5G in den USA und hierzulande sprich Berlin/Schöneberg Veröffentlicht am 11. April 2019

5G EILVIDEO! Wichtig!

Am 09.04.2019 veröffentlicht

Kurzvideo von 5G-Antennen in den USA. Originalvideo von einem Youtuber aus Californien. EILT! Wichtig!

(An Schulen und Kindergärten.)

Seht Euch bitte die Kommentare dazu an.

Anna aus Berlin Schöneberg berichtet in diesem Video von den Auswirkungen und ihren Symptomen:

Bitte hier weiterlesen_

https://rositha13.wordpress.com/2019/04/11/5g-in-den-usa-und-hierzulande-sprich-berlin-schoeneberg/

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5G – Video von diagnose:funk jetzt Online! Bildet Netzwerke gegen das Risiko 5G

diagnose:funk hat ein Video produziert, das begründet, warum der Widerstand gegen 5G organisiert werden muss.

Fachleute nehmen zu den Risiken Stellung. Dipl. Ing. Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk, demonstriert dies anhand von Breitbandmessungen zur Strahlenbelastung und vermittelt einen Höreindruck von der Welt der Mikrowellenstrahlung, die uns jetzt schon überall umgibt. Der Arzt Dr. Wolf Bergmann warnt vor der massiven, nachgewiesenen Gesundheitsgefährdung, der IT-Professor Mario Babilon schildert, in welche Lage elektrohypersensible Menschen kommen werden und Peter Hensinger, Vorstandsmitglied bei diagnose:funk, erläutert, warum 5G und die Digitalisierung die Klimakatastrophe beschleunigen.

Das Video ruft auf, in allen Kommunen Netzwerke des Widerstandes zu bilden und sich für acht grundlegende Forderungen einsetzen. Auch wenn die Lizenzen versteigert werden, der Widerstand beginnt jetzt erst. Wie bei Atomkraftwerken oder Glyphosat, wir müssen uns einmischen. Smart City und 5G verseuchen die Umwelt mit Elektrosmog, sind Klimakiller und ebnen den Weg zum Überwachungsstaat. Deshalb: Stoppt das Risiko 5G.

Mehr Informationen zu 5G: https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-versorgung/5g

Mehr Informationen zur Studienlage zu Mobilfunksendeanlagen und Smartphones: www.EMFData.org

5G Versteigerung: Offenbarungseid des Bundesamtes für Strahlenschutz

Die Frequenzversteigerung 5G zeigt exemplarisch, wie Staat, Industrie, Bundesamt für Strahlenschutz und die Strahlenschutzkommission in Arbeitsteilung die Bevölkerung über die Risiken der Mobilfunkstrahlung beschwichtigen. diagnose:funk analysiert die Aussagen des Bundesamt für Strahlenschutz in den Medien und weist nach, wie die Studienlage verfälscht wird und belegt dies mit Dokumenten. Wir erleben ein Lehrbeispiel, wie der Staat für die Industrie agiert.

>>> Artikel zum Offenbarungseid des BfS

Leben wie im Mikrowellenherd: SPD will Ostdeutsche mit schädlicher 5G-Strahlung verseuchen

Die SPD macht sich immer unbeliebter. Die sogenannten „neuen Bundesländer“ scheinen die Genossen mittlerweile komplett aufgegeben zu haben. Denn dort wollen Spitzenpolitiker um Andrea Nahles die Bevölkerung nun zuerst der umstrittenen 5G-Strahlung aussetzen. Die bewusste gesundheitliche Gefährdung der Ostdeutschen scheint der SPD ein Herzensanliegen zu sein.

von Eric Neubauer

Dass für bundesdeutsche Politiker die sogenannten „neuen Bundesländer“ oftmals nur das dritte Rad am Wagen sind, ist hinlänglich bekannt. Erinnern wir uns etwa an die Bezeichnung „Dunkeldeutschland“, die der ehemalige Bundespräsident und STASI-Günstling Joachim Gaucketablierte und damit pauschal Millionen Bürger in Ostdeutschland (besser: Mitteldeutschland) verächtlich machte.

