturen (4500 – 2000 v. Chr.), die Ägypter studierten Pyramiden mit quadratischer Grundfläche (das Oktaeder stellt lediglich deren Verdopplung dar).

In Padua fand man ein etruskisches, aus Speckstein geschnitztes Dodekaeder aus dem 6. Jh. v. Chr. Damit könnte dieser Körper, neben den einfacheren Formen des Würfels und des Tetraeders (Pyramide), Pythagoras und seinen Schülern bekannt gewesen sein.

Größer ...

Theaitetos konnte als erster alle fünf Körper nur unter Verwendung von Zirkel und Lineal konstruieren. Auf ihn geht der Begriff des regelmäßigen Körpers zurück.

Benannt wurden die Platonischen Körper nach Platon, der wie viele griechische Philosophen vor ihm nach den Grundbausteinen der Welt suchte. Ihn und andere Mathematiker und Philosophen hat Raffael (1483 – 1520) in der „Schule von Athen“ dargestellt.

Mit den Platonischen Körpern lag die erste vollständige mathematische Klassifikation vor. Ihre Konstruktion ist zuerst im Buch XIII der Elemente des Euklid (300 v. Chr.) überliefert.

Eine Verallgemeinerung der Platonischen Körper sind die von Archimedes zuerst untersuchten halbregelmäßigen Körper.

In der Renaissance (s. Kunst) entdeckte man mit der griechischen Philosophie auch die regelmäßigen Körper wieder. Kepler und Louis Poinsot (1777 – 1859) entdeckten die nach ihnen benannten Sternkörper.

Eine weitere wichtige Entdeckung für die Theorie der regelmäßigen Körper war der Polyedersatz von Euler. Im 19. Jahrhundert verallgemeinerte Ludwig Schläfli (1814 – 1895) die Euler’sche Polyederformel auf höherdimensionale Räume und führte für diese Räume den Begriff der regulären Polytope als Verallgemeinerung der Platonischen Körper ein.

Felix Klein (1849 – 1925) bestimmte die Symmetriegruppen der Platonischen Körper. Symmetriebetrachtungen an Hand der Platonischen Körper wurden in der Kristallographie schon länger vorgenommen.

Diese Entwicklung ist nicht abgeschlossen: Mitte des 20. Jahrhunderts führte Louis Locher-Ernst eine neue Definition der Regelmäßigkeit von Polyedern ein, nach der es zwölf Stück gibt. Platon, Kepler hätten und Dali hat sich sicher über diese schöne Zahl gefreut: die Zahl der Tierkreiszeichen, der Dodekaederseiten, der Apostel ….

http://btmdx1.mat.uni-bayreuth.de/~rockstroh/geschichte_frameset.htm

 

HEILIGE GEOMETRIE

Was auch immer wir darüber erfahren haben oder wissen, sei es aus der Beschäftigung mit alten Kulturen und ihren Bautraditionen, sei es aus den okkulten und magischen Schriften oder anderen Überlieferungen, … mit dem heutigen Wissen läßt sich »Heilige Geometrie«, die im Wesentlichen die Geometrie der PLATONISCHEN KÖRPER ist, ganz einfach beschreiben als:

Die geometrische RaumStruktur der Materie,
die geometrische RaumStruktur des EnergieFlusses
der elektromagnetischen Felder
UND
die geometrische RaumStruktur des QuantenVakuums!

Das überlieferte Wissen um diese Zusammenhänge, auch wenn es damals nicht wirklich verstanden wurde, konnte dennoch angewendet werden als »Heilige Proportionen« bei Tempeln und anderen »Heiligen« Bauwerken, oder in der Gestaltung von Ritualgegenständen, die eine besondere Wirkung haben sollten.

Heute wissen wir um die Zusammenhänge von Materie und Energie etwas mehr und wir können mit diesemWissen und unseren technischen Möglichkeiten, die direkten Zusammenhänge zwischen Raumgeometrischer Anordnung von Dingen (Materie) und den auf diese Weise erzeugten EnergieFeldern messen und berechnen.

Gerade zur Zeit bahnt sich eine Revolution in der wissenschaftlichen Welt an, die alle Fundamente der »modernen« NaturWissenschaft erschüttern wird.

NASSIM HARAMEIN ist gerade dabei, zusammen mit Dr. Elisabeth Rauscher die »relativistische« Physik und die »Quanten«-Physik in den Papierkorb der Wissenschaftlichen Forschung zu werfen.

Seine wunderschöne und radikale Theorie basiert essentiel auf der Geometrischen Struktur der >>BLUME des LEBENS<<, die er nicht nur als »nettes« AnschauungsBildchen verwendet, sondern die er identifiziert – und auch geometrisch-mathematisch nachweist – als die geometrische BasisStruktur (MATRIX) des QuantenVakuums. Aufzeichnungen seiner genialen Vorträge finden sich sogar auf youtube unter dem Stichwort >Einheits-Feld-Theorie<

Mit seiner neu formulierten Theorie >The Holo-Fractal-Graphic-Theorie< ist die Naturwissenschaft endlich angekommen bei den Spirituellen Überlieferungen der Vedischen WeisheitsTraditionen.

Auch DAN WINTER, der seit über dreißig Jahren »Heilige Geometrie« und elektromagnetische Felder untersucht und zu spektakulären Ergebnissen kommt, möchte ich an dieser Stelle erwähnen, da er meine Arbeit tief beeinflußt hat.

Weitere Texte und Ergebnisse zu diesem Themenbereich werden an dieser Stelle ergänzt oder unter dem Link TEXTE / PDF

http://www.bernhardwimmer.com/inhalt2.html

 

5 thoughts on “Die Heilige Geometrie

  1. Pingback: DIE MAGIE DER EDELSTEINE – INSPIRATION DURCH DIE NATUR - Gem Gallery - Die Magie der EdelsteineGem Gallery – Die Magie der Edelsteine

  2. Pingback: Minerale, Baustoffe des Lebens und Energie für Wachstum und Entwicklung - Gem Gallery - Die Magie der EdelsteineGem Gallery – Die Magie der Edelsteine

  3. Klasse Infos zum Thema heiligen Geometrie…..dieses Buch zur intensiven Vertiefung dieses Themas kann ich jedem empfehlen „Gralsstein der Stein der Weisen“

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  4. Freunde, da muss ich auch alle bitter enttäuschen, diese obige Interpretation geht natürlich wie alle andere weit daneben. Das Wesentliche ist unsichtbar als Metapher wäre noch viel zu deutlich.

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  5. Eines hast du noch vergessen:
    die geometrische Struktur der Bewegung der Dichte, die die Materie umgibt, die erst den Raum entstehen und uns die Fibonacci Spiralen im Universum sehen lässt. Die Bewegung selbst gleicht einer Fibonacci-Raum-Spirale, wodurch die optische Täuschung entsteht, dass sich der „Inhalt“ (die „Sterne“ oder Galaxien) des Universums „bewegen“ würde, während sie nur eine „Teilbewegung“ der Fibonacci-Raum-Spiral-Bewegung „widerspiegeln“, woraus viele Physiker und Mathematiker falsche Schlussfolgerungen abgeleitet haben, wie etwa die „Expansion“ des Universums selbst, obwohl dies sich ja in einem „Plenum“ befindet.

    Wenn ich verstanden worden bin, habe ich mich leider nicht undeutlich genug ausgedrückt. 🙂

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