Berliner Silvesterparty: Erste sexuelle Belästigung auf Festmeile – Alle Zugänge geschlossen

Wir berichten für sie von der Berliner Silvesterparty auf der Festmeile im Live-Ticker.
Revellers wait for the start of a New Year concert celebration near the capital's Brandenburg Gate on December 31, 2016. / AFP / dpa / Jens Kalaene / Germany OUT (Photo credit should read JENS KALAENE/AFP/Getty Images)

+++ 22: 25 Alle Kräfte der @Berliner_Fw Wilmersdorf sind gerade auf der Wache. +++

Alle Kräfte der @Berliner_Fw Wilmersdorf sind gerade auf der Wache. Das nicht lange so bleiben in der Nacht.

+++ 22:15 500.000 Menschen sind auf die  Partymeile in Berlin gekommen seien, so Kerner vom ZDF. +++

+++ 21:54 Alle Zugänge zur Festmeile geschlossen +++

+++ 21:20 Auf der soll es zu einer sex. Belästigung gekommen sein. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Ermittlungen laufen. +++

Auf der soll es zu einer sex. Belästigung gekommen sein. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Ermittlungen sein. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Ermittlungen laufen.

+++ 21:00 Auch Eingang 9 geschlossen +++

+++ 20:00 „Bombe, Bombe“ gerufen +++

Das fand die Berliner Polizei nicht lustig: Ein Mann hat laut der Ermittler auf der Silvesterparty am Brandenburger Tor „Bombe, Bombe, Bombe“ gerufen. Er wurde festgenommen und bekommt eine Anzeige. „Er feiert nun #Welcome 2017 bei uns“, twitterte die Polizei. Sonst wurden bislang keine größeren Zwischenfälle gemeldet. Deutschlands größte Silvesterparty wird nach dem Terroranschlag in Berlin mehr geschützt als sonst. Betonblöcke sollen verhindern, dass sich LKW-Anschläge wiederholen. Zudem gibt es Einlasskontrollen.

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Auf der rief ein Mann „Bombe, Bombe, Bombe“. Die Antwort: Festnahme & Anzeige. Er feiert nun bei uns.

(dpa)

+++ 19:00 Eingänge 1 und 2 komplett überfüllt +++

Eingänge 1 & 2 sind komplett überfüllt. Am schnellsten kommen Sie über 4 & 5 auf die (Anreise via Bhf. und )

 http://www.epochtimes.de/

Mysterious Black Boxes Found In Egypt — Wissenschaft3000 ~ science3000

Die Goldene Landschaft

Veröffentlicht am 20.12.2016 Inside a tunnel system carved from the solid limestone bedrock, in the desert of Egypt, lay 24 black granite boxes cut with the precision our modern technologies, do not posses. shaped from Aswan granite an extremely hard stone. These massive boxes remain a profound mystery for scholars who are unsure as to […]

über Mysterious Black Boxes Found In Egypt — Wissenschaft3000 ~ science3000

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Ludwig van Beethoven und Friedrich Schiller – Ode an die Freude – Die Kraft der großen Deutschen

Zukunftsmusik… Für meine Söhne

und alle Mitstreiter

                                                     

                       Bildquelle https://de.wikipedia.org/

Zwei unserer größten Kulturschaffenden finden sich in einem großen, die Zeiten überdauernden Werk, der Ode an die Freude. Beide waren sie Rebellen und kämpften gegen herrschendes Unrecht, jeder auf seine Weise. Beide hatten die Vision von einer besseren Welt.

Auch wenn wir in diesen Tagen nicht mehr so viel Freude finden, sollten wir uns an dieser wunderbaren Melodie und dem Segen spenden Text erfreuen. Und – ich will Euch heute ein bißchen Mut machen. Mut für den Kampf, der vor uns liegt, dem der Verteidigung unserer Werte, unserer Kultur.

Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium heißt es. Nun, Elysium bedeutet vollkommenes Glück. Nach diesem Glück kann man nur streben, ob man es jemals erreicht? Jedoch wird es ohne Kampf nicht gelingen. Kampf heißt in diesem Sinne sich selbst überwinden, seine negativen Ausrichtungen/Charaktereigenschaften ausmerzen, zum Positiven streben und sich dahin entwickeln. Die Ode an die Freude möge dazu eine Anleitung sein.

Seid umschlungen Millionen – ist der Ausdruck vollkommener Liebe, die die Menschen auf der Erde einen soll. Auch das ist ein erstrebenswertes Ziel. Alle Menschen werden Brüder…Das wird noch ein weiter Weg sein. Gehen muß ihn jeder für sich selbst – und wenn man ganz großes Glück hat, finden sich Freunde auf diesem Weg, die ihn begleiten.