In die selbe Kerbe schlägt nun die Führungsriege der SPD. In Mitteldeutschland gebe es ein „überproportional rechtsextremes Potential“, ist da zu hören. Weil viele Bürger in Mitteldeutschland noch eigenständig denken, eine gewisse Verbundenheit zur Heimat pflegen und Kritik an gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen üben, sind sie in den Augen der Sozialdemokraten selbstverständlich rechtsextrem.

Die wahren Extremisten hingegen sitzen in jener ehemals angesehenen Volkspartei. Wer menschenverachtende Zeitarbeit und Hartz IV etabliert oder zahlreiche illegale Kriegseinsätze beschlossen hat, wer sich für die Überfremdung unserer Heimat und die Aufgabe unserer Kultur einsetzt, der ist ein Volksverräter. Freilich ist es diesen vaterlandslosen Gesellen ein Dorn im Auge, wenn sich Widerstand gegen ihre volksfeindliche Politik regt – und diese kommt immer öfter aus Mitteldeutschland.

Ostdeutsche als Versuchskaninchen

Möchte die SPD deshalb die „Ostdeutschen“ bewusst zuerst einer schädlichen Strahlung aussetzen? „Der Ausbau von 4G und 5G muss in Ostdeutschland bevorzugt erfolgen. Wir brauchen eine Versorgung bis in die kleinen Dörfer und zur letzten Milchkanne“, wird die Partei in diesem Kontext von der Berliner Morgenpost zitiert. Was sich auf den ersten Blick positiv anhören mag, ist in Wahrheit jedoch gefährlich für die Bürger.

Mit der Etablierung von 5G werden die Bewohner nämlich einer deutlich massiveren Strahlung ausgesetzt. Während ein LTE-Sendemast eine Entfernung von fast zehn Kilometern bis zum Endgerät überbrücken kann, ist die Reichweite von 5G-Sendemasten weitaus geringer. Nach aktuellen Abschätzungen muss in etwa alle 10 bis 12 Häuser eine Antenne zum Einsatz kommen, um die flächendeckende Verfügbarkeit von 5G zu gewährleisten. Das treibt die Belastung durch 5G-Strahlung in ungeahnte Höhen.

Während das Netz ausgebaut wird, werden die bisher bestehenden Frequenzen nicht abgeschaltet. Im Gegenteil: GSM, UMTS und LTE senden immer weiter, um die Abdeckung in Gebieten zu sichern, an denen der 5G Mobilfunk nicht existiert. Insbesondere in Ballungszentren wird es dadurch zu einer riesigen Strahlen-Belastung kommen, weil alle Signale am gleichen Ort vorhanden sind. Bedenken wir nun noch, dass jeder Mobilfunkanbieter im Stadtgebiet den besten Empfang bieten möchte, dann ist der Beginn von 5G-Strahlung gleichbedeutend mit einer ganz neuen Dimension von Elektrosmog, die uns alle in den nächsten Jahren erwartet. Und die Bürger in Mitteldeutschland sollen nach dem Willen der SPD zuerst in den zweifelhaften Genuss der schädlichen Strahlung kommen.

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen schon länger vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G. Zu den bisher nachgewiesenen Auswirkungen gehören beispielsweise ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Doch auch die Tier- und Pflanzenwelt ist ungeahnten Risiken ausgesetzt. Wer sein Kreuz bei der nächsten Wahl also bei der SPD macht, dem kann folglich an der eigenen Gesundheit nicht viel liegen.

Hochfrequenzstrahlung: Zehntausende, angeblich „kranke“ Bäume werden gefällt – Was steckt dahinter?

Überall in Europa werden sowohl in Städten als auch außerhalb Tausende Bäume gefällt. Grund für den Kahlschlag soll die geheimnisvolle „Russrindenkrankheit“ sein, die neuerdings Europas Bäume zu Hauf befällt.

