Syrien schießt israelischen Jet ab, beschädigt zweiten

By Posted on 17. März 2017

Ein israelischer Luftangriff auf Palmyra, der von einer jordanischer Basis aus durchgeführt wurde,  ist von syrischen S200 abgefangen worden .. S200 […]

Ein israelischer Luftangriff auf Palmyra, der von einer jordanischer Basis aus durchgeführt wurde,  ist von syrischen S200 abgefangen worden .. S200 Raketenschrott landet in Jordanien. Israel dementiert.

Am Freitag (17.03.2017) gab das Oberkommando der syrischen Armee eine Meldung heraus, demzufolge die syrischen Luftabwehreinheiten einen israelischen Jet abgeschossen und einen zweiten beschädigt hätten. Zwei der insgesamt 4 israelischen Maschinen konnten entkommen. Die Armee wies darauf hin, dass die israelische Luftwaffe syrischen Luftraum verletzt und vorher Regierungstruppen in der Nähe von Palmyra angegriffen habe. Trümmer der abgefeuerten Luftabwehrraketen sind auf jordanischem Territorium gelandet. Letzteren Tatbestand bestätigte die jordanische Luftwaffe.

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Quelle: veterans today

Die israelische Luftwaffe bestritt nach der Veröffentlichung der Meldung, dass eines ihrer Flugzeuge abgeschossen worden wäre.

Letzten Monat wurde berichtet, dass israelische Flugzeuge syrisches Militär im Westen von Damaskus nahe der libanesischen Grenze bombardiert haben. Im Januar bombardierten die Israelis einen Militärflughafen nahe Damaskus.

Dazu kommt noch eine ganze Reihe weiterer Luftangriffe Israels auf Syrien zur Unterstützung der Mordgesellen, welche der Westen in Syrien gegen den Präsidenten Assaad und sein Volk einsetzt:

8. Dezember 2016: Der Luftangriff am frühen Mittwoch Morgen in der Nähe des Damaszener Flughafens ist der zweite Angriff auf Syrien in dieser Woche, der Israel zugeschrieben wird. Zusätzlich zu den Berichten dahingehend in den arabischen Medien, gab es seitens Syriens und der Hisbollah offizielle Erklärungen, obwohl diese keinen besonders emotinalen Tonfall aufwiesen.

Die meiste Aufmerksamkeit erregte am Mittwoch Verteidigungsminister Lieberman in einer Rede vor EU-Diplomaten nur Stunden nach dem Angriff. Er erläuterte, dass Israel immer seine Bürger zu schützen versuche und auch den Schmuggel von modernen Waffen und Massenvernichtungswaffen von Syrien zur Hisbollah verhindern müsse. link

Am 13. September 2016, um ein Uhr morgens, als die Waffenruhe in Kraft getreten war, hat die israelische Luftwaffe versucht, einen Kampfposten im südlichen Syrien und militärische Einrichtungen in der Nähe der Hauptstadt Damaskus zu zerstören.

Die syrische arabische Armee hat Raketen der neuen Generation gegen die Flugzeuge abgeschossen und hat sie getroffen. Eines der Flugzeuge ist in dem von Dschihadisten gehaltenen Gebiet abgestürzt, das andere soll es geschafft haben, in Israel zu landen.

Tsahal (die “Israelischen Sebstverteidigungskräfte” IDF) hatte zunächst die beiden Vorfälle bestritten, dann aber zugegeben, den syrischen Luftraum verletzt zu haben und dass Syrien versucht habe, ihre Flugzeuge abzuschießen. link

Oberst Samir Suleiman, Chef des Informationsdienstes der Syrischen Armee, bestätigte, dasas die vorgesehenen Ziele der IDF (israelischen Armee) syrische Stellungen in den Bergen bei Palmyra gewesen seien. Er bestätigte weiterhin, es habe sich um F-16 gehandelt, welche  bei Al-Nebek in der Region al-Barij in den syrischen Luftraum eingedrungen seien.

Quellen:
http://www.veteranstoday.com/2017/03/17/breaking-syrian-s300-downs-israeli-fighter-damages-second/
Diverse weitere siehe Links im Artikel
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 Warum will Israel Syrien vernichten? Einer der Gründe —>

Golanhöhen: Syrien, Israel, Russland und viel Öl

by F. William Engdahl, … with New Eastern Outlook, Moscow – October 26, 2015

Übersetzung: politaia.org

Die geopolitischen Einsätze im Nahen Osten sind gerade um eine Größenordnung in die Höhe geschnellt.