Und, was mir noch wichtig erscheint…Untergang der Lügenbrut. Dem stimme ich vollends zu.

Und wenn einmal der (geschürte) Haß untereinander aufhören kann, weil das Böse in der Welt, die Dunkelheit der Lüge, besiegt und vom Licht der Wahrheit überstrahlt wird, dann können wir einander die Hände reichen. DANN!

Eine Manuskriptseite – justcollecting.com

https://de.wikipedia.org  Beethovens Freude-Thema (Oboenstimmen)

An die Freude

1. Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt.
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
|: Brüder, überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen, 
4. Freude heißt die starke Feder,
In der ewigen Natur,
Freude, Freude treibt die Räder
In der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen
Die des Sehers Rohr nicht kennt.
Froh wie seine Sonnen fliegen
Durch des Himmels prächtigen Plan,
|: Laufet Brüder, eure Bahn,
freudig wie ein Held zum Siegen! 
7. Freude sprudelt in Pokalen;
In der Traube goldnem Blut
Trinken Sanftmut Kannibalen,
Die Verzweiflung Heldenmut. –
Brüder, fliegt von euren Sitzen,
Wenn der volle Römer kreist;
Laßt den Schaum zum Himmel spritzen:
Dieses Glas dem guten Geist!
Den der Sterne Wirbel loben,
Den des Seraphs Hymne preist,
|: Dieses Glas dem guten Geist
Überm Sternenzelt dort oben!
2. Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!
Was den großen Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie.
|: Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet. 
5. Aus der Wahrheit Feuerspiegel
Lächelt sie den Forscher an.
Zu der Tugend steilem Hügel
Leitet sie des Dulders Bahn.
Auf des Glaubens Sonnenberge
Sieht man ihre Fahnen wehn,
Durch den Riß gesprengter Särge
Sie im Chor der Engel stehn.
Duldet mutig, Millionen!
Duldet fur die beßre Welt!
|: Droben überm Sternenzelt
Wird ein großer Gott belohnen.
8. Festen Mut in schweren Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen –
Brüder, gält‘ es Gut und Blut:
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!
Schließt den heilgen Zirkel dichter!
Schwört bei diesem goldnem Wein,
|: Dem Gelübde treu zu sein,
schwört es bei dem Sternenrichter!
3. Freude trinken alle Wesen
An den Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod,
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.
Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahnest du den Schöpfer, Welt?
|: Such ihn überm Sternenzelt!
Über Sternen muß er wohnen. 
6. Göttern kann man nicht vergelten,
Schön ists, ihnen gleich zu sein.
Gram und Armut soll sich melden,
Mit den Frohen sich erfreun.
Groll und Rache sei vergessen,
Unserm Todfeind sei verziehn,
Keine Träne soll ihn pressen,
Keine Reue nage ihn.
Unser Schuldbuch sei vernichtet!
Ausgesöhnt die ganze Welt!
|: Brüder – überm Sternenzelt
Richtet Gott, wie wir gerichtet.

http://staff-www.uni-marburg.de/

Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie endet mit der Ode an die Freude, es singt ein gemischter Chor den Text von Friedrich von Schiller.

Die Oringinalpartitur der 9. Sinfonie wurde in das Weltregister Memory of the World der Unesco aufgenommen.

Die Digitalisierung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung durch das Satz-Rechen-Zentrum Berlin (SRZ)
http://beethoven.staatsbibliothek-berlin.de/
 
 
Leonhard Bernstein dirigiert die Ode an die Freude

DAS RAD DER EWIGKEIT – Das Buch von TIBOR RODE

Das Rad der Ewigkeit
 - Tibor Rode - Taschenbuch

 

Ein geheimnisvoller Code in einer alten Schrift führt den Patentanwalt Robert Weber und die Buchrestauratorin Julia Wall zusammen. Die Lösung des Rätsels verspricht die Erfüllung des Menschheitstraums von ewiger Energie. Doch jemand scheint die Entschlüsselung mit allen Mitteln verhindern zu wollen.
Dreihundert Jahre zuvor: Der Mühlenbauer Johann Bessler, der sich selbst Orffyreus nennt, behauptet, ein Perpetuum mobile erfunden zu haben, eine Maschine, die unendliche Energie liefert. Bald ist Orffyreus seines Lebens nicht mehr sicher. Wer fühlt sich durch seine Erfindung bedroht?
Robert und Julia erkennen, dass nur die Antwort auf diese Frage ihr Leben retten kann …

Johann Bessler und das Rad der Ewigkeit – Teil II

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, gibt es für sie keine Hoffnung.

