Naturkohärente Wasser-Wirbel beschleunigen individuelle & planetare Veränderungen

Werner Habermeier versucht, den Dingen auf den Grund zu gehen. Für ihn ist Wasser ein Kind des Geistes über den Umweg des Lichts. Als das Vielfältigste aller vorkommenden Stoffe besitzt es die höchste Resonanzfähigkeit und verfügt über universell einzigartige Charaktereigenschaften. Für Werner Habermeier ist Wasser ein lebendiges Lebewesen.

Was lebt, kann aber auch sterben. Wasser wird in unserer modernen Welt in Rohrleitungen gepreßt, gezwängt und geschoben, stagniert dort, wird bestrahlt und stabilisiert, bis es am Ende völlig apathisch seiner von uns „vorhergesehenen Bestimmung“ zugeführt ist. Werner Habermeier fragt: „Geht man so mit einem Lebewesen um?“

Wasser liebt Bewegung, launische Wirbel und spielerisches Mäandern in zyklischen Schleifen. Darum sollten wir Wasser und der Lebendigkeit von Wasser mehr Bedeutung schenken – denn es trifft in der Tat zu: Wasser ist ein Elixier des Lebens.

In der Natur befreit sich das Wasser und die Luft von Schadstoffen, Faulgasen und Informationsstrukturen durch Wirbelprozesse: Jeder ursprüngliche Fluß zieht sich in Schlangenlinien durch die Landschaft und bildet unendlich viele kleine und große Wasserwirbel. Diese Wirbel fungieren als gewaltige Resonanzstrukturen, und sie spenden dem Wasser und den kolloidal geladenen Teilchen  Energie und elektrische Ladung.

Clusterstrukturen können dem Druckunterschied nicht standhalten, komplexe Molekülverbände werden in kleine zerlegt und fangen an, gewaltige Kräfte freizusetzen. Die Natur schafft solche Kräfte jeden Tag. Das ganze Universum ist in Bewegung, und zwar im Fluß der Spirale. In ihr manifestieren sich zwei Kräfte: Es gibt in der Natur den nach innen gerichteten Wirbel der Implosion, die anziehende, saugende, zentripetale Kraft. Sie hat formgebende, aufbauende und qualitätsfördernde Eigenschaften. Langkettige giftige chemische Verbindungen können z.B. in weniger giftige oder ungiftige kleinere Molekülverbände zerlegt werden. Durch starke Wirbel kann auch das Informationsfeld eines materiell vorhandenen Stoffes für eine begrenzte Zeit aufgelöst und dieser dadurch biologisch unwirksam werden. Ein ursprünglicher Fluß hat eine viel höhere Selbstreinigungskraft als z B ein Kanal. Der Grundaufbau aller natürlichen Vorgänge und Strukturen ist im Großen wie im Kleinen wirbelförmig. Torusförmig.

Diese Erkenntnis gewinnt nach Viktor Schauberger jetzt auch in den Naturwissenschaften zunehmend an Bedeutung. Ob man die Spiralnebel der Galaxien im Universum, Wirbelstürme, das Pflanzenwachstum, die Hörnerform von Tieren, oder die Eiweiß- und DNS-Strukturen betrachtet, überall finden wir die Wirbelform als grundlegendes Prinzip.

Die Aquadea-Wasserwirbelkammern sind exakt nach Resonanzwerten der Heiligen Geometrie und des biologischen Fenster des Körpers abgestimmt. So gesehen ist jede Wirbelkammer ein Tor für die universelle Grundwelle — die Welle wird durch den Aquadea-Wirbler verstärkt, bzw. jeder Wirbler stellt in Nullzeit eine Resonanz zur Welle her und beginnt, Ordnung um sich herum zu verbreiten. Diese höhere Ordnung des Aquadea Wassers trifft im menschlichen Körper auf eine bestimmte Ordnung des Körpers.

Website:
www.aquadea.info
www.quellfrisch.info

http://quer-denken.tv/

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Wasserprivatisierung: Du bist der Stier in der EU-Arena – vorgeführt zum Sterben

 

Egon-W-Kreutzer.deVon Egon Wolfgang Kreutzer | Egon-W-Kreutzer.de | – Ich kann mit einem vom Horn eines Stieres zerfetzten Torero kein Mitleid empfinden. Im Gegenteil. Ich freue mich darüber, wenn es der gequälten Kreatur auch einmal gelingt, zu zeigen, dass sie nicht vollkommen wehrlos ist, dass sie, wenn sie schon zum Gaudium einer blöden Masse sterben muss, wenigstens noch einen ihrer Peiniger mitnimmt.

