Russland: Wir haben kein belastendes Material gegen Trump

Russland sagt, der Kreml habe keine belastenden Dokumente über Donald Trump. Die Veröffentlichung eines angeblichen Dossiers durch die US-Geheimdienste gefährde den Frieden in der Welt.

Russlands Präsident Wladimir Putin. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin. (Foto: dpa)

Russland besitzt nach eigenen Angaben kein belastendes Geheimdienstmaterial über den künftigen US-Präsidenten Donald Trump. Das Moskauer Präsidialamt wies am Mittwoch eine Darstellung aus Washingtoner Regierungskreisen zurück, nach der russische Spione heikle Informationen über Trump gesammelt haben sollen. Solche Berichte seien „völliger Unsinn“, sagte ein Präsidialamtssprecher in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Es handele sich um frei erfundene Behauptungen, sagte Peskow laut TASS: Russland habe weder belastendes Material über Trump noch über Hillary Clinton. Peskow sagte: „Der Kreml sammelt keine kompromittierenden Informationen. Der Kreml und der russische Präsident engagieren sich im Aufbau von Beziehungen mit unseren ausländischen Partnern, zuerst im Interesse der russischen Föderation und des russischens Volkes und außerdem im Interesse des Weltfriedens, der Stabilität und der Sicherheit.“

Das neue Geheimdienst-Dossier sei „pulp fiction“ (Schundliteratur). Ziel der Veröffentlichung sei es, die Beziehungen zwischen den USA und Russland zu beschädigen. Das könnte auch Folgen für die internationalen Beziehungen und den globalen Frieden haben – weshalb es nicht möglich sei, die Sache einfach mit Humor abzutun.

Trump erklärt auf Twitter, Russland habe nie versucht, Einfluss auf ihn auszuüben. „Ich habe nichts mit Russland zu tun“, schreibt er. „Keine Geschäfte, keine Kredite, kein Garnichts.“

Die US-Geheimdienste haben in der Nacht zum Mittwoch einen frontalen Angriff gegen den designierten Präsidenten Donald Trump gestartet. Die Dienste veröffentlichten ein Dossier, in dem beschrieben wird, wie sich Trump mit perversen Sex-Praktiken, die vpom russischen Gehemindienst FSB eingefädelt worden waren, von Russland erpressbar gemacht haben soll. Als glaubwürdige Quelle nennen die Diensten einen pensionierten Mi8-Spion. Dieser hatte das Dossier bereits im Wahlkampf angefertigt – zunächst im Auftrag der Republikaner, die gegen Trum waren, später für die Demokratische Partei.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Russische Journalisten geschlagen und beraubt bei rechtsextremem Fackelumzug in Kiew
Anlässlich des 106. Geburtstags des Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera hat der Rechte Sektor am 1. Januar in der ukrainischen Hauptstadt einen Fackelumzug durchgeführt. Dabei wurden russische Journalisten die über den Aufzug berichteten, angegriffen, geschlagen und beraubt. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen der die Demonstration begleitenden Polizeikräfte, die aber nicht eingriffen. Das russische Außenministerium verurteilte den Vorfall scharf und rief die Internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr zu den neo-nazistischen Tendenzen in der Ukraine zu schweigen.

„Unbekannte Teilnehmer des Aufzugs griffen unsere Reporterin Zhanna Karpenko an, sie stürzte und schlug mit ihrem Kopf auf. Dann wurde auf sie eingeschlagen. Zudem wurde ihr Mobiltelefon gestohlen“, so der betroffene Kanal LifeNews zu dem Vorfall. In einer Presseerklärung erläuterten der Kanal zudem, dass auch der sie begleitende Kameramann angegriffen und seine Kamera entwendet und zerstört wurde.

Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem die Reporterin live auf Sendung gegangen war.