Sie soll, laut Forschern, durch die extreme Hitze und Trockenheit im vergangenen Sommer verursacht worden sein. Die Bäume werden von einem Pilz befallen, der zunächst die Blätter welken und dann den ganzen Baum absterben lassen soll.

Die Rinde des sterbenden Baumes reißt auf und das Holz darunter ist schwarz gefärbt. Daher der Name der Krankheit. Da die Pilzsporen, die in den sterbenden Bäumen freigesetzt werden, auch für den Menschen gesundheitsschädlich sein sollen, werden jetzt Tausende Bäume gefällt und entsorgt.

(Titelbild: Dieser Spitzahorn befindet sich in der Nähe einer Mobilfunkantenne. Die Bilderreihe startet im Mai 2013 und endet mit dem Rückschnitt im Februar 2017. Die Messung am 14.O7.2O15 ergab: Senderseite: 21OO µW/m² und Gegenseite: 290 µW/m².

Die Grenzwerte für Mobilfunkbasisstationen betragen in Deutschland nach der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung je nach Mobilfunknetz zwischen 4.5OO.OOO und 1O.OOO.OOO µW/m².

Die Verlichtung hat ihre stärkste Ausprägung dort, wo die Strahlung auftrifft. Von dort breitet sich die Schadzone über das Innere der Krone nach außen zum senderabgewandten Kronenrand hin aus. Das Laubwerk wird immer durchsichtiger. Bis es 2017 zum Rückschnitt kommt)

Kritiker sind der Ansicht, dass das massive Bäumefällen, vor allen in Städten, einen anderen Hintergrund hat. Der Grund, weshalb die Bäume teilweise verschwinden müssen, soll der Ausbau des 5G-Funknetzes sein. Die 5G-Funktechnik sendet extrem kurzwellige Strahlen aus, weshalb deren Sendeantennen alle 200 Meter aufgestellt werden müssen.

Bäume sollen allerdings den Funkwellen der fünften Generation im Weg sein. Sie sollen 70% der Funkwellen absorbieren. Daher müssten Bäume in Städten und Dörfern verschwinden, so Kritiker (Leben im Mikrowellenherd: Mit 5G-Mobilfunk kommt die große Elektrosmog-Verseuchung).

In vielen Städten protestieren die Menschen gegen die flächendeckende Rodung der Bäume. Zu sehen sind die Videos allerdings nur in den sozialen Medien. Die Mainstream-Medien berichten darüber nicht – ebenso wenig über die Gefährlichkeit der kurzwelligen, hochfrequenten Mobilfunkstrahlen.

Vor der Gefährlichkeit der Strahlung haben bereits zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte gewarnt. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition der gesamten kabellosen Kommunikation sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen (China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk Städte zu Waffen machen (Videos)).

Mehr als 180 Wissenschaftler und Ärzte aus 36 Ländern forderten ein Moratorium über den Ausbau der 5G-Telekommunikation. Dabei müssten die potenziellen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt von industrieunabhängigen Wissenschaftlern erforscht werden.

Es ist bereits erwiesen, dass Funkwellen im Hochfrequenzberiech für Menschen und Umwelt schädlich sind. 5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation.

5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material wie Bäume werden die Signale nur schlecht übertragen. Um 5G vollständig in Städten und Dörfern einzuführen, müssten viele neue Antennen aufgestellt werden – und Bäume gefällt werden.

Die Zwangsexposition der gesundheitsschädlichen Hochfrequenzstrahlung wird dadurch massiv erhöht.

Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung zum Schutz von Pflanzen gibt es nicht. 1999 – 7 (!)  nach Einführung des GSM-Standards in Deutschland – stellten ICNIRP, WHO und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gemeinsam fest, dass nicht verständlich sei, warum es bislang keine ausreichend gründliche Erforschung von Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder auf Pflanzen gebe.