Heute Morgen fand ich in einer Mail an mich folgende Zeilen:

Da würde Thomas von Aquin passen:

„Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht“
(Wird fälschlicherweise Papst Gregor I. zugesprochen )

Zorn ist vielleicht noch die einzige Möglichkeit, bevor Stummheit alle befällt, die noch geradeaus denken können !

Ja, das passt zu meinem Zorn.

Heute wird das so genannte „Europäische Parlament“ das Menschenrecht auf Wasser in den Orkus treten und der zwangsweisen Privatisierung der Wasserversorgung den Weg bahnen.

Im Gegensatz zu den allermeisten Abgeordneten des Deutschen Bundestages hatte ich, als es darum ging, der EU ein Vertragswerk überzustülpen, das irreführend „Verfassung“ genannt werden sollte, den Entwurf dieser EU-Verfassung gelesen und verstanden und für ein absolut beschissenes Machwerk gehalten, das hätte aufgehalten werden müssen.

Die Verträge kamen, man verzichtete nur darauf, sie Verfassung zu nennen. Den wenigen kritischen Stimmen begegnete man mit der Überheblichkeit des Toreros gegenüber dem Tierschützer …

Im Herbst 2004 erschien dann mein Aufsatz „Europa in schlechter Verfassung“ in der Print-Ausgabe des Magazins MATRIX 3000. Darin schrieb ich, weil mir klar war, dass es so kommen musste:

Das Ende der öffentlichen Aufgaben

Versteckt im Kapitel III des Titels V des Teils III findet sich unter der Überschrift „Gemeinsame Handelspolitik“, das Bekenntnis der Europäischen Union zur vollständigen Globalisierung, Liberalisierung und Privatisierung des Welthandels.

Der Abschluss internationaler Handelsabkommen liegt demnach künftig nicht mehr bei den Mitgliedsstaaten sondern in der Kompetenz der Union und im Normalfall beschließt der Rat(!) darüber mit qualifizierter Mehrheit. Müllabfuhr, Straßenreinigung, Wasserversorgung, Kanalisation, Straßenbahn und Politessen, alles sind Dienstleistungen, die künftig dem freien internationalen Handel offen stehen sollen. Auch der Handel mit Dienstleistungen des sozialen, des Bildungs- und Gesundheitssektors unterliegt grundsätzlich der Verhandlungs- und Vertragsfreiheit des Rates.

Was das bedeutet?

Nun, stellen wir uns vor, ein malerisches Örtchen im bayrischen Voralpenland mit dem schönen Namen Niederoberauendorf betreibt zur Wasserversorgung seiner Einwohner einen Brunnen, der klares Quellwasser bester Qualität liefert, das ohne chemische Aufbereitung in das Leitungsnetz gespeist werden kann.

Ein Explorationstrupp des US-amerikanischen Nahrungs- und Futtermittelriesen ALLFOOD entdeckt diese Quelle und verlangt eine Ausschreibung für den Betrieb der Niederoberauendorfer Wasserversorgung. Die Gemeindeverwaltung meint zwar, die Wasserversorgung sei bei ihr in besten Händen und will von einer Ausschreibung nichts hören – doch ALLFOOD zieht vor Gericht und bekommt Recht. Niederoberauendorf muss die Wasserversorung ausschreiben und sich selbst, als Konkurrent von ALLFOOD darum bewerben, auch in Zukunft die eigenen Bürger mit eigenem Wasser versorgen zu dürfen.

Die Gemeindeverwaltung rechnet korrekt und ermittelt einen Abgabepreis von 8.50 Euro pro Kubikmeter. ALLFOOD bietet die gleiche Leistung für 4.50 Euro an und bekommt den Zuschlag.

Hinfort tropft in Niederoberauendorf eine Mischung aus stark gechlortem Uferfiltrat vom Bodensee und Tiefenwasser aus einem Badesee in Franken aus der Leitung. Für 4.50 Euro pro Kubikmeter. Nur das gute Niederoberauendorfer Brunnenwasser gibt es in Niederoberauendorf nicht mehr. Das wird in 0,2 l Fläschchen abgefüllt und nach Dubai verschifft. Dort bringt es ALLFOOD einen Nettogewinn von ungefähr 10.000 Euro proKubikmeter.

Doch am Vertrag ist nicht zur rütteln. Die Wasserversorgung ist gewährleistet und der Brunnen der Niederoberauendorfer wird von ALLFOOD – wie zugesichert – ganz vorbildlich in Stand gehalten.