Maria Zakharowa, Leiterin der Presseabteilung des russischen Außenministeriums, verurteilte den Vorfall mit den Worten:

„Dieser neue Angriff auf russische Journalisten ist ein erneuter und deutlicher Beweis für die Verfolgung von Pressevertretern in der Ukraine und stellt eine eklatante Verletzung der Prinzipien der Redefreiheit dar.“

Zudem kritisierte Zakharowa, dass die Kiewer-Autoritäten nichts tun, um der Presse ein sicheres Arbeitsumfeld zu ermöglichen und wies nochmals darauf hin, dass die Journalisten die Polizei um Hilfe baten, aber von diesen ignoriert wurden.Abschließend rief sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, endlich Stellung zu beziehen:

„Es wäre wichtig, dass anti-faschistische Organisationen ihre Stimme erheben, denn es geht um spezifische neo-nazistische Tendenzen, die in Form und Inhalt direkt Nazi-Traditionen kopieren. Dazu zu schweigen,ist ein Akt der Zustimmung.“

Über 2.000 Vertreter von rechtsradikalen Organisationen und Parteien nahmen nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine an dem Fackelmarsch teil. Zahlreiche Teilnehmer trugen deutsche Militäruniformen aus dem Zweiten Weltkrieg und riefen unter anderem Slogans wie: „Ukraine den Ukrainern“sowie „Bandera wird zurückkehren und für Ordnung sorgen.“Der Fackelmarsch endete auf dem Kiewer Unabhängigkeits-Platz (Maidan) mit Reden von Anführern der Swoboda-Partei und Gruppen des Rechten Sektors. Dabei erklärten Vertreter der Swoboda-Partei, dass sie sich dafür einsetzen werden, dass Bandera zum „Held der Ukraine“ ernannt wird.

Sanktionen und Ausweisungen – Kreml verspricht USA angemessene Antwort

Moskauer Kreml

© Sputnik/ Alexei Druzhinin/Anton Denisov/Pressedienst des Präsidenten von Russland

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161229313978477-russland-usa-sanktionen-antwort/

21:46 29.12.2016(aktualisiert 22:13 29.12.2016) Zum Kurzlink

Russland bedauert die neuen Sanktionen der USA und wird sie angemessen beantworten. Das teilte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, mit. Die USA haben am Donnerstag 35 russische Diplomaten des Landes verwiesen und zwei russische Niederlassungen dicht gemacht.

Er könne jetzt nicht genau sagen, welche Gegenmaßnahmen genau Russland ergreifen werde, sagte Peskow. „Doch da gilt immer der Grundsatz der Gegenseitigkeit. Eine angemessene Antwort wird folgen.“ Die Entscheidung werde Präsident Wladimir Putin treffen. Die heutigen Entscheidungen der USA bezeichnete Peskow als völkerrechtswidrig.

Weißes Haus

Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat am Donnerstag 35 russische Diplomaten als Agenten abgestempelt und des Landes verwiesen. © REUTERS/ JONATHAN ERNST Obama verhängt Sanktionen gegen russische Geheimdienste Die betroffenen Russen sollen binnen 72 Stunden die USA verlassen. Darüber hinaus haben die USA zwei russische Niederlassungen in New York und Maryland geschlossen und gegen neun russische Organisationen und Privatpersonen Sanktionen verhängt.

Betroffen sind unter anderem der militärische Nachrichtendienst GRU und der Inlandsgeheimdienst FSB. Die USA machen beide für Hackerangriffe auf Computer politischer Organisationen verantwortlich. Russland bestreitet das.

https://de.sputniknews.com/politik/20161229313978477-russland-usa-sanktionen-antwort/

Russland beschließt bessere Verteidigung gegen westliche Geheimdienstaktivitäten im Internet

Angriffe auf die Infrastruktur und psychologische Operationen, um das russische Gesellschaftsgefüge zu unterminieren, gehören der jüngst veröffentlichten Sicherheitsdoktrin zufolge zu den größten Gefahren, die Russland von außen drohen.

Angriffe auf die Infrastruktur und psychologische Operationen, um das russische Gesellschaftsgefüge zu unterminieren, gehören der jüngst veröffentlichten Sicherheitsdoktrin zufolge zu den größten Gefahren, die Russland von außen drohen.
Vor dem Hintergrund vermehrter Cyberangriffe und anderer Interventionsversuche hat Russland eine Neuauflage seiner Doktrin zur Informationssicherheit erarbeitet. Moskau wirft unter anderem dem Westen vor, russische Schlüssellinfrastruktur anzugreifen.