Mit Blick auf deren ökologische Bedeutung forderten sie dringend mehr spezifische Untersuchungen zum Einfluss von EMF u. a. auf Bäume. Diese sind ausgeblieben. 2003 hatte auch der Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung auf diesen Missstand verwiesen.

Im 2008 abgeschlossenen Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm unter Federführung des BfS fand die Fragestellung dennoch keine Berücksichtigung (Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen).

 

Im Rahmen der internationalen, peer-reviewten Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“; (C. Waldmann-Selsam, A. Balmori-de La Puente, H. Breuig, A. Balmori, 2017, dt.: „Hochfrequenz-Felder schädigen Bäume im Umkreis von Mobilfunk-Basis-stationen“) wurde die Eignung der Methode für die wissenschaftliche Erforschung von Langzeitwirkungen des Mobilfunks auf Bäume bestätigt.

Dabei konnte nachgewiesen werden, dass eine Übereinstimmung besteht zwischen der Ausrichtung von einseitigen Kronenschäden zu einem Sender, höheren Messwerten der Mobilfunkeinstrahlung auf der geschädigten und niedrigeren auf der unversehrten Seite der Baumkronen.

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen

Digitale Erschöpfung: Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/diagnose-funk.org am 03.04.2019

Petition gegen G5-Mobilfunk-Einsatz – Für Stralenschutz Petionen sind Bittstllungen, er Einsatz, wie auch vielen andere, gestoppft wird).

Wer dennoch mitmachen möchte, hier kann man unterzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_12/_05/Petition_88260.mitzeichnen.html

Das Bienensterben aufgrund von 5G-Technologie geht weiter!

Bildergebnis für Bienensterben bilder

Aus einer e-mail von Die Wurzel

Liebe Leser

ich bitte Euch, im Sinne der Gesundheit unserer Kinder, Euch mit 5G (die 5. Mobilfunkgeneration) auseinanderzusetzen und auf untenstehende Sendung in Euren Verteilern aufmerksam zu machen.

Bienensterben geht weiter!

Sicherlich haben von Euch die meisten in Bayern lebenden Wurzelleser beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“ mitgemacht.

Leider ist dieses Volksbegehren eine Farce, wenn 5G (die 5. Mobilfunkgeneration) kommt.

Das Bienen-, Insekten- und Vogelsterben wird dann drastisch weitergehen.

Bisher hatte ich mich selbst noch nicht richtig mit 5G auseinandergesetzt, nur vom Hörensagen dies und jenes vernommen.

Mit der Diskussion im EU-Parlament „5G – Mobilfunk der Zukunft, Gefahr der Zukunft?“ des TV-Senders NRWtv

https://www.nrwision.de/mediathek/nrw-talk-5g-mobilfunk-der-zukunft-gefahr-der-zukunft-190306

ist es mir als Laie vor ein paar Tagen möglich gewesen, die Zusammenhänge besser zu verstehen und was 5G für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder bedeuten würde.

In der Diskussion im EU-Parlament standen am 1. März 2019 der Funktechniker und Elektrosensible Ulrich Weiner und der Physiker und Mit-Initiator des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ Prof. Dr. Klaus Buchner. Leider hatten die ebenso zur Diskussion eingeladenen Vertreter der 5G-Lobby von der Telekom und 1&1 abgesagt.

Jeder von uns erhält täglich viel zu viele Emails, die oft nicht zu bewältigen sind.

Deshalb meine Bitte, klickt auf alle Fälle in einer freien Stunde am Abend/am Wochenende zusammen mit Eurem Lebenspartner/Freunden/Bekannten/Gesprächskreisteilnehmern auf diesen Linkhttps://www.nrwision.de/mediathek/nrw-talk-5g-mobilfunk-der-zukunft-gefahr-der-zukunft-190306

Ich hoffe auf Eure Unterstützung zur Verbreitung des Videos und freue mich über Rückmeldungen,

Michael Delias

mail wurde über unseren kabelgebundenen Festnetzanschluss gesendet!

