Pfarrer in Aalen setzt sich nach Pfingstmesse Kopftuch auf – Weidel: Katholischer Geistlicher „verblödet“

Epoch Times24. May 2018 Aktualisiert: 24. Mai 2018 8:30
Die Kopftuch-Aktion von Pfarrer Sedlmeier während der Pfingstmesse wurde durch die Gemeinde offenbar sehr positiv aufgefasst. Die „Schwäbische Zeitung“ zitiert Schulkameraden von Sedlmeier mit: „Die Aktion passt zu ihm“. In der öffentlichen Diskussion fielen die Reaktionen gemischt aus.

Heftige Reaktionen gab es nach der Kopftuch-Aktion des Aalener Pfarrers Wolfgang Sedlmeier. Er setzte sich nach seiner Predigt während der Pfingstmesse ein Kopftuch auf, um ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Frauen mit Kopftuch zu setzen.

Bereits in der Predigt ging er auf die Äußerungen von AfD-Politikerin Alice Weidel zu den „Kopftuchmädchen“ ein: Wer Menschen wegen ihrer aus Glaubensgründen gewählten Kopfbedeckung diskriminiere, verstoße gegen die Menschenwürde und damit gegen den Geist des Pfingstevangeliums, sagte Pfarrer Sedlmeier unter Beifall, berichtet die „Schwäbische Zeitung“.

„Er hat immer seinen eigenen Kopf“

Pfarrer Wolfgang Sedlmeier war unter anderem als Auslandspfarrer in Paris und Tunis unterwegs. Seit Frühjahr 2017 ist er als leitender Pfarrer in Aalen tätig. Kirchenintern ist er als eigenwilliger Kopf bekannt – manche sagen auch: Rebell. „Die Aktion passt zu ihm“, erinnern sich ehemalige Schulkameraden, „er hatte immer seinen eigenen Kopf.“

Weidel: „Mein Zitat wurde verkürzt und sinnentstellt ausgelegt“

Die AfD-Politikerin Weidel äußerte in der Haushaltsdebatte im Bundestag: „Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.“

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) rügte: Weidel diskriminiere damit alle Frauen, die ein Kopftuch tragen. Weidel legte daraufhin Einspruch gegen den Ordnungsruf ein: „Mein Zitat wurde verkürzt und sinnentstellt ausgelegt.“ Für sie sei klar ersichtlich, dass sich die Bezeichnung „Taugenichtse“ sprachlich eindeutig auf „alimentierte Messermänner“ bezog, sagte die Politikerin zur Begründung des Einspruchs. Der Einspruch wurde abgelehnt.

Sedlmeier: „Die Menschenwürde gilt allen“

Pfarrer Sedlmeier machte in seiner Predigt deutlich – ob jüdische Kippa, der auf dem Balkan weit verbreitete Fes oder ein Kopftuch: „Die Menschenwürde gilt allen“, sagte er, berichteten Gottesdienstbesucher der „Schwäbischen Zeitung“.

Vor dem Schlusssegen wiederholt der Pfarrer seine Kernaussagen und wickelt sich dann das bereitgelegte Kopftuch um den Kopf. Die etwa 200 Gottesdienstbesucher sollen Beifall gespendet haben, einzelne hätten dem Pfarrer anschließend zu „Mut und Courage“ gratuliert.

Bischof Fürst: Aktion „grenzwertig und nicht sehr glücklich gewählt“

Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, kommentiert die Aktion des katholischen Geistlichen auf Facebook mit: „Verblödet 😂“.

Beatrix von Storch, stellvertretende Fraktionschefin, twitterte: „Kirchen mit solchen ,Pfarrern‘ dürfen gerne untergehen. Die Erdogans dieser Welt lachen sich kaputt.“

Im Bischöflichen Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart stößt die Aktion des Aalener Pfarrers auf sehr verhaltene Reaktionen. „Die Form, in der Pfarrer Sedlmeier während der Pfingstmesse in der Aalener Marienkirche seinen Protest gegen die Diskriminierung von Kopftuchträgerinnen durch die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag zum Ausdruck gebracht hat, ist sicher grenzwertig und nicht sehr glücklich gewählt“, geht Bischof Gebhard Fürst auf Distanz.

Daher werde Bischof Fürst in den nächsten Tagen ein klärendes Gespräch mit Sedlmeier führen, aber keine Disziplinarmaßnahme einleiten.