Albert Einstein

Das Fürstenhaus Reuß-Gera stellte Bessler am 9. Oktober 1712 ein “Attestat” aus, in dem bescheinigt wurde, dass das von ihm erfundene “Perpetuum Mobile” tatsächlich funktionierte. Der Wortlaut dieses Schriftstücks wurde dem Buch “Das Triumphirende Perpetuum Mobile Orffyreanum” entnommen, das Bessler während seines Aufenthalts in Kassel selbst verfasste und im Oktober 1719 drucken ließ. Das Digitalisierungszentrum der Universität Göttingen hat dieses Buch Seite für Seite eingescannt und bietet es als PDF-Downlad oder alternativ als CD-ROM an:
http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/pdf/?PPN=PPN513405828&DMDID=DMDLOG_0003
Sie finden darin den Text des “Attestats” ab Seite 108.

Bewegung ist die Veränderung der Position eines Körpers im Raum. Dabei vergeht Zeit, und der Körper befindet sich während dieses Vorgangs auf einer bestimmten Bahn. Handelt es sich um eine Kreisbahn, spricht man von einer Drehbewegung. Sie nimmt in unserer mechanisierten Welt vermutlich die wichtigste Stellung ein. Ähnlich, wie beim Verbrennungsmotor oder der Dampfmaschine die Bewegung des Kolbens über das Pleuel in eine Drehbewegung umgesetzt wird, besteht das Ziel beim Gravitationsantrieb darin, die nach unten gerichteten Kräfte der Erdanziehung zur Drehung eines Rades zu nutzen. Wie kann man sich das vorstellen ?

Da bei einem Rad die Massen üblicherweise gleichmäßig verteilt sind und die Achse sich im Schwerpunkt befindet, wird es durch die Gravitation nicht bewegt. Die nach unten gerichteten Anziehungskräfte sind in diesem Fall auf der linken und rechten Radseite gleich groß und sorgen so für ein Gleichgewicht. Die beiden folgenden Zeichnungen stellen diesen Zustand durch die Massen M1 und M2 dar.

 

 

Die Schulphysik bestreitet, dass sich das im Sinne eines Gravitationsrades umsetzen lässt und behauptet, die Natur lasse einen derartigen Antrieb nicht zu. Dabei spricht sie von einem “Gesetz” und beruft sich darauf, dass es bisher noch nie gelungen sei, ein nur durch die Schwerkraft angetriebenes Rad zu entwickeln. Bessler, der das mit seiner Erfindung widerlegt hat, wird folgerichtig als Betrüger bezeichnet und bringt dieses Weltbild daher nicht durcheinander. Den kritischen Beobachter beschleicht jedoch der Verdacht, dass die Wahrheit sich hier dem Rechthaben unterordnen soll.

Sicher ist die Schulphysik von der Richtigkeit ihrer Auffassung überzeugt und handelt insoweit nicht wider besseres Wissen. Man kann ihr jedoch vorwerfen, dass sie unaufrichtig argumentiert. Indem sie versucht, dieses vermeintliche Naturgesetz mit Argumenten zu stützen, die bei näherem Betrachten nicht haltbar sind, leistet sie der Sache (und sich selbst) einen Bärendienst. Fast immer wenn versucht wird, den guten Ruf einer Wissenschaft in die Waagschale zu werfen, um damit ganz persönliche und nicht beweisbare Überzeugungen zu transportieren, führt das am Ende zu einer Beschädigung der Reputation und damit zu einer Minderung der Glaubwürdigkeit in anderen Fragen.

Wer sich über diese geniale Erfindung näher informieren möchte, bitte, hier geht es weiter:

http://www.besslerrad.de/html/attestat.html

Johann Bessler und das Rad der Ewigkeit – Teil I

Ausschnitte aus wikipedia, wie Ihr alle wißt, ist das mitnichten die Wahrheit, jedoch einige offizielle Fakten kann man hier nachlesen.

Johann Ernst Elias Bessler (* 1681 in Zittau (Taufe am 6. Mai); † 30. November 1745 in Fürstenberg) war ein deutscher Erfinder zahlreicher Maschinen, die er als Perpetua Mobilia präsentierte und vorführte. Außerdem war er als Mediziner (damals genannt: „Quacksalber“) und Uhrmacher tätig. Nach den historischen Dokumenten lautete sein Nachname eigentlich „Beßler“. Sein Künstlername Orffyre (bzw. Orffyreus in seiner latinisierten Form) ergibt sich aus einer ROT13-Verschlüsselung seines Nachnamens.