Die jüngst vom Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, abgesegnete neue Doktrin besagt, dass ein grenzenloser Informationsfluss negative Auswirkungen auf die internationale und nationale Sicherheit haben könnte. Ein unlimitierter Austausch von Informationen auf elektronischem Wege könnte Angriffe von außen auf geopolitische und militärische Ziele begünstigen. Das organisierte Verbrechen, Extremisten und Terroristen könnten von diesem Umstand profitieren.

Kommentar zur neuen Informationsschutz-Doktrin:

Einer der Hauptaspekte mit Blick auf mögliche Beeinträchtigungen der Informationssicherheit ist dabei der Aufbau von „Kapazitäten zur Beeinflussung der Informationsinfrastruktur durch eine Reihe von Ländern bei der Verfolgung von militärischen Zielen“.

Insbesondere Geheimdienste „bestimmter Länder“ starten demnach informationsgestützte und psychologische Operationen, um die Gesellschaften verschiedener russischer Regionen zu destabilisieren und so die Souveränität sowie die territoriale Integrität Russlands zu untergraben. Diese Operationen können beispielsweise unter dem Banner religiöser und nationalistischer Agitation oder als Auftreten vermeintlicher „Menschenrechtsorganisationen“ erfolgen.

Terroristische und extremistische Gruppen bedienen sich vor allem psychologischer Operationen, um ethnische oder religiöse Zwietracht zu schüren. Sie wollen erreichen, dass in den Gesellschaften Spannungen entstehen oder intensiviert werden, sich extreme Ansichten verbreiten und die Anhängerschaft subversiver Gruppen wächst.

Auch Russland und seine Verbündeten sind nicht immun gegen solche Bedrohungen, geht aus dem Schreiben hervor, dass der Doktrin zugrundeliegt. Namentlich nicht genannte Staaten setzen demnach verschiedene Informationstechnologien ein, um die politische und soziale Stabilität und die territoriale Integrität Russlands zu untergraben.

Inzwischen nehmen Geheimdienste des Westens auch russische Regierungsstellen, wissenschaftliche Zentren und militärische Industriezweige ins Visier, bestätigte Moskau.

Hacker stehlen knapp 30 Millionen Euro aus Russlands Zentralbank

Diese alarmierende Entwicklung zeigt sich auch in der zunehmenden Tendenz westlicher Medien, negativ über Russlands Politik zu berichten, während im Ausland tätige russische Journalisten einer „eklatanten Diskriminierung“ ausgesetzt sind.

Die russische Bevölkerung, besonders die Jugend, werde im Rahmen dieser Desinformationskampagnen und psychologischen Operationen ins Visier genommen. Diese zielen darauf ab, die geistigen und moralischen Werte, die dem russischen Volk innewohnen, zu erodieren.

Um den Bedrohungen und Herausforderungen im Informationsbereich entgegenzuwirken, wird Russland eine „strategische Abschreckung“ aufbauen. Moskau möchte zugleich verstärkte Anstrengungen unternehmen, um „bewaffnete Konflikte zu verhindern, die durch den IT-Einsatz entstehen“.

Regierungsstellen und Behörden werden dazu aufgerufen, „extremistischen Ideologien, Fremdenfeindlichkeit und ethnischem Nationalismus“ zu begegnen, welche die Souveränität und Stabilität Russlands hinterfragen.

Pünktlich zur „Wahl“: Höchste Alarmbereitschaft – NATO schickt 300.000 Soldaten an russische Grenze

Seit heute spricht das atlantische Militärbündnis von 300.000 Soldaten und von „erhöhter Alarmbereitschaft“. Nach zahlreichen Übungen steht nun eine kleine Armee an der russischen Grenze.

