SYRIEN: RUSSISCHE LUFTWAFFE ZERSTÖRTE ÜBER 730 OBJEKTE DER TERRORISTEN FÜR DIE LETZTE WOCHE Veröffentlichungsdatum: 18 08 2017, 09:44

Die Luftwaffe der Russischen Föderation hat über 730 Objekte der Terroristen des Islamischen Staates in Syrien für die letzte Woche zerstört. Dies teilt die Bundesnachrichtenagentur FAN unter Berufung auf das Verteidigungsministerium Russlands mit.

Es wird berichtet, dass die Flugzeuge der russischen Luftwaffe  290 Gefechtsflüge während dieser Zeit in Syrien erfüllt haben.

Außerdem ist es bekannt, dass 160 Objekte der Terroristen dank den Drohnen gezeigt wurden.

https://de.news-front.info/

Medwedew zu neuen Sanktionen: USA erklärten umfassenden Handelskrieg

Medwedew zu neuen Sanktionen: USA erklärten umfassenden Handelskrieg

Russischer Premier-Minister Dmitri Medwedew
Die USA haben Russland einen umfassenden Handelskrieg erklärt, indem sie das neue Sanktionsgesetz verabschiedeten, sagte der russische Premier-Minister Dmitri Medwedew. Das sei das Ende der Hoffnung auf eine Verbesserung der Beziehungen zur neuen US-Administration.

Mehr in Kürze…

Starikow über Demos in Russland und Farbenrevolution

Veröffentlicht am 31.03.2017 Stichpunkte: 0:00 Wozu wird Russland destabilisiert? 01:30 Demonstrationen sind Deckmäntel für einen bewaffneten Putsch. 03:40 Scharfschützen auf […]
Veröffentlicht am 31.03.2017

Stichpunkte:
0:00 Wozu wird Russland destabilisiert?
01:30 Demonstrationen sind Deckmäntel für einen bewaffneten Putsch.
03:40 Scharfschützen auf dem Dach.
04:10 Demonstrationen sind ein Signal an bestimmten Teil der Eliten, Verrat zu begehen.
06:36 Unlogik an den Demos..
08:45 Kompromittieren als Taktik (Nawalny und Medwedew sind in derselben Mannschaft).
11:04 Woher kommt das Geld für das Mobilisieren der Massen (Oberst Sachartschenko).
12:56 Wo kommen plötzlich die Jugendlichen her? Wissen sie worum es geht?
15:50 Wozu wird die Verschärfung angestrebt?
18:02 Putins Autorität beim Volk soll zerstört werden (Demos gegen Medwedew sind Demos gegen Putin).
20:30 USA möchte Russland und China zusammenstoßen.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=iaqR9…

Vertrag unterzeichnet: Iran und Russland verlegen sich auf Barterhandel

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 29. Mai 2017

Vertrag unterzeichnet: Iran und Russland verlegen sich auf Barterhandel

Im Jahr 2014 gaben der Iran und Russland bekannt, dass zwischen den beiden Ländern eine Vereinbarung zum Austausch von iranischem Öl gegen russische Waren im Umfang von bis zu $ 20 Milliarden getroffen wurde. Nachdem die dem Iran auferlegten Sanktionen 2016 aufgehoben wurden, hieß es von Seiten der Russen, dass die Vereinbarung nicht mehr notwendig sei.

Im März 2017 kam es jedoch zu einer Kehrtwende, als vom russischen Energieminister Aleksandr Novak verkündet wurde, dass Russland den Kauf von täglich 100.000 Barrel Öl vom Iran plane und im Gegenzug Güter im Wert von rund $ 45 Milliarden an den Iran liefern werde.

Am gestrigen 28. Mai 2017 berichtete Russia Today nun bezugnehmend auf Meldungen russischer Nachrichtenagenturen, dass der iranische Öl-Minister Bijan Zanganeh den Abschluss einer vertraglichen Vereinbarung bekanntgegeben habe:

»Der Vertrag ist abgeschlossen. Wir warten nur noch auf die Implementierung von Seiten der Russen. Wir haben keine Schwierigkeiten, wir haben den Vertrag unterschrieben, alles ist zwischen beiden Seiten koordiniert. Wir warten darauf, dass die russischen Öl-Firmen ihre Tanker schicken«, sagte er [Zanganeh] gegenüber russischen Nachrichtenagenturen. Obwohl die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben worden sind, bleiben noch Handelseinschränkungen in US-Dollar für die Banken des Landes bestehen, was es schwierig macht, Öl im freien Markt zu verkaufen.

