5G-Mikrowellen-Waffentechnik: Getarnt als „Gedankenübertragung“ beim Patentamt München angemeldet (Video)

Ist 5G mehr als nur die nächste Mobilfunkgeneration? Ganz ungefährlich ist die Mikrowellenstrahlung jedenfalls nicht – in dem öffentlich diskutierten Rahmen aber auch keine Waffe. Dabei liegt das Patent zur “Gedankenübertragung” bereits seit 2002 beim Patentamt in München.

Während in der Öffentlichkeit der neue Mobilfunkstandard 5G insbesondere im Zusammenhang mit Spionage diskutiert wird, sollten andere Mikrowellen-Anwendung den Menschen wesentlich mehr Kopfschmerzen bereiten – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Unter der Bezeichnung „Gedankenübertragung“ wurde bereits 2002 die  Offenlegungsschrift 102 53 433.0 beim Deutschen Patent- und Markenamt in München. Sie beschreibt die Waffentauglichkeit von Mikrowellen. In der Zusammenfassung heißt es:

“Die Erfindung betrifft Einrichtungen und Verfahren zur Übertragung von Informationen über größere Entfernungen mittels elektromagnetischer Strahlung ohne Notwendigkeit elektronischer Hilfsmittel seitens des Empfängers zur Umwandlung der elektromagnetischen Strahlung in akustische oder optische Signale, wie z.B. Radio, Fernseher oder Mobilfunkgerät. Erfindungsgemäß wird gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung in den Organismus des Empfängers derart gesendet, da[ss] bei diesem Reaktionen ausgelöst werden, die einer beabsichtigten Gedankenübertragung entsprechen. […]“

Entsprechen „einer beabsichtigten Gedankenübertragung“

Im weiteren Verlauf der Schrift werden verschiedene zivile Anwendungsmöglichkeiten beschrieben, darunter auch die „unauffällige Nachrichtenübertragung“, das „Gedankenlesen von Kriminellen“, sowie – zur Therapie – die „Beeinträchtigung des Hirnstoffwechsels“.

Insbesondere Letzteres könnte nach dem Spruch „Die Dosis macht das Gift“ jedoch auch tödlich wirken. Erwähnung findet dies auf den folgenden 21 Seiten der Patentschrift nur beiläufig.

Während die Folgen einer Militarisierung der Erfindung zur Nebensache werden, lassen zehn „Ausführungsbeispiele“ inklusive Zeichnungen explizit militärische Anwendungen vermuten (5G – Beamforming und Millimeterwellen: Eine fatale Kombination).

Mit Mikrowellen zur „Gedankenübertragung“

Bereits heute gibt es sogenannte elektrosensible Personen, die sich in der Nähe von Strahlungsquellen unwohl fühlen oder Rötungen und Ausschlag bekommen. Jeder höher die Frequenz der Strahlung, desto schlimmer sind die Symptome. Mit der Frequenzhöhe steigt jedoch auch die Datenübertragungsrate, sodass für große Datenmengen hochfrequente Strahlungen wie W-LAN, LTE oder eben 5G eingesetzt werden.

Im Gegensatz zur streuenden Strahlung der mobilen Datenübertragung arbeitet die „Gedankenübertragung“ mit gebündelter MASER-Strahlung. Diese ist mit LASER-Strahlung gleichzusetzen, nur das sie Mikrowellen statt Lichtwellen nutzen.

Diese gebündelten Mikrowellen können wie mit einem Laserpointer punktgenau auf Dinge (oder Menschen) ausgerichtet werden und einige Zentimeter tief in sie eindringen. Ähnlich wie W-LAN kann die Strahlung dabei Wände passieren und je nach Sendeleistung auch meterdicke physikalische Barrieren durchdringen.

Im Gehirn der Zielperson erzeugen die modulierten Mikrowellen unterbewusste Signale, die die Person als Gedanken erfasst (Teilchenphysiker: “5G ist das ultimative Direkt-Energiewaffen-System” (Video)).