Golanhöhen

Golanhöhen

Man nehme eine wenig bekannte Ölfirma aus Newark in New Jersey; dann die umstrittenen Golanhöhen zwischen Syrien und Israel; man füge eine großen Ölfund in der Gegend hinzu, gerade als Russlands Bombenkampagne in Syrien höchst aktiv wird; man schüttle das Ganze kräftig und schon haben wir einen potentiellen Sprengsatz für den Dritten Weltkrieg.

Wenn wir mehr als ein Jahrzehnt zurückschauen, als die neokonservativen Denkfabriken und die Bush-Cheney-Administration ihre Regime-Change-Agenda für den “Großraum Mittlerer Osten” ( Greater Middle East) ausheckten, spielten anfangs konkurrierende Erdgas-Pipelines durch Syrien in die Türkei oder durch den Libanon an das Mittelmeer definitiv eine “unterstützende” Rolle in Washingtons Krieg gegen Assad in Syrien.

Nun kommt Öl in das Spiel, und zwar sehr viel Öl; und Israel beansprucht es für sich. Das Problem dabei ist: es gehört nicht den Israelis. Das Öl wurde auf den Golanhöhen gefunden, die Israel im Sechs-Tagekrieg 1967 illegalerweise den Syrern wegnahm.

Der Geist in einer stinkenden Flasche

Was haben Dick Cheney, James Woolsey, Bill Richardson, Jacob Lord Rothschild, Rupert Murdoch, Larry Summers und Michael Steinhardt gemeinsam?

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Genie EnergyBeirat: Former chair of the US Senate Homeland Security Appropriations Subcommittee Mary Landrieu, Former CIA Director James Woolsey, Former V-P Dick Cheney, Fox News owner Rupert Murdoch, Lord Jacob Rothschild, Former New Mexico Gov. and former Energy Secr. Bill Richardson, Former engineer of the Glass-Steagall Act Larry Summers, Hedge fund speculator Michael Steinhart

Sie sind alle Mitglieder im Strategischen Beirat einer Öl- und Gas-Gruppe aus Newark in New Jersey mit dem Namen Genie Energy. Das ist ein Haufen ziemlich bedeutender Namen.

Bevor Dick Cheney 2001 der “Schattenpräsident” von George W. Bush wurde, war er CEO in der weltweit größten Dienstleitungsfirma im Bereich der Ölfeldindustrie: Halliburton. Man berichtet über die Firma, sie sei mit der CIA verbunden und hätte mit der Kabale der Bush-Familie zu tun.

  • James Woolsey ist ein NeoCon und ehemaliger Direktor der CIA unter Bill Clinton. Heute ist er Vorsitzender der Neocon-Denkfabrik “Stiftung für Verteidigung von Demokratien” und ist Mitglied des Likud-nahen Instituts für Nahostpolitik (WINEP). Zusammen mit Cheney, Don Rumsfeld und einer Horde von NeoCons war er Mitglied im berüchtigten Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert (PNAC), das später die Bush-Cheney-Administration mit Personal ausstattete……
  • Bill Richardson ist ehemaliger US-Energieminister.
  • Rupert Murdoch, Eigner von großen Medien in den USA und Großbritannien einschließlich des Wall Street Journal, ist der große Finanzier von Bill Kristols neokonservativen Weekly Standard. Bill Kristol gründete PNAC.
  • Larry Summers war US-Schatzminister und entwarf die Gesetze zur Deregulation der US-Banken vom 1933 erlassenen Glass-Steagall-Act; damit wurden im Endeffekt die Schleusen geöffnet für die Finanzkrise von 2007 – 2015.
  • Michael Steinhardt, ein Hedgefond-Spekulant, ist ein philantropischer Freund von Israel und des verstorbenen Marc Rich sowie Mitglied im Beirat von James Woolseys “Stiftung für Verteidigung von Demokratien“.
  • Jacob Lord Rothschild ist ein ehemaliger Geschäftspartner des verurteilten russischen Öl-Oligarchen Michail Borissowitsch Chodorkowski. Vor seiner Verhaftung transferierte Chodorkowski heimlich seine Anteile an Yukos Oil zu Rothschild. Rothschild ist Teileigentümer von Genie Energy; die Firma erhielt 2013 von der Netanjahu-Regierung die exklusiven Rechte für die Öl- und Gasexplorationen im südlichen Golan auf einer Fläche von ca. 500 Quadratkilometern.