Inhaltlich gibt Fürst dem Pfarrer Rückendeckung: „Dessen ungeachtet stehe ich inhaltlich voll und ganz hinter der Rüge, die Bundestagspräsident Schäuble Frau Weidel für ihre Äußerungen im Parlament erteilt hat.“ (er)

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Vatikansprecher: Entfernen Sie 6 Milliarden Menschen und führen Sie eine neue Weltordnung ein.

Von: https://ddbnews.wordpress.com/2018/02/19/vatikansprecher-entfernen-sie-6-milliarden-menschen-und-fuehren-sie-eine-neue-weltordnung-ein/

ddbnews R.

VORWORT

Wie das unglaublich Böse sich ausgerechnet in den Religionen versteckt und sich gerade im Vatikan tummelt, haben wir bereits öfter aufgezeigt und diese Beiträge werden auch am Ende verlinkt. Natürlich ist bekannt, daß die meisten Leser sich nicht die Mühe machen alles zu lesen, was dazu von uns bereits hier veröffentlicht wurde, noch machen sie sich die Mühe das alles einmal selbst zu recherchieren, ist ja auch so bequem zu glauben was die Vertreter der Religionen mit ihren wortreichen Reden überall weltweit verkünden. Wer mag da schon wissen wollen, daß es ganz anders ist als vorgebetet. Leider wissen die Menschen dann aber auch nicht die Ursachen für das Leid der Menschheit seit tausenden von Jahren, die Sklaverei und Unterdrückung auch wenn diese heute im modernen Gewand einherkommt und ohne Ketten.

Aber mal im Ernst, war der Glaube, der durch Religionen vermittelt wird, nicht schon immer das Mittel zum Zweck , die Menschen zu indoktrinieren, sie gefügig und gehorsam zu machen ? Du darfst das nichts, Du sollst jenes nicht und so weiter, sonst schmorst Du in der Hölle. Alles Befehle, Anordungen und Verbote. 

Damit hielt man damals die Menschheit in Angst und ängstliche Menschen lassen sich gut beherrschen, vor lauter Angst muckten sie nicht auf. Und wie ist es heute? Heute ist das Geld der Gott und weil davon fast jeder abhängig ist, mucken sie wieder vor lauter Angst nicht auf.  Dabei könnten wir unser eigenes Geldsystem erschaffen, denn der Wert sind wir selbst, unsere Ideen und unsere Arbeitskraft. Mit diesem Wert kann alles entstehen und ohne diesem Wert gäbe es auch kein Geld!

Aber zurück zu den Religionen und dem Vatikan.

Die vatikanisch üblen Machenschaften der Wasserprediger aber Weinsaufer, der Kinderschänder und Mörder, der pädophilen Sammelbecken:

Neues Beweismaterial: Papst Franziskus beschützt Pädophile – Priester behauptet: Satan wohnt im Vatikan

Kinder sexuell zu missbrauchen und zu lügen scheint in der katholischen Kirche gang und gäbe zu sein. Wenn man berücksichtigt, dass Vater Amorth 2010 behauptete, dass der Teufel im Vatikan wohnt, sollte einem eigentlich nichts mehr überraschen.

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2018/02/05/Neues-Beweismaterial-Papst-Franziskus-besch%C3%BCtzt-P%C3%A4dophile—Priester-behauptet-Satan-wohnt-im-Vatikan

 

und Geschichtsverfälscher, in den Katakomben des Vatikans vermuten viele Menschen die wahre Geschichte der Menschheit, lassen nichts unversucht den obersten Zionisten und Globalfanatikern zu folgen, die eine neue Weltordnung mit wenigen Menschen und dem Tod der allermeisten Erdenbewohner herbeiwünschen und sie bereits schrittweise herbeiführen, über alle möglichen Wege, über Nahrungsmittel, Atemluft, krankmachende Medizin, Elektrosmok und Kriege.

Man kann nur hoffen und als Menschheit zusammenhalten um den teuflichen Begehren endlich ,aber um so sicherer, ihr Armageddonzu bescheren, endgültig und bis auf die letzte vertrocknete Wurzel !

 

Vatican Speaker: Remove 6 Billion People and Introduce New World Order

zeitloses Dokument

 

Einer der Sprecher des Vatikans verblüffte die Öffentlichkeit als er sagte, daß die Erde mit 6 Milliarden Menschen übervölkert ist und eine Weltregierung benötigt wird.