„Keine Telepathie, sondern eine Stimulierung der Nerven und Organe“

Während eine Gedankenübertragung im Allgemeinen zwischen zwei Personen stattfindet, zeigt die Patentschrift ein anderes Bild und beschriebt die angemeldete Erfindung als Maschine-Mensch-Schnittstelle. Wörtlich heißt es: „Die Gedankenübertragung kann z.B. vom Gedankenübertragungsgerät zu Mensch vollautomatisch […] erfolgen.“ (China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk Städte zu Waffen machen (Videos))

Zuvor wurde beschrieben, dass der modulierte Mikrowellenstrahl „keine bewu[ss]te Wahrnehmung der Sendung hat.“ Mit anderen Worten, die beeinflussten Personen glauben, dass ihr Denken ihrem freien Willen entspricht.

Damit widerspricht die Beschreibung der Erfindung ihrer anfänglichen Bezeichnung. Statt Gedankenübertragung – bewusste Handlung zweier Personen – würde die Bezeichnung „Gedankenmanipulation“ vermutlich besser passen. „Norman Investigativ“ bezeichnet die Erfindung in diesem Zusammenhang nicht als „Telepathie, sondern [als] eine Stimulierung der Nerven und Organe.“

Strahlenwaffen und Mikrowellenkanonen sind nicht nur aus den USA oder China bekannt und werden unter anderem von der Marine zur Abwehr feindlicher Boote verwendet. Unter dem Strahlenbeschuss versagen die Antriebsaggregate. Dies hat zur Folge, dass der Feind weder manövrieren noch flüchten kann. Ähnliche Anwendungen zur Kontrolle von Menschenmassen werden von verschiedenen Stellen erwähnt, blieben bislang von den Verantwortlichen jedoch unbestätigt (5G ist laut Experten “15.000 Mal stärker” als die bisherige Technologie und “die dümmste Idee der Weltgeschichte” (Videos)).

Wird 5G zur Waffe?

5G, wie es öffentlich dargestellt wird, ist keine Waffe. Ungefährlich ist es deswegen aber noch lange nicht. „Sendeleistung und Fokussierung des 5G-Netzes würden nicht ausreichen, um gezielte Reaktionen einzelner Personen hervorzurufen“, so der YouTuber „Norman Investigativ“ in seinem Video. „Aber, in der Nähe ihrer starken Sender würde ich mich auch nicht aufhalten“, sagt er weiter (“Krebsrisiko” Smartphone und 5G: Apple und Samsung wegen Mobilfunkstrahlung verklagt).

Darüber hinaus ist seit Jahren bekannt, dass Mikrowellen organische Material beeinflussen können. Bereits in den 60er Jahren konnten Forscher nachweisen, dass Mikrowellen Geräusche im Kopf erzeugen können.

20 Jahre später wurde auch die Gefühlssteuerung „bis in den Schlaf“ möglich. Auf dieser Grundlage sollte jeder Mensch wissen, dass man mit seiner Mikrowelle Speisen (organisches Material) zubereiten – aber nach demselben Prinzip auch selbst gebraten werden kann (Schweizer Versicherer versichert, dass 5G nicht sicher ist, und deshalb auch nicht versicherbar ist (Video)).

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen

Digitale Erschöpfung: Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen

Video:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 12.11.2019

5G: Tote Bäume und Bienen wegen Mobilfunk | 03.11.19 | kla.tv/15151

Dutzende Bildzusendungen an Kla.TV zeigen: Bereits vor Einführung von 5G sterben unsere Bäume an Mobilfunkstrahlung. Sunrise versendet Fake News an seine drei Millionen Kunden mit dem Inhalt: „Wenn die 5G-Technologie ihr ganzes Potential entfaltet, wird sie zur schützenden Kraft unseres Planeten.“ Und das Schockierendste in dieser Sendung: Ein gerösteter Baum in Gateshead, neben einem 5G-Sender. Bienen die vor laufender Kamera zu Boden klatschen – direkt zwischen zwei 5G-Antennen. Sehen so bald alle unsere Bäume und Bienen aus? – liken – verbreiten – teilen! ✓ https://www.kla.tv/15151
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Bundesweite Protestaktion gegen 5G Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin

Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt. Am Sonntag 22. September Demonstration und Kundgebung vor dem Bundestag.

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start So. 22.09.2019, 13:00 Uhr, Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr, Platz der Republik 1

Redner:

  • Prof. Klaus Buchner (MdEP, ÖDP)

  • Jörn Gutbier (Vorsitzende von diagnose:funk e.V.)

  • Eduard Meßmer, Petent der Bundestagspetition

  • Peter Hensinger (Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart, diagnose:funk)

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt. 