Kurz und gut: Ein ziemlich illustres Gremium.

Die Golanhöhen und internationales Recht

Die israelische Regierung vergab die Konzessionen an Genie Energy auf den umstrittenen Golanhöhen im Jahre 2013, als die von den USA angeführte Destabilisierung des syrischen Assad-Regimes voll im Gange war. Zweckdienlicherweise begann Israel zu dieser Zeit auch damit, die illegal besetzten Golanhöhen von Syrien abzunabeln; man wusste ja, dass Assad nichts oder wenig dagegen machen konnte.

Lest bitte hier weiter

http://www.politaia.org/wichtiges/syrien-schiesst-israelischen-jet-ab-beschaedigt-zweiten/

Baschar al-Assad: „Ohne unsere Einladung sind alle ausländischen Truppen in Syrien Invasoren“

Was will Amerika und andere Länder in Syrien? Sie haben keine Genehmigung von der dortigen legitimen Regierung, das Land beliebig zu bombardieren. Nach internationalem Recht ist das Vorgehen des Westens und seinen Verbündeten in Syrien illegal.
Syrien Präsident Baschar al-Assad Foto: JOSEPH EID/AFP/Getty Images

Mit deutlichen Worten äußert sich der syrische Staatschef Baschar al-Assad über die ausländischen Mächte, die in Syrien militärisch intervenieren. In einem Interview mit dem Fernsehsender Phoenix Hong Kong Channel bezeichnete der Staatschef Russland als die einzige ernsthafte Kraft, die effizient gegen die Terrormiliz Islamischer Staat auf syrischem Boden kämpft, berichtet RT.

Russland ist das einzige Land, dass von Syrien gebeten wurde, im Kampf gegen die Dschihadisten militärisch einzugreifen. Die von den USA geführte Militärkoalition hingegen handelt im Syrien-Konflikt gegen internationales Recht.

Deshalb zweifelt Assad daran, dass die USA mit ihrem militärischem Engagement zum Frieden in Syrien beitragen kann. Es bestehe auch kein offizieller Kontakt zur neuen US-Administration und somit auch keine Kooperation im Kampf gegen den IS, kritisiert der Staatschef.

In Syrien herrscht eine legitime Regierung unter Baschar al-Assad, doch Dutzende Länder bombardieren das Land ohne dessen Genehmigung.

Auch die Verlegung der US-Truppen nach Manbidsch – die vor Kurzem stattgefunden hat – sei von der syrischen Regierung nicht genehmigt worden. Assad betont, dass „alle beliebigen ausländischen Truppen, die in Syrien ohne unsere Einladung oder Genehmigung eintreffen, Invasoren“ seien. Dies wäre unabhängig davon, „ob sie aus den USA, der Türkei oder irgendwo sonst herkommen“, stellte der syrische Staatschef fest.

Zudem kritisierte der Präsident die weltweiten militärischen Interventionen der USA – diese seien bislang alle gescheitert: „Was wollen sie tun? Gegen den IS kämpfen? Die Amerikaner haben fast alle Kriege verloren. Sie sind in keinem der Orte, an den sie ihre Truppen geschickt haben, auf einen grünen Zweig gekommen. Sie haben nur Probleme geschaffen. Es gelingt ihnen zwar sehr gut, Probleme zu schaffen und etwas zu zerstören. Aber sie können keine Lösungen finden“, so Assad.

Syrische Armee verstärkt Angriffe bei Damaskus – Vier russische Soldaten von Miene getötet

Das Chaos in Syrien nimmt kein Ende: Offiziell geht es bei der internationalen Einmischung in Syrien um den Kampf gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat. Doch offenbar versuchen Rebellen, Terroristen sowie verschiedene Staaten, wie die Türkei, die USA und seine Alliierten, mit allen Mitteln auch die syrische Regierung zu stürzen…
Damaskus, Syrien 2016 Foto: ABD DOUMANY/AFP/Getty Images

Vor den Friedensgesprächen in Genf hat die syrische Armee ihre Angriffe auf die Terroristen und Rebellen bei Damaskus verstärkt. Die Viertel Barseh und Kabun im Norden und Nordosten der syrischen Hauptstadt seien von Luftangriffen und Raketen der Regierung getroffen worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag, deren Angaben nur schwer zu überprüfen sind. Die Opposition warf der Regierung vor, die Verhandlungen in Genf sabotieren zu wollen.