Kirche bietet immer mehr Migranten Asyl – „Kirchenasyl hebelt europäische rechtsstaatliche Verfahren aus“

Kirchenasyl wird auch von Menschen genutzt, die in den Niederlanden oder Spanien Asyl beantragen müssten – das hebelt europäisches Recht aus.

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren von Januar bis September 2017 insgesamt 1.126 Fälle von Kirchenasyl gemeldet. Von Mai bis Dezember 2016 waren es 630 Fälle. Das geht aus einer Statistik der Behörde hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe in ihren Montagausgaben berichten.

Seit Mai 2016 registriert das BAMF selbst Meldungen über Fälle, in denen Asylsuchende den Schutz der christlichen Kirchen vor dem Zugriff des Staates suchen.

Einige Behörden gehen zudem von einer hohen Dunkelziffer aus. Auf der Innenministerkonferenz (IMK) in dieser Woche in Leipzig wollen die Länderminister über das Thema Kirchenasyl diskutieren.

Die Zahl stieg deutlich an – auch bei Dublin-Fällen

Nach Angaben des Innenministeriums in Schleswig-Holstein ist die Zahl der gemeldeten Kirchenasyl-Fälle deutlich angestiegen. Nachdenklich mache „insbesondere die Steigerung bei den sogenannten Dublin-Fällen“, heißt es dort auf Nachfrage der Funke-Zeitungen.

Das Bundesinnenministerium warnt angesichts vieler Dublin-Fälle vor einem Missbrauch des Kirchenasyls durch die christlichen Gemeinden.

„Das Kirchenasyl hebelt europäische rechtsstaatliche Verfahren zunehmend aus, indem Kirchen viele Menschen vor der Abschiebung aus Deutschland schützen, die beispielsweise in den Niederlanden oder Spanien Asyl beantragen müssen“, sagte Günter Krings, CDU-Politiker und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, den Funke-Zeitungen.

Die Kirchen missbrauchen dieses Recht für Einzelfälle

Das Kirchenasyl sei in Deutschland „kein anerkanntes Rechtsinstitut, aber zu Recht in besonderen Einzelfällen seit Langem geduldet“. Krings hob hervor: „Doch in den vergangenen Jahren ist der Schutz vor staatlichem Zugriff durch viele Kirchen missbraucht worden.“

Schleswig-Holsteins Innenminister und CDU-Politiker Hans-Joachim Grote erklärte den Funke-Zeitungen:

„Um die gesellschaftliche Akzeptanz für das einmalige Verfahren des Kirchenasyls zu erhalten, haben sich die christlichen Kirchen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Februar 2015 auf einen besonders sensiblen Umgang mit dem Instrument verständigt. Die derzeitige Praxis erweckt den Eindruck, dass dies nicht von allen Gemeinden verinnerlicht wurde.“ (dts)

http://www.epochtimes.de/p

Pädophilie-Skandal: Französischem Kardinal wird der Prozess gemacht

Der erhobene Zeigefinger paßt natürlich immer nur auf die anderen – auch Schäfchen genannt! R.
Pädophilie-Skandal in der katholischen Kirche in Frankreich: Dem bekannten Erzbischof Philippe Barbarin wird im kommenden Jahr der Prozess gemacht.

In einem Pädophilie-Skandal in der katholischen Kirche in Frankreich wird einem bekannten Kardinal im kommenden Jahr der Prozess gemacht.

Der Lyoner Erzbischof Philippe Barbarin wird sich im April wegen der Nichtanzeige von sexuellen Übergriffen gegen Minderjährige vor Gericht verantworten müssen, wie das Strafgericht der ostfranzösischen Stadt Lyon am Dienstag entschied.

Ausgangspunkt des Skandals ist der Fall eines Priesters aus der Diözese Lyon, der vor mehr als 25 Jahren Pfadfinder sexuell missbrauchte, aber erst Ende August 2015 seines Amtes enthoben wurde. Im vergangenen Jahr wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Geistlichen eingeleitet. Die Affäre löste eine Debatte über den Umgang der Kirche mit pädophilen Priestern in Frankreich aus.