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

https://www.diagnose-funk.org/

5G-Testlauf in Berlin wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen

Kaum zu glauben, oder? R.

http://www.shutterstock.com, TPROduction, 750428737

 

Die Mobilfunkgeneration 5G wird den Bürgern in Europa als eine heilsbringende Technik verkauft. Die fünfte Generation der Mobilfunktechnik soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit soll nicht einmal eine Millisekunde betragen. 5G soll die gesamte Welt „revolutionieren“: Autonomes Fahren, mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis hin zu vollständig mit Robotern betriebene Fabriken sollen durch 5G möglich werden.

Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum sagte, der „Ausbau von 5G sei entscheidend für die weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Doch stimmen diese Behauptungen überhaupt? Wollen Menschen von Computern bestimmt werden? Welche Risiken sind mit der 5G Technologie verbunden? Davon abgesehen, dass sich die geplanten Milliarden-Investitionen gar nicht rentieren könnten, birgt das Vorhaben ein enormes, gesundheitliches Risiko, das von den Verantwortlichen totgeschwiegen wird.

Eine steigende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die elektromagnetische Hochfrequenz der 5G-Strahlung die Gesundheit massiv schädigen kann, indem sie beispielsweise Krebs erzeugt oder unfruchtbar macht. Die zuständigen Institutionen WHO, EU-Kommission und Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch lieber einem kleinen Kreis von „Insidern“, die Grenzwerte zum „Schutz“ der Bevölkerung festzulegen. Viele unbequeme neue, alarmierende Erkenntnisse werden jedoch einfach ignoriert.

5G wird den Elektrosmog noch erheblich verstärken, weil die Mobilfunkwellen sehr kurzwellig aber hochfrequent sind. Deren Reichweite ist deutlich geringer, als bei bisherigen Antennen. Deshalb müsste ein wahrer Antennenwald aufgestellt werden, was die Mikrowellenbestrahlung für den Menschen massiv erhöhen würde.

Die Telekom hat in Berlin einen Teststreifen für 5G Mobilfunk in Schöneberg erreichtet. In dem „Teststreifen“ wurden 71 neue 5G-Masten errichtet. Forscher fordern jetzt, dass der Test aufgrund der möglichen, noch unerforschten negativen Gesundheitsauswirkungen gestoppt wird. 400 Mediziner und Naturwissenschaftler haben in einem jüngst veröffentlichten Appell einen Ausbaustopp der 5G-Technik verlangt, darunter auch der Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker: „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch nicht ausschließen“, erklärte er.

In Brüssel hat die belgische Regierung das 5G-Projekt gestoppt. Sie befürchtet, dass die Strahlenschutzwerte nicht eingehalten werden können. Auch in Genf in der Schweiz gab es einen Stopp für ein 5G-Projekt. In dem Bericht heißt es, „dem Schweizer Parlament fehlen wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken“.

Interessant ist, dass 5G ausgerechnet in Brüssel und Genf gestoppt wurde – zwei Städte, in denen viele ausländische Diplomaten, Politiker, Botschafter, Militärs und finanzstarke Unternehmen sitzen. Die Diskussion wird leider in vielen Medien nicht widergegeben. Lesen Sie hier mehr….

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genesis pro life – Auswirkungen von Elektrosmog – Tests

genesis pro life – Auswirkungen von Elektrosmog – Tests

Die Stunde der Wahrheit

Norbert Brakenwagen von TimeToDo bei Dr. Schöller und dem BESA-Institut am 12.06.2019

Es gibt verschiedene Messverfahren, die nachweisen, dass es für den menschlichen Organismus nicht förderlich ist, ist ein Handy zu benutzen und zu telefonieren. Im Video wird live an Norbert Brakenwagen von TimeToDo getestet. Schaue dir im Video genau an, wie diese Messverfahren funktionieren. Es wird erklärt, wie sich das Blut unter dem Mikroskop verhält. Informationsfelder sind definitiv vorhanden und dies kann ein Mediziner nachweisen. Was passiert wenn Norbert die Produkte von genesis pro life verwendet? Der Test unterteilt sich in 3 Teile:

Teil 1 – Blutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop durch Dr. Schöler
Teil 2 – Messungen mit der BESA-Methode
Teil 3 – Zusammenfassendes Gespräch mit Norbert Brakenwagen und Dr. Schöler, Wolfgang Albrecht und Walter Rieske

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Schweizer Versicherer versichert, dass 5G nicht sicher ist, und deshalb auch nicht versicherbar ist (Video)

SWISS RE warnt vor 5G: Bedenken hinsichtlich möglicher negativer gesundheitlicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder.