Am 6. Juni 1712 präsentierte Bessler in Gera ein Rad, welches nicht mehr aufhörte, sich zu drehen, sobald es einmal in Bewegung gesetzt wurde. Es drehte sich mit 50 Drehungen pro Minute. Das Rad hatte laut Bessler´s Apologia einen Durchmesser von 3 1/2 Schuh, was ca.105 cm entspricht und eine Dicke von ca. 9,4 cm.[1] Die Einwohner Geras zeigten anfangs geringes Interesse an diesem „Besslerrad“ – möglicherweise wurden sie von dem eigenwilligen Charakter Besslers verwirrt und abgeschreckt. Zum Beispiel machte Bessler die Bemerkung, er habe das Geheimnis ewiger Bewegung gefunden, und falls sein Rad nicht funktionieren solle, so könne man ihm den Kopf abschlagen und diesen öffentlich zur Schau stellen.

Bessler zog im Jahre 1713 nach Draschwitz bei Leipzig, wo er ein noch größeres Rad baute (nach Zerstörung des alten), das auch Arbeit verrichten konnte. Inzwischen war die Aufmerksamkeit sehr groß geworden, so dass auch drei Gegner Besslers (Gärtner, Borlach und Wagner) Flugblätter verteilten, in denen behauptet wurde, Besslers Rad sei eine Fälschung (siehe Abbildung rechts). Daraufhin zerstörte Bessler sein Rad.

Am 2. November 1717 wurde ein rotierendes Besslerrad in dem Schloss Weißenstein bei Kassel (das spätere Schloss Wilhelmshöhe) auf Betreiben des damaligen Landgrafen Karl von Hessen-Kassel (1670–1730) in einen Raum eingeschlossen. Der Raum, in dem sich das rotierende Rad befand, wurde versiegelt, so dass ihn niemand betreten konnte. Als am 4. Januar 1718 das Siegel gebrochen wurde und so nach 54 Tagen der Raum wieder betreten wurde, rotierte das Rad noch immer. Niemand hatte in der Zwischenzeit Zugang zum Raum. Dieser Versuch fand auf Basis einer Wette zwischen Gärtner und Bessler um 10.000 Thaler statt, deren Inhalt das Rad war: Gärtner verlangte einen vierwöchigen Dauertest, bei dem absolut sichergestellt sein müsse, dass das Rad keiner äußeren Energie ausgesetzt war. Nach der verlorenen Wette musste Gärtner Bessler die Wettsumme bezahlen.

Im Laufe der folgenden Jahre wurde das Besslerrad immer wieder inspiziert. Viele namhafte Personen ihrer Zeit untersuchten es, jedoch immer von außen, und immer wurde nur überprüft, ob von außen irgendwie versteckt eine Energie hinzugefügt wurde – was nie der Fall zu sein schien. Am bekanntesten dürften Leibniz und ’s Gravesande sein, die beide am 31. Oktober 1715 das Rad inspizierten.

Als jedoch der damals sehr renommierte niederländische Mathematik- und Physikprofessor Willem Jacob ’s Gravesande die Achse dort untersuchen wollte, wo das Antriebssystem versteckt war, zerstörte Bessler sein Rad in einem Wutanfall.

Da Besslers Rad berühmt wurde, wollten zwei Interessenten das Rad zum verlangten Preis kaufen. Zunächst der russische Zar Peter der Große, der aber im Jahre 1725 starb, bevor er das Rad sehen konnte, was für ihn eine Bedingung für den Kauf war. Der andere Interessent war die Royal Society of London. Dieser Kauf scheiterte an Bessler selbst, da er mit dem Verkaufsmodus nicht einverstanden war, dass das Geld zuerst dem Landgrafen übergeben werden sollte und erst nach einer Erklärung des Antriebsmechanismus durch ’s Gravesande an ihn.

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Bessler

Zum Jahreswechsel

Über dem Nebel:

Ich weiß nicht, wie sehr Euch heute nach Feiern zumute ist, angesichts der Tatsachen, die uns jeden Tag um die Ohren fliegen und angesichts dessen, was vor einem Jahr in Köln und anderen Städten passiert ist.

Dennoch sollten wir uns unsere! Kultur nicht nehmen lassen, wir müssen nicht die Luft verpesten mit unsinniger Knallerei, wir dürfen wohl aber mit Anstand auf das neue Jahr anstoßen und uns ein gutes Jahr wünschen, wenigsten das.

Und ich wünsche Euch einen sanften Übergang in die neue Zeit, die hoffentlich auch viel Gutes bringen wird.

Möge das dunkle Zeitalter bald enden, möge es wieder lichter werden in unserer Welt.

Ich wünsche Euch allen, liebe Leser, für Eure Familien eine gute Zeit,  Durchhaltevermögen und Zuversicht; gebt Eure Kraft an die Kinder weiter 

und danke für Eure Treue!

Eure Rositha

VIKTOR TSYGANOV:

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