Umweltfreundlich – strahlungsarm – rücksichtsvoll!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Wurzelteam

Die Wurzel

Finkengasse 28 – 90552 Röthenbach OT Haimendorf
Telefon: 09120 1800-78 – Fax: -79

www.die-wurzel.de

Achtung! Sollen in Städten, Dörfern und Straßen alle Bäume gefällt werden, um G5 nicht zu behindern??

Werden unsere Bäume G5 geopfert? Ein Whitepaper der 5G-Industrie legt diesen Verdacht nahe und würde den Abholzungswahn überall erklären! Bild: pixabay, gemeinfrei

Achtung! Sollen in Städten, Dörfern und Straßen alle Bäume gefällt werden, um G5 nicht zu behindern??

13. März 2019 | Autarkie | Freies Leben | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Wir alle bemerken verwundert, dass entlang den Straßen und Autobahnen und in manchen Städten die Straßenbäume über Nacht großflächig abgeholzt werden. Es gibt keine Benachrichtigung, keine Erklärung, nichts. Die Fällertrupps rücken einfach an, und bevor jemand etwas dagegen unternehmen kann oder Beschwerde einreichen, bevor Anwohner sich dagegen wehren können, sind die Bäume schon weg.

Dieses Video hat eine Erklärung und die ist unglaublich und schockierend: Die Bäume sind den neuen 5G Sendemasten im Weg. Sie könnten diese Funkwellenbündel abschatten. Man könnte nun sagen, das sei nichts als eine Verschwörungstheorie, aber der Blogger, der das hier behauptet kann offizielle Papiere dafür anführen, die tatsächlich nahelegen, dass er Recht haben könnte.

Leider ist das Papier, das er auf WeTransfer bereitgestellt hat nicht mehr herunterladbar, weil die Zeit abgelaufen ist. Aber wir haben es im Netz gefunden: https://www.surrey.ac.uk/sites/default/files/2018-03/white-paper-rural-5G-vision.pdf

Seht es Euch an und macht Euch Euer eigenes Bild darüber. Die Bäume würden uns schützen vor den Strahlenkeulen. Wenn das stimmt, dann müssen wir für unsere Bäume kämpfen und den Kahlschlag verhindern. Bäume sind ungeheuer wichtig für uns, holen CO2 aus der Luft und produzieren saubere, saueerstoffreiche Luft.

 

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Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen

Schon jetzt wird die Mobilfunkstrahlung mit einer Reduktion der Fruchtbarkeit von Männern in Verbindung gebracht. Die 5G-Technologie könnte das verstärken. Ist dies Teil eines großangelegten Depopulationsprogramms?

Schon seit vielen Jahren wird vor der zunehmenden Strahlenbelastung durch die Mobilfunknetze, Wifi und dergleichen gewarnt. Immer wieder wurden Verbindungen zur sich ausbreitenden Unfruchtbarkeit von Männern gezogen, da die Spermienzahl und -qualität darunter leidet.

Doch die Strahlungsintensität der wir heutzutage ausgeliefert sind, ist nichts gegenüber dem, was uns mit den 5G-Sendemasten alle paar hundert Metern blüht.

5G-Sendemasten sind aus zwei Gründen gefährlicher als andere Sendemasten. Verglichen mit früheren Versionen benutzt 5G eine ultrahohe Frequenz und ultrahohe Intensität. 1G, 2G, 3G und 4G verwenden eine Frequenz von 1 bis 5 Gigahertz. 5G verwendet eine Frequenz zwischen 24 und 90 Gigahertz.

Innerhalb des HF-Strahlungsbereichs des elektromagnetischen Spektrums ist es für lebende Organismen umso gefährlicher, je höher die Frequenz ist (Plan der Globalisten zur Ausrottung der Menschheit beginnt jetzt: „Nutzlose Esser“ müssen eliminiert werden (Videos)).

Weiter geht es hier:

https://rositha13.wordpress.com/2019/03/08/bevoelkerungsreduktion-5g-technologie-soll-maenner-unfruchtbar-machen/