SWISS RE, einer der weltweit größten Rückversicherer, warnt in seiner Pressemitteilung vom 22.05.2019 “Der jährliche SONAR-Bericht des Swiss Re Institute präsentiert 15 neue Risikothemen und 5 neue Trendthemen, die die Rückversicherungsbranche auf dem Radar haben muss” vor den Risiken von 5G:

“Die Digitaltechnologie prallt auf die bestehende Infrastruktur, mit der Folge neuer Risiken durch die Verbreitung von 5G-Mobilfunknetzen, zunehmend eingeschränkter fiskalischer und geldpolitischer Flexibilität sowie Gentests und ihre Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft sind Herausforderungen mit potenziell hohen Auswirkungen…“

 

Außer Kontrolle (von der Leine): Die Verbreitung der 5G-Technologie

5G wird die drahtlose Konnektivität in Echtzeit für jedes Gerät des Internets der Dinge (IoT) ermöglichen, wie beispielsweise autonome Autos oder sensorgesteuerte Fabriken. Die derzeitigen Bedenken hinsichtlich möglicher negativer gesundheitlicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder dürften zunehmen.

Darüber hinaus können Hacker auch die Geschwindigkeit und das Volumen von 5G nutzen, um schneller mehr Daten zu erfassen (oder zu stehlen). Zu den größten Bedenken gehören mögliche Datenschutz- und Sicherheitsverletzungen sowie Spionage.” (1)

https://www.swissre.com/media/news-releases/nr-20190522-sonar2019.html

(1) Originaltext: “Swiss Re Institute’s annual SONAR report features 15 emerging risk themes and 5 emerging trend spotlights the re/insurance industry needs to have on its radar.

Digital technology’s clash with legacy infrastructure, new risks emerging from the spread of 5G mobile networks, increasingly limited fiscal and monetary policy flexibility, and genetic testing and its implications for the insurance industry are challenges with potentially high impact…

Off the leash: The spread of 5G technology

5G will enable wireless connectivity in real time for any device of the internet of things (IoT), such as autonomous cars or sensor-steered factories. Current concerns regarding potential negative health effects from electromagnetic fields are likely to increase. In addition, hackers can also exploit 5G speed and volume to acquire (or steal) more data faster. Major concerns are possible privacy and security breaches, as well as espionage.”

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Aktuelle Presseberichterstattung:

„Die zunehmenden Risiken der (nahen) Zukunft“ , VersicherungsJournal .de vom 23.05.19:

“Neue Technologien treffen auf alte Infrastruktur“

“Unter den kurzfristigen ist das Aufeinandertreffen neuer Technologien und alter Infrastruktur. „Die Hardware in Bereichen mit kritischer Infrastruktur, wie intelligenten Stromnetzen oder -leitungen und Krankenhäusern, ist oft veraltet“, lautet der Befund des Swiss Re Instituts.

Versicherer sähen sich deshalb mit einer „höheren Risikokumulation und unerwartetem Verlustpotenzial in den Bereichen Sachschäden, Personenschäden, Betriebsunterbrechung und Cyberrisiken“ konfrontiert….

Bedenken gegen 5G

Zu den drei langfristig besonders bedeutsamen Risiken zählt der Bericht die Ausweitung der 5G-Technologie, des Nachfolgers des 4G-LTE-Standards. Diese Technologie ermögliche eine drahtlose Verbindung in Echtzeit für jedes Gerät des „Internets der Dinge“. Anwendungsbeispiele: autonome Autos oder sensorgesteuerte Fabriken. Allerdings: „Die bereits vorhandenen Bedenken hinsichtlich möglicher negativer gesundheitlicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder werden wohl zunehmen.“ (Studie: Schweißkanäle in menschlicher Haut wirken wie „Antennen“ für 5G-Strahlung (Video))

In Tabelle von Swiss Re unter Zeithorizont “mehr als 3 Jahre”: “Ausweitung der 5G-Technologie: Zunahme der Bedenken hinsichtlich gesundheitlicher, Datenschutz- und Sicherheitsrisiken.”

https://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/die-zunehmende-risiken-der-nahen-zukunft-135724.php