Die Staatsanwaltschaft stellte im vergangenen Jahr Ermittlungen gegen Barbarin und weitere Geistliche wegen Nichtanzeige einer Straftat und unterlassener Hilfeleistung ein. Zehn Opfer des Priesters schlugen aber einen anderen Rechtsweg ein und erzwangen damit einen Prozess. Neben Barbarin werden sich sechs weitere Kirchenvertreter vor Gericht verantworten müssen. (afp)

Papst fordert Verzicht auf Verfassungsversammlung

Veröffentlicht am 04.08.2017 

Nicolás Maduro und Papst Franziskus

Quelle: dpa

Caracas/Rom – Mit einer ungewöhnlich politischen Stellungnahme hat Papst Franziskus den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro dazu aufgerufen, auf die umstrittene Verfassungsgebende Versammlung zu verzichten.

Der Heilige Stuhl bitte, diese Initiative zu stoppen oder auszusetzen, Menschenrechte und fundamentale Freiheitsrechte zu achten, teilte der Vatikan in Rom mit. Angesichts der steigenden Zahl von Toten, Verletzten und Festgenommenen beobachte man die «Radikalisierung und Verschärfung der Krise» in dem südamerikanischen Land mit «großer Sorge».

Rund 95 Prozent der 31 Millionen Einwohner Venezuelas sind katholisch, der Vatikan hat schon mehrfach zwischen der sozialistischen Regierung und Opposition zu vermitteln versucht.

Maduro inszeniert sich gerne als Freund des Papstes, zuletzt wurde er von Franziskus 2016 im Vatikan empfangen, auch in der aktuellen Krise hat er den Papst als Vermittler ins Spiel gebracht. Die Opposition unterstellt Maduro, das Land mit der geplanten Verfassungsreform zu einer sozialistischen Diktatur umbauen zu wollen und dass seine Dialog- und Vermittlungsangebote nur Taktik seien.

Für Maduro ist die Botschaft des Papstes eine schwere Hypothek, weil dessen Stimme in Venezuela Gewicht hat. Forderungen des Klassenfeindes USA nach einem Stopp der Verfassungsreform kann er zum Schließen der eigenen Reihen instrumentalisieren, aber der fehlende Rückhalt des Papstes untergräbt die Legitimität seines Handelns massiv. Die Papstbotschaft kam wenige Stunden vor dem geplanten Beginn der konstituierenden Sitzung der neuen Versammlung, die im Gebäude des Parlaments tagen soll, in dem die Opposition die Mehrheit hat.

Das Parlament wäre de facto entmachtet, da die neue Versammlung mit weitgehenden Vollmachten ausgestattet wird. Mitglieder der Nationalgarde sollen das Gebäude sichern, um blutige Konflikte beim Einzug der 545 Mitglieder der Verfassungsversammlung zu vermeiden, darunter Maduros Frau und Sohn. In einer von Betrugsvorwürfen überschatteten Wahl standen fast ausschließlich Anhänger des Regierungslagers zur Wahl.

www.welt.de/

Videos zum Thema Vatikan und Kanonisches Recht von ddb-Netzwerk und der VV

Sondersendung ddbRadio – Der Heilige Stuhl das Canonische Recht und die Macht der Kirche

ddb Netzwerk

Veröffentlicht am 14.10.2016
Veröffentlicht am 24.10.2016

Radio der Verfassunggebende Verfassung – Neuigkeiten aus allen Ländern und Nationen – Aufdeckung von Vertuschungen und Geheimnissen.
http://www.ddbradio.ru/
.
Hier findet Ihr die Quelle des Originals auf ddb Netzwerk:
https://www.youtube.com/watch?v=laTdv…
.
Sendeplan geändert, bitte beachten:

JEDEN
MITTWOCH:

19.00 Uhr Bürger stellen Fragen an den Versammlungsrat, mit Studiotelefon aus Studio 1 Moderation Yui und Reggy

FREITAG :

19.00 bis 20.00 Uhr – ddb WeckZeit mit Livestream und mit Studiotelefon aus Studio 1 Moderation Markus und andere Moderatoren

SONNTAG :

19.00 Uhr Bürger stellen Fragen an den Versammlungsrat, mit Studiotelefon aus Studio 1 Moderation Yui und Reggy

Täglich von 10-24 Uhr Musik aus mehreren Studios

während der Sendungen wird das Telefon freigeschaltet, so daß man mit den Moderatoren & Gästen selbst reden und Fragen stellen kann!!!