Laut ZeroHedge habe Zanganeh gegenüber Medien gesagt, dass der Iran für die Hälfte des verkauften Öls mit Bargeld bezahlt werde und die andere Hälfte werde mit Gütern und Dienstleistungen ausgeglichen. Sollte diese Vorgehensweise weiter Schule machen, wird sich die weltweite Hochfinanz überlegen müssen, ob sie wieder einmal den von ihr favorisierten Standardweg gehen wird, den Warenaustausch, an welchem sie nicht mitverdienen kann, mittels Krieg zu unterbinden.

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ (Winston Churchill)

Ob Russland sich seinen Vertrag jedoch zerbomben lassen wird, ist gewiss fraglich.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Merkel bei Putin: Merkel sichtbar sauer, denn ein entspannter Putin besteht weiter auf Minsk II

Merkel bei Putin. Bild: kremlin.ru

in Contra-Punkt,

 

Merkel bei Putin. Merkels Magengeschwür mit Namen Minsk II ist weiter gültig, die Russen bestehen darauf. Das ist die schlechte Nachricht für Merkel. Das ist auch die einzige Nachricht für Merkel, denn gute Nachrichten, also Erfolge gegen Putin, gibt es nicht zu melden. Merkel hat gegenüber Putin nichts zu melden, so die Quintessenz des Treffens. 

Von Viribus Unitis

Das Treffen nun mit Merkel war und ist nicht irgendwann, es war und ist am Jahrestag des Massakers von Odessa, wo ein der Putschregierung treuer ukrainischer Mob 48 Menschen bei lebendigem Leib in einem Gebäude verbrennen hat lassen. Barbarei wie im Mittelalter, und das am 2. Mai 2014. Das Ereignis wurde von Putin auch in seiner Presserkonferenz nachhaltig angesprochen.

Von Viribus Unitis

Das Treffen nun mit Merkel war und ist nicht irgendwann, es war und ist am Jahrestag des Massakers von Odessa, wo ein der Putschregierung treuer ukrainischer Mob 48 Menschen bei lebendigem Leib in einem Gebäude verbrennen hat lassen. Barbarei wie im Mittelalter, und das am 2. Mai 2014. Das Ereignis wurde von Putin auch in seiner Presserkonferenz nachhaltig angesprochen.

Merkel durfte nicht nach Moskau. Welche Schmach, sie musste nach Sotschi. Gerade jenes Sotschi, das sie im Rahmen der Olympischen Spiele so boykottiert hatte, das die deutsche Presse als Ruinenlandschaft während der Olympischen Spiele präsentierte, war jener Ort, an dem sie Putin treffen musste bzw. durfte. Kein guter Ort, kein gutes Datum für das Treffen aus der Sicht von Merkel – aber alles Bestens aus der Sicht von Putin.

Jenes Sotschi, in dem vor nicht mal einem Jahr Merkels G7-Partner, der japanische Ministerpräsident Abe, mit seinem 8-Punkte-Programm vor Putin kapituliert hatte. Während Merkel eine Weiterführung der Sanktionen ständig anmahnt und umsetzt, machen die Japaner das Gegenteil. Japan sucht den wirtschaftlichen Schulterschluss mit Russland, währen die G7- Europäer die Wirtschaftsbeziehungen mit Russland weiter runterfahren: “We, of course, believe that peace treaty negotiations and joint economic projects with Russia should be conducted in parallel,” Deputy Chief Cabinet Secretary Hiroshige Seko, a close Abe aide said.

Mogherini war ein paar Tage vor Merkel in Moskau zu Besuch (die durfte nach Moskau), ihr erster Besuch in Moskau überhaupt, um das Gelände im Rahmen von Merkels Magengeschwür zu sondieren. Waren die Russen nun konsilianter, würden sie Merkel aus ihrer Verantwortung für Minsk II entlassen? Der Hauptteil der Pressekonferenz von Lawrow und Mogherini drehte sich um Minsk II – und darum, dass die Russen auf dessen Umsetzung bestehen.

Eigentlich nichts Neues. Merkel kennt ihr Magengeschwür Minsk II schon seit langem. Man hatte Merkel damals, bevor sie Minsk II mit Ihrer Unterschrift garantierte, gesagt, das sei nur eine temporäre Sache. Die Russen würden von Tag zu Tag schwächer, Putin würde schon in ein paar Monaten angekrochen kommen, und keiner würde mehr von Minsk II und ihrer Garantie reden. Das war falsch. Und daran knabbert Merkel noch heute.

Im Jänner 2016 hatte sie sich hilfesuchend an die USA gewandt, ob die denn nicht irgendwas bezogen auf Minsk II machen könnten. Irgendwie ändern oder aufweichen oder – was auch immer – jedenfalls Merkel wollte raus aus der Minsk II-Garantie, die sie gegeben hatte.