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„Swiss Re sieht viele Gefahren in 5G“, inside-it. ch v. 22.05.19:

“Der Schweizer Konzern geht zudem auf die heiße Debatte um Strahlung und Schwellwerte ein. Die Bedenken wegen gesundheitlichen Auswirkungen würden wahrscheinlich noch zu mehr Haftpflichtansprüchen führen, warnt der Rückversicherer die Assekuranz-Unternehmen.”

https://www.inside-it.ch/articles/54499

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“Swiss Re sieht grosse Risiken in der digitalen Welt auf Versicherer zukommen” moneycab.com, 22.05.2019

“Neue Risiken durch 5G. Auf die lange Sicht sehen die Swiss Re-Experten mit dem Bau von 5G-Mobilfunknetzen neue Risiken auf die Versicherer zukommen. 5G werde die drahtlose Konnektivität für Geräte des Internets der Dinge (IoT) ermöglichen, wie autonome Autos oder sensorgesteuerte Fabriken.

Die Sorgen der Menschen vor möglichen gesundheitlichen Auswirkungen dürften laut Swiss Re zunehmen. Große Bedenken gäbe es auch betreffend Datenschutz, Sicherheitsverletzungen und Spionage.”

https://www.moneycab.com/finanz/swiss-re-sieht-grosse-risiken-in-der-digitalen-welt-auf-versicherer-zukommen/

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G: Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie

Wir, die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektro­magne­tischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind (Geheime Agenda: Der wahre Grund für 5G ist 1000 Mal schlimmer als die Strahlung! (Video)).

5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation.

Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht.

Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand einer Exposition aus dem Weg gehen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden nämlich laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungs­kameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen kann zu einer exponentiellen Zunahme der gesamten langfristigen Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) führen (Leben im Mikrowellenherd: Mit 5G-Mobilfunk kommt die große Elektrosmog-Verseuchung).

Schädliche Auswirkungen von HF-EMF sind bereits bewiesen

Über  230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern haben ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch elektrische und kabellose Geräte geäußert, schon vor dem zusätzlichen Ausbau von 5G. Sie beziehen sich auf die Tatsache, dass „zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sich elektromagnetische Felder auf lebende Organismen auswirken, bereits bei Intensitäten, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Grenzwerte liegen“.

Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Schädigungen betreffen bei weitem nicht nur den Menschen. Es gibt nämlich zunehmende Hinweise auf schädliche Auswirkungenbei Pflanzen und  Tieren.

Nachdem der Appell der Wissenschaftler im Jahr 2015 verfasst wurde, wurden durch zusätzliche Forschung ernsthafte gesundheitliche Risiken durch HF-EMF von kabelloser Technik bestätigt. Die (25-Millionen-US-Dollar teure)  Studie des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP), die größte der Welt, zeigt eine statistisch deutliche Zunahme beim Auftreten von Gehirn- und Herzkrebs in Tieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren (ICNIRP, International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung).

Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko. Eine große Anzahl fachlich überprüfter wissenschaftlicher Berichte zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kam im Jahr 2011 zum Ergebnis, dass elektromagnetische Felder der Frequenzen von 30 KHz bis 300 GHz möglicherweise krebserregend für Menschen sind (Gruppe 2B). Neue Studien, wie die oben erwähnte Studie des NTP, sowie mehrere epidemiologische Untersuchungen, wie die aktuellsten Studien zur Handynutzung und Hirnkrebsrisiken  bestätigen jedoch, dass hochfrequente Strahlung krebserregend für Menschen ist.

Die EUROPAEM EMF Leitlinie 2016 sagt aus, dass „es starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten EMFs ein Risikofaktor bei Krankheiten, wie bestimmten Krebsarten, Alzheimer sowie männlicher Unfruchtbarkeit ist. … Häufige Symptome von EHS (elektromagnetischer Hypersensibilität) sind unter anderem Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Depression, fehlende Energie, Erschöpfung und grippeartige Symptome“ (Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen).

Ein zunehmender Teil der Bevölkerung Europas ist von Krankheitssymptomen betroffen, die in der wissenschaftlichen Literatur seit vielen Jahren mit der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch kabellose Techniken in Verbindung gebracht wurden. Die internationale Wissenschaftliche Erklärung zu EHS & multipler Chemikaliensensibilität (MCS), Brüssel 2015, sagt Folgendes aus: „Angesichts unserer aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis unterstreichen wir, dass alle nationalen  und internationalen Gremien und Organisationen … EHS und MCS als tatsächliche Erkrankungen im medizinischen Sinn anerkennen müssen.