Studio-Telefon 06271-785 2778

oder per Mail schreiben :

Studio-E-Mail: ddbradio@t-online.de

Meldungen aus aller Welt täglich 18 Uhr

Samstag neue Sendung: Musiknacht von 19 – 24 Uhr
Gerne werden Musikwünsche entgegengenommen
und Grüße, Glückwünsche übermittelt. Legt los.

Dienstag
19.00 – 20.00 Uhr „LIVE
Zukunftslösung
.

Regierende Politiker sind Marionetten – die Kirche und Machtelite ziehen im Hintergrund die Fäden

Veröffentlicht am 10.06.2017

LIVE Mitschnitt vom 09 06 2017 ddbWeckzeit

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Vatikan: „Warum lieben die Freimaurer Papst Franziskus?“ Die Logenbrüder und der Malteserorden

7. Mai 2017

Papst Franziskus und die Begeisterung der Freimaurer für ihn. Obwohl er erst zweimal, und das negativ, zur Freimaurerei Stellung nahm, herrscht unter den Logenbrüdern seit seiner Wahl große Begeisterung.

Die katholische US-Internetseite OnePeterFive, geleitet von Steve Skojec, an dessen Seite die verdiente Deutsch-Amerikanerin Maike Hickson steht, hat mit der Veröffentlichung der Reihe Why do the Freemasons Love Pope Francis? (Warum lieben die Freimaurer Papst Franziskus?) begonnen.

Erst zweimal sprach Papst Franziskus öffentlich über die Freimaurer

Die Veröffentlichung war für den Vatikanisten Sandro Magister Anlaß, ebenfalls das Thema aufzugreifen. Dabei stehe die von OnePeterFive reich dokumentierte Begeisterung der Logenbrüder für den amtierenden Papst, im direkten Widerspruch zu den öffentlichen Aussagen von Papst Franziskus, so Magister:

„Nur zweimal hat Papst Franziskus öffentlich von den Freimaurern und der Freimaurerei gesprochen. Und immer dagegen.“

Das erste Mal kam Franziskus auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Brasilien darauf zu sprechen. Das war am 28. Juli 2013. Anlaß war eine Frage der Journalistin Ilze Scamparini zum Fall Battista Ricca und zur „Homo-Lobby“ (Vatikan: Homosexueller Ex-Priester – rund die Hälfte „aller katholischen Geistlichen sind schwul“).

Die Antwort des Papstes wird vom Vatikan wie folgt in deutscher Übersetzung wiedergegeben:

„Wenn einer Gay ist und den Herrn sucht und guten Willen hat – wer bin dann ich, ihn zu verurteilen? […] Das Problem liegt nicht darin, diese Tendenz zu haben, nein, wir müssen Brüder und Schwestern sein, denn das ist nur ein Problem von vielen. Das eigentliche Problem ist, wenn man aus dieser Tendenz eine Lobby macht: Lobby der Geizhälse, Lobby der Politiker, Lobby der Freimaurer – so viele Lobbies. Das ist für mich das schwerwiegendere Problem. Und ich danke Ihnen sehr, dass Sie diese Frage gestellt haben.“

Ein zweites Mal kam Franziskus am 21. Juni 2015 in Turin auf die Freimaurer zu sprechen. Damals traf er sich mit der Jugend und beantwortete einige ihrer Fragen aus dem Stegreif:

„In dieser Region – und das habe ich auch zur Salesianischen Familie gesagt – herrschten Ende des 19. Jahrhunderts die schlechtesten Bedingungen für das Wachstum der Jugend: Die Freimaurer waren auf dem Höhepunkt, die Kirche konnte nichts tun, es gab die »Pfaffenverächter« und auch Satanisten… Es war einer der schlimmsten Augenblicke und auch der schlimmsten Orte der Geschichte Italiens. Aber wenn ihr eine schöne Hausaufgabe machen wollt, dann schaut nach, wie viele heilige Männer und Frauen in dieser Zeit herangewachsen sind! Warum? Weil sie gemerkt haben, dass sie angesichts dieser Kultur, dieser Art zu leben gegen den Strom schwimmen müssen. Die Realität, in der Realität leben.“

Privat forderte Franziskus die Säuberung des Malteserordens von Freimaurern

Soweit die beiden öffentlichen Äußerungen. Dazu Magister:

„Privat kam Franziskus allerdings weit öfter auf das Argument zurück. Die Freimaurerei ist seine schwarze Bestie, schon zur Zeit, als er Argentinien lebte. Er duldet nicht, daß sie sich in die Kirche infiltriert und war mehr als überzeugt, daß sie im Malteserorden präsent sei und von dort beseitigt gehört.“

Am 1. Dezember 2016 erteilte Franziskus dem Kardinalpatron des Ordens, Kardinal Raymond Burke, schriftlich einen klaren Auftrag. Daß eine Stelle des Schreibens auf die Freimaurerei anspielt, sei für „ein Expertenauge eindeutig“, so Magister.