„Dies ist der dritte Tag des Bombardements – Raketen, Artillerie, Mörser und Luftangriffe“, sagte der Rebellenvertreter Hamsa Abbas aus Kabun der Nachrichtenagentur AFP. Betroffen seien Kabun, Barseh und Tischreen.

Laut der oppositionsnahen Organisation gab es am Montag sieben Tote. In Kabun galt seit 2014 eine Waffenruhe, doch nahm zuletzt die Gewalt wieder zu. Die Region Ost-Ghouta am Rande der Hauptstadt wird seit Jahren von den Rebellen kontrolliert. Trotz massiven Beschusses gelang es der Armee bisher nicht, die strategisch wichtige Region zurückzuerobern.

Vertreter von Regierung und Rebellen kommen am Donnerstag in Genf unter Vermittlung der UNO zu neuen Verhandlungen zusammen.

Die Rebellen und Terroristen sind seit den letzten Friedensgesprächen im April 2016 deutlich geschwächt. Insbesondere mussten sie im Dezember nach monatelangen Kämpfen die Großstadt Aleppo räumen. Zuletzt näherte sich zudem die Türkei, die bisher einer der wichtigsten Unterstützer der Rebellen war, Russland an, das der wichtigste Verbündete von Machthaber Baschar al-Assad ist.

Die Türkei startete im August eine Offensive, um die kurdischen Milizen und die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) von der Grenze zurückzudrängen. Die türkische Armee und verbündete syrische Rebellen belagern seit Wochen die IS-Hochburg Al-Bab. Zuletzt verzeichneten sie deutliche Fortschritte, doch stießen sie weiter auf erbitterten Widerstand der Dschihadisten.

Der Rebellenkommandeur Abu Dschaafar sagte einem AFP-Reporter, sie hätten seit Mitternacht ein Krankenhaus, einen Verkehrskreisel und eine Schule im Westteil von Al-Bab erobert. Zehn Kämpfer seien durch Sprengsätze getötet worden, und auch die Heckenschützen der Dschihadisten hätten den Vormarsch deutlich erschwert.

Laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist nach Al-Bab das nächste Ziel die IS-Hauptstadt Raka. Noch laufen aber Gespräche mit den USA, wer an der Militäraktion  teilnimmt.

Derweil wurde gemeldet, dass vier russische Soldaten in der zentralen Provinz Homs bei der Explosion eines Sprengsatzes am Straßenrand getötet wurden. Die Mine sei ferngezündet worden, als ein Militärkonvoi nach Homs vorbeifuhr, berichteten russische Agenturen. Demnach ereignete sich der Vorfall bereits am vergangenen Donnerstag. (afp)

http://www.epochtimes.de

Schlaganfall- und Attentat-Gerüchte über syrischen Präsidenten – Assad zu 70 Prozent gelähmt?

Im Internet kursieren wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Der 51-Jährige habe einen Schlaganfall erlitten und sei zu 70 Prozent gelähmt, heißt es. Andere Medien berichten sogar von einem Attentat auf den syrischen Staatschef.
 Syrien-Führer Bashar al-Assad Foto: SERGEI SUPINSKY/Getty Images

Der syrische Präsident Baschar al-Assad soll einen Schlaganfall erlitten haben. Dies berichten mehrere arabische Medien. Vor allem in den sozialen Medien gibt es wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand des 51-Jährigen.

Vor zehn Tagen sei Assad wegen eines Augenleidens in ein Krankenhaus eingeliefert worden, heißt es. Nach Komplikationen im Gehirn habe man ihn auf die Intensivstation verlegt. Der syrische Staatschef habe einen Schlaganfall erlitten und sei zu 70% gelähmt, aber bei Bewusstsein.

Anderen Berichten zufolge sei Assad Opfer eines Attentats geworden. Der „Nachrichtenexpress“ berichtet unter Berufung auf die französische Tageszeitung Le Point, dass sein persönlicher iranischer Bodyguard Mehdi al-Yaakubi ihm in den Kopf geschossen habe.