Ihnen kommen die Rolle von Wächterkrankheiten zu. In den kommenden Jahren könnte es zu weitreichenden Problemen bei der öffentlichen Gesundheit kommen. Dies gilt für alle Länder, in denen die auf elektromagnetischen Feldern beruhenden kabellosen Techniken sowie vermarktete chemische Substanzen uneingeschränkt verwendet werden. … Tatenlosigkeit führt zu Kosten für die Gesellschaft und ist keine Option mehr. … Wir erkennen diese schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Gesundheit einstimmig an. … Um dieser weltweiten Pandemie in angemessener Weise zu begegnen müssen weitreichende primäre Verhütungsmaßnahmen ergriffen und ihnen Vorrang eingeräumt werden.“ (China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk Städte zu Waffen machen (Videos))

Vorsorgemaßnahmen

Das  Vorsorgeprinzip (UNESCO)  wurde 2005 von der EU übernommen: „Wenn menschliche Aktivitäten zu moralisch nicht hinnehmbarem Schaden führen können, der wissenschaftlich plausibel, aber unsicher ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diesen Schaden zu vermeiden oder zu verringern.“

Die Resolution 1815 (Europarat, 2011): „Alle zumutbaren Maßnahmen (sind zu) ergreifen, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu verringern, insbesondere gegenüber hochfrequenten Wellen von Mobiltelefonen und insbesondere die Exposition von Kindern und jungen Menschen, bei denen das Risiko von Gehirntumoren am größten zu sein scheint. … Die Versammlung empfiehlt dringend, dass das ALARA-Prinzip (ALARA; as low as reasonably achievable = so gering, wie vernünftigerweise erreichbar) angewendet wird. Dabei müssen sowohl die sogenannten thermischen Wirkungen als auch die athermischen (nicht-thermischen) oder biologischen Wirkungen elektromagnetischer Emissionen oder Strahlung berücksichtigt werden“. Außerdem müssen (Punkt 8,5) „die Standards und die Qualität der Risikobewertung verbessert werden“.

Der  Nürnberger Kodex (1949) gilt für alle Experimente an Menschen. Er umfasst daher den Ausbau von 5G mit neuer, stärkerer Exposition gegenüber HF-EMF. Für sämtliche derartige Versuche gilt: „Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden. … Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein angenommen werden kann, dass er zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird.“ (Nürnberger Kodex, Punkte 3-5). Bereits veröffentlichte wissenschaftliche Studien zeigen, dass „von vornherein angenommen werden kann“, dass es reale Gesundheitsrisiken gibt.

Die Europäische Umweltagentur (EUA) warnt vor „Strahlungsrisiken durch Alltagsgeräte“, obwohl die Strahlung  unterhalb der Grenzwerte der WHO/ICNIRP liegt. Die EUA kommt auch zu der Schlussfolgerung: „Es gibt viele Beispiele, in denen das Vorsorgeprinzip in der Vergangenheit nicht angewendet wurde und wo es zu schweren und oft irreversiblen Schäden bei der Gesundheit und der Umwelt kam. … Schädliche Expositionen können verbreitet sein, bevor es sowohl zu „überzeugenden“ Beweisen von Schäden durch langfristige Exposition kommt, als auch einem biologischen Verständnis  [Mechanismus]  davon, wie dieser Schaden verursacht wird.“

„Sicherheitsrichtlinien“ schützen die Industrie – nicht die Gesundheit

Die aktuellen ICNIRP-„Sicherheitsrichtlinien“ sind veraltet. Sämtliche belegten Schäden, die oben erwähnt werden, treten auf, obwohl sich die Strahlung unterhalb der „Sicherheitsrichtlinien“ der ICNIRP befindet. Deshalb sind neue Sicherheitsstandards erforderlich.