                                 

Im Brief schrieb Franziskus:

„Besonders gilt es zu vermeiden, daß Ausdrucksformen eines weltlichen Geistes in den Orden eindringen ebenso wie Zugehörigkeiten zu Vereinigungen, Bewegungen und Organisationen, die gegen den katholischen Glauben oder relativistischer Prägung sind. Sollte sich das herausstellen, sind die Ritter, die eventuell Mitglieder solcher Organisationen, Bewegungen und Vereinigungen sind, aufzufordern, ihrer Zugehörigkeit zurückzunehmen, weil diese mit dem katholischen Glauben und der Ordenszugehörigkeit unvereinbar ist.“

Diese Anweisung stellte der Papst seinen Gedanken zu einer Reform des Ordens voran. Damit gab er Kardinal Burke zu verstehen, daß die Beseitigung solcher Einflüsse Priorität hat.

Päpstlicher Auftrag an Kardinal Burke 2014

Am 8. November 2014 wurde Kardinal Burke von Papst Franziskus als Höchstrichter und Dikasterienleiter abgesetzt und als Kardinalpatron des Malteserordens aus dem Vatikan wegbefördert (Vatikan: Papst entzieht dem Malteserorden die Macht und beendet über Nacht dessen 900 Jahre dauernde Souveränität). Mit der Ernennung habe er den Kardinal mit der „vorrangigen Aufgabe“ betraut, die lautete:

„die notwendige Beseitigung eines weltlichen Geistes und konkret der Freimaurerei aus dem Malteserorden“.

Das gab Kardinal Burke selbst in einem Bericht über die jüngsten Entwicklungen im Malteserorden bekannt, der mit seiner Erlaubnis vertraulich unter Ordensrittern des deutschen Sprachraumes verbreitet wurde, aber naturgemäß bald öffentlich bekannt wurde. Der Auftrag wurde ihm, so Burke, von Franziskus am 9. September 2014 erteilt. Damals kündigte ihm der Papst im Rahmen einer Privataudienz, weshalb sie vom Vatikan nicht offiziell verzeichnet ist, seine bevorstehende Wegbeförderung an.

Franziskus sagte dem Kardinal, er verfüge nicht über „exakte Informationen“ darüber, daß sich unter den Ordensrittern Freimaurer befinden, sei „aber von ihrer Existenz überzeugt“.

 

Am 10. November 2016, als Burke in seiner Funktion als Kardinalpatron des Malteserordens vom Papst empfangen wurde, dieses Mal in offizieller Audienz, kam Franziskus erneut auf das Thema zu sprechen. Kardinal Burke berichtete ihm, daß er keine Freimaurer unter den Rittern identifizieren konnte. Der Papst habe darauf beharrt, die Suche fortzusetzen. Diese Aufforderung wiederholte er in seinem Brief vom 1. Dezember sogar schriftlich, wenngleich die Freimaurer darin nicht namentlich genannt werden.

Gegenüber dem Großmeister, Fra Matthew Festing, und weiteren zehn hochrangigen Ordensrittern, hatte Franziskus das Thema bereits in einer Audienz am 23. Juni 2016 angeschnitten. An der Audienz nahm auch Großkanzler Albrecht Freiherr von Boeselager teil, der wenige Monate später im Mittelpunkt des Konfliktes zwischen dem Orden und dem Vatikan stehen sollte.

Franziskus fragte die in Galauniform angetretene Ordensleitung geradeheraus, was sie bezüglich „der von Kardinal Burke gemachten Fortschritte zur Reinigung des Ordens von Freimaurern“ wüßten. Damit war allen Anwesenden klargeworden, daß das die „Hauptsorge“ des Papstes im Zusammenhang mit dem altehrwürdigen und mit völkerrechtlich anerkannter Souveränität ausgestatteten Orden war, so Magister (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Uminterpretation durch das Staatssekretariat?