Vor wenigen Tagen schrieb die britische „Independent“ unter Berufung auf den iranischen Journalisten Amir Taheri, dass der syrische Staatschef wegen des „psychologischen Drucks“ an „nervösen Zuckungen am linken Auge“ leide. Demnach sei Assad nach fünf Jahren Krieg und Spannung „entkräftet“.

Der syrische Aljazeera-Journalist Faisal al-Qassem twitterte: Assad sei „sehr krank und bettlägerig“ und zu 70 Prozent gelähmt. Al-Qassem habe diese Informationen aus sicheren Quellen. Dem türkischen Nachrichtenportal dirilispostasi zufolge habe der russische Präsident Wladimir Putin bereits seine Ärzte nach Syrien geschickt.

https://t.co/tOa3xHkQtO

In der chinesischen Zeitung Xinhua wurden die Berichte über Assads schlechte Gesundheit dementiert: „In einem kurzen Statement aus dem Präsidentenbüro heißt es, die Berichte über die schlechte Gesundheit des syrischen Präsidenten sind unwahr”, so die Zeitung. Assad befinde sich bei „exzellenter Gesundheit”.

http://www.epochtimes.de/

Aleppo: Massengräber von Rebellenopfern entdeckt. CIA-Chef räumt US-Mitschuld ein

Kinder beim Gebet vor einem Grab, in der Nähe von Aleppo, 21. Dezember 2016. picture alliance / Photoshot

Schon im September sorgte CIA-Direktor John Brennan für medialen Aufruhr, als er erklärte, dass Syrien und Irak aufgrund der religiösen Spaltungen womöglich nie wieder in ihrer alten Form restaurierbar seien, sondern in verschiedene autonome Gebiete unterteilt werden müssten. Jetzt gestand Brennan erstmal gegenüber dem Sender NPR (1), dass die CIA in den syrischen Bürgerkrieg involviert gewesen sei und er deshalb auch „einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien verspürt“ habe.

Freilich wäre es Brennan lieber gewesen, dass „wir den Unterschied hätten ausmachen können, in einer Weise, die verhindert hätte, dass sich die Situation so entwickelt.“ Will Brennan damit sagen, dass die CIA – die kürzlich noch Anschläge auf syrische Flughäfen plante – aus naiver Gutgläubigkeit gehandelt habe, dass die Dimension des Mordens nicht vorhersehbar gewesen sei?

Dem CIA-Chef ist klar, dass der – durch Rebellen- und Söldnern entfachte – Krieg eine Eigendynamik besitzt, die auch nach dem Fall Aleppos nicht beendet sein dürfte: „Der Fall von Aleppo ist für mich kein Zeichen dafür, dass es ein Ende dieses Konfliktes gibt. Ich bin überzeugt, dass viele, viele dieser Oppositionellen weiter kämpfen werden, und zwar jene, die ihr Land für ihre Familien, ihre Nachbaren und und Kinder zurückgewinnen wollen und daher weiterkämpfen werden.“ (2)

Es wird bereits spekuliert, ob dieses Eingeständnis nicht Reaktion auf die von russischen und syrischen Regierungstruppen entdeckten Leichenberge in Aleppo seien. Igor Konaschenko, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, sagte, dass die man dort „mehrere Massengräber mit dutzenden Leichen“ gefunden habe. Die Opfer seien „grausam gefoltert und hingerichtet“ worden. Konaschenko kündigte weitere Untersuchungen an. Deren Resultate dürften dem Westen die Anerkennung „seiner Verantwortung für die Grausamkeiten“ für die von ihm unterstützten Rebellen deutlich machen – während westliche Medien in ihrer Propaganda bemüht waren, die Grausamkeiten in Syrien dem Assad-Regime zuzuschreiben.

(1) http://www.npr.org/sections/thetwo-way/2016/12/22/506658492/cia-director-urges-caution-in-u-s-response-to-russia-hacking

(2) https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/26/cia-raeumt-erstmals-us-verantwortung-in-syrien-krieg-ein/

(3) http://www.n-tv.de/politik/Russen-entdecken-Massengraeber-in-Aleppo-article19414761.html

   https://www.compact-online.de

Washington lässt Palmyra wieder von Daesh besetzen

Daesh hat Palmyra am Ende eines Überraschungsangriffs zwischen dem 9. und 12. Dezember 2016 wieder erobert. Der “Hohe Vertreter” der […]

Daesh hat Palmyra am Ende eines Überraschungsangriffs zwischen dem 9. und 12. Dezember 2016 wieder erobert.