Der Grund für die irreführenden Richtlinien liegt am Interessenkonflikt der ICNIRP-Mitglieder, aufgrund ihrer Beziehungen zu Telekommunikations- oder Stromunternehmen. Dieser untergräbt die Unparteilichkeit, die die Festlegung von öffentlichen Expositionsstandards gegenüber nicht-ionisierender Strahlung leiten sollte. … Um Krebsrisiken zu bewerten, ist es notwendig, Wissenschaftler mit Fachkompetenz in der Medizin, insbesondere der Onkologie, einzubeziehen.“

Die aktuellen Richtlinien der ICNIRP/WHO für elektromagnetische Felder beruhen auf der überholten Hypothese, dass „die kritische Wirkung der Exposition gegenüber HF-EMF,  die für die menschliche Gesundheit und Sicherheit relevant ist, in der Erwärmung des exponierten Gewebes liegt.“ Wissenschaftler haben jedoch bewiesen, dass viele verschiedenen Arten von Krankheiten und Schädigungen verursacht wurden, ohne dass eine Erwärmung stattfindet („nicht-thermische Wirkungen“), bei Strahlungsintensitäten, die weit unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte liegen.

Wir legen der EU Folgendes eindringlich nahe:

1) Alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausbreitung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF-EMF) von 5G zu stoppen, bis unabhängige Wissenschaftler sicherstellen können, dass für EU-Bürger 5G und die gesamten Strahlungsintensitäten, die durch HF-EMF (5G zusammen mit GSM, UMTS, LTE und WLAN) nicht schädlich sind, insbesondere für Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen sowie für die Umwelt.

2) Zu empfehlen, dass alle EU-Länder, insbesondere ihre Strahlenschutzbehörden, die Resolution 1815 erfüllen und ihre Bürger, einschließlich Lehrern und Ärzten, über Gesundheitsrisiken durch HF-EMF-Strahlung aufklären sowie darüber, wie und warum kabellose Kommunikation zu vermeiden ist, insbesondere in/an/nahe z. B. Zentren für die Tagesbetreuung, Schulen, Wohnungen, Arbeitsplätzen, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen.

3) Sofort, ohne Einflussnahme der Industrie, eine EU-Arbeitsgruppe unabhängiger, tatsächlich unparteiischer Wissenschaftler zu EMF und Gesundheit ohne Interessenkonflikte zu ernennen,[1]um die Gesundheitsrisiken zu bewerten und:

a) Über neue, sichere „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ für die gesamte kabellose Kommunikation innerhalb der EU zu entscheiden.

b) Die gesamte und kumulative Exposition, von der EU-Bürger betroffen sind, zu erforschen.

c) Regeln zu verfassen, die innerhalb der EU vorgeschrieben/durchgesetzt werden, die festlegen, wie zu verhindern ist, dass die neuen „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ in der EU überschritten. Dies gilt im Hinblick auf alle Arten elektromagnetischer Felder, um die Bürger zu schützen, insbesondere Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen.

4) Zu verhindern, dass die Drahtloskommunikations-/Telekommunikationsbranche über ihre Lobbyorganisationen EU-Beamte dazu überredet, Entscheidungen zur weiteren Verbreitung der hochfrequenten Strahlung, einschließlich 5G, in Europa zu treffen.

5) Kabelgebundene digitale Telekommunikation zu bevorzugen und auszubauen.

Wir erwarten von Ihnen bis spätestens 31. Oktober 2017 eine Antwort an die beiden zuerst erwähnten Unterzeichner zu den Maßnahmen, die Sie treffen werden, um die Einwohner der EU vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und insbesondere der Strahlung von 5G zu schützen. Dieser Appell und Ihre Reaktion wird öffentlich verfügbar sein (Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G-Mobilfunk – US-Radioonkologen hinterfragen “Strahlungssicherheit”).

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1) Vermeiden Sie ähnliche Fehler, wie die der Kommission (2008/721/EC), als sie von der Industrie unterstützte Mitglieder für das SCENIHR ernannte, und der EU einen irreführenden Bericht über die Gesundheitsrisiken der EU unterbreitete, der der Telekommunikationsindustrie einen Freibrief zur Bestrahlung der Bevölkerung gab. Der Text wird jetzt von Strahlenschutzbehörden in der EU zitiert.

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Hochachtungsvoll unterbreitet

Rainer Nyberg, EdD, Professor Emeritus (Åbo Akademi), Vasa, Finland

Lennart Hardell, MD, PhD, Professor (assoc) Department of Oncology, Faculty of Medicine and Health, University Hospital, Örebro, Sweden

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen

Digitale Erschöpfung: Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen

Video:

Quellen: PublicDomain/diagnose-funk.org am 25.05.2019