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin gab, nach Ausbruch des Konflikts zwischen Großmeister Festing und Großkanzler Boeselager, dem Papstbrief vom 1. Dezember allerdings eine ganz andere Interpretation. Am 21. Dezember 2016 schrieb Kardinal Parolin auf die Absetzung Boeselagers bezogen: der Papst habe eine Haltung der ausgestreckten Hand und „Lösungen“ gewollt. Er habe aber „nie gesagt, jemanden zu verjagen!“ Damit warf er Kardinal Burke vor, den Auftrag des Papstes mißbraucht zu haben.

Die Wortwahl des Papstes in seinem Brief an Kardinal Burke sei aber „keineswegs konziliant“ gewesen, wie der Kardinalstaatssekretär drei Wochen später behauptete, so Riccardo Cascioli, der Chefredakteur von Nuova Bussola Quotidiana.

Fest steht, daß der Auftrag an Kardinal Burke eindeutig war. Fest steht ebenso, daß – als es ernst wurde – der Kardinalstaatssekretär sich hinter Boeselager stellte. Fest steht auch, daß Papst Franziskus Kardinal Burke und Großmeister Festing im Regen stehen ließ. Oder haben die beiden Ereignisse, die insistente Aufforderung des Papstes am 10. November und 1. Dezember 2016, den Orden zu reinigen, und der Konflikt zwischen Festing und Boeselager vom 6. Dezember 2016 gar nichts miteinander zu tun? Handelt es sich nur um ein zufälliges Zusammenfallen zweier unzusammenhängender Ereignisse?

Am 26. April wandte sich Papst Franziskus schriftlich an Großkomtur Fra Ludwig Hoffmann von Rumerstein, der nach dem Rücktritt von Großmeister Festing Ende Januar die Ordensleitung übernommen hatte. Der Brief war für alle Mitglieder des Großen Staatsrates bestimmt, die sich am 29. April zur Wahl eines neuen Großmeisters versammelten. Ein Großmeister wurde nicht gewählt, dafür der Großprior von Rom, Fra Giacomo Dalla Torre del Tempio di Sanguinetto, für ein Jahr zum Statthalter. In dem Schreiben des Papstes fehlt die Aufforderung, den Orden von Freimaurern zu reinigen.

  

Die unerklärliche Begeisterung der Freimaurerei für Papst Franziskus

Magister ist dennoch überzeugt, daß die Forderung nach „Reinigung“ von Logenbrüdern weiterhin als Teil der vom Papst im Schreiben geforderten „geistlichen Erneuerung“ des Ordens anzusehen ist, und Franziskus der Freimaurerei entschieden ablehnend gegenübersteht.

„Seltsam ist um so mehr die Begeisterung der Freimaurerei für diesen Papst. Eine Begeisterung, die bisher noch keinem Papst entgegengebracht wurde.“

Die Begeisterung entbrannte bereits mit dem unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI., wie Kommentare aus der Feder von Kolumnisten, die den Logen zugerechnet werden, oder Stellungnahmen des Großmeisters des Großorient von Italien, zeigen, mit denen Papst Franziskus von der Freimaurerei vereinnahmt wurde. Ein Phänomen, das es zuvor noch bei keinem Papst in dieser Form gegeben hatte (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

Am 14. März 2013, am Morgen nach dem Konklave, veröffentlichte Großmeister Gustavo Raffi im Namen des Großorient von Italien eine Presseerklärung, deren Kernaussage lautete:

„Con Papa Francesco nulla sarà più come prima“ (Mit Papst Franziskus wird nichts mehr sein wie vorher). (Vatikan: Die Intrige gegen den Papst könnte zu einer Kirchenspaltung führen)

Der Großmeister der Großloge von Paraguay sagte erst jüngst, in einem öffentlich ausgetragenen Disput mit dem Erzbischof von Asuncion, daß sich Papst Franziskus als Erzbischof von Buenos Aires mit dem Großmeister der Großloge von Argentinien getroffen habe.

Literatur:

Internationales Freimaurerlexikon von Eugen Lennhoff

Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes von Gianluigi Nuzzi

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich von Hubert Wolf

Vatikan AG: Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche von Gianluigi Nuzzi

Quellen: PublicDomain/katholisches.info am 04.05.2017

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