Weitere Beispiele ließen sich nach Belieben finden. Allen ist eines gemeinsam: Jeder Investor, der eine bisher öffentliche Dienstleistung übernimmt, will und muss damit Gewinne machen. Dies ist in aller Regel nur möglich, wenn Personal abgebaut und die Qualität oder der Umgang der Leistung eingeschränkt wird.

Wir sollten uns immer daran erinnern, dass sich die Menschen einst den Staat und die öffentlichen Einrichtungen geschaffen haben, um eine Organisation zu haben, die Aufgaben übernimmt, die man lieber nicht in private Hände legen sollte und wir sollten uns daran erinnern, dass man korrupte Strukturen in öffentlichen Haushalten entdecken und unschädlich machen, unrentable Funktionen untersuchen und durch zweckdienliche Maßnahmen auch in öffentlicher Verantwortung wieder wirtschaftlich machen kann, solange man als Bürger politischen Einfluss darauf hat.

Einen profitgierigen Unternehmer, der für sich ganz legal einen beliebig hohen privaten Gewinn abzweigt, den wird man nicht wieder los. Weder in Niederoberauendorf, noch sonstwo.

Die Verhökerung der europäischen Quellen, der Wasserspeicher und Wasserwerke, samt den Wasserleitungen stand schon einmal auf der Agenda.

Die Europäer erinnerten sich daran, dass ihnen das Recht eines EU-weiten Volksentscheids eingeräumt worden war. Fast 2 Millionen Unterschriften gegen die Privatisierung der Wasserversorgung kamen zusammen.

Scheißegal.

Heute gibt das so genannte EU-Parlament seinen Segen.

Damit das Volk, das blöde, auch noch glaubt, es geschehe damit der Wille der Mehrheit der demokratischen Kräfte in der EU.

Keine alte Sau in den Redaktionen der Mainstream- und Wahrheitspresse hält es für erforderlich, diesem Verbrechen auch nur eine Zeile zu widmen.

Können Sie noch Zorn empfinden?

… und das mit dem Wasser, das uns nun von Erpressern geraubt werden soll, ist ja nur ein Beispiel für den Untergang von Demokratie und Freiheit in Europa.

Interessiert mich nicht???
Die Augen zu, den Kopf in den Sand, wird schon alles irgendwie weitergehen???

Bravo! Untertan!

Wann wird dir klar werden, dass du als nächster Stier in die Arena getrieben und abgeschlachtet wirst?

Quelle: Egon-W-Kreutzer.de

Mit freundlicher Genehmigung. Danke, Wolfgang!

http://politik-im-spiegel.de/

EU-Parlament wird Europäern endgültig das Wasser als Menschenrecht abgraben

Wasser war ein Menschenrecht Privatisierung Konzerne Kluengel Filz Ausbeutung EntrechtungEU-EU-EU: Immer wieder zeigt sich die Politik auf nationaler oder europäischer Ebene begeistert, wenn sich Menschen mal so richtig engagieren und ihre vermeintlichen Bedürfnisse mit Nachdruck offenbaren. So freuten sich die Vertreter damals sogar noch mehrheitlich über die Initiative, die Wasser als Menschenrecht einforderte … wenigstens formal zeigte man Freude. Man lobte die Bürger über den grünen Klee, ob ihres großartigen und demokratischen Engagements. So etwas ist ja auch wirklich völlig außergewöhnlich, das sich der völlig übersättigte EU-Burger einmal bewegt.

Genau jetzt, in den größten Wirren der real praktizierten Flüchtlingsdramen, mitten in Europa, hält man im EU-Parlament scheinbar den Zeitpunkt für gekommen den überfälligen Dolchstoß jetzt auszuführen. Genau das zuvor hochgelobte Projekt (Wasser ist Menschenrecht)[right2water.eu] wird nunmehr zugunsten der Konzerne stilistisch sauber gemeuchelt. Es wird der alte Plan zur Privatisierung des Wassers still und leise durch die Hintertür wieder in den Saal geführt um beschlossen zu werden. Immerhin wissen die zutiefst bestochenen EU-Abgeordneten wer ihnen wirklich Gutes tut. Der EU-Burger muss sie ja nur satt machen und der Luxus kommt nicht von ungefähr und schon gar nicht ohne Gegenleistung. Natürlich muss dafür gegenüber der geheiligten Lobby auch etwas ans Messer geliefert werden. In diesem Fall eben die 1.884.790 Unterschriften der in Rede stehenden Petition. Einfacher kann man das Engagement von knapp zwei Millionen Menschen nicht entwerten, man opfert es den Konzernen.