© Reuters

Eine drastische Eskalation im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen kündigt sich an. Die NATO möchte nicht nur Rund 300.000 Soldaten im Baltikum sammeln, sondern sie zudem auch noch in hohe Alarmbereitschaft versetzen. Als Begründung wird angegeben, dass man nur auf russische Manöver in der Region reagiere.

Kommentar: Quatsch mit Soße! Siehe Links unten…

Außerdem soll die Reaktionszeit für den Fall eines russischen Angriffs verkürzt werden. Das berichtet zumindest die englische „Daily Mail“. Die Staaten an der Nord-Ost-Flanke der Nato drängen offenbar auf eine schlagkräftige Truppe, um sich im Falle eines „russischen Angriffs“ wehren zu können.

NATO-Generalsekretär Stoltenberg erläuterte dazu in der britischen Zeitung The Times:

„Es gibt eine große Anzahl von Menschen in den Streitkräften der NATO-Alliierten. Wir schauen, wie wir mehr von ihnen in kürzerer Zeit in die Bereitschaft bringen können.

Stoltenberg wirft Russland außerdem vor, seinen Rüstungsetat seit dem Jahr 2000 verdreifacht zu haben. Dass die USA immer noch so viel Geld für ihr Militär ausgeben, wie die zehn nächstfolgenden Staaten im Ranking zusammen, wird geflissentlich ausgelassen.

Kommentar: Und warum??? Wegen dem Aggressor namens NATO!

Auch die Tatsache, dass Bundeskanzlerin Merkel im Juni dieses Jahres die Erhöhung der Militärausgaben von aktuell 34 Milliarden Euro auf satte 60 Milliarden Euro angemahnt hatte, stört in diesem Narrativ der Nato offenbar nicht weiter.

„Wir haben gesehen, wie Russland auf verschiedenen Gebieten aktiver geworden ist“, fügte Stoltenberg in der Times hinzu. Was er damit meint, folgt dann auch sogleich, denn „Wir haben auch gesehen, dass Russland Propaganda nutzt, in Alliierten Staaten der Nato, das ist der Grund, warum die Nato reagiert. Wir reagieren mit der größten Verstärkung unserer gesamten Verteidigung seit dem kalten Krieg.“

Kommentar: Ja was denn nun Herr Stoltenberg? Noch vor ein paar Tagen hat Stoltenberg versehentlich die Wahrheit ausgeplaudert:

Was vermeintliche russische Propaganda in Nato-Staaten kontextuell mit der Entsendung von 300.000 Soldaten ins Baltikum zu tun hat, bleibt vermutlich Stoltenbergs Geheimnis. Sollen die Soldaten Journalisten jagen? Muss sich der Autor dieser Zeilen Sorgen machen?

Kommentar: Hängt diese Aktion mit der „Wahl“ in den USA zusammen? Wir werden es bald sehen, sicher ist nur dass die NATO das größte Terror-Bündnis der Welt ist, und das Märchen der „russischen Bedrohung“ dazu nutzt sich noch weiter, wie ein Krebs, auszubreiten. Lesen Sie folgende Artikel um mehr über die NATO zu erfahren und die Psychopathen-Elite die dieses Bündnis für ihre unmenschlichen Zwecke nutzt.

Quelle: https://de.sott.net/article/26833-Punktlich-zur-Wahl-Hochste-Alarmbereitschaft-NATO-schickt-300000-Soldaten-an-russische-Grenze

über:

http://kosmische-tagesschau.de/KT

Friedensforschungsinstitut stellt die russische Bedrohung in Frage

Friedensforschungsinstitut stellt die russische Bedrohung in Frage

Ein schwedisches Friedensforschungsinstitut kam zu dem Ergebnis, dass die angebliche russische Bedrohung überdacht werden müsse. Vergleicht man die Rüstungsausgaben der NATO und Russlands, zeigt sich das Missverhältnis.

von Olga Banach

Die staatliche schwedische Nachrichtenagentur SVT titelte in der vergangenen Woche: “Russland keine ernsthafte Bedrohung für die NATO“. Eine Überschrift, die hervorstach, bedenkt man, mit welch harten Worten üblicherweise davor gewarnt wird, dass eine Invasionen durch Russland droht.