Der “Hohe Vertreter” der “syrischen Opposition”, Riad Hidschab, verurteilte die Streitkräfte des syrischen “Regimes”, die sich an “entwaffneten Zivilisten” in Aleppo vergreifen, aber “wie Ratten vor den Dschihadisten des Islamischen Staates in Palmyra fliehen“. Die Realität ist aber ganz anders.

5000 Dschihadisten sind in koordinierter Weise gleichzeitig von Rakka und von Mossul angerückt, um die etwa tausend syrischen Soldaten, die die Stadt verteidigen, in die Zwinge zu nehmen. Die syrische arabische Armee hatte gerade noch Zeit, die Zivilisten zu evakuieren und ihr Arsenal vor dem Rückzug zu zerstören.

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Die Vereinigten Staaten haben Daesh gedrängt, den sunnitischen Teil des Irak im Juni 2014 zu erobern, um die Land-Kommunikationswege zwischen Teheran und Damaskus, die letzte Etappe der “Seidenstraße”, abzuschneiden. Nach der Einnahme von Mossul (Irak), hat sich Daesh im Mai 2015 bis nach Palmyra (Syrien) ausgebreitet. Seine Truppen hatten damals die Grenze überschritten vor den Augen der amerikanischen Truppen, die nicht eingegriffen, und die nicht einmal Alarm geschlagen hatten. Die Stadt wurde aber im März 2016 befreit.

Damit Daesh Palmyra wieder einnehmen kann, haben die amerikanischen Kräfte eine Route in der syrischen Wüste, von Mossul ausgehend, eröffnet – Mossul, das sie ja einzingeln sollten – und haben ihre Bombardements der Provinz Rakka eingestellt.

Da die syrische arabische Armee in Aleppo konzentriert war, hatte sie keine Zeit, Verstärkungen nach Palmyra zu schicken, das vor den fünfmal stärkeren Angreifern schnell gefallen ist.

Übersetzung: Horst Frohlich

http://uncut-news.ch/

Nach Ende der Kämpfe in Aleppo: Idlib dürfte zum neuen Hauptkriegsschauplatz werden

(Admin: Nicht nur, daß Obama und mit ihm Merkel und alle anderen Vasallen der Globalisten die Tatsachen verdrehen, sie sind auch traurig darüber, daß in Aleppo der Krieg zu Ende ist. Dank Assads und Putins.

Dazu zwei Beiträge in Kurzform:

Bild zu Idlib

Aktualisiert am 16. Dezember 2016, 14:48 Uhr

Die im syrischen Aleppo verbliebenen Rebellen konnten über einen Korridor in die angrenzende Provinz Idlib fliehen. Diese gilt als letzte Hochburg der Rebellen. Ein sicherer Hafen ist sie jedoch nicht. Denn schon seit Wochen bombardieren das Assad-Regime und sein wichtigster Verbündeter Russland die Provinz mit der gleichnamigen Hauptstadt. Nicht nur deswegen deutet sich an, dass sich die Kämpfe nun dorthin verlagern.

Fast 10.000 Zivilisten und 5.000 Rebellen haben nach der Eroberung Aleppos durch das Assad-Regime und verbündete Milizen die Stadt verlassen – über einen von den Siegern eingerichteten Korridor in Richtung Idlib. Die Provinz liegt rund 65 Kilometer südwestlich von Aleppo und ist eine der letzten Hochburgen der Rebellen in Syrien.

Hier geht der Schwachsinn weiter:

https://www.gmx.net/magazine/politik/syrien-konflikt/kaempfe-aleppo-idlib-duerfte-hauptkriegsschauplatz-32071936

Der 2. Beitrag ist nun bei gmx nicht mehr zu finden.

Die Überschrift lautete:

Barack Obama: Putin und Assad haben Blut an den Händen (sagt ausgerechnet er)

https://www.gmx.net/magazine/politik/barack-obama-putin-assad-blut-haenden-32073214

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