Die USA hatten damals Vizeaußenministerin Victoria Nuland geschickt. Diese musste nach Kaliningrad, da der Zuständige in der russichen Regierung unter EU-Sanktionen steht (und stand), und Russland nicht in Richtung Westen verlassen konnte. Zuständig war und ist der Sonderbotschafter des Präsidenten für die Ukraine, Ossetien und anderes, der Sonderbotschafter des Präsidenten für alle Problemgebiete im russischen Dunstkreis, wie man annehmen kann Putins Nachfolger, WladislaW Surkow.

Das US.State Department bezeichnete dieses Gespräch als „konstruktiv“. Surkow titulierte das Treffen mit Nuland als hilfreiches und substantielles „Compromise Brainstorming“. Nuland versuchte Kompromisse auszuloten, um Merkel ihre Haftung für Minsk II zu erleichtern. Die Russen wollten keine Kompromisse, sondern Umsetzung – und Merkel sollte im Rahmen ihrer Aktivitäten dazu beitragen.

Bitte hier weiterlesen:

https://www.contra-magazin.com/2017/05/merkel-bei-putin-merkel-sichtbar-sauer-denn-ein-entspannter-putin-besteht-weiter-auf-minsk-ii/

Merkel in Russland: Warum hohe Erwartungen nicht angebracht sind

https://deutsch.rt.  Vom 02.05.2017

Merkel in Russland: Warum hohe Erwartungen nicht angebracht sind

Die deutsche Kanzlerin und Wladimir Putin vor den letzten Gesprächen über den Bürgerkrieg in der Ukraine in Berlin, 19. Oktober 2016.
Mit Angela Merkel scheint die letzte hartnäckige Verfechterin einer harten Linie gegen die Russische Föderation nach Russland zu reisen. Neuerdings kann sich die Kanzlerin bei ihrer Linie wieder auf Washington berufen. In Deutschland findet sie damit jedoch keine Mehrheiten.

Am heutigen Dienstag trifft sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Das Treffen findet im Badeort Sotschi statt. Laut Protokoll dient der Besuch der Vorbereitung des diesjährigen G20-Gipfels, der vom 7. bis 9. Juli 2017 in Hamburg stattfindet. Allerdings sollen die Staatschefs die Gelegenheit nutzen, um zahlreiche internationale Krisenherde zu besprechen.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel mit Rex Tillerson auf dem G7-Außenminister-Treffen.

Wie so oft bei diesen Treffen stehen sich die Erwartungen aus Politik und Medien einerseits, sowie aus der Wirtschaft andererseits konträr gegenüber. Das Bundeskanzleramt signalisierte an Moskau, dass Angela Merkel bei ihrem Besuch „Pragmatik walten“ lasse. Deutsche Wirtschaftsinteressen stünden für die Kanzlerin im Vordergrund. Für Deutschland hätten sich „zu viele wirtschaftliche Fragen von entscheidender Bedeutung“ angehäuft, die „keinen Aufschub“ dulden.

Klaus Schäfer, der Stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, äußerte zuvor entsprechende Erwartungen an den Besuch der Bundeskanzlerin in Russland. Man hoffe, dass wieder Bewegung in die festgefahrenen EU-Russland-Beziehungen kommt.

„Beide Seiten brauchen einander, wenn es um wirtschaftliche Prosperität, Sicherheit und Frieden in Europa geht. Die Schnittmenge an gemeinsamen Interessen ist sehr groß.“

Der Glaube an eine „gute, gemeinsame Zukunft mit Russland“ sei zumindest unter den Unternehmen wieder gewachsen. Die Zahl deutsch-russischer Investitionsvorhaben nimmt zu und die Handelsbeziehungen erleben seit Jahresbeginn einen überraschend starken Aufschwung. Im Januar und Februar 2017 wuchs der deutsch-russische Handel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 37 Prozent auf zehn Milliarden Euro.

Infolge der westlichen Sanktionen gegen russische Banken und Energiekonzerne sowie der russischen Gegensanktionen gegen europäische und amerikanische Agrarprodukte war der deutsch-russische Handel seit dem Jahr 2014 massiv eingebrochen. Bisher geht die russische Regierung laut Finanzminister Anton Siluanow nicht davon aus, dass die Sanktionen demnächst aufgehoben werden. Momentan sei keine Verbesserung der Beziehungen des Westens zu Russland zu spüren, so Siluanow gegenüber dem Handelsblatt.