Inhalt des Artikels war eine Studie des internationalen schwedischen Friedensforschungsinstituts (SIPRI), welche zu dem Entschluss kam, dass die Ausgaben Russlands in der Aufrüstung gerade mal ein Zehntel der NATO-Ausgaben betragen.

Der russische Experte Siemon Wezeman des Siri-Institutes erklärte dazu:

„Wenn man sich die Ausgaben ansieht, sollte man sich wirklich fragen, ob Russlands Militär eine sichere Bedrohung gegen die NATO als Ganzes ist.“

Russland hätte nur dadurch einen temporären Vorteil, dass die angrenzenden baltischen Staaten sowie die skandinavischen Länder Russland militärisch unterlegen seien. Wezemann weist auch darauf hin, dass Russland einen Vorteil gegenüber der NATO durch die Kaufkraft-Parität hätte, die die Kosten für eine Aufrüstung in Russland viel günstiger mache als für die NATO. Dies würde mache Russland aber nicht nutzen.

Ein Vergleich in Zahlen der Militärausgaben für 2015:

NATO: 904.913 Millionen US-Dollar

USA: 595.472 Millionen US-Dollar

Russland: 91.081 Millionen US-Dollar

Zwar sind die Ausgaben für das Militär in Russland in den letzten Jahren gestiegen. Aber der Vergleich zeigt, dass diese noch immer weit hinter denen der NATO insgesamt und selbst der USA alleine betrachtet zurückliegen. Internationale NATO-Manöver und die Stationierungen von Soldaten und militärischem Gerät an der russischen Grenze machen die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung zwischen Russland, seinen Nachbarn und der NATO jedoch zunichte.

Auf einem Treffen von Regierungsvertretern in Sochi wurde betont, dass die NATO das größte Hindernis zu besseren Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und dem Westen ist. Ein Kremlinoffizieller meinte dazu in Sochi:

„Wenn sie es wirklich wollten, könnte die kommende Regierung Washingtons die gesamte Auseinandersetzung zwischen unseren Ländern mit ein paar Sätzen beenden. Alles, was der neue Präsident sagen müsste, ist, dass es keine NATO-Expansionen ostwärts mehr geben werde und keine bewaffneten Brigaden in der Nähe unserer Grenzen. Ich bin mir sicher, dass wir mit einer Demilitarisierung Kaliningrads und unserer Grenzgebiete reagieren würden.“

Der Vorschlag des Pentagon, in Norwegen 330 US-Marinesoldaten in einem Rotationsverfahren zu stationieren, wurde von Oslo bestätigt. Dabei handelt es sich um einen weiteren Schritt gegen eine diplomatische Lösung der NATO. Das NATO-Land Norwegen hatte sich 1949 dazu verpflichtet, keine fremden Truppen in seinem Land zu stationieren. Diese Verpflichtung wird nun erstmalig hinfällig. Selbst zu Zeiten des Kalten Krieges kam es nicht dazu.

 https://deutsch.rt.com/

Russisches Flugabwehrsystem S-300 zwingt Washington zum Strategie-Wechsel

http://uncut-news.ch/

Mobiles Flugabwehrsystem S-300 Antey-2500

Die Stationierung des russischen Flugabwehrsystem S-300 in Syrien ist für Washington ein guter Grund, das eigene Vorgehen in der Region zu überdenken, wie „The Washington Post“ unter Berufung auf das US-Verteidigungsministerium schreibt.

„Die Stationierung des russischen Flugabwehrsystem S-300 in Syrien ist diesen Monat abgeschlossen worden“, schreibt die Zeitung. Damit sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Obama-Regierung Luftangriffe auf die Infrastruktur der syrischen Regierung fliegt, noch geringer als zuvor.

Über zwei Jahre lang habe Syrien US-Luftangriffe auf vom IS besetzte Gebiete stillschweigend hingenommen. Im vergangenen Herbst haben Moskau und Washington….

Bild Mobiles Flugabwehrsystem Antey-2500

Russisches Flugabwehrsystem S-300 zwingt Washington zum Strategie-Wechsel

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