Über das absehbare UNheil wird hier berichtet: Bürger-Initiative gegen Wasser-Privatisierung droht Scheitern [DWN]. Offenbar sind kurzfristig neue Beschlussvorlagen von den Christdemokraten und dem insgesamt als konservativ zu bezeichnendem Lager eingebracht worden, die den seit langem bekannten Antrag des Umweltausschusses „nachhaltig” konterkarieren. Letztgenannter Antrag enthält nämlich sämtliche Forderungen, die sich aus dem Engagement der erwähnten Bürgerinitiative ergaben. Warum die Gegenanträge jetzt erst auf den letzten Drücker kommen, wird wenig verwundern. Mit diesem taktischen Schachzug ist sichergestellt, dass sich kein nennenswerter Widerstand mehr unter den damaligen Zeichnern der Petition formieren kann. So können die Menschen, im wahrsten Sinne des Wortes, noch auf der Zielgeraden fachgerecht ausgebootet werden. Soviel zur Achtsamkeit dieses unehrenhaften Hauses namens EU-Parlament gegenüber seinem angeblichen Souverän.

Wahre Ware Demokratie72dpiÜber die Mehrheitsverhältnisse in diesem EU-Lobby-Puff muss man sich an dieser Stelle nicht weiter auslassen, die sind bekannt. Ferner ist davon auszugehen, dass auch die Sozialdemokraten ihrem Wesen in dieser Sache folgen werden und wie schon im Bundestag, dem „Menschenrecht Wasser“ eine glasklare Abfuhr erteilen werden[qpress], entweder wie damals, durch Enthaltung oder aber jetzt als Großkoalitionär, durch eine handfeste Verwerfung des Antrages, der sich aus der Bürgerbewegung ergab, zugunsten des neuen Klüngel-Antrages, über den übrigens am 8. September 2015 dort abgestimmt wird.

Im wesentlichen geht es nun darum, dass das Wasser künftig nicht von den Binnenmarktregeln ausgenommen wird, was ein zentrales Anliegen der Bürger war. Damit kann genau an diesem Punkt die Privatisierung wieder eingetaktet werden. Der Verbleib des Wassers in kommunaler Verwaltung wäre damit endgültig vom Tisch. In Ergänzung mit den kurz vor dem Abschluss stehenden geheimen Freihandelsabkommen (TTIP, TISA, CETA usw.) sind somit alle Schleusen geöffnet und die weltweite Konzernhatz auf das Lebenswasser kann beginnen.

Natürlich ist in den neuen Beschlussvorlagen auch nirgends mehr die Rede von einem „Menschenrecht auf Wasser“. Das wäre auch zu töricht, weil es ja genau um die Vereitelung dieses Kerns geht, was nach dem jetzigen Stand der Dinge auch gelingen wird. Es kommt aber noch besser, denn dann sollen der Privatisierung am Ende auch noch EU-Gelder nachgeworfen werden, damit die Ausbeutung der Menschen nicht scheitert und die Konzerne nicht zu arg mit Kosten belastet werden. Das Zauberwort hierzu lautet dann Private-Public-Partnership (PPP). Der Umweltausschuss hatte gegenteilig angeregt finanzielle Mittel zur Rekommunalisierung auszuloben, aber so schnell kann sich hier die Flussrichtung des Geldes ändern, wenn es um so liquide und essentielle Sachen wie Wasser geht.

Heart and Soul of Gold Herz und Seele des Geldes currencies Draghi Lagarde Juncker Euro Dollar Money qpress fakeworld EZB Zentralbank Geldschwindel Betrueger TroikaAbschließend kommt noch einmal die in der EU allseits beliebte und geschätzte Troika auf den Plan, die sich bereits in Griechenland mustergültig profilierte. Dort forderten IWF, EZB und EU-Kommission schon mal die Privatisierung der Wasserversorgung ein, mit Erfolg natürlich. Jetzt wird sicher auch für den letzten aufgeweckten Europäer das herzige Bild rund, denn wenn man in Griechenland schon gnadenlos das Menschenrecht auf Wasser verhökert, dann käme es einer Ungleichbehandlung der Menschen gleich und machte einen sehr schlechten Eindruck, wollte man es andernorts noch als Menschenrecht durchgehen lassen. Vor allem ließen sich damit keine fulminanten Gewinne einfahren, und das geht natürlich gar nicht. Dagegen ist ja das undemokratische Ignorieren von zwei Millionen Petenten noch ein billiges Kinderspiel.