Sigmar Gabriel bei seinem Russlandbesuch am 9. März 2017

Dies entspricht auch den Signalen aus Politik und Medien in Deutschland. Der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert verwies darauf, dass auch die Kriege in Syrien und der Ukraine sowie die Zerstörung Libyens auf der Tagesordnung stehen. „Das sind belastende Umstände, die kann man nicht wegdiskutieren“, glaubt Seibert.

Allerdings verschiebt sich unter der Führung von Sigmar Gabriel die deutsche Außenpolitik stärker hin zu einem „konstruktiven Dialog“, wie es SPD-Außenpolitiker nennen. Zuletzt besuchte Außenminister Gabriel Russland und auch der neue Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, plant eine Reise in die Russische Föderation.

„Mir scheint, es gibt derzeit eine Initiative, mit der russischen Seite ins Gespräch zu kommen“, meint etwa Stefan Meister von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

Eine besondere Hürde bleibt natürlich der Krieg der Kiewer Regierung gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Im April 2014 hatte die vom Westen unterstützte Putsch-Regierung in Kiew eine „Antiterroristische Aktion“ gegen ihre Bürger im Osten des Landes gestartet. Rechtsradikale Milizen verübten das Massaker in Odessa. Seitdem befindet sich das Land in einem Bürgerkrieg. Die vom Westen eingesetzte neue Führung erweist sich von Jahr zu Jahr unfähiger, die Ukraine aus ihrer wirtschaftlichen Krise zu führen, und unwillig, den Bürgerkrieg im Osten des Landes zu beenden.

Einen hohen Anreiz, den Konflikt am Laufen zu halten, bilden natürlich die milliardenschweren Zuwendungen aus der EU und den USA für die neue Elite in Kiew. Mit den Minsker Verträgen gaben die Verhandlungspartner außerdem das Heft aus der Hand: Die Poroschenko-Regierung und die Abgeordneten der Rada können den Friedensprozess nach Belieben sabotieren. All diesen Zuständen zum Hohn pflegen EU-Außenpolitiker die Rede von angeblichen „Verpflichtungen Moskaus im Rahmen des Minsker Prozesses“, die erst eingelöst sein müssten, bevor die Sanktionen fallen.

Über welchen Spielraum verfügt Angela Merkel in dieser Konstellation? Zuletzt war die Bundeskanzlerin im Mai 2015 beim russischen „Tag des Sieges“ in Russland. Seither hat sie häufig mit Wladimir Putin telefoniert und ihn bei internationalen Gipfeln in anderen Ländern auch persönlich getroffen. Keine Regierungschefs kennen sich länger, beide sprechen die Sprache des anderen fließend. Andererseits wird ihr eine hartnäckige Abneigung gegen alles Russische und den amtierenden Präsidenten insbesondere nachgesagt.

Putin spricht mit Sigmar Gabriel in Moskau.

Aktuell wirkt die Berliner Politik geradezu erleichtert, dass Washington seine angedrohte Entspannungspolitik mit Russland abgesagt hat. Der Merkel-Vertraute Norbert Röttgen, der seit dem rabiaten Abschuss von Philipp Mißfelder im Namen der CDU-Fraktion über Außenpolitik spricht, verlangte im Vorfeld, die Kanzlerin müsse eine „klare Sprache“ sprechen und betonte die Einheit „des Westens“ in Form von NATO-Operationen und Sanktionen.

Laut Umfragen wünscht sich eine große Mehrheit der Deutschen wieder bessere Beziehungen zu Russland. Von der Linkspartei über große Teile der SPD bis zur CSU und der AfD begegnet man dem bisher unnachgiebigen Kurs der Kanzlerin gegenüber der Russischen Föderation mit Skepsis oder starker Kritik. Während die politische Klasse in den EU-Hauptstädten weiter über angebliche Einmischungen Russlands in ihre Wahlkämpfe halluziniert, unternimmt die russische Regierung zahlreiche Anstrengungen, um die Länder im EU-Umfeld zu stabilisieren, die wie der Irak, Syrien und Libyen in den letzten Jahren durch die westliche Außenpolitik zerstört wurden.

Diese diplomatischen, entwicklungspolitischen und teilweise militärischen Aktivitäten bereiten den westlichen Außenpolitikern deutlich größeres Kopfzerbrechen. An Russland, so die Erkenntnis, kommt die EU bei der Lösung internationaler Krisen nicht mehr vorbei. Allerdings dominiert in Berlin weiter diplomatisches Fingerhakeln anstelle gemeinsamer Lösungen. Lieber demonstriert die Kanzlerin ihre wirtschaftliche und politische Nähe zu Saudi-Arabien als das lieb gewonnene und rüstungspolitisch wertvolle Feindbild Russland aufzugeben.