 

http://qpress.de/

Wassermangel – Der große Krieg um die Ware Wasser

theintelligence.de

Wassermangel – Der große Krieg um die Ware Wasser

Wasser ist überall und erfüllt Funktionen, die unser Überleben überhaupt erst ermöglichen. Die chemische Verbindung H2O ist das Elixier des Lebens. Mindestens zwei Liter Trinkwasser am Tag sind die Basis einer gesunden Ernährung. Der Körper besteht bekanntlich zum großen Teil aus Wasser und auch die Stoffe und Gegenstände des Alltags verfügen über einen Messwert rund um virtuelles Wasser.

So verwendet die Herstellung eines Blattes DIN A4 etwa 10 Liter Wasser. Eine Tasse Kaffee schlägt mit 140 Litern zu buche, die Produktion eines kleinen KFZ verschlingt 450.000 Liter und auch die Entsorgungs- und Abfallwirtschaft ist mit dem Wasserverbrauch verbunden – so sind es z.B. 42 Liter Trinkwasser, die jeder Tag für Tag in der Toilette verschwinden lässt.

Rohstoff Wasser längst als Ware deklariert

Wasser kostet Geld – ob in Flaschen oder aus der Leitung, die Kosten für die Aufbereitung des flüssigen Goldes sowie die Versorgung schlägt zu buche. Auch Völker mit natürlichen Wasserreserven erleben einen Wandel des Wassers vom kostenlosen Rohstoff hin zum Produkt. Große Konzerne beanspruchen die natürlichen Vorkommen zu einem Spottpreis und sorgen dafür, dass das Wasser von Entwicklungsländern z.B: für die Cola in europäischen Regalen verwendet wird.

Notstand spürbar

Schon vor Jahrzehnten war es klar – die ersten großen Kriege werden nicht wegen eines Mangels von Öl geführt, so deutlich uns die Szenarien eines Mangels vorgehalten wurden um das Bewusstsein bei der Verwendung fossiler Rohstoffe zu schärfen, so fern liegt das Szenario in de Zukunft und ist nicht nur darum unter dem Problem Wassermangel anzusiedeln. Während Plastik unseren Planeten überschwemmt und noch kein Land über einen Mangel langfristigen Ölmangel klagen musste, ist der Mangel an Wasser in vielen Ländern und Regionen spürbar.

Doku: Wasser: Mangel im Überfluss

Als Entwicklungs- und Schwellenländer sollten Indien und China als erste von dem Mangel betroffen sein und auch in Zentral-Afrika ist die tägliche Versorgung ein Kampf. Das Angebot an Wasser ist ein Geschäft mit dem auch die Ärmsten ausgebeutet werden. Das Angebot an Wasser ist oft drittklassig – was als Trinkwasser verkauf wird, hat oft eine Qualität, die in Deutschland unter der von Wasser in öffentlichen Brunnen liegt. Zudem werden die Rationen der Privatanbieter mit Zucker gestreckt. Warum? Um durstigere Kunden zu haben.

Auch in wirtschaftlich entwickelten Gebieten gibt es Probleme mit der Versorgung. Florida zeigte dieses Jahr enorme Probleme. Das Anlegen von Wasserreserven wurde strafbar, Privatpersonen waren zu verschiedenen Maßnahmen aufgefordert, das kühle Nass zu sparen. Die norme Dürre sollte nur temporär werden, zeigt allerdings ein typisches Problem des selbstgemachten Wassermangels.

Auch in Europa gibt es Gebiete, in denen das Wasser teuer gehandelt wird. Italien zeigt einige landwirtschaftlich geprägte Regionen, in denen das Wasser aufgrund der Agrar-Nutzung in einem Dorf aufgebraucht wird. Die Bauern im darunterliegenden Dorf blieben aus und so auch die guten Ernteerträge. Gegen Zahlungen wurden die Reserven wieder freigegeben.

Was zeigen die Beispiele?

Wasser ist neben sauberer Luft und Sonnenlicht eigentlich ein Produkt, welches in Flüssen und Meeren frei zugänglich ist. Die industrielle Verwendung und die Aufbereitung zu Trinkwasser machen das lebenswichtige Nass zum Spekulationsobjekt. Das frühchristliche menschliche Denken, welches sich noch immer in unseren Köpfen verankert hat, stellt ein Problem dar: Die Wel

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